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In dieser Folge sprechen Oliver und Dominique über die fünf Funktionen von Produktvisionen. Sie erklären, warum viele Teams ihre Vision nach der Erstellung schlicht vergessen. Dominique begleitet seit vielen Jahren Produktteams als Coach und Trainer. Dabei hat er sich intensiv mit der Frage beschäftigt, was eine Produktvision eigentlich leisten muss, damit sie im Alltag wirkt. Genau darum dreht sich das Gespräch. Es geht nicht um die Erstellung eines Vision Statements, sondern um die Funktionen, die eine Vision danach erfüllen sollte. Am Anfang steht das Klären. Bevor ein Team eine knackige Formulierung sucht, muss es einiges klären. Für wen baut es das Produkt, welches Problem löst es dabei und unter welchen Bedingungen entsteht daraus Wert? Teams gehe hier oft zu schnell über konkrete Menschen hinweg. Stattdessen bemühen sie abstrakte Zielgruppen wie junge Erwachsene mit mittlerem Einkommen. Solche Beschreibungen helfen bei Entscheidungen kaum weiter. Wer dagegen über echte Bedürfnisse, Nutzungskontexte und die eigenen Organisationsziele spricht, schafft eine Basis für spätere Entscheidungen. Aus dem Klären wird noch keine Vision. Dafür braucht es die zweite Funktion, das Verdichten. Ein Team führt die gesammelten Erkenntnisse, Wünsche und teils widersprüchlichen Meinungen zusammen und wählt daraus eine gemeinsame Richtung aus. Verdichten bedeutet nicht, alles unterzubringen, sondern sich für eine Richtung zu entscheiden. Am Ende dieser Phase steht meist ein Satz oder ein Bild, das als Erinnerungsanker dient. Es hilft dem Team, sich immer wieder klarzumachen, wofür es eigentlich arbeitet. Damit dieser Anker im Alltag ankommt, braucht es die dritte Funktion: das Übersetzen. Eine Vision allein lässt praktisch jede Entscheidung zu, weil sie meist viel zu weit weg vom operativen Geschäft formuliert ist. Oliver und Dominique sprechen deshalb über die Verbindung zwischen Produktvision, Produktstrategie, Zielen und Roadmaps. Erst wenn eine Strategie erkennbar auf die Vision einzahlt und daraus ein Product Goal abgeleitet wird, entsteht eine Brücke. Sie verbindet den Alltag mit der langfristigen Richtung. Ohne diese Übersetzung bleibt die Vision ein hübscher Satz ohne Wirkung auf reale Entscheidungen. Die vierte Funktion, das Anwenden, prüft, ob die Vision tatsächlich in echten Produktentscheidungen sichtbar wird. Das betrifft die Priorisierung im Backlog, Gespräche in der Discovery, Sprintziele und die Einleitung eines Reviews. Hält sich ein Team an seine Vision, wenn ein wichtiger Termin, ein Wettbewerber oder ein großer Kunde Tempo verlangt? Genau in solchen Momenten zeigt sich, ob eine Vision wirklich handlungsleitend ist oder nur an der Wand hängt. Sichtbarkeit allein reicht dafür nicht, erst die tägliche Nutzung macht den Unterschied. Zum Schluss kommt das Lernen als fünfte Funktion ins Spiel. Dabei geht es darum, die Annahmen hinter der Vision regelmäßig zu überprüfen. Neue Erkenntnisse aus Research, Nutzung oder Marktbeobachtung fließen ein, während der eigentliche Erinnerungsanker meist stabil bleibt. Bleibt diese Funktion aus, entsteht mit der Zeit eine Art Visionsschuld. Veraltete Annahmen und widersprüchliche Zielbilder passen dann längst nicht mehr zur Realität. Wie oft ein Team diesen Check braucht, hängt von der Lebensphase des Produkts ab. Junge Produkte mit vielen neuen Erkenntnissen reflektieren häufiger, etablierte Produkte reichen oft schon vierteljährliche Runden. Die fünf Funktionen von Produktvisionen bilden kein Phasenmodell, das man einmal durchläuft, sondern ein Modell in dem sie sich gegenseitig andauernd beeinflussen. Ein Team kann in einer Funktion stark und in einer anderen schwach sein. Genau dieser Blick lohnt sich als Reflexionsübung. Ist das Verdichten gut, das Klären aber schwach, klingt eine Vision oft überzeugend, obwohl sie zu wenig fundiert ist. Sind Anwenden und Lernen niedrig, entsteht schnell der bekannte Wandpostereffekt, schön anzusehen, aber ohne echten Nutzen.
Was passiert mit Demokratie, wenn Kompromisse nicht mehr als notwendiger Teil politischer Aushandlung verstanden werden? Thilo Mischke trifft Matthias Lieschke, Unternehmer, Kommunalpolitiker und AfD-Mitglied. Zunächst geht es um die Themen, mit denen Lieschke vor Ort Wahlkampf macht: Mittelstand, Bürokratie, fehlende Auszubildende, Handwerk und die Frage, was Politik in den Dörfern konkret verändern kann. Lieschke sagt, er wolle sich nicht in eine politische Schublade stecken lassen – und zugleich, dass er mit der AfD nicht hadere. Im weiteren Verlauf wird das Gespräch grundsätzlicher. Es geht um die AfD als Partei, um politische Kompromisse, öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Familienpolitik, Gleichberechtigung und die Frage, wie weit ein Politiker für Positionen seiner Partei mitverantwortlich ist, auch wenn sie nicht zu seinem eigenen Fachgebiet gehören. Besonders zugespitzt wird die Debatte beim Thema Konsens: Lieschke erklärt, bei einer eigenen Mehrheit gebe es „keine Kompromisse“ und man könne sich den Konsens sparen. Redaktionelle Einordnung: Im Gespräch fasst Thilo einige Positionen der AfD bewusst zugespitzt zusammen. Nicht jede Formulierung ist dabei eine wörtliche Wiedergabe des Parteiprogramms. Das betrifft insbesondere Schwangerschaftsabbruch, Familienpolitik und die sogenannte Demokratie- und Patriotismuserklärung. Letztere bezieht sich im Programm auf Vereine, die staatliche Förderung erhalten wollen – nicht pauschal auf jeden neu gegründeten Verein. Auch beim Thema Schwangerschaftsabbruch geht die Programmatik nicht so weit wie ein generelles Verbot, sondern sieht unter anderem den Verbleib der Regelung im Strafrecht und Änderungen bei Beratung und Schutz des ungeborenen Lebens vor. Am Ende bleibt eine Frage, die über dieses einzelne Gespräch hinausgeht: Wie reden wir miteinander, wenn schon die Vorstellung davon auseinandergeht, wie viel Konsens eine Demokratie braucht?
Kernbotschaft formulieren Shownotes Wie kannst Du eine Kernbotschaft formulieren, die Dein Markt sofort versteht? Genau darum geht es in Episode 958 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten wissen genau, was sie können. Sie haben Erfahrung, liefern gute Ergebnisse und helfen ihren Kunden wirklich weiter. Trotzdem fällt es ihnen schwer, ihr Angebot in wenigen klaren Worten zu erklären. Das Problem ist häufig nicht fehlende Kompetenz. Es ist eine Botschaft, die zu kompliziert, zu breit oder zu stark aus der eigenen Fachperspektive formuliert ist. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, die Kunden erreicht, musst Du deshalb nicht möglichst viel erklären. Du musst das Richtige verständlich machen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine Leistung so beschreibst, dass Dein Markt schnell erkennt, warum sie relevant ist. Gute Arbeit braucht eine klare Botschaft: Dein Markt kann nur verstehen, was Du deutlich benennst. Kompetenz allein sorgt noch nicht dafür, dass potenzielle Kunden Dein Angebot richtig einordnen. Beginne mit dem Problem: Menschen hören aufmerksam zu, wenn sie ihre eigene Situation wiedererkennen. Deshalb sollte Deine Botschaft nicht zuerst Deine Methode erklären, sondern das Problem ansprechen, das Dein Kunde bereits spürt. Sprich über das Ergebnis: Kunden möchten wissen, was sich für sie verbessert. Methoden, Prozesse und Werkzeuge sind wichtig, aber das gewünschte Ergebnis ist emotional näher und leichter verständlich. Formuliere einfach: Eine verständliche Botschaft ist nicht oberflächlich. Sie hilft Deinem Gegenüber, schneller zu erfassen, ob Dein Angebot zur eigenen Situation passt. Teste Deine Aussage: Eine Kernbotschaft sollte im Gespräch, auf Deiner Website und in Deinen Inhalten funktionieren. Echte Reaktionen zeigen Dir, ob Deine Formulierung klar genug ist. Nutze eine einfache Struktur: Zielgruppe, Problem und Ergebnis bilden das Grundgerüst einer starken Kernbotschaft. Vielleicht hast Du bisher versucht, jede Facette Deiner Arbeit in einem einzigen Satz unterzubringen. Genau dadurch wird Deine Aussage aber schnell kompliziert. Eine starke Kernbotschaft muss nicht alles erklären. Sie soll Interesse wecken, Relevanz zeigen und die richtige Person dazu bringen, genauer hinzuhören. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, beginne deshalb mit drei Fragen: Wem hilfst Du? Welches konkrete Problem löst Du? Was wird für Deinen Kunden danach besser? Diese Fragen helfen Dir, Deine Leistung aus der Sicht Deines Marktes zu betrachten. Denn Dein Kunde interessiert sich nicht zuerst für Deine Methode. Er interessiert sich für seine eigene Situation. Das heißt, Du musst Deine Expertise nicht kleiner machen. Du musst sie nur in eine Sprache übersetzen, die Deine Zielgruppe versteht. Je klarer Deine Botschaft ist, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen, sich an Dich erinnern und erkennen, warum Dein Angebot relevant ist. Diese Episode zeigt Dir, wie Du eine Kernbotschaft formulieren kannst, ohne in leere Werbesprache zu rutschen. Du darfst klar, direkt und verständlich sprechen. Genau dadurch wird Deine Kommunikation stärker. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten kennen ihr Thema sehr genau. Sie haben Erfahrung, lösen echte Probleme und liefern gute Ergebnisse. Trotzdem verstehen potenzielle Kunden häufig nicht sofort, was ihr Angebot besonders macht. Genau hier wird eine klare Kernbotschaft entscheidend. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, musst Du Deine gesamte Arbeit nicht in einen einzigen Satz pressen. Deine Botschaft soll nicht alles erklären. Sie soll dafür sorgen, dass die richtige Person erkennt: „Das betrifft mich." Warum Fachwissen allein nicht ausreicht Gute Arbeit ist natürlich wichtig. Aber Dein Markt kann nur das wahrnehmen, was Du verständlich kommunizierst. Wenn Du Dein Angebot mit Fachbegriffen, komplexen Abläufen und langen Erklärungen beschreibst, hören potenzielle Kunden vielleicht höflich zu. Sie erkennen aber nicht immer, warum Deine Leistung für sie relevant ist. Das heißt, Sichtbarkeit beginnt nicht erst bei Social Media, Werbung oder Reichweite. Sichtbarkeit beginnt mit einer klaren Aussage. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren willst, solltest Du deshalb zuerst aus der Perspektive Deines Kunden denken. Beginne mit dem Problem des Kunden Viele Experten beginnen ihre Beschreibung mit der eigenen Methode: „Ich biete strategische Beratung." „Ich entwickle ganzheitliche Prozesse." „Ich arbeite mit einem individuellen Coaching-Ansatz." Diese Aussagen können fachlich korrekt sein. Sie zeigen dem Kunden aber noch nicht, welches konkrete Problem gelöst wird. Eine verständlichere Botschaft könnte lauten: „Ich helfe Unternehmern, ihre internen Abläufe zu vereinfachen, damit weniger Zeit verloren geht." Der Unterschied liegt in der Perspektive. Der Kunde erkennt sein Problem und versteht, was sich für ihn verändern kann. Das Ergebnis ist emotional näher Kunden kaufen selten eine Methode, weil sie die Methode besonders spannend finden. Sie kaufen eine Verbesserung ihrer Situation. Ein Coach verkauft nicht nur Gespräche. Er hilft vielleicht dabei, klarere Entscheidungen zu treffen. Ein Marketingberater verkauft nicht nur Kampagnen. Er hilft dabei, mehr passende Anfragen zu gewinnen. Ein Podcast-Berater verkauft nicht nur Technik und Episodenplanung. Er hilft dabei, Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, sollte deshalb das gewünschte Ergebnis klar erkennbar sein. Einfach bedeutet nicht beliebig Viele Unternehmer fürchten, dass eine einfache Formulierung ihre Leistung kleiner oder oberflächlicher wirken lässt. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Wer ein komplexes Thema einfach erklären kann, zeigt damit echtes Verständnis. Klarheit ist kein Zeichen fehlender Tiefe. Klarheit zeigt, dass Du Dein Wissen so übersetzen kannst, dass andere Menschen es verstehen. Vermeide deshalb unnötige Fachbegriffe und allgemeine Aussagen wie „ganzheitliche Transformation" oder „innovative Lösungen". Sage konkreter, wem Du hilfst, welches Problem Du löst und welches Ergebnis möglich wird. Teste Deine Kernbotschaft im Alltag Eine gute Formulierung entsteht selten nur am Schreibtisch. Nutze Deine Botschaft in Gesprächen, auf Deiner Website, in Social Media und in Deinem Podcast. Beobachte anschließend die Reaktionen. Verstehen Menschen sofort, worum es geht? Fragen sie interessiert nach? Oder musst Du Deine Aussage jedes Mal ausführlich erklären? Besonders wertvoll ist die Sprache Deiner Kunden. Welche Worte benutzen sie, wenn sie über ihr Problem sprechen? Welche Veränderung wünschen sie sich? Diese Formulierungen helfen Dir oft mehr als künstliche Werbesprache. Eine einfache Formel für Deine Botschaft Du kannst mit dieser Struktur beginnen: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]." Zum Beispiel: „Ich helfe Selbstständigen, ihre Kernbotschaft klar zu formulieren, damit potenzielle Kunden sofort verstehen, warum ihr Angebot relevant ist." Diese Formel ist kein starres Gesetz. Sie gibt Dir aber eine klare Grundlage. Du kannst Deine persönliche Haltung ergänzen, zum Beispiel: „Ohne komplizierte Sprache, künstliche Selbstdarstellung oder aggressive Verkaufsmethoden." So wird Deine Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterscheidbar. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Deine Botschaft soll die Tür öffnen. Die ausführlichen Erklärungen folgen danach. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Karin Heinicke - Trainerin und Coach - ist heute zu Gast in der BuchWerkstatt. Karin bringt Frauen in Führung. Sie ist eine Vorreiterin und Mutmacherin für diesen Weg. Wir sprechen über die Hürden, die sich auf diesem Weg auftürmen können. Wie werden Vereinbarkeit von Familie, Frau sein und Beruf ist heute gesehen. Die Unterschiede der Formulierung sowie Auffassung von Lob im Business. Kennst Du deinen Erfolgscode? Lerne die Autoren kennen. Du möchtest Kontakt zu Karin Heinicke aufnehmen:Mail: karinheinicke@web.deMehr zur BuchWerkstatt findest Du hier: https://www.instagram.com/reginalehrkind/ https://www.linkedin.com/in/reginalehrkind/https://reginalehrkind.de https://www.youtube.com/@BuchWerkstattMail: info@reginalehrkind.de
Jan Werner spricht in dieser Folge mit Tim darüber, wie AI im Produktmanagement seinen Arbeitsalltag als Lead Product Manager von Instaffo massiv verändert hat und dass der größte Gewinn nicht in spektakulären Demos, sondern in vielen kleinen Verbesserungen liegt. Seine Erfahrungen stammen aus der täglichen Arbeit in der Praxis und zeigen, wie sich der Einsatz von AI Schritt für Schritt entwickelt. Der Einstieg in das Thema begann wie so oft mit einfachen Aufgaben wie Produkttexten und wuchs mit jeder neuen Erfahrung. Dadurch entstand nach und nach ein Arbeitsstil, bei dem AI selbstverständlich zum Werkzeugkasten in Jans Umfeld gehört, ohne dass die AI dabei Verantwortung für Entscheidungen oder Produktstrategie übernimmt. AI im Produktmanagement entfaltet ihren Wert dort, wo viel Zeit in wiederkehrende Denk- und Schreibarbeit fließt. Wer Anforderungen vorbereitet, Produkttexte formuliert oder umfangreiche Informationen zusammenführt, kennt den mental Load vor einem Refinement oder einer wichtigen Abstimmung. Genau an diesen Stellen schafft AI Freiräume. Statt Stunden in die Formulierung von Tickets oder Dokumenten zu investieren, bleibt mehr Zeit für Recherche, Bewertung von Erkenntnissen und den Austausch mit dem Team. Der Fokus verschiebt sich auf die Qualität der Entscheidungen und nicht auf die reine Produktion von Texten. Mit wachsender Erfahrung verändert sich auch die Art der Zusammenarbeit mit AI. Aus einzelnen Prompts entstehen persönliche Werkzeuge, die den eigenen Arbeitskontext kennen und auf bestehendes Wissen zugreifen. Repositories, wiederverwendbare Skills und agentische Arbeitsweisen sorgen dafür, dass Ergebnisse nicht jedes Mal neu aufgebaut werden müssen. Dadurch wächst das Vertrauen in den Einsatz und gleichzeitig steigen die Erwartungen an die eigene Arbeitsweise. AI im Produktmanagement entwickelt sich damit von einer Unterstützung für einzelne Aufgaben zu einem festen Bestandteil des gesamten Produktprozesses. Diese Entwicklung verlangt allerdings mehr als die Auswahl eines guten Modells. Wer AI sinnvoll einsetzen möchte, braucht Klarheit über den eigenen Arbeitsablauf und über die Qualität des vorhandenen Wissens. Schlechte Dokumentation oder fehlender Kontext lassen sich nicht durch bessere Prompts ausgleichen. Erst wenn Produktwissen sauber strukturiert vorliegt, kann AI darauf aufbauen und wirklich nützliche Ergebnisse liefern. Genau deshalb verändert sich mit dem Einsatz von AI im Produktmanagement nicht nur die tägliche Arbeit, sondern auch der Blick auf Dokumentation, Zusammenarbeit und kontinuierliches Lernen. Interview Guide Skill Jan hat uns im Nachgang auch noch seinen Interview Guise Skill für euch zur Nutzung oder Nachahmung bereitgestellt. Es ist ein Workflow, der Produktmanager durch den gesamten Lebenszyklus von Nutzerbefragungen begleitet: Vorbereitung, Analyse und Integration. Entwickelt für Claude Code. Funktioniert mit jedem Produkt, jedem Nutzertyp und jeder Teamzusammensetzung: https://github.com/jnwrnr/user-interview-guide-skill Umfrage: “Hands-on mit AI” – oder nur KI-Theater? Jan Werner checkt mit einer Survey, wie PMs und PO in der täglichen Arbeit wirklich mit AI arbeiten. Das ganze dauert nur ca. 10 Minuten und die Ergebnisse gibt's exklusiv für Teilnehmende an der Umfrage. Wenn Du als Produktmanager:in oder Product Owner:in arbeitest, mach also bitte noch mit: https://handsonproduct.de/survey Folgende Episoden wurden von Tim im Laufe des Gesprächs erwähnt bzw. empfohlen: - Was kann AI im Produktmanagement heute schon wirklich? - Nutze Story Mapping, um mit Stakeholdern über Outcome zu sprechen - Seine Stakeholder kennen und richtig analysieren Wer weitere Fragen an Jan Werner hat oder mit ihm in Kontakt treten will, erreicht ihn am besten über sein LinkedIn-Profil.
Klare Positionierung Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Klare Positionierung. Denn wenn Dein Kunde nicht schnell versteht, was Du anbietest, wem Du hilfst und warum das für ihn wichtig ist, dann steigt er innerlich aus. Nicht, weil Dein Angebot schlecht ist. Sondern weil er es nicht schnell genug einordnen kann. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Kunden nur kaufen, was sie schnell verstehen. In einer Welt voller Informationen, Angebote und Ablenkungen hast Du oft nur wenige Sekunden, um relevant zu wirken. Wenn Deine Botschaft zu kompliziert ist, klickt Dein Wunschkunde weiter. Klare Positionierung bedeutet nicht, besonders kreativ oder ausgefallen zu klingen. Es bedeutet, dass Dein Markt sofort versteht: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Viele Unternehmer machen den Fehler, ihre Positionierung zu schwammig zu formulieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen, ihr Potenzial zu entfalten" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu allgemein. Der Kunde erkennt nicht sofort, ob das wirklich sein Problem betrifft. In dieser Episode geht es deshalb um einfache Sprache, klare Botschaften und echte Relevanz. Denn je schneller Dein Wunschkunde versteht, warum Du für ihn wichtig bist, desto leichter kann Vertrauen entstehen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Klare Positionierung ein direkter Hebel für mehr Vertrauen, mehr Sichtbarkeit und mehr Anfragen ist. Tom erklärt, dass Kunden selten lange nachdenken, ob ein Angebot vielleicht doch irgendwie zu ihnen passt. Wenn sie es nicht schnell verstehen, gehen sie weiter. Ein zentraler Punkt der Episode ist: Klarheit schlägt Kreativität. Viele Unternehmer versuchen besonders clever, hochwertig oder außergewöhnlich zu klingen. Doch wenn der Markt nicht sofort versteht, wobei Du hilfst, bringt Dir die schönste Formulierung wenig. Tom zeigt, wie Du Deine Botschaft auf einen einfachen Satz bringen kannst. Dieser Satz sollte drei Fragen beantworten: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Außerdem geht es darum, warum schwammige Kommunikation Anfragen verhindert. Wenn Dein Markt nicht klar erkennt, ob Du für sein Problem relevant bist, wird er selten den nächsten Schritt machen. Dann findet er Deinen Content vielleicht nett, aber er fragt nicht an. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Kundensprache. Viele Experten sprechen zu sehr in Fachbegriffen. Der Kunde beschreibt sein Problem aber meistens einfacher. Wenn Du seine Sprache nutzt, fühlt er sich schneller verstanden. Tom erklärt auch, warum Content Deine Positionierung trainiert. Jedes Video, jeder Post, jede Podcastfolge und jeder Newsletter hilft Dir, Deine Botschaft klarer zu formulieren. Du merkst, welche Beispiele funktionieren und welche Aussagen hängen bleiben. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Klare Positionierung stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Botschaft ausführlicher zu erklären. KI hilft Dir, Themen zu ordnen, Titel zu entwickeln und Inhalte klarer zu strukturieren. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du musst nicht kreativer klingen. Du musst verständlicher werden. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen professionell wirken. Und genau dabei machen sie ihre Kommunikation oft unnötig kompliziert. Sie nutzen große Begriffe, abstrakte Aussagen und Formulierungen, die zwar hochwertig klingen sollen, aber beim Kunden kein klares Bild erzeugen. Das Problem ist: Was Dein Kunde nicht schnell versteht, wird er selten kaufen. Genau deshalb ist Klare Positionierung so wichtig. Dein Wunschkunde hat wenig Zeit. Er sieht Deine Webseite, Deinen Social-Media-Post, Deine Podcastbeschreibung oder Deine Bio. Und dann entscheidet er sehr schnell: Ist das relevant für mich oder nicht? Wenn Deine Botschaft zu allgemein ist, entsteht keine Verbindung. Wenn sie zu kompliziert ist, entsteht keine Sicherheit. Und wenn sie zu schwammig ist, entsteht keine Anfrage. In dieser Episode zeigt Tom, wie Du Deine Positionierung verständlicher machst. Der erste Schritt ist ein einfacher Satz. Dieser Satz sollte nicht besonders poetisch sein. Er sollte klar sein. Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Ein Beispiel: Nicht: „Ich begleite Menschen in ihrer unternehmerischen Transformation." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, mit klarem Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist einfacher. Direkter. Verständlicher. Und genau das schafft Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sprache Deiner Kunden. Viele Experten sprechen über ihre Methode. Kunden sprechen aber über ihr Problem. Sie sagen nicht: „Ich brauche eine strategische Kommunikationsarchitektur." Sie sagen: „Ich weiß nicht, was ich posten soll und warum keine Anfragen kommen." Wenn Du diese Sprache aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde gesehen. Und gesehen fühlen ist oft der Anfang von Vertrauen. Deshalb ist Klare Positionierung kein theoretisches Marketing-Thema. Es ist ein praktischer Umsatzhebel. Denn je klarer Dein Markt versteht, wofür Du stehst, desto leichter kann er Dich einordnen. Und je leichter er Dich einordnet, desto eher wirst Du als relevante Lösung wahrgenommen. Content spielt dabei eine große Rolle. Durch Content trainierst Du Deine Botschaft immer wieder. Du erklärst Dein Thema. Du testest Beispiele. Du erkennst, welche Formulierungen funktionieren. Ein Podcast ist dafür besonders stark, weil Du mehr Raum hast. Du kannst erklären, erzählen und Deine Denkweise zeigen. Dadurch wird Deine Positionierung nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Mit KI kannst Du diesen Prozess zusätzlich vereinfachen. KI hilft Dir, Deine Themen zu sortieren, Hauptpunkte zu strukturieren und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. Dadurch wird Deine Botschaft regelmäßiger sichtbar. So wird Klare Positionierung Schritt für Schritt stärker. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Versteht Dein Wunschkunde in wenigen Sekunden, warum Du für ihn relevant bist? Wenn nicht, liegt hier einer der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Anfragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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Oft fragt ihr, was denn aus den Leuten geworden ist, die schon einmal im Podcast zu Gast waren. Alea war im Sommer 2024 schon einmal hier, damals war gerade ihre Mutter verstorben. Jetzt ist sie wieder da, und mit ihr die Schatten der Vergangenheit. Oder doch nicht? Viel Freude beim Hören! Du weißt, wie wichtig die Besiedelung deines Darmes ist. Darum bekommst du von mir einen Code für alles von MyBacs. Und zwar 25% Rabatt für Neukund:innen: Paulalambert25 20% Rabatt für Bestandskund:innen (im Abo): PaulalambertGLOW https://go.mybacs.com/paulalambert Es gibt übrigens eine neue Formulierung speziell für uns Frauen! Check it out! Und mit PAULA5 bekommst du 5 Euro off für alle DR VIVIEN KARL-Produkte https://drvivienkarl.com/discount/PAULA5 : https://drvivienkarl.com/discount/PAULA5
Es ist, als würden wir in einem ungekühlten Rechenzentrum vor uns hin schmachten. Die Hitzewelle lässt auch uns Nerds nicht kalt (und ja, Matthias wollte diese Formulierung schon immer mal in diesem Kontext verwenden). Wir sprechen daher über das Wetter und/oder das Klima und darüber, was die digitale Sphäre und die KI damit zu tun haben. Wir geben Hilfestellung, wie man dafür sorgt, dass Handy und Smartphone nicht durchglühen respektive dahinschmelzen, und wir nehmen die Gelegenheit wahr, darzulegen, wie man die technischen Mittel verantwortungsbewusst, d.h. nicht verschwenderisch anwendet.
Bundestrainer Julian Nagelsmann hat Deniz Undav vor dieser WM öffentlich klein gemacht und dafür intern wie öffentlich Kritik kassiert. DFB-Experte Gianni Costa erklärt im Fever Pit'ch Podcast, wie aus diesem Führungsfehler eine Stärke des deutschen Teams wurde. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Diese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de ▶️ Warum das wichtig ist: Bundestrainer Julian Nagelsmann steht bei dieser WM exemplarisch für eine Entwicklung als Führungskraft, die sich am Fall Deniz Undav festmachen lässt. Vor dem Turnier hatte Nagelsmann den Stuttgarter in Interviews verbal begrenzt und dafür laut Gianni Costa „richtig, richtig Prügel“ kassiert, auch intern. Der frühere DFB-Reporter, der heute als Coach und Berater zu Führung und Teamkultur arbeitet, ordnet im Fever Pit'ch Podcast ein, warum diese Episode mehr war als eine unglückliche Formulierung. Nagelsmann blieb bei seiner sportlichen Idee, Undav als Joker zu nutzen, veränderte aber den kommunikativen Umgang mit dem Spieler. Mit drei Toren und zwei Assists wurde Undav zum wichtigsten deutschen Offensivspieler dieser WM. Costa sieht darin einen Beleg dafür, wie sehr sich Nagelsmann als Führungskraft entwickelt hat, weil gute Führung eben nicht bedeute, an einer einmal getroffenen Entscheidung festzuhalten. Beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste zeigte sich für Costa die Bedeutung der Bank, die über den Turnierverlauf mitentscheide. Undav, Antonio Rüdiger, Nadiem Amiri und Leon Goretzka kamen von der Bank und prägten das Spiel. Costa grenzt diese deutsche Nationalmannschaft von früheren DFB-Teams ab und betont, dass nicht private Harmonie, sondern ein gemeinsames Ziel und das Vermeiden von Grüppchenbildung entscheidend seien. ⚽️ TAKEAWAYS- Julian Nagelsmann hat Deniz Undav vor der WM in Interviews öffentlich verbal begrenzt und dafür laut Gianni Costa intern und öffentlich Kritik bekommen. - Nagelsmann hielt an seiner sportlichen Idee fest, Undav als Joker zu nutzen, veränderte aber den kommunikativen Umgang mit dem Spieler. - Undav ist mit drei Toren und zwei Assists der wichtigste deutsche Offensivspieler dieser WM. - Beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste prägten mit Undav, Antonio Rüdiger, Nadiem Amiri und Leon Goretzka mehrere eingewechselte Spieler die Partie. - Costa beschreibt die deutsche Bank bei diesem Turnier als aktiven Teil der Mannschaft statt als Sammelbecken enttäuschter Ersatzspieler. - Costa sieht den Unterschied zu früheren DFB-Teams nicht in privater Harmonie, sondern in einem gemeinsamen Ziel und dem Vermeiden von Grüppchenbildung. - Costa betont, dass eine Nationalmannschaft anders geführt werden muss als ein Verein und Wachsamkeit für Entwicklungen entscheidend ist. KAPITEL00:00 Die Rückkehr der deutschen Nationalmannschaft 02:02 Der Sieg als Zeichen der Entwicklung 06:28 Teamgeist und Resilienz im Turnier 10:52 Psychologie vs. Fußball: Die Turnierstärke 13:12 Der Einfluss von Teamdynamik und Führung 16:29 Teambuilding und gemeinsame Erlebnisse 20:58 Nagelsmanns Rolle und die Zukunft der Mannschaft 25:03 Die Homogenität der Mannschaft 26:12 Julian Nagelsmann: Der junge Trainer im Fokus 30:23 Führung und Anpassungsfähigkeit im Fußball 34:29 Die Rolle von Deniz Undav und Teamdynamik 37:49 Stärken und Schwächen der deutschen Nationalmannschaft 43:33 Blick in die Zukunft: Was kommt nach der Gruppenphase? ▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de #FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Ein “Marathonlauf mitten in einem Hagelsturm”, das ist arbeiten mit dem Internet gerade ständig. Ob eine falsche Formulierung, das Starten eines neuen Netzwerkes oder das Sprechen darüber. Gut, dass es uns Wetterfrösche gibt, die gut genug sind, sich dem zu stellen. Los geht's! ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
„Der Wehrdienst darf jedenfalls nicht schlechtgemacht werden“ – diese Auffassung vertritt in einem Kommentar Susanne Kusicke, Redakteurin der Politik. Bereits die unterkomplexe Formulierung „schlechtmachen“ lässt erahnen, dass hier der Gegenstand der Diskussion nicht erfasst wird. So ist ein Kommentar entstanden, der gegen die Initiative „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ und die „Linkspartei“ keilt und durch dieWeiterlesen
Es beginnt mit einer gewöhnlichen Wolfssichtung. Anwohner melden einen einzelnen Wolf. Experten rücken an. DNA-Proben werden genommen. Schnell steht fest: Es handelt sich um den bekannten Wanderwolf GW3192m. Doch dann nimmt der Fall eine Wendung, die niemand kommen sieht.Bei einer routinemäßigen Auswertung von Trittsiegeln fällt Biologen etwas auf. Ein Abdruck des rechten Vorderfußes zeigt eine minimale Auffälligkeit am zweiten Zeh. Ein internationales Forschungsteam wird hinzugezogen. Hochauflösende 3D-Modelle werden erstellt. Mehrere Universitäten untersuchen die Aufnahmen. Wochenlang herrscht Funkstille.Dann die erste Einschätzung: Der Zeh sei, so heißt es in einem internen Gutachten, „gut genug“.Doch genau diese zwei Worte setzen eine Kettenreaktion in Gang, die Europa an den Rand einer zoologischen Sprachkrise bringt.Denn während deutsche Forscher lediglich nüchtern festhalten wollen, dass der zweite Zeh von GW3192m funktional, stabil und unauffällig genug für weitere Wanderungen sei, greifen ausländische Nachrichtenagenturen die Formulierung falsch auf. In ersten englischsprachigen Eilmeldungen heißt es plötzlich: „Wolf toe classified as Scoot Canoe.“Niemand versteht, was das bedeuten soll. Aber alle berichten darüber.Binnen Stunden kursieren weltweit Grafiken, auf denen der mysteriöse zweite Zeh des Wolfes rot eingekreist ist. Amerikanische Morning-Shows fragen: „Is Scoot Canoe dangerous?“ Ein britischer Experte warnt vor „toe-based misinformation“. In Frankreich wird diskutiert, ob Scoot Canoe ein neuer Unterbegriff der Wolfsmigration sei.Dabei ist alles nur ein Missverständnis. Denn „Scoot Canoe“ ist nichts anderes als die verhörte englische Version von „gut genug“.Doch da ist es längst zu spät.In Deutschland fordern erste Kommunalpolitiker Aufklärung. Warum wurde der Zeh überhaupt bewertet? Wer hat entschieden, dass er gut genug ist? Und gut genug wofür?Ein Sprecher der zuständigen Stelle versucht zu beruhigen: „Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Der Zeh ist weder auffällig noch besonders leistungsstark. Er ist schlicht gut genug.“Dann überschlagen sich die Ereignisse.Denn ein Praktikant einer internationalen Nachrichtenagentur versucht, die verwirrende Geschichte endlich aufzuklären. Er recherchiert die Herkunft des Begriffs „Scoot Canoe“, stößt auf den ursprünglichen deutschen Bericht und entdeckt dabei einen entscheidenden Satz:„Der zweite Zeh des Wolfes wurde intern als gut genug bewertet.“Der Praktikant fragt daraufhin zurück: „Moment mal. Der zweite Zeh? Hat der keinen Namen?“Eine Frage, auf die niemand eine Antwort hat. Biologen nicht. Sprachwissenschaftler nicht. Behörden nicht. Plötzlich richtet sich die Aufmerksamkeit der Welt nicht mehr auf den Wolf, sondern auf die Unvollkommenheit der deutschen Sprache.Wie kann eine Industrienation Raketen bauen und Quantencomputer entwickeln, aber ihren mittleren Zehen keine Namen geben?Die Diskussion eskaliert vollständig. Talkshows werden abgesagt. Sondersendungen werden eingeschoben. Der DAX verliert kurzzeitig 3 Prozent. Ein amerikanischer Senator fordert „transparency regarding unnamed European toes“.Nach 72 Stunden Dauerberichterstattung tritt schließlich eine internationale Kommission vor die Presse. Ihr Abschlussbericht umfasst 1.842 Seiten.Die zentrale Empfehlung: „Der zweite Zeh sollte künftig als Zeigezeh bezeichnet werden.“Unter tosenden Reaktionen wird der Vorschlag angenommen. In diesem Moment ergibt plötzlich alles Sinn. Die Wolfsichtung. Die DNA-Analyse. Das Gutachten. Der Übersetzungsfehler. Die globale Verwirrung.Am Ende führt die größte Medienkrise des Jahres zu einer einzigen historischen Erkenntnis. Und sie erscheint am nächsten Morgen weltweit auf den Titelseiten:DER ZEIGEZEH VON GW3192m IST SCOOT CANOE.
In dieser Folge erwähnte Links:
In dieser Folge erwähnter Link: Hot Seat Formular Falsche E-Mail, falscher Moment und dein:e Vorgesetzte:r hängt plötzlich mit im CC. Das lässt sich vermeiden. Mit einer einzigen Faustregel. In dieser Level me up! Folge erfährst du:
Rechtsbruch und Kriegsvorbereitung?Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 01. Juni 2026, berichtete die Onlinenachrichtenplattform Tagesschau.de, dass der wissenschaftliche Dienst des Bundestages die Änderung des Wehrpflichtgesetzes von dem Verteidigungsminister, Boris Pistorius als rechtswidrig erachtet.[1] Die Entscheidung des wissenschaftlichen Dienstes wurde nicht auf der offiziellen Seite veröffentlicht.[2] Sie soll lediglich dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegen.[3]Boris Pistorius hatte am 09. April 2026 eine Allgemeinverfügung erlassen, in dem er die Genehmigungspflicht einer Auslandsreise außer Kraft setzte, die aufgrund des neuen Wehrpflichtgesetzes seit Januar 2026 für Männer im wehrfähigen Alter zwischen 17 - 45 Jahren galt, die Deutschland länger als 3 Monate verlassen möchten.[4] Die Rücknahme in der einseitigen Allgemeinverfügung lautet wie folgt:„Ausnahme von der Genehmigungspflicht: Männliche Personen, die der Genehmigungspflicht nach § 3 Absatz 2 Satz 1 WPflG unterfallen, werden allgemein von dieser Genehmigungspflicht ausgenommen. Einer vorherigen Antragstellung oder individuellen Genehmigung bedarf es nicht.“[5]Die Linksfraktion hatte das Gutachten bei dem wissenschaftlichen Dienst in Auftrag gegeben, nachdem die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Desiree Becker bereits am 15. April 2026 die Bundesregierung in einer schriftlichen Frage auf mögliche Rechtsfehler hingewiesen hatte. Nun gab der wissenschaftliche Dienst ihr Recht.Die BegründungLaut Tagessschau.de begründete der wissenschaftliche Dienst des Bundestages seine Einschätzung wie folgt. Das Verteidigungsministerium habe „damit seine Kompetenzen als Teil der Exekutive weit überschritten.“[6]Das Ministerium kann laut Wehrpflichtgesetz zwar Ausnahmen von der Abmeldepflicht erlassen. Jedoch hat es mit der Allgemeinverfügung eine gesetzliche Regelung komplett außer Kraft gesetzt. In dem Gutachten soll es weiter heißen: „Diese Möglichkeit verbleibt lediglich der Judikative im Rahmen der Verfassungsgerichtsbarkeit.“ Das bedeutet, dass nur das Bundesverfassungsgericht ein Gesetz oder Teile davon aufheben darf.Zusätzlich unterstellen die Gutachter dem Verteidigungsminister in dem 13-seitigen Gutachten „grobe handwerkliche Fehler.“ Was mit dieser Aussage gemeint ist, zeigt sich in der weiteren Begründung. So verweisen die Gutachter auf den Grundsatz, dass bei Ausnahmen von einem Gesetz auch noch Fälle existieren müssten, für die das Gesetz weiterhin angewendet werden könne. Andernfalls wäre es keine Ausnahme, sondern der Regelfall. Da die Formulierung in der Allgemeinverfügung des Verteidigungsministers jedoch „männliche Personen“ lautet, werden hier explizit alle männlichen Personen – ohne Ausnahmen – angesprochen, die von der Genehmigungspflicht bei Auslandsreisen ausgenommen sind. Es gibt somit keine männlichen Personen, für die dieses Gesetz weiterhin bestehen bleibt.Der wissenschaftliche Dienst fügt noch hinzu: „Da dies auch noch ohne zeitliche Beschränkung erfolge, schaffe das Verteidigungsministerium damit einen rechtlichen Dauerzustand. Auch dazu sei die Exekutive nicht befugt. Ihre Aufgabe sei es, Gesetze anzuwenden und zu vollziehen.“[7]ReaktionDie stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Desiree Becker, äußerte sich zum Gutachten wie folgt: dies sei „ein weiterer Beleg für Inkompetenz und ministerielles Maximalversagen“. Ihre schriftlichen Hinweise, dass die Allgemeinverfügung nicht legal sei, „seien von Pistorius‘ Beamten lapidar beiseite gewischt worden“.[8]Die FolgenGilt nun für alle Männer im wehrfähigen Alter erneut eine Genehmigungspflicht? Da nur durch den Gesetzgeber oder das Gericht Gesetze und gesetzliche Vorschriften geändert werden dürfen, hat auch das Gutachten selbst keine unmittelbare Rechtswirkung...https://apolut.net/wehrpflichtgesetz-meldepflicht-zuruck-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mehr Infos zum CharLingua Sprachclub findest du hier:
In vielen Branchen sind befristete Arbeitsverträge gang und gäbe. Auf den ersten Blick scheinen sie sehr praktisch zu sein, da sie auch das Ende eines Arbeitsverhältnisses klar definieren und damit für beide Parteien Gewissheit schaffen. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass gerade bei befristeten Arbeitsverhältnissen viele Fallstricke lauern können. Im Podcast Arbeitsrecht Inside werden zuerst die rechtlichen Grundlagen von befristeten Arbeitsverhältnissen beleuchtet, bevor dann auf einzelne wichtige Fragen eingegangen wird. So wird beispielsweise die richtige Formulierung von befristeten Arbeitsverträgen, deren möglicher Inhalt und über die beschränkten Auflösungsmöglichkeiten diskutiert. Wichtige Aspekte sind auch Fragen rund um die Zulässigkeit einer Probezeit und die Handhabung von Ferien und Krankheit Und wie verhält es sich mit sogenannten Kettenverträgen, wenn also mehrere befristete Arbeitsverträge hintereinander abgeschlossen werden? Ist dies überhaupt zulässig oder werden so nicht die Kündigungsschutzregeln des Obligationenrechts ausgehebelt? Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» sprechen Prof. Dr. Roger Rudolph und RA MLaw Milena Ragaz über die wichtigsten Vor- und Nachteile von befristeten Arbeitsverhältnissen und geben dabei Tipps und Tricks für Arbeitnehmer und Arbeitgeberinnen.
Raus aus der Komfortzone? Allein diese Formulierung klingt wie eine Drohung auf einem Motivationsposter.In dieser Folge frage ich mich, warum wir so gerne dort bleiben, wo es bequem ist, selbst wenn es dort langsam ein bisschen muffig wird. Es geht um kleine Mutproben, große Ausreden und die unangenehme Wahrheit, dass persönliches Wachstum selten auf dem Sofa passiert. Leider.
Satire, Witz, Ironie - so sagt man - sei das Schwert der Unterdrückten. Was aber, wenn plötzlich die Macht zur zugespitzten Formulierung greift?Eine ohnmächtige Glosse von Severin Groebner
In dieser Folge spreche ich mit Privatdozent Dr. Claus von der Burchard, Facharzt für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel und Mitgründer des Start-ups EyeVis für Sehtests zu Hause, über eine der am meisten unterschätzten Alterskrankheiten: die altersbedingte Makuladegeneration, kurz AMD. Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland haben bereits eine Frühform – und die meisten wissen es nicht. AMD ist die häufigste Ursache für Erblindung in den westlichen Ländern. Wir sprechen darüber, was im Auge passiert, wenn die Makula degeneriert, welche Rolle Autophagie und mitochondriale Dysfunktion dabei spielen und warum Rauchen das Risiko vervierfacht. Außerdem klären wir, welche Nährstoffe laut Studiendaten tatsächlich helfen können, was es mit Photobiomodulation auf sich hat und warum die Früherkennung per Smartphone bald Realität werden könnte. Auch mein eigenes 60-fach erhöhtes genetisches Risiko kommt zur Sprache – und was ich persönlich dagegen tue. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: Warum betrifft die altersbedingte Makuladegeneration ausgerechnet den wichtigsten Teil der Netzhaut? Weshalb bemerken die meisten der sieben Millionen Betroffenen in Deutschland ihre Frühform nicht? Wie unterscheidet ein Optiker zwischen Altersweitsichtigkeit und einer AMD? Welche Rolle spielen Autophagie und Heterophagie bei der Entstehung von Drusen im Auge? Warum vervierfacht Rauchen das AMD-Risiko und lässt die Erkrankung zehn Jahre früher auftreten? Was sagt die Studienlage zur AREDS-2-Formulierung mit Lutein, Zeaxanthin, Zink und Kupfer? Weshalb ist die feuchte AMD so gefährlich und wie funktioniert die Antikörper-Therapie ins Auge? Was kann Photobiomodulation bei trockener AMD bewirken und wo liegen die Grenzen? Wie stark beeinflusst die Genetik das AMD-Risiko und was bedeutet ein 60-fach erhöhtes Risiko? Warum ist Bildschirmarbeit für die Makula weniger schädlich als oft angenommen? Weshalb hat die europäische Arzneimittelbehörde die Komplementfaktor-Therapie nicht zugelassen? Wie kann ein Smartphone-Sehtest die AMD-Früherkennung revolutionieren? Weitere Informationen zu Dr. Claus von der Burchard findest du hier: Website UKSH Kiel: https://www.uksh.de/ LinkedIn: linkedin.com/in/claus-von-der-burchard-5766b3207 EyeVis GmbH: https://eyevis-med.com/ Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-270
Die Essenz der heutigen Folge: Klarheit ist deine stärkste Führungsressource, nicht Kontrolle. Sie gibt deinem Team Orientierung und echte Sicherheit.Zwei konkrete Impulse:1. Werde glasklar. Wofür stehst du? Was förderst du? Was sind deine No-Gos? Nur die konkrete Formulierung macht es wirksam.2. Stell bessere Fragen. Das GROW-Modell: Goal → Reality → Options → Will. Das stärkt Eigenverantwortung und echtes Commitment.Das Fundament: Führung beginnt bei deiner inneren Klarheit.Viel Freude beim Hören!#allesliebeerika#SelfLeadership#ConsciousLeadership#HörAufZuFunktionieren#FührenBeginntInDir#LeadershipMitHaltung#KlarStattHarmonisch#Loslassen#InnereKlarheit#FührungNeuDenken#Leadership #BeTheOne #Mut #Offenheit #Vertrauen #Persönlichkeitsentwicklung #Führung #Inspiration #PodcastNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com Dieser Podcast wurde bearbeitet von: Denise Berger https://www.movecut.at
Vor unserer Haustür haben wir meistens eine Schale mit Blumen oder Grünpflanzen, die so der Jahreszeit entsprechend schön sind. Im Moment blühen noch ein paar Primeln und einige zarte Narzissen. Und mittendrin steckt ein Ast mit schönen bemalten bunten Ostereiern. Manchmal fragen dann Passanten: Ach, Sie haben ja noch Osterdeko hier. Ostern ist doch schon lange vorbei.Und dann kommen wir, wenn Zeit ist, in die schönste Plauderei über Ostern und seine Zeit, über die Neigung vieler Leute, zwar vieles schon lange vorher zu schmücken, und es dann spätestens am zweiten Tag wegzuwerfen und auch darüber, was es denn heißt, wenn wir 7 Wochen Ostern feiern. Meist ist dann komplette Verwirrung angesagt und die Frage nach dem Sinn des Osterfestes und des Glaubens an die Auferstehung. In einem unserer Osterlieder im Gotteslob steht eine witzige Zeile, über die ich immer lachen muss, weil es so drastisch ist: Da heißt es zunächst: Der Glaube ist nun fest verbürgt, die Hölle ist bezwungen. Aber dann heißt die zweite Zeile: Das Leben hat den Tod erwürgt, das Lamm den Sieg errungen. Oh je, denke ich dann beim Singen, weil ich mir das dann immer bildlich vorstelle und völlig aus dem gesungenen Takt gerate. Oh, je, wenn schon wir, die wir in den Dingen des Glaubens altmodische Texte gewohnt und der Kirchensprache mächtig sind, ziemlich verwundert sind. Wie klingt das für heutige Menschen? Die Gegenüberstellung des Lebens und des Todes als zwei miteinander kämpfende Personen stammt aus alter Zeit, damit den Menschen deutlich wird, dass Leben und Tod real und wirklich sind und gegeneinander um das je einzelne Leben kämpfen. Mir ist bei aller komischen Formulierung und Wortbildung der Gedanke schon sehr sympathisch, dass Leben und Tod immer im Kampf sind und dass es aber, durch Jesus Tod und Auferstehung gelungen ist, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen und ihn auf keinen Fall mehr gewinnen zu lassen. Franz von Assisi würde sagen: Wer an den Auferstandenen glaubt, dem wird der ewige, der zweite Tod nichts anhaben. Und für solche Überlegungen und Gespräche lasse ich die Ostereier noch eine Weile am Strauß vor der Haustür hängen.
Jana ist ein Jahr älter und um ein Buch reicher. Das hat bei Julian Gefühle ausgelöst, das vermutlich nur Mütter kennen, wenn sie besonders stolz auf ihr Kind sind. Das ist natürlich viel zu dramatisch formuliert. Aber ihr wisst schon was ich meine. Man muss sich in der - Achtung, fürchterliche Formulierung - aktuellen Zeit ja auch immer an etwas klammern das Hoffnung gibt. So sehr klammern, wie Hope a.k.a Timmy an seine Sandbank. Wo wir auch schon beim nächsten Thema wären, das die beiden besprochen haben. Aber hört einfach selbst!
Seelenschokolade mit Julia Colella | Sensibel, Stark & Selbstbewusst
In dieser Folge spreche ich mit Laura Wällnitz über die Frage, wie Frauen im Job selbstbewusst auftreten, auch dann, wenn der Druck hoch ist, die Situation herausfordernd ist oder viele Blicke auf sie gerichtet sind. Laura ist Wirkungsexpertin für Führungskräfte und Unternehmerinnen und zeigt, warum Souveränität nicht bei der perfekten Formulierung beginnt, sondern viel früher: bei der inneren Haltung, im Umgang mit Anspannung, in der Stimme, in der Präsenz und in dem Vertrauen in die eigene Wirkung. Wir sprechen darüber, was Frauen in Meetings, Präsentationen oder schwierigen Gesprächen oft ausbremst, obwohl sie fachlich kompetent sind. Es geht um Perfektionismus, um überhöhte Erwartungen an sich selbst, um innere Unruhe und um die Frage, wie echte Souveränität überhaupt entsteht. In dieser Folge erfährst du: warum oft nicht fehlende Kompetenz das eigentliche Problem ist, sondern innere Anspannung woran du merkst, dass dein Nervensystem gerade gegen dich arbeitet weshalb Perfektionismus viele Frauen im Job kleiner macht, als sie sind was echte Souveränität ausmacht und wie sie sich im Alltag zeigt wie innere Haltung, Stimme und Ausstrahlung zusammenhängen was du tun kannst, wenn du kurz vor einem Meeting oder einer Präsentation merkst, dass du viel zu aufgeregt bist welche kleinen Veränderungen in Stimme und Körpersprache sofort Wirkung haben können wie du in schwierigen Gesprächen klar bleibst, ohne hart oder kühl zu wirken welche Denkfehler Frauen in Führungsrollen unnötig schwächen welche Gewohnheiten dich auf Dauer wirklich selbstbewusster machen welcher erste Schritt wichtig ist, wenn du dich bisher eher zurückgenommen hast Diese Folge ist für dich, wenn du dich im Job klarer zeigen, präsenter sprechen und dir selbst mehr vertrauen möchtest. Sie ist auch für dich, wenn du spürst, dass da eigentlich viel mehr in dir steckt, du es in entscheidenden Momenten aber noch nicht ganz nach außen bringst. Website von Laura: https://seidirselbstbewusst.com Zu Laura´s Buch: https://amzn.to/4bI1slQ Eine starke Folge über Präsenz, Wirkung, innere Stabilität und die Kunst, auch unter Druck bei sich zu bleiben. Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast abonnierst, ihn mit einer Freundin teilst oder eine Bewertung dalässt. Wenn du dir für dein Business mehr Tiefe sowie eine stimmige Strategie wünschst, die wirklich zu dir passt, bin ich für dich da. Frauen arbeiten mit mir, weil sie nicht nur wachsen wollen, sondern ihr Business auf eine Weise aufbauen möchten, die sich innerlich richtig anfühlt. ✨ Auf meiner Website bekommst du einen tieferen Einblick in meine Arbeit sowie in die Räume, in denen echte Veränderung entstehen darf: https://juliacolella.com
In dieser Sendung beantworten wir Ihre Fragen zu Mundart, Sprache und Namen. Von der Redewendung «Öpperem Schimmel und Bless säge» über die Wollkappe namens «Beanie» bis zu den Familiennamen Krebs und Krebser. Diese Fragen werden in der Sendung beantwortet: · Was ist die «richtige» schweizerdeutsche Formulierung für «einen Brief einwerfen»? · Warum sagt man in einigen Dialekten «disi» statt «di anderi»? · Welche Geschichte steckt hinter dem Mundartwort «arig» («komisch, merkwürdig»)? · «Öpperem Schimmel und Bless säge» heisst, dass man jemandem Schimpf und Schande sagt. Was haben die beiden Tiere (Schimmel und Bless) in der Redensart verloren? · Was hat die englische Bezeichnung «Beanie» für eine Wollmütze mit Bohnen zu tun? · In manchen Regionen sagt man «jehar» statt «diesseits von ...». Was hat es mit diesem Wort «jehar» auf sich? · Wie kamen Menschen, die Krebs oder Krebser mit Nachnamen heissen, zu ihrem Familiennamen?
Wegen einer unglücklichen Formulierung steht Merz unter Druck: 80 % der in Deutschland lebenden Syrer sollen in drei Jahren zurückkehren.
Rechtsgerichtet - Der Podcast über Rechtsextremismus in Deutschland
„Man sei der erste antizionistische Landesverband“, verkünden junge Linken-Politiker aus Niedersachsen stolz auf Instagram. In einem umstrittenen Antrag hatten sich die israelfeindlichen Kräfte auf dem Landesparteitag durchgesetzt. Seitdem heißt es offiziell: „Die Linke Niedersachsen lehnt den heute real existierenden Zionismus ab.“ Warum selbst diese entschärfte Formulierung antisemitische Tendenzen hat, Die Linke auch bundesweit mehr und mehr von antizionistischen Kräften übernommen wird und warum das für die Partei am Ende zu einem großen Problem werden könnte – darum geht es in Folge 69 von Unbehagen (ehemals Rechtsgerichtet). Außerdem: Gerrit entwirft seine eigene Theorie zur Dialektik der Antisemitismusbegriffsentwertung, und Sven erklärt noch einmal die Basics, warum Antizionismus oft in Antisemitismus umschlägt.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.In der vergangenen Woche berichtete der US-Präsident, Donald J. Trump darüber, dass die USA mit dem Iran verhandeln würde. Der Iran dementierte dies. Während einige bereits über den geistigen Zustand des US-Präsidenten fachsimpelten, klärt sich nun die Lage langsam auf. Tatsächlich hat es zwischen den USA und dem Iran Verhandlungen gegeben – nur nicht mit dem Obersten Führer und der obersten Regierung des Iran, sondern mit der zweiten Riege der iranischen Regierung. (1) Diese übernehme laut eines Informanten des Publizisten, Thomas Röper, die eigentliche Führung des Iran, so lange der Krieg anhalte. Bei dieser sogenannten zweiten Riege handele es sich unter anderem um das iranische Militär. Von der Existenz dieser Verhandlungen scheint laut des Informanten die oberste iranische Regierung jedoch nichts gewusst zu haben. Zudem lehnt diese nach wie vor jegliche Verhandlungen mit den USA ab. (2)FriedensgesprächeLaut tagesschau.de soll es nun aber die Möglichkeit geben, dass es tatsächlich zu offiziellen Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA kommt. (3) Am Montag, den 30. März 2026 hat Pakistan offiziell verkündet, sich als Vermittlungspartner anbieten zu wollen. (4) Obwohl der pakistanische Außenminister, Ishaq Dar in einer Fernsehansprache erklärte, dass beide Länder mit Pakistan als Verhandlungsort einverstanden wären, blieben bisher offizielle Stellungnahmen zu dem Angebot von den USA und dem Iran aus. Auch fehlt eine klare Formulierung eines konkreten Ziels der Gespräche, die schon nächste Woche aufgenommen werden sollen. (5) Somit bleibt unklar, ob ein Waffenstillstand erzielt werden soll oder ob sich die Gespräche zunächst nur um eine Lösung für die Nutzung der Handelsstraße von Hormuz drehen. (6)Aktuelle Lage im IrankriegDer Iran plant bereits ein Gesetzesvorhaben, welches vorsieht, dass die Nutzung der Straße von Hormus nach dem Kriegsende mautpflichtig werden soll. (7) Inoffiziell soll dies bereits zur Anwendung kommen. So soll der Iran bereits jetzt für die Nutzung der Straße von Hormuz pro Schiff 2 Millionen Dollar verlangen. Diese sollen jedoch nicht in der Weltwährung Dollar gezahlt werden, sondern in chinesischen Yuan. (8) Dies zieht eine Kettenreaktion für den Weltmarkt nach sich, die massive Verluste und Preissteigerungen zur Folge hat. Zum einen verliert der Dollar als Weltwährung an Macht und Einfluss. Dies betrifft nicht nur das Petro-Dollar-System und damit das Öl. Denn der US-Dollar war bis vor kurzem noch das internationale Zahlungsmittel in der Weltwirtschaft....https://apolut.net/verhandlungen-mit-dem-iran-trug-oder-hoffnung-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der katholische Bischof Clemens August Graf von Galen wurde für seinen Widerstand gegen das NS-Regime bekannt. In seinen Predigten prangerte er die Euthanasie-Programme der Nazis an. Neben Verehrung gibt es aber auch Kritik am "Löwen von Münster".**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":00:05:52 - Esther Körfgen zitiert aus den abgeschriebenen Predigten von Galens, die sie aus dem Nachlass ihrer Großmutter hat00:11:47 - Markus Trautmann beschreibt die Motive, die Kardinal von Galen während der NS-Zeit angetrieben haben00:22:14 - Bernd Haunfelder erläutert den Umgang Münsters mit dem "großen Sohn" der Stadt00:31:36 - Christoph Kösters befasst sich mit dem Verhältnis der katholischen Kirche zum NS-Staat**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Auf Spurensuche im Vatikan: Warum schwieg der Papst zur Shoah?Bittbriefe an den Papst: "Bemerken muss ich, dass ich Jude bin..."Kirchenglocken mit NS-Symbolen: Sachverständiger will Glocken erhalten"**********KorrekturWir haben eine kurze unpräzise Formulierung eines Interviewpartners entfernt. **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Markus Trautmann, Dülmener Theologe und Pfarrdechant Gesprächspartner: Christoph Kösters, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bochumer Kommission für Zeitgeschichte Gesprächspartnerin: Esther Körfgen, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Korrektur: Bei 11:55min muss es heißen: Der Bundesumwelt- und Klimaschutzminister Carsten Schneider. Die Bundesenergieministerin ist Katherina Reiche. Die Themen von Minh Thu und Caro am 11.03.2026: (00:00:00) Racheaktion: Wie die Sängerin Raye es ihrem Exfreund heimgezahlt hat. (00:02:04) Asyl für Iranerinnen: Warum der Iran der Frauennationalmannschaft Verrat vorwirft und wie viele jetzt Asyl in Australien bekommen haben. (00:06:08) Atomenergie: Heute vor 15 Jahren kam es wegen einem Erdbeben und einem Tsunami zur Reaktorkatastrophe. Wieso Deutschland ganz anders zu Atomkraft steht als Frankreich, Europa und auch Japan. Hier geht es zum Podcast von unseren Kolleg:innen vom SR: https://www.ardsounds.de/sendung/nein-danke-warum-atomkraft-uns-spaltet/urn:ard:show:455af99291b87cc8/ (00:13:04) Jeffrey Epstein: Welches Gerücht gerade über eine abgelegene Ranch von Epstein rumgeht und was da dran ist. (00:16:22) Feedback: Danke für euer Feedback und eure berechtigte Kritik zu unserer Formulierung zur Antifa. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
»Dieses Mal werde ich es schaffen. Draußen habe ich Arbeit, kann bei meinem Kumpel einziehen und fühle ich mich stabiler als beim letzten Mal.« Ich erinnere mich noch gut an dieses Gespräch mit – nennen wir ihn Kalle. Innerhalb von zehn Jahren hatte ich ihn dreimal kommen und gehen sehen. Eine typische Knastkarriere. Berufserfahrung als »Mitternachtsschlosser« habe er gesammelt, so äußerte er lächelnd. Kleinere und größere Delikte hatten ihm schon viele Jahre in Haft eingebracht. Nun stand also wieder einmal eine Entlassung an. Aber dieses Mal sollte alles anders werden. Keine krummen Dinger mehr. Meine Frage an ihn: »Kalle, warum sollte es sich dieses Mal für dich viel besser entwickeln, wenn du dich nicht geändert hast?«Es hatte bei ihm innerlich nicht »Klick« gemacht. Er hatte nicht verstanden, dass er Hilfe brauchte, um sein Leben wirklich grundlegend zu ändern. Und zwar Hilfe, die ihm auch Verbote und Einschränkungen auferlegte, um ihn vor sich selbst zu schützen. Aber Kalle wollte niemanden, der ihm irgendetwas vorschrieb. Wo würde seine Reise wohl enden? Schnell schüttelt man den Kopf über solche Leute wie Kalle. Warum macht er keine Therapie, die ihn zwar einschränken, ihm aber auch wirklich helfen würde?Aber sind wir nicht manchmal ähnlich unterwegs? Wir scheitern immer wieder an den gleichen Dingen. An unseren Lieblingssünden und schlechten Gewohnheiten. Immer wieder das Gleiche, ein nicht enden wollender Kreislauf. Die Bibel ist drastisch in der Formulierung dieser Situation: Sie nennt uns »Sklaven der Sünde«. Ein Sklave tut willenlos das, was sein Herr fordert. Wir brauchen einen anderen Herrn, Jesus, und eine ehrliche und langfristige Unterordnung unter seinen Willen, damit unser Leben gelingt.Thomas BühneDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Im Sturm der Reformen blicken Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul auf einen politisch aufgeladenen Februar 2026 zurück. Im Mittelpunkt steht der Gesetzentwurf zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes, der in der Community massive Kritik auslöst. Besonders die Formulierung, Barrierefreiheit könne für Unternehmen eine „unverhältnismäßige und unbillige Belastung“ darstellen, sorgt für Empörung. Die Frage steht im Raum, ob wirtschaftliche Interessen erneut über gleichberechtigte Teilhabe gestellt werden. Diskutiert wird der konkrete Zeitplan im Bundestag mit Anhörung Anfang Mai und möglicher Beschlussfassung im Laufe des Monats. Die beiden betonen, wie wichtig jetzt öffentlicher Druck und direkte Kontakte zu Abgeordneten sind. Auch der Europäische Protesttag am 5. Mai rückt als politischer Hebel in den Fokus. Thematisiert wird zudem die stockende Reform der Werkstätten für behinderte Menschen. Niedrige Entgelte und minimale Übergänge auf den ersten Arbeitsmarkt bleiben strukturelle Probleme. Hinzu kommt der Gender Pay Gap in Werkstätten, der behinderte Frauen zusätzlich benachteiligt. Bei der Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes herrscht ebenfalls Unsicherheit über den weiteren Verlauf. Hoffnung machen einzelne Gerichtsentscheidungen zur Barrierefreiheit, etwa zu zugänglichen Dokumenten. Mit Spannung wird ein Urteil des Bundesgerichtshofs zum Zugang zu Reha-Leistungen erwartet. Sascha berichtet außerdem von der Zero Project Konferenz in Wien und internationalen Innovationsprojekten. Im Zentrum standen dort inklusive Krisenvorsorge und digitale Notruflösungen für Menschen mit Behinderung. Persönlich schildert er seine Erfahrungen mit einer Fluggesellschaft, die die Mitnahme seines Assistenzhundes verweigerte. Der Vorfall wirft Fragen zur praktischen Umsetzung europäischer Rechte auf. Im Gespräch wird deutlich, dass Barrierefreiheit kein Nischenthema ist, sondern ein Gewinn für die gesamte Gesellschaft. Die Community steht vor großen Herausforderungen, zeigt aber zugleich Engagement und Vernetzung. Der März soll nun genutzt werden, um Reformprozesse aktiv zu begleiten und Teilhabe entschlossen einzufordern.Alles nachzulesen aufwww.kobinet-nachrichten.org Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com Hashtags#Inklusion #Barrierefreiheit #Teilhabe #Behindertenpolitik #Reform2026 #Bundesgleichstellungsgesetz #AGGReform #Werkstättenreform #DisabilityRights #Protesttag5Mai #Inklusator #KobinetNachrichten #ZeroProject #Assistenzhund #GemeinsamStark
Um deine Mitarbeiter erfolgreich zu führen, musst du auch mal klar kommunizieren, Ansagen machen und unangenehme Gespräche führen. Wie das gelingen kann, ohne sich dabei schlecht zu fühlen, oder dir tagelang 1000 Gedanken über die Formulierung zu machen, darüber spricht Sasan Khojandi in der heutigen Folge.Buche dir dein unverbindliches Erstgespräch unter www.mymindstudio.de Folge uns auch auf Instagram:@sasan.khojandi@sinaknoell
Der besitzanzeigende Betrug: Wie „unsere Demokratie“ zur autoritären Waffe der Macht wirdManchmal reicht ein Wort, um echte Auseinandersetzung zu verhindern. Hinter lauten Appellen versteckt sich oft ein System, das Freiheit nur vortäuscht und Mitbestimmung nur simuliert.Ein Kommentar von Janine Beicht. In den Reden der politischen Klasse Deutschlands taucht eine bestimmte Formulierung mit einer mantraartigen Hartnäckigkeit auf, die jeden, der noch zuhört, sofort alarmieren muss. Die „Unsere Demokratie“ wird so feierlich beschworen, als wäre sie ein unantastbares Heiligtum, das man gegen jede Berührung schützt. Sie zieht eine scharfe Grenze zwischen dem erwünschten Wir und dem unerwünschten Ihr, verwandelt eine offene Ordnung in das Privateigentum derer, die gerade an den Hebeln sitzen. Der Begriff „unsere Demokratie“ gehört zu den gefährlichsten politischen Formeln der Gegenwart, nicht weil er offen autoritär klingt, sondern weil er sich als Selbstverständlichkeit tarnt. Er schiebt sich weich und unauffällig in Reden, Leitartikel und Verlautbarungen, während er im Kern eine fundamentale Verrückung vornimmt. Wer diesen Ausdruck heute hört, darf ihn nicht länger als harmlose Redewendung abtun. Er ist ein Warnsignal, ein schleichendes Gift, dessen Wurzeln tief in einer Diktatur liegen, die viele nur zu gerne für überwunden erklären. Die historische Last: „Unsere Demokratie“ in der DDRHistorisch ist diese Denkfigur vorbelastet und zugleich verdrängt: Systeme, die sich selbst als demokratisch bezeichneten, haben oft genau nach diesem Muster funktioniert. Der Begriff klingt für viele zunächst warm und verbindend, wie ein Ausdruck geteilter Identität und gemeinsamer Werte, so als sei jeder eingeschlossen, jeder dürfe mitmachen, alles folge einem fairen, offenen Prozess. Er vermittelt Vertrautheit, fast Beruhigung und natürlich könnte niemand ernsthaft etwas dagegen haben. Genau diese scheinbare Unschuld macht ihn so tückisch. Aber: Er ist kein neutrales Wort für eine Regierungsform, sondern ein politisches Werkzeug, das schon früher autoritäre Strukturen kaschierte und Kritiker von vornherein als illegitim brandmarkte. Die Geschichte hat gezeigt, wie dieser Begriff ein System als alternativlos darstellte, und genau diese Logik wirkt bis heute fort, nur in neuem Gewand.In der Deutschen Demokratischen Republik war „unsere Demokratie“ eine der zentralen Parolen, mit der das Regime seine Herrschaft bestätigte, wie Dr. Stefan Weber auf seinem Blog „Plagiatsgutachten“ aufzeigt. (1) Dort schreibt er:„Die Pointe ist nun, dass ich denke, mit ziemlicher Sicherheit zeigen zu können, dass es sich um eine Kampfvokabel der DDR handelte, die unter anderem von Erich Honecker verwendet wurde. Zunächst weist der Google Books Ngram Viewer (2) darauf hin, dass der Begriff fast passgenau im Zeitraum des Bestehens der DDR – zwischen 1949 und 1990 – am häufigsten auftrat. Ein Kapitel „Unsere Demokratie“ findet sich in der Biografie „Aus meinem Leben“ (3) von Erich Honecker aus dem Jahr 1980.“ Dr. Stefan Weber (1)Es ging auch in der sogenannten Deutschen Demokratischen Republik nie um ein offenes, lebendiges Verfahren, das Konkurrenz der Ideen, offene Kritik und regelmäßigen Machtwechsel ermöglichte und förderte. Der Begriff stand für ein starres, abgeschlossenes System, das sich selbst als endgültig und vollendet betrachtete. Jede Beanstandung wurde nicht als notwendiger Bestandteil einer lebendigen Gesellschaft gesehen, sondern als direkter Angriff auf das Ganze. Wer widersprach, stand sofort außerhalb des zugelassenen Rahmens und wurde ausgegrenzt oder verfolgt. So entstand eine Atmosphäre, in der echte Auseinandersetzung erstickt wurde und die Macht der Herrschenden unangetastet blieb. ...https://apolut.net/unsere-demokratie-wird-zur-autoritaren-waffe/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz, mit Erstaunen haben wir vernommen, dass Sie der Bild gegenüber – wir wollen an dieser Stelle außer Acht lassen, dass es grundsätzlich nicht ratsam ist, mit der Bild zu sprechen – die Windenergie zur „Übergangstechnologie“ erklärt haben und ihre Hoffnungen auf Kernfusion setzen. Ausgerechnet nachdem Sie auf dem dritten Nordsee-Gipfel in Hamburg zusammen mit ihrer Gaslobbyistin Reiche signifikante Investitionen in eben diese Übergangstechnologie angekündigt hatten. Stromerzeugung durch Windkraftwerke als „Übergangstechnologie“ zu trivialisieren, sendet das falsche Signal. Zugleich weckt es Erwartungen an die Kernfusion, die diese in absehbarer Zukunft nicht erfüllen kann: Nehmen wir doch einfach mal an, die Forschung und Entwicklung von Fusionsreaktoren geht planmäßig (dabei ist sie schon im Verzug) und ohne Rückschläge voran und in 30 Jahren können wir uns Fusionskraftwerke hinstellen. Und die sind auch noch wirtschaftlich und sicher zu betreiben. Warum sollten wir dann auf Windenergie verzichten? Der Wind weht kostenlos, die Sonne scheint kostenlos. Wir müssen sie nur nutzen. Aber vielleicht war das auch nur eine missglückte Formulierung. Kann ja mal passieren. „Übergang“ implizierte erwartete Obsoleszenz. Oder sollte diese Abneigung gegen erneuerbare Energien auf der Assoziation mit den Grünen basieren? Nein, das wäre ja nicht klug. Und übermäßig emotional. Mit der Ihnen gebührenden HochachtungDie 3M von Technikquatsch Viel Spaß mit Folge 293! Sprecher:innen: Meep, Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: ITER/PixabayAufnahmedatum: 31.01.2026 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975Deezer https://www.deezer.com/de/show/1162032 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 293! 00:01:06 Warmwasserboiler auch mit kleiner Wärmepumpehttps://www.obi.de/p/9569161/ariston-warmwasserspeicher-mit-waermepumpe-nuos-evo-a-110-l 00:10:20 Chef von SAP sagt vorher, dass in drei Jahren die Tastatur obsolet sei.https://t3n.de/news/sap-chef-wieso-das-ende-der-tastatur-in-drei-jahren-kommen-wird-1727475/https://mashable.com/article/ai-fail-meta-rabbit-humanehttps://www.unihertz.com/de-de 00:23:10 Fehlerhaftes Windows Update verhindert Start von Apps mit Cloud-Anbindung wie Outlook, aber auch Adobe Photoshop etc.https://support.microsoft.com/de-de/topic/24-januar-2026-kb5078127-betriebssystembuilds-26200-7628-und-26100-7628-out-of-band-cf5777f6-bb4e-4adb-b9cd-2b64df577491https://www.heise.de/news/Nach-anhaltender-Kritik-Microsoft-verspricht-Besserung-bei-Windows-11-11160744.html 00:38:56 Hinweis: FOSDEM in Brüssel https://fosdem.org/2026/ 00:40:21 Windenergie sei laut Merz eine Übergangstechnologie hin zu Kernfusion. Wir sehen das etwas anders.https://www.golem.de/news/kurswechsel-merz-erklaert-windenergie-zur-uebergangstechnologie-2601-204751.html 00:54:51 Funklöcher in Deutschland werden immer langsamer geschlossen.https://www.golem.de/news/bundesnetzagentur-und-verivox-funkloecher-in-deutschland-werden-immer-langsamer-geschlossen-2601-204835.html 01:10:55 Meep hat die ersten beiden Folgen von A Knight of the Seven Kingdoms angesehen: https://www.imdb.com/de/title/tt27497448/ 01:19:39 Mike hat die Demo zu Nioh 3 auf dem PC bzw. auf Steam gespielt: https://store.steampowered.com/app/3681010/Nioh_3/ 01:24:14 Mo freut sich auf Battlestar Galactica: Scattered Hopes: https://store.steampowered.com/app/2535950/Battlestar_Galactica_Scattered_Hopes/ 01:27:28 Vielen Dank und bis zum nächsten Mal!
Donald Trump will Grönland kaufen – und stellt Europas Bündnistreue offen infrage. In Davos droht er der Nato und fordert neue Machtverhältnisse. Seine Botschaft: Sicherheit gibt es für Europa nur zu amerikanischen Bedingungen. Wichtig für Europa war vor allem eine Formulierung. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, Antonia Beckermann und Wim Orth analysieren im Podcast Trumps Rede in Davos und sprechen über seine Idee eines neuen Machtinstrumentes: einen selbst kontrollierten Friedensrat, der internationale Strukturen infrage stellt. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Bargeld verschwindet zunehmend aus dem Alltag: Geschäfte, Restaurants und Verkehrsbetriebe setzen immer öfter auf digitale Zahlungsmittel. 2024 wurden nur noch 30 Prozent aller Transaktionen mit Bargeld durchgeführt. 2017 waren es noch 70 Prozent.Die Freiheitliche Bewegung Schweiz sieht in dieser Entwicklung eine Gefahr für die Freiheit – und hat deshalb die Bargeld-Initiative lanciert, die am 8. März zur Abstimmung kommt. Dabei soll in der Verfassung festgehalten werden, dass der Bund immer genügend Münzen oder Banknoten in Reserve hat.Der Bund lehnt die Formulierung der Initianten ab und präsentiert einen Gegenvorschlag – eine Seltenheit auf Bundesebene.Wie soll dieser Verfassungsartikel genau funktionieren? Wer steckt hinter dieser Bewegung? Und würde ein «Ja» zur Initiative den physischen Franken wirklich schützen?Bundeshausredaktorin Silvana Schreier hat sich mit der Bargeld-Initiative befasst und erklärt alles Wissenswerte zur Vorlage in einer neuen Folge von «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zur Bargeld-InitiativeAlles, was Sie zur Bargeld-Initiative wissen müssenDarum hängen Schweizerinnen und Schweizer so am BargeldWarum ein ehemaliger Wirtschaftsförderer im Silicon Valley nur noch bar bezahlt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Januar 1930: Nach einem Streit mit seiner Vermieterin wird der Student Horst Wessel von Unbekannten angeschossen. Die Polizei ist sicher: Das war eine politische Tat. Denn Anhänger von KPD und NSDAP liefern sich regelmäßig blutige Straßenkämpfe. Ein folgenreicher Kriminalfall, der den Zerfall der Weimarer Republik ankündigt. Hinweis: In einer früheren Version dieser Folge gab es eine missverständliche Formulierung zum Verbot der SA. Richtig ist - die SA wurde während der Weimarer Republik zwei Mal verboten, dann wieder legalisiert und erst 1945 endgültig verboten. Wir haben die missverständliche Formulierung entfernt. Danke für die kritischen Hinweise.
Liebe Leute,in diesem Gespräch widmen Bertram Thiel und ich uns der Frage, wie Gespräche gelingen können. Bertram Thiel ist Lehrer, Kommunikationspädagoge, Speaker und gibt unter anderem Seminare zum Thema Gesprächsfähigkeit. Was er genau mit Gesprächsfähigkeit meint und wie aktives Zuhören sowie eine klare Formulierung von Argumenten dazu beitragen, erfahrt Ihr im Gespräch.In der Sprachanalyse (25:19) warten wieder interessante Wörter wie „das Geschwätz“, „der Streithahn“ oder auch Redewendungen wie „sich in die Haare bekommen“ auf euch.Viel Freude beim Zuhören!Euer RobinZu Bertram Thiel:https://bertramthiel.com/Hier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/1dxlb1q9cs29vj1zt8rtw/Episode_157_Gespr-chsf-hig-werden-mit-Bertram-Thiel_Handout.pdf?rlkey=w9io0thnvqwpjy2klz01b70u3&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:auf-deutsch-gesagt@gmx.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=pageZum Wortschatz-Wochenende 2026: Aufdeutschgesagt.de/wortschatz-wochenende-2026 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gute Kommunikation beginnt nicht mit der richtigen Formulierung, sondern mit Haltung. In dieser Folge von Leicht gesagt schauen wir auf typische Situationen: cholerische Chefs, strategisches Netzwerken und Gespräche, die mehr Nehmen als Geben sind. Wir fragen uns, warum „What's in it for me?“ oft Kommunikation blockiert – und wie echtes Interesse, aktives Zuhören und Klarheit Gespräche auf Augenhöhe möglich machen. Wir gehen in eine kleine Winterpause und hören uns ab MItte Januar 2026.
Politik legt vor, Medien ziehen nach. Wo der Begriff „Vaterland“ in Verbindung mit dem „Dienst an der Waffe“ längst wieder zur Normalität geworden ist, ist auch die Formulierung vom „Verrat am Vaterland“ nicht weit. Die Sprache zeigt die Richtung: Wo die fehlende Bereitschaft, gegebenenfalls Deutschland zu „verteidigen“, mit „Vaterlandsverrat“ in Verbindung gebracht wird, wird esWeiterlesen
Celine hat eine Situationship. Oder doch nicht? Seit 2021 ist Celine in besagter Situation, weil ihr Partner nicht möchte, dass die Sache Beziehung genannt wird. Wohnen sie zusammen? Ja! Hat er sie durch ihre Krebserkrankung begleitet? Ja! Aber Händchen halten ist nicht. Je länger Celine ihre Geschichte erzählt, umso bizarrer wird es. Viel Spaß beim Hören! Mein heutiger Partner ist Sunday Natural. Der Arzt meines Sohnes hat mir die Firma empfohlen und ich finde sie aus ganz vielen Gründen toll, vor allem, weil sie wirklich viel Kraft in die Entwicklung und Formulierung stecken. Es gibt viele tolle Produkte, zum Beispiel Meno Komplex https://sundaynat.me/42gVzXw oder Omega 3 https://sundaynat.me/428fgRx. Der Code LAMBERT gibt aber für alle Produkte 10 Prozent bis Ende November 2025, ausser auf bereits reduzierte Artikel, Sets und Bundles.
Führung bedeutet nicht nur, Entscheidungen zu treffen und Ergebnisse einzufordern. Wirklich wirksame Führungskräfte begleiten Menschen in ihrer Entwicklung – und dafür braucht es ein Werkzeug, das oft unterschätzt wird: das Spiegeln von Verhalten. Doch Achtung: Spiegeln ist kein „einfaches Feedback“. Es erfordert Achtsamkeit, Timing und eine klare innere Haltung. In dieser Folge des Coconut Live Podcasts erfährst du, wie du Spiegeln so einsetzen kannst, dass es deinem Gegenüber wirklich hilft.
Es wird dieser Tage viel vom "Herbst der Reformen" gesprochen. Wie ist man eigentlich auf diese schöne Formulierung gekommen? Von Friedemann Weise.
Kommunizieren Politiker gegenüber der Öffentlichkeit mit einer weit offenen Hintertür, gilt es, hellhörig zu sein. Gerade hat das Bundeskabinett einem Gesetzesentwurf für den „neuen Wehrdienst“ grünes Licht gegeben. Anders gesagt: Wehrdienst ja, Wehrpflicht nein. Ist damit die Kuh vom Eis? Nein, denn eine Formulierung ist im Zusammenhang mit dem Gesetzesvorstoß immer wieder zu hören:
Heute spreche ich mit der Manifestationsexpertin und Bestsellerautorin @gillanjana über 10 Dinge, die du beim Manifestieren unbedingt beachten solltest, damit sich deine Wünsche erfüllen. Anjana hat bereits 18 Bücher zu diesem Thema geschrieben und teilt in dieser Folge ihre besten Tipps und Tricks für erfolgreiches Manifestieren. Ganz gleich, ob du von deinem Traumkörper, finanzieller Unabhängigkeit, einem erfüllenden Beruf oder einer glücklichen Beziehung träumst – Anjanas Tipps bieten dir eine praktische Anleitung, um deine Wünsche Realität werden zu lassen. Du erfährst: ✅ Was ein Visionboard ist und worauf du bei seiner Erstellung achten solltest. ✅ Worauf du bei der Formulierung deiner Wünsche unbedingt achten solltest. ✅ Welche inneren Blockaden die Erfüllung deiner Wünsche verhindern und wie du sie lösen kannst. ✅ Worauf es beim Visualisieren ankommt. ✅ Die Bedeutung des Lotuseffekts beim Manifestieren. Und vieles mehr. Mit Anjanas 10 Lifehacks bist du bestens gewappnet, um deine Träume zu manifestieren und ein erfülltes Leben zu führen. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören! PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch.
Bonjour, je m'apelle Pogi. Es wird französischlastig zu Beginn dieser Aufnahme. Und in der achten davon krönen wir uns zum Petanqueeuropameister (Buchstabierwettbewerber lieben dieses Wort) obwohl kein Wolfram im Spiel war. Kleines Zwischenrätsel, was davon ist ein Team bei der Tour de France und was sind Boulebegriffe - Carreau Palet oder Intermarché Wanty? Genau. Der TSV Hartberg hat mit beidem nichts zu tun, zumindest nach unserem Kenntnisstand, aber dennoch mehr Sponsoren als das gesamte Fahrerfeld zusammengerechnet. Und vielleicht findet sich ja noch jemand im Team mit ner Sport-Brille die man bedrucken kann und die neben Höhenmetern und verlorenen Familienmitgliedern noch live die Einnahmen anzeigt die man mit der Werbung generiert. Aber genug abgeschweift. Wir haben endlich gefunden was der Formulierung “ich schieß ihm auf die Füße, lass ihn tanzen” einen noch schlimmeren Beigeschmack verpasst als die Nachfolgesingle zum Lieblingsmensch. Je ne parle pas francais aber bitte red weiter lassen wir uns nicht zweimal sagen und retten euch den Mittwoch wie Ann-Katrin Berger die Fußball-Nation. Hier geht's zum Podcast von POWWOW Sports: https://linktr.ee/powwow_sports Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/alleineistschwerpodcast Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/alleineistschwer.podcast/ "Alleine ist schwer" ist eine Produktion von Maniac Studios.
Am 22. April 1925, vier Tage vor dem zweiten Wahlgang zum Reichspräsidenten, standen natürlich alle Leitartikel im Zeichen der Frage Marx oder Hindenburg – erst recht in einer sozialdemokratischen Zeitung wie dem Lübecker Volksboten. Und doch weitet der Kommentar „Europas Schicksalsstunde“ noch einmal den Blick und diskutiert die bevorstehende Abstimmung in Deutschland in Zusammenhang mit den aktuellen Entwicklungen in Frankreich, wo sich der um einen Ausgleich mit Deutschland bemühte linke Premierminister Èdouard Herriot soeben genötigt gesehen hatte, wegen der anhaltenden Wirtschafts- und Finanzkrise von seinem Amt zurückzutreten. Die Mahnung, der Weg zu Frieden und Wohlstand in Europa führe nur über eine funktionierende Achse Paris – Berlin und müsse sich, so die tatsächlich bereits hier vorkommende Formulierung, „Vereinigte Staaten von Europa“ zum Ziel nehmen, klingt bedrückend aktuell. Es liest Frank Riede.