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Der gewaltsame Tod eines Bahnmitarbeiters löst Bestürzung aus. Übergriffe auf Eisenbahner gehören inzwischen zum Alltag.
Viele Portugiesen können sich die Mieten in Lissabon nicht mehr leisten. Das liegt an wohlhabenden Ausländern, die hier ein neues Zuhause gefunden haben. Außerdem sind tausende Wohnungen zu Ferienapartments umgewandelt worden. Der Widerstand wächst. Wagner, Tilo www.deutschlandfunk.de, Gesichter Europas
Linden, Thomas www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Die Nadorster Straße ist eine Trümmerlandschaft. Zwei komplett zerstörte Autos. Es klingt nach einem normalen Unfallgeschehen. Doch die Situation eskaliert vor Ort. Die Stimmung wird aggressiv, aufgeheizt. Die Beamten benötigen Verstärkung. Was ist hier wirklich passiert? Tatort diesmal: Oldenburg. Dieser Unfall wird die Gerichte noch lange beschäftigen. Selbst jetzt noch gibt es im Zusammenhang mit diesem Abend Prozesse. Warum ist dieser Vorfall so besonders? In der neuen Folge Tatort Nordwesten, dem True-Crime-Podcast mit wahren Verbrechen aus Norddeutschland, spricht Host Julian Reusch mit NWZ-Redakteur Wolfgang Alexander Meyer über die Hintergründe dieses Vorfalls. Sie wollen in diesem Podcast werben? Dann melden Sie sich: podcasts@nwzmedien.de
Mexiko-Stadt verändert sich. Wohlhabende Ausländer, vor allem aus den USA, treiben die Mieten hoch, während Einheimische verdrängt werden. Die Wut auf die sogenannten "Gringos" wächst. Eine Reportage von Jenny Barke.
Walter Heller hat einen Bombenangriff und eine Scheinerschießung überlebt. Der gebürtige Steinwänder gilt als DER Sprachexperte für den Rhöner Dialekt und der Regionalgeschichte. Im hr2 Doppelkopf erzählt er, wo der Schmied für das Zähne-Ziehen zuständig war. (Wdh. vom 06.10.2025)
Die Wut wächst: Deutschlands Bauern sind zurück auf der Straße. AUF1 hat den Protesttag begleitet + Nach dem Blackout: Der große Stromausfall in Berlin wird immer mysteriöser. War es doch eine Fals-Flag-Aktion? + Und Österreichs Familien in Sorge: Sollen Eltern und Kinder jetzt für die leeren Kassen der Regierung bezahlen?
Nach dem schweren Unglück in Crans-Montana laufen die Ermittlungen, die ans Licht bringen sollen, was in der Silvesternacht in der Bar «Le Constellation» genau passiert ist. Heute Nachmittag haben die Behörden über den aktuellen Stand der Dinge informiert. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Ermittlungen in Crans-Montana laufen auf Hochtouren (07:09) Italiens Aussenminister Antonio Tajani in Crans-Montana (10:31) Nachrichtenübersicht (14:37) Wo die Schweiz in Sachen Brandschutz steht (19:46) Crans-Montana ist eine beliebte Partydestination für Junge (24:06) Worauf es bei der Behandlung schwerer Verbrennung ankommt (28:39) Die Wut der Iranerinnen und Iraner auf das Regime ist gross
Eine Woche nach dem Terroranschlag hat in Australien ein nationaler Gedenktag für die Opfer stattgefunden. Unter die Trauer mischte sich auch Empörung: Premierminister Anthony Albanese wurde bei einer Gedenkveranstaltung ausgebuht. Australien-Korrespondent Urs Wälterlin zur Wut über den Premier. Weitere Themen: · 310 Meter lang, 80'000 Tonnen schwer, Platz für 30 Kampfjets und eine Besatzung von 2'000 Seeleuten: Frankreich plant einen neuen Flugzeugträger, Präsident Emmanuel Macron hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Sebastian Bruns, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, ob es solche Flugzeugträger heute noch braucht. · Sie galten als Stimmungstest: Bei den Regionalwahlen in Extremadura hat die spanische Regierungspartei von Ministerpräsident Pedro Sanchez eine empfindliche Niederlage erlitten. Extremadura galt mal als Hochburg der Sozialisten, jetzt ist die Partei abgestürzt. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt mit einer Einschätzung zum Wahlergebnis. · In Marokko hat die Fussball-Afrika-Meisterschaft begonnen - und das vier Jahre, bevor das Land 2030 zusammen mit Portugal und Spanien die Weltmeisterschaft austragen will. Marokko investiert deshalb im grossen Stil in den Fussball. Das sind jedoch nicht für alle Menschen im Land positive Nachrichten. Eine Reportage des freien Sportjournalisten Ronny Blaschke.
Mihhail Stalnuhhin bezeichnet die estnische Regierung als faschistisch und sieht die russische Minderheit unterdrückt – und er gewinnt so Wahlen. Unsere Korrespondentin führte mit ihm ein schräges Interview. Heutiger Gast: Linda Koponen, Korrespondentin Nordeuropa Host: Simon Schaffer Der g[anze Text von Lindas Aufeinandertreffen](https://www.nzz.ch/international/die-russen-in-estland-sind-unzufrieden-mihhail-stalnuhhin-siegt-in-narwa-ld.1910032) mit Mihhail Stalnuhhin gibts zu lesen bei der NZZ. Die neue 5-teilige Podcast-Serie der NZZ und der Brost-Stiftung "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" findet ihr hier https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC
In der heutigen Folge spreche ich mit der Paartherapeutin und Bestseller-Autorin @dr.sharonbrehm über das spannende Thema Abgrenzung in der Partnerschaft. Ein sehr wichtiges Thema, auch wenn es ums Abnehmen geht. Viele Menschen, die unter emotionalem Essen leiden, sind stark überangepasst und es fällt ihnen schwer, gesunde Grenzen zu setzen. Die Wut und innere Unzufriedenheit, die dadurch zwangsläufig entstehen, werden oft mit Essen kompensiert. Doch was passiert, wenn wir endlich lernen, uns abzugrenzen, und unser Partner mit Widerstand auf diese Veränderung reagiert? Genau darüber spreche ich heute mit Dr. Sharon Brehm. In dieser Folge erfährst du: ✅ Wie du deinem Partner die Angst vor deinem persönlichen Wachstum nehmen kannst, ✅ welche Chancen diese Veränderungen für eure Beziehung mit sich bringen, und ✅ wann es sich lohnt, für die Beziehung zu kämpfen – und wann es Zeit ist, loszulassen. Ein wirklich spannendes Interview, das du auf keinen Fall verpassen solltest. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören! PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch.
✨In dieser Folge 2/5 erfährst du: Wut ist kein Fehler. Sie ist ein Zeichen. Und sie zeigt dir, wo dein Körper überhitzt, übersäuert und überlastet ist – besonders auch in hormonellen Übergangsphasen. Ich spreche über ein Thema, das viele Frauen betrifft – auch in der Perimenopause... Wut, die plötzlich präsenter wird. Hitze, die schneller hochkocht. Emotionen, die intensiver werden. Und ich nehme dich mit in die Verbindung zwischen: Wut - Hitze / Überhitzung - Übersäuerung - Stress / Überlastung... … und wie du das alles aus weiblicher und körperlicher Sicht regulieren kannst. • warum stagnierte Wut den Körper belastet • wie du deinen Körper basisch, nährend & stabilisierend unterstützen kannst • warum Vitalstoffe, Mineralien und mehr so wertvoll sind • wie ich selbst unfassbare Unterschiede in Energie, Entzündungslevel & emotionaler Belastbarkeit spüre • warum ich heute mit 47 Jahren voller Vitalität, Klarheit und Kraft bin Übung, um deine Wut auf der körperlichen Ebene zu lösen ab Minute 22!
Dissens auf hohem Niveau - Martina Läubli, Martin Ebel und Dirk Knipphals diskutierten im ausverkauften Heilbronner Schießhaus vier auf der SWR Bestenliste im November verzeichneten Romane: Martina Clavadetschers „Die Schrecken der anderen“ (C.H. Beck), Thomas Pynchons „Schattennummer“ (Rowohlt), Ian McEwans „Was wir wissen können (Diogenes Verlag) und Anja Kampmanns „Die Wut ist ein heller Stern“ (Hanser Verlag). Schon beim ersten Roman, der besprochen wurde, war sich die Jury uneins. Während Martina Läubli (NZZ) die Genrevielfalt und den Einfallsreichtum von Clavadetschers Roman lobte, kritisierte Dirk Knipphals (taz) nicht nur die skurrilen Figuren, sondern vor allem die betont unernste Tonlage der Prosa, die nicht zum Thema passen würde: vergangene und gegenwärtige NS-Verstrickungen in der Schweiz. „Die Schrecken der anderen“ steht auf Platz 7 der November-Bestenliste. Martin Ebel (Tages-Anzeiger) gestand, mit „Schattennummer“ den ersten Roman von Thomas Pynchon gelesen zu haben. Er sei so befremdet wie beeindruckt von dem unberechenbaren Text, der sich psychologischen Lesarten verweigere. Knipphals sah in der Doppelbödigkeit die eigentliche Qualität dieser Literatur: Pynchons Romane seien immer beides, Pulp und hohe Sprachkunst, die sich nicht zuletzt im Spiel mit musikalischen Themen und auch in politischen Spitzen zeige. Für Martina Läubli, die sich zwar über viele Ideen des Autors amüsieren konnte, war Pynchons Roman (Platz 3) aber schlichtweg 200 Seiten zu lang. Bei Ian McEwan (Platz 2) wurde es nahezu religiös. Dirk Knipphals nannte den Autor einen „Hohepriester“, Martin Ebel sogar einen „gnädigen Literaturgott“, der Nachsicht mit seinen fehlgeleiteten Figuren habe. Was Martina Läubli nicht davon abhielt, das ihrer Meinung nach etwas zu routinierte Konstruieren und Erzählen zu hinterfragen. Vor allem der zweite Teil des Romans, der sich in einer erwartbaren Kriminal- und Liebesgeschichte verläppere, habe sie weniger überzeugt. Große Einigkeit zum Abschluss bei Anja Kampmann. In poetischer Prosa erzähle die Autorin, wie die Nazis auch das proletarische Milieu der Hamburger Reeperbahn ab 1933 zu kontrollieren beginnen. Der in kurzen Szenen „hingetupfte“ Roman sei zwar eindeutig historisch verortet, gleichwohl gehe die Autorin auch der aktuellen Frage nach, warum eine Diktatur mit aller Gewalt auch die Herrschaft über den weiblichen Körper durchsetze. „Die Wut ist ein heller Stern“ (Platz 1) gehörte zu den herausragenden Romanen dieser Saison, befand die Jury. Aus den vier Büchern lasen Antje Keil und Dominik Eisele. Durch den Abend – eine Kooperation mit dem Literaturhaus Heilbronn – führte Carsten Otte.
Hedda ist Seiltänzerin im Alkazar auf der Reeperbahn. Als die Nazis die Macht im Staate übernehmen, verändert sich der Kiez gravierend. Kampmann verbindet die Not ihrer Figuren eng mit den politischen Verhältnissen.
Reimann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Corso
Walter Heller hat einen Bombenangriff und eine Scheinerschießung überlebt. Der gebürtige Steinwänder gilt als DER Sprachexperte für den Rhöner Dialekt und der Regionalgeschichte. Im hr2 Doppelkopf erzählt er, wo der Schmied für das Zähne-Ziehen zuständig war.
Walter Heller hat einen Bombenangriff und eine Scheinerschießung überlebt. Der gebürtige Steinwänder gilt als DER Sprachexperte für den Rhöner Dialekt und der Regionalgeschichte. Im hr2 Doppelkopf erzählt er, wo der Schmied für das Zähne-Ziehen zuständig war.
251002PC Alle hauen abMensch Mahler am 02.10.2025Am letzten Wochenende bin ich mit einer Gruppe in den Bergen gewesen. Wir sind gewandert und haben uns gut unterhalten. Es waren einige Mitarbeitende der Weltfirma Bosch dabei. Bosch hat angekündigt, dass 22.000 Stellen in Deutschland abgebaut werden. Aber nicht deshalb, weil sie nicht mehr gebraucht werden. Nein, die Stellen werden 1:1 wieder vergeben – in Portugal, in Ungarn, in Bulgarien, in Malaysia. Sozialverträglich sollen sie aussteigen in Deutschland. Aber: die Stellen sind erstmal weg. Auch die nachfolgende Generation. Viele der Kinder meiner Freundinnen studieren Ingenieurswesen, IT, BWL, Mechatronik.Warum ist das so, dass man in Deutschland nicht mehr konkurrenzfähig produzieren kann? Der Standort ist schlicht zu teuer. Die Energiepreise sind nicht mehr zu bezahlen. Die Lohnkosten, die Umweltauflagen – keine Chance auf dem Weltmarkt. BMW baut sein neues Flaggschiff, den elektrischen iX3 in Ungarn. Warum? Die Ungarn bieten Konditionen, die ihresgleichen suchen. Energie? Russisches Erdgas. Konkurrenzlos billig. Die Politik gelobt Besserung. Ein Schub soll in die deutsche Wirtschaft kommen. Diese Woche wieder mal O-Ton Kanzler März. Passiert ist bisher nichts. Kein Bürokratieabbau, keine Steuererleichterungen – keine Anreize für die Firmen, in Deutschland zu produzieren.Nächstes Beispiel: Mein Schwiegersohn ist Geschäftsführer einer Fabrik für Spezialbohrer. Die werden zum Beispiel für Zylinderköpfe von Verbrennermotoren gebraucht. Die Diskussion um ein Ende der Verbrenner ab 2025 hat die Branche und die Käufer tief verunsichert. Steckengeblieben ist die Energiewende. Jetzt wieder Salto rückwärts …Es muss endlich ein Plan her, der eine längere Halbwertzeit hat als bis zum nächsten Wahlkampf. Deutschland muss wieder in die Erfolgsspur zurück. Richtig Geld verdient derzeit nur Rheinmetall. Wir brauchen Waffen, koste es was es wolle. Und die Arbeitsplätze im Land werden outgesourct. Die Wut wächst. Und treibt die arbeitende Bevölkerung den Radikalen in die Arme. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
PURE INSPIRATION Podcast | Persönlichkeitsentwicklung & Spiritualität
In dieser Episode spreche ich über die oft verborgene Wut, die aus unserer Kindheit und der Mutterwunde stammt, und wie sie unser Erwachsenenleben beeinflusst. Viele von uns kennen das angepasste Kind, das alles runterschluckt, um Liebe und Anerkennung zu bekommen. Später wird daraus oft ein High Achiever, der trotz aller Leistung nie genug Bestätigung spürt. Unterdrückte Wut kann zu Erschöpfung, körperlichen Beschwerden oder einem diffusen Gefühl von Unruhe führen, weil wir nie gelernt haben, diese Emotion wirklich zu fühlen oder zu zeigen. Wir betrachten, warum viele Menschen auf ihre alten Muster zurückfallen: Schuldgefühle, Anpassung und das Übernehmen von Emotionen anderer prägen das Nervensystem von klein auf. Besonders, wenn die Mutter oder primäre Bezugspersonen selbst Schwierigkeiten mit Wut und emotionaler Regulation hatten, übernimmt unser Nervensystem diese Muster automatisch. In der Episode zeige ich, wie du erkennst, wann Wut aus der Kindheit in dir brodelt, wie sie sich körperlich äußert und warum sie so oft unterdrückt wird. Außerdem spreche ich darüber, wie du lernen kannst, deine Wut gesund auszudrücken, Grenzen zu setzen und dich von alten Schuld- und Anpassungsmustern zu lösen. Ich teile persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse aus meiner Arbeit mit Klientinnen, die zeigen, dass es möglich ist, trotz kultureller Prägungen und familiärer Dynamiken souverän und selbstbestimmt zu leben. ---------------------------------------------------------- Heute stelle ich auch meinen Kurs Wild Child vor, der dich Schritt für Schritt darin unterstützt, die Mutterwunde zu erkennen, deine Emotionen wieder spürbar zu machen und dein Nervensystem zu stabilisieren für ein Leben mit mehr Klarheit, Selbstführung und innerer Freiheit. KLICK HIER: https://www.sonjakopplin.com/onlinekurse/wildchild ! WARTELISTE EMBODIED SHADOW LEADERSHIP: https://mailchi.mp/3dbc2d915786/embodied-shadow-leadership
Bleutge, Nico www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Anja Kampmann nimmt ihre Leser:innen mit auf die Reeperbahn in den 1930er Jahren. Hier nimmt die Protagonistin einen Job als Artistin in einem Varieté an. Von Denis Scheck.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland geht es heute um die Frage, wie sich der Streit in der Koalition um Steuererhöhungen versus Sozialstaatreformen entwickelt. Und was der Vorsitzender der Jungen Union in NRW von der „Bullshit“-Äußerung von Bärbel Bas hält.
Auf der Nordseeinsel Juist ertrinken unter mysteriösen Umständen Kinder, obwohl sie angeblich gut schwimmen konnten. Die beiden Kommissarinnen Anne Graf und Isra Hassan suchen aus unterschiedlichen Gründen Ruhe in Ostfriesland. Als eine Zeugin von merkwürdigen Gestalten am Strand berichtet, beginnen sie zunächst privat zu ermitteln. Isra glaubt an paranormale Phänomene. Wird die Insel von den Einheimischen zu Recht "Töwerland", also Zauberland, genannt? Kann es sein, dass die Wellen ihr böses Spiel mit allen treiben, die sich einbilden, das Meer spielend zu beherrschen? Sie schwimmt heraus, um mit den Wellen zu reden. | Von Friedrich Ani | Mit Friederike Kempter, Pegah Ferydoni, Christian Redl, Yared Dibaba u.a. | Komposition: zeitblom | Regie: Leonhard Koppelmann | NDR 2025 | Podcast-Tipp: Knallhart: https://1.ard.de/knallhart
Wettrup – 1.500 Einwohner, eine Kirche, ein Sportplatz – und jetzt ein Bürgermeister, den niemand kommen sah! Phil Meichsner (35), bekannt durch den YouTube-Kanal BULLSHIT TV und den Podcast EISTEE PISTAZIE, hat tatsächlich die Wahl zum Bürgermeister gewonnen. Sein Wahlslogan: „Aura statt Bürokratie.“ Der Coup gelang durch eine irre Allianz: In der Herrenmannschaft des örtlichen Fußballvereins kickt ein bekennender Fan des Podcasts. Kurz vor der Wahl überzeugte er nicht nur seine Mitspieler, sondern auch deren Eltern und die halbe Verwandtschaft, Phil ihre Stimme zu geben. Ergebnis: Eine klare Mehrheit für den YouTube-Star! Doch der Wahlsieg sorgt für Empörung und Kopfschütteln. Denn Phil führte seinen Wahlkampf auf bizarre Weise: Er sprach nie direkt zu den Bürgern. Stattdessen flüsterte er bei jeder Veranstaltung seinem Bruder und Podcast-Partner C-Bas die Antworten ins Ohr. Dieser übernahm dann das Reden. In Wettrup hat sich dafür bereits ein Begriff etabliert. So werfen die Bewohner ihrem neuen Bürgermeister „Aura Farming“ vor. Viele Bürger fühlen sich düpiert. „Das ist doch keine Politik, das ist ein Zirkus!“, schimpft ein Anwohner. „Wir brauchen Lösungen, was interessiert uns seine Aura?“ Trotz der Kritik steht das Ergebnis fest: Phil ist Bürgermeister. Offiziell ab kommender Woche. Wie er nun die Geschicke der Gemeinde lenken will, erfahren die Wettruper weiterhin nur über den Umweg C-Bas – denn Phil baut auch nach dem Wahlsieg auf seine bewährte Flüster-Kommunikation. Die Wut im Dorf wächst: Ist es wirklich Demokratie, wenn ein Podcast, ein Fußballverein und ein einziger Spruch genügen, um Bürgermeister zu werden? Eines ist klar: Wettrup ist mit diesem Wahlsieg zur Bühne einer politischen Farce geworden. Und ganz Deutschland schaut hin.
Der Autor und ehemalige Anwalt legt einen neuen Roman (Luchterhand) vor, der wieder die Bestseller-Listen erklimmen wird / "Sister Europe" (Rowohlt) von Nell Zink spaltet die Kritik: Wie gut ist der neue Berlin-Roman? Eine Besprechung / "Das Herz von allem" (Rowohlt): Der Eggenfeldener Schriftsteller Christoph Nußbaumeder erzählt von einer bayerischen Expedition nach Nordamerika. Ein Gespräch mit Niels Beintker / Autorin Anja Kampmann erzählt in "Die Wut ist ein heller Stern" (Hanser) von der NS-Machtergreifung in Hamburg in den 1930er Jahren. Eine Besprechung / "Wenn der König stirbt" (Schöffling & Co.): Der letzte Roman des serbischen Schriftstellers David Albahari / Das literarische Rätsel
Seit zwei Tagen kommt es in Lausanne zu Ausschreitungen. Vermummte Jugendliche stecken Abfallkübel in Brand. Auslöser ist der Tod eines 17-Jährigen, der während einer Polizeiverfolgung verunfallt ist. Es ist der der zweite tödliche Unfall im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz. «Wir wollen die Wahrheit wissen», sagt ein Jugendlicher in Lausanne zu SRF. Die randalierenden Jugendlichen sind wütend und kritisieren die Polizei. Der Polizei wird auch Rassismus vorgeworfen, da der verunfallte junge Mann Schwarz war. Die Polizei bestreitet diese Vorwürfe. Der verunfallte Rollerfahrer habe einen Helm getragen, die Beamten hätten seine Hautfarbe gar nicht erkennen können. Ausserdem habe man den Flüchtigen mit erheblichem Abstand verfolgt. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat nach Aufzeichnung dieser News Plus-Folge eine Medienmitteilung veröffentlicht mit ersten Ermittlungsergebnissen. Darin steht, dass es zwei Zeugen gebe, welche die Version der Polizei bestätigten. Die beiden hätten angegeben, dass der 17-jährige einen Helm getragen habe und die Polizei erst mit Abstand am Unfallort eintraf und es keine Berührung zwischen dem Polizeiauto und dem Roller gegeben habe. Ausserdem wurde bestätigt, dass das Opfer keinen Führerschein für den von ihm gefahrenen Roller besass. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Die Wut der Jugendlichen in Lausanne scheint aber über diesen Vorfall hinauszugehen. Warum läuft das Fass in Lausanne gerade jetzt über? Mit unserem Westschweiz-Korrespondenten Roman Fillinger suchen wir nach Antworten. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode unter anderem zu hören: - Roman Fillinger, Westschweiz-Korrespondent SRF Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Peter Hanselmann - Redaktion: Marc Allemann, Julius Schmid ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Böttiger, Helmut www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Böttiger, Helmut www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Böttiger, Helmut www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Kampmann kehrt in ihrem zweiten Roman zurück in ihre Geburtsstadt Hamburg - während der ersten Jahre der Naziherrschaft.
Thilo spricht in dieser Folge mit Coco Meurer – vielen bekannt als literaturensohn auf Social Media. Coco ist Autorin, Literaturvermittlerin und hat es geschafft, mit ihrer Liebe zu Büchern eine riesige Community auf TikTok und Instagram zu begeistern. Mit ihren Videos, Texten und Leseempfehlungen erreicht sie ein großes Publikum. Thilo und Coco sprechen über die Bücher des Sommers, ihre ganz persönlichen Lesegewohnheiten und darüber, wie sie als Buchhändlerin und Kind von Buchhändlern zum Lesen gekommen sind. Außerdem diskutieren sie, welche Bücher sie abgebrochen haben, was für sie keine „Sommerlektüre“ ist, und welche Titel sie besonders empfehlen. Dabei wird deutlich, wie unterschiedlich ihre Lesegeschmäcker sind. Es geht um gesellschaftliche und emotionale Wirkung von Literatur, Übersetzungen, die Rolle von Frauen im Buchhandel und den Reiz von Krimis und Romance als Urlaubslektüre. Ein Gespräch um die Kraft von Geschichten, um Literatur als Gegengewicht zu Schnelllebigkeit und Algorithmen – und darum, wie Bücher uns helfen können, die Welt (und uns selbst) besser zu verstehen. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-
1. Mir fehlt es an Barmherzigkeit Neulich bekam ich mit, wie ein Arbeitskollege von mir eben solch verleumderisches Propagandamaterial der KPCh an viele Leute weitergeleitet hat. Die Wut stieg in mir auf und so sandte ich sofort aufrichtige Gedanken aus, um zu verhindern, dass andere es lasen oder weiterleiteten. Während des Aussendens kam der falsche Wunsch in mir auf, dass der Arbeitskollege krank werden sollte, um nicht zur Arbeit kommen zu können. Die Wut in mir hielt lange an und ich dachte darüber nach, wie ich ihm eine Lektion erteilen könnte... https://de.minghui.org/html/articles/2024/11/6/179346.html 2. Mit unseren Mitpraktizierenden nachsichtig sein Als Schüler des Meisters sind wir durch Falun Dafa verbunden. Die heilige Beziehung, die der Meister für uns arrangiert hat, ermöglicht es uns, zusammenzuarbeiten und ihm bei der Fa-Berichtigung zu helfen, alle Lebewesen zu erretten. Wir müssen die gut geplanten Arrangements des Meisters zu schätzen wissen... https://de.minghui.org/html/articles/2025/6/16/185936.html
In einer Gruppenübung auf Paulas Retreat platzte es aus Conny heraus: "Ich möchte endlich wütend sein!" Hinter dieser plötzlichen Dringlichkeit verbirgt sich ein tief sitzender sexueller Missbrauch durch ihren Großvater, dessen Auswirkungen ihr Leben unbewusst prägte - von der Logopädie wegen ihrer "mäuschenhaften" Stimme bis zur Unfähigkeit, in Beziehungen für sich selbst einzustehen. Nach Jahrzehnten des Funktionierens und Gefallens beginnt Conny nun, ihre Bedürfnisse zu erkennen und die wichtigste Frage zu stellen: "Was will Conny wirklich?" Viel Freude beim Zuhören! Triggerwarnung: In dieser Episode geht es um sexuellen Missbrauch in der Kindheit. Wenn du selbst betroffen bist oder Hilfe benötigst, erreichst du unter der 116016 das "Hilfetelefon". Dort wird dir rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr geholfen!
Alexander stellt die Frage, wie wir als Einzelne und als Kollektiv mit Wahrheit, Verantwortung und Wut umgehen.Die Themen dieser Folge:Neptun im Widder: Ein Neuanfang, der zunächst noch unsichtbar ist.Sonne trifft Chiron: Die Konfrontation mit alten, nicht heilbaren Wunden – und die Einladung, die darin liegende Kraft zu erkennen.Venus in den Fischen wird direktläufig: Eine Rückverbindung zur bedingungslosen Liebe und zum inneren Wert jenseits von Funktion und Erwartung.Saturn trifft auf Venus und den Mondknoten: Verantwortung für das, was uns alle verbindet – ein Appell an Menschlichkeit und Bewusstsein.Vollmond am 15. April: Was wurde wirklich neu begonnen? Was ist sichtbar geworden?Merkur trifft Neptun: Was kommt ans Licht? Und wie unterscheiden wir Information von echtem Wissen?Mars wechselt in den Löwen: Die Wut will nicht mehr innerlich kochen – sie drängt in den Ausdruck, in die Handlung, in die Klarheit.Sonne im Stier ab 19. April: Erdung und Rückbesinnung auf die Kraft der Mütter und den Wert des Lebens.▶️ Alle Folgen auf https://www.art-of-astrology.com/astropod
Nach dem verheerenden Feuer in einem illegalen Nachtclub in der nordmazedonischen Kleinstadt Kocani protestieren Tausende gegen die Behörden. Sie verlangen Aufklärung, kritisieren die Unfähigkeit des Staates und fordern ein Ende der Korruption im Land. Hahne, Silke www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Bezahlbarer Wohnraum ist selten in Irland. Viele Jüngere können sich anders als ihre Eltern kein Wohneigentum mehr leisten und drängen auf den Mietmarkt. Der ist teuer, wurde lange vernachlässigt und bevorteilt Vermieter. Viele sind frustriert. Von Vanessa Guinan-Bank, Marita McGrory, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Keine Frage - Wut schärft den Verstand. Sie ist eine Art Vorwarnsystem, das uns alarmiert, wenn unser Wohlbefinden gefährdet wird. Entnommen aus: Phil Jackson / Hugh Delehanty "Die Essenz des Erfolgs", übersetzt aus dem Englischen von Dr. Ulrich Korn, FinanzBuch Verlag, München 2024
Begebt euch gemeinsam mit uns in den Dschungel und auf die Suche nach der Euphorie. Toiletten-Diskussionen und kochende Wut bestimmen diese Folge – wird das nach dem gestrigen High etwa die unspektakulärste Folge dieser Staffel? Oder wartet dort noch ein kleiner Plot-Twist auf uns, der nicht mal von Trashtradamus vorhergesehen werden konnte? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/radioisland Folgt uns gerne für mehr Insights auf Social Media: INSTAGRAM https://www.instagram.com/radioisland.podcast/ TikTok https://www.tiktok.com/@radioisland.podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Willkommen, zu einer weiteren Spezialfolge: “Ratschläge von Menschen, die selbst keine Ahnung haben“. Wie lässt man etwas hinter sich? Freundschaften, die keine waren zum Beispiel. Wenn ihr auch einen Ratschlag von Menschen, die selbst keine Ahnung haben, braucht: schickt eine Mail an hallo@zsvpodcast.de Unseren Instagram-Account findet ihr hier: https://www.instagram.com/zsvpodcast Und hier geht's direkt zu TikTok: https://www.tiktok.com/@zumscheiternverurteilt Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/zumscheiternverurteilt Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Keine Fenster und kaum Rückzugsmöglichkeiten – für Asylsuchende ist der Alltag in unterirdischen Zivilschutzanlagen schwierig. Warum sind Familien so untergebracht? Zudem: unterwegs nach der Flutkatastrophe im spanischen Valencia. Und: der Umgang mit Fehlern im Spital. In der Massenunterkunft ohne Fenster: 24-Stunden im Asyl-Bunker Der Kanton Aargau nutzt unterirdische Zivilschutzanlagen als Asylunterkünfte – auch für Familien mit Kindern. Wie funktioniert das Leben in diesen Asylbunkern? Die «Rundschau» hat 24 Stunden Einblick bekommen und zeigt, was es heisst, ohne Fenster und abgetrennte Zimmer zu leben. Die Reportage zeigt auch, warum sich die Menschen die Schweiz ausgesucht haben – und wie sie in ihrer Hoffnung enttäuscht werden. Die Wut nach der Flut: Reportage aus Valencia Sie haben Politiker und das Königspaar mit Schlamm beworfen – die Betroffenen im spanischen Valencia. Ende Oktober kam es in dieser Region zu einer Flutkatastrophe, bei der über 200 Menschen ums Leben kamen. Die Überschwemmungen hinterliessen nebst Zerstörung viel Wut: Hätte die Regierung die Menschen besser warnen können? Dazu kommt die Angst vor künftigen heftigen Wetterereignissen, die der Klimawandel begünstigt. Massnahmen gegen den Klimawandel – darüber verhandelten Delegierte aus fast 200 Ländern an der Weltklimakonferenz in Baku. Für die Schweiz dabei war Bundesrat Albert Rösti, der sich den Fragen von Franziska Ramser stellt. Falsche Medikamente und verlorene Proben: Wenn im Spital Fehler passieren Rund fünf Prozent aller Patientinnen und Patienten in der Schweiz erleiden laut Schätzungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) während einer medizinischen Behandlung einen Schaden, der vermeidbar wäre. Wie lassen sich Spitäler sicherer machen? Ein Ansatz ist das anonyme Meldesystem CIRS. Doch Recherchen zeigen: Das System funktioniert oft ungenügend – mit Folgen für Betroffene.
Verhaftet: Der Schriftsteller Boualem Sansal wird vermisst; Eine Stadt voller Kunst: Die 60. Biennale ist zu Ende; Wechselbeziehungen: Florian Werners "Meine bessere Hälfte"; "Die Wut, die bleibt" am Theater Bielefeld; "Tod eines Handlungsreisenden" am Theater Münster; Moderation: Rebecca Link Von Rebecca Link.
Wenn die eigene Wohnung oder das Auto in der Tiefgarage zur tödlichen Falle wird: Viele Menschen in der Region Valencia an der Mittelmeerküste im Osten Spaniens können immer noch nicht fassen, was vor drei Wochen passiert ist. Und nach der Flut kommt die Wut – auch auf das staatliche Krisenmanagement. ARD-Madrid-Korrespondentin Franka Welz ist in die Katastrophenregion gereist. Sie erzählt bei 11KM von ihren Begegnungen. Mit ihr ziehen wir eine erste Bilanz auch über Spanien hinaus: Ist das die neue Klimarealität? Wie gut oder schlecht sind wir auf die Folgen solcher sich häufenden Extremwetterereignisse vorbereitet? Mehr Infos bei tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/valencia-flut-protest-100.html Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Marc Hoffmann und Max Stockinger Mitarbeit: Jasmin Brock Produktion: Viktor Veress, Adele Meßmer und Christine Dreyer Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der österreichische Schriftsteller und Essayist Robert Menasse ist ein glühender Verfechter der Europäischen Union. Wie bewertet er die Wiederwahl Donald Trumps? Welche Folgen hat diese für Europa? Werden die Europäer erkennen, dass sie nur gemeinsam stark sein können oder erleben wir das Auseinanderfallen Europas? Kein Land in Europa hat mehr Einfluss als Deutschland, kein Land profitiert stärker von einem geeinten und starken Europa. Dennoch hat sich in den Köpfen vieler Deutscher das Narrativ verfestigt, Europa sei dysfunktional – Stichwort Bürokratie und Überregulierung, wie etwa die maximal zulässige Krümmung von Gurken. Stattdessen wird gefordert, die Nationalen Grenzen zu sichern, den Wirtschaftsstandort zu stärken und nationale Interessen in den Vordergrund zu stellen. Was hält Robert Menasse von solchen Forderungen? Können und sollen Deutschland und Frankreich stärker als Führungsnationen in Europa agieren? Welche Reformen und pragmatischen Maßnahmen sind nötig, um die von Menasse beschworene „nachnationale Demokratie“ zu verwirklichen? Wie steht er zu einer Erweiterung der EU? Und wie lässt sich Europa in unserer dystopischen Gegenwart so erzählen, dass eine Vision einer gemeinsamen europäischen Zukunft entsteht – eine, die möglichst viele Bürger mit Verständnis und Interesse für die EU erfüllt? Diese und weitere Fragen beantwortet Robert Menasse in dieser Podcast-Folge. Robert Menasse wurde in Wien geboren und wuchs dort auf. Er studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Wien, Salzburg und Messina und promovierte mit einer Arbeit über den „Typus des Außenseiters im Literaturbetrieb“. Als Gastdozent lehrte er philosophische und ästhetische Theorien am Institut für Literaturtheorie der Universität São Paulo. In seinen jüngsten Werken steht Europa im Mittelpunkt. Sowohl in den Essays „Der Europäische Landbote. Die Wut der Bürger und der Friede Europas“ und „Die Welt von Morgen. Ein souveränes demokratisches Europa – und seine Feinde“, als auch den letzten beiden Romanen. Sein Roman „Die Hauptstadt“, der in Brüssel spielt, wurde 2017 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Sein aktueller Roman „Die Erweiterung“ erhielt den Preis des Europäischen Buches.
Zwei Wochen nach der Jahrhundert-Katastrophe ist Spanien immer noch im Ausnahmezustand. Die Menschen sind traumatisiert, wütend und fordern politische Konsequenzen. Gast: Ute Müller, Spanien-Korrespondentin Host: Alice Grosjean Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/flutkatastrophe-in-valencia-wer-traegt-die-verantwortung-ld.1857064 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
Bei dem Jahrhundert-Unwetter in Ostspanien sind über 200 Menschen gestorben. Zwei Wochen danach gehen Tausende auf die Straße und werfen der Politik fehlende Hilfe vor. Für die Regierung könnte das Folgen haben. Franka Welz, Özden Terli, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In Paris hat ein Streit im Strassenverkehr tödlich geendet. Ein SUV-Fahrer überrollt einen Velofahrer. Der 27-Jährige stirbt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen Mord. Es gibt einen Namen für Wut, die im Verkehr eskaliert: Road Rage. Woher kommt diese Wut und was lässt sich dagegen tun? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Verkehrspsychologin Jacqueline Bächli-Biétry ____________________ Team - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Sogar ein sanfter und mehrdeutiger Text von drei ostdeutschen Politikern zum Ukrainekrieg ist bereits zu viel für zahlreiche Journalisten und Politiker – weil in ihm mehr diplomatische Anstrengung gefordert wird. Das bedeute „Kotau“, „Unterwerfung“, „Diktatfrieden“. Die Wut richtet sich gegen die Erklärung und gegen Sahra Wagenknecht. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Wut ist ein Tabuthema, besonders bei Eltern – oft begleitet von Scham und Schuldgefühlen. In dieser Folge lassen Marie und Sebastian ihre Wut auf einem Schrottplatz an einem alten Auto aus. Auf dem Weg dorthin sprechen sie über die Momente, die sie zur Weißglut treiben – sei es die Autonomiephasen der Kinder, überfordernde Care-Arbeit oder die täglichen Frustrationen im Familienalltag. Wie fühlt es sich an, wenn der Geduldsfaden endgültig reißt, und wie gehen sie mit der Scham über ihre Wut um? Steckt hinter der Wut im Alltag und auf die Kinder nicht oft eine tiefere gesellschaftliche Ungerechtigkeit wie das Patriarchat? Werden sie es schaffen, ihre angestaute Wut wirklich loszulassen? Diese Folge bietet einen Einblick in die emotionalen Kämpfe, die Eltern täglich ausfechten – und was passiert, wenn diese Gefühle explodieren.Welche Situationen bringen euch als Eltern zur Weißglut, und wie geht ihr mit der Scham über eure Wut um? Habt ihr Wege gefunden, eure angestauten Emotionen zu verarbeiten? Schreibt uns eine Mail an familyfeelings@rtl.de.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/feelingsfamily ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findet ihr unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In den vergangenen Jahren standen immer wieder Bücher auf den Bestsellerlisten, in denen es darum geht, dass Frauen die Gewalt, die sie erleben, nicht mehr hinnehmen. „Meine Schwester die Serienmörderin“ von Oyinkan Braithwaite, „Die Wut, die bleibt“ von Mareike Fallwickl oder „Männer töten“ von Eva Reisiger gehen alle der Frage nach: Was wäre, wenn Frauen sich rächen, zurückschlagen und sogar morden würden? Diese Frage hat Minusch mit Ana Wetherall-Grujić besprochen. Die österreichische Autorin hat gerade ihren Debütroman „Blutsschwestern“ veröffentlicht, in dem es um zwei Schwestern geht, die nach Serbien fliehen müssen – denn eine von ihnen hat sich mit blutigen Mitteln aus einer gewaltvollen Beziehung befreit. In ihrer alten Heimat Serbien geraten die beiden allerdings ins Fadenkreuz der Mafia und sehen sich wieder mit Gewalt konfrontiert. Eine blutige Antwort auf eine reale Bedrohung In Deutschland stirbt im Schnitt jeden zweiten Tag eine Frau durch Partnerschaftsgewalt. Und auch in Österreich, wo Ana lebt, gehört Gewalt gegen Frauen zur Tagesordnung. 2023 erreichten Femizide dort einen neuen Höchststand, nachdem in einem Jahr 42 Frauen ermordet wurden. Minusch und Ana sprechen über fiktive Gewalt als Selbstermächtigung, über weibliche Wut und die Sprache der Täter. Außerdem verrät Ana, auf welche Bücher sie sich gerade besonders freut! Du bist selbst von Partnerschaftsgewalt betroffen oder kennst jemanden? Hier findest du anonym und kostenlos Hilfe: Hilfe und Beratung bei Gewalt in DeutschlandHilfe und Beratung bei Gewalt in Österreich Links und Hintergründe Ana Wetherall-Grujić „Blutsschwestern“ Anas erstes Buch: „Das Baby ist nicht das verdammte Problem“ Femizide Österreich APuZ: „Wie tödlich ist das Geschlechterverhältnis?“ Eine vollständige Liste aller Quellen findest du auf unserer Website Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist wieder Zeit für Le Snack! Vier neue Indie-Games haben Manu, Micha und Michi heraus gepickt und beleuchten sie mit ihrem eigenen Spin.In Grunn geht es düster und schaurig zu, dabei soll man sich doch eigentlich nur um seinen Garten kümmern. Manu erklärt, was die Erfahrung mit seichtem Horror-Einschlag so besonders für ihn macht.Richtig gute Laune hat Micha bei Yellow Taxi Goes Vroom bekommen. Der Mix aus Crazy Taxi und Sammelsurium-Plattformer ist für ihn eine durchgängige Empfehlung!Für weniger empfehlenswert (bis jetzt!) hält Michi das Virtua-Racing-mäßige Super Polygon Grand Prix von Rozz Games. Umso spannender ist aber die Entwicklungsgeschichte und das Drumrum des Arcade-Racers.Abschließend stampfen Manu und Michi ihre Meinung zu Anger Foot in den Podcast. Mit Nachdruck wird klar, ob der neuste Streich von Free Lives (BroForce) bei Devolver ein Erfolg oder Misserfolg wird.Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.