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Golf Podcast - Der MyGolfBlog-Podcast rund um Golf, Golf und Golf
Hilfe, mein Schwung ist weg! – Von 103er-Runden und dem Weg aus dem Motivationsloch Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des mygolfblog.de Golfpodcasts. Heute muss ich über ein Thema sprechen, das mir wirklich unter den Nägeln brennt: Ich habe meinen Schwung verloren. Vielleicht kennst du das Gefühl: Egal, was du tust, du fühlst dich beim Schwung nicht mehr so konsistent und sicher wie noch vor ein paar Wochen. Bei mir ist momentan absolut der Wurm drin. Ich dachte erst, eine kleine Pause würde helfen, aber meine letzte 18-Loch-Runde auf meinem Heimatplatz war ein echter Offenbarungseid. Das Debakel in Zahlen Normalerweise spiele ich Ergebnisse in den mittleren bis hohen 80ern, ab und zu mal eine 90er-Runde, wenn es schlecht läuft. Aber dieses Mal? Eine 103. Ich habe die Bälle meilenweit nach links und rechts rausgehauen und stand am Abschlag und habe mich ernsthaft gefragt, ob es überhaupt noch Sinn ergibt, weiterzuspielen. Es war ein wahres „Meisterstück“ in Sachen Resilienztraining. Auf der Scorekarte landeten diverse „Schneemänner“ (8 Schläge) und sogar eine 10. Zu den verlorenen Bällen kamen dann noch Drei- und Vier-Putts auf dem Grün. Das Verrückte: Zwischendurch spiele ich trotzdem mal ein Birdie oder ein Par, nur um dann wieder eine 7, 8 oder 9 zu kassieren. Ursachenforschung: Warum läuft es nicht? Ich bin durch diese Erfahrung sehr demütig geworden. Natürlich könnte ich jetzt Ausreden suchen wie das Wetter (36 Grad) oder Schlafmangel, aber der wahre Grund liegt tiefer. Mein Körper zollt der täglichen Bürotätigkeit Tribut. Ich merke, dass mir die Kraft und die gewohnte Länge bei den Eisen und dem Driver fehlen. Das Hauptproblem ist mein Rücken. Wegen der Schmerzen nehme ich unbewusst eine Schonhaltung ein und traue mich nicht mehr, die Hüfte richtig einzudrehen. Dieser fehlende „X-Faktor“ zwischen Hüfte und Schulter macht meinen Schwung momentan völlig inkonsistent. Mein Schlachtplan für die Rückkehr Ich lasse den Kopf nicht hängen, aber ich muss etwas ändern: - Golfpause: Ich werde jetzt erst einmal für ca. eine Woche die Schläger beiseitelegen, um den Kopf frei zu bekommen. - Gezieltes Training: Ich muss wieder mehr für meine Rumpfstabilität tun. - EMS-Unterstützung: Ich werde wieder verstärkt meinen Antelope EMS-Anzug nutzen, um die Muskelkontraktion zu verbessern und meinen Körper wieder richtig zu spüren. Ziel ist es, alle zwei Tage zu trainieren, um die nötige Stabilität für einen sauberen Schwung zurückzugewinnen. https://mygolfblog.de/antelope * Wie gehst du mit solchen Phasen um? Es nagt am Ego, wenn man für die Saison 2026 eigentlich ganz andere Ziele hatte. Deshalb meine Frage an dich: Wie überstehst du solche „Trockenphasen“? Hast du Tipps oder Techniken, um aus einem tiefen Motivationsloch wieder herauszukommen? Noch mehr Tipps findest du natürlich im Podcast und auf www.mygolfblog.de Abonniere dir gleich den Podcast über Youtube, iTunes, Spotify etc. teile ihn mit deinen Freunden und Flightpartnern und verpasse keine Folge mehr! * = Partnerlink/Affiliatelink: Kaufst du darüber ein, erhalte ich eine kleine Provision. Dein Preis bleibt dadurch gleich. Der Verkäufer zahlt mir diese.
Sommer-Quickie Entzündung, Erderwärmung & Erkenntnis – oder: Was Jens' Körper, Mutter Erde und die Prämenopause möglicherweise gemeinsam haben. In dieser Folge startet Jens mit einer Entzündung. Warum? Weiß keiner so genau. Vielleicht dachte sein Körper einfach: Da kommt was – da mach ich mal was draus. Und weil Antje und Jens gedanklich selten lange bei einem einzelnen Organismus bleiben, dauert es nicht lange, bis aus Jens' persönlichem Entzündungsgeschehen eine globale Theorie wird. Denn auch Mutter Erde scheint gerade ordentlich Temperatur zu haben. Vielleicht Prämenopause. Vielleicht aber auch einfach Homo-sapiens-Virus. Da kann man schon mal Fieber bekommen, wenn man versucht, so etwas wieder loszuwerden. Zum Glück leben Antje und Jens in Vorpommern, und dort geht die Welt bekanntlich hundert Jahre später unter. Es bleibt also noch ein bisschen Zeit. Zeit zum Beispiel für ein kühles Bier. Zumindest für Antje. Jens schaut derweil antibiotikabedingt neidisch zu und übt sich in Verzicht, während die beiden wie gewohnt vom körperlichen Ausnahmezustand direkt in den behördlichen wechseln. Denn in dieser Folge erfahren wir auch, wie Antje und Jens plötzlich im NDR gelandet sind. Dort waren die beiden kürzlich in einem Beitrag zum Thema Bürokratie zu hören – und dürfen Ausschnitte daraus nun sogar im Podcast spielen. Dabei offenbart sich eine bislang wenig bekannte Schwäche Antjes: Sie kann erstaunlich gut und erstaunlich viel reden. Nur offenbar nicht dann, wenn die ganze Welt zuhört. Jens dagegen scheint im langen Ringen mit Behörden inzwischen einen Zustand erreicht zu haben, der irgendwo zwischen Altersweisheit, Erschöpfung und buddhistischer Resignation liegt. Seine vorläufige Erkenntnis: „Wir können die Welt verändern, aber nicht die Ämter.“ Antje ist sich noch nicht ganz sicher, ob sie das beruhigend oder zutiefst deprimierend finden soll. Und dann sind sie endlich da: die seit gefühlt mehreren Folgen angekündigten Hiobsbotschaften. Na ja. Zumindest ein Teil davon. Man muss Katastrophen schließlich dosieren, wenn man noch länger etwas von seinem Podcast haben möchte. Zwischendurch geht es gedanklich nach Berlin zum Holzmarkt 25, bevor Antje und Jens sich wieder den erfreulicheren Seiten ihrer tatsächlichen Baustelle widmen. Denn während sie mit Ämtern gelegentlich fremdeln, lieben sie ihre Handwerker dafür umso mehr. Allen voran die Hollies und die Blohmies – längst keine schnöden Gewerke mehr, sondern eigentlich schon Boybands des denkmalgeschützten Bauwesens. Fehlen nur noch Fanclub, Tourshirt und Kreischalarm vor dem Gerüst. Und als wäre das alles noch nicht genug Erkenntnis für einen Sommer-Quickie, wird nebenbei auch noch ein bislang sträflich unterschlagenes Kapitel europäischer Wirtschaftsgeschichte aufgedeckt: IKEA kommt nämlich ursprünglich aus Loitz. Wusstet Ihr nicht? Tja. Dann wird es höchste Zeit. Was also Jens' Entzündung mit dem Zustand des Planeten zu tun hat, warum Antje nicht kann, wenn alle zuhören, wie weit Jens' behördliche Erleuchtung tatsächlich trägt, was es nun endlich mit den Hiobsbotschaften auf sich hat und weshalb die Geschichte des schwedischen Möbelhauses möglicherweise komplett neu geschrieben werden muss … … erfahrt Ihr in dieser Folge von: Kernsanierung – Ein Haus, zwei Menschen und sehr viele Geschichten. Stichwort „Werbung da Markennennung“ In der Sendung werden Personen oder Marken genannt sowie Tipps zu Produkten, Orten und Veranstaltungen gegeben. Dafür erhalten wir kein Geld. Erwähnt in dieser Folge Holzmarkt Berlin Holzmarktstraße 25 10243 Berlin https://www.holzmarkt.com/ NDR - Antje und Jens waren in einem Beitrag zum Thema Bürokratie zu hören. Ausschnitte daraus dürfen mit freundlicher Genehmigung des NDR auch in dieser Podcastfolge verwendet werden. https://www.ndr.de/ Und sonst so?! Die Webseite von Antje und Jens – weiterhin irgendwo zwischen Vision und Verputz: https://mangelwirtschaft-loitz6.godaddysites.com https://instagram.com/kernsanierung_podcast
Diese Folge nimmt euch mit auf eine kleine Zeitreise. Wir tauchen ein ins Mittelalter – zwischen Ritter, Alltag und so manchem Mythos, der sich hartnäckig hält. Was fasziniert uns eigentlich bis heute an dieser Epoche?Zwischendurch wird's persönlich und heiter: Sören berichtet von seinem Besuch im Spielwarenladen und davon, was so ein Streifzug durch die Regale mit einem erwachsenen Menschen macht.Zum Schluss schlagen wir ernstere Töne an. Wir sprechen über das alliierte Flächenbombardement auf deutsche Städte im Zweiten Weltkrieg und über die Zivilisten, die dabei ums Leben kamen – ein schwieriges Kapitel, dem wir mit dem nötigen Ernst und ohne einfache Antworten begegnen wollen.Von verspielt bis nachdenklich – hört rein und begleitet uns durch die Jahrhunderte.
Es gibt Gäste, die muss man einfach reden lassen. Thomas Schäffer ist so einer. Selbst Alex kommt in dieser Folge von Vollhorsed erstaunlich selten zu Wort. Das muss man erst mal schaffen. Der rennsportverrückte Rastatter ist Steuerberater, Inhaber des Stalles Simply Red sowie Besitzer und Züchter von Seguro - dem aktuell gemeinsam mit Derbysieger Dardanos höchst eingeschätzten Dreijährigen Deutschlands. Wir sprechen über seine Anfänge vor 40 Jahren im Rennsport, seinen ersten Gruppensieg, den er tatsächlich erst in diesem Jahr im Badener Derby Trial gefeiert hat, und darüber, warum ihn dieser Sport einfach nicht mehr loslässt. Zwischendurch geht es um Pfeifen, die besten Restaurants im Elsass und natürlich versucht Alex - ganz schwäbisch, aber möglichst unauffällig - noch den einen oder anderen Steuertipp mitzunehmen. Wenn schon ein Steuerberater im Podcast sitzt... Zum Schluss wird es dann endgültig wild: Wie spricht man Pacharan eigentlich richtig aus? Wie schmeckt das Zeug? Und warum hat Thomas auf wirklich alles eine Antwort? Jetzt die neue Folge Vollhorsed anhören!
In dieser Folge holen wir erst einmal nach, was sich in den letzten drei Wochen alles am Lebenshof getan hat – und das war eine ganze Menge.Unsere Wasserversorgung hat uns mit einer endgültig kaputten Brunnenpumpe ordentlich auf Trab gehalten, Andi berichtet von einem ziemlich schrägen Albtraum mit einem Geisterschwein, und Hahn Lucifer beweist einmal mehr, dass sein Hormonchip bisher eher überschaubaren Erfolg hat. Falls jemand Erfahrung mit Aggressionstherapie für Hähne hat – wir sind für Vorschläge offen.Außerdem dürfen wir gleich mehrere neue Bewohner:innen begrüßen: Schaf Theo zieht bei uns ein, wenig später folgt Ziege Fanny aus dem Südburgenland und schließlich kommt auch noch Pute Emmy aus Oberösterreich zu unserer Putenherde. Wir erzählen, wie die drei sich eingelebt haben und warum gerade ältere oder besondere Tiere so gut zu Hof Sonnenweide passen.Zwischendurch haben wir uns tatsächlich einen ganzen Tag Urlaub gegönnt – mit dem Twin City Liner nach Bratislava. Warum wir dort im Schlosspark ein Nickerchen gemacht haben, weshalb veganes Pistazieneis unser persönliches Highlight war und warum wir ohne reservierte Rückfahrt vermutlich schon nach wenigen Stunden wieder am Hof gewesen wären, erzählen wir ebenfalls.Natürlich sprechen wir auch über unsere Patentiere: Für Theo, Fanny und einige unserer Ziegen und Puten suchen wir noch Tierpatinnen und Tierpaten, damit wir auch künftig Tieren in Not helfen können.Eine Folge voller neuer tierischer Mitbewohner, skurriler Geschichten, kleiner Auszeiten und jeder Menge Lebenshof-Alltag.
In dieser Episode dreht sich alles um Brettspiele für Zwischendurch. Wenn ihr also keine Zeit für eine Runde Twilight Imperium habt, ist hier vielleicht etwas dabei. :D
Sommerslipper Jens hat Antjes altes Kinderbett wieder flottgemacht. Und jetzt ist es im Gartenhüttchen schon ganz schön gemütlich – mit Kerzen, Kissen und Co. Ein kleiner, nahezu romantischer Rückzugsort, während das Haus nebenan wirklich und wahrhaftig zu einer einzigen Baustelle geworden ist. Also wirklich: Baustelle. Während draußen gesägt, gehämmert und vermutlich auch irgendwo geflucht wird, sinnieren Antje und Jens über die wichtigen Fragen des Lebens: Sprechen Vögel eigentlich in Dialekten? Und wie ist das bei Fledermäusen? Klingt eine französische Fledermaus anders als eine deutsche? Gibt es regionale Ultraschallfärbungen? Einen vorpommerschen Fledermausdialekt? Und verstehen die sich überhaupt alle untereinander? Außerdem gibt es Neues aus dem Bauamt. Wie steht es eigentlich um den Billigkeitsantrag? Formal ist alles korrekt. Alles hat seine Ordnung. Alles ist vermutlich exakt so, wie es laut Aktenlage sein soll. Und trotzdem fühlt es sich für Antje und Jens nicht schön an. Also fragen sich die beiden einmal mehr: Wie steht es eigentlich um das menschliche Miteinander im Behördenkosmos? Kann ein Vorgang formal korrekt bearbeitet werden und eine Behörde dabei trotzdem menschlich, zugewandt und berührbar bleiben? Natürlich folgt darauf ein kleiner philosophischer Exkurs von Antje zur Lage der Nation. Denn wenn man schon einmal über einen Verwaltungsakt spricht, kann man auch gleich die gesellschaftlichen Grundfesten mitverhandeln. Zwischendurch kommt es noch zu einem ChatGPT-Battle. Antje beweist Jens, dass ihre KI intelligenter ist als die von Jens. Oder zumindest besser recherchiert. Oder einfach mehr Angst vor Antje hat. Dann aber kommen die beiden endlich zu etwas Schönem: Vor Kurzem wurden im Haus bemalte Bretter entdeckt. Richtig schöne bemalte Bretter. Jens ist ganz aufgeregt. Irgendwo zwischen Glimmer, Glück und leichtem Lallen. Denn eine weitere Erkenntnis dieser Folge lautet: Podcasten mit alkoholfreiem Bier funktioniert bei Weitem nicht so gut wie mit Rotwein und Weißweinschorle. Wissenschaftlich ist das vermutlich noch nicht abschließend belegt. Im direkten Feldversuch von Antje und Jens zeichnet sich jedoch eine ziemlich eindeutige Tendenz ab. Warum am Ende trotzdem alles ganz anders war, als man zunächst denkt, weshalb die Folge eigentlich „Sommerslipper“ heißt und warum es auch dieses Mal mit den angekündigten Hiobsbotschaften nichts wird … … das alles und noch viel mehr erfahrt Ihr in dieser Folge von: Kernsanierung – Ein Haus, zwei Menschen und sehr viele Geschichten. Stichwort „Werbung da Markennennung“ In der Sendung werden Personen oder Marken genannt sowie Tipps zu Produkten, Orten und Veranstaltungen gegeben. Dafür erhalten wir kein Geld. Erwähnt in dieser Folge Tipp von Antje: Besuch in der Weserburg in Bremen Die Weserburg Museum für moderne Kunst in Bremen ist eines der größten deutschen Museen für Gegenwartskunst. Sie liegt auf der Teerhof-Insel und zeigt in vier ehemaligen Kaffeelagern internationale Kunst von den 1960er-Jahren bis heute. Das Museum ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. https://weserburg.de/ HeimaRt HeimaRt Restaurant Marktstraße 161 17121 Loitz Echt. Regional. Besonders. Tradition – alt und neu entdeckt. https://www.heimart-genusserleben.com/ Und sonst so?! Die Webseite von Antje und Jens – weiterhin irgendwo zwischen Vision und Verputz: https://mangelwirtschaft-loitz6.godaddysites.com Danke an die Förderer und Unterstützer dieser Kernsanierung Ein besonders dicker Dank geht an die Architektin von Antje und Jens: https://www.architektin-suermann.de/ Liebe Anne, danke für Expertise, Geduld und vermutlich auch stabile Nerven. Ebenso herzlichen Dank an: Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern https://www.kulturwerte-mv.de/Landesdenkmalpflege/ Deutsche Stiftung Denkmalschutz https://www.denkmalschutz.de/
Frank wühlt sich durch ein DVD‑Konvolut voller Action‑Restposten wie And Now You're Dead, Jurassic Attack und Three Minutes, dazu Horror‑Kuriositäten wie Five Girls und Thriller‑Fundstücke wie Graceland. Zwischendurch landen auch Musik‑ und Hörbuch‑Titel auf dem Tisch, von Weihnachts‑ und Klassik‑CDs über Weltmusik bis hin zu Wellness‑ und NLP‑Scheiben.
Auf dieser Bank im Park sitzen zwei Männer, die fast gleich aussehen. Der eine ist etwas älter und etwas größer, der andere etwas jünger und kleiner. Ansonsten könnten sie beinahe Brüder sein: ähnliche Kleidung, ähnliche Haltung und dieselbe konzentrierte, aber irgendwie auch verschmitzte Miene. Zwischen ihnen liegt ein Blatt Papier. Ich schätze mal, es ist eine Liste. Der Größere hält einen Kugelschreiber in der Hand, der Kleinere beugt sich immer wieder vor, um besser sehen zu können. Hin und wieder zeigt einer auf eine Zeile. Dann reden sie leise miteinander, nicken sehr ernst oder schütteln langsam den Kopf, als müssten sie über etwas entscheiden, das mindestens den weiteren Verlauf des Nachmittags betrifft. Dabei packen sie ihre Brote aus. Auch das machen sie erstaunlich langsam. Der Größere öffnet seine Brotdose mit großer Sorgfalt, nimmt sein Brot heraus und betrachtet es erst einmal. Der Kleinere faltet das Papier um sein Brot ordentlich auseinander und streicht es auf seinem Schoß glatt. Dann beißen beide hinein, kauen lange und sagen eine Weile gar nichts. Zwischendurch beobachten sie die Menschen um sich herum. Manchmal scheint einer etwas entdeckt zu haben und deutet möglichst unauffällig in eine Richtung. Der andere schaut hin, denkt kurz nach und sagt etwas, das ich nicht verstehen kann. Danach wird wieder auf die Liste geschaut. Man kann nicht erkennen, woran die beiden arbeiten. Es sieht ein bisschen nach Besprechung aus, nur ohne Eile und ohne jeden erkennbaren Anlass: zwei Männer auf einer Parkbank, zwei Brote, ein Kugelschreiber und eine Liste, deren Bearbeitung offenbar ruhig den ganzen Nachmittag dauern darf. Plötzlich merken sie, dass ich sie beobachte, sie schieben ihre Brotdosen zur Seite, stehen langsam auf bewegen sich langsam auf mich zu.
Noch zwei Spiele, dann ist es vollbracht und der WM-Pokal wird im edlen Louis-Vuitton-Kasten außer Landes gebracht. Im Vorfeld des kleinen Finales schnaufen Arnd und Philipp einmal durch und lösen ihr Versprechen ein, sich dem Genre der Fußballmusik zu widmen, ein wilder Ritt von New Order über Del Amitri und den Proclaimers bis hin zu Fettes Brot. Zwischendurch geht es aber auch um Fußball, Tuchel, Nagelsmann, Klopp und den ganzen schangeligen WM-Bums. Ihr bestellt, die beiden Herren liefern! +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ Werbepartner Klarna ➼ Hol mehr aus deinen Reisen mit Klarna Mitgliedschaft. Sichere dir jetzt 30 % Rabatt auf Premium oder Max für 3 Monate, nur für Neukunden bis zum 31.07.2026. Es gelten die AGB. Mehr unter https://l.klarna.com/22XC/koster Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wer kennt es nicht: man bekommt ein Buch empfohlen, was sich super anhört. Aber es ist der erste Teil einer siebenbändigen Reihe, zu der man sich dann verpflichtet und eigentlich will man nur was Kurzes für Zwischendurch lesen und eine Geschichte innerhalb eines Buches abschließen. Dann ist diese Folge genau das Richtige für euch! Wir stellen euch unsere Top 12 Standalones vor. Bücher, die für sich allein stehen, kein Teil einer Reihe oder einer Welt mit Spinoffs, Prequels oder Novellas sind. Einfach eine Geschichte, die man von vorne bis hinten erleben kann und hinterher das gute Gefühl hat, etwas abgeschlossen zu haben. Dabei handelt es sich keinesfalls nur um Bücher "für Zwischendurch", sondern es sind echte Herzensbücher, die uns bewegt haben und auch nach vielen Jahren im Gedächtnis geblieben sind. Einzigartige Geschichten, die gar keine Fortsetzung brauchen, um zu scheinen. Darunter finden sich neben Sci-Fi und Fantasyromanen auch Liebesgeschichten, Sachbücher und eine Graphic Novel. Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, welches dieser Bücher euch überzeugen konnte und welcher Einzelband in unserer Liste fehlt.Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Zuhören.Mandy & SofiaErwähnte Bücher:Der Astronaut - Andy WeirAtmosphere - Taylor Jenkins ReidMaame - Jessica GeorgeDas Lied des Achill - Madeline MillerMorgen, morgen und wieder morgen - Gabrielle ZevinSieben Minuten nach Mitternacht - Patrick NessBeklaute Frauen - Leonie SchölerLove, theoretically - Ali HözelwoodDer Gesang der Flusskrebse - Delia OwensDie Wahrheit über den Fall Harry Quebert - Joel DickerSie sagt. Er sagt - Ferdinand von SchirachIllegal - Eoin Colfer
In unseren beiden Rubriken der dritten Teilfolge geht es wie immer um Herzensplatten und Geheimtipps – und beide setzen sich humorvoll mit den Besonderheiten Amerikas auseinander. Torsten präsentiert ein fast genau fünfzig Jahre altes Album eines Wahlamerikaners, der vorher Sänger in einer bekannten englischen Band gewesen war. Als es rauskam, war der Musiker, den Linus vorstellt, noch nicht mal geboren. Zwischendurch feiern wir den Geburtstag einer Sängerin, ohne die es eine der größten Bands der Welt vielleicht nie gegeben hätte. Lob, Kritik und Anregungen könnt ihr hier loswerden: listen@ribzap.de Viel Spaß beim Hören!
Hallo und herzlich willkommen zur neuesten Folge unseres Podcasts Humulus Lupulus – Der Landschaftsgärtnerpodcast! Schön, dass ihr wieder dabei seid – schnappt euch euer Feierabendbierchen und Prost! Dieses Mal geht's vom Motorschaden eines fast neuen Scania direkt zur vermeintlichen Midlife-Crisis: Motorradführerschein, Cabrio als Werkstattwagen und natürlich jede Menge lockere Sprüche zwischen Quati und Vorni. Zwischendurch wird's nostalgisch, denn die beiden erinnern sich an LAN-Partys, Röhrenmonitore und ihre legendären Gamernamen. Außerdem nimmt Vorni euch mit zum Weltkongress Gebäudegrün nach Berlin, wo deutlich wird, welches Potenzial Dach- und Fassadenbegrünung für unsere Branche bieten. Und weil unterwegs sein einfach dazugehört, berichtet Markus auch von seinem Besuch bei einem Landschaftsbaubetrieb in München, der mit einer beeindruckenden Schauanlage und jeder Menge Leidenschaft für den Beruf überzeugt hat. Zum Schluss gibt's noch einen Ausblick auf die anstehende Messe in Nürnberg – also wieder eine Folge mit einer bunten Mischung aus Branchenthemen, persönlichen Geschichten und jeder Menge Feierabendhumor. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören. Wünschen euch Markus und Christoph.
Der Besuch in einer textilfreien Sex-Therme entwickelt sich für Basti schneller zum Albtraum als gedacht. Am Ende stehen geklaute Handtücher, fragwürdige Sauna-Erlebnisse und steinharter Fremdscham. Basti stellt sich seiner bislang größten Mutprobe: einem Besuch in der sogenannten Sex-Therme. Genauer gesagt einer ganz normalen textilfreien Therme. Zwischen Honig-Thymian-Aufguss, Weidenstöcken und fragwürdigen Begegnungen mit Susi und Manfred wird aus einem entspannten Wellness-Nachmittag eine splitterfasernackte Geschichte. Sie eskaliert nach allen Regeln der Kunst. War die Sex-Therme wirklich ein Ort der Erholung? Oder doch eher ein Abenteuer, auf das niemand vorbereitet sein kann? Und warum spielen plötzlich ein anregender Sauna-Aufguss und ein gestohlenes Handtuch eine Hauptrolle? Bereits vor mehr als sieben Jahren besuchte @anredo eine Nackt-Therme und berichtete in Folge 47 von seinem Erlebnis. Außerdem erzählt Hitze-Hektiker anredo von einer tropfenden Klimaanlage und seinem Nachbarn Horst. Der teilt plötzlich einen ungewöhnlichen Wunsch. Doch zurück in die traurige Realität: Unsere sogenannten Jungs haben sich, wenn es nach den Facebook-Kommentaren geht, nach allen Regeln der Kunst blamiert. Deshalb sprechen die beiden Fußball-Experten natürlich auch über das WM-Aus. Gleichzeitig fragen sie sich, warum nach jedem Turnier plötzlich ganz Deutschland besser trainieren kann als Julian Nagelsmann. Zwischendurch philosophieren die beiden außerdem über ihre liebsten Hörspiele: Benjamin Blümchen oder doch die Drei Fragezeichen? Schließlich geht es auch um Bastis Liebe zu Power Naps und darum, warum aus einem kurzen Snooze plötzlich anderthalb Stunden werden können. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Ann-Katrin und Nico mit Sandra Heger, CISO an einer Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, über ein Umfeld, das sich von jedem klassischen Unternehmen unterscheidet: die Hochschule. Hier gibt es keine Belegschaft, die per Arbeitsvertrag einer Security-Policy folgt, sondern Forschungsfreiheit, tausende Studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende, die neue Systeme ausprobieren wollen, und eine IT-Infrastruktur, die das alles tragen muss.Sandra beschreibt, wie man in diesem Spannungsfeld die Balance hält: zwischen der grundgesetzlich verankerten Freiheit von Forschung und Lehre auf der einen und dem Schutz vor einer wachsenden Angriffsfläche auf der anderen Seite. Ihr wichtigstes Werkzeug ist dabei nicht die Technik, sondern die Kommunikation. Statt als „Spielverderberin" mit dem erhobenen Zeigefinger aufzutreten, geht es ihr darum, Projekte zu ermöglichen, riskante Vorhaben sauber zu isolieren und früh ins Gespräch zu kommen. Sie erklärt außerdem, warum Hochschulen ein besonders lohnendes Angriffsziel sind, von Personal- und Studierendendaten über Patente und Start-up-Ideen bis zu noch unveröffentlichten Forschungsergebnissen.Ein großer Teil der Folge dreht sich um Strukturen, Ressourcen und Zusammenarbeit. Sandra zeigt, dass eine Hochschule im Kern wie ein Unternehmen funktioniert, mit IT, Verwaltung, Personalräten und Gremien, durch die eine Leitlinie oft viele Iterationen wandern muss. Sie berichtet vom starken Netzwerk der Hochschulen in NRW, von der „Vereinbarung zur Informationssicherheit und Cybersicherheit" mit dem Land, die Maßnahmen an Fördermittel und eigene ISO-Stellen koppelt, und davon, warum der Austausch zwischen den Hochschulen die chronisch knappen Ressourcen zumindest teilweise auffängt. Zwischendurch geht es auch um ein Herzensthema aller drei: nachlassende Grundlagen-Skills bei Studierenden und der richtige Umgang mit KI in Studium und Lehre.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum an der Hochschule Forschungsfreiheit und Informationssicherheit ständig neu ausbalanciert werden müssenWieso Kommunikation und Ermöglichen wichtiger sind als Verbote und der erhobene ZeigefingerWas Hochschulen zum attraktiven Angriffsziel macht, von Studierendendaten bis zu unveröffentlichter ForschungWie BYOD und tausende private Geräte die Absicherung erschwerenWarum eine Hochschule strukturell einem Unternehmen ähnelt, inklusive Gremien und langer EntscheidungswegeWie das Netzwerk der Hochschulen in NRW funktioniert und warum Zusammenarbeit knappe Ressourcen auffängtWas die NRW-Vereinbarung zur Informationssicherheit bewirkt, von Fördermitteln bis zu eigenen ISO-StellenWarum viele Hochschulen sich (noch) keine eigene ISO leisten und sich Stellen teilenNachlassende Grundlagen-Skills bei Studierenden und der richtige Umgang mit KI in Studium und LehreSandras drei erste Maßnahmen, wenn sie Hochschulleitung wäre, mit klarem Fokus auf Personal und AwarenessEine Folge für alle in Hochschulen, Forschung und Verwaltung, aber auch für alle aus der Wirtschaft, die sehen wollen, wie Informationssicherheit dort gelingt, wo Freiheit Programm ist, und warum „Cybersecurity ist Chefsache" auch an der Hochschule gilt.____________________________________________
Heute wird's akrobatisch: Lenia und Luisa sprechen über ungewöhnliche Sexstellungen und verraten, an welchen Orten sie schon kreativ werden mussten – vom berühmten Ohrensessel eines schwedischen Möbelhauses bis zu spontanen Verrenkungen vor dem Bett oder im Badezimmer. In der Rubrik Liebestagebuch erzählt Luisa außerdem von einem lang ersehnten Erlebnis: Zum ersten Mal geht es für sie in einen Stripclub – ein Punkt, der seit Jahren auf ihrer Fucketlist stand. Ob sich die Erwartungen erfüllt haben? Zwischendurch wird noch spontan über Dirty Talk diskutiert, bevor Lenia und Luisa selbst aktiv werden: Vor dem Mikrofon probieren die beiden verschiedene Positionen aus. Das Ergebnis? Viel Gelächter, jede Menge Verrenkungen und die Erkenntnis, dass manche Ideen auf dem Papier deutlich einfacher aussehen als in der Praxis.
Es gibt diesen Moment im Schneideraum, in dem man merkt: Das Material hat schon eine Meinung. Kamera, Regie, Drehbuch, tausend Menschen haben mitgedacht, bevor die erste Klappe fiel. Und dann sitzt man davor und soll den Studierenden erklären, was Montage eigentlich ist. Beatrice Babin hat für sich einen anderen Weg entschieden: nicht fertige Szenen sezieren, sondern die Studierenden selbst drehen lassen. Kleines iPhone, kleine Crew, große Frage: Wie erzählt man das eigentlich? Zu Gast im Podcast ist Beatrice Babin, die sich mit Michael Palm die Professur für Montage an der HFF München teilt. Sie spricht über den Impuls, den ihr ein Montagekongress 2020 gegeben hat, über die Lust, Studierende ins Ausprobieren zu schubsen, und darüber, warum das "Wie" fast immer wichtiger ist als das "Was". Es geht um die Schule des Sehens, um das Wippen am Stehtisch, um Empathie als Handwerkszeug und um Humor als Überlebensstrategie im Schneideraum. Zwischendurch bekommt man eine Anekdote geschenkt, für die dieser Podcast eigentlich gemacht wurde: wie eine junge Studentin aus einer Telefonzelle südlich von Rom monatelang bei Federico Fellini anrief, und am Ende tatsächlich ein Interview bekam. Beatrice Babin hat in München Philosophie und Filmwissenschaft studiert und 1990 ihre Magisterarbeit über die Clownfigur bei Fellini geschrieben. Nach längeren Aufenthalten in New York, Rom, Brasilien und Afrika, wo sie als Theaterdramaturgin und Fotografin arbeitete, kam sie über die Videokunst zur Montage. Sie hat unter anderem mit Emily Atef, Volker Koepp, Wael Shawky, Wim Wenders und Markus Imhoof gearbeitet, dessen "Eldorado" 2018 als Schweizer Beitrag für den Auslandsoscar eingereicht wurde. Seit 2019 hat sie zusammen mit Michael Palm die Professur für Montage an der HFF München inne. 2027 startet dort ein neuer Studiengang Filmmontage mit Bachelor und Master. Wer wissen will, warum sechs Studierende genau die richtige Zahl sind, warum man beim Schneiden besser mitwippt und wie man Fellini am Telefon austrickst: reinhören lohnt sich. Timeline-Shortcuts 00:00 Anmoderation 02:22 Gesprächsstart / Wie unterrichtet man Montage? 05:58 Selber drehen statt fertiges Material schneiden 10:34 Schule des Sehens und Arbeitsbedingungen 18:08 Wer kann Montage lernen? 21:34 Kategorien 23:12 Die Fellini-Anekdote 30:19 Was Beatrice von den Studierenden lernt 35:07 Abmoderation Weiterführende Links Personen Beatrice Babin Beatrice Babin (BFS-Profil) Beatrice Babin (HFF München) Michael Palm (HFF München) Filme Eldorado (Markus Imhoof, 2018) La voce della luna (Federico Fellini, 1990) Institutionen & Archive Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) Lehrstuhl Montage (HFF München) Cinecittà (Rom) Bundesverband Filmschnitt Editor e.V. (BFS) Deutsche Filmakademie
Liebe Hörste, es ist Derby-Woche. Für den deutschen Galopprennsport ungefähr das, was Weihnachten, Silvester und das Finale der Lieblingsserie in einem Wochenende wären. Entsprechend hat Alex das Mikrofon eingepackt und ist losgezogen. Seine Mission: Möglichst jeden Trainer erwischen, bevor Puls und Nervenkostüm endgültig in den roten Bereich wandern. Das Ergebnis? Eine Spezialfolge voller Stimmen direkt aus dem Herzen der Derby-Vorbereitung. Es geht um Favoriten, Außenseiter, Bodenverhältnisse, Jockeyentscheidungen und die kleinen Details, die am Ende darüber entscheiden können, ob man Geschichte schreibt... oder sich montags fragt, was eigentlich schiefgelaufen ist. Natürlich bleibt Alex nicht allein. Gemeinsam mit Sascha von pferdewetten.de werden sämtliche Starter seziert, Chancen eingeordnet und Szenarien durchgespielt, bis selbst die Kaffeemaschine im Studio eine Derby-Meinung hat. Dazu gibt's persönliche Wetttipps, Anekdoten aus den Stallgassen und Geschichten, die man nur hört, wenn man genau dort unterwegs ist, wo das Derby bereits Tage vor dem Start beginnt. Zwischendurch wird gelacht, gefachsimpelt und hin und wieder festgestellt, dass Trainer vor einem Derby ungefähr so entspannt sind wie ein Jockey hundert Meter vor dem Zielpfosten. Wer also wissen möchte, wie die Protagonisten wirklich ticken, welche Pferde für die Überraschung sorgen könnten und warum dieses Wochenende jedes Jahr eine ganz besondere Atmosphäre versprüht, ist hier genau richtig. Fazit aus der VOLLHORSED-Zentrale: Alex hat sich einmal quer durch die Derby-Woche gearbeitet, Sascha hat die Formbücher auf links gedreht und gemeinsam liefern die beiden genau das, was man vor dem wichtigsten Rennen des Jahres braucht: Rennsport pur, jede Menge Insiderwissen und den ganz besonderen Derby-Zauber.
Am 4. Juli 1776 wurde in Philadelphia, PA die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet. Und nachdem wir vor genau drei Jahren schon eine Folge über einzelne US-Bundesstaaten gemacht haben, widmen wir uns diesmal allen fünfzig gleichzeitig. Musikalisch ist von einem echten Klassiker bis zu absoluten Geheimtipps alles dabei. Wir spielen Songs, die sich durchaus kritisch mit Amerika auseinandersetzen –zurzeit wohl treffender denn je– und entdecken eine europäische Sprache, von der wir beide noch gar nichts wussten. Zwischendurch gratulieren wir noch einem Meister des gepflegten Sprechgesangs zum 75. Geburtstag. Lob, Kritik und Anregungen könnt ihr hier loswerden: listen@ribzap.de Viel Spaß beim Hören!
Am 23. Juli 2019 fährt Nathalie mit dem Fahrrad durch einen Ort, als ein Auto sie rammt und vom Sattel reißt. Aus dem roten Auto steigt ein Mann, doch er will Nathalie nicht zu Hilfe eilen. Der Mann schlägt auf sie ein und entführt die junge Mutter. Was dann passiert, wird zum schrecklichsten Tag in Nathalies Leben. Er wird zum Albtraum, den man eigentlich nur aus Filmen kennt. Der Mann hatte einen Plan, er wollte sich eine Frau fangen, einsperren, für sich allein haben. Geknebelt und verletzt bringt er sie zu einer heruntergekommenen Waldhütte. Sie wird in den nächsten Stunden mehrmals denken, dass sie das nicht überleben wird. Er sperrt sie in einen Schrank, flößt ihr Wein ein, zwingt sie sich auszuziehen und ertränkt sie fast in einer eiskalten Badewanne. Zwischendurch schaut Nathalie immer wieder zu einem Fenster… darauf stehen Orchideen. Warum diese Orchideen Nathalie das Leben retten, das hört Ihr in dieser außergewöhnlichen Folge. Denn bei all dem Angsteinflößendem, von dem Nathalie Schöffmann uns hier erzählt, wird jeder von uns einen entscheidenden Aspekt für sein Leben mitnehmen können. Welcher das ist, werdet Ihr am Ende verstehen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Liebe Hörste, diesmal hat sich Alex mit Ricarda Miebach verabredet. Das junge Gesicht des Gestüts Wittekindshof, Vertreterin einer der erfolgreichsten Züchterfamilien Deutschlands und der lebende Beweis, dass Tradition und Zukunft ziemlich gut an einem Tisch Platz nehmen können. Alex merkt schnell: Wer glaubt, ein Gestüt bestehe nur aus hübschen Pferden und idyllischen Koppeln, sollte diese Folge hören. Ricarda nimmt ihn mit in einen Alltag zwischen Vorstandssitzungen, Auktionsfieber und der ganz besonderen Spannung, wenn ein Pferd aus der eigenen Zucht plötzlich auf den großen internationalen Rennbahnen für Schlagzeilen sorgt. Natürlich geht es auch um den berühmten Generationenwechsel. Wie fühlt es sich an, in große Fußstapfen hineinzuwachsen, wenn alle schon wissen, wie groß sie sind? Ricarda spricht offen über Verantwortung, Teamwork und darüber, warum erfolgreiche Zucht nie das Werk einer einzelnen Person ist, sondern eines ganzen Teams, das dieselbe Leidenschaft teilt. Und weil es VOLLHORSED ist, bleiben wir nicht nur bei den großen Themen. Alex will wissen, wie man Menschen für den Galopprennsport begeistert, warum ein Derby manchmal völlig anders ausgeht als jeder Plan es vorgesehen hat und welche Momente selbst gestandenen Züchtern feuchte Augen bescheren können. Ja, auch beim Verkauf eines Pferdes darf gerührt werden. Nicht nur die Stimmung. Zwischendurch geht es um außergewöhnliche Pferdekarrieren, unvergessliche Erinnerungen und die Frage, wie ein traditionsreiches Gestüt den Spagat zwischen jahrzehntelanger Geschichte und einer modernen Rennsportwelt meistert. Fazit aus der VOLLHORSED-Zentrale: Alex hat eine Frau getroffen, die mit beiden Beinen fest im Rennsport steht und gleichzeitig zeigt, wie die nächste Generation aussehen kann. Eine Folge über Leidenschaft, Verantwortung und die Menschen hinter den Pferden, die später Schlagzeilen schreiben.
Emily Gretel war gerade noch so 24, als wir uns für das Interview hier getroffen haben, und hat mir bewusst gemacht, WIE sehr ich nicht mehr Mitte 20 bin. Als ich so alt war, wurden im Netz vor allem Frauen berühmt, die allzeit schön, ordentlich, eben perfekt wirkten. Emily hingegen wird dafür gefeiert, dass sie sich selbst oft unvorteilhaft filmt, eine derbe Sprache verwendet und scheinbar keine Tabus kennt. Ich wollte rausfinden: Wie viel davon ist eine Online-Persona - Frau Gretel eben, mit ihrem eigenen Podcast, “Anti-Alles” und ihren rund 1,7 Millionen Followern auf Tiktok und Instagram - und wie viel ist die echte Person, Emily? Zwischendurch hatte ich das Gefühl, sie springt je nach Frage munter hin und her.Es ging darum, wieso man Selbstbewusstsein einfach faken sollte und wie es sich anfühlt, Last-Minute-Rückzieher im Job zu machen – auch wenn die richtig teuer werden. Emily hat mir erzählt, wie es war, mitten in der Corona-Pandemie zuhause auszuziehen und ein neues Leben zu starten, und wie sie sich Hilfe gesucht hat, um von ihrem heftigen Cannabiskonsum wegzukommen. Und ich merke gerade selbst, das klingt jetzt alles nach ganz schön schweren Themen, aber eigentlich war es eine sehr unterhaltsame Begegnung, weil Emily selbst kleinste Alltagsgeschehnisse in gute Stories verwandeln kann.Hier kommt eine gute Stunde mit Frau Gretel!►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000YouTube:https://www.youtube.com/deutschland3000 Frau GretelTikTokhttps://www.tiktok.com/@frgretelInstagram: @fraugretelhttps://www.instagram.com/frgretel/?hl=deYouTube https://www.youtube.com/channel/UCGkD7aL_k1ZZsW9wQA3edhQEva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Hier findet ihr Hilfsangebote, falls es euch gerade nicht so gut geht:https://www.ndr.de/n-joy/leben/Euch-geht-es-schlecht-Hier-findet-ihr-Hilfe-,hilfsstellen102.html Zu unserem Podcast-Tipp „Die OpenAI Story“ kommt ihr hier: (https://www.ardsounds.de/sendung/die-openai-story/urn:ard:show:8862c28ddc06b3b7/)►►►Host: Eva SchulzRedaktion: Gina Thoneick, Sabine Lebek, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa SchangTeam YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg, Albrecht Elstermann und Fehri LarianiFotografin Cover: Leah RuprechtGrafik Cover: BR/Lena Waldispühl, Simon HeimbuchnerArt Direction Cover: Veronika GrenzebachProduktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000 mit Eva Schulz“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD.(00:00:00) Intro(00:00:08) Frau Gretel stellt sich vor – mit Zigarettenstummel, Therapien und Klartext(00:03:00) Frau Gretel vs. Emily – wo hört die Rolle auf?(00:08:27) Selbstbewusstsein: echt oder gefakt – und was ist der Unterschied?(00:13:16) Öffentlich vs. privat: Was zeigt Emily, was bleibt Emily?(00:15:17) Rückzieher: Warum sie heute Morgen Nein gesagt hat – und warum das Stärke ist(00:31:01) Aufgewachsen in Tübingen, alleinerziehende Mutter und Female Force(00:43:59) Corona-Jugend: Australien, Pandemie, und wer zahlt ihr die drei Jahre zurück?(00:50:49) Suchtberatung: Wie Emily aufgehört hat zu kiffen – auf den Tag genau(00:54:29) Psychische Gesundheit: Antidepressiva, Therapie und die Frage, die sie am meisten nervt(00:59:08) Branche & Psyche: Warum in der Kreativwelt irgendwie alle „ein bisschen ein an der Waffel" sind(01:02:08) Botox, Body Image & Patriarchat: Wer ist Opfer, wer macht das System?(01:07:08) Schönheitsideale: Pendel, Caprihose und Kim Kardashian
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
SONDERSENDUNG: DIE ZUKUNFT DER HAMBURGER CLUBKULTUR. Zu dieser Sondersendung finden sich das ZUS-Kollektiv, Res Nulluis e.V. und Kim Winterhalter (tba* und FLINTA*-Roundtable) im FSK zusammen, um über die Zukunft der Clubkultur zu sprechen. Welche Ziele wurden erreicht, welche Wünsche sind noch offen und wie können wir diese demokratisch einfordern? Die Panel Discussion wird anschließend für Publikumsfragen per Telefon (Rufnummer wird in der Sendung bekannt gegeben) geöffnet. Zwischendurch und abschließend gibt es ein DJ Set von ACID B4RBIE, um den Sound der Revolution zu spüren. Wer entscheidet über unsere Zukunft? Wie erlangen wir ein selbstbestimmtes Zusammen-Leben in Hamburg wieder?
Auf die Plätze. Glücklich. Los. - Der Podcast mit 5 Minuten Impulsen für deinen glücklichen Alltag.
Manchmal braucht es nicht viel. Nur einen Moment, der wirklich dir gehört. In dieser Folge nehme ich dich mit in eine kurze Atempause und einen Mini-Check-in bei dir selbst. Kein Aufwand, keine Vorbereitung. Du kannst das jetzt machen, wo immer du bist.
Liebe Hörste, für diese Folge haben wir Alex mit Manuel Throm von der Sportwelt an einen Tisch gesetzt. Zwei Podcaster, zwei Rennsportverrückte und ungefähr null Prozent Chance, dass das Gespräch auf der offiziellen Strecke bleibt. Was als lockerer Austausch beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Reise durch peinliche Wettpannen, emotionale Rennbahnmomente und die Erkenntnis, dass manche Tipps besser im Kopf geblieben wären. Besonders dann, wenn das betreffende Pferd später gewinnt. Ohne einen selbst. Natürlich landen die beiden irgendwann in Iffezheim. Dort, wo große Siege entstehen, Erinnerungen für die Ewigkeit gesammelt werden und gestandene Rennsportfans plötzlich wieder aussehen wie Kinder an Weihnachten. Zwischendurch werfen Alex und Manuel einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen des Podcast-Mikrofons. Wie geht man mit Kritik um? Warum macht man sich diesen Aufwand überhaupt? Und weshalb versuchen beide seit Jahren, neue Menschen für einen Sport zu begeistern, der viel mehr Geschichten bereithält, als die meisten ahnen? Es wird nostalgisch, wenn Kindheitserinnerungen auf den Tisch kommen. Es wird emotional, wenn die beiden von ihren schönsten Momenten als Besitzer erzählen. Und es wird erwartungsgemäß gefährlich, sobald Kollegen, Freunde und Weggefährten erwähnt werden. Die verbalen Haken sitzen jedenfalls erstaunlich präzise. Außerdem geht es um Hindernisrennen, eine nicht ganz ernst gemeinte Podcast-Rivalität und die große Frage, wie die Zukunft des deutschen Rennsports aussehen könnte. Zwischen ernsthaften Gedanken und komplett unnötigen Abschweifungen entsteht dabei genau das, was VOLLHORSED am liebsten mag: ein Gespräch voller Leidenschaft, ehrlicher Meinungen und Geschichten, die man so nur im Rennsport erlebt. Fazit aus der VOLLHORSED-Zentrale: Alex hat sich mit Manuel getroffen und herausgekommen ist eine Folge, die irgendwo zwischen Stammtisch, Rennbahn und Therapiesitzung für Rennsportfans pendelt. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.
Episode 142: Die 10-Millionen-Initiative, Superjachten, Orcas, Aliens und der gute Schlagzeilen-Timmy (oder ist's die gute -Hope? -Fridolin?!) zum Einstieg, dann die grosse Frage an unsere Friends: "Was zur Hölle ist eigentlich los in Deutschland?" und die Gegenfrage von Uta Köbernick "also jetzt nur auf den Wal bezogen?". Zudem: Ausführungen zur kurzweiligsten "Halben Ewigkeit" von Haubi Songs (Nick Furrer), die verhängnisvolle Entscheidung eines Kindes für das Schlagzeug und die verheerenden Folgen daraus (Sekten gründen). Zwischendurch muss sich Renato am elektronischen Drum-Pad zwischen der weissen und der weissen Taste entscheiden (Nervenzusammenbruch), dazu gibt es wieder mal nützliche Gratis-Tipps für den Alltag (Smartphone an die Wand werfen, wenn zu viel Bildschirmzeit) und abgerundet wird das Ganze mit einem musikalischen Migros-Coop-Denner-Snack von Haubi Songs - än Guetä!MUMFORD & KAISER & Friends - LIVE aus dem Kleintheater Luzern!(Teil 1 - der zweite Teil folgt nächste Woche)Recording von Christian Felber.
Bevor der Podcast startet, muss ich euch kurz warnen. Das ist tatsächlich die erste Folge seit zehn Jahren „Mitternachtstalk“, in der ich an ein paar Stellen zum Piepton greifen musste. Nicht, weil hier jemand plötzlich kriminell geworden wäre - sondern weil manche Pointen in der Rohfassung vielleicht ein Eigenleben entwickelt hätten, das ich so nicht senden kann. Und ehrlich: Ich hatte keine Ahnung, dass dieses Gespräch irgendwann zu einer Art "Comedy-Endspiel" wird. Florian Schröder und Ingmar Stadelmann haben sich die Spitzen im Sekundentakt um die Ohren gehauen. Das war weniger „wir reden miteinander“ und mehr „zwei Leute im satirischen Schlagabtausch“. Zwischendurch saß ich da und dachte: „Okay, das kann ich unmöglich senden.“ Und fünf Sekunden später: „Na gut - ein bisschen davon geht vielleicht doch.“ Dann wieder: „Nein.“ Dann wieder: „Mit Piepton vielleicht.“ Und ja: Ich gebe's zu - als Moderator war das dieses Mal wirklich kein Spaziergang. Es gibt Momente, da versuche ich, eine Frage zu setzen, das Tempo kurz herauszunehmen, einen Gedanken zu Ende zu führen - und zack, sind wir schon wieder mitten im nächsten Wortgewitter. Aber genau das macht diese Folge auch aus: Schnell, direkt, manchmal völlig absurd, und immer mit Vollgas. Keine Sorge: Am Ende ist natürlich etwas übrig geblieben, das man legal veröffentlichen kann. Zumindest größtenteils. Also freut euch auf eine wilde Folge mit zwei Gästen, die wirklich vor keinem Thema Angst haben - und auf mich, der zwischendurch versucht, den Laden zusammenzuhalten. OMG! Los geht's. https://www.ingmarstadelmann.de/ https://www.instagram.com/ingmarstadelmann/ https://www.facebook.com/ingmar.stadelmann/ https://x.com/ingmarstadelman https://www.florian-schroeder.com/ https://www.youtube.com/user/florianschroedertv https://www.instagram.com/schroeder_live/ https://www.facebook.com/schroederlive https://www.tiktok.com/@schroeder_live https://x.com/Schroeder_Live https://open.spotify.com/intl-de/artist/20VmnNymVk1WW5P8y8xlqc https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Viele starten mit der Idee, dass Erfolg irgendwann leichter wird. Mehr Umsatz. Dann Ruhe. Mehr Struktur. Dann Freiheit. Und genau das ist der Denkfehler. In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen Beschäftigung und Wirkung. Warum viele Unternehmen nach außen wachsen, aber intern keine echte Entlastung entsteht. Warum der größte Engpass nicht der Markt ist, nicht das Geld und nicht das Team — sondern oft der Gründer selbst. Es geht um die Dynamik, die entsteht, wenn du alles selbst hältst. Und darum, wie schnell daraus ein System wird, das ohne dich nicht mehr funktioniert. Zwischendurch wird es persönlich, weil es Momente gibt, die die Perspektive auf Erfolg komplett verändern. Diese Folge richtet sich an alle, die gerade etwas aufbauen oder schon mittendrin sind und merken, dass mehr Aktivität nicht automatisch mehr Wirkung erzeugt. Am Ende bleibt eine Frage: Baust du gerade etwas, das wirklich wirkt, oder nur etwas, das dich selbst dauerhaft beschäftigt hält? ⚡ Jetzt der Community beitreten: https://andreas-klar.com/community Abonniere jetzt den Kanal um keine weiteren Videos mehr zu verpassen: https://andreas-klar.com/youtube Wenn dir dieses Video gefallen hat, gib ein Like.
Die Temperaturen wurden perfekt ausgenutzt und wir sind diese Woche 2 Mal mit Sam an unseren neu entdeckten See gefahren. Zwischendurch konnte ich noch mit Baldi etwas Routine sammeln, wie und wo erfahrt ihr in dieser Folge.
Eimer aufgesetzt und rein in die neue Folge der Schwafelritter! André und Pede starten direkt mit einer spoilerfreien Kinobesprechung zu Star Wars: The Mandalorian and Grogu, verlieren sich anschließend komplett in Nostalgie, Vorfreude und der Frage, was im Star-Wars-Universum eigentlich noch alles auf uns zukommt. Außerdem geht's um das Ende von The Boys, unnötige Spin-offs und warum heutzutage scheinbar wirklich alles ein eigenes Universum bekommen muss. Danach wird filmisch weiter eskaliert: Christopher Nolans neuer Film Odyssey sorgt nicht nur wegen des Casts, sondern auch wegen seines absurden Makings-of für Gesprächsstoff. Zwischendurch werden die Ritter sogar ganz kurz ernst und reden über Politik — bevor man sich selbstverständlich wieder maximal verzettelt. Über Overwatch landen wir bei Blizzards fragwürdigen Zwangsumbenennungen, stolpern mitten in den Therianer-Trend und das Selbstbestimmungsgesetz hinein und enden schließlich bei unfassbar teuren Dingen, bei denen niemand mehr genau weiß, wer sowas eigentlich bezahlt. Kurz gesagt: Eine Folge zwischen Lichtschwert, Lebenskrise und Luxusproblem — wie immer komplett kompetenzfrei von Euren Experten beschwafelt.
ADHS, Autismus, Medikamente, Schule, Wutanfälle, Schamgefühle und dieses Gefühl, mit dem eigenen Kind irgendwie ständig „zu viel“ zu sein. Fanny und Alina haben Isa zu Gast, Autorin von „Anders glücklich“, und die Folge fühlt sich an wie eine riesige Erkenntnis-Kettenreaktion. Warum fallen Aufgaben schwer, obwohl das Kind eigentlich alles kann? Warum eskalieren manche Situationen sofort komplett? Und warum verstehen sich neurodivergente Menschen oft gegenseitig einfach besser? Alina spricht sehr offen über ihre eigene ADHS-Diagnose als Kind, Medikamente und das Gefühl, jahrelang falsch eingeschätzt worden zu sein. Isa erklärt, wie ADHS und Autismus im Alltag aussehen können, warum viele Kinder ständig anecken und weshalb Verständnis manchmal mehr verändert als jede perfekte Erziehungsmethode. Zwischendurch geht's um Fahrradstühle unterm Esstisch, Trampoline neben den Hausaufgaben und die Frage, ob eigentlich die Kinder das Problem sind oder manchmal einfach das ganze System. Buch vin Isa: Podcast "Hi, Baby!" Schickt eure MOMSPLAINING-Geschichten an fanny@mamaleisa.de, damit Fanny und Alina sie hier besprechen und judgen. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die heutige Folge ist eine ganz besondere, denn wir waren LIVE vor mehreren hundert Menschen beim ARD Sounds Festival in Nürnberg. Ich überlege für diese Anmoderation hier ja immer, was die passendste Berufsbezeichnung für meine Gäste ist. Mirella Precek wird oft als YouTuberin, Influencerin oder Comedienne vorgestellt. Nach diesem Abend mit ihr auf der Bühne würde ich sie aber vor allem eine begnadete Entertainerin nennen. Wir haben SO viel gelacht über Millennial-Klischees, Kindererziehung, über Schnittblumen und den Protein-Hype. Zwischendurch wurde es aber auch ernst. Da hat Mirella mir erzählt, dass sie seit unserer ersten Begegnung hier bei Deutschland3000 zwei Fehlgeburten hatte und wie sie damit umgegangen ist. Und dann mussten wir natürlich über ihre große Liebe zum Reality TV sprechen, die allerdings gerade etwas kriselt. Warum? Das haben wir nicht zu zweit besprochen, sondern mit einem Überraschungsgast. Einem Mann, dessen Job auf den ersten Blick gar nichts mit Reality TV zu tun hat – und auf den zweiten dann doch erstaunlich viel. Viel Spaß! ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 YouTube: https://www.youtube.com/deutschland3000 Mirella Precek Instagram: https://www.instagram.com/mirellaprecek/?hl=de Youtube: https://www.youtube.com/mirellativegal Mirellas Podcast "Spaßgetränk": https://www.youtube.com/@spa%C3%9Fgetr%C3%A4nk Louis Klamroth Instagram: https://www.instagram.com/louisklamroth/?hl=de Hart aber fair: https://www.ardmediathek.de/sendung/hart-aber-fair/Y3JpZDovL3dkci5kZS9oYXJ0IGFiZXIgZmFpcg Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► Allein offline - Der "Das schaffst du nie!"-Rätselpodcast: https://www.ardsounds.de/sendung/allein-offline-der-das-schaffst-du-nie-raetselpodcast/urn:ard:show:552f876cf4aed72a/ ►►► Host: Eva Schulz Redaktion: Isabella Huber, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa Schang Team YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg, Albrecht Elstermann und Fehri Lariani Fotografin Cover: Leah Ruprecht Grafik Cover: BR/Lena Waldispühl, Simon Heimbuchner Art Direction Cover: Veronika Grenzebach Produktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD.
Unser Journalist des Jahres 2024 war mal wieder investigativ unterwegs – diesmal allerdings auf Jobsuche für den Frührentner aus Köln. Wer im Glashaus sitzt, soll bekanntlich nicht aufs Klo gehen. Oder irgendwie so. Vielleicht wird genau das ja Jonas neue Berufung: der gläserne Mann für alle Fälle. Die Frage ist nur: Will er das überhaupt? Zwischendurch sinkt Fabis Stimmung rapide, als das inzwischen vierte Kriegsjahr in der Ukraine Thema wird. Ein emotionaler Absturz, den die Wölfe aus Niedersachsen vermutlich zumindest sportlich nachvollziehen können – schließlich geht's für Wolfsburg runter in Liga zwei. Zum Glück gibt's aber noch Hoffnungsträger. Zum Beispiel unseren aktuellen Papst, der mit einigen Geschichten eher unfreiwillig Comedy-Gold liefert. Obwohl er sich wie bei „Wer wird Millionär?“ gefühlt bis zur Millionenfrage durchgespielt hat, scheint selbst göttlicher Beistand manchmal nicht auszureichen, um an Kohle zu kommen. Also: Kopfhörer rein, Folge an – und gemütlich wegdösen. Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit AM|PM Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast
Diese Folge startet direkt ohne Umwege und ja, es wird schnell wild. Jana berichtet von ihrem besonderen Abend bei „7 Paintings“ in Berlin. Vorher noch ein Abstecher ins KaDeWe, danach ein Erlebnis zwischen Kunst, Dinner und Inszenierung. Jeder Gang war einem berühmten Künstler gewidmet: von Michelangelo über Picasso bis Da Vinci. Jana liest das Menü vor und die Jungs versuchen zu erraten, welcher Teller zu welchem Künstler gehört. Das Fazit: eine echte Experience. Dann wird's alltagsnah: Sprachnachrichten. Lars hasst sie leidenschaftlich, Jana liebt sie und Ramon bewegt sich irgendwo dazwischen. Wir diskutieren, wann sie praktisch sind und wann sie einfach zu lang werden. Außerdem möchte Lars unbedingt wissen: Was ist eigentlich „Protein Chic“? Jana hat dazu ihre ganz eigene Theorie und die führt erstaunlich schnell in eine sehr absurde Richtung, irgendwas mit „nach Pupsen riechen“. Natürlich sprechen wir auch über aktuelle Lifestyle- und Fitness-Trends: Was steckt hinter Begriffen wie Bodymaxxing und Lookmaxxing? Geht es dabei um Selbstoptimierung oder einfach nur um neuen Druck? Und brauchen wir eigentlich einen Personal Trainer? Falls ja: Was kostet sowas heute überhaupt? Zwischendurch wird es wie immer herrlich chaotisch, direkt und ehrlich. Wir sprechen offen miteinander, geben ungefilterte Meinungen ab und merken mal wieder, warum unser Dreier einfach funktioniert. Eine Folge zwischen Kunst, Humor, Fitness-Trends, Alltagsthemen und ehrlichen Gesprächen, die manchmal komplett eskalieren.
Oje – werden wir alt? Jana und Lars müssen sich plötzlich ernsthaft Gedanken über ihren 40. Geburtstag machen. Wie will man feiern? Groß, klein, glamourös oder einfach verschwinden? Währenddessen hatte Ramon eine ganz andere Erfahrung: eine wilde Party inklusive Bingo-Abend und er wurde tatsächlich zum absoluten Bingo-König. Wir testen auch einen ganz tollen alkoholfreien Aperol-Spritz, ob der schmeckt? Dann wird's modisch: Jana beschäftigt eine wichtige Style-Frage, denn ein Trend kommt offenbar zurück: Ballerinas. Kaufen oder lieber lassen? Ramon und Lars sind sich jedenfalls einig: Sie hassen Ballerinas und warnen Jana ausdrücklich davor. Als wäre das nicht genug, denkt sie auch noch über Barfußschuhe nach. Lars erzählt außerdem eine absurde VIP-Story: Eine der bekanntesten deutschen Prominenten lag plötzlich auf dem Boden – nur um den Hund der Jungs zu beeindrucken. Erfolgreich war die Aktion allerdings nicht. Zwischendurch droppt Jana einen neuen Lieblingsspruch: „Stil ist nicht das Ende eines Besens.“ Lars kennt ihn natürlich nicht und findet es mega lustig. Außerdem klären wir zwei herrlich altmodische Begriffe: Nippes und Tinnef. Woher stammen diese Wörter eigentlich und warum benutzen sie gefühlt nur noch Menschen mit sehr dekorativen Wohnungen? Passend dazu sprechen wir über lustige Begriffe und Sprüche aus „Kampf der Realitystars“. Beauty darf natürlich auch nicht fehlen: Jana gibt neue Einblicke in ihre Pflegeroutine, während Ramon eher die Strategie verfolgt: „Eine Spritze ins Gesicht und alles ist wieder normal.“ Zum Schluss klären wir noch eine Frage, die sich wahrscheinlich jede:r schon einmal gestellt hat: Warum heißt die berühmte Kinder-Schokolade eigentlich „Kinder“? Eine Folge zwischen Nostalgie, Modewahnsinn, Reality-TV und dem Versuch, stilvoll älter zu werden.
Halloooo! Herzlich willkommen in dieser grandiosen Folge Hagrids Hütte. Sie ist ganz toll, denn Manu und Michel haben endlich mal auf eure Ideen gehört und machen witzige und spannende "Was wäre wenn...?" Gedankenexperimente. Natürlich wird es viel Quatsch geben, aber am Ende auch ein paar ernste, interessante Themen! Huch? Das ist ja toll. Zwischendurch gibts auch Zeit zum durchatmen und selber nachdenken. Und am Ende lange Outtakes. Also mach dir deine Walgesangplaylist an, träume mit und hab ganz viel Spaß!Werbung: koro.com 5% Rabatt auf deine Bestellung mit dem Code HÜTTE
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Zunächst springst du von Termin zu Termin und von Meeting zu Meeting. Zwischendurch beantwortest du schnell die wichtigsten E-Mails. Darüber hinaus fährst du noch auf die Messe. Folglich bist du super busy. Allerdings könnten die Ergebnisse besser sein, wenn du ehrlich bist. Denn Akquise, neue Kunden und frische Angebote in der Pipeline gibt es viel zu wenig. Infolgedessen schieben sich die besten Deals schon wieder in den nächsten Monat. Schließlich ist das der klassische Reaktionsmodus, der dich und dein Vertriebsteam auf Dauer fertig macht. Deshalb wird es höchste Zeit für eine klare Sales Cadence. Denn als Vertriebsleiter musst du den Rhythmus und die Prioritäten vorgeben – und natürlich auch vorleben. Wie genau das funktioniert und wie du dein B2B Sales Team aus dem Reaktionsmodus holst, zeige ich dir in diesem Beitrag. Zudem ist das hier keine trockene Theorie, sondern vielmehr ein echter Baukasten für deinen Vertrieb. Warum ohne klaren Vertriebsrhythmus die wichtigste Arbeit liegen bleibt In der B2B-Welt verbringt ein Verkäufer im deutschen Mittelstand im Schnitt nur eine einzige Stunde am Tag aktiv mit dem Kunden. Tatsächlich ist der Rest reine Verwaltung, interne Abstimmung und reaktives Arbeiten. Das Problem ist dabei jedoch nicht nur die mangelnde Kundenzeit. Vielmehr ist das echte Problem: Die wichtigste Arbeit schafft es erst gar nicht in den Kalender. Die Eisenhower-Matrix als Leitfaden Hier hilft uns glücklicherweise die berühmte Eisenhower-Matrix. Demnach lassen sich Aufgaben in vier Felder einteilen, basierend auf den Achsen dringend und wichtig. Einerseits ist die lukrativste Arbeit im Vertrieb – also neue Kunden ansprechen, die Pipeline aufbauen und strategische Gespräche führen – extrem wichtig. Andererseits ist sie fast nie dringend. Dringend ist stattdessen das nächste Meeting, das klingelnde Telefon oder die E-Mail, die gerade reinkommt. Folglich gewinnt das Dringende im Alltag fast immer, weshalb die wichtigen Aufgaben ständig vor sich hergeschoben werden. Dementsprechend müssen wir das dringend ändern. Deine absolute Kernaufgabe als Führungskraft im Vertrieb ist es nämlich, dafür zu sorgen, dass genau diese wichtige, nicht dringende Arbeit den Kalender bestimmt. Kurzum: Der Vertrieb scheitert selten an schlechten Produkten. Stattdessen scheitert er daran, dass die wirklich wichtigen Dinge keinen Platz im Terminkalender finden. Was ist eigentlich eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder auch Vertriebsrhythmus) beschreibt ganz konkret, wie du den Ablauf einer Woche, eines Monats, eines Quartals und eines Jahres in deinem Vertriebsteam strukturierst. Dabei geht es vor allem darum, strategische Jahres- und Quartalsziele auf den einzelnen Tag herunterzubrechen. Schließlich entscheidet sich der Vertriebserfolg genau dort: In der alltäglichen Umsetzung. Der Startschuss für deine Sales Cadence: Das Friday-Sheet Tatsächlich starten die meisten Vertriebsteams völlig ungeplant am Montagmorgen in die Woche und fangen sofort an zu improvisieren. Zunächst arbeiten sie reaktiv E-Mails ab und verschwinden anschließend in internen Meetings. Am Freitag fällt dann schließlich auf, dass wieder zu wenig Akquise passiert ist. Zudem fehlen Neukunden in der Pipeline. Die Lösung dafür ist denkbar einfach: Das Friday-Sheet. Jeder Verkäufer plant am Freitag verbindlich seine kommende Woche. Idealerweise macht er das von Hand in ein gemeinsames Google Sheet, aber bloß nicht ins CRM. Folglich behältst du den Überblick. Dementsprechend gehören folgende Punkte in dieses Sheet: Die 4 entscheidenden Felder des Friday-Sheets Erstens – Neue Logos: Welche komplett neuen Kunden gehe ich nächste Woche proaktiv an? Dabei zählen keine Bestandskunden und keine warmen Kontakte! Falls hier nämlich nichts steht, hast du im nächsten Monat keine frische Pipeline. Folglich fällt dir das durch die 60-Tage-Regel in wenigen Wochen knallhart auf die Füße. Zweitens – Pipeline vorantreiben: Welche wichtigen Deals bewege ich nächste Woche weiter? Und zwar durch konkrete Aktionen! Schließlich ist "Ich fasse mal nach" keine echte Aktion. Stattdessen musst du wissen: Wer spricht mit wem, worüber und was ist das konkrete Ziel? Drittens – Abschlüsse: Welche Aufträge kommen nächste Woche sicher rein? Auch hier brauchst du unbedingt das "Warum". Warum sollte der Kunde ausgerechnet jetzt abschließen? Zudem musst du wissen, welches Event ihn treibt. Viertens – Sonstiges Wichtiges: Trage außerdem ein bis maximal drei weitere wirklich entscheidende Punkte ein, wie beispielsweise wichtige Messevorbereitungen. Am Freitagnachmittag schaust du dir diese Liste an. Dadurch siehst du sofort, ob die nächste Woche in die richtige Richtung läuft. Noch wichtiger ist jedoch: Du überprüfst, was der Verkäufer sich für die vergangene Woche vorgenommen hatte und was davon wirklich passiert ist. Kurzum, das ist dein wichtigster Ansatz für Führung und Sales Coaching! Golden Hours: So schützt du den Vertriebsrhythmus deiner Akquise Wenn deine Leute drei neue Logos angehen wollen, brauchen sie dafür natürlich Zeit. Falls der Kalender jedoch voll mit internen Schulungen ist, wird das reines "Wishful Thinking". Deshalb brauchst du in deiner Sales Cadence zwingend geschützte Akquisezeiten – die sogenannten Golden Hours. Definiere hierzu mit dem Team gemeinsame Slots, in denen absolut nichts anderes gemacht wird als Akquise. Das können beispielsweise zwei Vormittage pro Woche sein. Zudem muss die Recherche dafür vorher passiert sein. In diesem Slot werden dann Telefone umgeleitet und niemand checkt E-Mails. Schließlich entsteht eine unglaubliche Dynamik, wenn alle das gleichzeitig machen. Allerdings müssen diese Slots knallhart verteidigt werden. Folglich darf dort kein anderes Meeting reingelegt werden! Sales Meetings, die den Vertriebsrhythmus wirklich weiterbringen Ebenso darf dein wöchentliches Sales Meeting kein langweiliges Buchhalter-Meeting sein. Denn die Zahlen stehen ohnehin im CRM. Vielmehr geht es um die Zahleninterpretation und vor allem um das gemeinsame Learning. Fragt euch deshalb: Was haben wir vom Markt gelernt? Darüber hinaus solltet ihr prüfen, ob es neue Best Practices gibt. Baut zudem kurze Trainingseinheiten ein. Das kann Einwandbehandlung sein oder wie man an den Entscheider herankommt. Schließlich muss ein Sales Meeting Energie geben und inspirierend wirken. Das Montagabend-Update für mehr interne Dynamik Außerdem ist das Montagabend-Update ein echter Gamechanger. Schick einfach am Montagabend ein kurzes Update an das gesamte Unternehmen. Der Inhalt lautet schlicht: "Das sind die neuen Kunden, die wir diese Woche angehen." Infolgedessen wirst du staunen, was passiert. Sehr oft meldet sich daraufhin jemand aus einem anderen Team und sagt: "Hey, mein Kommilitone arbeitet jetzt dort!" Dadurch aktivierst du effektiv das verborgene Schwarmwissen deines Unternehmens. Somit machst du den Vertrieb zum wichtigen Thema für alle Abteilungen. One-to-Ones: Die Sales Cadence individuell steuern Genauso ist das One-to-One zwischen dir und dem Verkäufer dein mächtigstes Werkzeug in der Vertriebssteuerung. Deshalb führst du Kritik oder schwierige Gespräche niemals im Team-Meeting, sondern exklusiv hier. Außerdem solltest du den üblichen Smalltalk vergessen. Denn "Wie läufts? – Ach, zieht sich noch" bringt niemanden weiter! Stattdessen muss ein One-to-One hart strukturiert sein: Wo stehst du folglich mit deinen Zahlen im Vergleich zu den Zielen? Darüber hinaus analysieren wir gemeinsam die Pipeline. Zudem prüfen wir, ob es einen Skill-Fokus gibt (beispielsweise bei der Discovery). Schließlich nutzen wir den "Career Compass", um deine heutigen Aufgaben mit deinen Karrierezielen zu verbinden. A-, B- und C-Player im Rhythmus richtig führen Dementsprechend braucht jeder Verkäufer eine ganz andere Führung. Bei A-Playern fragst du vor allem, welche Hindernisse du aus dem Weg räumen kannst. Andererseits brauchen B-Player gezielte Entwicklung und eine engere Begleitung. Bei C-Playern brauchst du hingegen klare Erwartungen und schnelle Entscheidungen. Schließlich ist endloses Mitschleppen keine Option. Pipeline Flash und gemeinsame Kundentermine Zusätzlich zu den fixen Meetings brauchst du regelmäßige Pipeline Flashes. Warum hängen bestimmte Deals? Wie können wir sie gemeinsam loseisen? Deshalb ist es dein Job als Führungskraft, die Deals nach vorne zu pushen. Darüber hinaus begleitest du deine Leute regelmäßig zu Kundenterminen. Hält sich der Verkäufer tatsächlich an das Playbook? Allerdings übernimmst du dabei niemals das Gespräch! Du bist schließlich reiner Beobachter und nutzt das Ganze hinterher als Coaching-Opportunity. Monatliche und Quartals-Rhythmen in der Sales Cadence Außerdem zieht sich die Sales Cadence noch weiter. Monatlich schaut ihr euch die Account-Plans der Top-Kunden an. Zudem setzt ihr euch einen Skill pro Monat, den ihr im Team gezielt trainiert. Besonders kritisch ist es jedoch, sich quartalsweise die "Slipped Deals" anzuschauen. Das sind Deals, die nach hinten verschoben wurden. Falls die Pipeline nämlich plötzlich dünn wird, sind deine Verkäufer oft nicht nah genug am Kunden dran. Daher musst du in solchen Fällen sofort nachhaken! Konstanz: Den Vertriebsrhythmus als Schwungrad (Flywheel) nutzen Um all das umzusetzen, musst du jedoch zuerst bei dir selbst aufräumen. Deshalb holst du dir am besten sofort das Commitment von der Geschäftsführung. Du brauchst nämlich Freiräume und Schutz für dein Team. Schließlich kannst du dein Team nicht führen, wenn du durchgehend fremdgesteuert bist. Vergiss dabei niemals: Sales solves everything. Umsatz ist letztlich der ultimative Schutz gegen Übergriffigkeit im Unternehmen. Die Abwärtsspirale (Doomloop) verhindern Dementsprechend anstrengend ist das Etablieren dieser Sales Cadence. Es dauert nämlich gut drei bis vier Wochen, bis es greift. Es funktioniert quasi wie ein Flywheel (Schwungrad). Am Anfang musst du hart pushen und Widerstände überwinden. Allerdings wird es zu einem Automatismus, wenn es einmal läuft. Deshalb solltest du unbedingt die "Doomloop" vermeiden, bei der ständig neue Initiativen gestartet und sofort wieder fallen gelassen werden. Kurzum: Konsistenz schlägt Exzellenz. Mach folglich die richtigen Dinge konsequent, und dein Vertriebs-Schwungrad wird sich drehen. Gib alles! Quick Takeaways Erstens – Wichtig vor dringend: Die Akquise darf dem Tagesgeschäft nicht zum Opfer fallen. Zweitens – Friday-Sheet nutzen: Jeder Verkäufer plant freitags verbindlich seine Neukunden. Drittens – Golden Hours verteidigen: Schaffe absolut störungsfreie Slots exklusiv für Akquise. Viertens – One-to-Ones strukturieren: Führe harte, aber wertschätzende Gespräche über die Pipeline. Fünftens – Slipped Deals analysieren: Hinterfrage hartnäckig, warum Deals ständig verschoben werden. Schließlich – Flywheel etablieren: Bleib konsequent. Konsistenz im Vertrieb schlägt stets kurzfristige Exzellenz. Was genau ist eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder Vertriebsrhythmus) ist ein festgelegter, strukturierter Ablauf von Vertriebsaktivitäten über Tage, Wochen und Monate. Sie bestimmt folglich, wann geplant, akquiriert, gecoacht und reportet wird, um den Vertrieb aus dem reaktiven Modus zu holen. Warum sollte das Friday-Sheet freitags und nicht montags ausgefüllt werden? Am Montagmorgen holt den Verkäufer meist schon das Tagesgeschäft ein. Die Woche reaktiv zu beginnen, verhindert deshalb strategische Planung. Freitags ist der Kopf hingegen klarer für die verbindliche Zielsetzung der nächsten Woche. Was sind Golden Hours im B2B Sales? Golden Hours sind im Terminkalender fix blockierte, geschützte Zeiten, die ausschließlich für Outbound-Akquise genutzt werden. In dieser Zeit gibt es folglich keine internen Meetings und keine Beantwortung von normalen E-Mails. Wie oft sollte ein One-to-One mit Verkäufern stattfinden? Idealerweise findet das strukturierte One-to-One jede Woche statt. Dadurch behältst du den Vertriebsrhythmus im Auge und kannst zudem zeitnah bei Problemen coachen. Was bedeutet der Begriff "Slipped Deals"? Als Slipped Deals bezeichnet man Verkaufschancen (Opportunities), deren Abschlussdatum überschritten wurde. Deshalb werden sie immer wieder in den nächsten Monat verschoben. Sie sind somit ein klares Warnsignal für fehlende Kundenbindung in deiner Sales Cadence. Wie du eine Sales Cadence in 5 Schritten in deinem Vertriebsteam einführst. Management-Buy-In sichern Kläre zunächst intern, dass dein Team geschützte Akquisezeiten braucht. Befreie dich und dein Team deshalb von unnötigen internen Meetings. Das Friday-Sheet einführen Implementiere anschließend ein einfaches Google Sheet. Lass jeden Verkäufer freitags verbindlich eintragen, welche Neukunden nächste Woche kontaktiert werden. Golden Hours blockieren Definiere darüber hinaus feste Zeiten im Wochenkalender als reine Akquisezeit. Diese Blöcke werden unter keinen Umständen für andere Termine hergegeben. One-to-Ones strukturieren Ersetze zudem den Flur-Smalltalk durch verbindliche Einzelgespräche. Analysiere hier hart an der Sache die Pipeline und coache individuelle Schwächen. Konsistent bleiben Halte diesen Rhythmus schließlich konsequent durch. Es dauert nämlich drei bis vier Wochen, bis sich Widerstände legen und das Schwungrad zu laufen beginnt. Hast du deine Sales Cadence schon im Griff? Oder versandet die Akquise in deinem Team folglich auch immer wieder im reaktiven Tagesgeschäft? Lass es mich wissen, kommentiere deshalb diesen Beitrag und teile ihn mit deinem Netzwerk. Gib alles!
Werbung / Anzeige: Hier geht es zum Burga Sale mit Rabattcode: AUNDOHOTLINEX15 (15% auf alles im Angebot) + "Kaufe 2 Handyhüllen, erhalte 2 gratis!" - AngebotIn dieser Folge der A & O Hotline gibt es zuerst ein kleines Schwangerschafts-Update: 10. Woche, kurzer Besuch beim Frauenarzt – alles sieht gut aus und mit jeder Woche werden die Sorgen ein bisschen weniger.Danach geht's wie immer quer durch alle Themen, die euch und uns beschäftigen. Wir sprechen darüber, wie Paare ihre Finanzen am besten aufteilen können: beim Zusammenziehen, in der Ehe und spätestens dann, wenn Kinder da sind. Was ist fair? Gemeinsames Konto oder alles getrennt? Und wer trägt eigentlich welchen Anteil, wenn sich das Leben plötzlich komplett verändert?Außerdem philosophieren wir darüber, wie man die Geburtenrate in Deutschland steigern könnte – und kommen zu der (halb ernst gemeinten) Idee, dass Frauen, die Kinder bekommen, prozentual immer weniger Steuern zahlen sollten.Zwischendurch beantworten wir Fragen aus der Community, diskutieren lebenswichtige Themen wie warum Cornflakes mit Zucker einfach besser schmecken und stellen uns vor, wie praktisch ein Eltern-Workshop wäre – am besten wie früher mit einem Tamagotchi zum Üben.
Wir wollen euch nichts vormachen: Heute müsst ihr Sitzfleisch mitbringen! Zweieinhalb Stunden dauert die neueste Ausgabe BOHNDESLIGA- so lange, dass Tobi sich fast in die Hosen macht. Das liegt an einem 21. SPIELTAG der 1. BUNDESLIGA des deutschen Männer-Fußballs, der uns mit unfassbar vielen Themen beschenkt hat. Los geht es mit dem Spitzenspiel zwischen BAYERB MÜNCHEN und der TSG HOFFENHEIM - bzw. einem Pfiff, der das Spitzenspiel früh gekillt hat. Lag Tobias Stieler mit der Elfmeter-Entscheidung richtig? Und was geht eigentlich in HOFFENHEIM hinter den Kulissen ab? Ein weiteres Top-Thema sind die neuen Trainer. Erst darf WERDER-Edelfan Niko über das Debüt von Daniel Thioune sprechen, das bei ihm vor allem eins hinterließ: Fassungslosigkeit. Wird WERDER BREMEN erneut absteigen? Dann darf Etienne seine Gefühle über EINTRACHT FRANKFURT zum Ausdruck bringen. Er ist guter Dinge, dass Albert Riera die SGE wieder in die Erfolgsspur zurückbringt. Zwischendurch darf HSV-Fan Nils feiern: Sein HAMBURGER SV hat den ersten Auswärtssieg der Saison errungen! In HEIDENHEIM wird es indes düster. Und natürlich sprechen wir auch über die zahlreichen Aufreger des Spieltags, sei es der "Elfmeter" beim Spiel MAINZ gegen AUGSBURG oder das "Abseits" beim Spiel KÖLN gegen LEIPZIG. Also, nehmt euch frei und schaut die neueste Folge BOHNDESLIGA! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Alle Zelte abbrechen, um dem eigenen Leben eine mutige Wendung zu geben? Genau das hat Josefine Gauck mit ihrer Familie getan. Ihre kleine Tochter lebt mit einer schweren Sehbehinderung, und ihre Eltern wollten ihr die Welt zeigen, solange es noch geht. Also Wohnung gekündigt, Auto verkauft, drei Kinder geschnappt – und ab auf Weltreise! Unterwegs wurden verschiedene Lebensmodelle ausprobiert und nach dem idealen Wohnort gesucht. Danach ein Jahr auf Bali, mit einer progressiven Schule, die allen Kids gerecht werden sollte. Spannend, welche Dynamiken innerhalb der Familie dort entstanden sind. Und auch die Erkenntnis, dass es zuhause auch recht schön ist... Zurück in Deutschland hieß es dann: neu sortieren nach der Trennung der Eltern. Auch auf Weltreise ist man vor Paar- und Alltagsproblemen nämlich nicht gefeit. Neustart als Patchwork-Familie, Teenager-Chaos und Co-Parenting inklusive. Zwischendurch immer wieder Josefines Herzensthema: Atmung – der Spiegel der Seele. Eine frische, mutige und ehrliche Folge über große Entscheidungen, Abenteuer, Umwege und Neuanfänge – unbedingt reinhören! Josefine bei Instagram? Hier entlang: https://www.instagram.com/josefinegauck/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
n dieser Folge von Socken und Sandalen wird's heiß — und ehrlich. Unter dem Titel „Bitcoin Sauna und ADHS“teilen wir gemeinsam unsere Top 3 Investments im Jahr 2025 mit euch. Spoiler: Wir sind uns dabei nicht immer einig – und genau das macht diese Folge so spannend und authentisch. Wir sprechen offen darüber, wie wir beide über Geld, Risiko, Wachstum und Zukunft denken. Dabei wird schnell klar: Unsere Perspektiven könnten teilweise unterschiedlicher kaum sein. Wir erzählen euch, warum wir bestimmte Entscheidungen getroffen haben, was uns dabei geleitet hat und welche Learnings wir aus unseren Investments mitgenommen haben. Manchmal ergänzen wir uns dabei — und manchmal reiben wir uns auch bewusst aneinander. Für uns geht es in dieser Folge aber um viel mehr als nur Zahlen und Rendite. Wir sprechen darüber, was „Investieren“ für uns eigentlich bedeutet: Freiheit, Lebensqualität, Nervensystem, persönliches Wachstum — und wie all diese Dinge miteinander zusammenhängen. Besonders spannend wird es, als wir über ADHS sprechen und reflektieren, wie unsere Denkweisen, Impulse und Prioritäten vielleicht auch unsere Investment-Entscheidungen beeinflussen. Zwischendurch gibt es natürlich auch viele lockere, humorvolle Momente, ehrliche Einblicke und Gedanken, die euch vielleicht ebenfalls zum Nachdenken anregen — über Geld, Leben und eure eigenen Prioritäten. Zum Ende der Folge wird es nochmal richtig persönlich: Wir greifen zwei E-Mails von Zuhörerinnen auf und gehen ausführlich darauf ein. Wir teilen unsere Gedanken dazu ganz offen und freuen uns einfach riesig über den Austausch mit euch und eurer Community. Ob Bitcoin, Sauna, ADHS oder unsere ganz persönlichen Investment-Ansätze — diese Folge ist ehrlich, reflektiert und voll mit dem typischen Socken und Sandalen-Vibe. Also: Kopfhörer rein, zurücklehnen und ganz viel Spaß beim Hören — wir freuen uns, dass ihr dabei seid!
► Tickets für unsere Tour: https://www.ticketmaster.de/artist/nizar-shayan-die-deutschen-podcast-tickets/1261474In dieser Solo-Episode von Die Deutschen Podcast erzählt Nizar eine der verrücktesten Storys seiner Karriere: wie er auf einem Redman-Konzert auf die Bühne geholt wurde – und dort eine magische Erdbeere, einen Cadillac und ein Elvis-Double erlebt. Ob alles stimmt? Entscheidet selbst.Zwischendurch diskutieren Nizar & Shayan die deutsche Filmindustrie, eigene Filmideen, Roadtrip-Visionen à la Dumm & Dümmer, Cameo-Träume mit deutschen Promis und wie ein Horrorfilm entstehen könnte.Alle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
HAPPY BIRTHDAY, ROCKET BEANS TV! Schon wieder. Und diesmal wird es richtig nostalgisch, leicht verklärt, gelegentlich absurd und stellenweise erstaunlich ehrlich. In diesem ALMOST DAILY sitzen mit Etienne, Nils, Ben und Micha echte Veteranen zusammen und versuchen herauszufinden, wie zur Hölle 11 Jahre Rocket Beans TV eigentlich passieren konnten – obwohl es anfangs weder einen Plan, noch Budgets, noch ordentlich verlegte Kabel gab.Es geht um den Sendestart, um Zeiten, in denen einfach alles live war, egal ob die Kamera zu dunkel, der Ton weg oder im Hintergrund gerade wieder irgendwas von der Wand gefallen ist. Um Studios, die mehr Kabelsalat als Set waren, um Shows, die heute niemand mehr erklären kann, und um das Gefühl, dass man einfach gemacht hat, weil niemand wusste, wie Fernsehen im Internet eigentlich funktionieren soll. Spoiler: Oft wusste man es auch nach der Sendung noch nicht.Zwischendurch wird philosophisch über Zeitwahrnehmung, darüber, wie man sich selbst in alten Aufnahmen kaum wiedererkennt, warum ein Jahr Rocket Beans sich manchmal wie vier anfühlt – und vier Jahre wie ein Wochenende. Natürlich geht es auch um Twitch, YouTube, Entscheidungen, die man heute klüger findet, und um andere, die man trotz allem immer noch verteidigen würde. Alles begleitet von der Erkenntnis, dass vieles nur deshalb funktioniert hat, weil es niemand verhindert hat.Kurz gesagt: ein Almost Daily voller Erinnerungen, Abschweifungen, kaputter Setpieces im Kopf – und sehr viel Liebe für 11 Jahre Rocket Beans TV. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Vorweihnachtszeit kann wunderschön sein - oder einfach nur viel. In dieser Folge erzähle ich, wie es sich anfühlt, nach einer Woche Alleinsein wieder unter Menschen geworfen zu werden, warum mich ein langer Lauf plötzlich an mein ganzes Leben erinnert hat und weshalb ein altes Kinderfoto von mir unerwartet existenzielle Fragen ausgelöst hat.Zwischendurch landen wir im Kino neben einer sehr… expressiven Sitznachbarin und in Gedanken darüber, wie man sich selbst treu bleibt, wenn rundherum alles nach Glühwein, Erwartungen und Stress riecht.Eine Folge über Grenzen, über Humor als Überlebensstrategie und darüber, wie viel friedlicher das Leben wird, wenn man sich erlaubt, in Zone 2 zu laufen; nicht nur beim Sport, sondern überhaupt.
Ein Kinderwunsch kann Paare zusammenschweißen – aber auch heftig auseinandertreiben. Was passiert, wenn der eine auf einmal doch nicht mehr will? Eine Hörerin berichtet von zwei Jahren voller Ausreden, Rückziehern, Hoffnung und dem Moment, in dem ein Ultimatum endlich Klarheit gebracht hat. Wir reden darüber, warum manche Männer so sorglos wirken, während Frauen gefühlt die Zeit davon läuft und wie man erkennt, ob in einer Beziehung noch etwas zu retten ist. Zwischendurch driftet Jakob in eine kurze Hamster-Euphorie, bevor wir uns einer zweiten Mail widmen: Diesmal von einer Stiefmutter, deren Bonuskind angefangen hat, sie „Mama“ zu nennen. Wir sprechen darüber, ob das okay ist, was hinter diesem Bedürfnis stecken kann und wie sie damit am besten umgehen kann. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge von BierTalk nehme ich euch mit nach Lahnstein – und zwar an den Verkostungstisch von Dr. Markus Fohr: Braumeister, Biersommelier, Craftbier-Tüftler und obendrein Marathonläufer. Gemeinsam probieren wir uns einmal quer durch seine Craftbiere und sprechen darüber, was hinter den Rezeptideen steckt: Warum genau diese Rohstoffe? Welche Aromen sollen im Glas landen? Und was macht ein Bier für ihn wirklich „stimmig“? Zwischendurch geht's raus aus dem Sudhaus und rein in die Laufschuhe: Markus erzählt, wie er das Training für lange Distanzen mit dem Braueralltag zusammenbringt – und warum Ausdauer, Fokus und ein gutes Gefühl für Timing in beiden Welten entscheidend sind. Natürlich darf auch sein großer Moment nicht fehlen: der Sieg bei der Deutschen Meisterschaft der Biersommeliers – inklusive Einblicken, was dort wirklich zählt und wie man sich auf so einen Wettbewerb vorbereitet. Eine wahre Marathon-Folge voller Geschmack, Tempo und echter Leidenschaft fürs Bier. Kopfhörer auf, Glas bereit – los geht's!
Neujahr 2001: Die 15-jährige Katrin will am Nachmittag noch einmal von zu Hause weg – angeblich, um eine Freundin zu besuchen. So lautet zumindest die Version, die sie ihren Eltern erzählt. In Wahrheit ist Katrin mit jemand anderem verabredet – einem Mann, von dem ihre Eltern nichts wissen dürfen. Und dieser Mann gehört zu den letzten Menschen, die Katrin noch sehen, bevor sich ihre Spur für immer verliert. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ nehmen wir euch mit an eine unscheinbare Bushaltestelle in Niedersachsen – den Ort, an dem Katrin Konert zum letzten Mal gesehen wurde und an dem Jahre später eine rätselhafte Nachricht auftaucht. Eine Nachricht, die nur einer von vielen mysteriösen Hinweisen ist, an denen sich die Polizei bis heute die Zähne ausbeißt. **Rezept für Paulinas Granola** Zutaten: 60 g Glutenfreie Haferflocken, 100 g Cashewkerne (grob gehackt), 100 g Pekannüsse (grob gehackt), 70 g Buchweizen, 100 g Mandeln (grob gehackt), 100 g Kokosflocken, 60 g Chiasamen, 3 EL Rohkakaopulver, 50 ml Kokosöl, 50 ml Ahornsirup, ½ TL Vanilleextrakt Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel mit Kokosöl und Ahornsirup vermengen. Auf dem Blech verteilen. 30 - 40 Minuten im Ofen rösten. Zwischendurch immer wieder wenden. Vollständig auskühlen lassen. In einem fest verschließbaren Gefäß aufbewahren. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Isabel Mayer Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** NDR 2: https://t1p.de/degka Doku: https://t1p.de/c20rd FAZ: https://t1p.de/hsf6z HAZ: https://t1p.de/cpvsp **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio