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Hört man auf die Schlagzeilen, könnte man meinen, die Zeiten von Homeoffice und Remote Work wären vorbei. Dabei ist es nur eine laute Minderheit, die das „Zurück ins Büro" fordert. Der große Trend zu hybridem Arbeiten ist derweil ungebrochen. Mehr noch: die vermeintlichen Wirkungen des „Zurück ins Büro" sind meist eine Fata Morgana. Mehr Büropräsenz per Anordnung macht nicht produktiver, sondern erschöpfter. Die Produktivität steigt nicht, die innere Kündigung schon. Und auf dem Arbeitsmarkt verliert massiv an Attraktivität, wer das Rad zurückdrehen will. Die heutige Podcastfolge geht der Diskussion auf den Grund und beleuchtet die Fakten und wichtigsten Aspekte. Die entscheidende Frage: wie vermeidet man stumpfe Reflexe und schafft stattdessen eine starke Strategie für modernes, hybrides Arbeiten. Im Idealfall so, dass alle profitieren: zufriedene, gesunde Mitarbeiter und hohe Produktivität und Identifikation. So können sich gerade mittelständische Arbeitgeber einen starken Vorteil im Wettbewerb um Talente verschaffen. Themen: Alle zurück ins Büro? Warum eine laute Minderheit den Blick verstellt. Hidden Agenda? Warum lautstarke „Zurück-ins-Büro"-Mandate manchmal verdeckte, günstige Personalabbauprogramme sind. Von wegen Produktivität! Return-to-office macht nicht produktiver – aber erschöpfter. Klasse statt Masse: Teamgefühl entsteht nicht durch die Zahl an Bürotagen, sondern durch die Qualität von Erlebnissen. Hybrid – aber richtig! Wie sich Führung, Kultur, Tools und Kommunikationsformate entwickeln dürfen. Alle über einen Kamm? Menschen, Tätigkeiten und Bedürfnisse sind verschieden, stumpfe Regeln passen für keinen richtig. Sog statt Druck: Wie man Büros zum spannenden Treffpunkt macht. Strategie statt Parolen: So entwickeln Sie eine kluge Strategie fürs moderne Arbeiten. Sie wollen in Ihrem Unternehmen modernes Denken zu hybridem Arbeiten fördern oder sich gleich eine zukunftsfähige Strategie entwickeln? Dabei helfe ich mit meinem Team gerne. Sie wissen, wo Sie mich finden. Website von Stefan Dietz www.stefandietz.com mit weiteren Ideen und Ressourcen. Anfragen zu Keynotes, Moderation und Veranstaltungstipps: office@stefandietz.com Stefan Dietz als Redner – online und offline - buchen
Lektion 210 Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie GOTT mich schuf. (190) Ich wähle GOTTES Freude anstatt Schmerzen. - EKIW 210 Die Entscheidung zur Leichtigkeit. Die heutige Wiederholung erinnert mich daran, dass ich kein Körper bin und deshalb nicht an Schmerz gebunden bin. Was Gott erschaffen hat, bleibt frei – unabhängig von den wechselnden Erfahrungen der Welt. Meine wahre Identität kennt keine Trennung und trägt deshalb eine Freude in sich, die nichts Äusseres hervorbringen oder zerstören kann. Das Ego erzählt eine andere Geschichte. Es behauptet, Leiden sei unvermeidlich und Freude müsse verdient oder erkämpft werden. Es macht Schmerz zu einem Beweis dafür, dass die Welt über mich bestimmt. Doch der Kurs zeigt, dass Schmerz vor allem aus der Identifikation mit der Trennung entsteht – nicht aus meinem wahren Wesen. Freude ist deshalb keine oberflächliche Stimmung und kein Verdrängen von Schwierigkeiten. Sie ist die stille Gewissheit, dass nichts Wirkliches bedroht werden kann. Immer wenn ich mich an meinen Ursprung erinnere, verliert das Leid seine scheinbare Macht. Ich beginne aus einer Wirklichkeit zu leben, die tiefer reicht als jede wechselnde Erfahrung. Die Entscheidung zur Leichtigkeit heißt: Ich darf jeden Augenblick neu wählen, welcher Stimme ich glaube. Wenn ich mich für Gottes Sicht entscheide, öffnet sich mein Herz für eine Freude, die nicht von der Welt kommt – und deshalb auch nicht von ihr genommen werden kann. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #WiederholungVI #Lektion210 #WorkbookLesson210 #Lektion190 #Geistesschulung #Freude #Freiheit #InnererFrieden #Vergebung #Liebe #Heilung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #Stille #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #Leichtigkeit #KursInWundernDeutsch
Food Defense verbindet man zuerst mit Erpressungen und vergifteten Lebensmitteln im Supermarkt – doch es gehört viel mehr dazu, was Unternehmen schaden kann. Dr. Norbert Kolb, Lebensmitteltechnologe mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Lebensmittelindustrie und im Qualitätsmanagement, erklärt in dieser Folge, welche typischen Food-Defense-Fälle es gibt, welche Risikominimierungsmaßnahmen notwendig sind und was der IFS Food 8 konkret fordert. Ein besonderer Fokus liegt auf einem oft vergessenen Bereich: der IT-Sicherheit als Bestandteil eines vollständigen Food-Defense-Systems. Für Fachkräfte aus Qualitätsmanagement und Lebensmittelproduktion liefert die Folge einen kompakten Überblick vom TACCP-Plan über die Risikobewertung bis zu Eindringtests. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Food Defense im Alltag: Kamerasysteme, geschlossene Tore, eingezäunte Gelände, elektronische Zugangs- und Besucherregelungen – die klassischen Schutzmaßnahmen für Gebäude, Gelände und Produkte. IT Defense als blinder Fleck: Warum der Schutz des IT-Systems vor Sabotage und Spionage zwingend in das Food-Defense-System integriert gehört. Typische Fälle aus der Praxis: Absichtliche Kontamination aus Rache- oder Erpressungsgründen, Diebstahl, ein Drohnenvorkommen bei einer süddeutschen Brauerei (2016) sowie ein massiver IT-Angriff auf eine spanische Brauerei (2021) mit tagelangem Produktionsstillstand. Anforderungen des IFS Food 8: Verfahren mit klaren Verantwortlichkeiten, Identifikation und Lenkung kritischer Bereiche sowie Kontrollmaßnahmen – analog zur Systematik von FSSC 22000. TACCP-Plan und Risikobewertung: Dokumentation kritischer Stellen, Lenkung, Überwachungsfrequenz – inklusive ausgelagerter Prozesse wie Co-Packer, Spediteure und externe Lagerhäuser. Wirksamkeit nachweisen: Eindringtests, Auswertung von Kameraaufzeichnungen, Betriebsrundgänge und interne Audits als Beleg für ein funktionierendes System. Supply Chain im Blick: Warum Food Defense nicht erst im eigenen Haus beginnt und Lieferantenaudits mit Food-Defense-Schwerpunkt sinnvoll sind. Timestamps für Schnellhörer: 01:57 – Vorstellung Dr. Norbert Kolb und Einordnung von Food Defense im QM-System. 02:47 – Klassische Schutzmaßnahmen für Gebäude, Gelände und Produkte. 03:30 – IT Defense: Sabotage und Spionage als unterschätzte Risiken. 04:22 – Typische Food-Defense-Fälle: Kontamination, Diebstahl, Drohnen- und Cyberangriffe. 05:55 – Was Unternehmen tun sollten: Blick in die QM-Standards und Anforderungen des IFS Food 8. 07:00 – IFS Food Defense Guidelines, behördliche Quellen und eigene Erfahrungen nutzen. 07:45 – Eindringtests als Wirksamkeitsnachweis. 09:38 – Der TACCP-Plan: Aufbau, kritische Bereiche und ausgelagerte Prozesse. 11:20 – Risikobewertung: Besucher, Fremdhandwerker, Fremdfahrer im Lagerbereich. 13:00 – Supply Chain, Lieferantenaudits und Wachdienst-Organisationen. 14:40 – Fazit: Lebensmittelunternehmen als Teil der kritischen Infrastruktur. Unser Experte: Dr. Norbert Kolb Lebensmitteltechnologe, Experte im Qualitätsmanagement, langjährig tätig bei der Worlée Naturprodukte GmbH; Mitglied in deutschen und europäischen Industrieverbänden mit Leitungsfunktionen einzelner Arbeitsgruppen; Berater und Referent zu Qualitätssicherungssystemen (HACCP, Lieferantenmanagement, Bioprodukte); führt weltweit externe Audits durch E-Mail: Norbert_Kolb@web.de
Die neue Euro-Banknotenserie soll sicherer und nachhaltiger werden und die Identifikation mit dem Euro stärken. EU-Bürger können online über zehn Designentwürfe abstimmen. Damit sendet die Europäische Zentralbank auch ein Signal: Bargeld bleibt wichtig.**********In dieser Folge mit: Moderation: Christian Schmitt Gesprächspartner: Jens Többen, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Heute wird es mal etwas deeper. Wir besprechen mit Splitting und projektiver Identifikation, warum manchen Menschen von anderen extrem gehasst und geliebt werden.Ganz neu zum Frühbucherpreis: Untriggerbar - Umgang mit emotional unreifen Menschen https://www.liebeschip.de/store/b8QQmtzMMeine neue Liebeskummer App hier: https://apps.apple.com/de/app/liebeskummer-begleiter/id6780247073 "Liebeskummer Begleiter"Mein neues Komplett-Programm "Der Musterdurchbrecher für Hochreflektierte": https://www.liebeschip.de/store/azEhZcXHMeine neuer Einsamkeits-Kurs ist hier!: https://www.liebeschip.de/store/RhtgM8uTMein neues Buch "Darum funktioniert dein Gehirn wie TikTok"https://amzn.to/45tye7cLesung neues Buch in Wien, Köln & Hamburg sowie Bootcamp in Wien & Hamburg: https://www.liebeschip.de/store?tag=9.%20veranstaltungenLiebeschip KI Bot, JETZT AUCH ZUSÄTZLICH FÜR PAARE: https://www.liebeschip.de/store/opCfF4GXLizenz-Kurse: https://www.liebeschip.de/store?tag=7.%20lizenz-kurse%20für%20berater%20und%20therapeutenMeine Dating Kurse: https://www.liebeschip.de/store/K8Csuxf6Vlog / Podcast von Dipl.-Psych. Christian Hemschemeier, Institut für Integrative Paartherapie in Hamburg / Berlin. (Wichtige Hinweise findest Du unten im Text.)(Online) Kurse: https://www.liebeschip.deKurse zu toxischen Beziehungen, Umprogrammierung deines Beuteschemas, Bindungsangst, Verlustangst, Dating, Selbstliebe, Eifersucht, Glück, Dating und ganz vieles mehr! Schau einfach mal vorbei!Wichtige Informationen zu unseren AngebotenIn diesem Online-Angebot werden keine psychotherapeutischen Leistungen angeboten. Die Videos wurden mit größtmöglicher Sorgfalt und durch einen erfahrenen Paartherapeuten erstellt. Sie enthalten jedoch keine Diagnosen, Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlichErkrankungen und darauf bezogener Therapien. Die Videos ersetzen somit keine psychotherapeutische Behandlung. Weitere wichtige Informationen zu unseren Angeboten finden Sie hier: https://www.liebeschip.de/infoImpressum: https://www.liebeschip.de/pages/impressum Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
SEO verändert sich grundlegend. Rankings und Keywords allein reichen nicht mehr aus. Mit AI Search, Google AI Overviews und LLMs rücken Customer Journey, Positionierung und Business-Verständnis in den Mittelpunkt.Gemeinsam mit Ann-Kathrin Reitmeyer sprechen wir darüber, warum moderne SEOs heute nicht mehr nur Suchmaschinen verstehen müssen, sondern auch Produkte, Zielgruppen und Unternehmensstrategie.Wir diskutieren, warum das Ideal Customer Profile (ICP) wichtiger wird als Suchvolumen, weshalb viele Unternehmen ihre eigenen USPs nicht klar kommunizieren und wie LLMs Marken heute als Spiegel ihrer Außenwahrnehmung dienen.Außerdem sprechen wir über Customer Journey Audits, Messaging-Analysen, den Einsatz von AI zur Identifikation von Content-Lücken sowie darüber, welche KPIs in einer Welt mit sinkenden Klickzahlen wirklich noch relevant sind.Eine Folge für alle, die SEO nicht mehr als Traffic-Kanal, sondern als strategische Disziplin verstehen wollen.
Ich komme aus Salzburg zurück und frage mich: Wie österreichisch bin ich eigentlich? Es geht um Schmäh und Sudern, Premium-Leitungswasser, österreichischen Neid, unsere heilige Wurschtigkeit - und darum, warum ich mich nach einem halben Jahr Berlin plötzlich sehr gern als Österreicher gefühlt habe. Außerdem: Sound of Music, Naturwein mit einer Salzburger Stadträtin und meine überraschende Identifikation mit den Minions.
In dieser Folge tauchen wir tief in das Thema Teammanagement und Orchestrierung im PreSales ein. Wir sprechen darüber, wie du als Führungskraft nicht nur Prozesse und Meetings steuerst, sondern echte Identifikation und Klarheit im Team schaffst. Dabei teilen wir persönliche Erfahrungen, diskutieren über sinnvolle Meeting-Kadenzen, Lernformate und die Kunst, strategische Ziele in den Alltag zu übersetzen. Wir zeigen, warum gute Teamorchestrierung mehr bedeutet als Aufgaben zu verteilen und wie du dabei die Basis für nachhaltigen Erfolg legst. Wenn du wissen willst, wie aus einer Gruppe Einzelner ein schlagkräftiges PreSales-Team wird, bist du hier genau richtig. ----------
Der Name klingt beinahe beiläufig: „Hell und freundlich“. Doch hinter dem Kölner Büro steckt weit mehr als klassisches Interior Design. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team Arbeitswelten, die die Unternehmenskultur sichtbar machen sollen – lange bevor Möbel ausgesucht oder Farben definiert werden. Denn für sie beginnen die entscheidenden Fragen oft schon vor dem Mietvertrag: Wie arbeiten Menschen eigentlich zusammen? Warum kommen sie noch ins Büro? Und wie entstehen Räume, die Identifikation schaffen statt Austauschbarkeit? Ob historische Industriehallen, denkmalgeschützte Bestandsgebäude oder komplexe Unternehmensstrukturen – hell und freundlich versteht Innenarchitektur nicht als Oberflächengestaltung, sondern als strategisches Werkzeug zwischen Atmosphäre, Kommunikation und Organisation. In dieser Podcast-Episode sprechen wir mit Patricius Schalkwijk und Teresa Senft über die Zukunft des Büros, Phase 0, „Beamtenmuff“, die Psychologie privater Bauherren und darüber, warum gute Räume heute vor allem eines können müssen: Menschen zusammenbringen.
In dieser Episode spricht Dr. Karl Zwiauer mit Dr. Stefan Winkler über die Identifikation von Risiko- und Hochrisikopatient:innen sowie deren Bedeutung für Prävention und Impfstrategien.Erfahren Sie, welche Faktoren das individuelle Erkrankungsrisiko erhöhen, welche Personengruppen besonders von präventiven Maßnahmen profitieren und warum ein frühzeitiges Handeln entscheidend ist.Dieser Beitrag entstand im Rahmen der medconnect.at-Fortbildung„Worauf warten wir? Wann, wenn nicht jetzt!“,unter der wissenschaftlichen Leitung und Moderation von Dr. Karl Zwiauer.
Kaum ein Mystiker wurde über Jahrhunderte hinweg so gelesen und zitiert wie Dschalal ad-Din Rumi. Seine Gedichte handeln von Liebe, Sehnsucht, innerer Freiheit und der Erfahrung, Teil eines größeren Ganzen zu sein. Im Zentrum seines Denkens steht die Überzeugung, dass der Mensch erst dann zu sich selbst findet, wenn er die ständige Identifikation mit seinem Ego, seinen Ängsten und seinem Kontrollbedürfnis loslässt. Albert und Jan sprechen darüber, warum Rumi Liebe nicht als romantisches Gefühl, sondern als philosophische und spirituelle Kraft versteht, weshalb Krisen oft der Beginn innerer Entwicklung sein können und was es bedeutet, sich dem Leben mit mehr Gelassenheit und Offenheit zuzuwenden. Sie diskutieren über die Parallelen zwischen Rumis Mystik und den Weisheitslehren der Antike, über die Bedeutung von Stille und innerer Leere sowie über die Frage, warum seine Gedanken gerade in einer Zeit von Selbstoptimierung, Dauerbeschleunigung und Orientierungslosigkeit erstaunlich aktuell wirken. Eine Folge über die Freiheit, loszulassen und dadurch dem eigenen Wesen näherzukommen.
In dieser inspirierenden Folge beim CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang als Host den Leadership-Mentor, Unternehmer und Buchautor Christian Fuchs. Gemeinsam tauchen sie tief in das Thema "Stille Kündigung" ein – ein Phänomen, das aktuell viele Unternehmen beschäftigt. Christian, Geschäftsführer der Mentex GmbH, schildert offen seinen Werdegang, angefangen beim Start im elterlichen Unternehmen und seinen Erfahrungen im Mittelstand bis hin zu prägenden Stationen in DAX-Konzernen. Dabei wird deutlich, wie grundlegend sich Führungskultur und der Anspruch an Leadership gewandelt haben. Ein zentrales Thema ist das neue Verständnis von Führung: weg von reiner Hierarchie, hin zu echter Beziehung auf Augenhöhe, Nahbarkeit und Sinnstiftung. Christian schildert eindrucksvoll, wie dies gelingt – und warum es immer noch Chefs gibt, die lieber Kontrolle ausüben als Richtungsweisung und Mitgestaltung ermöglichen. Er spricht auch über typische Fehler in der Auswahl von Führungskräften und erläutert, weshalb nicht jeder starke Experte ein:e gute:r Leader:in ist. Anhand der Bilder von Picasso, der gemeinsam mit dem Team gestaltet wird, und der Metapher der 51-Prozent-Regel macht Christian nachvollziehbar, wie schleichende innere Kündigung entsteht und wie Unternehmen mit einfachen Reflexionen und anderen Prinzipien die Motivation und Identifikation ihrer Teams stärken können. Du erfährst, welche massiven, oft unsichtbaren Kosten durch innere Kündigung entstehen, wie man diese erkennt und wie Führung durch Klarheit, Vertrauen und Beteiligung eine positive Bewegung im Unternehmen erzeugt. Persönliche Anekdoten, praxisnahe Tipps und die Einladung, das eigene Führungsverständnis zu hinterfragen, machen diese Folge zu einer wahren Inspirationsquelle. Alle Links zu Christian Fuchs: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-fuchs-com/ Unternehmen: https://mentex-code.com/ Buch: https://mentoren-verlag.de/werke/die-stille-kuendigung-das-buch/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de
Der 76-jährige Dieter Hoffmann* führt ein bescheidenes und äußerst sparsames Leben in Wiesbaden. Niemand würde vermuten, dass der alleinstehende Rentner, der heruntergekommene Klamotten trägt, im Discounter einkauft und zum Strom sparen auf Reisen den Kühlschrank abschaltet, eigentlich Multimillionär ist. Von seinem Reichtum wissen überwiegend nur ein paar gute Freunde aus der Nachbarschaft, mit denen er täglich Kontakt hat. Die bemerken sofort, dass der Mann und seine Hündin Luna seit dem 16. August 2023 spurlos verschwunden sind. Die Kripo bemerkt zahlreiche Ungereimtheiten, die gegen ein freiwilliges Verschwinden des Vermissten sprechen: Sein Handy und Auto wurden zurückgelassen und der geliebte Weimeraner im Tierheim abgegeben. Spätestens, als die Beamten auf dem Schlafzimmerboden Blut und Scherben finden und eine unbekannte Person mit Faschingsmaske Geld vom Konto des Rentners abhebt, wird ihnen klar: Sie haben es mit einem Gewaltverbrechen zu tun. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus ist der Erste Kriminalhauptkommissar a. D. Stefan Lange. Er leitete über Jahre das K11 im Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden und berichtet vom perfiden Plan des Täters, einen Mord zu vertuschen. Außerdem im Interview: Sabine Ohlrogge, forensische Anthropologin und Gutachterin. Sie erklärt, worauf es bei einer Vergleichsanalyse von Bildern und Personen ankommt, welche körperlichen Merkmale sich für eine Identifikation eignen – und wo die Grenzen einer solchen Bildauswertung liegen. *Name geändert *** Alle Podcastfolgen und weitere spannende Dokus gibt's auch auf YouTube-Kanal "ZDF True Crime": https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime/videos *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch Korus Gast: EKHK a.D. Stefan Lange, Polizeipräsidium Westhessen/Wiesbaden Interviewpartner: Sabine Ohlrogge, Forensische Anthropologin Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Louis Schäffer, Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Kirsten Zielonka, Sonja Roy Regie Bumm Film: David Gromer
Nach der Wahnsinnsfahrt durch Dänemark geht es direkt ins Kreiswehrersatzamt. Und obwohl die Aussicht sich erschießen zu lassen durchaus reizvoll erscheinen mag, finden sich nur wenige ein bei der Musterung - komisch. Naja machen wir uns mal lieber Gedanken wo wir neue Wähler herbekommen, wenn die alten ihren politikverdrossenen Arsch nicht mehr ins Wahlbüro schwingen. Vielleicht geht uns bei der Schleierfahndung ja noch eine potenzielle Wählerin ins Netz, vorausgesetzt die Burka lässt eine Identifikation im Wahllokal zu.
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Wir alle tragen Geschichten in uns. Geschichten von Schmerz, Ausschluss, Liebe, Verlust, Erfolg, Scham oder Sehnsucht. Doch was passiert, wenn wir beginnen zu glauben, dass wir diese Geschichten sind?In dieser tiefen Solo-Folge spricht Miriam darüber, wie sehr wir uns über unsere Vergangenheit identifizieren und definieren. Warum wir immer wieder dieselben Erfahrungen anziehen. Weshalb die Vergangenheit oft unbewusst unser Leben führt. Und wie wir beginnen können, uns aus diesem goldenen Käfig zu befreien.Diese Folge ist eine Einladung in die Neutralität.Eine Einladung, deine Geschichte nicht länger als Gefängnis zu betrachten, sondern als Erfahrung, aus der du schöpfen darfst.Du bekommst mehrere Schlüssel mit auf deinen Weg:• Raus aus der Identifikation• Raus aus der Definition• Die Vergangenheit führt nicht mehr dich – du führst dich selbst• Neutralität als Heilungsweg• Die Rückkehr in deine GegenwartVielleicht hörst du diese Folge beim Spazieren, Autofahren, Kochen oder einfach mitten in einem Moment, in dem das Leben dich gerade ruft.Und vielleicht erkennst du: Du bist nicht deine Geschichte.Du bist so viel mehr.✨ Teile gerne deine Gedanken zur Folge in den Kommentaren oder erzähle uns deine Geschichte:
Hochsensibel, ADHS, Neurodivergenz, chronisch krank, und und und... Diagnosen und bestimmte Bilder können hilfreich sein - oder genau das Gegenteil davon.Welche Energie hat eine Diagnose oder eine Einordnung in eine gewisse Gruppe? Wo kippt das hilfreiche Verstehen in eine Energie der Begrenzung und Einengung? Meine Familie und ich sind selbst "betroffen" von Labels wie Stoffwechselstörung, AD(H)S oder Autismus-Spektrum. Und ich kann dir aus Erfahrung sagen: ein schmaler Grat zwischen hilfreicher Einordnung und einengender Identifikation.Es geht weder darum, etwas schlechtzureden noch etwas schönzureden oder gar Diagnosen zu verteufeln. Es geht um einen sehr bewussten Umgang damit, was es für uns bedeutet - auch energetisch. Und darum, evtl. Widerstände aufzudecken und zu integrieren.Wenn du Unterstützung suchst und 1:1 mit mir arbeiten möchtest, kontaktiere mich gern unter kontakt@ursulakurrle.de
Christoph Chorherr gestaltet die vierte Folge der Sonderserie zur „Zukunft der Demokratie“ mit einem Gespräch über das neue Buch von Götz Aly „Wie konnte das geschehen?“, das den Untergang der Weimarer Demokratie und die Entstehung des Nationalsozialismus aus der Perspektive der Mehrheitsgesellschaft beleuchtet. Aly schildert biografisch, wie er als Nachkriegskind über NS‑Prozesse, Filme über Konzentrationslager und das Schweigen der Eltern zur Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah kam und warum er darin weniger ein Staats- als ein Gesellschaftsversagen erkennt. Er kritisiert das gängige Gedenkstättenkonzept, das Täter als „SS‑Monster“ auslagert und die Identifikation mit Opfern erleichtert, während die Beteiligung der „halbwegs normalen“ Deutschen und Österreicher an Arisierung, Zwangsarbeit und Deportationen weitgehend ausgeblendet bleibt. Ausführlich erklärt Aly, wodurch die NS‑Regierung bis 1938 so populär wurde: durch radikale soziale Maßnahmen zugunsten von Mietern, Bauern, Arbeitslosen und Kriegsversehrten, finanziert durch Schulden, höhere Steuern für Vermögende und Unternehmen sowie eine Politik der materiellen „Bestechung“ breiter Schichten. Ebenso zeigt er, wie moderne Massenmedien – vor allem Radio, Kino-Wochenschau und Unterhaltungsfilme – mit 85 Prozent Unterhaltung und wohldosierter Propaganda kombinierte, um Zustimmung zu Hitler, zur Aufrüstung und später zum Krieg emotional abzusichern. Am Beispiel der „Euthanasie“-Morde an psychisch Kranken und Behinderten und der späteren Judendeportationen beschreibt Aly, wie Verwaltung, medizinische Profession, Nachbarschaften und Familien stufenweise in ein System des Mitwissens, Mitprofitierens und opportunistischen Schweigens hineingezogen wurden. In einem zweiten Schwerpunkt vergleicht er die Endphase der Weimarer Republik mit heutigen Demokratien: Die damalige Zersplitterung und Selbstblockade der Parteien der Mitte, das Ausweichen in Symbolpolitik und die Angst, Wählerinnen und Wählern unangenehme Wahrheiten zu zumuten, erkennt er in abgeschwächter Form auch in Berlin, Wien, Paris und Washington. Aly warnt jedoch vor inflationären Faschismus‑Vergleichen, plädiert dafür, von Nationalsozialismus bzw. „Hitlerismus“ zu sprechen und die konkreten sozialen und politischen Mechanismen von Stabilisierung und Radikalisierung genau zu analysieren, statt alles mit einem Schimpfwort zu überdecken. Abschließend reflektiert er seine eigene 68er‑Biografie („Unser Kampf“), zeigt die langen Schatten elterlicher NS‑Biografien und formuliert einen Satz, den er auf ein großes Plakat am Potsdamer Platz schreiben würde: „Bildet euch nicht ein, ihr würdet auf der besseren Seite der Geschichte stehen.“ Links zur Folge: Götz Aly auf Wikipedia Buch "Wie konnte das geschehen?" (S. Fischer Verlag) Buch "Unser Kampf" (S. Fischer Verlag) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
✨ Karma, Seele und der Weg zurück in deine Kraft ✨ In dieser Folge geht es um die Frage, was uns bestimmte Ereignisse wirklich sagen wollen und warum nichts zufällig in unser Leben tritt. Du erfährst, warum es gerade jetzt so wichtig ist, aus der Identifikation mit äußeren Ereignissen auszusteigen und die Beobachterposition einzunehmen. Nur von dort aus kannst du Energien erkennen, lenken und verändern. Im Mittelpunkt steht das Thema Karma. Alte, aufgestaute und unerlöste Energien dürfen jetzt bewusst angenommen und erlöst werden. Nicht durch Kampf, sondern durch Bewusstsein, Selbsterkenntnis und die Hinwendung zur göttlichen Gnade. Diese Folge erinnert dich daran, dass du mehr Wahlmöglichkeiten hast, als dir vielleicht bewusst ist. Du bist nicht hier, um dich im Chaos zu verlieren, sondern um deinen Seelenweg wiederzufinden und deine innere Macht zurückzuholen. Wenn du mehr Infos zur Karma-Ablösung möchtest, hol dir hier gerne das kostenlose PDF:
In dieser Folge spreche ich mit Alexander Kohler von BidFix über das, was viele im PreSales am meisten nervt: Öffentliche Ausschreibungen. Wir tauchen ein in die komplexe Welt von RFPs, zeigen, wie KI-Agenten dabei helfen können, die passenden Ausschreibungen zu finden und Angebote strategisch zu platzieren – und warum trotz aller Automatisierung der Mensch am Ende oft den Unterschied macht. Du erfährst, wie sich der Ausschreibungsprozess im öffentlichen Sektor von der Privatwirtschaft unterscheidet, warum Bieterfragen ein echter Gamechanger sein können und welche Rolle dein eigenes Wertesystem im PreSales spielt. Außerdem diskutieren wir, ob in Zukunft Agenten bessere Kaufentscheidungen treffen als wir – oder ob Menschlichkeit und Vertrauen weiterhin das Rennen machen. Wenn du mit Ausschreibungen zu tun hast (oder sie lieber vermeiden würdest), ist diese Folge ein Muss! Alex bei LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/alexanderklr/ ----------
Han Kang: Die VegetarierinLiebe Leserinnen und Leser,in meiner letzten Rezension “Heaven” von Mieko Kawakami hatte ich formuliert: Das heute hier vorgestellte Werk ist zwar zunächst leicht und ruhig, dann aber grausamer als vieles, was ich in den letzten Jahren gelesen habe.Anstatt das in zunehmendem Alter die Ausschläge immer weiter abnehmen, die Highs nicht mehr so hoch sind, die Tiefen nicht mehr so verschlingend - wenn man sich ab und zu die Zeit zum Innehalten und Nachdenken nähme, würde man doch drauf kommen, dass die generellen Erzählungen, die uns Richtlinie, Beispiel und Vorbild sein sollen einfach nicht stimmen: Ideologien der Kindheit, Anforderungen der Gesellschaft, die zurichtet bis alles passt, der verächtliche Blick aufs Alter, in dem außer Krankheiten nichts mehr passiert: geschenkt.Und so ist die Einführung der letzten Rezension schon wieder angesagt, denn die heute vorgestellte Novelle ist - surprise - grausamer als vieles, was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Das ist eigentlich schon mehr Spoiler, als dieses Werk verdient: Lest es, seid überrascht, und lest dann gerne hier weiter.Na gut, das haben vermutlich nicht alle Leser*innen geschafft. Es ist aber wirklich anempfohlen, den schmalen Band, eher eine Novelle denn ein Roman zu lesen, ohne vorher etwas darüber zu wissen. Auch wenn dann wieder jemand sagt, ich würde mir einen schmalen Fuß machen. Also, wir sind hier bei Lob und Verriss, “Die Vegetarierin” von Han Kang fällt eindeutig in die 1. Kategorie, auch wenn die ausgelösten Gefühle, die Wucht der Beschreibungen, die beschriebene psychische und physische Gewalt nicht so positiv sind, starke negativ konnotierte Gefühle hervorrufen.Wir gehen rein: eine Frau, Yeong-hye, entschließt sich eines Tages, kein Fleisch mehr zu essen. Auslöser dafür sind grausame Albträume voller Gewalt, Kadaver und Blut.Nun hat man vielleicht vergessen, dass es vor 20 Jahren hierzulande das Nicht-Fleisch-Essen in gewissen Landstrichen und einigen heute noch ein gesellschaftlicher Affront war und ist. Die Gründe sind vielfältig, aber eigentlich wissen auch alle, unter welch grausamen Bedingungen Fleisch hergestellt wird und lassen einen Fleischkonsum guten Gewissens eigentlich schlicht nicht zu. Eine doch hohe Ignoranz ist dafür also unabdingbar. Inwieweit die Novelle durch die Gesellschaft ihres Herkunftslandes Südkorea geprägt ist, wird in der Studio B-Diskussion besprochen werden.“Die Vegetarierin” ist in einer Sprache erzählt, die knapp, kühl und präzise beschreibt, welche Grausamkeiten Patriarchat, eine rigide Gesellschaft anrichten.Im Verlauf lesen wir über verschiedene Sichtweisen auf die Ausgangslage: Eine Frau hört auf, Fleisch zu essen und alle drehen durch. Ihre Entscheidung stürzt ihr konkretes Umfeld, also ihren Ehemann und ihre Ursprungsfamilie, hier: die Eltern, Bruder und Schwester in große Konflikte und hat so weitreichende Konsequenzen, dass man sich den Kopf (und später das Herz) halten muss. Dabei führt die erste Entscheidung (kein Fleisch mehr zu essen) zu weiteren - sie entledigt sich zunächst ihres BHs, später auch ihrer anderen Kleidungsstücke und stellt radikal das Mensch-Sein in Frage.Empathie, Zugewandtheit, Akzeptanz, Respekt gar: im Roman eine große Leerstelle. Die ersten Beschreibungen der neuen Situation liefert der Ehemann von Yeong-hye, der ihre Durchschnittlichkeit preist, ihren Mangel an hervorstechenden Eigenschaften. Er betrachtet sie als verfügbar und seinen Besitz. Ihre Familie empfindet den unbedingten Fleischverzicht ebenfalls als Kontrollverlust und versucht mit allen Mitteln (ja wirklich), sie zum Fleischessen zu zwingen. “Die Vegetarierin” beschreibt den weitreichenden Verfall dieser Familie als geradezu zwangsläufig, der immer höhere Wellen schlägt und den Einflusskreis nach außen vergrößert. Dabei scheint der größte Konflikt die riesige Diskrepanz zwischen inneren Verwerfungen, Begierden, Sehnsucht und der äußeren Gleichgültigkeit, Stille, Abstand, der geradezu eskalieren muss. Der Abstand zwischen den eigenen Wünschen und den Konventionen belastet Yeong-hye zwar mit den weitreichendsten Folgen, zeigt sich aber auch in anderen Figuren, wie dem Schwager. Für den sind die handelnden Frauen aber auch nur Objekte, Verständnis hat er nur für seine eigene - zunehmend prekäre - Situation.Die Abwesenheit von Empathie ist eines der vorherrschenden Motive und nur ihre Schwester zeigt sie, hier sind aber auch Schuldgefühle stark, denn sie ist diejenige, die Yeong-hye in eine Klinik einweisen lässt. Größerer Zwang durch Familie, Gesellschaft und Institutionen führt aber - so das Kalkül und in der Vergangenheit wohl auch öfter zumindest dem äußeren Schein nach erfolgreich - nicht zur Wiedereingliederung der Protagonistin, sondern zu einer immer größer werdenden Entfernung von gesellschaftlichen Konventionen. Der Tod als ultimativer Bruch mit der Gesellschaft - von Yeong-hye als Umwandlung in einen Baum (und damit des Sterbens als Mensch) angestrebt: Ist er erstrebenswert? Nachvollziehbar? Die Leser*in wird mit vielen Fragen und viel Gewalt konfrontiert.Die Protagonist*innen in “Die Vegetarierin” verweigern dabei jede Identifikation des Lesenden mit einer der Personen.Der Abstand ist so groß, dass immer wieder die Frage neu gestellt wird: ist es besser zu sterben als so zu leben? Muss man Menschen zwingen zu leben? Ist dies eine nachvollziehbare Reaktion auf die Gewalt und Zwänge? Vieles ist schockierend, dann aber auch eigentlich gar nicht, ein Blick in die Welt und die aktuellen Debatten reicht.“Die Vegetarierin” von Han Kang erschien 2007 - also vor knapp 20 Jahren - in Südkorea. 2016 gewann sie gemeinsam mit ihrer Übersetzerin Deborah Smith den renommierten Man Booker International Prize. Dies half natürlich mit der Verbreitung des Werks, entfachte aber auch eine Debatte, inwieweit die englische Übersetzung korrekt oder treffend sei, war es doch eine der ersten Übersetzungen von Deborah Smith, die erst wenige Jahre zuvor mit dem Studium der koreanischen Sprache begonnen hatte. Dass ihr Han Kang beim gesamten Übersetzungsprozess zur Seite gestanden hatte, geriet während dieser Aufregung schnell in den Hintergrund.Die deutsche Fassung “Die Vegetarierin” wurde aus dem Koreanischen von Ki-Hyang Lee geschaffen, also nicht über den Umweg des Englischen, wie öfter bei asiatischen Werken und stammt aus dem Jahre 2016. Vor 2 Jahren wurde Han Kang dann als erster koreanischer Schriftstellerin der Nobelpreis für Literatur zugesprochen.Ein hartes Werk, trotzdem eine Empfehlung, vielleicht ist jetzt der Frühling mit seinem hellen Licht eine gute Zeit für diese Lektüre. This is a public episode. 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In dieser Folge möchte ich mit dir über Blame-Shifting in Beziehungen sprechen – darüber, warum du dich so häufig schuldig fühlst, und gemeinsam mit dir der Frage auf den Grund gehen, ob du wirklich das Problem bist oder ob etwas ganz anderes hinter dieser Dynamik steckt. Denn oft prallen nicht eure Persönlichkeiten aufeinander, sondern eure Schutzprogramme. Und genau diese Schutzprogramme sorgen dafür, dass sich in Beziehungen Schuld, Scham und Verantwortungsgefühl so stark miteinander vermischen, dass man irgendwann kaum noch spürt, was eigentlich zu wem gehört. In dieser Folge erfährst du: ✅ was Blame-Shifting ist – und wie du dich davor schützen kannst, ✅ wie projektive Identifikation entsteht und warum du dadurch Gefühle fühlst, die eigentlich nicht zu dir gehören, ✅ wie Täter-Opfer-Projektion wirkt und weshalb sie so verwirrend sein kann, ✅ welche unbewussten Schutzprogramme in dir und in deinem Partner aktiv sind, ✅ wie du aufhörst, Verantwortung für die Gefühle deines Partners zu übernehmen, ✅ wie du die Dynamik zwischen euch klarer erkennst und Angriffe weniger persönlich nimmst. Außerdem bekommst du zwei konkrete Übungen an die Hand, die dir helfen, sowohl deine eigenen Muster als auch die deines Partners besser zu verstehen. Diese Folge ist für dich, wenn du aufhören möchtest, dich ständig schuldig zu fühlen, wenn du tiefer verstehen willst, was wirklich zwischen euch passiert, und wenn du eine neue Perspektive auf Schuldzuweisungen in Beziehungen suchst – eine Perspektive, die dich aus deiner Selbstzweifel–Spirale herausholt und dir zeigt, was tatsächlich hinter diesen Mustern steckt. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch.
Elfenbeinturm oder Dorfplatz: Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg analysieren in dieser Folge der Schattenstimmen, ob die Politik in Sachsen-Anhalt noch die Sprache der Menschen spricht. Erfahre, was sich für die Zukunft der Kinder ändern muss, damit das Land zwischen Klimaschutz und Landtagswahl 2026 attraktiv bleibt.In der aktuellen Ausgabe der Schattenstimmen im Sachsen-Anhalt Podcast analysieren Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg das Verhältnis zwischen der Landespolitik und der Bevölkerung mit Blick auf die Landtagswahl am 6. September 2026. Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, ob die politische Führung in Magdeburg noch die Sprache der Bürger spricht oder sich in einem sogenannten „Elfenbeinturm“ isoliert hat.Während die unaufgeregte und skandalfreie Arbeitsweise der Landesregierung sowie die Volksnähe des ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff positiv hervorgehoben werden, artikulieren Bürger deutliche Kritik an einer als planlos empfundenen Klimapolitik und dem stockenden Ausbau der Windkraft.Ein weiterer Schwerpunkt der Sendung widmet sich der Zukunft Sachsen-Anhalts als Lebensmittelpunkt für kommende Generationen. Die Hosts werten Stimmen aus, die für den Verbleib junger Menschen mehr Urbanität, ein breiteres kulturelles Angebot und soziale Sicherheit in Städten wie Magdeburg fordern.Dabei wird auch die Sorge vor der aktuellen politischen Entwicklung und den Wahlprognosen thematisiert, die von Befragten als Risiko für eine sichere Zukunft der Kinder eingestuft wird. Abschließend beleuchten Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg den Standortvorteil bezahlbaren Wohnraums und die Bedeutung einer verlässlichen politischen Basis für die Identifikation mit dem Land.
Ausgelöst durch aktuelle Fälle von Identitätsdiebstahl und Deepfakes wird erneut diskutiert, wie viel Anonymität online sinnvoll ist. Wir schauen auf die Argumente für oder gegen Dinge wie Klarnamenpflicht und Identifikation, den aktuellen rechtlichen Stand und warum viele die Diskussion für eine Nebelkerze halten.Links zur EpisodeDie Studie zu den Nachrichteninhalten in Chatbots findet ihr bei der EBUDie Recherche rund um Collien Fernandes und Christian Ulmen findet ihr beim Spiegel (Plus-Artikel)Den Gastbeitrag des Juristen Jörn Claßen findet ihr beim Beck-VerlagDu magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
In dieser Podcastfolge dreht sich alles um die Kraft echter Begegnungen, und warum Live-Events für Marken heute wichtiger sind als je zuvor. Gemeinsam mit Christopher Korth, Head of Global Event Management bei 1Komma5°, geht es um die Frage, wie Events mehr sein können als einmalige Highlights, nämlich ein strategisches Tool, um Community, Vertrauen und Identifikation aufzubauen. Was haben Live-Formate Social Media voraus, wie kann sich beides sinnvoll ergänzen und welche Rolle spielt Content rund um Events? Außerdem: Ein Blick auf 1Komma5° MOVE als Beispiel für nachhaltige Community-Erlebnisse, und darauf, wie sich das Event-Ökosystem in den nächsten Jahren verändern wird.MEHR ZU CHRISTOPHERLinkedInInstagram1KOMMA5°IN DER FOLGE ERWÄHNTOMRTIMECODES(00:00) Intro(00:29) Anfang des Talks(01:03) Die Motivation(02:38) Events als Gegenpol?(04:28) Kein Event für Content(06:30) Strategie(07:52) Community(08:50) Bessere Events(10:38) Best Practice(12:37) Company Events(14:46) OMR ohne Side-Events?(17:46) Skalierung(23:20) Die Zukunft der Branche(29:30) Das Format MEHR ÜBER UNS WebsiteInstagramLinkedInImpressum
30 Sekunden Zusammenfassung: Männer, die als Kinder Chaos, Sucht oder emotionale Abwesenheit erlebt haben, lernen früh: Hilfe brauchen ist gefährlich – und tragen diese Überzeugung unbemerkt ins Erwachsenenleben Forschung belegt: je mehr belastende Kindheitserfahrungen, desto weniger Selbstmitgefühl – und desto stärker die Identifikation mit starren Männlichkeitsnormen Das Nervensystem dieser Männer hat Fürsorge als unsicher abgespeichert – deshalb fühlt sich echte Nähe bedrohlich an, selbst wenn sie gewollt ist Die Folge: Funktionieren ohne Freude, innere Leere, Beziehungen ohne echte Tiefe – und eine Depression, die keinen Namen hat, weil man ja „kein Problem" hat Selbstmitgefühl ist keine Schwäche – es ist der einzige Weg, den Kreislauf zu unterbrechen. Für sich selbst. Und für die nächste Generation. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
BeschreibungHerzlich willkommen beim Podcast „Kalifornische Terrassen“.Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge spricht Markus Gretz mit Kevin Baron über die psychologischen und systemischen Herausforderungen im Leistungssport. Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn junge Sportler:innen unter Druck, hohen Erwartungen und starker Identifikation mit ihrer Sportrolle stehen – und wie man sie in solchen Phasen hilfreich begleiten kann. Anhand konkreter Beispiele geht es um Erwartungsdruck, Verletzungen, Karriereknicke, die Rolle von Trainer:innen, Familie und Teamdynamiken sowie um die Frage, wie aus sportlicher Leistung nicht die ganze Identität eines Menschen wird. Markus zeigt, wie ein systemischer Blick helfen kann, Dynamiken sichtbar zu machen und wieder mehr Freude, Orientierung und Handlungsfähigkeit zu ermöglichen. Außerdem sprechen die beiden über Wertearbeit, innere Anteile, die Bedeutung von kleinen Schritten und darüber, warum es oft entlastend ist, nicht nur als Sportler:in, sondern auch als Mensch mit mehreren Rollen gesehen zu werden.KeywordsLeistungssport, Sportpsychologie, systemische Beratung, Erwartungsdruck, Identität, Verletzung, Karriereende, Teamdynamik, Familie, Wertearbeit, ACT, mentale GesundheitMehr von Markus GretzInstagram:www.instagram.com/mg_sportpsychologieLinkedIn:www.linkedin.com/in/markus-gretzHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.deKostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/events
Eine Sendung von Birgit Reuther, zu Gast: Miu (Musikerin; Pro Musik) und Johannes Everke (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft)Keine Kreativität ohne Kollaps? Musikerinnen und Musiker schlagen verstärkt Alarm, dass ihr Schaffen zunehmend von Erschöpfung und Existenzängsten geprägt ist. Für den Nachtclub Überpop ein Anlass, noch einmal genauer auf die Bedingungen zu schauen, unter denen Popkultur entsteht.Trotz des Dauerthemas der minimalen Streaming-Erlöse, trotz wachsender Konkurrenz durch Künstliche Intelligenz und trotz der Kostenexplosionen im Live-Sektor hält sich hartnäckig das Versprechen von individuellem Erfolg durch Selbstoptimierung. Im Sinne von: Du kannst es schaffen, du musst nur härter arbeiten, besser musizieren, mehr posten. Die Musikerin Miu sagt allerdings ganz klar: "Kunst ist kein Nebenprodukt von Selbstausbeutung."Die Popkünstlerin setzt sich mit dem Verband Pro Musik für Artists in der Branche ein. Sie fordert faire Vergütung, verlässliche Infrastruktur und kulturpolitische Verantwortung. Miu ist ebenso zu Gast beim Nachtclub Überpop wie Johannes Everke, Geschäftsführer des BDKV, des Bundesverbands der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft. Mit Moderatorin Birgit Reuther alias Biggy Pop reden sie in der Sendung über die aktuelle Lage in der Musikbranche - und über Lösungen, wie sich Bedingungen verbessern und Artists unterstützen lassen.Sie sprechen über die Bereiche Live- und Recorded Music, über die Monopolisierung von Marktmächten und den Erhalt von Vielfalt, über Verbandsarbeit und kulturpolitische Forderungen - und über die Wertschätzung von Artists jenseits von Streaming- und Presave-Daten, Follower- und Vorverkaufszahlen.Miu sagt: "Es muss in Ordnung sein, dass eine Band oder ein Künstler vor 200, 300 Leuten spielt - und das muss irgendwie funktionieren. Nicht jeder muss der nächste Herbert Grönemeyer sein." Johannes Everke betont die Bedeutung der Live-Kultur, um "Gemeinschaftsgefühl, Identifikation, Identitätsbildung und Nähe zwischen Fans, Künstlerinnen und Künstlern" herzustellen.(00:00:00) Intro(02:28) Rock & Roll(14:10) Easy(26:43) Running Up That Hill (A Deal with God)(34:40) Crying at the Soundcheck(54:32) The Revolution Will Not Be Televised
Tradition trifft Transformation: Der „Maschinenraum“ der Veränderung bei der KVH Hamburg Wie macht man eine traditionsreiche Körperschaft des öffentlichen Rechts fit für eine hochdynamische Zukunft?, In dieser Folge von „Kluges aus der Mitte“ nehmen wir Sie mit auf eine außergewöhnliche Reise: Die dreijährige Transformationsreise der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH): Das erwartet Euch in dieser Folge: • Die Treppe von oben kehren: Warum der Mut des Vorstands, Kontrolle abzugeben und Visionen partizipativ zu entwickeln, der entscheidende erste Schritt war. • Aus der Mitte heraus: Wie 30 „positiv bekloppte“ Mitarbeitende in Fokusteams Silos aufgebrochen und konkrete Verbesserungen – von digitaler Toolkompetenz bis zur Feedbackkultur – vorangetrieben haben. • Kulturwandel auf Augenhöhe: Warum wir heute „zusammener“ sind und wie aus Hierarchien echte Lernpartnerschaften wurden. • Herz und Seele: Weshalb die Identifikation mit unserer Kernaufgabe als Interessenvertretung der Motor für unseren Wandel bleibt. Die Reise ist ein Marathon, kein Sprint. Sie erfordert Geduld, Offenheit und den Mut, auch mal Umwege zu gehen. Aber das Ergebnis – eine Organisation, die mit Herz und Seele für ihre Mitglieder da ist – ist jeden Schritt wert
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: KIT: WLAN als „Spion“: Überwachungsfalle in Funknetzwerken Man mag es kaum glauben: Wer an einem Café mit WLAN vorbeiläuft, kann identifiziert werden – sogar ganz ohne ein eigenes Handy. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben eine Möglichkeit entdeckt, Personen allein anhand von WLAN-Signalen zu erkennen. Damit weisen sie auf ein erhebliches Risiko für die Privatsphäre hin. Personen müssen für die Identifikation kein Smartphone oder Tablet bei sich tragen. Es reicht, dass WLAN-Geräte in ihrer Umgebung miteinander kommunizieren. Dabei entsteht ein Bild – vergleichbar mit einer Kameraaufnahme, jedoch basierend auf Funkwellen. Das Forschungsteam fordert entsprechende Datenschutzmechanismen. „Wir beobachten die Ausbreitung der Radiowellen und können so ein Bild der Umgebung und von Personen erzeugen”, sagt Professor Thorsten Strufe vom KASTEL — Institut für Informationssicherheit und Verlässlichkeit des KIT. „Das funktioniert ähnlich wie bei einer normalen Kamera, nur dass diese Lichtwellen statt Radiowellen in ein Bild umwandelt ”, erläutert der Cybersicherheitsexperte. „Es ist deshalb auch unerheblich, ob jemand ein WLAN-Gerät bei sich hat oder nicht.“ Auch das Abschalten schützt nicht: „Es genügt, wenn andere Geräte in der Umgebung aktiv sind.” WLAN-Router als „stille Beobachter“ „Die Technik macht aus jedem Router ein potenzielles Überwachungsgerät“, warnt Julian Todt vom KASTEL. „Wer regelmäßig an einem Café mit WLAN vorbeigeht, könnte dort unbemerkt identifiziert und später wiedererkannt werden – etwa von staatlichen Stellen oder Unternehmen.“ Zwar gebe es für Geheimdienste oder Cyberkriminelle einfachere Methoden, Menschen zu beobachten – etwa durch den Zugriff auf Überwachungskameras oder Video-Türklingeln, sagt Strufe. „Aber die allgegenwärtigen Drahtlosnetzwerke könnten zu einer nahezu flächendeckenden Überwachungsinfrastruktur werden.“ Denn WLAN gibt es heutzutage in fast allen Wohnungen, Büros, Restaurants und öffentlichen Räumen. Keine besondere Hardware notwendig Anders als bei Angriffen mit LIDAR-Sensoren oder bisherigen WLAN-basierten Methoden, die Channel State Information (CSI) nutzen – also Messdaten darüber, wie sich ein Funksignal durch Wände, Möbel oder Personen verändert –, benötigen Angreifende keine Spezialhardware. Die Methode funktioniert mit handelsüblichen WLAN-Geräten. Dabei nutzt sie die legitimen Nutzerinnen und Nutzer aus, die mit dem WLAN verbunden sind. So entstehen Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln, die zur Identifikation der Personen dienen können. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wer seid ihr eigentlich? Sachsen-Anhalt und die Frage der Identität stehen im Fokus dieser Analyse zur politischen Verortung im Land. Die Episode untersucht, wie die regionale Bindung der Bürger die Wirksamkeit politischer Botschaften im Vorfeld der Landtagswahl am 6. September 2026 beeinflusst.Ein Bundesland ist ein administratives Gebilde – doch wie tief es emotional verankert ist, entscheidet oft über den Erfolg politischer Strategien. In dieser Folge des Sachsen-Anhalt Podcast analysieren Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg das Spannungsfeld zwischen Lokalpatriotismus und Landesidentität.Die zentrale Fragestellung lautet, ob sich die Menschen primär als Sachsen-Anhalter begreifen oder ob ihr Heimatgefühl an den Grenzen von Regionen wie der Altmark, dem Harz oder Städten wie Magdeburg und Halle endet. Eine schwach ausgeprägte Landesidentität verändert die Aufnahme politischer Kommunikation grundlegend: Botschaften werden lokaler, emotionaler und oft skeptischer gegenüber der Landespolitik wahrgenommen.Anhand der „Schattenstimmen“ – ungefilterten Meinungsbildern aus der Bevölkerung – werden in dieser Episode zentrale Motive der Identitätsbildung beleuchtet. Es zeigt sich, dass die lokale Identifikation oft schwerer wiegt als das Bewusstsein für das gesamte Bundesland. Heimat wird dabei primär durch das direkte Wohnumfeld, familiäre Wurzeln und soziale Ankerpunkte definiert. Besonders bei Zugezogenen oder Pendlern bleibt die Bindung zum Land oft funktional, während die emotionale Verortung anderweitig stattfindet.Diese Erkenntnisse führen zur strategischen Einordnung für den laufenden Wahlkampf: Wer Vertrauen gewinnen will, muss die spezifischen regionalen Lebenswelten adressieren. Der Sachsen-Anhalt Podcast bietet mit dieser Analyse eine tiefgehende Einordnung der gesellschaftlichen Stimmungslage vor der Wahl.
In dieser Folge ist die Content Creatorin Lina zu Gast bei Unter Uns Gesagt, auch bekannt als Linella. Lina kommt aus Berlin und wurde durch ihre Comedy-Videos bekannt, in denen sie verschiedene Menschengruppen parodiert. Wir sprechen über Linas Wunsch, früh Mutter zu werden, über die Identifikation mit unserem Beruf, das Suchen nach Leidenschaft und warum Lina ihr Studium gehasst hat. Wir fragen uns, ob man bei einem Kennenlernen als zweite Frage "Was machst du beruflich?" fragen darf, wie Lina dazu kam, Redakteurin beim Trash TV zu werden und wann sie das erste Mal gemerkt hat, dass sie mit dem, was sie kann doch Geld verdienen kann. Viel Spaß bei der Folge!
Wie hat mein Leben ausgesehen als ich noch getrunken habe, was ist passiert, das ich aufhören konnte zu trinken und wie hat sich mein Leben danach entwickelt, ist das Muster wie wir unsere Lebensgeschichten erzählen. Das Teilen unserer Lebensgeschichte dient unter anderem dazu, Neuinteressierten, die vielleicht noch nicht so genau wissen wo sie stehen, eine Möglichkeit der Identifikation zu geben. Natürlich ist es auch immer wieder gut und nützlich sich selber zu erinnern wo wir herkommen und wo wir nie wieder hin wollen. Deshalb wollen wir die Vergangenheit weder beklagen, noch die Tür hinter ihr zuschlagen. Vielen Dank Steffi für das Teilen deiner Lebensgeschichte. Monatlich wird an jedem vierten Donnerstag des Monats um 19:30 Uhr ein 30-minütiges AA-Radio-Meeting übertragen. Die Gruppe möchte als Mitglied der weltweiten Gemeinschaft der Anonymen Alkoholiker alle Menschen, die es interessiert, über die Krankheit Alkoholismus informieren und ihre Erfahrungen weitergeben. Damit möchte sie betroffene Menschen ermutigen, sich bei der Bewältigung ihrer Sucht Hilfe und Unterstützung zu suchen.
Ein Podcast von Thomas G. MontagLüdenscheid ist mehr als eine Stadt – es ist ein Geflecht aus Quartieren mit eigener Geschichte, eigener Mentalität und eigener wirtschaftlicher Prägung.„Wirtschaft Einfach! – Lüdenscheids Stadtteile“ erzählt die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt nicht aus der Perspektive von Zahlen und Statistiken, sondern aus dem Alltag der Menschen. Aus Werkhallen und Marktplätzen. Aus Wohnquartieren und Vereinsheimen. Aus den Stimmen derer, die hier gearbeitet, gegründet, gebaut und gelebt haben.Der Podcast verbindet historische Einordnung mit persönlichen Geschichten. Jede Folge widmet sich einem Stadtteil – der Innenstadt mit ihrem Handel und bürgerlichen Selbstverständnis, dem Wefelshohl als klassischem Arbeiterquartier, Brügge als Verkehrsknotenpunkt, Kalve als Symbol mittelständischer Stärke, Ramsberg und Dickenberg als Nachkriegsquartiere oder den ehemals dörflich geprägten Stadtteilen wie Gevelndorf oder Oeneking.Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:Wie hat die Metallindustrie Lüdenscheid geprägt?Wie entstanden Arbeiterkulturen und Nachbarschaften?Welche Rolle spielte Migration für die wirtschaftliche Entwicklung?Wie verändert Strukturwandel das Selbstbild eines Stadtteils?Und was bedeutet das alles für die Zukunft?„Wirtschaft Einfach!“ steht dabei für Verständlichkeit. Komplexe wirtschaftliche Entwicklungen werden nachvollziehbar erklärt – ohne Fachjargon, aber mit historischer Tiefe.Der Podcast richtet sich an:Bürgerinnen und Bürger LüdenscheidsGeschichts- und WirtschaftsinteressierteSchulen und BildungseinrichtungenUnternehmer und lokale AkteureMenschen, die ihre Stadt neu verstehen wollenDas Format verbindet Regionalgeschichte mit aktuellen Zukunftsfragen. Es schafft Identifikation, stärkt lokales Bewusstsein und zeigt, dass Wirtschaft keine abstrakte Größe ist – sondern Teil unseres täglichen Lebens.„Wirtschaft Einfach! – Lüdenscheids Stadtteile“ist Stadtgeschichte zum Hören.Nahbar, fundiert und identitätsstiftend.
Wie identifiziere ich ein Produkt eindeutig – ohne Code, ohne Label, ohne Chip? In der ersten Folge der neuen Podcastreihe spricht Jonas Rashedi mit Oliver Steinbiss, Managing Director von Bosch Origify, über eine Technologie, die Produktverfolgung und Fälschungsschutz revolutioniert. Oliver erklärt, wie eine Kamera ein Bild pro Bauteil macht, daraus ein sicherer Hashcode generiert wird – und wie dieser zur Identifikation in der Cloud genutzt wird. Die Technologie erkennt einzelne Produkte anhand ihrer Oberfläche – ganz ohne physische Markierung. Wir sprechen über Business Cases in der Automobilproduktion, bei Luxusuhren, Medikamenten und sogar Pässen. Eine Folge über technische Exzellenz, Intrapreneurship im Konzern und die Balance zwischen Sicherheit, Skalierbarkeit und Innovation. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. Du möchtest gezielt Werbung im Podcast MY DATA IS BETTER THAN YOURS schalten? Zum Kontaktformular: https://2frg6t.share-eu1.hsforms.com/2ugV0DR-wTX-mVZrX6BWtxg Zum Linkedin Profil von Oliver: https://www.linkedin.com/in/oliver-steinbis-470496265/ Zur Homepage von Bosch: https://www.bosch-origify.com/de/ Zu allen Links rund um Jonas: https://linktr.ee/jonas.rashedi
Die Folge startet mit einer dichten Bockbier-Atmosphäre. Dabei zeigt sich, wie sehr Bier für die beiden mehr ist als Alkohol – es ist Ritual, Erinnerungsträger und Einstieg in größere Themen. Sorbisch, Preußler und die Ernsthaftigkeit des Kasper Sie landen beim Sorbischen und bei Otfried Preußler, dessen Krabat von sorbischen Mythen und Figuren geprägt ist. Und Preußlers Kasper ist eher Ermittlerfigur eingebettet in eine reduzierte Figurenwelt. Von dort aus spannen Jan und Gordian den Bogen zur Debatte, ob alte Kinderliteratur an heutige gesellschaftliche Empfindungen angepasst werden sollte. Sie sprechen über Astrid Lindgren, Michael Ende, koloniale Exotik, problematische Begriffe und die Umbenennung von Figuren wie Pippis Vater als „Südseekönig“. Beim Räuber Hotzenplotz fragen sie, wer eigentlich der Protagonist ist – Kasper und Seppel oder Hotzenplotz – und wie sich Bedrohung, Handlung und Identifikation in Kinderbüchern verschieben. Asterix, Lucky Luke, Tim und Struppi: Comic-Universen als Weltverstehmaschine Im Laufe des Gesprächs tauchen weitere Ikonen auf: Asterix, Lucky Luke, Tim und Struppi und die Drei Fragezeichen. Comics und Hörspiele erscheinen als zugängliche Weltmodelle, die mit klaren Typen, humorvollen Überzeichnungen und historischen oder gesellschaftlichen Anspielungen arbeiten – von Rom über den Wilden Westen bis zur heutigen Zeit. Diese Popkultur-Welten helfen, Ordnung in das Chaos der Realität zu bringen, auch wenn ihre Bilder heute kritisch befragt werden müssen. Darwin, Mendel und der blinde Fleck der Sinnfrage Im weiteren Verlauf wird es philosophisch und naturwissenschaftlich: Darwin, Mendel und die Evolution stehen für Erklärungsmodelle ohne „höheren Plan“. Ganz radikal: Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist eigentlich sinnlos, weil ein System sich nicht aus sich selbst heraus begründen kann – eine Idee, die mit Gödel-inspirierten Gedanken über die Grenzen formaler Systeme verbindet. Sinn braucht immer einen größeren Bezugsrahmen, der außerhalb unserer eigenen Perspektive liegt – etwas wie Gott oder eine höhere Instanz, die wir aber nie wirklich fassen können. Douglas Adams, Gott und der Witz der Weltformel Douglas Adams' „Per Anhalter durch die Galaxis“ liefert den ironischen Kontrapunkt: Vielleicht sitzt irgendwo ein Gott mit Katze auf einem Planeten und weiß längst Bescheid – nur hat niemand eine gute Marketingstrategie dafür. Jan und Gordian fragen, ob die wirklich großen Denker vielleicht einfach untergegangen sind, weil sie kein „virales“ Moment hatten, während Namen wie Bach und Goethe Stars ihrer Zeit waren. Am Ende bleibt eine skeptische, aber lebensnahe Pointe: Die Sinnfrage greift alles an – inklusive Religion –, doch Menschen lieben Bejahung, Geschichten und das Weitererzählen. Dies macht diese Folge zu einer Mischung aus Kneipengespräch und philosophischem Salon. In dieser Episode erfährst du: - Wie Hamburger Senatsbock, tschechisches Schwarzbier und Craftbier-Kultur Gespräche über Identität und Erinnerungen anstoßen. - Warum Kindergeschichten, Hörspiele und Comics uns bis heute prägen, wie wir Abenteuer, Gerechtigkeit und Bedrohung erzählen. - Wieso Debatten um Astrid Lindgren, Michael Ende und koloniale Bilder zeigen, wie sich gesellschaftliche Normen verändern - Wie Darwin, Mendel und Gödel helfen, die Grenzen der Sinnfrage zu verstehen - Welche Rolle Douglas Adams' Humor spielt Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder auf YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YoutTube oder auf Bluesky von den Geschichten und Figuren deiner Kindheit und wie sie dich und deine eigene Suche geprägt haben. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören. Folge auf Spotify: https://open.spotify.com/show/7kVdmMboEGhSOrZ5JeIRsj Folge auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/von-zeit-zu-zeit-vzzzpodcast/id1455281628 Folge auf YouTube: https://www.youtube.com/@GordianScheuermann/podcasts
Seit einem halben Jahr spielen Sanja Homann und Adriano Grimaldi für den 1. FC Nürnberg. Sie für die Frauen in der ersten Liga, er für die Männer eine Klasse darunter. Was für einen Verein sie da kennengelernt haben, darüber sprechen die beiden in der neuen und wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe. Besonderheit diesmal: Auf Einladung der Sparkasse treffen sich die Podcaster Uli Digmayer und Fadi Keblawi vor Publikum mit ihren Gästen in der sogenannten Townhall des Hauptsponsors am Lorenzer Platz. Es geht im knapp 90-minütigen Gespräch darum, wie man eine Identifikation aufbaut mit einem Arbeitgeber, der im heutigen Fußball immer schnell schon der ehemalige Arbeitgeber sein kann. Mitunter, so sagt das Grimaldi, ist ja nicht der Fußballspieler schuld, dass er einen Verein wieder verlassen muss. Er kennt diese Situation aus einer langen Karriere, die ihn schon an viele Fußballstandorte in Deutschland geführt hat. Im Vergleich führt Homann ein beschauliches Arbeitsleben - der Club ist erst ihre dritte Station im Profifußball. Noch etwas weiter könnte Homann ihre Karriere führen - im Podcast spricht sie über eine eventuelle Berufung in die Nationalmannschaft. Im Gespräch geht es außerdem um die Neigung von FußballspielerInnen mitunter in der Öffentlichkeit vor allem durch Phrasen aufzufallen. Grimaldi kann die Ursache gut erklären - und zeigt gutgelaunt, dass er dieses Metier beinahe so gut beherrscht wie seine Kernkompetenz, den Fußball.
Der 1. FC Nürnberg spielt Preußen Münster erst her, schießt aber kein Tor. Nachdem dann doch die Führung gelingt, schaffen es die lange überforderten Gäste erst noch zum Ausgleich und haben dann sogar noch Chancen auf den Sieg. Ein ärgerlicher Punktverlust für den Club - und ein Grund für den ehemaligen Aufsichtsratschef Thomas Grethlein mal im Podcaststudio vorbeizuschauen. Nunja, Grethleins Besuch hat andere Gründe als das Tagesgeschäft, in das er sich nicht mehr einmischen will - über das er sich mit Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge. Grethlein und die Hosts sprechen über das 1:1 gegen Münster und über fehlende Kontinuität - in einem Spiel und im gesamten Verein. Es geht außerdem um die schwieriger gewordene Identifikation des Publikums mit einer Mannschaft, in der die Spieler mittlerweile in einem sehr schnellen Tempo ausgetauscht werden. Und es geht um die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg, die aller sportlichen Erfolge zum Trotz im Verein und in der Stadtgesellschaft immer noch nur eine Nebenrolle spielen. In Grethlein haben sie einen entschiedenen Unterstützer, der hofft, dass sich auch im Verein bald die Erkenntnis durchsetzt, dass der Fußball der Frauen ein Zukunftsmarkt ist, in dem man jetzt nicht den Anschluss verlieren darf. Außerdem erzählt Thomas Grethlein noch einen Witz.
Annerton-Experte Peter Frey erklärt im „Alles Legal”-Podcast, was hinter der EUDI-Wallet steckt, wer sie herausgeben darf und wie sie künftig Prozesse bei Identifikation, Vertragsabschluss und Authentifizierung verändern wird.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Cold Calling beginnt weit vor dem ersten Kontakt. Gero Decker zeigt, wie gezieltes Targeting, echtes Research und persönliches Messaging Kaltakquise vom reinen Zahlen-Spiel zur klugen Begegnung machen. Wer den Buying Cycle versteht und erkennt, ob Angst, Neugier oder echter Bedarf den Handlungsimpuls prägen, schafft Verbindungen, die über Standardprozesse hinausgehen. Eine Episode für alle, die Kaltakquise nicht als Routine, sondern als echtes Handwerk erleben. Du erfährst... …wie du erfolgreich Cold Calling vorbereitest und die richtigen Kontakte findest. …welche Strategien Gero Decker für effektives Targeting und Messaging nutzt. …wie du durch Multi-Touch-Kampagnen und kreative Ansprache deine Sales-Quote steigerst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Juli 2018: Bei einer morgendlichen Gassi-Runde im thüringischen Lindau entdeckt ein Spaziergänger mit seinem Hund eine oberflächlich vergrabene Leiche. Die Beamten gehen von einem Tötungsdelikt aus und versuchen, die Identität der unbekannten Frau festzustellen. Als weder ein Abgleich mit aktuellen Vermisstenfällen noch mit der DNA-Datenbank einen Treffer liefert, bleibt der Kripo Jena nur noch eine Möglichkeit: das Gebiss der Toten genauer zu untersuchen. Die Ermittler wenden sich an „Aktenzeichen XY… Ungelöst“ und zeigen in der Sendung Röntgenaufnahmen der auffälligen Zahnimplantate. Kurz darauf meldet sich eine Firma, die genau solche Implantate herstellt. Ein Anruf, der den Stein ins Rollen bringt: Die Identität der Frau kann endlich geklärt werden – und die Ermittlungen zu ihrem Tod führen nach Berlin. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer sind der Erste Kriminalhauptkommissar Uwe Isenberg und Kriminalhauptkommissar Jochen Holländer vom LKA Berlin. Die Ermittler berichten von der Observationstaktik der 8. Mordkommission und der aufwendigen Suche nach dem Motiv des Täters. Außerdem im Interview: Prof. Dr. Rüdiger Lessig, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin an der Universität Halle-Wittenberg. Der forensische Zahnmediziner erklärt, warum das Gebiss von Toten eine wichtige Rolle bei der Identifikation von Leichen spielen kann. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: EKHK Uwe Isenberg & KHK Jochen Holländer (8. Mordkommission in Berlin); Prof. Dr. Rüdiger Lessig, Forensischer Zahnmediziner Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Lalita Hillgärtner, Sebastian Muxeneder Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz, Tim Rascher (CvD) Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
„Viele rutschen in professionelle Einsamkeit – Wirksamkeit entsteht im Miteinander.“ Die Diskussion um Homeoffice vs. Office ist nur das Symptom. Mein heutiger Gast, Prof. Dr. Ingo Hamm, zeigt in seinem neuen Buch "Kettensprenger: Mehr Freiheit, mehr „Wir“ – Wie Arbeit wieder wirkt" auf, warum wir aus der „professionellen Einsamkeit“ rausmüssen und wie echte Teamarbeit wieder Wirksamkeit, Sinn und bessere Ergebnisse bringt. Und ich hatte defenitiv Gesprächsbedarf, bin ich doch ein Verfechter von 100% remote! Wir steigen tief ein: Warum die hitzige Homeoffice-Debatte oft am Kern vorbeigeht, wieso viele „Deskworker“ in eine professionelle Einsamkeit rutschen, und weshalb Teamgeist & Identifikation nicht „kuschelig“, sondern leistungskritisch sind. Ingo erklärt, wie Führung und Organisation moderne Hybridarbeit sinnvoll gestalten – jenseits von „alle zurück ins Büro“ und jenseits der reinen Remote-Optimierung. Außerdem: Was gute Zusammentreffen ausmacht (statt Präsenz zum Replizieren von Einzeltasks), warum Kundennähe Wirksamkeit liefert, und wie wir als Gesellschaft wieder mehr Miteinander organisieren. Wenn Du mehr wissen willst, hör unbedingt hier rein und/oder hol Dir das Buch! Wenn Du Ideen & Anregungen hast, wie Du Team-Formate gestaltest, schreib sie in die Kommentare. Und wenn Du neue Netzwerk-Möglichkeiten suchst, dann schau mal bei Liza.Network vorbei. Herzlichen Gruß, Henrik
Die soziologische Theorie ist mit einem Gegenstand befasst, der ständigem Wandel unterliegt. Insofern muss auch sie sich beständig weiterentwickeln, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Hannah Schmidt-Ott und Jens Bisky sprechen mit der Soziologin Nicole Holzhauser über studentische Theorieaffinität damals und heute, den Streit um das richtige Konzept, posthumane Soziologie, theoretische Konvertiten und politische Renegaten. Und sie fragen: Hat die Identifikation mit Methoden die Leidenschaft für Theorie abgelöst?LiteraturAndreas Reckwitz: „Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne“, Suhrkamp 2019.Arlie Russel Hochschild: „The Managed Heart. Commercialization of Human Feeling: Commercialization of Human Feeling“, University of California Press 2012.Bruno Latour: „Das terrestrische Manifest“, Suhrkamp 2018, übersetzt von Bernd Schwibs.Donna Haraway: „Das Manifest für Gefährten“, Merve 2016, übersetzt von Jennifer Sophia Theodor.Pierre Bourdieu: „Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft“, Suhrkamp 1982, übersetzt von Bernd Schwibs und Achim Russer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Interviewfolge des Ja klaHR! Podcasts spricht Stefan – DER HR-Architekt – mit der Head of Relations von Werder Bremen, Eva Ihlenfeld, über die Professionalisierung von HR-Strukturen, Employer Branding mit Haltung – und warum Fußballvereine oft deutlich weiter sind als viele Unternehmen, wenn es um Menschenführung, Talententwicklung und Identifikation geht.
Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es allein um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Wir verabschieden uns von bisherigen Glaubenssätzen, Mustern und Programmierungen und werden souverän, gelassen, frei und eigenverantwortlich. So wie ein 3 jähriges Kind im Marionettentheater noch mit Krokodil, Kasperl und Polizist mitfiebert und ein 12 jähriges Kind davon gelangweilt ist, so entwickelt sich die Menschheit aus den bisherigen Geschichten, Mustern, Beteiligten und Emotionen raus. Wie in einem Computerspiel werden wir so Level um Level transformiert. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Wie du elegant aus der jetzigen Identifikation ausbrechen kannst Der Anlass für diese Podcastfolge ist, dass wir im Coaching ja zuerst schauen, wer du sein willst und wie sich das anfühlt. Dann schauen wir, in einem zweiten Schritt, wer du heute bist, wie sich das anfühlt, welche Mödeli sich eingeschlichen haben und welche Angewohnheiten die neue Persönlichkeit nicht mehr hat. Und genau da legen wir in dieser Folge den Fokus drauf. Das Geschenk in dieser “Nabelschau”, ist, dass sich bisher verborgene im Unterbewusstsein führende Glaubenssätze und Muster zeigen. Und wir alle wissen: Gesindel scheut das Licht. Sobald sie sich zeigen, kannst du frei entscheiden, ob du sie behalten und weiterhin auf ihnen durchs Leben spazieren willst. Unbewusstes wird bewusst, Energieräuber werden gesehen. Routinen werden erkannt, die inzwischen auf Autopilot laufen. Und du kannst endlich mit Humor “was, das hat sich eingeschlichen?!” das eigene Leben bereinigen und in deine Traumpersönlichkeit reinwachsen. Der Weg ist jetzt frei. Weil dein Leben leicht sein darf. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Wir sprechen im Follow-up über den Begriff "Glow-up" und was er bedeutet. In "das ist schön" stellen wir fest, dass wir relativ wenig über den Ramadan wissen. Auf easygerman.fm könnt ihr uns eure Erfahrungen dazu schicken. Dann beantworten wir eure Fragen zu den Themen Nationalstolz und die deutsche Vergangenheitsbewältigung. Zum Abschluss hat Cari — passend zu diesen Themen — zwei Empfehlungen für euch. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Intro Ihr könnt euch noch bis zum 4. März für die Easy German Summer School 2025 bewerben. Alle Infos findet ihr unter: easygerman.org/summerschool Follow-up: Glow-up glow-up (Merriam Webster) Das ist schön: Ramadan Ramadan (Wikipedia) Eure Fragen Kriszti fragt: Gibt es in Deutschland heute noch Probleme mit der Aufarbeitung der historischen Vergangenheit? Ken fragt: Könnt ihr euch vorstellen, dass die Deutschen in der Zukunft wieder mehr Nationalstolz und Führungsbereitschaft zeigen? Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Empfehlung der Woche Opinion Piece von Jan Böhmermann: The Far Right Is Rising in the Land of "Never Again"(YouTube) Hitlers Macht - Der Aufsteiger (ZDF) Wichtige Vokabeln in dieser Episode aufblühen: sich positiv entwickeln, wachsen oder lebendiger werden der Ramadan: islamischer Fastenmonat, in dem Gläubige von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang fasten das Fest: feierliche Veranstaltung oder besonderer Anlass zum Feiern vorbildlich: besonders gut oder lobenswert, als Beispiel geeignet die Aufarbeitung: detaillierte Auseinandersetzung mit einem Thema verpönt: gesellschaftlich nicht akzeptiert oder unerwünscht der Nationalstolz: Gefühl der Zugehörigkeit und positiven Identifikation mit dem eigenen Land Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership