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Stress gehört für viele Menschen zum Berufsalltag. Ob Termindruck, Verantwortung oder ständige Erreichbarkeit: Das Gehirn bleibt oft im Arbeitsmodus und kommt nur schwer zur Ruhe. In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus mit dem Neurobiologen Dr. Bernd Hufnagl darüber, was bei Stress im Gehirn und im Körper passiert, warum Abschalten so schwerfällt und welche Rolle Digitalisierung, ständige Erreichbarkeit und innerer Antrieb dabei spielen. Bernd Hufnagl erklärt, warum Stress nicht grundsätzlich schlecht ist, wann er kippt und welche Warnzeichen ernst genommen werden sollten. Es geht um Adrenalin, Cortisol, Kontrollverlust und Überlastungsdepressionen, um digitale Beschleunigung, Doomscrolling, FOMO und die Frage, warum unser Gehirn im modernen Arbeitsleben noch immer nach sehr alten biologischen Mustern reagiert. Außerdem gibt er konkrete Tipps für gesündere Spielregeln im Alltag und in Unternehmen, von bewussten digitalen Grenzen bis zu kurzen Momenten des Nichtstuns, in denen das Gehirn wieder Abstand, Empathie und Kreativität entwickeln kann.
Es gibt wieder neues aus der Welt der Mode. Oder eigentlich müsste man ja sagen, es gibt Altes. Vintage ist seit langem in Trend und das macht sich auch bei den super extra-dekadenten Premium Herstellern von Mode und Accessoires bemerkbar. Abgewetzte, kaputte Schuhe, Jacken, Handtaschen zu Preisen jenseits der 1.000€-Marke. Wer es sich halt leisten kann. Aber wirklich damit rumlaufen sieht man niemanden. Gibt es also Abnehmer dafür und wenn ja, wie sehen diese Menschen aus? Außerdem gibt es diese Woche eine Top 5 der nervigsten Sachen, die gesellschaftlich akzeptiert sind. Zum Beispiel fremde Menschen zur Begrüßung umarmen. Muss das sein? (00:00:00) - Intro (00:01:16) - Balenciaga & Co (00:06:06) - Reines Statussymbol (00:28:46) - Top 5 Dinge die nerven aber gesellschaftlich akzeptiert sind (00:29:01) - #5 - Geburtstage groß feiern müssen (00:36:56) - #4 - Smalltalk auf Zwang (00:53:54) - #3 - Ständige Erreichbarkeit (01:08:28) - #2 - Hände schütteln / umarmen bei jedem Treffen (01:20:57) - #1 - Arbeiten als Lebensinhalt
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Was macht politische Arbeit mit Menschen? Das Buch "Wer macht's noch?" von Tannaz Falaknaz & Cécile Weidhofer thematisiert die drastischen Auswirkungen des politischen Betriebs auf die mentale Gesundheit der Politiker & Politikerinnen. Die beiden Autorinnen beschreiben Politik als einen Risikoberuf, der durch permanente Erreichbarkeit, hohen Leistungsdruck und zunehmende Anfeindungen geprägt ist. Anhand von Erfahrungsberichten bekannter Politiker wie Kevin Hönicke oder Marina Weisband wird aufgezeigt, wie toxische Strukturen und mangelnde Diversität den demokratischen Nachwuchs gefährden. Ein zentraler Fokus liegt auf der Kommunalpolitik, in der die Grenze zwischen Ehrenamt und Überlastung oft verschwimmt. Das Werk plädiert abschließend für eine strukturelle Reform der politischen Arbeitswelt, um Partizipation gesund und nachhaltig zu gestalten. Damit wird die psychische Verfassung von EntscheidungsträgerInnen als eine essenzielle Frage der demokratischen Infrastruktur definiert. Heute spreche ich im Podcast mit den beiden Autorinnen, die beide unterschiedliche parteipolitische Hintergründe (SPD und FDP) haben und sich als „sozialliberale Koalition“ verstehen. Cécile Weidhofer: ist Direktorin bei der EAF Berlin (Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft e.V.) und arbeitet seit vielen Jahren zu Gleichstellung in Politik und Verwaltung. Zuvor war sie kommunal- und parteipolitisch in Mecklenburg-Vorpommern aktiv. Die gebürtige Französin lebt mit ihrer Familie in Brandenburg und setzt sich in Workshops und Vorträgen mit Fragen der Demokratie, Repräsentation und politischer Teilhabe auseinander. Tannaz Falaknaz: ist Expertin, Trainerin und Moderatorin für Diversity und Frauen in der Politik. Zu ihren Schwerpunkten zählen parteiinterne Strategien zur Gewinnung von Frauen für die Kommunalpolitik. Sie war fünf Jahre lang kommunale Mandatsträgerin in Berlin-Pankow und darüber hinaus viele Jahre parteipolitisch aktiv. Geboren im Iran und aufgewachsen in Deutschland, lebt sie heute in Münster. Interessante Links: https://www.herder.de/geschichte-politik/shop/p4/94847-wer-machts-noch-klappenbroschur/ https://www.kulturkaufhaus.de/de/detail/ISBN-9783451037177/Falaknaz-Tannaz/Wer-macht%C2%B4s-noch https://www.eaf-berlin.de/wer-wir-sind/team/cecile-weidhofer https://de.wikipedia.org/wiki/C%C3%A9cile_Bonnet-Weidhofer Mentale Gesundheit von Politiker:innen | MentaleGesundheit-Politik.de Startseite - Frauen Vielfalt Politik https://www.eaf-berlin.de/wer-wir-sind/team/tannaz-falaknaz https://speakerinnen.org/de/profiles/15826 https://www.fes.de/sommerakademie-2026/speakerinnen https://z2x.zeit.de/profile/74152 https://www.amazon.de/anders-f%C3%BCr-die-Macht-Gleichberechtigung/dp/3451391368
Stress gehört für viele Menschen mittlerweile zum Alltag. Termine, Arbeit, Familie, Erwartungen und ständige Erreichbarkeit sorgen dafür, dass wir oft dauerhaft unter Spannung stehen. Selbst der Urlaub, der eigentlich Erholung bringen soll, wird für viele zur organisatorischen Höchstleistung.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos über Stress – und darüber, wann die permanente Belastung nicht mehr gesund ist.Daniel erklärt, warum Stress grundsätzlich nichts Schlechtes ist, welche wichtige Funktion er für uns hat und warum unser Körper eigentlich für kurzfristige Belastungen gemacht ist. Problematisch wird es dann, wenn die Anspannung nie mehr nachlässt und wir dauerhaft im Alarmmodus bleiben.Außerdem geht es um Burnout: Wie entsteht es? Welche Warnsignale gibt es? Und warum sollte man nicht warten, bis gar nichts mehr geht? Eine Folge über Leistungsdruck, Erschöpfung und darüber, wie man lernen kann, besser mit Stress umzugehen, bevor er krank macht.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ · Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler*innen erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Hier noch ein Task, da noch eine Aufgabe: Wenn Arbeitnehmer immer mehr Aufträge erhalten und sich nicht mehr richtig erholen können, dann droht Arbeitgeberinnen eine sog. «Stresshaftung». Das heisst, dass sie z.B. für gesundheitliche Schäden des Mitarbeiters haften. Dieses Spannungsfeld wird in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen, da Faktoren wie die Digitalisierung und die damit verbundene, ständige Erreichbarkeit der Arbeitnehmer zusätzlich belastend wirken. Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» wird das Phänomen der Stresshaftung eingehend thematisiert und anhand praktischer Anwendungsfälle greifbar gemacht. Gibt es eine rechtliche Grundlage, auf die sich Arbeitnehmer berufen können? Welches sind die Voraussetzungen, damit sie greift? Inwiefern ist ein allfälliges Mitverschulden des Arbeitnehmers von Bedeutung. Welche konkreten Risiken drohen Arbeitgeberinnen, wenn sie haftbar gemacht werden? Prof. Dr. Roger Rudolph und RA MLaw Milena Ragaz sprechen im Podcast «Arbeitsrecht Inside» eingehend über praktische Vorgehensweisen zur Vermeidung von Stresshaftung – sowohl aus Arbeitgeberinnen- wie auch aus Arbeitnehmersicht.
In dieser Folge werfen wir einen Blick auf die besonderen Herausforderungen und Fragestellungen bei der rechtlichen Betreuung wohnsitzloser und obdachloser Menschen. Wir diskutieren, wie Betreuer auf diese Personengruppe aufmerksam werden, welche Hilfesysteme involviert sind und wie die Betreuung in der Praxis gestaltet werden kann. 00:00Einführung in die Thematik der Wohnsitzlosigkeit 02:59Herausforderungen bei der Betreuung wohnsitzloser Menschen 06:01Notunterkünfte und deren Bedeutung 08:56Kommunikation und Kontakt zu Betreuten 12:03Post- und Kontoverwaltung für Wohnsitzlose 16:29Herausforderungen bei der Kontoeröffnung für Obdachlose 17:11Betreuung und Obdachlosigkeit: Ziele und Hindernisse 18:50Die Rolle von Hilfesystemen in der Obdachlosenbetreuung 20:14Die Bedeutung von Terminen und Anlaufstellen 21:43Wohnungssuche für Obdachlose: Schritte und Optionen 23:54Die Komplexität des Lebens auf der Straße 26:10Wünsche und Bedürfnisse der Betreuten verstehen 27:03Herausforderungen der Erreichbarkeit und Kommunikation 29:09Gesundheitliche Herausforderungen bei Obdachlosigkeit 30:29Abschluss und Ausblick auf zukünftige Themen Also hören Sie hier rein und freuen Sie sich schonmal auf viele weitere spannende Folgen. Wenn Sie Fragen rund das Thema haben, Anregungen für weitere Podcastfolgen oder uns Feedback geben wollen, freuen wir uns auf eine Nachricht an: podcast@skmdivfreiburg.de
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
In einer Welt voller Nachrichten, Likes und permanenter Erreichbarkeit war Kommunikation noch nie so einfach — und echte Verbindung gleichzeitig so selten. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum viele Gespräche heute oberflächlich geworden sind, weshalb Menschen zwar ständig kommunizieren, sich innerlich aber trotzdem einsam fühlen, und wie Social Media, Ablenkung und Angst vor Verletzlichkeit unsere Fähigkeit beeinflussen, wirklich zuzuhören. Haben wir verlernt, ehrlich zu reden? Oder fehlt uns einfach nur noch die Ruhe für echte Nähe? Diese Folge geht tief in die Themen: emotionale Distanz trotz digitaler Vernetzung, oberflächliche Kommunikation, die Kunst des Zuhörens, Einsamkeit in einer hypervernetzten Gesellschaft und die Frage, warum sich so viele Menschen trotz ständiger Kommunikation ungesehen fühlen. Eine ehrliche, nachdenkliche Episode über Beziehungen, Aufmerksamkeit und die Sehnsucht, endlich wieder wirklich verstanden zu werden.
MILLIONAIRE SPIRIT - Aus dem Alltag einer Unternehmerfamilie
Julia geht eine Woche in ein Schweigekloster. In dieser Folge sprechen wir darüber, was permanente Erreichbarkeit, Social Media und Dauerbeschallung wirklich mit uns Menschen machen - nicht nur mental, sondern auch emotional und spirituell. Warum viele sich selbst kaum noch spüren, weshalb Stille heute fast unangenehm geworden ist und warum Rückzug manchmal wichtiger ist als noch mehr Input. Viel Spaß beim zuhören!
Feuerwehr wirkt nach außen oft klar, stabil und handlungsfähig. Genau das erwarten Menschen auch von uns. Im Einsatz funktionieren, Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen, weitermachen. Und ja, das gehört zu unserem Auftrag. Aber zwischen Stärke und Daueranspannung liegt ein Bereich, über den im Feuerwehralltag oft viel zu wenig gesprochen wird. Denn viele Kameradinnen und Kameraden stehen heute nicht nur unter Einsatzdruck. Dazu kommen ständige Erreichbarkeit, gesellschaftliche Veränderungen, Diskussionen innerhalb der eigenen Organisation, Nachwuchssorgen, Erwartungen von außen und gleichzeitig der Anspruch, immer belastbar und professionell aufzutreten. Nach außen stark. Innen oft dauerhaft unter Spannung. Das Problem ist nicht Belastung an sich. Feuerwehr konnte schon immer mit Belastung umgehen. Kritisch wird es dort, wo Funktionieren zum Dauerzustand wird und ehrlicher Austausch kaum noch stattfindet. Genau darüber spricht Hermann Zengeler in dieser Folge. Interschutz 2026: Besucht eines unserer exklusiven. Live-Formate. Auch hier werden wir unter anderem genau diese Themen offensiv aufgreifen.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Die Hotellerie war lange geprägt von Superlativen. Größere Spas, spektakulärere Pools, mehr Erlebniswelten, mehr Entertainment, mehr Inszenierung. Doch genau dieses „Mehr“ stößt zunehmend an Grenzen. Viele Gäste sehnen sich heute nicht mehr nach maximaler Reizdichte, sondern nach dem Gegenteil: Ruhe. Klarheit. Rückzug. Weniger digitaler Dauerstress. Weniger Lärm. Weniger Verpflichtung zur permanenten Erreichbarkeit. Ein Begriff bringt diese Entwicklung aktuell besonders gut auf den Punkt: Quietcations. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/quietcations-warum-stille-zum-neuen-luxus-der-hotellerie-wird - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Was macht einen guten Private Banker heute wirklich aus – und wofür zahlt ein Kunde eigentlich? Daniel Sauerzapf, Co-Head Wealth Management bei Hauck Aufhäuser Lampe, spricht mit Malte Dreher über den Wandel eines Berufsbilds, das sich in den letzten 25 Jahren grundlegend verändert hat. Früher fuhr der Bankier auf dem Schiff von Hamburg nach New York, um Kunden zu gewinnen. Heute bestimmt das Smartphone den Takt. Sauerzapf erklärt, was von der alten Kunst des Bankiers noch zählt, wo die Grenze zur Privatbank liegt und warum Erreichbarkeit manchmal wichtiger ist als Rendite – und der Mensch im KI-Zeitalter unersetzlich bleibt.
Der Arbeitgeberverband kritisiert «Lifestyle-Teilzeit» bei Menschen ab 50. Sie könnten mehr arbeiten, tun es aber nicht. Ist das verständlich, wenn man genug verdient und mehr Freizeit will? Oder unfair, weil der Schweiz Arbeitskräfte fehlen? Die Jungen seien faul, hiess es lange. Jetzt zeigt der Schweizerische Arbeitgeberverband auf eine andere Gruppe: Menschen über 50, die weniger arbeiten, obwohl sie mehr arbeiten könnten. Der Arbeitgeberverband spricht von «Lifestyle-Teilzeit». Gemeint sind Menschen, die ihr Pensum nicht wegen Kindern, Weiterbildung oder Krankheit reduzieren, sondern weil sie mehr Zeit für sich wollen. Der Verband betont aber: Teilzeit an sich sei wichtig, etwa für Vereinbarkeit, Bildung und Gesundheit. Kritisch sieht er freiwillige Teilzeit dort, wo Menschen mehr arbeiten könnten, es aber nicht tun. Laut Arbeitgeberverband steckt darin ein grosses ungenutztes Arbeitskräftepotenzial, gerade in einer Zeit, in der der Schweiz Fachkräfte fehlen. Daniel Kopp vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund hält dagegen: Viele Menschen reduzierten nicht einfach aus Bequemlichkeit, sondern weil Druck, Stress und ständige Erreichbarkeit in der Arbeitswelt zugenommen hätten. Wer die Erwerbstätigkeit fördern wolle, müsse deshalb zuerst bei den Arbeitsbedingungen ansetzen. Teilzeit ab 50: «Lifestyle» oder gutes Recht? Ist es problematisch, wenn Menschen weniger arbeiten, obwohl sie mehr könnten? Oder ist Freizeit ein guter Grund, wenn man dafür auf Lohn verzichtet? In der Diskussionssendung «Forum» debattieren: · Patrick Chuard-Keller, Chefökonom Schweizerischer Arbeitgeberverband · Daniel Kopp, Zentralsekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds Moderation und Redaktion: Sandra Schiess Online: Eric Dauer
Er war oft dann gefragt, wenn etwas Schlimmes passiert ist. Heute bringt er als Komiker Menschen zum Lachen. Hanspeter Krüsi war über 40 Jahre lang bei der Polizei. 17 Jahre als Leiter der Kommunikation und Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen.Ich (Lara) kenne Hanspeter Krüsi aus zahlreichen Gesprächen beim Radio FM1, bei dem ich bis 2022 arbeitete. Meistens kam ich mit ihm zu Unzeiten in Kontakt: Früh am Morgen oder spät am Abend, wenn meine Nachrichtenschicht startete oder endete. Häufig benötigte ich Informationen zu einer Medienmitteilung oder Auskunft über einen Polizeieinsatz. Der pensionierte Mediensprecher war immer erreichbar. Nun geniesst er aber seinen Ruhestand und wechselte als Comedian auf die Bühne. In dieser Folge klären wir diese Fragen:Bist du immer noch rund um die Uhr erreichbar?Würdest du manchmal gerne wissen, welche Art von Einsatz läuft, wenn du Sirenen hörst?Wie hat die ständige Erreichbarkeit dein Leben beeinflusst?Wie haben dich die teilweise gewaltvollen Fälle belastet?Hast du an der Menschheit gezweifelt?Wie gelingt es dir, doch noch an das Gute im Menschen zu glauben?Was gibt dir Halt?Welche schönen Situationen bleiben dir aus deiner Karriere in Erinnerung?Wie bist du aufgewachsen? Weshalb wolltest du Polizist werden?Wie wurdest du Mediensprecher?Wie hast du deine Frau kennengelernt?Wie ging sie mit deiner Arbeit um?Wie hat eure Adoptivtochter euer Leben verändert?Weshalb machst du heute Comedy?Welche Parallelen zum Polizisten gibt es?Was weckt dich heute mitten in der Nacht?Wer Hanspeter Krüsi für einen Anlass engagieren will, kann dies hier: https://hampikruesi.ch/Ich (Lara) verabschiede mich mit dieser Folge. Dies war meine letzte Folge für den fadegrad-Podcast. Es war mir eine Ehre, euch hier tolle Persönlichkeiten und ihre Lebensgeschichten vorzustellen. Danke für 5 tolle fadegrad-Jahre: Wir sehen oder hören uns, irgendwo, irgendwann…*Werbung: Care TeamWenn etwas Schlimmes passiert – ein Unfall, ein Suizid oder eine Extremsituation – dann ist oft nicht nur schnelle Hilfe gefragt, sondern auch jemand, der für die Seele da ist.Dafür gibt es das sogenannte Care Team. Es bietet psychologische Erste Hilfe für Betroffene, Angehörige – und auch für Einsatzkräfte. Aufgeboten wird es über die Notrufnummer 144, rund um die Uhr.Im Care Team arbeiten Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen zusammen – aus Psychologie, Pflege, Medizin, Sozialarbeit und Seelsorge der Kirchen. Sie helfen in den ersten Stunden nach einem Ereignis, stabilisieren, hören zu und unterstützen dabei, wieder Boden unter den Füssen zu bekommen.Care Team Kanton St.GallenCare Team Appenzell AI/ARFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
Ganz ehrlich: Der Unterschied zwischen „haben wollen“ und „haben müssen“ entscheidet über deinen Vertriebserfolg.In dieser Folge erfährst du, warum Kunden Betriebsmittel wie Dünger rein rational kaufen, sie werden gebraucht, nicht gewollt.Ganz anders bei Technik: Hier spielen Emotion, Marke und Außenwirkung eine entscheidende Rolle.Genau hier liegt der Denkfehler vieler Verkäufer, sie argumentieren immer gleich, egal um welches Produkt es geht.Dabei erfordern austauschbare Produkte eine komplett andere Strategie als differenzierbare.Wenn dein Produkt vergleichbar ist, entscheidet nicht das Produkt, sondern alles drumherum: Service, Vertrauen und Erreichbarkeit.Meine feste Überzeugung ist: Du musst zuerst die Kaufmotivation verstehen, bevor du überhaupt argumentierst.Stell dir die Frage: Verkauft dein Kunde aus Notwendigkeit oder aus Überzeugung?Und noch wichtiger: Passt deine Argumentation wirklich dazu oder redest du am Kunden vorbei?Reiche Ernte und viel Erfolg beim Umdenken in deinem Vertrieb.
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Episode von "Gut durch die Zeit" bespreche ich mit Dr. Carla Schraml und Luxshi Vimalarajah von der Berghof Stiftung die Friedensmediation und ihre Herausforderungen in aktuellen Konflikten. Carla teilt ihre Erfahrungen aus Krisenregionen, während Luxshi ihre Erinnerungen an den Bürgerkrieg in Sri Lanka einbringt. Wir analysieren die Erreichbarkeit von Frieden durch Mediation, beleuchten den Havanna-Prozess und hinterfragen traditionelle Ansätze im Kontext geopolitischer Veränderungen. Abschließend reflektieren wir die ethischen Grundlagen der Mediation und die Definition nachhaltiger Lösungen für konfliktbetroffene Gesellschaften.
Wer sich heute sechs Stunden nicht meldet, gilt als tot. WhatsApp, Smartphones und permanente Erreichbarkeit haben eine neue Normalität geschaffen – und Menschen können gar nichts dafür: Das dopaminerge System wird durch jede Notification so präzise getriggert, dass Willenskraft allein keine faire Antwort ist. Ein globales Experiment ohne Kontrollgruppe. Für Lukas und Isabel ist klar: Gerade wegen der Kinder muss man es vorleben – und so wird das Thema auch beim anstehenden Family Health Day nicht fehlen. Außerdem: Der Burger vom El Reno Grill hat Lukas begeistert – Geschmack und Verpackung perfekt. Das führt zur These, dass der Stellenwert des Kochens sinkt: In Städten ist Spitzenessen überall verfügbar, in Manila entstehen Condominiums angeblich schon ohne Küchen. Wie Mode – niemand strickt mehr selbst. Lukas' logische Konsequenz: die Kaffeemaschine verkaufen, Cappuccino lieber beim Lieblingslokal holen. Und Isabel nimmt sich vor, endlich ihren Vorsorge-Check zu machen: Blutbild, Nährstoffinfusion und Herz-Kreislauf-Status – denn Herz-Kreislauf ist das größte Gesundheitsrisiko für Frauen.
Du kennst das wahrscheinlich: Dein Alltag ist vollgepackt mit To-dos, Meetings und ständiger Erreichbarkeit. Du bist beschäftigt – aber bist Du auch wirklich produktiv? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Jürgen Alef über ein Konzept, das auf den ersten Blick paradox klingt: Schlaulenzen. Dahinter steckt die Idee, dass echte Produktivität nicht durch permanentes Tun entsteht, sondern durch bewusste Pausen, Reflexion und das Zulassen von Ruhe. Jürgen erklärt, warum wir oft in der sogenannten „Pseudoproduktivität“ gefangen sind, wie wir aus diesem Hamsterrad ausbrechen und warum gerade Nichtstun ein entscheidender Erfolgsfaktor ist – für Unternehmer genauso wie für Dich persönlich. LINKS Webseite Jürgen Alef
Fühlst du dich im Alltag oft gestresst, reizüberflutet und einfach "too much"? Du bist damit nicht allein. In der heutigen Podcast-Folge habe ich die renommierte Persönlichkeitspsychologin und Bestseller-Autorin Prof. Dr. Eva Asselmann zu Gast.Passend zu ihrem neuen Buch "Too much: Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden" tauchen wir tief in die Psychologie der Überforderung ein. Die Welt dreht sich immer schneller, ständige Erreichbarkeit und Negativschlagzeilen prasseln auf uns ein. Unser natürlicher Reflex ist es, noch mehr Kontrolle über unser Leben erzwingen zu wollen. Doch genau dieser Kontrollzwang führt langfristig in die absolute Erschöpfung.In diesem Interview erfährst du:Warum der Drang nach Kontrolle ein zutiefst menschliches Bedürfnis ist.Wie Dauerstress, Schlaflosigkeit und Überforderung wirklich entstehen.Die Psychologie des Loslassens: Warum es nicht Aufgeben bedeutet, sondern wahre Stärke erfordert.Sofort anwendbare Tools für mehr Selbstwirksamkeit, Resilienz und innere Ruhe im Alltag.Wenn dir diese Folge weiterhilft, lass gerne ein Abo da und aktiviere die Glocke, um keine weiteren spannenden Interviews zu verpassen.Das Buch zur FolgeDu möchtest tiefer in das Thema eintauchen? Hier findest du das aktuelle Buch von Prof. Dr. Eva Asselmann "Too much: Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden":https://amzlink.to/az0vki8R7NkJsMein Buch: https://amzn.to/3Fj4Nua (Eigenwerbung)Instagram: https://www.instagram.com/tobias.milbrandt/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-milbrandt/Youtube: https://www.youtube.com/@tobiasmilbrandtKontakt: tobi.and.books@gmail.com
Ist das noch normales Verhalten – oder schon ein Warnsignal? Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer digitalen Welt auf, in der Social Media, Gaming und ständige Erreichbarkeit selbstverständlich sind. Doch viele Eltern spüren: Irgendetwas hat sich verändert. Konzentration fällt schwerer, Konflikte nehmen zu, Rückzug wird häufiger. In dieser Folge spreche ich mit der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Anne Rausch darüber, was wirklich hinter dem Medienverhalten von Kindern steckt.
IT-Management Podcast | Für den Service-Management Nerd in Dir.
Wie sieht dein Weg zur Servicefabrik aus? In dieser Episode ziehen wir alle Fäden zusammen: Die 6 Schritte von Erreichbarkeit über Struktur bis zu Kennzahlen werden konkret. Erfahre, wie dein Alltag sich verändert – und wo du dir Unterstützung holen kannst, um schneller ans Ziel zu kommen.
Was macht ständige Erreichbarkeit mit dir?
KI-Modelle sind mittlerweile so weit fortgeschritten, dass sie komplexe Telefonate in Echtzeit führen können. Daniel Keinrath, Co-Founder von Fonio.ai, nutzt diese Entwicklung, um die Erreichbarkeit von Unternehmen grundlegend zu verändern. Sein Ansatz: Ein KI-Telefonassistent, der Anrufe wie ein Mensch entgegennimmt, Termine koordiniert und Anfragen qualifiziert – ohne dass eine menschliche Telefonzentrale besetzt sein muss.
Die Ritter sind zurück an den Mikrofonen und haben wieder ein prall gefülltes Themen-Potpourri im Gepäck. Helm auf, Rüstung zu – und los geht der Ritt durch die Schwafelwelt!Zum Auftakt sprechen wir über die aktuelle Ärzte-Erreichbarkeit und stolpern dabei direkt in größere Themen: die Rolle der Frau, besonders im Internet, konservative Denkmuster sowie die ganz spezielle Spezies der Wichtigmacher und Gernegroß. Natürlich bleibt es nicht nur ernst – wir werfen auch einen Blick auf Häme und Dynamiken im Netz, unter anderem am Beispiel von Ryko.Zwischendurch wird es kulinarisch und nostalgisch, denn wir machen eine kleine, absolut uneigennützige Werbung für Hela Ketchup Merch. Außerdem berichtet André von seinem neuesten Schwertkauf und den ambitionierten Zukunftsplänen in Richtung Schild – Ritter-Upgrade in Arbeit!Auch Serien- und Filmfans kommen auf ihre Kosten: Wir sprechen über Gen V, eine mögliche Akte-X-Neuauflage und versuchen uns anschließend an einem kleinen Ranking rund um Gillian Anderson, bevor wir zum Abschluss noch über weitere Schauspieler:innen und ihre Arbeiten plaudern.Eine schöne, halbe Folge 115 voller Abschweifungen, Gedanken und Rittergeschwafel – genau so, wie ihr es mögt.Liebe geht raus. ❤️⚔️Shownotes:Hela Plüsch Gewürz Ketchup Flaschehttps://hela-shop.eu/plueschtier-ketchupflasche-delikat-18x5cm/4027400323702
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 246: In dieser Folge geht es um die ungeschminkte Wahrheit: Recruitment ist das härteste Vertriebsgeschäft der Welt, weil das Produkt eine eigene Meinung hat. In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten fühlen sich viele Berater isoliert – deshalb breche ich das Schweigen und teile 5 Wahrheiten, die aktuell fast jeder erlebt, aber kaum jemand zugibt. Vom mühsamen Kampf um Erreichbarkeit über sinkende Wechselmotivation bei Fachkräften bis hin zum frustrierenden Ghosting und plötzlichen Budgetstopps auf Kundenseite – die Realität ist derzeit für viele „zum Mäusemelken“. Diese Episode liefert dir das befreiende Gefühl, mit diesen Hürden nicht allein zu sein, und motiviert dich, genau jetzt dranzubleiben. Erfolg entscheidet sich daran, wer einmal mehr aufsteht und diese Rückschläge professionell wegsteckt. Erfahre, wie du diese Herausforderungen mental meisterst und sie sogar als Beweis für deinen Mehrwert gegenüber dem Kunden nutzt.
153 Teams-Nachrichten und 117 Mails durchschnittlich pro Tag: Wird die ständige Erreichbarkeit zur echten Gefahr für Fokus und Produktivität? Im Podcast spricht Nicole Kopp mit Patrick Müller über Kommunikationsflut, Löschtaktiken und wie Führung wirklich entlasten kann. Du willst weniger Lärm und mehr Wirkung im Arbeitsalltag? Schaue dir diese Folge an.
„Wir alle wissen nicht, wie wir in fünf oder zehn Jahren arbeiten wollen“: Das sagt Dr. Christoph Schneider. Der CEO Deutschland von IWG ergänzt direkt: „Das Büro hat ja einen Zweck und wenn der Zweck sich ändert, dann muss sich auch das Büro ändern.“ Es geht also um die Assetklasse, die in den vergangenen Jahren enorm unter Druck geraten ist. Flexibilität ist das Stichwort. Jetzt, gerade. Ein Beispiel: Früher galt Open Space als Königsweg. Möglichst offen, möglichst wenig Wände, alle zusammen. Dann kamen Videokonferenzen, Calls, permanente Erreichbarkeit. Und plötzlich wurde klar: Der geschlossene Raum ist kein Rückschritt, sondern ein funktionales Gegenmodell. Daraus ergibt sich eine zentrale Frage für Eigentümer und Nutzer: Was heute als Zehn-Jahres-Ausbaupaket geplant wird, kann in zwei oder drei Jahren schon nicht mehr passen. Wie müssen also Gebäude gestaltet sein, damit sie die Anforderungen erfüllen, die heute noch gar nicht definiert sind. Und warum sind bereits heute selbst A-Lagen nicht von diesem Strukturwandel ausgenommen? Christoph analysiert genau das. Und er benennt, was IWG möchte: Expansion. Weltweit hat das Unternehmen über 4.000 Standorte, in Deutschland rund 150 Center in mehr als 40 Städten. Die Strategie hinter dem Wachstum ist simpel und radikal zugleich: Dort sein, wo Menschen produktiv arbeiten wollen. Nicht nur in Metropolen, sondern auch im Speckgürtel, in kleineren Städten, an jeder Milchkanne, wie Christoph das nennt.
Kennst du das Gefühl, ständig erreichbar zu sein – für alle. Immer verfügbar, immer abrufbar, immer mitten drin im Geschehen. Ich liebe mein Handy, ich bin ein großer Fan der Möglichkeiten von Social Media. Und dennoch geht es in dieser Folge um einen radikalen, aber heilsamen Perspektivwechsel: Was, wenn du dir immer mal wieder erlaubst zu sagen: „Ich bin nicht erreichbar“ und dies keine Kapitulation, sondern ein elementarer Schritt nach vorn ist? In dieser Folge erfährst du:
Diese Story wirst du lieben!
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Notruf in Gefahr: Sollte GSM doch erst einmal eingeschaltet bleiben? Die geplante Abschaltung der GSM-Netze könnte die Erreichbarkeit von Notrufen gefährden, warnt die Vereinigung der Leitstellen. Welche technischen Probleme entstehen durch die Netzabschaltung? Brauchen wir ein Moratorium, um die Notruf-Infrastruktur anzupassen? Und wie lässt sich der Konflikt zwischen Netzmodernisierung und Sicherheit lösen? - Unter sich: Müssen wir uns vor KI-Agenten wie OpenClaw fürchten? KI-Agenten sind autonome Systeme, die selbstständig Aufgaben erledigen und mit ihrer Umgebung interagieren können. Auf einem Reddit-Klon diskutieren solche Agenten nun miteinander, während Menschen nur zuschauen dürfen. Was unterscheidet KI-Agenten wie OpenClaw von herkömmlichen Chatbots? Welche Erkenntnisse liefert das Experiment über autonome Systeme? Und sollten wir uns vor einer KI-dominierten Diskussionskultur fürchten? - Auf den Schirm: Wo stehen wir nach 100 Jahren Fernsehen? Vor 100 Jahren begann die Ära des Fernsehens mit der Nipkow-Scheibe. Wie hat sich das Medium von mechanischen Anfängen über Röhren bis zum Streaming entwickelt? Welche Rolle spielt lineares Fernsehen noch in der Streaming-Ära? Und wie könnte die Zukunft des Bewegtbilds aussehen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Notruf in Gefahr: Sollte GSM doch erst einmal eingeschaltet bleiben? Die geplante Abschaltung der GSM-Netze könnte die Erreichbarkeit von Notrufen gefährden, warnt die Vereinigung der Leitstellen. Welche technischen Probleme entstehen durch die Netzabschaltung? Brauchen wir ein Moratorium, um die Notruf-Infrastruktur anzupassen? Und wie lässt sich der Konflikt zwischen Netzmodernisierung und Sicherheit lösen? - Unter sich: Müssen wir uns vor KI-Agenten wie OpenClaw fürchten? KI-Agenten sind autonome Systeme, die selbstständig Aufgaben erledigen und mit ihrer Umgebung interagieren können. Auf einem Reddit-Klon diskutieren solche Agenten nun miteinander, während Menschen nur zuschauen dürfen. Was unterscheidet KI-Agenten wie OpenClaw von herkömmlichen Chatbots? Welche Erkenntnisse liefert das Experiment über autonome Systeme? Und sollten wir uns vor einer KI-dominierten Diskussionskultur fürchten? - Auf den Schirm: Wo stehen wir nach 100 Jahren Fernsehen? Vor 100 Jahren begann die Ära des Fernsehens mit der Nipkow-Scheibe. Wie hat sich das Medium von mechanischen Anfängen über Röhren bis zum Streaming entwickelt? Welche Rolle spielt lineares Fernsehen noch in der Streaming-Ära? Und wie könnte die Zukunft des Bewegtbilds aussehen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Schnee, enge Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit werden im Brandschutz oft ausgeblendet. Dabei verändern winterliche Bedingungen die gesamte Einsatzrealität – für Nutzer, Betreiber und Feuerwehr. In dieser Folge zeige ich anhand einer konkreten Alltagssituation, warum bereits geringe Schneemengen Zufahrten verengen, Rettungswege blockieren und Einsatzzeiten verlängern können. Ich spreche darüber, was passiert, wenn es im Winter zu einem Brandereignis kommt: Wie kommt die Feuerwehr überhaupt zum Gebäude? Woher kommt das Löschwasser? Und was bedeutet es für Menschen, die ein brennendes Gebäude verlassen müssen, wenn draußen Minusgrade herrschen? Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, ob Flucht allein ausreicht – oder ob Kälte, fehlende Rückzugsmöglichkeiten und eingeschränkte Rettungswege selbst zur Gefahr werden. Gerade in abgelegenen Lagen, im Hochgebirge oder bei touristischen Nutzungen wird deutlich, dass Brandschutz nicht nur für den Idealfall funktionieren darf. Diese Episode ist eine Einladung, Brandschutz realistisch zu denken – auch dann, wenn die Randbedingungen schlecht sind. Timestamps - 00:00 Einordnung: Warum Brandschutz im Winter ein unterschätztes Risiko ist. - 00:36 Schnee, verengte Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit für Einsatzkräfte. - 01:03 Gedankenspiel: Brandereignis bei Schnee, Kälte und schwierigen Randbedingungen. - 01:29 Flucht aus dem Gebäude und die Gefahr durch Kälte nach dem Verlassen. - 02:12 Rettungswege, Löschwasser und Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr im Winter. - 03:01 Fazit: Brandschutz muss auch unter winterlichen Bedingungen funktionieren. Du brauchst einen Prüfsachverständigen für Brandschutz für die PRÜFUNG des Brandschutznachweises für Dein Gebäude? Du brauchst einen Brandschutzplaner für die PLANUNG des Brandschutzes für Dein Gebäude? Sichere Dir Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf Social Media: https://linktr.ee/joachim_mueller Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Schnee, enge Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit werden im Brandschutz oft ausgeblendet. Dabei verändern winterliche Bedingungen die gesamte Einsatzrealität – für Nutzer, Betreiber und Feuerwehr. In dieser Folge zeige ich anhand einer konkreten Alltagssituation, warum bereits geringe Schneemengen Zufahrten verengen, Rettungswege blockieren und Einsatzzeiten verlängern können. Ich spreche darüber, was passiert, wenn es im Winter zu einem Brandereignis kommt: Wie kommt die Feuerwehr überhaupt zum Gebäude? Woher kommt das Löschwasser? Und was bedeutet es für Menschen, die ein brennendes Gebäude verlassen müssen, wenn draußen Minusgrade herrschen? Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, ob Flucht allein ausreicht – oder ob Kälte, fehlende Rückzugsmöglichkeiten und eingeschränkte Rettungswege selbst zur Gefahr werden. Gerade in abgelegenen Lagen, im Hochgebirge oder bei touristischen Nutzungen wird deutlich, dass Brandschutz nicht nur für den Idealfall funktionieren darf. Diese Episode ist eine Einladung, Brandschutz realistisch zu denken – auch dann, wenn die Randbedingungen schlecht sind. Timestamps - 00:00 Einordnung: Warum Brandschutz im Winter ein unterschätztes Risiko ist. - 00:36 Schnee, verengte Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit für Einsatzkräfte. - 01:03 Gedankenspiel: Brandereignis bei Schnee, Kälte und schwierigen Randbedingungen. - 01:29 Flucht aus dem Gebäude und die Gefahr durch Kälte nach dem Verlassen. - 02:12 Rettungswege, Löschwasser und Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr im Winter. - 03:01 Fazit: Brandschutz muss auch unter winterlichen Bedingungen funktionieren. Du brauchst einen Prüfsachverständigen für Brandschutz für die PRÜFUNG des Brandschutznachweises für Dein Gebäude? Du brauchst einen Brandschutzplaner für die PLANUNG des Brandschutzes für Dein Gebäude? Sichere Dir Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf Social Media: https://linktr.ee/joachim_mueller Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
In dieser Folge teil ich mit Dir zwei haarsträubende Geschichten aus dem echten Unternehmer-Alltag, die zeigen, warum Fachkompetenz allein nicht reicht.Die erste Geschichte handelt von einem erfahrenen Handwerker, der zwar hervorragende Arbeit leistet, aber aufgrund fehlender Sichtbarkeit und katastrophaler Erreichbarkeit kaum zufrieden sein kann – mit der Begründung: "Wir haben genug Kunden." Ich erläutere Dir, warum diese Einstellung für etablierte Unternehmen eine Sackgasse ist.Die zweite Geschichte führt in eine Bäckerei, in der ein einfaches Frühstücksangebot am Wochenende zum kompletten Prozess-Kollaps, genervten Kunden und streitenden Mitarbeitern führte.Die Kernbotschaften dieser Folge: Warum du dich niemals mit "genug Kunden" zufriedengeben darfst, wenn du unternehmerische Freiheit willst, und warum Inhaber dringend ihre internen Prozesse und Kommunikationsregeln auf den Prüfstand stellen müssen, bevor das Chaos ausbricht.
Einen Bestseller schreiben, zu Olympia fahren oder eine Firma leiten - Wir können auch ganz große Ziele erreichen, allerdings braucht es dafür Zwischenziele und viel Disziplin. Und zu kleine Ziele sind auch nicht gut, zeigt die Forschung. // Weitere Infos und Spezials findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Habt Ihr Feedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Julia Trahms.
New Work verändert unsere Arbeitswelt und fordert uns heraus.Im zweiten Gespräch mit Lea Waldner, Arbeitspsychologin an der FHNW, gehen wir der Frage nach, wie moderne Arbeitsformen gelingen können, ohne dass Mitarbeitende in Erschöpfung, Überforderung oder ständige Erreichbarkeit rutschen.New Work schafft Freiräume: mehr Selbstbestimmung, mehr Autonomie, mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Gleichzeitig steigen aber auch die Anforderungen: klare Abgrenzung fehlt, Schlaf und Erholung geraten unter Druck, mentale Last nimmt zu.Lea Waldner zeigt auf, warum Selbstorganisation und bewusste Abgrenzungsstrategien heute zentrale Schutzfaktoren sind. Physische Trennlinien, soziale Regeln im Team und klare Kommunikationsrituale helfen, Beruf und Privatleben nicht ineinanderfliessen zu lassen.Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs: Team-Resilienz.Teams werden widerstandsfähiger, wenn sie…Erwartungen transparent machen und besprecheneine offene Gesprächskultur pflegenpsychologische Sicherheit fördernBeziehungen bewusst stärkenWissen und Modelle miteinander teilenkontinuierlich lernenDenn: Ein gut funktionierendes Team ist eines der wirksamsten Instrumente in der heutigen Arbeitswelt. Gleichzeitig erinnert Lea daran, wie wichtig Eigenverantwortung ist. Es ist entscheidend den eigenen Rahmen einzufordern, Belastungen zu ordnen und sich ehrlich zu fragen: Woher bekomme ich wieder Energie? Nur wer gut für sich sorgt, kann auch im Team kraftvoll wirken.New Work bietet die Chance, das eigene Potenzial zu entfalten, wenn wir lernen, mit inneren und äusseren Grenzen bewusst umzugehen.Weiterbildungsangebote FHNW:FHNW CAS Resilienz: CAS Resilienz – Mensch, Team, Organisation | FHNWAbgrenzung von Privatleben und Erwerbsarbeit: My Digital Balance | FHNW
In der Schweiz fühlen sich laut Job-Stress-Index rund 30 Prozent der Erwerbstätigen emotional erschöpft. Jede dritte Person erlebt mehr Stress als Ressourcen im Arbeitsalltag. Fast die Hälfte der Arbeitnehmenden fühlt sich von ihrem Arbeitgeber in psychisch belastenden Situationen nicht ausreichend unterstützt.Die Gründe sind vielfältig. Hohe Arbeitsdichte. Ständige Erreichbarkeit. Fehlende Pausen. Unsichere Teamstrukturen.Viele Menschen arbeiten heute über ihre Grenzen, ohne dass jemand es von ihnen verlangt.Man spricht von interessierter Selbstgefährdung: Aus Engagement oder Angst, andere zu enttäuschen, setzen sich viele selbst unter Druck.Dazu kommt: Präsentismus ist weit verbreitet. Man erscheint zur Arbeit, obwohl man krank ist.Aus Pflichtgefühl. Aus Sorge. Oder weil es niemanden gibt, der einspringt. Was brauchen Menschen, um gesund zu bleiben?Was können ARbeitnehmende und Führungskräfte konkret tun?Welche Rolle spielen Kultur, Sprache und das soziale Miteinander im Team?In dieser Podcast-Reihe spreche ich mit Fachpersonen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und einer Expertin für Arbeitspsychologie: Über Arbeitsgestaltung, Resilienz, Führung, Selbstfürsorge und über das, was gute Arbeit ausmacht.Vier Gespräche. Viele Impulse. Und eine Frage im Zentrum: Wie gestalten wir Arbeit so, dass sie nicht auslaugt, sondern trägt?Vielen Dank für deine Unterstützung per TWINT. Weiterführende Links und Infos:Das Institut für Mentale und Organisationale Gesundheit an der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW wurde am 1.1.2025 gegründet. 25 Mitarbeitende forschen zu mentaler Gesundheit in Organisationen und kooperieren hierzu mit zahlreichen Betrieben. Zur Stärkung der Mentalen und Organisationalen Gesundheit werden drei Weiterbildungen angeboten: CAS Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesundheitsförderliche Prozesse und Strukturen aufbauen, Gesundheit nachhaltig im Unternehmen verankern.CAS Mentale Gesundheit in der Arbeitswelt: Aufbau individueller Kompetenzen zur Stärkung der Mentalen Gesundheit in der Organisation; frühzeitig handeln und Präventionsmassnahmen umsetzen.CAS Resilienz – Mensch, Team, Organisation: Umgang mit Druck und Unsicherheit gesundheitsförderlich gestalten. Nicht allein individuelle Resilienz stärken, sondern gleichzeitig auch Teams und die Organisation befähigen. Im Kooperation mit Gesundheitsförderung Schweiz wird alle drei Jahre ermittelt, wie verbreitet Massnahmen zur Gesundheitsförderung in Schweizer Betrieben sind: Aktuelles Faktenblatt hierzu. Beispiel für eine Massnahme in einem Schweizer Grossbetrieb, die zur Reduktion der Absenzen führte. Zusammen mit Schweizer KMU und dem Bundesamt für Gesundheit werden Beispiele aus KMU für KMU aufbereitet: Mit konkreten Beispielen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Nachahmen. Beispiel für eine evidenzbasierte Intervention, für die gesundheitsförderliche Wirkung nachgewiesen wurde (SNF-Projekt Digital Balance: Material zur Intervention ist kostenfrei verfügbar): Balance zwischen Arbeit und Privatleben gestalten(u.a. mit Absprachen im Team) Im Dezember werden neue Ergebnisse zum Zusammenhang von neuen Zusammenarbeitsformen («New Work») und psychischer Gesundheit vorgestellt: Informationsseite vom BAG.
Tierquälerei ist strafbar – doch wie erkennt man sie und wohin meldet man Verdachtsfälle? Und wie handeln Behörden und Tierschutzorganisationen? Tierquälerei kann viele Gesichter haben: Misshandlung, Vernachlässigung oder das Aussetzen von Heimtieren. Doch wie erkennt man Anzeichen von Leid? Und was ist der richtige Weg, um Verdachtsfälle zu melden? Im «Ratgeber» gibt Arlette Niederer von der Fachstelle Heimtiere des Schweizer Tierschutz STS praktische Tipps: von der Beweissicherung über die Meldung an Behörden bis hin zu den rechtlichen Konsequenzen. · Tierquälerei ist strafbar: Freiheitsstrafe bis 3 Jahre oder Geldstrafe. · Typische Anzeichen: Unterernährung, Verletzungen, Angst oder Aggression, verdreckte Umgebung. · Beweise sichern: Fotos, Videos, Notizen mit Datum und Ort. · Richtig melden: - Kantonales Veterinäramt (zuständig für Kontrollen). - Polizei (bei akuter Gefahr oder ausserhalb Bürozeiten). - Schweizer Tierschutz STS (Fachstelle Tierschutzkontrollen). · Anonymität möglich, aber Erreichbarkeit für Rückfragen ist hilfreich. · Nicht selbst eingreifen, wenn Gefahr für die eigene Sicherheit besteht. · Prävention: Aufklärung über artgerechte Haltung und Meldung von Missständen.
Die IGöV Nordwestschweiz lehnt die Initiative «Go Basel Go» ab. Sie warnt, ein Tramverbot in der Innenstadt gefährde das Basler Tramnetz und verschlechtere die Erreichbarkeit.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. ist der Psychologe und angehende Psychotherapeut Luca Wolz zu Gast. Mit Moderator Sven Haeusler spricht er darüber, warum Stress nicht grundsätzlich schlecht ist, wann er ins Ungesunde kippt und wie man eigene Warnsignale ernst nimmt. Luca Wolz gibt Tipps, welche Strategien im Alltag entlasten können und betont, dass Prävention nicht nur beim Einzelnen ansetzen sollte. Denn ständige Erreichbarkeit, Leistungsdruck und das Narrativ „höher, schneller, weiter“ sorgen dafür, dass viele dauerhaft überlastet sind. Für Luca Wolz braucht es neben persönlichen Routinen auch strukturelle Veränderungen, um langfristig gesund mit Stress umzugehen. Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Tag vier der Neukundenwoche: In dieser Folge zeige ich dir als Rechtsanwalt, wie du systematisch neue Mandanten gewinnst. Die Basis dafür ist eine klare Positionierung, damit du dich von der Masse abhebst. Ich erkläre dir, wie du mit lokalem SEO, einem eigenen YouTube-Kanal, Bewertungen, LinkedIn und Kooperationen mehr Sichtbarkeit und Vertrauen aufbaust. Außerdem erfährst du, welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest – von zu breiter Aufstellung über fehlende Online-Präsenz bis hin zu schlechter Erreichbarkeit. https://neukunden.com/?utm_source=podcast
Ich berichte Dir heute von einer ganz schnellen Möglichkeit, Deine Struktur sofort zu optimieren und die Notwendigkeit einer ständigen Erreichbarkeit besser zu organisieren.Heute geht es um die Nutzung einer sog. E-Sim, um auf Deinem Mobiltelefon die Möglichkeit mehrerer Telefonnummern zu nutzen, ohne ein zweites Handy oder einen komplett neuen Vertrag zu benötigen.
Nach drei Wochen Sommerpause melde ich mich zurück, mit Sonnenstich, Skorpion-Alarm unterm Kopfkissen und einer Menge kroatischer Grenzerfahrungen. Ich erzähle von Party-Slowenen, meinem neuen Trick gegen nervige Musik an der Strandbar (Spoiler: E-Mails als „Gloria“), philosophischen Erkenntnissen über Erreichbarkeit und warum mich plötzlich Geckos, Skorpione und Ellen DeGeneres gleichermaßen triggern. Außerdem: Updates zu meinem bald erscheinenden Krimi „Bella Barks' Letztes Like“, jede Menge Buch- und Serientipps und ein kleiner Blick hinter die Kulissen meiner Social-Batterie.Meinen Krimi bestellenMein Patreon-Account
Eine neue Studie des Forschungsinstituts Sotomo zeigt: Viele Menschen in der Schweiz haben Schlafprobleme. Besonders betroffen sind junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren. Fast die Hälfte der Befragten in dieser Altersgruppe fühlt sich nach dem Schlafen nicht erholt. Woran liegt das? Seit mehreren Jahren zeigen verschiedene Studien, dass die Zahl der Menschen mit Schlafproblemen in der Schweiz zunimmt. Besonders junge Erwachsene haben Mühe mit dem Schlaf. Das könne verschiedene Ursachen haben, sagt Schlafforscherin Christine Blume. Stress, ständige Erreichbarkeit, aber auch mehr Sensibilität für das Thema Schlaf. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Dr. Christine Blume, Schlafforscherin an der Universität Basel und Schlaftherapeutin bei den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - Sotomo-Studie im Auftrag der CSS-Versicherung: https://www.css.ch/de/ueber-css/story/medien-publikationen/gesundheitsstudie.html ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Sandra Witmer ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In dieser Update-Folge von Kassenzone spricht Karo Junker de Neui mit Christian Schirmer von JYSK Deutschland. Das skandinavische Einrichtungshaus, ehemals Dänisches Bettenlager, gehört zur Lars Larsen Group und ist mit über 1,2 Milliarden Euro Umsatz der größte Markt im JYSK-Verbund. Christian ist seit über 25 Jahren im Unternehmen und kennt die Entwicklung von der ersten Filiale in Flensburg bis hin zu über 900 Standorten bundesweit. JYSK positioniert sich im mittleren Preissegment und setzt auf ein klares Konzept: gute Erreichbarkeit, skandinavisches Design und ein starker Omnichannel-Ansatz. Herzstück bleibt der Store – ergänzt durch eine neue Unified-Commerce-Plattform, die Online- und Offline-Kanäle intelligent verzahnt. Kunden können künftig kanalübergreifend einkaufen, während im Hintergrund Prozesse für Mitarbeitende vereinfacht werden. Im Gespräch erzählt Christian von den Wachstumsplänen in Süddeutschland, Herausforderungen bei Flächengenehmigungen und dem Spagat zwischen Verlässlichkeit und Veränderung. Auch Marketing spielt eine zentrale Rolle. Neben Prospekten und TV testet JYSK TikTok – mit überraschend guten Ergebnissen. Weitere Themen sind das geplante Loyalty-Programm, das wachsende B2B-Geschäft und die Rolle von AI bei Content, Kundenservice und Geschäftsmodellentwicklung. Ein spannender Einblick in ein Unternehmen, das sich vom klassischen Filialisten zum datengetriebenen Händler weiterentwickelt. Podcast-Host - Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch: https://www.amazon.de/gp/product/3866413076/ Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E Tassen kaufen: http://www.tassenzone.com Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone