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Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat in den USA an der Trauerfeier für den kürzlich verstorbenen republikanischen US-Senator Lindsey Graham teilgenommen. Graham galt als überzeugter Unterstützer der Ukraine. Wie ist die Einstellung der Republikaner gegenüber der Ukraine heute? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Selenski hofft auf Unterstützung der US-Republikaner (06:00) Nachrichtenübersicht (10:10) Lage des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (16:10) Der Einfluss der «Kakerlaken-Partei» in Indien (24:14) Die Schweiz und die Neutralität (31:45) Hunde in der Justizvollzugsanstalt
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat in den USA an der Trauerfeier für den kürzlich verstorbenen republikanischen US-Senator Lindsey Graham teilgenommen. Graham galt als überzeugter Unterstützer der Ukraine. Wie ist die Einstellung der Republikaner gegenüber der Ukraine heute? Weitere Themen: Das Uno-Hochkommissariat für Flüchtlinge, UNHCR, steckt in einer äusserst schwierigen Lage. Es gibt immer mehr Konflikte und damit mehr flüchtende Menschen. Ausserdem werden die finanziellen Mittel des UNHCR massiv gekürzt. Der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, Barham Salih, nimmt Stellung. Beim Marché-Concours im jurassischen Saignelégier wird jedes Jahr die letzte ursprüngliche Schweizer Pferderasse, der Freiberger, gefeiert. Als Ehrengast ist dieses Jahr der Kanton Bern vertreten. Politische Spannungen hatten einen solchen Auftritt bisher verhindert.
Trump trifft Selenski und Netanjahu in Washington, Pegelstände von Flüssen und Seen sind aussergewöhnlich tief, Schweizer Wirtschaft mit robuster Halbjahresbilanz, 60 Jahre Studioalbum «Revolver» von den Beatles
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump belegt Schweizer Produkte mit einem neuen Zoll von 12,5 Prozent. Insgesamt sind sechzig Handelspartner betroffen. Die neuen Zölle ersetzen die bisherigen Zölle von 10 Prozent, die in der Nacht ausgelaufen sind. Und: · Der Tessiner Regierungspräsident Claudio Zali tritt in den Ausstand. Bis auf Weiteres ist der Lega-Politiker nicht mehr zuständig für die Justiz und die Polizei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen möglichen Amtsmissbrauchs und versuchter Nötigung. · Die EU unterstützt Frankreich im Kampf gegen Waldbrände. Aus mehreren Ländern kommen Löschflugzeuge und Helikopter, sagt Präsident Emmanuel Macron. Zehntausende Menschen sind schon evakuiert worden und die Lage bleibt angespannt – insbesondere an der Atlantikküste bei Bordeaux. · In der Ukraine will Ex-Verteidigungsminister Fedorow zurück ins Amt. Er sei mit keiner anderen Aufgabe einverstanden. Präsident Selenski hatte Fedorow kürzlich entlassen. Hintergrund sind Differenzen zwischen Armee und Verteidigungsdepartement. · Fussball: In der Qualifikation für die Europa League gewinnt der FC St. Gallen das Hinspiel gegen den Favoriten Benfica Lissabon mit 2:1.
Die Anklage gegen einen ehemaligen Aargauer SVP-Politiker wiegt schwer: Er soll eine Jugendliche, deren Mutter und eine weitere Frau wiederholt betäubt und missbraucht haben. Nun stehen auch die Behörden in der Kritik, weil Mutter und Tochter die Ausschaffung droht. · Nach tagelangen Protesten hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski den Chef der Armee, Oleksander Syrskyi entlassen. Syrski werde durch Mychailo Drapatyi ersetzt, gab Selenski am Abend bekannt. Letzte Woche hatte Selenski den populären Verteidigungsminister Mychailo Fedorow entlassen, dieser hatte sich mit Syrski in Fragen der Kriegsführung zerstritten. · Frankreich verbietet als erstes europäisches Land Soziale Medien für Jugendliche. Das Parlament hat ein entsprechendes Gesetz am Abend verabschiedet. Kinder unter 15 Jahren dürfen ab September keine neuen Konten bei Diensten wie Tiktok oder Instagram mehr erstellen. Für bereits bestehende Konten ist eine Übergangsfrist von vier Monaten vorgesehen.
Nach tagelangen Protesten hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski Armeechef Oleksander Syrskyi entlassen. Letzte Woche hatte Selenski den populären Verteidigungsminister Mychailo Fedorow entlassen. ARD-Korrespondent Stephan Laack in Kiew zur Bedeutung für den Kriegsverlauf. Ausserdem in dieser Sendung: · Premiere in Europa: Frankreich will ein Verbot von sozialen Medien für Kinder unter 15 Jahren. Beide Parlamentskammern haben deutlich angenommen. Frankreichkorrespondentin Mirjam Mathis sagt, warum der Entscheid so deutlich ausgefallen ist. · Die Huthi-Miliz lässt den Konflikt mit Saudi-Arabien wieder aufflammen. Sie blockiert das Rote Meer für saudi-arabische Schiffe. Dies könnte sich auf den Welthandel und damit auf grosse Teile der Bevölkerung auswirken, schätzt Nahost-Expertin Gudrun Harrer ein. · Der US-Technologie-Konzern Microsoft geht eine Zusammenarbeit mit dem europäischen KI-Unternehmen Mistral AI ein. Microsoft erhofft sich mehr Unabhängigkeit von Open AI. Auch für den Technologie-Standort Europa könnte diese Zusammenarbeit ebenfalls neue Impulse bringen, ist KI-Experte Max Meister überzeugt. · Die Tate-Brüder wurden in den USA festgenommen und sollen an Grossbritannien ausgeliefert werden. Dort sind die Influencer angeklagt – unter anderem wegen Vergewaltigung, Menschenhandel und Körperverletzung. Mit ihrem frauenfeindlichen Männerbild wurden Andrew und Tristan Tate attraktiv für die republikanische Partei. Nun wird das für die Partei zur Herausforderung, sagt Stephan Bierling, Professor für internationale Politik an der Universität Regensburg.
Der ukrainische Präsident Wolodomir Selenski baut mitten im Krieg sein Kabinett um - nicht zum ersten Mal. Im Juli treffen die Entlassungen zuerst Regierungschefin Julia Swiridenko. Dieser Weggang sorgt nur für wenig Schulterzucken. Doch wenige Tage später entlässt Selenski auch Michailo Fedorow, den im Volk sehr beliebten Verteidigungsminister. Keine 24 Stunden später protestieren tausende Menschen in Kiew gegen diese Personalie. NZZ-Ukraine-Korrespondent Volker Papst erklärt in dieser Folge von "NZZ Akzent", warum Fedorow gehen musste und was diese Entscheidung für Selesnkis eigene Popularität bedeutet. Gast: Volker Pabst, Ukraine-Korrespondent der NZZ Host: Sarah Ziegler Redaktion: Alice Grosjean [Volkers Berichterstattung über die Wechsel im Kabinett findest du bei der NZZ. ](https://www.nzz.ch/impressum/volker-pabst-ld.154617) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einer erfolgreichen Migrationspolitik. Die Berliner AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Kristin Brinker hält dagegen und kritisiert die hohen Kosten sowie die Altersfeststellung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Sechs Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie analysiert der Journalist und Buchautor Volker Rekittke, welche Rolle Medien bei der gesellschaftlichen Spaltung gespielt haben und warum eine echte Aufarbeitung bis heute ausbleibt. Ukraine-Präsident Selenski baut seine Regierung um und trennt sich von seinem Verteidigungsminister. Was hinter diesem überraschenden Schritt steckt, beantwortet der Journalist Alexander Peske. Und im Kommentar verabschiedet Frank Wahlig die Berliner Politik in die Sommerpause.
In der Ukraine wirft die jüngste Regierungsumbildung von Präsident Wolodimir Selenski grosse Wellen. Vor allem deshalb, weil Selenski den beliebten Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow entlassen hat. Der 35-Jährige verlor sein Amt, weil er dem Armeechef in die Quere kam. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Proteste nach Absetzung des Verteidigungsministers (05:34) Nachrichtenübersicht (10:05) Einsturz der Morandi-Brücke: erstes Urteil nach acht Jahren (14:18) Bestätigung von Todd Blanche als US-Justizminister fraglich (19:57) So geht es Jesidinnen und Jesiden im Irak (28:33) UNO-Agenda 2030: Schweiz hinkt bei der Umsetzung hinterher (32:56) Jugenddorf Knutwil: Wo junge Männer ihren Platz im Leben finden
Argentinien schafft an der Fussball-Weltmeisterschaft den Finaleinzug. Das Team dreht in der Schlussphase einen Rückstand gegen England und gewinnt schliesslich mit 2:1. Im Final am Sonntag wartet Gegner Spanien. Weitere Themen: · In Frankreich soll Sterbehilfe künftig erlaubt sein - die Nationalversammlung hat am Abend ein entsprechendes Gesetz nach langen Debatten gutgeheissen. Damit erhalten schwer kranke Erwachsene unter strengen Auflagen Zugang zu tödlichen Medikamenten, um ihr Leben zu beenden. · Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski baut seine Regierung um. Regierungschef soll Serhij Korezkyj werden, der bisherige Leiter des staatlichen Energiekonzerns. Selenski hatte am Sonntag angekündigt, dass er seine bisherige Regierungschefin nach einem Jahr im Amt entlässt. Damit müssen auch automatisch alle Ministerposten neu besetzt werden. · In der Schweiz gibt es Zehntausende Menschen, die aufgrund ihrer finanziellen Situation eigentlich Anspruch hätten auf Ergänzungsleistungen, dieses Geld aber nicht beantragen. Eine neue private App will Abhilfe schaffen: Sie soll eine Übersicht verschaffen über alle Sozialleistungen, die einer Person potentiell zustehen. Und die Anmeldeformulare für die Kassen automatisch ausfüllen.
Wie viel Internet ist gut für Kinder, und wann sollten sie damit anfangen? Eine deutsche Expertenkommission empfiehlt: Schon in der Kita sollte es losgehen. Der Neurowissenschaftler Prof. Joachim Bauer bezeichnet die Empfehlungen als skandalös. Welche Rolle spielt Syrien im Konflikt zwischen Israel und der Terrormiliz Hisbollah? Der Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht beleuchtet die Hintergründe. Moskau wurde in dieser Woche schwer von ukrainischen Drohnen getroffen, die Krim ist vom Festland abgeschnitten. Gleichzeitig verhängt Präsident Selenski ein Ultimatum gegen Weißrussland. Über die Lage im Ukraine-Krieg spricht Ralph Bosshard, Oberstleutnant a. D. im Generalstab der Schweizer Armee. Und Stefan Millius schildert die Erlebnisse eines Schweizers mit der Deutschen Bahn.
Der russische Multimilliardär Roman Abramowitsch ist weit mehr als nur ein klassischer Oligarch. Schon seit Jahren ist der Teil des innersten Machtzirkels. Seine Loyalität und Verschwiegenheit sicherten ihm das Vertrauen von Wladimir Putin. Im Ukraine-Krieg kommt ihm eine wichtige Rolle zu: Er ist ein Schattendiplomat zwischen Moskau und Kiew. Mit Botschaften und Briefen reist er direkt zwischen den Fronten hin und her. Bemerkenswert ist, dass nicht nur der Kreml auf seine Dienste zählt, sondern auch der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski den Kontakt sucht. Auch wenn Abramowitsch damit bisher keine grösseren Erfolge verbuchen konnte, sei es doch positiv, dass es noch offene Kommunikationskanäle gebe, sagt Inna Hartwich im Podcast. Gast: Inna Hartwich, Redaktorin Host: Antonia Moser Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: David Vogel [Hier gehts zum Artikel](https://www.nzz.ch/international/der-bote-zwischen-den-fronten-wie-der-russische-milliardaer-roman-abramowitsch-zum-vermittler-im-ukraine-krieg-wurde-ld.10011012). Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski will ein persönliches Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, um über den Krieg zu sprechen und wie dieser beendet werden könnte. Das schreibt Selenski in einem offenen Brief. Die Antwort aus Russland kam prompt. Weitere Themen: · Prominenter Abgang bei der SP: Der Zürcher Ständerat Daniel Jositsch verlässt die Partei und Bundeshausfraktion per sofort. Nun sitzt er als Parteiloser im Ständerat und tritt auch bei den Wahlen im nächsten Jahr ohne Partei an. Das ist auf dieser politischen Ebene ungewöhnlich, sagt der Politologe. · Das Schweizer Medienhaus «CH Media» baut das digitale Nachrichtenangebot aus: «Schweiz heute» heisst das neu lancierte Newsportal. Im Fokus steht die nationale und internationale Berichterstattung. Unser Medienredaktor ordnet diesen Ausbau in Zeiten der Medienkrise ein. · Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft kann endlich aufatmen: Breel Embolo darf heute in die USA nachreisen zur Fussball-WM, die in einer knappen Woche beginnt. Die USA hätten die Einreise bewilligt, sagt der Fussballverband. Embolo konnte am Dienstag nicht mit der restlichen Mannschaft fliegen, da seine elektronische Einreisegenehmigung nicht mehr gültig war.
Selenski bietet Putin direkte Friedensgespräche an, Westbalkan-Gipfel in Montenegro, Schweiz: Kokain-Konsum nimmt weiter zu, Urs Lehmann tritt als CEO der FIS zurück
Was die Aussenministerinnen und -minister der Mitgliedstaaten des Europarates beschlossen haben, wirkt zunächst unspektakulär. Doch die «Deklaration von Chişinău» könnte die europäische Migrationspolitik verändern und menschenrechtliche Standards im Umgang mit Zuwanderung relativieren. Weitere Themen: Die Affäre um Andrii Jermak erschüttert die Ukraine: Der einstige Vertraute von Präsident Selenski muss weitere zwei Monate in Haft bleiben. Der Korruptionsverdacht wirft Fragen auf und belastet auch den Präsidenten. Der Ton wird rauer, in der Politik wie im Alltag. Konflikte landen oft vor Gericht. Doch es gibt Alternativen: Mediation setzt auf Gespräch statt Streit. Wie das funktioniert, zeigt ein Blick auf die Arbeit eines Mediators.
Der Iran hat einen neuen Obersten Führer. Was der Wechsel an der iranischen Spitze für das Land, den Nahen Osten und auch weltpolitisch bedeutet, erklärt der iranisch-österreichische Ökonom Rahim Taghizadegan. Der Streit zwischen Ungarn und der Ukraine spitzt sich weiter zu: Nun droht Selenski seinem Amtskollegen Orbán ganz offen mit Gewalt. Über die Hintergründe informiert Bence Bauer, Direktor des Deutsch-Ungarischen Instituts in Budapest. Laut Berichten hat der deutsche Verfassungsschutz den Phänomenbereich „Delegitimierung des Staates“ aufgelöst. Was das für kritische Bürger bedeutet, erläutert Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz. Und Frank Wahlig widmet sich im Kommentar der Frage: Wie viel Grün kann Deutschland noch vertragen?
Die Lage im Iran bildet einen Schwerpunkt dieser Ausgabe. Wir fragen Kontrafunk-Korrespondent Pierre Heumann, wer dort gegen wen und wofür protestiert und was nach dem Mullah-Regime kommen könnte. Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen analysiert, welche sicherheitspolitischen Risiken die Proteste für Deutschland bergen. Das ukrainische Parlament verweigert Präsident Selenski die Gefolgschaft bei der Regierungsbildung. Grund: Korruptionsverdacht gegen Ministerkandidaten. Alexander Rahr mit einer Einschätzung der Situation in Kiew. Und Markus Vahlefeld kommentiert das janusköpfige Urteil gegen den Gründer des Zentrums für Politische Schönheit, Philipp Ruch.
In der Schweiz sollen in zwölf Jahren wieder Olympische Spiele stattfinden. Der Trägerverein hat sein Konzept vorgestellt und will etwa bei der Nachhaltigkeit punkten. Der Umweltschützer Kaspar Schuler befasst sich mit der Nachhaltigkeit von Olympischen Spielen und ist nicht überzeugt. · Im französischen Satire-Magazin «Charlie Hebdo» ist eine Karikatur abgebildet, die die Brandkatastrophe in Crans-Montana aufgreift – zwei brennende Skifahrer, die einen Hang hinabfahren. Daneben steht «Les brulés font du ski», die Verbrannten fahren Ski. Im Wallis ist nun Strafanzeige eingereicht worden, wie die freie Journalistin Eva Hirschi berichtet. · Wie viel Rückhalt hat Selenski? Letzten November ist die ukrainische Regierung massiv unter Druck geraten. Mindestens 100 Millionen US-Dollar sollen aus dem Energieministerium in private Taschen gewandert sein. Der Justiz- und die Energieministerin sind zurückgetreten. Es gab auch Verbindungen zu Präsident Selenski. ARD-Korrespondent Florian Kellermann ist der Frage nachgegangen, wie sehr das alles Selenski schadet. · Der kleine NASA-Roboter Perseverance hat auf dem Mars Proben gesammelt, die zeigen könnten, dass es dort tatsächlich einmal Leben gegeben haben soll. Um das genauer zu erforschen, müssten die Proben auf die Erde gebracht werden. Jetzt ziehen aber die USA Perseverance den Stecker. Das Projekt sei zu teuer. SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel ordnet ein, was dieser Entscheid für die Forschung bedeutet.
Weihnachtsgeschäft 2025 läuft gut, Selenski präsentiert Entwurf von 20-Punkte-Friedensplan, USA verhängen Einreiseverbote gegen fünf Europäer, Weihnachten im Hotel
Weihnachten zwischen Hoffnung und Krieg, Selenski macht erstmals überarbeiteten Plan für mögliches Kriegsende öffentlich, wann ist viel Weihnachtsdeko zu viel?
Der ukrainische Präsident sagt, dass er bereit sei, Wahlen in seinem Land durchzuführen. Damit reagiert er auf Kritik von Trump. Doch die USA und die europäischen Partner müssten für eine sichere Durchführung sorgen. Die ARD-Korrespondentin in Kiew, Rebecca Barth, ordnet ein. - Indonesien kämpft mit den Folgen einer der grössten Flutkatastrophen der Geschichte des Landes. Doch die Regierung will keine internationale Hilfe annehmen. Was ihre Beweggründe sind, erklärt SRF-Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi. - Ebenfalls von sintflutartigen Regenfällen ist Sri Lanka betroffen. Dort leistet die Schweiz Hilfe. Martin Bölsterli, Teamleiter des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe (SKH) vor Ort, berichtet von der Situation im Katastrophengebiet. - In den letzten Wochen mussten in Litauen mehrmals Flughäfen geschlossen werden, weil Ballone aus Belarus den Verkehr störten. Die Regierung hat den Ausnahmezustand ausgerufen. Julia Wäschenbach, ARD-Korrespondentin in Stockholm, sagt, was dahinter steckt.
Bundesrat beschliesst Strategie gegen Rassismus, EU verschärft Asylpolitik, Selenski berät in London mit Europas Unterstützern über US-Ukraineplan, geplante Kapitalvorschriften für die UBS könnten abgemildert werden
Es ist eine entscheidende Woche im Ukraine-Krieg: Der US-Sondergesandte Steve Witkoff trifft Wladimir Putin in Moskau. Washington drängt auf einen Deal, Moskau kalkuliert strategisch, die Ukraine warnt vor gefährlichen Kompromissen. Was wäre ein gerechter Frieden? Und welchen Preis können die Ukraine und Europa bezahlen? Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Daniel Möckli, Leiter Think-Tank für Sicherheitsstudien, ETH Zürich; – Jeronim Perović, Professor für Osteuropäische Geschichte, Universität Zürich; – Margarita Antoni, Vorstand ukrainischer Verein in der Schweiz; und – Georg Häsler, Journalist «NZZ» und Militärexperte.
US-Präsident Trump drängt auf ein sofortiges Kriegsende in der Ukraine. Der "Friedensplan" aber käme für die Ukraine einer faktischen Kapitulation gleich. Für Selenski kann das kaum eine Option sein. Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor Host: Alice Grosjean Informationen zu den aktuellen Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine gibt es hier (https://www.nzz.ch/international/krieg-in-der-ukraine-die-neusten-entwicklungen-ld.1613540). Das NZZ-Probeabo zum Spezialpreis könnt ihr hier bestellen (https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)
Die Ukraine wird von einem großen Korruptionsskandal erschüttert, auch enge Vertraute von Präsident Selenski sind darin verwickelt. Die Hintergründe beleuchtet der schweizerisch-russische Journalist Alexander Peske. Ursula von der Leyen plant, einen neuen EU-Geheimdienst aufzubauen. Über das Vorhaben sprechen wir mit dem Journalisten und Dokumentarfilmer Dirk Pohlmann. Dem deutschen Staat geht in vier Jahren das Geld aus, meint die Wirtschaftsweise Veronika Grimm. Droht Deutschland eine neue Finanzkrise? Hören Sie dazu die Einschätzung des Journalisten und Historikers Klaus-Rüdiger Mai. Im Kommentar von David Boos geht es schließlich um die E-Mails des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein.
Was hat das Gespräch zwischen Trump und Selenski gebracht, und was ist vom nächsten Treffen zwischen Trump und Putin in Budapest zu erwarten? Im Gespräch dazu ist der Journalist Thomas Fasbender. An einer Kinderwunschmesse in Köln wurde über Methoden diskutiert, die in Deutschland gar nicht erlaubt sind. Monika Glöcklhofer vom Verein Frauenheldinnen gibt Einblicke in das, was dort läuft. Gebrauchtwagen zu verkaufen, war in Deutschland auch schon einfacher. Warum sogar einst hoch gehandelte Klassiker plötzlich im Hof stehen bleiben, erklärt der Automobilfachmann Oliver Lauter. Außerdem kommentiert Norbert Bolz die Aufregung um die Stadtbildaussage von Bundeskanzler Friedrich Merz.
Bei seinem Besuch im Weissen Haus am Freitag wird Selenski versuchen, Trump davon zu überzeugen, Tomahawk-Raketen an die Ukraine freizugeben. Doch mit Blick auf ein mögliches Treffen zwischen Trump und Putin dürfte das schwierig werden. Sowieso bleibt völlig offen, was Trump wie erreichen will. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:50) Ukrainekrieg: Was Trump genau will, bleibt nebulös (04:48) Nachrichtenübersicht (09:30) Hamas: «Eine völlige Entwaffnung ist eher unrealistisch» (17:36) Giorgia Meloni punktet mit ehemals linker Forderung (20:57) Droht Gefahr durch eine KI-Spekulationsblase? (26:28) Schwarzarbeit und Betrug bei Temu-Partner in der Schweiz (31:51) Wie verteilt Blatten die Spenden-Millionen richtig? (36:37) SBB: Was läuft, wenn nichts mehr läuft?
Schicksals-Samstag: FDP entscheidet über EU-Verträge, Selenski bei Trump: Bald Tomahaws für die Ukraine?, Blatten VS: Schadens-Bestandsaufnahme per Drohne, «Granfluencer» als Altersheimbotschafter
Trump empfängt Selenski im Weissen Haus, IWF warnt: Globale Staatsverschuldung 2029 über 100 Prozent, befreite israelische Geiseln: Zurück in den Alltag – aber wie?, neuer Antikörper blockiert nahezu alle HIV-Varianten
Der Ukrainer Serhii K. gilt als Kopf des Sabotage-Teams hinter der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines vor knapp drei Jahren. Ein deutscher Ermittlungserfolg, der gleichzeitig auch unbequeme Fragen aufwirft: Sind einige Nachbarstaaten und Verbündete Deutschlands womöglich gar nicht daran interessiert, den Fall vollständig aufzuklären? Und wer sind mögliche Strippenzieher hinter der Sabotage? In dieser 11KM-Folge erzählt uns WDR-Investigativjournalist und Geheimdienstexperte Florian Flade von den aktuellen Ermittlungsergebnissen zur Nord-Stream-Sprengung - und warum diese Deutschland vor ein politisches Dilemma stellen könnten. Hier findet ihr noch mehr 11KM-Folgen mit Florian Flade. Es geht um die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines und um russische Spionage: https://1.ard.de/11KM_Nordstream_Update https://1.ard.de/11KM_Russland_Sabotage_2 Und hier geht's zu unserem Podcast-Tipp "Kunstverbrechen": https://1.ard.de/kunstverbrechen-cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting und Fumiko Lipp Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Erstmals hat die polnische Luftwaffe mutmasslich russische Drohnen abgeschossen, die in den polnischen Luftraum eingedrungen sind. Der ukrainische Präsident Selenski warf Russland vor, die Drohnen gezielt nach Polen geschickt zu haben. Testet Russland die Reaktion der Nato? Weitere Themen: Israel hat die Welt mit dem Angriff auf die Hamas-Spitze in Katar überrascht. Eben erst hiess es, Israel und die Hamas wären bereit, über eine Waffenruhe im Gazastreifen zu sprechen. Mit dem Angriff hat Israel ein Tabu gebrochen. Der Nationalrat beschäftigt sich am Mittwoch mit den Gefahren, die künstliche Intelligenz mit sich bringt. Dabei geht es insbesondere um den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Welche Erfahrungen machen Jugendliche mit KI und KI-generierten Bildern?
Wegen der grossen Bedeutung des russischen Öls sieht Ungarn seine Energieversorgung gefährdet. Die Angriffe der ukrainischen Drohnen treffen eine wunde Stelle. Heutiger Gast: Volker Pabst, Korrespondent Host: Simon Schaffer Volkers [Text mit Bildern und Grafiken zur Druschba-Pipeline](https://www.nzz.ch/international/angriffe-auf-russische-pipeline-fuehren-zu-neuem-tiefpunkt-im-verhaeltnis-zwischen-der-ukraine-und-ungarn-ld.1899473) bei der NZZ. Keine Einordnungen zum Krieg in der Ukraine verpassen, mit dem [digitalen Sommerspecial der NZZ](https://abo.nzz.ch/25076874_033226/?utm_source=google_ads&utm_medium=pmax&utm_campaign=sommer25-100fuer10&utm_term=display_banner&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5Qrmmm-Mwv-3k-YATHKvm6M0drc&gclid=Cj0KCQjwzt_FBhCEARIsAJGFWVl4lkjYV4sSgjE_ZPbopk3Y-_EkVSKatOqAUDlLs0x5ZLnZjZ5gLZcaAkn1EALw_wcB): 100 Tage für 10 Franken lesen.
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter wurde am Dienstag in Berlin mit militärischen Ehren von Kanzler Friedrich Merz empfangen. Im Fokus der Gespräche standen die Zolltarife aus den USA, die bilateralen Beziehungen und ein mögliches Treffen zwischen Putin und Selenski in Genf. Weitere Themen: Schweizer Forscherinnen und Forscher haben ein eigenes KI-Sprachmodell namens Apertus lanciert. Apertus soll sich von kommerziellen Systemen aus den USA oder China abheben und verspricht grosse Transparenz. Was macht Apertus anders? Der Entscheid des Zürcher Kantonsparlaments das Französisch aus der Primarschule zu streichen, sorgt auf politischer Ebene für hitzige Debatten. Doch was sagen eigentlich die Lehrerinnen und Lehrer dazu? Das Gespräch mit Lena Fleisch, Präsidentin des Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverbandes.
Die Ukraine feiert heute ihren Unabhängigkeitstag. Vor 34 Jahren löste sie sich von der Sowjetunion. Präsident Selenski sprach seinen Landsleuten zum Jahrestag in einer Video-Ansprache Mut zu. Doch die militärische Situation bietet derzeit wenig Grund zum Feiern. Weitere Themen: Bundesrat und Parlament änderten vor drei Jahren die Spielregeln in der Psychotherapie: Ärztinnen und Ärzte können seither eine Therapie anordnen, die bei der Krankenkasse abgerechnet werden kann. Zu Unrecht befürchtete man höhere Kosten. In Europa kämpft der Buchhandel mit sinkenden Auflagen. Anders in der westafrikanischen Elfenbeiküste. Dort wächst die Bevölkerung. Ein Besuch an der Buchmessen in der Hauptstadt Abidjan.
Manche Dinge klingen schier unbegreiflich. Meistens genau so lange, bis sie einem selbst passieren. Wer hat nicht auch schon ungläubig den Kopf geschüttelt, wenn man in der Zeitung gelesen hat: „Wohnwagenfahrer vergisst Ehefrau an Tankstelle im Rheinland und bemerkt das Ganze erst auf der Fähre in Genua.“ Ein ganz ähnlicher Fauxpas ist nun den beiden Profi-Podcastern Jakob Lundt & Thomas Schmitt unterlaufen. Während die beiden nach der Baywatch Berlin Summer Breeze wieder frisch rasiert im Florida-TV-Gag-Blaumann zum Dienst erschienen sind, ist einfach niemandem aufgefallen, dass Klaas leider nicht rechtzeitig zum Saisonstart aus Italien abgeholt wurde. Klar, ein gewisser Teil der Verantwortung ist auch Klaas anzulasten. Der wiederum kann aber zu seiner Verteidigung vorbringen, dass die Firma „Peroni“ erstmals im Jahr 2025 ein neues Getränk namens „Peroncino” auf den Markt gebracht hat. Das sind etwas kleinere Peroni-Glasflaschen. Die bleiben länger kalt, haben ein schickes Etikett – und wenn etwas erst mal gekauft ist, kann man das ja nicht einfach alles wegschmeißen. Kurzum: Arbeit, Schmarbeit – es kann sich nicht ein Mensch (Klaas) um alle Probleme der Menschheit gleichzeitig kümmern. Die Latenz des Zugeschalteten wird natürlich von den anderen sofort ausgenutzt, indem sie Heufer-Umlauf spüren lassen, dass eine halbe Sekunde Delay in der Podcast-Währung direkt ein Timing-Bankrott bedeuten kann. Um unnötige historische Vergleiche selten verlegen, zitiert Schmitt an dieser Stelle sogar Gorbatschow: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“ Ist die Sowjetunion am Ende an einem wackligen Zoom-Call gescheitert und fliegt Putin deshalb und gar nicht für einen geschenkten Porzellanadler als Briefbeschwerer um die halbe Welt? Was man ausserdem in dieser Ausgabe lernen kann: Die Arbeit zur Erhaltung des Planeten und seiner Arten wird gerecht aufgeteilt. Der Sänger der Böhsen Onkelz kümmert sich um den Klimawandel & um den Fortbestand von Bienen. Donald Trump schenkt Selenski eine schicke Mütze aus dem MAGA Gift Shop, damit der nicht immer so traurig guckt. Klaas hat versehentlich eine Art Escort-Ring für italienische Mamas ausgehoben, die einem zwar keine sexuellen Dienstleistungen anbieten, aber immerhin Frühstück machen, lieb gucken und die Wäsche bügeln. Währenddessen reist Jakob ab sofort Carsten Maschmeyer hinterher, in der Hoffnung von dessen Schulterpolstern noch etwas von Elton Johns St. Tropez Sonnencreme zu kratzen. So hat jeder sein Puzzlestück zum Einsetzen parat und wenn wir alle mal ein paar Meter Abstand nehmen, erkennen wir das sog. große Ganze: eine neue Folge Baywatch Berlin (Alltagsversion) namens: "Plötzlich Papst". Gute Unterhaltung. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
Diese Frage beschäftigt auch zwei Tage nach dem Gipfeltreffen von Selenski, Trump und den EU-Staats- und Regierungschefs im Weissen Haus. In einem Radiointerview sagte Trump nun, dass Putin und Selenski bereits dabei seien, ein Treffen zu organisieren. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die US-Regierung hat die Stahl- und Aluminiumzölle auf weitere Produkte ausgeweitet. Neu würde auf über 400 weitere Produktarten ein Zollsatz von 50 Prozent erhoben, teilte Handelsministerium in Washington mit. · Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat einen neuen winzigen Mond entdeckt, der den Uranus umkreist. Laut der Nasa hat der Mond einen Durchmesser von lediglich zehn Kilometern. Mit diesem neuen Mond steigt die Zahl der Monde, die den Uranus umkreisen, auf 29.
Weltweit forschen mehrere Firmen an Technologien zur CO2-Rückgewinnung. Die Ideen sind gross - die Probleme aber auch. Gast: Luca Froelicher, Redaktor "NZZ Format" Host: Alice Grosjean Den ganzen Dok-Film von Luca könnt ihr[ auf Youtube anschauen](https://www.youtube.com/watch?v=dZHYDvAAuzo). Die Folge von "NZZ Geopolitik" zu Putin, Trump und Selenski findet ihr bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/podcast/trump-kriegt-die-von-ihm-gewuenschten-tv-bilder-putin-manipuliert-selenski-witzelt-und-die-europaeer-retten-was-zu-retten-ist-ld.1898347). Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing».
Nach dem Treffen von US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten Selenski und europäischen Verbündeten ist noch viele unklar: Konkrete Ergebnisse liegen noch keine vor. Was heisst das nun? Das Gespräch mit der Politologin Cathryn Clüver Ashbrook. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:45) Ukraine-Gipfel in Washington: eine durchzogene Bilanz (08:39) Nachrichtenübersicht (13:08) Waldbrände in Portugal wüten weiter (19:34) Strengere Regeln für die Post - so sollen sie aussehen (22:25) Warum Genossenschaften für Bauern besonders wichtig sind (27:09) Zweisprachigkeit: Biel machts vor (33:15) Berlusconi-Erben wollen deutschen TV-Konzern kaufen (36:35) Der Süden Libanons ist noch immer Kriegsgebiet
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski und der russische Präsident Wladimir Putin sollen sich bald persönlich treffen. Das hiess es nach dem Ukraine-Gipfel im Weissen Haus, der am Abend zu Ende ging. Ausserdem: · Die radikal-islamische Hamas signalisiert Bereitschaft zur Waffenruhe im Gaza-Krieg. Die israelische Regierung hat dazu noch nicht Stellung bezogen.
Am Montag nehmen US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski einen weiteren Anlauf, um über die Zukunft der Ukraine zu reden. Allerdings wird Selenski diesmal flankiert von einer hochrangigen Delegation europäischer Staats- und Regierungschefs. Was ist zu erwarten? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) Selenski und europäische Verbündete in Washington (05:50) Nachrichtenübersicht (10:03) Zahl der Suizide ist weltweit rückläufig (13:41) Proteste in Serbien erreichen neuen Höhepunkt (18:10) Demonstrationen in der syrischen Provinz Suweida (25:06) Warum Armenien die Nähe zur EU sucht (31:30) Humanoide Roboter: Wo die Forschung derzeit steht (37:03) Schreibwarenhersteller Caran d'Ache plant neue Fabrik in Genf
Wirklich zufrieden sein kann nach dem Alaska-Gipfel nur Wladimir Putin, meint Auslandredaktor Andreas Rüesch. In dieser Folge «NZZ Akzent» analysiert er, was die USA, die Ukraine und Europa nun tun können und müssen. Gast: Andreas Rüesch, NZZ-Auslandredaktor Host: Simon Schaffer Den Kommentar zum Alaska-Gipfel von Andreas Rüesch findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/meinung/der-ukraine-gipfel-bringt-einen-durchbruch-aber-nur-fuer-putin-er-ist-der-grosse-gewinner-ld.1898142). Unser Tipp: Das Sommerabo der NZZ. [100 Tage lesen für 10 CHF. ](https://abo.nzz.ch/25076874_033226/?utm_source=google_ads&utm_medium=pmax&utm_campaign=sommer25-100fuer10&utm_term=display_banner&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5QrmlkB_XJDyzCNKqkBX6TVv9ra&gclid=Cj0KCQjw-4XFBhCBARIsAAdNOkteeIzhim1CMCPdU0rVA_6TbqJulVtda8cUfWbKvuCjd1G-pY8sP98aAgxHEALw_wcB) Am Mittwoch (20. August) gibt`s in unserem Podcast [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) noch mal eine Tiefenanalyse des Gipfels. Host David Vogel hat Stefan Meister zu Gast. Er ist Osteuropa-Experte bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.
Wenn der ukrainische Präsident Selenski morgen US-Präsident Trump trifft, ist er nicht allein. Er wird begleitet von einer ganzen Reihe hochrangiger Politikerinnen und Politikern aus der EU. Darunter Deutschlands Kanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und der britische Premier Starmer. Weitere Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Europäische Führer reisen mit Selenski zu Trump (03:13) Nachrichtenübersicht und Sport (08:11) Wie man sich besser gegen die Hitze schützen kann (15:16) Wahlen in Bolivien könnten eine Zeitenwende bringen (21:24) Wie Pippo Baudo die italienische Nachkriegskultur prägte
Keine Waffenruhe, keine offizielle Vereinbarung: Das Treffen zwischen US-Präsident Trump mit seinem russischen Amtskollegen Putin in Alaska endete formal ohne konkretes Ergebnis. “Es komme jetzt auf Selenski an”, hatte Trump nach dem Gipfel gesagt. Was hat das zu bedeuten? Soll die Ukraine kapitulieren und die von den Russen besetzten Gebiete abgeben? Warum endete das Gipfeltreffen vorzeitig? Und was kann Europa jetzt tun? Von WDR 5.
Nach dem Gipfel in Alaska ist man sich weitgehend einig: Russlands Präsident geht als Gewinner hervor aus dem ehrenvollen Empfang, den ihm US-Präsident Trump bereitet hat. Am Montag Trifft Trump nun Präsident Selenski in Washington. Was dieser zu erwarten hat. Weitere Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:35) Nach Putin trifft sich Donald Trump nun mit Selenski (07:21) Nachrichtenübersicht und Sport (11:12) Was in Alaska jenseits der grossen Symbolik erreicht wurde (17:30) In der SVP-Basis wächst das Unverständnis über Donald Trump (21:42) Wie die Schweizer Zoll- und Grenzwacht ihren Dienst tut
Am Freitag wollen sich US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin in Anchorage in Alaska treffen und über den Krieg in der Ukraine sprechen. Nicht dabei ist der ukrainische Präsident Selenski. Dieser betonte, dass die Ukraine keine Gebiete an Russland abtreten werde. Weitere Themen in dieser Sendung: Die UNO wirft Israel vor, Gefangene zu misshandeln. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres hat laut eigenen Angaben glaubwürdige Informationen dazu. Die Berner Inselspital-Gruppe hat einen leitenden Mitarbeiter fristlos entlassen. Zudem hat das Spital Strafanzeige eingereicht. Der Mann soll Rechnungen gefälscht haben. Der Bund hat die Meldeplattform für Medikamente digitalisiert, um einen besseren Überblick zu haben, welche Medikamente knapp sind und wo es Lieferengpässe gibt.
Die Propaganda durch Preisverleihungen geht weiter. Nach Anne Applebaum oder Serhij Zhadan wird mit dem Historiker Karl Schlögel nun ein weiterer „Kronzeuge“ für die militaristische Zeitenwende mit dem „Friedenspreis“ ausgezeichnet. Unvergessen sind auch die Karlspreise für Selenski oder Ursula von der Leyen. Viele Kulturschaffende und ihre Institutionen stellen sich in abzulehnender Weise in den DienstWeiterlesen
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski will ein umstrittenes Gesetz rückgängig machen. Er reagiert damit auf vehemente Kritik aus dem In- und Ausland. Was ist vom Rückzieher des Präsidenten zu halten? Die weiteren Themen: · Die EU droht China und verlangt eine Distanzierung von Russland. Wie ernst nimmt man das in China? · Der Chip-Hersteller Intel meldet massive Verluste und bricht Grossprojekte ab. Wie tief steckt Intel in der Krise? · Die USA wollen den KI-Wettlauf gewinnen. Aber wie? · Ältere Menschen nutzen die Sozialen Medien mehr als gedacht. Wie unterscheidet sich ihr Nutzungsverhalten von dem der jüngeren Generationen?
In der Ukraine ist es zu Protesten gegen die ukrainische Regierung gekommen. Sie richten sich gegen ein Gesetz, das Präsident Selenski in Kraft gesetzt hat. Es erschwert den Kampf gegen die Korruption. Weitere Themen: · Die USA schliessen einen weiteren Zoll-Deal: Sie wollen 15 Prozent auf Importe aus Japan erheben. · Ozzy Osbourne. Der Madman des Heavy Metal ist tot. · Women's Euro: England steht nach einem Last-Minute-Sieg im Final. Italien scheidet aus.
"It's like she vanished into thin air."On the evening of 31 October 2001, Hyun Jong Song - better known as "Cindy" - went with some friends to a costume party at a nightclub in State College, Pennsylvania. Having just started her senior year at Penn State, the 21-year-old was still getting over a recent breakup but had a fun Halloween with her friends, dancing until the early morning hours of November 1st.At around 4:00 AM, a friend dropped Cindy off at her apartment, but didn't wait for her to step inside before driving off. In the days to come, it would become clear that something happened to Cindy in the vital minutes that followed, but the mystery of her strange and abrupt disappearance endures to this day...Research, writing, hosting, and production by Micheal WhelanLearn more about this podcast at http://unresolved.meIf you would like to support this podcast, consider heading to https://www.patreon.com/unresolvedpod to become a Patron or ProducerBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/unresolved--3266604/support.