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Pindur, Marcus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Erneute Diskussion: Europa denkt über eigenen atomaren Schutzschirm nach. Social-Media-Verbot für Kinder? Neue Debatte um SPD-Stufenmodell. Rosenmontagszüge am Rhein: Spott für Trump und Putin. Moderation:Lucas Kreling Von WDR 5.
#MSCStudio #MSC2026 Für Friedrich Merz gibt es außenpolitisch viele Baustellen. Die transatlantischen Beziehungen sind nach dem “Grönland-Schock” auf einem Tiefpunkt. Die Friedensverhandlungen im Krieg gegen die Ukraine scheinen kaum voranzukommen. Und Europa diskutiert um einen eigenen nuklearen Schutzschirm. In einer Grundsatzrede wollte der Bundeskanzler zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz den Fahrplan für seine Außenpolitik definieren. Es könnte eine Art außenpolitischer Neustart werden. Doch wird es gelingen? Anne Will analysiert das mit Daniel Brössler, dem leitenden Redakteur in der Parlamentsredaktion der Süddeutschen Zeitung. Merz' “Programm der Freiheit” nennt vier Punkte: Deutschland stärken und militärisch aufrüsten, ein geeintes und souveränes Europa, ein Neustart für die NATO und gleichzeitig neue Partner in der Welt finden. Ist das schon eine Strategie oder nur große Worte? Redaktionsschluss für diese Folge war Freitag, der 13.02.2026 um 16:00 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Munich Security Conference: “Germany in Europe and the World”, 13.02.2026 Süddeutsche Zeitung: “Merz wappnet sich mit einer Druckmittel-Liste”, 12.02.2026 Süddeutsche Zeitung: “Der Kanzler geht forsch voran – nur wohin?” 11.20.2026 Empfehlung: Braucht Deutschland die Bombe? Mit Claudia Major, 12.02.2026 Impressum: Redaktion: Sven Knobloch Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach Sounddesign: Hannes Husten Vermarktung: Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Droht Europa eine nukleare Abschreckungslücke? Sicherheitsexpertin Claudia Major warnt bei der Münchner Sicherheitskonferenz vor wachsendem Zweifel am amerikanischen Schutzschirm – und analysiert, welche Optionen Europa bleiben. Warum alle Alternativen riskant sind und was jetzt auf den Tisch gehört. Gast: Claudia Major ist Politikwissenschaftlerin. Sie forscht als Senior Vice President beim German Marshall Fund u. a. zu Transatlantischer Sicherheit und Nuklearer Abschreckung. Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die nukleare Abschreckung ist zurück - und plötzlich wird in Deutschland laut darüber nachgedacht, was jahrzehntelang tabu war: eigene Atomwaffen.Paul Ronzheimer spricht mit Prof. Dr. Matthias Strohn, Think-Tank-Leiter der britischen Armee und Oberst der Reserve, über die Frage, ob Europa sich noch auf den amerikanischen Schutzschirm verlassen kann - und was passiert, wenn nicht.Strohn erklärt, wer in Europa überhaupt Atomwaffen hat, wo sie liegen - und warum U-Boote für die Abschreckung so entscheidend sind. Es geht um taktische Atomwaffen, Eskalation, Putins Kalkül - und um die harten juristischen Grenzen: Atomwaffensperrvertrag, Zwei-plus-Vier-Vertrag, politische Realität.Kann Deutschland überhaupt zur Atommacht werden - oder bleibt nur ein französischer Schutzschirm gegen Geld? Und wie gefährlich ist diese Debatte wirklich: nüchterne Vorsorge - oder der Beginn einer neuen Eskalationsspirale?Matthias Strohns Podcast "Both Sides of the Wire"https://both-sides-of-the-wire.com/en-eurWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Europa droht eine “Abschreckungslücke” - zu diesem Schluss kommen Claudia Major und ihre Kolleginnen und Kollegen der European Nuclear Study Group. Zum einen werden die Zweifel an den USA als verlässlicher Partner immer größer. Zum anderen droht Russlands Präsident Putin den Unterstützern der Ukraine unverhohlen mit Atomwaffen. Und ganz nebenbei rüstet China sein Nukleararsenal immer weiter auf. Welche Optionen haben Deutschland und Europa ohne den atomaren Schutzschirm der USA? “Braucht Deutschland die Bombe?” Eine Frage, die wie kaum eine andere Angstbesetzt ist, im Moment aber drängender kaum sein könnte. Anne Will diskutiert mit der Sicherheitsexpertin Claudia Major verschiedene Szenarien: eine eigene Atombombe für Deutschland, eine europäische Lösung oder doch irgendwie weiter mit den USA? WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Claudia Major et.al.: “Mind the Deterrence Gap: Assessing Europe's Nuclear Options”, 12.02.2026 https://securityconference.org/en/publications/special-editions/mind-the-deterrence-gap/ Die Zeit: “Braucht Deutschland die Atombombe, Claudia Major?, 30.10.2025 https://www.zeit.de/politik/2025-10/atomwaffen-atombombe-claudia-major-donald-trump-europa NY Times: “Newly Unbound, Trump Weighs More Nuclear Arms and Underground Tests”, 10.2.2026 https://www.nytimes.com/2026/02/09/us/politics/trump-nuclear-arms-underground-tests.html FAZ: “Brauchen wir die Bombe?”, 05.01.2026 https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/warum-deutschland-ueber-eigene-atomwaffen-diskutiert-accg-110812729.html Ntv: “China will die USA atomar abschrecken”, 5.2.2026 https://www.n-tv.de/politik/New-Start-ist-am-Ende-Chinas-Atomwaffen-Arsenal-waechst-rasant-und-befeuert-noch-das-Wettruesten-id30329976.html SZ: “Braucht Deutschland die Bombe?”, 11.01.2026 https://www.sueddeutsche.de/politik/atombombe-usa-verteidigung-deutschland-bundeswehr-groenland-li.3365668 Institut für Demoskopie Allensbach: Sicherheitsreport 2026, 10.02.2026 https://www.sicherheitsreport.net/wp-content/uploads/Download_Praesentation_2026.pdf Empfehlung: Ist Deutschland schon im post-amerikanischen Zeitalter angekommen? Mit Jörg Lau, 05.02.2026 https://open.spotify.com/episode/45WHIrJ560cLW4qhKl4evY?si=4da0b28ba0364b47 Impressum: Redaktion: Sven Knobloch Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was wird aus dem Verhältnis zwischen Europa und den USA? Das ist eine der großen Fragen unserer Zeit, die Holger Stark („Das erwachsene Land. Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance) zu beantworten versucht. In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ spricht der Bestsellerautor über drei Wege, die Abhängigkeit zu den USA zu reduzieren und wie führende Politiker darüber denken. Er beschreibt aber auch das besondere Verhältnis, dass US-Präsident Donald Trump einerseits zu den Deutschen Friedrich Merz und Ursula von der Leyen hat – und natürlich geht es um die Frage, ob es für Deutschland ohne die USA einen atomaren Schutzschirm geben kann.
Europa werde ohne die USA auf absehbare Zeit nicht verteidigungsfähig sein, sagte der NATO-Generalsekretär Mark Rutte in Brüssel. Wer anderes glaube, unterschätze die Abhängigkeit vom amerikanischen Schutzschirm.
Mehrere westliche Medien warnen mittlerweile vor dem Untergang der NATO. Eine Europa, dass sich ohne den Schutzschirm der USA einem siegreichen Russland gegenübersieht, wäre in einem "Sicherheitsvakuum" gefangen. Dies würde de facto das Aus für die NATO bedeuten – und auch für die EU. Von Kirill Strelnikow
Frankreichs Atomwaffen gelten seit Jahrzehnten als wichtiger Garant seiner nationalen Souveränität. Präsident Emmanuel Macron bietet nun an, diesen französischen Schutzschirm in Europa auszudehnen - vor allem Deutschland könnte davon profitieren. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Warum freie Medien endlich gesetzliche Rechte brauchenEin Standpunkt von Günther Burbach.Es braucht heute keine Vorzensur mehr. Ein schlecht begründetes Label, „Desinformation“, „Putin-Narrativ“, „Hass und Hetze“ und du bist aus dem Schaufenster der Öffentlichkeit verschwunden. Ein Algorithmus dreht den Hahn zu, ein Zahlungsdienst kündigt die Geschäftsbeziehung, ein Hosting-Anbieter verweist auf seine „Policies“. Kein Richterbeschluss, kein ordentliches Verfahren, aber die Existenz ist trotzdem beschädigt. So sieht moderne Ausgrenzung aus.Wir reden hier nicht über Narrenfreiheit. Wer Straftaten veröffentlicht oder zu Gewalt aufruft, gehört vor ein Gericht. Punkt. Aber darum geht es in der Mehrzahl der Fälle gerade nicht. Es geht um journalistische Positionen, um unbequeme Fragen, um abweichende Deutungen, also um genau das, wofür eine pluralistische Öffentlichkeit existiert. Und die wird schrittweise ausgedünnt.Das neue Werkzeug: moralisches Framing + private AGBDie Methode ist elegant: Der Staat verweist auf Plattformregeln, die Plattformen verweisen auf „gesellschaftliche Verantwortung“, und irgendwo in der Grauzone dazwischen verschwindet ein Kanal, ein Konto, eine ganze Redaktion. Kein klassisches Verbot, sondern digitale Erstickung.Gerade freie Medien, Manova, Overton, NachDenkSeiten, Free21, Apolut und viele kleinere Projekte, stehen ohne Rechtsabteilung, ohne Gremiensitze, ohne öffentlichen Schutzschirm da. Ihre Inhalte unterliegen denselben Gesetzen wie die der großen Medienhäuser, aber sie haben keinerlei institutionalisierte Mitsprache, wenn diese Gesetze gemacht und umgesetzt werden. Das ist strukturell unfair und politisch riskant....https://apolut.net/ausgeliefert-von-gunther-burbach/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
familylife FIVE Der Podcast für starke Paare und Beziehungen
Norbert & Regina standen kurz vor dem Zerbruch. Mit Gottes Hilfe haben sie gelernt, Unterschiede anzunehmen, umzudenken und große Veränderungen zu wagen. Ein ehrliches Gespräch über Krise, Hoffnung und Gottvertrauen. Regina und Norbert Fritsch, Ehementoren aus Berlin. Alle unsere Episoden gibt es auch als Blogbeitrag zum Lesen und Download auf unserer Homepage familylife.de/time. Dort könnt ihr auch unseren Newsletter abonnieren und bekommt jede neue Folge dann per E-mail zugeschickt. Dieser Podcast und die gesamte Arbeit von FAMILYLIFE ist spendenfinanziert. Auch du kannst durch deine Spende mit zur Finanzierung und zur Stärkung von Ehen beitragen. Geh dazu einfach auf https://familylife.de/spenden/
In dieser Folge geht es ausnahmsweise nicht um Anlagen. Kapitalaufbau, Kapitalverwaltung ist Thema meines Podcasts. In meiner heutigen Folge spreche ich mit Timm Ahrend. Sein Fachgebiet ist unter anderem die Privathaftpflichtversicherung (PHV). Viele wissen um die Wichtigkeit dieser Versicherung. Dass es hier Riesenunterschiede gibt, ist den meisten Versicherten nicht bewusst. Timm Ahrend erklärt worauf es ankommt und, dass guter Versicherungsschutz nicht teuer sein muss. Besonders als Schutzschirm für das eigene Vermögen ist die PHV ein absolutes MUSS.
US-Präsident Trump will einen Schutzschild gegen Raketen- und Luftangriffe für die USA. Der »Golden Dome« soll 175 Milliarden Dollar kosten. Wie dieser Schutzschirm funktionieren soll, wie realistisch das Projekt ist und welche Konsequenzen es für Europa gibt, erklären Liviu Horovitz und Juliana Süß.
Die Schweiz war ein bewährter Handelspartner der USA. Doch mit Strafzöllen in Höhe von 39 Prozent wurde kein Industrieland von Trumps Zollhammer härter getroffen. Um Massenentlassungen zu verhindern, braucht es jetzt einen Schutzschirm für die breite Mehrheit. Artikel vom 13. August 2025: https://jacobin.de/artikel/trump-strafzoelle-handelskrieg-schweiz-karin-keller-sutter Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Die Top-Meldungen am 24. Juli 2025: Ferrero ernennt neuen Deutschlandchef, Ceconomy bestätigt Gespräche mit JD.com, Pepco Deutschland geht unter den Schutzschirm
Vor genau 80 Jahren testen die USA die erste Atombombe und starten damit das Atomzeitalter. Und das könnte gerade ein Revival erleben: Russland droht mit dem Einsatz von Atomwaffen, Großbritannien und Frankreich wollen zukünftig enger zusammenarbeiten bei der nuklearen Abschreckung – und Deutschland? Oliver Neuroth aus dem ARD-Hauptstadtstudio erzählt in dieser 11KM-Folge, ob sich Deutschland noch auf das System der nuklearen Abschreckung und seine Verbündeten verlassen kann. Und ob deutsche Atomwaffen überhaupt realistisch wären. Hier findet ihr alle aktuellen Entwicklungen auf tagesschau.de https://www.tagesschau.de/thema/atomwaffen Hier geht's zu „Die vielleicht letzten Tage der Menschheit – Doku über unsere Chancen, das nächste Jahrhundert zu überstehen“ unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/letzten-tage Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Claudia Schaffer, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Regina Stärke, Christine Frey, Marie-Noelle Svihla und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Das „Gleichgewicht des Schreckens“ ist Geschichte, aber Atomwaffen spielen immer noch eine große Rolle, um echte oder vermeintliche Gegner in Schach zu halten. Zu den Atommächten zählen Russland und die USA, Frankreich, Großbritannien und China. Außerdem Indien, Pakistan, Nordkorea und Israel. Und in absehbarer Zeit vielleicht auch Japan und der Iran? Über 12.000 atomare Sprengköpfe gibt es weltweit, einige davon sind auch in Deutschland stationiert. Die einen sehen sie als Garant für Sicherheit, andere als großes Risiko. Dort, wo Atomwaffen getestet oder eingesetzt wurden, bedeuten sie seit Jahrzehnten reales Leid, das vom Rest der Welt gerne übersehen wird. Wie groß ist die Gefahr durch Atomwaffen fast vier Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges? Wen behütet und wen bedroht der „atomare Schutzschirm“? Und wie steht es um das iranische Atomwaffenprogramm? Darüber sprechen wir mit Malte Göttsche vom Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung und Florian Eblenkamp von ICAN, der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen. Podcast-Tipp: Der tagesschau Zukunfts-Podcast: mal angenommen Mal angenommen, Deutschland hat eigene Atomwaffen... Hätte Deutschland dann international mehr Gewicht? Ist nukleare Aufrüstung sinnvoll? Oder würden uns dann alle hassen? Ein Gedankenexperiment. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:60f3cac60c5a5a91/
Das „Gleichgewicht des Schreckens“ ist Geschichte, aber Atomwaffen spielen immer noch eine große Rolle, um echte oder vermeintliche Gegner in Schach zu halten. Zu den Atommächten zählen Russland und die USA, Frankreich, Großbritannien und China. Außerdem Indien, Pakistan, Nordkorea und Israel. Und in absehbarer Zeit vielleicht auch Japan und der Iran? Über 12.000 atomare Sprengköpfe gibt es weltweit, einige davon sind auch in Deutschland stationiert. Die einen sehen sie als Garant für Sicherheit, andere als großes Risiko. Dort, wo Atomwaffen getestet oder eingesetzt wurden, bedeuten sie seit Jahrzehnten reales Leid, das vom Rest der Welt gerne übersehen wird. Wie groß ist die Gefahr durch Atomwaffen fast vier Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges? Wen behütet und wen bedroht der „atomare Schutzschirm“? Und wie steht es um das iranische Atomwaffenprogramm? Darüber sprechen wir mit Malte Göttsche vom Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung und Florian Eblenkamp von ICAN, der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen. Podcast-Tipp: Der tagesschau Zukunfts-Podcast: mal angenommen Mal angenommen, Deutschland hat eigene Atomwaffen... Hätte Deutschland dann international mehr Gewicht? Ist nukleare Aufrüstung sinnvoll? Oder würden uns dann alle hassen? Ein Gedankenexperiment. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:60f3cac60c5a5a91/
Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Peace Matters - A Podcast on Contemporary Geopolitics and International Relations
Schutzschirm und Schattenseiten – Europas nukleares Dilemma beleuchtet die Rückkehr der Atomwaffen in die sicherheitspolitische Debatte Europas. Angesichts der katastrophalen humanitären Folgen eines Atomwaffeneinsatzes, wachsender Proliferationsgefahren, russischer Drohungen und eines möglichen Rückzugs der USA steht Europa vor einer politischen und moralischen Zerreißprobe: Braucht Europa mehr nukleare Eigenverantwortung – oder weniger Atomwaffen weltweit?Mit dem Militärexperten Gustav Gressel und dem Abrüstungsdiplomaten Alexander Kmentt sprechen wir über Abschreckung und Abrüstung, über Sicherheit und Verantwortung. Der Podcast will keine einfachen Antworten liefern, sondern Raum schaffen für eine offene, kritische und ausgewogene Diskussion – strategisch, ethisch und gesellschaftlich. Denn gerade in Zeiten wachsender Spannungen ist es wichtiger denn je, die komplexen Zusammenhänge hinter der nuklearen Debatte zu verstehen und differenziert zu reflektieren.Gäste:Alexander Kmentt ist Direktor der Abteilung für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung im österreichischen Außenministerium. Er gilt als einer der zentralen Architekten des Atomwaffenverbotsvertrags (TPNW) und war federführend bei der Wiener Konferenz 2014 über die humanitären Folgen von Atomwaffen. Kmentt war u. a. österreichischer Botschafter bei der Politisch-Sicherheitskomitees der EU, leitete mehrfach die österreichische Delegation bei internationalen Abrüstungsgremien und war Präsident der ersten Staatenkonferenz zum TPNW im Juni 2022. Er wurde mehrfach international für sein Engagement in der Abrüstung ausgezeichnet, darunter als „Arms Control Person of the Year 2014“. Kmentt hat in Wien und Cambridge Völkerrecht und internationale Beziehungen studiert.Gustav Gressel ist Militärexperte mit Schwerpunkt Osteuropa, Sicherheitspolitik und Militärstrategie. Er absolvierte dieOffiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie und war anschließend im österreichischen Verteidigungsministerium in den Bereichen Strategie und internationale Sicherheit tätig. Gressel promovierte in Strategischen Studien und arbeitet seit 2014 beim European Council on Foreign Relations in Berlin. Seit 2025 forscht er an der Landesverteidigungsakademie in Wien. Er ist regelmäßig als Experte in Medien wie Die Welt, ZDF oder NDR präsent und betreibt seit 2022 den Podcast Ostausschuss zum Ukrainekrieg und osteuropäischen Themen.Moderation:Stephanie Fenkart, Direktorin des IIP.Diese Folge wurde am 12. Juni 2025 aufgezeichnet.
Da sich die Vereinigten Staaten immer weiter aus der Verteidigung Europas zurückziehen und Wladimir Putin regelmäßig Europa droht, wird eine alte Idee neu gedacht: Könnte nicht Frankreich mit seinen Atomwaffen als Schutzschirm für Europa anstelle der USA einspringen? Dieser Vorschlag von Emmanuel Macron stößt in Deutschland erstmals zumindest auf keine völlig abwehrende Haltung. Welche Gefahren, Risiken, aber auch Chancen in dem Vorschlag stecken und ob er überhaupt realisierbar wäre, erklärt Fabian Sommavilla, Außenpolitikredakteur beim STANDARD.
Momentan gibt es eigentlich kaum einen Automobilbauer, der sich nicht in irgendeiner finanziellen Schieflage befindet. Zwei, dies es besonders hart getroffen hat sind Nissan und Ford in Deutschland. Vergangene Woche kündigte Nissan einen umfangreichen Sparplan an, mit dem die Japaner schon 2026 den Turnaround schaffen wollen: 20.000 Stellen weg, sieben Werke stehen vor dem Aus und die Zeit für Entwicklung soll drastisch weniger werden. Ambitioniert, aber unbedingt notwendig. Drastisch könnten auch die Krisenfolgen für die Ford-Werke GmbH werden: Beim deutschen Ableger des US-Konzern schwirrt das Wort „Insolvenz“ durch die Produktionshallen, Politik und Gewerkschaften sind erzürnt. Die IG Metall hat jetzt erstmals in der fast hundertjährigen Geschichte von Ford in Köln zum Streik aufgerufen. Die Forderung: großzügige Abfindungen und ein neuer Schutzschirm der US-Mutter im Falle einer Pleite. Für beide OEMs geht's ums Ganze – Pascal und Yannick besprechen in der aktuellen Folge mögliche Auswege. Alle Details zu Nissans Sparplan: https://www.automobil-produktion.de/management/global-automotive-business/radikale-schrumpfkur-soll-den-turnaround-fuer-nissan-bringen-309308-893.html Die angespannte Lage bei Ford in Köln: https://www.automobil-produktion.de/management/koelner-ford-werke-werden-erstmals-bestreikt-309326-474.html Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Kann sich Europa noch auf den nuklearen Schutzschirm der USA verlassen? Wird Frankreich in der Lage sein, die Rolle der USA übernehmen? Liviu Horovitz spricht mit Dominik Schottner über die Zukunft nuklearer Abschreckung, militärische Fähigkeiten und Glaubwürdigkeit.
The CDU leader and presumably next Federal Chancellor Friedrich Merz has reaffirmed in recent days that Europe must become more independent of the USA as quickly as possible in order to strengthen its own defense capabilities in the long term. This demand certainly resonates in Europe. French President Macron was open to offering France's European partners a nuclear shield. But how real is this longing for a free hand? Chris Rackl is a former jet fighter pilot for the German Air Force. He is skeptical as to whether Europe will ever be able to separate itself from the USA. - Der CDU-Chef und voraussichtlich nächster Bundeskanzler Friedrich Merz hat in den vergangenen Tagen bekräftigt, dass Europa möglichst schnell unabhängiger von den USA werden müsse, um langfristig die eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Diese Forderung findet in Europa durchaus Resonanz. Frankreichs Präsident Macron zeigte sich offen, den europäischen Partnern Frankreichs nuklearen Schutzschirm anzubieten. Doch wie real ist diese Sehnsucht nach einer freien Hand? Chris Rackl ist ein ehemaliger Düsenjägerpilot der Deutschen Luftwaffe. Er ist skeptisch, ob Europa sich von den USA je abkoppeln kann.
Kann sich Europa noch auf den nuklearen Schutzschirm der USA verlassen? Und wie sicher leben wir ohne diesen Schutz? "Nicht sicher genug", findet der französische Präsident Macron, der Deutschland Hilfe angeboten hat. In dieser Podcast-Folge erläutert Dr. Liviu Horovitz, Nuklearwaffen-Experte von der Stiftung Wissenschaft und Politik, wie aussichtsreich ein solcher französischer Schutz wäre. Er verweist auf das bisherige, auf vier Pfeilern basierende NATO-System der nuklearen Abschreckung und die Balance zwischen konventionellen und nuklearen Fähigkeiten. Dabei steht für Horovitz jetzt fest: "Der Hauptakteur in der nuklearen Abschreckung ist die USA". Eine erweiterte nukleare Abschreckung sei sehr schwer. Wie diese - in Teilen noch mit oder ganz ohne die USA - aussehen könnte, analysiert er anhand von drei möglichen Szenarien im Gespräch mit Carsten Schmiester. Dabei komme insbesondere Großbritannien eine wichtige Rolle zu, auch wenn das Land nicht mehr Teil der EU ist: "Wenn die Amerikaner tatsächlich weg sind, dann kann man sich nicht vorstellen, wie eine europäische Sicherheitsordnung ohne Großbritannien aussehen könnte", so Horovitz. Generell seien wir von einer Welt ohne Atomwaffen zurzeit "leider ziemlich weit entfernt". Unterdessen hat die Ukraine den größten Drohnenangriff auf Russland gestartet mit hunderten dieser unbemannten Systeme. Wohl kein Zufall, so die Einschätzung von Co-Host Kai Küstner: Weil die Ukraine Stärke zeigen will am Tag des Treffens ukrainischer und russischer Vertreter in Saudi-Arabien. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Das Interview mit Dr. Liviu Horovitz http://www.ndr.de/nachrichten/info/audio1830986.html Zu ukrainischen Erwartungen an die Gespräche in Saudi-Arabien https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-erwartungen-treffen-usa-100.html Link zum Weltspiegel Podcast https://1.ard.de/USA_Weltspiegel_Podcast_Extra?cp=sus
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Militärhilfe für die Ukraine, Aufrüsten in Deutschland, muss ich als Privatanleger auf alles reagieren? Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
Frankreichs Präsident Macron prüft, ob Verbündete unter den Schutzschirm französischer Atomwaffen rücken können. Einen Vorstoß in diese Richtung machte der wahrscheinliche künftige deutsche Kanzler.
Christiane Kaess www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der französische Präsident Macron bietet Deutschland eine gemeinsame atomare Abschreckungsstrategie an. In Brüssel beraten die 27 Regierungschefs über Antworten auf die amerikanische Zeitenwende. Und in Schleswig Holstein beharrt der SPD Politiker Ralf Stegner nach wie vor auf Abrüstung.
Für Markus Ferber hat ein Schutzschirm gegen Luftangriffe Priorität bei der europäischen Verteidigung. Es sei wichtig, die Rüstungsproduktion in der EU zu stärken. Aus EU-Mitteln könnten 150 Milliarden Euro als günstige Darlehen fließen. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die USA zeigen Europa die kalte Schulter. Präsident Trump hat klar gemacht: Europa und die Ukraine können sich auf die Vereinigten Staaten nicht mehr verlassen, wenn es um Unterstützung und Verteidigung geht. Angesichts dieser neuen Lage beraten die EU-Staats- und Regierungschefs bei einem Sondertreffen unter anderem über eine Erhöhung europäischer Verteidigungsausgaben. Auf dem Tisch liegt ein 800-Milliarden-Euro-Paket. Der französische Präsident Macron überlegt außerdem, Verbündete unter den Schutzschirm französischer Atomwaffen zu stellen und warnt vor einer Bedrohung durch Russland. Ziehen die Staats- und Regierungschefs an einem Strang? Müssen sie ihr Verhältnis zu den USA neu definieren? Darüber spricht Gabi Gerlach mit ARD-Korrespondentin Kathrin Schmid. // Redaktion: Oliver Fritzel.
Heute im Fokus: Als erstes Bundesland plant Schleswig-Holstein einen elektronischen Schutzschirm für Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind oder von Stalkern verfolgt werden. Doch es gibt rechtliche Hürden.
Der Chef der Schweizer Armee, Thomas Süssli, hat überraschend seinen Rücktritt angekündigt. Auch der Direktor des Nachrichtendiensts, Christian Dussey, gibt sein Amt ab. Damit verliert das VBS in einer sicherheitspolitisch kritischen Lage wichtige Führungspersonen. Weitere Themen: Die USA entfremden sich zunehmend von Europa. Befürchtungen werden laut, die USA könnten den atomaren Schutzschirm über Europa zuklappen. Stehen wir vor einer Zeitenwende und was kann Europa für die eigene Sicherheit tun? Am 25. Februar 2020 wurde im Luganeser Spital Moncucco der erste Corona-Fall in der Schweiz registriert. Maria Pia Pollizzi, die Leiterin der Intensivstation, erinnert sich an die Anfänge der Pandemie.
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Aussicht auf „kollektive Verteidigung“ vermittelt manchen Politikern und Regierungen eine trügerische Sicherheit: Staaten, die unter dem Schutzschirm der NATO stehen, fühlen sich durch den sogenannten „Bandeneffekt“ weniger gezwungen, ihre Außenpolitik an ihre wirtschaftlichen und militärischen Ressourcen anzupassen. Eine funktionierende nationale Außenpolitik beinhaltet eine außenpolitische Strategie und ein Handeln gegenüber anderen internationalen Akteuren, deren FolgenWeiterlesen
Kultur sei ein Bollwerk gegen Rechtsextremismus, sagt der Verein „Die Vielen“. Unter dem Motto „Shield&Shine“ ruft er dazu auf, der Kultur einen demokratischen Schutzschirm über den Bundesländern aufzuspannen. „Wir wollen zeigen, was der Kulturbereich an Verständigung, Zusammenhalt und an notwendiger Debatte leistet“, sagt Mitinitiator und Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats Olaf Zimmermann in SWR Kultur.
Die Aussicht auf eine weitere Präsidentschaft von Donald Trump weckt in Europa Ängste. Plötzlich wird sogar über einen eigenen atomaren Schutzschirm diskutiert. Was ist von dieser Forderung zu halten? Antworten liefert Sicherheitsexperte Oliver Thränert im Tagesgespräch. Oliver Thränert hat sich ein Berufsleben lang mit atomarer Auf- und Abrüstung befasst. Nun wurde er pensioniert. Dass zum Schluss seiner Karriere das Thema atomare Aufrüstung wieder auf der politischen Agenda steht, überrascht ihn nicht. Die Bedeutung der Atombombe, der schrecklichsten aller Bomben, zeige sich im Krieg gegen die Ukraine deutlich. Wären der Westen und Russland nicht Atommächte, wäre es längst zu einer direkten Konfrontation gekommen, sagt er. In diesem Kontext findet er auch die Aussage von Macron, dass die Entsendung westlicher Bodentruppen in die Ukraine nicht auszuschliessen sei, gefährlich. Dass Europa über einen eigenen atomaren Schutzschirm nachdenkt, hält er für richtig. Es wäre aber sehr teuer, würde zu lange dauern und sei politisch nur schwer umsetzbar.
In Berlin ist Berichten zufolge die Festnahme von Daniela Klette gelungen. Klette gehört zur sogenannt dritten Generation der linkextremistischen Terrorgruppe RAF. Nach ihr wurde jahrzehntelang erfolglos gefahndet. Weitere Themen: - Macrons Ukraine-Pläne: Mehr als ein Gedankenspiel? - Nationalrat: Kein besserer Schutz für Arbeits-Whistleblower - Harte Strafe für russischen Menschenrechtler Orlow - «Brasilien steht an einem heiklen Punkt» - Tessin: Supercomputer «Alps» geht in Betrieb - Tagesgespräch: Ein eigener atomarer Schutzschirm für Europa?
"Die Lage ist so angespannt wie seit Jahrzehnten nicht mehr“, sagt Anton Hofreiter. Anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz an diesem Wochenende sprechen t-online-Chefredakteur Florian Harms und Moderatorin Lisa Fritsch mit dem Grünen-Politiker über die Sicherheitslage in Europa und Deutschland. Die Drohung von Donald Trump, Nato-Verbündete nicht mehr zu unterstützen, wenn sie das Ziel der Verteidigungsausgaben nicht erreichen, hat die Situation verschärft. Doch wie ernst muss Deutschland diese Drohung nehmen? Und welche Auswirkungen hat das etwa auf den nuklearen Schutzschirm der USA? Im Gespräch erklärt Hofreiter, warum er die Lösung nicht in einer europäischen Armee sieht und was es jetzt braucht, um die Verteidigungskraft Europas zu stärken. Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Google Podcasts (https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly90YWdlc2FuYnJ1Y2gucG9kaWdlZS5pby9mZWVkL21wMw?ep=14) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da. Quellen Töne: 1. Werner Mette, Getreidelandwirt und Demoteilnehmerin Tanja: Video t-online
Was sollte Europa ohne atomaren Schutzschirm der USA tun? Die Antwort könnte viele unangenehme Entscheidungen erfordern. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag, am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Google Podcasts](https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly90YWdlc2FuYnJ1Y2gucG9kaWdlZS5pby9mZWVkL21wMw?ep=14) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Wahlkampf-Äußerungen von Donald Trump über die NATO haben eine Debatte über die Verteidigung Europas ausgelöst. Dabei geht es auch um die Frage, ob Europa eigene Atomwaffen zur Abschreckung braucht.
Schon jetzt lädt Donald Trump Russland ein, europäische NATO-Verbündete zu überfallen. Wie muss unsere Verteidigung für den Fall aussehen, dass der atomare Schutzschirm der USA fällt? Außerdem: Warum die Bundesregierung einige palästinensische Organisationen nicht mehr unterstützen will (19:30). Jasper Barenberg
Das Verteidigungsdepartement will bei der Luftabwehr mit 17 Staaten zusammenspannen. Ziel davon ist ein besserer Schutz vor Raketen- und Drohnenangriffen. Und: * Die Bewohnerinnen und Bewohner von Brienz durften am Abend zurück in ihre Häuser. Ist schon wieder Normalität zu spüren?
Themen der Sendung: Tote und Verletzte nach schwerer Explosion im Zentrum von Istanbul, Vor Abstimmung im Bundesrat weiter Diskussion um das Bürgergeld, Bundeskanzler Scholz besucht zum Auftakt seiner Asien-Reise Vietnam, Schulze will auf Weltklimakonferenz globalen Schutzschirm starten, Demokraten halten Mehrheit im US-Senat nach Zwischenwahlen, Gedenkstunde zum Volkstrauertag im Bundestag, Stimmung vor der Fußball-WM in Katar, Bundesliga, Das Wetter
Themen der Sendung: Tote und Verletzte nach schwerer Explosion im Zentrum von Istanbul, Vor Abstimmung im Bundesrat weiter Diskussion um das Bürgergeld, Bundeskanzler Scholz besucht zum Auftakt seiner Asien-Reise Vietnam, Schulze will auf Weltklimakonferenz globalen Schutzschirm starten, Demokraten halten Mehrheit im US-Senat nach Zwischenwahlen, Gedenkstunde zum Volkstrauertag im Bundestag, Stimmung vor der Fußball-WM in Katar, Bundesliga, Das Wetter
Themen der Sendung: Verkehrsminister legen Vorschlag für 49-Euro-Ticket vor, Bundestag debattiert über Bürgergeld-Gesetz, UN-Vollversammlung verurteilt mit großer Mehrheit Russlands Annexionen in der Ukraine, Schutzschirm "European Sky Shield" zur besseren Luftverteidigung unterzeichnet, Immer mehr Menschen schließen sich Protesten im Iran an, Krankenhausärzte fordern FFP-2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden, Grundsteuer-Frist wird einmalig bis Ende Januar verlängert, Mutmaßliche Rädelsführerin von Gruppe mit Plan zu Lauterbach-Entführung festgenommen, Das Wetter