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Unser Tier hat ein freundliches Gesicht mit rötlicher Haut, auf dem Rücken wächst ein gelblich-braunes Fell, der Bauch ist weiß und die Arme, Beine und der Schwanz unseres Tieres sind mit grauem Fell bedeckt. Am auffälligsten ist jedoch die länglich-runde Nase unseres Tieres, die an eine verschrumpelte Gurke oder Birne erinnert. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! --- Bei dieser Folge handelt es sich um eine Wiederholung aus dem "Weißt du's schon?" Archiv. Neue Folgen hört ihr mit einem Supporter:innen-Abo von "Weißt du's schon? +" und bekommt Zugriff auf das gesamte Archiv mit über 300 Hörrätseln und weiteren Bonusinhalten. Mehr Infos: https://weisstdusschon.de/#support Abo via Steady: http://steady.page/wds Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir Eure Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de
Für die einen verkörpert er Freiheit, Ursprünglichkeit und die Sehnsucht nach Natur. Für die anderen ist er ein schwieriger Hund, dessen Bedürfnisse oft unterschätzt werden. Doch was steckt wirklich hinter dieser faszinierenden Rasse?In dieser Folge tauchen wir tief in die Geschichte des Tschechoslowakischen Wolfhundes ein. Wir sprechen über seine Entstehung während des Kalten Krieges, die gezielte Verpaarung von Deutschen Schäferhunden und Karpatenwölfen sowie die Frage, ob das ursprüngliche Ziel der Zucht überhaupt erreicht wurde.Außerdem schauen wir uns an, welche Eigenschaften diese Hunde mitbringen können, welche Bedürfnisse häufig hinter ihrem beeindruckenden Äußeren stehen und warum gerade die Wolfsoptik für viele Menschen Fluch und Segen zugleich sein kann.Doch am Ende geht es um mehr als nur eine Hunderasse.Es geht um unsere Faszination für das Wilde. Um die Frage, warum Menschen sich Wölfe tätowieren lassen, von Wildnis träumen und gleichzeitig Angst vor ihr haben. Und darum, was passiert, wenn diese Sehnsucht auf die Realität eines lebenden Tieres trifft.Wie immer gilt: Rasseprofile beschreiben Wahrscheinlichkeiten, keine Garantien. Jeder Hund ist ein Individuum und kein Fell gewordener Rassestandard. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der 30. März in Hamburg markiert einen Einschnitt in der aktuellen Wolfsdebatte: Im Mittelpunkt steht der Fall des Wolfs GW5505m, der in einem Einkaufszentrum eine Frau verletzt hat – und seitdem bundesweit für Schlagzeilen, Spekulationen und teils drastische Forderungen sorgt. Aber was ist an diesem Tag tatsächlich passiert? In dieser Folge spricht Sabine erneut mit Kerstin Frohoff-Hülsmann (bekannt aus Folge 95). Als Faktencheckerin setzt sie sich konsequent für mehr journalistische Sorgfalt und eine faktenbasierte Berichterstattung ein. Gemeinsam mit ihr arbeitet Sabine den Fall Hamburg systematisch auf – auf Grundlage von zwei UIG-Anfragen und der Auswertung von über 20 Dokumenten, darunter Polizeiberichte, Aktenvermerke, interne E-Mails und Fotomaterial. Was sagen die offiziellen Berichte, was berichten Augenzeugen – und wie schildert die betroffene Frau selbst das Geschehen? Warum verzögerte sich die Auswilderung des Tieres? Und welche Rolle spielten Behörden, politische Entscheidungen und die öffentliche Wahrnehmung in der weiteren Entwicklung? Sechs unabhängige fachliche Gutachten attestieren dem Wolf durchgehend arttypisches Verhalten – ohne Hinweise auf eine Gefährdung für den Menschen. Nach internen Unterlagen hätte die zuständige Behörde BUKEA GW5505m am liebsten noch vor Ostern wieder freigelassen. Doch es kam anders. Und dann die Nachricht vom vergangenen Freitag: GW5505m lebt nicht mehr. Was ist gesichert, was ist Interpretation – und wo beginnt die Spekulation? Diese Jubiläumsfolge trennt belegbare Fakten von zugespitzten Narrativen, ordnet mediale, jagdliche und politische Dynamiken ein und gibt wissenschaftlichen Einschätzungen den Raum, den sie verdienen. Mit exklusiven Einblicken und bislang unveröffentlichten Hintergründen richtet sie sich an alle, die sich fundiert informieren und in einer aufgeheizten Debatte argumentationssicher bleiben wollen. Ein Plädoyer für Sachlichkeit, Differenzierung – und journalistische Verantwortung im Umgang mit dem Wolf. Auf die nächsten 100 Folgen.
Mit Markus Hörster und Christian Cordes. In dieser Folge ist Britta Preuße aus Grevenbroich bei uns zu Gast. Britta begleitet Menschen nach dem Verlust eines nahen Menschen oder Tieres, unterstützt Organisationen im Umgang mit Trauer am Arbeitsplatz und schafft mit einer Erinnerungswerkstatt kreative Räume für Erinnerung, Würdigung und Ausdruck. Mit ihr sprechen wir darüber, wie Trauer im Internet und in Zeiten von KI funktioniert. App-Tipps des Monats ASHAM (iOS, Android) kMeet (iOS, Android, Browser)
Der Wolf wird auch in Deutschland zunehmend wieder heimisch. Adam Weymouth folgt in seinem Buch „Wolfspfade“ der GPS-Spur eines Tieres von Slowenien bis nach Italien.
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine ganz besondere Tierkommunikation mit einer Schildkröte, die mich tief berührt hat.
260522PC WalWatchingMensch Mahler am 22.5.2026Timmys Totenruhe wird abermals gestört. Erst durfte er nicht sterben, jetzt wird er abgeschleppt und in der dänischen Hafenstadt Greena obduziert. Abgesehen von der Farce, die um den gestrandeten Buckelwal gemacht wurde, ist es gut, dass man den größten Meeressäugern Aufmerksamkeit widmet. Ich habe mich gefragt, was eigentlich mit einem Wal passiert, wenn er stirbt. Die Antwort ist faszinierend: Ein toter Wal wird zunächst von Seevögeln und anderen Aasfressern an der Wasseroberfläche angeknabbert (zur Beruhigung für alle Petas dieser Welt: Er spürt nichts. Das ist tote Materie) dann fällt er frei durch die Tiefen des Ozeans, gleitet durch Hunderte Meter Wasser, bis er schließlich auf dem Meeresgrund aufschlägt und zur Ruhe kommt. Kleine und große Fische, Oktopusse und andere Meeresbewohner machen sich über seinen Körper her. Das Phänomen nennt sich Walsturz – und ist für das Ökosystem Meer unabdingbar. Durch die verschiedenen Stadien des Verfalls kann ein toter Wal jahrelang als Nahrungsgrundlage dienen.Ich habe in Canada Orcas gesehen. Auf Kreta sah ich einen verendeten und gestrandeten Wal. Ja, die Gefahr einer Explosion ist groß, wenn die Bakterien Gase im inneren des Tieres bilden, die durch die feste Fettschicht und Außenhaut nicht entweichen können. Deshalb sollte ein Walkadaver, der trocken liegt, vorsichtig entgast werden, bevor er dann zerlegt und entsorgt wird. Mahler meint, man sollte die Aufmerksamkeit, die Timmy medial erzeugt hat nutzen, um für den Artenschutz dieser faszinierenden Tiere zu sorgen. 2025 wurde vor der Küste Australiens ein Buckelwal gesichtet, der 2002 durch Datenbanken vor der Küste Brasiliens registriert worden war. 22 Jahre später in 15.000KM Entfernung. Es kann schon mal passieren, dass ein Wal falsch abbiegt. Dann sollte man ihn dort in Ruhe sterben lassen. Das war Timmy leider nicht vergönnt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit Tagen und Wochen richtet sich der Blick von Millionen Menschen auf die Ostsee, auf die Insel Poel, auf ein einzelnes Tier, dessen Schicksal kaum jemanden unberührt lässt. Der Wal, der dort ausharrte, kämpft sichtbar, greifbar und für viele nachvollziehbar um sein Leben. Bilder und Livestreams holen dieses Geschehen rund um seinen aktuellen Transport in unsere Wohnzimmer, lassen den Alltag leiser werden und schaffen eine Nähe, die kaum auszuhalten ist. Was hier geschieht, ist mehr als die Geschichte eines einzelnen Tieres. Es ist ein Moment, in dem sich unsere Beziehung zur Natur offenbart.
Hund, Katze und Co. erlernen die Kommunikation mit dem Menschen, der sie betreut. Sie können uns unter Umständen gezielt mitteilen, was sie wollen – und wir gehorchen. Haustiere kommunizieren sehr intensiv mit ihren Menschen. Sie lernen schnell, welche Laute und Gesten zum Erfolg führen – sei es Futter oder Aufmerksamkeit. Diese Fähigkeit ist weniger angeboren als vielmehr clever erlernt, weil sie dem Tier einen Profit bringt. Laut Verhaltensbiologin Marianne Heberlein wird der Mensch so oft zum «Butler» seines Tieres. Obwohl es keine Sprache im menschlichen Sinn ist, entsteht eine äusserst effektive Verständigung, die auf gegenseitigem Lernen beruht.
Der Verlust eines geliebten Tieres gehört zu den schmerzhaftesten Erfahrungen, die wir machen können. Doch was passiert, wenn es nicht einfach „nur“ ein Tier war, sondern dein Seelentier? In dieser sehr persönlichen Podcastfolge spreche ich über den Abschied von meiner Hündin Felina und darüber, was dieser Moment in mir ausgelöst hat. Ich teile mit dir: was ein Seelentier wirklich ist warum dieser Verlust so tief geht wie sich Trauer anfühlen kann, wenn ein Teil deiner Seele geht welche Erfahrung ich im Moment ihres Todes gemacht habe und warum unsere Tiere auch nach ihrem Tod noch bei uns sind Diese Folge ist für dich, wenn du: ✨ dein Tier verloren hast ✨ dein Tier als Seelengefährten empfunden hast ✨ Trost suchst und dich weniger allein fühlen möchtest ✨ offen bist für eine andere Sicht auf Tod und Verbindung Ich spreche auch darüber, wie Tierkommunikation helfen kann, weiterhin mit deinem Tier verbunden zu bleiben und warum Liebe nicht endet, nur weil der Körper geht.
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.de**Sonntagsmusik M79: „Run Red Run“ – Die herzzerreißende Country-Ballade über einen treuen Hund auf rotem Lehm ❤️**Es ist wieder Sonntagmittag – Zeit für **Sonntagsmusik** mit Joachim Schulze (Jockl)! Wenn der Frühling in der Luft liegt, bricht bei Jockl die pure Country-Leidenschaft durch. In dieser besonders emotionalen Folge entführt er euch in den Süden der USA – nach Georgia und Alabama, wo der charakteristische **rote Lehm** (red clay) die Böden prägt und bei jedem Schritt eines Tieres unverwechselbare rote Pfotenabdrücke hinterlässt. Für alle blinden und sehbehinderten Hörer malt Jockel ein unglaublich lebendiges Bild: der typische Geruch des roten Tons, der treue Hund „Red“ mit der einen weißen Socke, der seinen Menschen am Tor empfängt, wenn die Welt schwer wird, der Schlamm an der Nase, die Narbe am Auge und die bedingungslose Loyalität eines vierbeinigen Schattens. Es geht um eine lebenslange Freundschaft, um Abschied und um die Liebe, die bleibt. Danach folgt das volle Country-Stück **„Run Red Run“** inklusive komplettem Liedtext – ein emotionaler Ohrenschmaus, der direkt ins Herz geht. **Perfekt zum Träumen, Entspannen und Mitfühlen** – ob beim Sonntagskaffee oder einfach nur, um für ein paar Minuten in eine andere Welt einzutauchen. ▶️ **Jetzt anhören** und die berührende Geschichte von Red und seinem Menschen erleben! **Smütech – Der Podcast für Blinde und Sehbehinderte** Alle Folgen findest du auf https://podcast.schulze-graben.de #Sonntagsmusik #RunRedRun #CountryMusik #TreuerHund #RedClay #Hundegeschichte #CountryBallade #BlindeHörer #SmütechSchön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
For weeks, the fate of stranded whale 'Timmy' has kept Germany in suspense. Rescuers are now using dredges and pipes to remove the sand from under the marine mammal. Dr. Olaf Meynecke is a whale expert at the University of Queensland. He advised Timmy's rescue team. Here is his assessment of the prospects for rescuing the animal. - Seit Wochen hält das Schicksal des gestrandeten Wals 'Timmy‘ Deutschland in Atem. Retter versuchen jetzt mithilfe von Baggern und Rohren den Sand unter dem Meeressäuger abzutragen. Dr. Olaf Meynecke ist ein Experte für Wale an der Universität von Queensland. Er hat das Rettungsteam von Timmy beraten. Hier ist seine Einschätzung der Aussichten für eine Bergung des Tieres.
Der in der Wismarer Bucht gestrandete Buckelwal soll in Ruhe gelassen werden. Dazu rufen Behörden und Forschende auf. Die Überlebenschancen des Tieres sind gering. Warum das so ist, erklärt Meeresforscher Burkard Baschek. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Beim Abtragen einer Mergelgrube nahe Lehringen in Niedersachsen wurde zunächst das Skelett eines imposanten Tieres entdeckt - und dann, am 1. April 1948, auch ein langer hölzerner Spieß.
Du möchtest mehr über das Projekt Pusztahunde erfahren oder spenden? Hier bekommst du weitere Infos: https://www.projekt-pusztahunde.de/ In dieser besonderen Folge nehmen wir dich mit hinter die Kulissen des Projekt Pusztahunde – einem Tierschutzverein, der Hunden und Katzen aus Ungarn eine zweite Chance schenkt. Du erfährst, wie due Reise eines Tierschutzhundes wirklich aussieht. Ein ehrlicher Einblick in das, was hinter den Kulissen des Tierschutzes passiert und warum es so wichtig ist, solche Projekte zu unterstützen. Du nimmst aus dieser Folge mit: Was hinter der Vermittlung eines Tieres aus dem Tierschutz wirklich steckt Wie die Reise eines Pusztahundes von Ungarn bis ins neue Zuhause aussieht Wie du helfen kannst Lust auf weitere Tipps? Im 0€ Crashkurs erfährst du, wie du deinem Hund das entspannte Alleinbleiben beibringst: https://hundalleinelassen.de/webinar/?utm_source=podcast Weitere Tipps gibt es hier: Blog: https://hundalleinelassen.de/blog Instagram: https://www.instagram.com/hundalleinelassen_larissa/ TikTok: https://www.tiktok.com/@hundalleinelassenlarissa Empfehlungen*: Relaxopet Soundmodul, um deinen Hund zu unterstützen, in die Entspannung zu kommen - spare 10% mit dem unten stehenden Link und dem Gutscheincode „RelaxoPet_Paw23“: https://relaxopet.shop/?bg_ref=rTcJmP378H Die mit (*) gekennzeichneten Links zu Produkten sind Affiliate-Links. Wenn du über diese Links einkaufst, unterstützt du damit meine Arbeit. Das heißt, ich erhalte eine kleine Provision für den Kauf, den du getätigt hast. Für dich fallen dadurch keine zusätzlichen Kosten an. Diese Folge ist Teil des Podcasthon 2026
Der Fall GW2672m, der „Wolf von der Hornisgrinde“, steht sinnbildlich für einen Wendepunkt im Umgang Baden-Württembergs mit dem Wolf. Was als Erfolgsgeschichte eines neu zugewanderten Tieres im Nordschwarzwald begann, endet mit einer Abschussverfügung, die nun sogar gerichtlich bestätigt wurde. Zum ersten Mal stützt ein Verwaltungsgericht im Land die Tötung eines Wolfs mit der Begründung eines "sicherheitsrelevanten Problemverhaltens“. 2023/24 war GW2672m als neuer, sesshafter Wolf im Gebiet Hornisgrinde genetisch nachgewiesen und dem österreichischen Gutenbrunn-Rudel zugeordnet worden. Lange galt er als unauffälliger Einzelgänger, der sich in der Region etabliert – ohne gehäufte Nutztierrisse, ohne Zwischenfälle. Doch die Stimmung kippte, als das Umweltministerium den Wolf schließlich als Risiko einstufte. Der Grund: wiederholte Nähe zu Menschen und Hunden. Naturschutzverbände liefen Sturm, klagten gegen die Verfügung und warnten vor einem gefährlichen Präzedenzfall. Denn der Fall könnte Maßstäbe setzen: Wenn Nähe zu Menschen bereits als „Gefahr“ zählt, wie stabil bleibt dann der Schutzstatus streng geschützter Arten künftig noch? In dieser Folge spricht Sabine mit Hanno Pilartz und dem ehemaligen Revierförster im Nordschwarzwald Martin Hauser, der das Gebiet und die dortigen Wölfe von Anfang an kennt. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie es mit dem Hornisgrinde-Wolf soweit kommen konnte – und ob und was wir als Gesellschaft aus diesem Fall lernen sollten. Ist GW2672m tatsächlich gefährlich? Oder ist er zum Opfer einer überhitzten Debatte und menschlicher Schwäche geworden? Eine Episode über Verantwortung, unser Verhältnis zur Natur – und die feine Grenze zwischen Schutz und Kontrolle.
Heute tauchen wir gemeinsam in ein Thema ein, das oft für große Verunsicherung oder sogar Scham sorgt, wenn es um die verschiedenen Phasen und Modelle der Trauer geht. Ich möchte mit dir heute einen ganz liebevollen und völlig wertfreien Blick darauf werfen, warum manche Menschen in klassischen Ansätzen einen rettenden Anker finden, während andere in moderneren Wegen die nötige Freiheit für ihre eigene Reise entdecken. Ganz gleich, ob du gerade selbst den Verlust deines Tieres beweinst oder in deinem Beruf andere Menschen durch diese schweren Zeiten begleitest, diese Folge schenkt dir Orientierung. Wir schauen uns an, wie unterschiedliche Sichtweisen wunderbar nebeneinander bestehen können, denn für mich zählt am Ende niemals nur die EINE Methode, sondern der Mensch, was er braucht und das aufrichtige Mitgefühl. Zum Abschluss der Episode lade ich dich zu einer kleinen Übung ein, bei der du deine ganz persönliche Landkarte der Gefühle gestaltest, um deine Gefühle in der Trauer besser zu verstehen und dir selbst mit viel mehr Verständnis zu begegnen. Starte jetzt mit dieser Episode und erlaube dir, genau so zu trauern, wie es sich für dich in diesem Moment richtig anfühlt, denn deine Trauer ist so individuell wie die Liebe zu deinem Tier.
Wir tauchen tief ein in eines der erfolgreichsten Artenschutzprojekte Europas: die Wiederansiedlung des Wisents im Kaukasus. Redakteurin Eileen Wegner spricht mit Naturschützer Aurel Heidelberg über das beeindruckende Comeback eines Tieres, das in freier Wildbahn bereits als komplett ausgestorben galt. Erfahrt, warum diese „wuscheligen Riesen“ als Landschaftsgärtner für Wälder so wichtig sind und wie es gelingen konnte, die Wisente vor dem Aussterben zu bewahren. Wir begleiten den hochkomplexen Prozess einer Auswilderung – von der „Teambuilding-Phase“ im Tierpark Berlin über den spektakulären Flugtransport bis hin zur Freilassung in die wilden Wälder des Kaukasus. Mittlerweile streifen wieder rund 10.000 Wisente durch Europa. Eine Geschichte über Hoffnung, internationale Zusammenarbeit und die Rückkehr in die Wildnis. Redaktion & Moderation: Eileen Wegner
Das Vogelgrippe- Virus ist in den Niederlanden und damit erstmals außerhalb der USA bei einer Kuh nachgewiesen worden. In der Milch des Tieres wurden Antikörper gegen den Erreger H5N1 gefunden, wie aus einem Schreiben der niederländischen Agrarministerin an das Parlament hervorgeht. Martin Gramlich im Gespräch mit ARD-Wissenschaftsredakteurin Veronika Simon
Send us a textWas im Nahen Osten passiert ist erschütternd und beunruhigend. Während die Proteste im Iran blutig und brutal niedergeschlagen wurden, erobern Islamisten mit Hilfe der Türkei in Syrien die kurdischen Gebiete. Sie befreien IS Kämpfer aus den kurdischen Gefängnissen und der Westen schaut hilflos und tatenlos dabei zu. Auch wenn der frühere Diktator, Assad, gestürzt wurde, ist seitdem die Lage, besonders für Minderheiten in Syrien immer schlechter geworden. Übergriffe und sogar Massaker an den Alawiten, Drusen, Christen und jetzt auch an den Kurden häufen sich seit dem Sturz des alten Assadregimes. Geografisch gehört der Nahe Osten zum Gebiet, welches die Bibel als das Reich des Tieres, des Antichristen bezeichnet. Warum dies auch negative Auswirkungen auf Christen im Westen haben wird und wie wir darauf reagieren sollen, erfahrt ihr in der heutigen Folge.Seid gesegnet! Schalom!Feedback und Anregungen könnt ihr gerne an prophetic.apostolic.ministry@gmail.com schicken. Music credit for podcast:Epic Cinematic Trailer | ELITE by Alex-Productions | https://onsound.eu/ Music promoted by https://www.free-stock-music.com Creative Commons / Attribution 3.0 Unported License (CC BY 3.0) https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_USSupport the show
Was, wenn es am Lebensende deines Tieres kein Richtig und kein Falsch gibt? Was, wenn deine Entscheidung (so schwer sie auch war) aus Liebe entstanden ist und genau deshalb richtig war? In dieser Episode spreche ich über ein Thema, das viele Tierhalter:innen tief verunsichert: Wertung am Lebensende, ungefragte Meinungen, Schuldgefühle nach dem Abschied. Und über allem schwebt die Frage, ob man „alles richtig gemacht hat“. Ich nehme dich mit in echte Erfahrungen aus meiner Arbeit in der Trauer- und Sterbebegleitung von Tieren, erzähle persönliche Geschichten und zeige dir, warum niemand – wirklich niemand – über deine Entscheidung urteilen kann, wenn er nicht selbst vor Ort war. Diese Folge ist für dich, wenn du dein Tier verloren hast und dich fragst, ob du anders hättest handeln müssen, mit Schuldgefühlen oder Vorwürfen von außen konfrontiert wurdest, Angst hast, „zu früh“ oder „zu spät“ gewesen zu sein, dir einen liebevollen, ehrlichen Blick auf Abschied und Verantwortung wünschst. Du erfährst, warum Wertung in der Trauer so verletzend ist, wie du dich innerlich schützen kannst, wenn andere urteilen, und warum deine Liebe immer mehr war als jede perfekte Entscheidung. Diese Episode schenkt dir keinen fertigen Fahrplan, aber sie schenkt dir etwas viel Wichtigeres: Mitgefühl und Vertrauen in dich selbst.
In dieser Folge des Experten-Podcasts spricht Dr. Kristin Binder, Tierärztin für Kleintiere und Pferde und Expertin für ganzheitliche Tiermedizin, darüber, wie Tiere durch eine Kombination aus Schulmedizin, Homöopathie, Kräutern, Energiearbeit und Frequenzmedizin optimal unterstützt werden können. Sie erklärt, was ganzheitliche Tiermedizin genau bedeutet und wie unterschiedliche Methoden sinnvoll kombiniert werden, um sowohl akute Beschwerden als auch chronische Probleme wie Arthrose, Bandscheibenvorfälle oder Blockaden zu behandeln. Außerdem erfährst du, wie präventive Maßnahmen – zum Beispiel durch Akupunktur, Energiearbeit oder die richtige Ernährung – helfen können, den Energiefluss und die Gesundheit deiner Tiere langfristig zu fördern. Kristin zeigt auch, wie Kräuter, Laser-Akupunktur, Frequenztherapie und kinesiologische Tests eingesetzt werden können, um Organe, Muskeln und Futtermittelverträglichkeiten gezielt zu unterstützen. Sie gibt wertvolle Tipps für Tierbesitzer, die ihre Tiere sicher und effektiv zu Hause begleiten möchten, und gibt einen Ausblick auf ihre kommenden Online-Kurse für Hunde, Katzen und Pferde, in denen praxisnahes Wissen für die tägliche Unterstützung vermittelt wird. Wer die Gesundheit seines Tieres auf sanfte, nachhaltige Weise fördern möchte, sollte diese Folge nicht verpassen. Weitere Informationen findest du auf der Homepage von Dr. Kristin Binder. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Den Körper des Tieres zu manipulieren, wird als Modelling bezeichnet.Auch bei diesen Manipulationen werden natürlich die "Regeln" des Medical Trainings eingehalten.Das Tier kann jederzeit Nein sagen und sich der Manipulation entziehen.Ein Beispiel für Modeling kann sein, dass wir die Pfote des Tieres anheben im Gegensatz zu der Variante, in der uns das Tier die Pfote gibt.Beim Modelling gilt es ganz besonders auf die Mikro Beschwichtigungssignale zu achten.Mehr über NicoleWebseiteFacebookInstagramYouTubeMehr über AnjaWebseiteInstagramYouTubePodcast
Grau, genügsam, gebirgstüchtig: Das Rätische Grauvieh prägte jahrhundertelang die Berglandwirtschaft in Graubünden. Dann verschwand es fast völlig. Heute kehrt diese besondere Rinderrasse zurück – und mit ihr ein Stück alpine Identität. Und wir können selbst zu ihrer Erhaltung beitragen. Das Rätische Grauvieh ist ein altes Höhenrind aus dem Alpenraum, seit dem Mittelalter in Graubünden nachgewiesen. Im 20. Jahrhundert fast ausgestorben, wird es seit den 1990er-Jahren in der Schweiz systematisch wiederaufgebaut. Die Tiere sind trittsicher, schwindelfrei und klettern auf steilen Hängen bis 2'500 Meter. Sie verwerten Gras dort, wo Maschinen scheitern und kommen mit kargem Futter aus. Der Charakter der Tiere ist ruhig und umgänglich, zudem sind sie hitzeresistenter als andere Rassen. Eine Kuh liefert rund 3500 kg Milch pro Laktationsperiode, die ideal für Käse. Ihr Fleisch ist feinfaserig und gut marmoriert, ihr langsames Wachstum bedeutet höhere Fleischqualität und Aroma. Der Einsatz von Rätischem Grauvieh unterstützt die Alpwirtschaft und die Bewirtschaftung steiler Berglagen ohne Maschinen. Sie trägt zur offenen Kulturlandschaft und zur regionalen Identität als «Grischa-Chue» bei. Wer den Bestand des Rätischen Grauviehs fördern will, kann Bergkäse und Alpprodukte aus ihrer Milch kaufen. Es gibt auch Fleischpakete direkt beim Bauern, um die Ganzverwertung des Tieres zu fördern.
Was haben ein Allgemeinmediziner und eine Tierärztin gemeinsam? Mehr, als man denkt. In dieser Podcastfolge treffen zwei Welten aufeinander, die sich im Wartezimmer selten begegnen, aber im Kern erstaunlich ähneln. Ronny Tekal, Arzt, Radiodoktor und Medizinkabarettist, spricht mit Tierärztin „Dogtor" Sandra Burin über ihren Berufsalltag, der von Diagnose, Vertrauen und Emotion geprägt ist. Menschen erklären ihre Symptome oder recherchieren sie im Internet, während Tiere stumm bleiben. Dafür sprechen ihre Halter oft umso lauter. Beide Gäste schildern, wo Missverständnisse entstehen, warum Kommunikation manchmal wichtiger ist als jede Therapie und weshalb Empathie die Grundlage für Professionalität bildet. Das Gespräch behandelt den ersten Kontakt in der Praxis, schwierige Gespräche, Grenzsituationen wie lebensverändernde Diagnosen oder das Einschläfern eines Tieres. Zudem wird die Frage erörtert, was einen „guten Tag“ im Gesundheitsberuf ausmacht – jenseits von Abrechnung und Routine. Es geht um Nähe und Distanz, Verantwortung und Vertrauen. Und um die einfache, aber unbequeme Wahrheit: Heilen beginnt oft nicht mit Medikamenten, sondern mit Zuhören.
Beate spricht darüber, wie Tiere den Jahreswechsel wahrnehmen, warum sie uns gerade jetzt intensiv spiegeln und wie du gemeinsam mit deinem Tier Altes loslässt und dich für 2026 bewusst ausrichtest. Mit Mini-Übung, Botschaft deines Tieres und Tipps für ein entspanntes Silvester. Perfekt für Tierbesitzerinnen, Tierkommunikatorinnen und alle, die das Jahr bewusst beenden möchten. Viel Freude beim anhören.
Willkommen bei Pfotenmut! Wir sind Lena und Franka und begrüßen Dich zu unserer neuen Folge.In dieser Folge diskutieren wir wieder ein aktuelles Thema, welches uns in den letzten Wochen auf Social Media begegnet ist. Wir besprechen aus Hundetrainerinnen-Sicht, wie man verantwortungsvoll einen Hund abgeben kann. Als Hundetrainerinnen sind wir meist ein letzter Versuch, bevor die endgültige Entscheidung für oder gegen eine Abgabe getroffen wird. Wir tauschen uns aus, wie wir in solchen Fällen vorgehen, wie wir unsere Rolle in einem solchen Prozess sehen und was für Herausforderungen wir in diesem Bereich für uns ganz persönlich sehen.Dabei erzählen wir euch auch von der ein oder anderen Erfahrung aus unserer jeweiligen Arbeit im Bereich Tierschutz.Die Folge kann auch spannend für dich sein, wenn Du bald einen Hund aus dem Tierschutz adoptieren möchtest und wissen möchtest, wie ein seriöser Verein mit der Rückgabe eines Tieres umgeht.Es ist uns wichtig, zu betonen, dass es eine verantwortungsvolle Entscheidung sein kann, wenn man sich für die Abgabe eines Haustieres entscheidet. Niemand soll hierfür verurteilt werden - insofern man allen Beteiligten, ob Mensch oder Tier, respektvoll gegenüber steht.**Info: wir legen eine kleine Weihnachtspause ein und freuen uns auf die nächste Folge im Januar!****Für aktuelle Einblicke und noch mehr Wissen, folge uns gerne auf Social Media**Lena findest Du auf Instagram und TikTok unter @pawly_dogtrainingFranka findest Du auf Instagram unter @hundemutWenn Du mit uns zusammenarbeiten oder Deine Erfahrungen mit uns teilen möchtest, schreibe uns doch gerne eine E-Mail unter: podcastpfotenmut@gmail.comFranka (Dresden) findest Du hier im Web:www.hunde-mut.deLena (Fürth) findest Du hier im Web: www.paw-ly.de
Einhörner sind Fabelwesen. Und doch glaubten Menschen lange an ihre Existenz. So galten sie im Christentum als Keuschheitssymbol, es wurden Medikamente aus vermeintlichem Einhorn-Horn verkauft und Wissenschaftler bejubelten den Fund eines Tieres. Wer waren die Vorbilder? Warum glaubten Menschen einst an die Fabeltiere? Anne Baum im Gespräch mit Birk Grüling+++Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de+++Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
„Erlöse doch endlich!“ – ein Satz, der in Social Media schnell geschrieben ist. Aber was macht er mit dir, wenn du mitten in der schwersten Entscheidung deines Lebens stehst: Soll ich meinen Hund, meine Katze, mein Tier erlösen – oder ist es noch nicht der richtige Zeitpunkt? In dieser Episode spreche ich darüber, warum dramatische Beiträge in Foren und Gruppen selten die Realität widerspiegeln und wie schnell dort Urteile wie „egoistisch“, „Tierquälerei“ oder „unnötige Lebensverlängerung“ fallen. Ich teile mit dir persönliche Erfahrungen und zeige dir, wie verletzend Kommentare sein können, wenn sie ohne Empathie geschrieben sind. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Warum Social Media dir keine Antwort geben kann, wann du dein Tier einschläfern solltest. Weshalb Urteile von außen oft mehr über den Menschen aussagen als über die Lebensqualität des Tieres. Wie du deine eigene Entscheidung findest – losgelöst von Likes, Kommentaren und Meinungen.
Die Trauer beginnt oft nicht erst, wenn unser Tier gestorben ist, sondern schon viel früher – in dem Moment, in dem wir spüren, dass der Abschied naht. Vielleicht wurde eine schwere Diagnose gestellt oder dein Tier ist alt und gebrechlich. Diese sogenannte antizipierte Trauer kann dich in eine Spirale aus Angst, Schuldgefühlen und Panik ziehen. In dieser Episode erfährst du: ✨ warum die Trauer vor dem Tod so belastend sein kann, ✨ wie du mit kleinen Tools (z. B. der 5-Sekunden-Regel) deine Gedanken stoppst, ✨ wie dir das DISHAA-Tool hilft, die Lebensqualität deines Tieres realistisch einzuschätzen, ✨ und warum es so wichtig ist, gerade jetzt auch gut für dich selbst zu sorgen. Mein Ziel: Dir Mut zu machen und Wege zu zeigen, wie du diese besondere Zeit mit deinem Tier bewusst erleben kannst.
Hoy te compartimos una serie de afirmaciones para que conectes con tu confianza interna. Porque sí, tú también tienes al universo de tu lado y mereces lograr todo eso que sueñas. Acompáñanos a recordarte que eres capaz, suficiente y fuerte.–A lo largo de estos 4 años de Durmiendo Podcast, hemos compartido episodios que les han ayudado muchísimo. Por eso, hoy traemos de vuelta las herramientas que más han resonado con ustedes y que les han acompañado a cerrar su día con calma
"Ich habe ein schwaches Immunsystem – kann Lactoferrin mein Immunsystem stabilisieren?" "Ich habe seit Jahren Reizdarmprobleme und eine geschwächte Darmbarriere. Wie lange sollte man Kolostrum einnehmen, um die Tight Junctions zu stärken?" "Kann man die Wirkung von Kolostrum irgendwie messen?" "Ich trainiere für meinen ersten Halbmarathon – verbessert Kolostrum tatsächlich die Regeneration?" "Ich lebe vegetarisch und verzichte weitgehend auf tierische Produkte. Gibt es pflanzliche Alternativen zu Kolostrum oder isolierte Wirkstoffe wie Lactoferrin?" "Kolostrum enthält Wachstumsfaktoren – ist das für mich als Mann über 50 in Bezug auf IGF-1, Prostata oder Krebs ein Problem?" – vielen Dank für Eure Fragen zu unserer aktuellen Folge „Kolostrum: Echte Geheimwaffe für unser Immunsystem oder übertriebener Hype?“. Matthias Baum aus dem HEALTH NERDS Wissenschaftsteam liefert hier in der Sprechstunde Antworten. Zur Hauptfolge: „Kolostrum ist keine Wunderwaffe für Erwachsene, sondern ein komplexes biologisches System, das wir sauber einordnen müssen.“ In dieser Folge HEALTH NERDS sprechen Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum über einen Stoff, der ursprünglich für einen ganz anderen Moment im Leben eines Menschen gedacht ist. Kolostrum, die erste Milch nach der Geburt, liefert Neugeborenen hochkonzentrierte Antikörper, Wachstumsfaktoren und antimikrobielle Proteine. Sie stabilisiert Schleimhäute, unterstützt den Aufbau des Darmmikrobioms und gibt dem Immunsystem die entscheidende Startunterstützung. Doch warum ist genau diese Erstmilch plötzlich ein Trendprodukt für Erwachsene, Sportler und Biohacker? In dieser Episode analysieren Felix Moese und Matthias Baum, was Kolostrum im Körper wirklich macht und was leere Marketing-Versprechen sind. Besonders im Fokus steht Lactoferrin, ein eisenbindendes Immunprotein, das Keime daran hindert, sich zu vermehren, übermäßige Entzündungen verhindert und die Schleimhäute schützt. Die beiden erklären, warum viele der Effekte, die heute Kolostrum zugeschrieben werden, vermutlich auf diesen einen Inhaltsstoff zurückgehen. Gleichzeitig ordnen sie ein, welche Funktionen im Erwachsenenalter überhaupt relevant sind und wo wissenschaftliche Daten fehlen. Spannend wird es, wenn der Hype auf harte Fakten trifft: Es gibt Hinweise, dass Kolostrum bei hoher körperlicher Belastung - etwa im Leistungssport - Infekte der oberen Atemwege reduzieren kann. Auch Effekte auf die Darmbarriere sind dokumentiert. Für gesunde Menschen ohne besondere Belastung gibt es jedoch keine klare Evidenz für einen Immunboost oder gar muskelaufbauende Wirkungen. Hinzu kommt eine ethische Frage: Bovines Kolostrum stammt aus den ersten Stunden nach der Geburt eines Kalbes - einer Phase, in der diese Milch eigentlich für das Immunsystem des Tieres vorgesehen ist. Was bedeutet es, wenn dieser hochindividuelle Schutz für industrielle Zwecke weiterverarbeitet wird? Am Ende bleibt ein klares, wissenschaftlich nüchternes Bild: Kolostrum ist ein faszinierender Immuncocktail der Natur - mit einzelnen spannenden Effekten, aber weit entfernt von einem universellen Gesundheitsversprechen. Und ein Bestandteil sticht dabei besonders heraus: Lactoferrin, wissenschaftlich deutlich besser belegt als der Gesamtmix. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Tiere - Luftschneider Das Tier, das wir suchen, ist ein echter Superheld. Und der lebt mitten unter uns. In Europa, aber auch in vielen anderen Teilen der Welt! Bis auf den Südpol - da ist es unserem Tier zu kalt. Überall dort, wo hohe Berge oder steile Küsten sind, fühlt sich unser Tier zuhause. Sogar in der Stadt, auf hohen Dächern von riesigen Wolkenkratzern. Hauptsache oben. Denn unser Tier hat immer alles im Blick. Wie ein Superheld mit Weitsicht. Wie ein echter Superheld, trägt es eine Maske, bzw. Zeichnung am Kopf. Es sieht so aus, als hätte es einen schwarzen Helm mit dunkler Maske auf - mit schwarzen Streifen unter den Augen. Die sind nicht nur cool, sondern helfen unserem Tier auch, nicht von der Sonne geblendet zu werden. Praktisch, beim in die Ferne schauen! Könnten wir Menschen so gut sehen wie unser Tier, würden wir eine Ameise erkennen, die am anderen Ende eines Fußballplatzes sitzt. So gut sind die Augen des Tieres, das wir suchen. Es gibt eine Sache, die kann es noch besser - und zwar so gut wie kein anderes Lebewesen auf der Welt: Schnell sein! Es ist fast drei mal so schnell wie ein Gepard und in einem Wettrennen würde unser Tier sogar den ein oder anderen Sportwagen hinter sich lassen. 320 km/h und mehr schafft es. Unser Tier ist nämlich das schnellste der Welt. Allerdings nur, wenn es auf die Jagt geht - und zwar im Sturzflug! Ja, das Tier, das wir suchen ist ein Vogel. Ein Vogel, der so schnell ist, dass er in der Luft fast unsichtbar wird! Mit seinen spitzen Flügeln, zischt unser Himmelsjäger wie ein Pfeil durch die Luft. Das hübsche, graublaue Gefieder auf dem Rücken und den hellen Bauch des gesuchten Schnellfliegers sieht man also nur, wenn er Pause macht. Und? Weißt du schon? Wie heißt der blitzschnelle und maskierte Jäger der Lüfte, den wir suchen? Ich sag' es dir! Es ist: der Wanderfalke!
Tierquälerei ist in der Schweiz klar gesetzlich definiert – doch viele Fälle bleiben lange unentdeckt. Man kann aber Anzeichen erkennen, bevor es zu spät ist. Das Schweizer Tierschutzgesetz spricht von Tierquälerei bei besonders schwerwiegenden Verstössen. Dazu gehören Misshandlung, Vernachlässigung, unnötige Überanstrengung, die qualvolle Tötung eines Tieres sowie das Aussetzen oder Zurücklassen, um sich seiner zu entledigen. Auch Tierkämpfe fallen unter diese Kategorie. Weniger gravierende Verstösse – wie zu kleine Gehege für Heimtiere – gelten als Verletzung der Tierschutzverordnung, sind aber ebenfalls strafbar. Wie erkennen Sie Tierquälerei? · Offensichtliche Anzeichen sind Verletzungen, Unterernährung oder extreme Verwahrlosung. · Auch das Verhalten gibt Hinweise: übermässige Angst, Stress oder Aggressivität können auf Missstände hindeuten. · Bei Heimtieren ist oft nicht sofort sichtbar, dass sie leiden – achten Sie auch auf das Umfeld und fragen Sie sich, ob die Bedürfnisse der Tierart erfüllt sind. Was tun bei Verdacht? · Suchen Sie zuerst das Gespräch mit dem Tierhalter. · Bleibt die Situation unverändert, melden Sie den Fall dem kantonalen Veterinäramt. · Wichtig: Dokumentieren Sie Ihre Beobachtungen (Fotos, Datum, Ort) und sammeln Sie, wenn möglich, Zeugen.
Der Gedanke an den Tod des eigenen Tieres ist für viele kaum auszuhalten. Noch größer wird die Angst, wenn es um das natürliche Sterben geht: „Leidet mein Tier dann?“ „Erstickt es?“ „Mache ich etwas falsch, wenn ich nein zur Euthanasie sage?“ In dieser Episode spreche ich über die größten Mythen und Irrtümer rund um das natürliche Sterben – und zeige dir, warum dieser Weg oft viel friedlicher ist, als wir denken. Ich teile außerdem persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Begleitung von Tieren – berührende Momente, die Mut machen und zeigen: Ein natürlicher Tod ist kein Alleinlassen, sondern eine bewusste, liebevolle Begleitung.
Organe geschlachteter Tiere enden oft als Tierfutter oder sogar im Müll. Forschenden ist es jetzt gelungen, eine Schweinelunge bis zu einem Tag außerhalb des Tieres stabil zu halten. Die Lunge kann so als Modell für Tierversuche dienen und diese reduzieren. Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Sascha Kreuer, Leiter des Center for Breath Research, Universitätsklinikum des Saarlandes
„Der Riesenhai in Cuxhaven“ – ein wenig sensationsheischend kommt diese Überschrift aus den Altonaer Nachrichten vom 21. September 1925 schon daher, denn keineswegs wurde das große Tier in der Elbmündung aus dem Wasser gezogen; vielmehr war er einem Cuxhavener Fischdampfer in isländischen Gewässern buchstäblich ins Netz gegangen. Die Ausmaße dieses Exemplars der nach dem Walhai zweitgrößten bekannten Fischart muten indes tatsächlich spektakulär an. Dennoch, erfahren wir von Rosa Leu, wanderten nur Haut und Kopf in ein meeresbiologisches Forschungslabor. Der Rest des Tieres, vermutlich auch die riesengroße Leber, landete wohl auf norddeutschen Fischmärkten.
Im Lauf eines Jahres gehen bei der Schweizerischen Tiermeldezentrale rund 33'000 Meldungen über ent- oder zugelaufene Haustiere ein. Ein Drittel betrifft gefundene Tiere. Sie soll man auf der Internetseite der Zentrale melden. Wasser und Futter sollte man zurückhaltend anbieten. Rund 80% der Eingaben bei der Tiermeldezentrale betreffen Katzen, etwa ein Zehntel Hunde und bei den übrigen Meldungen handelt es sich um Vögel, Reptilien, Schildkröten oder Hasen. Wer ein Tier findet, ist übrigens verpflichtet, dies zu melden, wie Artikel 720a des Zivilgesetzbuches vorschreibt. Zum Füttern eines zugelaufenen Tieres ist der Finder oder die Finderin jedoch nicht verpflichtet. Im Falle von Katzen wird, abgesehen von stark abgemagerten Tieren, sogar davon abgeraten. Bei Hunden oder Vögeln kann etwas Wasser oder auch Futter angeboten werden, aber auch hier immer mit Mass und abhängig vom Zustand des Tieres.
Im Fextal bei Sils i.E. hat ein Wolf elf Schafe gerissen und weitere 26 derart verletzt, dass sie getötet werden mussten. Das kantonale Amt geht von einem Einzelwolf aus. Es hat den Abschuss des Tieres angeordnet. Weitere Themen: · Japanische Kunst mit Bündner Einflüssen: Das Bündner Kunstmuseum zeigt Werke der japanisch-schweizerischen Künstlerin Leiko Ikemura. · EHC Arosa zurück im Profihockey: Trainer Rolf Schrepfer spricht über Herausforderungen, Wünsche und Geldprobleme.
Welches Körperteil eines Tieres würde einem selbst gut stehen, was ist eigentlich Rassismus - und wann entlässt man am besten einen Trainer. Das sind ein paar der Fragen, die Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge diskutieren. Dreierkette, Viererkette - es scheint inzwischen egal, in welcher Formation Miroslav Klose seine Mannschaft auflaufen lässt, am Ende verliert der Club sowieso jedes Spiel. Das war auch am Freitagabend in Münster nicht anders, nach 90 Minuten stand es 2:1 für die Gastgeber und hatte der Club auch das vierte Pflichtspiel der Saison verloren. Dem Trainer Klose ist offenbar das Glück abhanden gekommen, weshalb er jetzt selbst an eine einsetzende Trainerdiskussion glaubt. Welches Ende die nehmen wird, dazu haben die beiden Podcaster eine klare Meinung. Dass Klose derzeit beim 1. FC Nürnberg nicht alleine eine unglückliche Figur macht, ist das weitaus größere Problem. Auch Sportvorstand Joti Chatzialexiou wirkt momentan überfordert mit dem Aufbau einer neuen Mannschaft. Es sieht also sehr nach Abstiegskampf aus beim Club. In einem Jahr, in dem man eigentlich unter den besten Sieben landen wollte. Das scheint momentan ein nicht mehr zu erreichendes Ziel.
Was braucht es, um in brenzligen Situationen Ruhe zu bewahren – und das Leben eines 600 Kilo schweren Tieres zu retten? In dieser besonderen Folge sprechen wir mit Lutz Hauch, dem Gründer der Initiative ComCavalo und Gewinner des wehorse Courage Awards 2025. Lutz ist einer der einzige deutsche nach ISO 9001 zertifizierte Großtierretter – und nutzt sein Wissen, um Rettungskräfte, Tierärzte und Reitvereine in ganz Deutschland mit seinem Team zu schulen. Wenn Pferde in Not geraten und sich nicht selbst befreien können – sei es nach Verkehrsunfällen oder einfach nur nach einem unglücklichen Vorfall beim Ausreiten – wird es nicht nur für das Pferd, sondern auch für die Menschen gefährlich. Mit der technischen Großtierrettung können dann nicht nur die Tiere gerettet, sondern auch die Menschen geschützt werden. Im Gespräch erzählt Lutz, wie er zu seiner ungewöhnlichen Aufgabe kam, warum Mut im Tierschutz oft leise beginnt – und wie wichtig professionelle Strukturen in der Rettung von Großtieren sind. Außerdem verrät er, was die Auszeichnung mit dem wehorse Courage Award für ihn bedeutet und was sein Wunsch mit ComCavalo für die Zukunft ist. Ein eindrucksvolles Gespräch über ein wichtiges Thema, das mehr Aufmerksamkeit verdient. Hört also unbedingt gerne rein!
Das Streicheln eines weichen Tierfells löst bei Menschen ein Wohl-und Glücksgefühl aus. Puls und Blutdruck senken sich, Stress wird abgebaut. Der Vorteil von Tieren in der Pflege ist ihre Fähigkeit, emotionale Unterstützung zu bieten. Viele Pflegebedürftige, insbesondere ältere Menschen, leiden unter Einsamkeit und sozialer Isolation. Die Anwesenheit eines Tieres kann ein Gefühl von Geborgenheit und Nähe vermitteln. Tiere helfen uns Menschen in vielen Bereichen des Alltags. Als Begleiter und Freund aber auch in der Pflege, Therapie oder als Arbeitstiere. Tiere sind geduldig, hören zu und haben einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und die Stimmung von uns Menschen.
Heimlich futterndes, lauschohriges Minirüsseltier aus Südamerika gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de - Das Hörrätsel zum Mitlesen Das Tier, das wir suchen, ist schwer zu finden. Dabei ist es einen ganzen Meter hoch und wiegt so viel wie zwei erwachsene Menschen. Es versteckt sich gern. Am liebsten im dichten und feuchten Urwald in Mittel- und Südamerika. Unser Tier ist ein ganz ungeselliger Einzelgänger. Das mag auch an der Mutter liegen. Es erzieht seine Jungen nur sehr kurz. Zum ersten Geburtstag gibt's kein Geschenk sondern einen Abschiedsbrief. Die Mutter vertreibt den eigenen Nachwuchs. Da wird man automatisch zum Einzelgänger. Damit unserem Tier gar niemand über den Weg läuft, geht es nachts heimlich auf Nahrungssuche. Es futtert gern Blätter und Früchte, vorallem die sauren. Außerdem sucht es sich Orte, an denen es Salz vom Boden schlecken kann. Weil es am liebsten nachts unterwegs ist, muss unser Tier nicht gut kucken können. Dafür kann umso besser hören, riechen und tasten. Unser Tier trägt ein dunkelgrau bis braunes, dichtes, glattes Fell. Manchmal sieht es so aus, als würde es ein helles Hemd über dem Fell tragen. Besonders auffällig ist der Kopf des Tieres. Mund und Nase sind zu einem kleinen Rüssel zusammengewachsen. Mit dem kann es auch hervorragend trinken. Am liebsten natürlich Wasser. Schwimmen und Tauchen kann es übrigens auch sehr gut: es kann sogar unter Wasser laufen. Es ist nämlich mit dem Flusspferd verwandt. Und weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag es dir. Es ist: der Tapir.
Giftspucker mit Schlangenzunge und Revolverzahn gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de - Das Hörrätsel zum Mitlesen Das Tier, das wir suchen, wird auch Schuppenkriechtier genannt. Es lebt in Afrika, Asien und Australien und ist auf dem Boden, auf Bäumen und im Wasser zuhause. Wer unser Tier sieht, könnte glauben, es sei ein Dinosaurier. Dabei weiß man doch, dass die schon lange ausgestorben sind. Es erinnert auch an ein anderes Tier, das es eigentlich nur in Geschichten gibt. Ein Drache. Unser Tier ist eine lang gestreckte Echse mit spitz zulaufendem Kopf und einem langen Schwanz. Bis zu drei Meter kann es werden. Ebenfalls auffällig ist die lange und tief gespaltene Zunge. Damit kann unser Tier riechen, wie eine Schlange. Wie eine Schlange, legt auch unser Tier Eier. Bis zu 25 Stück. Die legen die Mütter gerne in Termitenhügeln ab. Da ist der Nachwuchs sicher. Am liebsten frisst unser Tier Fleisch. Es macht sich tagsüber auf die Suche nach Beute. Es gibt sich aber auch mit Früchten und Insekten als Mahlzeit zufrieden. Eine Besonderheit steckt im Gebiss unseres Tieres. Wie ein Hai kann es ausgefallene Zähne erneuern. Sie wachsen hinten nach und rutschen nach vorn. Immer wieder und wieder. Einen Zahnarzt braucht unser Tier also nicht. Im Maul unseres Tieres steckt noch eine weitere Überraschung. Und zwar giftige Spucke. Falls ihr also einem Schuppenkriechtier begegnet, das euch an einen Dino oder Drachen erinnert, dann haltet lieber Abstand. Und, weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag es dir! Es ist: der Waran!
Flugscheuer Vogel mit Trompete und Fettanzug gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de - Das Hörrätsel zum Mitlesen Das Tier, das wir suchen, hat Federn, Flügel und einen Schnabel. Ja, es ist ein Vogel. Aber ein Vogel, der nicht fliegen kann. Dafür kann unser Tier sehr gut schwimmen. Fast so gut wie ein Fisch. Die sind übrigens die Lieblingsnahrung unseres Tieres. Ist auch logisch, denn die meiste Zeit verbringt unser Tier im Meer. An Land geht es nur zum Eier-Ausbrüten und zum Federwechseln. Ein wirklich seltsamer Vogel. Auffällig ist der schwarz-weiß gefederte Anzug unseres Tieres. Es sieht immerzu fabelhaft gekleidet aus. Als würde es jeden Tag zu einer vornehmen Feier gehen. Dazu passt auch der Name der größten Art unseres Tieres. Die hat Kaiser im Namen. Bis zu 40 Kilo bringt sie auf die Wage. Die kleinste Art dagegen wiegt gerade mal so viel wie ein paar Tüten Gummibärchen und ist im Vergleich zum Kaiser eher winzig. Kein Wunder, dass man es Zwerg nennt. Was die Zwergen und Kaiser gemeinsam haben, ist die dicke Fettschicht unterm Federanzug. Die Niederländer nennen unser Tier deshalb sogar Fettgans. Das soll aber keine Beleidigung sein. Der Fettpanzer ist überlebenswichtig, denn das Tier, das wir suchen, ist immerzu draußen. Bei Wind und Wetter und bei eisiger Kälte. Es kommt sogar im strengsten Winter und in der bitterkalten Antarktis zu recht. Wenn unser Tier bei der Eiseskälte eng an eng mit Bekannten zusammensteht, dann schnattert es gern und viel. Vielleicht will es ja wissen, ob dem Nachbarn auch so kalt ist. Manchmal klingt es so, als würde unser Tier Trompete spielen. Und weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag es dir. Es ist: Der Pinguin!
Er ist wieder da. Und nicht alle freut das. Die EU will den Schutzstatus des Wolfes senken, Naturschutzorganisationen wettern dagegen. Doch wie können wir Entscheidungen über die Rückkehr eines Tieres treffen, wenn wir gar nicht wissen, wie es ihm hierzulande geht? Zu Besuch beim einzigen Wolfs-Monitoring-Projekt Österreichs.Diese Folge ist eine Hörprobe aus dem FALTER-Naturpodcast.Produktion: Clara Gottsauner-Wolf, Miriam Hübl Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Tierpfleger Andreas Eder vom Zoo Schönbrunn spricht über den Sibirischen Tiger. Zu Beginn dreht sch Alles um die vornehme Art des Tieres. Gestaltung: Maria Harmer - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.11.2024
Könnte unser Tier malen, würde es sehr wahrscheinlich seine abstehenden Ohren benutzen. Denn die sehen an der Spitze wie ein echter Pinsel aus. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Infos zu den Werbepartnern: https://weisstdusschon.de/werbepartner Euch gefällt Weißt du's schon? Dann unterstützt meine Arbeit. Danke! Supporter:innen-Abo bei Apple Podcasts: https://apple.co/3FPh19X Supporter:innen-Abo bei Steady: https://steadyhq.com/wds PayPal-Spende: https://bit.ly/3v891w3 Mehr Infos: https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder per Mail an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Tiere - Pinselohr Das Tier, das wir suchen, hat funkelnde Augen. Nach denen ist es auch benannt. Apropos Name, der ist bis auf einen Buchstaben fast identisch mit einem anderen - sehr bekannten Tier des Waldes, das auf den ersten Blick die ein oder andere Ähnlichkeit mit unserem Tier hat. Wir suchen eine Katze, die extrem gut sehen kann - im Dunkeln sogar sechsmal besser als wir Menschen. Das ist praktisch, denn unser Tier ist nachtaktiv. Still und heimlich schleicht es sich an seine Beute an. Rehe und Hasen z.B. und ab und an auch mal eine kleine Maus. Als Snack für zwischendurch. Zuhause ist unser Tier im Wald. Es lebt in Europa und Asien und es bewohnt riesige Gebiete, die man auch Reviere nennt. In Deutschland ist unser Tier vom Aussterben bedroht, weil es früher stark bejagt wurde. Außerdem werden die Wälder immer kleiner. Dadurch schrumpft der Lebensraum unseres Tieres. Tierschützer und Tierschützerinnen versuchen das Tier, das wir suchen, deshalb in Deutschland wieder anzusiedeln, zum Beispiel im Bayerischen Wald. Mit seiner Schulter ist das Tier, das wir suchen, in etwa so hoch wie ein Tisch. Es trägt ein gelb-braunes Fell mit vielen schwarzen Tupfern. Apropos schwarze Tupfer: die Schwanzspitze sieht aus als hätte unser Tier sie in einen schwarzen Farbeimer gesteckt. Könnte unser Tier malen, würde es aber nicht seinen Schwanz sondern sehr wahrscheinlich seine abstehenden Ohren benutzen. Denn die sehen an der Spitze wie ein echter Pinsel aus. Und weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag es dir. Es ist der Luchs.
Der Wandel des Berliner Zoos: Von der Faszination des Tieres als fremde Kreatur zur modernen Schutzeinrichtung und Tieren als Botschafter für den Naturschutz. Von Jürgen Werth.
Wir sind in unserer Heimatstadt Münster und stellen fest, dass die Menschen in Bars und Cafés hier viel freundlicher sind als in Berlin. Dort trifft man nämlich häufig auf die "Berliner Schnauze" — wir erklären, was mit diesem Begriff gemeint ist. In "Das ist interessant" geht es um "Drahtesel", "Wasserhähne" und "Schluckspechte" und andere tierische Vokabeln. In "Manuels Manual" gibt es gefährliches Halbwissen zum Thema Flugzeugabstürze. Und: Was passiert, wenn eine Kollegin zur Chefin wird... Darf man sie weiter duzen oder muss man sie dann plötzlich siezen? Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Du vs. Sie Das Elterntaxi (Easy German Podcast 264) Das ist interessant: Tierwörter Jens Clasen: "In German, you may hear about strange animals - well, they're not animals" (Mastodon) Ausdruck der Woche: Berliner Schnauze Berliner Schnauze (Wiktionary) Wichtige Vokabeln in dieser Episode der Tümpel: kleines stehendes Gewässer, oft von geringer Tiefe und Größe, das natürlich oder künstlich entsteht jemanden duzen: eine informelle und vertraute Art, jemanden anzusprechen, indem man das Pronomen "du" verwendet jemanden siezen: eine formelle und respektvolle Art, jemanden anzusprechen, indem man das Pronomen "Sie" verwendet die Urangst: eine tiefe, instinktive Angst, die oft auf grundlegenden und universellen Lebenserfahrungen beruht, wie z.B. Angst vor Dunkelheit oder Tod die Flugangst: eine spezifische Angst oder Phobie, die mit dem Fliegen oder Reisen in Flugzeugen verbunden ist kläffen: ein lautes, scharfes Geräusch, das ein Hund macht, oft wenn er aufgeregt oder ängstlich ist die Schnauze: der vordere Teil des Kopfes eines Tieres, einschließlich Mund, Nase und Kiefer, oft auf Hunde bezogen Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership