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Kanzler Friedrich Merz reist heute nach Zypern, wo der informelle Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs unter der aktuellen Ratspräsidentschaft der Republik beginnt. Im Fokus stehen die Antworten auf den Iran-Krieg und die anhaltende Energiekrise. Gordon Repinski berichtet von der Reise und analysiert gemeinsam mit Hans von der Burchard, wie sich die EU weiter schwer tut Antworten auf die akute Iran-Krise zu finden, aber auch auf langfristige Fragen, wie den anstehenden Haushalt zum Beispiel. Während die EU berät, empfängt Berlin heute Reza Pahlavi, den Sohn des letzten Schahs des Iran. Er wird unter anderem auch mit Armin Laschet sprechen, dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses. Laschet ist vorher Gast im 200-Sekunden-Interview. Mit ihm geht es um die Rolle Deutschlands und vor allem Europas bei einer möglichen Lösung der Blockade der Straße von Hormus. Mit Rixa Fürsen geht's dann noch nach Kiel. Dort stellt die Marine Minensuchboote vor. Einheiten, die schneller als gedacht in der strategisch wichtigen Straße von Hormus zum Einsatz kommen könnten. Rixa berichtet vom technologischen Alleinstellungsmerkmal dieser Boote, aber auch von der Skepsis in der Marineführung, dass Personal und Material womöglich aus Nord- und Ostsee abgezogen werden könnten. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
US-Präsident Trump hat entgegen seiner Drohungen die Waffenruhe verlängert - das Außenministerium in Teheran zeigt sich dennoch derzeit nicht verhandlungsbereit.│In Washington kommen heute Vertreter Israels und des Libanon auf Botschafterebene zu einer zweiten Gesprächsrunde zusammen.│Auf Zypern sprechen heute 27 EU-Staats und Regierungschefs und - Chefinnen über die Rolle der Europäer auf dem Weg zum Frieden und bei der Sicherung der Schifffahrt im Persischen Golf in Friedenszeiten.
Mit Kommentaren zum Krieg im Iran und dessen Auswirkungen auf Europa, zum Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel und zur Kritik an Kulturstaatsminister Weimer. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das Treffen der 27 EU-Staats- und Regierungschefinnen und -chefs in Brüssel ist geprägt vom Krieg im Nahen Osten. Die steigenden Energiepreise waren in aller Munde, trotzdem zeigte sich, dass keine Neuausrichtung der europäischen Energiepolitik ansteht. Weitere Themen: Der Entscheid an der Urne war eindeutig: es gibt eine 13. AHV-Rente und zwar bereits ab Dezember diesen Jahres. Wie diese Rente finanziert werden soll, ist nach wie vor unklar, der politische Prozess zieht sich in die Länge. National- und Ständerat haben unterschiedliche Ideen. Als nach dem russischen Angriff auf die Ukraine die Strompreise in die Höhe schnellten und eine Energiemangellage drohte, sagte der Bund systemkritischen Elektrizitätsunternehmen Finanzhilfen zu. Jetzt soll die Lebensdauer dieses Rettungsschirms verlängert werden, was im Nationalrat umstritten war.
Am 17. März treffen sich in Brüssel die EU-Staats- und Regierungschefs. Zwar sollte es um Russland-Sanktionen und „Made in Europe" gehen – doch die Lage im Nahen Osten und die Kosten an den Tankstellen drängen sich in den Vordergrund. Um was geht es?
Bei einem Treffen der EU Staats- und Regierungschefs gestern in Belgien ging es um die europäische Wettbewerbsfähigkeit.
Heute mit Kommentaren zur Regierungskrise in Großbritannien, zur NATO-Mission in der Arktis, zur Münchner Sicherheitskonferenz und zum informellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs bezüglich der angespannten Wirtschaftslage. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
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Heute mit Kommentaren zur Regierungskrise in Großbritannien, zur NATO-Mission in der Arktis, zur Münchner Sicherheitskonferenz und zum informellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs bezüglich der angespannten Wirtschaftslage. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Bundesverkehrsminister Schnieder will Führerschein günstiger machen, Vorwürfe der Vetternwirtschaft bei der AfD, Kürzungen bei Integrationskursen für Geflüchtete sorgen für scharfe Kritik, Industrie lädt EU-Staats- und Regierungschefs zu Kongress in Antwerpen, Forschungsgutachten der Bundesregierung: Experten empfehlen europaweit engere Zusammenarbeit, Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, Zusammenstöße zwischen Polizei und Regierungsgegnern in albanischer Hauptstadt Tirana, Mindestens zehn Menschen bei Schüssen an Schule in Kanada getötet, Ergebnisse des fünften Tags der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesverkehrsminister Schnieder will Führerschein günstiger machen, Vorwürfe der Vetternwirtschaft bei der AfD, Kürzungen bei Integrationskursen für Geflüchtete sorgen für scharfe Kritik, Industrie lädt EU-Staats- und Regierungschefs zu Kongress in Antwerpen, Forschungsgutachten der Bundesregierung: Experten empfehlen europaweit engere Zusammenarbeit, Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, Zusammenstöße zwischen Polizei und Regierungsgegnern in albanischer Hauptstadt Tirana, Mindestens zehn Menschen bei Schüssen an Schule in Kanada getötet, Ergebnisse des fünften Tags der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesverkehrsminister Schnieder will Führerschein günstiger machen, Vorwürfe der Vetternwirtschaft bei der AfD, Kürzungen bei Integrationskursen für Geflüchtete sorgen für scharfe Kritik, Industrie lädt EU-Staats- und Regierungschefs zu Kongress in Antwerpen, Forschungsgutachten der Bundesregierung: Experten empfehlen europaweit engere Zusammenarbeit, Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, Zusammenstöße zwischen Polizei und Regierungsgegnern in albanischer Hauptstadt Tirana, Mindestens zehn Menschen bei Schüssen an Schule in Kanada getötet, Ergebnisse des fünften Tags der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Man musste kein Hellseher sein, um die Entscheidung der EU-Staats- und Regierungschefs vorauszusehen: Sie entschieden im Dezember 2025, dass nicht etwa russisches Vermögen für die weitere Ukraine-Hilfe mobilisiert wird, sondern die deutschen Steuerzahler. Erneut führten die EU-Staatsoberhäupter gemeinsam mit der EU-Kommission das gut eingeübte Stück “Deutschland zahlt” auf. Dabei wurde doch hoch und heilig versprochen, der sogenannte “Wiederaufbaufonds” sei eine absolute Ausnahme und sogar das deutsche Bundesverfassungsgericht hat sich dieser Auffassung – naiv oder mutwillig – angeschlossen.Eine gute Gelegenheit, noch einmal zu beleuchten, wie kritisch man das BVerfG-Urteil aus dem Jahr 2022 sehen muss. Im Mittelpunkt der heutigen Episode steht das Interview mit Bruno Schönfelder, Universitätsprofessor emeritus für Volkswirtschaftslehre an der TU Bergakademie Freiberg. Im Gespräch mit Daniel Stelter erläutert er, warum selbst diese – erneute – Überschreitung der eigentlich gesetzten Grenzen dem Euro nur Zeit kaufen kann. Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceKommentar vom Flossbach von Storch Research Institute: https://is.gd/mZwBSH Kommentare von Robin Brooks: https://is.gd/XpbWiz beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten in Brüssel über die Finanzierung der Ukraine-Hilfe und die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte │ In Miami treffen sich Vertreter der USA und Russlands zu Gesprächen über eine Friedenslösung für die Ukraine │ Wirtschaftsministerin Reiche zieht Bilanz ihres Israel-Besuchs und betont die wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen │ Zum Schluss ein Lichtblick: Israels Tourismus erholt sich, Tausende Pilger werden zu Weihnachten erwartet
In Brüssel verhandeln die EU-Staats- und Regierungschefs über Bürokratieabbau, Wettbewerbsfähigkeit, China und das nächste Sanktionspaket gegen Russland. Hans von der Burchard berichtet vor dem EU-Gipfel, wo Kanzler Friedrich Merz gemeinsam mit Emmanuel Macron eine härtere Linie gegenüber Peking vereinbaren will. Gleichzeitig ringen in Mainz die Ministerpräsidenten um das Verbrenner-Aus ab 2035. Tom Schmidtgen vom POLITICO PRO-Newsletter ‘Industrie & Handel am Morgen' erklärt, warum Länder wie Niedersachsen und Bayern gemeinsam auf E-Fuels setzen – und was ein neuer Kompromiss für Europas Klimaziele bedeutet. Im 200-Sekunden-Interview nimmt Olaf Lies, Ministerpräsident von Niedersachsen, Stellung: zu seiner Allianz mit Markus Söder, zur Zukunft von VW und zur Technologieoffenheit. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Darf die EU eingefrorenes russisches Vermögen nutzen und der Ukraine zur Verfügung stellen? Darüber beraten die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Vor allem Belgien ist skeptisch und warnt vor den Risiken.
EU-Staats- und Regierungschefs suchen nach einem Konzept gegen fremde Drohnen. Bundesregierung sucht bei Klausur nach Geschlossenheit. Oktoberfest macht wegen Bombendrohung Zwangspause. Moderation: Caro Köhler Von WDR 5.
Diese Frage beschäftigt auch zwei Tage nach dem Gipfeltreffen von Selenski, Trump und den EU-Staats- und Regierungschefs im Weissen Haus. In einem Radiointerview sagte Trump nun, dass Putin und Selenski bereits dabei seien, ein Treffen zu organisieren. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die US-Regierung hat die Stahl- und Aluminiumzölle auf weitere Produkte ausgeweitet. Neu würde auf über 400 weitere Produktarten ein Zollsatz von 50 Prozent erhoben, teilte Handelsministerium in Washington mit. · Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat einen neuen winzigen Mond entdeckt, der den Uranus umkreist. Laut der Nasa hat der Mond einen Durchmesser von lediglich zehn Kilometern. Mit diesem neuen Mond steigt die Zahl der Monde, die den Uranus umkreisen, auf 29.
Bei welchen Themen gab es auf dem Ukraine-Gipfel in Washington Fortschritte? │ Wie geht es nach dem Treffen in Washington weiter? Darüber haben heute die EU-Staats- und Regierungschefs beraten und auch die internationale "Koalition der Willigen" hat über Unterstützung für die Ukraine gesprochen. │ Traurige Bilanz am heutigen Welttag der humanitären Hilfe: Noch nie sind so viele humanitäre Helfer im Einsatz getötet worden wie im vergangenen Jahr.
Putin-Trump-GipfelNach der Telefonkonferenz gilt „Aus Europa nichts Neues“Die Telefonkonferenz, die Bundeskanzler Merz vor dem anstehenden Gipfel der Präsidenten Putin und Trump organisiert hat, hat keine Überraschungen ergeben. Die Europäer bleiben bei ihren Forderungen, die eine sinnlose Verlängerung des Krieges bedeuten.Ein Kommentar von Thomas Röper.Seit Russland und die USA angekündigt haben, dass diese Woche ein Gipfeltreffen ihrer Präsidenten Putin und Trump stattfinden wird, berichte ich darüber, wie die Europäer eine Einigung im Ukraine-Konflikt zu verhindern versuchen. Auch die Positionen, die die Europäer Trump für sein Treffen mit Putin auf den Weg geben wollen, habe ich mehrmals genannt.Daran haben auch die Telefonkonferenzen nichts geändert, die Bundeskanzler Merz am Mittwoch mit den wichtigsten EU-Staats- und Regierungschefs, der EU-Kommissionspräsidentin, dem NATO-Generalsekretär und dem ukrainischen Machthaber Selensky abgehalten hat, nicht geändert. Bei einer der Konferenzen war auch Trump dabei, dem die Europäer ihre Forderungen vorgetragen haben.Laut den vorliegenden Meldungen hat Trump dabei zugehört, aber auch erklärt, er stimme den Europäern nicht in allen Punkten zu. Das ist meine Formulierung, die europäischen Politiker haben es etwas anders formuliert. Merz zum Beispiel sagte vor der Presse, Trump kenne die Position der Europäer und teile sie „sehr weitgehend“.Seiner Fraktion hat Merz laut Medienberichten eine lange SMS über die Ergebnisse der Gespräche geschrieben, in der das etwas anders klang, denn da soll Merz geschrieben haben, Trump kenne nun die Positionen der EU, die letztlich Bedingungen für einen Friedensprozess seien. Trump habe in dem Gespräch mit den EU-Staats- und Regierungschefs laut Merz signalisiert,„dass er vieles teilt, dass er sich aber Spielräume erhalten will“.Die Forderungen der Europäer enthalten keine Überraschungen und auch nichts Neues. Gehen wir sie anhand der fünf Bedingungen, die Merz nach den Gesprächen vor der Presse genannt hat, einmal durch....https://apolut.net/putin-trump-gipfel-aus-europa-nichts-neues-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
21.03.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Mit dem Sturzflug der transatlantischen Beziehungen haben die EU-Staats- und Regierungschefs eine massive Erhöhung der Verteidigungsbudgets organisiert - alle außer Ungarn. Reicht der Zusammenhalt für die Unterstützung der Ukraine? Ist Europa aufgewacht? Remme, Klaus;Kapern, Peter;Brockhues, Annabell
Mit dem Sturzflug der transatlantischen Beziehungen haben die EU-Staats- und Regierungschefs eine massive Erhöhung der Verteidigungsbudgets organisiert - alle außer Ungarn. Reicht der Zusammenhalt für die Unterstützung der Ukraine? Ist Europa aufgewacht? Remme, Klaus;Kapern, Peter;Brockhues, Annabell
Die 27 EU-Staats- und Regierungschefs beraten in Brüssel bei einem informellen Treffen über die Ukraine-Politik und die Konsequenzen aus der neuen Haltung der USA zur Sicherheit in Europa. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist eingeladen. Wie kann eine gemeinsame Verteidigungspolitik aussehen?
Die 27 EU-Staats- und Regierungschefs beraten in Brüssel bei einem informellen Treffen über die Ukraine-Politik und die Konsequenzen aus der neuen Haltung der USA zur Sicherheit in Europa. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist eingeladen. Wie kann eine gemeinsame Verteidigungspolitik aussehen?
Die USA zeigen Europa die kalte Schulter. Präsident Trump hat klar gemacht: Europa und die Ukraine können sich auf die Vereinigten Staaten nicht mehr verlassen, wenn es um Unterstützung und Verteidigung geht. Angesichts dieser neuen Lage beraten die EU-Staats- und Regierungschefs bei einem Sondertreffen unter anderem über eine Erhöhung europäischer Verteidigungsausgaben. Auf dem Tisch liegt ein 800-Milliarden-Euro-Paket. Der französische Präsident Macron überlegt außerdem, Verbündete unter den Schutzschirm französischer Atomwaffen zu stellen und warnt vor einer Bedrohung durch Russland. Ziehen die Staats- und Regierungschefs an einem Strang? Müssen sie ihr Verhältnis zu den USA neu definieren? Darüber spricht Gabi Gerlach mit ARD-Korrespondentin Kathrin Schmid. // Redaktion: Oliver Fritzel.
En Donneschdeg ass zu Bréissel e Spezial-Sommet vun den EU-Staats- a Regierungscheffen, fir iwwert déi aktuell Entwécklunge ronderëm d'Ukrain a virun allem fir iwwert déi europäesch Defense ze schwätzen. Rieds geet vun Honnerte Milliarden Euro, déi sollen zesumme mobiliséiert ginn. Dat bedeit natierlech och substanziell Contributioune vun de Memberlänner. Wat Lëtzebuerg an deem Kontext bereet ass op den Dësch ze leeën, ass aktuell awer nach vill ze vill onkloer, fënnt d'Maxime Gillen a sengem Commentaire.
Europäische Staats- und Regierungschefs beraten heute in Paris zum Ukraine-Konflikt │ Der britische Premierminister Starmer ist bereit zur Entsendung britischer Soldaten in die Ukraine │ Verhandlungen über eine Fortsetzung der fragilen Waffenruhe im Gazastreifen nehmen Fahrt auf │ Russland meldet einen massiven Drohnenangriff durch die Ukraine
Bei dem Treffen morgen in Paris geht es um die Frage, was die Europäer zu einer möglichen Friedenslösung beitragen können. Zu dem Treffen hat Frankreichs Präsident Macron geladen, der genaue Teilnehmerkreis ist noch unklar. Die EU reagiert damit auf Pläne der USA, Gespräche mit Russland aufzunehmen.
Die Europäische Union will ihre Wirtschaft stärken und sich auf einen drohenden Handelskrieg mit den USA vorbereiten. Auf einem Gipfeltreffen in Budapest haben die EU-Staats- und Regierungschef darüber diskutiert, welche Folgen die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsident hat. In einer gemeinsamen Ablusserklärung fordern sie Fortschritte beim Zusammenwachsen der europäischen Kapitalmärkte und bei der Verteidigungsbereitschaft. Bis zum kommenden Sommer soll die EU-Kommission nun konkrete Vorschläge ausarbeiten, wie der Wirtschaftsstandort Europa gestärkt werden kann. Angesichts der neuen geopolitischen Realitäten sei man entschlossen, Europas Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, heißt es in der Abschlusserklärung.
In Brüssel beraten heute die EU-Staats- und Regierungschefs, es ist der erste Gipfel nach den Wahlen in den USA. Der Machtwechsel dort, hat direkte Auswirkungen auf die EU, sie wird mehr für ihre Verteidigung tun müssen, denn der künftige US-Präsident Donald Trump hat eine klare Priorität: America first. Mehr Verantwortung kommt auf die EU auch in punkto Ukraine zu, und im Handel mit der USA droht ein Zollstreit. Der Gastgeber des heutigen Gipfels wiederum, Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban, ist voll auf Trump-Kurs und der deutsche Regierungschef, Olaf Scholz, ist wegen der Regierungskrise in Berlin geschwächt. Welche Rolle er in Budapest überhaupt noch spielt, darüber spricht Katja Strippel mit Hanns Maull, Experte für Sicherheits- und Außenpolitik. Außerdem berichtet Europakorrespondent Jakob Mayr über die schwierige Gemengelage bei diesem Gipfel.
Nach dem Wahlsieg von Donald Trump besprechen die EU-Staats- und Regierungschefs in Budapest ihre künftige Strategie gegenüber den USA, berichten Helga Schmidt und Jakob Mayr. Politologin Daniela Schwarzer analysiert den Gipfel und die Rolle Deutschlands. Von WDR 5.
Bundestag beschließt Krankenhausreform. NRW-Landesregierung zum Fall des mutmaßlichen Krefelder Brandstifters Von Thomas Schaaf.
EU-Staats- und Regierungschefs konnten sich beim Gipfeltreffen in Brüssel noch nicht auf Neubesetzung der Spitzenposten einigen / Zahl der Schulabbrecher in Deutschland 2022 gestiegen / Australiens Politiker erhalten ab dem 1. Juli eine Gehaltserhöhung von 3,5 Prozent / Chinas Premier Qiang Li und Anthony Albanese in Westaustralien / Bergbaumagnat Andrew Forrest warnt vor Konsequenzen einer Aufgabe der Emissionsreduktionsziele zugunsten der Kernkraft / Laut UN immer noch keine UNRWA-Hilfskonvois in Süd-Gaza wegen Sicherheitsbedenken / Wladimir Putin vor erstem Nordkorea Besuch seit 24 Jahren
Heute: Medien zur EM: Die Welt schaut auf Deutschlands größten Slum ++ Keine Einigung bei EU-Staats- und Regierungschefs: Rennen um neue EU-Spitzenposten noch offen ++ Österreichs Fussballfans erleben Albtraum Bahn in Deutschland ++ Die Welt schaut auf Deutschlands größten Slum ++ Steinhöfel: Man muss für seine Meinungs- und Redefreiheit kämpfen ++ zurück zur Steinzeit: EU-"Renaturierungs“-Gesetz verabschiedet ++ Dresden: Corona-Ärztin verurteilt ++ TE-Energiewendewetter ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
EU-Staats- und Regierungschef treffen sich in Brüssel: Wird Ursula von der Leyen wieder Kommissionspräsidentin?//Debatte um Bürgergeld für ukrainische Kriegsflüchtlinge//Bahnchaos für EM-Fans nach Spiel in Gelsenkirchen//Moderation: Rebecca Link Von WDR 5.
Der Machtpoker hat begonnen: Eine Woche nach der Europawahl geht es jetzt darum, wer welchen EU-Spitzenposten bekommt. Allen voran natürlich die Frage: Darf Ursula von der Leyen Kommissionpräsidentin bleiben? Eine Vorentscheidung fällt vermutlich heute, wenn sich - zum ersten Mal seit der Wahl - in Brüssel die EU-Staats- und Regierungschefs zum Abendessen treffen. - Darum geht es jetzt in unserem Thema des Tages. Unsere Kollegin Claudia Aichberger erklärt, wer denn die Kommisionspräsidentin bestimmt. Außerdem im Gespräch unser Moderator Hannes Kunz mit Brüssel-Korrespondent Jakob Mayr. // Moderation: Katja Strippel
Ein Thema in den Wirtschaftskommentaren ist das Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs, bei dem es unter anderem um die Stärkung des Binnenmarkts ging. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Die Europäische Union nimmt mit Bosnien-Herzegowina Beitrittsverhandlungen auf. Dem haben gestern in Brüssel die 27 EU Staats- und Regierungschefs zugestimmt. Für einen Beitritt sind aber Reformen nötig. Die weiteren Themen: * Carles Puigdemont, der katalanische Unabhängigkeitsverfechter, versucht sich an einem politischen Comeback. Er will für die Regionalwahlen in Katalonien im Mai antreten. Was treibt ihn an? * Zum ersten Mal überhaupt wurde einem Menschen erfolgreich eine genmanipulierte Schweine-Niere eingesetzt. Gelungen ist diese Transplantation Ärztinnen und Ärzten aus den USA. Sie sprechen von einem medizinischen Meilenstein. * Der Kanton Freiburg will seinen 18-Jährigen ein Geburtstagsgeschenk machen: Ein Jahres-Abo einer lokalen Zeitung. Das hat das Freiburger Kantonsparlament entschieden. Das Ziel dieser Massnahme: das Interesse der jungen Erwachsenen wecken, die Demokratie stärken und die regionalen Medien unterstützen.
EU-Staats- und Regierungschefs einigen sich auf Ukraine-Hilfen. Studie zur 4-Tage-Woche startet. Von Martin Günther.
Nachdem die EU-Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Gipfel in Brüssel die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine mithilfe eines Verfahrenstricks und ohne die Zustimmung Ungarns beschlossen haben, stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Die Ukraine ist noch weit davon entfernt, die wirtschaftlichen Kriterien für einen Beitritt zu erfüllen. Bis zum Schluss hatte Ungarn angedroht, ein VetoWeiterlesen
Der EU-Gipfel stand im Lichte eines Ehrengastes, von dem man nicht wusste, ob er das vergangene Kriegsjahr überleben würde. Nach Abreise des ukrainischen Präsidenten ging das Brüsseler Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs bis in die tiefe Nacht. Themen: Eine verschärfte Migrationspolitik und Antworten auf den ‚Inflation Reduction Act‘ der USA.Born, Carolin; Remme, Klaus; Kapern, PeterDirekter Link zur Audiodatei
Der EU-Gipfel stand im Lichte eines Ehrengastes, von dem man nicht wusste, ob er das vergangene Kriegsjahr überleben würde. Nach Abreise des ukrainischen Präsidenten ging das Brüsseler Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs bis in die tiefe Nacht. Themen: Eine verschärfte Migrationspolitik und Antworten auf den ‚Inflation Reduction Act‘ der USA.Born, Carolin; Remme, Klaus; Kapern, PeterDirekter Link zur Audiodatei
Bis tief in die Nacht haben die EU-Staats- und Regierungchefs in Brüssel beraten, primär über gemeinsame Lösungen für niedrigere Gaspreise. Klaus Remme, Carolin Born und Peter Kapern analysieren den Gipfel, also auch Emmanuel Macrons Beschwerde über einer deutschen Selbstisolierung.Remme, Klaus; Born, Carolin; Kapern, PeterDirekter Link zur Audiodatei
Bis tief in die Nacht haben die EU-Staats- und Regierungchefs in Brüssel beraten, primär über gemeinsame Lösungen für niedrigere Gaspreise. Klaus Remme, Carolin Born und Peter Kapern analysieren den Gipfel, also auch Emmanuel Macrons Beschwerde über einer deutschen Selbstisolierung.Remme, Klaus; Born, Carolin; Kapern, PeterDirekter Link zur Audiodatei
Mehr als auf einen Minimalkompromiss beim Gaseinkauf konnten sich die EU-Staats und Regierungschefs in Brüssel nicht einigen. Deutschland sei isoliert und schade Europa, beklagt Emmanuel Macron. Was ist an dem Vorwurf dran? Außerdem: Der Brand in einer ukrainischen Flüchtlingsunterkunft bei Wismar sorgt für Entsetzen. Was wir bisher wissen – und was nicht.Von Philipp MayDirekter Link zur Audiodatei
Themen der Sendung: Wirtschaftsminister Habeck ruft Alarmstufe im Notfallplan Gas aus, Die Meinung, EU-Staats- und Regierungschefs verständigen sich auf Beitrittskandidatur der Ukraine und Moldau, Ukraines Weg in die EU, Finnland setzt auf Atomkraft, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin: Schloss Elmau und der G7-Gipfel, Das Wetter
Themen der Sendung: Wirtschaftsminister Habeck ruft Alarmstufe im Notfallplan Gas aus, Die Meinung, EU-Staats- und Regierungschefs verständigen sich auf Beitrittskandidatur der Ukraine und Moldau, Ukraines Weg in die EU, Finnland setzt auf Atomkraft, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin: Schloss Elmau und der G7-Gipfel, Das Wetter
Gleich drei Gipfel-Treffen standen am Donnerstag in Brüssel an. Nato, G7, Europäischer Rat. Zentrale Frage: Wie kann Russland wegen des Angriffs auf die Ukraine weiter international isoliert werden? Mit Joe Biden war am Abend erstmals ein US-Präsident bei einem regulären EU-Gipfel dabei. Einigkeit zu demonstrieren zwischen Europa und den USA war das oberste Ziel beim Treffen des US-Präsidenten mit den 27 EU-Staats- und Regierungschefinnen und Chefs. Ausserdem: * Über 13600 Flüchtlinge aus der Ukraine haben sich bisher in der Schweiz registriert. Und es werden noch sehr viel mehr kommen: Bis zu 50'000 Flüchtlinge aus der Ukraine werden bis im Frühsommer in der Schweiz erwartet. Bund, Kantone, Gemeinden und Hilfsorganisationen müssen in kürzester Zeit neue Strukturen schaffen - für alle eine riesige Herausforderung. * Und: Es kommen nicht nur Menschen. Viele von ihnen bringen Haustiere mit. Und obwohl die Ukraine als Hochrisikoland gilt, was Tollwut betriftt, haben die Schweizer Behörden die Bestimmungen für diese Haustiere nun gelockert.