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MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 22. Juni 2026 Der Papst hat in einer Ansprache vor dem Exekutivrat des UNO-Welternährungsprogramms (WFP) am Montag (22.6.) zu verstärkter internationaler Zusammenarbeit im Kampf gegen Hunger aufgerufen. Gestaltung: Martin Gross xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxBei einer Welle schwerer Luftangriffe auf die Ukraine ist vor einer Woche auch das zum UNESCO Weltkulturerbe zählende Kiewer Höhlenkloster massiv getroffen worden. Die Schäden an dem Bauwerk werden auf 40 Millionen Euro geschätzt. Gestaltung: Christian Wehrschütz
Der König verliebt sich, was ja an sich schön ist. Aber er kann seine neue Liebe nicht heiraten, weil er längst verheiratet ist. Also versucht er, seine Ehe annullieren zu lassen, wofür es aber keinen Grund gibt. Der Papst lehnt ab und das ist der König nicht gewillt einfach hinzunehmen. Also gründet er die eigene Staatskirche und setzt sich selbst als Oberhaupt dieser Kirche ein. Sein Kanzler Thomas Morus tritt da aber sofort von seinem Amt zurück, weil er als Katholik solchem Bestreben nicht folgen will. Aber der König will den Treueeid von allen, auch von ehemaligen Kanzlern. Da der sich weiterhin standhaft weigert, wird er eingekerkert und wegen Hochverrats zum Tod verurteilt und hingerichtet.Das Ganze ist fast 500 Jahre her und ist nicht vergessen, weil dieser Thomas Morus ein kluger Mann, ein liebevoller Familienmensch, ein Anwalt für Gerechtigkeit gegen jedermann war und einen wundervollen Humor hatte. Selbst in der Stunde seiner Hinrichtung bittet er ganz gelassen den Henker, ihm doch aufs Schafott zu helfen, herunter würde er es dann schon allein schaffen. Und er schiebt seinen wallenden Bart zur Seite, da der ja keinen Hochverrat begangen habe und nicht bestraft werden müsse.Papst Johannes Paul II. hat ihn im Jahr 2000 zum Patron der Regierenden und Politiker ernannt. Und was hat das heute, am Montagmorgen, mit mir und mit Dir zu tun? Eigentlich nichts, es sein denn, wenn Du Dich an Deinem Ort in der Kommunalpolitik engagierst oder Dich sonst einsetzt für das Wohl der Mitmenschen. Manchmal helfen mir solche Beispiele, den eigenen Tag mit nie so schlimmen Herausforderungen doch mit etwas mehr Gelassenheit und Ruhe zu beginnen. Mein Vertrauen in Gott und meinen Glauben auf ihn zu setzen, auch wenn alle ringsherum anders denken und es auch von mir fordern sollten.Zwei charakteristische Worte von Thomas Morus gebe ich Dir gerne mit in den Tag. Das eine: Viele Menschen erkaufen sich die Hölle mit so großer und schwerer Arbeit, dass sie sich mit der Hälfte derselben hätten den Himmel erwerben könnten. Und das zweite: Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben und anderen davon mitteile.
* Die Fußball-Weltmeisterschaft ist gestartet * Der Papst weiht höchsten Kirchturm ein * Sparbudget für Österreich präsentiert * Clemens Pig ist neuer ORF-Generaldirektor * Baustellensommer in Wien kommt * Eltern wollen kürzere Sommerferien
Der Papst hat jetzt in Barcelona den weltweit höchsten Kirchturm eingeweiht. hr1-Zuspruch-Autor Christoph Schäfer ist fasziniert von den imposanten Bildern der „Sagrada Familia“. Noch beeindruckender findet er Mut und Geduld des Architekten: Antoni Gaudí baute viele Jahrzehnte unbeirrt an seinem Lebenswerk.
Die Kirche Sagrada Familia in Barcelona, die heute vom Papst Leo besucht wird, ist ein Zeichen dafür, dass Menschen über ihre eigene Lebenszeit hinaus denken, meint Autor Uwe Groß.
260610PC Der KatechonMensch Mahler am 10.06.2026Seit dem 1. nachchristlichen Jahrhundert leben die Christinnen und Christen in der Parusie. Die Parusie ist die versprochene Wiederkehr des zum Himmel gefahrenen Gottessohnes Jesus Christus. Der sagte zu Lebzeiten auf diesem Planeten zu seinen Schülerinnen und Schülern: „Einige von Euch werden den Tod nicht schmecken, bis ich wiederkomme.“ Die frühen Christen hatten ein Problem. Er kam nicht. Dieser Zustand stellt die Kirche bis heute vor ein Glaubwürdigkeitsproblem. Gleichzeitig wurde im 1. Jahrhundert das Motiv des Antichristen eingeführt. Von falschen Christussen ist die Rede, von Verführern. Und die Christliche Gemeinde ist von Paulus aufgerufen, den Katechon zu spielen. Den „Aufhalter“ des Antichristen. Seitdem sind viele in diese Rollen geschlüpft, über die Jahrtausende. Antichrist und Katechon. Wir erleben heute dank Donald Trump und den KI-Tech-Milliardären eine neue Auflage dieses Weltuntergangsszenarios. Die rechten Vordenker laden mit ihnen gemeinsam den Politischen Kampf mit religiösen Motiven auf. Für die einen ist Trump der Antichrist, für die anderen der Aufhalter des Antichristen. Der Papst ist seit jeher in beiden Rollen – abhängig davon, von welcher Warte man es betrachtet. Und natürlich die Mullahs, Adolf Hitler – die Liste ließe sich beliebig fortführen. Inzwischen spielt KI, die neue globale Weltherrschaft, die von 5 Tech-Milliardären kontrolliert wird, eine entscheidende Rolle in diesem Antichrist-Katechon Spiel. Und weil das so komplex ist, empfehle ich das Buch von Peter Weiß. Der blickt noch durch, als einer der Wenigen. Katechon heißt es, erschienen bei Klett-Cotta, wie alle Bücher aus diesem Verlag schweineteuer im Vergleich zur Seitenzahl. 128 Seiten kosten 18 Euro. Aber vielleicht gehört das ja auch zum Milliardenspiel, wer weiß. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge startet Tobi mit einer außergewöhnlichen Reiseanekdote: Ein Deo-Spray in der Flugzeugtoilette löst den Feueralarm auf einem Langstreckenflug nach Südafrika aus. Danach geht es um Live-Podcasts über Kontinente hinweg, KI-gestützte Screenshot-Benennung auf dem Mac und die Tücken automatisch ausgelagerter iPhone-Apps. Außerdem sprechen die beiden über kreative (und fragwürdige) Hacker-Tricks beim Dating, aktuelle Tinder-Betrugsmaschen und die Netflix-Doku „The Tinder Swindler“. Weitere Themen sind eine allgegenwärtige Tai-Chi-Werbung, die Haltung des Papstes zu KI, eine im Meer gefundene Pixel Watch 5 vor ihrer Veröffentlichung, mögliche rechtliche Folgen von Likes in sozialen Netzwerken und ein DIY-Projekt, das Bus- und Bahn-Abfahrtszeiten auf einem selbstgebauten Display anzeigt. Zum Schluss gibt es einen Einblick in Tobis geplante XXL-Neuauflage von „It's a Nerd's World“ und wie KI bei der Recherche und Strukturierung des Buches hilft. Erwähnte Themen: - Feueralarm durch Deo im Flugzeug - Live-Podcast aus Südafrika - Apple Kurzbefehle & KI-Screenshot-Benennung - iPhone-App-Auslagerung - Hacker-Dating-Tricks - Tinder-Scams & Verifizierungen - Netflix: The Tinder Swindler - Tai-Chi-Abo-Werbung - Papst über Künstliche Intelligenz - Pixel Watch 5 Leak - Likes und mögliche Strafbarkeit - DIY-Abfahrtsanzeige für ÖPNV - Playphrase.me - Neuauflage von „It's a Nerd's World“ - KI-Unterstützung beim Schreiben -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Der Papst ist zu seinem einwöchigen Staatsbesuch in Spanien angekommen // Bad Vöslau könnte sich heute zum Handball Meister krönen
Bestseller-Autor und Philosoph Christoph Quarch gibt jeden Freitagmorgen seinen "Frühstücks-Quarch" im Radioprogramm SWR Aktuell ab. Er sucht sich also jede Woche ein Thema aus, über das er nachdenkt und sich manchmal auch aufregt. Diese Woche: Die Enzyklika von Papst Leo XIV. Darin beschäftigt er sich mit dem Umgang mit künstlicher Intelligenz und deren Stellung im Bezug auf den Menschen. Im Klartext: Bestimmt die KI über uns oder wir über die KI? Trotz tiefgreifender technologischer Umbrüche betont der Papst in seiner Enzyklika die unvergleichliche Würde des Menschen. KI wird als mächtiges Werkzeug anerkannt, darf den Menschen aber niemals ersetzen. Warum der Philosoph und Autor Christoph Quarch das für einen großen Dienst an der Menschheit hält, erklärt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Morderator Andreas Böhnisch.
Korden, Martin www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Der Papst warnt in seiner ersten Enzyklika vor existenziellen Risiken der Künstlichen Intelligenz für Individuen und Völker. In den Händen von Monopolen drohten „Entmenschlichung“ und „Kolonialismus“. Richtig und wichtig findet Ralf Lankau den Vorstoß und hofft auf neue Impulse in der Diskussion. Im Interview mit den NachDenkSeiten zeichnet der Pädagoge, Medienwissenschaftler und Buchautor ein düsteresWeiterlesen
Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht. Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken. Der Papst schreibt seine Enzyklika «Magnifica Humanitas» nicht nur für Katholikinnen und Katholiken, sondern ausdrücklich für alle Menschen guten Willens. Das hat gereicht, damit wir uns angesprochen fühlen. In dieser Folge nehmen Manuel und Stephan die neue Enzyklika von Leo XIV. zur künstlichen Intelligenz unter die Lupe. Und sie stellen fest: Hier spricht nicht einfach kulturpessimistische Technikangst, sondern ein ernsthafter Versuch, über Menschenwürde, Verantwortung, Wahrheit, Macht und die Zukunft des Menschlichen im digitalen Zeitalter nachzudenken. Wir sprechen darüber, warum viele Gedanken der Enzyklika erstaunlich klug und anschlussfähig sind – etwa die Warnung vor technokratischer Macht, die Kritik an einem Menschenbild der permanenten Optimierung oder die Frage, was geschieht, wenn moralische Entscheidungen zunehmend an Maschinen delegiert werden. Gleichzeitig fragen wir, wo die Argumentation zu pauschal wird, ob hier ein allzu schlichter Gegensatz zwischen Mensch und Maschine aufgebaut wird und wie überzeugend kirchliche Anthropologie als Antwort auf die KI-Revolution tatsächlich ist. Eine Folge über einen Papst, der sich in die KI-Debatte einmischt, über überraschende ökumenische Zustimmung und produktiven Widerspruch – und über die Frage, was Menschen guten Willens der Maschine eigentlich entgegenhalten können. Im Halleluja der Woche geht es gleich doppelt himmlisch zu: um einen ungeplant grossartigen Abend, der mit Tanzmusik und viel Freude erst in den frühen Morgenstunden endete – und um den schlichten Zauber, durch ein Teleskop in den Sternenhimmel zu schauen.
Morgen Abend werden wir mit einer Gruppe DOMRADIO-Hörer nach Assisi aufbrechen um Franziskus und Klara von Assisi näher kennen zu lernen und auch Carlo Acutis. Und am Sonntag besuchen wir die Einsiedelei Carceri oberhalb der Stadt. Das Klostergebäude wurde gebaut zur Zeit, als Bernhardin von Siena dort Oberer war. Und dort ist oben unter der Dachkante auch das Logo eingemeißelt, das er quasi erfunden hat. Ein Kreis von Sonnenstrahlen mit den Buchstaben IHS, ins Deutsche übersetzt als "Jesus, Heiland, Seligmacher". Ignatius von Lojola hat dieses Logo später für seinen neu gegründeten Jesuitenorden verwendet und so hat es sich gerade in Europa sehr stark verbreitet.An diesen Bernhardin denken die Franziskanerminoriten heute besonders. Bernhardin war ein begnadeter Prediger und Friedensstifter. Der Papst wollte ihn viermal zum Bischof ernennen und er hat es immer abgelehnt. Nun wollte er ihn zum Bischof von Siena berufen, was Bernhardin wieder ablehnte. 1427 hielt er dennoch in dieser Stadt 45 Tage lang seine wohl schönsten Predigten auf der Piazza del Campo, die alle mitgeschrieben wurden und überliefert sind. Bernhardin wirkte friedenstiftend in italienischen Städtekriegen und wurde schon zu Lebzeiten als Heiliger verehrt. Sein Ruhm beruht aber vor allem auf seinen Predigten in der Sprache des Volkes, die von seinen Hörern gesammelt und überliefert wurden. Sie beschäftigen sich mit dem familiären, sozialen und politischen Leben jener Zeit und waren auch den ersten humanistischen Strömungen gegenüber aufgeschlossen. Sie überzeugten durch ihre Klarheit und ihren gesunden Menschenverstand, waren reich an Beispielen, kräftigen Tönen und witzigen Aussprüchen. Wegen seines Christussymbols hat er viel Ärger bekommen, wurde mehrfach der Häresie angeklagt und zum Papst vorgeladen, aber immer wieder freigesprochen.Wenn jemand aus Liebe zu Christus so predigen kann, dass die Menschen ihn verstehen und er die Botschaft des Evangeliums unters Volk bringt, dass sie die Mitschriften heute noch kennen, die Berufung zum Bischof fünfmal abgelehnt hat und sogar angeklagt wurde, eine Irrlehre zu verbreiten, dann muss dass ein unglaublicher Mensch und Ordensmann gewesen sein und es ist gut an ihn zu denken.
Ein Jahr ist Papst Leo XIV. im Amt. Das Christentreffen in Würzburg ist das erste große Glaubensevent seit Leos Wahl. Der Papst reist nicht an den Main, schickt aber eine traditionelle Grußbotschaft. Wie steht es um die Gegenwart und Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland, welche Themen beschäftigen die Katholikinnen und Katholiken hierzulande. Die ARD-Gemeinschaftsredaktion Religion schaut vor dem Katholikentag auf aktuelle Themen innerhalb der Kirche: Wie hält man‘s mit der Politik? Frieden schaffen – aber wie? Wie geht es mit dem Synodalen Weg weiter, dem innerkirchlichen Reformprozess?
Wofür steht der erste US-Amerikaner auf dem heiligen Stuhl? Ein Jahr Leo XIV.
Der slowenische Priester Janez Cerar hackt gerade Holz, da bekommt er einen Anruf. Am anderen Ende ist Papst Franziskus persönlich. Und er interessiert sich für den Fall Rupnik. Gibt es nun also endlich Konsequenzen für den mutmaßlichen Täter? Meyer, Luisa; Weingart, Christopher; Knetsch, Gabriele
ffn-Nachgedacht zum 28.4.26 - Trump und der Papst by Bistum Hildesheim
Thu, 30 Apr 2026 19:13:55 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17328805/4286fb37-e984-4511-b66c-d118233fbf6c eae3ddd69bdffd1e6ced4f2e6e889b38 Stefan und Wolfgang besprechen den April 2026 Werbung Präsentiert von Surfshark. Geht auf surfshark.com/zwanziger oder nutzt den Code ZWANZIGER an der Kasse und bekommt 4 zusätzliche Monate Surfshark VPN gratis – plus 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Salon Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Alle Infos dazu: neuezwanziger.de Es war April 2026 (00:00) Auftakt der Monatsendfolge. Der Wahl (00:51) Wir hangeln uns am Wahltheater entlang – und einigen uns darauf, dass Kevin Gensheimers Interview mit Caroline Wahl in der Berliner Zeitung der einzig angemessene Beitrag dazu war. Alles andere blendet Wolfgang lieber aus, Stefan ohnehin. Nebenbei der einzige Kandidat, dessen Take Stefan interessiert hätte: Alexander Kluge. Unterstützung (07:12) Zwei technische Erweiterungen: Olivia liefert ab sofort einen täglichen Audio-Briefing-Podcast aus Forum und YouTube-Kommentaren (RSS-Button auf neuezwanziger.de). Und auf Stefans Seite gibt es jetzt das Clip-Transkript-Archiv mit über 7.000 Clips ab Januar 2024. Außerdem: Tickets für den Sommersalon am 22. August im Saalbau Bornheim (nicht in der Käs!) sind buchbar. Salonlektüre im Mai: Florian Butollo, „Das knappe Gut Arbeit". Rot-rot-grüner Podcast (09:05) Heidi Reichinnek, Ricarda Lang und Rasha Nasr treffen sich in „Heidi trifft" – das von Stefan ausgerufene Lager hat seinen Podcast. Wolfgang sortiert: Spaßfaktor ja, inhaltlich aber problematisch. Die Forderung, Plattformen wie Redaktionen zu behandeln (Section-230-Logik), wäre faktisch das Ende des freien, kleinen Internets. Stefan kontert mit Mamdani als Gegenmodell zu Kumbaya-Politik: Konflikt ist Treiber, nicht Schwäche – siehe Tucker Carlsons Trump-Distanzierung oder Merkel/Seehofer. KI & Recht (46:05) Christian Uhle (bei Yves Bossart) und OpenAI-Präsident Greg Brockman argumentieren erstaunlich deckungsgleich: KI befreit von Bildschirmarbeit, mehr Mensch-zu-Mensch. Die Anwaltskanzlei-KI Legora wirbt mit Jude Law unter dem Slogan „Face up" – passend zu Daniel Markovits' Befund, dass Partner heute 2.400 Billable Hours leisten müssen. Folge: Wenn die KI die Recherche übernimmt, bleibt nur noch Face-Up-Hour beim Kunden – Frankfurt wird voller, nicht leerer. Spitzenkanzleien werden zu Boutiquen, der Wald-und-Wiesen-Anwalt wird industriell ersetzt. SLAPP (1:00:27) SLAPP = Strategic Lawsuit Against Public Participation: Einschüchterungsklagen gegen Journalist:innen, Blogger:innen, Engagierte. Anlass ist die EU-Richtlinie 2024/1069, die bis 7. Mai in deutsches Recht überführt werden muss – aber gerade erst die erste Lesung im Bundestag hatte. Justizministerin Stefanie Hubig erinnert an Daphne Caruana Galizia (48 anhängige Verfahren bei ihrer Ermordung). Stefan zeigt die Ausschussanhörung mit Sachverständigen – inklusive eines BGH-Richters, dessen Vortrag klingt wie ein Notar, der einem den Vertrag vorliest. Mit Verweis auf Luhmann (Recht als Immunsystem) und Julia Enders (Balance, sonst Autoimmun) – hier droht das Immunsystem gegen den eigenen Körper zu kämpfen. Hinweis auf die Initiative NoSLAPP.de. Ukraine (1:47:52) Wir steigen ein über Miriam Meckels Anekdote (Vertrauensfrage Afghanistan 2001, Applaus im Wasserwerk) – paradigmatisch für eine Elite, die nichts dazugelernt hat. Ole Nymoen vs. Arthur Weigand („Für euch würde ich kämpfen") – Comedy-Gold, weil der Autor selbst seinen Buchtitel offenbar nicht durchdacht hat. Christina Dunz (RND) plädiert für die Rückkehr ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter als „Frage der Fairness" – Wolfgang seziert, wie hier aus Konjunktiv Pflicht zum Sterben wird. Dazu der Reservistenverbandsvorschlag „Dienst bis 70" als Hebel zur Rentenaltererhöhung. Stefan zur Methode: Texte gibt er Alcina, die ihm Anlass, Kernaussage, Protagonisten und Zitate destilliert – Werbefilter gegen Dunz-Prosa. Iran (2:21:49) Was Trump im Iran veranstaltet, ist die Hölle – auch wenn wir wenig Bilder sehen. Die New York Times (Eric Schmitt, Jonathan Swan) hat die US-Munitionsbestände durchgezählt: über 1.100 JASSMs, ~1.000 Tomahawks, 1.200 Patriot-Interceptors verschossen – teils 30–50 % des Bestandes. Eine Milliarde Dollar Munition pro Tag. Justizministerin Hubig nennt Trumps Drohung „verstörend" – beim Thema Ramstein und Völkerrecht aber: nicht zuständig. Kein Ton vom Außenminister Wadephul. Ungarn (2:46:12) Péter Magyar und seine Tisza-Bewegung überholen Fidesz – wir sortieren mit Oliver Soos (Deutschlandfunk), Politologin Eszter Kovács und einem Guardian-Text von Tibor Dessewffy. Magyars Erfolgsformel: bis zu acht Auftritte pro Tag, native Social-Media-Sprache, Bekehrungsgeschichte als Erlaubnisstruktur (Lehrstück für eine Post-Trump-USA). Ungarns Rahmen: krasser Bevölkerungsverlust, wirtschaftlicher Abstieg, parlamentarisch nur noch Fidesz, Tisza und Neonazi-Partei – linke Kräfte sind zerrieben. Im SWR-Forum darf Gerhard Papke (FDP) erklären, Orbán sei der „Leuchtturm gegen Brüsseler Linke" – Wolfgang widerspricht: Die EU ist längst ein rechtes Projekt, in dem sich Meloni pudelwohl fühlt. Der Papst (3:58:08) Theologe Thomas Schüller fasst zusammen, warum Trump im Konflikt mit dem Papst nur verlieren kann: letzte moralische Instanz, multilateral, unbestechlich durch Zölle. Leo XIV. geht einen eigenen Weg – Respekt vor der Kurie statt Wirbel à la Franziskus, deshalb auch Nein zur Segnung homosexueller Paare. Stefan kündigt seine erste Vatikan-Tour im Mai an und einen 22.000-Wörter-Text aus Rom zu KI und menschlicher Intelligenz – Salonlektüre. Ankündigung: Wenn der Papst Räume für die KI definiert, unterwirft sich Stefan. Robin Alexander erklärt Debatten (4:08:26) Nachwehen der Klingbeil-Rede im „Machtwechsel"-Podcast: Robin Alexander und Dagmar Rosenfeld feiern Klingbeils „Schröder-Moment" (den außer Journalist:innen niemand so nennt). Inhaltlich: Rente an Lebensarbeitszeit koppeln (gegen Akademiker), nicht-erwerbstätige Ehefrauen aus der GKV kegeln – Bürgergeldempfänger und Geflüchtete bleiben drin („Verhetzungspotenzial"). Diagnose der Sendung: „Es hat sich ausgewumst, das Geld ist alle" – während für Aufrüstung weiter Sondervermögen entstehen. Modern Monetary Theory? Komplett abgeräumt. „You'll never walk alone" wird zu „You will walk alone – an die Front." Abschluss (4:36:32) Zum Schluss Bush und Michelle Obama als Wir-verstehen-uns-doch-Kuschelnummer trotz Irakkrieg – exakt das Modell, in das auch Deutschland zurückwill (alle dürfen mit allen, nur nicht mit der AfD). Passend dazu: Fabian Köster und Philipp Amthor stehen jetzt gemeinsam auf der Bühne im Ernst-Reuter-Saal – Stefans alte Prognose ist eingetreten. Trostpflaster: amerikanische Late Night (Stewart, Kimmel, Colbert) bleibt konfrontativ, weil sie es muss. Salon-Vorschau (4:43:13) Im Mai-Salon: Florian Butollo, „Das knappe Gut Arbeit" (Suhrkamp) als KI-Gegenthese zur Massenarbeitslosigkeit. Dazu der neue Vatikan-Text zu KI, „Kybernetik und Kritik" (punktuell), eine demografische Studie auf Basis der UN World Population Prospects 2024 (Wendepunkt: weltweit erstmals mehr Geburten von Frauen als von Männern – mit Folgen für Manosphäre und Rechtsruck) und das Niu-Wörterbuch (Reichelt, Hartmann, Thurn und Taxis), das Stefan schon physisch auf dem Schreibtisch liegen hat. Salon abonnierbar via Patreon, Steady oder Apple auf neuezwanziger.de. Live-Salon: 22. August, Saalbau Bornheim. full Stefan und Wolfgang besprechen den April 2026 no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 17415
Der Papst plädiert für Frieden und ist deshalb ein verdächtiger Linksliberaler - zumindest aus der Sicht von Donald Trump. Der derweil ein Heiler-Bildchen postet, das ihn in KI-generierter Jesus-Pose zeigt. Heiliger Donald, warum müssen wir uns so etwas anschauen? Fragt sich auch WDR 2 Satiriker Florian Schroeder und liefert Erklärungen. Von Florian Schroeder.
Beide stützen sich auf die Religion – doch der eine steht für Frieden durch Dialog, der andere nutzt Waffen. Was denken Sie über den Streit zwischen Papst Leo XIV. und Donald Trump? Diskussion mit der Theologin Maria Mesrian und Moderatorin Elif Şenel. Von WDR 5.
Schälter, Verena www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Schälter, Verena www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Schälter, Verena www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
260415PC Don't mess around with Leo Mensch Mahler am 15.4.2026Zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Leo XIV. ist im April 2026 ein öffentlicher und bisher beispielloser Schlagabtausch entbrannt. Auslöser waren päpstliche Friedensappelle im Kontext des Irankriegs sowie eine umstrittene KI-Darstellung Trumps als Jesus-Figur. In mehreren Beiträgen auf seiner Plattform Truth Social griff Trump das Kirchenoberhaupt scharf an: Er bezeichnete den Papst als „schrecklich“ in Bezug auf Außenpolitik und „schwach“ im Umgang mit Kriminalität. Er betonte zudem, er sei „kein Fan“ von Leo XIV.Trump behauptete, Leo XIV. sei nur Papst geworden, weil er US-Amerikaner sei und man im Vatikan geglaubt habe, ein Amerikaner könne besser mit ihm umgehen. Er forderte den Papst auf, „dankbar“ zu sein und sich nicht wie ein „Politiker der radikalen Linken“ zu verhalten.Trump teilte ein KI-generiertes Bild, das ihn selbst in einer Jesus-ähnlichen Pose darstellte, was massive Kritik in der katholischen Kirche und sogar in den eigenen Reihen auslöste. Der Papst, der zum Zeitpunkt der Eskalation eine mehrtägige Reise durch Afrika antrat, reagierte ungewohnt deutlich:Er erklärte auf dem Flug nach Algerien: „Ich habe keine Angst vor der US-Regierung“ und werde sich nicht einschüchtern lassen.Leo XIV. betonte, er sei kein Politiker, sondern verkünde die Botschaft des Evangeliums. In Anlehnung an die Bergpredigt konterte er mit den Worten: „Selig sind die Friedfertigen“.Er wies Trumps Kritik zurück und stellte klar, dass seine Friedensrufe kein persönlicher Angriff seien, sondern die grundsätzliche Haltung der Kirche zum Krieg widerspiegeln. Trump kennt in seiner narzisstischen Hybris offenbar keine Grenzen. Vielleicht sollte sich der US-Präsident einmal von seinen religiösen Beraterinnen die Bibel vorlesen lassen. „Hochmut kommt vor dem Fall“ steht in Sprüche 16,18. Bedeutet, dass übertriebene Arroganz, Selbstüberschätzung oder Überheblichkeit oft zu einem jähen Scheitern oder einer Blamage führen. Blamiert hat er sich reichlich. Der Fall steht noch aus, lässt aber sicher nicht mehr lange auf sich warten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Papst Leo XIV. und der amerikanische Präsident Donald Trump liefern sich einen öffentlichen Schlagabtausch. Der Papst rief in einer Predigt dazu auf, Kriege zu beenden. Daraufhin attackierte Trump am Wochenende das Oberhaupt der katholischen Kirche in den sozialen Medien. Weitere Themen: Seit 2015 gehört der französische Zementhersteller Lafarge zum Schweizer Unternehmen Holcim. Ein Gericht in Paris hat Lafarge nun verurteilt - wegen Terrorismusfinanzierung im syrischen Bürgerkrieg. Auch acht ehemalige Führungskräfte sind zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der Haussegen der Bundesregierung hängt seit längerem schief. Übers Wochenende haben sich die Verantwortlichen zu einer Retraite zurückgezogen, um konkrete Reformpläne voranzubringen. Als erstes will sie die Bevölkerung kurzfristig von den hohen Benzin- und Dieselpreisen entlasten. Aber auch hier ist die Lösung nicht so leicht zu haben.
Leo XIV. hat die jüngsten Drohungen gegen den Iran als inakzeptabel bezeichnet. Das wird vielfach als Rüffel für den US-Präsidenten Donald Trump gewertet. ARD-Reporterin Lisa Weiß mit Reaktionen aus dem Vatikan.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die eindringliche Botschaft, die Papst Leo zur Karwoche verkündet hat. Er rief zum Frieden auf und verurteilte aufs Schärfste, dass der Name Jesu zur Rechtfertigung von Kriegen missbraucht wird. Der Papst erteilte Akteuren mit „Blut an den Händen" eine Absage und zitierte Bibelstellen, in denen Jesus Gewalt zurückweist. Unser zweites Thema ist die Warnung von Amnesty International, dass die Fußball-WM im Sommer zu einer „Bühne für staatliche Repression" werden könnte, sofern nicht dringend Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte ergriffen werden. Anschließend diskutieren wir darüber, dass sich Europa und die USA bei der Bekämpfung der Energiekrise in entgegengesetzte Richtungen bewegen. Welche Strategie ist in Anbetracht der aktuellen Lage im Nahen Osten am sinnvollsten? Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit der Diskussion über eine neue Studie, die zeigt, dass die französische Rebsorte Pinot Noir seit mindestens 600 Jahren praktisch unverändert geblieben ist. Wie die Studie treffend feststellt, könnte Jeanne d'Arc genau die gleichen Trauben konsumiert haben wie wir heute. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf "To behave/act" Verbs. In der ehemaligen DDR gab es gerade im letzten Jahrzehnt ihres Bestehens eine lebendige Gegenkultur zum Konformismus. Diese äußerte sich auch in der Musikszene. Dabei entwickelte sich die Kassette zum wichtigsten Medium, um eigentlich verbotene Musik zu verbreiten. Die Redewendung diese Woche ist „das Schlusslicht sein". Dazu passt die Tatsache, dass das deutsche Wirtschaftswachstum das niedrigste aller OECD-Staaten ist. Aus diesem Grund wurden neue Schulden gemacht, um die deutsche Wirtschaft anzukurbeln. Leider wird ein Großteil dieses Geldes wohl zweckentfremdet, wie zwei deutsche Wirtschaftsinstitute nun festgestellt haben. Friedensappell von Papst Leo zum Auftakt der Karwoche Amnesty International warnt vor Menschenrechtsproblemen bei der Fußball-Weltmeisterschaft Europa und die USA gehen getrennte Wege bei der Bewältigung der Energiekrise Jeanne d'Arc könnte dieselben Weintrauben gegessen haben wie wir heute Kassetten-Kultur in der DDR Ifo Institut: 95 % des deutschen Sondervermögens bisher zweckentfremdet
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die eindringliche Botschaft, die Papst Leo zur Karwoche verkündet hat. Er rief zum Frieden auf und verurteilte aufs Schärfste, dass der Name Jesu zur Rechtfertigung von Kriegen missbraucht wird. Der Papst erteilte Akteuren mit „Blut an den Händen" eine Absage und zitierte Bibelstellen, in denen Jesus Gewalt zurückweist. Unser zweites Thema ist die Warnung von Amnesty International, dass die Fußball-WM im Sommer zu einer „Bühne für staatliche Repression" werden könnte, sofern nicht dringend Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte ergriffen werden. Anschließend diskutieren wir darüber, dass sich Europa und die USA bei der Bekämpfung der Energiekrise in entgegengesetzte Richtungen bewegen. Welche Strategie ist in Anbetracht der aktuellen Lage im Nahen Osten am sinnvollsten? Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit der Diskussion über eine neue Studie, die zeigt, dass die französische Rebsorte Pinot Noir seit mindestens 600 Jahren praktisch unverändert geblieben ist. Wie die Studie treffend feststellt, könnte Jeanne d'Arc genau die gleichen Trauben konsumiert haben wie wir heute. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf "To behave/act" Verbs. In der ehemaligen DDR gab es gerade im letzten Jahrzehnt ihres Bestehens eine lebendige Gegenkultur zum Konformismus. Diese äußerte sich auch in der Musikszene. Dabei entwickelte sich die Kassette zum wichtigsten Medium, um eigentlich verbotene Musik zu verbreiten. Die Redewendung diese Woche ist „das Schlusslicht sein". Dazu passt die Tatsache, dass das deutsche Wirtschaftswachstum das niedrigste aller OECD-Staaten ist. Aus diesem Grund wurden neue Schulden gemacht, um die deutsche Wirtschaft anzukurbeln. Leider wird ein Großteil dieses Geldes wohl zweckentfremdet, wie zwei deutsche Wirtschaftsinstitute nun festgestellt haben. Friedensappell von Papst Leo zum Auftakt der Karwoche Amnesty International warnt vor Menschenrechtsproblemen bei der Fußball-Weltmeisterschaft Europa und die USA gehen getrennte Wege bei der Bewältigung der Energiekrise Jeanne d'Arc könnte dieselben Weintrauben gegessen haben wie wir heute Kassetten-Kultur in der DDR Ifo Institut: 95 % des deutschen Sondervermögens bisher zweckentfremdet
Die politische Woche in den USADer wachsende Widerstand gegen den Iran-Krieg beherrscht die US-InnenpolitikDer Iran-Krieg beherrscht die Innenpolitik der USA, da seine Folgen in den USA immer spürbarer werden, sei es durch steigende Benzinpreise, oder durch neue islamistische Terroranschläge. Und im Herbst sind in den USA Wahlen.Ein Standpunkt von Thomas Röper.In den USA beherrscht der Iran-Krieg das politische Geschehen, weil er Trumps Wahlversprechen, die Preise in den USA zu senken und die Kriege im fernen Ausland zu beenden, ad absurdum führt. Die Demokraten wittern für die Wahlen im Herbst Morgenluft, während im Lager der Republikaner der Streit zwischen den Falken und denen, die an Trumps Wahlversprechungen geglaubt haben, wächst.Wie jede Woche übersetze ich hier den Bericht des USA-Korrespondenten, den das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat, um zu zeigen, wie in Russland über die politische Woche in den USA berichtet wird.Beginn der Übersetzung:Amerika hat einen neuen „Kreuzzug“ nach Osten ausgerufenBeim Iran-Krieg gibt es in den USA ein wichtiges Detail. In den Korridoren der Macht in Washington gibt es viele, die den Krieg als Religionskrieg sehen. Religionskrieg? Das ist doch was aus dem frühen Mittelalter? Das kann doch nicht sein! Das sind doch Kreuzzüge? Ja, genau.Der wohl wichtigste „Kreuzfahrer“ in den USA ist Kriegsminister Pete Hegseth. Wissen Sie, welche Tattoos er trägt? Auf seinem Arm prangt ein Tattoo mit dem Schlachtruf der Kreuzfahrer „Deus vult!“, „Gott will es!“.Doch was tiefer liegt, was ihn bewegt, hat Pete Hegseth in seinem Buch „American Crusade“, also „Amerikanischer Kreuzzug“ dargelegt, das 2020 erschien, als er noch als Fernsehmoderator arbeitete. Darin bewundert Pete Hegseth die Kreuzzüge und zieht Parallelen zu unserer Zeit:„Im 11. Jahrhundert sah sich das Christentum im Mittelmeerraum, einschließlich der heiligen Stätten in Jerusalem, einer so starken Belagerung durch den Islam ausgesetzt, dass die Christen vor einer entscheidenden Wahl standen: einen Verteidigungskrieg zu führen oder die Ausbreitung des Islams und eine existenzielle Bedrohung in Europa, bei ihnen zu Hause, zuzulassen … Der Papst, die katholische Kirche und die europäischen Christen entschieden sich für den Kampf – und so entstanden die Kreuzzüge.“...https://apolut.net/iran-krieg-spaltet-die-usa-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Pius XII. war Papst während des Zweiten Weltkriegs. Lange wurde ihm vorgeworfen, zum Holocaust geschwiegen zu haben. Doch aktuelle Forschungen beleuchten seine Rolle neu. Vor 150 Jahren wurde er als Eugenio Pacelli in Rom geboren. Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Dollase, Jürgen www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Am Sonntag findet in Crans-Montana im Wallis ein Gedenkgottesdienst für die Opfer der Brandkatastrophe statt. SRF, RTS und RSI übertragen den Gottesdienst live im Fernsehen. Bei dem Brand in einer Bar in Crans-Montana sind in der Neujahrsnacht 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 wurden zumeist schwer verletzt. Die Betroffenheit ist gross. Am Unglücksort erinnern Blumen und Kerzen an die Opfer der Tragödie. Bei der Gedenkmesse am Sonntag in der Chapelle Saint-Christophe de Crans soll die Verbundenheit mit den Opfern, ihren Familien und allen vom Unglück betroffenen Menschen zum Ausdruck kommen. Jean-Marie Lovey, Bischof von Sitten, leitet die Messe und hält die Predigt. Bischof Charles Morerod, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, feiert die Messe mit. Anwesend sind von evangelisch-reformierter Seite beim Gottesdienst Adrian Diethelm, Pfarrer von Crans-Montana, Stephan Kronbichler, Präsident des Synodalrats im Wallis und Gilles Cavin, Präsident der Schweizerischen Synode. Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana ist die Anteilnahme der Bevölkerung in der Schweiz und international in vielen Ländern gross. In einem Telegramm hatte auch Papst Leo XIV. sein Beileid ausgesprochen. Der Papst erklärte, er teile den Schmerz der Familien und der ganzen Schweiz angesichts des „tragischen Brandes“. Er sei den Angehörigen der Opfer nahe und bete für die Verstorbenen.
Am Sonntag findet in Crans-Montana im Wallis ein Gedenkgottesdienst für die Opfer der Brandkatastrophe statt. SRF, RTS und RSI übertragen den Gottesdienst live im Fernsehen. Bei dem Brand in einer Bar in Crans-Montana sind in der Neujahrsnacht 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 wurden zumeist schwer verletzt. Die Betroffenheit ist gross. Am Unglücksort erinnern Blumen und Kerzen an die Opfer der Tragödie. Bei der Gedenkmesse am Sonntag in der Chapelle Saint-Christophe de Crans soll die Verbundenheit mit den Opfern, ihren Familien und allen vom Unglück betroffenen Menschen zum Ausdruck kommen. Jean-Marie Lovey, Bischof von Sitten, leitet die Messe und hält die Predigt. Bischof Charles Morerod, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, feiert die Messe mit. Anwesend sind von evangelisch-reformierter Seite beim Gottesdienst Adrian Diethelm, Pfarrer von Crans-Montana, Stephan Kronbichler, Präsident des Synodalrats im Wallis und Gilles Cavin, Präsident der Schweizerischen Synode. Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana ist die Anteilnahme der Bevölkerung in der Schweiz und international in vielen Ländern gross. In einem Telegramm hatte auch Papst Leo XIV. sein Beileid ausgesprochen. Der Papst erklärte, er teile den Schmerz der Familien und der ganzen Schweiz angesichts des „tragischen Brandes“. Er sei den Angehörigen der Opfer nahe und bete für die Verstorbenen.
* Der Papst hat Weihnachten gefeiert * Die Präsidenten von den USA und der Ukraine treffen sich * Der berühmte Maler Arnulf Rainer ist tot * Die besten Fußball-Spieler sind gewählt worden * In Wien hat es in einem großen Haus gebrannt In Wien hat es zu Weihnachten geschneit
Das Wichtigste für diesen Donnerstag: Der Koalitionsausschuss soll den Rentenstreit befrieden, der US-Friedensplan für die Ukraine soll aus russischer Feder stammen und der Papst bricht zur ersten Auslandsreise auf.
In der neuen, kleinen Folge des Pferdepodcasts geht's diesmal um zwei große Themen: göttliche Geschenke und das gute Reiten. Ja, richtig gelesen – der Papst hat jetzt tatsächlich ein Pferd! Leo wurde ein Vollblutaraber namens Proton geschenkt, der künftig durch die Gärten von Castel Gandolfo traben soll. Jenny und Chris nehmen das zum Anlass für ein augenzwinkerndes Update aus ihrem Pferdealltag – und für eine spannende Diskussion über eine Hörerfrage, die es in sich hat: **Was ist eigentlich ein guter Reiter?**
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 15.9.2025++Anlässlich des 70sten Geburtstags von Papst Leo hat die katholische Internet-Plattform Crux gestern das erste Interview mit Leo dem XIV. veröffentlicht. Der Papst legt darin ein Bekenntnis zur Synodalität ab, er kritisiert die Einkommensunterschiede zwischen arm und reich und erklärt, dass und wie der Vatikan versucht, im Ukraine-Krieg als Vermittler aufzutreten. ( Bernt Koschuh)++Die Causa um die drei hochbetagten Salzburger Ordensschwestern, die nicht in ihr Seniorenwohnheim zurückkehren, sondern in ihrem früheren Kloster Goldenstein bleiben wollen, in das sie vor kurzem wieder eingezogen sind, sorgt nach wie vor für Aufsehen. ( Andreas Mittendorfer)++Das bedeutende orthodoxe Katharinenkloster am Sinai hat nach einer Leitungskrise einen neuen Abt gewählt. Vorausgegangen waren monatelange interne Führungskämpfe.
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Karla und Günter stellen vier Bücher vor, die uns aus der Komfortzone holen. Franka fährt mit Ende Zwanzig zurück in die fränkische Provinz und erinnert sich daran, wie sie sich als Jugendliche den Dorf-Rechten angeschlossen hatte. Sie geht auf Spurensuche und entdeckt, welche Schuld ihre Familie in der Nazi-Zeit auf sich geladen hatte. In „Unter Grund“ erzählt Annegret Liepold klar und unaufgeregt vom Umgang mit der Vergangenheit. Pennsylvania im 19. Jahrhundert: Der junge Arzt Dr. Silas Weir wird Direktor der Nervenheilanstalt für Frauen. Dort führt er grausame Experimente an den Insassinnen durch – bis eines seiner Opfer Rache übt. „Der Schlächter“ ist ein düsteres Bild von Misogynie und Rassismus, meisterhaft erzählt von Joyce Carol Oates. Zwei gut betuchte Ehepaare machen Urlaub in der Toskana. Tochter Sophie Luise darf ihre Schulfreundin Aayana mitnehmen, ein Flüchtlingskind aus Somalia. Es kommt zur Katastrophe: Das Mädchen ertrinkt im Swimming-Pool. Wie gehen die reichen Urlauber mit ihrem Tod um? „Die spürst du nicht“ von Daniel Glattauer entlarvt die Doppelmoral privilegierter Menschen. Der Papst ist tot, und das Konklave tritt zusammen, um einen neuen Papst zu bestimmen. Plötzlich tritt ein völlig unbekannter Kandidat auf den Plan, der Bischof von Bagdad. Der Kampf um den Heiligen Stuhl beginnt. „Konklave“ von Robert Harris ist aufregend wie ein Polit-Thriller und der perfekte Pageturner für den Urlaub! Die Titel dieser Folge: Annegret Liepold: “Unter Grund” (Blessing). Joyce Carol Oates: “Der Schlächter” (Blessing). Daniel Glattauer: “Die spürst du nicht” (Goldmann). Robert Harris: “Konklave” (Heyne). Auch als Hörbuch erschienen. +++ Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!” +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Künstliche Intelligenz ist die größte Herausforderung für Menschenwürde und Gerechtigkeit, sagt der neue Papst. Aber was haben Religion und KI überhaupt miteinander zu tun? Beide seien undurchschaubar und erklärten die Welt, sagen Kritiker. Böttcher, Martin; Zinkann, Marie; Dietrich, Kirsten; Hoheisel, Clara; Terschüren www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Der neue Papst ist US-Amerikaner. Und schon rätselt die Welt, was das genau bedeuten kann: Plant Papst Leo XIV. schon die erste bemannte Marsmission? Wird er den Vatikan aus der NATO führen? Und was bedeutet die Personalie für Donald Trump und seine Zölle? WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder mit ersten satirischen Analysen. Von Florian Schroeder.
In Italien galt Robert Francis Prevost als Papabile, mit gutem Grund: Er vertritt die grosse US- und lateinamerikanische Gemeinschaft und kennt ebenso Armut und Leid aus seiner Zeit in Peru, sagen SRF-Italienkorrespondent Franco Battel und Judith Wipfler, SRF-Religionsexpertin Robert Francis Prevost ist Naturwissenschaftler, Augustinermönch – und nun der neue Papst Leo XIV. Wie wird seine Wahl in Rom aufgenommen? Wie verläuft seine erste Messe? Wird er die Finanzen des Vatikans in Ordnung bringen können und welche Rolle spielte er bei der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche? SRF-Italienkorrespondent Franco Battel hat die Diözese Chiclayo im Nordwesten Perus besucht, wo Prevost lange Zeit wirkte. «Er kennt die staubigen Strassen und die Armut», sagt Battel. Judith Wipfler von der SRF-Religionsredaktion hat die erste Messe mitverfolgt. Gemeinsam mit Franco Battel ist sie heute zu Gast im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.
Der neu gewählte Kanzler Friedrich Merz hat in Berlin den Amtseid geleistet und zwar mit der Formel "So wahr mir Gott helfe". Etwas weiter südlich wird nach einem neuen Papst gesucht und auf dem Globus ganz tief im Westen sitzt jemand, der schon mal auf ganz besondere Weise Interesse an diesem Amt bekundet hat. WDR 2 Satiriker Dieter Nuhr lässt satirischen Rauch aufsteigen. Von Dieter Nuhr.
In dieser Episode wird's philosophisch, peinlich und ziemlich gottlos. Jacob und Gabriel sprechen über den Tod des Papstes, was ein neuer Papst verändern könnte – und was sie selbst tun würden, wenn sie plötzlich das höchste Amt der katholischen Kirche übernehmen müssten. Jacob erzählt außerdem von seinem Ostertrip nach Ljubljana, Slowenien – und fragt sich, ob dort eigentlich das ganze Lube (ja, Gleitmittel!) herkommt. Warum? Weil in der Stadt alle Bauchtaschen tragen – und das ergibt für ihn irgendwie Sinn.Gabriel hingegen wird unfreiwillig zum Problemsucker, als er Gespräche von Teenager-Mädchen belauscht und sich wünscht, ihre simpleren Probleme zu haben. Daraus entsteht ein Gespräch darüber, was eigentlich echte Probleme sind – und was nicht. Jacob bleibt währenddessen bei der Religion und überlegt, wie man Kindern die Kreuzigung Jesu erklären kann, ohne ihnen eine lebenslange Therapie zu verschaffen.Zum Abschluss gibt's noch ein Spiel: Welche absurden Slogans würden große Marken niemals von sich behaupten?Und dann kommt noch Jacobs große Beichte...Highlights der Folge:✝️ Der Papst ist tot – was jetzt?
Die Katholische Kirche ist ramponiert. Der Papst kann aber zum Protagonisten der Nächstenliebe zwischen den vielen Predigern des Ellenbogens werden und damit deren Egos stören. Das kann die Welt gut gebrauchen. Löwisch, Georg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der Papst ist tot, die Trauer weltweit groß. Aber was hat das mit uns zu tun? Wozu brauchen wir heute noch die Religion? „Ich bin sehr dankbar, dass wir diesen Papst gehabt haben“, meint Richard David Precht, gerade weil Franziskus die christliche Soziallehre wieder in den Mittelpunkt gerückt hat. Markus Lanz und Richard David Precht besprechen in dieser Folge, warum unsere spirituelle Sehnsucht keinesfalls kleiner geworden ist, sich aber trotzdem immer weniger Menschen religiös binden wollen. Woran liegt das? Weil wir alle „Heimwerker des eigenen Glaubens“ sind und bei spirituellen Ritualen ein bisschen „cherry picking“ betreiben? Markus Lanz erzählt, wie er mal Papst Franziskus im Vatikan begegnet ist. Am Salatbüffet. Wie es dazu kam und warum der Konflikt zwischen Reformern und Bewahrern in der Katholischen Kirche auf den Rest der Welt ausstrahlt, darum geht es in dieser Folge.
Bürgerliche Konventionen? Moral & Ethik? Der Papst? Das Frühlingsfest der Rockmusik mit Gicht Richards, Mick Jogger, Opa Daltrey und Geister-Bob Angus Young - live aus dem Seniorenstift? Die Chefcousinen Atze & Till lassen kein heikles Thema aus. Auch nicht ihre Liebe zu Kylie Minogue und Liz Hurley. Tills Botschaft an letztere: Liz, ich verzeih´dir! Diskutiert mit: mail@zärtliche-cousinen.de Alles Infos zu den Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/zaertlichecousinen
Was konnte Papst Franziskus erreichen und was nicht? Christian Rutishauser ist Theologe, Jesuitenpater und war einer der Berater des Papstes. Er sagt, der Papst habe zum Teil Ideen in die Welt gesetzt, ohne die Konsequenzen genau zu bedenken. Papst Franziskus ist am Ostermontag gestorben. Was ist sein Vermächtnis? Wir sprechen mit Christian Rutishauser, Professor für Judaistik und Theologie an der Universität Luzern. Seit 2014 ist Christian Rutishauser Berater des Heiligen Stuhls in Fragen der religiösen Beziehungen zum Judentum. Der St. Galler war bis 2021 der höchste Jesuit der Schweiz. Christian Rutishauser ist zu Gast bei David Karasek.
Ende März 1415 flieht Papst Johannes XXIII. verkleidet als Reitknecht aus Konstanz, wo gerade der größte Kongress des europäischen Mittelalters stattfand: das Konzil von Kostanz. Sigismund, der amtierende römisch-deutsche König, lässt ihn ausfindig machen und gefangen nehmen. Der Papst wird eingesperrt und abgesetzt. Wir sprechen in der Folge über das Konzil, das Abendländische Schisma und wie die Absetzung des Papstes, seinen apostolischen Sekretär, Poggio Bracciolini, zum Bücherjäger machte und er in den umliegenden Klöstern zahlreiche Schriften der Antike wiederentdeckte. //Erwähnte Folgen - GAG145: Barbara von Cilli oder Wie eine 100 mal wiederholte Lüge zur Wahrheit wird - https://gadg.fm/145 - GAG83: 100 Jahre vor der Reformation – Jan Hus und die Hussitenkriege - https://gadg.fm/83 - GAG370: Der Kodex des Archimedes - https://gadg.fm/370 - GAG28: Von Appenzellern, Bregenzern und einer Frau namens Guta - https://gadg.fm/28 - GAG451: Eine kleine Geschichte der verlorenen Bücher - https://gadg.fm/451 Literatur - Stephen Greenblatt, Die Wende: Wie die Renaissance, 2012. - Jan Keupp und Jörg Schwarz: Konstanz 1414–1418. Eine Stadt und ihr Konzil, 2013. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio