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Deutschland ringt weiter mit hohen Energiepreisen, schwacher Konjunktur und ausbleibenden Reformen. In Großbritannien wächst nach den Regionalwahlen die politische Unsicherheit, während die Inflation hartnäckig hoch bleibt. Die USA bleiben zwar wirtschaftlich stabil, doch geopolitische Risiken und die schleichende Abkehr vom US Dollar rücken stärker in den Fokus. Und China zeigt sich mit starken Exportzahlen und wachsender Nachfrage nach Technologie überraschend robust, während der schwache Binnenmarkt weiter belastet. Was bedeutet das für Inflation, Wachstum und Märkte? In der neuen Folge von results. MärkteAktuell geben Marietta Dohrendorf und Dr. Ulrich Stephan einen kompakten Überblick und ordnen die Entwicklungen ein. (Aufnahmedatum: 20.05.2026 um 9 Uhr)
Die EU will ein milliardenschweres Förderprogramm für die Stärkung von Kultur, Medien und Demokratie auf den Weg bringen. Welche Idee tatsächlich dahinter steckt, erläutert Christine Anderson, Abgeordnete der AfD im EU-Parlament. In Spanien haben die regierenden Sozialisten bei Regionalwahlen in Andalusien einen historischen Verlust eingefahren. Warum das auch etwas mit der Korruption im Land zu tun hat, erklärt die Wirtschaftsjournalistin Stefanie Claudia Müller in Madrid. In den USA beginnt in wenigen Tagen ein Prozess gegen den mutmaßlichen Brandstifter des verheerenden Feuers in Los Angeles Anfang 2025, sein mögliches Motiv: Kapitalismuskritik. Unsere USA-Korrespondentin Susanne Heger berichtet Näheres. Und Cora Stephan blickt in ihrem Kommentar auf das Demokratieverständnis deutscher Altparteien, wenn es darum geht, die AfD zu verhindern.
In den Kommentaren geht es unter anderem um den Einfluss der AfD und den Katholikentag in Würzburg. Zu Beginn schauen wir aber nach Großbritannien, wo Regierungschef Keir Starmer nach den verlorenen Kommunal- und Regionalwahlen unter Druck steht. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Keir Starmer wird nicht mehr lange Premierminister des Vereinigten Königreichs sein. Davon ist Annette Dittert, die langjährige ARD-Korrespondentin in London überzeugt. Die Labour-Partei habe nach den Regionalwahlen schlicht die Nerven verloren, dabei sei mit einer Niederlage für Labour zu rechnen gewesen. Zwei mögliche Nachfolger laufen sich bereits warm: Bürgermeister Andy Burnham aus Manchester und Labour-Politiker Wes Streeting. [09:22]Die AfD steht in einer aktuellen INSA-Umfrage bundesweit bei fast 30 Prozent – sieben Punkte vor der Union. In Sachsen-Anhalt, wo im September gewählt wird, liegt die AfD bei 41,6 Prozent. Der schwarz-roten Koalition bleibt nur noch eins: Sie muss zu einer konstruktiven Zusammenarbeit finden – und Reformen auf den Weg bringen. [01:19]Donald Trump ist aus Peking abgereist, Wladimir Putin reist an. Das Treffen von Putin und Xi Jinping an diesem Dienstag dürfte zu einer weiteren Machtdemonstration des chinesischen Machthabers werden. Xi hatte beim Besuch von Donald Trump kein einziges Zugeständnis gemacht. [07:28]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Keir Starmer klammert sich trotz seiner krachenden Niederlage bei den britischen Regionalwahlen an die Macht. Nigel Farage von Reform UK bringt sich als möglicher Nachfolger in Stellung. Aber sein Erfolg könnte das Vereinigte Königreich auseinanderbrechen lassen. Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Fast 100 Jahre lang hat der Chemiekonzern Lonza seine Chemieabfälle auf der Deponie «Gamsenried» im Wallis abgelagert. Seit 15 Jahren ist bekannt, dass dort Giftstoffe lagern und in die Umwelt austreten. Nun zeigen SRF-Recherchen, dass sich die Sanierung der Deponie weiter verzögert. Weitere Themen in dieser Sendung: · Alle Passagiere des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» haben nun die Insel Teneriffa verlassen. Dort ist das Schiff, auf dem das Hantavirus kursierte, am Sonntag angekommen. Ein letztes Flugzeug mit Passagieren und auch Besatzungsmitgliedern landete in der Nacht in Eindhoven in den Niederlanden. · Nach der Wahlschlappe bei den Regionalwahlen gerät der britische Regierungschef Keir Starmer in seiner eigenen Labour-Partei zunehmend unter Druck. Mittlerweile fordern mehr als 70 der rund 400 Parlamentsabgeordneten von Labour öffentlich Starmers Rücktritt. · Die Fahreignungsprüfung für Seniorinnen und Senioren weist erhebliche Mängel auf. Das heisst es in einem Bericht, den der Bund in Auftrag gegeben hat.
Heute mit Stimmen zu den Kommunal- und Regionalwahlen in Großbritannien, zur Zukunft der NATO und zur steuerfreien Entlastungsprämie für Arbeitnehmer in Höhe von 1.000 Euro. Diese hatte die Bundesregierung als Ausgleich für die durch den Iran-Krieg gestiegenen Energiekosten beschlossen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In den Zeitungen geht es um die zwischen Russland und der Ukraine vereinbarte Waffenruhe und Chinas Rolle im Iran-Krieg. Zunächst aber Kommentare zu den Kommunal- und Regionalwahlen in Großbritannien. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In den Zeitungen geht es um die zwischen Russland und der Ukraine vereinbarte Waffenruhe und Chinas Rolle im Iran-Krieg. Zunächst aber Kommentare zu den Kommunal- und Regionalwahlen in Großbritannien. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Nach den Lokal- und Regionalwahlen in Grossbritannien zeichnen sich grosse parteipolitische Umwälzung ab. Bereits bevor die Schlussresultate vorliegen, ist klar, die regierende Labour-Partei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Auch die konservativen Tories verlieren. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:45) Regionalwahlen UK: rechtsaussen Partei Reform-UK legt stark zu (05:59) Nachrichtenübersicht (10:59) Empfindliche Niederlage für US-Demokraten in Virginia (14:38) Wie geht es nach den Verfehlungen am USZ strafrechtlich weiter? (18:24 25 Jahre Ehe für gleichgeschlechtliche Paare (23:57) Syrien: Prozess gegen Mitglieder des ehemaligen Assad-Regimes (30:24) Was hinter dem Prozess Musk vs Altmann steckt (35:52) Deutschland: Theater über Rechtsextreme vor Gericht
Nach den Lokal- und Regionalwahlen in Grossbritannien zeichnen sich grosse parteipolitische Umwälzung ab. Bereits bevor die Schlussresultate vorliegen, ist klar, die regierende Labour-Partei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Auch die konservativen Tories verlieren. Weitere Themen: Die Verfehlungen in der Herzchirurgie am Unispital Zürich schockieren die Öffentlichkeit. Aber ist es auch strafrechtlich relevant? Bereits vor sechs Jahren haben die Vorfälle die Zürcher Staatsanwaltschaft beschäftigt - doch die Justiz hat die Meldungen damals nicht weiterverfolgt. Weshalb? Am 8. Mai 2001 gab sich in der Schweiz zum ersten Mal ein homosexuelles Paar das Ja-Wort. Es waren Patrick Berguer und Yves de Matteis, die damals in Genf ihre Partnerschaft eintragen liessen. Ein Rückblick mit den beiden auf 25 Jahre Kampf für Gleichberechtigung.
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Prössl, Christoph www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Vor den Lokalwahlen in Großbritannien ist Premier Keir Starmer stark angezählt. Es ist unwahrscheinlich, dass er noch lange im Amt bleiben wird.
In diesem „Info-DIREKT Live-Podcast" ist Politanalyst Daniel Fiß von Feldzug zu Gast, um über die Landtagswahl in Baden-Württemberg, den Landesparteitag der AfD in Nordrhein-Westfalen und die Regionalwahlen in Bayern zu sprechen. Zudem gibt Fiß einen Ausblick auf die bevorstehenden Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt.Die Landtagswahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, dass personalisierte Wahlkämpfe tatsächlich einen Unterschied machen können. Die Grünen gewannen mit Cem Özdemir durch eine extreme Kandidaten-Inszenierung, bei der das Parteilogo auf den Plakaten kaum noch zu finden war. Die AfD verdoppelte ihr Ergebnis von 2021 auf 18,8 Prozent und stellt nun die größte Oppositionsfraktion. In der Sendung erklärt Fiß, was die AfD jetzt machen könnte, um auch in den westlichen Bundesländern weiter wachsen zu können.Spannend auch der Blick auf den AfD-Landesparteitag in Nordrhein-Westfalen. Dort ist die Partei in zwei nahezu gleich starke Lager zerstritten - eine Situation, die strategische Fragen aufwirft und die Schlagkraft im bevölkerungsreichsten Bundesland erheblich schwächt. Ob es jetzt durch die teilweise Neuaufstellung des Landesparteivorstandes besser wird, wird sich zeigen.Ebenfalls Thema im Podcast waren die Regionalwahl in Bayern und ein Ausblick auf die anstehenden Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. In beiden Bundesländern liegt die AfD bei Umfragen ganz klar auf dem ersten Platz.Landtagswahl Baden-Württemberg AfD-Parteitag NRW: Partei in zwei Lager gespalten Regionalwahl Bayern und Ausblick.Mehr über das Magazin Info-DIREKT: https://www.info-direkt.eu/ueber-uns
Eine Woche nach dem Terroranschlag hat in Australien ein nationaler Gedenktag für die Opfer stattgefunden. Unter die Trauer mischte sich auch Empörung: Premierminister Anthony Albanese wurde bei einer Gedenkveranstaltung ausgebuht. Australien-Korrespondent Urs Wälterlin zur Wut über den Premier. Weitere Themen: · 310 Meter lang, 80'000 Tonnen schwer, Platz für 30 Kampfjets und eine Besatzung von 2'000 Seeleuten: Frankreich plant einen neuen Flugzeugträger, Präsident Emmanuel Macron hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Sebastian Bruns, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, ob es solche Flugzeugträger heute noch braucht. · Sie galten als Stimmungstest: Bei den Regionalwahlen in Extremadura hat die spanische Regierungspartei von Ministerpräsident Pedro Sanchez eine empfindliche Niederlage erlitten. Extremadura galt mal als Hochburg der Sozialisten, jetzt ist die Partei abgestürzt. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt mit einer Einschätzung zum Wahlergebnis. · In Marokko hat die Fussball-Afrika-Meisterschaft begonnen - und das vier Jahre, bevor das Land 2030 zusammen mit Portugal und Spanien die Weltmeisterschaft austragen will. Marokko investiert deshalb im grossen Stil in den Fussball. Das sind jedoch nicht für alle Menschen im Land positive Nachrichten. Eine Reportage des freien Sportjournalisten Ronny Blaschke.
Bei den Zwischenwahlen in Argentinien hat Präsident Javier Milei die notwendige parlamentarische Rückendeckung für seinen wirtschaftlichen Reformkurs gewonnen. Trotz einer Niederlage bei den Regionalwahlen in Buenos Aires und Skandalen im Wahlkampf wollen die Wähler kein Zurück zum Peronismus.
Menschen im Gazastreifen benötigen dringend mehr medizinische Hilfsgüter, Schwere russische Angriffe auf die Ukraine, Mehr deutsche Sportler als bekannt positiv auf Doping getestet, Parlaments- und Regionalwahlen in Venezuela, Weitere Meldungen im Überblick, Mehr als 100 Meerjungfrauen und Meermänner bei der ersten Mermaid-WM, Das Wetter
In Italien geht mit den Regionalwahlen in Umbrien und Emilia Romagna ein reich befrachtetes Wahljahr zu Ende. Nimmt man alle Urnengänge dieses Jahres zusammen, dann zeigt sich ein klares Bild: die Regierung Meloni ist auch zwei Jahre nach Amtsantritt äusserst stabil. Weitere Themen: Die NGO «Reporter ohne Grenzen» bezichtigt Donald Trump, einen Krieg gegen die Medien zu führen. Weltweit könnten immer mehr Politiker versuchen, dasselbe zu tun, befürchtet Tibaut Bruttin, der neue Chef von «Reporter ohne Grenzen». Was bedeutet das für Redaktionen und Medienhäuser? Während der Mensch mit wenigen Beispielen Lesen und Schreiben lernt, braucht die Künstliche Intelligenz Unmengen von Text, um zu erkennen, wie menschliche Sprache funktioniert. Bis jetzt hat das gut funktioniert – doch nun drohen der Maschine die Trainingsdaten auszugehen.
In Zürich-Oerlikon hat ein Mann am Dienstag mit einer Stichwaffe mehrere Kinder eines Kinderhorts angegriffen. Die Knaben sind mittlerweile ausser Lebensgefahr. Nun hat die Staatsanwaltschaft für den 23-jährigen Angreifer Untersuchungshaft beantragt. Weitere Themen: Italiens linke Opposition liegt einmal mehr im Streit. Eben erst ist ein Bündnis, das alle Kräfte links der Mitte hätte bündeln sollen, mit viel Getöse gescheitert. Gute Nachrichten für Regierungschefin Giorgia Meloni - kurz vor wichtigen Regionalwahlen. Im US-Wahlkampf haben sich in der Nacht auf Mittwoch die beiden Vizepräsidentschaftskandidaten JD Vance und Tim Walz duelliert. Wie kam die TV-Debatte bei der Bevölkerung an? Eindrücke aus einem Pub im Lehigh Valley, einem Wahlkreis, der 2016 für Donald Trump stimmte und 2020 für Joe Biden.
Güsten, Susanne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
In Russland finden an diesem Wochenende Lokal- und Regionalwahlen statt. Echte Oppositionsparteien gibt es in Russland keine mehr. Wer sich gegen den Kreml und den Krieg in der Ukraine stellt, riskiert seine Freiheit oder mehr. Trotzdem gibt es noch Oppositionelle, die etwas bewirken wollen. Wir haben einen von ihnen in Moskau getroffen. Weitere Themen: (06:00) Lokalwahlen in Russland: Gegängelte Oppositionelle (12:19) Trotz Schlappe an Urne setzt Mitte weiter auf Gesundheitspolitik (16:37) Büroberufe verändern sich wegen KI (21:12) Informationslecks im Bundeshaus: Der Blick zurück
Wir starten unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Analyse der Regionalwahlen in Deutschland, die enorme Auswirkungen auf die Zukunft Deutschlands und Europas insgesamt haben könnten. Dann sprechen wir über eine Reise, die der angeklagte Kriegsverbrecher Wladimir Putin in ein Land unternommen hat, das Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs ist, ohne Angst haben zu müssen, verhaftet zu werden. Anschließend diskutieren wir über ein neues Gutachten des US Surgeon General, das sich mit der zunehmenden Stressbelastung von Eltern befasst. Und zum Schluss sprechen wir über einen neuen Trend in Spanien – die Suche nach Liebe im Supermarkt. Weiter geht es mit dem zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“. Wir werden über die anhaltende Kontroverse um die Berliner Museumsinsel sprechen. Das ist Deutschlands neuester Bauskandal. Niemand weiß, wann die Renovierung abgeschlossen sein wird oder wie viel sie am Ende kosten wird. Außerdem werden wir über einen Vorschlag diskutieren, der es der Polizei erlauben soll, in die Wohnungen von Verdächtigen einzubrechen, um Überwachungssoftware auf deren elektronischen Geräten zu installieren. So sollen Schwerverbrecher und Terroristen besser verfolgt werden. Dieser Vorschlag ist jedoch auf Kritik gestoßen, weil er Erinnerungen an Stasi-Taktiken weckt. Regionalwahlen in Deutschland: Erster Sieg einer rechtsextremen Partei seit dem Zweiten Weltkrieg Die Mongolei weigert sich, den internationalen Verpflichtungen zur Verhaftung Wladimir Putins nachzukommen Oberster Gesundheitsbeamter der USA bezeichnet den Stress von Eltern als dringendes Problem der öffentlichen Gesundheit Spanier suchen Liebe im Supermarkt Pergamonmuseum: Deutschlands nächste Skandalbaustelle Lizenz zum Einbruch?
Wir starten unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Analyse der Regionalwahlen in Deutschland, die enorme Auswirkungen auf die Zukunft Deutschlands und Europas insgesamt haben könnten. Dann sprechen wir über eine Reise, die der angeklagte Kriegsverbrecher Wladimir Putin in ein Land unternommen hat, das Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs ist, ohne Angst haben zu müssen, verhaftet zu werden. Anschließend diskutieren wir über ein neues Gutachten des US Surgeon General, das sich mit der zunehmenden Stressbelastung von Eltern befasst. Und zum Schluss sprechen wir über einen neuen Trend in Spanien – die Suche nach Liebe im Supermarkt. Weiter geht es mit dem zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“. Wir werden über die anhaltende Kontroverse um die Berliner Museumsinsel sprechen. Das ist Deutschlands neuester Bauskandal. Niemand weiß, wann die Renovierung abgeschlossen sein wird oder wie viel sie am Ende kosten wird. Außerdem werden wir über einen Vorschlag diskutieren, der es der Polizei erlauben soll, in die Wohnungen von Verdächtigen einzubrechen, um Überwachungssoftware auf deren elektronischen Geräten zu installieren. So sollen Schwerverbrecher und Terroristen besser verfolgt werden. Dieser Vorschlag ist jedoch auf Kritik gestoßen, weil er Erinnerungen an Stasi-Taktiken weckt. Regionalwahlen in Deutschland: Erster Sieg einer rechtsextremen Partei seit dem Zweiten Weltkrieg Die Mongolei weigert sich, den internationalen Verpflichtungen zur Verhaftung Wladimir Putins nachzukommen Oberster Gesundheitsbeamter der USA bezeichnet den Stress von Eltern als dringendes Problem der öffentlichen Gesundheit Spanier suchen Liebe im Supermarkt Pergamonmuseum: Deutschlands nächste Skandalbaustelle Lizenz zum Einbruch?
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir starten mit einer Diskussion über die Absetzung des russischen Verteidigungsministers. Danach sprechen wir über die Ergebnisse der Regionalwahlen in Katalonien vom Sonntag. Anschließend diskutieren wir über den extremen geomagnetischen Sturm vom vergangenen Wochenende, der weltweit für spektakuläre Polarlichter sorgte. Und zum Schluss sprechen wir über den Eurovision Song Contest 2024, der am vergangenen Samstag zu Ende gegangen ist. Und hier sind die Themen, die wir im zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“, diskutieren werden. Wir sprechen über die Debatte zwischen Berlin, dem Land Brandenburg und der Gemeinde Wandlitz über die Zukunft der Goebbels-Villa am Bogensee. Außerdem sprechen wir darüber, dass einige Bundespolitiker erhebliche Summen für ihr Äußeres ausgeben. Friseure und Visagisten werden nicht aus der eigenen Tasche, sondern mit Steuergeldern bezahlt. Die Frage ist, ob diese Ausgaben gerechtfertigt sind, oder ob das Aussehen hochrangiger Beamter als Privatangelegenheit betrachtet werden sollte. Putin wechselt Russlands Verteidigungsminister aus Separatisten verlieren die Regionalwahlen in Katalonien Der stärkste Sonnensturm seit 20 Jahren sorgte für spektakuläre Polarlichter Eurovision 2024 vereint musikalisches Talent, Glamour und Politik Streit um die Goebbels-Villa Frisur vom Steuergeld
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir starten mit einer Diskussion über die Absetzung des russischen Verteidigungsministers. Danach sprechen wir über die Ergebnisse der Regionalwahlen in Katalonien vom Sonntag. Anschließend diskutieren wir über den extremen geomagnetischen Sturm vom vergangenen Wochenende, der weltweit für spektakuläre Polarlichter sorgte. Und zum Schluss sprechen wir über den Eurovision Song Contest 2024, der am vergangenen Samstag zu Ende gegangen ist. Und hier sind die Themen, die wir im zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“, diskutieren werden. Wir sprechen über die Debatte zwischen Berlin, dem Land Brandenburg und der Gemeinde Wandlitz über die Zukunft der Goebbels-Villa am Bogensee. Außerdem sprechen wir darüber, dass einige Bundespolitiker erhebliche Summen für ihr Äußeres ausgeben. Friseure und Visagisten werden nicht aus der eigenen Tasche, sondern mit Steuergeldern bezahlt. Die Frage ist, ob diese Ausgaben gerechtfertigt sind, oder ob das Aussehen hochrangiger Beamter als Privatangelegenheit betrachtet werden sollte. Putin wechselt Russlands Verteidigungsminister aus Separatisten verlieren die Regionalwahlen in Katalonien Der stärkste Sonnensturm seit 20 Jahren sorgte für spektakuläre Polarlichter Eurovision 2024 vereint musikalisches Talent, Glamour und Politik Streit um die Goebbels-Villa Frisur vom Steuergeld
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
13.05.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
13.05.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat entschieden: Die AfD darf vom Verfassungsschutz weiter als rechtsextremistischer Verdachtsfall beobachtet werden. Und: Warum die Separatisten in Katalonien bei den Regionalwahlen verloren haben (12:11). Jasper Barenberg
Es ist eine politische Premiere für den Kanton Basel-Stadt: Mit Mustafa Atici ist zum ersten Mal ein Politiker mit Migrationshintergrund in die Kantonsregierung gewählt worden. Diese Wahl könnte Signalwirkung haben - auch für andere Kantone. Weitere Themen: * Israels Armee hat sich zu einem grossen Teil aus dem Gazastreifen zurückgezogen * Bei den Gemeinde- und Regionalwahlen in Polen ist die national-konservative PiS-Partei stärkste Kraft geworden * Im Norden von Mosambik sind beim Untergang eines überfüllten Fischerboots mindestens 90 Menschen ums Leben gekommen
Adam, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Adam, Martin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Am Sonntag finden in der Türkei Lokalwahlen statt. Rund 64 Millionen Menschen wählen dabei die Bürgermeister und Stadträte ihrer Städte und Gemeinden. Die Partei von Präsident Recep Tayyip Erdoğan, die islamisch-konservative AKP, will sich vor allem jene Städte zurückholen, die bei den letzten Regionalwahlen die Opposition gewonnen hat. Die Wahlen sind vor allem auch für Erdoğan wichtig. Denn obwohl er nicht selbst antritt, kämpft er dennoch gegen seinen aktuell gefährlichsten politischen Gegner um die Vorherrschaft in Istanbul. Caroline Ferstl, KURIER Außenpolitik-Redakteurin, war kürzlich in der Türkei, um sich ein Bild von der Stimmung zu machen. Sie schildert ihre Eindrücke und erklärt, warum diese Wahl so wichtig ist. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Europäische Union nimmt mit Bosnien-Herzegowina Beitrittsverhandlungen auf. Dem haben gestern in Brüssel die 27 EU Staats- und Regierungschefs zugestimmt. Für einen Beitritt sind aber Reformen nötig. Die weiteren Themen: * Carles Puigdemont, der katalanische Unabhängigkeitsverfechter, versucht sich an einem politischen Comeback. Er will für die Regionalwahlen in Katalonien im Mai antreten. Was treibt ihn an? * Zum ersten Mal überhaupt wurde einem Menschen erfolgreich eine genmanipulierte Schweine-Niere eingesetzt. Gelungen ist diese Transplantation Ärztinnen und Ärzten aus den USA. Sie sprechen von einem medizinischen Meilenstein. * Der Kanton Freiburg will seinen 18-Jährigen ein Geburtstagsgeschenk machen: Ein Jahres-Abo einer lokalen Zeitung. Das hat das Freiburger Kantonsparlament entschieden. Das Ziel dieser Massnahme: das Interesse der jungen Erwachsenen wecken, die Demokratie stärken und die regionalen Medien unterstützen.
Daran wird der spanische Präsident Pedro Sanchez keine Freude haben. Bei den Regionalwahlen in Galicien verlieren die Sozialisten gegen die konservative Volkspartei. Für Unmut unter den Wählenden hat unter anderem eine versprochene Amnestie für Separatisten gesorgt. Weitere Themen: * Panama-Papers: In Panama-Stadt findet heute die erste Gerichtsverhandlung statt. 33 Verdächtige sind wegen Geldwäsche angeklagt. * Papa-Neuguinea: Warum es im südpazifischen Inselstadt immer wieder zu Kämpfen zwischen verfeindeten Stämmen kommt. * Künstliche Intelligenz: Das Softwareunternehmen Open AI hat ein Programm vorgestellt, dass aus Text ein Video macht.
In den Niederlanden gab es 2019 eine ähnliche Protestwelle von Bauern wie derzeit hierzulande. Entstanden ist daraus die Bauer-Bürger-Bewegung, die bei den Regionalwahlen 2023 stärkste Kraft wurde – dank geschickter Strategie. Birschel, Annettewww.deutschlandfunk.de, Europa heute
Fast vierzig Jahre nach der formellen Gleichstellung bleiben die japanischen Frauen in Politik und Wirtschaft massiv untervertreten. Dahinter steckt ein sehr konservatives Rollenbild, das sich auch im Privaten hält. Doch die neue Generation fordert ihre Rechte ein, mit innovativen Ideen. «Nadeshiko» - wie die «Prachtnelken» sollten Japans Frauen sein: Anmutig, willensstark, dezent verführerisch, opferbereit und dreifach gehorsam – als Tochter dem Vater gegenüber, als Ehefrau dem Ehemann und als Mutter dem Sohn. Die Vorstellung stammt aus dem 19. Jahrhundert, doch sie hält sich hartnäckig in der männerdominierten japanischen Gesellschaft. Japan belegt im Global Gender Gap Report des Weltwirtschaftsforums Platz 125 von 146 Ländern. Manche Frauen fügen sich. Doch immer mehr kämpfen für Gleichstellung - in der Öffentlichkeit und zu Hause. Masako Shinohara unterstützt Studierende beim Einstieg ins Berufsleben. Auf ihrer Visitenkarte steht in dicken Lettern «Sag nein zum Sexismus bei der Jobsuche». «Viele Frauen heute tragen Hosen und Turnschuhe statt Rock und Pumps. Sie wollen ihre Persönlichkeit, nicht ihr Geschlecht darstellen. Also fühlen sie sich unwohl, wenn ihnen gesagt wird, sie müssten etwas tun, weil sie weiblich sind». Aktivistinnen wehren sich erfolgreich dagegen, dass Mädchen in Röcken zur Schule, Frauen im eng geschnittenen Kleid zum Vorstellungsgespräch und in Stöckelschuhen zur Arbeit erscheinen müssen. Erste Unternehmen richten Tagesstätten ein, wo Eltern ihre Kinder im Auge behalten können, während sie gleichzeitig ihre Berufsarbeit tun. Eine App, mit der Paare den Anteil der geleisteten Hausarbeit messen können, wurde fast eine Million Mal heruntergeladen. Und auch die Politik ist zur Kampfzone geworden. Hier ist das Missverhältnis besonders eklatant: Nur zehn Prozent der japanischen Abgeordneten sind Frauen – daran hat sich in den letzten Jahrzehnten nichts geändert. Auf lokaler Ebene sieht es nicht besser aus: nur zwei Prozent der Rathäuser werden von Frauen geleitet. Aber auch das soll sich jetzt ändern. Eine Gruppe kämpft dafür, dass die Hälfte der Parlamentssitze an Frauen gehen. Bei den letzten Regionalwahlen hatte sie erste Erfolge.
Scherbakowa, Irinawww.deutschlandfunkkultur.de, InterviewDirekter Link zur Audiodatei
Die Linke verliert massiv bei den Regionalwahlen in Spanien – ein wichtiger Gradmesser für die nationalen Wahlen Ende Jahr. Deshalb hat der linke Regierungschef Pedro Sánchez nun überraschend Neuwahlen angesetzt. Weitere Themen: * Schweden kann sich bald als erstes rauchfreies Land der Welt bezeichnen. Das Land kämpft mit einem 3-Säule-Modell bereits seit Jahrzehnten gegen den Zigarettenkonsum. * Dass in Schweden bald fast niemand mehr raucht, hat auch mit SNUS zu tun. Viele im Land konsumieren das Tabak-Produkt, das in der übrigen EU verboten ist. * Vor 70 Jahren, am 29. Mai 1953, standen erstmals Menschen auf dem Mount Everest. Heute ist er ein Magnet für Extrembergsteiger. Das Jubiläumsjahr dürfte eines der Rekorde werden: Nepals Behörden haben dieses Jahr schon so viele Bewilligungen für die Besteigung erteilt wie nie zuvor.
Seit Montag sollten im Sudan eigentlich die Waffen schweigen. Doch wie bei früheren vereinbarten Feuerpausen wurde auch diese Waffenruhe nicht eingehalten. Ein Brennpunkt der Kämpfe ist die Hauptstadt Khartum. Was bedeutet der Konflikt für diejenigen, die zurückgeblieben sind? Weitere Themen: (05:56) Khartum: Leben im Konfliktgebiet (11:18) In der Ampelkoalition hängt der Haussegen schief (16:20) Schwedens besonderes Augenmerk auf türkische Präsidentschaftswahl (21:06) Regionalwahlen in Spanien im Zeichen des Klimawandels (25:46) OECD-Mindeststeuer: Wer profitiert von den Mehreinnahmen? (30:55) Bulgarien: Eingangstor in die EU
Laut dem ukrainischen Geheimdienst plant Russland einen Putsch in Moldawien. Und auch die moldawische Staatspräsidentin Maia Sandu hat sich am Montag an die Bevölkerung gewandt, um vor Störversuchen aus Moskau zu warnen. Russland versucht seit längerem die pro-europäische Regierung Moldawiens zu schwächen. Weitere Themen: (05:37) Russland soll Putsch in Moldawien planen (11:31) Nach Wahlsonntag: Neue Machtverhältnisse bei Bürgerlichen? (15:16) Fratelli d'Italia triumphieren bei Regionalwahlen (20:37) Niederlande: Streit um Geldhilfen für Long-Covid-Betroffene (28:40) Massnahmen gegen Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen (32:00) Verteilkampf um Wasser im Colorado River
Knapp vier Jahre ist es bald her: Im Mai 2019 erschütterte der Ibiza-Skandal Österreich. Damals veröffentlichten der SPIEGEL und die Süddeutsche Zeitung heimliche Aufnahmen, auf denen zu sehen ist, wie der damalige FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache und sein Parteifreund Johann Gudenus über mögliche Medienmanipulation und verdeckte Parteispenden in Österreich sinnieren. Die Veröffentlichung löste einen politischen Supergau in Österreich aus – die Koalition aus FPÖ und ÖVP platzte. Bei den anschließenden Neuwahlen stürzten die Rechtspopulisten, die damals eigentlich auf dem Höhepunkt ihrer Macht standen, um fast sieben Prozentpunkte ab und erhielten gerade einmal 16 Prozent der Stimmen. Heute steht die blaue FPÖ in landesweiten Umfragen plötzlich wieder auf Platz 1. Bei den Regionalwahlen in Niederösterreich, Österreichs größtem Bundesland, erhielten die Freiheitlichen vor knapp zwei Wochen über 24 Prozent und legten damit im Vergleich zur letzten Wahl um fast zehn Prozentpunkte zu. Wie kann es sein, dass die FPÖ nur vier Jahre nach dem Skandal wieder solche Rekordergebnisse einfährt? Treiben die aktuellen Krisen unserer Zeit Wählerinnen und Wähler in die Arme der Rechtspopulisten? Oder ist es die Schwäche der Großparteien ÖVP und SPÖ, die die Freiheitlichen für sich nutzen? In dieser Folge von »Inside Austria« blicken wir auf den Höhenflug der Rechtspopulisten in Österreich. Wir wollen wissen, wieso den alten Großparteien ÖVP und SPÖ die Wähler davonlaufen. Und fragen, ob die Freiheitlichen nach der nächsten Nationalratswahl womöglich sogar den Kanzler stellen könnten. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at. Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. Mit dem Rabattcode Standard können unsere Hörer*innen jetzt drei Monate lang für 30 Euro das Angebot von SPIEGEL Plus testen und 50 Prozent sparen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandardInformationen zu unserer Datenschutzerklärung
Themen der Sendung: Raketeneinschlag in Polen wahrscheinlich ein ukrainischer Querschläger, Veränderte Kriegsführung durch Einsatz von Drohnen, Berliner Verfassungsgericht erklärt Wahlen zum Abgeordnetenhaus und Regionalwahlen für ungültig, Die Meinung, Ehemaliger US-Präsident Trump will sich erneut um Kandidatur für Wahl bewerben, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Freienhufen: Streit um teures Land und Pachtverträge, NASA startet erneute Mondmission mit "Artemis 1", Das Wetter
Themen der Sendung: Raketeneinschlag in Polen wahrscheinlich ein ukrainischer Querschläger, Veränderte Kriegsführung durch Einsatz von Drohnen, Berliner Verfassungsgericht erklärt Wahlen zum Abgeordnetenhaus und Regionalwahlen für ungültig, Die Meinung, Ehemaliger US-Präsident Trump will sich erneut um Kandidatur für Wahl bewerben, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Freienhufen: Streit um teures Land und Pachtverträge, NASA startet erneute Mondmission mit "Artemis 1", Das Wetter
Zwei Tage lang kam die CDU in Hannover zusammen, um über verschiedene parteipolitische Themen zu diskutieren. Auf dem Parteitag haben die Delegierten schließlich eine Grundwertecharta verabschiedet, mit der sich die Partei auf ihre Grundüberzeugungen besinnen will. Zudem beschloss die CDU die Forderung nach einem verpflichtenden Gesellschaftsjahr. Nach jahrelangem Streit stimmte die Partei außerdem für eine schrittweise Einführung der Frauenquote. Ferdinand Otto(https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index), Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat den Parteitag mitverfolgt. In Russland enden heute die Regionalwahlen. Drei Tage lang wurden in mehr als 80 Regionen örtliche Parlamente und Gouverneure gewählt, darunter auch in der Hauptstadt Moskau. Die Wahlen finden vor dem Hintergrund des Angriffskriegs gegen die Ukraine statt. Kandidaten, die sich offen gegen den Krieg aussprachen, wurden von vornherein von der Abstimmung ausgeschlossen. Wir sprechen heute mit unserem außenpolitischen Korrespondenten Michael Thumann(https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml) über das innenpolitische Ereignis und ihre außenpolitische Wirkung. Alles außer Putzen: "Promising Young Woman" wird als eine Art MeToo-Rachefilm bezeichnet und ist nun auf Amazon Prime verfügbar. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen(https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index) Mitarbeit: Larissa Kögl(https://www.zeit.de/autoren/K/Larissa_Koegl/index) und Christina Felschen(https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index) Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(mailto:wasjetzt@zeit.de). **Weitere Links zur Folge:** Friedrich Merz: Schon Kanzler der Reserve?(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-09/friedrich-merz-cdu-parteitag-ampelkoalition-kritik) Frauenquote in der CDU: Zur Quote gequält(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-09/cdu-frauenquote-parteitag-friedrich-merz) Liveblog: Krieg in der Ukraine(https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)
Bei den Regionalwahlen in Nordirland wird die katholisch-republikanische Sinn-Féin-Partei stärkste Kraft im Parlament, zum ersten Mal in der 100jährigen Geschichte der britischen Provinz. Wie hat Sinn Féin das geschafft, und was bedeutet deren Wahlsieg? Weitere Themen: (06:13) Historische Wende in Nordirland (12:19) Pfister wählt deutliche Worte zur Schweizer Neutralität (16:04) «Wer ein Nazi ist, bestimmt Putin» (22:34) Taliban führen Burka-Zwang ein (23:56) Duell der Extreme in Brasilien
Themen der Sendung: Diplomatischer Streit zwischen Steinmeier und Selenskyj nach Telefonat offenbar beigelegt, Die Meinung, Unvermindert russische Angriffe auf Osten der Ukraine, Die allgegenwärtige Angst in Moldau vor dem Übergriff des Krieges, US-Notenbank Fed erhöht Leitzins: Die Folgen für Europa, NRW vor der Wahl, Regionalwahlen im Vereinigten Königreich: Stimmungstest für angeschlagenen Premier Johnson, Weitere Meldungen im Überblick, Haustier als Minenhund im Einsatz in der Ukraine, Das Wetter
Prößl, Christophwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei