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Viele Praxisinhaber investieren viel Zeit und Geld in Social Media, wundern sich jedoch über ausbleibende Neupatienten. Alex meldet sich direkt von der Dentability at Sea und bricht das größte Problem der zahnmedizinischen Außenkommunikation herunter: Die meisten Praxen betreiben reine Ego-Shows mit Fachchinesisch, anstatt die echten Schmerzpunkte der Zielgruppe zu treffen. Wer den Schalter von der akademischen Selbstdarstellung zur echten Nutzenkommunikation umlegt, zieht automatisch die Wunschpatienten an, die hochwertige Versorgungen schätzen.Ego-Show beenden: Warum komplexe Fachbegriffe Patienten abschrecken und wie du stattdessen über das sprichst, was für sie wirklich zählt.Die unbewusste Hürde: Wie du mit echten Patientengeschichten die Angst vor Behandlungen nimmst und Vertrauen aufbaust, bevor der Patient überhaupt die Praxis betritt.Der Preistransparenz-Hebel: Warum die Angabe von Kostenrahmen die Qualifikation deiner Anfragen massiv steigert und Zeitfresser im Erstgespräch eliminiert.Viel Spaß und neue Erkenntnisse in dieser Episode, dein Team von Denta 1 Media➡️ Hier geht's zu unserer brandneuen Academy: https://lp.denta1-academy.de/
Kernbotschaft formulieren Shownotes Wie kannst Du eine Kernbotschaft formulieren, die Dein Markt sofort versteht? Genau darum geht es in Episode 958 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten wissen genau, was sie können. Sie haben Erfahrung, liefern gute Ergebnisse und helfen ihren Kunden wirklich weiter. Trotzdem fällt es ihnen schwer, ihr Angebot in wenigen klaren Worten zu erklären. Das Problem ist häufig nicht fehlende Kompetenz. Es ist eine Botschaft, die zu kompliziert, zu breit oder zu stark aus der eigenen Fachperspektive formuliert ist. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, die Kunden erreicht, musst Du deshalb nicht möglichst viel erklären. Du musst das Richtige verständlich machen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine Leistung so beschreibst, dass Dein Markt schnell erkennt, warum sie relevant ist. Gute Arbeit braucht eine klare Botschaft: Dein Markt kann nur verstehen, was Du deutlich benennst. Kompetenz allein sorgt noch nicht dafür, dass potenzielle Kunden Dein Angebot richtig einordnen. Beginne mit dem Problem: Menschen hören aufmerksam zu, wenn sie ihre eigene Situation wiedererkennen. Deshalb sollte Deine Botschaft nicht zuerst Deine Methode erklären, sondern das Problem ansprechen, das Dein Kunde bereits spürt. Sprich über das Ergebnis: Kunden möchten wissen, was sich für sie verbessert. Methoden, Prozesse und Werkzeuge sind wichtig, aber das gewünschte Ergebnis ist emotional näher und leichter verständlich. Formuliere einfach: Eine verständliche Botschaft ist nicht oberflächlich. Sie hilft Deinem Gegenüber, schneller zu erfassen, ob Dein Angebot zur eigenen Situation passt. Teste Deine Aussage: Eine Kernbotschaft sollte im Gespräch, auf Deiner Website und in Deinen Inhalten funktionieren. Echte Reaktionen zeigen Dir, ob Deine Formulierung klar genug ist. Nutze eine einfache Struktur: Zielgruppe, Problem und Ergebnis bilden das Grundgerüst einer starken Kernbotschaft. Vielleicht hast Du bisher versucht, jede Facette Deiner Arbeit in einem einzigen Satz unterzubringen. Genau dadurch wird Deine Aussage aber schnell kompliziert. Eine starke Kernbotschaft muss nicht alles erklären. Sie soll Interesse wecken, Relevanz zeigen und die richtige Person dazu bringen, genauer hinzuhören. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, beginne deshalb mit drei Fragen: Wem hilfst Du? Welches konkrete Problem löst Du? Was wird für Deinen Kunden danach besser? Diese Fragen helfen Dir, Deine Leistung aus der Sicht Deines Marktes zu betrachten. Denn Dein Kunde interessiert sich nicht zuerst für Deine Methode. Er interessiert sich für seine eigene Situation. Das heißt, Du musst Deine Expertise nicht kleiner machen. Du musst sie nur in eine Sprache übersetzen, die Deine Zielgruppe versteht. Je klarer Deine Botschaft ist, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen, sich an Dich erinnern und erkennen, warum Dein Angebot relevant ist. Diese Episode zeigt Dir, wie Du eine Kernbotschaft formulieren kannst, ohne in leere Werbesprache zu rutschen. Du darfst klar, direkt und verständlich sprechen. Genau dadurch wird Deine Kommunikation stärker. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten kennen ihr Thema sehr genau. Sie haben Erfahrung, lösen echte Probleme und liefern gute Ergebnisse. Trotzdem verstehen potenzielle Kunden häufig nicht sofort, was ihr Angebot besonders macht. Genau hier wird eine klare Kernbotschaft entscheidend. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, musst Du Deine gesamte Arbeit nicht in einen einzigen Satz pressen. Deine Botschaft soll nicht alles erklären. Sie soll dafür sorgen, dass die richtige Person erkennt: „Das betrifft mich." Warum Fachwissen allein nicht ausreicht Gute Arbeit ist natürlich wichtig. Aber Dein Markt kann nur das wahrnehmen, was Du verständlich kommunizierst. Wenn Du Dein Angebot mit Fachbegriffen, komplexen Abläufen und langen Erklärungen beschreibst, hören potenzielle Kunden vielleicht höflich zu. Sie erkennen aber nicht immer, warum Deine Leistung für sie relevant ist. Das heißt, Sichtbarkeit beginnt nicht erst bei Social Media, Werbung oder Reichweite. Sichtbarkeit beginnt mit einer klaren Aussage. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren willst, solltest Du deshalb zuerst aus der Perspektive Deines Kunden denken. Beginne mit dem Problem des Kunden Viele Experten beginnen ihre Beschreibung mit der eigenen Methode: „Ich biete strategische Beratung." „Ich entwickle ganzheitliche Prozesse." „Ich arbeite mit einem individuellen Coaching-Ansatz." Diese Aussagen können fachlich korrekt sein. Sie zeigen dem Kunden aber noch nicht, welches konkrete Problem gelöst wird. Eine verständlichere Botschaft könnte lauten: „Ich helfe Unternehmern, ihre internen Abläufe zu vereinfachen, damit weniger Zeit verloren geht." Der Unterschied liegt in der Perspektive. Der Kunde erkennt sein Problem und versteht, was sich für ihn verändern kann. Das Ergebnis ist emotional näher Kunden kaufen selten eine Methode, weil sie die Methode besonders spannend finden. Sie kaufen eine Verbesserung ihrer Situation. Ein Coach verkauft nicht nur Gespräche. Er hilft vielleicht dabei, klarere Entscheidungen zu treffen. Ein Marketingberater verkauft nicht nur Kampagnen. Er hilft dabei, mehr passende Anfragen zu gewinnen. Ein Podcast-Berater verkauft nicht nur Technik und Episodenplanung. Er hilft dabei, Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, sollte deshalb das gewünschte Ergebnis klar erkennbar sein. Einfach bedeutet nicht beliebig Viele Unternehmer fürchten, dass eine einfache Formulierung ihre Leistung kleiner oder oberflächlicher wirken lässt. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Wer ein komplexes Thema einfach erklären kann, zeigt damit echtes Verständnis. Klarheit ist kein Zeichen fehlender Tiefe. Klarheit zeigt, dass Du Dein Wissen so übersetzen kannst, dass andere Menschen es verstehen. Vermeide deshalb unnötige Fachbegriffe und allgemeine Aussagen wie „ganzheitliche Transformation" oder „innovative Lösungen". Sage konkreter, wem Du hilfst, welches Problem Du löst und welches Ergebnis möglich wird. Teste Deine Kernbotschaft im Alltag Eine gute Formulierung entsteht selten nur am Schreibtisch. Nutze Deine Botschaft in Gesprächen, auf Deiner Website, in Social Media und in Deinem Podcast. Beobachte anschließend die Reaktionen. Verstehen Menschen sofort, worum es geht? Fragen sie interessiert nach? Oder musst Du Deine Aussage jedes Mal ausführlich erklären? Besonders wertvoll ist die Sprache Deiner Kunden. Welche Worte benutzen sie, wenn sie über ihr Problem sprechen? Welche Veränderung wünschen sie sich? Diese Formulierungen helfen Dir oft mehr als künstliche Werbesprache. Eine einfache Formel für Deine Botschaft Du kannst mit dieser Struktur beginnen: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]." Zum Beispiel: „Ich helfe Selbstständigen, ihre Kernbotschaft klar zu formulieren, damit potenzielle Kunden sofort verstehen, warum ihr Angebot relevant ist." Diese Formel ist kein starres Gesetz. Sie gibt Dir aber eine klare Grundlage. Du kannst Deine persönliche Haltung ergänzen, zum Beispiel: „Ohne komplizierte Sprache, künstliche Selbstdarstellung oder aggressive Verkaufsmethoden." So wird Deine Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterscheidbar. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Deine Botschaft soll die Tür öffnen. Die ausführlichen Erklärungen folgen danach. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
LinkedIn wird von vielen Unternehmen noch immer als digitale Visitenkarte oder Plattform für Selbstdarstellung gesehen. Dabei steckt gerade im B2B deutlich mehr Potenzial darin. In dieser Episode spreche ich ausführlich mit Steffen Wetzel darüber, warum LinkedIn heute zu den wirkungsvollsten Vertriebskanälen gehört und weshalb viele Unternehmen diese Chance noch immer nicht konsequent nutzen. Wir sprechen darüber, warum moderner Vertrieb längst nicht mehr nur auf Messen oder am Telefon stattfindet und wie Unternehmen sich durch kontinuierliche Sichtbarkeit einen echten Wettbewerbsvorteil aufbauen können. Steffen erklärt, weshalb LinkedIn viel mehr als ein soziales Netzwerk ist und warum der Aufbau eines eigenen Netzwerks aus potenziellen Kunden langfristig einer der wertvollsten Vermögenswerte eines Unternehmens werden kann. Natürlich geht es auch um Videokommunikation. Wir werfen einen Blick darauf, warum Video heute Vertrauen schafft, Mitarbeiter zu Markenbotschaftern macht und Verkaufsprozesse deutlich effizienter gestalten kann. Ich erzähle außerdem aus eigenen Projekten, wie Videobotschaften im Vertrieb Rückfragen reduzieren, Entscheidungsprozesse beschleunigen und sogar Abschlussquoten verbessern können. Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Diskussion über Glaubenssätze im Vertrieb, den richtigen Umgang mit Webinaren, den Wandel des Kaufverhaltens und die Frage, warum Unternehmen endlich beginnen sollten, ihre Experten sichtbar zu machen. Außerdem sprechen wir über Generationenwechsel, moderne Kommunikation und warum viele Marketingmaßnahmen heute deutlich effizienter umgesetzt werden können als noch vor wenigen Jahren. Diese Episode liefert jede Menge konkrete Impulse für Geschäftsführer, Vertriebsleiter, Marketingverantwortliche und alle Unternehmen, die ihre Kundenkommunikation modernisieren und unabhängiger von klassischen Vertriebswegen werden möchten. ✅ In dieser Folge erfährst Du, warum LinkedIn weit mehr als ein soziales Netzwerk ist. ✅ Du hörst, weshalb Sichtbarkeit heute zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im B2B-Vertrieb gehört. ✅ Du lernst, wie Video den Vertrieb effizienter macht und Vertrauen aufbaut. ✅ Du erfährst, warum Mitarbeiter zu starken Markenbotschaftern werden können. ✅ Du hörst, weshalb Unternehmen ihre Kommunikation an das veränderte Kaufverhalten anpassen sollten. Mehr über Steffen Wetzel und LeadIn Sales findest Du hier: https://leadin-sales.com Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Wiedererkennung schaffen Shownotes Wie kannst Du Wiedererkennung schaffen, damit Menschen Dich nicht nur kurz wahrnehmen, sondern sich später auch wirklich an Dich erinnern? Genau darum geht es in Episode 957 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten veröffentlichen regelmäßig gute Inhalte. Sie teilen Wissen, geben hilfreiche Tipps und investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Trotzdem bleibt bei ihrer Zielgruppe oft wenig hängen. Das Problem ist meistens nicht fehlende Kompetenz. Häufig fehlt eine klare Linie, die sich durch alle Inhalte zieht. Wer heute über Marketing spricht, morgen über Motivation und nächste Woche über Führung, kann zwar vielseitig wirken. Für die Zielgruppe bleibt aber unklar, wofür diese Person eigentlich steht. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du deshalb nicht jeden Tag eine neue Botschaft. Du brauchst eine klare Botschaft, die Du regelmäßig aus unterschiedlichen Perspektiven vermittelst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Wiederholung, Klarheit und Beständigkeit entscheidend sind, wenn Du mit Deinem Namen für ein bestimmtes Thema stehen möchtest. Wiederholung schafft Vertrauen: Die meisten Menschen sehen nur einen kleinen Teil Deiner Inhalte. Deshalb musst Du wichtige Aussagen häufiger kommunizieren, bevor sie wirklich im Gedächtnis bleiben. Klarheit macht Dich erinnerbar: Menschen merken sich keine komplizierten Leistungslisten. Sie merken sich einfache Verbindungen zwischen einer Person und einem klaren Thema. Zu viele Themen schwächen Deine Marke: Unterschiedliche Inhalte sind kein Problem, solange sie auf dieselbe Kernbotschaft einzahlen und ein klarer roter Faden erkennbar bleibt. Wiederholen bedeutet nicht kopieren: Du kannst dieselbe Botschaft mit neuen Geschichten, Beispielen, Erfahrungen und Blickwinkeln immer wieder interessant erzählen. Sprachliche und visuelle Muster helfen: Wiederkehrende Formulierungen, Farben, Begriffe und Formate sorgen dafür, dass Deine Inhalte schneller erkannt werden. Eine Kernbotschaft bleibt im Kopf: Dein Markt sollte in einem einfachen Satz erklären können, wofür Du stehst und bei welchem Problem man an Dich denken sollte. Vielleicht hast Du bisher vermieden, Deine wichtigsten Aussagen zu wiederholen, weil Du Deine Zielgruppe nicht langweilen möchtest. Doch genau hier liegt oft ein Denkfehler. Für Dich ist Deine Botschaft jeden Tag präsent. Deine Zielgruppe begegnet ihr dagegen vielleicht nur gelegentlich. Was sich für Dich wie eine Wiederholung anfühlt, ist für andere möglicherweise der erste oder zweite Kontakt mit diesem Gedanken. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, solltest Du deshalb nicht ständig nach völlig neuen Themen suchen. Entscheidend ist, dass Du Deine zentrale Botschaft konsequent sichtbar machst und sie immer wieder mit konkreten Beispielen verbindest. Du musst dabei nicht lauter werden und Dich auch nicht künstlich inszenieren. Du darfst ruhig, klar und verlässlich auftreten. Genau dadurch entsteht das Vertrauen, das langfristig aus einem unbekannten Experten eine bekannte und erinnerbare Marke macht. Diese Episode zeigt Dir, wie Du Wiedererkennung schaffen kannst, ohne Deine Persönlichkeit zu verändern. Du brauchst keine tägliche Selbstdarstellung. Du brauchst eine verständliche Botschaft, eine erkennbare Haltung und die Geduld, beides konsequent zu wiederholen. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Sie veröffentlichen Beiträge, nehmen Videos auf, schreiben Newsletter oder starten einen Podcast. Trotzdem entsteht häufig das Gefühl, dass die eigene Botschaft kaum hängen bleibt. Vielleicht kennst Du das auch: Du lieferst wertvolle Inhalte, aber Deine Zielgruppe verbindet Deinen Namen noch nicht klar mit einem bestimmten Thema. Andere Experten werden schneller empfohlen, obwohl sie fachlich nicht unbedingt besser sind. Der Grund liegt häufig nicht in der Qualität Deiner Arbeit. Es fehlt an einer klaren Linie, an regelmäßiger Wiederholung und an einer Botschaft, die Menschen leicht verstehen und weitererzählen können. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, musst Du deshalb nicht ständig etwas völlig Neues erfinden. Viel wichtiger ist, dass Du Deine wichtigsten Gedanken konsequent und aus unterschiedlichen Perspektiven kommunizierst. Warum Wiederholung Vertrauen erzeugt Viele Unternehmer glauben, sie würden ihre Zielgruppe langweilen, wenn sie ein Thema mehrfach ansprechen. Dabei vergessen sie, dass die meisten Menschen nur einen kleinen Teil ihrer Inhalte sehen oder hören. Was sich für Dich bereits wie die zehnte Wiederholung anfühlt, ist für einen potenziellen Kunden vielleicht der erste bewusste Kontakt mit Deiner Botschaft. Menschen brauchen mehrere Berührungspunkte, bevor sie Deinen Namen mit einem Thema verbinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, darfst Du Deine Kernaussage deshalb regelmäßig wiederholen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du immer denselben Beitrag veröffentlichen solltest. Du kannst neue Beispiele nutzen, persönliche Erfahrungen einbauen, Kundenfragen beantworten oder einen bekannten Gedanken aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Form verändert sich. Die zentrale Botschaft bleibt bestehen. Klarheit macht Deine Expertenmarke erinnerbar Woran sollen Menschen denken, wenn sie Deinen Namen hören? Wenn Du diese Frage nicht klar beantworten kannst, wird es auch Deiner Zielgruppe schwerfallen. Viele Experten sprechen über zahlreiche Themen, weil sie ihre gesamte Erfahrung zeigen möchten. Dadurch wirkt die Kommunikation jedoch schnell unübersichtlich. Menschen merken sich keine langen Listen mit Leistungen. Sie merken sich einfache Verbindungen. Vielleicht bist Du der Experte für Podcasting mit KI. Vielleicht hilfst Du Unternehmern dabei, ihre Positionierung zu schärfen. Oder Du zeigst Selbstständigen, wie sie systematisch Kunden gewinnen. Natürlich kannst Du deutlich mehr als diese eine Sache. Für eine starke Expertenmarke braucht Dein Markt aber zunächst eine verständliche Schublade. Genau diese Klarheit hilft Dir dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein roter Faden statt ständiger Themenwechsel Unterschiedliche Themen sind grundsätzlich kein Problem. Entscheidend ist, ob Deine Zielgruppe die Verbindung zwischen diesen Themen erkennt. Wenn Du an einem Tag über Marketing, am nächsten Tag über Motivation und anschließend über Führung sprichst, kann jeder einzelne Inhalt hilfreich sein. Ohne einen gemeinsamen roten Faden entsteht jedoch keine klare Wahrnehmung. Frage Dich deshalb bei jedem Inhalt: Zahlt dieses Thema auf meine Kernbotschaft ein? Wenn Deine Expertenmarke beispielsweise für bessere Sichtbarkeit steht, können Positionierung, Content, Podcasting und künstliche Intelligenz sehr gut zusammenpassen. Die Verbindung muss für Deine Zielgruppe nur verständlich bleiben. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du also keine thematische Langeweile. Du brauchst eine erkennbare Richtung. So wiederholst Du Dich, ohne langweilig zu werden Eine starke Kernbotschaft lässt sich auf viele unterschiedliche Arten erzählen. Du kannst eine persönliche Geschichte verwenden, einen typischen Fehler erklären, eine Kundenfrage beantworten oder eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen. Du kannst darüber sprechen, warum Deine Methode funktioniert und welche Erfahrungen Dich zu Deiner Haltung geführt haben. Auf diese Weise bleibt Dein Content abwechslungsreich, obwohl die grundlegende Botschaft gleich bleibt. Das heißt, Du wiederholst nicht einfach dieselben Wörter. Du wiederholst Deine Überzeugung. Genau diese konsequente Haltung sorgt dafür, dass Menschen Vertrauen entwickeln und Dich langfristig mit Deinem Thema verbinden. Sprachliche und visuelle Muster gezielt einsetzen Auch wiederkehrende Formulierungen, Farben, Bilder und Formate helfen dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein typischer Einstieg, ein fester Abschlusssatz oder ein bestimmter Aufbau kann zu einem wichtigen Bestandteil Deiner Marke werden. Bei TomsTalkTime gehört beispielsweise der Satz „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe" fest zur Verabschiedung. Solche Elemente wirken oft klein. Durch ihre regelmäßige Verwendung werden sie jedoch vertraut und bleiben im Gedächtnis. Du brauchst dafür kein kompliziertes Branding-Konzept. Einige wenige Merkmale, die konsequent verwendet werden, können bereits einen großen Unterschied machen. Definiere Deine eine Kernbotschaft Was sollen andere Menschen über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist? Vervollständige dazu den folgenden Satz: „Wenn jemand Hilfe bei … braucht, soll er an mich denken." Deine Antwort sollte kurz, verständlich und konkret sein. Nutze diese Kernaussage anschließend auf Deiner Website, in sozialen Netzwerken, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Du musst nicht lauter werden als Deine Wettbewerber. Du musst auch nicht jeden Tag ein neues Thema erfinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, brauchst Du vor allem Klarheit, Beständigkeit und die Geduld, Deine Botschaft oft genug sichtbar zu machen. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu schicken, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand einfach auf „Frag Tom". Mehr über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre erfährst Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Herzwärts und Heilwärts - Wie du dir dein Traumleben manifestierst
In dieser Folge spreche ich darüber, warum der Vollmond im Wassermann eine Einladung ist, die Rollen loszulassen, die wir so lange gespielt haben – und stattdessen zu erforschen, wer wir jenseits von Anpassung, Erwartungen und Selbstdarstellung wirklich sind. Ich nehme dich mit in die aktuellen astrologischen Energien rund um den Wechsel der Mondknotenachse und zeige, warum wir als Menschheit gerade an einem Wendepunkt stehen. Es geht nicht darum, perfekt zu werden, sondern immer authentischer zu leben und den Platz zu finden, an dem wir mit unserer ganz eigenen Medizin gebraucht werden. Diese Folge lädt dich dazu ein, den Blick nach innen zu richten und mutig zu hinterfragen, welche Identität wirklich deine ist – und welche du nur übernommen hast, um dazuzugehören oder geliebt zu werden. In dieser Folge spreche ich u. a. über: die Bedeutung des Vollmonds im Wassermann und seine Verbindung zur Authentizität den Wechsel der Mondknotenachse und die neue kollektive Entwicklungsrichtung warum wir unsere gewohnten Rollen in Familie, Freundschaften und Gemeinschaft hinterfragen dürfen den Unterschied zwischen echter Natürlichkeit und erlernter Selbstdarstellung weshalb Misserfolge keine Fehler, sondern Hinweise auf unseren eigenen Weg sind die Herausforderung, alte Identitäten loszulassen und dem Unbekannten zu vertrauen warum Gemeinschaft der Zukunft nicht auf Anpassung, sondern auf Echtheit basiert den Wunsch, nicht nur akzeptiert oder respektiert, sondern mit der eigenen Gabe wirklich gebraucht zu werden Bindungsmuster, Verletzlichkeit und die Heilung, die nur in Beziehung stattfinden kann eine geführte Vollmondmeditation, die dich dabei unterstützt, deine Rollen loszulassen und dein authentisches Strahlen wieder einzuladen. Dieser Vollmond erinnert uns daran, dass wir uns nicht länger über unsere Funktion oder unsere Masken definieren müssen. Je mehr wir den Mut finden, uns in unserer Echtheit zu zeigen, desto leichter finden wir den Ort, an dem wir dazugehören – nicht, weil wir uns anpassen, sondern weil wir ganz wir selbst sind. Wenn du spürst, dass diese Zeit mehr von dir verlangt als nur noch besser zu funktionieren, dann möchte ich dich herzlich zu GENIUS einladen. In diesem kostenfreien Live-Event tauchen wir noch tiefer in die Energien der aktuellen Zeit ein und erforschen gemeinsam, was jetzt wirklich in dir gelebt werden möchte. Hier geht`s zur Anmeldung zum Genius-Event. Wenn du mit mir reisen möchtest, schau dich gern hier um: Website: https://svenjastrohmeier.com Rosenlinie: www.rosenlinie-mariamagdalena.de Instagram: https://www.instagram.com/svenja_strohmeier Facebook: https://www.facebook.com/Svenja.Strohmeier88/ Hier geht`s zur Anmeldung zum Genius-Event.
Der Mondknotenwechsel 2026 markiert einen der bedeutendsten astrologischen Wendepunkte der kommenden Jahre. Mit dem Wechsel der Mondknoten auf die Wassermann-Löwe-Achse beginnt eine völlig neue kollektive Entwicklungsphase, die unser Leben, unsere Beziehungen, unser Business und die Gesellschaft nachhaltig verändern kann. In dieser Podcastfolge tauchen wir tief in die Bedeutung dieses historischen astrologischen Transits ein und schauen nicht nur auf die spirituelle und astrologische Symbolik, sondern auch auf die Geschichte. Denn ähnliche Mondknotenzyklen gab es bereits und sie fielen mit weltbewegenden Ereignissen zusammen. Du erfährst, warum sich derzeit viele Menschen von oberflächlicher Selbstdarstellung, Ego-Marketing und künstlicher Sichtbarkeit abwenden und stattdessen nach echter Verbindung, Authentizität und Gemeinschaft suchen. Gleichzeitig wird deutlich, weshalb genau jetzt deine Individualität wichtiger ist als je zuvor - allerdings nicht mehr zur Selbstinszenierung, sondern als Beitrag für ein größeres Ganzes. Außerdem werfen wir einen spannenden Blick zurück auf frühere Mondknotenzyklen und analysieren historische Entwicklungen wie:
Willkommen zur nächsten Folge von "Damit's bei dir Klick macht", dem True Online Marketing Podcast von Hanseranking! Abonniere jetzt und verpasse keine Episode! Der größte Vertrauenskiller ist nicht fehlende Erfahrung – es sind austauschbare Floskeln wie "20 Jahre Erfahrung" und "höchste Qualität". Ich erkläre dir, warum radikale Wahrheit statt weichgespülter Selbstdarstellung der eigentliche Schlüssel zu mehr Vertrauen ist. Bleib außerdem dran für kommende Folgen, in der ich dir tiefere Einblicke in spezifische Online Marketing Strategien und Interviews mit weiteren Experten gebe.
DTM am Norisring Podcast mit Stadion-Atmosphäre: Thorsten Tromm und Martin Huning treffen sich traditionell am Rennsonntag der DTM im Max-Morlock-Stadion am Norisring. Zwischen Vorfreude auf das Rennen, einem kurzen Blick zurück auf den historischen Sieg des RAVENOL Racing Teams beim 24-Stunden-Rennen und spannenden Geschichten aus dem Fahrerlager geht es vor allem um die Zukunft des Motorsports. Warum wird es für junge Talente immer schwieriger? Weshalb reicht Geschwindigkeit heute längst nicht mehr aus? Und warum sind Persönlichkeit und Authentizität oft wichtiger als perfekte Selbstdarstellung? Eine Folge mit vielen Einblicken hinter die Kulissen der DTM. Zur ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Podcast mit Stadion-Atmosphäre: Thorsten Tromm und Martin Huning treffen sich traditionell am Rennsonntag der DTM im Max-Morlock-Stadion am Norisring. Zwischen Vorfreude auf das Rennen, einem kurzen Blick zurück auf den historischen Sieg des RAVENOL Racing Teams beim 24-Stunden-Rennen und spannenden Geschichten aus dem Fahrerlager geht es vor allem um die Zukunft des Motorsports. Warum wird es für junge Talente immer schwieriger? Weshalb reicht Geschwindigkeit heute längst nicht mehr aus? Und warum sind Persönlichkeit und Authentizität oft wichtiger als perfekte Selbstdarstellung? Eine Folge mit vielen Einblicken hinter die Kulissen der DTM.
Wenn Du mit Dr. Ulrich Sautter sprichst, brauchst Du noch nicht einmal ganz genau hinzuhören und merkst doch sofort: Nicht wie, sondern das, was er sagt, ist groß, ist besonders, hat Gewicht und hat eine erfahrene Tiefe. Natürlich ist er der Wein-Chefredakteur des Falstaff, und doch ist er mehr. Er ist einer jener seltenen Menschen, die den Raum verändern, noch bevor sie ein Wort gesprochen haben. Nicht durch Lautstärke, nicht durch Macht und schon gar nicht durch jene billige Form von Aufmerksamkeit, die heute oft mit Bedeutung verwechselt wird. Sondern durch etwas wesentlich Seltenes: Gewicht. Schon wenn Du dieses Gespräch hier hörst oder wenn Du ihm zum ersten Mal begegnest, bemerkst Du oft zunächst gar nicht, weshalb er Eindruck hinterlässt. Es fehlt jede offensichtliche Erklärung. Kein übertriebener Charme. Keine einstudierte Eloquenz. Keine kalkulierte Originalität. Und doch bleibt nach einer Begegnung das Gefühl zurück, etwas Substanzielles berührt zu haben. Etwas, das nicht für den Augenblick geschaffen wurde. Vielleicht liegt es daran, dass er aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Nicht als Museumsstück, sondern als Archivar einer Epoche, in der Menschen wussten, dass Charakter wichtiger sei als Selbstdarstellung. Heute wird vieles produziert. Meinungen. Empörungen. Karrieren. Persönlichkeiten. Alles erscheint verfügbar, bearbeitbar und vermarktbar. Doch Dr. Ulrich Sautter wirkt seltsam unberührt von dieser Entwicklung. Als hätte er irgendwann beschlossen, dass Integrität ein besseres Geschäftsmodell sei als Aufmerksamkeit. Eine riskante Entscheidung. Aber offenbar eine erfolgreiche. Und eigentlich definiert es sich leicht, denn Ulrich definiert eine andere Form von Autorität. Eine, die nicht beansprucht werden muss. Sie wird einfach wahrgenommen. Wie ein Gebirge. Niemand diskutiert ernsthaft mit einem Gebirge. Du kannst es mögen oder nicht mögen, seine Existenz bleibt davon vollkommen unberührt. Eine Gemütsstärke, die wahrscheinlich aus der Zeit resultierenden Erfahrung erwuchs. Dadurch definiert er seine ganz eigene Perspektive. Wenn Du lange genug die Weinszene begleitest, erkennst Du, dass die meisten Revolutionen irgendwann zu Traditionen werden und die meisten Gewissheiten später als Irrtümer enden. Er sieht die Dinge gelassener, aber auf keinen Fall gelangweilt, sondern zugleich lebendig interessiert. Und nicht zuletzt definiert sich Uli über seinen ihm eigenen überraschenden Humor. Keinen lauten Humor. Keinen Humor für Bühnen. Sondern jene trockene, präzise Form der Komik, die aus Erfahrung entsteht. Wenn Du lange genug Menschen beobachtest, erkennst Du irgendwann die Absurditäten des Lebens mit einer Gelassenheit, die zugleich freundlich und gnadenlos wirkt. Woher diese Gelassenheit rührt? Wahrscheinlich aus einer seiner größten Stärken, denn Ulrich Sautter kann eines und das besonders gut: zuhören. Eine beinahe ausgestorbene Kunst. Besonders in Milieus wie dem unseren und Professionen wie der seinen, die vom Reden leben. Doch genau darin liegt ein Teil seiner Anziehungskraft. Menschen fühlen sich in seiner Gegenwart oft erstaunlich ernst genommen. Nicht weil er ihnen zustimmt. Sondern weil er tatsächlich zuhört. Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen Warten und Zuhören. Die meisten warten lediglich auf ihren Einsatz. Ulrich hört zu. Und vielleicht ist genau das der Grund, weshalb er so glaubwürdig ist. Nicht wegen seiner Antworten. Wegen seiner Aufmerksamkeit. In einer Welt voller Sender wird ein guter Empfänger und Reflektor zur Rarität. Eine Autorität ohne Inszenierung und gerade deshalb von unschätzbarem Wert.
Willkommen zur nächsten Folge von "Damit's bei dir Klick macht", dem True Online Marketing Podcast von Hanseranking! Abonniere jetzt und verpasse keine Episode! „Ich bin doch kein Influencer" – dieser Satz kostet KMU-Chefs täglich Kunden, ohne dass sie es merken. Ich zeige dir, warum Sichtbarkeit nichts mit Selbstdarstellung zu tun hat, sondern mit Vertrauen – und wie ein Handwerksbetrieb mit nur 20 Minuten Sprachnotiz pro Woche ein Content-System aufbaute, das Kunden mit „Vertrauensvorschuss" statt als Fremde bringt. Plus: die 3-Schritte-Anleitung für deinen Start am Montag. Bleib außerdem dran für kommende Folgen, in der ich dir tiefere Einblicke in spezifische Online Marketing Strategien und Interviews mit weiteren Experten gebe.
Du hast in Deine Website investiert, Dein Angebot steht, Deine Leistungen sind gut – und trotzdem passiert zu wenig. Kein Sog, zu wenig Anfragen, kein roter Faden. Was fehlt, ist oft nicht mehr Sichtbarkeit, sondern das richtige Zusammenspiel aller Teile. In dieser Episode spricht Arno Fischbacher mit Wolfgang Beckert, Webstratege und Gründer von WebAufwind, über die Frage, was ein funktionierendes Unternehmenssystem wirklich ausmacht – und welche Rolle dabei die menschliche Stimme und authentische Kommunikation spielen. In dieser Episode erfährst Du: warum eine gut gestaltete Website trotzdem wirkungslos bleibt, wenn die Grundfrage fehlt: Für wen ist sie eigentlich gemacht? wie Wolfgang Beckert mit einem einzigen Drei-Sekunden-Test herausfindet, ob eine Website funktioniert – oder nicht welche Rolle Ehrlichkeit und Transparenz spielen, wenn Du online Vertrauen aufbauen willst warum Unternehmer:innen oft zu viel präsentieren und zu wenig fragen – und wie sich das rächt wie ein Expertennetzwerk funktioniert, das nicht auf Selbstdarstellung, sondern auf echtem Mehrwert für Kund:innen aufgebaut ist was KI-Sichtbarkeit heute bedeutet – und warum die menschliche Stimme dabei wichtiger wird, nicht unwichtiger was Wolfgang Beckerts ungewöhnlicher Lebensweg von Maschinenbau über Heilerziehungspflege bis zur Webstrategie mit gutem Unternehmertum zu tun hat Ob Du als Coach, Berater:in, Handwerker:in oder Führungskraft unterwegs bist: Die Frage, ob Deine Kommunikation wirklich auf Dein Gegenüber ausgerichtet ist – oder hauptsächlich auf Dich selbst –, ist eine der entscheidendsten im Berufsalltag. Wolfgang Beckerts Ansatz erinnert daran, dass Systeme dann funktionieren, wenn alle Teile ineinandergreifen: die Website, die Positionierung, das persönliche Auftreten und eben die Stimme. Was in der Webstrategie gilt, gilt im Kundengespräch, im Meeting und auf der Bühne genauso. Hörimpuls Wenn Du das Gefühl hast, dass Dein Auftritt – ob online oder im direkten Gespräch – noch nicht das widerspiegelt, was Du wirklich kannst und bist, dann ist diese Episode ein guter Einstieg. Hör rein, lass Dich von Wolfgangs Systemdenken inspirieren – und nimm Dir danach einen Moment, um Dein eigenes Getriebe zu überprüfen. Mein Interviewgast: Wolfgang Beckert ist Webstratege, Gründer von WebAufwind und Veranstalter des Zahnrad-Kongresses. Mit einem ungewöhnlichen Hintergrund aus Maschinenbau, Bibelschule und Heilerziehungspflege bringt er technische Präzision, menschliches Gespür und klare Werte in seine Arbeit mit Unternehmer:innen, Handwerksbetrieben und Coaches. Sein Ansatz: nicht Einzelmaßnahmen optimieren, sondern das gesamte System zum Laufen bringen.
Felix Nmecha und Jonathan Tah beten nach dem Spiel auf dem Rasen – und plötzlich ist der Kulturkampf wieder da. Für die einen ist das öffentliche Frömmigkeit, die in einer modernen Gesellschaft nichts verloren hat. Für die anderen ein ermutigendes Zeichen gegen den Bedeutungsverlust des Christentums. Doch was verrät diese Debatte eigentlich über unsere Gesellschaft? In der letzten Folge vor der Sommerpause fragen wir, warum religiöse Symbole heute gleichzeitig als harmlos und als gefährlich wahrgenommen werden. Ist öffentlich gelebter Glaube ein Problem für die offene Gesellschaft oder gerade Ausdruck ihrer Freiheit? Warum wird evangelikales Christentum oft als politische Bedrohung diskutiert, obwohl die Säkularisierung ungebrochen voranschreitet? Und wem gehört eigentlich die Öffentlichkeit: nur den säkularen Stimmen oder auch den religiösen? Wir sprechen über Religionsfreiheit, kulturelle Fremdheitsgefühle, die Rolle von Migration für das Christentum in Europa und über die Frage, ob die eigentliche Gefahr vielleicht weniger im öffentlichen Beten liegt als in der politischen Instrumentalisierung von Religion. Und natürlich landen wir am Ende bei Jesus selbst, der erstaunlich skeptisch gegenüber jeder Form religiöser Selbstdarstellung war. Im Stoßgebet leidet Manu heldenhaft und nicht ganz ohne Selbstmitleid unter den Zumutungen des Hochsommers. Im Halleluja berichtet Stephan von einigen Tagen in Warschau und seiner spontanen Liebe zu einer Stadt, die ihn völlig unerwartet begeistert hat. Mit dieser Folge verabschieden wir uns in die Sommerpause. Ausgeglaubt macht Ferien und kehrt am 12. August mit neuen Gesprächen zurück. Bis dahin wünschen wir euch einen schönen Sommer, gute Begegnungen und genügend Gründe zum Staunen.
Zum Abschluss der Woche im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln über das Finale des Glaubensfestivals "kommt&seht" – und über seinen persönlichen Einsatz in der Kirche. Busch engagiert sich ehrenamtlich als Kirchenvorstandsvorsitzender in seiner Heimatpfarrei und erklärt, warum er trotz aller Herausforderungen weitermacht: "Letztendlich motiviert mich die Botschaft Jesu Christi." Die Kirche brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen – oft leise und ohne großes Aufsehen.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium warnt Jesus eindringlich vor Scheinheiligkeit und lobt gleichzeitig die arme Witwe, die ihren ganzen Lebensunterhalt spendet. Busch macht deutlich: Es geht Jesus nicht zuerst ums Geld, sondern um die Haltung dahinter. "Es geht um Zeit. Es geht um Einsatz", sagt er – und darum, Glauben nicht zur Selbstdarstellung zu machen. Besonders beeindruckend seien oft gerade die Menschen, "die keinen großen Wirbel um ihr Engagement machen, sondern einfach da sind".Ein Gespräch über verborgenes Engagement, echte Hingabe und die Frage, was wir Christus heute geben können. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. (Mk 12,38-44)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am 11. Juni 2026 beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in den USA, Mexiko und Kanada – und wieder werden wohl über eine Milliarde Menschen die Spiele verfolgen, schlicht weil sie Fußball lieben. Doch wie jedes sportliche Großereignis hat auch diese WM eine politische und wirtschaftliche Dimension: Staaten nutzen die internationale Bühne zur Selbstdarstellung, Konzerne nutzen sie zur Gewinnmaximierung. In dieser Folge spricht Pauline Jäckels mit der Sportjournalistin Alina Schwermer über Sportswashing – und über die politischen Hintergründe der diesjährigen WM. Gemeinsam fragen sie: Welche Interessen bestimmen die Sportwelt? Wie instrumentalisieren Staaten Großereignisse für ihre eigene Propaganda? Und warum trifft der Vorwurf des Sportswashing eigentlich immer nur bestimmte Länder? Außerdem: Bringt ein persönlicher WM-Boykott überhaupt etwas – und wie sehen linke und sozialistische Perspektiven auf Sportpolitik aus? Alina Schwermer hat Journalismus und Geschichte in Dortmund, Bochum und Sankt Petersburg studiert. Seit 2015 schreibt sie über die politischen und gesellschaftlichen Dimensionen des Sports. Zuletzt erschien von ihr „Futopia – Ideen für eine bessere Fußballwelt" (2022), das auf der Shortlist zum Fußballbuch des Jahres stand. Schreibt uns an weltunordnung@rosalux.org
Warum sucht sich jeder von uns auf einem Gruppenfoto eigentlich immer als Erstes selbst?Die Antwort liegt tief in unserer Evolution. Wir alle haben den tiefen Wunsch nach Sichtbarkeit und Bedeutsamkeit. Doch während wir das bei uns selbst völlig normal finden, vergessen wir es im Verkaufsgespräch viel zu oft. Da ertappt man sich schnell beim klassischen: „Ich kann...“, „Wir bieten...“ oder „Unsere Produkte sind...“.In dieser Folge erfährst Du, warum dieses „Anbieter-Ego“ ein echter Umsatzkiller ist und wie Du den Spieß umdrehst. Du lernst, wie Du weg von der Selbstdarstellung kommst und Deinem Kunden genau das gibst, wonach er sich psychologisch sehnt, das Gefühl, im Mittelpunkt zu stehen. Mach Deinen Kunden zum Helden und Deine Verkaufsgespräche werden sich spürbar verändern. Jetzt reinhören!
Donald Trump sorgt im Iran-Konflikt fast täglich mit widersprüchlichen Signalen und fragwürdiger Selbstdarstellung auf seinem eigenen Social Media Dienst für Irritationen. Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen und Ulf Roller diskutieren, ob hinter dem von Kommentatoren so genannten „One-and-Done-Syndrom“ – dem Glauben an schnelle Lösungen für komplexe Krisen – nicht eher ein Verlust strategischer Kontrolle steckt. Im Fokus stehen die Folgen für die NATO, Europas Handlungsspielraum und die Stabilität der transatlantischen Partnerschaft. Die internationale Sicherheitsordnung gerät zunehmend unter Druck, der Ukraine-Krieg dauert an, in Gaza ist keine Lösung in Sicht, Russland verschärft seine hybride Kriegsführung gegen Europa – und gleichzeitig wächst innenpolitisch der Druck auf Trump. Eine Folge über die Zukunft des Trumpismus, die Verschiebung globaler Machtverhältnisse und die Frage, welche Rolle Europa in einer unsicherer werdenden Welt übernehmen muss. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Montag, den 01.06.2026 um 10:00 Uhr. _____________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Alexander von Bargen Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Alexander Glodzinski Leitung ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Pro & Contra: Sollte man als Unternehmerin wirklich sichtbar sein?
Viele mittelständische Industrieunternehmen nutzen LinkedIn, Xing, Facebook oder Instagram bereits aktiv – erzielen darüber jedoch kaum hochwertige Kundenanfragen. Während viele Unternehmen weiterhin auf Messefotos, Maschinenbilder oder interne Unternehmensnews setzen, verändert sich das Informationsverhalten von Entscheidern im B2B-Vertrieb massiv. Einkäufer, Geschäftsführer und technische Leiter informieren sich heute digital über Anbieter, Lösungen und Kompetenzen.In dieser Episode erklärt Anes Cavka, warum klassische Imageposts selten kaufkräftige Anfragen erzeugen und worauf es im modernen B2B-Content-Marketing wirklich ankommt. Statt reiner Selbstdarstellung müssen Industrieunternehmen lernen, Inhalte vertriebsnah aufzubauen, konkrete Probleme anzusprechen und technische Kompetenz sichtbar zu machen. Besonders wichtig sind dabei Fallstudien, technische Problemlösungen, Branchenmeinungen und konkrete Kundenvorteile.
In dieser Ausgabe von Behind the Story begrüßt Wolfgang die LinkedIn-Expertin und Corporate-Influencing-Spezialistin Cordula Frandsen. Cordula gibt tiefe Einblicke in ihre ungewöhnliche "Heldenreise", die alles andere als linear verlief. Von ihren Wurzeln im Ruhrgebiet und der Fluchtgeschichte ihrer polnischen Eltern bis hin zum mutigen Abbruch ihres Medizinstudiums zugunsten der Geisteswissenschaften – Cordula erklärt, wie ihre Erfahrungen mit Mobbing und ihre zahlreichen Auslandsaufenthalte sie zu der empathischen Mentorin gemacht haben, die sie heute ist. Das Gespräch beleuchtet, warum echte Sichtbarkeit auf LinkedIn nichts mit Selbstdarstellung zu tun hat, sondern auf dem "Partyprinzip" und menschlicher Nahbarkeit basiert.
Social-Media-Plattformen sind vielfach zu unangenehmen Orten geworden - wir möchten dem entgegenwirken. Deswegen buchstabieren wir in einer kleinen Serie verschiedene Umgangsformen durch, die dazu beitragen können, Social Media zu einem besseren Ort zu machen: Unser kleiner Social-Media-Knigge zum "abyeeten" (= mehr Positivität ins Netz bringen, Gegenteil von "abhaten"). In Folge 4 der Serie sprechen Lilith und Claudius darüber, ob es wirklich kritisch zu sehen ist, wenn sich Menschen in Social Media auf die ein oder andere Art selbst in Szene setzen. Wie sehr verlangen die Logiken der verschiedenen Plattformen Selbstinszenierung? Wo inszenieren wir uns noch selbst? Ist das überhaupt etwas Schlechtes? Und wie können wir damit Gutes erreichen? Auch zum Beispiel im Community-Management? Im Folgehype empfiehlt Christiane Hawranek vom Bayerischen Rundfunk den Podcast "In The Dark" von The New Yorker. Die yeet-Podcast-Folge mit Anna Kira Hippert: Wenn's gut werden soll, mach' es selbst Das Buch von Stefan Zweig: "Montaigne". Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
All about life – Der Podcast mit Spiritual Coach Seraphine Monien
Wie stärke ich mein Selbstwertgefühl? Wie kann ich meinen Selbstwert erkennen? Wieso fällt es mir nicht immer leicht, mich so zu zeigen, wie ich wirklich bin? Wenn dich diese Fragen beschäftigen, wird dir diese Podcast-Folge eine große Hilfe sein. Denn wir bleiben nicht an der Oberfläche, sondern steigen tief, aber verständlich in das Thema ein. Jenseits aller Feel-Good-Floskeln erfährst du, wie du mental und emotional frei werden kannst. Dabei geht es nicht um eine künstliche Selbstoptimierung, sondern um einen ganz gesunden Zugang zu dir selbst, damit du deinen wahren Selbstwert erkennen und dein natürliches Selbstwertgefühl stärken kannst.
Wir sammeln Kontakte und verlieren doch die Nähe – erfolgreich, vernetzt, beschäftigt und oft tief allein. Freundschaft beginnt dort, wo Masken fallen, Zuhören wichtiger wird als Selbstdarstellung und der andere nicht Besitz, sondern Geschenk ist. Echte Männerfreundschaft braucht Mut, Zeit, Treue und Verletzlichkeit. Rainer Wälde auf der Modern Gentleman 2026https://edenculture.de
264 | Jakob Schell ist das Marketing-Brain hinter Deutschlands größten Newslettern. Wie macht man heute gutes Online Marketing?Hier geht's zu Jakobs neuem Kurs: https://noble-advertising.com/digitaleoptimistenPartner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:24) – Was Alex falsch gemacht hat (07:08) – Sind Meta Ads in 2026 noch relevant? (17:55) – Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler - Storytelling(26:43) – Wann starte ich mit Ads und wie viel Budget brauche ich?(47:42) – Creatives, AI und der Texteck eines Performance Marketers(57:30) – Jakobs neuer Marketing Kurs(62:19) Jakobs beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsVielfältige Creatives statt Meme-OnlyMemes alleine ziehen nicht die konvertierende Zielgruppe an; Ads brauchen inhaltliche Vielfalt und unterschiedliche Angles, um verschiedene Demografien zu erreichen. Die Fallstudie zeigt, dass Memes zwar gute Klicks bringen, die Conversion-Rate aber oft niedrig bleibt, weshalb Vielfalt der Hebel für Wachstum ist. Ohne unterschiedliche Formate bleibt der Zugang zu größeren Zielgruppen blocked.Ads als LernwerkzeugAds sind kein Wunderhebel; erst Zielgruppe, Pain Points und Product-Mitage-Fit klären, bevor breite Kampagnen starten. Sie können früh als Research genutzt werden, um Feedback aus der Masse zu bekommen und das Produkt entsprechend anzupassen. So ergibt sich eine klare Grundlage für weitere Marketing-Schritte.Primäre Metriken zuerst beachtenPrimäre Metriken wie Kosten pro Kauf, Kosten pro Sign-Up, Anzahl der Sign-Ups, Ad-Spend und Frequenz geben den wichtigsten Aufschluss, ob eine Kampagne läuft. Sekundäre Metriken wie CTR, CPM oder Hook- und Hold-Rates liefern Kontext, sollten aber nicht den Ausschlag geben. Fortlaufend prüfen, ob eine Creative eine hohe Hook-Rate hat, ohne ausreichende Klickrate – dann ist der Call to Action zu prüfen.Authentische Kommunikation und Tribe findenDie Werbung sollte den Menschen hinter dem Bildschirm helfen und nicht egozentrisch wirken; Founders Generated Content stärkt Authentizität. Die Storytelling-Analogie Obi-Wan Kenobi statt Luke Skywalker verdeutlicht, dass der Helfer-bzw. Begleiter-Charakter besser ankommt als die bloße Selbstdarstellung. Daraus folgt eine Marketing-Strategie, die auf Zielgruppen-Bedürfnisse fokussiert und Inhalte entsprechend authentisch vermittelt.Budget-Planung und ROI-DefinitionDie Budgetplanung basiert auf einer ROI-Definition: Break-even-ROAS festlegen und die nötigen Käufe pro Woche bestimmen, damit Ads Sinn machen. Beispiel: 20 Euro pro Kauf bei 200 Euro Ads-Budget pro Woche ergibt rund 10 Käufe pro Woche. Zusätzlich gilt: Die Lernphase endet typischerweise bei etwa 50 Events pro Woche; davor nicht mehr Budget blind hineinballern, sondern gezielt lernen und skalen.KeywordsMeta AdsFacebook AdsInstagram AdsConversion-RateROASwie starte ich Meta Ads als Einsteigerzielgruppe definieren Facebook Werbunglandingpage conversion rate erhöhenpixel tracking Facebook einrichten AnleitungCreativesUser Generated ContentHookAd-Testing
In dieser Ausgabe von Rektal Digital wird es dicht, laut und unübersichtlich: Sascha und Sarah sprechen über eine Bubble, in der Kritik, Selbstdarstellung, Loyalität und öffentlicher Streit immer stärker ineinander übergehen. Ausgangspunkt sind die Ereignisse der letzten Tage: Livestreams, gegenseitige Distanzierungen, öffentliche Stellungnahmen, Vorwürfe, alte Konflikte und neue Allianzen. Was zunächst wie einzelne Auseinandersetzungen wirkt, zeigt bei genauerem Hinsehen ein größeres Muster: Menschen werden zu Figuren in einem dauerhaften Online-Drama, Freundschaften werden öffentlich verhandelt, private Konflikte werden zu Content und jede Reaktion erzeugt die nächste Eskalation. Dabei geht es nicht nur um einzelne Namen oder konkrete Streitpunkte, sondern um die Mechanik dahinter: Warum verlangen manche Menschen öffentliche Stellungnahmen, wenn sie selbst Grenzen missachten? Wie schnell wird Loyalität zur Erwartungshaltung? Wann kippt Kritik in persönliche Abwertung? Und warum werden gerade in solchen Communitys Begriffe wie Wahrheit, Opferrolle, Moral und Verantwortung so oft flexibel benutzt? Sascha und Sarah ordnen ein, kommentieren, widersprechen, spitzen zu und schauen auf die Dynamiken hinter der Oberfläche: parasoziale Bindungen, Lagerdenken, verletzte Eitelkeit, wechselnde Allianzen, moralische Doppelstandards und die Frage, wo Freundschaft endet und Content beginnt. Eine Folge über digitale Selbstdarstellung, öffentliche Konflikte und die seltsame Kunst, aus jedem Bruch noch eine Bühne zu bauen.
In dieser Ausgabe von Rektal Digital wird es dicht, laut und unübersichtlich: Sascha und Sarah sprechen über eine Bubble, in der Kritik, Selbstdarstellung, Loyalität und öffentlicher Streit immer stärker ineinander übergehen. Ausgangspunkt sind die Ereignisse der letzten Tage: Livestreams, gegenseitige Distanzierungen, öffentliche Stellungnahmen, Vorwürfe, alte Konflikte und neue Allianzen. Was zunächst wie einzelne Auseinandersetzungen wirkt, zeigt bei genauerem Hinsehen ein größeres Muster: Menschen werden zu Figuren in einem dauerhaften Online-Drama, Freundschaften werden öffentlich verhandelt, private Konflikte werden zu Content und jede Reaktion erzeugt die nächste Eskalation. Dabei geht es nicht nur um einzelne Namen oder konkrete Streitpunkte, sondern um die Mechanik dahinter: Warum verlangen manche Menschen öffentliche Stellungnahmen, wenn sie selbst Grenzen missachten? Wie schnell wird Loyalität zur Erwartungshaltung? Wann kippt Kritik in persönliche Abwertung? Und warum werden gerade in solchen Communitys Begriffe wie Wahrheit, Opferrolle, Moral und Verantwortung so oft flexibel benutzt? Sascha und Sarah ordnen ein, kommentieren, widersprechen, spitzen zu und schauen auf die Dynamiken hinter der Oberfläche: parasoziale Bindungen, Lagerdenken, verletzte Eitelkeit, wechselnde Allianzen, moralische Doppelstandards und die Frage, wo Freundschaft endet und Content beginnt. Eine Folge über digitale Selbstdarstellung, öffentliche Konflikte und die seltsame Kunst, aus jedem Bruch noch eine Bühne zu bauen.
Mechthild Alber, Stuttgart, Katholische Kirche: Verbundenheit statt Selbstdarstellung
Mitten in der Konzert-Crowd bricht für Max plötzlich alles zusammen. Trotz geiler Show auf der Bühne und glücklichen Menschen um ihn herum spürte er nur noch Leere und Panik. In dieser Folge von Hip Hop Lebt spricht Julia mit dem Rapper Maximilian 86 über seinen Weg aus seiner zweijährigen depressiven Phase, in der sein Antrieb zum Leben komplett verschwunden war. Ironischerweise hat ausgerechnet sein Umzug nach Berlin alles für ihn ins Positive verändert. In dieser Episode hörst du: Warum die Entscheidung für eine Klinik kein Scheitern, sondern der mutigste Schritt im Leben sein kann. Ob Wut in Wahrheit nur ein Schutzschild für verletztes Selbstvertrauen ist. Weshalb körperliche Heilung und psychische Stabilität oft Hand in Hand gehen. Maximilian bringt eine einzigartige Perspektive mit: Jahrelang arbeitete er als Streetworker und half Jugendlichen aus Krisen, während er selbst den Halt verlor. Er berichtet offen von seinem Neuanfang in Berlin-Charlottenburg, der Bedeutung seiner Community und dem Moment, als er plötzlich auf Sidos Weihnachtsshow vor 3.500 Menschen stand und rappte. Wir tauchen tief ein in Themen wie den Druck der Selbstdarstellung auf Social Media und die heilende Kraft des Hip Hop, wenn man ihn als Ventil für Ehrlichkeit statt für Maskeraden nutzt. Du erfährst, warum Maximilian heute "müde vom Starksein" ist und genau darin seine größte Kraft gefunden hat.Abonniert den Podcast und teil gerne deine Gedanken zu dieser Folge. ***Triggerwarnung:In dieser Folge sprechen wir über persönliche Erfahrungen mit mentaler Gesundheit, Sucht, Therapie, Selbstzweifeln sowie Suizidgedanken. Wenn dich diese Themen emotional belasten oder triggern könnten, höre die Episode bitte nur, wenn du dich stabil genug fühlst oder nicht alleine bist. Solltest du selbst betroffen sein oder Unterstützung brauchen, wende dich bitte an vertrauensvolle Menschen in deinem Umfeld oder an professionelle Hilfsangebote.In akuten Krisen kannst du dich jederzeit an die TelefonSeelsorge wenden – anonym und kostenlos:
"Es fuckt mich ab, dass es immer nur um mich geht.", sagt Robert Marc Lehmann und veröffentlicht einen Film, in dem es immer nur um ihn geht. Wer den besseren Plan für die Rettung des gestrandeten Wals in der Ostsee hat oder hatte, können wir nicht beurteilen. Wohl aber, dass die YouTube-Dokumentation des in Ungnade gefallenen Meeresbiologen nur ein Imagefilm ist, der seinem eigenen Image eher schadet als gut tut.Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro mit Zitat von Robert Marc Lehmann(00:00:40) Niemand kommt um den Wal herum - auch wir nicht(00:01:42) Wer ist Robert Marc Lehmann?(00:06:39) Die Gefahr zu glorifizieren & ungeprüfter Glaube(00:11:44) Wodurch Robert Marc Lehmann online bekannt wurde(00:13:02) Meeresbiologe & Influencer(00:16:53) Wir & andere Zuschauer wissen sowieso am wenigsten(00:21:50) Streit um Videodreh am gestrandeten Wal(00:32:39) Was als Video heraus kam, dient nur noch ihm selbst: https://youtu.be/apSjwShd6so(00:35:05) Selektive Momente mit großen Lücken(00:37:10) Ging es wirklich nicht nur ums eigene Ego?(00:40:05) Online sehen viele nur eine Perspektive(00:42:10) Was wir von Robert Marc Lehmann erwartet hätten(00:43:38) Der öffentliche Ruf nach Robert Marc Lehmann war groß(00:45:17) Fragwürdige Selbstdarstellung zur Unzeit(00:49:59) Ein Film, der nur bedingt Beweiskraft hat(00:53:15) Vielen mangelt es immer noch sehr an „Media Literacy“(00:55:11) Wann, wie, wo andere zu Wort kommen(00:58:07) Inszeniertes Selbstmitleid, als die Stimmung kippte(01:01:43) Skepsis gegen sich von Beginn an unnötig bestätigt(01:04:36) Angebliche Retterdoku wird plötzlich ein Imagefilm(01:06:09) Wie Robert Marc Lehmann die Situation hätte beruhigen müssen(01:08:55) Wen Robert Marc Lehmann viel reden lässt? Robert Marc Lehmann!(01:11:35) Rhetorische Verunsicherung á la Robert Marc Lehmann(01:15:57) Inhalte passen nicht ins Bild des glaubwürdigen Experten(01:16:36) Musikuntermalung ist indiskutabel unangemessen(01:19:40) Spätestens das Video machte den Wal zum Event(01:21:28) Thumbnail & Titel des Videos bereits entlarvend(01:25:32) Walwissen oft nur Annahmen(01:27:30) Lupe aufs Nebensächliche(01:31:56) Moment des Bruchs als Actiondrama(01:40:22) Es geht nur darum, EINEN Eindruck zu erzeugen(01:42:51) Startet seinen Film mit Zitat von sich selbst…(01:46:31) Überbetonte Bro-Gesten zur Stimmungsmache(01:49:17) Verantwortung tragen letztendlich andere(01:51:05) Ego herunterfahren, sachlich bleiben(01:53:21) Diskurs, Kritik & Business im YouTube-Space(01:59:39) Der YouTuber hat den Tierschützer vereinnahmt(02:06:35) Wie sich Robert Marc Lehmanns Darstellung online auswirkt(02:09:22) Viel Selbstmitleid, das dem Wal nicht hilft(02:14:17) Einzelne zu glorifizieren führt selten zu etwas sinnvollem(02:19:37) Schilderungen der anderen Helfenden sind nun dringend nötig(02:21:08) Aussagen ausgewiesener Experten abzugleichen ist wichtig(02:24:52) Robert Marc Lehmann war schon voreingenommen angereist(02:28:56) Man hilft nicht, indem man für mehr Probleme sorgt(02:30:08) Fazit dieser langen Folge(02:34:58) Outro & Link auf unsere Letzte Website: https://www.DieLetzte.website
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Was bringt Personal Branding heute wirklich? Mehr Reichweite? Mehr Likes? Mehr Sichtbarkeit? Oder geht es längst um etwas anderes? In dieser Folge von Be your Brand spreche ich mit Hans Neubert über die Frage, wie Personal Branding, Social Media und echte Relevanz heute zusammenhängen. Hans ist Social-Media-Experte und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit digitaler Sichtbarkeit, Markenaufbau und der Zukunft von Social Media. Wir sprechen darüber, warum Reichweite allein keine starke Personal Brand ausmacht, weshalb viele Menschen beim Thema Sichtbarkeit zu schnell aufgeben und warum die Zukunft nicht nur in mehr Content, sondern vor allem in echten Communities, Nähe und Verbindung liegt. Hans teilt im Gespräch sehr offen seine eigenen Erfahrungen mit Sichtbarkeit, Social Media, persönlichen Themen im Netz, Kontinuität, Community-Aufbau und dem Unterschied zwischen persönlichem Content und privatem Oversharing. Außerdem geht es um die Frage, welche Rolle KI im Personal Branding wirklich spielt und warum sie keine Abkürzung zu Vertrauen ist. Eine Folge für alle, die ihre Personal Brand strategisch aufbauen, mit Social Media sichtbarer werden oder sich fragen, wie Personal Branding 2026 funktionieren wird. In dieser Folge erfährst du: • warum Reichweite nicht die wichtigste Kennzahl im Personal Branding ist • weshalb viele Menschen auf zu vielen Plattformen gleichzeitig unterwegs sind • wie du herausfindest, welcher Social-Media-Kanal wirklich zu deiner Zielgruppe passt • warum Personal Branding ohne Ziel oft wirkungslos bleibt • weshalb Mehrwert wichtiger ist als Selbstdarstellung • was der Unterschied zwischen persönlich und privat ist • warum Kontinuität oft wichtiger ist als der perfekte Post • wie du KI sinnvoll nutzen kannst, ohne generisch zu klingen • warum kleine, starke Communities in Zukunft immer wichtiger werden • weshalb Personal Branding nicht nur online, sondern auch im echten Leben stattfinden sollte Über Hans Neubert Hans Neubert ist Consulting Director bei Charles & Charlotte, Vorstandsvorsitzender der Bundesgesellschaft für Digitale Medien und beschäftigt sich intensiv mit Social Media, Markenstrategie und digitalen Trends. Im Podcast sprechen wir nicht über Buchpromo, sondern vor allem darüber, was Menschen, Selbstständige und Expert:innen konkret aus Social Media und Personal Branding mitnehmen können. Hier gibt es das Buch von Hans: https://www.amazon.de/Social-Media-Faktor-Unternehmen-voranbringt/dp/3867748683 Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du Be your Brand abonnierst und mit Menschen teilst, für die Personal Branding mehr sein soll als ein bisschen Content. Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Die Links dazu findest du hier- Coaching: https://prleben.de/coachings/ Newsletter https://beyourbrand.substack.com/
Während diese Folge für euch aufgenommen wurde, waren die Weihnachtsvorbereitungen im vollen Gange. Da wir aber damals schon geahnt haben, dass ihr euch an diesem Inhalt erst an Ostern erfreuen könnt, erfahrt ihr von Toni und Annie alles über ihre Osterdienstag-Traditionen und wie schräg es ist, zu Weihnachten bereits vom Osterhasen zu sprechen. Unser heutiger Gast, Hannah Semrau, ist Promotionsstudentin an der Goethe-Universität Frankfurt und durch den regen Austausch zwischen Bochum und Frankfurt des Öfteren zu Gast in Bochum; so auch im Rahmen unserer Studierenden-Tagung Narrating Truth. Neben dem Schwelgen in Erinnerungen über vergangene Projekte wie dem Workshop „Kunstbäume“ in Berlin und Frankfurt, geht es aber vor allem um Hannahs Vortrags- und Promotionsthema: den Weisskunig. Maximilian I. steht im Mittelpunkt dieser Folge, ein Herrscher, der nichts dem Zufall überließ, schon gar nicht, was nachfolgende Generationen über ihn lesen konnten. Mit Hilfe von Schreibern, Holzschnittkünstlern und Gelehrten erschuf er im Weisskunig sein eigenes Denkmal – ein historiografisches Kollektivwerk, das seinen Ruhm verewigen sollte. Doch wie viel historische Wahrheit steckt hinter diesem und dem Konzept des gedechtnus, und warum ließ ein Kaiser sein eigenes Leben von anderen aufschreiben? Es erwartet euch ein Gespräch über Selbstdarstellung und Erinnerungskultur im Spätmittelalter, über die feine Grenze zwischen Fakt und Fiktion und was es bedeutet, wenn ein Herrscher sein eigenes Andenken gestalten will.
Der Künstler Franz Wanner recherchiert zu Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Fasten boomt – als Detox, Selbstoptimierung oder spirituelle Praxis. Manuel und Stephan fragen: Was steckt eigentlich dahinter, wenn Christ:innen verzichten? Diese Folge entsteht an einem passenden Datum: Aschermittwoch. Während Stephan noch damit beschäftigt ist, die Website der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz durch eigene Programmierexperimente an ihre Belastungsgrenze zu bringen, blickt Manuel bereits voraus auf die Skiferien – die er traditionell ohne Skifahren verbringt, dafür mit viel Zeit für sich, während der Rest der Familie sich die schwarzen Pisten hinunterstürzen… Das Stichwort der Woche liegt damit nahe: Fasten – freiwilliger Verzicht: Manuel erinnert sich an körperliche Grenzerfahrungen aus früheren Fastenversuchen, Stephan startet selbst gerade in 40 Tage Alkoholverzicht. Schnell wird klar: Fasten verändert nicht nur den Körper, sondern auch das soziale Leben. Was passiert mit dem Belohnungssystem? Kann man noch entspannt feiern? Wird man zur Spassbremse – oder zum Missionar der Enthaltsamkeit? Von dort führt das Gespräch in die biblisch-theologische Tiefe: Fasten als Praxis von Klage und Umkehr im Alten und Neuen Testament, die Gefahr religiöser Selbstdarstellung damals wie heute – bis hin zu modernen Formen von «Virtue Signaling». Jesajas prophetische Kritik erinnert daran, dass echtes Fasten nicht beim Teller beginnt, sondern beim Blick auf Gott und die Mitmenschen. Und Jesus empfiehlt bekanntlich: lieber im Verborgenen fasten. Auch die Kirchengeschichte kommt zur Sprache: Zeiten, in denen es 150 bis 250 Fastentage pro Jahr gab – und zugleich die Realität, dass für viele Menschen Nahrung ohnehin knapp war. Daraus ergibt sich eine unbequeme Einsicht: Fasten ist ein Privileg. Nur wer genug hat, kann freiwillig verzichten. Ist Fasten also ein Akt der Solidarität – oder ein spirituelles Lifestyle-Projekt? Und sollten Kirchen Fastentrends aufnehmen, kritisch begleiten oder sich bewusst davon abgrenzen? Hier gehen die Meinungen zwischen Stephan und Manuel leicht auseinander. Eine Folge, die euch vielleicht ermutigt, selbst noch in die Fastenzeit einzusteigen – oder euch schlicht dankbar macht für das, was ihr habt.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Domradio-Redakteur Jan Hendrik Stens mit dem evangelischen Pastor Thomas Steinke über den Aschermittwoch und den Start der Fastenzeit. Steinke erzählt, dass die Passionszeit in der evangelischen Kirche weniger fest geregelt ist, aber bewusst gestaltet wird – etwa durch Aktionen wie "Sieben Wochen ohne" oder Klimafasten. Für ihn bedeutet Fasten nicht nur Verzicht, sondern neue Freiheit: weniger Konsum, weniger Medien, mehr Raum für Gebet, Meditation und Aufmerksamkeit.Im Bibeltext aus dem Matthäusevangelium macht Jesus klar: Beten, Fasten und Helfen sollen nicht zur Selbstdarstellung werden. Thomas Steinke deutet das als Einladung zu Ehrlichkeit, innerer Freiheit und einem Glauben ohne Berechnung – still, echt und auf Gott ausgerichtet. Eine Folge, die zeigt, wie wohltuend leise Spiritualität sein kann und neugierig macht, tiefer hineinzuhören.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten.Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wilke, Marie www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In dieser Abschweifung geht es um große Worte – und das, was oft dahinter fehlt. Buzzwords, Fachbegriffe und vermeintlich kluge Konzepte begegnen uns ständig: in der Creator-Welt, in Selbstgesprächen, in Medien, Kommentaren und öffentlichen Debatten. Begriffe wie kognitive Dissonanz, Empathie, Transferleistung oder Kompetenz werden inflationär benutzt – oft ohne verstanden zu werden. Ich spreche darüber, warum Fachbegriffe Inhalte nicht ersetzen können. Warum klug klingen nicht gleich klug sein bedeutet. Und warum echte Transferleistung mehr ist als das Wiederholen auswendig gelernter Wörter. Diese Folge ist ein gedankliches Selbstgespräch über Denken, Zuhören und intellektuelle Ehrlichkeit. Über Selbstdarstellung, Scheinintellekt und die Frage, wie viel Substanz wirklich hinter großen Worten steckt – besonders in digitalen Öffentlichkeiten. Eine Abschweifung zwischen Medienkritik, Psychologie, Philosophie und Alltag. Ohne Belehrung, aber mit Klartext.
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
In dieser Folge teile ich, wie ich mich 2026 als Personenmarke positioniere – ohne Selbstdarstellung, ohne Dauer-Content-Feuerwerk in den sozialen Netzwerken und ohne Ausbrennen. Du erfährst, warum exzellente Arbeit allein nicht reicht, was eine starke Personenmarke heute wirklich ausmacht und mit welchen 4 Strategien du als Illustrator*in oder Designer*in sichtbar wirst – auf eine Art, die sich ehrlich und machbar anfühlt.
Machtstrukturen sind häufig geprägt von Egoismus, Alleingängen und andauernder Selbstdarstellung. Das geht auch anders – wenn Macht zunehmend weiblich gestaltet wird, meint Eva Thöne. Von WDR 5.
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
2026 ist da – und die Kreativbranche klingt lauter, widersprüchlicher und anstrengender denn je. KI hier, Rezession da, weniger Sichtbarkeit überall. In dieser Folge teile ich meine Trendreport-Prognose für 2026: Was sich für Illustrator*innen und Designer*innen wirklich verändert – und worauf du dich jetzt fokussieren solltest, um weiterhin gebucht zu werden. Es geht um Beratung als Kernleistung, sichtbaren Mehrwert, bewusste Akquise und warum Personenmarke heute etwas anderes bedeutet als Selbstdarstellung.
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann werfen wir wieder einen präzisen Blick hinter die Fassaden der Creator-Welt. Wir sprechen über verzerrte Selbstdarstellung, technische Totalausfälle, moralische Spiralen und die immer gleichen Muster zwischen Opfererzählungen, Doppelmoral und selektiver Empörung. Mit dabei: – die neuesten Stilblüten aus den Livestreams – peinliche Wissenslücken, überspielte Fehler und hektisch nachgereichte Erklärungen – manipulierte Community-Dynamiken – Berufstitel-Ranglisten, die nur funktionieren, wenn man selbst keine echte berufliche Basis hat – und natürlich die Mechanik hinter all dem: Warum manche Creator lieber die Realität neu erzählen, statt sie anzuerkennen. Wir ordnen Aussagen ein, analysieren Narrative, vergleichen Verhalten, räumen technische Mythen aus und zeigen, wie leicht sich ein Publikum instrumentalisieren lässt, wenn man weiß, welche Knöpfe man drücken muss. Klar, direkt, ohne Weichzeichner und ohne Rücksicht auf bröckelnde Selbstdarstellungen. Eine Folge für alle, die genug von Fassade haben und wissen wollen, was dahinter wirklich passiert.
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann werfen wir wieder einen präzisen Blick hinter die Fassaden der Creator-Welt. Wir sprechen über verzerrte Selbstdarstellung, technische Totalausfälle, moralische Spiralen und die immer gleichen Muster zwischen Opfererzählungen, Doppelmoral und selektiver Empörung. Mit dabei: – die neuesten Stilblüten aus den Livestreams – peinliche Wissenslücken, überspielte Fehler und hektisch nachgereichte Erklärungen – manipulierte Community-Dynamiken – Berufstitel-Ranglisten, die nur funktionieren, wenn man selbst keine echte berufliche Basis hat – und natürlich die Mechanik hinter all dem: Warum manche Creator lieber die Realität neu erzählen, statt sie anzuerkennen. Wir ordnen Aussagen ein, analysieren Narrative, vergleichen Verhalten, räumen technische Mythen aus und zeigen, wie leicht sich ein Publikum instrumentalisieren lässt, wenn man weiß, welche Knöpfe man drücken muss. Klar, direkt, ohne Weichzeichner und ohne Rücksicht auf bröckelnde Selbstdarstellungen. Eine Folge für alle, die genug von Fassade haben und wissen wollen, was dahinter wirklich passiert.
Hornuff, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Jean-Remy von Matt ist einer der einflussreichsten Werber Deutschlands und spricht in dieser 200. Folge von „Be your Brand“ sehr persönlich über Personal Branding, Sichtbarkeit und den Mut, echt zu bleiben. Er erzählt, warum Selbstzweifel für ihn zum Motor wurden, warum er sich für „nicht besonders eloquent“ hält und wie genau das zu seinem Erfolgsrezept wurde. Jean-Remy von Matt gibt seltene Einblicke in sein Denken über Marken, Kommunikation und darüber, wie man sich selbst zur Marke macht, ohne zur Fassade zu werden. In dieser Folge erfährst du: • was erfolgreiche Personal Brands von Angela Merkel bis Donald Trump gemeinsam haben und was sie trennt, • warum ehrliche Fehlerkultur und persönliche Geschichten stärker wirken als jede perfekte Kampagne, • wie du durch klare Haltung, Sprache und Persönlichkeit sichtbar wirst, • und weshalb Mut das Fundament jedes nachhaltigen Personal Brandings ist. Ein Gespräch über Werbung, Journalismus, Selbstdarstellung und über das, was bleibt, wenn alles andere Marketing ist.
Die Art Cologne beginnt. Wer bei der gezeigten Kunst nur "schön" sagt, hat verloren, meint Fritz Schaefer in seinem satirischen Schrägstrich. Doch er hat einen Tipp, wie man mithalten kann, wenn ein Kunstwerk einen irritiert zurück lässt. Von Fritz Schaefer.
Sein ganzes Leben hat der Schauspieler, Komiker, Satiriker und Parodist in den Medien und mit Medien verbracht. Oliver Kalkofe hat Figuren und Formate für Radio, Bühne und Film entworfen und ganze Generationen zum Lachen gebracht oder auch zum Nachdenken. Aber manches findet der bekennende Boomer heute nicht mehr witzig: Die Überpräsenz von Social Media, der Druck zur Selbstdarstellung und vor allem eine fehlende Debattenkultur mit stark ausgeprägtem Falsch-Richtig-Denken. Und vor allem fehlt ihm der Humor und die Bereitschaft, nicht alles so ernst zu nehmen. Bei Freiheit Deluxe mit Jagoda Marinić gesteht der Medienprofi: Wäre er heute jung, wäre er medial überfordert. Trotzdem war früher nicht alles besser, erkennt er im Gespräch mit Jagoda und in seinem aktuellen Buch „Nie war Früher schöner als Jetzt“. Die beiden diskutieren über die Grenzen des Sagbaren, warum Denken eine super Sache ist und dass Satire in der aktuellen Weltlage an ihre Grenzen gerät. Hier hört ihr… dass Oliver Kalkofe ein Problem mit Autoritäten hat (4:07) dass das Mittelmaß besser ist als sein Ruf (9:48) warum Durchwursteln früher ein gutes Lebenskonzept war (13:48) wann sich der Boomer angegriffen fühlt (25:06) Geschmacksverirrungen seiner Jugend (33:17) den guten Kern an „Das darf man nicht mehr sagen“ (35:01) wann rassistische Bezeichnungen in historischen Büchern bleiben sollten (50:56) warum er bewusst einen Shitstorm riskiert (59:10) dass das Gehirn benutzen eine super Sache ist (1:06:02) warum Satire dabei helfen kann, die Welt zu verstehen (1:12:16) Kalkofes letzte Worte Deluxe (1:19:43) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler, Juliane Orth und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Podcast-Tipp: Der zweite Gedanke · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Sein ganzes Leben hat der Schauspieler, Komiker, Satiriker und Parodist in den Medien und mit Medien verbracht. Oliver Kalkofe hat Figuren und Formate für Radio, Bühne und Film entworfen und ganze Generationen zum Lachen gebracht oder auch zum Nachdenken. Aber manches findet der bekennende Boomer heute nicht mehr witzig: Die Überpräsenz von Social Media, der Druck zur Selbstdarstellung und vor allem eine fehlende Debattenkultur mit stark ausgeprägtem Falsch-Richtig-Denken. Und vor allem fehlt ihm der Humor und die Bereitschaft, nicht alles so ernst zu nehmen. Bei Freiheit Deluxe mit Jagoda Marinić gesteht der Medienprofi: Wäre er heute jung, wäre er medial überfordert. Trotzdem war früher nicht alles besser, erkennt er im Gespräch mit Jagoda und in seinem aktuellen Buch „Nie war Früher schöner als Jetzt“. Die beiden diskutieren über die Grenzen des Sagbaren, warum Denken eine super Sache ist und dass Satire in der aktuellen Weltlage an ihre Grenzen gerät. Hier hört ihr… dass Oliver Kalkofe ein Problem mit Autoritäten hat (4:07) dass das Mittelmaß besser ist als sein Ruf (9:48) warum Durchwursteln früher ein gutes Lebenskonzept war (13:48) wann sich der Boomer angegriffen fühlt (25:06) Geschmacksverirrungen seiner Jugend (33:17) den guten Kern an „Das darf man nicht mehr sagen“ (35:01) wann rassistische Bezeichnungen in historischen Büchern bleiben sollten (50:56) warum er bewusst einen Shitstorm riskiert (59:10) dass das Gehirn benutzen eine super Sache ist (1:06:02) warum Satire dabei helfen kann, die Welt zu verstehen (1:12:16) Kalkofes letzte Worte Deluxe (1:19:43) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler, Juliane Orth und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Podcast-Tipp: Der zweite Gedanke · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
"Eine Pressemappe kann Dein Türöffner sein, um Dich abzuheben von anderen, die Qualität Deiner Arbeit greifbar zu machen und Dich in die beste Verhandlungsposition Deines Lebens zu bringen." Jede selbstständige Frau sollte eine Pressemappe besitzen – aber die meisten wissen nicht einmal, was das ist. Eine Pressemappe ist wie eine vergoldete Visitenkarte, die entscheidet, ob Deine E-Mails bei der Praktikantin liegen bleiben oder zum Chef weitergeleitet werden. In dieser sehr praktischen Folge teile ich, warum Du genau JETZT eine Pressemappe brauchst, die drei größten Fehler dabei und was passiert ist, als ich meine erste Pressemappe verschickt habe. Themen: • Was eine Pressemappe wirklich ist und warum jede Frau eine braucht • Meine erste Pressemappe-Story: Vom Verlag bis zur Eigeninitiative • Warum eine Pressemappe Dich mit Entscheidern in Kontakt bringt • Die drei größten Fehler bei Pressemappen vermeiden • Der Unterschied zwischen Selbstdarstellung und Kundennutzen • Warum Menschen nach Monaten plötzlich wieder anrufen • Wie Du auch ohne große Referenzen überzeugend wirkst • Von der Praktikantin zum Chef: Der Unterschied in der Weiterleitung • ASK FOR MORE: Deine fertige Pressemappe-Vorlage wartet auf Dich Wenn Dir diese Episode gefallen hat, abonniere meinen Podcast, hinterlasse soooo gerne eine Bewertung und teile ihn mit deinen Freundinnen. Besuche FEMschool für weitere Ressourcen und folge uns auf Instagram für tägliche Inspirationen und Tipps [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool). You can do it! • Hole Dir jetzt was Du verdienst und in meiner brandneuen Community [ASK FOR MORE](http://femschool.de/askformore) - inkl. Pressemappe-Vorlage • Bleibe motiviert – jeden Tag: [Abonniere unseren Newsletter](https://go.femschool.de/newsletter) • Folge uns auf Instagram: [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool) [Impressum](https://femschool.de/impressum/)
Jeder sechste Mensch weltweit ist von Einsamkeit betroffen, hat eine Kommission der WHO Ende Juni festgestellt. Andererseits sind wir dank Smartphones und Social Media immer connected mit anderen. Wie alleine sind wir eigentlich? Und ist Alleinsein wirklich immer negativ oder auch ganz toll? // Weitere Infos und Spezials findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Habt Ihr Feedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Jan Friese.
Falsche Bescheidenheit – Warum sie dich klein hält Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime – DER Erfolgspodcast tauchen wir tief in das Thema falsche Bescheidenheit ein – und warum sie für Unternehmer, Selbstständige und Coaches ein echter Erfolgsblocker ist. Vielleicht hast du es selbst schon erlebt: Du spielst deine Erfolge herunter, willst nicht „angeben“ und machst dich dadurch kleiner, als du bist. Genau hier liegt das Problem – denn diese Form von falscher Bescheidenheit kostet dich Sichtbarkeit, Selbstvertrauen und am Ende Umsatz. Im Rahmen unserer Mini-Serie Millionärs-Mindset & finanzielle Denkweise schauen wir uns heute an, wie erfolgreiche Menschen mit ihren Erfolgen umgehen – und warum es entscheidend ist, die richtige Balance zwischen echter Demut und gesunder Selbstpräsentation zu finden. Ich gebe dir konkrete Beispiele, wie falsche Bescheidenheit entsteht, welche Glaubenssätze dich dabei zurückhalten und vor allem, wie du diesen mentalen Knoten löst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst du: Warum falsche Bescheidenheit oft mit Unsicherheit verwechselt wird – und wie du diese Falle vermeidest. Der Unterschied zwischen echter Demut und Selbstverleugnung – damit du selbstbewusst, aber nicht arrogant wirkst. Wie du dich selbst sabotierst, wenn du dein Licht unter den Scheffel stellst – und wie du dich davon befreist. Glaubenssätze aus der Kindheit – wie „Man prahlt nicht“ – auf den Prüfstand stellst und durch stärkende Überzeugungen ersetzt. Erfolg zeigen, ohne arrogant zu wirken – durch die richtige Intention und authentische Kommunikation. Die Entscheidung: Willst du anderen gefallen oder dein Potenzial leben? – und warum diese Frage dein Business verändern kann. Diese Folge ist ein Weckruf für alle, die sich zu oft klein machen, um „nett“ zu wirken. Du wirst merken: Falsche Bescheidenheit schützt dich nicht – sie bremst dich. Wenn du lernen willst, dein Licht endlich voll leuchten zu lassen, dann ist diese Episode genau das Richtige für dich. Shownotes und Episodendetails Falsche Bescheidenheit klingt auf den ersten Blick sympathisch – schließlich wollen wir nicht als Angeber oder Selbstdarsteller wahrgenommen werden. Doch genau hier liegt das Problem: Wenn du als Unternehmer, Selbstständiger oder Coach deine Erfolge ständig herunterspielst, schadest du dir selbst – oft mehr, als du ahnst. In dieser Episode von TomsTalkTime – DER Erfolgspodcast schauen wir uns an, warum falsche Bescheidenheit dich klein hält, wie sie entsteht und wie du sie ablegst, ohne arrogant zu wirken. Das ist ein entscheidender Schritt, um dein Mindset auf Erfolg auszurichten und dich als ernstzunehmende Persönlichkeit in deiner Branche zu positionieren. Warum falsche Bescheidenheit gefährlich ist Falsche Bescheidenheit sorgt dafür, dass du dich selbst kleiner machst, als du bist. Du präsentierst deine Leistungen nicht, vermeidest es, über deine Erfolge zu sprechen – und überlässt damit anderen das Rampenlicht. In einem Markt, in dem Sichtbarkeit entscheidend ist, führt das zu weniger Aufträgen, weniger Chancen und oft auch zu einem schwächeren Selbstwertgefühl. Ursachen – Wo falsche Bescheidenheit herkommt Oft wurzelt falsche Bescheidenheit in unserer Erziehung. Vielleicht hast du Sätze gehört wie „Eigenlob stinkt“ oder „Man prahlt nicht mit seinen Erfolgen“. Diese Glaubenssätze sind in vielen Kulturen tief verankert – besonders im deutschsprachigen Raum. Das Problem: Im Business gelten andere Spielregeln. Hier musst du deine Erfolge zeigen, um Vertrauen aufzubauen und dich als Experte zu positionieren. Der Unterschied zwischen Demut und Selbstverleugnung Echte Demut bedeutet, sich seiner Erfolge bewusst zu sein, ohne überheblich zu wirken. Selbstverleugnung dagegen heißt, seine Erfolge herunterzuspielen oder gar nicht zu erwähnen. Dieser Unterschied ist entscheidend – denn Demut öffnet Türen, während Selbstverleugnung sie schließt. Wie Millionäre mit Erfolgen umgehen Erfolgreiche Unternehmer haben gelernt, ihre Erfolge klar zu kommunizieren. Nicht, um anzugeben, sondern um zu inspirieren und Vertrauen aufzubauen. Sie wissen: Wer zeigt, was er kann, gibt anderen die Erlaubnis, groß zu denken. Genau dieses Prinzip kannst du übernehmen – ohne deine Werte zu verraten. Strategien, um falsche Bescheidenheit abzulegen Beginne mit kleinen Schritten: Sprich im nächsten Gespräch bewusst über einen Erfolg, auf den du stolz bist. Nutze Storytelling: Erzähle deine Erfolgsgeschichten eingebettet in Erlebnisse – so wirkst du authentisch. Wechsle die Perspektive: Betrachte deine Erfolge als Inspiration für andere, nicht als Selbstdarstellung. Feiere deine Wins: Ob groß oder klein – dokumentiere und teile deine Fortschritte regelmäßig. Das richtige Mindset für gesunde Selbstpräsentation Ein starkes Millionärs-Mindset heißt nicht nur, groß zu denken, sondern auch groß zu handeln. Dazu gehört, dass du deine Kompetenzen und Erfolge selbstbewusst kommunizierst. Das hat nichts mit Arroganz zu tun – es ist eine Einladung an andere, dir zu vertrauen und mit dir zusammenzuarbeiten. Mein Tipp aus der Praxis Mach dir bewusst: Wenn du dein Licht unter den Scheffel stellst, machst du es nicht heller – du machst es unsichtbar. Und wie sollen potenzielle Kunden oder Partner dein Licht sehen, wenn du es versteckst? Erlaube dir, stolz zu sein, und lass diesen Stolz durch deine Worte und Taten sichtbar werden. Höre die Episode jetzt Wenn du bereit bist, falsche Bescheidenheit hinter dir zu lassen und dein volles Potenzial zu leben, dann hör dir diese Episode an. Sie ist Teil unserer Mini-Serie Millionärs-Mindset & finanzielle Denkweise und liefert dir die praktischen Schritte, die du sofort umsetzen kannst. Bonus für Hörer In der Episode erfährst du auch, wie du mein Hörbuch „Die 9 Eigenschaften von Selfmade-Millionären“ bekommst – vollgepackt mit Erkenntnissen aus hunderten Interviews, die dir helfen, dein Mindset auf Erfolg zu programmieren. Der Link dazu ist in den Show-Notes. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…