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Jahrelang galt Europa an den Finanzmärkten als Sorgenkind: zu wenig Wachstum, zu viel Bürokratie, kaum globale Tech-Giganten. Während Anleger ihr Geld bevorzugt in die USA und das Silicon Valley investierten, standen europäische Aktien oft im Schatten der großen amerikanischen Börsenstars. Doch die Stimmung scheint sich zu drehen. Milliardeninvestitionen in Verteidigung, Infrastruktur, Energiewende und Digitalisierung könnten Europa neuen wirtschaftlichen Schwung verleihen. Gleichzeitig verfügen viele europäische Unternehmen über starke Marktpositionen, hohe Gewinne und globale Wettbewerbsvorteile – oft fernab des öffentlichen Rampenlichts. In dieser Folge werfen wir einen Blick auf die Gründe für Europas lange Schwächephase, vergleichen die Investmentchancen in Europa und den USA und analysieren, welche Branchen besonders profitieren könnten. Ist Europa tatsächlich der Hidden Champion unter den Anlageregionen? Und erleben europäische Aktien gerade ihre Renaissance? Eine Folge für alle, die wissen möchten, ob sich der Blick über den Atlantik hinaus wieder lohnt. Enjoy! --- --- --- Hallo und herzlich willkommen bei financial health, dem Podcast mit spannenden Inspirationen zu deinem privaten Finanzmanagement. Du bist neugierig? Hier findest du mehr noch über uns: - Instagram: www.instagram.com/financial.health.podcast - E-mail: team@financial-health.de - Linkedin: www.linkedin.com/in/julian-krüger-25358b204 - Linkedin: www.linkedin.com/in/amelie-lider-a97960208 - Xing: www.xing.com/profile/Julian_Krueger2 - Xing: www.xing.com/profile/Amelie_Lider - Instagram: www.instagram.com/julian.krueger.global - Instagram: www.instagram.com/amelie_lider - Audioschnitt: kontakt@mirja-mader.de Bei Fragen, Wünschen und Anregungen nehmen wir uns gerne Zeit für dich. Komm einfach auf uns zu. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freuen wir uns, wenn du den Podcast abonnierst und eine Rezension auf iTunes hinterlässt. Damit hilfst du uns, dass noch mehr Menschen diesen Podcast finden und das Thema Finanzen eine positive Kraft in ihrem Leben wird. Viel Spaß & Erfolg beim Hören und Umsetzen der heutigen Folge wünschen dir Amelie & Julian. Die Inhalte dienen inspirativen Zwecken und ersetzen keine individuelle, professionelle Finanzberatung. Die Speaker übernehmen keine Haftung. ___________________ Mit ♥ produziert von Mirja Mader & beraten von uncover
Apple bringt Siri auf Vordermann - aber nicht in Europa. Anthropic darf seine besten KI-Modelle Mythos und Fable nicht mehr exportieren. Ist Europa im Jahr vier nach ChatGPT schon abgehängt? Und gehört KI nicht schon lange zur öffentlich-rechtlichen Grundversorgung, so wie Radio und TV? So viele gute Fragen - und unser Studiogast bringt sie wunderbar auf den Punkt. Aljoscha Burchardt ist Computerlinguist und Principal Researcher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Berlin. Als Host des ARD-Podcasts „KI – und jetzt?" ist er einer der fundiertesten KI-Erklärer des Landes. Und so nimmt er uns in #digdeep mit auf eine Reise durch die wichtigsten Aspekte von KI. Die einen halten KI für allmächtig, die anderen für eine charmante, aber notorische Lügnerin. Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser – und genau deshalb hält Aljoscha den Begriff der „vertrauenswürdigen KI" für nur halb durchdacht. Denn die eigentliche Frage stellt sich vielleicht anders: Nicht ob KI Recht sprechen oder Patienten behandeln kann, sondern was wir überhaupt wollen. Doch zunächst zeigt der Einsatz von KI schonungslos auf, was in Ämtern, Unternehmen oder im Gesundheitssystem schon längst kaputt war. Viele kennen noch den Spruch: Ein schlechter Prozess, den wir digitalisieren, ist dann eben ein schlechter digitaler Prozess. Aber vielleicht stimmt das gar beim Einsatz von KI gar nicht: In einer Ko-Evolution von Mensch und Maschine können wir innovativere und schnellere Lösungen finden. Die gute Nachricht: Aljoscha ist ein Romantiker. Und er glaubt, dass uns KI große Chancen bietet, gerade hier in Europa. Wir jedenfalls haben sehr viele tolle Einsichten gewonnen und finden: Wieder mal eine großartige Folge von #digdeep! --- Unser heutiger Werbepartner ist der C.H. Beck Verlag. Der amerikanische Philosoph C. Thi Nguyen hat in seinem Buch "Der Score - Wie wir aufhören, das Spiel der Anderen zu spielen" eine Reflektion der ewigen Bewertungs- und Rankingsysteme geschrieben. Das Buch findet ihr hier: https://www.chbeck.de/nguyen-score/product/39979469 "Klickzahlen, Fitnesstracker, Bestsellerlisten, Politikerrankings: Unsere Gesellschaft ist besessen von Scores. Überall bestimmen Punktesysteme, was und wer als wertvoll gilt. Doch wann kippen Orientierungshilfen in Instrumente der Beherrschung? Der Philosoph C. Thi Nguyen deckt auf, wie Scores zu einem der prägendsten Werkzeuge unserer Zeit geworden sind – und warum wir dringend ihre Wirkungsweise verstehen müssen."
Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, die Abwahl von Viktor Orbán in Ungarn, Donald Trumps mangelndes Geschichtsverständnis und die Angst vor der Zukunft. Der bulgarische Politologe Ivan Krastev zeigt auf, wie Europa den Disruptionen die Stirn bieten und sich neu erfinden kann. Unsere Träume sind europäisch, aber unsere Albträume sind national, sagt der in Wien lehrende bulgarische Politikwissenschaftler Ivan Krastev. Einst als Friedensprojekt gestartet, ist die EU mittlerweile vor allem ein Bündnis alter Ängste und neuer Traumata. Europas liberale Demokratien stehen auf der Kippe, seine wirtschaftliche Kraft scheint zu schwinden, seine Verteidigungsfähigkeit wirkt mehr als fraglich. Wie lässt sich ein europäischer Neustart denken? Könnte es sein, dass dieser Impuls aus dem Osten kommt? Bedeutet die Abwahl Viktor Orbáns gar den entscheidenden Wendepunkt? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger analysiert Krastev die Zukunftsaussichten eines Kontinents, der im Angesicht von Krieg und Krise neu um seine Freiheit zu kämpfen hat.
Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, die Abwahl von Viktor Orbán in Ungarn, Donald Trumps mangelndes Geschichtsverständnis und die Angst vor der Zukunft. Der bulgarische Politologe Ivan Krastev zeigt auf, wie Europa den Disruptionen die Stirn bieten und sich neu erfinden kann. Unsere Träume sind europäisch, aber unsere Albträume sind national, sagt der in Wien lehrende bulgarische Politikwissenschaftler Ivan Krastev. Einst als Friedensprojekt gestartet, ist die EU mittlerweile vor allem ein Bündnis alter Ängste und neuer Traumata. Europas liberale Demokratien stehen auf der Kippe, seine wirtschaftliche Kraft scheint zu schwinden, seine Verteidigungsfähigkeit wirkt mehr als fraglich. Wie lässt sich ein europäischer Neustart denken? Könnte es sein, dass dieser Impuls aus dem Osten kommt? Bedeutet die Abwahl Viktor Orbáns gar den entscheidenden Wendepunkt? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger analysiert Krastev die Zukunftsaussichten eines Kontinents, der im Angesicht von Krieg und Krise neu um seine Freiheit zu kämpfen hat.
Am 22. März 2016 sind bei Anschlägen in Brüssel 32 Menschen ums Leben gekommen. Von Nizza über Berlin bis Paris: Der Terror hat viele Städte Europas getroffen. Wie bekämpft die EU die Gefahr und Folgen? Mit Kathrin Schmid und Andreas Meyer-Feist. Von Kathrin Schmid.
Kurz vor dem wegweisenden SPÖ-Parteitag am 7. März begrüßt Moderatorin Manuela Raidl Vizekanzler Andreas Babler zum „Pro & Contra“-Wintergespräch. In einer entscheidenden Phase der Legislaturperiode zieht der SPÖ-Chef Bilanz über seine Regierungsarbeit und skizziert den Weg seiner Partei für die kommenden Jahre. Das Versprechen „Leistbares Leben“: Angesichts anhaltender Herausforderungen erklärt Babler, wie er als Vizekanzler und Wohnbauminister konkret dafür sorgt, dass Wohnen, Energie und Lebensmittel für die Menschen in Österreich wieder erschwinglich werden. Wo stößt die Koalition an ihre Grenzen? Der Parteitag am 7. März: Unter dem Motto „Ordnen statt Spalten“ sucht die SPÖ nach innerer Geschlossenheit. Wie viel Rückhalt hat Babler an der Basis noch, während er in der Regierung Kompromisse mit ÖVP und NEOS eingehen muss? Zur anschließenden Analyse begrüßt Manuela Raidl den wissenschaftlichen Direktor des Institut für Höhere Studien (IHS), Holger Bonin, und Newsflix-Chefredakteur Christian Nusser im Studio. Mit dem Relaunch von „Pro und Contra“ führt ab sofort Moderatorin Manuela Raidl durch den Abend. „Mein wichtigster innerer Auftrag ist es, den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen, Antworten mit Substanz einzufordern, Weniger Zeit damit zu verbringen, Konfliktlinien zwischen Gästen abzuarbeiten, sondern einzelne Positionen gründlich zu hinterfragen, möglichst viel Verständnis und Aha-Momente zu erzeugen. Nach dem Motto: Lieber einmal ein Thema weniger diskutieren und dafür ausreichend Zeit haben, in die Tiefe zu bohren“, so Manuela Raidl.
Der Titel der heutigen Episode ist: Digitale Kolonie oder Souveränität? Europa steckt in einer Reihe von Herausforderungen, eine davon ist, wie wir die immer durchdringendere Digitalisierung zu unserem Vorteil nutzen und die damit verbundenen Risiken minimieren können. Ich freue mich besonders, für dieses sehr wichtige Thema zwei Gesprächspartner zu haben: Wilfried Jäger und Kevin Mallinger. Wilfried hat in Wien technische Physik studiert und anschließend eine Postdoc-Stelle im Bereich „Industrial Policy” am MIT in den USA angenommen. Danach war er als Berater mit Schwerpunkt IT-Einsatz tätig. Seine Konzernlaufbahn konzentrierte sich auf physische Infrastrukturen, zunächst im Bereich Eisenbahn und später im Rechenzentrumsbetrieb. Diese Tätigkeit hatte er auch in der Verwaltung inne, bis er vor ca. 8 Jahren den Schwerpunkt auf KI in der Verwaltung legte. Seine Interessensschwerpunkte sind digitale Infrastrukturen und Open-Source-Software. Neben der beruflichen Tätigkeit, und dies ist für diese Episode ebenfalls sehr wichtig, hat er vor mehr als 15 Jahren den Verein OSSBIG mitgegründet, der das Thema Unabhängigkeit und Souveränität auf unterschiedlichen Ebenen propagiert. Kevin ist Leiter der Forschungsgruppe Complexity and Resilience und verantwortlich für die anwendungsorientiere Forschung im Forschungszentrum SBA Research in Wien.Er ist im Bereich der Informatik und Komplexitätsforschung mit einem besonderen Schwerpunkt auf nachhaltige Technologien. Außerdem leitet er bei der Österreichischen Computer Gesellschaft die Arbeitsgruppe Informatik und Nachhaltigkeit. Digitale Souveränität ist aktuell in aller Munde, besonders in Europa, aber ist es schlicht ein Buzzword, alter Wein in neuen Schläuchen oder relevant und wichtig? Ich nehme in diesem Podcast von Buzzword-Themen Abstand. Daher ist es aus meiner Beobachtung eine wesentliche Diskussion, die wohl seit mindestens 25 Jahren schwelt, und gerade wieder gehyped wird, dennoch aber von fundamentaler Bedeutung ist. Aber zunächst gehen wir einen Schritt zurück: Viele Zuhörer sind keine Techniker — warum ist Software und digitale Souveränität überhaupt ein Thema? Vor einigen Jahrzehnten war es noch schwer, die gesellschaftliche Bedeutung in der Breite der Gesellschaft klar genug zu machen, auch wenn die technisch/ökonomische schon einigen klar war. So erklärt sich unter anderem auch die Gründung der OSSBIG, von der Wilfried erzählt. Digitalisierung hat nun die gesamte Gesellschaft sehr offensichtlich in jeder alltäglichen Dimension durchdrungen — damit werden auch Abhängigkeiten und Gefahren in der Breite deutlicher. Was ist somit unter der Plattformisierung digitaler Infrastrukturen zu verstehen? Was sind die Folgen? Die gesamte Prozesskette ist ungleich komplexer geworden und damit natürlich auch die Fortpflanzung von Fehlern und Abhängigkeiten ausgeprägter. Hinzu kommt der evolutionäre Aspekt von Technik, das heißt, Neues wird immer auch auf Altem aufgebaut, was neue Herausforderungen mit sich bringt. Diese Situation ist eben keine rein technische mehr, sondern ist zu einer komplexen Gemengelage aus technischen, geopolitischen, militärischen und wirtschaftlichen Themen geworden. Das macht die Sache natürlich nicht einfacher. Wie sehen wir digitale Souveränität und Autonomie? Wer ist souverän, in welcher Hinsicht? Welche Rolle spielen andere Schlagworte in diesem Umfeld, etwa Komplexität, Open Source und Open Protocol, Netzwerkeffekte? Ein Indikator für die Explosion an IT-Services und Diensten und daraus folgender Komplexität: »Wir haben IPV6 eingeführt, weil wir mussten — das hat mehr IP-Adressen als es Atome im Weltall gibt.« Welche Rolle spielen Marktmechanismen in diesem Kontext? Wie werden neue Technologien eingeführt? Was können wir aus der Vergangenheit lernen? »Aus Spaß wird Ernst und aus Ernst wird Infrastruktur.« Technik ist meist ein zweischneidiges Schwert: »Auf der einen Seite gewinnen wir Freiheiten, auf der anderen Seite schaffen wir Abhängigkeiten auf einer anderen, meist systemischen Ebene.« Diese Abhängkeiten, diese Infrastruktur muss heute sogar global betrachtet werden. Single Points of Failure sind nicht mehr theoretisch, sondern immer wieder zu beobachten. »Durch die Komplexität verlieren wir den Überblick.« Abhängigkeiten gehen weit über die IT hinaus und sind teiweise zirkulär. Was bedeutet dies konkret? Software ist zwar ein virtuelles Gut, aber wird dadurch noch schneller weltumspannend wirksam. Wie wirkt Evolution in der Software? innerhalb einer Organisation marktwirtschaftlicher Wettbewerb zwischen Unternehmen Open Source — wir funktioniert Evolution hier? Welche Auswirkungen hat das auf Eigentumsrechte, Verantwortlichkeit, Motivation, Zentralität vs. Dezentralität? Wer hat noch Kontrolle über die Systeme, die entwickelt werden und die sich evolutionär weiterentwickeln? Es kommen wieder die häufig genannten Fragen auf: Wo findet Steuerung und Kontrolle statt und wo soll sie vernünftigerweise stattfinden? Kann man Komplexität überhaupt sinnvoll zentralisieren? »Der Steuerungsmechanismus kann nicht weniger komplex sein als das System selber.« Kehren wir also wieder zu den frühen kybernetischen Erkenntnissen und Problemen zurück? Das wurde von W. Ross Ashby (und Stafford Beer) als Law of Requisite Variety bezeichnet. Was ist Edge Computing? Wie können verteilte Ansätze hier weiterhelfen? Aber wie schafft man die Abwägung zwischen größeren strategischen Überlegungen und operativen taktischen Entscheidungen? Wie lösen wir das Koordinationsproblem? Warum ist es weiter problematisch, Open Source und kommerzielle Software klar trennen zu wollen? Was ist nun die Überlappung zwischen Open Source/Protocol und Souveränität? »Souveränität bedeutet, dass ich genügend Handlungsoptionen in einem komplexen Umfeld habe. Jeder Mechanismus, der mir das ermöglicht, erhöht meine Souveränität.« Was sind Software-agnostische Daten? Was sind Protokolle und warum sind solche, die sich als Standard etabliert haben, kaum mehr wegzubekommen? Was bedeutet dies im Kontext der digitalen Souveränität? Software — alles schnell, Programme von gestern spielen keine Rolle mehr, jeden Tag eine neue App? Oder läuft wesentliche Software über Jahrzehnte, oder noch länger? Und die Daten, mit denen operiert wird, haben noch wesentlich längere Lebenszyklen. Wie gehen wir im Zeitalter der Digitalisierung damit um? Es gibt auch in der Privatindustrie Beispiele, wo Geschäftsfälle Daten und Code über ein Jahrhundert gewartet und betrieben werden müssen. Was bedeutet dies vor allem auch für die gesellschaftliche Kontrolle dieser Infrastrukturen. Ich provoziere: Wenn wir aber der Realität der letzten Jahrzehnte ins Auge blicken so sind wir (in Europa) nicht längst eine digitale Kolonie und versuchen jetzt den Zwergenaufstand? Kein einziges der weltweit größten 25 Unternehmen (die ersten zehn fast ausschließlich IT-Unternehmen) ist europäisch und auch in einer Bewertung kritischer Technologien und deren Führerschaft spielt Europa keine Rolle. Haben wir also in Europa in allen wesentlichen Aspekten den Anschluss verloren? Was gibt es überhaupt noch zu tun? Wilfried bringt die »Gegenprovokation«: »Jedes System erlebt, bevor es zusammenkracht, seine große Blüte.« Wer wird gewinnen? Der Tyrannosaurus Rex oder die Säugetiere? Ist diese Metapher zutreffend? Welche unserer Provokationen gewinnt?
Europa ist doppelt herausgefordert: Russlands Krieg gegen die Ukraine und wachsende Zweifel an der Verlässlichkeit der USA aufgrund der "America-First-Strategie" unter Trump haben die europäische Sicherheitsordnung demontiert. Von WDR 5.
Im Iran hat das Regime die Massenproteste Anfang Januar mit einer unfassbarer Gewalt und Brutalität niedergeschlagen. Laut Time-Magazine könnten bis zu 30.000 Menschen getötet worden sein, das Magazin beruft sich dabei auf zwei ranghohe Beamte des iranischen Gesundheitsministeriums. Das Menschenrechtsnetzwerk HRANA meldet inzwischen, dass es Bestätigungen für fast 7.000 Tote hat, mehr als 10.000 Fälle werden weiter untersucht. Die Proteste sind abgebrochen, die Menschen im Iran verzweifelt. Viele hoffen, dass Hilfe von außen kommt. US-Präsident Donald Trump hat dem iranischen Regime zuletzt immer wieder mit einem militärischen Angriff gedroht, den Demonstrierenden hatte er auf seiner Plattform Truth Social mitgeteilt, Hilfe sei unterwegs. Seit Anfang Januar hat das US-Militär seine Präsenz in der Region deutlich ausgebaut, etwa mit dem Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ und dessen Begleitschiffen. Jetzt aber soll es Gespräche zwischen den USA und Iran geben, bei denen es anscheinend vor allem um das iranische Atomprogramm gehen soll. Wie geht es weiter im Iran? Darum geht es in der neuen Folge des Bundestalks, des politischen Podcasts der taz. Wir fragen: Was würde ein militärisches Eingreifen der USA bedeuten? Wie angeschlagen ist das iranische Regime und gibt es interne Risse? Wie kann sich die Opposition überhaupt organisieren? Was will Trump, welche Interessen haben die Staaten in der Region? Ist Europa ein Player oder nur Zuschauer? Und warum sind in Deutschland so wenig Menschen auf der Straße, um die Iranerinnen und Iraner in ihrem Kampf zu unterstützen? Darüber diskutieren Gilda Sahebi, deutsch-iranische Journalistin und taz-Autorin, Nahost-Redakteurin Lisa Schneider und Leon Holly, der in der Auslandsredaktion für die USA zuständig ist. Moderiert wird die Folge von Sabine am Orde, der innenpolitischen Korrespondentin der taz.
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Kickls Schimpftirade • Klare Ansage oder Aufhetzung? • “Panikattacke” bei Anti-Teuerungspaket • Kickl mit Vertrauensproblem • Start für FPÖ-Radio Showdown um Grönland • Muss man Trump Grönland geben? • Trump lehnt alle Angebote Grönlands ab • Ist Europa stark genug dagegen zu halten? • Strafzölle / Gegenzölle - Wohin führt das? Wie reich darf man sein? • Vermögen der 4 Reichsten mehr wert als alle Kühe • Muss die Politik eingreifen? • Wer zahlt, schafft an
Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Ist Europa verteidigungsfähig? Seit Sonntagabend darf Europa an der Seite der Ukraine mit verhandeln, um mit den USA auszuloten, was man Russland anbieten will. Dabei geht um mehr als nur um Frieden zwischen der Ukraine und dem Aggressor: es geht um Macht und Einfluss der Großen der Welt und auch ein Stück um die Zukunft Europas. „Wir sind Russlands nächstes Ziel“, sagt NATO-Generalsekretär Mark Rutte und mahnt zu Geschlossenheit und Tempo. Putin haben sich die Europäer lange schöngeredet, bei Trump später dasselbe. Europa muss handeln und die eigene Souveränität selbst verteidigen und für seine Werte kämpfen lernen - aber wie kann das gelingen? Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des EU-Parlaments, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), und der Außenpolitiker David McAllister (CDU) diskutieren bei Michaela Kolster in Straßburg anlässlich der #europawoche bei phoenix.
https://podcasty.polskieradio.pl/track/d58e1ace-9792-43d8-85c4-579e8b9479ab/Sat, 13 Dec 2025 13:30:00 GMT1578Infomagazin aus Polen: „Ist Europa noch am Tisch oder schon in der Speisekarte?“ - ein Interview mit Ek
In London haben sich europäische Regierungschefs zu Beratungen über den US-Friedensplan für die Ukraine getroffen. Es ging um die Frage, wie das kriegsgeplagte Land weiter unterstützt werden kann, ohne dabei die USA vor den Kopf zu stoßen.
Liebe Zuschauer, herzlich willkommen zur unserer Ausgabe 227! In der heutigen Folge geht es um die EU und deren Schranzen in den europäischen Nationen, die diesen Krieg offensichtlich am liebsten nie beenden würden. Andi aus München, mit dem ich seit über 35 Jahren befreundet bin, und ich telefonieren. Unsere Ansichten sind selten übereinstimmend, aber wir können das auf humoristische Art und Weise lösen! Viel Vergnügen, Euer Thomas & Andi Alle Videos, die wir veröffentlichen (also auch die, die für YouTube ungeeignet sind) findet Ihr hier: Netzseite: https://www.digitaler-chronist.com https://t.me/DC_Mediathek Bitte abonniert unsere Alternativ-Kanäle odysee, Bitchute, rumble: https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8 https://www.bitchute.com/channel/TIIW... https://rumble.com/user/DigitalerChro... Digitaler Chronist auf Telegram: https://t.me/DigitalChronist Alle unsere Kanäle auf einer Seite, bitte folgt uns auch auf den anderen Plattformen, man weiß nie... https://www.digitaler-chronist.com/al... Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet... Neue Bankverbindung, bisheriges Konto wurde mit Hinweis auf die AGBs ohne weitere Begründung gekündigt. Bankverbindung: N26 Thomas Grabinger IBAN: DE76 1001 1001 2624 5985 47 BIC: NTSBDEB1XXX Ko-fi https://ko-fi.com/digitalerchronist Mit Apple Pay oder Kreditkarte bei Stripe https://buy.stripe.com/cN229tfIdb749K... Bitcoin: 3Mq26ouX6QZAQcyyb79hjPjFcrgENBVBec #DigitalerChronist, #DC #CO2istLeben, #WachAuf, #ausGEZahlt Hintergrund: Eigenproduktion Es handelt sich hierbei um Polit-Satire. Falls sich irgendjemand beleidigt fühlt, bitte ich um Entschuldigung! Art. 5 III Satz 1 GG, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit
Unser Gast Annika Joeres meint: Erneuerbare Energien sind der Schlüssel für Europas Unabhängigkeit. Sie fordert ein Ende des "Teufelskreises fossiler Aufrüstung für fossile Konflikte” - nur so wappne man sich gegen aggressive Autokraten.
Druck auf Ukraine wächst: Dazu Sergey Lagodinsky, Europaabgeordneter (Grüne); Klimaspeicher vor dänischer Küste; ESA will zum Mond; Subventionsskandal in Griechenland; "Denk‘ ich an Europa" mit der Schauspielerin und Autorin Valery Tscheplanowa: "Europa steht für Freiheit - absolut"; Mod.: Judith Schulte-Loh. Von WDR 5.
Die ehemalige finnische Ministerpräsidentin Sanna Marin fordert im Gespräch mit Helene Bubrowski eine Führungsrolle Deutschlands in Europa. Sie plädiert nachdrücklich für die Unterstützung der Ukraine: „Ich hoffe, dass die Ukraine in Zukunft Teil der Europäischen Union, aber auch Teil der NATO wird.“ Aktuell ist Marin als Strategic Counsellor am Tony Blair Institute tätig.[05:50]Der umstrittene US-Friedensplan ist bei den Gesprächen in Genf offensichtlich in einigen Punkten geändert worden. Wie die Formulierungen im Detail aussehen, ist bisher offiziell nicht bekannt. Der ukrainische Präsident Selenskyj sagte, bis zu einem endgültigen neuen Entwurf sei noch viel zu tun. [01:20]Prof. Dr. Robert Mayr, CEO der DATEV eG, erläutert im Interview mit Alex Hofmann, dem Redaktionsleiter des CEO.Table, die besorgniserregenden Zahlen des aktuellen Mittelstandsindex. Besonders das Gastgewerbe und der stationäre Einzelhandel verzeichnen deutliche Umsatzrückgänge. Das klassische Weihnachtsgeschäft bricht für lokale Händler zunehmend weg. Mayr fasst die Lage mit den Worten zusammen: „Das Herz der deutschen Wirtschaft stolpert.“ [10:48]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Woche klären wir gemeinsam, warum Europa erneut vor einer Chip-Krise steht, welche Rolle der niederländische Hersteller Nexperia dabei spielt und wie politische Machtspiele zwischen China, den USA und Europa die Halbleiterproduktion bedrohen. Außerdem: Warum Chips längst nicht nur Autos, sondern ganze Volkswirtschaften antreiben und was das über Europas technologische Abhängigkeit verrät. Links zur EpisodeDie von Elli angesprochene Podcastempfehlung findet ihr unter anderem bei SpotifyEine Episode von „Mit offenen Karten“ zum Thema Halbleiter und Smartphones findet ihr unter anderem bei YouTubeDu magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
Die Themen: Mutter "sichert" Kind mit Fahrradschloss auf E-Scooter; Alle lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen frei; Ist Europa bei Zweistaatenlösung gefordert?; Deutsche Geheimdienstchefs warnen lautstark vor Russland; SPD akzeptiert Bürgergeld-Wende; „Lecornu wird fallen und Macron wird ihm folgen“: Frankreichs neue Regierung bereits mit Misstrauensanträgen konfrontiert; Stars drohte heftige Strafe bei Dreh auf Superyacht und Gamerin legt Geburt im Live-Stream hin Hosts der heutigen Folge sind Yasmine M'Barek (Zeit Online) und Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Versuche, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Werden die Bemühungen des US-Präsidenten und der europäischen Staatsoberhäupter zu einem Friedensabkommen führen? Danach sprechen wir über die Kritik von Rechtspopulisten in der EU an der Vergabe von Fördermitteln in Höhe von über 17 Millionen Euro für islambezogene Forschungsprojekte. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir heute über eine Studie, die die Umwandlung von Gedanken in eine maschinelle Stimme beschreibt. Und zum Schluss sprechen wir über ein Programm zur Anwerbung von US-Wissenschaftlern zum Arbeiten in Europa. Ist Europa nach Trumps drastischen Kürzungen von Forschungsgeldern und wissenschaftlichen Projekten nun dabei, US-Wissenschaftler abzuwerben? Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf den Conditional Part 1 (Konjunktiv II), und wir sprechen darüber, dass Schloss Neuschwanstein, eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands, jetzt endlich als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wurde. Außerdem wurden noch zwei weitere interessante Schlösser in die UNESCO-Liste aufgenommen. Um den Gebrauch der Redewendung dieser Woche – Nicht auf den Kopf gefallen sein – zu demonstrieren, sprechen wir über Albert Einstein und seine erste Frau Mileva Marić. Einstein gilt als der bedeutendste Physiker aller Zeiten. Aber welchen Anteil hatte seine Frau an der berühmten Relativitätstheorie? Reaktionen europäischer Staatsoberhäupter auf das Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin Die EU reagiert auf Kritik an Forschungsprojekten zum Islam Forscher können Gedanken von Patienten entschlüsseln Wirbt Europa nach Trumps drastischen Kürzungen US-amerikanische Wissenschaftler ab? Schloss Neuschwanstein – Endlich Weltkulturerbe Albert Einstein und Mileva Marić
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Versuche, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Werden die Bemühungen des US-Präsidenten und der europäischen Staatsoberhäupter zu einem Friedensabkommen führen? Danach sprechen wir über die Kritik von Rechtspopulisten in der EU an der Vergabe von Fördermitteln in Höhe von über 17 Millionen Euro für islambezogene Forschungsprojekte. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir heute über eine Studie, die die Umwandlung von Gedanken in eine maschinelle Stimme beschreibt. Und zum Schluss sprechen wir über ein Programm zur Anwerbung von US-Wissenschaftlern zum Arbeiten in Europa. Ist Europa nach Trumps drastischen Kürzungen von Forschungsgeldern und wissenschaftlichen Projekten nun dabei, US-Wissenschaftler abzuwerben? Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf den Conditional Part 1 (Konjunktiv II), und wir sprechen darüber, dass Schloss Neuschwanstein, eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands, jetzt endlich als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wurde. Außerdem wurden noch zwei weitere interessante Schlösser in die UNESCO-Liste aufgenommen. Um den Gebrauch der Redewendung dieser Woche – Nicht auf den Kopf gefallen sein – zu demonstrieren, sprechen wir über Albert Einstein und seine erste Frau Mileva Marić. Einstein gilt als der bedeutendste Physiker aller Zeiten. Aber welchen Anteil hatte seine Frau an der berühmten Relativitätstheorie? Reaktionen europäischer Staatsoberhäupter auf das Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin Die EU reagiert auf Kritik an Forschungsprojekten zum Islam Forscher können Gedanken von Patienten entschlüsseln Wirbt Europa nach Trumps drastischen Kürzungen US-amerikanische Wissenschaftler ab? Schloss Neuschwanstein – Endlich Weltkulturerbe Albert Einstein und Mileva Marić
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing
Andrey Gurkov ist ein russischer Journalist, der einst an Verständigung und Austausch und Wandel durch Handel mit Russland glaubte. Heute ist er vom Gegenteil überzeugt. „Für Russland ist Europa der Feind“, lautet der Titel seiner schonungslosen Abrechnung. Der Untertitel: „Warum meine Heimat mit dem Westen gebrochen hat“. Warum meine Heimat mit dem Westen gebrochen hat Rezension von Stefan Berkholz
Andrey Gurkov ist ein russischer Journalist, der einst an Verständigung und Austausch und Wandel durch Handel mit Russland glaubte. Heute ist er vom Gegenteil überzeugt. „Für Russland ist Europa der Feind“, lautet der Titel seiner schonungslosen Abrechnung. Der Untertitel: „Warum meine Heimat mit dem Westen gebrochen hat“. Warum meine Heimat mit dem Westen gebrochen hat Rezension von Stefan Berkholz
Putin ist nicht zu den Verhandlungen nach Istanbul gereist. Die Koalition der Willigen drohte mit heftigen Sanktionen, zeigte sich dann aber lediglich „enttäuscht“. Was kann oder müsste Europa tun, um der Ukraine gegen Russland zu helfen? Reuschenbach, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
BVB kompakt am Morgen - 21.04.2025 Sicher dir unser Angebot für echte BVB-Fans: Nur 1 Euro für 8 Wochen! Einfach hier entlang: https://www.ruhrnachrichten.de/bvbpodcast Was bewegt dich gerade beim BVB? Schick uns deine Fragen oder Meinungen mit deinem Namen gerne als WhatsApp-Nachricht an 0151 15288444. Dann sprechen wir hier bei uns im Podcast darüber. Zu unseren Beiträgen: Video-Analyse zum 3:2: Kovac adelt Joker Chukwuemeka: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-trainer-kovac-adelt-joker-chukwuemeka-er-war-fuer-uns-ein-gamechanger-w1023483-2001631199/ Sorgen um Maximilian Beier: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/grosse-sorgen-um-maximilian-beier-bvb-offensivspieler-wird-im-krankenhaus-untersucht-w1023486-2001631197/ BVB-Einzelkritik gegen Gladbach: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-einzelkritik-gegen-gladbach-anton-souveraen-svensson-akrobatisch-adeyemi-mit-grossem-manko-w1023174-2001631188/ Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Wir gehen mit Christian Schulte-Loh auf Europareise und stellen die europäische Idee auf den Prüfstand. Von WDR5 Satire Deluxe.
Das Wort "Aufrüstung" ist wieder ein ständiger Begleiter in der täglichen Berichterstattung. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat erst kürzlich den "ReArm Europe"-Plan vorgestellt, der unter anderem 800 Milliarden Euro für die Aufrüstung Europas bereitstellen soll. Host Stefan Lassnig spricht mit Bernhard Müller, Experte für Verteidigung und Sicherheit, über diese Aufrüstung in Europa: Welche geopolitischen Veränderungen beeinflussen unsere Ausgangslage? Müssen wir den Krieg vorbereiten um den Frieden zu sichern? Sind die Weichen in Europa bereits in Richtung militärische Aufrüstung gestellt? Wie abhängig sind wir von den USA? Und wird die offenbar bevorstehende Aufrüstung eher zu einem friedlichen Gleichgewicht oder zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen?Podcast-Empfehlung der WocheStets bereit - Der Podcast über Militär- und Sicherheitspolitik mit Herbert BauerLinks zur FolgeStets bereit #75 - Und wo bleibt Europa?Stets bereit #78 - Trump droht - Europa rüstet aufStets bereit #79 - Ist Europa noch zu retten?Bernhard Müller (PwC)Das Zitat stammt aus dem ORF-Report vom 11.03.2025 (leider nicht mehr abrufbar) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
Gurkov, Andrej www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Europa rüstet massiv auf. Die Verteidigungsausgaben der EU-Staaten sind seit 2021 um über 30 Prozent gestiegen. Mit dem neuen Weißbuch „Readiness 2030“ will die EU nicht nur ihre militärische Schlagkraft erhöhen, sondern auch die heimische Rüstungsindustrie stärken. Gleichzeitig wächst die Abhängigkeit von US-Waffenimporten. Eine Analyse.
Die Grünen wollen dem Finanzpaket von Union und SPD nicht zustimmen. Außerdem: In Europa wächst die Sorge, wegen technologischer Abhängigkeit von den USA erpressbar zu werden.
Mit dem Sturzflug der transatlantischen Beziehungen haben die EU-Staats- und Regierungschefs eine massive Erhöhung der Verteidigungsbudgets organisiert - alle außer Ungarn. Reicht der Zusammenhalt für die Unterstützung der Ukraine? Ist Europa aufgewacht? Remme, Klaus;Kapern, Peter;Brockhues, Annabell
Strack-Zimmermann, Marie-Agnes www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Die EU will die Sicherheit Europas in die eigenen Hände nehmen. Welche Schritte dazu nötig sind, ist Thema an einem Sondergipfel in Brüssel. Die EU-Kommission schlägt unter anderem eine Lockerung der Schuldenregeln vor sowie Darlehen von bis zu 150 Milliarden Euro für Kriegsmaterial. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) EU-Sondergipfel in Brüssel: Wie geeint ist Europa? (07:26) Nachrichtenübersicht (11:50) Europäische Sicherheitspolitik: Rolle der Schweiz stärken (16:52) Ständerat diskutiert über nationale Elternzeit (20:44) Raumfahrt: Kann Europa die USA einholen? (25:48) Die integrative Schule ist unter Druck
Am Donnerstag diskutieren die EU-Regierungschefs über die Wiederaufrüstung. Es geht um gewaltige Summen – und könnte die letzte Chance für die Ukraine und Europa sein. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter www.t-online.de/tagesanbruch Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag, am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing
Trump will Friedensverhandlungen für die Ukraine. Europa bleibt bei seinem Vorstoß außen vor. Einen möglichen Frieden sollen sie selbst absichern. Die Amerikaner ziehen sich aus der Verantwortung. Ist Europa dafür gewappnet? Was kommt auf Deutschland zu? Und wie sicher wäre so ein Frieden und um welchen Preis? Das diskutiert Moderatorin Lisa Raphael mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die den Verteidigungsausschuss im Europäischen Parlament leitet, und t-online-Chefredakteur Florian Harms in dieser Podcastfolge. Worin sich die Amerikaner nach Ansicht der FDP-Politikerin täuschen und welche Auswirkungen Trumps Vorgehen auf die Nato haben könnte, hören Sie im Gespräch. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: https://tagesanbruch.podigee.io/2141-ukraine/transcript Produktion und Schnitt: Lisa Raphael und Malte Bollmeier Hier können Sie das Gespräch mit Ex-Bundespräsident Christian Wulff nachhören: https://tagesanbruch.podigee.io/2138-wulff Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da. Quelle Ton Sigmar Gabriel: "Tagesanbruch"-Podcast Amerika-Update vom 25. Januar 2025: https://open.spotify.com/episode/0dSyxT6cEfb00wLhjXYigA?si=2f82a77342444b55
Kanada wird US-Bundesstaat, der Panama-Kanal kommt unter US-Kontrolle und Grönland soll den USA gehören: Was sich verrückt anhört, könnte Teil einer "Madman"-Taktik sein, mit der Trump Unsicherheit stiftet. Ist Europa vorbereitet? Gavert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Die ESA wird 50 und bekommt viele Herausforderungen geschenkt: Trump ist Space-Fan und Musk hat aktuell wohl die besten Raketen. Dazu fallen die Russen als Partner aus. Neue Konfrontation im All? Mit Kathrin Schmid, Sabrina Fritz und Uwe Gradwohl Von Kathrin Schmid.
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing
Der EU steht ein Rechtsruck bevor – und womöglich eine zweite Amtszeit von Donald Trump in den USA. Was bedeutet das für die transatlantischen Beziehungen?
Am Wegrand der Euro-Velo-Route von Verdun nach Maastricht stehen vor den Europawahlen manchmal grosse Erwartungen an Europa und häufig enttäuschte Hoffnungen. Jacques Delors, der legendäre französische Präsident der EU-Kommission, soll einmal gesagt haben, dass Europa wie Velofahren sei. Europa müsse immerzu vorwärtsfahren, um nicht umzufallen. Delors verordnete der EU darum ein riesiges Reformprogramm, festgehalten 1992 im umstrittenen EU-Vertrag von Maastricht. Mit diesem wurde die Europäische Union gegründet, so wie wir sie in den Grundzügen heute kennen. Dank Maastricht hat Europa ein Gesicht erhalten. Dank Maastricht wissen viele Bürgerinnen und Bürger aber auch, wie weit in der EU zuweilen Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen. Maastricht ist auch die Geburtsstadt der Euroskepsis. Am 9. Juni wählen rund 400 Millionen EU-Bürgerinnen und Bürger ein neues EU-Parlament. Die Zusammensetzung der 720 Abgeordneten wird einen Hinweis darauf geben, welche Europapolitik sich die Wählenden in den nächsten fünf Jahren wünschen. Die bevorstehenden Europawahlen sind eine gute Gelegenheit, entlang dem Flusslauf der Maas zu radeln. Von Verdun nach Maastricht. Um zu erfahren, wo Europa, die EU, die europäischen Zusammenarbeit, in der Gunst seiner Wählerinnen und Wähler aktuell steht. Ist Europa immer noch ein Friedensprojekt? Oder steht Europa primär für einen deregulierten Binnenmarkt? So viel sei verraten: Am Wegrand der Euro-Velo-Route von Verdun nach Maastricht stehen grosse Erwartungen an Europa, aber auch viele enttäuschte Hoffnungen.