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Viele Tiere scheinen beim Tod eines Artgenossen zu trauern. Heißt das, dass Tiere ein Verständnis vom Tod haben? Ein Vortrag des Philosophen Markus Wild. (Max. 250 Zeichen!) Markus Wild ist Philosoph an der Universität Basel. Sein Vortrag heißt "Verstehen Tiere den Tod?", und er hat ihn am 15. Dezember 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Interdisziplinäre Thanatologie" an der Uni Koblenz gehalten. Die Ringvorlesung wurde veranstaltet vom Institut für Förderpädagogik in Kooperation mit den Instituten für Germanistik und Pflegewissenschaft der Universität Koblenz. Live-Hörsaal mit Aladin El-Mafaalani auf der Didacta. *********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Podcast +++ Philosophie +++ Tiere +++ Verhaltensforschung +++ Philosophie +++ Trauer +++ Tod +++ Wissenschaft +++ Universität +++ Elefanten +++ Delfine +++ Affen +++ Menschenaffen +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragender: Markus Wild, Philosoph, Universität Basel**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:59 - Was ist Tierphilosophie?3:21 - Das Beispiel des Gorilla Coco8:45 - Was heißt einen Begriff von etwas zu haben?13:53 - Kultur bei Tieren22:23 - Schmerz bei Tieren28:52 - Freundschaft bei Tieren32:47 - Trauer bei Tieren41:49 - Der Begriff des Todes bei Tieren**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Sicher Bergwandern: Tipps rund um Wetter, Touren und KüheSchützen, vertreiben, abschießen: Debatte um den WolfReitsport: Ist das Tierquälerei**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Vom LNG-Tanker bis zum Tunnelstreik – Die Republik steht und friert +++ Mukran: Eisbrecher fällt aus – ein LNG-Tanker wartet +++ Amerikas Griff nach Europas Energieadern +++ Sanierung Bahnstrecke Hamburg - Berlin: Jetzt stoppt der Winter Milliarden-Baustelle +++ „Hard Release“ oder Tierquälerei: Vergrämung mit dem Schlagstock +++ Wolf stoppt Karnevalsumzug +++ TE Energiewendewetter; Gasspeicher nahezu leer +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Heute sprechen wir über erwachsenenfreie Räume und gefährliche Bunker, die man nur kennenlernen kann, wenn der Fernseher aus ist. Diese Verantwortung und dieses Vertrauen sehen wir bei psychisch gesunden Menschen, die auf Tierquälereien verzichten und bei empathischen Kinderärzten, die sich auf Kaninchenrettungen spezialisiert haben. Wir wissen, auch Einsiedlerkrebse und Häuschenschnecken bräuchten ein Regenwurmschlafzimmer, wenn sie als gewürzte Leichenteile auf Tellern landen wollen. Und Anke weiß, Claudija, die beste vegane Köchin dieses Universums sorgt so gut für ihre Tochter, dass Fragen wie: Wird die Welt auch wieder gut? Schon bald den Wölfen gefüttert werden und wir mit Stöckelschuhen, wieder den Walk of Fame, der herrlich fatalistischen 18-Jährigen gehen. Claudija war mit 18 angeblich brav, deshalb hat sie ihren Drogenkonsum auf später verlegt und dachte, Joints im Alter seinen besser als Kettenrauchen mit 16. Sie hat dabei aber nicht mit ihrem Mutterinstinkt gerechnet und sich kürzlich wieder der Abstinenz verschrieben. Anke kennt Suchtgefahr durch Schalgewalt, die sie zum Luxusweib mit Geschenkfreude gemacht hat. Der schon damals verhasste Nikotingeruch fordert dabei noch heute Blicke wie Kettensägen auf ihr altes Leben, in dem es noch keine Friedafreude gab. Wie immer, so auch in dieser Folge leben wir unsere Vielseitigkeit, mit der Claudija im souveränen Werbeblock auch Ankes Motivation antreibt, die gerne von Ben und ungeskripteten Epstein Brownies nur allzu gerne auch Tante Barbara berichten möchte. Sicher ist, es macht uns große Freude, euch zu erfreuen und vielleicht tun wir das auch noch im Mai 2033, wenn die Welt sicher wieder fried(a)voll sein wird. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann
Für die einen gehören sie zur Tradition von Rosenmontagszügen. Für die anderen ist ihr Mitlaufen in den Zügen Tierquälerei. Die Diskussion um Pferde in Fasnachts- oder Karnevalsumzügen wird auch in diesem Jahr intensiv geführt.
Grossbrand in Bubendorf BL: Mehrere Firmen verlieren fast alles, Neuenburger Bauer rechtfertigt Tierquälerei mit «Erschöpfung», neuer Campus der Hochschule Luzern
Kanzler Merz: "EU muss Sprache der Machtpolitik sprechen lernen" // Polizei hat Frau wegen Einmiet-Betrugs und Tierquälerei in Niederösterreich festgenommen
Zum Jahresbeginn begibt sich «Kassensturz»-Moderator André Ruch auf Zeitreise: Die Spezialsendung zeigt Höhepunkte und Amüsantes aus dem Schweizer Konsumalltag. Darunter auch viele Beiträge, mit denen «Kassensturz» der Zuschauerschaft helfen konnte. «Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat – regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele – von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
Zum Jahresbeginn begibt sich «Kassensturz»-Moderator André Ruch auf Zeitreise: Die Spezialsendung zeigt Höhepunkte und Amüsantes aus dem Schweizer Konsumalltag. Darunter auch viele Beiträge, mit denen «Kassensturz» der Zuschauerschaft helfen konnte. «Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat – regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele – von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
Eine Frau, die als Engel verkleidet ist, reitet mit einem geschmückten Pferd über einen Kölner Weihnachtsmarkt. - Der Veranstalter sieht das als besondere Attraktion an. Doch Tierschützer finden, dass das Tierquälerei ist. Von Dorothee Machai.
Reitsport fasziniert Millionen – ob im Breitensport oder bei internationalen Turnieren. Tierquälerei und umstrittene Trainingsmethoden wie die Rollkur werden oft übersehen. Wir schauen hinter die glänzende Fassade.
Auf eine organisierte Form von Tierschutz stößt man in den 1920er Jahren, jedenfalls vermittelt durch die von uns rezipierten Tageszeitungen, eher noch nicht. Dass es, nun ja, kulturelle Traditionen gab, die die Würde der Kreatur zutiefst verletzten – dieses Gefühl war indes offenbar schon verbreitet, wobei die Haltung zu dieser Problematik, bedingt eben durch diese unterschiedlichen Traditionen, von Region zu Region, Land zu Land stark divergierte. Der Wandsbeker Bote blickt in seiner Ausgabe vom 7. Dezember 1925 relativ verständnislos nach England, wo man zwar Spanier und Franzosen den Stierkampf verübelte, selbst aber ungeniert zu Tierjagden und -hetzen blies und die Tierquälerei dabei auch noch durch flankierende Wettspiele verschlimmerte. Frank Riede berichtet von sadistischen Praktiken, die teilweise auch heute noch nicht ausgestorben sind. Rosa Leu ist leider aktuell verhindert und wird erst ab dem 9.12. wieder lesen.
„Erlöse doch endlich!“ – ein Satz, der in Social Media schnell geschrieben ist. Aber was macht er mit dir, wenn du mitten in der schwersten Entscheidung deines Lebens stehst: Soll ich meinen Hund, meine Katze, mein Tier erlösen – oder ist es noch nicht der richtige Zeitpunkt? In dieser Episode spreche ich darüber, warum dramatische Beiträge in Foren und Gruppen selten die Realität widerspiegeln und wie schnell dort Urteile wie „egoistisch“, „Tierquälerei“ oder „unnötige Lebensverlängerung“ fallen. Ich teile mit dir persönliche Erfahrungen und zeige dir, wie verletzend Kommentare sein können, wenn sie ohne Empathie geschrieben sind. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Warum Social Media dir keine Antwort geben kann, wann du dein Tier einschläfern solltest. Weshalb Urteile von außen oft mehr über den Menschen aussagen als über die Lebensqualität des Tieres. Wie du deine eigene Entscheidung findest – losgelöst von Likes, Kommentaren und Meinungen.
Plasse, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In dieser Folge stolpern wir in ein Thema, das im Netz gerade erstaunlich viel Drama ausgelöst hat: Erwartungshaltungen. Warum Menschen aus einem harmlosen Reel plötzlich eine Grundsatzdebatte über „veräppelte Hunde“, moralische Integrität und angebliche Tierquälerei machen. Und warum genau da das Problem beginnt.Wir sprechen darüber, wie Hunde Erwartungen bilden, warum gebrochene Erwartungen nicht automatisch „gemein“ sind und wieso Frustration ein absolut normaler – und wichtiger – Teil von Entwicklung, Selbstregulation und Alltag ist. Wir sezieren Kommentare und zeigen auf, wie absurd es wird, wenn Menschen sich selbst komplett um den Hund herum verknoten.Und natürlich geht's darum, warum echte Verantwortung bedeutet, einem Hund zuzutrauen, mit der Realität klarzukommen – ohne ihn in Watte zu packen oder jedes Mal eine Leinen-UN-Konferenz einzuberufen.
Wer Tierleid vermutet, sollte nicht wegsehen. Bei Verdacht auf Tierquälerei, Misshandlung, Verwahrlosung und so weiter gibt es verschiedene Möglichkeiten, Meldung zu erstatten. Tierquälerei bleibt oft unentdeckt, weil sie hinter verschlossenen Türen passiert. Wenn Sie den Verdacht haben, dass ein Tier misshandelt oder vernachlässigt wird, gilt: Vertrauen Sie Ihrem Gefühl und handeln Sie besonnen. Die wichtigsten Schritte: · Gespräch suchen: Sprechen Sie zuerst mit dem Tierhalter, der Tierhalterin und schildern Sie Ihre Beobachtungen. · Dokumentieren: Machen Sie Fotos, notieren Sie Ort, Datum und Details. Zeugen können helfen. · Melden: Bleibt die Situation unverändert, wenden Sie sich an das kantonale Veterinäramt. · Beratung: Bei Unsicherheit können Sie sich an den Schweizer Tierschutz STS wenden – auch anonym. Wichtig: Betreten Sie kein fremdes Grundstück und bringen Sie sich nicht in Gefahr. Mit Zivilcourage und korrektem Vorgehen helfen Sie, Tierleid zu verhindern.
Tierquälerei ist in der Schweiz klar gesetzlich definiert – doch viele Fälle bleiben lange unentdeckt. Man kann aber Anzeichen erkennen, bevor es zu spät ist. Das Schweizer Tierschutzgesetz spricht von Tierquälerei bei besonders schwerwiegenden Verstössen. Dazu gehören Misshandlung, Vernachlässigung, unnötige Überanstrengung, die qualvolle Tötung eines Tieres sowie das Aussetzen oder Zurücklassen, um sich seiner zu entledigen. Auch Tierkämpfe fallen unter diese Kategorie. Weniger gravierende Verstösse – wie zu kleine Gehege für Heimtiere – gelten als Verletzung der Tierschutzverordnung, sind aber ebenfalls strafbar. Wie erkennen Sie Tierquälerei? · Offensichtliche Anzeichen sind Verletzungen, Unterernährung oder extreme Verwahrlosung. · Auch das Verhalten gibt Hinweise: übermässige Angst, Stress oder Aggressivität können auf Missstände hindeuten. · Bei Heimtieren ist oft nicht sofort sichtbar, dass sie leiden – achten Sie auch auf das Umfeld und fragen Sie sich, ob die Bedürfnisse der Tierart erfüllt sind. Was tun bei Verdacht? · Suchen Sie zuerst das Gespräch mit dem Tierhalter. · Bleibt die Situation unverändert, melden Sie den Fall dem kantonalen Veterinäramt. · Wichtig: Dokumentieren Sie Ihre Beobachtungen (Fotos, Datum, Ort) und sammeln Sie, wenn möglich, Zeugen.
Der Handelsverband kritisiert, dass bei der Shrinkflation nicht die Produzenten in die Pflicht genommen werden // Massive Vorwürfe wegen Tierquälerei gegen einen Zucht- und Mastbetrieb im Bezirk Hollabrunn
Tierquälerei ist strafbar – doch wie erkennt man sie und wohin meldet man Verdachtsfälle? Und wie handeln Behörden und Tierschutzorganisationen? Tierquälerei kann viele Gesichter haben: Misshandlung, Vernachlässigung oder das Aussetzen von Heimtieren. Doch wie erkennt man Anzeichen von Leid? Und was ist der richtige Weg, um Verdachtsfälle zu melden? Im «Ratgeber» gibt Arlette Niederer von der Fachstelle Heimtiere des Schweizer Tierschutz STS praktische Tipps: von der Beweissicherung über die Meldung an Behörden bis hin zu den rechtlichen Konsequenzen. · Tierquälerei ist strafbar: Freiheitsstrafe bis 3 Jahre oder Geldstrafe. · Typische Anzeichen: Unterernährung, Verletzungen, Angst oder Aggression, verdreckte Umgebung. · Beweise sichern: Fotos, Videos, Notizen mit Datum und Ort. · Richtig melden: - Kantonales Veterinäramt (zuständig für Kontrollen). - Polizei (bei akuter Gefahr oder ausserhalb Bürozeiten). - Schweizer Tierschutz STS (Fachstelle Tierschutzkontrollen). · Anonymität möglich, aber Erreichbarkeit für Rückfragen ist hilfreich. · Nicht selbst eingreifen, wenn Gefahr für die eigene Sicherheit besteht. · Prävention: Aufklärung über artgerechte Haltung und Meldung von Missständen.
Wheeler, Thomas www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Wheeler, Thomas www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Immer wieder wird der Reitsport von Skandalen erschüttert: Prominente Reiterinnen und Reiter gehen beim Versuch, ihre Pferde zu Höchstleistungen zu bringen, zu weit und fügen den Tieren Schmerzen zu. MDR-Journalistin Rebecca Kupfner hat gemeinsam mit ihren Kolleginnen Nina Böckmann und Julia Cruschwitz im deutschen Reitsport recherchiert und sich angeschaut, wie verbreitet umstrittene und eigentlich verbotene Methoden wie die Rollkur oder das Schlagen mit der Gerte sind. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge von einem geschlossenen System, das Milliarden umsetzt und in dem das Tierwohl längst nicht immer an erster Stelle steht. Hier geht's zum Film “Reitsport - zwischen Lieben und Quälen” von Rebecca Kupfner, Nina Böckmann und Julia Cruschwitz: https://1.ard.de/teamrecherche_reitsport?pod=elf Weitere spannende, investigative Recherchen findet ihr hier: https://www.ardmediathek.de/investigativ Hier geht's zu "(K)ein Kinderwunsch”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/keinkinderwunschstaffel2 Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor:innen: Charlotte Horn und Jonas Helm Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Regina Staerke, Alexander Gerhardt, Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
In der brasilianischen Stadt Belém startet die 30. Klimakonferenz der Vereinten Nationen. Die Gastgeber erwarten rund 50'000 Teilnehmer aus mehr als 190 Staaten. Doch das Thema ist weltweit auf der politischen Agenda nach hinten gerückt. Was erwartet die Schweiz von dem Treffen? Die weiteren Themen: · Zum ersten Mal seit 80 Jahren ist ein syrischer Präsident auf Staatsbesuch im Weissen Haus. Kurz davor verkündet Ahmed al-Sharaa einen umfassenden Schlag gegen die Terrormiliz IS. Aber wie ernst meint es Syrien unter dem neuen Regierungschef mit dem Kampf gegen den Terror? · Schon wieder hat es Lüttich in Belgien getroffen: Eine Drohne hat wieder einen europäischen Flughafen lahmgelegt. Steckt Russland dahinter? Und welcher Zweck wird damit verfolgt? · Im Kanton Solothurn musste der Veterinärdienst auf einem Hof über 100 Hunde einschläfern. Es besteht der Verdacht auf Tierquälerei. Aber konnten die Hunde wirklich nicht gerettet werden? · Die EU will Zugreisen in Europa schneller machen und dafür hunderte Milliarden Euro ausgeben. Aber wie realistisch ist das Vorhaben?
Darf man Gewalt anwenden, um noch mehr Gewalt zu verhindern? Lässt sich Gutes mit Hilfe von Bösem erreichen? Konkretes Beispiel: Ist ein Anschlag auf eine Schlachterei legitim, um Tierquälerei zu beenden? Mit dieser ethischen Grundfrage befasst sich Björn Hayer in seinem Roman „Winklers letzter Feldzug“. Er erzählt darin die Geschichte eines Mannes, der sich als Tierschützer immer mehr radikalisiert, und dabei Recht und Unrecht immer weniger auseinanderhalten kann. Björn Hayer, neuer Leiter des Künstlerhauses Edenkoben, hat sich während seines Philosophiestudiums intensiv mit dem Thema Tierethik beschäftigt. Sein Roman ist nicht nur ein Plädoyer für die Rechte von Tieren, sondern auch eine spannend erzählte Geschichte mit Krimielementen und überraschendem Ausgang.
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Papenburger Meyer Werft bekommt Zuwachs in der Geschäfts-Führung/ Landkreis Emsland stutzt Schafherde nach Tierquälerei in Börger/ Drogensüchtige reparieren Fahrräder von Grundschülern in Neuenhaus
Benjamin & Thomas sind zurück und heute geht es um das Thema Haustiere. Na ja, eigentlich geht es mehr um Katzen, Hunde und wieder Katzen. Und es geht um die Frage, ob es nicht an Tierquälerei grenzt, wenn man sein Tier in einer winzigen Wohnung einpfercht. Wie ist euer Verhältnis zu Tieren? Seid ihr mehr der Hunde- oder der Katzentyp?
Tierisch menschlich - Der Podcast mit Hundeprofi Martin Rütter und Katharina Adick
In dieser Folge gibt es gleich zwei Trainingshacks: Was kann man mit einer Reizangel erreichen, wenn man es richtig macht und warum kommt es bei kläffenden Hunden vor allem aufs Timing an? Außerdem: Interessieren sich Katharina und Martin für denselben Hund? Warum Borstenwurm-Frauen ohne Gehirn zu Borstenwurm-Männern werden und wieso Lulu ein neues Zuhause hat. Eine Frage aus der Hörerschaft zu Tierquälerei und im Rasseportrait: FCI 289. Shownotes:Kinderbuch: Fair & Nessi https://www.buchfink-verlag.de/fair-nessie-kinderbuch-ueber-chancengleichheit/ +++MAITHINK X - Die Show: https://loveyourartist.com/de/profiles/maithink-x-die-show-11M033/events +++Stefanie Heinzmann Tour: https://www.eventim.de/artist/stefanie-heinzmann/?affiliate=GMD&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=ar_top-artists&utm_agid=172975866924&utm_term=stefanie%20heinzmann%20tickets&creative=723593871481&device=c&placement=&gad_source=1&gad_campaignid=17372270059&gbraid=0AAAAAD8gI545FZrYH64QPCnr-6RRSYg9C +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html ++++++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/tierisch.menschlich +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Nach einer kurzen Sommerpause sind wie zurück. Diese Woche leider mit unerwarteten technischen Problemen, daher erwartet uns diese Woche eine kürzere Folge als üblich. Wir sprechen über Pünktlichkeit, wie Max einfach in Regensburg auf einem Volksfest abgezogen wurde und wie schwer es manchmal ist, nicht über seine Verhältnisse zu leben. Außerdem sprechen wir über einen traurigen Fall, der sich im August in der Region Bautzen zugetragen hat. Ein Hund wird in einem Tierheim eingeliefert und schnell bemerken die Mitarbeiter, dass mit dem Hund etwas nicht stimmt. Ein Röntgenbild bringt Licht in die Sache: Der Hund hatte 42 Luftgewehrprojektile in seinem Körper. Mutmaßlich vom Eigentümer beschossen, ist es ein Wunder, dass der Hund überhaupt noch am Leben ist. (00:00:00) - Teaser/Intro (00:00:46) - Pünktlichkeit (00:05:58) - Von Dirndlträgerinnen abgezockt worden (00:13:14) - Über seine Verhältnisse leben (00:16:04) - Stolz auf den Minipinscher (00:18:17) - Tierquälerei: Hund hat 42 Projektile im Kopf
Mainz 05 spielt gegen Trondheim, Polizei ermittelt wegen Tierquälerei auf TikTok und Lidl öffnet erstes Geschäft ohne Lebensmittel. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/fussball-bundesliga/mainz-05-reist-nach-norwegen-in-der-conference-league-quali-4882519 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/tierquaelerei-auf-tiktok-mainzer-katzen-gerettet-4878314 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-gonsenheim/mainzer-kult-eisdiele-feiert-70-jaehriges-bestehen-4788686 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/landkreis-mainz-bingen/hitze-wirkt-sich-auf-wohnungslose-besonders-aus-4875441 https://www.allgemeine-zeitung.de/panorama/aus-aller-welt/heute-wird-es-nochmal-richtig-heiss-4882765 https://www.allgemeine-zeitung.de/wirtschaft/wirtschaft-deutschland/lidl-filiale-ohne-jegliche-lebensmittel-was-soll-das-4872285 Ein Angebot der VRM.
In dieser Folge vom Podcast nehmen Maurice und Mitch euch mit auf eine coole Reise nach Hamburg, wo sie bei der Pride Parade dabei waren – dem Hamburger CSD, der dieses Jahr über 250.000 Menschen aus aller Welt anzog. Die Parade ist nicht nur die größte LGBTIQ+ Demonstration im Norden, sondern auch ein echtes Highlight für die Stadt.Maurice und Mitch erzählen, wie sie die Parade erlebt haben, wen sie alles getroffen haben und wie die Atmosphäre war – voller Liebe, Akzeptanz und guter Laune. Sie sprechen auch über einen nervigen Aufreger der Woche: ein chinesisches TikTok-Video, das Tierquälerei zeigt, was natürlich total in die falsche Richtung geht und für viel Aufregung sorgt.Zum Abschluss der Episode nehmen sie euch mit in ihre Nacht in der Olivia Jones Bar, die ja nicht nur wegen ihrer legendären Drag-Performances bekannt ist, sondern auch als Hotspot für alle, die Hamburgs queere Szene erleben wollen.
Brieftauben fliegen Hunderte Kilometer und finden wieder zurück – ganz ohne Technik. Atemberaubend für Fans, Tierquälerei für Kritiker. Rainer Langen hat mit beiden gesprochen. Von Rainer Langen.
Ein Bericht der EU-Lebensmittelbehörde EFSA erkennt erstmals systematische Tierquälerei in der Pelztierzucht an. Die EU-Kommission will 2026 ein Gesetz vorlegen. Autorin: Noelle O'Brien-Coker. Von Daily Good News.
Neue Vorwürfe der Tierquälerei bei Schweinezucht im Münsterland. Bierbrauer beklagen sinkenden Umsatz. Von Martin Günther.
Tierschutzskandale, blaue Zungen im Grand Prix-Sport, oder Dreijährige, die sich hoch aufgerichtet vorne spektakulär bewegen, aber hinten nicht hinterherkommen – das Ansehen des Pferdesports in der Welt und auch innerhalb der eigenen Blase ist angeknackst. FN-Präsident Martin Richenhagen ist sich dessen bewusst und stellt sich der Herausforderung, das Image des Pferdesports zu verbessern. Und zwar von innen heraus. Härtere Strafen für Tierquäler, Prüfungsnoten, die auf die Gesunderhaltung und das Wohl des Pferdes abzielen, mehr Verantwortung für Richter – Martin Richenhagen hat viele konkrete Ideen, die er in seiner Amtszeit bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung auf den Weg bringen will. Welche Ideen das sind und wie man sie umsetzen kann, hat Richenhagen uns in dieser Podcast-Folge verraten. Es geht in dieser Folge auch um den Einfluss von Social Media: Die FN will mit Aktivisten ins Gespräch kommen, um deren Perspektiven besser zu verstehen und Brücken zu bauen. Wie können diese Debatten konstruktiv zu einer Verbesserung des Pferdesports werden, statt ihn zu kannibalisieren? Ein weiteres heiß diskutiertes Thema: Durch Kosteneinsparungen soll mehr Geld zur Förderung des Breitensports, für Reitvereine und Turnierveranstalter bereitstehen. Doch was genau können Initiativen sein, die das Pferdewohl wieder vor alles andere stellen und dafür sorgen, dass Reitsport nicht noch elitärer wird? Und schließlich: Wie will die FN Turniersport und Breitensport näher zusammenbringen? Und welche Verantwortung tragen Spitzenreiter dabei? Diese Folge liefert spannende Einblicke in die Zukunft des Pferdesports – jetzt reinhören!
Ende Oktober 2024 erschoss ein Oberösterreicher zwei seiner Jagdfeinde, und danach sich selbst. Die Psyche des „Rächers vom Mühlviertel“ – der vermutlich noch viel mehr Menschen ermorden wollte.
Dr. Veronika Klein zu Gast bei Osteodressage in ihrem Podcast "Delightful Riding by OsteoDressage - Reiten, wie es Pferde lieben"
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Mongolisches Dinosaurierfossil mit nur zwei Fingern +++ Diese Pflanzen sanieren belastete Ackerböden +++ Gänsestopfleber ohne Tierquälerei +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Two-fingered dinosaur used its enormous claws to eat leavesGoing beyond improving soil health: cover plants as contaminant removers in agricultureFoie gras pâté without force-feedingTime-resolved tracking of cellulose biosynthesis and assembly during cell wall regeneration in live Arabidopsis protoplastsStudy: Bottom Trawling in European Waters Costs Society up to €11 Billion AnnuallyAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Gefährliche Wanderung: Amphibien sind unterwegs (Von Doris Fenske) / Tierquälerei im Kuhstall: Neuer Tierskandal im Allgäu? (Von Peter Allgaier) / Nachhaltiges Leben in den Alpen: Jugendliche machen Vorschläge für die Politik (Von Doris Fenske) / Hofnachfolge: Wer übernimmt den Betrieb? (Von Alicia Heid) / Konflikte vermeiden: Wie die Hofübergabe gelingt (Florian Kienast im Interview mit Gabriele Borst vom Bayerischen Bauernverband) / Kichererbsen aus Deutschland: Anbau in Gefahr (Von Sebastian Tittelbach) // Moderation: Doris Fenske
1987 veröffentlichte Hans Wollschläger eine böse Schrift über unseren Umgang mit Tieren. Wie wir mit ihnen umgehen, sie mästen, quälen und töten, das stellt für ihn das "Potential Mengele" dar und ist nur psychoanalytisch zu erklären. In seinem gleichnamigen Radio-Essay beschreibt er die Grundlagen dieses "Potentials": Den Zwangscharakter der Deutschen, die nach 1945 ihr neues "Über-Ich" in der "Wirtschaft" fanden. Ein Kontinuum von der NS-Menschenquälerei über die Tierquälerei in Schlachthöfen und Laboren bis hin zur mechanistischen Lebensfeindlichkeit der Apparate- und Präparatemedizin. Von Hans Wollschläger SWR 1987
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über Suizid, Tierquälerei, sexuellen Missbrauch, körperliche Misshandlung und Gaslighting.Es ist soweit: Heute sprechen wir über den Prozess im Fall "Horrorhaus von Höxter". Wir haben nun alle Informationen aus diesem umfangreichen Fall zusammen und sprechen über die psychiatrischen Gutachten, das Verhalten vor Gericht und die Diagnosen, die gestellt wurden. Auch diesmal schauen wir uns die Beziehungsdynamik zwischen Angelika und Wilfried an - passt die Theorie des Drama-Dreiecks auch in dieser Folge zu der Dynamik, die die beiden angetrieben und festgehalten hat? #blackbox #psycrime #höxter #psychologie #horrorhausvonhöxter #truecrimepodcastHier bekommt ihr alle Infos zu unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/blackbox_psycrime Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über Suizid, Tierquälerei, sexuellen Missbrauch, körperliche Misshandlung und Gaslightning.Der Fall des Horrorhauses von Höxter geht in die zweite von drei Runden. Das bedeutet, wir sprechen heute über Annika und Susanne, zwei Frauen, die infolge der grausamen Misshandlungen von Angelika und Wilfried W. zu Tode kamen. Erneut gehen wir auf die sozialpsychologischen, beziehungsdynamischen Prozesse des Paares und der Frauen ein, und kommen auch wieder auf das altbekannte Drama-Dreieck zu sprechen, ebenso wie auf die Biografie der Täterin Angelika W. In dieser Folge kam außerdem die Frage auf, wieso die Nachbarn, die offensichtlich beunruhigende Beobachtungen gemacht hatten, nie Alarm geschlagen haben. Hier bekommt ihr alle Infos zu unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/blackbox_psycrime#blackbox #psycrime #höxter #psychologie #horrorhausvonhöxter #truecrimepodcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über Suizid, Tierquälerei, sexuellen Missbrauch, körperliche Misshandlung und Gaslighting.Die heutige Folge ist der Auftakt zu einer Serie aus drei zusammenhängenden Folgen - denn wir beschäftigen uns in den nächsten Wochen mit dem Horrohaus von Höxter! In dieser ersten von drei Folgen sprechen wir über die Biografie von Wilfried W. und stellen euch dar, inwieweit der Täter aus Höxter schon vor diesem medienträchtigen Fall straffällig wurde. Außerdem gehen wir auf das Kennenlernen zwischen ihm und seiner späteren Ex-Frau und Komplizin Angelika W. ein. Dabei schauen wir verstärkt auf die Dynamik, die sich zwischen den beiden und auch den Opfern entwickelte. Welche psychologischen Prozesse waren da am Werk?Außerdem gehen wir auf die Frage ein, wieso die Frauen, die Wilfried und später auch Angelika zum Opfer fielen, nicht einfach gegangen sind - denn so einfach, wie das scheint, ist es oft nicht.Hier bekommt ihr alle Infos zu unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/blackbox_psycrime#blackbox #psycrime #höxter #psychologie #horrorhausvonhöxter #truecrimepodcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Studien belegen, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Zeit, die Kinder und Jugendliche am Handy verbringen, und ihren potentiellen psychischen Erkrankungen. Je länger sie am Handy daddeln, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie an Depressionen oder Angstzuständen leiden. Nicht nur unangemessene Abbildungen wie Pornografie oder Tierquälerei sehen sie auf ihrem Display; auch ihr Körperbild wird entscheidend durch soziale Medien geprägt… Was kann man dagegen tun? Ein bestürzendes Feature von Elisabeth Weilenmann. (NDR 2024)
Das groteske Point-and-Click-Adventure Harvester, das 1996 auf den Markt kam, ist eines der umstrittensten Spiele seiner Zeit. Es galt als Skandalspiel, das mit seinen brutalen Bildern und seiner bissigen Satire nicht nur Fans, sondern auch Kritiker auf den Plan rief. Doch was macht dieses Spiel so besonders – und warum ist es heute aktueller denn je?Michael und Wolfram widmen sich in dieser Folge unserer Retrospektive genau diesen Fragen. Gemeinsam nehmen sie die gesellschaftlichen, philosophischen und medienkritischen Aspekte von Harvester unter die Lupe. Wie greifen Horkheimer und Adornos Thesen zur Kulturindustrie in diesem verstörenden Werk? Welche Rolle spielt die Fassade der heilen Kleinstadt, die ins Gegenteil kippt? Und wie entlarvt das Spiel Machtstrukturen, Gewalt und die moralische Doppelmoral in Medien?Neben der Diskussion über die philosophische Tiefe von Harvester beleuchten wir auch, warum das Spiel gerade in der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Lage relevant bleibt. Es ist die erste Folge unseres Formats „Retrospektive“ mit Wolfram als festem Teammitglied. In zwei Stunden intensiver Analyse erwarten euch provokante Fragen, scharfe Beobachtungen und ein frischer Blick auf ein Spiel, das in seiner Radikalität einzigartig ist.Inhaltswarnung: In Harvester werden alle möglichen Tabus gebrochen. Wir verzichten in der Folge zwar darauf grausame Szenen zu beschreiben, aber trotzdem möchten wir eine Warnung aussprechen. Harvester ist nichts für den schwachen Magen.Außerdem noch ein Hinweis: Wir haben uns im Podcast vor allem auf Philosophie und Medienforschung konzentriert. Zum Spiel selbst, als auch einigen Personen im Entwicklerteam gibt es noch weitaus mehr zu sagen, aber das hätte den Rahmen gesprengt. Zum Beispiel war der Hauptdarsteller einige später im Gefängnis - fast so, als hätte Harvester es vorausgesehen.Um euch die anschließende Recherche zu erleichtern, hier unsere grobe Struktur, die wir als Stütze für unser Gespräch hatten. Schreibt uns gerne im Discord, wenn ihr Fragen habt:1. Einleitung• Begrüßung und Vorstellung des Formats• Was ist Harvester? (Point-and-Click-Adventure, Horror, Satire)• Erscheinungsdatum, Entwickler und Relevanz heute• Content-Warnung: Gewalt, Inzest, Kannibalismus, usw.2. Hintergrund und Entwicklung• Historischer Kontext: Zeitgeist der 90er• Gesellschaftliche Moralpanik: Gewaltdebatte in Videospielen (Mortal Kombat, Doom)• Adorno & Horkheimer: Kulturindustrie und Dialektik der Aufklärung• Parallelen zu „Twin Peaks“3. Handlung und Setting• Kleinstadt „Harvest“: Parodie der 50er-Jahre-Fassade• Themen: Konformität, Korruption, soziale Rollen• Der „Order of the Harvest Moon“ und seine Rituale• Auflösung: Nihilismus und Simulation (Jean Baudrillard, Simulacra and Simulation)4. Spielmechanik und Design• Gameplay: Gewalt als Progression, lineares Design, moralische Entscheidungen• DIY-Ästhetik, Surrealismus und grotesker Humor• Kritische Inhalte: Kannibalismus, Inzest, Tierquälerei• Vergleich: Ästhetische Provokation wie bei Michael Hanekes Funny Games5. Themen und Motive• Adorno & Horkheimer: Massenkultur, Eskapismus, Ideologieerhaltung• Marshall McLuhan: „Das Medium ist die Botschaft“ – Medien formen Realität• Behaviorismus (B.F. Skinner): Gewalt als konditionierte Handlung• Philosophie des Absurden (Albert Camus): Steves Weg als Sinnsuche• John Locke: „Tabula rasa“ und die Rolle von Erfahrungen in der Identitätsbildung• Parallelen zu H.P. Lovecrafts „Literatur der Angst“6. Rezeption und Einordnung• Kontroversen und Kultstatus (1996)• Funktioniert Satire heute noch?• Vergleich: Gesellschaftskritik in Black Mirror und Get Out• „Harvester“ als Spiegel medialer und sozialer Doppelmoral7. Abschlussdiskussion• Ist Harvester relevant und lohnenswert?• Katharsis und Faszination extremer Themen• Edgelord vs. Punk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Cindy lebt in ständiger Angst: Unheimliche Anrufe, Drohbriefe, Stalking, Vandalismus, Einbrüche und sogar körperliche Angriffe. In sieben langen Jahren meldet sie etwa 100 Vorfälle und die Polizei steht vor einem Rätsel. Doch eines Tages geschieht etwas, das den Fall endgültig ins Unfassbare zieht. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über psychische Gewalt, Mord, Suizid und Tierquälerei. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir diese Folge bitte nicht alleine an. --- Links --- Foto von Cindy: https://t1p.de/y2idf Foto von Cindy und Roy: https://t1p.de/1ihyu Droh-Notizen: https://t1p.de/tqfj8 --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion & Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Impressum: www.julep.de/impressum [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist nicht gelöst.
Tierisch menschlich - Der Podcast mit Hundeprofi Martin Rütter und Katharina Adick
Martin und Katharina sprechen über eine rätselhafte neurologische Krankheit: Tierkliniken melden immer mehr Fälle von Hunden, die extreme Panik-Attacken erleben oder plötzlich aggressiv werden. Die Ursache für das Phänomen ist noch unklar! Wie geht man mit der Verunsicherung am besten um? Außerdem: Martins Reaktion auf einen aktuellen Fall von Tierquälerei und das Tierheimtier der Woche mit Ridgeback-Mix Chuma. Im Rasseportrait: FCI.Nr 272. Shownotes: Tipp von Katharina - Insta Accounts, die sich lohnen: @volksverpetzer@marc_raschke +++ Tierheimhelden VOX : Martin Rütters Tierheimhelden: Tierdokumentation auf RTL+plus.rtl.de+++ Hier geht´s zum Martin Rütter Shop: https://shop.martinruetter.com/ +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Tierisch menschlich - Der Podcast mit Hundeprofi Martin Rütter und Katharina Adick
Die geplante Reform des Tierschutzgesetzes war das Ergebnis zäher Verhandlungen und verspricht auf vielen verschiedenen Ebenen Verbesserungen für Tiere – ob in der Nutztierhaltung, im Zirkus oder für Heimtiere. Vielen Tierschutzverbänden allerdings gingen die Änderungen nicht weit genug! Jetzt aber steht möglicherweise die ganze Reform auf der Kippe, durch den Bruch der Ampel-Koalition. Was wird aus den geplanten Regeln gegen Qualzucht, für Videoaufzeichnung in Schlachthöfen, was wird aus den geplanten Wildtier-Verboten in Zirkussen? Darüber sprechen Martin und Katharina mit der allerersten Tierschutzbeauftragten der Bundesregierung, die Martin bereits durch sein Engagement gegen den Welpenhandel kennt. Außerdem ganz konkret: Was tun, wenn man Tierquälerei beobachtet? Shownotes:Schreibe Abgeordneten, um dich für mehr Tierschutz zu engagieren:Fragen Sie Ihre Abgeordneten und Kandidierenden +++Die aktuelle Staffel von „Martin Rütters Tierheimhelden“ https://plus.rtl.de/video-tv/serien/martin-ruetters-tierheimhelden-943438+++ Hier geht´s zum Martin Rütter Shop: https://shop.martinruetter.com/ +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Tierquälerei. Pira, Belinda, Vicky, Maya und Diana verbindet eine dicke Freundschaft. Sie kennen sich quasi ihr ganzes Leben lang und verbringen auch die meiste Zeit in der Gruppe. Tagsüber trainieren, dann Shows, nachts ausruhen - die fünf Elefantendamen leben in einem Zirkus. Einem ganz besonderen Zirkus sogar, der schon seit mehreren Hundert Jahren besteht. Außerhalb der Manege erleben die fünf Freundinnen Dinge, die selbst der Applaus des Publikums nicht wieder wettmachen kann. Kurz bevor Rettung naht, verschwinden vier von ihnen spurlos… Diesmal bei “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” schlagen wir die Zeltplanen beiseite und erhaschen einen Einblick in eine Welt, die keinem so bekannt, aber gleichzeitig so fremd ist: Willkommen im Zirkus! Dabei legen wir ein ganz besonderes Augenmerk auf diejenigen, die ihr Leben lang im Spotlight stehen und so gut wie keine Chance haben, zu entkommen. Grau, riesige Ohren, dicke Stampfer - Elefanten kann man nicht nur bei Safaris bestaunen, sondern auch in deutschen Zirkussen. Für viele Schausteller:innen sind Wildtiere in der Manege Teil einer jahrhundertealter Tradition. Eine Tradition, die teilweise mit viel Leid, Schmerz und Ungerechtigkeit verbunden ist. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marisa Morell Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen Mehr zum Tierschutzverein NOAH e.V. findet ihr unter: https://www.noah.de/ **Shownotes** Urteil Amtsgericht Mainz vom 12.06.2006 - Aktenzeichen 3355 Js 1772/06 401 E Cs FAZ: “Althoff wegen Tierquälerei verurteilt”: https://t1p.de/ve1l6 PETA: “Zirkus Giovanni Althoff – Chronik der Tierschutzverstöße und weitere Vorfälle”: https://t1p.de/lm29k BR24: “Wie Elefanten mit ihren Toten umgehen”: https://t1p.de/opu0w Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: “Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen” National Geographic: “Pro und Contra: Sollten Zirkustiere verboten werden?”: https://t1p.de/39rq1 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust
Trigger- und Inhaltswarnung: In dieser Folge geht es um Rassismus und Tierquälerei. Als der ehrgeizige Student Sanda zum Aufnahmeritual einer exklusiven Studentenverbindung in Belgien gebeten wird, ist er stolz. Wenn er die Prüfungen, die sich die jungen Männer für ihn überlegt haben, schafft, dann steht ihm die Welt offen, glaubt Sanda. Doch die folgenden zwei Tage werden für den 20-Jährigen nicht zum Sprungbrett, sondern zum Martyrium mit grausamen Folgen. Wie weit würdest du gehen, um dazuzugehören? Die Frage zieht sich wie ein roter Faden durch ein Verbrechen, das sich in Belgien ereignet, aber Menschen weit über die Landesgrenzen hinaus schockiert hat. In dieser Folge von “Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe” erzählen wir davon. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Shownotes** DeMorgen: Reuzegommers veroordeeld tot werkstraffen en schadevergoedingen: ‘Er is recht gesproken, daar moeten wij mee leren leven': https://bitly.ws/3i7zn Nieuwsblad: De laatste uren van de fatale studentendoop, deel 1: “Ze waren echt knock-out van de drank. Ze lagen op de grond en spraken niet meer”: https://bitly.ws/3i7zr The Brussels Times: Student hazing: 'Sanda didn't cheat and it cost him his life': https://bitly.ws/3i7zx Neue Züricher Zeitung: Von «Klassenjustiz» und «Tiktok-Gerechtigkeit» – warum der Tod eines schwarzen Studenten Belgien nicht zur Ruhe kommen lässt: https://bitly.ws/3i7zA Watson: Sanda Dia starb bei brutalem Aufnahmeritual – seine Geschichte beschäftigt ganz Belgien: https://bitly.ws/3i7zD Follow Me Reports: Studentenverbindung – alle rechts & ständig besoffen?: https://bitly.ws/3i7zE **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust