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+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Russland gehört zu den großen Ölnationen der Welt. Doch an russischen Tankstellen herrscht seit einigen Wochen vielfach Ebbe: Ukrainische Drohnenangriffe auf Raffinerien zeigen Wirkung. Benzin und Diesel gehen aus. Die russische Führung scheint hilflos. Viele Russinnen und Russen nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand. Auf Telegram kaufen und tauschen sie Kraftstoffe. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Toyota, BMW Group, Bosch und Repsol starten Praxistest für Fahrzeuge mit 100 Prozent erneuerbarem Kraftstoff Foto: Toyota, BMW Group, Bosch, Repsol Toyota Motor Europe (TME) startet gemeinsam mit der BMW Group, Bosch und Repsol ein wegweisendes Pilotprojekt in Spanien. Im Rahmen des sechsmonatigen Praxistests wird das Potenzial von Fahrzeugen untersucht, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden können (Vehicles running Exclusively on Eligible Fuels – VEEF). Seit Anfang Juli kommt eine Flotte von rund 20 Toyota- und BMW-Fahrzeugen zum Einsatz, die mit Repsols zu 100 Prozent erneuerbarem Benzin „Nexa 95“ betankt werden. Unterstützt wird das Projekt durch die digitale Kraftstoff-Nachverfolgungstechnologie von Bosch. Ziel des Pilotprojekts ist es, unter realen Bedingungen zu belegen, dass Fahrzeuge, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden, bereits heute im großen Maßstab eingesetzt werden können. Damit soll ein technologieoffener Ansatz zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs unterstützt werden. Drei Schwerpunkte des Pilotprojekts Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Themenfelder: Die Verfügbarkeit von erneuerbarem Benzin – unter Nutzung der Infrastruktur von Repsol, aktuell dem einzigen Anbieter von 100 Prozent erneuerbarem Benzin an öffentlichen Tankstellen in Spanien. Die Einsatzbereitschaft digitaler Nachverfolgungs- und Zertifizierungstechnologien - ermöglicht durch Boschs „Digital Fuel Twin“, der die Nutzung erneuerbarer Kraftstoffe über den gesamten Lebenszyklus dokumentiert und der Betrieb von VEEF-Fahrzeugflotten unter realen Bedingungen - mit bestehenden Fahrzeugen und vorhandener Infrastruktur. Das Bosch-System erfasst und validiert Tankvorgänge aus verschiedenen Datenquellen, darunter Fahrzeugdaten, Informationen von Tankstellen sowie Transaktionen über Tankkarten. Dadurch wird eine transparente und nachvollziehbare Dokumentation des Einsatzes erneuerbarer Kraftstoffe ermöglicht. Sofort einsetzbar bei vorhandenen Fahrzeugen und bestehender Infrastruktur Im Gegensatz zu Ansätzen, die neue Fahrzeugtechnologien oder zusätzliche Infrastrukturinvestitionen erfordern, setzt das Pilotprojekt auf bereits verfügbare Fahrzeuge. Toyota España stellt Toyota- und Lexus-Pkw bereit, hinzu kommen Flottenfahrzeuge der BMW Group. Damit wird die unmittelbare Anwendbarkeit erneuerbarer Kraftstoffe als sogenannte „Drop-in-Lösung“ zur Reduzierung von CO₂-Emissionen im Straßenverkehr demonstriert. Repsols „Nexa 95“ wird aus RED-konformen Rohstoffen (Renewable Energy Directive) hergestellt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Im Kanton Solothurn gibt es einige Betriebe, welche frisches Gemüse aus Asien importieren. Die kantonale Lebensmittelkontrolle hat diese genauer angeschaut. Bei einem Drittel der Proben wiesen zu viele Rückstände von Spitzmitteln auf. Es wurden jeweils gleich mehrere Pestizide nachgewiesen. Weiter in der Sendung: · Zwei Wochen vor dem Nationalfeiertag gilt im Kanton Solothurn wegen der Trockenheit bereits ein Feuerwerksverbot. Der Regen der letzten Tage brachte kaum Entspannung, für Feuerwerk-Fans sieht es schlecht aus. · Betrüger versuchen aktuell, im Kanton Aargau mit falschem Schmuck zu Geld oder echtem Schmuck zu kommen. Die Polizei warnt vor Trickdiebstählen und Benzin-Bettlern an Tankstellen. · Der Fricktaler Jérôme Kym spielt bei den Swiss Open in Gstaad im Achtelfinale. Der Match gegen den deutlich besser klassierten Griechen Stefanos Tsitsipas wurde bei Gleichstand wegen Dunkelheit unterbrochen.
Eine deutsche Firma versucht nun, Windräder als wirtschaftlich für die Standortgemeinden anzupreisen. Was die Parlamentarier für Spesen für Informatik, Handy und KI bekommen. Tankstellen für Wasserstoff gehen zu, vom einstigen Boom ist nichts mehr da.
Manche Künstler schreiben Songs über das Ankommen. Kevin Morby schreibt lieber über das Unterwegssein. Ganz nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel. Genau daraus besteht seine Musik. Sie klingt wie eine lange Autofahrt durch den amerikanischen Mittleren Westen: vorbei an Tankstellen, Motels und endlosen Straßen. Es sind Songs über Orte, aber eigentlich immer über Menschen. (superfly.fm)
Seit über drei Monaten gilt in Deutschland schon die sogenannte 12-Uhr-Regel für Tankstellen – heißt: nur einmal am Tag dürfen Tankstellen ihre Preise erhöhen. Und zwar um 12 Uhr. Viele Tankstellen halten sich nicht dran. Jetzt gibt es erste Strafen. „Der Umgang mit der 12-Uhr-Regel beim Tanken“ – das ist das SWR3 Topthema mit Rebekka de Buhr.
Ukrainische Drohnen greifen verstärkt russische Öl-Raffinerien und Öl-Lager an, auch tief im Landesinneren. Der Sprit in Russland wird deshalb immer knapper. Über die Lage an den Tankstellen und was der Kreml dazu sagt.
Was über den russischen Vergeltungsschlag gegen die Rüstungsindustrie, Treibstoff- und Energieanlagen sowie Flugplätze in der Ukraine bekannt ist.Ein Kommentar von Thomas Röper.Angegriffen wurden Anlagen in Kiew und der Region Kiew sowie in den Regionen Dnjepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy und Tschernigow.Das russische Verteidigungsministerium berichtete, dass die russischen Streitkräfte in der Nacht als Reaktion auf Kiews Angriffe einen Großangriff gestartet haben. Laut dem Ministerium trafen die Angriffe die Rüstungsindustrie, Treibstoff- und Energieanlagen in Kiew und Umgebung sowie die Infrastruktur militärischer Flugplätze in den Regionen Dnjepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy, Tschernigow und Kiew.Die TASS hat die wichtigsten Informationen zusammengetragen.Die Erklärung des VerteidigungsministeriumsAls Reaktion auf die Terrorangriffe des Kiewer Regimes auf zivile Infrastruktur haben die russischen Streitkräfte in der Nacht einen Großangriff mit land-, luft- und seegestützten Präzisionswaffen sowie Kampfdrohnen durchgeführt, teilte das Verteidigungsministerium mit.Dem Ministerium zufolge wurden die Rüstungsindustrie, Treibstoff- und Energieanlagen in Kiew und der Region Kiew sowie Infrastruktur von Militärflugplätzen in den Regionen Dnjepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy und Tschernigow beschädigt.Die Ergebnisse des AngriffsLaut dem russischen Verteidigungsministerium wurde das Industrieunternehmen Kiew-71 (Verbund Abris PT) in Kiew beschädigt. Das ist ein Schlüsselunternehmen der ukrainischen Rüstungsindustrie, spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von Aufklärungsdrohnen mit großer und mittlerer Reichweite wie Strela, Mara, Sirko, Avenger, Elf-K und Flight Arrow sowie der FPV-Drohne Shrike-10 und Telemetrie-, Elektronik- und Optikgeräten.Außerdem wurde laut Angaben des Ministeriums das Elektronikmontagewerk Kiew-1 (staatseigenes Werk Kiew Burevestnik), das Drohnen mit großer und mittlerer Reichweite herstellt und Radargeräte für die ukrainischen Streitkräfte entwickelt und produziert, in Kiew beschädigt.Ebenfalls in Kiew wurde das Industrieunternehmen Kiew-79 (Ukr Armo Tech LLC) beschädigt, ein wichtiger Hersteller und Lieferant von gepanzerten Fahrzeugen und Schutzkomponenten für Panzer für die Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte sowie von Gefechtsköpfen (Munition) für verschiedene Raketen- und Drohnen-Typen.Darüber hinaus wurde die Kiewer Werft (Kiewer Schmiede auf Rybalskom PJSC) beschädigt. Dieses bedeutende Maschinenbauunternehmen produziert Artillerieboote des Projekts 58155 Gyurza-M sowie unbemannte Angriffsboote und führt deren Reparatur durch.Das russische Verteidigungsministerium meldete außerdem die Beschädigung des Instrumentenwerks Kiew-1 (Kvant-Werk) in Kiew. Dieser wichtige Forschungs- und Produktionsstandort fertigt Feuerleitsysteme, optoelektronische Gegenmaßnahmensysteme, Navigations- und Automatisierungstechnik für die ukrainische Luftwaffe und Marine, darunter auch Lenkflugkörper vom Typ Neptune-MD.In der Region Kiew wurde das Raketenmontage- und Komponentenwerk Schuljany (Schuljany Maschinenbauwerk Vizar LLC), ein staatliches Rüstungsunternehmen, das Flugabwehrraketensysteme, Flugzeug- und Luftverteidigungskomponenten sowie Langstreckendrohnen produziert, wartet und repariert, beschädigt.Der Angriff führte zu einer sekundären, großflächigen Detonation, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte.Ebenfalls in der Region Kiew wurde das Treibstoff- und Schmierstofflager Wyschnewe (Nefteyeksperimentalnoye KP) beschädigt, eine wichtige Versuchs- und Produktionsstätte, die sich auf die Konstruktion, Kalibrierung und Wartung von Tanklagern für Tankstellen spezialisiert hat. Das dort gelagerte Benzin und der Dieselkraftstoff werden für Notlieferungen in das Kampfgebiet verwendet, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte....https://apolut.net/grossangriff-auf-ukrainische-militarziele-von-thomas-roper/
Am Wochenende hat die ukrainische Armee ein Öl-Terminal in Sankt Petersburg angegriffen. Der Krieg kommt inzwischen an vielen Tankstellen im Land an und sorgt für Unmut in der russischen Bevölkerung.
Vor dem Nato-Gipfel: Die Präsidenten Russlands und der Ukraine, Putin und Selensykyj, gratulieren dem Präsidenten der USA, Trump, zum 250. Geburtstag seines Landes │ Dabei erklären sie jeweils ihre Sicht auf die Lage an der Front in der Ukraine │In Russland zeigt sich an den Tankstellen der Erfolg ukrainischer Drohnenangriffe │ Und in Polen gibt es Streit über eine Lieferung von Patriotraketen an die Ukraine
Um 12 Uhr haben die Tankstellen die Preise erhöht - zum ersten Mal seit Auslaufen des Tankrabatts. Benzin und Diesel kosten seither an vielen Orten wieder mehr als zwei Euro pro Liter.
Seit heute, 1. Juli 2026, ist der Tankrabatt abgelaufen – und die Spritpreise ziehen prompt wieder an. Astrid Kühn und Nicolas Lieven schauen genau hin: Was passiert gerade an den Tankstellen, wer hat vom Rabatt wirklich profitiert – und wie lange bleibt Sprit jetzt teuer? Denn die Lage ist komplizierter als sie aussieht: Die Straße von Hormus ist noch immer nicht frei, Öllager sind leer, und die Zerstörungen an Förderanlagen im Golf noch nicht vollständig bekannt. Dazu kommt alter Streit: Ifo-Institut und Kartellamt bezweifeln, dass der Rabatt wirklich vollständig an die Kunden weitergegeben wurde – die Mineralölbranche sieht das naturgemäß anders. Und Nicolas? Der hat noch ein paar interessante Takes für euch! 10 Minuten Wirtschaft, kurz gehört, schnell kapiert.Lob, Kritik, Anmerkungen an wirtschaft@ndr.de
Das Bundeskabinett hat das Reservestärkungsgesetz auf den Weg gebracht. Es soll dabei helfen, die Zahl der Reservistinnen und Reservisten zu zu erhöhen und die Bundeswehr dadurch personell zu stärken. │ Beim Nato-Gipfel kommende Woche kann die Ukraine laut Nato-Generalsekretär Rutte und Kanzler Merz mit einem klaren neuen Unterstützungssignal rechnen. │ Zur Vorbereitung auf einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus hatte die deutsche Marine kürzlich das Minenjagdboot "Fulda" und das Versorgungsschiff "Mosel" nach Dschibuti verlegt. Bundesverteidigungsminister Pistorius hält einen Einsatz der Schiffe zur Minenräumung aber derzeit für unwahrscheinlich │ Heute ist der sogenannte Tankrabatt ausgelaufen. Den hatte die Bundesregierung wegen der hohen Benzinpreise eingeführt, die durch den Iran-Krieg ausgelöst wurden. Am Mittag sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen dann kräftig gestiegen.
Nauborner Straße in der Wetzlarer Kernstadt komplett gesperrt, hoher Andrang an Tankstellen zum Ende des Tankrabatts und Stadt Wetzlar verleiht erstmals den „Kulturführerschein“ an Schüler. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Bauarbeiten in Wetzlar: Anwohner zwischen Geduld und Lärm https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/bauarbeiten-in-wetzlar-anwohner-zwischen-geduld-und-laerm-5835066 Schlangen an Wetzlars Tankstellen zum Ende des Tankrabatts https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/schlangen-an-wetzlars-tankstellen-zum-ende-des-tankrabatts-5835855 Wetzlar verleiht „Kulturführerscheine“ an Lotteschüler https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlar-verleiht-kulturfuehrerscheine-an-lotteschueler-5832309 Wetzlarer Domblickbad ist immer noch nicht offen https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlarer-domblickbad-immer-noch-nicht-offen-5834093 Was die Kultur der Fotografie bei Leica ausmacht https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/was-die-kultur-der-fotografie-bei-leica-ausmacht-5816152 Ein Angebot der VRM.
Wut und Trauer nach WM-Aus für das DFB-Team, Laut Verfassungsschutzbericht 2025 ist die Zahl extremistischer Personen so hoch wie nie, Baldiges Ende des Tankrabatts bringt viele Autofahrer an die Tankstellen, Am 1. Juli wird aus dem Bürgergeld die Grundsicherung, Supreme Court kippt Trumps Plan zu US-Geburtsrecht, Nach massiven Erdbeben in Venezuela herrscht Wut über die Regierung, Ermittlungen nach tödlichen Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade, Merkel-Porträt fürs Kanzleramt enthüllt, Das Wetter
Die Themen von Caro und Lisa am 30.06.2026: (00:00:00) Tschüss Tankrabatt: Warum es heute an vielen Tankstellen voll werden könnte. (00:01:25) Raus im Elfmeterschießen: Wie Fans in Deutschland die WM-Niederlage gegen Paraguay erlebt haben. (00:08:28) Schüsse in Stade: Was man bisher über die Tat weiß, bei der ein Mann in einer Jugendhilfeeinrichtung in Niedersachsen sechs Menschen erschossen hat. (00:11:53) Eichenprozessionsspinner: Wieso die Raupen sich immer mehr in Deutschland ausbreiten und warum ihre Haare so gefährlich sind. (00:16:27) Kunst im Kanzleramt: Wie Ex-Kanzlerin Merkel wohl für ihr offizielles Porträt geposed hat? Spoiler: Die klassische Merkel-Raute macht sie nicht. Hier könnt ihr die Quarks-Folge zur WM und dem Wir-Gefühl hören: https://1.ard.de/quarks-daily-wm-wir-gefuehl Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Mitten in einem Gewerbegebiet in Dölzig bei Leipzig, zwischen Tankstellen und Lagerhallen, leben acht Sibirische Tiger. Doch die Idylle der einstigen „Tigerkönigin“ Carmen Zander ist längst zu einem juristischen Schlachtfeld geworden. Nach einem dramatischen Tigerausbruch im Mai, bei dem ein Helfer lebensgefährlich verletzt wurde und Tiger-Männchen Sandokan erschossen werden musste, stellt sich die Frage: Hätte diese Katastrophe verhindert werden können? In dieser Folge von „Thema in Sachsen“ rekonstruieren wir den Vorfall und blicken hinter die Kulissen des umstrittenen Tigerplatzes. Warum darf Carmen Zander ihre Tiere trotz fehlender Genehmigungen seit Jahren behalten? Wie bewerten Experten die Haltung direkt an der A9? Und was passiert nun mit den verbleibenden Tigern? In dieser Episode im Gespräch: Laura Krugenberg: Reporterin der Leipziger Volkszeitung, die den Fall seit Langem begleitet. Carmen Zander: Die Dompteurin über die dramatischen Minuten des Ausbruchs. Dr. Dörnath: Eine Tierärztin, die den Zustand der Tiger als „Goldstandard“ verteidigt. Carina Heinrich: Die Landestierschutzbeauftragte über die Gefahren privater Wildtierhaltung. Patrick Müller: Sprecher der Auffangstation AAP über Raubkatzen, nachdem sie aufgenommen wurden. Ralf Huppertz: Vorstandsvorsitzender vom Verband Deutscher Circusunternehmen über die beste Lösung für Carmen Zander und ihre Tiger Weitere Hintergründe und die komplette Reportage zum Nachlesen: Carmen Zander: Eine Tigerkönigin ohne Reich https://kurz.lvz.de/nthy Carmen Zander nach Tigerangriff: „Ich verstehe nicht, was hier passiert ist“: https://kurz.lvz.de/it7r
Politiker und Medien im Westen sollten sich fragen, ob sie wirklich eine russische Niederlage wollenDie ukrainischen Langstreckenangriffe zeigen Wirkung und westliche Medien freuen sich, weil sich im Krieg gegen Russland angeblich das Blatt wendet. Aber haben sie sich je gefragt, was passieren würde, wenn ihr Wunschtraum einer strategischen Niederlage Russlands Wahrheit wird?Ein Kommentar von Thomas Röper.Man sieht in westlichen Medien immer mehr Berichte darüber, wie sich die Lage in Russland verschlechtert. Auf der Krim und in den neuen russischen Gebieten ist die Lage besonders kritisch. Es gibt kaum noch Benzin, auch die Grundversorgung der Menschen gerät in Gefahr und auf der Krim wurde sogar schon der Notstand ausgerufen. Über all das freuen sich westliche Medien sichtlich.Das ist natürlich verräterisch, denn sie freuen sich damit über das Leid der Menschen in den ehemals ukrainischen Regionen, was stutzig machen müsste, weil die Ukraine und der Westen ja angeblich für eben diese Menschen kämpfen, die von Russland angeblich besetzt wurden und angeblich so grausam unterdrückt werden. Dass man sich in Kiew und im Westen darüber freut, dass eben diese Menschen, für deren Freiheit von Russland sie angeblich eintreten, leiden, zeigt einen der vielen Widersprüche im westlichen Narrativ.Aber darum soll es hier nicht gehen, das habe ich nur nebenbei angemerkt.Wie groß sind die Probleme in Russland?Auch in vielen anderen Regionen Russlands gibt es bereits Probleme mit der Benzinversorgung. Im russischen Internet gibt es unzählige Bilder und Videos von langen Schlangen an Tankstellen und es gibt Meldungen darüber, dass einige Tankstellen die Abgabe von Benzin auf 20, 50 oder 80 Liter pro Fahrzeug begrenzen oder das Befüllen von Kanistern verbieten.All das gibt es, wobei es jedoch schlimmer klingt, als es ist. Tatsächlich ist der Grund für die meisten Schlangen an Tankstellen, dass die Menschen verunsichert sind und ihren Tank daher ständig voll haben wollen, also viel öfter zur Tankstelle fahren, als üblich. Das ist ähnlich wie bei dem Mangel an Toilettenpapier bei Corona. Es gab nie einen Mangel an Toilettenpapier in Deutschland, aber die Menschen haben gehamstert und die Geschäfte schneller leergekauft als nachgeliefert werden konnte.In Russland haben lediglich vereinzelte Tankstellenkonzerne regionale Probleme bei der Benzinversorgung, weil sie ihre Logistik nicht schnell genug an den Ausfall der einen oder anderen Raffinerie anpassen konnten. Daher wird bei allen Meldungen über Probleme bei der Benzinversorgung immer gleich geschrieben, welche Konzerne gerade wo betroffen sind, während es bei anderen keine Probleme gibt.Westliche Medien bauschen diese Meldungen auf und fantasieren bereits, dass das Blatt sich nun gegen Russland wendet und dass Russland wahlweise an der Front Probleme bekommt, weil es angeblich keinen Treibstoff mehr gibt oder weil die Bevölkerung so unzufrieden wird, dass sie sich gegen die Regierung auflehnt und die Regierung stürzt....https://apolut.net/russlands-niederlage-europas-untergang-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mindestens sechs Tote bei Schießerei in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade, Wirtschaft stuft Hitzewelle als neues Risiko ein, Ukrainische Drohnenangriffe auf Ölindustrie: Russischer Präsident Putin räumt Versorgungsprobleme an Tankstellen ein, Mindestens 1.450 Todesopfer fünf Tage nach verheerenden Erdbeben in Venezuela, Mehrere Menschenrechtsorganisationen berichten über viele minderjährige Opfer im Westjordanland durch israelische Armee, IFO-Wirtschaftsinstitut: Tankrabatt wurde nicht komplett an Verbraucher weitergegeben, Künstlich geschaffene Seenlandschaft in Brandenburg und Sachsen eröffnet, Starker Druck auf deutsche DFB-Elf vor Spiel gegen Paraguay, Das WetterKorrektur:Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau vom 29.6. 2026 hieß es im Beitrag zu der Gewalttat in Stade, der mutmaßliche Täter gelte als Clanmitglied. Neue Hinweise stützen diesen Verdacht nicht mehr ausreichend. Der Beitrag wurde entsprechend korrigiert.
Was in Nahost geschieht, hat stets unmittelbare Auswirkungen auch auf die europäische Nachbarschaft. Wir spüren das an unseren Tankstellen, wir haben das bei der Migration aus Syrien erlebt.Karim El-Gawhary spricht über Kairo, Gaza und Teheran und versucht, die Lage im Nahen Osten einzuordnen. Aufgezeichnet bei der FALTER Arena vom 18.06.2026 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Ukraine scheint mir ihrer spektakulären Kampagne gegen die Versorgungslinien Russlands im besetzten ukrainischen Hinterland Schritt für Schritt die Versorgung der Krim als auch des südlichen Oblasts Chersons abzuschneiden. Die Drohnenarmee der Ukraine zerstört zahlreiche Tanklaser und andere Versorgungspfade auf der einzigen Hauptstraße, die Russland über das Festland mit der Krim verbindet. Die Auswirkungen werden bereits deutlich sichtbar. Lange Schlangen an den Tankstellen, Sprit gibt es nur noch gegen Coupons und die Nerven der Russen liegen blank. Da hilft es auch nicht, dass die Ukraine jetzt auch noch im großen Stil die Infrastruktur des Militärs und der Ölindustrie in St. Petersburg und Moskau zerstört. Während der bisher größte und spektakulärste Angriff auf die Moskauer Raffinerie läuft nehmen wir für Euch ein neues Update über die Situation auf und berichten auch, welche Rolle die Firma Palantir in der Ukraine spielt.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Die Ukraine hat einen Plan: Seit einigen Monaten nimmt sie mit ihren Drohnen russische Raffinerien, Öldepots und Treibstofflager ins Visier. Offenbar erfolgreich. Immer häufiger sitzen Autofahrer in Russland an Tankstellen auf dem Trockenen. Große Ketten rationieren Benzin und Diesel. Ein Ökonom spricht von der größten Kraftstoffkrise seit 21 Jahren. Die Agrarindustrie warnt: "Wir können die Landwirtschaft bald dichtmachen." Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Das wundersame Rapquartal - Frühling Mauli releast wieder Musik Staigi legt sich immernoch mit Bullen an Alle Bullen kennen Staigi mittlerweile Same same but different
Seit Ausbruch des Iran-Kriegs geht Tanken ins Geld: Der Krieg treibt die Benzinpreise in die Höhe. Wir zeigen, wer profitiert und woher das Benzin an Schweizer Zapfsäulen kommt. Dann: Eine Teenager-Prostituierte erzählt. Und: Russische Kriegsgefangene. Krieg und Benzin: Viele zahlen – einige profitieren Wenn in der Strasse von Hormus iranische Raketen fliegen und im Iran US-Bomben fallen, steigen weltweit die Benzinpreise. Auch in der Schweiz hat der Krieg Einfluss auf die Treibstoffpreise. Werden die Preise weiter steigen und wann geht das Benzin aus? Wir besuchen Tankstellen, Treibstofflager und Autohändler. Viele ärgern sich – einige wenige profitieren. Im «Rundschau»-Interview stellt sich Ramon Werner, CEO von Volenergy, grösster Tankstellenbetreiber der Schweiz, den Fragen von Franziska Ramser. Russlands Rekruten: Besuch im ukrainischen Gefangenenlager Es ist das grösste Kriegsgefangenenlager in der Ukraine. In einem alten Gefängnis aus der Sowjetzeit werden russische Soldaten festgehalten, die an der Front von der ukrainischen Armee gefangen genommen wurden. Reporterin Anna Bernasconi konnte mit einem Kamerateam im Innern drehen und mit russischen Gefangenen reden. Ein eindrücklicher und seltener Einblick. Teenager-Prostitution: Polizei ist alarmiert Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und verkaufen ihren Körper. Die Polizei und Sozialarbeiter stellen fest, dass die Zahl der minderjährigen Prostituierten in besorgniserregendem Ausmass steigt. Im Fall «Barbershop» in Genf hat ein halbes Dutzend Teenager auf dem Zwischengeschoss einer Spielhalle sexuelle Dienstleistungen angeboten.
Moderation Martin Gross / Gesendet in Ö1 am 3.6.2026++Es war der erste "Sommerempfang", zu dem Josef Grünwidl gestern als Erzbischof von Wien einlud. In seiner Ansprache sprach er von den 1.000 Kirchen und 600 Gemeinden der Erzdiözese als "Oasen des Glaubens und spirituelle Tankstellen". (Maria Harmer)++Besucher des Kölner Dom müssen künftig Eintritt zahlen. Mit diesem Einnahmen sollen vor allem die gestiegenen Kosten für die Pflege und den Schutz des Denkmals gedeckt werden. Der Besuch von Gottesdiensten bleibt aber kosten-frei. (Andreas Jölli)++Der bekannte Schweizer Theologe und Ethiker Peter Kirchschläger fordert zusammen mit anderen angesichts der rasanten Entwicklung Künstlicher Intelligenz eine globale Aufsichtsbehörde bei den Vereinten Nationen, eine stärkere Besteuerung von KI-Systemen und ein neues Modell sozialer Absicherung.
Seit Ausbruch des Iran-Kriegs geht Tanken ins Geld: Der Krieg treibt die Benzinpreise in die Höhe. Wir zeigen, wer profitiert und woher das Benzin an Schweizer Zapfsäulen kommt. Dann: Eine Teenager-Prostituierte erzählt. Und: Russische Kriegsgefangene. Krieg und Benzin: Viele zahlen – einige profitieren Wenn in der Strasse von Hormus iranische Raketen fliegen und im Iran US-Bomben fallen, steigen weltweit die Benzinpreise. Auch in der Schweiz hat der Krieg Einfluss auf die Treibstoffpreise. Werden die Preise weiter steigen und wann geht das Benzin aus? Wir besuchen Tankstellen, Treibstofflager und Autohändler. Viele ärgern sich – einige wenige profitieren. Im «Rundschau»-Interview stellt sich Ramon Werner, CEO von Volenergy, grösster Tankstellenbetreiber der Schweiz, den Fragen von Franziska Ramser. Russlands Rekruten: Besuch im ukrainischen Gefangenenlager Es ist das grösste Kriegsgefangenenlager in der Ukraine. In einem alten Gefängnis aus der Sowjetzeit werden russische Soldaten festgehalten, die an der Front von der ukrainischen Armee gefangen genommen wurden. Reporterin Anna Bernasconi konnte mit einem Kamerateam im Innern drehen und mit russischen Gefangenen reden. Ein eindrücklicher und seltener Einblick. Teenager-Prostitution: Polizei ist alarmiert Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und verkaufen ihren Körper. Die Polizei und Sozialarbeiter stellen fest, dass die Zahl der minderjährigen Prostituierten in besorgniserregendem Ausmass steigt. Im Fall «Barbershop» in Genf hat ein halbes Dutzend Teenager auf dem Zwischengeschoss einer Spielhalle sexuelle Dienstleistungen angeboten.
Papst Leo XIV. fordert strenge Richtlinien für Umgang mit Künstlicher Intelligenz, Hundertausende Muslime pilgern für Hadsch nach Mekka, Verwirrung über Stand der Verhandlungen zwischen den USA und Iran, Russland kündigt weitere Angriffe auf ukrainische Hauptstadt an, Weiter steigende Zahl der Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo, Laut SWR-Recherche weiterhin ungeahndete Verstöße gegen 12-Uhr-Regel an Tankstellen, Geiseltalsee in Sachsen-Anhalt vollständig freigegeben, "Enhanced Games" mit gedopten Sportlerinnen und Sportlern in Las Vegas, Das Wetter
Die Raffinerie PCK Schwedt ist das energetische Rückgrat der Hauptstadtregion. Bevor der Treibstoff an Tankstellen verkauft oder an Unternehmen geliefert wird, landet er hier: Am Berliner Westhafen, versteckt hinter Bahngleisen. Von Efthymios Angeloudis
Seit fast einem Monat wissen wir – um 12 Uhr gehen die Preise von der Tankstelle nach oben. Dann 24 Stunden nur noch nach unten. SWR Recherchen zeigen, dass viele Tankstellen da aber nicht viel draufgeben und die Preise auch zu anderen Zeiten erhöht werden. Warum die Behörden da noch nicht so richtig durchgreifen und ob es ab morgen besser wird. Darüber reden wir jetzt. Ich bin Theresa Lienen.
Die Themen von Caro und Jan am 30.04.26: (00:00:00) Fomo: Sunshine Guilt – Wollt ihr jede Sonnenstunde genießen? (00:01:35) Tankpreise: Am 1. Mai kommt der Tankrabatt, wie Tankstellen die bisherige 12-Uhr-Regel missachten und was ihnen droht. (00:07:16) Gesundheitsreform: Wie die Bundesregierung ein Milliarden-Loch bei den Krankenkassen stopfen will und was eine Zuckersteuer auf spezielle Getränke damit zu tun hat. (00:12:11) Tiktok: Warum Jugendliche als Speedrun-Challenge durch Gebäude von Scientology laufen und wie legal das ist. (00:17:58) Podcast-Tipp: Wir empfehlen euch den True-Crime-Podcast "This is America: Free Luigi": https://kurz.wdr.de/thisisamerica Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Der Tag geht auf Reisen: 4000 Straßenkilometer von Chicago bis L.A., vom Osten der USA bis an die Westküste. Wir folgen der Route 66 durch endlose Felder, durch weite Wälder und durch die Wüste - manchmal schnurgerade über Asphalt, manchmal staubig und kurvenreich durch Berglandschaften. Vorbei an einsamen Tankstellen, kleinen Motels und Burgerläden. Eine Straße wie ein Symbol für die Entwicklung eines ganzen Landes: Sie erzählt vom Handel, vom kleinen und großen Unternehmertum, von großer Freiheit und von Träumen. In diesem Jahr feiert die berühmte Route ihren 100sten Geburtstag und wir wollen ein Stück mitfahren. Uns vom wirtschaftlichen Abstieg und touristischen Wiederaufstieg der Route 66 erzählen lassen, über Sehnsucht und Fernweh sprechen und über vermeintliche Traumziele und Traumreisen. Mit Torben Börgers, USA-Korrespondent, mit Martina Zschocke, Freizeitpsychologin an der Hochschule Zittau/Görlitz, mit Harald Zeiss, Tourismusforscher an der Hochschule Harz und mit dem Reisejournalisten Wolfgang Büscher. Podcast-Tipp: Bayern 2 Radioreisen Für viele ist die legendäre Route 66 durch acht US-Bundesstaaten ein Reisetraum. Mit Dirk Rohrbach vom Podcast 50 States geht es darum, was von diesem Traum geblieben ist, außerdem besucht der Podcast das Woody Guthrie Center in Oklahoma und begleitet eine Fahrt mit dem E-Bike durch L.A. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c94d40dae6c49455/
E20-Benzin könnte schon bald flächendeckend an deutschen Tankstellen zu kaufen sein.
Der CICERO kritisiert die teilweise Absenkung der Energiesteuer an Tankstellen in Deutschland: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Unser Partner Scalable Capital ist der einzige Broker, den deine Familie zum Traden braucht. Bei Scalable Capital gibt's nämlich auch Kinderdepots. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Allbirds wird zu NewBird AI. Aktie explodiert. ASML hebt Prognose an & enttäuscht. Aixtron legt 20% zu. Broadcom baut Meta-Deal aus. Snapchat streicht 1.000 Jobs. Morgan Stanley glänzt. CoreWeave hat Trader. Tesla hat Chip. Hermès schwächelt. Cook kauft Nike. Costco (WKN: 888351) eröffnet Tankstellen ohne Store. Sprit 5 Cent günstiger pro Liter, bis zu 40 Zapfsäulen. Neue Mitglieder locken, Gebühren kassieren. Genial oder zu teuer bei KGV 46? Prediction Markets werden zum nächsten Megatrend. Interactive Brokers (WKN: A0MQY6) baut eigene Plattform, Gründer Peterffy nennt es die größte Trading-Innovation seit 100 Jahren. Dazu: ein neuer Bitcoin-Nacht-ETF & Kraken x Deutsche Börse. Diesen Podcast vom 16.04.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ölpreis explodiert dank Trump | Stress beim E-Auto laden | Krankenkassen am Limit: Kein Geld, viel Ärger | Hype um Supplements - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
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Themen u.a.: An deutschen Tankstellen lässt sich ablesen, wie es um die Entwicklung des Friedens steht. Und: Orbán versucht Europa zu sprengen - und die EU schaut tatenlos zu, sagt unsere Gästin. Von WDR 5.
Wegen der hohen Spritpreise dürfen Tankstellen den Preis nur einmal täglich erhöhen. Wie sind Ihre Erfahrungen damit nach den ersten Tagen? Welchen Einfluss hat das auf Ihren Alltag? Diskussion mit Moderator Ralph Erdenberger und Thomas Puls vom IW Köln! Von WDR 5.
Heute beginnt die 12-Uhr-Regel an Tankstellen. Ob die Mineralölkonzerne den Preiswettbewerb aufnehmen ist unklar. Entscheidend sei, „ob der Markt funktioniert oder nicht. Wenn sich nichts tut, ist der Markt dysfunktional und wir haben ein stillschweigendes Kartell.“ Das sagt der Interessenverband der Tankstellen.
Es ist keine Erfindung von Donald Trump, obwohl es den Anschein macht: Die Conservative Political Action Conference (CPAC) wurde 1974 von Anhängern des späteren US-Präsidenten Ronald Reagan gegründet. Es ist die jährliche Konferenz, bei der sich konservative Exponenten der USA und ihre Anhängerinnen und Anhänger treffen. Heute ist das vor allem die «Make America Great Again»-Bewegung, kurz Maga. Dieses Jahr traf sich Trumps Basis, die Magas, im Städtchen Grapevine bei Dallas, Texas. Unsere USA-Korrespondentin Charlotte Walser war da und beobachtete, wie praktisch alle Redner auf der Konferenzbühne die Einheit der Maga-Bewegung beschworen. Tatsächlich sind Risse sichtbar geworden angesichts der steigenden Preise in den Supermärkten und an den Tankstellen. Auch Trumps Krieg gegen den Iran findet nicht nur Zustimmung, selbst bei seinen treuesten Fans nicht. Was haben die Trump-Anhänger zum Krieg gesagt? Gelang es den zahlreichen Rednern wie Steve Bannon, die Reihen in der Maga-Bewegung zu schliessen? Was für Verschwörungstheorien – neben den bekannten zu Covid etc. – wurden herumgeboten? Und wie konnte man als Vertreterin eines sogenannten Mainstreammediums aus Europa auf der CPAC-Konferenz arbeiten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser, die inzwischen aus Grapevine, Texas, nach Washington D.C. zurückgekehrt ist. Produzent dieser Folge ist Noah Fend. Die Reportage von Charlotte Walser zum Nachlesen. Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Ein Hauen und Stechen in der Welt: Rubio erhebt starke Vorwürfe gegen Selenskyj, die ersten Tankstellen schließen mangels Sprit, ein Komiker wird auf 27 Millionen US-Dollar verklagt. Lesen Sie Hintergründe und Zusammenhänge.
Hohe Preise, Mangel und Rationierungen: An vielen Tankstellen Europas bekommen die Menschen die Auswirkungen der zunehmenden Treibstoffkrise direkt zu spüren. Mit dem sich fortsetzenden Irankrieg ist eine Entspannung der Lage nicht in Sicht.
Das zeigt der Iran-Krieg gerade sehr deutlich: Wer die Energie hat, hat die Macht. Durch die Blockade der Straße von Hormus fehlen dem Weltmarkt rund 20% des Erdöls. Das lässt den Benzinpreis steigen und die Gemüter an den Tankstellen erhitzen. Über die Rolle der Energie für unser Leben sprechen Markus Lanz und Richard David Precht in dieser Folge. Warum ist der Spritpreis so ein Triggerpunkt für das deutsche Gemüt? Was veränderte sich für unsere Vorfahren, als sie das Feuer zu nutzen lernten? Und woher kommt unsere Energie in Zukunft? Markus Lanz hält den Atom-Ausstieg für einen „der Urfehler für die vielen Probleme, die wir mittlerweile in diesem Land haben“. Dem widerspricht Richard David Precht ganz energisch.
US-Präsident Trump verlängert sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus ein weiteres Mal/ Ungarns Ministerpräsident Orban stellt die Durchleitung von Erdgas durch sein Land in die Ukraine ab Juli ein/ Tankstellen und Lieferanten, die aufgrund des Krieges im Nahen Osten Wucherpreise verlangen, müssen mit deutlich höheren Strafen rechnen/ der deutsche Filmemacher, Philosoph und Autor Alexander Kluge ist tot.
Bundestag beschließt strengere Regeln für Tankstellen, Die Börse, Gegenseitiger Beschuss zwischen Israel und Iran geht weiter, EU-Parlament verbietet Deepfake-Pornografie, EU-Parlament beschließt härtere Migrationsregeln, Klingbeils Reformrede stößt Debatte an: Ende des Ehegattensplittings bleibt umstritten, BASF baut Jobs in Deutschland ab und investiert Milliarden in China, Filmemacher und Schriftsteller Alexander Klug stirbt mit 94 Jahren, Vorbericht zum Fußball-Freundschaftsspiel Schweiz gegen Deutschland, Rettung des gestrandeten Wals in der Ostsee läuft weiter, Das Wetter
Der Tag in 2 Minuten – vom 26.3.
Bundestag beschließt strengere Regeln für Tankstellen, Die Börse, Gegenseitiger Beschuss zwischen Israel und Iran geht weiter, EU-Parlament verbietet Deepfake-Pornografie, EU-Parlament beschließt härtere Migrationsregeln, Klingbeils Reformrede stößt Debatte an: Ende des Ehegattensplittings bleibt umstritten, BASF baut Jobs in Deutschland ab und investiert Milliarden in China, Filmemacher und Schriftsteller Alexander Klug stirbt mit 94 Jahren, Vorbericht zum Fußball-Freundschaftsspiel Schweiz gegen Deutschland, Rettung des gestrandeten Wals in der Ostsee läuft weiter, Das Wetter
Bundestag beschließt strengere Regeln für Tankstellen, Baubranche fordert weniger Vorschriften und schnelleres Bauen, BASF baut Jobs in Deutschland ab und investiert Milliarden in China, EU-Parlament beschließt härtere Migrationsregeln, Die Meinung, Weitere Nachrichten im Überblick, mittendrin aus Düsseldorf: Backstage am Flughafen, Filmemacher und Schriftsteller Alexander Klug stirbt mit 94 Jahren, Das Wetter
Am 17. März treffen sich in Brüssel die EU-Staats- und Regierungschefs. Zwar sollte es um Russland-Sanktionen und „Made in Europe" gehen – doch die Lage im Nahen Osten und die Kosten an den Tankstellen drängen sich in den Vordergrund. Um was geht es?
Der Krieg im Iran sorgt für gestiegene Preise an den Tankstellen. Auch Österreich ist betroffen. Innerhalb der Bundesregierung arbeitet man im Hintergrund bereits fieberhaft an Maßnahmen, um diesem Trend entgegenzuwirken. Warum die Preise derzeit so anziehen, welche Maßnahmen es dagegen gäbe und ob die überhaupt zum Einsatz kommen sollen, erklären András Szigetvari und Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion. Foto: AFP/ELODIE CLEMENT