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Der Fall GW2672m, der „Wolf von der Hornisgrinde“, steht sinnbildlich für einen Wendepunkt im Umgang Baden-Württembergs mit dem Wolf. Was als Erfolgsgeschichte eines neu zugewanderten Tieres im Nordschwarzwald begann, endet mit einer Abschussverfügung, die nun sogar gerichtlich bestätigt wurde. Zum ersten Mal stützt ein Verwaltungsgericht im Land die Tötung eines Wolfs mit der Begründung eines "sicherheitsrelevanten Problemverhaltens“. 2023/24 war GW2672m als neuer, sesshafter Wolf im Gebiet Hornisgrinde genetisch nachgewiesen und dem österreichischen Gutenbrunn-Rudel zugeordnet worden. Lange galt er als unauffälliger Einzelgänger, der sich in der Region etabliert – ohne gehäufte Nutztierrisse, ohne Zwischenfälle. Doch die Stimmung kippte, als das Umweltministerium den Wolf schließlich als Risiko einstufte. Der Grund: wiederholte Nähe zu Menschen und Hunden. Naturschutzverbände liefen Sturm, klagten gegen die Verfügung und warnten vor einem gefährlichen Präzedenzfall. Denn der Fall könnte Maßstäbe setzen: Wenn Nähe zu Menschen bereits als „Gefahr“ zählt, wie stabil bleibt dann der Schutzstatus streng geschützter Arten künftig noch? In dieser Folge spricht Sabine mit Hanno Pilartz und dem ehemaligen Revierförster im Nordschwarzwald Martin Hauser, der das Gebiet und die dortigen Wölfe von Anfang an kennt. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie es mit dem Hornisgrinde-Wolf soweit kommen konnte – und ob und was wir als Gesellschaft aus diesem Fall lernen sollten. Ist GW2672m tatsächlich gefährlich? Oder ist er zum Opfer einer überhitzten Debatte und menschlicher Schwäche geworden? Eine Episode über Verantwortung, unser Verhältnis zur Natur – und die feine Grenze zwischen Schutz und Kontrolle.
Heute tauchen wir gemeinsam in ein Thema ein, das oft für große Verunsicherung oder sogar Scham sorgt, wenn es um die verschiedenen Phasen und Modelle der Trauer geht. Ich möchte mit dir heute einen ganz liebevollen und völlig wertfreien Blick darauf werfen, warum manche Menschen in klassischen Ansätzen einen rettenden Anker finden, während andere in moderneren Wegen die nötige Freiheit für ihre eigene Reise entdecken. Ganz gleich, ob du gerade selbst den Verlust deines Tieres beweinst oder in deinem Beruf andere Menschen durch diese schweren Zeiten begleitest, diese Folge schenkt dir Orientierung. Wir schauen uns an, wie unterschiedliche Sichtweisen wunderbar nebeneinander bestehen können, denn für mich zählt am Ende niemals nur die EINE Methode, sondern der Mensch, was er braucht und das aufrichtige Mitgefühl. Zum Abschluss der Episode lade ich dich zu einer kleinen Übung ein, bei der du deine ganz persönliche Landkarte der Gefühle gestaltest, um deine Gefühle in der Trauer besser zu verstehen und dir selbst mit viel mehr Verständnis zu begegnen. Starte jetzt mit dieser Episode und erlaube dir, genau so zu trauern, wie es sich für dich in diesem Moment richtig anfühlt, denn deine Trauer ist so individuell wie die Liebe zu deinem Tier.
Wir tauchen tief ein in eines der erfolgreichsten Artenschutzprojekte Europas: die Wiederansiedlung des Wisents im Kaukasus. Redakteurin Eileen Wegner spricht mit Naturschützer Aurel Heidelberg über das beeindruckende Comeback eines Tieres, das in freier Wildbahn bereits als komplett ausgestorben galt. Erfahrt, warum diese „wuscheligen Riesen“ als Landschaftsgärtner für Wälder so wichtig sind und wie es gelingen konnte, die Wisente vor dem Aussterben zu bewahren. Wir begleiten den hochkomplexen Prozess einer Auswilderung – von der „Teambuilding-Phase“ im Tierpark Berlin über den spektakulären Flugtransport bis hin zur Freilassung in die wilden Wälder des Kaukasus. Mittlerweile streifen wieder rund 10.000 Wisente durch Europa. Eine Geschichte über Hoffnung, internationale Zusammenarbeit und die Rückkehr in die Wildnis. Redaktion & Moderation: Eileen Wegner
Das Vogelgrippe- Virus ist in den Niederlanden und damit erstmals außerhalb der USA bei einer Kuh nachgewiesen worden. In der Milch des Tieres wurden Antikörper gegen den Erreger H5N1 gefunden, wie aus einem Schreiben der niederländischen Agrarministerin an das Parlament hervorgeht. Martin Gramlich im Gespräch mit ARD-Wissenschaftsredakteurin Veronika Simon
Send us a textWas im Nahen Osten passiert ist erschütternd und beunruhigend. Während die Proteste im Iran blutig und brutal niedergeschlagen wurden, erobern Islamisten mit Hilfe der Türkei in Syrien die kurdischen Gebiete. Sie befreien IS Kämpfer aus den kurdischen Gefängnissen und der Westen schaut hilflos und tatenlos dabei zu. Auch wenn der frühere Diktator, Assad, gestürzt wurde, ist seitdem die Lage, besonders für Minderheiten in Syrien immer schlechter geworden. Übergriffe und sogar Massaker an den Alawiten, Drusen, Christen und jetzt auch an den Kurden häufen sich seit dem Sturz des alten Assadregimes. Geografisch gehört der Nahe Osten zum Gebiet, welches die Bibel als das Reich des Tieres, des Antichristen bezeichnet. Warum dies auch negative Auswirkungen auf Christen im Westen haben wird und wie wir darauf reagieren sollen, erfahrt ihr in der heutigen Folge.Seid gesegnet! Schalom!Feedback und Anregungen könnt ihr gerne an prophetic.apostolic.ministry@gmail.com schicken. Music credit for podcast:Epic Cinematic Trailer | ELITE by Alex-Productions | https://onsound.eu/ Music promoted by https://www.free-stock-music.com Creative Commons / Attribution 3.0 Unported License (CC BY 3.0) https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_USSupport the show
Was, wenn es am Lebensende deines Tieres kein Richtig und kein Falsch gibt? Was, wenn deine Entscheidung (so schwer sie auch war) aus Liebe entstanden ist und genau deshalb richtig war? In dieser Episode spreche ich über ein Thema, das viele Tierhalter:innen tief verunsichert: Wertung am Lebensende, ungefragte Meinungen, Schuldgefühle nach dem Abschied. Und über allem schwebt die Frage, ob man „alles richtig gemacht hat“. Ich nehme dich mit in echte Erfahrungen aus meiner Arbeit in der Trauer- und Sterbebegleitung von Tieren, erzähle persönliche Geschichten und zeige dir, warum niemand – wirklich niemand – über deine Entscheidung urteilen kann, wenn er nicht selbst vor Ort war. Diese Folge ist für dich, wenn du dein Tier verloren hast und dich fragst, ob du anders hättest handeln müssen, mit Schuldgefühlen oder Vorwürfen von außen konfrontiert wurdest, Angst hast, „zu früh“ oder „zu spät“ gewesen zu sein, dir einen liebevollen, ehrlichen Blick auf Abschied und Verantwortung wünschst. Du erfährst, warum Wertung in der Trauer so verletzend ist, wie du dich innerlich schützen kannst, wenn andere urteilen, und warum deine Liebe immer mehr war als jede perfekte Entscheidung. Diese Episode schenkt dir keinen fertigen Fahrplan, aber sie schenkt dir etwas viel Wichtigeres: Mitgefühl und Vertrauen in dich selbst.
In dieser Folge des Experten-Podcasts spricht Dr. Kristin Binder, Tierärztin für Kleintiere und Pferde und Expertin für ganzheitliche Tiermedizin, darüber, wie Tiere durch eine Kombination aus Schulmedizin, Homöopathie, Kräutern, Energiearbeit und Frequenzmedizin optimal unterstützt werden können. Sie erklärt, was ganzheitliche Tiermedizin genau bedeutet und wie unterschiedliche Methoden sinnvoll kombiniert werden, um sowohl akute Beschwerden als auch chronische Probleme wie Arthrose, Bandscheibenvorfälle oder Blockaden zu behandeln. Außerdem erfährst du, wie präventive Maßnahmen – zum Beispiel durch Akupunktur, Energiearbeit oder die richtige Ernährung – helfen können, den Energiefluss und die Gesundheit deiner Tiere langfristig zu fördern. Kristin zeigt auch, wie Kräuter, Laser-Akupunktur, Frequenztherapie und kinesiologische Tests eingesetzt werden können, um Organe, Muskeln und Futtermittelverträglichkeiten gezielt zu unterstützen. Sie gibt wertvolle Tipps für Tierbesitzer, die ihre Tiere sicher und effektiv zu Hause begleiten möchten, und gibt einen Ausblick auf ihre kommenden Online-Kurse für Hunde, Katzen und Pferde, in denen praxisnahes Wissen für die tägliche Unterstützung vermittelt wird. Wer die Gesundheit seines Tieres auf sanfte, nachhaltige Weise fördern möchte, sollte diese Folge nicht verpassen. Weitere Informationen findest du auf der Homepage von Dr. Kristin Binder. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Den Körper des Tieres zu manipulieren, wird als Modelling bezeichnet.Auch bei diesen Manipulationen werden natürlich die "Regeln" des Medical Trainings eingehalten.Das Tier kann jederzeit Nein sagen und sich der Manipulation entziehen.Ein Beispiel für Modeling kann sein, dass wir die Pfote des Tieres anheben im Gegensatz zu der Variante, in der uns das Tier die Pfote gibt.Beim Modelling gilt es ganz besonders auf die Mikro Beschwichtigungssignale zu achten.Mehr über NicoleWebseiteFacebookInstagramYouTubeMehr über AnjaWebseiteInstagramYouTubePodcast
Grau, genügsam, gebirgstüchtig: Das Rätische Grauvieh prägte jahrhundertelang die Berglandwirtschaft in Graubünden. Dann verschwand es fast völlig. Heute kehrt diese besondere Rinderrasse zurück – und mit ihr ein Stück alpine Identität. Und wir können selbst zu ihrer Erhaltung beitragen. Das Rätische Grauvieh ist ein altes Höhenrind aus dem Alpenraum, seit dem Mittelalter in Graubünden nachgewiesen. Im 20. Jahrhundert fast ausgestorben, wird es seit den 1990er-Jahren in der Schweiz systematisch wiederaufgebaut. Die Tiere sind trittsicher, schwindelfrei und klettern auf steilen Hängen bis 2'500 Meter. Sie verwerten Gras dort, wo Maschinen scheitern und kommen mit kargem Futter aus. Der Charakter der Tiere ist ruhig und umgänglich, zudem sind sie hitzeresistenter als andere Rassen. Eine Kuh liefert rund 3500 kg Milch pro Laktationsperiode, die ideal für Käse. Ihr Fleisch ist feinfaserig und gut marmoriert, ihr langsames Wachstum bedeutet höhere Fleischqualität und Aroma. Der Einsatz von Rätischem Grauvieh unterstützt die Alpwirtschaft und die Bewirtschaftung steiler Berglagen ohne Maschinen. Sie trägt zur offenen Kulturlandschaft und zur regionalen Identität als «Grischa-Chue» bei. Wer den Bestand des Rätischen Grauviehs fördern will, kann Bergkäse und Alpprodukte aus ihrer Milch kaufen. Es gibt auch Fleischpakete direkt beim Bauern, um die Ganzverwertung des Tieres zu fördern.
Was haben ein Allgemeinmediziner und eine Tierärztin gemeinsam? Mehr, als man denkt. In dieser Podcastfolge treffen zwei Welten aufeinander, die sich im Wartezimmer selten begegnen, aber im Kern erstaunlich ähneln. Ronny Tekal, Arzt, Radiodoktor und Medizinkabarettist, spricht mit Tierärztin „Dogtor" Sandra Burin über ihren Berufsalltag, der von Diagnose, Vertrauen und Emotion geprägt ist. Menschen erklären ihre Symptome oder recherchieren sie im Internet, während Tiere stumm bleiben. Dafür sprechen ihre Halter oft umso lauter. Beide Gäste schildern, wo Missverständnisse entstehen, warum Kommunikation manchmal wichtiger ist als jede Therapie und weshalb Empathie die Grundlage für Professionalität bildet. Das Gespräch behandelt den ersten Kontakt in der Praxis, schwierige Gespräche, Grenzsituationen wie lebensverändernde Diagnosen oder das Einschläfern eines Tieres. Zudem wird die Frage erörtert, was einen „guten Tag“ im Gesundheitsberuf ausmacht – jenseits von Abrechnung und Routine. Es geht um Nähe und Distanz, Verantwortung und Vertrauen. Und um die einfache, aber unbequeme Wahrheit: Heilen beginnt oft nicht mit Medikamenten, sondern mit Zuhören.
Beate spricht darüber, wie Tiere den Jahreswechsel wahrnehmen, warum sie uns gerade jetzt intensiv spiegeln und wie du gemeinsam mit deinem Tier Altes loslässt und dich für 2026 bewusst ausrichtest. Mit Mini-Übung, Botschaft deines Tieres und Tipps für ein entspanntes Silvester. Perfekt für Tierbesitzerinnen, Tierkommunikatorinnen und alle, die das Jahr bewusst beenden möchten. Viel Freude beim anhören.
Willkommen bei Pfotenmut! Wir sind Lena und Franka und begrüßen Dich zu unserer neuen Folge.In dieser Folge diskutieren wir wieder ein aktuelles Thema, welches uns in den letzten Wochen auf Social Media begegnet ist. Wir besprechen aus Hundetrainerinnen-Sicht, wie man verantwortungsvoll einen Hund abgeben kann. Als Hundetrainerinnen sind wir meist ein letzter Versuch, bevor die endgültige Entscheidung für oder gegen eine Abgabe getroffen wird. Wir tauschen uns aus, wie wir in solchen Fällen vorgehen, wie wir unsere Rolle in einem solchen Prozess sehen und was für Herausforderungen wir in diesem Bereich für uns ganz persönlich sehen.Dabei erzählen wir euch auch von der ein oder anderen Erfahrung aus unserer jeweiligen Arbeit im Bereich Tierschutz.Die Folge kann auch spannend für dich sein, wenn Du bald einen Hund aus dem Tierschutz adoptieren möchtest und wissen möchtest, wie ein seriöser Verein mit der Rückgabe eines Tieres umgeht.Es ist uns wichtig, zu betonen, dass es eine verantwortungsvolle Entscheidung sein kann, wenn man sich für die Abgabe eines Haustieres entscheidet. Niemand soll hierfür verurteilt werden - insofern man allen Beteiligten, ob Mensch oder Tier, respektvoll gegenüber steht.**Info: wir legen eine kleine Weihnachtspause ein und freuen uns auf die nächste Folge im Januar!****Für aktuelle Einblicke und noch mehr Wissen, folge uns gerne auf Social Media**Lena findest Du auf Instagram und TikTok unter @pawly_dogtrainingFranka findest Du auf Instagram unter @hundemutWenn Du mit uns zusammenarbeiten oder Deine Erfahrungen mit uns teilen möchtest, schreibe uns doch gerne eine E-Mail unter: podcastpfotenmut@gmail.comFranka (Dresden) findest Du hier im Web:www.hunde-mut.deLena (Fürth) findest Du hier im Web: www.paw-ly.de
Einhörner sind Fabelwesen. Und doch glaubten Menschen lange an ihre Existenz. So galten sie im Christentum als Keuschheitssymbol, es wurden Medikamente aus vermeintlichem Einhorn-Horn verkauft und Wissenschaftler bejubelten den Fund eines Tieres. Wer waren die Vorbilder? Warum glaubten Menschen einst an die Fabeltiere? Anne Baum im Gespräch mit Birk Grüling+++Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de+++Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
„Erlöse doch endlich!“ – ein Satz, der in Social Media schnell geschrieben ist. Aber was macht er mit dir, wenn du mitten in der schwersten Entscheidung deines Lebens stehst: Soll ich meinen Hund, meine Katze, mein Tier erlösen – oder ist es noch nicht der richtige Zeitpunkt? In dieser Episode spreche ich darüber, warum dramatische Beiträge in Foren und Gruppen selten die Realität widerspiegeln und wie schnell dort Urteile wie „egoistisch“, „Tierquälerei“ oder „unnötige Lebensverlängerung“ fallen. Ich teile mit dir persönliche Erfahrungen und zeige dir, wie verletzend Kommentare sein können, wenn sie ohne Empathie geschrieben sind. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Warum Social Media dir keine Antwort geben kann, wann du dein Tier einschläfern solltest. Weshalb Urteile von außen oft mehr über den Menschen aussagen als über die Lebensqualität des Tieres. Wie du deine eigene Entscheidung findest – losgelöst von Likes, Kommentaren und Meinungen.
Die Trauer beginnt oft nicht erst, wenn unser Tier gestorben ist, sondern schon viel früher – in dem Moment, in dem wir spüren, dass der Abschied naht. Vielleicht wurde eine schwere Diagnose gestellt oder dein Tier ist alt und gebrechlich. Diese sogenannte antizipierte Trauer kann dich in eine Spirale aus Angst, Schuldgefühlen und Panik ziehen. In dieser Episode erfährst du: ✨ warum die Trauer vor dem Tod so belastend sein kann, ✨ wie du mit kleinen Tools (z. B. der 5-Sekunden-Regel) deine Gedanken stoppst, ✨ wie dir das DISHAA-Tool hilft, die Lebensqualität deines Tieres realistisch einzuschätzen, ✨ und warum es so wichtig ist, gerade jetzt auch gut für dich selbst zu sorgen. Mein Ziel: Dir Mut zu machen und Wege zu zeigen, wie du diese besondere Zeit mit deinem Tier bewusst erleben kannst.
Hoy te compartimos una serie de afirmaciones para que conectes con tu confianza interna. Porque sí, tú también tienes al universo de tu lado y mereces lograr todo eso que sueñas. Acompáñanos a recordarte que eres capaz, suficiente y fuerte.–A lo largo de estos 4 años de Durmiendo Podcast, hemos compartido episodios que les han ayudado muchísimo. Por eso, hoy traemos de vuelta las herramientas que más han resonado con ustedes y que les han acompañado a cerrar su día con calma
"Ich habe ein schwaches Immunsystem – kann Lactoferrin mein Immunsystem stabilisieren?" "Ich habe seit Jahren Reizdarmprobleme und eine geschwächte Darmbarriere. Wie lange sollte man Kolostrum einnehmen, um die Tight Junctions zu stärken?" "Kann man die Wirkung von Kolostrum irgendwie messen?" "Ich trainiere für meinen ersten Halbmarathon – verbessert Kolostrum tatsächlich die Regeneration?" "Ich lebe vegetarisch und verzichte weitgehend auf tierische Produkte. Gibt es pflanzliche Alternativen zu Kolostrum oder isolierte Wirkstoffe wie Lactoferrin?" "Kolostrum enthält Wachstumsfaktoren – ist das für mich als Mann über 50 in Bezug auf IGF-1, Prostata oder Krebs ein Problem?" – vielen Dank für Eure Fragen zu unserer aktuellen Folge „Kolostrum: Echte Geheimwaffe für unser Immunsystem oder übertriebener Hype?“. Matthias Baum aus dem HEALTH NERDS Wissenschaftsteam liefert hier in der Sprechstunde Antworten. Zur Hauptfolge: „Kolostrum ist keine Wunderwaffe für Erwachsene, sondern ein komplexes biologisches System, das wir sauber einordnen müssen.“ In dieser Folge HEALTH NERDS sprechen Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum über einen Stoff, der ursprünglich für einen ganz anderen Moment im Leben eines Menschen gedacht ist. Kolostrum, die erste Milch nach der Geburt, liefert Neugeborenen hochkonzentrierte Antikörper, Wachstumsfaktoren und antimikrobielle Proteine. Sie stabilisiert Schleimhäute, unterstützt den Aufbau des Darmmikrobioms und gibt dem Immunsystem die entscheidende Startunterstützung. Doch warum ist genau diese Erstmilch plötzlich ein Trendprodukt für Erwachsene, Sportler und Biohacker? In dieser Episode analysieren Felix Moese und Matthias Baum, was Kolostrum im Körper wirklich macht und was leere Marketing-Versprechen sind. Besonders im Fokus steht Lactoferrin, ein eisenbindendes Immunprotein, das Keime daran hindert, sich zu vermehren, übermäßige Entzündungen verhindert und die Schleimhäute schützt. Die beiden erklären, warum viele der Effekte, die heute Kolostrum zugeschrieben werden, vermutlich auf diesen einen Inhaltsstoff zurückgehen. Gleichzeitig ordnen sie ein, welche Funktionen im Erwachsenenalter überhaupt relevant sind und wo wissenschaftliche Daten fehlen. Spannend wird es, wenn der Hype auf harte Fakten trifft: Es gibt Hinweise, dass Kolostrum bei hoher körperlicher Belastung - etwa im Leistungssport - Infekte der oberen Atemwege reduzieren kann. Auch Effekte auf die Darmbarriere sind dokumentiert. Für gesunde Menschen ohne besondere Belastung gibt es jedoch keine klare Evidenz für einen Immunboost oder gar muskelaufbauende Wirkungen. Hinzu kommt eine ethische Frage: Bovines Kolostrum stammt aus den ersten Stunden nach der Geburt eines Kalbes - einer Phase, in der diese Milch eigentlich für das Immunsystem des Tieres vorgesehen ist. Was bedeutet es, wenn dieser hochindividuelle Schutz für industrielle Zwecke weiterverarbeitet wird? Am Ende bleibt ein klares, wissenschaftlich nüchternes Bild: Kolostrum ist ein faszinierender Immuncocktail der Natur - mit einzelnen spannenden Effekten, aber weit entfernt von einem universellen Gesundheitsversprechen. Und ein Bestandteil sticht dabei besonders heraus: Lactoferrin, wissenschaftlich deutlich besser belegt als der Gesamtmix. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Tiere - Luftschneider Das Tier, das wir suchen, ist ein echter Superheld. Und der lebt mitten unter uns. In Europa, aber auch in vielen anderen Teilen der Welt! Bis auf den Südpol - da ist es unserem Tier zu kalt. Überall dort, wo hohe Berge oder steile Küsten sind, fühlt sich unser Tier zuhause. Sogar in der Stadt, auf hohen Dächern von riesigen Wolkenkratzern. Hauptsache oben. Denn unser Tier hat immer alles im Blick. Wie ein Superheld mit Weitsicht. Wie ein echter Superheld, trägt es eine Maske, bzw. Zeichnung am Kopf. Es sieht so aus, als hätte es einen schwarzen Helm mit dunkler Maske auf - mit schwarzen Streifen unter den Augen. Die sind nicht nur cool, sondern helfen unserem Tier auch, nicht von der Sonne geblendet zu werden. Praktisch, beim in die Ferne schauen! Könnten wir Menschen so gut sehen wie unser Tier, würden wir eine Ameise erkennen, die am anderen Ende eines Fußballplatzes sitzt. So gut sind die Augen des Tieres, das wir suchen. Es gibt eine Sache, die kann es noch besser - und zwar so gut wie kein anderes Lebewesen auf der Welt: Schnell sein! Es ist fast drei mal so schnell wie ein Gepard und in einem Wettrennen würde unser Tier sogar den ein oder anderen Sportwagen hinter sich lassen. 320 km/h und mehr schafft es. Unser Tier ist nämlich das schnellste der Welt. Allerdings nur, wenn es auf die Jagt geht - und zwar im Sturzflug! Ja, das Tier, das wir suchen ist ein Vogel. Ein Vogel, der so schnell ist, dass er in der Luft fast unsichtbar wird! Mit seinen spitzen Flügeln, zischt unser Himmelsjäger wie ein Pfeil durch die Luft. Das hübsche, graublaue Gefieder auf dem Rücken und den hellen Bauch des gesuchten Schnellfliegers sieht man also nur, wenn er Pause macht. Und? Weißt du schon? Wie heißt der blitzschnelle und maskierte Jäger der Lüfte, den wir suchen? Ich sag' es dir! Es ist: der Wanderfalke!
Tierquälerei ist in der Schweiz klar gesetzlich definiert – doch viele Fälle bleiben lange unentdeckt. Man kann aber Anzeichen erkennen, bevor es zu spät ist. Das Schweizer Tierschutzgesetz spricht von Tierquälerei bei besonders schwerwiegenden Verstössen. Dazu gehören Misshandlung, Vernachlässigung, unnötige Überanstrengung, die qualvolle Tötung eines Tieres sowie das Aussetzen oder Zurücklassen, um sich seiner zu entledigen. Auch Tierkämpfe fallen unter diese Kategorie. Weniger gravierende Verstösse – wie zu kleine Gehege für Heimtiere – gelten als Verletzung der Tierschutzverordnung, sind aber ebenfalls strafbar. Wie erkennen Sie Tierquälerei? · Offensichtliche Anzeichen sind Verletzungen, Unterernährung oder extreme Verwahrlosung. · Auch das Verhalten gibt Hinweise: übermässige Angst, Stress oder Aggressivität können auf Missstände hindeuten. · Bei Heimtieren ist oft nicht sofort sichtbar, dass sie leiden – achten Sie auch auf das Umfeld und fragen Sie sich, ob die Bedürfnisse der Tierart erfüllt sind. Was tun bei Verdacht? · Suchen Sie zuerst das Gespräch mit dem Tierhalter. · Bleibt die Situation unverändert, melden Sie den Fall dem kantonalen Veterinäramt. · Wichtig: Dokumentieren Sie Ihre Beobachtungen (Fotos, Datum, Ort) und sammeln Sie, wenn möglich, Zeugen.
Der Gedanke an den Tod des eigenen Tieres ist für viele kaum auszuhalten. Noch größer wird die Angst, wenn es um das natürliche Sterben geht: „Leidet mein Tier dann?“ „Erstickt es?“ „Mache ich etwas falsch, wenn ich nein zur Euthanasie sage?“ In dieser Episode spreche ich über die größten Mythen und Irrtümer rund um das natürliche Sterben – und zeige dir, warum dieser Weg oft viel friedlicher ist, als wir denken. Ich teile außerdem persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Begleitung von Tieren – berührende Momente, die Mut machen und zeigen: Ein natürlicher Tod ist kein Alleinlassen, sondern eine bewusste, liebevolle Begleitung.
„Hätte ich früher handeln müssen? Hätte ich etwas eher sehen können? Hätte ich meinem Tier noch helfen können?“ – genau diese Fragen stellen sich viele Menschen nach dem Verlust ihres geliebten Tieres. Doch im Schritt davor, wenn der Abschied vom Tier näher rückt, nisten sich die "Hätte-ich"-Fragen ein und rauben kostbare Zeit. Zweifel und Schuldgefühle gehören zum Trauerprozess, können aber sehr belasten und das Abschiednehmen erschweren. In dieser Episode von Lebewohlpfote spreche ich über das quälende „Hätte ich …?“-Gefühl nach dem Tod eines Tieres. Du erfährst wie du deine Perspektive vom „Hätte ich …?“ hin zum „Was habe ich meinem Tier geschenkt?“ verändern kannst Diese Folge richtet sich an alle, die um ihr Tier trauern, sei es Hund, Katze, Kaninchen, und die nach Wegen suchen, Zweifel und Selbstvorwürfe loszulassen.
„Palliative Begleitung heißt aufgeben.“ – „Das ist doch kein Leben mehr.“ – „Du musst loslassen.“ Vielleicht hast du Sätze wie diese auch schon gehört, wenn es um das Lebensende deines Tieres ging. In dieser Folge spreche ich über die 5 größten Irrtümer rund um Abschied und Sterbebegleitung deines Tieres – und was dir stattdessen wirklich helfen kann.
DREISTE MOGELPACKUNGDer 16-jährige Josh hasst sein Leben und seine neue Heimat. Er wohnt inmitten eines öden Berg-Kaffs. Feuchte Träume, die ersten Joints oder heißes Petting mit der Nachbarstochter... das alles ist Wunschdenken für den pubertären Knirps. Als ein wildgewordener Grizzly-Bär aus seinem Reservoir ausbüchst und einen Streifzug durch die Wildnis beginnt, muss sich der Hosenmatz als Mann beweisen. Er wird für die Flucht des wilden Tieres verantwortlich gemacht und macht sich zusammen mit dem Ranger Frank auf die Spuren des Ungetüms. Der Schurke Harlan Adams ist mit seiner Killertruppe ebenfalls auf der Suche nach dem Bären. Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt... (DVD-Klappentext)Was macht man mit unbekanntem TV-Familienschmonz, den keiner sehen will und Platz im Lager wegnimmt? Richtig: Repacken. So entstand der absurde Titel MARIHUANA BÄR.Einen Junkie-Ursus gibt es hier nicht, auch die feuchten Jungsträume sind hinzugedichtet. Aber was bleibt denn dann von WILD GRIZZLY übrig? Tjoa, echt peinlicher TV-Tween-Trash.- - -Feedback, Verbesserungen, Wünsche? Gerne hier zurückmelden!Unterstützen: Join the Trash-Gang | Kaffeekasse (Ko-Fi) | Plaion Pictures Shop (Affiliate) |Auphonic-Credits spendenAbonnieren: iTunes | Spotify | Amazon Music | Google Podcasts | RSSFolgen: Youtube | Instagram | Facebook Intro-/Outro: Aidan Finnegan (https://soundcloud.com/triadaudioofficial)
Ein Standpunkt von Günther Burbach.Es gibt Orte, an denen die Zukunft längst begonnen hat. Orte, an denen der Mensch nicht mehr im Mittelpunkt steht, sondern Teil eines Datensatzes ist. Songdo, Südkorea, ist so ein Ort. Eine Stadt, die keine Geschichte hat, weil sie am Reißbrett entstanden ist, auf Land, das es vor zwanzig Jahren noch gar nicht gab. Eine Stadt, die nicht gewachsen, sondern programmiert wurde.Auf den ersten Blick wirkt alles perfekt: gläserne Türme, breite Boulevards, künstlich angelegte Parks und Kanäle, die an Venedig erinnern sollen. Die Straßen sind sauber, die Luft klar, die Ampeln intelligent. Aber diese Sauberkeit ist kein Zufall, sie ist System. Songdo wurde nicht gebaut, damit Menschen dort gut leben, sondern damit Daten fließen.In dieser Stadt hat alles eine Adresse: Laternen, Mülltonnen, Parkbänke, Hunde, Menschen. Sensoren registrieren Bewegung, Kameras erkennen Gesichter, Mikrofone messen Lärmpegel, und jeder Schritt wird in Echtzeit an das zentrale Kontrollzentrum gemeldet, das sogenannte City Operations Center. Von dort aus steuern Techniker das Leben wie in einem Strategiespiel. Ein Knopfdruck, und der Verkehr fließt anders, die Beleuchtung dimmt, die Abfallröhren saugen den Müll ab. Alles funktioniert präzise, reibungslos, kontrolliert.Die Bewohner wissen, dass sie beobachtet werden. Es ist kein Geheimnis. Man nennt es Transparenz, Effizienz, Fortschritt. In Wahrheit ist es eine neue Form von Dressur: die Perfektion der Kontrolle. Wer weiß, dass jede Bewegung registriert wird, verändert sein Verhalten. Man bleibt auf dem Gehweg, wartet an der Ampel, wirft den Müll korrekt ein. Nicht, weil man Angst hat, sondern weil man gelernt hat, dass Abweichung auffällt.Stell dir vor, du gehst abends mit deinem Hund spazieren. Eine Kamera verfolgt dich über mehrere Straßenzüge hinweg, eine andere misst den Bewegungsradius deines Tieres. Der Algorithmus erkennt: „Verstoß gegen Hygieneverordnung, Kategorie: Tierverunreinigung.“ Am nächsten Morgen bekommst du eine Benachrichtigung auf dein Smartphone, höflich formuliert, automatisiert erzeugt. Ein kleiner Hinweis auf dein Verhalten. Kein Mensch hat sich beschwert. Kein Beamter hat dich angezeigt. Es war das System selbst, das entschieden hat, dass du falsch gehandelt hast.Das ist Songdo: eine Stadt, in der Abweichung zur Ausnahme wird, weil niemand sie sich mehr leisten will. Die Perfektion der Maschine spiegelt sich in der Disziplin des Menschen. Man funktioniert freiwillig, effizient, vorhersehbar. Die Stadt ist sauber, sicher, klimaneutral. Und doch liegt über allem eine Kälte, die schwer zu beschreiben ist.Denn wer in Songdo lebt, lebt nicht einfach. Er wird gelebt. Seine Wohnung ist vernetzt, der Stromverbrauch analysiert, die Vitaldaten gesendet, das Konsumverhalten registriert. Die Klimaanlage weiß, wann du das Fenster öffnest, die Stadt weiß, wann du schläfst. Nichts davon ist bösartig gemeint, aber alles ist politisch. Songdo ist die materialisierte Vorstellung davon, wie sich Regierungen und Konzerne die „perfekte Gesellschaft“ vorstellen: sauber, effizient, berechenbar. Eine Gesellschaft ohne Überraschungen....https://apolut.net/songdo-die-stadt-die-alles-weiss-von-gunther-burbach/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Organe geschlachteter Tiere enden oft als Tierfutter oder sogar im Müll. Forschenden ist es jetzt gelungen, eine Schweinelunge bis zu einem Tag außerhalb des Tieres stabil zu halten. Die Lunge kann so als Modell für Tierversuche dienen und diese reduzieren. Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Sascha Kreuer, Leiter des Center for Breath Research, Universitätsklinikum des Saarlandes
„Der Riesenhai in Cuxhaven“ – ein wenig sensationsheischend kommt diese Überschrift aus den Altonaer Nachrichten vom 21. September 1925 schon daher, denn keineswegs wurde das große Tier in der Elbmündung aus dem Wasser gezogen; vielmehr war er einem Cuxhavener Fischdampfer in isländischen Gewässern buchstäblich ins Netz gegangen. Die Ausmaße dieses Exemplars der nach dem Walhai zweitgrößten bekannten Fischart muten indes tatsächlich spektakulär an. Dennoch, erfahren wir von Rosa Leu, wanderten nur Haut und Kopf in ein meeresbiologisches Forschungslabor. Der Rest des Tieres, vermutlich auch die riesengroße Leber, landete wohl auf norddeutschen Fischmärkten.
Im Lauf eines Jahres gehen bei der Schweizerischen Tiermeldezentrale rund 33'000 Meldungen über ent- oder zugelaufene Haustiere ein. Ein Drittel betrifft gefundene Tiere. Sie soll man auf der Internetseite der Zentrale melden. Wasser und Futter sollte man zurückhaltend anbieten. Rund 80% der Eingaben bei der Tiermeldezentrale betreffen Katzen, etwa ein Zehntel Hunde und bei den übrigen Meldungen handelt es sich um Vögel, Reptilien, Schildkröten oder Hasen. Wer ein Tier findet, ist übrigens verpflichtet, dies zu melden, wie Artikel 720a des Zivilgesetzbuches vorschreibt. Zum Füttern eines zugelaufenen Tieres ist der Finder oder die Finderin jedoch nicht verpflichtet. Im Falle von Katzen wird, abgesehen von stark abgemagerten Tieren, sogar davon abgeraten. Bei Hunden oder Vögeln kann etwas Wasser oder auch Futter angeboten werden, aber auch hier immer mit Mass und abhängig vom Zustand des Tieres.
Wie erkenne ich, ob mein Tier Schmerzen hat? Unsere Tiere sind Meister darin, Schmerzen zu verbergen und oft sehen wir erst spät, dass es ihnen nicht gut geht. In dieser Podcastfolge erfährst du:
Im Fextal bei Sils i.E. hat ein Wolf elf Schafe gerissen und weitere 26 derart verletzt, dass sie getötet werden mussten. Das kantonale Amt geht von einem Einzelwolf aus. Es hat den Abschuss des Tieres angeordnet. Weitere Themen: · Japanische Kunst mit Bündner Einflüssen: Das Bündner Kunstmuseum zeigt Werke der japanisch-schweizerischen Künstlerin Leiko Ikemura. · EHC Arosa zurück im Profihockey: Trainer Rolf Schrepfer spricht über Herausforderungen, Wünsche und Geldprobleme.
Welches Körperteil eines Tieres würde einem selbst gut stehen, was ist eigentlich Rassismus - und wann entlässt man am besten einen Trainer. Das sind ein paar der Fragen, die Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge diskutieren. Dreierkette, Viererkette - es scheint inzwischen egal, in welcher Formation Miroslav Klose seine Mannschaft auflaufen lässt, am Ende verliert der Club sowieso jedes Spiel. Das war auch am Freitagabend in Münster nicht anders, nach 90 Minuten stand es 2:1 für die Gastgeber und hatte der Club auch das vierte Pflichtspiel der Saison verloren. Dem Trainer Klose ist offenbar das Glück abhanden gekommen, weshalb er jetzt selbst an eine einsetzende Trainerdiskussion glaubt. Welches Ende die nehmen wird, dazu haben die beiden Podcaster eine klare Meinung. Dass Klose derzeit beim 1. FC Nürnberg nicht alleine eine unglückliche Figur macht, ist das weitaus größere Problem. Auch Sportvorstand Joti Chatzialexiou wirkt momentan überfordert mit dem Aufbau einer neuen Mannschaft. Es sieht also sehr nach Abstiegskampf aus beim Club. In einem Jahr, in dem man eigentlich unter den besten Sieben landen wollte. Das scheint momentan ein nicht mehr zu erreichendes Ziel.
In dieser Folge spreche ich mit Sonja Störmer über die wohl schwerste Zeit im Leben eines Tierhalters – den Abschied. Warum tut der Verlust eines Tieres so weh und warum fühlen sich viele in ihrer Trauer unverstanden? Wir sprechen darüber, wie man sich auf den letzten gemeinsamen Weg vorbereiten kann, was in den ersten Tagen nach dem Verlust hilft und warum es wichtig ist, der Trauer Raum zu geben. Außerdem erfährst du, wann Unterstützung von außen sinnvoll ist – und ob man jemals „zu früh“ wieder bereit für ein neues Tier sein kann.
Fieber messen gehört zu den allgemeinen Untersuchungen und wird im Leben eines Tieres bestimmt öfter vorkommen.Deshalb wäre es erleichternd für das Tier, den Ablauf zu üben.In dieser Folge bekommt ihr sehr viel Inspirationen für das Training vom Fieber messen.Mehr über NicoleWebseiteFacebookInstagramYouTubeMehr über AnjaWebseiteInstagramPodcastYouTubeÜber Feedback und Themenvorschläge freuen wir unsnicole.stein@animal-college.deanja.puester@hundeschule-puester.de
QUALZUCHT BEI REPTILIEN: ETHIK, SHITSTORM UND DIE FRAGE NACH DEM LEBENSWERT Tierschutz zwischen Ideal und Realität Tierarzt Henning Wilts spricht mit Kevin Kessler, Betreiber einer Auffangstation für Reptilien, über ein besonders umstrittenes Thema: Qualzucht bei Bartagamen. Anhand eines schwer geschädigten Tieres diskutieren die beiden, wie Zuchtpraktiken das Leben dieser Tiere beeinflussen – und wann der Moment gekommen ist, in dem man als Tierhalter und Tierschützer eine schwierige Entscheidung treffen muss. Shitstorm und ethische Verantwortung Kevin hat nach einer öffentlichen Umfrage massive Kritik geerntet, weil er das Einschläfern des Tieres in Betracht zieht. In diesem ehrlichen Gespräch geht es nicht nur um Tiermedizin, sondern auch um die Verantwortung, die wir als Tierhalter tragen. Ein Blick hinter die Kulissen von Tierschutzarbeit, der zum Nachdenken anregt und ethische Fragen aufwirft, die weit über Reptilienhaltung hinausgehen. Kontakt: Kevin Keßler Tierschutzverein "Auffangstation für Reptilien und Exoten" https://auffangstation-reptilien.myspreadshop.de https://auffangstation-reptilien.de/unterstuetzen-sie-uns/ https://www.tiktok.com/@exotische_welt https://www.instagram.com/auffangstation_reptilien/ Kontaktdaten: Henning Wilts: https://henningwilts.de info@henningwilts.de https://www.instagram.com/henningwilts/ https://www.facebook.com/henning.wilts/ www.youtube.com/@HenningWiltsTierarzt https://www.linkedin.com/in/henning-wilts-376a8722b/ https://www.tiktok.com/@henningwilts
Ein Schienbeinknochen, Zähne eines Pflanzenfressers, später auch ein Schädel: Wer ausgestorbene Tiere untersuchen möchte, muss sich mit Fossilien beschäftigen. Meist ergibt sich erst nach Jahrzehnten der Forschung ein schlüssiges Bild eines Tieres. In diesem Fall war es eines, das während der Kreidezeit auf zwei Beinen durch das heutige England streifte: Der Iguanodon gehörte im 19. Jahrhundert zu den ersten wissenschaftlich beschriebenen Dinosauriern. Seit diesen frühen Tagen hat sich Erforschung von Fossilien weiterentwickelt – und Paläontologen sind längst auf mehr aus, als nur ausgestorbene Arten zu beschreiben. Sie wollen verstehen, wie genau diese Tiere vor vielen Millionen Jahren gelebt haben: Wie haben sie gejagt und gelebt – einsam oder in einer Gruppe? Wie war ihr Sozialverhalten? Haben sie sich um ihre Jungen gekümmert? Und nicht weniger interessant: Wie haben sie ihre Notdurft verrichtet? Karl erzählt in dieser Folge von ganz besonderen Funden: Es sind Fossilien von Tieren, die nicht einfach nur gestorben sind. Sondern sie wurden während einer bestimmten Handlung vom Tod überrascht. Nur ein winziger Bruchteil aller gefundenen Fossilien zeigt ein derartig eingefrorenes Verhalten. Ihr Körper, ihre Haltung und ihre Gesellschaft mit anderen Tiere sind im Gestein und damit auch in der Zeit festgehalten. In vier kurzen Geschichten geht es um solche Funde und was sie bedeuten: Eine handelt von Ichthyosaurus, eine Gruppe von Meeresbewohnern, die zu den Reptilien gehörten und die die Erde fast 160 Millionen Jahre lang bewohnten. Ihr Körperbau ähnelt verblüffend heutigen Delfinen, ihre Körpergröße konnte beinahe die eines Blauwals erreichen. Wie sich diese Giganten fortgepflanzt haben, darüber gab es bis vor kurzem sehr unterschiedliche Vorstellungen. Auch geht es um die Spuren der größten Landlebewesen aller Zeiten: Die Sauropoden – oder Langhals-Dinosaurier – konnten nicht nur ganze Bäume kahlfressen, sondern ungewollt hinterließen sie auch zu ihren Füßen eine Spur der Zerstörung. Eine andere Geschichte handelt von einer Zeit unbeschreiblicher Klimaextreme und wie sich zwei völlig unterschiedliche Tiere in trauter Eintracht eine Behausung teilten. Zuletzt geht es um ein junges, aber nicht minder spannendes Forschungsfeld: Mussten Dinosaurier manchmal Wasser lassen – und hinterließen sie dabei einen bleibenden Eindruck?
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Allianz-Studie: Klimaneutraler Wohnraum kostet Billionen – bringt aber auch Jobs Der Gebäudesektor verursacht rund 14 % der CO₂-Emissionen in Deutschland. Laut einer neuen Studie von Allianz und Allianz Trade sind bis 2050 allein im deutschen Wohnungsmarkt Investitionen von 1,4 Billionen EUR nötig, um die Klimaziele zu erreichen. Der Umbau hin zu klimaneutralen Immobilien dürfte Immobilienpreise moderat steigen lassen – langfristig winken jedoch zusätzliche Wertschöpfung in Billionenhöhe und über 100.000 neue Jobs. Voraussetzung sind höhere CO₂-Preise, gezielte Förderung und bessere politische Rahmenbedingungen. Postbank Wohnatlas 2025: Kaufbelastung sinkt, Mietbelastung steigt Die Kaufpreise für Wohnimmobilien gingen 2024 leicht zurück, während die Mieten erneut anzogen. Laut Postbank Wohnatlas sank die Einkommensbelastung für Käufer auf durchschnittlich 18,3 % – bei Mietern stieg sie auf 14,1 %. Besonders stark belastet: Haushalte in Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg. In 56 Regionen müssen Käufer mindestens 25 % ihres Einkommens für laufende Kreditraten aufbringen. Gleichzeitig gibt es zahlreiche ländliche Regionen, in denen Kaufen günstiger ist als Mieten – vor allem in Ostdeutschland. DEVK bringt flexible Fondsrente für Privat- und Betriebsrente Mit der „DEVK-Rente ZukunftPlus“ bietet die DEVK eine neue fondsgebundene Rentenversicherung mit flexibler Garantiekomponente an. Kunden können ihr Vorsorgeprodukt individuell gestalten – mit wählbarem Garantieniveau, freier Fondswahl und vielen Anpassungsmöglichkeiten. Die Lösung richtet sich an Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen. Der Versicherer will damit sein Neugeschäft stärken und besonders in der Verkehrsbranche punkten. Deurag steigert Jahresüberschuss deutlich und überzeugt in Ratings Die Deurag Rechtsschutzversicherung hat 2024 einen Jahresüberschuss von 10,3 Mio. EUR erzielt – ein Plus von über 40 % gegenüber dem Vorjahr. Auch bei Schadenquote (67,0 %) und Combined Ratio (96,8 %) konnte sich der Versicherer verbessern. Neue Tarife wie der JurChoice Gewerbe-Rechtsschutz erhielten Bestnoten von Franke & Bornberg sowie ASCORE. Zudem überzeugten Deurag und Allrecht erneut bei Kundenzufriedenheit und Makler-Champion-Auszeichnungen. Reiseschutz für Mensch und Tier: Cleos Welt bringt neuen Urlaubstarif Pünktlich zur Ferienzeit startet Cleos Welt – die Digitalmarke der Uelzener Versicherung – einen speziellen Reiseschutz für Hunde- und Katzenbesitzer. Der neue Tarif kombiniert Reiserücktritt, Reiseabbruch und Reisekrankenversicherung – sowohl für Reisen mit als auch ohne Haustier. Abgedeckt sind unter anderem Tierarztkosten, Telemedizin, Such- und Bergungskosten sowie Stornogebühren bei Krankheit oder Tod des Tieres. Der Abschluss ist digital möglich, ab 47,99 EUR pro Reise oder als Jahrespolice ab 56,99 EUR. BWV startet kostenlose Nachhaltigkeits-Weiterbildung für Ausbilder Mit dem Projekt „NaVeBb – Nachhaltigkeit in Versicherungs- und Beratungsberufen“ bietet der BWV Bildungsverband ab sofort kostenlose Weiterbildungsbausteine für Ausbilder und Prüfer im Beruf Kaufmann für Versicherungen und Finanzanlagen an. Die Module vermitteln Grundlagen nachhaltiger Bildung, didaktische Umsetzung im Ausbildungsalltag und Impulse für die Prüfungspraxis. Alle Inhalte sind IDD-anrechenbar und wurden mit Branchenpartnern entwickelt.
Was braucht es, um in brenzligen Situationen Ruhe zu bewahren – und das Leben eines 600 Kilo schweren Tieres zu retten? In dieser besonderen Folge sprechen wir mit Lutz Hauch, dem Gründer der Initiative ComCavalo und Gewinner des wehorse Courage Awards 2025. Lutz ist einer der einzige deutsche nach ISO 9001 zertifizierte Großtierretter – und nutzt sein Wissen, um Rettungskräfte, Tierärzte und Reitvereine in ganz Deutschland mit seinem Team zu schulen. Wenn Pferde in Not geraten und sich nicht selbst befreien können – sei es nach Verkehrsunfällen oder einfach nur nach einem unglücklichen Vorfall beim Ausreiten – wird es nicht nur für das Pferd, sondern auch für die Menschen gefährlich. Mit der technischen Großtierrettung können dann nicht nur die Tiere gerettet, sondern auch die Menschen geschützt werden. Im Gespräch erzählt Lutz, wie er zu seiner ungewöhnlichen Aufgabe kam, warum Mut im Tierschutz oft leise beginnt – und wie wichtig professionelle Strukturen in der Rettung von Großtieren sind. Außerdem verrät er, was die Auszeichnung mit dem wehorse Courage Award für ihn bedeutet und was sein Wunsch mit ComCavalo für die Zukunft ist. Ein eindrucksvolles Gespräch über ein wichtiges Thema, das mehr Aufmerksamkeit verdient. Hört also unbedingt gerne rein!
Das Streicheln eines weichen Tierfells löst bei Menschen ein Wohl-und Glücksgefühl aus. Puls und Blutdruck senken sich, Stress wird abgebaut. Der Vorteil von Tieren in der Pflege ist ihre Fähigkeit, emotionale Unterstützung zu bieten. Viele Pflegebedürftige, insbesondere ältere Menschen, leiden unter Einsamkeit und sozialer Isolation. Die Anwesenheit eines Tieres kann ein Gefühl von Geborgenheit und Nähe vermitteln. Tiere helfen uns Menschen in vielen Bereichen des Alltags. Als Begleiter und Freund aber auch in der Pflege, Therapie oder als Arbeitstiere. Tiere sind geduldig, hören zu und haben einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und die Stimmung von uns Menschen.
Heimlich futterndes, lauschohriges Minirüsseltier aus Südamerika gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de - Das Hörrätsel zum Mitlesen Das Tier, das wir suchen, ist schwer zu finden. Dabei ist es einen ganzen Meter hoch und wiegt so viel wie zwei erwachsene Menschen. Es versteckt sich gern. Am liebsten im dichten und feuchten Urwald in Mittel- und Südamerika. Unser Tier ist ein ganz ungeselliger Einzelgänger. Das mag auch an der Mutter liegen. Es erzieht seine Jungen nur sehr kurz. Zum ersten Geburtstag gibt's kein Geschenk sondern einen Abschiedsbrief. Die Mutter vertreibt den eigenen Nachwuchs. Da wird man automatisch zum Einzelgänger. Damit unserem Tier gar niemand über den Weg läuft, geht es nachts heimlich auf Nahrungssuche. Es futtert gern Blätter und Früchte, vorallem die sauren. Außerdem sucht es sich Orte, an denen es Salz vom Boden schlecken kann. Weil es am liebsten nachts unterwegs ist, muss unser Tier nicht gut kucken können. Dafür kann umso besser hören, riechen und tasten. Unser Tier trägt ein dunkelgrau bis braunes, dichtes, glattes Fell. Manchmal sieht es so aus, als würde es ein helles Hemd über dem Fell tragen. Besonders auffällig ist der Kopf des Tieres. Mund und Nase sind zu einem kleinen Rüssel zusammengewachsen. Mit dem kann es auch hervorragend trinken. Am liebsten natürlich Wasser. Schwimmen und Tauchen kann es übrigens auch sehr gut: es kann sogar unter Wasser laufen. Es ist nämlich mit dem Flusspferd verwandt. Und weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag es dir. Es ist: der Tapir.
Giftspucker mit Schlangenzunge und Revolverzahn gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de - Das Hörrätsel zum Mitlesen Das Tier, das wir suchen, wird auch Schuppenkriechtier genannt. Es lebt in Afrika, Asien und Australien und ist auf dem Boden, auf Bäumen und im Wasser zuhause. Wer unser Tier sieht, könnte glauben, es sei ein Dinosaurier. Dabei weiß man doch, dass die schon lange ausgestorben sind. Es erinnert auch an ein anderes Tier, das es eigentlich nur in Geschichten gibt. Ein Drache. Unser Tier ist eine lang gestreckte Echse mit spitz zulaufendem Kopf und einem langen Schwanz. Bis zu drei Meter kann es werden. Ebenfalls auffällig ist die lange und tief gespaltene Zunge. Damit kann unser Tier riechen, wie eine Schlange. Wie eine Schlange, legt auch unser Tier Eier. Bis zu 25 Stück. Die legen die Mütter gerne in Termitenhügeln ab. Da ist der Nachwuchs sicher. Am liebsten frisst unser Tier Fleisch. Es macht sich tagsüber auf die Suche nach Beute. Es gibt sich aber auch mit Früchten und Insekten als Mahlzeit zufrieden. Eine Besonderheit steckt im Gebiss unseres Tieres. Wie ein Hai kann es ausgefallene Zähne erneuern. Sie wachsen hinten nach und rutschen nach vorn. Immer wieder und wieder. Einen Zahnarzt braucht unser Tier also nicht. Im Maul unseres Tieres steckt noch eine weitere Überraschung. Und zwar giftige Spucke. Falls ihr also einem Schuppenkriechtier begegnet, das euch an einen Dino oder Drachen erinnert, dann haltet lieber Abstand. Und, weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag es dir! Es ist: der Waran!
Flugscheuer Vogel mit Trompete und Fettanzug gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de - Das Hörrätsel zum Mitlesen Das Tier, das wir suchen, hat Federn, Flügel und einen Schnabel. Ja, es ist ein Vogel. Aber ein Vogel, der nicht fliegen kann. Dafür kann unser Tier sehr gut schwimmen. Fast so gut wie ein Fisch. Die sind übrigens die Lieblingsnahrung unseres Tieres. Ist auch logisch, denn die meiste Zeit verbringt unser Tier im Meer. An Land geht es nur zum Eier-Ausbrüten und zum Federwechseln. Ein wirklich seltsamer Vogel. Auffällig ist der schwarz-weiß gefederte Anzug unseres Tieres. Es sieht immerzu fabelhaft gekleidet aus. Als würde es jeden Tag zu einer vornehmen Feier gehen. Dazu passt auch der Name der größten Art unseres Tieres. Die hat Kaiser im Namen. Bis zu 40 Kilo bringt sie auf die Wage. Die kleinste Art dagegen wiegt gerade mal so viel wie ein paar Tüten Gummibärchen und ist im Vergleich zum Kaiser eher winzig. Kein Wunder, dass man es Zwerg nennt. Was die Zwergen und Kaiser gemeinsam haben, ist die dicke Fettschicht unterm Federanzug. Die Niederländer nennen unser Tier deshalb sogar Fettgans. Das soll aber keine Beleidigung sein. Der Fettpanzer ist überlebenswichtig, denn das Tier, das wir suchen, ist immerzu draußen. Bei Wind und Wetter und bei eisiger Kälte. Es kommt sogar im strengsten Winter und in der bitterkalten Antarktis zu recht. Wenn unser Tier bei der Eiseskälte eng an eng mit Bekannten zusammensteht, dann schnattert es gern und viel. Vielleicht will es ja wissen, ob dem Nachbarn auch so kalt ist. Manchmal klingt es so, als würde unser Tier Trompete spielen. Und weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag es dir. Es ist: Der Pinguin!
Er ist wieder da. Und nicht alle freut das. Die EU will den Schutzstatus des Wolfes senken, Naturschutzorganisationen wettern dagegen. Doch wie können wir Entscheidungen über die Rückkehr eines Tieres treffen, wenn wir gar nicht wissen, wie es ihm hierzulande geht? Zu Besuch beim einzigen Wolfs-Monitoring-Projekt Österreichs.Diese Folge ist eine Hörprobe aus dem FALTER-Naturpodcast.Produktion: Clara Gottsauner-Wolf, Miriam Hübl Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Tierpfleger Andreas Eder vom Zoo Schönbrunn spricht über den Sibirischen Tiger. Zu Beginn dreht sch Alles um die vornehme Art des Tieres. Gestaltung: Maria Harmer - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.11.2024
Könnte unser Tier malen, würde es sehr wahrscheinlich seine abstehenden Ohren benutzen. Denn die sehen an der Spitze wie ein echter Pinsel aus. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Infos zu den Werbepartnern: https://weisstdusschon.de/werbepartner Euch gefällt Weißt du's schon? Dann unterstützt meine Arbeit. Danke! Supporter:innen-Abo bei Apple Podcasts: https://apple.co/3FPh19X Supporter:innen-Abo bei Steady: https://steadyhq.com/wds PayPal-Spende: https://bit.ly/3v891w3 Mehr Infos: https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder per Mail an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Tiere - Pinselohr Das Tier, das wir suchen, hat funkelnde Augen. Nach denen ist es auch benannt. Apropos Name, der ist bis auf einen Buchstaben fast identisch mit einem anderen - sehr bekannten Tier des Waldes, das auf den ersten Blick die ein oder andere Ähnlichkeit mit unserem Tier hat. Wir suchen eine Katze, die extrem gut sehen kann - im Dunkeln sogar sechsmal besser als wir Menschen. Das ist praktisch, denn unser Tier ist nachtaktiv. Still und heimlich schleicht es sich an seine Beute an. Rehe und Hasen z.B. und ab und an auch mal eine kleine Maus. Als Snack für zwischendurch. Zuhause ist unser Tier im Wald. Es lebt in Europa und Asien und es bewohnt riesige Gebiete, die man auch Reviere nennt. In Deutschland ist unser Tier vom Aussterben bedroht, weil es früher stark bejagt wurde. Außerdem werden die Wälder immer kleiner. Dadurch schrumpft der Lebensraum unseres Tieres. Tierschützer und Tierschützerinnen versuchen das Tier, das wir suchen, deshalb in Deutschland wieder anzusiedeln, zum Beispiel im Bayerischen Wald. Mit seiner Schulter ist das Tier, das wir suchen, in etwa so hoch wie ein Tisch. Es trägt ein gelb-braunes Fell mit vielen schwarzen Tupfern. Apropos schwarze Tupfer: die Schwanzspitze sieht aus als hätte unser Tier sie in einen schwarzen Farbeimer gesteckt. Könnte unser Tier malen, würde es aber nicht seinen Schwanz sondern sehr wahrscheinlich seine abstehenden Ohren benutzen. Denn die sehen an der Spitze wie ein echter Pinsel aus. Und weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag es dir. Es ist der Luchs.
Der Wandel des Berliner Zoos: Von der Faszination des Tieres als fremde Kreatur zur modernen Schutzeinrichtung und Tieren als Botschafter für den Naturschutz. Von Jürgen Werth.
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Heute geht es mal nicht (nur) um Menschen und ihre Probleme, sondern auch um ihre treuen Begleiter:innen: die Tiere! In dieser exklusiven zweiteiligen So bin ich eben- Folge beschäftigen sich Lukas und Steffi mit dem Thema Mensch-Tier-Beziehungen. Dafür ist die Autorin, Podcasterin und Hundetrainerin Conny Sporrer zu Gast. Mit ihr sprechen sie im ersten Teil der Folge darüber, wie wichtig Erziehung für die Zufriedenheit von Besitzer*innen und Tieren ist, wessen Schuld es eigentlich ist, wenn ein Hund Probleme macht und ob Tiere wirklich unsere Gefühle wahrnehmen können. Steffi, die eine absolute Hundeliebhaberin ist, erzählt von ihrem Vierbeiner und profitiert von Connys Expertise, um ihr ein paar Fragen zu ihrer Hündin Ripply zu stellen.Im zweiten Teil der Folge, den es für euch exklusiv auf RTL+ gibt (So bin ich eben! - Stefanie Stahls Psychologie-Podcast | Podcast online hören | RTL+), geht es dann um die therapeutischen Aspekte von Haustieren: Kann uns ein Tier helfen, über ein Trauma hinwegzukommen? Wann und warum neigen wir dazu, Tiere zu vermenschlichen und ab wann kann das problematisch werden? Und vor allem: Wie schaffen wir es nach dem Verlust eines geliebten Tieres wieder zurück ins Leben?Ihr wollt noch mehr über Hunde und ihre Beziehung zum Menschen erfahren? Dann hört unbedingt in Connys Podcast "Hundestunde": https://plus.rtl.de/podcast/hundestunde-aq9s95ks17ols +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Das Tier, das wir suchen, hätte einem Zahnarzt vermutlich einen gewaltigen Schrecken eingejagt. Seine zwei Schneidezähne waren nämlich krumm und nach hinten gebogen. Außerdem waren sie ungefähr so lang wie eine Laterne am Straßenrand. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Infos zu den Werbepartnern: https://weisstdusschon.de/werbepartner Euch gefällt Weißt du's schon? Dann unterstützt meine Arbeit. Danke! Supporter:innen-Abo bei Apple Podcasts: https://apple.co/3FPh19X Supporter:innen-Abo bei Steady: https://steadyhq.com/wds PayPal-Spende: https://bit.ly/3v891w3 Mehr Infos: https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder per Mail an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Tiere - Zottelzahn Das Tier, das wir suchen, hätte einem Zahnarzt vermutlich einen gewaltigen Schrecken eingejagt. Seine zwei Schneidezähne waren nämlich krumm. Genauer gesagt nach hinten gebogen. Außerdem waren sie ungefähr so lang wie eine Laterne am Straßenrand - bis zu vier Meter. Die Zähne unseres Tieres waren früher sehr kostbar. Menschen haben daraus Werkzeuge hergestellt, Schmuck gebastelt und Figuren geschnitzt. Nicht nur die Zähne waren groß und schwer, das gesamte Tier war ein Riese und wog ungefähr so viel wie vier Autos und war in etwa so groß wie ein LKW. Es trug ein langes zotteliges und dichtes Fell mit schwarzbraun gefärbten Haaren. Die perfekte Kleidung während der Eiszeit. Da lebte unser Tier und genoss die Kälte. Mit Hitze kam es weniger gut klar. Heute findet man unser Tier nur in ausgestopfter Form im Museum, gezeichnet in Büchern oder animiert in der Filmreihe Ice Age. Da ist es mit einem Faultier und einem Säbelzahntiger befreundet und trägt den Namen Manni. Und weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag es dir. Es ist: das Mammut, genauer Wollhaarmammut!
Wir sind in unserer Heimatstadt Münster und stellen fest, dass die Menschen in Bars und Cafés hier viel freundlicher sind als in Berlin. Dort trifft man nämlich häufig auf die "Berliner Schnauze" — wir erklären, was mit diesem Begriff gemeint ist. In "Das ist interessant" geht es um "Drahtesel", "Wasserhähne" und "Schluckspechte" und andere tierische Vokabeln. In "Manuels Manual" gibt es gefährliches Halbwissen zum Thema Flugzeugabstürze. Und: Was passiert, wenn eine Kollegin zur Chefin wird... Darf man sie weiter duzen oder muss man sie dann plötzlich siezen? Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Du vs. Sie Das Elterntaxi (Easy German Podcast 264) Das ist interessant: Tierwörter Jens Clasen: "In German, you may hear about strange animals - well, they're not animals" (Mastodon) Ausdruck der Woche: Berliner Schnauze Berliner Schnauze (Wiktionary) Wichtige Vokabeln in dieser Episode der Tümpel: kleines stehendes Gewässer, oft von geringer Tiefe und Größe, das natürlich oder künstlich entsteht jemanden duzen: eine informelle und vertraute Art, jemanden anzusprechen, indem man das Pronomen "du" verwendet jemanden siezen: eine formelle und respektvolle Art, jemanden anzusprechen, indem man das Pronomen "Sie" verwendet die Urangst: eine tiefe, instinktive Angst, die oft auf grundlegenden und universellen Lebenserfahrungen beruht, wie z.B. Angst vor Dunkelheit oder Tod die Flugangst: eine spezifische Angst oder Phobie, die mit dem Fliegen oder Reisen in Flugzeugen verbunden ist kläffen: ein lautes, scharfes Geräusch, das ein Hund macht, oft wenn er aufgeregt oder ängstlich ist die Schnauze: der vordere Teil des Kopfes eines Tieres, einschließlich Mund, Nase und Kiefer, oft auf Hunde bezogen Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Die versteinerten Überreste unseres Tieres lagen mindestens 228 Millionen Jahre unentdeckt in der Erde. Bis sie im Jahr 1991 von einer Forschergruppe in Argentinien ausgegraben wurden. Ja, das Tier, das wir suchen, ist bzw. war ein Dinosaurier. Und zwar nicht irgendeiner. Sondern einer der ältesten bekannten Dinosaurier überhaupt. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Infos zu den Werbepartnern: https://weisstdusschon.de/werbepartner Euch gefällt Weißt du's schon? Dann unterstützt meine Arbeit. Danke! Supporter:innen-Abo bei Apple Podcasts: https://apple.co/3FPh19X Supporter:innen-Abo bei Steady: https://steadyhq.com/wds PayPal-Spende: https://bit.ly/3v891w3 Mehr Infos: https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder per Mail an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Tiere - Kniesaurus Die versteinerten Überreste unseres Tieres lagen mindestens 228 Millionen Jahre unentdeckt in der Erde. Bis sie im Jahr 1991 von einer Forschergruppe in Argentinien ausgegraben wurden. Ja, das Tier, das wir suchen, ist bzw. war ein Dinosaurier. Und zwar nicht irgendeiner. Sondern einer der ältesten bekannten Dinosaurier überhaupt. Er war ein kleiner Vorfahre der erst später lebenden Riesenechsen. Gerade mal einen Meter lang. Gäbe es ihn heute noch, würde er einem Erwachsenen Menschen nur bis zum Knie reichen. Wie ein Hund vielleicht. Im Gegensatz zum Hund, wäre unser Tier aber kein geeignetes Haustier gewesen. Es gibt nur eine einzige Sache, die unser zweibeiniger Mini-Saurier mit einem hechelnden Vierbeiner gemeinsam hat. Der Kiefer unseres Kniesaurus war mit Zähnen ausgesattet, die zum Zerkleinern von tierischer und pflanzlicher Nahrung geeignet waren. Unser kleiner Ur-Saurier war also Fleisch- und Pflanzenfresser. Er hatte spitze Krallen bzw. Klauen und ging wahrscheinlich besondern gern am Morgen auf die Jagd. Zumindest deutet sein Name darauf hin. Man nennt ihn auch “Jäger der Morgenröte”. Entdeckt wurde ein versteinertes Skelett unseres Dinos in einem Naturreservat, das bei Dino-Foschern und Forscherinnen besonders beliebt ist. Es liegt in Südamerika, im Nordwesten Argentiniens und ist mindestens so schwer auszusprechen, wie der Name des Tieres, das wir suchen: Ischigualasto. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Es ist: der Eoraptor!
Warum sind die größten Tiere nicht eigentlich auch die schnellsten? Klar, bis zu einem gewissen Grad sind größere Tiere schneller als Kleine. Aber: Ab einer bestimmten Größe steigt die Geschwindigkeit von Tieren nicht weiter an und ist sogar rückläufig. Forschende des Imperial College London haben jetzt herausgefunden, welche Faktoren besonders entscheidend sind in puncto Schnelligkeit. Wichtiger als die Größe ist nämlich, wie schnell beziehungsweise wie weit sich die Muskeln eines Tieres zusammenziehen können. Ihre Ergebnisse haben sie in der Fachzeitschrift "Nature Communications" veröffentlicht. Dieses Modell erklärt damit auch, warum mittelgroße Tiere wie Geparden zu den schnellsten Tieren der Welt gehören und große Elefanten oder kleine Insekten eher hinten anstehen. Wie genau die Forschenden das untersucht haben, erklärt uns Dr. Mark Benecke. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Das Tier, das wir suchen, gilt seit mehr als 300 Jahren als ausgestorben und schmückt bis heute wertvolle Goldmünzen. Es war ein etwa 1 Meter großer Vogel und sah ein bisschen so aus wie eine übergewichtige Riesentaube. Im Gegensatz zur Taube konnte unser Tier allerdings nicht fliegen. Dafür trug es eine modische Kapuze auf dem Kopf und legte wahrscheinlich gelbe Eier. Und? Weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag' es dir! Infos zu den Werbepartnern: https://weisstdusschon.de/werbepartner Euch gefällt Weißt du's schon? Dann unterstützt meine Arbeit. Danke! Supporter:innen-Abo bei Apple Podcasts: https://apple.co/3FPh19X Supporter:innen-Abo bei Steady: https://steadyhq.com/wds PayPal-Spende: https://bit.ly/3v891w3 Mehr Infos: https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Tiere - Goldmünzenvogel Das Tier, das wir suchen, gilt seit mehr als 300 Jahren als ausgestorben. Es war ein etwa 1 Meter großer Vogel und sieht ein bisschen so aus wie eine übergewichtige Riesentaube. Im Gegensatz zur Taube konnte unser Tier allerdings nicht fliegen. Dafür trug es eine modische Kapuze auf dem Kopf. Daran erinnerte jedenfalls das auffällige Federkleid. Manche nennen das Tier bis heute deshalb auch “kapuzentragender Nachtvogel”. Wenn Forschende über unser Tier sprechen, dann klingt es allerdings so als würden sie einen Zauberspruch aufsagen: “Didus ineptus”. Zuhause war das Tier auf einem Inselstaat im indischen Ozean: Mauritius. Das ist über 9000 Kilometer von Deutschland entfernt - für diese Strecke braucht ein Flugzeug 12 Stunden also einen halben Tag. In Mauritius schmückt ein Bild unseres Tieres übrigens bis heute das Staatswappen und sogar Geld und wertvolle Goldmünzen. Das Tier, das wir suchen, trug angeblich blaugraue Federn und einen schwarzen, gebogenen Schnabel mit rötlichem Punkt. Am Hinterteil wuchs laut Berichten von Forschern und Entdeckern ein gekräuselter Federbüschel. Damit brütete das Tier wahrscheinlich gelbe Eier aus. Dass unser Tier nicht fliegen konnte, wurde dem armen Vogel zum Verhängnis. Weniger als 100 Jahre nach seiner Entdeckung starb der kapuzentragende Geselle im Jahr 1690 aus. Er kannte keine Scheu und wehrte sich auch nicht wenn andere Tiere und Menschen ihm die Eier stielen. So endete die tragische Lebensgeschichte unsere Tieres. Und? Weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag' es dir! Es ist: der Dodo.