Podcasts about steuerzahler

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Best podcasts about steuerzahler

Latest podcast episodes about steuerzahler

Podcasts von Tichys Einblick
Diese Politik zerstört unser Land | Interview mit Björn Peters

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 26:07


„Entweder wird diese Politik korrigiert oder wir landen tatsächlich bei Verhältnissen, wo es dann zu Unruhen kommen wird, weil viele Leute plötzlich vor den Trümmern ihrer Existenz stehen und nichts mehr haben“ – Dr. Björn Peters im Interview Für den Energieökonom Dr. Björn Peters ist die aktuelle Energiepolitik gleichzusetzen mit „politischem Vandalismus.“ Gleichzeitig würde die die Energiewende zu einer der größten Umverteilungen von unten nach oben seit der Feudalzeit führen, so Peters: Über 600 Milliarden Euro wurden bereits ausgegeben, und die Kosten steigen weiter. Dabei zahlen die Bürger jährlich 1500 Euro für eine ineffiziente Energiepolitik, die die Industrie in den Ruin treibt. Seine Warnung: Ohne einen Kurswechsel drohen wirtschaftlicher Niedergang, soziale Spannungen und eine zunehmende Gefährdung der Versorgungssicherheit. Das Buch zum Interview: Sie können "Schluss mit der Energiewende" auch im Tichys Einblick Shop bestellen – mit einem Einkauf unterstützen Sie unsere Arbeit. https://live.tichyseinblick.shop/produkt/peters-schluss-mit-der-energiewende/ Kapitel: 00:00 Warum mehr Geld in erneuerbare Energien die Probleme nur verschärfen 03:27 Die wahren Kosten der Energiewende und ihre Auswirkungen auf den Steuerzahler 05:02 Die Gefahr eines Blackouts und die Instabilität des Stromnetzes 12:55 Was kostet die Energiewende den deutschen Steuerzahler 18:20 Drohende Deindustralisierung und soziale Unruhen als Folge der Energiepolitik Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ Unterstützen Sie Tichys Einblick: Ihre Unterstützung ermöglicht uns unabhängigen Journalismus und freie Debatten. Besuchen Sie uns auf www.tichyseinblick.de oder unterstützen Sie uns direkt unter www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns #energiewende #kernkraft #strompreise #blackout #industrie #wirtschaft #deutschland #energiepolitik #energiekrise #stromnetz

Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft.
Last Minute Solardach? Wer noch schnell investieren sollte

Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft.

Play Episode Listen Later May 19, 2026 29:10


Aktuell lohnt sich eine Solaranlage auf dem Dach doppelt: Man produziert günstig Strom und bekommt eine garantierte Einspeisevergütung. Diese Förderung will die Bundesregierung aber streichen. In dieser Folge gehen Anna Planken und David Ahlf der Frage nach, für wen es sich lohnt, sich jetzt noch schnell eine Solaranlage aufs Dach zu schrauben. Und wir klären, ob Wirtschaftsministerin Reiche recht hat, wenn sie sagt, dass sich ein Solardach auch ohne staatliche Förderung lohnt. Kapitel: • Für wen lohnt sich eine Solaranlage auf dem Dach? (05:05) • Was bringt die Einspeisevergütung? (08:40) • Was passiert, wenn die Einspeisevergütung wegfällt? (13:05) • Intelligentes Strommanagement wird wichtig (14:55) • So funktioniert die Direktvermarktung (17:15) • Was die Einspeisevergütung die Steuerzahler kostet (20:45) • Gerät die Energiewende in Gefahr? (22:05) • Fazit (25:30) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: Finanztip: Wann sich eine PV-Anlage für dich lohnt. https://www.finanztip.de/photovoltaik/ Forschungsgruppe Solarspeichersysteme: Unabhängigkeitsrechner https://solar.htw-berlin.de/rechner/unabhaengigkeitsrechner/ Fraunhofer ISE: Studie: Stromgestehungskosten erneuerbare Energien. https://x.swr.de/s/171w Statistisches Bundesamt: Strompreise für Haushalte im 2. Halbjahr 2025 um 1,6 % gestiegen. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_111_61243.html ADAC: Direktvermarktung von PV-Strom: Solarenergie an der Börse verkaufen https://x.swr.de/s/171x Plusminus: Sommer, Sonne, Blackout? Wie Solarstrom das Netz gefährdet. https://www.swr.de/plusminus/sommer-sonne-blackout-wie-solarstrom-das-netz-gefaehrdet-100.html Das Team: • Hosts: Anna Planken & David Ahlf • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ und @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Autorin: Geli Hensolt • Redaktion dieser Folge: Christian Sachsinger und Tamara Land • Technik: Jo Baumann • Distribution: Bo Hyun Kim, Pola Nathusius • Grafik: Matthias Recht • Leitung: Julia Görs und Silvia Renauer Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, HR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: 7 Tage wach Was passiert, wenn sich zwei Journalisten mit ganz unterschiedlichen Meinungen die wichtigsten aktuellen Themen vornehmen? "7 Tage wach" ist der etwas anderer News-Podcast von rbb24. Christoph Schrag und Hendrik Schröder sind schon jahrelang befreundet und streiten über das, was zählt. Egal ob Politik, Wirtschaft, Kultur oder Gesellschaft – die beiden liefern nicht nur die Schlagzeilen, sondern versorgen euch auch mit Denkanstößen. "7 Tage wach" gibt es jeden Freitag – pünktlich zum Wochenende - in der ARD Sounds App. https://1.ard.de/7TageWach?cp=pmII

Audimax
Audimax: Windräder – mit der Energieerzeugung zurück ins Mittelalter

Audimax

Play Episode Listen Later May 17, 2026 53:24


Noch nie in der Geschichte ist es bisher vorgekommen, dass Gesellschaften beschlossen hätten, ein bereits erreichtes höheres technisches Niveau zu verlassen und zu primitiveren, weniger effektiven und teureren überzugehen. Horst-Joachim Lüdecke zeigt auf, dass genau dies in unserer Gegenwart geschieht. Die Stromerzeugung durch Windräder ist ein Rückschritt ins energetische Mittelalter. Sie ignoriert physikalische Gesetze, führt zu horrenden Stromkosten, zu Natur- und Landschaftszerstörung und zu ständiger Blackout-Gefahr. Auch wenn in Windräder modernste Technik eingebaut ist, ändert das nichts an diesen Tatsachen. Windräder konnten nur dank hoher Subventionen und planwirtschaftlicher Vorgaben eingeführt werden – auf Kosten der Steuerzahler und Stromverbraucher.

Weltwoche Daily
Kult des Kolossalen: Warum die Massenzuwanderung die Schweiz kaputt macht und gestoppt werden musst

Weltwoche Daily

Play Episode Listen Later May 15, 2026 44:07


⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/ Themen in diesem Video: Kult des Kolossalen: Warum die Massenzuwanderung die Schweiz kaputt macht und gestoppt werden musst. Beat Jans: Retter unserer Grossmütter? Uni Zürich: Linke Ideologie auf Kosten der Steuerzahler. Kostenlos informiert:

Podcasts von Tichys Einblick
Merz im Keller - Schwarz-Rot sucht neue Milliarden beim Steuerzahler - TE Wecker am 12.05.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later May 11, 2026 14:43


Merz im Keller - Schwarz-Rot sucht neue Milliarden beim Steuerzahler +++ INSA: Merz im Umfragetief, Dobrindt wird zur Ranking-Rakete +++ Koalitionsausschuss: Milliardenpoker im Kanzleramt +++ DGB-Fahimi im Verteilmodus fordert mehr Staat, aber kein Wort zur Industriekrise +++ PCK Schwedt: kein Rohöl, dafür neue Wasserstoff-Träume +++ Trump reist mit Musk, Cook und Boeing-Chef nach Peking zu Xi Jinping +++ New York verliert Finanzjobs an Florida und Texas +++ Urteil für den deutschen Schlagloch-Alltag: Kaputte Straßen, aber kein Schadensersatz +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. 

 Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf:
www.s-deposito.swiss

 ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter
0341 99 17 000.



apolut: Standpunkte
Friedrich Merz: Bester Bundeskanzler ever – für die Ukraine | Von Uwe Froschauer

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later May 4, 2026 25:06


Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Friedrich Merz ist laut Umfragen der unbeliebteste Bundeskanzler seit Bestehen der BRD. Er ist relativ verwundert darüber und meinte in einem kürzlich geführten Spiegel-Interview, dass kein Kanzler es so schwer vor ihm hatte.Wörtlich sagte Merz dem Spiegel:„Schröder hatte mit hartem Widerstand zu kämpfen, aber er wurde nicht so angefeindet, wie ich angefeindet werde. Ich bin nur gelegentlich auf Social Media unterwegs. Aber wenn Sie mal schauen, was dort über mich verbreitet wird, wie ich da angegriffen und herabgewürdigt werde – kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen. Ich beschwere mich nicht darüber, aber so ist es.“Merz hob dabei den Druck durch Öffentlichkeit und soziale Medien hervor.Dass Schröder nicht so angefeindet wurde wie Sie, verwundert nicht, Herr Merz, weil er doch Einiges für das Volk getan hat, und im Gegensatz zu Ihnen kein Bellizist ist. Sie muten dem Volk einen massiven Sozialabbau für die Entwicklung einer Kriegswirtschaft wegen einer herbeigeredeten Kriegsgefahr durch Russland zu, die mit nichts – absolut nichts – begründbar ist.Nennen Sie mir auch nur ein Indiz, warum der Russe 2029 vor der Tür Deutschlands stehen sollte! Das können Sie nicht, weil es kein einziges Indiz dafür gibt! Will der Russe unser Agrarland? Will er unsere Rohstoffe? Machen Sie sich doch nicht lächerlich, Herr Merz und bellizistische Konsorten! Russland ist nur einmal gen Deutschland marschiert, nachdem Deutschland es angegriffen hat. Und wenn Russland eines Tages Krieg mit Europa anfängt – was sich Bellizisten wie Sie, Keir Starmer, Emmanuel Macron und Ursula von der Leyen zu wünschen scheinen – dann deswegen, weil ihr Kriegstreiber es bewusst zu diesem Schritt zwingt, um nachher behaupten zu können: Wir haben es euch ja gleich gesagt: Der aggressive Russe!Wie kommen Sie, Herr Pistorius, eigentlich auf die Fantasiezahl 2029 für die notwendige Erlangung der „Kriegstüchtigkeit“, wie Sie es so schön bellizistisch formuliert haben – eine Eingebung in einem Traum oder ein dahinterstehendes traumatisches Erlebnis? Meinten sie in Orwell'scher Manier vielleicht 2092?Auf die Anspielung im Spiegelinterview, dass auch Scholz einiges wegstecken musste, meinte Merz, das sei zwar richtig, allerdings sieht er einen fundamentalen Unterschied:„Scholz hat versucht, der Bevölkerung zu sagen, dass alles schon nicht so schlimm wird, wenn man ihn wählt. Er hat ja immer gesagt, er wolle die Sicherheitspolitik nicht gegen die Sozialpolitik ausspielen.“Das könne seine Regierung sich aber nicht mehr leisten, man müsse Prioritäten setzen, meinte Merz. So ein Schmarrn, Herr Bundeskanzler, wenn überhaupt sitzt eine Gefahr für Europas Sicherheit westlich, jenseits des Atlantiks in einem Land mit einem durchgeknallten Präsidenten, und nicht östlich der EU. Hören Sie auf mit Ihrer Kriegstreiberei und lassen Sie die Steuerzahlungen wieder denen zukommen, die sie geleistet haben, dem Steuerzahler in Deutschland, und verschenken Sie nicht Abermilliarden an die Ukraine, die für die Aufrechterhaltung des deutschen Gemeinwohls, auf dessen Erhalt Sie einen Eid geleistet haben, fehlen.Mit ihrer Befürwortung stetiger Waffenlieferungen in die Ukraine verlängern sie unnötig diesen bluttriefenden Konflikt, und machen sich mitschuldig an dem großen Leid auf beiden Seiten der Konfliktparteien – ein Konflikt, der Deutschland absolut nichts angeht, da weder die Ukraine noch Russland in der NATO oder der EU vertreten sind....https://apolut.net/friedrich-merz-bester-bundeskanzler-ever-fur-die-ukraine-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

KONTRAFUNK aktuell
KONTRAFUNK aktuell vom 28. April 2026

KONTRAFUNK aktuell

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 53:53


Die deutsche Regierung macht Schulden im Rekordtempo. Was das für Bundeshaushalt und Steuerzahler bedeutet, erklärt der Wirtschaftsjournalist Oliver Stock. Die Zahl der Kriegsdienstverweigerer ist in Deutschland auf einem neuen Rekordhoch, gleichzeitig steigen die globalen Rüstungsausgaben. Wie das zusammenpasst, erläutert der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete und Friedensaktivist Michael Müller. Das Innenministerium in Sachsen will AfD-Unterstützern die Waffenbesitzkarte entziehen – nicht nur Jäger sind entsetzt. Was das in der Praxis bedeutet, sagt der Jurist Matthias Berger, fraktionsloser Abgeordneter für die Freien Wähler im Sächsischen Landtag. Und Prof. Norbert Bolz widmet sich in seinem Kommentar der bürgerlichen Illusionen über eine Wendung zum Guten.

Regionaljournal Zentralschweiz
Sprudelnde Firmensteuern: Die Stadt Luzern und ihr Geldsegen

Regionaljournal Zentralschweiz

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 6:44


Über eine halbe Milliarde Franken Steuern hat Luzern 2025 eingenommen. Gut 40 Prozent dieser Erträge stammen von Firmen. Der wohl kräftigste Steuerzahler ist das Pharma-Unternehmen MSD – das zeigen Recherchen der «Republik» und der «Luzerner Zeitung». Was Finanzdirektorin Franziska Bitzi dazu sagt. Weiter in der Sendung: · Eidgenössische Wahlen 2027: Die Luzerner Ständerätin Andrea Gmür (Mitte) will nochmals antreten. · Stiftsschule Engelberg OW: Urs von Arb (66) wird neuer Rektor.

ECO Talk
Mehr Kapital, weniger Risiko: Bremst die Schweiz ihre Grossbank aus?

ECO Talk

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 36:08


Der Bundesrat bleibt nach der Vernehmlassung dabei und verschärft die Kapitalvorschriften für systemrelevante Banken. Betroffen ist vor allem die UBS. Sie müsste zusätzliches Kapital in Milliardenhöhe aufbauen und sieht ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit bedroht. Ein Fall Credit Suisse dürfe sich nicht wiederholen, die Steuerzahler müssten geschützt werden, sagt der Bundesrat. Deshalb sollen künftig systemrelevante Banken in der Schweiz ihre Beteiligungen an ausländischen Tochtergesellschaften vollständig mit hartem Eigenkapital unterlegen müssen. In anderen Bereichen gibt sich die Landesregierung kompromissbereit. Ist der Reformvorschlag ein fairer Kompromiss oder ein Alleingang, der den Finanzplatz Schweiz schwächt? Gelingt die Gratwanderung zwischen Regulierung und Wettbewerbsfähigkeit der letzten verbleibenden Schweizer Grossbank? Oder könnte diese jetzt erst recht ins Ausland abwandern? Darüber spricht Eveline Kobler mit dem Präsidenten der Schweizerischen Bankiervereinigung und Ex-UBS-Chef Marcel Rohner sowie mit dem Wirtschaftsprofessor und Bankenregulierungsspezialisten Yvan Lengwiler.

apolut: Tagesdosis
Deutschland zockt seine Bürger ab! | Von Janine Beicht

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 16:45


Der Staat im Dauerrausch: Die Regierung frisst, der Bürger zahltDie Einnahmen des Fiskus steigen trotz schwacher Konjunktur weiter an und entlarven ein System, das sich selbst stabilisiert, während die finanzielle Basis der Bevölkerung schleichend erodiert und jede neue Belastung als alternativlos verkauft wird.Ein Kommentar von Janine Beicht.Während die deutsche Wirtschaft unter geopolitischen Schocks ächzt und die Frühjahrsprojektion der Regierung das erwartete Wachstum gerade auf mickrige 0,5 Prozent halbiert hat (1), feiert der Fiskus einen stillen Sieg. Im März kassierten Bund und Länder 89,27 Milliarden Euro an Steuern, ein Plus von 3,6 Prozent zum Vorjahr. Für das erste Quartal steht unterm Strich ein Zuwachs von 0,9 Prozent (2). Die Quellen dieses scheinbaren Aufschwungs sind bezeichnend: Die Grunderwerbsteuer hat ihren höchsten Stand seit 2022 erreicht, die Lohnsteuer legte um vier Prozent zu. Der Staat, dieser Krisenprofiteur par excellence, saugt weiter fleißig aus den Taschen der Steuerzahler, während draußen die Energiepreise durch den Iran-Krieg explodieren und die Industrie über eine neue Kostenwelle klagt.Die Berliner Transformationskoalition atmet auf. Doch wer genau hinsieht, erkennt das perfide Spiel: Ein reicher Staat, ein armer Bürger. Private Vermögensbildung wird zur Illusion, während der Apparat an allen Ecken mehrfach zugreift und gleichzeitig neue Steuerdebatten über Erbschaftsteuer, Vermögensteuer, das Ehegattensplitting und die Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Krankenversicherung lostritt. Besonders zynisch wirkt die geplante Aushöhlung des Ehegattensplittings, die vor allem die einheimische bürgerliche Familie trifft, während Gastarbeiterfamilien aus dem alten Vertragswerk von 1964 weiterhin profitieren. (3) Das ist kein Versehen, das ist spalterische Politik, die gezielt die Mitte der Gesellschaft ausblutet.Der Staat verteilt jedes Jahr 321 Milliarden Euro an Subventionen. Das sind exakt sieben Prozent der gesamtwirtschaftlichen Leistung. Mit einer Neuverschuldung von rund 4,5 Prozent im laufenden Jahr, Sondervermögen eingerechnet, wird klar, dass der Fiskus künftig noch aggressiver über den Anleihenmarkt zugreifen wird. Am Ende zahlt wieder der Steuerzahler, sei es durch höhere Abgaben oder durch die schleichende Inflation, die den Familien die Kaufkraft zerfrisst. Der Ukraine-Krieg muss unter allen Umständen weiterlaufen, der NGO-Komplex braucht Nachschub, die links-grüne Umverteilungsmaschine läuft auf Hochtouren. Der Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg, Lars Feld, bringt es exakt auf den Punkt. Er kritisiert diese Entwicklung: „Problematisch sind nicht nur die Summen, sondern auch, wo diese Mittel konzentriert sind. Da handelt es sich häufig um ökonomisch fragwürdige Programme.“ (4)Der Staat ist zum gewaltigen Selbstbedienungsladen geworden, in dessen Zentrum ein überfetteter Apparat sitzt, der die produktiven Kräfte der Gesellschaft systematisch aussaugt.Kürzungen für die Schwächsten, während die Kassen der Profiteure klingelnGenau in diesem Kontext sickert ein internes 108-seitiges Arbeitspapier (5) durch, das unter dem harmlosen Titel „Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen“ radikale Einschnitte bei Leistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen vorsieht. Mehr als 70 Vorschläge mit einem bezifferten Sparvolumen von 8,6 Milliarden Euro, wobei zwei Drittel der Ideen nicht einmal beziffert sind. Das Papier stammt aus einer Arbeitsgruppe von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden, an der das SPD-geführte Arbeitsministerium und das CDU-geführte Familienministerium maßgeblich beteiligt waren. Es wurde abseits der Öffentlichkeit erarbeitet und beim Arbeitstreffen von Bund, Ländern und Kommunen am 25. März diskutiert....https://apolut.net/deutschland-zockt-seine-burger-ab-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

SWR2 Forum
„Not my King“ – Wozu braucht es heute noch Monarchien?

SWR2 Forum

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 44:36


Unerlaubter Sex, Amtsmissbrauch, Geheimnisverrat: Der Epstein-Skandal bringt die britische Monarchie ins Wanken. Aber auch die Königshäuser in Norwegen oder Spanien machen und machten durch Affären von sich reden. Die Königinnen und Könige haben kaum politische Macht und kosten die Steuerzahler viel Geld. Sind die Royals das wert? Wozu brauchen Demokratien überhaupt Könige und Fürsten? Und was, wenn es sie nicht mehr gäbe? Marion Theis diskutiert mit Prof. Dr. Luc Heuschling – Staatsrechtler, Universität Luxemburg; PD Dr. Karina Urbach –Historikerin, Autorin, University of London; Prof. Dr. Reimut Zohlnhöfer –Politikwissenschaftler, Universität Heidelberg

PinG-Podcast
Follow the Rechtsstaat Folge 169

PinG-Podcast "Corona im Rechtsstaat"

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 48:48 Transcription Available


Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es hauptsächlich um Ärgerliches. Zunächst sprechen wir (00:47) über das ärgerliche Urteil des VG Karlsruhe (3. Kammer) vom 18.03.2026 (Aktenzeichen 3 K 2355/24), mit dem die Klage auf Zugang zu Unterlagen aus einem Fachgespräch des BVerfG mit Richtern des EGMR im Juni 2023 abgewiesen wurde. Zwar ging es um das Thema Informationsfreiheit, Transparenz wollte das BVerfG jedoch nicht zeigen. Nun entschied das VG Karlsruhe zwar, dass dieser Austausch unter den Gerichten nicht als Rechtsprechung einzuordnen sei und damit der Informationsfreiheit unterliege, dass dem Schutz der Vertraulichkeit des Austauschs zwischen Gerichten allerdings Vorrang vor der gebotenen Transparenz von Verwaltungshandeln einzuräumen sei. Schwer verständlich. Sodann geht es (18:29) um ein spätes Einlenken des „Hauses der Geschichte“ in Sachen Schabowski-Zettel: Das Haus der Geschichte wollte keine Angaben zum Erwerb des historischen Sprechzettels zur Maueröffnung machen und den Mantel des Schweigens darüber decken, wer dafür 25.000 € kassiert hatte. Nachdem das VG Köln und das OVG NRW der Klage eines Reporters stattgegeben hatten, verzichtete das Museum auf den Gang zum BVerwG und offenbarte, was es lieber verschweigen wollte: Das (Steuer-)Geld ging ins Umfeld des zwielichtigen Devisenbeschaffers der DDR, Schalck-Golodkowski. Echt ärgerlich. Die Prozesskosten trägt übrigens auch der Steuerzahler. Sodann geht es (27:09) um eine Entscheidung des EuGH (vom 19.3.2026 - C 526/24) zum Auskunftsanspruch: Im März 2023 abonnierte eine in Österreich wohnhafte Person den Newsletter eines familiengeführten Optikerunternehmen mit Sitz in Arnsberg. Dabei gab er seine personenbezogenen Daten in die Anmeldemaske auf der Website des Unternehmens ein und willigte in die Verarbeitung dieser Daten ein. 13 Tage später richtete der Betroffene einen Auskunftsantrag nach Art. 15 DSGVO an den Optiker, der den Auskunftsantrag als missbräuchlich zurückwies. Der Betroffene verfolgte seinen Auskunftsantrag weiter und machte darüber hinaus einen Schadensersatzanspruch aus Art. 82 DSGVO in Höhe von 1 000 Euro geltend. Ein ärgerlicher Fall. Auf Vorlage des deutschen Amtsgerichts stellte der EuGH nun klar: Auch ein erster von der betroffenen Person an den Verantwortlichen gerichteter Antrag nach Art. 15 DSGVO auf Auskunft über personenbezogene Daten kann als „exzessiv“ im Sinne dieses Art. 12 Abs. 5 DSGVO angesehen werden kann, wenn der Verantwortliche nachweist, dass dieser Antrag nicht gestellt wurde, um sich der Verarbeitung dieser Daten bewusst zu werden und deren Rechtmäßigkeit zu überprüfen, sondern in missbräuchlicher Absicht. Schließlich geht es (38:00) um eine Entscheidung des VG Dresden (05.11.2025 Aktenzeichen: 6 K 790/23), mal wieder geht es um die Dokumentation eines Parkverstoßes per Foto. Die Datenschutz-Aufsichtsbehörde aus Sachsen teilte dem Fotografen per Hinweisschreiben die eigene Rechtsauffassung mit, dass nur bei berechtigtem Interesse wegen eigener Betroffenheit die Anzeige per Foto gestattet sei (aA VG Ansbach) und kündigte Sanktionen für den Fall einer Wiederholung an. Die hiergegen gerichtete Klage hielt das VG Dresden für unzulässig, die Warnung sei kein Verwaltungsakt, Anfechtungs- und Leistungsklage seien unzulässig. Auch Art. 78 DSGVO gewähre ein Recht auf Rechtsbehelf gegen Aufsichtsbehörden nur bei rechtsverbindlichen Beschlüssen. Ärgerlich.

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL
Steuererklärung: Finanzämter prüfen genauer

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 2:54


Immer mehr Steuerdaten laufen automatisiert beim Finanzamt ein. Die Ämter setzen bei der Auswertung zunehmend auf digitale Technik wie KI. Was bedeutet das für den Steuerzahler?

WDR 5 Echo des Tages
Echo des Tages 15.04.2026

WDR 5 Echo des Tages

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 30:14


Iran-Kriegsfolgen und Spritpreis-Taskforce: Die Debatte um die Entlastung der Steuerzahler dauert an. 100 Jahre Lufthansa: Familienstreit zum Jubiläum, viele Mitarbeiter im Warnstreik. Geberkonferenz für Sudan: Zusagen von rund 1,5 Milliarden Euro in Berlin eingesammelt , Druck für Ende der humanitären Krise. Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Steuererklärung mit einem Klick: Fluch oder Segen? Seit dem 31. März ist eine Anmeldung für die Steuererklärung per Klick erstmals flächendeckend und einheitlich möglich. Die neu entwickelte App der Finanzbehörden mit dem Namen "MeinELSTER+" bietet bundesweit 11,5 Mio. Steuerpflichtigen die Gelegenheit, ihre Steuererklärung zur Mitte des Jahres mit nur einem Klick vom Mobilphone einzureichen. Das ist für Nutzer eine bequeme und schnelle Art, sich der Steuererklärung zu entledigen. Die Finanzverwaltung profitiert ebenfalls: weniger Aufwand, schnellere Bearbeitung und womöglich geringere Rückzahlungen. "Doch die Interessen der Finanzbehörden und der Steuerzahler klaffen manchmal weit auseinander", erklärt man bei der Lohnsteuerhilfe Bayern. Der Anwenderkreis für "MeinELSTER+" ist vorerst allerdings beschränkt. Die Funktion steht aktuell nur ledigen und kinderlosen Arbeitnehmern und Altersrentnern ohne zusätzliche Einkünfte zur Verfügung. Von den rund 24 Mio. ELSTER-Nutzern kommen damit knapp die Hälfte der Steuerzahlender bereits für die Anwendung infrage. Eine Ausweitung auf andere Zielgruppen und eine damit einhergehende Funktionserweiterung sind für die Zukunft geplant.   Wie funktioniert die Steuererklärung mit einem Klick? Wer sich heute oder in den nächsten Wochen für die Funktion "MeinELSTER+" freischalten lässt, verkürzt seinen zeitlichen Aufwand für die Steuererklärung enorm. Denn anhand der dem Finanzamt vorliegenden Daten erstellt die App automatisch einen Vorschlag für die Steuererklärung samt einer Vorschau auf den Steuerbescheid. Ab dem 1. Juli 2026 können Nutzer dann die vorausgefüllte Steuererklärung für das Jahr 2025 bestätigen, korrigieren oder ergänzen. Wird das Einverständnis erteilt, ist die Steuererklärung in weniger als einer Sekunde vom Tisch. Die Verantwortung für die Richtigkeit der Daten liegt allerdings bei den Steuerpflichtigen selbst. Was bringt die Steuererklärung mit einem Klick? Während die fortschreitende Digitalisierung und die stärkere Nutzung bereits vorhandener Daten an sich positiv zu beurteilen sind, weist "MeinELSTER+" noch Lücken auf. Die dem Finanzamt vorliegenden Daten sind zum einen sehr überschaubar und beschränken sich auf Meldungen von Arbeitgeber, der Rentenversicherung, Krankenkasse und Banken. Die digitalen Daten beinhalten also nur die Einnahmen, die dem Staat Geld bringen. Elektronische Rechnungen von Firmen zu Ausgaben, die die Steuersituation der Nutzer verbessern können, bleiben außen vor. So riskiert man, steuermindernde Punkte schlichtweg zu vergessen.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute: Steuerfalle: Finanzamt beendet Briefservice Viele Steuerzahler in Bayern müssen sich umstellen: Die Finanzverwaltung erinnert ab sofort nicht mehr an fällige Einkommensteuer- oder Körperschaftsteuer-Vorauszahlungen. Wer Vorauszahlungen zu leisten hat, muss nun selbst die Verantwortung dafür übernehmen. "Wer seine Termine vergisst, riskiert Säumniszuschläge", erklärt die Lohnsteuerhilfe Bayern. Viele Betroffene hat es erstmals zum Zahlungstermin 10. März kalt erwischt.  Doch das Problem versäumter Fristen haben nicht nur die Bayern, sondern auch Steuerpflichtige in anderen Bundesländern. Steuerpflicht ohne Erinnerung Bayern hatte als letztes Bundesland bisher diesen Service noch angeboten: Vor jedem Fälligkeitstermin im Quartal verschickten die Finanzämter ein Schreiben, das auf die anstehende Steuer-Vorauszahlung hinwies. Damit ist nun Schluss. Die bayerische Finanzverwaltung hat den Postversand dieser Erinnerungsschreiben im Februar eingestellt, so wie andere Bundesländer bereits vorher. Steuerpflichtige müssen ihre Termine jetzt also wie in anderen Bundesländern selbst im Blick behalten und rechtzeitig überweisen. Auch die den Schreiben beiliegenden Überweisungsträger aus Papier werden damit nicht mehr bereitgestellt. Wer für die Zahlung zum 10. März 2026 auf den Erinnerungsbrief gewartet hat, ging leer aus. Viele Steuerbürger haben dies aber nicht einmal bemerkt. Automatische Zahlung als Lösung Um die Zahlungstermine nicht zu verpassen, bieten sich automatisierte Lösungen für Steuerzahler an. Eine Möglichkeit ist das SEPA-Lastschriftverfahren, bei dem das Finanzamt die fälligen Beträge automatisch vom Konto einzieht. Alternativ kann ein Dauerauftrag bei der Bank eingerichtet werden. Damit ist die Pünktlichkeit der Zahlungen sichergestellt. Wer weiterhin selbst überweisen möchte, sollte sich die vierteljährlichen Termine unbedingt im Kalender notieren. Ein kleiner Termin mit teuren Folgen Wird die Zahlung vergessen oder zu spät überwiesen, muss mit zusätzlichen Kosten gerechnet werden. Denn das Geld muss spätestens am Fälligkeitstag auf dem Konto des Finanzamts eingegangen sein. Das Gesetz räumt lediglich eine kurze Zahlungsschonfrist von genau drei Tagen ein. Danach werden Säumniszuschläge erhoben. Diese betragen für jeden angefangenen Monat der Säumnis ein Prozent des rückständigen Steuerbetrags. Vier Termine, die man kennen muss Die Vorauszahlungen werden einmal pro Quartal fällig. Das Finanzamt setzt Vorauszahlungen dann fest, wenn sich aus dem Steuerbescheid eine Nachzahlung von mehr als 400 Euro ergibt und mindestens 100 Euro pro Quartal angefallen sind. Die gesetzlichen Zahlungstermine sind der 10. März, der 10. Juni, der 10. September und der 10. Dezember.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Sei doch nicht besteuert!
#188: Geplante Steuererhöhungen: Wen würde es treffen? Umsatzsteuer, Spitzensteuersatz, Ehegatten

Sei doch nicht besteuert!

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 45:17


Die geplanten Steuer- und Arbeitsmarktreformen bringen spürbare Entlastungen für 95 % der Steuerzahler – doch wer zahlt am Ende die Rechnung? Im Fokus stehen eine mögliche Einkommensteuerreform, steigende Umsatzsteuer und tiefgreifende Änderungen bei Sozialabgaben, Arbeitsrecht und Altersvorsorge. Diskutiert werden konkrete Zahlen: mehrere hundert Euro Entlastung pro Jahr für breite Bevölkerungsschichten, gleichzeitig Mehrbelastungen von mehreren Tausend Euro für Spitzenverdiener und Personengesellschaften. Kritisch beleuchtet werden die Folgen für Familienunternehmen, Investitionen und mögliche Abwanderungseffekte. Weitere Schwerpunkte sind die geplante Erhöhung der Umsatzsteuer um 2 Prozentpunkte (ca. 15 Mrd. € Mehreinnahmen je Punkt), Reformen beim Ehegattensplitting, Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie neue Ansätze beim Renteneintritt nach Beitragsjahren. Zusätzlich werden Maßnahmen zur Arbeitsmarktflexibilisierung, steuerfreie Arbeitgeberzuschüsse zur Pendlerpauschale und die Diskussion um eine Übergewinnsteuer analysiert. Auch die steuerliche Belastung von Kraftstoffen (inkl. Energie- und CO₂-Steuer sowie Umsatzsteuer auf Steuern) wird detailliert eingeordnet. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de

WDR RheinBlick - der Landespolitik-Podcast
Das Drama um die Leverkusener Rheinbrücke

WDR RheinBlick - der Landespolitik-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 30:36


Risse im Tragwerk und eine Brücke am Limit: Die Leverkusener Brücke war nie für 100.000 Fahrzeuge am Tag gemacht. Deswegen sollte ein Neubau her. Den Zuschlag bekam damals das Unternehmen Porr. Doch Mängel an Stahlteilen führten zu einer folgenreichen Entscheidung: Der Auftrag wurde gekündigt, Baustopp. Bis heute schwelt ein Rechtsstreit darum und es geht um mehr als 300 Millionen Euro, für die unter Umständen die Steuerzahler aufkommen müssten. Warum neuer Drive in den Streit gekommen ist, bespricht Hostin Nadja Bascheck mit Tobias Zacher, Brückenexperte in der Redaktion Landespolitik, und Daniela Becker, die seit Jahren über die Rheinbrücke berichtet. Von Nadja Bascheck.

Sei doch nicht besteuert!
#186: Viele Firmen, ein Steuerzahler – Das Geheimnis der steuerlichen Organschaft

Sei doch nicht besteuert!

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 30:44


Die steuerliche Organschaft ermöglicht es, mehrere rechtlich selbstständige Unternehmen steuerlich wie einen einzigen Betrieb zu behandeln. Dabei übernimmt der Organträger die beherrschende Rolle, während die Organgesellschaft organisatorisch untergeordnet ist. Obwohl die Unternehmen gesellschaftsrechtlich eigenständig bleiben, gehen ihre steuerlichen Folgen teilweise ineinander über. Die Gesamtheit der verbundenen Unternehmen wird als Organkreis bezeichnet. Eine Organschaft existiert im deutschen Steuerrecht bei Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer, wobei Voraussetzungen und Rechtsfolgen teilweise unterschiedlich geregelt sind. Bei der ertragsteuerlichen Organschaft (Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer) bestehen wesentliche Vorteile für Unternehmensgruppen. Gewinne der operativen Gesellschaft werden unmittelbar dem Organträger zugerechnet, wodurch zusätzliche Besteuerung von Gewinnausschüttungen – etwa rund 1,5 % Belastung bei Dividenden an eine Holding – vermieden werden kann. Zudem lassen sich Gewinne und Verluste verschiedener Konzerngesellschaften miteinander verrechnen, was insbesondere bei Konzernstrukturen mit unterschiedlich erfolgreichen Gesellschaften relevant ist. Nachteile bestehen vor allem darin, dass der Organträger Verluste der Tochtergesellschaft zwingend übernehmen muss und damit die wirtschaftliche Haftungsbarriere teilweise entfällt. Voraussetzung für die ertragsteuerliche Organschaft ist insbesondere die finanzielle Eingliederung, also eine Mehrheit der Stimmrechte des Organträgers an der Organgesellschaft vom Beginn des Wirtschaftsjahres an. Zusätzlich verlangt § 14 KStG einen Ergebnisabführungsvertrag (EAV), durch den die Organgesellschaft ihren gesamten Gewinn und Verlust an den Organträger abführt. Dieser Vertrag muss mindestens fünf Jahre bestehen, im Handelsregister eingetragen sein und tatsächlich durchgeführt werden. Organträger können natürliche Personen, Kapitalgesellschaften, originär gewerblich tätige Personengesellschaften oder inländische Betriebsstätten ausländischer Unternehmen sein, während Organgesellschaften grundsätzlich inländische Kapitalgesellschaften sein müssen. Die umsatzsteuerliche Organschaft nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 UStG wirkt anders: Umsätze innerhalb des Organkreises gelten als nicht steuerbare Innenumsätze, während der Organträger alleiniger Steuerschuldner gegenüber dem Finanzamt ist. Voraussetzung ist eine finanzielle, wirtschaftliche und organisatorische Eingliederung der Organgesellschaft. Finanzielle Eingliederung bedeutet regelmäßig die Mehrheit der Stimmrechte, wirtschaftliche Eingliederung eine enge wirtschaftliche Verflechtung der Tätigkeiten und organisatorische Eingliederung eine tatsächliche Durchsetzungsmöglichkeit des Willens des Organträgers, etwa durch Personalunion der Geschäftsführung. Kritisiert wird insbesondere, dass die umsatzsteuerliche Organschaft nicht freiwillig beantragt werden kann, was in der Praxis häufig zu Streitigkeiten mit der Finanzverwaltung führt. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV

Flexikon
#117 Kinder: Ist das was für mich?

Flexikon

Play Episode Listen Later Mar 17, 2026 58:12


Es würde uns schon schwer wundern, wenn ihr nach dieser Folge eure Familienplanung auf links zieht und den Traum von der 8köpfigen Rasselbande gegen einen zweisitzigen Youngtimer eintauscht. Aber vielleicht ist diese Stunde ja der kleine Tropfen ins randvolle Kinderwunschfass, oder ihr fühlt euch als gewollt Kinderlose in den Arm genommen. Das Leben mit Kindern hat ja nicht überraschend relativ wenig mit dem beige-sandfarbenen Momfluencer-Life im Internet gemein.Eher mit Captain Sharky Sonnenblenden am Kombifenster, wenig Schlaf, wenig Geld, viel Sorge und der Verzicht auf Me-Time im Badezimmer.Auf der anderen Seite ist ein glückliches Familienleben und für viele absolutes Life Goal. Und alle zukünftigen Rentner: innen (wir alle), wären ebenfalls dankbar, wenn so viele Menschen wie möglich sich an der Zeugung frischer Steuerzahler: innen beteiligen. Was läuft gut? Was läuft weniger gut? Und warum ist die Lücke zwischen Kinderwunsch und Kinderkriegen so groß? Sind es die multiplen Krisen? Oder am Ende doch wieder nur die nervige Care-Arbeit?Antworten hat Dr. Martin Bujard. Er ist Forschungsdirektor am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Kinderwunsch und Fertilität – das sind seine Themen. Gute Nachrichten: Die Voraussetzungen in Deutschland Kinder zu kriegen, sind im Vergleich richtig gut. Schlechte Nachrichten hat er aber auch: Mieten, Teilzeitfalle, Care Arbeit. Ach, hört doch selbst.Sina Scheithauer nimmt euch die Entscheidung nicht ab, aber sie greift euch unter die Arme, wenn es darum geht, Prioritäten zu setzen.Wollt ihr Eltern werden? Oder nur dazu gehören? Sina gibt wiegt mit ihren Klient: innen Pro und Contra ab und gibt ihnen das Rüstzeug mit, auch zukünftig mit ihrer Kinderentscheidung zufrieden durchs Leben zu gehen. Hier Annes Studienmaterial aus der Apotheke: https://www.apotheken-umschau.de/news/fertility-gap-warum-viele-frauen-keine-kinder-mehr-bekommen-1… Der Link zu Quarks Daily: : https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-81-kinderwunsch-darum-haben-wir-ihn-nicht/ Und der Link zu Kalk und Welk

Bern einfach
Subventionierte Rezeptbroschüre, Armeeabschaffung, Bezahlkarte, Friedensrat

Bern einfach

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 23:22


Der Bund finanzierte eine Rezeptsammlung für Kitas und Tagesschulen mit 20 fleischlosen Rezeptvorschlägen. Die Broschüre kostet die Steuerzahler mehr als 36'000 Franken oder 1'800 Franken pro Rezept. Jositsch will Armee­abschaffung aus SP-Partei­programm streichen. Asylbewerber müssen im Kanton Zug neu mit Plastikgeld bezahlen. Schweiz nimmt als Beobachterin an Trumps «Friedensrat» teil.

Jasmin Kosubek
"Sie nehmen es sich, weil sie es können" | Ex-Bundestagsabgeordnete rechnet ab

Jasmin Kosubek

Play Episode Listen Later Feb 17, 2026 84:23


Joana Cotar, geboren 1973 im rumänischen Pitești, floh als Kind mit ihrer Familie vor dem Ceaușescu-Regime nach Deutschland. Nach einem Studium der Politikwissenschaft und Germanistik an der Universität Mannheim arbeitete sie in der Finanzbranche und im IT-Projektmanagement der Deutschen Börse Group. 2013 trat sie der AfD bei, 2017 zog sie über die hessische Landesliste in den Bundestag ein, wo sie als digitalpolitische Sprecherin und Obfrau im Ausschuss Digitale Agenda tätig war. Nach innerparteilichen Konflikten verließ sie 2022 die AfD-Fraktion und war bis zum Ende der Legislaturperiode 2025 fraktionslose Abgeordnete. Sie gründete die Initiative „Bitcoin im Bundestag" und engagiert sich heute für das Milei-Institut und die Partei Team Freiheit. In ihrem Buch „Inside Bundestag: Wie ich in acht Jahren im Zentrum der Macht das Vertrauen in unsere Demokratie verlor" legt sie einen schonungslosen Insiderbericht über das parlamentarische System vor.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek öffnet Cotar die Bücher – im wörtlichen Sinne. Sie legt offen, was ein Abgeordneter den Steuerzahler kostet, wie Dienstreisen zum bezahlten Urlaub werden und warum eine CDU-Abgeordnete kurz vor Jahresende per Email zum großen Einkaufen aufrief. Doch das Interview geht weit über Anekdoten hinaus: Cotar analysiert, wie das System jeden Idealisten absorbiert – auch die AfD-Abgeordneten, die einst antraten, um aufzuräumen. Sie spricht über persönliches Mobbing aus der eigenen Fraktion, über den Moment, als sie merkte, was die Macht mit ihr selbst machte, und über ihre Entscheidung, auf eine dritte Legislaturperiode zu verzichten. Im letzten Drittel stellt Jasmin kritische Fragen zur Rolle von Cotars Bruder Alexander Tamas, einem Milliardär und Großinvestor bei der Twitter-Übernahme, und zur Frage, wem die „Free Speech"-Agenda wirklich nützt.

Cuntrasts
Gieus olimpics a Livigno – genial u fatal?

Cuntrasts

Play Episode Listen Later Feb 13, 2026 26:45


Sigls spectaculars giu d'ina schanza da 55 meters cun rotaziuns ch'ins vegn be sturn da guardar – quai è stà il final dal Big Air als gieus olimpics a Livigno, paucs kilometers davent da la Svizra. E là ha il reporter Claudio Spescha vulì esser da la partida en il public. Ma co fan ins quai ina sonda il favrer, cura che blers van en vacanzas da skis – e ch'igl ha gia bler traffic senza gieus olimpics? Claudio Spescha è ì tuttina. Tanschi per esser ad uras a Livigno e sfunsar en l'atmosfera olimpica – u datti in caos da traffic sin las vias grischunas? Tenor il concept dal chantun Grischun èsi da quintar cun fin 4000 visitadras e visitaders supplementars en confrunt cun il traffic normal da la stagiun auta. Il chantun Grischun ha mess en pe in concept da traffic per 5,5 milliuns francs per pudair transportar las persunas che vulan ir a Livigno – Livigno ch'è accessibel l'enviern be tras il tunnel da Munt la Schera cun unicamain in vial. Ins ha installà: quatter areals da park & ride cun tut il persunal necessari, curs supplementars da la Viafier retica tras il tunnel dal Vereina, ina colliaziun spessa d'autos da posta tranter Zernez/Müstair e Livigno che basegna 30 manischunzs d'autos da posta supplementars. Tge portan quels gieus olimpics al Grischun, auter che traffic e custs per manischar quel – senza avair la garanzia che l'Italia sa participeschia lura propi a quels custs? Ed insumma: n'èn gieus olimpics fin ussa betg stads per regla ina show bombastica cun in lung barbagiat da custs starmentus per ils pajataglias ed ina massa indrizs che daventan ruinas? L'Italia ha vulì impedir quai cun far gieus decentrals en plirs lieus – insatge che la Svizra vul forsa era far il 2038. Perquai èn ils gieus olimpics 2026 a Livigno, Milaun, Cortina ed auters lieus er in test per la Svizra. Ma funcziuna quai propi – senza ruinas e custs stravagads? Era quai fatschenta Claudio Spescha sin ses viadi a Livigno. -------------------------------------------------------------------------------------------- Spektakuläre Sprünge von einer 55 Meter hohen Schanze, mit Rotationen, bei denen einem schwindelig wird – das war das Finale des Big Air bei den Olympischen Spielen in Livigno, wenige Kilometer von der Schweiz entfernt. Und dort wollte Reporter Claudio Spescha im Publikum mit dabei sein. Doch wie macht man das an einem Samstag im Februar, wenn viele in den Skiurlaub fahren – und es ohnehin schon viel Verkehr hat, ohne Olympische Spiele? Claudio Spescha ist trotzdem gefahren. Ob es wohl reicht, um pünktlich in Livigno zu sein und in die olympische Atmosphäre einzutauchen – oder gibt es ein Verkehrschaos auf den Bündner Strassen? Gemäss dem Konzept des Kantons Graubünden ist mit bis zu 4000 zusätzlichen Besucherinnen und Besuchern zum normalen Hochsaisonverkehr zu rechnen. Um den erwarteten Ansturm zu bewältigen, hat der Kanton Graubünden für 5,5 Millionen Franken ein Verkehrskonzept auf die Beine gestellt: vier Park & Ride-Areale, inklusive des notwendigen Personals, zusätzliche Kurse der Rhätischen Bahn durch den Vereinatunnel und eine dichte Postautoverbindung zwischen Zernez/Müstair und Livigno, die 30 zusätzliche Chauffeure benötigt. Was bringen diese Olympischen Spiele Graubünden, ausser Verkehr und Kosten für dessen Bewältigung und der Ungewissheit, ob sich Italien dann auch wirklich adäquat an diesen Kosten beteiligt? Waren Olympische Spiele bisher nicht in der Regel eine kurze bombastische Show, gefolgt von einem langen Rattenschwanz an enormen Kosten für die Steuerzahler und einer Menge Einrichtungen, die zu Ruinen geworden sind? Italien wollte dies verhindern, indem es dezentrale Spiele an mehreren Orten veranstaltete – etwas, das die Schweiz 2038 auch tun möchte. Deshalb sind die Olympischen Spiele 2026 in Livigno, Mailand, Cortina und anderen Orten auch ein Test für die Schweiz. Doch funktioniert das wirklich? Auch das beschäftigt Claudio Spescha auf seiner Reise nach Livigno.

Basta Berlin- der alternativlose Podcast
Basta Berlin (311) – Narrenland

Basta Berlin- der alternativlose Podcast

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 72:50


Sind denn alle verrückt geworden? Nicht nur zur Karnevalszeit ziehen die Narren durch Politik und Medien. Die Regierung haut aktuell mal wieder ordentlich auf den Putz, am Ende zahlt die Zeche der verkaterte Steuerzahler. Prinz Fritz und sein schwarz-roter Hofstaat verwandeln die Republik ins Narrenland… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute auf die enge Zusammenarbeit zwischen Parteien und Presse, wer bezahlt hier eigentlich wen? Dabei wird das Land ordentlich auf links gedreht. Neue Programme und Gesetze verheißen für den Bürger nichts Gutes und die Auswirkungen bekommen wir alle zu spüren…

Podcasts von Tichys Einblick
Deutschland zwischen Gesinnung, Geopolitik und Größenwahn - TE Wecker am 03.02.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Feb 3, 2026 14:43


Deutschland zwischen Gesinnung, Geopolitik und Größenwahn +++ nach 20 Jahren Dienst – falsche Gesinnung: Bundeswehr wirft AfD-Stadtrat raus +++ Dobrindt gegen AfD: Nicht verbieten, sondern bekämpfen +++ marodes Gesundheitssystem und das 12 Milliarden Loch: Jetzt soll der Patient zahlen +++ Grüne Illusion: Ohne China keine Energiewende +++ Witzenmann streicht Jobs: Energiewende trifft den Mittelstand +++ ADAC nach 60.000 Kündigungen: Autofahrer revoltieren und Präsident stürzt über CO2-Preis +++ Brandenburger Tor beschmiert: Täter verurteilt – Steuerzahler zahlt +++ Klöckner mahnt ARD und ZDF an +++ TE Börsenwecker: Zwei Elefanten im Rohstoffladen - Glencore & Rio Tinto +++ TE Energiewendewetter +++ Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf https://www.silber-deposito.ch/. 
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bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter

Man musste kein Hellseher sein, um die Entscheidung der EU-Staats- und Regierungschefs vorauszusehen: Sie entschieden im Dezember 2025, dass nicht etwa russisches Vermögen für die weitere Ukraine-Hilfe mobilisiert wird, sondern die deutschen Steuerzahler. Erneut führten die EU-Staatsoberhäupter gemeinsam mit der EU-Kommission das gut eingeübte Stück “Deutschland zahlt” auf. Dabei wurde doch hoch und heilig versprochen, der sogenannte “Wiederaufbaufonds” sei eine absolute Ausnahme und sogar das deutsche Bundesverfassungsgericht hat sich dieser Auffassung – naiv oder mutwillig – angeschlossen.Eine gute Gelegenheit, noch einmal zu beleuchten, wie kritisch man das BVerfG-Urteil aus dem Jahr 2022 sehen muss. Im Mittelpunkt der heutigen Episode steht das Interview mit Bruno Schönfelder, Universitätsprofessor emeritus für Volkswirtschaftslehre an der TU Bergakademie Freiberg. Im Gespräch mit Daniel Stelter erläutert er, warum selbst diese – erneute – Überschreitung der eigentlich gesetzten Grenzen dem Euro nur Zeit kaufen kann. Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceKommentar vom Flossbach von Storch Research Institute: https://is.gd/mZwBSH Kommentare von Robin Brooks: https://is.gd/XpbWiz beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

ETDPODCAST
Di 30.12.25 Guten Morgen-Newsletter

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Dec 30, 2025 6:01


Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Täuschende Ruhe bei den Energiepreisen. Während Strom und Gas günstiger erscheinen, drohen versteckte Kosten für Steuerzahler und Netzkunden. Auch aus sicherheitspolitischer Sicht gibt es Warnsignale: Fast 600.000 westliche Waffen sind in der Ukraine unauffindbar. Wir analysieren für Sie die wahren Kosten der Energiewende und die Risiken des Schwarzmarktes für Waffen.

Table Today
Können die Grünen noch gewinnen, Herr Özdemir?

Table Today

Play Episode Listen Later Dec 22, 2025 39:16


Rund um die Feiertage nehmen sich Helene Bubrowski und Michael Bröcker Zeit für ausführlichere Gespräche. Zu Gast ist Cem Özdemir, der im kommenden Jahr eine Trendumkehr für die Grünen erreichen will. Sein Ziel: das Amt des Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg. In Umfragen auf Bundes- wie auf Landesebene stehen die Grünen derzeit jedoch unter Druck.Özdemir betont die Eigenständigkeit der baden-württembergischen Grünen und grenzt sich bewusst von der Bundespartei ab: „Ich will nicht Parteipolitik machen, sondern gute Politik fürs Land.“[10:28]Die EU-Staats- und Regierungschefs haben einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro für die Ukraine beschlossen. Der Ökonom Daniel Stelter sieht darin eine Einführung von Euro-Bonds durch die Hintertür. Er warnt vor einer schleichenden Schulden- und Transferunion zulasten der deutschen Steuerzahler und kritisiert die Zustimmung von Friedrich Merz als „ausgesprochen problematisch“.[01:28]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Basta Berlin- der alternativlose Podcast
Basta Berlin (303) – Peanuts

Basta Berlin- der alternativlose Podcast

Play Episode Listen Later Dec 22, 2025 76:05


Die Politik wirft das Geld der Steuerzahler mit beiden Händen zum Fenster raus. Doch im Vergleich zur Corona-Zeit und einem gewissen Herrn Spahn sind das oft nur Peanuts. Um das Land zu retten, hat sein Kollege Lauterbach nun eine ganz tolle Idee… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, widmen sich heute ein paar alten Bekannten. Ihre politischen Entscheidungen haben das Land für immer verändert und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Das Sozialsystem wird mit Ansage vor die Wand gefahren und die Profiteure reiben sich die Hände…

bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter

Rund 1,6 Milliarden Euro wollte sich Dänemark mit einer Klage vor dem Londoner High Court von Steuerbetrügern zurückholen und hat eine schwere Niederlage erlitten. Die Klage auf Erstattung von zu Unrecht erschlichenen Steuererstattungen – bekannt geworden als Cum-Ex-Skandal – wurde im Oktober 2025 abgewiesen, weil der Richter den dänischen Behörden mangelhafte Prüfung der Auszahlungen und damit faktisch eine erhebliche Mitschuld attestierte. Das erinnert an das Bild vom Hühnerstall, um den der Fuchs schleicht und bei dem wissentlich die Tür offengelassen wurde. Genau diesen bildlichen Vergleich verwendete Gerhard Schick, Vorstand der „Bürgerbewegung Finanzwende“, in der bto-Episode 68 mit Blick auf die Cum-Ex-Betrügereien. Schick prangerte darin Interesselosigkeit und Unvermögen der Institutionen an, deren Versagen die Finanzkrise 2008/2009, den Cum-Ex-Skandal oder das Wirecard-Desaster zum erheblichen Nachteil der Steuerzahler begünstigt haben. Er zeigte außerdem auf, mit welchen Konzepten solche Auswüchse verhindert werden könnten. Angesichts der Entscheidung in London höchste Zeit für ein bto REFRESH!Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt-Aktion vom 14. November bis 8. Dezember 2025 – Für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Das Aktionsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/podcast50. WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Basta Berlin- der alternativlose Podcast
Basta Berlin (297) – Gute Laune

Basta Berlin- der alternativlose Podcast

Play Episode Listen Later Nov 6, 2025 71:00


Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Denn die deutsche Wirtschaftspolitik ist leider gar nicht lustig: Die blühenden Landschaften sind längst verwelkt und es kommt sogar noch schlimmer... Immerhin lässt uns das Scheitern links-grüner Projekte ein wenig schmunzeln. Darum geht es heute: Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, tanzen heute mit den „Omas gegen Rechts“. Denn bei so viel Irrsinn kann man sich nur mit guter Laune ablenken: Ob Radparkhäuser in Saarbrücken, ein Welcome-Center in Schleswig-Holstein oder eine Elektro-Fähre in Lübeck, es prallt Ideologie auf Realität. Ein teurer Spaß, vor allem für den Steuerzahler.

Arena
«Abstimmungs-Arena» zur Erbschaftssteuer-Initiative der Juso

Arena

Play Episode Listen Later Nov 5, 2025 66:06


Am 30. November entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso: Auf Erbschaften und Schenkungen soll künftig ab einem Freibetrag von 50 Millionen Franken eine Steuer von 50 Prozent erhoben werden. Die Einnahmen sollen in den Klimaschutz investiert werden. Kaum ein Volksbegehren hat bereits vor dem eigentlichen Abstimmungskampf derart für Aufsehen gesorgt wie die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso. Befürworterinnen und Gegner streiten über die Folgen der Initiative, welche eine Erbschaftssteuer von 50 Prozent ab einem Freibetrag von 50 Millionen Franken verlangt. Zur Einordnung: Über ein Vermögen von mehr als 50 Millionen Franken verfügen gemäss Botschaft des Bundesrats in der Schweiz etwa 2500 Personen. Die Einnahmen aus der neuen Steuer sollen für die «sozial gerechte Bekämpfung der Klimakrise» verwendet werden. Gerecht oder gefährlich? Die Befürworter betonen, dass mit den reichen Personen die Verantwortlichen zur Kasse gebeten würden: Sie belasteten das Klima stärker als der Durchschnitt, deshalb sei es nur gerecht, wenn diese einen grösseren Beitrag an den Klimaschutz leisten würden. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative würde die stärksten Steuerzahler vertreiben und Familienunternehmen zerstören. Das führe zu Steuerausfällen, die der Mittelstand tragen müsste. Sorgt die Initiative für eine faire und ausreichend finanzierte Klimapolitik? Oder gefährdet sie Schweizer Unternehmen und zerstört Arbeitsplätze? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 5. November 2025 als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Mirjam Hostetmann, Präsidentin Juso; – Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin Grüne/ZH; und – David Roth, Vize-Präsident SP. Gegen die Vorlage treten an: – Karin Keller-Sutter, Bundespräsidentin und Vorsteherin EFD; – Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident Stadler Rail; und – Jürg Grossen, Präsident GLP. Politabend mit «Rundschau» und «Arena» SRF macht den Mittwoch ein weiteres Mal zum Politabend. Am 5. November 2025 sendet SRF 1 eine «Abstimmungs-Arena» im Anschluss an die «Rundschau», die sich ebenfalls mit der Erbschaftssteuer-Initiative der Juso befasst. SRF möchte mit diesem Format der Abstimmung noch mehr Sichtbarkeit verschaffen. «Rundschau»: Angriff auf Superreiche – Reportage zur Erbschaftssteuer Selten hat eine Abstimmungsvorlage so polarisiert: die Zukunftsinitiative der Juso. Die «Rundschau» ist unterwegs mit vermögenden Unternehmern und Jungsozialisten. Milliardär Urs Wietlisbach äussert sich erstmals zur Erbschaftssteuer-Initiative der Juso.

Weltwoche Daily
EU-Verträge: Millionenverluste für die Unis und den Steuerzahler – Weltwoche Daily CH

Weltwoche Daily

Play Episode Listen Later Nov 3, 2025 17:36


Werden Sie JETZT Abonnent der Weltwoche. Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.EU-Verträge: Millionenverluste für die Unis und den Steuerzahler. Referenden: Ist auf die FDP-Verlass? Der Fall von Prinz Andrew. Wohnungen für Schweizer: Zürcher SVP auf IrrwegenDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

das ARD radiofeature
Cash Cow Flüchtlingsheim – Doku über Profite mit Geflüchteten  

das ARD radiofeature

Play Episode Listen Later Oct 3, 2025 52:36


Die Unterbringung von Geflüchteten ist für den Steuerzahler teuer - und für manche ein Riesengeschäft. Knapp jeder dritte Auftrag für Management und Sozialarbeit in landeseigenen Sammelunterkünften und Aufnahmeeinrichtungen geht an private Unternehmen. Von Till Uebelacker.

Presseschau - Deutschlandfunk
01. Oktober 2025 - Die Presseschau aus deutschen Zeitungen

Presseschau - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 1, 2025 8:56


In den Kommentaren der Zeitungen geht es um das vom Bund der Steuerzahler auch in diesem Jahr vorgelegte Schwarzbuch und um die Frage, wie Deutschland und Europa mit den mutmaßlich von Russland verübten Verletzungen ihres Luftraums umgehen sollten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau

Das war der Tag - Deutschlandfunk
Schwarzbuch Bund der Steuerzahler

Das war der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 30, 2025 1:16


Miersch, Annette www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag

bund steuerzahler schwarzbuch
NachDenkSeiten – Die kritische Website
Müll- und Geldverbrenner. Drei Milliarden Masken für die Tonne und Millionen Steuerzahler ungeschützt

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Sep 19, 2025 10:08


Ein Spendendinner zu Hochzeiten der Pandemie mit einem Minister als maskenlosem Stargast samt Mitessern, die für politische Zuarbeit danken, sollte eigentlich für einen Rücktritt reichen. Die Vergabe eines Millionenauftrags an eine öffentlich gesponserte Briefkastenfirma sowieso. Bei Jens Spahn liegen die Dinge anders. Von Ralf Wurzbacher. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Weiterlesen

Presseschau - Deutschlandfunk
11. September 2025 - Die Wirtschaftspresseschau

Presseschau - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 11, 2025 2:58


Kommentiert werden die Pläne des Bundeskabinetts, mit denen Steuerzahler entlastet werden sollen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Podcasts von Tichys Einblick
TE Wecker am 31.08.2025

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Aug 30, 2025 31:13


10 Jahre „Wir schaffen das“: Von Willkommenseuphorie zu Kontrollverlust - Das Protokoll der Folgen 2015 fiel der Satz „Wir schaffen das“ – und Deutschland änderte den Kurs: Grenzen offen, Logistik auf Durchschleusen, Durchwinken statt Dublin. Von Köln bis Breitscheidplatz reichten die Schockmomente, Kommunen füllten Notunterkünfte. Aus Willkommenskultur wurde vielerorts Kontrollverlust: überforderte Behörden, Wiedereinführung von Grenzkontrollen, wachsende Sicherheitsfälle – vom Kölner Silvester bis zum Breitscheidplatz. Zehn Jahre später stehen Milliardenkosten, anhaltend hohe Zugangszahlen und eine gespaltene Republik einer ernüchternden Bilanz gegenüber. Viele der damaligen Applaudierenden schweigen – die Folgen tragen Kommunen, Steuerzahler und gehen auf Kosten der inneren Sicherheit. Und Thilo Sarazzin beantwortet schließlich die Frage, wohin sich Deutschland entwickelt. Webseite: https://www.tichyseinblick.de

ETDPODCAST
Mo. 04.08.25 Guten Morgen-Newsletter

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Aug 4, 2025 7:05


Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bayern will als 14. Bundesland den „Wassercent“ einführen. Die Kosten pro Kopf lägen bei rund 5 Euro. Großunternehmen erhalten allerdings großzügige, nicht kontrollierte Freigrenzen. Ob diese Maßnahme in einem wasserreichen Land wie Deutschland wirklich Sinn macht, erfahren Sie in unserem ersten Artikel. Im zweiten Beitrag berichten wir, warum Strom aus Sonne und Wind den Steuerzahler derzeit so stark belastet und was man dagegen tun kann. Abschließend erläutern wir die Hintergründe des stark steigenden Goldpreises. So viel sei schon hier verraten: China spielt eine wichtige Rolle.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Ernstfall, Verteidigungsfall, Kriegstüchtig: Eine Medienschau verrät, wie Redaktionen die „Wahrheit“ der Politik kritiklos übernehmen

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jul 31, 2025 7:53


Die Medien überschlagen sich mit Schlagzeilen zum politischen Großvorhaben Kriegstüchtigkeit. Eine Medienschau zeigt auf, wie weit die gewünschte politische Agenda bereits in die Zentren der öffentlichen Wirklichkeitsproduktion gesickert ist. Die „Berichterstattung“ wird zum Abbild einer „Politik des Ernstfalls“, die fern der Realität mit Milliarden der Steuerzahler ihrem Aufrüstungsfetisch huldigt. Medien sekundieren. Von Marcus Klöckner.Weiterlesen

Handelsblatt Morning Briefing
Öffentliche Investitionen: Wunderwerkzeug Hebel? / Unicredit: Was der Commerzbank blühen könnte

Handelsblatt Morning Briefing

Play Episode Listen Later Jul 23, 2025 8:33


Mithilfe von privatem Kapital sollen staatliche Investitionen „hochgehebelt“ werden. Doch das macht nur in wenigen Fällen wirklich Sinn – und kommt den Steuerzahler oft teuer zu stehen.

LANZ & PRECHT
AUSGABE 201 (Ungeschwärzt – müssen wir Jens Spahn so viel verzeihen?)

LANZ & PRECHT

Play Episode Listen Later Jul 10, 2025 41:58 Transcription Available


Der Druck auf Jens Spahn wächst. Dem ehemaligen Gesundheitsminister wird in der Maskenaffäre unter anderem vorgeworfen, zu viel Masken für zu viel Geld gekauft zu haben. Das Ergebnis sind Milliarden, für die der Steuerzahler aufkommen muss. Welche Konsequenzen sollte das haben? Einige fordern seinen Rücktritt, zu Recht? In dieser Folge sprechen Markus Lanz und Richard David Precht über den politischen Rücktritt im Allgemeinen und blicken auf prominente Beispiele zurück. Markus Lanz resümiert: „Rücktritte sind in den letzten Jahren aus der Mode gekommen“. Richard David Precht stimmt ihm zu und erinnert an den Ex-Minister Günter Krause und Bundespräsident Christian Wulff. Welcher Rücktritt war nötig, welcher nicht? Was ist aus der politischen „Rücktrittskultur“ geworden? Hat Rücktritt nicht auch etwas mit Rückgrat zu tun? Wie reagiert man als Politiker am besten in einer Krise? Und wie ist Jens Spahns Verhalten in diesem Zusammenhang zu bewerten?

Das WDR 5 Tagesgespräch
Pflege: Was muss sich ändern?

Das WDR 5 Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jul 8, 2025 46:26


Bund und Länder haben mit der Arbeit an einer umfassenden Pflegereform begonnen. Was braucht es Ihrer Meinung nach, um die Pflege zukunftssicher zu machen? Diskussion mit Constantin Papaspyratos vom Bund der Steuerzahler und Anja Backhaus. Von WDR 5.

Handelsblatt Morning Briefing
Wenn es knallt: Großrisiken und ihre Folgen für die Geldanlage

Handelsblatt Morning Briefing

Play Episode Listen Later Jun 27, 2025 9:18


100-Milliarden-Geschenk für die Länder, Haushaltsentwurf mit Rekordschulden – und trotzdem eine neue Finanzierungslücke: Diese Woche war für den deutschen Steuerzahler ein teures Fegefeuer.

ETDPODCAST
Sa. 14.06.25 Guten Morgen-Newsletter

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Play Episode Listen Later Jun 14, 2025 8:55


Guten Morgen! In Berlin sollen Wald und landwirtschaftliche Flächen in der Größe von rund 637 Fußballfeldern für Windkraftanlagen weichen. Warum und bis wann beleuchtet unser erster Artikel. Im zweiten Beitrag kommt der Bund der Steuerzahler zu Wort. Er warnt eindringlich vor dem anhaltenden „Schuldenrausch“ der Politik. Unser dritter Beitrag zeigt Fortschritte in der US-amerikanischen Gesundheitspolitik. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat das Impfberatungsgremium des Centers for Disease Control and Prevention (CDC), das Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP), komplett neu besetzt und verschlankt.

ETDPODCAST
Politik im Schuldenrausch – Steuerzahlerbund schlägt Alarm| Nr. 7659

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jun 13, 2025 10:51


Zum 30. Jubiläum der Schuldenuhr hat der Bund der Steuerzahler vor wachsender Staatsverschuldung gewarnt. Präsident Reiner Holznagel kritisierte auf einer Pressekonferenz die Sondervermögen als „Sonderschulden“ und forderte ein Ende sprachlicher Verschleierung. Die Schuldenuhr sei Mahnmal und Symbol für die Verantwortung gegenüber künftigen Generationen.

Handelsblatt Morning Briefing
Verteilung des Sondervermögens: Blankoscheck für die Länder

Handelsblatt Morning Briefing

Play Episode Listen Later Jun 11, 2025 8:51


Die Bundesregierung verteilt 100 Milliarden an die Länder – mit zu laschen Auflagen, wie der Verband der Steuerzahler kritisiert. Für Merz geht es um eine Investition der besonderen Art.

Deffner & Zschäpitz: Wirtschaftspodcast von WELT
PKV-Drama, GKV-Frust – droht dem Gesundheitssystem der Kollaps?

Deffner & Zschäpitz: Wirtschaftspodcast von WELT

Play Episode Listen Later Jun 3, 2025 84:13


Privat und gesetzlich Krankenversicherte müssen immer höhere Beiträge leisten, zuletzt waren die Steigerungen besonders krass. Grund ist ein ineffizientes Gesundheitssystem, das auch noch von den Versicherten exzessiv genutzt wird. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz debattieren darüber, was im Gesundheitssystem geändert werden müsste, um die Krankenkassenbeiträge und damit auch die Lohnnebenkosten nicht weiter explodieren zu lassen. Weitere Themen: -Kinder-Revolution bei Neobrokern – nach Trade Republic zieht Finanzen ZERO nach -Fragwürdige Finfluenzer – was die Ratschläge von Social-Media-Stars wirklich taugen -Milliardendeal bei BionTech – steht die Volksaktie vor dem Comeback? -Märchenhafte Gewinne bei Rüstungskonzerne Bürgergeld – wie die Steuerzahler geschützt werden können -Mangelnde Mitwirkung – Woran die Reform des Bürgergelds wirklich scheitert DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html