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Zum Abschluss der Woche im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln über das Finale des Glaubensfestivals "kommt&seht" – und über seinen persönlichen Einsatz in der Kirche. Busch engagiert sich ehrenamtlich als Kirchenvorstandsvorsitzender in seiner Heimatpfarrei und erklärt, warum er trotz aller Herausforderungen weitermacht: "Letztendlich motiviert mich die Botschaft Jesu Christi." Die Kirche brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen – oft leise und ohne großes Aufsehen.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium warnt Jesus eindringlich vor Scheinheiligkeit und lobt gleichzeitig die arme Witwe, die ihren ganzen Lebensunterhalt spendet. Busch macht deutlich: Es geht Jesus nicht zuerst ums Geld, sondern um die Haltung dahinter. "Es geht um Zeit. Es geht um Einsatz", sagt er – und darum, Glauben nicht zur Selbstdarstellung zu machen. Besonders beeindruckend seien oft gerade die Menschen, "die keinen großen Wirbel um ihr Engagement machen, sondern einfach da sind".Ein Gespräch über verborgenes Engagement, echte Hingabe und die Frage, was wir Christus heute geben können. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. (Mk 12,38-44)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am 11. Juni 2026 beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in den USA, Mexiko und Kanada – und wieder werden wohl über eine Milliarde Menschen die Spiele verfolgen, schlicht weil sie Fußball lieben. Doch wie jedes sportliche Großereignis hat auch diese WM eine politische und wirtschaftliche Dimension: Staaten nutzen die internationale Bühne zur Selbstdarstellung, Konzerne nutzen sie zur Gewinnmaximierung. In dieser Folge spricht Pauline Jäckels mit der Sportjournalistin Alina Schwermer über Sportswashing – und über die politischen Hintergründe der diesjährigen WM. Gemeinsam fragen sie: Welche Interessen bestimmen die Sportwelt? Wie instrumentalisieren Staaten Großereignisse für ihre eigene Propaganda? Und warum trifft der Vorwurf des Sportswashing eigentlich immer nur bestimmte Länder? Außerdem: Bringt ein persönlicher WM-Boykott überhaupt etwas – und wie sehen linke und sozialistische Perspektiven auf Sportpolitik aus? Alina Schwermer hat Journalismus und Geschichte in Dortmund, Bochum und Sankt Petersburg studiert. Seit 2015 schreibt sie über die politischen und gesellschaftlichen Dimensionen des Sports. Zuletzt erschien von ihr „Futopia – Ideen für eine bessere Fußballwelt" (2022), das auf der Shortlist zum Fußballbuch des Jahres stand. Schreibt uns an weltunordnung@rosalux.org
Warum sucht sich jeder von uns auf einem Gruppenfoto eigentlich immer als Erstes selbst?Die Antwort liegt tief in unserer Evolution. Wir alle haben den tiefen Wunsch nach Sichtbarkeit und Bedeutsamkeit. Doch während wir das bei uns selbst völlig normal finden, vergessen wir es im Verkaufsgespräch viel zu oft. Da ertappt man sich schnell beim klassischen: „Ich kann...“, „Wir bieten...“ oder „Unsere Produkte sind...“.In dieser Folge erfährst Du, warum dieses „Anbieter-Ego“ ein echter Umsatzkiller ist und wie Du den Spieß umdrehst. Du lernst, wie Du weg von der Selbstdarstellung kommst und Deinem Kunden genau das gibst, wonach er sich psychologisch sehnt, das Gefühl, im Mittelpunkt zu stehen. Mach Deinen Kunden zum Helden und Deine Verkaufsgespräche werden sich spürbar verändern. Jetzt reinhören!
Donald Trump sorgt im Iran-Konflikt fast täglich mit widersprüchlichen Signalen und fragwürdiger Selbstdarstellung auf seinem eigenen Social Media Dienst für Irritationen. Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen und Ulf Roller diskutieren, ob hinter dem von Kommentatoren so genannten „One-and-Done-Syndrom“ – dem Glauben an schnelle Lösungen für komplexe Krisen – nicht eher ein Verlust strategischer Kontrolle steckt. Im Fokus stehen die Folgen für die NATO, Europas Handlungsspielraum und die Stabilität der transatlantischen Partnerschaft. Die internationale Sicherheitsordnung gerät zunehmend unter Druck, der Ukraine-Krieg dauert an, in Gaza ist keine Lösung in Sicht, Russland verschärft seine hybride Kriegsführung gegen Europa – und gleichzeitig wächst innenpolitisch der Druck auf Trump. Eine Folge über die Zukunft des Trumpismus, die Verschiebung globaler Machtverhältnisse und die Frage, welche Rolle Europa in einer unsicherer werdenden Welt übernehmen muss. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Montag, den 01.06.2026 um 10:00 Uhr. _____________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Alexander von Bargen Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Alexander Glodzinski Leitung ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Pro & Contra: Sollte man als Unternehmerin wirklich sichtbar sein?
Viele mittelständische Industrieunternehmen nutzen LinkedIn, Xing, Facebook oder Instagram bereits aktiv – erzielen darüber jedoch kaum hochwertige Kundenanfragen. Während viele Unternehmen weiterhin auf Messefotos, Maschinenbilder oder interne Unternehmensnews setzen, verändert sich das Informationsverhalten von Entscheidern im B2B-Vertrieb massiv. Einkäufer, Geschäftsführer und technische Leiter informieren sich heute digital über Anbieter, Lösungen und Kompetenzen.In dieser Episode erklärt Anes Cavka, warum klassische Imageposts selten kaufkräftige Anfragen erzeugen und worauf es im modernen B2B-Content-Marketing wirklich ankommt. Statt reiner Selbstdarstellung müssen Industrieunternehmen lernen, Inhalte vertriebsnah aufzubauen, konkrete Probleme anzusprechen und technische Kompetenz sichtbar zu machen. Besonders wichtig sind dabei Fallstudien, technische Problemlösungen, Branchenmeinungen und konkrete Kundenvorteile.
In dieser Ausgabe von Behind the Story begrüßt Wolfgang die LinkedIn-Expertin und Corporate-Influencing-Spezialistin Cordula Frandsen. Cordula gibt tiefe Einblicke in ihre ungewöhnliche "Heldenreise", die alles andere als linear verlief. Von ihren Wurzeln im Ruhrgebiet und der Fluchtgeschichte ihrer polnischen Eltern bis hin zum mutigen Abbruch ihres Medizinstudiums zugunsten der Geisteswissenschaften – Cordula erklärt, wie ihre Erfahrungen mit Mobbing und ihre zahlreichen Auslandsaufenthalte sie zu der empathischen Mentorin gemacht haben, die sie heute ist. Das Gespräch beleuchtet, warum echte Sichtbarkeit auf LinkedIn nichts mit Selbstdarstellung zu tun hat, sondern auf dem "Partyprinzip" und menschlicher Nahbarkeit basiert.
Social-Media-Plattformen sind vielfach zu unangenehmen Orten geworden - wir möchten dem entgegenwirken. Deswegen buchstabieren wir in einer kleinen Serie verschiedene Umgangsformen durch, die dazu beitragen können, Social Media zu einem besseren Ort zu machen: Unser kleiner Social-Media-Knigge zum "abyeeten" (= mehr Positivität ins Netz bringen, Gegenteil von "abhaten"). In Folge 4 der Serie sprechen Lilith und Claudius darüber, ob es wirklich kritisch zu sehen ist, wenn sich Menschen in Social Media auf die ein oder andere Art selbst in Szene setzen. Wie sehr verlangen die Logiken der verschiedenen Plattformen Selbstinszenierung? Wo inszenieren wir uns noch selbst? Ist das überhaupt etwas Schlechtes? Und wie können wir damit Gutes erreichen? Auch zum Beispiel im Community-Management? Im Folgehype empfiehlt Christiane Hawranek vom Bayerischen Rundfunk den Podcast "In The Dark" von The New Yorker. Die yeet-Podcast-Folge mit Anna Kira Hippert: Wenn's gut werden soll, mach' es selbst Das Buch von Stefan Zweig: "Montaigne". Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
All about life – Der Podcast mit Spiritual Coach Seraphine Monien
Wie stärke ich mein Selbstwertgefühl? Wie kann ich meinen Selbstwert erkennen? Wieso fällt es mir nicht immer leicht, mich so zu zeigen, wie ich wirklich bin? Wenn dich diese Fragen beschäftigen, wird dir diese Podcast-Folge eine große Hilfe sein. Denn wir bleiben nicht an der Oberfläche, sondern steigen tief, aber verständlich in das Thema ein. Jenseits aller Feel-Good-Floskeln erfährst du, wie du mental und emotional frei werden kannst. Dabei geht es nicht um eine künstliche Selbstoptimierung, sondern um einen ganz gesunden Zugang zu dir selbst, damit du deinen wahren Selbstwert erkennen und dein natürliches Selbstwertgefühl stärken kannst.
Wir sammeln Kontakte und verlieren doch die Nähe – erfolgreich, vernetzt, beschäftigt und oft tief allein. Freundschaft beginnt dort, wo Masken fallen, Zuhören wichtiger wird als Selbstdarstellung und der andere nicht Besitz, sondern Geschenk ist. Echte Männerfreundschaft braucht Mut, Zeit, Treue und Verletzlichkeit. Rainer Wälde auf der Modern Gentleman 2026https://edenculture.de
264 | Jakob Schell ist das Marketing-Brain hinter Deutschlands größten Newslettern. Wie macht man heute gutes Online Marketing?Hier geht's zu Jakobs neuem Kurs: https://noble-advertising.com/digitaleoptimistenPartner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:24) – Was Alex falsch gemacht hat (07:08) – Sind Meta Ads in 2026 noch relevant? (17:55) – Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler - Storytelling(26:43) – Wann starte ich mit Ads und wie viel Budget brauche ich?(47:42) – Creatives, AI und der Texteck eines Performance Marketers(57:30) – Jakobs neuer Marketing Kurs(62:19) Jakobs beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsVielfältige Creatives statt Meme-OnlyMemes alleine ziehen nicht die konvertierende Zielgruppe an; Ads brauchen inhaltliche Vielfalt und unterschiedliche Angles, um verschiedene Demografien zu erreichen. Die Fallstudie zeigt, dass Memes zwar gute Klicks bringen, die Conversion-Rate aber oft niedrig bleibt, weshalb Vielfalt der Hebel für Wachstum ist. Ohne unterschiedliche Formate bleibt der Zugang zu größeren Zielgruppen blocked.Ads als LernwerkzeugAds sind kein Wunderhebel; erst Zielgruppe, Pain Points und Product-Mitage-Fit klären, bevor breite Kampagnen starten. Sie können früh als Research genutzt werden, um Feedback aus der Masse zu bekommen und das Produkt entsprechend anzupassen. So ergibt sich eine klare Grundlage für weitere Marketing-Schritte.Primäre Metriken zuerst beachtenPrimäre Metriken wie Kosten pro Kauf, Kosten pro Sign-Up, Anzahl der Sign-Ups, Ad-Spend und Frequenz geben den wichtigsten Aufschluss, ob eine Kampagne läuft. Sekundäre Metriken wie CTR, CPM oder Hook- und Hold-Rates liefern Kontext, sollten aber nicht den Ausschlag geben. Fortlaufend prüfen, ob eine Creative eine hohe Hook-Rate hat, ohne ausreichende Klickrate – dann ist der Call to Action zu prüfen.Authentische Kommunikation und Tribe findenDie Werbung sollte den Menschen hinter dem Bildschirm helfen und nicht egozentrisch wirken; Founders Generated Content stärkt Authentizität. Die Storytelling-Analogie Obi-Wan Kenobi statt Luke Skywalker verdeutlicht, dass der Helfer-bzw. Begleiter-Charakter besser ankommt als die bloße Selbstdarstellung. Daraus folgt eine Marketing-Strategie, die auf Zielgruppen-Bedürfnisse fokussiert und Inhalte entsprechend authentisch vermittelt.Budget-Planung und ROI-DefinitionDie Budgetplanung basiert auf einer ROI-Definition: Break-even-ROAS festlegen und die nötigen Käufe pro Woche bestimmen, damit Ads Sinn machen. Beispiel: 20 Euro pro Kauf bei 200 Euro Ads-Budget pro Woche ergibt rund 10 Käufe pro Woche. Zusätzlich gilt: Die Lernphase endet typischerweise bei etwa 50 Events pro Woche; davor nicht mehr Budget blind hineinballern, sondern gezielt lernen und skalen.KeywordsMeta AdsFacebook AdsInstagram AdsConversion-RateROASwie starte ich Meta Ads als Einsteigerzielgruppe definieren Facebook Werbunglandingpage conversion rate erhöhenpixel tracking Facebook einrichten AnleitungCreativesUser Generated ContentHookAd-Testing
In dieser Ausgabe von Rektal Digital wird es dicht, laut und unübersichtlich: Sascha und Sarah sprechen über eine Bubble, in der Kritik, Selbstdarstellung, Loyalität und öffentlicher Streit immer stärker ineinander übergehen. Ausgangspunkt sind die Ereignisse der letzten Tage: Livestreams, gegenseitige Distanzierungen, öffentliche Stellungnahmen, Vorwürfe, alte Konflikte und neue Allianzen. Was zunächst wie einzelne Auseinandersetzungen wirkt, zeigt bei genauerem Hinsehen ein größeres Muster: Menschen werden zu Figuren in einem dauerhaften Online-Drama, Freundschaften werden öffentlich verhandelt, private Konflikte werden zu Content und jede Reaktion erzeugt die nächste Eskalation. Dabei geht es nicht nur um einzelne Namen oder konkrete Streitpunkte, sondern um die Mechanik dahinter: Warum verlangen manche Menschen öffentliche Stellungnahmen, wenn sie selbst Grenzen missachten? Wie schnell wird Loyalität zur Erwartungshaltung? Wann kippt Kritik in persönliche Abwertung? Und warum werden gerade in solchen Communitys Begriffe wie Wahrheit, Opferrolle, Moral und Verantwortung so oft flexibel benutzt? Sascha und Sarah ordnen ein, kommentieren, widersprechen, spitzen zu und schauen auf die Dynamiken hinter der Oberfläche: parasoziale Bindungen, Lagerdenken, verletzte Eitelkeit, wechselnde Allianzen, moralische Doppelstandards und die Frage, wo Freundschaft endet und Content beginnt. Eine Folge über digitale Selbstdarstellung, öffentliche Konflikte und die seltsame Kunst, aus jedem Bruch noch eine Bühne zu bauen.
In dieser Ausgabe von Rektal Digital wird es dicht, laut und unübersichtlich: Sascha und Sarah sprechen über eine Bubble, in der Kritik, Selbstdarstellung, Loyalität und öffentlicher Streit immer stärker ineinander übergehen. Ausgangspunkt sind die Ereignisse der letzten Tage: Livestreams, gegenseitige Distanzierungen, öffentliche Stellungnahmen, Vorwürfe, alte Konflikte und neue Allianzen. Was zunächst wie einzelne Auseinandersetzungen wirkt, zeigt bei genauerem Hinsehen ein größeres Muster: Menschen werden zu Figuren in einem dauerhaften Online-Drama, Freundschaften werden öffentlich verhandelt, private Konflikte werden zu Content und jede Reaktion erzeugt die nächste Eskalation. Dabei geht es nicht nur um einzelne Namen oder konkrete Streitpunkte, sondern um die Mechanik dahinter: Warum verlangen manche Menschen öffentliche Stellungnahmen, wenn sie selbst Grenzen missachten? Wie schnell wird Loyalität zur Erwartungshaltung? Wann kippt Kritik in persönliche Abwertung? Und warum werden gerade in solchen Communitys Begriffe wie Wahrheit, Opferrolle, Moral und Verantwortung so oft flexibel benutzt? Sascha und Sarah ordnen ein, kommentieren, widersprechen, spitzen zu und schauen auf die Dynamiken hinter der Oberfläche: parasoziale Bindungen, Lagerdenken, verletzte Eitelkeit, wechselnde Allianzen, moralische Doppelstandards und die Frage, wo Freundschaft endet und Content beginnt. Eine Folge über digitale Selbstdarstellung, öffentliche Konflikte und die seltsame Kunst, aus jedem Bruch noch eine Bühne zu bauen.
Mechthild Alber, Stuttgart, Katholische Kirche: Verbundenheit statt Selbstdarstellung
Mitten in der Konzert-Crowd bricht für Max plötzlich alles zusammen. Trotz geiler Show auf der Bühne und glücklichen Menschen um ihn herum spürte er nur noch Leere und Panik. In dieser Folge von Hip Hop Lebt spricht Julia mit dem Rapper Maximilian 86 über seinen Weg aus seiner zweijährigen depressiven Phase, in der sein Antrieb zum Leben komplett verschwunden war. Ironischerweise hat ausgerechnet sein Umzug nach Berlin alles für ihn ins Positive verändert. In dieser Episode hörst du: Warum die Entscheidung für eine Klinik kein Scheitern, sondern der mutigste Schritt im Leben sein kann. Ob Wut in Wahrheit nur ein Schutzschild für verletztes Selbstvertrauen ist. Weshalb körperliche Heilung und psychische Stabilität oft Hand in Hand gehen. Maximilian bringt eine einzigartige Perspektive mit: Jahrelang arbeitete er als Streetworker und half Jugendlichen aus Krisen, während er selbst den Halt verlor. Er berichtet offen von seinem Neuanfang in Berlin-Charlottenburg, der Bedeutung seiner Community und dem Moment, als er plötzlich auf Sidos Weihnachtsshow vor 3.500 Menschen stand und rappte. Wir tauchen tief ein in Themen wie den Druck der Selbstdarstellung auf Social Media und die heilende Kraft des Hip Hop, wenn man ihn als Ventil für Ehrlichkeit statt für Maskeraden nutzt. Du erfährst, warum Maximilian heute "müde vom Starksein" ist und genau darin seine größte Kraft gefunden hat.Abonniert den Podcast und teil gerne deine Gedanken zu dieser Folge. ***Triggerwarnung:In dieser Folge sprechen wir über persönliche Erfahrungen mit mentaler Gesundheit, Sucht, Therapie, Selbstzweifeln sowie Suizidgedanken. Wenn dich diese Themen emotional belasten oder triggern könnten, höre die Episode bitte nur, wenn du dich stabil genug fühlst oder nicht alleine bist. Solltest du selbst betroffen sein oder Unterstützung brauchen, wende dich bitte an vertrauensvolle Menschen in deinem Umfeld oder an professionelle Hilfsangebote.In akuten Krisen kannst du dich jederzeit an die TelefonSeelsorge wenden – anonym und kostenlos:
"Es fuckt mich ab, dass es immer nur um mich geht.", sagt Robert Marc Lehmann und veröffentlicht einen Film, in dem es immer nur um ihn geht. Wer den besseren Plan für die Rettung des gestrandeten Wals in der Ostsee hat oder hatte, können wir nicht beurteilen. Wohl aber, dass die YouTube-Dokumentation des in Ungnade gefallenen Meeresbiologen nur ein Imagefilm ist, der seinem eigenen Image eher schadet als gut tut.Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro mit Zitat von Robert Marc Lehmann(00:00:40) Niemand kommt um den Wal herum - auch wir nicht(00:01:42) Wer ist Robert Marc Lehmann?(00:06:39) Die Gefahr zu glorifizieren & ungeprüfter Glaube(00:11:44) Wodurch Robert Marc Lehmann online bekannt wurde(00:13:02) Meeresbiologe & Influencer(00:16:53) Wir & andere Zuschauer wissen sowieso am wenigsten(00:21:50) Streit um Videodreh am gestrandeten Wal(00:32:39) Was als Video heraus kam, dient nur noch ihm selbst: https://youtu.be/apSjwShd6so(00:35:05) Selektive Momente mit großen Lücken(00:37:10) Ging es wirklich nicht nur ums eigene Ego?(00:40:05) Online sehen viele nur eine Perspektive(00:42:10) Was wir von Robert Marc Lehmann erwartet hätten(00:43:38) Der öffentliche Ruf nach Robert Marc Lehmann war groß(00:45:17) Fragwürdige Selbstdarstellung zur Unzeit(00:49:59) Ein Film, der nur bedingt Beweiskraft hat(00:53:15) Vielen mangelt es immer noch sehr an „Media Literacy“(00:55:11) Wann, wie, wo andere zu Wort kommen(00:58:07) Inszeniertes Selbstmitleid, als die Stimmung kippte(01:01:43) Skepsis gegen sich von Beginn an unnötig bestätigt(01:04:36) Angebliche Retterdoku wird plötzlich ein Imagefilm(01:06:09) Wie Robert Marc Lehmann die Situation hätte beruhigen müssen(01:08:55) Wen Robert Marc Lehmann viel reden lässt? Robert Marc Lehmann!(01:11:35) Rhetorische Verunsicherung á la Robert Marc Lehmann(01:15:57) Inhalte passen nicht ins Bild des glaubwürdigen Experten(01:16:36) Musikuntermalung ist indiskutabel unangemessen(01:19:40) Spätestens das Video machte den Wal zum Event(01:21:28) Thumbnail & Titel des Videos bereits entlarvend(01:25:32) Walwissen oft nur Annahmen(01:27:30) Lupe aufs Nebensächliche(01:31:56) Moment des Bruchs als Actiondrama(01:40:22) Es geht nur darum, EINEN Eindruck zu erzeugen(01:42:51) Startet seinen Film mit Zitat von sich selbst…(01:46:31) Überbetonte Bro-Gesten zur Stimmungsmache(01:49:17) Verantwortung tragen letztendlich andere(01:51:05) Ego herunterfahren, sachlich bleiben(01:53:21) Diskurs, Kritik & Business im YouTube-Space(01:59:39) Der YouTuber hat den Tierschützer vereinnahmt(02:06:35) Wie sich Robert Marc Lehmanns Darstellung online auswirkt(02:09:22) Viel Selbstmitleid, das dem Wal nicht hilft(02:14:17) Einzelne zu glorifizieren führt selten zu etwas sinnvollem(02:19:37) Schilderungen der anderen Helfenden sind nun dringend nötig(02:21:08) Aussagen ausgewiesener Experten abzugleichen ist wichtig(02:24:52) Robert Marc Lehmann war schon voreingenommen angereist(02:28:56) Man hilft nicht, indem man für mehr Probleme sorgt(02:30:08) Fazit dieser langen Folge(02:34:58) Outro & Link auf unsere Letzte Website: https://www.DieLetzte.website
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Was bringt Personal Branding heute wirklich? Mehr Reichweite? Mehr Likes? Mehr Sichtbarkeit? Oder geht es längst um etwas anderes? In dieser Folge von Be your Brand spreche ich mit Hans Neubert über die Frage, wie Personal Branding, Social Media und echte Relevanz heute zusammenhängen. Hans ist Social-Media-Experte und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit digitaler Sichtbarkeit, Markenaufbau und der Zukunft von Social Media. Wir sprechen darüber, warum Reichweite allein keine starke Personal Brand ausmacht, weshalb viele Menschen beim Thema Sichtbarkeit zu schnell aufgeben und warum die Zukunft nicht nur in mehr Content, sondern vor allem in echten Communities, Nähe und Verbindung liegt. Hans teilt im Gespräch sehr offen seine eigenen Erfahrungen mit Sichtbarkeit, Social Media, persönlichen Themen im Netz, Kontinuität, Community-Aufbau und dem Unterschied zwischen persönlichem Content und privatem Oversharing. Außerdem geht es um die Frage, welche Rolle KI im Personal Branding wirklich spielt und warum sie keine Abkürzung zu Vertrauen ist. Eine Folge für alle, die ihre Personal Brand strategisch aufbauen, mit Social Media sichtbarer werden oder sich fragen, wie Personal Branding 2026 funktionieren wird. In dieser Folge erfährst du: • warum Reichweite nicht die wichtigste Kennzahl im Personal Branding ist • weshalb viele Menschen auf zu vielen Plattformen gleichzeitig unterwegs sind • wie du herausfindest, welcher Social-Media-Kanal wirklich zu deiner Zielgruppe passt • warum Personal Branding ohne Ziel oft wirkungslos bleibt • weshalb Mehrwert wichtiger ist als Selbstdarstellung • was der Unterschied zwischen persönlich und privat ist • warum Kontinuität oft wichtiger ist als der perfekte Post • wie du KI sinnvoll nutzen kannst, ohne generisch zu klingen • warum kleine, starke Communities in Zukunft immer wichtiger werden • weshalb Personal Branding nicht nur online, sondern auch im echten Leben stattfinden sollte Über Hans Neubert Hans Neubert ist Consulting Director bei Charles & Charlotte, Vorstandsvorsitzender der Bundesgesellschaft für Digitale Medien und beschäftigt sich intensiv mit Social Media, Markenstrategie und digitalen Trends. Im Podcast sprechen wir nicht über Buchpromo, sondern vor allem darüber, was Menschen, Selbstständige und Expert:innen konkret aus Social Media und Personal Branding mitnehmen können. Hier gibt es das Buch von Hans: https://www.amazon.de/Social-Media-Faktor-Unternehmen-voranbringt/dp/3867748683 Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du Be your Brand abonnierst und mit Menschen teilst, für die Personal Branding mehr sein soll als ein bisschen Content. Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Die Links dazu findest du hier- Coaching: https://prleben.de/coachings/ Newsletter https://beyourbrand.substack.com/
Wie viel Sichtbarkeit braucht Verantwortung?Und wann wird Personal Branding zur bloßen Selbstinszenierung?Dr. Kerstin Stachel spricht in dieser Folge mit Jörg G. Fieback über „Sword Leadership“ – also die Frage, warum Expertinnen und Experten im Gesundheitswesen sichtbarer werden sollten. Gemeinsam diskutieren sie, weshalb LinkedIn & Co. mehr sind als reine Selbstdarstellung, welche Rolle Corporate Influencer in Kliniken spielen können und warum klare, verständliche Sprache oft wirkungsvoller ist als akademische Komplexität.Im Fokus stehen unter anderem:Haltung zeigen statt nur Reichweite maximierenEmployer Branding im KlinikalltagKPIs, Shitstorms und DurchhaltevermögenWarum Authentizität wichtiger ist als perfekte InszenierungEine Folge über Verantwortung im öffentlichen Diskurs – und darüber, warum sich gerade im Gesundheitswesen mehr Menschen trauen sollten, ihre Stimme zu erheben.Jörg G. Fieback ist Mitgründer der Zebra Group, einer der größten Kommunikationsagenturen Ostdeutschlands mit Standorten in Dresden und Chemnitz und rund 120 Mitarbeitenden. Er ist zudem Vorstand im Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA), dem Verband führender Agenturen in Deutschland.Sein Schwerpunkt: Markenführung, strategische Kommunikation und Corporate Influencer Programme.
Während diese Folge für euch aufgenommen wurde, waren die Weihnachtsvorbereitungen im vollen Gange. Da wir aber damals schon geahnt haben, dass ihr euch an diesem Inhalt erst an Ostern erfreuen könnt, erfahrt ihr von Toni und Annie alles über ihre Osterdienstag-Traditionen und wie schräg es ist, zu Weihnachten bereits vom Osterhasen zu sprechen. Unser heutiger Gast, Hannah Semrau, ist Promotionsstudentin an der Goethe-Universität Frankfurt und durch den regen Austausch zwischen Bochum und Frankfurt des Öfteren zu Gast in Bochum; so auch im Rahmen unserer Studierenden-Tagung Narrating Truth. Neben dem Schwelgen in Erinnerungen über vergangene Projekte wie dem Workshop „Kunstbäume“ in Berlin und Frankfurt, geht es aber vor allem um Hannahs Vortrags- und Promotionsthema: den Weisskunig. Maximilian I. steht im Mittelpunkt dieser Folge, ein Herrscher, der nichts dem Zufall überließ, schon gar nicht, was nachfolgende Generationen über ihn lesen konnten. Mit Hilfe von Schreibern, Holzschnittkünstlern und Gelehrten erschuf er im Weisskunig sein eigenes Denkmal – ein historiografisches Kollektivwerk, das seinen Ruhm verewigen sollte. Doch wie viel historische Wahrheit steckt hinter diesem und dem Konzept des gedechtnus, und warum ließ ein Kaiser sein eigenes Leben von anderen aufschreiben? Es erwartet euch ein Gespräch über Selbstdarstellung und Erinnerungskultur im Spätmittelalter, über die feine Grenze zwischen Fakt und Fiktion und was es bedeutet, wenn ein Herrscher sein eigenes Andenken gestalten will.
Der Künstler Franz Wanner recherchiert zu Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Erinnerst du dich noch an die Kinderfotos von früher? Verschmierte Gesichter, Chaos im Kinderzimmer und echte, ungestellte Schnappschüsse. Heute erleben wir eine andere Realität: „Instagram-Picknicks“, Kinder in einstudierten Posen und Zehnjährige, die ihre „Schokoladenseite“ genau kennen. In dieser Folge sprechen Uli und Bernd Bott darüber, warum sie sich bewusst gegen den ständigen Fotowahn entschieden haben und welche Gefahr es für die Psyche und die Sicherheit unserer Kinder bedeutet, wenn sie zum Objekt der Selbstdarstellung gemacht werden.
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Young Sherlock” von Guy Ritchie erzählt die frühen Jahre des berühmten Detektivs und zeigt ihn als hochbegabten Studenten, der erstmals in ein komplexes Rätsel aus Verbrechen und Intrigen gerät; “War Machine” mit Alan Ritchson ist dagegen schnörkellose Action: Ein Soldat gerät in einen militärischen Einsatz, der sich plötzlich als Kampf gegen eine außerirdische Bedrohung entpuppt; der Dokumentarfilm “Melania” über Melania Trump wiederum wirkt erstaunlich glatt: Statt kritischer Einordnung dominiert eine kontrollierte Selbstdarstellung, die mehr inszeniert wirkt, als dass sie etwas hinterfragt.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: März 2026):“Young Sherlock” - Prime Video“War Machine” - Netflix“Melania” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Vielen fällt es schwer, jemandem aufrichtig und geduldig zuzuhören. Ich kenne das von mir selbst – in solchen Momenten würde ich mich lieber selbst mitteilen. Zuhören ist vor allem dann anstrengend, wenn man aus dem Gesagten für sich selbst keinen Nutzen ziehen kann. Selbstdarstellung hingegen hat in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Das Reden des Gegenübers dient hier nur als Ausgangspunkt, um die Aufmerksamkeit zurück auf sich selbst zu lenken. Dadurch wird der Gesprächspartner als austauschbar eingestuft; es gibt kein ehrliches Interesse. Für oberflächliche Smalltalks funktioniert das gut, doch ein tiefgehendes Gespräch ist nur möglich, wenn man dem Gesprächspartner zuhören und sich auf das Gehörte einlassen kann. Als zuhörendes Gegenüber zeige ich Neugier, Wertschätzung und Mitgefühl. Wer zuhört, nimmt sich selbst zurück.Der Tagesvers besagt, dass Gott ein besonderer Zuhörer ist: Er ist sehr geduldig und zeigt echtes Interesse. Wenn Christen mit Gott reden (nichts anderes ist Gebet), können sie mit allem zu ihm kommen, was sie beschäftigt: Bitten, Klagen, ja, selbst Vorwürfe hält er aus. Und er freut sich, wenn sie Dank und Fürbitte für andere vor ihn bringen. Eine weitere Besonderheit an Gott als Zuhörer ist, dass er uns Menschen in- und auswendig kennt. Er weiß um unsere Bedürfnisse und Nöte genau Bescheid und ist in der Lage, uns für unsere Situation das Beste zu geben.Wenn wir jedoch den Eindruck haben, dass Gott überhaupt nicht reagiert, dann hängt das u. U. damit zusammen, was der Tagesvers im zweiten Teil sagt: Es gibt eine Schranke, die uns von Gott trennt – unsere Sünde. Und die muss beseitigt werden, indem wir ihm unsere Sünden bekennen, sodass er sie vergibt. Jedem, der sich Gott anvertraut, gibt er die Gewissheit, dass er ihn hört und ihm helfen wird.Daniela BernhardDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Diese Folge ist nicht die letzte Folge dieses Podcasts. Diese Folge ist eine Folge der Empfehlungen. Diese Folge ist zu empfehlen. In dieser Folge empfehlen wir: - Fluffigkeit unbegrenzter Kissen am Abend - David Szalays Roman „Was nicht gesagt werden kann“ - Muskuläre Anspannung des Kopfes am Morgen - Anna Burns Roman „Milchmann“ - Kaffeepulver gegen Gestank - Beruhigende Kugeln in der Hand aus Metall oder Leder - Ein Stillkissen zum Lesen im Bett - Die besten Geräusche der Welt - Katie Yees Roman „Maggie oder ein Mann und eine Frau kommen in eine Bar“ - Rauschen der Dusche und Klacken des Shampooflaschenverschlusses nebenan im Bad während des Einschlafens in der Kindheit - Kauen gegen das Kapital - Die Buchhandlung Cardabela in Mainz - Die besten Eigenschaften - Den Bücherschrank am Feldbergplatz in Mainz - Samtigkeit und Mattigkeit - Etwas, das schon da ist umarmen - Humor und Ehrlichkeit - Oioioioioioioi Diese Folge geht an die Bausubstanz. Diese Folge bekämpft die Bekämpfung des Körpers. Diese Folge hat beim Fischfachhandel was geholt. Diese Folge ist gewunden wie ein Wurm. Dieser Folge rumort es im Bauch. Diese Folge rät von nichts ab. In dieser Folge riechts gefährlich. Diese Folge hat durch zwölf Umzüge ihre Spur verwischt. Diese Folge ist eine Mutter von zwei Kindern. Es gibt da kein richtig und falsch. „Ich hoffe, dass sie sich später an die Geschichte erinnern. Dass sie eine Stütze sein kann.“ The next sentence is false. The last sentence is true. - Und wie geht's? - Ok Doch das entsprach nicht der Wahrheit. Ja, Leute, aber, warum soll ich denn euren Podcast hören? Habt ein besonderes Thema? Seid ihr Leute, die von besonderem Interesse sind? Und wo ist eigentlich eure vorletzte Folge hin? Seid ihr aus Selbstdarstellung gemacht? Macht ihr das für Socal Media? Glaubt ihr von euch, eure Stimme zählt, mehr als jede andere Stimme zählt in unserer parlamentarischen Demokratie – oder genauso viel und deswegen allein sind sie schon hörenswert. An dieser Stelle endet die Geschichte. Das war typisch. Doch nicht mit uns: Denn dann kommt noch Lena & The Phenomenons rein und erklärt den PLACEBOEFFEKT. -- ZEMENT GIESSEN ist sehr zu empfehlen. Du kannst uns sehr gerne mit einem kleinen monatlichen Betrag auf STEADY unterstützen: https://steady.page/en/zement-giessen-podcast/about oder uns was über Paypal SPENDEN oder uns eine E-MAIL schreiben und für beides ist diese ADRESSE da: zementgiessen_loves_you@freenet.de xx
Fasten boomt – als Detox, Selbstoptimierung oder spirituelle Praxis. Manuel und Stephan fragen: Was steckt eigentlich dahinter, wenn Christ:innen verzichten? Diese Folge entsteht an einem passenden Datum: Aschermittwoch. Während Stephan noch damit beschäftigt ist, die Website der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz durch eigene Programmierexperimente an ihre Belastungsgrenze zu bringen, blickt Manuel bereits voraus auf die Skiferien – die er traditionell ohne Skifahren verbringt, dafür mit viel Zeit für sich, während der Rest der Familie sich die schwarzen Pisten hinunterstürzen… Das Stichwort der Woche liegt damit nahe: Fasten – freiwilliger Verzicht: Manuel erinnert sich an körperliche Grenzerfahrungen aus früheren Fastenversuchen, Stephan startet selbst gerade in 40 Tage Alkoholverzicht. Schnell wird klar: Fasten verändert nicht nur den Körper, sondern auch das soziale Leben. Was passiert mit dem Belohnungssystem? Kann man noch entspannt feiern? Wird man zur Spassbremse – oder zum Missionar der Enthaltsamkeit? Von dort führt das Gespräch in die biblisch-theologische Tiefe: Fasten als Praxis von Klage und Umkehr im Alten und Neuen Testament, die Gefahr religiöser Selbstdarstellung damals wie heute – bis hin zu modernen Formen von «Virtue Signaling». Jesajas prophetische Kritik erinnert daran, dass echtes Fasten nicht beim Teller beginnt, sondern beim Blick auf Gott und die Mitmenschen. Und Jesus empfiehlt bekanntlich: lieber im Verborgenen fasten. Auch die Kirchengeschichte kommt zur Sprache: Zeiten, in denen es 150 bis 250 Fastentage pro Jahr gab – und zugleich die Realität, dass für viele Menschen Nahrung ohnehin knapp war. Daraus ergibt sich eine unbequeme Einsicht: Fasten ist ein Privileg. Nur wer genug hat, kann freiwillig verzichten. Ist Fasten also ein Akt der Solidarität – oder ein spirituelles Lifestyle-Projekt? Und sollten Kirchen Fastentrends aufnehmen, kritisch begleiten oder sich bewusst davon abgrenzen? Hier gehen die Meinungen zwischen Stephan und Manuel leicht auseinander. Eine Folge, die euch vielleicht ermutigt, selbst noch in die Fastenzeit einzusteigen – oder euch schlicht dankbar macht für das, was ihr habt.
Deine Produkte, deine Dienstleistungen sind TOP? Die der Konkurrenz sind es auch! Was dich von deinen Mitbewerbern abhebt? Vertrauen! Und das entsteht durch Sichtbarkeit. Ohne die geht es nicht. Erst recht in 2026. In dieser Folge des Handelskraft Digital Business Talk spricht Host Sam mit Laura Bornmann. Sie ist HR-Expertin, LinkedIn Top Voice und berät Unternehmen dabei, wie sie die Sichtbarkeit ihrer Marke stärken.In dieser Folge erfährst du:Warum sichtbare Menschen die stärksten Marken aufbauen Wie Sichtbarkeit auch ohne Selbstdarstellung funktioniert Wie KI bei der Content Creation sinnvoll genutzt werden kann Warum Branding auch ohne verlässliche KPIs ein wichtiger Business Case istZum Trendbuch: https://s.dotsource.de/trends2026 Triff Laura auf der Handelskraft Konferenz 2026: https://konferenz.handelskraft.de/
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Domradio-Redakteur Jan Hendrik Stens mit dem evangelischen Pastor Thomas Steinke über den Aschermittwoch und den Start der Fastenzeit. Steinke erzählt, dass die Passionszeit in der evangelischen Kirche weniger fest geregelt ist, aber bewusst gestaltet wird – etwa durch Aktionen wie "Sieben Wochen ohne" oder Klimafasten. Für ihn bedeutet Fasten nicht nur Verzicht, sondern neue Freiheit: weniger Konsum, weniger Medien, mehr Raum für Gebet, Meditation und Aufmerksamkeit.Im Bibeltext aus dem Matthäusevangelium macht Jesus klar: Beten, Fasten und Helfen sollen nicht zur Selbstdarstellung werden. Thomas Steinke deutet das als Einladung zu Ehrlichkeit, innerer Freiheit und einem Glauben ohne Berechnung – still, echt und auf Gott ausgerichtet. Eine Folge, die zeigt, wie wohltuend leise Spiritualität sein kann und neugierig macht, tiefer hineinzuhören.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten.Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wilke, Marie www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nils Keppel veröffentlicht sein Debütalbum Super Sonic Youth - ein Album über das Gefühl von Ohnmacht und den letzte Rest Hedonismus in der aktuellen Zeit. Er spricht mit uns über Inspirationen, Selbstdarstellung und moderne Musikvermarktung. Redaktion und Schnitt: Joana Lehr
In dieser Abschweifung geht es um große Worte – und das, was oft dahinter fehlt. Buzzwords, Fachbegriffe und vermeintlich kluge Konzepte begegnen uns ständig: in der Creator-Welt, in Selbstgesprächen, in Medien, Kommentaren und öffentlichen Debatten. Begriffe wie kognitive Dissonanz, Empathie, Transferleistung oder Kompetenz werden inflationär benutzt – oft ohne verstanden zu werden. Ich spreche darüber, warum Fachbegriffe Inhalte nicht ersetzen können. Warum klug klingen nicht gleich klug sein bedeutet. Und warum echte Transferleistung mehr ist als das Wiederholen auswendig gelernter Wörter. Diese Folge ist ein gedankliches Selbstgespräch über Denken, Zuhören und intellektuelle Ehrlichkeit. Über Selbstdarstellung, Scheinintellekt und die Frage, wie viel Substanz wirklich hinter großen Worten steckt – besonders in digitalen Öffentlichkeiten. Eine Abschweifung zwischen Medienkritik, Psychologie, Philosophie und Alltag. Ohne Belehrung, aber mit Klartext.
In dieser Abschweifung geht es um große Worte – und das, was oft dahinter fehlt. Buzzwords, Fachbegriffe und vermeintlich kluge Konzepte begegnen uns ständig: in der Creator-Welt, in Selbstgesprächen, in Medien, Kommentaren und öffentlichen Debatten. Begriffe wie kognitive Dissonanz, Empathie, Transferleistung oder Kompetenz werden inflationär benutzt – oft ohne verstanden zu werden. Ich spreche darüber, warum Fachbegriffe Inhalte nicht ersetzen können. Warum klug klingen nicht gleich klug sein bedeutet. Und warum echte Transferleistung mehr ist als das Wiederholen auswendig gelernter Wörter. Diese Folge ist ein gedankliches Selbstgespräch über Denken, Zuhören und intellektuelle Ehrlichkeit. Über Selbstdarstellung, Scheinintellekt und die Frage, wie viel Substanz wirklich hinter großen Worten steckt – besonders in digitalen Öffentlichkeiten. Eine Abschweifung zwischen Medienkritik, Psychologie, Philosophie und Alltag. Ohne Belehrung, aber mit Klartext.
In dieser Abschweifung geht es um große Worte – und das, was oft dahinter fehlt. Buzzwords, Fachbegriffe und vermeintlich kluge Konzepte begegnen uns ständig: in der Creator-Welt, in Selbstgesprächen, in Medien, Kommentaren und öffentlichen Debatten. Begriffe wie kognitive Dissonanz, Empathie, Transferleistung oder Kompetenz werden inflationär benutzt – oft ohne verstanden zu werden. Ich spreche darüber, warum Fachbegriffe Inhalte nicht ersetzen können. Warum klug klingen nicht gleich klug sein bedeutet. Und warum echte Transferleistung mehr ist als das Wiederholen auswendig gelernter Wörter. Diese Folge ist ein gedankliches Selbstgespräch über Denken, Zuhören und intellektuelle Ehrlichkeit. Über Selbstdarstellung, Scheinintellekt und die Frage, wie viel Substanz wirklich hinter großen Worten steckt – besonders in digitalen Öffentlichkeiten. Eine Abschweifung zwischen Medienkritik, Psychologie, Philosophie und Alltag. Ohne Belehrung, aber mit Klartext.
In dieser Folge von „Fundament - Der Baupodcast“ sprechen Thomas Krug und Jonas Betz offen über ein zentrales Thema jeder Vergabe:Referenzen.Warum Hochglanzbilder oft in die Irre führen, welche Fragen Bauherren wirklich stellen sollten – und wie man Kompetenz von Selbstdarstellung unterscheidet.Themen dieser Episode:Warum Referenzen oft nur das Ergebnis zeigen, nicht den WegDie größten Irrtümer bei ReferenzbewertungenWelche Fragen in Vergaben wirklich zählenPraxisbeispiele aus echten ProjektenEntscheidungssicherheit jenseits von Hochglanz Hören Sie jetzt rein und erfahren Sie, wie Sie den Blick für das Wesentliche schärfen!+++++„Fundament - Der Baupodcast“ - und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Conwick GmbH. Lesen Sie hier weiter: www.conwick.de Produktion und Soundeffekte: https://sounzz.de
Selbstdarstellung kostet. Manchmal nur ein bisschen – manchmal sehr viel.In dieser Folge geht's um den Unterschied zwischen Rolle und wahrem Selbst: Wann ist eine Rolle stimmig – und wann ist sie wie Schuhe, die nicht passen?Mit praktischen Fragen für deinen Alltag (und einer Portion Perfect-Guru-Humor).
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
In dieser Folge teile ich, wie ich mich 2026 als Personenmarke positioniere – ohne Selbstdarstellung, ohne Dauer-Content-Feuerwerk in den sozialen Netzwerken und ohne Ausbrennen. Du erfährst, warum exzellente Arbeit allein nicht reicht, was eine starke Personenmarke heute wirklich ausmacht und mit welchen 4 Strategien du als Illustrator*in oder Designer*in sichtbar wirst – auf eine Art, die sich ehrlich und machbar anfühlt.
Machtstrukturen sind häufig geprägt von Egoismus, Alleingängen und andauernder Selbstdarstellung. Das geht auch anders – wenn Macht zunehmend weiblich gestaltet wird, meint Eva Thöne. Von WDR 5.
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
2026 ist da – und die Kreativbranche klingt lauter, widersprüchlicher und anstrengender denn je. KI hier, Rezession da, weniger Sichtbarkeit überall. In dieser Folge teile ich meine Trendreport-Prognose für 2026: Was sich für Illustrator*innen und Designer*innen wirklich verändert – und worauf du dich jetzt fokussieren solltest, um weiterhin gebucht zu werden. Es geht um Beratung als Kernleistung, sichtbaren Mehrwert, bewusste Akquise und warum Personenmarke heute etwas anderes bedeutet als Selbstdarstellung.
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann werfen wir wieder einen präzisen Blick hinter die Fassaden der Creator-Welt. Wir sprechen über verzerrte Selbstdarstellung, technische Totalausfälle, moralische Spiralen und die immer gleichen Muster zwischen Opfererzählungen, Doppelmoral und selektiver Empörung. Mit dabei: – die neuesten Stilblüten aus den Livestreams – peinliche Wissenslücken, überspielte Fehler und hektisch nachgereichte Erklärungen – manipulierte Community-Dynamiken – Berufstitel-Ranglisten, die nur funktionieren, wenn man selbst keine echte berufliche Basis hat – und natürlich die Mechanik hinter all dem: Warum manche Creator lieber die Realität neu erzählen, statt sie anzuerkennen. Wir ordnen Aussagen ein, analysieren Narrative, vergleichen Verhalten, räumen technische Mythen aus und zeigen, wie leicht sich ein Publikum instrumentalisieren lässt, wenn man weiß, welche Knöpfe man drücken muss. Klar, direkt, ohne Weichzeichner und ohne Rücksicht auf bröckelnde Selbstdarstellungen. Eine Folge für alle, die genug von Fassade haben und wissen wollen, was dahinter wirklich passiert.
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann werfen wir wieder einen präzisen Blick hinter die Fassaden der Creator-Welt. Wir sprechen über verzerrte Selbstdarstellung, technische Totalausfälle, moralische Spiralen und die immer gleichen Muster zwischen Opfererzählungen, Doppelmoral und selektiver Empörung. Mit dabei: – die neuesten Stilblüten aus den Livestreams – peinliche Wissenslücken, überspielte Fehler und hektisch nachgereichte Erklärungen – manipulierte Community-Dynamiken – Berufstitel-Ranglisten, die nur funktionieren, wenn man selbst keine echte berufliche Basis hat – und natürlich die Mechanik hinter all dem: Warum manche Creator lieber die Realität neu erzählen, statt sie anzuerkennen. Wir ordnen Aussagen ein, analysieren Narrative, vergleichen Verhalten, räumen technische Mythen aus und zeigen, wie leicht sich ein Publikum instrumentalisieren lässt, wenn man weiß, welche Knöpfe man drücken muss. Klar, direkt, ohne Weichzeichner und ohne Rücksicht auf bröckelnde Selbstdarstellungen. Eine Folge für alle, die genug von Fassade haben und wissen wollen, was dahinter wirklich passiert.
Hornuff, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Jean-Remy von Matt ist einer der einflussreichsten Werber Deutschlands und spricht in dieser 200. Folge von „Be your Brand“ sehr persönlich über Personal Branding, Sichtbarkeit und den Mut, echt zu bleiben. Er erzählt, warum Selbstzweifel für ihn zum Motor wurden, warum er sich für „nicht besonders eloquent“ hält und wie genau das zu seinem Erfolgsrezept wurde. Jean-Remy von Matt gibt seltene Einblicke in sein Denken über Marken, Kommunikation und darüber, wie man sich selbst zur Marke macht, ohne zur Fassade zu werden. In dieser Folge erfährst du: • was erfolgreiche Personal Brands von Angela Merkel bis Donald Trump gemeinsam haben und was sie trennt, • warum ehrliche Fehlerkultur und persönliche Geschichten stärker wirken als jede perfekte Kampagne, • wie du durch klare Haltung, Sprache und Persönlichkeit sichtbar wirst, • und weshalb Mut das Fundament jedes nachhaltigen Personal Brandings ist. Ein Gespräch über Werbung, Journalismus, Selbstdarstellung und über das, was bleibt, wenn alles andere Marketing ist.
Die Art Cologne beginnt. Wer bei der gezeigten Kunst nur "schön" sagt, hat verloren, meint Fritz Schaefer in seinem satirischen Schrägstrich. Doch er hat einen Tipp, wie man mithalten kann, wenn ein Kunstwerk einen irritiert zurück lässt. Von Fritz Schaefer.
Sein ganzes Leben hat der Schauspieler, Komiker, Satiriker und Parodist in den Medien und mit Medien verbracht. Oliver Kalkofe hat Figuren und Formate für Radio, Bühne und Film entworfen und ganze Generationen zum Lachen gebracht oder auch zum Nachdenken. Aber manches findet der bekennende Boomer heute nicht mehr witzig: Die Überpräsenz von Social Media, der Druck zur Selbstdarstellung und vor allem eine fehlende Debattenkultur mit stark ausgeprägtem Falsch-Richtig-Denken. Und vor allem fehlt ihm der Humor und die Bereitschaft, nicht alles so ernst zu nehmen. Bei Freiheit Deluxe mit Jagoda Marinić gesteht der Medienprofi: Wäre er heute jung, wäre er medial überfordert. Trotzdem war früher nicht alles besser, erkennt er im Gespräch mit Jagoda und in seinem aktuellen Buch „Nie war Früher schöner als Jetzt“. Die beiden diskutieren über die Grenzen des Sagbaren, warum Denken eine super Sache ist und dass Satire in der aktuellen Weltlage an ihre Grenzen gerät. Hier hört ihr… dass Oliver Kalkofe ein Problem mit Autoritäten hat (4:07) dass das Mittelmaß besser ist als sein Ruf (9:48) warum Durchwursteln früher ein gutes Lebenskonzept war (13:48) wann sich der Boomer angegriffen fühlt (25:06) Geschmacksverirrungen seiner Jugend (33:17) den guten Kern an „Das darf man nicht mehr sagen“ (35:01) wann rassistische Bezeichnungen in historischen Büchern bleiben sollten (50:56) warum er bewusst einen Shitstorm riskiert (59:10) dass das Gehirn benutzen eine super Sache ist (1:06:02) warum Satire dabei helfen kann, die Welt zu verstehen (1:12:16) Kalkofes letzte Worte Deluxe (1:19:43) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler, Juliane Orth und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Podcast-Tipp: Der zweite Gedanke · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Sein ganzes Leben hat der Schauspieler, Komiker, Satiriker und Parodist in den Medien und mit Medien verbracht. Oliver Kalkofe hat Figuren und Formate für Radio, Bühne und Film entworfen und ganze Generationen zum Lachen gebracht oder auch zum Nachdenken. Aber manches findet der bekennende Boomer heute nicht mehr witzig: Die Überpräsenz von Social Media, der Druck zur Selbstdarstellung und vor allem eine fehlende Debattenkultur mit stark ausgeprägtem Falsch-Richtig-Denken. Und vor allem fehlt ihm der Humor und die Bereitschaft, nicht alles so ernst zu nehmen. Bei Freiheit Deluxe mit Jagoda Marinić gesteht der Medienprofi: Wäre er heute jung, wäre er medial überfordert. Trotzdem war früher nicht alles besser, erkennt er im Gespräch mit Jagoda und in seinem aktuellen Buch „Nie war Früher schöner als Jetzt“. Die beiden diskutieren über die Grenzen des Sagbaren, warum Denken eine super Sache ist und dass Satire in der aktuellen Weltlage an ihre Grenzen gerät. Hier hört ihr… dass Oliver Kalkofe ein Problem mit Autoritäten hat (4:07) dass das Mittelmaß besser ist als sein Ruf (9:48) warum Durchwursteln früher ein gutes Lebenskonzept war (13:48) wann sich der Boomer angegriffen fühlt (25:06) Geschmacksverirrungen seiner Jugend (33:17) den guten Kern an „Das darf man nicht mehr sagen“ (35:01) wann rassistische Bezeichnungen in historischen Büchern bleiben sollten (50:56) warum er bewusst einen Shitstorm riskiert (59:10) dass das Gehirn benutzen eine super Sache ist (1:06:02) warum Satire dabei helfen kann, die Welt zu verstehen (1:12:16) Kalkofes letzte Worte Deluxe (1:19:43) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler, Juliane Orth und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Podcast-Tipp: Der zweite Gedanke · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
"Eine Pressemappe kann Dein Türöffner sein, um Dich abzuheben von anderen, die Qualität Deiner Arbeit greifbar zu machen und Dich in die beste Verhandlungsposition Deines Lebens zu bringen." Jede selbstständige Frau sollte eine Pressemappe besitzen – aber die meisten wissen nicht einmal, was das ist. Eine Pressemappe ist wie eine vergoldete Visitenkarte, die entscheidet, ob Deine E-Mails bei der Praktikantin liegen bleiben oder zum Chef weitergeleitet werden. In dieser sehr praktischen Folge teile ich, warum Du genau JETZT eine Pressemappe brauchst, die drei größten Fehler dabei und was passiert ist, als ich meine erste Pressemappe verschickt habe. Themen: • Was eine Pressemappe wirklich ist und warum jede Frau eine braucht • Meine erste Pressemappe-Story: Vom Verlag bis zur Eigeninitiative • Warum eine Pressemappe Dich mit Entscheidern in Kontakt bringt • Die drei größten Fehler bei Pressemappen vermeiden • Der Unterschied zwischen Selbstdarstellung und Kundennutzen • Warum Menschen nach Monaten plötzlich wieder anrufen • Wie Du auch ohne große Referenzen überzeugend wirkst • Von der Praktikantin zum Chef: Der Unterschied in der Weiterleitung • ASK FOR MORE: Deine fertige Pressemappe-Vorlage wartet auf Dich Wenn Dir diese Episode gefallen hat, abonniere meinen Podcast, hinterlasse soooo gerne eine Bewertung und teile ihn mit deinen Freundinnen. Besuche FEMschool für weitere Ressourcen und folge uns auf Instagram für tägliche Inspirationen und Tipps [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool). You can do it! • Hole Dir jetzt was Du verdienst und in meiner brandneuen Community [ASK FOR MORE](http://femschool.de/askformore) - inkl. Pressemappe-Vorlage • Bleibe motiviert – jeden Tag: [Abonniere unseren Newsletter](https://go.femschool.de/newsletter) • Folge uns auf Instagram: [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool) [Impressum](https://femschool.de/impressum/)
Jeder sechste Mensch weltweit ist von Einsamkeit betroffen, hat eine Kommission der WHO Ende Juni festgestellt. Andererseits sind wir dank Smartphones und Social Media immer connected mit anderen. Wie alleine sind wir eigentlich? Und ist Alleinsein wirklich immer negativ oder auch ganz toll? // Weitere Infos und Spezials findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Habt Ihr Feedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Jan Friese.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Falsche Bescheidenheit – Warum sie dich klein hält Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime – DER Erfolgspodcast tauchen wir tief in das Thema falsche Bescheidenheit ein – und warum sie für Unternehmer, Selbstständige und Coaches ein echter Erfolgsblocker ist. Vielleicht hast du es selbst schon erlebt: Du spielst deine Erfolge herunter, willst nicht „angeben“ und machst dich dadurch kleiner, als du bist. Genau hier liegt das Problem – denn diese Form von falscher Bescheidenheit kostet dich Sichtbarkeit, Selbstvertrauen und am Ende Umsatz. Im Rahmen unserer Mini-Serie Millionärs-Mindset & finanzielle Denkweise schauen wir uns heute an, wie erfolgreiche Menschen mit ihren Erfolgen umgehen – und warum es entscheidend ist, die richtige Balance zwischen echter Demut und gesunder Selbstpräsentation zu finden. Ich gebe dir konkrete Beispiele, wie falsche Bescheidenheit entsteht, welche Glaubenssätze dich dabei zurückhalten und vor allem, wie du diesen mentalen Knoten löst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst du: Warum falsche Bescheidenheit oft mit Unsicherheit verwechselt wird – und wie du diese Falle vermeidest. Der Unterschied zwischen echter Demut und Selbstverleugnung – damit du selbstbewusst, aber nicht arrogant wirkst. Wie du dich selbst sabotierst, wenn du dein Licht unter den Scheffel stellst – und wie du dich davon befreist. Glaubenssätze aus der Kindheit – wie „Man prahlt nicht“ – auf den Prüfstand stellst und durch stärkende Überzeugungen ersetzt. Erfolg zeigen, ohne arrogant zu wirken – durch die richtige Intention und authentische Kommunikation. Die Entscheidung: Willst du anderen gefallen oder dein Potenzial leben? – und warum diese Frage dein Business verändern kann. Diese Folge ist ein Weckruf für alle, die sich zu oft klein machen, um „nett“ zu wirken. Du wirst merken: Falsche Bescheidenheit schützt dich nicht – sie bremst dich. Wenn du lernen willst, dein Licht endlich voll leuchten zu lassen, dann ist diese Episode genau das Richtige für dich. Shownotes und Episodendetails Falsche Bescheidenheit klingt auf den ersten Blick sympathisch – schließlich wollen wir nicht als Angeber oder Selbstdarsteller wahrgenommen werden. Doch genau hier liegt das Problem: Wenn du als Unternehmer, Selbstständiger oder Coach deine Erfolge ständig herunterspielst, schadest du dir selbst – oft mehr, als du ahnst. In dieser Episode von TomsTalkTime – DER Erfolgspodcast schauen wir uns an, warum falsche Bescheidenheit dich klein hält, wie sie entsteht und wie du sie ablegst, ohne arrogant zu wirken. Das ist ein entscheidender Schritt, um dein Mindset auf Erfolg auszurichten und dich als ernstzunehmende Persönlichkeit in deiner Branche zu positionieren. Warum falsche Bescheidenheit gefährlich ist Falsche Bescheidenheit sorgt dafür, dass du dich selbst kleiner machst, als du bist. Du präsentierst deine Leistungen nicht, vermeidest es, über deine Erfolge zu sprechen – und überlässt damit anderen das Rampenlicht. In einem Markt, in dem Sichtbarkeit entscheidend ist, führt das zu weniger Aufträgen, weniger Chancen und oft auch zu einem schwächeren Selbstwertgefühl. Ursachen – Wo falsche Bescheidenheit herkommt Oft wurzelt falsche Bescheidenheit in unserer Erziehung. Vielleicht hast du Sätze gehört wie „Eigenlob stinkt“ oder „Man prahlt nicht mit seinen Erfolgen“. Diese Glaubenssätze sind in vielen Kulturen tief verankert – besonders im deutschsprachigen Raum. Das Problem: Im Business gelten andere Spielregeln. Hier musst du deine Erfolge zeigen, um Vertrauen aufzubauen und dich als Experte zu positionieren. Der Unterschied zwischen Demut und Selbstverleugnung Echte Demut bedeutet, sich seiner Erfolge bewusst zu sein, ohne überheblich zu wirken. Selbstverleugnung dagegen heißt, seine Erfolge herunterzuspielen oder gar nicht zu erwähnen. Dieser Unterschied ist entscheidend – denn Demut öffnet Türen, während Selbstverleugnung sie schließt. Wie Millionäre mit Erfolgen umgehen Erfolgreiche Unternehmer haben gelernt, ihre Erfolge klar zu kommunizieren. Nicht, um anzugeben, sondern um zu inspirieren und Vertrauen aufzubauen. Sie wissen: Wer zeigt, was er kann, gibt anderen die Erlaubnis, groß zu denken. Genau dieses Prinzip kannst du übernehmen – ohne deine Werte zu verraten. Strategien, um falsche Bescheidenheit abzulegen Beginne mit kleinen Schritten: Sprich im nächsten Gespräch bewusst über einen Erfolg, auf den du stolz bist. Nutze Storytelling: Erzähle deine Erfolgsgeschichten eingebettet in Erlebnisse – so wirkst du authentisch. Wechsle die Perspektive: Betrachte deine Erfolge als Inspiration für andere, nicht als Selbstdarstellung. Feiere deine Wins: Ob groß oder klein – dokumentiere und teile deine Fortschritte regelmäßig. Das richtige Mindset für gesunde Selbstpräsentation Ein starkes Millionärs-Mindset heißt nicht nur, groß zu denken, sondern auch groß zu handeln. Dazu gehört, dass du deine Kompetenzen und Erfolge selbstbewusst kommunizierst. Das hat nichts mit Arroganz zu tun – es ist eine Einladung an andere, dir zu vertrauen und mit dir zusammenzuarbeiten. Mein Tipp aus der Praxis Mach dir bewusst: Wenn du dein Licht unter den Scheffel stellst, machst du es nicht heller – du machst es unsichtbar. Und wie sollen potenzielle Kunden oder Partner dein Licht sehen, wenn du es versteckst? Erlaube dir, stolz zu sein, und lass diesen Stolz durch deine Worte und Taten sichtbar werden. Höre die Episode jetzt Wenn du bereit bist, falsche Bescheidenheit hinter dir zu lassen und dein volles Potenzial zu leben, dann hör dir diese Episode an. Sie ist Teil unserer Mini-Serie Millionärs-Mindset & finanzielle Denkweise und liefert dir die praktischen Schritte, die du sofort umsetzen kannst. Bonus für Hörer In der Episode erfährst du auch, wie du mein Hörbuch „Die 9 Eigenschaften von Selfmade-Millionären“ bekommst – vollgepackt mit Erkenntnissen aus hunderten Interviews, die dir helfen, dein Mindset auf Erfolg zu programmieren. Der Link dazu ist in den Show-Notes. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Auch in dieser Folge beschäftigen wir uns mit Commodus, der als einer der berüchtigten "bösen Kaiser" in die Geschichte Roms eingegangen ist. Die Geschichten über seine Auftritte als Gladiator im Kolosseum und seine exzentrische Selbstdarstellung als Herkules haben unser Bild von seiner Herrschaft bis heute geprägt. Doch wie viel Wahnsinn und Tyrannei steckten wirklich in Commodus? War er tatsächlich ein skrupelloser Tyrann - oder vielleicht doch ein missverstandener Reformer?