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US-Präsident Trump empfängt heute den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Anschließend spricht er mit dem israelischen Regierungschef Netanjahu.│ Hilfsorganisationen kritisieren, dass Israel die Einfuhr von wichtigen humanitären Gütern in den Gazastreifen erschwert. Korrespondent Jan-Christoph Kitzler hat mit seinem Team in Gaza eine Wasseraufbereitungsanlage besucht und mit einem Vertreter des Internationalen Roten Kreuzes und einem Völkerrechtler gesprochen. │ Zum Abschluss seines Besuchs im Libanon hat UN-Menschenrechts-Kommissar Türk Israel aufgefordert, das Militär aus dem Süden des Nachbarlandes abzuziehen und keine weiteren Zerstörungen anzurichten.
In dieser Folge von Good Old Days reisen wir musikalisch mit „Fly Away“ von Lenny Kravitz und „Yeah!“ von Usher zurück in die guten alten Zeiten. Außerdem erzählen wir von unserem besonderen Trip nach Zürich – inklusive eines Besuchs im exklusiven Lufthansa First Class Terminal in Frankfurt und vielen Erlebnissen mit unseren Vielflieger-Freunden.Fun Fact: Ein First-Class-Flug auf der Langstrecke kostet je nach Strecke und Airline oft zwischen 5.000 und 15.000 Euro – auf besonders exklusiven Routen können Tickets sogar über 20.000 Euro kosten.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Kaum ein Ort ist so eng mit deutscher Geschichte verbunden wie die Loreley. Vom Mythos der sagenumwobenen Nixe über die politische Instrumentalisierung des Amphitheaters während der NS-Zeit bis hin zur Wiederentdeckung als Rockbühne: Der Felsen erzählt viele Geschichten. In dieser Folge steht die deutschsprachige Musik im Mittelpunkt. Künstler wie BAP, Peter Maffay, Udo Lindenberg und Die Fantastischen Vier prägen eine neue Generation von Konzerten auf der Loreley. Für BAP wird ein Auftritt im Sommer 1982 zum Wendepunkt ihrer Karriere – obwohl die Band das Angebot zunächst fast ausgeschlagen hätte. Peter Maffay erinnert sich an besondere Momente in seinem "Wohnzimmer" Loreley, an außergewöhnliche Begegnungen mit Fans und an Abenteuer abseits der Bühne. Außerdem geht es um das politische Engagement der Rockszene: Mit "Rock gegen Atom" wird die Loreley zur Plattform gesellschaftlicher Debatten – inklusive eines Besuchs des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brandt. __________ Kapitel: • (02:41) – Der Durchbruch von BAP auf der Loreley • (09:50) – Die legendäre Jam-Session mit Rory Gallagher • (16:55) – Peter Maffays zweites Zuhause • (23:04) – Hinter den Kulissen der Loreley • (33:12) – "Rock gegen Atom" 1986 • (35:10) – Udo Lindenberg gibt dem Deutschrock Haltung • (37:40) – Deutsche Festivals im Wandel __________ ARD Podcast-Tipp: "Wem gehört Wacken? Metal, Mythos, Millionen": https://1.ard.de/wacken?at
Zeppelin-Masten, das alte Waldorf-Astoria und das Wunder im Aufzugschacht!In dieser Folge von Big Apple – Der New York City Podcast schließe ich meine große Aussichtsplattform-Reihe mit dem absoluten Klassiker ab: Dem Empire State Building.Ich blicke mit euch zurück in die Bauzeit und erzähle, warum der Turm ausgerechnet auf dem Grundstück des alten Waldorf-Astoria Hotels gebaut wurde. Es geht um den ehrgeizigen Wettlauf gegen das Chrysler Building, eine absurde Idee für anlegende Zeppeline und den tragischen Tag im Jahr 1945, als ein Bomber der US Air Force mitten in das Gebäude krachte.Natürlich schauen wir uns auch an, wie ein Besuch heute abläuft: Ich nehme euch mit durch das neue, interaktive Museum im zweiten Stock und fahre hinauf zu den Plattformen. Ich kläre die wichtigste Frage für eure Reiseplanung: Was ist der genaue Unterschied zwischen der berühmten Open-Air-Plattform im 86. Stockwerk und dem verglasten Top Deck im 102. Stock? Und lohnt sich der saftige Aufpreis für ganz nach oben wirklich?Dazu gibt es meine besten Insider-Tipps für die perfekte Uhrzeit eures Besuchs, wie ihr ohne Stativ tolle Fotos macht und was es mit den wechselnden Farben der Turmspitze auf sich hat.Und als Highlight im heutigen Werbeblock: Mein Reise-Hack für mobiles Internet in den USA. Ich zeige euch, wie ihr mit einer eSIM von Holafly direkt bei der Landung ohne teure Roaming-Gebühren online seid – inklusive Rabattcode für die Community!In dieser Folge:Die Geschichte des Grundstücks: Das alte Waldorf-Astoria und der Wettlauf gegen Walter Chrysler.Historische Fakten: Zeppelin-Luftschiffe und das Wunder vom 75-Stockwerke-Sturz.Der Weg nach oben: Die renovierte Lobby und der King-Kong-Raum im Museum.86. vs. 102. Stock: Lohnt sich das Upgrade in die verglaste Spitze?Die besten Tipps: Warum ihr extrem spät abends hochfahren solltet und die Stativ-Regel.Internet im USA-Urlaub: Warum eine eSIM von Holafly eine echte Hilfe ist.Links & Empfehlungen zur Folge:
India and Australia have announced a series of new nuclear, security and defence deals during Narendra Modi's visit to Australia. His first visit in three years has had a mixed reception, from a stadium filled with supporters, to protesters rallying against his government's human rights record. - Indien und Australien haben während des Besuchs von Indiens Premierminister Narendra Modi letzte Woche eine Reihe neuer Abkommen in den Bereichen Atomenergie, Sicherheit und Verteidigung bekannt gegeben. Modis erster Besuch seit drei Jahren stieß auf gemischte Reaktionen: von einem mit Anhängern gefüllten Stadion bis hin zu Protesten, die sich gegen die Menschenrechtsbilanz seiner Regierung richteten.
Indian Prime Minister Narendra Modi is visiting Australia from 8 to 10 July and he is welcomed like a rock star. A central highlight of the visit is the “Melbourne Meets Modi” event, which is taking place today, July 9, at a soccer stadium in Melbourne. This event brings together thousands of members of the Indian diaspora and celebrates the cultural ties between the two countries. Rarely does a visitor in this country receive such a welcome. - Der indische Premierminister Narendra Modi besucht Australien vom 8. bis zum 10. Juli und er wird empfangen wie ein Rock-Star. Ein zentrales Highlight des Besuchs ist die Veranstaltung „Melbourne Meets Modi“, die heute, am 9. Juli, in einem Fußballstadion in Melbourne stattfindet. Dieses Event bringt Tausende von Angehörigen der indischen Diaspora zusammen und feiert die kulturellen Verbindungen zwischen beiden Ländern. Selten bekommt ein Besucher in diesem Land solch einen Empfang.
Vor dem NATO-Gipfel - was bedeutet der TKMS-Deal für Norddeutschland? │ Alle Augen auf Ankara - was plant US-Präsident Trump für die NATO ?│ Emanzipation der Europäer - wie puffern sich die übrigen Mitgliedsstaaten gegen ständige US-Kurswechsel? │ Rekrutierung im Ausland - wie wirbt Moskau neue Soldaten für den Ukrainekrieg an? │ Vorwürfe gegen UNRWA - was bringt Israel gegen das Hilfswerk vor? │Schreck in Syrien - wer zündete Sprengsätze während des Besuchs von Macron?
Im zweiten Teil meines Besuchs in Louisenlund kommen diejenigen zu Wort, die es am besten wissen müssen: die Schülerinnen und Schüler selbst. Und natürlich der Betriebsleiter von Gut Damp, dem Ort, an dem die Schülerinnen und Schüler die landwirtschaftliche Praxis erleben.
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/42mhb4w Um einen Job in der IT zu bekommen, gibt es eine Menge Möglichkeiten, wie z.B. eine Jobmesse. In dieser Folge spricht Junus mit Kevin, welcher die ITCS in Darmstadt mit Teilnehmern der Developer Akademie besucht hat. Kevin erzählt von seinen spannenden Eindrücken und wichtigen Learnings des Besuchs. Außerdem bekommst du Tipps, wie du auf Messen den besten Eindruck von dir hinterlassen kannst, um dir Chancen auf dem IT-Jobmarkt zu schaffen. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
15.05.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
In Zusammenarbeit mit dem Referat Seniorenseelsorge und der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Passau e. V. (KEB) bieten die Malteser in Passau wieder eine kostenlose Ausbildung für Ehrenamtliche im Besuchs- und Begleitungsdienst an. Die Ausbildung findet am Samstag, 27. Juni in der Diözesangeschäftsstelle der Malteser in Passau-Hacklberg statt. (im Bild: Referentin Soziales Ehrenamt Rosmarie Friedsam (v.l.) und die zweite Dozentin Katharina Werner sowie die Koordinatorin des Besuchsdienstes Karin Hellwig)
Wir springen in dieser Folge ins Irland des 16. Jahrhunderts. Hier steigt Gráinne Ní Mháill, auf Englisch Grace O'Malley, zu einer der mächtigsten Frauen der Westküste auf. Wir haben es vor allem einem Besuch bei der englischen Monarchin Elizabeth I. zu verdanken, dass wir sie heute überhaupt als historische Person zu fassen kriegen. Wir sprechen über ihr Leben, ihr Wirken und weshalb sie heute gerne auch als Piratenkönigin Irlands bezeichnet wird. // Erwähnte Folgen - GAG509: Filmreife Flucht – https://gadg.fm/509 // Literatur - Chambers, Anne. Pirate Queen of Ireland: The Adventures of Grace O'Malley. Cork: The Collins Press, 2014. - Sjoholm, Barbara. The Pirate Queen: In Search of Grace O'Malley and Other Legendary Women of the Sea. Seattle: Seal Press, 2004. - Murray, Theresa D. “Gráinne Mhaol, Pirate Queen of Connacht: Behind the Legend.” History Ireland. https://historyireland.com/grainne-mhaol-pirate-queen-of-connacht-behind-the-legend/ (abgerufen am 12. April 2026). - Maume, Patrick. “Containing Granuaile: Grace O'Malley in Two Nineteenth-Century Novels.” New Hibernia Review / Iris Éireannach Nua 19, no. 1 (2015). Das Episodenbild zeigt eine Darstellung des Besuchs bei Elizabeth, aus der Anthologia Hibernica. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Am 3. Januar 2025 besuchte eine Minghui-Sonderkorrespondentin Dragon Springs im Norden des Bundesstaates New York, das Unternehmen Shenyun Dancer und einige von Falun-Gong-Praktizierenden gegründete Einrichtungen. Während dieses Besuchs traf sie auch Herrn Hongzhi Li, den Begründer von Falun Gong und künstlerischen Leiter von Shen Yun Performing Arts. Mit seinen 73 Jahren sah Meister Li aus, als wäre er etwa 50 Jahre alt. Sein Blick strahlte Wärme, Kraft und Ruhe aus.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/1/10/181180.html
Karin Täubner moved from Melbourne to Berlin with her Australian husband two years ago. After 25 years of living Down Under, she wanted to find out where she wanted to live forever. During a visit to her former home town, she visited us in the Melbourne studio and talked about her experiences. - Vor zwei Jahren ist Karin Taeubner mit ihrem australischen Mann von Melbourne nach Berlin gezogen. Nach 25 Jahren Leben in Down Under wollte sie herausfinden, wo sie für immer leben möchte. Während eines Besuchs in ihrer alten Heimat Melbourne hat sie uns im Studio besucht und von ihren Erfahrungen berichtet.
Künstliche Intelligenz ist mittlerweile Teil unseres Alltags geworden. Sie beeinflusst, wie wir arbeiten, kommunizieren und Entscheidungen treffen. Parallel zum rasanten technologischen Fortschritt werden jedoch auch Fragen der Verantwortung, Kontrolle, gesellschaftlichen Auswirkungen und der menschlichen Existenz immer dringlicher. In diesem Podcast spricht Tamás Fonay, Projektleiter am Deutsch-Ungarischen Institut des MCC, mit Gernot Blümel, CEO des Mare TechnoParks, ehemaliger österreichischer Finanz- und Kanzlerminister und Philosoph, über die Beziehung zwischen Menschsein und künstlicher Intelligenz sowie über die mögliche Neudeutung des menschlichen Bewusstseins und Verstandes im Hinblick auf die Entwicklung neuer KI-Technologien. Außerdem geht es in der Folge um die rechtliche Verantwortung im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz, die Schaffung eines angemessenen politischen Regelungsrahmens, der das Potenzial der KI ausschöpft und gleichzeitig die Grundrechte des Menschen berücksichtigt, sowie um die Herausforderungen, die auf den Arbeitsmarkt zukommen. In dem Podcast erzählt Blümel außerdem, was für ihn während seines kurzen Besuchs in Ungarn am lehrreichsten war.Gernot Blümel, CEO des Mare TechnoPark, ehemaliger österreichischer Finanz- und Kanzlerminister, PhilosophTamás Fonay, Projektleiter am Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische ZusammenarbeiAz MCC Podcast adásaiban érdekes emberekkel izgalmas témákról beszélgetünk. Feldolgozzuk a közélet, a gazdaság, a társadalom fontosabb aktuális történéseit, de olyan kérdéseket is napirendre veszünk, mint például a művészet, a család vagy a vallás. Vendégeink között oktatóink, kutatóink, vendégelőadóink kapnak helyet. Mindenkinek kellemes időtöltést és szellemi feltöltődést kívánunk.
Beim Antrittsbesuch in Peking hat Bundeskanzler Friedrich Merz einen versöhnlichen Ton angeschlagen: strategische Partnerschaft, kein Konfrontationskurs. Im Mittelpunkt des Besuchs stehen eindeutig die Wirtschaftsbeziehungen – Merz hat aber auch Chinas Einfluss auf Russland und den Krieg in der Ukraine angesprochen. Mit Kritik an seinen chinesischen Gastgebern hat sich Merz sehr zurückgehalten.[01:39]Direkt aus Peking berichtet Helene Bubrowski – und hat dort Bayer-CEO Bill Anderson getroffen, der mit der Wirtschaftsdelegation angereist ist. Bayer ist seit fast 150 Jahren in China aktiv und betreibt fünf Produktions- und fünf Innovationszentren. Anderson sieht China längst nicht mehr nur als Absatzmarkt, sondern als Forschungspartner – Decoupling hält er für den falschen Weg.[11:02]Zurück in Berlin: Michael Bröcker hat mit Esra Limbacher gesprochen, dem Sprecher des Seeheimer Kreises. Der SPD-Fraktionsvize fordert einen echten Mentalitätswechsel: „Wir haben momentan ein System in Deutschland, das ist echt stark auf Kontrolle und Berichtspflichten ausgelegt. Da müssen wir einen Wechsel hinbekommen und sagen: Ich vertraue als Staat Bürgern und Unternehmen – und misstraue nicht in erster Linie." Die bisherigen Reformvorschläge aus der Union nennt Limbacher Stückwerk.[14:29]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat eine positive Bilanz seines Besuchs in China gezogen. Birgit Eger beleuchtet die engen Wirtschaftsbeziehungen. Auf der politischen Ebene gebe es dagegen viele Spannungen, sagt China-Experte Sebastian Heilmann. Von WDR 5.
Das 56. WEF steht ganz im Zeichen des Besuchs von US-Präsident Donald Trump. Dabei steht Trump für das Gegenteil des «Geistes von Davos», also globale Zusammenarbeit. Lässt sich das WEF kapern? Übertüncht der Besuch die internen Probleme? Kritische Fragen an den WEF-Co-Präsidenten, André Hoffmann. André Hoffmann gehört zur Familie der Roche-Erben, ist Vize-Präsident des Pharmakonzerns und seit dem letzten August präsidiert er zusammen mit Blackrock-Chef, Larry Fink, den WEF-Stiftungsrat. Und, André Hoffmann, der sich selbst als Umweltaktivist bezeichnet und sich für Nachhaltigkeit engagiert, zeigte sich bei der Wahl Donald Trumps vor einem Jahr schockiert, dass eine Mehrheit in den USA einen «alten, korrupten Mann» gewählt habe. Nun ist just dieser Mann Star-Gast am WEF in Davos. Warum also die Einladung? Was unternimmt das WEF gegen die immer grösser werdende Präsenz der USA in Davos? Und setzt sich der Schweizer WEF-Co-Präsident für Schweizer Interessen ein? Der Besuch des US-Präsidenten macht vergessen, dass das WEF im vergangenen Jahr kräftig durchgeschüttelt wurde. Whistleblower hatten dem Gründer und langjährigen Mister WEF, Klaus Schwab, vorgeworfen, er habe u.a. bei den Spesen getrickst und Studien des WEF zu beeinflussen versucht. Zwar hat eine externe Untersuchung die Vorwürfe entkräftet, der Nachfolger von Schwab, ex-Nestlé-Chef, Peter Brabeck nahm trotzdem Knall auf Fall den Hut. Sind die Wogen intern wirklich geglättet? Was macht das neue Co-Präsidium anders? Und hat das WEF überhaupt eine Zukunft? André Hoffmann, Co-Präsident des WEF-Stiftungsrats, Roche-Erbe und Vize-Präsident und Autor eines Buches zu nachhaltigem Wirtschaften nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Das 56. WEF steht ganz im Zeichen des Besuchs von US-Präsident Donald Trump. Dabei steht Trump für das Gegenteil des «Geistes von Davos», also globale Zusammenarbeit. Lässt sich das WEF kapern? Übertüncht der Besuch die internen Probleme? Kritische Fragen an den WEF-Co-Präsidenten, André Hoffmann. André Hoffmann gehört zur Familie der Roche-Erben, ist Vize-Präsident des Pharmakonzerns und seit dem letzten August präsidiert er zusammen mit Blackrock-Chef, Larry Fink, den WEF-Stiftungsrat. Und, André Hoffmann, der sich selbst als Umweltaktivist bezeichnet und sich für Nachhaltigkeit engagiert, zeigte sich bei der Wahl Donald Trumps vor einem Jahr schockiert, dass eine Mehrheit in den USA einen «alten, korrupten Mann» gewählt habe. Nun ist just dieser Mann Star-Gast am WEF in Davos. Warum also die Einladung? Was unternimmt das WEF gegen die immer grösser werdende Präsenz der USA in Davos? Und setzt sich der Schweizer WEF-Co-Präsident für Schweizer Interessen ein? Der Besuch des US-Präsidenten macht vergessen, dass das WEF im vergangenen Jahr kräftig durchgeschüttelt wurde. Whistleblower hatten dem Gründer und langjährigen Mister WEF, Klaus Schwab, vorgeworfen, er habe u.a. bei den Spesen getrickst und Studien des WEF zu beeinflussen versucht. Zwar hat eine externe Untersuchung die Vorwürfe entkräftet, der Nachfolger von Schwab, ex-Nestlé-Chef, Peter Brabeck nahm trotzdem Knall auf Fall den Hut. Sind die Wogen intern wirklich geglättet? Was macht das neue Co-Präsidium anders? Und hat das WEF überhaupt eine Zukunft? André Hoffmann, Co-Präsident des WEF-Stiftungsrats, Roche-Erbe und Vize-Präsident und Autor eines Buches zu nachhaltigem Wirtschaften nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Es schien ein Tag wie jeder andere zu sein. Es sollte ein Tag wie kaum ein anderer werden. Aus den Weiten der Ewigkeit sendet Gott seinen Boten Gabriel in das kleine Städtchen Nazareth zu einer jungen Frau namens Maria. Die hehren Worte der himmlischen Erscheinung: »Ave Maria! Gegrüßt seist du, Holdselige! Der Herr ist mit dir, du Gesegnete unter den Frauen. … Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus (Retter) heißen«, werden von jetzt an ihr gesamtes Leben, und das von Millionen und Abermillionen von Menschen, verändern.Unmittelbar nach der Verkündigung durch Gabriel macht sich Maria auf den Weg ins Gebirge zu ihrer schwangeren Verwandten Elisabeth. Während des Besuchs dort, stimmt sie einen Lobgesang an, der als das Magnifikat der Maria (Lobgesang der Maria) in die Kirchengeschichte eingegangen ist. Maria kann gar nicht anders, als ihr Lob (angesichts der angekündigten Geburt des kommenden Retters) in die Welt hinauszusingen. Ihr Lied ist gewissermaßen das erste aller Weihnachtslieder, das Ur-Weihnachtslied. Es spricht vom Hinblicken Gottes auf unsere Niedrigkeit, von der Barmherzigkeit im Sohn, von dem gesandten Erlöser, durch den der Allmächtige große Dinge in uns wirkt.Wenn in diesen Tagen die alten Lieder neu erklingen, dürfen (nicht nur) Christen in dankbarer Weihnachtsfreude in das Magnifikat der Maria einstimmen und anbetend mitsingen: »Meine Seele erhebt den HERRN, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilands; denn er hat hingeblickt auf die Niedrigkeit seiner Magd; … denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan.« Jeder ist eingeladen, jeder ist willkommen, weil Jesus, der Retter, für uns Sühnung leistete – das ist der Kernpunkt des biblischen Evangeliums!Martin von der MühlenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Thailand möchte schnellstmöglich in die BRICS aufgenommen werden, obwohl das Land neutral ist und auch gute Beziehungen zu den USA möchte. Was sind also die Gründe für Thailands Wunsch nach einem BRICS-Beitritt?Ein Standpunkt von Thomas Röper.Thailand macht in Deutschland nicht viele politische Schlagzeilen, wenn man von seinem aktuellen Konflikt mit dem Nachbarland Kambodscha einmal absieht. Über Thailands Politik und seinen außenpolitischen Kurs ist in Deutschland nur wenigen etwas bekannt. Daher fand ich einen Artikel interessant, den der Thailand-Korrespondent der TASS über den Wunsch Thailands, den BRICS beizutreten, geschrieben hat, und ich habe den Artikel übersetzt.BEGINN DER ÜBERSETZUNG:So schnell wie möglich der BRICS beitreten: Warum Thailand es eilig hatIgor Browarnik, TASS-Korrespondent in Thailand, darüber, warum Bangkok eine Partnerschaft nicht ausreicht und ob die Auflösung des Parlaments seine Bestrebungen beeinflussen wird.Der Vorsitz der BRICS wird am 1. Januar 2026 von Brasilien an Indien übergehen. Unterdessen hat Thailand Anfang Dezember Delhi bereits um Unterstützung bei der Frage des Beitritts des Landes zur Organisation als Vollmitglied gebeten. Warum so viel Eile, inwiefern ist die BRICS für Thailand von Vorteil, wer könnte dagegen sein und was kann Bangkok bieten?Keine Änderung der AbsichtenInsgesamt handelt es sich bei der Bitte um Unterstützung um eine technische Frage. Thailand bekundet seit Juni 2024 offen sein Interesse an einem Beitritt zu den BRICS, als es den damaligen Vorsitzenden Russland offiziell über seine Absicht informierte, Vollmitglied der Organisation werden zu wollen. Im Dezember desselben Jahres übermittelte Russland Thailand eine Einladung, ab dem 1. Januar 2025 den Status eines Partnerlandes zu erhalten. Bangkok bezeichnete diesen Schritt als den wichtigsten auf dem Weg zu einer künftigen Vollmitgliedschaft in den BRICS. Seitdem hat sich dieser Kurs nicht geändert und hochrangige thailändische Beamte sagen offen, dass das Land an einem möglichst baldigen Beitritt interessiert ist.Zur Bestätigung dieser Position bat Außenminister Sihasak Phuangketkeow (während seines jüngsten Besuchs in Neu-Delhi, wo er seinen indischen Amtskollegen Subrahmanyam Jaishankar traf) um „Unterstützung für das Interesse Thailands, den BRICS beizutreten”.Die Einzelheiten dieses Treffens teilte mir der Generaldirektor der Informationsabteilung und Pressesprecher des thailändischen Außenministeriums Nikondet Phalangkun mit. Unter anderem erinnerte er daran, dass Bangkok zuvor Russland um Unterstützung in dieser Frage gebeten hatte und sich nun, dem Grundsatz der Kontinuität der Außenpolitik folgend, an Indien wendet. „Während der Verhandlungen in Neu-Delhi hat die indische Seite ihre Unterstützung bekundet, aber zunächst muss ein Konsens unter den Gründungsländern der Organisation erzielt werden. Ich denke, dass einige Länder nichts gegen eine Mitgliedschaft Thailands einzuwenden haben, aber sie sind der Meinung, dass es ein Moratorium für die Aufnahme neuer Mitglieder geben sollte, da die BRICS sehr schnell wächst“, sagte Phalangkun und merkte an, dass Bangkok davon ausgeht, 2026 Mitglied der BRICS zu werden.Derzeit herrscht in Thailand jedoch politische Unruhe. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Wird das die Pläne des Landes in Bezug auf die BRICS beeinflussen? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als Außenminister Johann Wadephul (CDU) vor Kurzem Syrien besucht hat, war er erschüttert von den heftigen Zerstörungen: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben", so der Minister während eines Besuchs in Harasta, einer schwer verwüsteten Vorstadt von Damaskus. Es könnte die einfache Einschätzung eines Außenministers bei einem Ortsbesuch sein. Allerdings konnte man die Äußerungen eben auch als Widerspruch zum Plan des Bundesinnenministers Alexander Dobrindt (CSU) lesen. Der hatte erst kürzlich angekündigt, noch in diesem Jahr eine Vereinbarung mit Syrien zu treffen, um wieder in das Land abschieben zu können. Es folgten mehrere Klarstellungen, eine Rückendeckung durch den Kanzler, ein Machtwort des Kanzlers und ein “irritierender” Auftritt Wadephuls in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Und trotz mehrfacher Versuche: Kein Ende der Debatte. Was ist da los bei der Union? Wie ernst sind die Differenzen zwischen Außen- und Innenministerium - und dem Kanzler? Und wie realistisch ist ein Rückkehr für Syrerinnen und Syrer in ihr Land wirklich? Der Apofika-Presseklub mit Anna Lehmann (taz), Borhan Akid (WDR), Nikolaus Blome (RTL/ntv) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub
Nach dem Besuch eines Jugendoffiziers am Angell-Gymnasium in Freiburg sieht sich ein ehemaliger Schüler mit einer Anzeige wegen Beleidigung konfrontiert. Laut Medienberichten hat die zuständige Staatsanwaltschaft sogar bereits Anklage erhoben. Der Grund: Der 18-jährige „Bentik“, der zur Zeit des Besuchs des Jugendoffiziers noch Schüler an dem ehrwürdigen Gymnasiums war, hat sich Kritik erlaubt, dieWeiterlesen
Die europäischen Medien bezeichnen die Absage des Besuchs des Bundesaußenministers in China als "außenpolitische Katastrophe". Darüber hinaus hat Xi Jinping ein Treffen mit Friedrich Merz abgelehnt. Wozu will Europa China "wirtschaftlich zwingen" und wie reagiert Peking darauf? Von Walerija Werbinina
Michi und Oli sprechen wieder mal über Michis Gesundheit. Hashimoto, B12 und immer noch Schmerzen im Rücken. Und DIG-Fans wissen es. Oli hatte wieder mal recht. Michi hat ein neues Bett bestellt. Tatsächlich. Und auch Oli war krank, einmal mehr. Wegen eines Besuchs von einem historischen Bunkers. Voilà. Und der Husten hallt nach. Ist leider immer noch nicht weg. Danach sprechen die Dicken über den Club de Com. Eine Preisverleihung für Kommunikationsleistungen. Der Podcast wird eingereicht – die Welschen verstehen sich änz güät Wallisärdiitsch. Mal schauen.
In Dortmund hat die CDU nach fast 80 Jahren das Rathaus erobert. Der neue Oberbürgermeister Alexander Omar Kalouti erklärt im Gespräch mit Michael Bröker, welche Pläne er hat. Wie hat er geschafft, sich den Chefposten im Rathaus zu sichern? Es geht im Interview auch um die Migrationspolitik, Kalouti spricht von einer „Bringschuld von Migranten, sich aktiv einzubringen.“[11:08]In den USA stehen die Zeichen auf Stillstand. Republikaner und Demokraten konnten sich nicht auf einen neuen Haushalt einigen, was zu einem sofortigen „Shutdown“ der Regierung geführt hat. Es ist nicht erkennbar, wie ein Kompromiss zwischen Demokraten und Republikanern aussehen könnte.[07:28]Die EU hat vier Milliarden Euro für die Drohnenentwicklung bewilligt – zwei Milliarden sollen direkt in die ukrainische Produktion fließen. Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert während eines Besuchs in Kiew in einem Gespräch mit Table.Briefings deutlich mehr Unterstützung durch Europa.[01:34]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.Table.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerung Bei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath (laurence.donath@table.media) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 4.9.2025++Assistierter Suizid ist in Österreich seit 2022 unter strengen Auflagen erlaubt, begleitend wurde damals auch der flächendeckende Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung per Gesetz beschlossen. Wie ist es darum bestellt? (Andreas Mittendorfer)++. Israels Präsident Isaac Herzog wurde von Papst Leo empfangen. Und schon das Zustandekommen des Besuchs wirft Fragen auf. (Vospernik)++Auch heuer laden die Caritas und 140 Pfarren in Wien und Niederösterreich zur Le+O Erntedanksammlung ein und bitten um Spenden für Armutsbetroffene in Form von haltbaren Lebensmitteln. Aufgrund der hohen Inflation verzeichnen die LE+O Ausgabestellen der Caritas eine steigende Nachfrage.
Die Ankündigung eines Treffens zwischen den beiden Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin im US-Bundesstaat Alaska zur Beilegung des Krieges in und um die Ukraine verursachte in EU-Europa plus Großbritannien eine wahre Stresslawine. Hektische diplomatische Anstrengungen einschließlich eines Ad-hoc-Besuchs des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Berlin dominierten die Tage vor dem bilateralen Treffen. Hintergrund war dieWeiterlesen
Die Bundeswehr wird noch in dieser Woche Hilfsgüter über Gaza abwerfen. Dies kündigte Bundeskanzler Merz am Rande des Besuchs des jordanischen Königs in Berlin an. Gleichzeitig sprach sich Merz für eine Zweitstaatenlösung im Nahostkonflikt aus. Palästinenser sehen in der deutschen Politik nur eine „kleine Hilfe“. Israel kritisiert die Europäer.
53 Jahre alter Familienvater suchte den besonderen sexuellen Kick. Doch dann geriet er in tödliche Gefahr: Ihm wurde während des Besuchs bei einer Domina durch eine Kette um den Hals die Luft abgeschnürt, und er starb. Wie der Fall ablief und welche Lehren man laut Rechtsmediziner daraus ziehen kann, erfahren Sie in dieser Folge von "Dem Tod auf der Spur"
Die Winde der Geschichte trugen Elias zu den geschätzten Gastgebern von »Don't forget History«, wo er einmal mehr die Gelegenheit erhielt, die legendären Reiterkrieger der Steppe zu würdigen – die unsterblichen Mongolen. In großzügiger Verbundenheit gewähren uns die Kollegen die Ehre, diese kostbare Aufzeichnung auch in unseren ehrwürdigen Hallen erklingen zu lassen. Manch vertrauter Klang mag euren Ohren aus vergangenen mongolischen Erzählungen entgegenwehen, doch neue Facetten werden sich euch ebenso offenbaren. Erweist den geschätzten Chronisten von „Don't forget History" die Ehre eures Besuchs: https://www.youtube.com/@dontforgethistory_official/featured
Der vermeintlich fürsorgliche Familienvater Travis Decker steht im Zentrum einer unfassbaren Tragödie: Er soll seine drei jungen Töchter – Paityn (9), Evelyn (8) und Olivia (5) – während eines ausschließlich gerichtlich erlaubten Besuchs erdrosselt und anschließend unter tatverdächtigen Umständen geflohen sein. Zurück bleiben unzählige Fragen und eine verzweifelte Nation auf der Suche nach Antworten.In dieser Folge beleuchten wir den grausamen Fall und die fieberhafte Jagd nach dem mutmaßlichen Täter.In dieser Folge erfährst du:
Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ein Besuch im Oval Office kann schnell mal aus dem Ruder laufen - Stichwort: Eklat zwischen Wolodimir Selenskyj und Donald Trump. Der ukrainische Präsident im Weißen Haus zurechtgewiesen wie ein Schuljunge - ein US-Präsident im Angriffs-Modus, vor laufenden Kameras.Bundeskanzler Friedrich Merz war die Erleichterung gestern Abend deutscher Zeit anzusehen - die Erleichterung darüber, dass es bei ihm deutlich besser gelaufen ist. Kein offener Streit also beim Antrittsbesuch im Weißen Haus, sondern freundliche Worte - ja sogar eine gelöste Stimmung im Oval Office. Die deutsch-amerikanische Politologin Cathryn Clüver Ashbrook schätzt das Treffen ein.
Deutschland will Waffen in der Ukraine produzieren, finanziert Starlink und will die Militärhilfe ausbauen. Das sind einige der Ergebnisse des Besuchs von Präsident Wolodimir Selenski in Berlin. Über den aktuellen Stand des Ukraine-Kriegs sprechen wir mit Thomas Fasbender vom Berliner Verlag. Die Situation muslimischer Frauen in Deutschland verschlechtere sich immer weiter, sagt die Schriftstellerin Safeta Obhodjas. Ein Gespräch über tradierte Rollenbilder und Unterdrückung. Mit dem Journalisten Lionel Baland blicken wir auf den drohenden Koalitionsbruch in den Niederlanden, und Michael Hauke kommentiert das Framing von Corona-Kritik als rechtsextrem.
Michael Bröcker hat Manuela Schwesig in Schwerin getroffen. Sie spricht über die Herausforderungen der SPD, die Notwendigkeit einer bürgernahen Politik und die Bedeutung Ostdeutschlands für gesamtgesellschaftliche Entwicklungen. Schwesig macht klar, dass es ein großer Fehler ist, die Sorgen der Menschen im Osten zu ignorieren: "Was der Osten an Unterstützung braucht, braucht auch der Westen. Im Osten kommen die Probleme aufgrund der demografischen Entwicklung eher an. Deswegen sollte man auf den Osten eher schauen - auf die Probleme und auch auf die Lösungsvorschläge." [ab 09:52]Die Bewerbungsphase für die Olympischen Spiele 2040 hat begonnen. Mehrere deutsche Städte haben ihr Interesse an der Ausrichtung bekundet. Welche Städte haben realistische Chancen? Welche Herausforderungen bei der Bewerbung sind zu bewältigen? [ab 01:17]Friedrich Merz ist gemeinsam mit Verteidigungsminister Pistorius nach Litauen gereist. Dort haben sie die Unterstützung Deutschlands für die NATO-Partner im Baltikum bekräftigt. Wir beleuchten die Bedeutung dieses Besuchs und das Signal an die Bündnispartner. [ab 06:01]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Thurgauer Stadt Wein-felden hat die Einführung eines Grab-feldes nach islamischer Tradition abgelehnt - mit 51,6 Prozent der Stimmen. Nach dem knappen Nein an der Urne, wollen Gegner wie auch Befürworter die Diskussion weiterführen. Weitere Themen: Israel hat seine Drohung wahrgemacht und seine Militäroffensive im Gazastreifen intensiviert. Dies, nachdem es während des Besuchs von US-Präsident Trump in den Golfstaaten keine Einigung für einen neuen Waffenstillstand gegeben hatte. In der Nacht sind bei Angriffen auf das Gebiet wiederum dutzende Menschen getötet worden. Die Hoffnung auf Frieden ist in weite Ferne gerückt. Welche Folgen hat US-Präsident Donald Trumps neue Amtszeit für die Medien? Die langjährige, preisgekrönte Karikaturistin Ann Telnaes hat aufgrund einer ihrer Zeichnungen ihre Stelle bei der Washington Post gekündigt. Abgebildet waren Milliardäre und Medienmogule, die sich vor Donald Trump verneigen und ihn mit Dollarbeuteln huldigen. Der Besitzer der Washington Post, Jeff Bazos, war ebenfalls abgebildet - und wollte deshalb die Karikatur nicht drucken.
Heute Abend steht Israel im Halbfinal des Eurovision Song Contests. Und das sorgt in diesem Jahr für besonders viel Aufmerksamkeit. Die Teilnahme Israels wird kritisiert, wegen des Vorgehens in Gaza. Wie geht Israel mit dieser Kritik um? Weitere Themen: · Qatar Airways bestellt dutzende neue Flugzeuge vom amerikanischen Hersteller Boeing. Die Ankündigung des Grossauftrags kommt während des Besuchs von US-Präsident Donald Trump in Katar. Ist das der Befreiungsschlag für den gebeutelten Flugzeugbauer? · Der französische Premierminister François Bayrou musste sich am Abend einem Untersuchungsausschuss stellen. In seiner Zeit als Bildungsminister soll er Bescheid gewusst haben, dass es an einer katholischen Schule in Südfrankreich körperliche und sexuelle Gewalt gegeben hat. Was wird ihm konkret vorgeworfen? · Anfang Woche hat die kurdische Arbeiterpartei PKK angekündigt, dass sie sich nach Jahrzehnten des zum Teil bewaffneten Widerstands gegen die Türkei auflöst. Wie geht es jetzt weiter für die Kurdinnen und Kurden in der Türkei?
US-Präsident Donald Trump ist anlässlich der Begräbnisfeierlichkeiten für Papst Franziskus in Rom eingetroffen. Am Rande des Besuchs trifft er den ukrainischen Präsidenten Selenskyj, um einen von den USA vermittelten Friedensplan zu besprechen – ein Plan, der Kiew erhebliche territoriale Zugeständnisse abverlangen soll. Unterdessen kämpft Trump im eigenen Land mit sinkenden Zustimmungswerten.
Ungarn will aus dem Internationalen Strafgerichtshof ICC austreten. Das verkündet die Regierung während des Besuchs des israelischen Ministerpräsidents Benjamin Netanjahu, gegen den das Gericht einen Haftbefehl erliess. Was hat das zu bedeuten? Weitere Themen: · Militär-Partnerschaft USA-Ukraine: Die USA sind weit tiefer in den Ukraine-Konflikt verwickelt als bislang offiziell bekannt. Das zeigen Recherchen der New York Times. · UNO-Bericht: Viele der ärmsten Länder der Welt werden von ihren Schulden erdrückt. Über 50 Länder geben mehr als zehn Prozent ihrer Einnahmen für Zinsen aus. Warum vor allem afrikanische Länder betroffen sind. · Deutschland: Seit einem Jahr kann legal Cannabis angebaut und konsumiert werden. Wie sich der Cannabis-Konsum seither entwickelt hat.
On Thursday, the German International School Sydney welcomed the German Ambassador to Australia, Beate Grzeski, together with her predecessor Dr. Markus Ederer and the Consul General in Sydney, Felix Schwarz. During a tour of the campus, the diplomats were given insights into everyday school life — from high school to kindergarten groups. The highlight of the visit was a formal school meeting, during which students asked the ambassador questions about her diplomatic work. - Die German International School Sydney begrüßte am Donnerstag die deutsche Botschafterin in Australien, Beate Grzeski, gemeinsam mit ihrem Amtsvorgänger Dr. Markus Ederer und dem Generalkonsul in Sydney, Felix Schwarz. Bei einem Rundgang über den Campus erhielten die Diplomaten Einblicke in den Schulalltag – von der Oberstufe bis zur Kindergartengruppe. Höhepunkt des Besuchs war eine feierliche Schulversammlung, bei der Schülerinnen und Schüler der Botschafterin Fragen zu ihrer diplomatischen Arbeit stellten.
Donald Trump hat zuerst mit Wladimir Putin und wenig später auch mit Wolodimir Selensky telefoniert. Ersten Einschätzungen zufolge profitiert wohl Russland von möglichen Friedensgesprächen. Weitere Themen: · Der Bund steht finanziell deutlich besser da als gedacht. Das zeigen die neusten Finanzzahlen zum Jahr 2024, die Finanzministerin Karin Keller-Sutter präsentiert hat. Statt ein Minus von rund 2,5 Milliarden Franken wie budgetiert hat der Bund im letzten Jahr nur 80 Millionen Franken minus gemacht. · Die Bundesanwaltschaft soll nicht gegen die beiden SVP-Nationalräte Thomas Aeschi und Michael Graber ermitteln können. Sie sollen ihre Immunität behalten, hat die zuständige Nationalratskommission entschieden. Die Kommission hat wegen eines Vorfalls im letzten Sommer über ihre Immunität diskutiert. Damals haben sich die beiden während des Besuchs des ukrainischen Parlamentspräsidenten im Bundeshaus ein Handgemenge mit Polizisten geliefert. · Heiraten scheint in China aus der Mode gekommen zu sein: Im letzten Jahr haben dort so wenig Menschen geheiratet wie noch nie, wie neue Zahlen des chinesischen Ministeriums für zivile Angelegenheiten zeigen. Dies dürfte die chinesische Regierung beunruhigen, denn die Bevölkerung schrumpft und Heiraten ist in China ein wichtiger Bestandteil der Mission, die Geburtenrate wieder anzukurbeln.
Während der Coronapandemie galten Bewohnende von Alten- und Pflegeheimen als besonders schutzbedürftig. Zeitweise gab es deshalb Besuchs- und Kontaktverbote für Angehörige. Die Auswirkungen waren gravierend, wie ein Blick zurück zeigt. Gebert, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Lebenszeit
DOMRADIO.DE übertrug am Hochfest der Gottesmutter Maria das Pontifikalamt zur SEEK-Konferenz aus dem Kölner Dom mit Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki. Die Predigt hielt der Erzbischof von Denver, Samuel Joseph Aquila. „Vergib uns unsere Schuld: gewähre uns deinen Frieden“ – so lautet das Motto des heutigen 58. Weltfriedenstages. Es ist inspiriert „vor allem von den Enzykliken Laudato si und Fratelli tutti und den Begriffen Hoffnung und Vergebung, die im Mittelpunkt des Heiligen Jahres 2025 stehen: einer Zeit der Umkehr, die uns aufruft, nicht zu verurteilen, sondern Versöhnung und Frieden zu stiften“, heißt es aus dem Vatikan. Wahrer Friede kann demnach nur aus einer echten Umkehr auf allen Ebenen – persönlich, lokal und international – erwachsen. Und es müsse ein Friede sein, der sich nicht nur in der Beendigung von Konflikten zeigt, sondern in einer neuen Realität, in der Wunden geheilt werden und die Würde eines jeden Menschen anerkannt wird. Im Jahr 1967 erklärte Papst Paul VI. den Neujahrstag, das Hochfest der Gottesmutter Maria, auch zum Weltfriedenstag, der seither jedes Jahr begangen wird. Die Erfahrung der vielen Kriege überall auf der Welt zeigt, wie wichtig dieses Thema nach wie vor ist. Quelle: https://www.vaticannews.va/de.html Der HERR sprach zu Mose: Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen: Der HERR segne dich und behüte dich. Der HERR lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der HERR wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden. (Num 6,22-26) Impuls zur ersten Lesung aus dem Buch Numeri (Num 6,22-27) Die ersten Worte des neuen Jahres geben die Richtung vor. – Wer im Namen Gottes in das Jahr geht und handelt, der ist gesegnet – der darf sich der Begleitung und des Schutzes Gottes sicher sein. Und was gibt es Schöneres, als Menschen zu segnen, sie unter den Namen Gottes zu stellen und sie ihm anzuvertrauen? Menschen sehnen sich danach, wissen und glauben zu dürfen und können, dass ihr Leben Sinn hat, dass sie nicht zufällig hier sind, dass sie getragen und gehalten sind. Wird Menschen heute eine solche Zusage, ein solcher Segen gegeben, merkt man, wie sie durchatmen, wie eine Last von der Schulter fällt, Tränen in die Augen kommen. Ich darf als Gesegneter das neue Jahr beginnen und Segen weitergeben und schenken. Manchmal muss der gar nicht ausgesprochen werden und ich kann im Vorbeigehen einen Menschen still und im Herzen segnen, weil ich weiß, dass derjenige jetzt einen Segen braucht. Zacharias Heyes OSB. Aus: TeDeum – Das Stundengebet im Alltag, Januar 2025, www.tedeum-beten.de In seiner Predigt betonte Samuel Joseph Aquila die Bedeutung des Hochfest der Gottesmutter Maria, das Maria als Mutter Gottes ehrt und auf ihre Rolle als Vermittlerin hinweist, die uns zu ihrem Sohn Jesus Christus führt. Der Erzbischof ruft dazu auf, von Maria Vertrauen und Hoffnung zu lernen, selbst in Zeiten von Schmerz und Zweifel. Er beschreibt in dem Zusammenhang eine persönliche Begegnung mit Maria. Während eines Besuchs im Marienheiligtum "Unserer Lieben Frau von Guadalupe" in Mexiko hatte er die Gelegenheit, den Umhang, die so genannte "Tilma" mit ihrem Bildnis aus nächster Nähe zu betrachten. In diesem Moment spürte er, wie Maria ihn liebevoll daran erinnerte, dass das größte Wunder nicht die Tilma sei, sondern die Eucharistie, in der Jesus täglich gegenwärtig ist. Diese Erfahrung erfüllte ihn mit Ehrfurcht und Dankbarkeit und bestärkte ihn in seinem Glauben, dass Maria immer auf ihren Sohn hinweist und uns dazu einlädt, ihm zu folgen. Abschließend ermutigt der Erzbischof die Gläubigen, in diesem Heiligen Jahr der Hoffnung Missionare zu sein, andere zu Jesus zu führen und sich auf die Worte Mariens zu besinnen: "Tut, was er euch sagt". Die Kölner SEEK-Konferenz der Focus-Missionare findet vom 30. Dezember 2024 bis zum 2. Januar 2025 statt (Focus = Fellowship of Catholic University Students) – junge Erwachsene, insbesondere Studierende, feiern und vertiefen gemeinsam ihren Glauben.
Heute, Kinder, gibt es was ganz Feines: ST. PAULIs Präsident Oke Göttlich beehrt das BOHNDESLIGA-Studio. Der Anlass seines Besuchs ist eine kleine Revolution, die der FC ST. PAULI angeht: Der Verein möchte eine GENOSSENSCHAFT gründen, um Geld von seinen Fans zu investieren. Was steckt hinter der Genossenschaft? Wie lässt sich mit dieser Genossenschaft Geld verdienen? Und wofür möchte der FC ST. PAULI dieses Geld ausgeben? Darüber gibt Göttlich den BOHNDESLIGA-Hosts Niko und Tobi ausführlich Auskunft. Außerdem sprechen wir über die Verantwortung, die ein Fußballverein gegenüber seinen Mitgliedern hat, und warum sich viele Klubs scheuen, ihren Mitgliedern mehr Rechte zu übertragen.
Serious Sellers Podcast auf Deutsch: Lerne erfolgreich Verkaufen auf Amazon
Die Zukunft des Sports wird von Künstlicher Intelligenz bestimmt! Hört zu, wie wir uns über die beeindruckende Alibaba-Pressekonferenz bei den Olympischen Spielen austauschen. Gemeinsam mit Jens Lindner von der Beschaffungsagentur amzproeu sprechen wir über die mitreißende Atmosphäre bei den Disziplinen Volleyball und Synchronspringen der Herren. Unsere Erlebnisse in Paris, inklusive eines atemberaubenden Besuchs auf dem Eiffelturm, runden dieses Kapitel perfekt ab. Unsere humorvolle Geschichte über einen türkischen Schützen und seine minimalistische Ausrüstung wird euch zum Schmunzeln bringen. Wir diskutieren darüber, wie Athleten ihre mentale Ruhe finden und welche Rolle KI dabei spielt. Besonders spannend ist die strategische Entscheidung von Alibaba, eigene KI-Systeme zu entwickeln, um unabhängig von bestehenden Plattformen wie ChatGPT zu bleiben. Diese Entscheidung könnte Alibaba einen entscheidenden Vorteil in der sich rasch wandelnden Technologielandschaft verschaffen. Erfahrt, wie Alibaba KI nutzt, um den Produktentwicklungsprozess zu revolutionieren. Wir zeigen, wie interaktive Dialoge mit KI zu innovativen Produktvorschlägen führen können – denkt nur an sechseckige Tischtennisschläger! Zudem beleuchten wir den Drei-Jahres-Plan von Alibaba und wie deren KI die Markttrends vorhersagen kann. Abschließend werfen wir einen Blick auf die Compliance- und Sourcing-Dienstleistungen von amzproio für deutschsprachige Kunden im Dachbereich. Diese Folge ist ein Muss für alle, die sich für die Verschmelzung von Sport, Technologie und internationalem Geschäft interessieren! In Folge 141 des Serious Sellers Podcast auf Deutsch, Marcus und Jens diskutiére 00:00 - Alibaba Pressekonferenz 13:36 - AI Und Sport 21:46 - Künstliche Intelligenz in Der Produktentwicklung 31:32 - Der Drei-Jahres-Plan Von Alibaba 43:41 - Europäische Compliance Und Sourcing-Pakete
- Eine kleine Spezialfolge anlässlich des Besuchs von Malte bei Jean-Claude in der Schweiz - Apple-Ausblick auf die zweite Jahreshälfte Links zur Sendung: - YouTube: Jean-Claudes Besuch in Wilhelmshaven im Frühjahr 2023 https://youtu.be/BCMa4zTdKSg Kapitelmarken: (00:00:00) Apfelfunk Spezial aus der Schweiz
Russlands Präsident Putin hat während seines Besuchs in Nordkorea erneut mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht. Beide Länder haben gegenseitigen Beistand vereinbart, sollten sie angegriffen werden. Nordkorea und Russland unterstützen sich trotz internationaler Sanktionen mit Waffenlieferungen. Unterdessen ist die Nachfolge von NATO-Generalsekretär Stoltenberg geklärt. Im Oktober soll der Niederländer Marc Rutte neuer Chef des Verteidigungsbündnisses werden. Im Schwerpunkt der Folge geht es um die deutsche Brigade in Litauen. Genau vor einem Jahr hatte Verteidigungsminister Pistorius viele in Deutschland mit seiner Ankündigung überrascht, eine Brigade der Bundeswehr mit 4.800 Soldatinnen und Soldaten dauerhaft in Litauen zu stationieren. Es war eine Art Überrumpelungsaktion des Ministers. Auch wenn viele Fragen wie z.B. die Finanzierung der Brigade noch ungeklärt sind, hat Pistorius mit dieser Entscheidung einen Pflock eingeschlagen. Erstmals in der deutschen Nachkriegsgeschichte soll nun ein Militärverband der Bundeswehr permanent im Ausland stationiert werden. Und zwar ab Ende 2027. Anna Engelke war in Litauen und hat sich angeguckt, welche Fortschritte die Vorbereitungen dort für die deutsche Brigade machen. Die Bevölkerung scheint den deutschen Beitrag zur kollektiven Verteidigung zu begrüßen, auch wenn noch viele Herausforderungen und Unsicherheiten bestehen – nicht nur in Litauen, sondern auch in Berlin. Fragen und Anregungen zum Podcast: streitkraefte@ndr.de Podcast-Tipps: Weltspiegel über Rechtsruck in Europa und Ungarn https://1.ard.de/Weltspiegel_Ungarn_Hoffnung_gegen_Rechts_SuS Was tun, Herr General? Die Bundeswehbrigade in Litauen https://www.ardaudiothek.de/was-tun-herr-general-der-podcast-zum-ukraine-krieg/221-die-litauen-brigade-der-bundeswehr/13498547/
Bundeskanzler Olaf Scholz hatte am 11. Juni seine Rede anlässlich der sogenannten „Ukraine Recovery Conference“ und des Besuchs des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit der umstrittenen Grußformel „Slava Ukraini“ abgeschlossen. Laut der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), die dem Innenministerium untersteht, wurde dieser Slogan erstmals im April 1941 als offizieller politischer Gruß von der allgemeinWeiterlesen
Die Zeitungen beschäftigen aus Anlass des Besuchs von Kanzler Scholz maßgeblich mit der Rolle Chinas. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau