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Vielleicht kennt Ihr das: Der Tag ist geschafft, die Kinder sind endlich im Bett, die Küche wartet noch — aber erstmal kurz ans Handy, scrollen auf Social Media … und plötzlich ist eine Stunde vorbei. Und da ist dieses Gefühl: Warum geht's mir jetzt eigentlich schlechter als vorher? Wer sich in sozialen Medien regelmäßig Inhalte zu Mutterschaft anschaut, landet häufig in einer thematischen Bubble. Der Algorithmus liefert immer mehr ähnliche Beiträge und verstärkt dadurch bestimmte Ideale. Die Folge: Aus Interesse wird Vergleich. Gerade Bilder von scheinbar perfekten Körpern nach der Schwangerschaft oder einem Familienalltag, der entspannt und problemlos läuft, können das Gefühl erzeugen, selbst nicht genug zu leisten. Es sei wichtig, die Mechanismen hinter den Plattformen zu verstehen und bewusst wahrzunehmen, was solche Inhalte mit den eigenen Gefühlen machen. Wie Mütter bewusster mit sozialen Medien umgehen können und welchen Ratschlag Diplom-Pädagogin, Familientherapeutin und Elternberaterin Katia Saalfrank für Mütter und ihre Familien parat hat, das bespricht sie mit Host Julie Tan in der neuen Folge von „MAMA.konkret!“, dem Podcast von Julie Tan und detektor.fm. WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10% auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht´s zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-social-media-mutterschaft-katia-saalfrank ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-social-media-mutterschaft-katia-saalfrank#video-player-f5150ab9-e683-4ada-8ac3-27f6ee57a817
Vielleicht kennt Ihr das: Der Tag ist geschafft, die Kinder sind endlich im Bett, die Küche wartet noch — aber erstmal kurz ans Handy, scrollen auf Social Media … und plötzlich ist eine Stunde vorbei. Und da ist dieses Gefühl: Warum geht's mir jetzt eigentlich schlechter als vorher? Wer sich in sozialen Medien regelmäßig Inhalte zu Mutterschaft anschaut, landet häufig in einer thematischen Bubble. Der Algorithmus liefert immer mehr ähnliche Beiträge und verstärkt dadurch bestimmte Ideale. Die Folge: Aus Interesse wird Vergleich. Gerade Bilder von scheinbar perfekten Körpern nach der Schwangerschaft oder einem Familienalltag, der entspannt und problemlos läuft, können das Gefühl erzeugen, selbst nicht genug zu leisten. Es sei wichtig, die Mechanismen hinter den Plattformen zu verstehen und bewusst wahrzunehmen, was solche Inhalte mit den eigenen Gefühlen machen. Wie Mütter bewusster mit sozialen Medien umgehen können und welchen Ratschlag Diplom-Pädagogin, Familientherapeutin und Elternberaterin Katia Saalfrank für Mütter und ihre Familien parat hat, das bespricht sie mit Host Julie Tan in der neuen Folge von „MAMA.konkret!“, dem Podcast von Julie Tan und detektor.fm. WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10% auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht´s zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-social-media-mutterschaft-katia-saalfrank ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-social-media-mutterschaft-katia-saalfrank#video-player-f5150ab9-e683-4ada-8ac3-27f6ee57a817
Stundenlang gefangen im Scrollen von Kurzvideos, zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Wie gefährlich ist Tiktok für Jugendliche? Länder diskutieren Nutzungsverbote für unter 16-Jährige, auch die Schweiz. Experimente zeigen: Tiktok bedient selbst Minderjährige mit problematischen Inhalten. Hirnforscherin: Zuviel Tiktok schädigt unser Hirn Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und warnt: Tiktok wurde von Hirnforschern beraten. Der Algorithmus bediene uns konstant mit intensiver Stimulation, mit Dopaminausschüttung, und wecke das Gefühl, ständig mehr zu wollen. Bis hin zum emotionalen Burnout. Die Folge: Immer mehr Stimulation wird nötig, um sich gut zu fühlen. Dabei nimmt die Leistung ab, Aufmerksamkeit und Gedächtnis lassen nach, es gibt weniger soziale Interaktionen. Testfall Australien: Wirkt ein Verbot? Australien kennt seit Dezember 2025 bereits ein Tiktok-Verbot für unter 16-Jährige. Wie sind die Erfahrungen? Das Verbot lasse sich leicht umgehen, berichten Jugendliche. Etwa, indem ein falsches Geburtsdatum angegeben werde. Der Besuch in einer Schule in Lismore in der Nähe von Brisbane zeigt: Lehrpersonen unterstützen das Verbot. Schweizer Politikerin: Tiktok braucht Alterslimite Die SVP-Politikerin Nina Fehr Düsel will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in der Schweiz und hat eine Motion ins Parlament eingebracht. Diese wird von einzelnen Vertretern aus verschiedenen Parteien unterstützt. Wirksame technische Alterskontrollen seien möglich, findet sie. Medienkompetenz in der Schule aneignen sei gut, aber nicht ausreichend. Das Experiment: Selbst Minderjährige sehen heikle Inhalte Der Tessiner Journalist Nicola Agostinetti macht ein Experiment: Er kreiert ein neues Profil eines Minderjährigen auf Tiktok. Nach ein paar Minuten erscheinen Videos mit Drogen und Waffen. Trotz scheinbarer Alterskontrolle. Dann erscheinen Videos mit dünnen Menschen, gerade für gefährdete Jugendliche ein heikles Thema. Die Französin Stéphanie Mistre hat Tiktok nach dem Suizid ihrer Tochter in Frankreich vor Gericht gebracht. Sie will, dass der Techgigant mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen muss.
Stundenlang gefangen im Scrollen von Kurzvideos, zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Wie gefährlich ist Tiktok für Jugendliche? Länder diskutieren Nutzungsverbote für unter 16-Jährige, auch die Schweiz. Experimente zeigen: Tiktok bedient selbst Minderjährige mit problematischen Inhalten. Hirnforscherin: Zuviel Tiktok schädigt unser Hirn Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und warnt: Tiktok wurde von Hirnforschern beraten. Der Algorithmus bediene uns konstant mit intensiver Stimulation, mit Dopaminausschüttung, und wecke das Gefühl, ständig mehr zu wollen. Bis hin zum emotionalen Burnout. Die Folge: Immer mehr Stimulation wird nötig, um sich gut zu fühlen. Dabei nimmt die Leistung ab, Aufmerksamkeit und Gedächtnis lassen nach, es gibt weniger soziale Interaktionen. Testfall Australien: Wirkt ein Verbot? Australien kennt seit Dezember 2025 bereits ein Tiktok-Verbot für unter 16-Jährige. Wie sind die Erfahrungen? Das Verbot lasse sich leicht umgehen, berichten Jugendliche. Etwa, indem ein falsches Geburtsdatum angegeben werde. Der Besuch in einer Schule in Lismore in der Nähe von Brisbane zeigt: Lehrpersonen unterstützen das Verbot. Schweizer Politikerin: Tiktok braucht Alterslimite Die SVP-Politikerin Nina Fehr Düsel will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in der Schweiz und hat eine Motion ins Parlament eingebracht. Diese wird von einzelnen Vertretern aus verschiedenen Parteien unterstützt. Wirksame technische Alterskontrollen seien möglich, findet sie. Medienkompetenz in der Schule aneignen sei gut, aber nicht ausreichend. Das Experiment: Selbst Minderjährige sehen heikle Inhalte Der Tessiner Journalist Nicola Agostinetti macht ein Experiment: Er kreiert ein neues Profil eines Minderjährigen auf Tiktok. Nach ein paar Minuten erscheinen Videos mit Drogen und Waffen. Trotz scheinbarer Alterskontrolle. Dann erscheinen Videos mit dünnen Menschen, gerade für gefährdete Jugendliche ein heikles Thema. Die Französin Stéphanie Mistre hat Tiktok nach dem Suizid ihrer Tochter in Frankreich vor Gericht gebracht. Sie will, dass der Techgigant mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen muss.
Gemeinsam mit Schriftsteller_in, Redakteur_in und Pop Culture Icon Hengameh Yaghoobifarah widmen wir uns dem Thema Looksmaxxing. Was als Subkultur in den Tiefen von Incel-Foren begann, flimmert heute durch die FYP-Seiten von Millionen junger Menschen: als Tutorial und nicht enden wollende Transformation. Auf TikTok begegnet uns das Optimierungsversprechen in Form von „Bonesmashing“ bis hin zum „Softmaxxing“, von Skincare-Routinen, die nach klinischer Präzision klingen, bis hin zu Gesichtsanalysen, die den menschlichen Körper in Winkelgrade und Symmetriewerte zerlegen. Der Algorithmus belohnt das Vorher-Nachher, die Verwandlung, den messbaren Fortschritt. Wir fragen, mit welchen neofaschistischen Ideologien die algorithmische Vermessung des Gesichts, die Rückkehr zu pseudowissenschaftlichen Schönheitsidealen und die nostalgische Sehnsucht nach dem „natürlichen“, unverstellten Körper zusammenhängen. Vielen Dank an das das Team der Volksbühne Berlin – c u in der nächsten Spielzeit!
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Algorithmen verkaufen dir längst mehr als Werbung. Sie verkaufen dir Erregung. In dieser Folge von Gedankenkompass mit Jan Schmiedel geht es um eine Welt, in der Aufmerksamkeit zur Beute geworden ist. LinkedIn, Instagram, Spotify, Nachrichten, Reels, Kommentare, Reaction-Videos, überall wird gemessen, was dich hält. Und was dich hält, ist selten Ruhe. Es ist Wut. Empörung. Angst. Überlegenheit. Der kurze innere Stich, der dich weiter scrollen lässt. „Erregung manipuliert" schaut dorthin, wo moderne Öffentlichkeit ihre hässliche Fratze zeigt. Menschen bauen Reichweite über Streit. Influencer verdienen an gegenseitiger Verachtung. Öffentliche Konflikte werden zur Bühne, Gerichte werden zur Verlängerung der Timeline, und das Miteinander verkommt zur Kulisse für den nächsten Angriff. Diese Folge spricht über mentale Intelligenz in einer Zeit, in der viele Menschen ihre Wahrnehmung an Algorithmen abgeben. Sie spricht über mentale Gesundheit, über Stress, Daueraktivierung und die Frage, warum Ruhe für manche Menschen inzwischen leer wirkt. Sie spricht über Selbstermächtigung, weil jeder Trigger ein Hinweis auf die Stelle ist, an der du steuerbar wirst. Der entscheidende Perspektivwechsel beginnt dort, wo du erkennst: Der Algorithmus kennt deine Erregbarkeit. Deine Schatten kennen den Zugang. Schattenarbeit wird damit zur Gegenbewegung. Sie führt dich zurück an den Punkt, an dem du spürst, was dich zieht, was dich reizt, was dich gefügig macht. Diese Folge ist für Menschen, die ihre Aufmerksamkeit zurückholen wollen. Für Menschen, die spüren, wie sehr Erregung ihr Denken vergiftet. Für Menschen, die ihre inneren Transformationsprozesse ernst nehmen und begreifen: Wer sich selbst kennt, wird schwerer manipulierbar. Erregung verkauft. Bewusstheit befreit. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Gavin ist schon wieder bei Threads gesperrt! Wir haben Insights in den X-Algo! Das Kapitol lädt Tech-CEOs ein! Die re:publica geht los! Und wir schauen in den Gerichtssaal und all das, was wohl die Gerichte in den nächsten Woche noch beschäftigen wird. ➡️ Quarks über KI-Bots bei YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=iP2rkmv1ukw ➡️ https://isgavinstillbannedfromthreads.help/ ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Viele Geschäftsführer und Vertriebler investieren Zeit in LinkedIn, posten hin und wieder und landen – wenn überhaupt etwas passiert–, in unverbindlichen "Kaffee-Dates", die keinen Umsatz bringen. In dieser Episode von spricht Martin Bredl mit der LinkedIn-Marketing-Beraterin Nicoleta Danu darüber, wie man die Plattform 2026 strategisch für die Akquise nutzt. Sie zeigt, wie man mit nur einer Stunde am Tag eine verlässliche Pipeline aufbaut, ohne den ganzen Tag Content produzieren zu müssen. Wir sprechen unter anderem über: • Das Ende der "Kaffee-Dates": Warum man unverbindliche Networking-Gespräche streichen und stattdessen schneller herausfinden sollten, ob das Gegenüber ins eigene Ideal Customer Profile (ICP) passt. • Die 30/70-Regel für Entscheider: Warum man nur 30 % Ihrer LinkedIn-Zeit in eigene Posts und 70 % in strategische Interaktion (Kommentieren & Netzwerken) investieren sollen. • Der Algorithmus 2026: Warum LinkedIn jetzt auf den "Interest Graph" setzt und was das für die Profiloptimierung und Themenwahl bedeutet. • Das 30-Tage-Experiment: Wie Nicoleta mit täglich 10 Kommentaren, 10 Vernetzungsanfragen und 10 Nachrichten in einem Monat 17 qualifizierte Leads und 5 Neukunden generiert hat. • Vernetzung ohne Nachricht: Warum Kontaktanfragen ohne Begleittext oft besser funktionieren und eine höhere Bestätigungsrate erzielen. • Nicht nur für Gründer: Warum auch angestellte Vertriebsmitarbeiter LinkedIn systematisch nutzen sollten, um ihre eigene Pipeline zu füllen und ihren Marktwert zu steigern. Mehr zu Nicoleta Danu erfahrt ihr hier: https://www.linkedin.com/in/nicoletadanu-personalbrandingmitki/ Jetzt das neue Buch von Marcus Sheridan „Endless Customers“ gewinnen: Bewertet unseren Podcast auf Apple oder Spotify und schickt einen Screenshot der Bewertung mit dem Betreff „Review Podcast“ an martin.bredl@takeoffpr.com. Mit etwas Glück landet Marcus Sheridans Buch bald in eurem Postkasten. Mehr zur takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Unternehmen glauben, ihr Google Ads Problem sei das Budget. In Wahrheit ist es oft das Signal. In dieser Folge zeigst du an einem echten Fall aus einer Tagespflege, warum Google ohne saubere Conversion-Daten ins Leere optimiert, weshalb Telefonklicks nicht automatisch gute Leads sind und wie Consent, Suchanfragen und Call-Tracking darüber entscheiden, ob aus Werbebudget planbare Anfragen werden. Viele Google Ads Konten laufen nicht schlecht, sondern falsch gesteuert ---- Problem-Einstieg - Google Ads ist kein Marketing, sondern ein Verstärker - Google verstärkt nicht dein Business, sondern dein Signal - Wenn das Conversion-Signal falsch ist, optimiert Google auf das Falsche - Das Ergebnis: Klicks, vielleicht Conversions, aber kein planbarer Umsatz ---- Fehler 1: Zu wenig Conversions für echte Optimierung - Conversions maximieren funktioniert nicht ohne genügend Daten - 5 Formular-Absendungen in 3 Monaten sind für Google praktisch wertlos - Mit so wenig Signalen kann Google keine belastbaren Muster erkennen - Wer auf zu wenige Abschlüsse optimiert, erwartet von Google zu viel ---- Fehler 2: Primäre und sekundäre Conversions falsch gesetzt - Klicks auf Telefon oder E-Mail wurden zwar gemessen, aber nicht als Primärsignal genutzt - Google hat sich dadurch nur auf sehr wenige Formular-Conversions konzentriert - Primär-Conversions sind das Lenkrad - Sekundär-Conversions sind der Tacho - Wer das verwechselt, fährt schnell in die falsche Richtung ---- Fehler 3: Falsche Suchanfragen fressen Budget - Eine Tagespflege wurde für Suchanfragen wie Pflegeheim Karlsruhe ausgespielt - Tagespflege ist nicht gleich Pflegeheim oder Altenheim - Weitgehend passende Keywords erzeugen oft irrelevanten Traffic - Solche Begriffe kann man testen, aber nur sauber getrennt und bewusst - Wer irrelevante Anfragen mitlaufen lässt, bezahlt für Kontakte, die nie Kunde werden ---- Fehler 4: Consent macht Google blind - Ohne saubere Consent-Daten ist jedes Reporting unvollständig - Wenn du die Zustimmungsrate nicht kennst, kennst du deine Datengrundlage nicht - Der Algorithmus sieht dann nur einen Ausschnitt der Realität - Werden Pixel trotz fehlender Zustimmung geladen, wird es technisch und rechtlich heikel - Ohne sauberes Consent-Setup wird Optimierung zum Ratespiel ---- Fehler 5: Telefon dominiert, wird aber nicht sauber gemessen - In sensiblen Branchen wie Tagespflege rufen Interessenten lieber an, statt Formulare auszufüllen - Telefon ist dort nicht Nebensache, sondern Hauptkanal - Eine einfache Lösung ist die Messung über Mindestgesprächsdauer - Die bessere Lösung ist professionelles Call-Tracking mit Qualitätsrückgabe an Google - Dann optimiert Google nicht nur auf Anrufe, sondern auf gute Anrufe ---- Entscheidungsrahmen - Hast du mindestens eine Primär-Conversion mit genug Volumen? - Sind Telefon, E-Mail oder WhatsApp bewusst als primär oder sekundär definiert? - Kennst du deine Consent-Rate wirklich? - Enthalten deine Suchanfragen offensichtlichen Müll? - Wenn du 2 oder mehr Fragen mit Nein beantwortest, ist nicht die Optimierung dein Problem, sondern die Steuerung
KI im spirituellen Erwachen - Der Algorithmus des Glücks - EKIW Session mit #isabelcastañeda Mehr Informationen zum Programm der Aleph Akademie: https://www.aleph-akademie.de Telegram: https://t.me/AlephAkademie WhatApp https://chat.whatsapp.com/L40lKLGeL7H5JM8BTvFY1J #alephakademie #einkursinwundern #ekiw Alle Sessions als Audio sind hier zu finden: SoundCloud: https://soundcloud.com/aleph-akademie Spotify: https://open.spotify.com/show/3HRjaWo11mazIcgEaSWNt3 Apple-Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/aleph-akademie/id1531860057 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/3f5c0081-60eb-47ef-a6ac-d55335c26b4a/Aleph-Akademie deezer: https://deezer.page.link/TgUdkZFGCmmaiZZN9 Alle Zitate stammen aus Ein Kurs in Wundern ©2006 Foundation for Inner Peace, Novato, CA 94949, https://acim.org, verwendet mit freundlicher Erlaubnis.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht Moderator Sven Haeusler mit der Instagram-Creatorin Paula Schulze (flowmitpaula) über ihren Alltag auf Social Media. Auf ihrem Account teilt sie persönliche Einblicke in ihr Leben – von Beziehungen und Mutterschaft bis hin zu psychischer Gesundheit und Therapie. Viele Menschen verfolgen den Alltag von Creator:innen wie Paula über Jahre hinweg, obwohl sie sich im echten Leben nicht kennen. „Man ist ja schon ein bisschen wie so eine digitale Freundin“, sagt sie. Über Direktnachrichten komme es dabei immer wieder zu persönlichen Gesprächen mit Follower:innen. Das forme eine besondere Form digitaler Nähe, in der Grenzen zwischen Privatem und Öffentlichkeit sowohl für Creator:innen als auch für ihre Follower:innen verschwimmen. Social Media ist für Paula immer auch Arbeit. Neben Alltagseinblicken und Community-Gefühl gehören auch Kooperationen, Reichweite und Logiken der Plattformen zu ihrer Arbeit. „Der Algorithmus will ja, dass man die ganze Zeit online ist“, sagt sie. Der Druck, sichtbar zu bleiben und das „Richtige“ zu posten, kann dabei auch psychisch belastend sein. Paula arbeitet bewusst ohne festen Content-Plan, teilt Inhalte intuitiv und glaubt, dass diese authentischen Einblicke das Verbundesheitsgefühl stärken. Die Doppelfolge zu Social Media und psychischer Gesundheit wurde von Kolsquare gefördert. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Das Andromeda Algorithmus Update von META ist ein Problem als Fitness Coach, Ernährungsberater & Personal Trainer. In dieser Podcast Episode erfährst du, was sich ab sofort für dich auf Social Media (META) ändert.
Der Dax-Konzern SAP ist ein deutsches Schwergewicht: über 34 Mrd. Euro Umsatz im Jahr 2024, mehr als 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit, ein Software-Gigant. Wenn allerdings von den Treibern der künstlichen Intelligenz (KI) die Rede ist, dann fällt der Name SAP eher selten, ein eigenes großes Sprachmodell (LLM) hat das Unternehmen nicht entwickelt. Im Capital-Podcast verteidigt Philipp Herzig, SAP-CTO und KI-Chef im Konzern, diese Entscheidung. „Es ist natürlich bei jeder technologischen Disruption so, dass am Anfang die Aufmerksamkeit auf denen liegt, die die Grundlagenkomponenten bauen“, sagt er. „Wir haben uns von Anfang an darauf konzentriert, was die SAP stark macht, und das ist das Einbauen von Technologie in die betriebswirtschaftlichen Anwendungen.“ Herzig verweist darauf, dass KI bereits an vielen Stellen in den Anwendungen von SAP zum Einsatz kommt und den Kunden ein eigener KI-Assistent zur Verfügung steht. Aus seiner Sicht haben sich die großen Sprachmodelle zu einer Art Rohstoff entwickelt, auf dessen Grundlage erst die eigentlich erfolgversprechenden Anwendungen entwickelt werden. „Ich kann mich an Diskussionen bei uns erinnern, da kam gerade GPT-4, und alle waren in Ehrfurcht erstarrt“, sagt Herzig. „Ich habe aber schon damals gesagt: Der Algorithmus selbst wird schnell Commodity, das ist in den letzten 40 Jahren immer passiert. Die Frage ist, was ist differenzierend? Und das sind und waren Daten und der Fokus auf die Wertschöpfung im Unternehmen.“Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html ++++++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Algorithmus spielt uns manchmal Videos zu die wir nicht sehen wollen oder vielleicht ist es aber auch ein Zeichen?
Ein Überwachungsroboter für die eigenen vier Wände, ein Einblick in LinkedIn- und Bluesky-Zahlen, ein Streit zwischen Musk und Altman, Updates von Sora und der Chatkontrolle. Die Jubiläumswoche beginnt mit einem bunten Potpourri!
Der Blog zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 77: Turbulente Zeiten rund um den Kaffee! Nach sehr eindrücklichen Messetagen in Mailand kommt Michael mit zahlreichen Eindrücken und großem Gesprächsbedarf zurück ins Studio! Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. Folge 77 arbeiten beide die Themen, Trends & Neuigkeiten auf, die aktuell die Branche bestimmen und mit den Michael auch auf der Messe in Mailand konfrontiert wurde. Milestones Folge 77 ab 00:00 Min.: Begrüßung & Einleitung ab 01:00 Min.: Tom über die aktuelle Entwicklung der Kaffeepreise ab 06:30 Min.: Die aktuelle Marktlage – eigenes Pensum vs. globale Entwicklung ab 11:30 Min.: Die Herausforderungen im Tagesgeschäft ab 14:50 Min.: Die Sache mit dem Personal ab 17:00 Min.: Das Phänomen Eversys und der Faktor Mensch ab 21:15 Min.: KI-gestützte Synchronisation von Mühle und Maschine – ein Blick in die Zukunft ab 29:30 Min.: Der Algorithmus entscheidet ab 31:40 Min.: Weitere Trends und Entdeckungen der Messe ab 38:00 Min.: Fazit & Verabschiedung Zusammenfassung Michael war auf der Messe in Mailand und kommt mit zahlreichen Eindrücken, neuen Trends und großem Gesprächsbedarf zurück ins Studio. Höchste Zeit gemeinsam mit Tom das alles zu sortieren. Schließlich durchlebt die Kaffeebranche aktuell turbulente Zeiten, getrieben von erneut unerwartet steigenden Kaffeepreisen, der ungebrochenen Nachfrage nach Qualität und Tradition bei Rohstoffen, Marken und Zubehör sowie der unaufhaltsamen Fortentwicklung der Maschinen und Mühlen mithilfe von KI und Algorithmen. Und zwischendrin der Faktor Mensch, sowohl als Hersteller als auch als Genießer und Konsument. Ganz schöne viele Themen, die da aufs Tablett kommen. Zum Glück können unsere beiden Hosts als absolute Kenner der Branche das alles nicht nur sehr gut einschätzen, sondern auch wie immer verständlich aufarbeiten und einordnen. Und zwei, drei kleine exklusive Ein- und Ausblicke direkt aus Mailand gibt's natürlich auch. Viel Spaß!
Diese Podcastfolge liegt mir sehr am Herzen, denn es ist ein Themas was mich selbst immer wieder umtreibt und bei dem ich sehr achtsam mit meinen Nichtselbststimmen sein darf. Vanessa Mayerl, Emo Projektorin, und ich beleuchten Instagram und Co. aus Human Design Sicht. Ist es wirklich möglich erfolgreich zu sein auf Social Media, ohne sich selbst dabei zu verraten? Lass uns gemeinsam in unsere Gedanken dazu eintauchen._______________________________Wenn du bereit bist tiefer mit mir einzutauchen, dann abonniere meinen Podcast und connecte dich gerne auch auf meinen anderen Plattformen mit mir:
Ein Standpunkt von Günther Burbach.Es gibt Orte, an denen die Zukunft längst begonnen hat. Orte, an denen der Mensch nicht mehr im Mittelpunkt steht, sondern Teil eines Datensatzes ist. Songdo, Südkorea, ist so ein Ort. Eine Stadt, die keine Geschichte hat, weil sie am Reißbrett entstanden ist, auf Land, das es vor zwanzig Jahren noch gar nicht gab. Eine Stadt, die nicht gewachsen, sondern programmiert wurde.Auf den ersten Blick wirkt alles perfekt: gläserne Türme, breite Boulevards, künstlich angelegte Parks und Kanäle, die an Venedig erinnern sollen. Die Straßen sind sauber, die Luft klar, die Ampeln intelligent. Aber diese Sauberkeit ist kein Zufall, sie ist System. Songdo wurde nicht gebaut, damit Menschen dort gut leben, sondern damit Daten fließen.In dieser Stadt hat alles eine Adresse: Laternen, Mülltonnen, Parkbänke, Hunde, Menschen. Sensoren registrieren Bewegung, Kameras erkennen Gesichter, Mikrofone messen Lärmpegel, und jeder Schritt wird in Echtzeit an das zentrale Kontrollzentrum gemeldet, das sogenannte City Operations Center. Von dort aus steuern Techniker das Leben wie in einem Strategiespiel. Ein Knopfdruck, und der Verkehr fließt anders, die Beleuchtung dimmt, die Abfallröhren saugen den Müll ab. Alles funktioniert präzise, reibungslos, kontrolliert.Die Bewohner wissen, dass sie beobachtet werden. Es ist kein Geheimnis. Man nennt es Transparenz, Effizienz, Fortschritt. In Wahrheit ist es eine neue Form von Dressur: die Perfektion der Kontrolle. Wer weiß, dass jede Bewegung registriert wird, verändert sein Verhalten. Man bleibt auf dem Gehweg, wartet an der Ampel, wirft den Müll korrekt ein. Nicht, weil man Angst hat, sondern weil man gelernt hat, dass Abweichung auffällt.Stell dir vor, du gehst abends mit deinem Hund spazieren. Eine Kamera verfolgt dich über mehrere Straßenzüge hinweg, eine andere misst den Bewegungsradius deines Tieres. Der Algorithmus erkennt: „Verstoß gegen Hygieneverordnung, Kategorie: Tierverunreinigung.“ Am nächsten Morgen bekommst du eine Benachrichtigung auf dein Smartphone, höflich formuliert, automatisiert erzeugt. Ein kleiner Hinweis auf dein Verhalten. Kein Mensch hat sich beschwert. Kein Beamter hat dich angezeigt. Es war das System selbst, das entschieden hat, dass du falsch gehandelt hast.Das ist Songdo: eine Stadt, in der Abweichung zur Ausnahme wird, weil niemand sie sich mehr leisten will. Die Perfektion der Maschine spiegelt sich in der Disziplin des Menschen. Man funktioniert freiwillig, effizient, vorhersehbar. Die Stadt ist sauber, sicher, klimaneutral. Und doch liegt über allem eine Kälte, die schwer zu beschreiben ist.Denn wer in Songdo lebt, lebt nicht einfach. Er wird gelebt. Seine Wohnung ist vernetzt, der Stromverbrauch analysiert, die Vitaldaten gesendet, das Konsumverhalten registriert. Die Klimaanlage weiß, wann du das Fenster öffnest, die Stadt weiß, wann du schläfst. Nichts davon ist bösartig gemeint, aber alles ist politisch. Songdo ist die materialisierte Vorstellung davon, wie sich Regierungen und Konzerne die „perfekte Gesellschaft“ vorstellen: sauber, effizient, berechenbar. Eine Gesellschaft ohne Überraschungen....https://apolut.net/songdo-die-stadt-die-alles-weiss-von-gunther-burbach/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hans-Günter Kellner www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hans-Günter Kellner www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hans-Günter Kellner www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Social Media wollte mal die Welt zusammenbringen. Mittlerweile ist es eine Mischung aus Marketinginstrument und Clickbait-Wahnsinn. LinkedIn ist das perfekte Beispiel dafür.
Kaum ist der Post draußen, bleibt die große Welle aus – wieder keine Reichweite. Der Algorithmus? Überraschung: Der ist selten das Problem. Es sind eher viele kleine Details, die darüber entscheiden, ob dein Beitrag durchstartet oder im digitalen Nichts versinkt. Die gute Nachricht: Fast alles kannst du ändern, testen, anpassen – und einfach nochmal posten. Wie du ohne Frust und ewige Analyse zum Sichtbarkeits-Profi wirst, damit du nicht länger nur für Tante Inge postest, erfährst du in dieser Folge. Lerne, woran es oft scheitert, was du schnell optimieren kannst und wie dein Content endlich Menschen erreicht, die wirklich interessiert an dir und deinem Angebot sind. ... damit posten wieder Spaß macht. / 132
Wenn du immer noch glaubst, dass du mit organischem Posten ein echtes Business aufbauen kannst, dann belügst du dich selbst. Organisch ist keine Strategie, sondern Hoffnung. Du jagst Likes, statt Kunden. Der Algorithmus entscheidet über deine Sichtbarkeit, nicht du. Und während du weiter „Reichweite“ sammelst, bauen andere echte Systeme, die planbar Kunden bringen. Diese Folge ist kein Angriff, sie ist ein Weckruf. Wenn du Kontrolle willst, brauchst du keine neuen Posts, sondern ein skalierbares System. Also hör rein und erfahre, warum du dein Business riskierst, wenn du weiter auf organisch vertraust. Und abonniere den Podcast, damit du in Zukunft keine neuen Folgen mehr verpasst...
Ein Vortrag des Historikers Michael HombergModeration: Nina Bust-Bartels ********** Computerdating gab es bereits lange vor den heutigen Dating Apps. Der Historiker Michael Homberg zeigt in seinem Vortrag welche Hoffnungen und Ängste die Menschen Mitte des 20. Jahrhundert mit digitalem Dating verbunden haben. Michael Homberg ist Historiker und leitet am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) die Abteilung zur Geschichte der Medien- und Informationsgesellschaft. Sein Vortrag heißt "Der Algorithmus der Liebe - Die Geschichte des Computer-Datings in den USA und Europa" und er hat ihn am 28.6.2025 im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin gehalten.**********Wenn ihr den Hörsaal mal live erleben wollt – dann kommt am 19.09.2025 ins Naturkundemuseum in Berlin. Wir sind Teil des Beats'n'Bones-Podcast-Festivals und zwischen Saurierskeletten könnt ihr jede Menge Wissenschafts-Podcasts live erleben. Auf der Hörsaal-Bühne gibt es einen Vortrag über Bevölkerungspolitik und Nachhaltigkeit. Und am 31.10.2025 sind auf der Bühne beim Silbersalz Science & Media Festivalin Halle an der Saale. In dem Talk geht es darum, wie Künstliche Intelligenz unsere kollektive Intelligenz und unsere Kommunikation verändert und wie wir damit unser Zusammenleben von morgen gut gestalten können. ********** Schlagworte: +++ Wissenschaft +++ Liebe +++ Onlinedating +++ Dating +++ Computerdating +++ Partnervermittlung +++ Digital +++ Computer +++ Internet +++ Datingapp +++ Geschichte +++ Heiraten +++ Ehe +++ Romantik +++ Glück +++ Datingmarkt +++ Single +++ Kommerzialisierung +++ Emotionen +++ Bindung +++ Partnersuche +++ Partnerwahl +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Philosophie: Liebesbeziehung mit einem ChatbotTinder, Bumble und Co.: Frauen immer weniger an Dating-Apps interessiertMatchmaking: Wie Geld das Dating-Game beeinflusst**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Sandra Wachter teilt keine privaten Informationen im Internet. Es habe sie einerseits nie gereizt, andererseits sei sie das aber wohl auch durch ihre Arbeit beeinflusst, sagt die Juristin und Datenethikern. Sie forscht an Algorithmen und Künstlicher Intelligenz am Internet Institute der Universität Oxford in Großbritannien. Gemeinsam mit ihrem Team versucht sie unter anderem das sogenannte Black-Box-Problem zu lösen. Denn derzeit wisse niemand genau, welche Regeln die KI zur Beantwortung einer Frage nutzt, oder warum diese Regeln überhaupt herangezogen werden. Wie dieses Problem gelöst werden kann, inwiefern KI die Demokratie gefährden kann und in welchen Bereichen Algorithmen unser Leben erleichtern werden, erzählt sie in dieser Folge Edition Zukunft.
Popstar über Nacht? Der Algorithmus von TikTok lässt vor allem junge Künstler:innen diesen Traum träumen, da sie keine große Followerschaft brauchen, um viral gehen zu können. Benedikt Wiehle, Musikredakteur beim SWR, erzählt in dieser 11KM Folge von Lil Nas X, der mit „Old Town Road“ einer der ersten großen TikTok-Hits landete und zum Star wurde. Benedikt zeigt, wie die Plattform die Art und Weise verändert hat, wie Musik produziert und vermarktet wird. TikTok bietet eine riesige Bühne, birgt aber auch Risiken. Wie wird die Zukunft der Musikindustrie aussehen? Hier geht's zum "SWR3-Report: Wie Tiktok die Popmusik verändert” von Benedikt Wiehle und Rebecca Rodrian: https://www.swr3.de/podcasts/swr3-report/wie-tiktok-die-popmusik-veraendert-104.html Hier geht's zu „Parallel dazu – Wenn Migras Business machen“, unserem Podcast-Tipp: http://www.wdr.de/k/parallel Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Jasmin Brock, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Christiane Gerheuser-Kamp, Adele Meßmer, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
In dieser Episode spricht Christoph Grätz mit seinem Kollegen Frank Krursel über die Personalbemessung (PeBem) in Altenheimen - ein zentrales Thema für die Qualität der Pflege und die personelle Ausstattung in der stationären Altenhilfe. Sein Gast, Frank Krursel, ist Fachreferent beim Caritasverband für das Bistum Essen und unter anderem zuständig für die fachliche Begleitung der stationären Altenhilfe und Pflege. Er erklärt, warum das Pflegesystem unter Druck steht, erläutert die größten Herausforderungen für die Pflege. Eine davon ist der Fachkräftemangel. Pflegewissenschaftler Krursel erklärt das Konzept der PeBem als Instrument zur Bemessung des tatsächlichen Personalbedarfs in Altenheimen. Das Konzept beruht auf einem Algorithmus, den ein Team von Pflegewissenschaftlern auf der Grundlage umfangreicher wissenschaftlich erhobener Daten entwickelt haben. Begründer der Personalbemessung ist Professor Heinz Rothgang von der Uni Bremen. Der Algorithmus berechnet auf der Grundlage der Pflegegrade der Bewohner*innen eines Altenheimes den Personalbedarf je Qualifikationsniveau. Frank Krursel berichtet, wie sein Verband Altenheime in seinem Netzwerk bei der Umsetzung der PeBem unterstützt. Die praktische Anforderung bestehe in einer Analyse der Personalstruktur und - als Aufgabe für die Sozialwirtschaft - in der Nachqualifizierung von Hilfskräften. Das Modell der PeBem stößt, so Krursel, aber auch auf Vorbehalte – besonders weil viele hochqualifizierte Pflegende nicht die Verantwortung für die Arbeit weniger qualifizierter Kollegen übernehmen wollen. Der Zeitplan der Bundesregierung sieht vor, dass die Personalbemessung bis zum 31. Dezember 2025 flächendeckend umgesetzt sein soll. Krursel rät den Altenhilfeeinrichtungen, die Informations- und Schulungsangebote der Spitzenverbände intensiv zu nutzen. Weiterführende Infos Ein Praxisbeispiel Für eine Einrichtung mit 74 Bewohner*innen und unterschiedlichen Pflegegraden ergibt die PeBem-Berechnung, wie sich der Personalbedarf auf Pflegehilfskräfte, Assistenzkräfte und Pflegefachkräfte verteilt. • 74 Bewohner*innen • 0 davon mit Pflegegrad 1 • 20 haben Pflegegrad 2 • 28 Pflegegrad 3 • 20 Pflegegrad 4 und • 6 Pflegegrad 5 Die PeBem-Berechnung ergibt einen Bedarf an Pflegehilfskräften von 10,77, bei den Assistenzkräften sind es 7,844 und bei den Pflegefachkräften sind es 13,647. Erkenntnisse aus der Rothgang-Studie Die wohl wichtigste Erkenntnis der Studie ist, dass es einen besonders hohen Mehrbedarf an Assistenzkräften mit ein- bis zweijähriger Ausbildung (+69 %) gibt. Die Empfehlung lautet, Qualifikationen besonders auf diesen Bereich zu fokussieren. Bei den Pflegefachkräften liegt der Mehrbedarf bei ca. 3,5 %. Eine Empfehlung der Wissenschaftler*innen an die Pflege ist, Personal passgenauer einzusetzen, dass zB. Pflegefachkräfte sich auf fachlich anspruchsvolle Aufgaben konzentrieren sollen, während weniger qualifizierte Kräfte Routineaufgaben übernehmen. Weiterführende Links • Infos vom Pflegenetzwerk Deutschland zur Personalbemessung (PeBem) https://pflegenetzwerk-deutschland.de/schwerpunkte/arbeitsbedingungen/das-personalbemessungsverfahren-nach-prof-rothgang • Eine kritische Auseinandersetzung mit der PeBem der Pflegekammer NRW https://www.pflegekammer-nrw.de/pflegepersonalbemessung-gesetzliche-umsetzung-der-rothgang-studie-verunsichert-die-pflegepraxis-2/ • Informationen zur Zeitschrift Caritas in NRW https://www.caritas-nrw.de/ ________________________________________ Abonniere den Podcast, um keine caritalks-Folge zu aktuellen Themen der Sozialwirtschaft zu verpassen!
Feuilletöne - Der Podcast mit wöchentlichem Wohlsein, der den Ohren schmeckt
Da sind wir wieder! Ja, ihr habt richtig gehört, wir! o/ Diesmal wieder mit Musik. Wir hören 'Start/Stop' von Tobias Hoffmann, moderner Jazz, der gar nicht mehr so typisch Jazz ist und wir hören die Klavierquartette Nr. 2 & 3 von Johannes Brahms in der Interpretation von Krystian Zimerman, Maria Nowak, Katarzyna Budnik und Yuya Okamoto. Anschließend quatschen wir noch über den Algorithmus und die Folgen und verkosten ein Beck's.
In 1 Mose 3 entgleitet Gott die Kontrolle über seine Geschöpfe, wenn man so will, und er muß ein Erlösungswerk initiieren. Wird uns auch die Kontrolle über unsere Geschöpfe entgleiten? Wird Künstliche Intelligenz uns kontrollieren statt umgekehrt? Wird eine Super-KI zu einem allwissenden, allgegenwärtigen und unsterblichen mechanischen Gott? Wird der Mensch mit seiner Hilfe vom Homo Sapiens zu einem Homo Deus? Verwirklicht sich "1984" oder "Schöne neue Welt"? Enden wir in Hedonismus oder Tyrannei? Fragen über Fragen. Und was sagt die Bibel dazu? Pastor Gert schaut nach.Wichtige Bibelstellen:Römer 12,2Philipper 4,8-91 Mose 31 Mose 11,1-92 Thessalonicher 2,3-11Offenbarung 13Matthäus 24,112 Timotheus 3,13Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.Huxley Orwell Chip
Können wir noch richtig Streiten und Argumentieren oder suchen wir einfach eine schnelle Bestätigung unsere Meinung im Internet? Die Kommentarspalten auf Instagram und Co. zeigen, bei Meinungsverschiedenheiten wird gestritten aber selten zugehört. Andere Meinungen interessieren nicht. Nur das eigene Meinungsbild zählt. Der Algorithmus treibt uns in eine bestimmte Ecke. Was macht diese Entwicklung mit unserem Diskurs? Können wir noch sachlich miteinander reden, wenn der Algorithmus uns noch eine Seite der Geschichte zeigt. Darüber redet Marius Born Leiter Schwerpunkt Journalismus am ZHAW Institut für angewandte Medienwissenschaft.
Viele sind sich sicher: In den sozialen Medien bilden sich Filterblasen und Echokammern. Der Algorithmus spüle einem die immer gleichen Inhalte in den Feed. Bestimmte Meinungen, aber auch Fakten würden systematisch ausgeblendet werden. Aber ist das tatsächlich so? Wissenschaftliche Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Ein Podcast von Daniela Remus. Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Freunde Ton stimmt, wieder haben wir eine Folge mitten in der Nacht gedreht, Michael schläft fast wieder ein beim Reden.. Das ist doch die beste Voraussetzung für Folge 37..Themen unter anderem sind: Der Algorithmus von den sozialen Medien, wir hatten eine magische Zeit beim Dreh für AWZ, wir sprechen darüber wie viele Talente unter uns Komparsen sind, Sebastian spricht über ein Ziel, was mit Aida zu tun hat, Michael spricht über seinen Solotrip im Holzland und seinen vielleicht zu großen Brokkoli Konsum, wir Talken über die Vorteile von Ehrlichkeit bei der Arbeit plus eine Rewe Kundenstory, wir schneiden quasi an was in der nächsten Folge abgeht.. In diesem Sinne viel Spaß mit der neuen Folge und lasst die Sonne in euer Herz!
Michèle Schönbächler lädt die Geschäftsführerin einer Kaffeerösterei und den Cellisten und Influencer zum Kaffeekränzchen. «Diese Bohnen riechen nach Heu und Blumen», oder «der Kaffee hat eine leichte Honig-Note». Beatrice Rast kommt ins Schwärmen, wenn sie von Kaffeebohnen und Kaffee spricht, denn im Leben der 42-jährigen dreht sich praktisch alles um die kleinen Bohnen und das schwarze Getränk. Seit 2016 führt sie gemeinsam mit ihrer Schwester und ihrem Ehemann das Luzerner Familienunternehmen in der vierten Generation. Als junge Frau war sie noch nicht sicher, ob sie tatsächlich in den Familienbetrieb einsteigen will. Erst bei einem mehrmonatigen Aufenthalt in Bolivien, bei dem sie auf einer Kaffeeplantage geerntet und unterstützt hat, reifte der Gedanke und der Mut, sich voll und ganz dem Kaffeegeschäft hinzuwenden. Als Einkäuferin ist sie zuständig für den Einkauf der perfekten Bohnen, die in Ebikon/LU zum genussvollen Kaffee verarbeitet werden. Zweimal bereits erhielt der Familienbetrieb die Auszeichnung «Schweizer Röster des Jahres». _______________________________ Jodok Vuille ist auf über 1000 Meter über Meer im Emmental auf einem Biobauernhof aufgewachsen. Die Kindheit auf dem Hof mitten im Wald, der weite Schulweg, die Naturverbundenheit haben Jodok Vuille geprägt. An der Musikhochschule Luzern liess er sich zum Cellisten ausbilden und blickte auf eine Zukunft als Musik- und Sportlehrer. Der Algorithmus hat für den 36-jährigen etwas anderes vorgesehen: seine ästhetischen Cello-Videos in den Sozialen Medien gingen viral. Mit über 5 Millionen Followern allein auf Instagram ist er der erfolgreichste Schweizer auf der Plattform. Diese Bekanntheit hat ihn unter anderem zum Katarischen Königshaus geführt, wo er für die Königsfamilie konzertierte. Auch der FC Barcelona arbeitete bereits mit dem Schweizer Musiker zusammen. Am 26. März startet der Musiker in Zürich mit seiner ersten eigenen Tour in der Schweiz und auf der ganzen Welt, je nach dem, wo er die meisten Follower hat. _______________________________ Moderation: Michèle Schönbächler _______________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In der heutigen Episode von die Coaching-Revolution bekommt ihr einen exklusiven Einblick in ein Strategiegespräch von Markus Baulig mit einem unserer Kunden. Thema: Wie funktioniert der Algorithmus auf Plattformen wie LinkedIn, Instagram, Facebook usw.? Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Sichere dir jetzt das Buch "WISSEN MACHT UMSATZ" auf www.wissenmachtumsatz.de Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Mirko Drotschmann ist mit MrWissen2Go einer der größten YouTuber Deutschlands. Wir sprechen über Plattform-Logiken und Journalismus, die dunklen Seiten des Lebens als Content Creator und über das freie Internet und was davon noch übrig ist.
Das Bundesamt für Strassen testet derzeit auf der Autobahn A3 bei Zürich Wollishofen ein schweizweit neues System: Der Verkehr wird laufend von Sensoren überwacht - wird er zu dicht, entscheidet ein Algorithmus, dass die Höchstgeschwindigkeit gedrosselt wird. Weitere Themen: * Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen erhöht den Strompreis erneut. * Hausbewohnerinnen nach Dachstockbrand in Oberrieden evakuiert. * Zürich Open Air ist zufrieden mit dem neuen Konzept.
Jeden Montag und Donnerstag Kult: SWR3-Moderator Kristian Thees und seine beste Freundin Anke Engelke erzählen sich gegenseitig ihre kleinen Geschichtchen des Tages.
Wilhelm, Katharinawww.deutschlandfunk.de, @mediasres
In der Nachmittagsfolge begrüßen wir heute Manuel Opitz, CEO und Co-Founder von Deepeye Medical, und sprechen mit ihm über die Seed-Runde in Höhe von 2,5 Millionen Euro.Deepeye Medical hat gemeinsam mit Augenärztinnen und Augenärzten sowie Pharma- und Diagnostikherstellern einen KI-Assistenten für die Netzhauttherapie entwickelt, um die Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) zu verbessern. AMD ist eine schwerwiegende Augenerkrankung und die häufigste Ursache für Erblindung. Das Startup verwendet einen Algorithmus, der auf dreidimensionalen Augentomographien basiert, um Netzhautbilder zu analysieren. Dies ermöglicht Ärztinnen und Ärzten, personalisierte Behandlungsvorschläge zu erstellen und die Erfolgsaussichten der Therapie zu erhöhen. Der Algorithmus hat von hunderttausenden Netzhaut-Scans gelernt und bietet datenbasierte Informationen zur besseren Einschätzung der Krankheitsaktivität und des Verlaufs. Die Software ergänzt die klinische Expertise und hilft den Behandelnden, das Krankheitsbild besser zu verstehen und Therapieintervalle zu optimieren. Sie erleichtert darüber hinaus auch die Aufklärung der Patientinnen und Patienten. Deepeye Medical wurde im Jahr 2021 von Ratko Petrovic und Manuel Opitz in München gegründet. Das bayerische Startup hat bereits Erfolge in der Zusammenarbeit mit großen Pharmaunternehmen wie Novartis, Bayer und Roche verzeichnet. Die KI-Plattform wird auch von anderen Unternehmen sowie von Ärztinnen und Ärzten genutzt, um wertvolle Erkenntnisse aus vorhandenen Therapiedaten zu gewinnen.Nun hat das Münchner MedTech in einer Seed-Runde 2,5 Millionen Euro unter der Führung von YZR Capital eingesammelt. Außerdem beteiligte sich Arve Capital an der Runde. Zudem hat sich Bayern Kapital an Deepeye Medical beteiligt. Zu der Gesamtsumme der Seed-Finanzierungsrunde zählen auch Forschungs- und Entwicklungszuschüsse mit dazu. Das Startup plant mit dem frischen Kapital seine KI-basierte Plattform weiterzuentwickeln und bis zum Jahr 2024 eine patientennahe Therapieentscheidungshilfe anzubieten. Das Ziel ist dabei, bis zum Jahr 2030 eine Million Menschen vor Erblindung zu bewahren, indem sie Augenärztinnen und -ärzten entscheidende datengestützte Informationen zur Verfügung stellen.
Wir sagen „Aktien“, ihr denkt an „The Wolf of Wall Street“? Immer noch gilt die Finanzwelt als ein von toxischer Männlichkeit geprägtes Feld, in dem Werte, wie Nachhaltigkeit keinen Platz haben und Profitgier dominiert. Doch ist das die Realität? Tatsächlich hat das Thema „nachhaltiges Investieren“ in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, denn immer mehr Anleger:innen ist es wichtig, ihr Geld in grüne Unternehmen zu investieren. Doch wodurch sich nachhaltige Geldanlagen auszeichnen, ist für die meisten Verbraucher:innen nicht auf Anhieb leicht zu verstehen. Bei genauerem Hinschauen stellt sich bei den als nachhaltig gelabelten Unternehmen der meisten Fondsgesellschaften zusätzlich die Frage, ob sie tatsächlich ESG-konforme Ziele verfolgen oder es sich um Greenwashing handelt. Wie nachhaltig sind diese Börsenprodukte also wirklich und wie kann ich als Laie mein Geld doch effektiv investieren und tatsächlich nachhaltige Unternehmen unterstützen? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Dr. Jennifer Rasch vom grünen Fintech Start-up „Goldmarie Finanzen“. Die promovierte Informatikerin entwickelte gemeinsam mit ihrer Kollegin und promovierten Mathematikerin, Dr. Caroline Löbhard, ein Finanzprodukt, mit dem Nutzer:innen ihr individuelles Aktienportfolio erstellen und es anhand des ökologischen und sozialen Impacts der Unternehmen ausrichten können. Der Algorithmus der Preisträgerinnen unserer Sommerrunde 2022 sorgt dabei dafür, dass aus dem nachhaltigen Aktienuniversum genau die Unternehmen herausgesucht werden, die das bestmögliche Chancen-Risiko-Profil aufweisen. Jennifer erklärt uns nicht nur, wie das Ganze funktioniert und welche strengen Anforderungen die Unternehmen erfüllen müssen, um in das Portfolio aufgenommen zu werden, sondern gibt uns auch Einblicke in ihre Gründungsreise – von der Idee bis zum erfolgreichen Launch ihres Start-ups. Außerdem machen wir einen Deep Dive in die (grüne) Finanzwelt und erfahren, warum es so wichtig ist, die eigenen Finanzen frühzeitig selbst in die Hand zu nehmen. Ihr wollt mehr über Goldmarie Finanzen erfahren? Hört jetzt in Episode #16 des FE.MALE FOUNDERS Podcast rein und besucht: https://goldmarie-finanzen.de?utm_source=podcast&utm_medium=published
Gibt es einen Shadowban? Wieso schwankt meine Reichweite so stark? Und sollte ich eigentlich noch Hashtags nutzen? Die Liste an euren Fragen zu Instagram war lang. We've got you! Zusammen mit Mathilde Burnecki von Instagram decken wir die hartnäckigsten Mythen um unsere Lieblingsplattform auf. Mathilde verrät uns außerdem, wie man noch auf Instagram wachsen kann und was beim Posten wichtiger ist: Qualität oder Quantität. All das in dieser Folge. Timecodes: 2:30 Shadowban 5:40 Tipps für mehr Sichtbarkeit 9:05 Qualität vor Quantität? 13:30 Wachsen auf Instagram 22:20 Hashtags nutzen 27:40 Branded Content Tool 32:20 Wieso schwanken Reichweiten so stark? 39:10 Muss man jeden Tag posten? 46:20 Die Reihenfolge von Personen unter einer Story 48:20 Werden wir von Instagram abgehört? 49:10 Hacking verhindern 52:15 Mental Health auf Instagram Werbepartner in dieser Folge: Wrigleys Extra Wrigleys Extra ist seit 1992 in Deutschland erhältlich und bietet für jeden Geschmack und jede Gelegenheit das passende Kaugummi. Im Gespräch: Dirty Donnerstag von Nicolette Fountaris Hacking-Hilfseite bei Instagram Mehr über Mathilde Burnecki: Instagram LinkedIn Hier findest du mehr über mich: Website Instagram Instagram Baby Got Business LinkedIn Impressum Viel Spaß beim Hören! --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/babygotbusiness/message
Meine 3 Tipps für einen sinnvollen Social Media Konsum "Ich habe so viel zu tun!" "Die Zeit läuft mir einfach so davon." "Schon wieder ein Jahr um?" "Für diese Dinge habe ich keine Zeit." Das sind alles Aussagen, die ich selbst so häufig benutzt habe. Meine Glaubenssätze zum Thema Zeit waren mein ganzes Leben lang unterirdisch. In unserer westlichen Welt ist es leider auch etwas Gutes, wenn man gestresst ist und keine Zeit hat. In dieser Betrachtung ist man dann produktiv und erfolgreich und Stress wird somit ein Gradmesser für die Leistungsfähigkeit in unserer Gesellschaft. Ich erlebe es sehr oft, wenn ich Menschen, oft schon mit Burnout, in meinem Mindful Leadership Coaching das Meditieren beibringe. Sie empfinden, dass es verschwendete Zeit ist, nur auf der Matte zu sitzen und nichts zu tun, denn das entspricht für sie nicht dem Leistungsempfinden. Das liegt an dem gesellschaftlichen Druck bezogen auf das Thema Zeit. Diese Ansicht möchte ich heute für dich ändern. Du kannst über dein Gefühl und das Nutzen deiner Zeit bestimmen! Nur du kannst darüber ganz alleine entscheiden - es ist nichts, was du von außen annehmen musst. Nimm dein Leben und deine Zeit selbst in die Hand! Ein erster wichtiger Schritt in deine Selbstbestimmtheit ist, dass du selbst über deine Zeit und dein Leben beschließt. Niemand außer dir hat die Macht und die Power über dich und deine Zeit zu bestimmen. Jetzt wirst du vielleicht sagen: doch mein Chef, meine Familie oder wer auch immer. Und genau hier möchte ich dich jetzt wieder in ein neues Mindset holen. Du hast immer Zeit für das Wesentliche. Und klaro brauchst du sicher ein paar Stunden am Tag, um für dein Einkommen oder das der Familie zu sorgen, du brauchst ein paar Stunden gesunden Schlaf, doch was dann noch übrig bleibt und wie du diese Zeit nutzt, das liegt ganz alleine in deiner Hand. Jetzt fragst du dich sicher, woher du diese Zeit Kontingente nehmen sollst. Da gibt es einige Ideen und genau, weil dieses Thema so vielfältig und wichtig ist, haben wir dazu einen neuen Kurs kreiert: Jetzt kommst Du - mehr Freiraum für dich, deine Träume und deine Ziele. Hier sprechen wir ganz intensiv darüber, wie du mit Leichtigkeit die Dinge schaffst, die du machen möchtest und trotzdem noch Zeit für alles andere hast. Doch lass uns heute erst mal über eine der größten Zeitfallen sprechen: Social Media! Laut einer ZDF Studie, verbringen die 40-Jährigen durchschnittlich über 31,5 Stunden pro Woche an dem Smart Phone. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass sich vieles durch das Internet und Social Media vereinfacht hat. Während es früher schwer war, Brieffreundschaften aufrecht zu halten, ist es dank unserer digitalen Vernetzung heute ein leichtes, mit den Freunden in den USA oder Australien zu chatten und so auf dem neusten Stand zu bleiben. Ich gehöre zu der Generation, die sich noch erinnert, wie man Fotos von der letzten gemeinsamen Feier, die man mit Freunden teilen wollte, mehrfach im Drogeriemarkt ausdrucken und dann verteilen musste. Heute lade ich die Bilder binnen Sekunden auf Facebook oder Twitter hoch und teile den Link mit meinen Liebsten. Das spart letztlich Zeit, die wir anderswo gut einsetzen können. Das Internet ist also nicht nur ein Zeitfresser. Doch es gibt auch eine Schattenseite hierbei. Alle Social-Media-Kanäle habe ein Ziel: Dich so lange wie möglich in den Bann zu ziehen. Sie möchten mit allen Mitteln, dass du dich mehr und mehr hier aufhältst und konsumierst. Das ganze System ist durch Werbung gestützt und je länger du auf den Apps bist, umso interessanter bist du für die Anbieter. Der Algorithmus versteht mehr und mehr, wer du bist und kann dir weitere Informationen einspielen, die dich noch länger hier halten. In der Netflix-Dokumentation Social Dilemma wurde das sehr gut deutlich gemacht. Doch wie schon erwähnt, es gibt auch viele tolle Dinge hier. Gerade für jemanden wie mich, der ausgewandert ist, helfen Facebook & Co. mit vielen Menschen in Kontakt zu bleiben. Nur über Instagram habe ich mir eine sehr wertvolle Community aufgebaut und aus Online-Freundschaften sind Offline-Freundschaften entstanden. Es obliegt also dir, dir die wichtigen Dinge herauszunehmen und dennoch deinen Konsum im Griff zu haben. Das ist aus meiner Erfahrung gar nicht so einfach. So schnell rutscht man in die Reels Falle oder hängt in den Instagram Stories fest. Hier kommen meine 3 Tipps, die mir helfen, einen sinnvollen Social Media Konsum zu balancieren: Tipp #1 Kreiere, bevor du konsumierst Ich konsumiere sehr gerne, besonders Instagram finde ich sehr cool und kann mich da gerne in den Storys verlieren. Was machen meine Mastermind Teilnehmerinnen oder meine Auswanderer Mädels? Aber ich habe mir eine Sache zu meiner ersten Regel gemacht und diese lautet: Kreiere erst und konsumiere danach! Ich möchte mit meinem Instagram-Kanäle(n) inspirieren. Wir bei Female on Fire möchten Wissen und tolle Ideen mitgeben. Wenn ich also meine Zeit ausschließlich zum Konsumieren nehmen würde, dann würde natürlich keine Zeit zum Kreieren übrig bleiben. Daher ist meine oberste Regel zuerst wertvollen Content zu kreieren und danach erlaube ich mir sehr wohl zu schauen, was meine Community macht. Ich unterstütze gerne Frauen, ich like andere Profile und hinterlasse gerne wertschätzende Kommentare. Tipp #2 Limitiere die Zeit Das iPhone kann es und sicherlich auch andere Smartphones. Ich war sehr überrascht, wie lange ich auf den verschiedenen Social Media Kanälen eingesaugt bin. Als ich angefangen habe meinen Zeitkonsum zu tracken, konnte ich nicht glauben, wie viel Zeit ich auf den verschiedenen Plattformen verbracht habe. Wie bereits in Punkt #1 erwähnt, liefere ich natürlich auch Content und ich bin in Kontakt mit meiner Community, allerdings konnte ich mehrere Stunden irgendwann auch nicht mehr nur damit rechtfertigen. Vielleicht geht es dir ja auch so. Ein bisschen so wie die Tafel Schokolade, die immer weniger wird, ohne dass man sie gegessen hat. Doch als ich mal wirklich nachgehalten habe, wie lange ich zum Kreieren brauche und wie lange ich konsumiere, wurde mir bewusst, wie schnell man in diese Falle tappt. Ich habe mir ein Zeitlimit für das Konsumieren gegeben und damit konnte ich viel freie Zeit für meine Projekte gewinnen. Egal wie viel Zeit du dir zum Surfen gibst, entscheidend ist, dass du dir bewusst darüber bist, wie hoch dein Konsum hier ist und wie viel du konsumieren möchtest und dieses dann festlegst und einhältst. Tipp #3 Schalte die Notifications komplett aus https://www.zukunftsinstitut.de/fileadmin/user_upload/Trend_Update/Mindful_Business/Info01-Smartphone-User.pdf Diese Studie belegt, dass wir durchschnittlich 85 Mal am Tag unser Smartphone in die Hand nehmen. Es pingt und ploppt oft den ganzen Tag herum. Ständig schauen wir auf unser Handy in der Angst, wir könnten etwas verpassen. Da sind die E-Mails, die Nachrichten und die verschiedenen Apps - munter und fleißig graben sich die Anbieter in unser Leben und was tun wir? Wir gehen genau darauf ein und nehmen unser Gerät jedes Mal in die Hand und damit unterbrechen wir das, woran wir gerade gearbeitet oder was wir gemacht haben. In meiner Arbeit mit Führungskräften ist dies eine der ersten und wichtigsten Regeln. Alle Notifications auf dem Handy auszustellen. Natürlich darf die Schule des Kindes oder die Oma oder das pflegebedürftige Familienmitglied drin bleiben. Alle anderen Geräusche und Meldungen solltest du allerdings sofort abstellen. Bei mir war das, als ob ich plötzlich irgendwo in die Wüste fahre, wo keine Geräusche mehr vorhanden sind. Mir hat das eine riesige Last genommen, immer präsent und ON zu sein. Alleine nur dieses Häkchen auf dem Handy zu setzen (Notifications off) verändert deine Welt der Zeit. Denn 85 Mal Facebook, E-Mails und Co checken - da kommt einiges zusammen - glaube mir. Wir verbringen so viel Zeit mit wirklich unwichtigen Dingen, die uns aber trotzdem immer beschäftigt zu sein scheinen. Das führt in der Regel dazu, dass wir abends oft ausgebrannt und kaputt sind, unsere Liste an Aufgaben aber nicht weniger wird oder wir den wirklich wichtigen Dingen nicht genug Aufmerksamkeit schenken können. Am Ende des Tages leidet immer ein wichtiger Teil, sei es Quality Time mit Familie und Freunden, Hobbys oder der Schlaf. Meine drei oben genannten Tipps geben dir schon mal eine gute Idee davon, wie effektiv man mit kleinen Veränderungen seine Zeit besser nutzen und vor allem mehr Freiräume für neue Dinge schaffen kann. Wenn du mehr zum Thema lernen möchtest, dann ist unser neuer Kurs JETZT KOMMST DU, der im Mai live geht, sicherlich etwas, was du dir mal anschauen kannst. Hier geht's lang für mehr Information! Vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch mit mir:: https://moniquemenesi.zohobookings.com/#/customer/qualitytime Meine kostenlose Schritt-für-Schritt-Anleitung - Von der Idee zum Business https://www.moniquemenesi.com/ideezumbusinessanleitung Folge mir auch auf Instagram: https://www.instagram.com/monique.menesi/ Mehr Infos findest du auf meiner Website: https://www.moniquemenesi.com/ Mein kostenloses Audiobook: ABENTEUER VERÄNDERUNG https://www.moniquemenesi.com/abenteuer FreiRaum Community - die Frauen Business Community https://www.moniquemenesi.com/community Affiliate-Links: Zoho - All in One Tool https://go.zoho.com/H5C Kajabi https://app.kajabi.com/r/tjgV4heg/t/fwod2tvu
Der Digitalkünstler Android Jones schlägt Alarm. Eine neue Software verspricht, Bilder in Sekundenschnelle zu produzieren, und könnte damit die Arbeit vieler Illustratoren übernehmen. Jones sucht deshalb einen kreativen Ausweg. Heutiger Gast: Ruth Fulterer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/kunst-hat-mich-geheilt-warum-ueberlassen-wir-gerade-das-beste-am-menschsein-den-maschinen-ld.1709953 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Bratwurst und Baklava - mit Özcan Cosar und Bastian Bielendorfer
Özcan wird immer dicker - Basti wird immer dünner. Da muss es doch einen Zusammenhang geben. Die Jungs sind sich jetzt sicher: Der Algorithmus sieht alles. Vom Fetisch für den hot, hairless, turkish dwarf bis hin zur Identität eines echten Fishmacs. Außerdem sprechen die Jungs diesmal über Stand-Up Comedy und Touristen-Tipps für Städtetrips. Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2022+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/bratwurstundbaklava ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Künstliche Intelligenz ist nicht objektiv: Sie übernimmt die Vorurteile des Menschen. KI kann deshalb rassistisch, sexistisch oder anderweitig diskrimierend sein. Je nach Einsatzbereich wird das zum Problem. [00:00] Intro und Begrüßung [04:07] Wo emotionale KI schon eingesetzt wird [06:44] KI ist nicht neutral [10:53] Zukünftige Einsatzgebiete und Probleme [14:08] Wie kann man KI besser machen? [16:01] Verabschiedung >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ki-rassismus-vorurteile
Wir feiern eine kleine Premiere: Die Hosts dieses Format treffen sich zum allerersten gemeinsamen #Check-in. Pia von OMR Media und Vincent & Constantin von PodTalk schauen aus ihren unterschiedlichen Perspektiven auf aktuelle Themen aus der Branche - ab jetzt regelmäßig zwischen den gewohnt abwechselnden Folgen. In dieser Episode liegt der Fokus auf dem Podcast-Business und zwei Trends, die das Potenzial haben, die Landschaft nachhaltig zu verändern: Der Algorithmus hinter den Podcast-Charts und die Hoffnung in Podcast-Paid-Modelle. Was können Podcaster:innen von Paid-Modellen im Online-Journalismus lernen? Was hat die eigene Personenmarke damit zu tun? Und welche News gibt's zum Algorithmus der Podcast-Plattformen, um die Charts zu verstehen - und einen Platz dort zu erreichen? Pia, Vincent und Consti diskutieren diese Fragen - aus Podcast-Sicht und mit der klassischen Medienbrille - in ihrem gemeinsamen #Check-in.