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Die 15:30 Philosophie mal anders: Felix sitzt zu Hause, Bengt nachts im Auto auf dem Campingplatz – mit zwei Stunden Schlaf aus dem Zug und auf dem Weg zum Surfen nach Frankreich. Für den 3. Spieltag hat es trotzdem gereicht. Das Dorf ärgert die Bayern, Atubolu hält den sechsten Elfmeter in Folge, Gladbach ist seinen Trainer los – und Freiburg steht nach drei Spieltagen ganz oben.
Kaum sinken die Temperaturen am Morgen auf 6 Grad, schlagen die Kids schon Alarm und freuen sich auf den Süden! Der Herbst kommt mit großen Schritten. Doch während es auf Bookstagram und Booktok schon überall nach Kürbis, orangefarbenem Laub und "Pumpkin Spice Latte" duftet, stellen sich viele Camper-Familien die finale Frage der Saison: Einwintern oder nochmal die Koffer packen? Inke (@luftschloss_liebe) und Eva (@czamping) liefern euch den ultimativen Herbst-Guide für Familien! Wir sprechen über das schwere Pro und Kontra zwischen hiesigen Plätzen mit Schlechtwetter-Infrastruktur und dem großen Trip in den Süden, klären die Sanni-Heizungs-Frage und werfen einen genauen Blick auf unser Equipment gegen klamme Kleidung und kalte Füße. ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
Frisch aus den Urlauben zurück meldet sich Michael mit einem Thema, das von einer zufälligen Begegnung auf dem Campingplatz losgetreten wurde: Das Leben im Hier und Jetzt! Wie Fotografie zur Aufmerksamkeitserklärung wird und die Kamera uns zu tieferen Erinnerungen und länger empfundener Lebenszeit verhelfen kann, erfahrt Ihr in dieser Folge vermutlich nicht vollumfänglich, aber bekommt zumindest eine Idee davon, wie es funktionieren könnte! ;-) Wir freuen uns auf Eure Kommentare, hier unter dem Post oder in der Freundeskreis-Community!
Nadine hat einen schönen Campingplatz in Brügge gefunden. Gerd hat clevere Gadgets dabei und verrät, was Camping kostet.
260828PC Die Gegenwart holt uns ein. Reisetagebuch Tag 18Mensch Mahler am 28.08.2026Es gibt hier Menschen auf dem Hurtigruten-Schiff, die melden sich komplett vom Leben ab. Keine Nachrichten, keine Anrufe, kein social Media. Ich kann das nachvollziehen, das man sich so etwas im Urlaub wünscht. Für mich wäre es undenkbar, vielleicht liegt es daran, dass ich Journalist bin und einfach immer informiert sein will und muss.Jetzt hat mich die Realität so oder so eingeholt. Wir sind in Kirkenes. Die russische Grenze ist 13 Kilometer entfernt. Es wird empfohlen, die Handys auf Flugmodus zu stellen. Ein Mitreisender meint, er wolle einen Fuß auf die Grenzlinie stellen. Schlechte Idee – bei einer der vorigen Fahrten meinte ein Italiener, rübergehen zu müssen. Er wurde verhaftet – Stunden später wurde er gegen eine Zahlung von 1.200 Euro freigelassen. Er erhielt außerdem Einreiseverbot auf Lebenszeit.Aber auch auf anderen Ebenen holt uns die Wirklichkeit ein. Auf dem Schiff sind überwiegend ältere Leute. Also die, die noch Rente bekommen und sie auch kräftig ausgeben, anstatt alles an Kinder und Enkel zu vererben. Auf einem Campingplatz sah ich mal ein großes Wohnmobil mit der Aufschrift: „Wir verprassen das Erbe unserer Kinder“. In Gesprächen mit Mitreisenden stellen wir fest, dass viele von ihnen kein gutes Verhältnis zu ihren Kindern haben. Da erkundigen sich Geschwister untereinander schon einmal, wieviel die Eltern für die Reise ausgegeben haben. Überhaupt: Das Thema Generationengerechtigkeit und die Frage, was für die nachfolgenden Generationen übrigbleibt, wenn wir fertig haben, verfolgt uns auf Schritt und Tritt. Die Früchte der lebenslangen Arbeit fröhlich genießen und trotzdem Maß halten und nicht verprassen, was man hat, das ist ein Balanceakt. Ich war einmal auf einem Seminar für Erbschaftsmarketing. Da sind manche Organisationen sehr aggressiv unterwegs. Typisches Gespräch im Altenheim: „Wann haben sie ihre Kinder das letzte Mal besucht? Und denen wollen sie alles geben? Sie können guten Gewissens uns einen Teil ihres Erbes geben und nicht alles ihren undankbaren Kindern. Und sie tun dabei noch etwas Gutes“. Leider muss ich feststellen, auch aus meiner Seelsorge-Praxis, dass fast kein sogenannter Erbfall ohne Streit in der Familie zu Ende geht. Da kann man vorsorgen so viel man will – eine oder einer fühlt sich garantiert benachteiligt.Unser Hurtigruten-Schiff hat gerade die Rückreise in den Süden angetreten. Wir fahren wieder nach Hause – zurück in die Realität. Ob wir sie ausgeblendet hatten oder nicht – sie holt uns immer wieder ein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fünf Wochen Sommerferien – und jeden zweiten Tag eine Stunde Schulstoff büffeln?
260818PC Lesezeit – Urlaubstagebuch Tag 8Mensch Mahler am 18.08.2026Es gab Jahre, da hatte ich 7 oder 8 Bücher im Koffer, wenn ich in den Sommerurlaub gefahren bin. Dann kam die Zeit der elektronischen Bücher. Das hat manches vereinfacht, was das Transportgewicht angeht. Angefreundet habe ich mich mit den Kindles dieser Welt nicht wirklich. Also jetzt wieder Taschenbücher, Paperbacks, Hardcover. Meine Frau ist seit Jahren in einem Literaturkreis. Davon profitiere ich – und außerdem gibt es an jeder Ecke eine Tauschbörse für gebrauchte Bücher. In diesen Urlaub habe ich – neben dem Hurtigruten-Reiseführer folgendes dabei: Anna Gavalda „Zusammen ist man weniger allein“ – ein toller Roman über verlorene Seelen in Paris. Ausgelesen. Dann darf ein Dirk Rossmann nicht fehlen, bereits der dritte, den ich lese: „Der Zorn des Oktopus“ ein Zukunftskrimi im Jahr 2029. In Bücherschränken habe ich einen Fitzek gefunden, den ich noch nicht gelesen hatte: Den Psychothriller „Das Geschenk“. Conny hat gerade Gabriela Zalapis „Ilaria“ ausgelesen. Ein Vater entführt seine Tochter und macht mit ihr einen Roadtrip durch Italien. Ein Familiendrama, das bedrückend ist und sich trotzdem zu lesen lohnt. Auf dem Campingplatz an der Ostsee habe ich „Seefahrt“ gefunden, ein Kluftinger Krimi. Den habe ich als Reserve dabei. Und jetzt gerade ausgelesen: Den neuen Robert Seethaler: „Die Straße“. Ein ganz besonderes, hochgelobtes Buch, das es in dieser Form noch nie gab. Man kann das Genre als "Form des literarischen Streetviews" charakterisieren. Robert Seethalers raffiniertes erzählerisches Arrangement in "Die Straße" ist wirklich bemerkenswert. Ich habe das Buch, das 230 Seiten lang nur Fragmente enthält, in 24 Stunden durchgelesen.Heimliche Heldin dieses Romans ist die Straße selbst, "scheinbar unscheinbar" bietet sie eine Art Querschnitt menschlicher Erfahrungen: enttäuschte Liebe, üble Gerüchte, Kriegserinnerungen, Obdachlosigkeit, Rassismus, Migration, Brandstiftung und fragwürdige Immobiliengeschäfte. Seethaler lässt seine Erzählung flugs über all diese Geschehnisse und Gespräche hinweggleiten, verknüpft dabei seine knappen Momentaufnahmen geschickt durch wiederkehrende Motive und Begriffe. Zum Anfang mögen einige der oft namenlosen Stimmen noch etwas gespensterhaft wirken, doch nach und nach entfaltet sich vor den Lesenden eine Art literarisches "Wimmelbild" voller klarer, schillernder Charaktere und Verbindungen. Verkürzungen sind zwangsläufig integraler Bestandteil dieser Erzählweise. Ins Gefühlsselige kippen sie nur einmal, in der Erzählung einer verliebten Floristin. Doch dies kann man dem Autor ohne weiteres nachsehen, der hier seine Kunst der Darstellung komplexer Mikrokosmen zur Perfektion bringt.Ich kann dieses Buch „Die Straße“ von Robert Seethaler wärmstens empfehlen, weil es ein ganz besonderes Lese-Erlebnis aufmacht. Und: Ich freue mich jetzt auf zwei Wochen Seereise mit meinen literarischen Schätzchen im Gepäck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
260813PC faulenzen – radeln - lesen – Urlaubstagebuch Tag 3Mensch Mahler am 12.08.2026Vorgestern Abend: Überraschung! Ein Plakat an der Straße gesehen: Sommernachtskino am Meer. Wir haben zwei Bio-Bikes ausgeborgt und sind hingefahren. Zuerst Fisch essen und Sauerfleisch. Dann ein Konzert als Vorprogramm zum Film. Dennis Vahlen, nie vorher gehört, aber ein wirklich guter Liedermacher und Cover-Interpret. Der Film: „Mein Freund der Pinguin“ – rührend und ein bisschen realitätsfremd. Als die Sonne unten war, haben wir uns auf den Liegen in mitgebrachte Decken gepackt und Popcorn gegessen. 9 Kilometer in der Nacht zum Campingplatz geradelt. Connys Licht am Rad erwies sich als trübe Funzel, mein Rad hatte gar kein Licht. Ich hab's auf jeden Fall nicht angekriegt. Und so fuhren wir eine Stunde über unbekannte Wege durch die Nacht. Dafür haben wir gestern die Bio-Bikes richtig genutzt. Eine große Tour. Ich habe meinen Lieblingsspruch angebracht: die 3 natürlichen Feinde des Menschen sind der Tod, das Finanzamt und der Gegenwind. Meine Güte, was sind wir verwöhnt von E-Bike-Power und optimal angepasstem Sattel … War anstrengend, aber trotzdem schön. Nur: weder eine Badestelle noch eine Kneipe gefunden im Hinterland der Ostseeküste. Schließlich hat uns Wasser aus dem Automaten und eine Döner-Bude gerettet. Dann. Auf der Veranda des Mobile-Homes liegen, in der Sonne dösen, lesen und den Wolken zusehen, die am Himmel vorbeiziehen. Urlaub halt, wie er sein muss. Kein Druck. Keine Termine. Kein Freizeitstress. Beim Aufstehen ging mir die „Morgenwonne“ von Joachim Ringelnatz durch den Kopf. Ich bin so knallvergnügt erwacht.Ich klatsche meine Hüften.Das Wasser lockt. Die Seife lacht.Es dürstet mich nach Lüften.Ein schmuckes Laken macht einen KnicksUnd gratuliert mir zum Baden.Zwei schwarze Schuhe in blankem WichsBetiteln mich „Euer Gnaden“.Aus meiner tiefsten Seele ziehtMit NasenflügelbebenEin ungeheurer AppetitNach Frühstück und nach Leben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auf dem Weg nach Sachsen-Anhalt: Thilo, Jelle und Marlon starten ihre Reise durch ein Bundesland, das sie besser verstehen wollen. Kurz vor der Landtagswahl fragen sie sich: Wie ist die Stimmung vor Ort, warum ist die AfD so stark – und welche politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen stecken dahinter? Zum Auftakt sprechen die drei über ihre eigenen Vorurteile und Perspektiven, das AfD-Wahlprogramm und die Frage, wie Journalismus mit Polarisierung umgehen sollte. Außerdem geht es um die ersten geplanten Begegnungen: mit AfD-Politiker Matthias Lieschke und Comedian Hendrik Bremer. Drei Tage Sachsen-Anhalt – zwischen Politik, persönlichen Geschichten, Campingplatz und dem Versuch, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Neil ist sein Rockstar-Fame in den Kopf gestiegen. Nach seinem Gig an den Winterthurer Musikfestwochen hat er sich selbst ins Chancental in die Rehab geschickt. Abhilfe gibts von den Gemütlichkeitsmäusen Phil und Mäthu: mit Berggeschichten und Aussteigerträumen vom Campingplatz im Tessin. «Debriefing 404», der Podcast der «Studio 404»-Crew: Tätschmeister Mätthu und seine linke Hand Phil bieten einmal pro Woche einen ihrer Fusssoldat:innen auf, um öffentlich die Dreckwäsche aus dem Team zu waschen. Neben all den Anekdoten von hinter den Kulissen und Büro-Gossip bleibt auch immer Zeit für Geschichten, die das Leben schreibt. Irgendwie muss man sich ja den Ruf ruinieren.
260810PC Jetzt geht's los – Urlaubstagebuch Seite 1Mensch Mahler am 10.08.2026In der ersten Augustwoche hatten alle 16 Bundesländer gleichzeitig Sommerferien. Ferragosto ist nicht nur der 15. August, sondern der Höhepunkt des Sommers in Italien – die Ferien des Augustus eben.Wir brechen heute auf. In die entgegengesetzte Richtung. Der Hitze entfliehen. Eine Woche Nordsee, dann ans Nordkap. Klar, wir sind urlaubsreif. Eine turbulente Zeit liegt hinter uns. Wir haben hohe Erwartungen an diesen Urlaub. Aber wir sind nicht unter Leistungsdruck. Freizeitstress. Nein, wir wollen in erster Linie entspannen. Lassen sogar die Fahrräder zu Hause, und das will bei uns etwas heißen.Heute erst mal 800 Kilometer nach Norden bis an den Strand nördlich von Kiel. Auch nicht mit dem Wohnwagen. Wir haben auf dem Campingplatz ein Mobilhome gebucht. Wir freuen uns auf Strandspaziergänge, schwimmen, in der Sonne liegen, lesen, Fischbrötchen. Und dann geht's weiter mit dem Schiff nach Oslo. Mit der Bahn an die Westküste Norwegens nach Bergen. Und dann die Küste hinauf bis ans Nordkap. Zurück über die Lofoten. Die eine oder andere Fjord-Wanderung ist dabei. Schauen, staunen, zur Ruhe kommen, genießen. Die trotz alledem noch wunderschöne Welt, unsere Zweisamkeit, die Stille und das Rauschen des Meeres genießen. Nein, es mit nicht eine perfekte Zeit werden – mit allem und scharf. Es soll eine Zeit der kleinen Fluchten aus dem Alltag werden, des stillen Glücks, der perfekten Momente. Wir haben uns vorgenommen, uns über nichts zu ärgern. Nicht über das relativ kalte Wetter, nicht über den Regen, den wir zu Hause so sehr herbeisehnen. Auch nicht darüber, wenn eine Mahlzeit mal nicht so super ist. Man kann sich den ganzen Tag ärgern. Man ist aber nicht dazu verpflichtet. Obwohl wir aus einem Motzki- bzw. Bruddler-Land kommen. Ob ein Urlaub gelingt, hat viel mit der Grundeinstellung zu tun. Nachdem wir viele Jahre Familienurlaub gemacht haben, genießen wir jetzt die Ruhe und die Zweisamkeit. Ach, ich freu mich einfach. Heute Abend werden wir am Strand sitzen, ein Glas Wein in der Hand und aufs Meer schauen. Schweigen. Genießen. Und irgendwann unter die Decke schlüpfen. Ich bin sicher: Wir werden gut schlafen. Die Sorgen zurücklassen. Ich möchte heute noch den Totenschädel des Menschen küssen, der den Urlaub erfunden hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Campertalk Podcast: Camping, Vanlife & Co. mit Hans und Tobi
Keine Gäste, kein Thema, keine Vorbereitung – René und Tobi stellen sich gegenseitig Fragen. Was dabei rauskommt, ist eine der ehrlichsten Folgen, die wir je aufgenommen haben.
Bundesregierung bereitet sich auf neuen Zivildienst vor. Campingplatz muss wegen Waldbrand in den Niederlanden evakuiert werden. Von Carolin Köhler.
Endlich Ferien und keine Kollegen mehr, die einem den letzten Nerv rauben. Aber dann steht man eine Woche später mit dem Kulturbeutel unterm Arm vor den Duschen auf dem Campingplatz in Frankreich und wer steht drei Plätze vor einem in der Schlange? Die verhasste Kollegin aus der juristischen Abteilung An der Code d'Azur? Im Urlaub! Zufall oder Schicksal? Eine Glosse von Sandra Limoncini.
❤️ Versöhnungssex – gute Idee oder doch nöd so? Wir reden ausgiebig darüber
Ausgerechnet jetzt, wo viele Menschen unter schattigen Bäumen Schutz vor der Sonne suchen, sperrt Baden einen Teil des Kurparks und des Terrassenbads. Wegen der Trockenheit drohen grosse Äste abzubrechen. Schon länger gesperrt ist ein Teil des Kasinoparks Aarau. Weiter in der Sendung: · Brand in Koblenz: Ein Flurbrand am Waldrand hat auch ein Holzlager entzündet. · Brand in Möhlin: Auf dem Campingplatz ist ein Wohnwagen in Flammen aufgegangen.
Es ist Reisesaison und ein Tourismusthema bewegt die Schweiz wie kein anderes: Die Campingferien. Eine Zwischenhölle aus Minigolf-Biederkeit und Couscous-Salaten. Aber der Campingplatz ist vom Aussterben bedroht. Gabriel Vetter analysiert die drohende Hering-Gentrifizierung. Der Kabarettist Gabriel Vetter, ein Sprachseziermeister und satirischer Mülltrenner ersten Ranges, ordnet und kommentiert diese Töne in prächtig absurden Collagen und beweist: Unsinn ist Sinn und Sinn ist Unsinn. Wer die Sendung live am Radio hören will – sie läuft am: Samstag, 18.07.2026, 13.00, Radio SRF 1 Sonntag, 19.07.2026, 23.00 Uhr, Radio SRF 1 (Wiederholung)
Camping – das ist für die einen der Inbegriff von Ferienglück, für die anderen ein grosses Abenteuer auf engstem Raum. Auf dem Campingplatz am Sempachersee taucht Radio SRF 1 einen Morgen lang in die faszinierende Welt des Campings ein – inklusive aller Klischees. Wer steht schon im Morgengrauen geschniegelt vor dem Wohnmobil? Wo wird der Rasen millimetergenau gepflegt? Und stimmt es wirklich, dass auf dem Campingplatz jeder jeden kennt und der Nachbar immer hilft? Zwischen Vorzelten, Grillduft, Klappstühlen und Seeblick gehen wir den schönsten Camping-Geschichten auf den Grund. Wir sprechen mit Dauercampern, Feriengästen und Platzbetreibern über Freiheit auf vier Rädern, kleine Eigenheiten und grosse Freundschaften. Natürlich interessiert uns auch: Welche Camping-Klischees stimmen – und welche gehören endgültig ins Altpapier?
Gerd hat den perfekten Campingplatz entdeckt. Henning hat sein Beleuchtungssystem ausgetauscht. Es gibt Spartipps für den Campingurlaub. Und wir brauchen Eure Unterstützung!
Henning stellt einen kleinen Campingplatz an de Ilmenau vor. Gerd war mit einem großen Zelt von Outwell unterwegs. Nadine hat neue Musik für den Urlaub mit gebracht.
Der Westen plant die Sommerferien, und weil vom Sprit bis zu den Hotels alles teurer geworden ist, bleiben viele in der Nähe und machen Camping. Zum Beispiel auf dem Kerstgenshof in Sonsbeck am Niederrhein, der mal ein Bauernhof war und es nach 50 Jahren zum 5-Sterne-Platz gebracht hat. Wie hat Familie Ingenlath das geschafft? Was erwarten die Gäste von einem Campingplatz? Und wie hat sich Camping verändert? Antworten von Ann Christin Bußmann und ihrem Vater Leo Ingenlath. Von Gisela Steinhauer.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Fahrrad-Check vor der Tour – aber was ist mit dem Versicherungsschutz? Radfahren boomt, doch viele vernachlässigen die Wartung ihres Drahtesels. Laut aktueller DEKRA/Ipsos-Fahrradstudie verzichten 68 Prozent der Radbesitzer auf einen regelmäßigen Service. „Vor einer Radtour gehört nicht nur das Fahrrad auf den Prüfstand, sondern auch der Versicherungsschutz. Eine Privathaftpflichtversicherung ist unverzichtbar und beim Thema Diebstahl stehen verschiedene Absicherungsoptionen zur Wahl“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Egal ob Wochenendausflug oder Urlaubstour: Eine Privathaftpflichtversicherung sollte immer mit im Gepäck sein. Denn wer beim Radfahren einen Unfall verursacht und dabei andere Menschen verletzt oder fremdes Eigentum beschädigt, muss den Schaden aus eigener Tasche begleichen. Es sei denn, die Haftpflichtversicherung springt ein. Doch wie sieht es mit dem Schutz des eigenen Rads aus? „Die Hausratversicherung kann auch unterwegs helfen. Wird das Fahrrad aus einem verschlossenen Raum gestohlen – zum Beispiel aus dem Keller eines Hotels oder dem Abstellraum einer Ferienwohnung – ist das ein klassischer Einbruchdiebstahl, der über die Hausratpolice abgedeckt ist“, sagt der BdV. Auf dem Campingplatz lässt sich dieser Schutz jedoch kaum umsetzen. Worauf es bei der Fahrradabsicherung in der Hausratversicherung ankommt, erklärt das BdV-Infoblatt „Hausratversicherung“. Wer sein Rad auch gegen einfachen Diebstahl schützen möchte, kann dies häufig über einen Zusatzbaustein in der Hausratversicherung tun – gegen einen entsprechenden Aufpreis. Bei vielen Premiumtarifen ist dieser Schutz oft sogar inklusive. „Mittlerweile bieten zahlreiche Versicherer einen Rund-um-die-Uhr-Schutz an. Das bedeutet: Auch in den Nachtstunden ist das Fahrrad versichert, sofern es mit einem Schloss an einem festen Gegenstand gesichert war – etwa an einem Laternenpfahl oder Fahrradständer“, sagt man. Vor dem Start in den Urlaub empfiehlt es sich, bei der eigenen Versicherung die genauen Konditionen zu erfragen und sich den Schutzumfang schriftlich bestätigen zu lassen. Geht die Radtour über die Landesgrenzen hinaus, lohnt sich ein Blick in die Versicherungsunterlagen: Gilt der Schutz auch im Ausland? Am besten klären Reisende auch das rechtzeitig mit ihrem Versicherer ab. Ebenso wichtig ist es, sich vorab über die Verkehrsregeln im Zielland zu informieren. In einigen Ländern ist beispielsweise das Tragen eines Fahrradhelms gesetzlich vorgeschrieben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
☀️ Hurricane 2026 – Zwischen Hitzewelle, Highlights & Festivalliebe!
Nadine, Henning und Gerd werfen einen kurzen Blick zurück auf 250 Folgen Campermen. Dann geht es aber auch schon weiter mit einem Campingplatz auf Langeland, einen Ventilator fürs Dachzelt, eine Knaller-Tour und einem Interview über die Reise eines Lebens.
Streber-Feiertag in NRW! Während Inke in Niedersachsen arbeiten musste , hat Eva das lange Fronleichnam-Wochenende für einen spontanen Familien-Trip nach Nordholland genutzt. Sie hat den Campingplatz Capfun de Bongerd unter die Lupe genommen. Was passiert, wenn ein französischer Riese einen traditionsreichen Platz aufkauft , wie ein magischer Apfelbaum seine Identität verteidigt und warum Inkes Garage neuerdings zur professionellen Zelt-Vermietung mutiert, erfahrt ihr in dieser Folge! ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
Jahrzehnte sparen, investieren, durchhalten – und dann? In dieser börse-at-home-Folge spricht Edda Vogt mit dem Kapitalmarktexperten Markus Weis, Co-Founder, CEO und Head of Growth von Retire Capital, über einen Punkt, den viele Anlegerinnen und Anleger zu spät planen: die Entnahme aus dem Depot. Die zentrale Botschaft: Die Auszahlphase funktioniert anders als die Ansparphase. Buy-and-Hold reicht nicht mehr, wenn monatlich Geld aus dem Depot kommen soll. Wer bei fallenden Kursen verkaufen muss, kehrt den Cost-Average-Effekt gegen sich selbst. Weis warnt vor zwei Extremen: 100 Prozent Aktien in der Entnahmephase können zu schwankungsreich sein, komplett aus Aktien auszusteigen, kostet Rendite und Inflationsschutz. Als sinnvolle Mitte nennt er Mischungen aus Aktien und sichereren Bausteinen wie kurzlaufenden Staatsanleihen, Tagesgeld, Festgeld oder Geldmarkt-ETFs. Besonders spannend: die dynamische Entnahme. Läuft das Depot gut, kann mehr entnommen werden; läuft es schlecht, wird reduziert. Wichtig sind drei Fragen: Wie viel brauche ich wirklich? Wie lange soll das Geld reichen? Wie flexibel kann ich meine Ausgaben anpassen? Take-home-Message: Nicht der perfekte Verkaufszeitpunkt entscheidet, sondern ein Plan, der Crashs, Steuern, Kosten und Lebensrealität aushält. Weitere Links: https://retire.capital Key Messages: Der wichtigste Gedanke: Entnehmen ist nicht einfach Sparen rückwärts. In der Ansparphase helfen fallende Kurse beim Nachkaufen, in der Entnahmephase erzwingen sie im schlechten Fall Verkäufe zu ungünstigen Preisen. Deshalb braucht es einen klaren Rhythmus und keine Bauchentscheidungen. Die zweite Kernbotschaft: Aktien bleiben wichtig, aber nicht allein. Sie liefern Renditechance und Inflationsschutz, müssen aber durch stabilere Bausteine ergänzt werden, wenn ein fixer monatlicher Bedarf gedeckt werden soll. Drittens: Dynamik schlägt starre Regeln. Die 4-Prozent-Regel ist einfach und planbar, reagiert aber nicht auf Marktphasen. Eine dynamische Entnahme passt sich dem Depotwert an und reduziert so das Risiko, zur falschen Zeit zu viel zu verkaufen.
In dieser Folge nimmt Horge Euch mit in das Schloss Chambord. Reist mit Euch durch die Champange nach Remis und vieles mehr.
„Als Lehrmaterial nicht geeignt" - Das sagt die Bezirksregierung zum „Puff für alle“, wichtige Autobahnbrücke in NRW bis auf Weiteres voll gesperrt und Brand auf Campingplatz in Niederkrüchten – sechs Wohnwagen komplett zerstört. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
CampingKinder - Der Camping Podcast von Familien Campern für Camping Familien
In Hinterzarten gab es einen Brand auf einem Campingplatz. Ab heute kommt es zu Verkehrsbehinderungen in der Habsburgerstraße in Freiburg. Und der Kinderliedermacher Rolf Zuckowski hat in einer Lahrer Kita überraschend ein Konzert gespielt.
Magnus ist 19 Jahre alt und für ein Jahr in Neuseeland.Zuhause hat er seinen Tanten versprochen, von seinem Working-Holiday-Jahr zu berichten.Sein Instagram-Account hat mittlerweile mehr als 2000 Follower und weitaus mehr Fans als seine Tanten, aber auch schon den einen oder anderen Shitstorm.Genau darüber sprechen wir und über die spontanen Situationen, in die Magnus so hereinstolpert: Wettschwimmen mit Gang-Mitgliedern, Unterkommen in fremden Zelten oder Einbrechen auf einem Campingplatz.Eine Folge für alle, die mit Work & Travel in Neuseeland liebäugeln. Und für Tanten, Mamas und Papas, die wissen wollen, was ihre Kinder da so treiben. Instagram von Magnus Camper ohne Risiko. Es gibt eine Mischform zwischen Camper mieten und kaufenWir empfehlen die Firma: KIWIQuest.Du kaufst den Camper und kannst ihn selbst verkaufen. (und im besten Fall das meiste Geld wieder reinholen)Aber wenn du ihn nicht selbst wieder verkauft bekommst, (das kann passieren, wenn im Winter alle abreisen und keiner mehr dein Auto kaufen will) kauft KiwiQuest den Camper für 50 % wieder zurück.So läufts:Du legst in Deutschland fest, welche Ausstattung du ungefähr willst und zahlst ein paar hundert Euro an.Wie dein Camper genau aussieht, erfährst du erst in Neuseeland.Aber: Selbst wenn dir die Farbe nicht gefällt, musst du das Auto nicht nehmen und bekommst deine Anzahlung zurück. Kein Scam, kein Kleingedrucktes. Wir kennen die Leute dahinter auch persönlich, uneingeschränkte Empfehlung und deutsche Ansprechpartner. Kontakt zu uns:Videos, Fotos und viele Hintergrundinformationen gibt es auf unserem Instagram-AccountHier geht es zu unserem Newsletter. Kostenlos.Webseite/ Spotify/ Apple Podcast/InstagramUnbedingte Empfehlung für alle Neuseeland-Reisende:Geld nach Neuseeland überweisen & vor Ort zahlen: WiseFür Reisen, Working Holiday oder Leben zwischen Deutschland und NZ:Mit Wise könnt ihr international überweisen,verschiedene Währungen halten und unterwegs zahlen.Mein Einladungslink. Hier bekommt ihr eine kostenlose Karte.
Nach einer etwas holprigen Anreise geht es jetzt endlich in die Parks – Disneyland Paris, wir kommen! Langlang berichtet von seinen Erlebnissen im Disneypark und verrät, ob sich der Eintritt seiner Meinung nach wirklich lohnt.
Wir sprechen mit Anja Kocherscheidt über ihren Tour durch Amerika und ihr Buch "Lasterleben". Henning stellt seinen neuen Klang-Liebling von Bose vor. Und unser Außenreporter Flo ist für uns auf einem Campingplatz auf Fehmarn unterwegs.
Neben einer ordentlich vollen Arbeitswoche mit wenig Ruhepausen hatten wir dann doch mal wieder Zeit für ein Wochenende auf dem Campingplatz. Davon erzähle ich und es ist gewissermaßen eine Zwei-Wochen-Aufhol-Episode, denn ich will natürlich auch noch erzählen, was vor einer Woche wichtiger war, als eine neue Podcastfolge aufzunehmen.
In dieser Sonderfolge verlässt Rasmus Buchsteiner das Berliner Regierungsviertel und begibt sich mehrere Kilometer außerhalb der Hauptstadt-Bubble. Sein Ziel: Ein ganz normaler Campingplatz in Richtung Spandau. Dort trifft er einen der ungewöhnlichsten „Dauercamper“ der Republik: den SPD-Abgeordneten Johannes Fechner. Während andere Abgeordnete in Hotels oder Zweitwohnungen übernachten, schlägt Fechner von März bis Oktober in jeder Sitzungswoche sein Zelt auf. Buchsteiner begleitet ihn am späten Abend und erfahren, warum er eine harte Isomatte und das Duschhäuschen jeder Luxussuite vorzieht. Ein Gespräch über die notwendige Abhärtung im Polit-Betrieb, Distanz zu Ritualen der Berliner Republik außerhalb des Plenarsaals und eingefrorene Zahnpasta. Er erzählt, warum dieser radikale Ortswechsel für ihn die beste Methode ist, um nach hitzigen Debatten wieder einen klaren Kopf zu bekommen und warum er nicht vorhat, wieder in ein festes Bett in Berlin umzuziehen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge nimmt euch Lang Lang mit auf seine Reise nach Paris – auf dem Weg ins Disneyland erlebt er dabei so einiges.
Vor einem Jahr erwachte das Wallis im Schneechaos: Seitentäler waren vollständig von der Aussenwelt abgeschnitten, das Telefonnetz funktionierte nicht mehr und sogar das Notfall-Funksystem Polycom fiel teilweise aus. Selbst Rettungskräfte konnten nicht mehr kommunizieren. Was hat man daraus gelernt? Weiter in der Sendung: · Der ehemalige Campingplatz in Gampelen am Neuenburgersee kann definitiv zurückgebaut werden – das Regierungsstatthalteramt hat die entsprechende Bewilligung erteilt.
Zündschlüssel drehen, Alltag aus. Camping verspricht das große Draußen: Freiheit auf vier Rädern, Nächte im Van, Zelten am See. Für die einen ist es Abenteuer, Improvisation, Aufbruch. Für die anderen beginnt Freiheit erst mit Warmwasser, Markise und Bordtoilette. Und wieder andere fühlen sich am wohlsten zwischen Parzelle, akkurat gestutzter Hecke und dem obligatorischen Gartenzwerg vor dem Vorzelt. Auch 2026 scheint der Camping-Boom nicht vorbei. Warum zieht es so viele Menschen in den Camper? Ist es die Sehnsucht nach Einfachheit in komplizierten Zeiten? Oder nach einem Ort, der beweglich bleibt, wenn alles andere festgefahren scheint? Über die Faszination und den Spaß am Campen sprechen wir in dieser Folge unter anderem mit Reisejournalist Christian Leetz und Juli Rutsch. Sie hat das Leben in einer Wohnung gegen das Heim auf vier Rädern eingetauscht und lebt seit drei Jahren dauerhaft in ihrem Van. Podcast-Tipp: Tee mit Warum - die Philosophie und wir Warum reisen wir? Ob Rucksack-Trip, Familienurlaub oder Wellness Retreat. Wir reisen gern und viel. Wonach suchen wir, wenn wir unterwegs sind? Erweitern wir beim Reisen unseren Horizont oder fliehen wir bei diesem oft nur ausschnitthaften Blick in andere Welten vor der Realität? Über diese Fragen diskutieren Denise M'Baye und Sebastian Friedrich mit dem Reiseenthusiasten und Philosophen Christian Schüle und entwickeln dabei eine Ethik des Reisens, die auch immer das Bleiben mitdenkt. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:aa8f3501ebdfe5f0/
Klara hat den Ehering ihrer verstorbenen Mutter vor langer Zeit auf einem Campingplatz verloren. Aber sie traut sich nicht, dort nachzufragen, ob er jemals gefunden wurde. In Klaras Geschichte geht es um eine kleine Auskunft, die mit einer großen Frage verbunden ist: Was bleibt von Menschen?
Klara hat den Ehering ihrer verstorbenen Mutter auf einem Campingplatz verloren. Aber sie traut sich nicht, dort nachzufragen, ob er jemals gefunden wurde ...
Marco Rossi und Sarah Schmid tauschten ihre sicheren Jobs in der Berner Stadtverwaltung gegen das Abenteuer in der norwegischen Natur. Seit drei Jahren betreiben sie einen idyllischen Campingplatz direkt am Meer in Oppmyre im Nordwesten der norwegischen Insel Langøya. Viele Jahre arbeiteten Marco Rossi und Sarah Schmid für die Stadtverwaltung in Bern. «Die Zeit war cool, aber irgendwann fragten wir uns, wars das jetzt?», erinnert sich Sarah. Die beiden machten schon oft Ferien mit ihrem Camper in Norwegen. Per Zufall entdeckten sie auf ihren Reisen den Campingplatz Oppmyre nur ein paar Kilometer von Myre entfernt. Die Hafenstadt liegt in der Gemeinde Øksnes auf den Vesterålen. Marco: «Die Besitzer des Campings suchten Nachfolger. Wir schauten uns den Ort im tiefsten Winter an und waren sofort begeistert.» Sarah: «Es war Liebe auf den ersten Blick!» Der Oppmyre Camping liegt am Meer, mit einem schönen Blick auf den Fjord und die Berge. Mit etwas Glück kann man sogar Schweinswale, Seeadler oder Robben beobachten. «Im Winter ist es ruhig hier» Die Campingsaison ist seit kurzem vorbei und der Oppmyre Camping geschlossen. Jetzt haben Marco Rossi und Sarah Schmid Zeit, um auszuspannen und Freunde zu treffen. «Wir geniessen die ruhige Zeit und gleichzeitig freuen wir uns schon auf die nächste Saison!», sagt Sarah. Marco: «Hier fühlen wir uns frei und leben unseren Traum.»
Auf den Straßen sind sie vor allem in der Urlaubszeit nicht zu übersehen: Autos, die einen Wohnwagen ziehen. Aber wie wurde der Wohnwagen eigentlich erfunden? Das weiß nur WDR 2 Satiriker Friedemann Weise. Von Friedemann Weise.
"Dass Sie überhaupt noch einen Stellplatz bekommen haben - ist doch Hochsaison!" - "Stellplatz ist relativ. Die letzten Wohnmobile, die sie reingelassen haben, mussten hochkant stehen!" Von Henning Bornemann.
Auf dem Campingplatz ist den Freeses ein Hund zugelaufen. Nach 14 Tagen Tierheim hat sich kein Besitzer gemeldet. Bianca möchte den Hund jetzt gerne adoptieren. Oma Rosi hat schon einen Namen für ihn. Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen in der ARD Audiothek.
Urlaub auf dem Campingplatz an der Ostsee – und zwar ein ganz besonderer! Denn Jakob geht jeden Morgen in den Ferienzirkus. Dort lernt er Einradfahren und Jonglieren. Doch noch spannender ist die Begegnung mit Änne. Warum wohnt die Frau mit den roten Locken in einem kleinen Zelt, direkt an der Strandpromenade? Kommt Jakob hinter ihr Geheimnis? Alle 5 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Jakob und die Frau im Zelt von Andrea Behnke. Es liest: Eva Weißenborn. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine bildhübsche Stadt an einem malerischen See in einer Bergwelt zwischen Italien und der Schweiz - ein Ort, an dem man leben will. Und das Verrückte: So beschaulich, so weit weg von allem man sich in der Lugano Region manchmal fühlt - hier tummeln sich Menschen aus der ganzen Welt. Skandinavien, Mexiko, USA, von überall kommen sie her. Und kehren immer wieder zurück oder bleiben für immer. Weil die Stadt Lugano und die Gegend drumherum alles bietet, was man von einem guten Leben wollen könnte. Wunderbare Natur, kleine, aus der Zeit gefallene Dörfer, Weltkultur, tolle Plätze und Parks, entspanntes Tempo, phantastisches Essen (teils Sterne-ausgezeichnete vegetarische Küche) sowie kreative, junge Köpfe überall. Tradition trifft auf Moderne, Rio de Janeiro auf die Schweiz, Michael auf das beste Eis seines Reise-Jahres und das alles in einem mondänen Setting in traumhafter Bergkulisse. Kommt mit!Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von Lugano Region.Hey Reisen Reisen Community! Ein echter Joker für alle, die Lugano und die Umgebung im Tessin entspannt und nachhaltig erkunden wollen, ist das Ticino Ticket! Ihr bekommt das Ticino Ticket automatisch und kostenlos, wenn ihr in einem Hotel, einer Jugendherberge oder auf einem Campingplatz im Kanton Tessin übernachtet – ganz ohne Aufpreis. Damit könnt ihr während eures gesamten Aufenthalts alle öffentlichen Verkehrsmittel im Kanton kostenlos nutzen – also Bus und Bahn. Obendrauf gibt's vergünstigten Eintritt für Bergbahnen, Museen, Schifffahrten und andere Ausflugsziele. Mehr Infos, alle teilnehmenden Unterkünfte und die vollständige Liste der Vorteile findet ihr HIER.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.