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Europa deckt noch immer einen großen Teil seines Energiebedarfs durch Importe. Die Energiekrisen der jüngsten Zeit zeigen erneut, wie eng Energiesicherheit in Europa, wirtschaftliche Stabilität und geopolitische Entwicklungen miteinander verknüpft sind. Doch wie kann Europa seine Energieabhängigkeit reduzieren? Und welche Rolle spielen Energieeffizienz, Elektrifizierung, Erneuerbare Energien und die Energiewende für eine sichere und wettbewerbsfähige Zukunft?Darüber sprechen Markus und Heike in dieser Folge mit Prof. Jan Rosenow von der University of Oxford, einem der international führenden Experten für Energie- und Klimapolitik.In der Folge geht es unter anderem um:• Die aktuelle Energieabhängigkeit Europas und Deutschlands• Die Folgen der Energiekrise für die europäische Versorgungssicherheit• Warum Energieeffizienz ,Erneuerbare Energien und Elektrifizierung zentrale Baustein für mehr Energiesicherheit ist• Neue Abhängigkeiten bei Rohstoffen und Technologien• Die Frage, wie ein sicheres europäisches Energiesystem in 10 bis 20 Jahren aussehen kann• Politische Prioritäten für Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und KlimaschutzEine Folge über Energiesicherheit in Europa, strategische Unabhängigkeit und die Frage, warum die Energiewende weit mehr ist als Klimaschutz.Der enPower Podcast ist ein Projekt von Markus Fritz und Heike Brugger. Für Folgen-Ideen oder Kollaborationsanfragen gerne via E-Mail an hallo(at)enpower-podcast(.)de.
Die hohen Dieselpreise bringen Transportunternehmen ans Limit. Mit E-Antrieben könnten sie sich unabhängiger von fossiler Energie machen. Die Spedition Nanno Jannsen hat das schon erreicht - und drei Viertel seiner Flotte auf E-LKW umgestellt!Astrid Kühn vom NDR hat den Juniorchef der Firma in Leer besucht und war mit einem Mitarbeiter im Elektro-LKW unterwegs. Was gut funktioniert und wo noch Herausforderungen liegen, weiß auchTobias Wagner, der für die Spedition fährt und als "Elektrotrucker" auf youtube bekannt ist.Ob sich das Beispiel aus dem hohen Norden auf die gesamte Transportbranche übertragen lässt, fragt Host Arne Schulz den E-LKW-Forscher Steffen Link vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung. Der sieht noch einige Herausforderungen, glaubt aber auch, dass sich der Umstieg auf Elektro-Laster jetzt schnell beschleunigen könnte.HINWEISE:Unsere nächste Folge zeichnen wir live vor Publikum auf. Am 21. Juni um 12 Uhr starten wir auf dem Hexentanzplatz bei Thale im Harz. Wir freuen uns, mit euch ins Gespräch zu kommen! Mehr Infos hier: https://www.mdr.de/unternehmen/mittendrin/ankuendigung-mdr-schwerpunkt-wald-thale-2026-100.htmlHabt ihr Fragen, Themenideen oder Kritik? Schreibt uns gerne an klimaupdate@ard.de.Hier könnt ihr euch für unserem Newsletter anmelden: https://www.mdr.de/klima.Und das ist unser Podcast-Tipp "63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen": https://1.ard.de/63hektar3
Der Diesel ist teuer – und das trifft niemanden härter als Speditionen, für die Kraftstoff bis zu einem Drittel der Betriebskosten ausmacht. Doch wie realistisch ist die Alternative? Astrid Kühn und Arne Schulz schauen sich an, ob Elektro-LKW im echten Logistik-Alltag funktionieren – und was den Umstieg noch bremst. Im Mittelpunkt: die Spedition Nanno Janssen aus Leer in Ostfriesland. 60 von 80 Lastern fahren dort bereits elektrisch. Fahrer berichten von leisen Kabinen und spürbarer Power – und davon, dass Laden unterwegs längst kein Problem mehr ist. Ihr erfahrt, für wen sich der Umstieg wirklich lohnt und warum - und auch, wo noch Hürden lauern. ARD Klima Update: Teurer Diesel: Mit Elektro-LKW aus der Energiekrise? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:feb39c66f7b7b38c/
Der Soziologe Matthias Quent spricht über den Rechtsruck in Deutschland. Er erklärt, wie die CDU und andere Parteien Themen der AfD übernehmen und warum Klimathemen und soziale Ungleichheit zum Kern gesellschaftlicher Konflikte werden. Quent zeigt, wie Backlashs gegen Bewegungen wie Fridays for Future entstehen, und stellt verschiedene Krisenreaktionstypen vor: die Ohnmächtigen, die Resignierten, die Flexiblen und die Kämpfenden. Am Ende geht es um Wege aus der Ohnmacht und darum, wie Demokratie wieder handlungsfähig werden kann. In jeder Folge von »Auch das noch? Der freundliche Krisenpodcast« sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Weitere Links zur Folge und zum Thema Klimaschutz und soziale Ungleichheit finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Europäische Autoindustrie nicht abschreiben, hohe Effiziensteigerungen am Bau möglichDie zentrale Frage, die sich Anleger aktuell stellen sollten: wie stark schlagen sich die gestiegenen Ölpreise, Transportkosten und Energieabhängigkeit auf Unternehmen, Verbraucherinnen und Kapitalmärkte durch. In dieser Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit #GuyStear, Head of Developed Markets Strategy beim Amundi Investment Institute über die wirtschaftlichen Folgen steigender Energiepreise, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und die Frage, welche Branchen unter Druck geraten - und wo sich trotz Krise Chancen ergeben. Amundi rechnet im Szenario einer angespannten Lage rund um die Straße von Hormus mit Ölpreisen um etwa 90 US-Dollar pro Barrel. Das wäre deutlich höher als zu Jahresbeginn und würde viele Unternehmen erst mit Verzögerung treffen, weil sie Lagerbestände und bestehende Verträge kurzfristig noch abfedern können.Besonders betroffen sind laut Stear energieintensive Branchen: Transport, Luftfahrt, Chemie, Düngemittelproduktion und Teile der Industrie. Bei Unternehmen entscheidet vor allem, ob sie höhere Inputkosten an ihre KundInnen weitergeben können. Ein klares Bild hierzu könnten erst die kommenden Quartale liefern.Gleichzeitig gibt es auch Gewinner. So können Energieproduzenten außerhalb der Krisenregionen von höheren Preisen profitieren. Auch Unternehmen, die weniger direkt von Energiepreisen abhängig sind und zugleich von strukturellen Trends wie Künstlicher Intelligenz und hohen Investitionen in Rechenzentren, Infrastruktur und Automatisierung profitieren, bleiben interessant. Stear sieht hohe Investitionen in künstliche Intelligenz als wichtigen Motor, vor allem für die USA, aber auch zunehmend für Europa. Telekommunikations- und Kommunikationsdienstleister könnten vom steigenden Datenverkehr profitieren. Auch Finanzwerte könnten durch höhere Investitionstätigkeit, Kreditnachfrage und ein Zinsumfeld mit wieder höheren Renditen Rückenwind bekommen.Bei Konsumwerten ist Amundi vorsichtiger. Höhere Energiepreise, höhere Zinsen und ein schwächerer finanzieller Spielraum vieler Haushalte könnten sowohl zyklische Konsumwerte als auch Teile des Basiskonsums belasten. Auch Tourismus und Luftfahrt könnten darunter leiden, wenn Haushalte mehr Geld für Energie, Mobilität und Wohnen ausgeben müsse.Spannend bleibt die Autoindustrie: Trotz aktueller Belastungen sieht Stear langfristige Chancen. Europäische Autobauer verfügen über viel Know-How in industrieller Fertigung, Prozessmanagement und automatisierter Produktion. Wenn KI stärker in die physische Welt kommt - etwa über Robotik, Drohnen oder neue Produktionsprozesse - könnten Industrie- und Autounternehmen davon profitieren.Auch Gesundheit und Biotechnologie bleiben aus Sicht von Amundi strukturell interessant. Eine alternde Bevölkerung sorgt weiter für Nachfrage nach Medikamenten und Gesundheitsdienstleistungen. KI könnte zusätzlich helfen, Forschung, Entwicklung und Prozesse im Gesundheitsbereich zu verbessern.Beim Immobiliensektor ist das Bild gemischt. Rechenzentren und neue Infrastruktur schaffen Nachfrage. Besonders interessant könnte KI im Bauwesen werden, wenn Robotik und Automatisierung langfristig die Produktivität steigern und Baukosten senken.Musik sieht Guy Stears auch bei grünen Technologien. Steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit wirken als Katalysator für Elektrifizierung, erneuerbare Energien und Energieunabhängigkeit. Länder und Unternehmen, die stärker auf eigene Energieproduktion setzen - etwa durch Wind, Solar oder Atomkraft - könnten strukturell besser aufgestellt sein.Viele neue Investmentideen und viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
https://svensagt.blogspot.com/2026/06/das-kurze-gedachtnis-der-energiepolitik.html
Wenn der Nachbar plötzlich Solarpaneele auf dem Dach hat, wird Klimaschutz greifbar. Caroline Zimm, Klimawissenschaftlerin am IIASA, erklärt im Podcast, warum soziale Nachahmungseffekte so mächtig sind und wie einzelne Vorreiter gesellschaftliche Normen verändern können. Soziale und technologische Kipppunkte, die Frage was eine Energiekrise als Chance bedeuten kann und darum, was Klimaklagen, junge Aktivistinnen und solare Minigrids in Afrika gemeinsam haben.
Schlechte Laune, Dauergenevtheit oder das Gefühl, mental komplett leer zu sein? Oft suchen wir die Lösung dafür stundenlang im Kopf – dabei liegt sie ein paar Etagen tiefer: in unseren Muskeln, Zellen und Organen. In dieser Episode sprechen wir über die biologische Standleitung zwischen Körper und Geist. Zu Gast ist der Sportwissenschaftler Michael Legner-Latzke. Michael räumt radikal mit dem verstaubten Image auf, dass Sport nur fürs Aussehen oder die Fitness da ist. Er zeigt uns, wie wir unsere Biologie gezielt manipulieren können, um mental wieder voll aufzutanken. Wir sprechen über Bauchfett als "Stimmungskiller", Muskeln als körpereigene "Müllabfuhr" für Stressgifte und erklären, warum eine mentale Krise oft einfach nur eine Energiekrise deiner Zellen ist.
Energiesouveränität ist eine Frage der nationalen Handlungsfähigkeit. Für die deutsche Wirtschaft sind eine Diversifizierung der Lieferanten und ein eigenständiges Handeln gegenüber Brüssel dringend notwendig, um die Energiekrise zu überwinden – doch die Politik ignoriert dies. Von Dieter Reinisch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Europa droht eine akute Gasknappheit, sollte die Straße von HormusWeiterlesen
Die Journalistin Christiane Grefe hat ein Buch mit dem Greifswalder Moorforscher Michael Succow über sein Leben als Naturschützer in der DDR geschrieben. In dieser Episode fragen wir sie: Wie kann ein Einzelner so viel bewegen? Grefe schildert die Hintergründe, die es ermöglichten, in einem Moment der historischen Gunst wertvolle Naturgebiete unter Schutz zu stellen. Und wie Succow nach der Wiedervereinigung weit über Deutschland hinaus wirken konnte. In jeder Folge von Auch das noch – der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Weitere Links zur Folge und zum Thema Klimaschutz finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Aktienmärkte laufen, obwohl geopolitisch nichts gelöst ist: Hormus-Blockade, Energiekrise, steigende Anleiherenditen. Kapitalmarktstratege Tillmann Galler erklärt, was die Börsen gerade antreibt, wo die gefährlichen Bruchstellen liegen, die Anleger im Blick haben sollten – und warum er Europa mittelfristig mehr zutraut als den USA. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Hohe Ticketpreise und Flugausfälle: Die Energiekrise, befeuert durch den Iran-Krieg, könnte die Sommerferien chaotisch und teuer machen. Was kommt auf Touristen zu? Wie will die EU die Reisefreude retten? Mit Kathrin Schmid und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
Zürcher Herzklinik-Skandal: Patient meldet sich zu Wort, Energiekrise auf Kuba, «Fantasy Basel» zieht Tausende Fans ins Messezentrum
Nach dem Flop mit der Entlastungsprämie diskutiert Schwarz-Rot jetzt über andere Möglichkeiten der Entlastung für uns Bürgerinnen und Bürger. Offenbar entschieden: Der CO2-Preis auf Sprit, Heizöl und Gas soll stabil bleiben. Was ist noch sinnvoll? Diskussion mit Dr. Tobias Hentze (DIW) und Anja Backhaus im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Themen u.a.: Die Kirche als Vorbild für modernen Wandel? Unsere Gesprächspartnerin, die ehemalige Pastorin Sandra Bils, sagt: Ja - wenn wir endlich bewusst loslassen. Und: Indiens Premier setzt auf Verzicht. Von WDR 5.
Die Energiewende steht vor der zweiten Halbzeit – sagt Bernd Weber, Chef des Thinktanks Epico und früher Energieexperte im Wirtschaftsrat der CDU. Er erklärt, warum die moralische Aufladung der Klimapolitik schadet, was Deutschland von anderen Ländern lernen kann und was der Energiewende noch fehlt. Außerdem: warum CO₂-Preis und EU-Emissionshandel ein konservativer Erfolg sind – und so wichtig für das Gelingen der Energiewende. In jeder Folge von Auch das noch – der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Weitere Links zur Folge und zum Thema Klimaschutz finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Der US-Präsident könnte bald am Ziel sein, die Notenbank zu Leitzinssenkungen zu drängen. Nicht nur das Vertrauen in die Fed könnte verloren gehen – sondern auch in den US-Dollar selbst.
Die Regierung wollte eine 1000 Euro Entlastungsprämie möglich machen, doch die Länder stellen sich quer: Der Bundesrat hat dieses zentrale Vorhaben der Regierungskoalition heute abgelehnt.
Nach einem Jahr im Amt ist Friedrich Merz historisch unbeliebt. Anleger allerdings schielen wieder mehr nach Deutschland - auch dank der deutschen Bundesregierung.
Die fossile Energiekrise, die Konkurrenz aus China und ein unberechenbarer US-Präsident setzen das Erfolgsmodell der deutschen Wirtschaft unter Druck. Von früheren Rekordjahren ist der einstige Exportweltmeister aktuell weit entfernt. Das gefährdet Arbeitsplätze und Wohlstand hierzulande. Ist der Trend unumkehrbar? Welche Alternativen gibt es für deutsche Unternehmen zum Absatz in China und den USA? Welche Rolle spielt der Ausbau erneuerbarer Energien? Und wie kann eine Steuerreform den Konsum und damit auch die Wirtschaft stärken? Geli Hensolt diskutiert mit Sonja Álvarez – WirtschaftsWoche; Alexander Hagelüken –Süddeutsche Zeitung; Dr. Samina Sultan – Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
In dieser Folge sprechen wir mit dem Journalisten Philipp Mattheis über die aktuelle Lage – geopolitisch wie wirtschaftlich. Wie sehr betreffen uns globale Konflikte, welche Auswirkungen haben sie auf die Märkte – und warum steigen die Assetpreise trotzdem? Wir diskutieren, ob Diversifikation noch sinnvoll ist und ob Bitcoin langsam die großen Narrative ausgehen. Zum Abschluss wagen wir einen Blick nach vorn: Wo stehen wir im Jahr 2036? Du willst bei der BTC Prague 2026 dabei sein? Mit unserem Code BTCVERSTEHEN erhältst du 10 % Rabatt auf deinen Ticketkauf. Alle Informationen zur Konferenz findest du hier.
E20 - wäre Billigsprit die Lösung in der Energiekrise? Fußgängersicherheit mehr Tempo 30 Zonen würden helfen Von Katrin Schmick.
40 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl wünschen sich viele Deutsche den Atomstrom zurück. Ist das die Lösung für die Energiekrise?
Bundestag und Bundesrat beschließen befristeten Tankrabatt, Deutsche Hersteller im chinesischen Preiskampf bei neuen E-Automodellen, Staats- und Regierungschefs beraten auf EU-Gipfel in Zypern über Lösungsansätze für die Energiekrise, Nach der verlängerten Waffenruhe bleibt die Zukunft im Libanon ungewiss, Offenbar neue Gespräche zwischen USA und Iran, Die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen wegen Phishing-Angriffen über den Messenger Signal aufgenommen, Unicef- Kampagne schließt weltweit Impflücken, Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson tritt zurück, Tornado hat im US-Bundesstaat Oklahoma erhebliche Schäden angerichtet, Das Wetter
Inmitten der Energiekrise tagen in Berlin über 30 Ländervertreter zur Vorbereitung der Weltklimakonferenz. Wegen der hohen Öl- und Gaspreise liegt der Fokus auf erneuerbaren Energien. Welche Positionen Kanzler Merz und Umweltminister Schneider vertreten. Thoms, Katharina; Büüsker, Ann-Kathrin
Diesmal mit Jonas Waack und Susanne Schwarz. 40 Jahre ist die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Ort Tschornobyl her, der in seiner russischen Schreibweise Tschernobyl berühmt geworden ist. Die Gefahren der Atomkraftnutzung sind spätestens seither klar, ein sicherer Umgang mit dem über hunderttausende Jahre radioaktiven Atommüll ist auch noch nicht gefunden. Trotzdem gelten Atomkraftwerke manchen als Lösung für die Klimakrise. Sind sie das? Der Petersberger Klimadialog hat diese Woche in Berlin stattgefunden. Jedes Jahr lädt die Bundesregierung zu diesem Event rund 30 wechselnde Staaten ein, um die Weltklimakonferenz im Herbst vorzubereiten. Dieses Jahr stand das Treffen unter dem Eindruck der Energiekrise durch den Iran-Krieg. Und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat klimapolitisch ein klein wenig dazugelernt. Eine gute Nachricht: Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Emissionen in der Stromproduktion leicht gesunken. Das lag vor allem am Boom der Solarenergie. Schwankungen sind in Zukunft wieder möglich. Es spricht allerdings auch einiges dafür, dass es bei der globalen Energiewende strukturelle Fortschritte gibt. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Erdöl steckt in unzähligen Dingen in unserem Alltag: In vielen Pflegeprodukten, die wir morgens im Bad benutzen, in den Plastikflaschen für unsere Getränke, in den Verpackungen und Tüten, die wir benutzen. In Outdoor-Klamotten, in dem ganzen Plastik für Gartenliegen und Möbel und in vielen anderen Alltagsgegenständen auch. Angesichts der aktuellen Energiekrise fragt man sich: Ein Leben ohne Erdöl - geht das überhaupt? Welche Alternativen gibt es und wie dringend brauchen wir die? Diesen Fragen gehen wir in dieser Folge SWR Aktuell Kontext nach.
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem Gespräch über den Jahresbericht von Amnesty International, in dem die Regierungschefs Israels, Russlands und der USA scharf kritisiert werden. Ihnen wird die Missachtung von Menschenrechten vorgeworfen. Anschließend diskutieren wir über die Energiesituation in China vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise, die durch den Krieg im Iran ausgelöst wurde. Es scheint, dass China in einer deutlich besseren Situation ist als andere Länder. Unser Wissenschaftsteil ist einer Studie gewidmet, die zu dem Ergebnis kam, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz für einfache kognitive Aufgaben die intellektuellen Fähigkeiten einer Person bereits nach 10 Minuten beeinträchtigen kann. Und zum Schluss unseres ersten Teils sprechen wir darüber, wie eine Flut von KI-generierten Bildern und Memes, die Donald Trump als kulturelle Ikone zeigen, zu einem Markenzeichen seiner Online-Präsenz und seiner politischen Strategie geworden ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 3): Subordinate Clauses. Jedes Jahr findet in einer kleinen Gemeinde in Norddeutschland das größte Metal-Festival der Welt statt. Vor oder während des Festivals kommt es regelmäßig zu starken Regenfällen. Einmal musste es deshalb sogar fast abgesagt werden. Doch dieses Jahr soll das „Wacken Open Air" dem Schlamm trotzen. Eine im März durchgeführte Befragung zur Einstufung der Freundlichkeit und der Höflichkeit der Länder kam zu dem Schluss, dass Deutsche für höflich, aber nicht für herzlich gehalten werden. Wir gehen auf Nummer sicher und diskutieren, ob Studien dieser Art überhaupt etwas wert sind. Auf Nummer sicher gehen ist auch die Redewendung dieser Woche. Amnesty International kritisiert die Regierungschefs der USA, Israels und Russlands Weltweite Ölkrise stellt Chinas Langzeit-Strategie für erneuerbare Energien auf die Probe Generative KI kann zu kognitivem Verfall führen Memes mit Trump als Jesus oder Papst – ein Zeichen für eine neue Ära in der Politik? Wacken wird schlammsicher Die Deutschen, so schlimm wie ihr Ruf?
Drama um Ostsee-Wal Timmy | Mehrheit für AfD? (mit Oliver Kalkofe) | Trump blockiert die Welt | Dubai Influencer: Luxus für Zensur - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem Gespräch über den Jahresbericht von Amnesty International, in dem die Regierungschefs Israels, Russlands und der USA scharf kritisiert werden. Ihnen wird die Missachtung von Menschenrechten vorgeworfen. Anschließend diskutieren wir über die Energiesituation in China vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise, die durch den Krieg im Iran ausgelöst wurde. Es scheint, dass China in einer deutlich besseren Situation ist als andere Länder. Unser Wissenschaftsteil ist einer Studie gewidmet, die zu dem Ergebnis kam, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz für einfache kognitive Aufgaben die intellektuellen Fähigkeiten einer Person bereits nach 10 Minuten beeinträchtigen kann. Und zum Schluss unseres ersten Teils sprechen wir darüber, wie eine Flut von KI-generierten Bildern und Memes, die Donald Trump als kulturelle Ikone zeigen, zu einem Markenzeichen seiner Online-Präsenz und seiner politischen Strategie geworden ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 3): Subordinate Clauses. Jedes Jahr findet in einer kleinen Gemeinde in Norddeutschland das größte Metal-Festival der Welt statt. Vor oder während des Festivals kommt es regelmäßig zu starken Regenfällen. Einmal musste es deshalb sogar fast abgesagt werden. Doch dieses Jahr soll das „Wacken Open Air" dem Schlamm trotzen. Eine im März durchgeführte Befragung zur Einstufung der Freundlichkeit und der Höflichkeit der Länder kam zu dem Schluss, dass Deutsche für höflich, aber nicht für herzlich gehalten werden. Wir gehen auf Nummer sicher und diskutieren, ob Studien dieser Art überhaupt etwas wert sind. Auf Nummer sicher gehen ist auch die Redewendung dieser Woche. Amnesty International kritisiert die Regierungschefs der USA, Israels und Russlands Weltweite Ölkrise stellt Chinas Langzeit-Strategie für erneuerbare Energien auf die Probe Generative KI kann zu kognitivem Verfall führen Memes mit Trump als Jesus oder Papst – ein Zeichen für eine neue Ära in der Politik? Wacken wird schlammsicher Die Deutschen, so schlimm wie ihr Ruf?
Drama um Ostsee-Wal Timmy | Mehrheit für AfD? (mit Oliver Kalkofe) | Trump blockiert die Welt | Dubai Influencer: Luxus für Zensur - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Trump verzockt sich im Iran-Krieg, Streit über Hilfen für Energiekrise, Kerosin-Knappheit, Merz provoziert SPD mit Rente, Lehren vom Wal, PV-Anlagen für Betriebe, Die Grünen in BW gegen Palantir, Opposition schläft beim Wehrdienst
Bundesverteidigungsminister Pistorius stellt erste Militärstrategie für die Bundeswehr vor, Die Meinung, Iran sieht sich nach Verlängerung der Waffenruhe durch US-Präsident Trump am längeren Hebel, Bundeswirtschaftsministerin Reiche halbiert Wirtschaftsprognose auf 0,5 Prozent, EU-Kommission berät über Maßnahmen gegen die Energiekrise, Weitere Meldungen im Überblick, Film " Die reichste Frau der Welt" basierend auf L'Oréal-Erbin Liliane Bettencourt, Das Wetter, DFB-Pokal Halbfinale zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München, Das Wetter
Erneute Debatte über Zukunft der Rente nach Äußerungen von Bundeskanzler Merz, Pläne über Reform der Pflegeversicherung, 1000-Euro-Prämie als Entlastung für Bürgerinnen und Bürger soll länger ausgezahlt werden können, Energiekrise durch den Iran-Krieg im Mittelpunkt der Beratungen der EU-Außenminister in Luxemburg, Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" sieht weltweit Verletzung der Menschenrechte, Umstrittenes LGBTQ-Gesetz in Ungarn verstößt gegen Grundwerte der EU, Deutsche Polizeigewerkschaft fordert auf Kongress in Berlin Investitionen wegen Gewalt gegen Einsatzkräfte, Prozessauftakt in der Türkei nach Vergiftungstod einer Hamburger Familie durch Insektizideinsatz in Hotel, Queen Elizabeth II. prägt auch nach ihrem Tod Bild der britischen Monarchie, Das Wetter
Die Energiewende würde uns unabhängig machen von fossilen Energien, Krisen und Autoritarismus. Aber es fehlt an Entschlossenheit.
Je länger die Straße von Hormus blockiert bleibt, desto größer sind die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Der Internationale Währungsfonds warnt bereits vor der “größten Energiekrise der Neuzeit” und vor potenziell massiven Folgen. Wirtschaftsjournalist Nicolas Lieven erzählt in dieser 11KM-Folge, warum der Krieg in Iran nicht nur die Preise an der Zapfsäule in die Höhe treibt und wieso Deutschland besonders betroffen ist. Alle aktuellen Entwicklungen im Krieg zwischen den USA und Iran findet ihr jederzeit auf https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier findet ihr unsere bisherigen 11KM-Episoden zum Krieg in Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Viktor Fölsner-Veress, Marie-Noelle Svihla und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Zahl der von der Polizei erfassten Gewalttaten ist um 2,3 Prozent gesunken. Nichtdeutsche werden unter den Tatverdächtigen weiterhin überdurchschnittlich häufig erfasst. Die Zahl der tatverdächtigen Kinder hat außerdem zugenommen.
Henrik Junius, 7. Generation der Gründerfamilie und Geschäftsführer bei der Waelzholz Group (ca. 1,4 Mrd. € Umsatz, 780.000 Tonnen kaltgewalzter Bandstahl pro Jahr, 2.300 Mitarbeiter weltweit), gibt tiefe Einblicke in die Realität der Stahlindustrie. # Wie ein energieintensives Unternehmen die Energiekrise und hohe Strom-/Gaspreise übersteht # Die aktuelle Lage bei Lieferketten und Rohstoffversorgung # Warum „grüner Stahl“ noch nicht die große Lösung ist – und was stattdessen passiert # Digitalisierung und Automatisierung im Werk: Wo Waelzholz steht und wo es hingeht # Internationale Expansion (Mexiko, China, Brasilien) und die Chancen der Interkulturalität # Was Waelzholz besser kann als viele Wettbewerber und welche Vorurteile gegenüber der Stahlbranche aufgeräumt gehören # Skikanten, Spezialprofile und warum das Geschäft trotz aller Herausforderungen spannend bleibt Ein sehr ehrliches, praxisnahes Gespräch über Resilienz, Unternehmertum im Mittelstand und die Zukunft einer „alten“ Industrie in einer sich radikal verändernden Welt. Disclaimer: WAELZHOLZ setzt gerade ein spannendes B2B Projekt mit Spryker und dem Partner TOWA um. Ich bin Co-Founder von Spryker. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:45 Nachfrage nach E-Autos zieht an Hohe Spritpreise treiben viele Menschen dazu, über die Anschaffung eines E‑Autos nachzudenken – und das zeigt sich auch in steigenden Suchanfragen und Zulassungszahlen. Doch vieles deutet darauf hin, dass hinter dem aktuellen Nachfrageboom mehr steckt als nur die Energiekrise. 10:20 Deutschlandticket senkt CO2-Ausstoß Wie groß der Klimaeffekt vom Deutschlandticket ist, hat eine Analyse im Auftrag des Verkehrsministeriums untersucht – und beziffert die eingesparten Treibhausgase auf rund 2,5 Millionen Tonnen CO2 jährlich. Der Effekt könnte noch größer sein, wenn sich mehr Menschen das Ticket leisten könnten und das Angebot des ÖPNV besser wäre. 16:46 Nord- und Ostsee warm wie nie Die deutschen Meere werden spürbar wärmer: In der Nordsee wurde mit 11,6 Grad ein neuer Temperaturrekord gemessen, hat das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mitgeteilt. Auch für die Ostsee war 2025 das zweitwärmste Jahr. Fachleute warnen vor den Folgen wie Hitzewellen im Meer und steigenden Sturmflutrisiken. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Noch weniger als Angela Merkel wollte sich Friedrich Merz Olaf Scholz zum Vorbild nehmen. Doch nun gerät die Koalition in Ampelfahrwasser. Vier Parallelen – und ein Hoffnungsschimmer.
Tankrabatt in Deutschland, Frankreichs Weg aus der Energiekrise, Reiche und der Lobbyismus, Warken will Vorschläge zur Gesundheitsreform teilweise umsetzen, Ungarns neue Regierung will Autokratie abwickeln, Neue Richtlinie für Cybersicherheit
Fragen über das strategische Ziel hinter der US-Blockade in der Straße von Hormus, Auf dem Mittelstandstag werden die Benzinpreis-Entlastungen kritisch diskutiert, Trumps Iran-Krieg und die weltweite Energiekrise, Hohe Energiepreise und viel Bürokratie erschweren Zukunftssicherung vieler kleiner Unternehmen, 100 Jahre Lufthansa - Feiern und Streiken, Weitere Meldungen im Überblick, Fischereiaufsicht kontrolliert Heringsfischerei in der Ostsee, Ausstellung über Fotografinnen der Bauhaus-Bewegung in Berlin, Das Wetter
Wenn es eng wird in der Meerenge, wenn das Öl nicht mehr läuft wie geschmiert, wenn uns beim Tanken immer mehr Geld abgezapft wird, dann spüren wir, in welch klebrige Abhängigkeiten wir uns gebracht haben. Wie kommen wir da wieder raus? Das fragen wir uns - und meinen damit zunächst einmal die finanzielle Klemme, in der wir nun stecken. „Die Politik kann Menschen und Unternehmen nicht vor allen Verwerfungen auf den globalen Märkten schützen“, hat der Bundeskanzler gesagt. Aber seine Koalition aus Union und SPD sieht sich genau dazu gedrängt. Und wie schon frühere Regierungen in früheren Energiekrisen studiert und probiert, debattiert und beschließt sie immer wieder Maßnahmen, um uns von drückenden Energiepreisen zu entlasten. Aber stehen wir mit diesem Ansatz nicht allesamt selbst auf dem Schlauch? Müssen wir nicht endlich raus aus fossiler Abhängigkeit, um nicht jedes Mal wieder in eine finanzielle Energie-Klemme zu geraten? Könnte also das Öl, das uns jetzt so teuer zu stehen kommt, gerade dadurch zum Schmierstoff werden - für eine entschlossene Energiewende? Darüber spricht Oliver Glaap mit Michaela Schröder, Geschäftsbereichsleiterin Verbraucherpolitik beim Verbraucherzentrale Bundesverband, mit dem Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe (Uni Frankfurt), mit Stephan-Andreas Casdorff, Editor-at-large beim „Tagesspiegel“ und mit Claudia Kemfert, Energieökonomin beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Podcast-Tipp: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft Neue Energiekrise, neue Inflation - wie hart trifft es uns? Die Spritpreise sind erst der Anfang: Die Hintergründe zu Inflation und Lieferketten, was uns noch bevorsteht und wie wir damit umgehen. Der Krieg im Nahen Osten trifft die Menschen dort schwer. Gleichzeitig wirkt er sich weltweit auf die Wirtschaft aus. In dieser Folge ordnet die Journalistin und Volkswirtin Christine Bergmann aus dem Plusminus Team im Gespräch mit David Ahlf ein, was wirtschaftlich auf uns zukommen könnte. Ist das die schlimmste Energiekrise jemals? Was bedeutet der Krieg für Rohstoffe und Lieferketten und damit am Ende für die Preise? Es geht um Gegenstrategien und das, was ihr für euren Geldbeutel tun könnt. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ea7f73952b39f5e4/
Fragen über das strategische Ziel hinter der US-Blockade in der Straße von Hormus, Auf dem Mittelstandstag werden die Benzinpreis-Entlastungen kritisch diskutiert, Trumps Iran-Krieg und die weltweite Energiekrise, Hohe Energiepreise und viel Bürokratie erschweren Zukunftssicherung vieler kleiner Unternehmen, 100 Jahre Lufthansa - Feiern und Streiken, Weitere Meldungen im Überblick, Fischereiaufsicht kontrolliert Heringsfischerei in der Ostsee, Ausstellung über Fotografinnen der Bauhaus-Bewegung in Berlin, Das Wetter
Deutschland und die neue Atomdiskussion in der EU – In der EU wächst das Interesse an Atomenergie. Auch in Deutschland wird wieder darüber diskutiert, obwohl sich das Land schon vor Jahren davon verabschiedet hat – und das Atommüll Problem noch nicht gelöst wurde.
Von Entlastung und Belastung - unterschiedliche Reaktionen auch in der Koalition darauf, wie die Bundesregierung die Energiekrise abfedern will. Im Abwehrkampf gegen Russland - Deutschland und Ukraine wollen Zusammenarbeit ausbauen. Gesprächsauftakt in Washington - erstmals seit Jahrzehnten verhandeln israelische und libanesische Vertreter direkt miteinander. Moderation:Tobi Strauß. Von WDR 5.
Kriege vor der eigenen Haustür, Energiekrise, Klimawandel - doch die Deutschen scheinen zu glauben, der Lavastrom weltweiter Kriseneruptionen fließe weiter in gehörigem Abstand vorbei. Aber stimmt das? Ein Kommentar von Thomas Schmoll www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Ölpreis explodiert dank Trump | Stress beim E-Auto laden | Krankenkassen am Limit: Kein Geld, viel Ärger | Hype um Supplements - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die eindringliche Botschaft, die Papst Leo zur Karwoche verkündet hat. Er rief zum Frieden auf und verurteilte aufs Schärfste, dass der Name Jesu zur Rechtfertigung von Kriegen missbraucht wird. Der Papst erteilte Akteuren mit „Blut an den Händen" eine Absage und zitierte Bibelstellen, in denen Jesus Gewalt zurückweist. Unser zweites Thema ist die Warnung von Amnesty International, dass die Fußball-WM im Sommer zu einer „Bühne für staatliche Repression" werden könnte, sofern nicht dringend Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte ergriffen werden. Anschließend diskutieren wir darüber, dass sich Europa und die USA bei der Bekämpfung der Energiekrise in entgegengesetzte Richtungen bewegen. Welche Strategie ist in Anbetracht der aktuellen Lage im Nahen Osten am sinnvollsten? Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit der Diskussion über eine neue Studie, die zeigt, dass die französische Rebsorte Pinot Noir seit mindestens 600 Jahren praktisch unverändert geblieben ist. Wie die Studie treffend feststellt, könnte Jeanne d'Arc genau die gleichen Trauben konsumiert haben wie wir heute. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf "To behave/act" Verbs. In der ehemaligen DDR gab es gerade im letzten Jahrzehnt ihres Bestehens eine lebendige Gegenkultur zum Konformismus. Diese äußerte sich auch in der Musikszene. Dabei entwickelte sich die Kassette zum wichtigsten Medium, um eigentlich verbotene Musik zu verbreiten. Die Redewendung diese Woche ist „das Schlusslicht sein". Dazu passt die Tatsache, dass das deutsche Wirtschaftswachstum das niedrigste aller OECD-Staaten ist. Aus diesem Grund wurden neue Schulden gemacht, um die deutsche Wirtschaft anzukurbeln. Leider wird ein Großteil dieses Geldes wohl zweckentfremdet, wie zwei deutsche Wirtschaftsinstitute nun festgestellt haben. Friedensappell von Papst Leo zum Auftakt der Karwoche Amnesty International warnt vor Menschenrechtsproblemen bei der Fußball-Weltmeisterschaft Europa und die USA gehen getrennte Wege bei der Bewältigung der Energiekrise Jeanne d'Arc könnte dieselben Weintrauben gegessen haben wie wir heute Kassetten-Kultur in der DDR Ifo Institut: 95 % des deutschen Sondervermögens bisher zweckentfremdet