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Im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat die Walliser Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen auf weitere Personen ausgeweitet. Auch auf den Gemeindepräsidenten von Crans-Montana, auf Nicolas Féraud. Die Behörden ermitteln unter anderem wegen fahrlässiger Tötung. Ausserdem: Die Abstimmung über die Individualbesteuerung war auch ein Stimmungstest für die FDP und die Mitte. Die FDP hatte sich für ein Ja eingesetzt, die Mitte für ein Nein. Kräftemässig liegen beide Parteien etwa gleichauf. Für die nächsten Wahlen stellt sich die Frage, wer die Nase vorne haben wird. Obwohl US-Präsident Donald Trump immer wieder betont, der Krieg gegen den Iran sei nötig, ist die Bevölkerung in den USA skeptisch. Laut Umfragen lehnt eine Mehrheit den Angriff ab. Am Wochenende gingen im ganzen Land Hunderte auf die Strasse, um gegen den Krieg zu demonstrieren.
In Chur hat sich die Bevölkerung gestern mit fast 54 Prozent gegen den Umbau der Bahn auf den Hausberg Brambrüesch entschieden. Die geplante Direktverbindung, ein Projekt von rund 40 Millionen Franken, ist damit vom Tisch. Wie es mit der Brambrüeschbahn jetzt weitergehen soll, ist noch offen. Weiter in der Sendung: · In der Gemeinde Glarus Nord ist ein zweiter Wahlgang für das Gemeindepräsidium erforderlich. Weder der amtierende Gemeindepräsident, Fritz Staub (SVP), noch sein Herausforderer Samuel Zingg (SP) haben das absolute Mehr erreicht.
Nun ist auch der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, im Visier der Justiz. Gegen ihn und vier weitere Personen hat die Walliser Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in der Silvesternacht strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen. Weiter in der Sendung: · Wegen Katastrophe von Crans-Montana: Das Walliser Kantonsparlament startet mit einer Schweigeminute in die Sessionswoche. · Nach Baumängel: Die Bauarbeiten an der Berner Frauenklinik sind abgeschlossen. Ab dem Sommer sollen Patientinnen wieder dort behandelt werden können.
Die Walliser Staatsanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana strafrechtliche Ermittlungen gegen fünf weitere Personen aufgenommen. Unter ihnen ist Gemeindepräsident Nicolas Féraud. Weiter in der Sendung: · BS: Die E-Voting-Panne und ihre Folgen. · ZH: Raphael Golta muss auch ohne Gegnerin bzw. Gegner in einen zweiten Wahlgang. · GE: Das neugewählte Parlament von Vernier darf nun erstmals tagen, verfügt das Bundesgericht.
Die Städte Zürich und Winterthur wählen ihre Regierung und ihr Stadtparlament. Beim Stadtpräsidium haben in beiden Städten die Kandidaten der SP die Nase vorn. Weitere Themen: · In Zürich führt Raphael Golta (SP) im Rennen um das Stadtpräsidium · In Winterthur hat Kaspar Bopp (SP) die Nase vorn · Die bisherigen Zürcher Stadträte sind laut ersten Resultaten alle wiedergewählt · Die Neukandidierenden der SP und der Grüne Balthasar Glättli schaffen es laut ersten Zahlen auch in den Zürcher Stadtrat, die FDP würde ihren zweiten Sitz verlieren · In Winterthur wären laut der ersten Resultate Urs Glättli (GLP) und Andreas Geering (Mitte) neu in den Stadtrat gewählt · Kanton Schaffhausen sagt mit 66 Prozent Ja zu 4,5 Millionen Franken für den ÖV · Stadt Schaffhausen will Schulassistentinnen und -assistenten einführen · Uetikon bekommt einen Park am See · Küsnachts Gemeindepräsident verteidigt sein Amt - Hans-Peter Amrein scheitert · Rüschlikon wählt umstrittenen Gemeinderat ab · Erlenbach hat Gemeindepräsidenten abgewählt · Philipp Brühlmann verliert Kampfwahl um Thaynger Gemeindepräsidium - neuer Präsident ist Christoph Meister von der FDP
In einer ausserordentlichen Sitzung hat der Glarner Regierungsrat heute Nachmittag ein neues Finanzierungskonzept für die Schneekanonen des Projekts Futuro Elm ausgearbeitet. Demnach soll das Geld des Kantons nun doch nicht direkt an die Sportbahnen Elm gehen. Weitere Themen: · Nach 13 Jahren im Bundesparlament gibt die St. Galler SP-Nationalrätin Claudia Friedl ihren Rücktritt bekannt. Der Zeitpunkt dafür sei gut, sagt die Politikerin. · Am Bahnhof Frauenfeld haben diese Woche Ausbauarbeiten begonnen. Künftig sollen mehr Güter- und Personenzüge via Frauenfeld verkehren. Deshalb sei der Ausbau der Bahnanlage und der Gleisinfrastruktur nötig, schreibt die SBB. · Eine neue Übersichtsstudie des Bundes zeigt: Den Flussauen in der Schweiz geht es nicht so gut. Auch der Kanton St. Gallen sieht Handlungsbedarf beim Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten, der regelmässig überflutet wird. · Seit gut einem Monat sind die Brienzerinnen und Brienzer wieder zu Hause, der Berg hat sich beruhigt. Gemeindepräsident Daniel Albertin blickt auf die letzten Jahre zurück, spricht über Tiefpunkte und Hoffnungsschimmer und gibt dabei ganz persönliche Einblicke.
Der Kanton zahlt der Pädagogischen Hochschule Graubünden über eine Million Franken, damit Primarlehrer weiterhin zu Sekundarlehrern ausgebildet werden können. Der Grund: In den Sekundarschulen gibt es nach wie vor zu wenig qualifizierte Lehrpersonen. Weitere Themen: · Weil weniger Schweizer Wein getrunken wird, subventioniert der Bund das Roden von Rebflächen. In Graubünden wird hingegen nach mehr Fläche gesucht, um Wein anbauen zu können. · Seit gut einem Monat sind die Brienzerinnen und Brienzer wieder zu Hause, der Berg hat sich beruhigt. Gemeindepräsident Daniel Albertin blickt zurück auf die letzten Jahre, redet über Tiefpunkte sowie Hoffnungsschimmer und gibt dabei ganz persönliche Einblicke.
Im Walliser Dorf Unterbäch kam es am 3. März 1957 zu einer kleinen Revolution. Viele Jahre bevor das Frauenstimmrecht auf eidgenössischer Ebene eingeführt wurde, durften die Frauen von Unterbäch an einer Abstimmung teilnehmen, unter anderem dank einem fortschrittlichen Gemeindepräsidenten.
Am 8. März stimmt Chur über eine neue Direktverbindung auf den Hausberg ab. Ob das Projekt von 40,6 Millionen Franken aber wirklich die beste Lösung ist, da gehen die Meinungen auseinander: Die Argumente im Streitgespräch. Weitere Themen: · RhB-Linie unterhalb von Brienz: Die Bergdruck hat sich stark verringert, von Normalbetrieb kann aber noch keine Rede sein. · Vertrauensfrage in Ilanz/Glion: Das Gemeindeparlament hat sich gestern mit dem emotionalen Ausbruch von Gemeindepräsident Marcus Beer befasst.
Der wirtschaftliche Betrieb eines Windparks am Flumserberg ist nicht möglich. Zu diesem Ergebnis kommt die Axpo aufgrund von Windmessungen. Das Projekt wird deshalb beendet. Weitere Themen: · Teufens Gemeindepräsident Reto Altherr tritt 2027 nicht mehr zur Wahl an · Eklat um Gemeindepräsident von Ilanz/Glion: Keine Diskussion um Vertrauensfrage im Gemeindeparlament
Der Präsident des Gemeindeparlamentes von Ilanz hat die Diskussion über die Vertrauensfrage des Gemeindepräsidenten nicht zugelassen. Für ein solches Vorgehen gäbe es keine rechtliche Grundlage. Das könne nur das Stimmvolk entscheiden. Weiter in der Sendung: · LU: Die katholische Kirche der Sadt Luzern schickt alle Mitarbeitenden in obligatorische Kurse zum Thema sexuelle Übergriffe. · ZH: Immer mehr Gäste in Zürcher Restaurants erscheinen trotz Reservation nicht – nun verlangen einzelne Betriebe Gebühren für unentschuldigtes Fernbleiben.
Knapp sechs Jahre lang stand das Cube in Savognin leer, nun soll sich das ändern. Die Gemeinde will das Hotel für rund neun Millionen Franken übernehmen. Langfristig soll sich das für die Gemeinde Surses rechnen, sagt der Gemeindepräsident. Weitere Themen: · Bündner Meitli-Parlament für Preis nominiert: Das Projekt ist auf der Liste für die «Innovation in Politics Awards» - die Projektverantwortliche ist erstaunt und erfreut. · HCD-Profis in der Olympia-Pause: Während die Schweizer Nati-Spieler in Milano ins Turnier starten, haben ihre Kollegen in der Schweiz Ferien. Zeit für Fans, Familie und Playoff-Vorbereitung. · Gähnende Leere nach dem Grossanlass? Was mit der Infrastruktur nach den Olympischen Spielen geschieht, und was die Schweiz daraus lernen kann, erklärt der Experte im Gespräch.
«Gemeindepräsidentin» anstelle von «Frau Gemeindeammann»; so steht es im Antrag der Aargauer Kantonsregierung ans Parlament. Die vorberatende Kommission sagt nun aber, die alten Bezeichnungen seien historisch wertvoll und sollten beibehalten werden. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Solothurner Regierung leistet sich auch dieses Jahr die Besuche bei den Hundertjährigen, trotz Sparbemühungen in vielen Bereichen. Allerdings: wegen des gestiegenen Goldpreises gibt es ab diesem Jahr statt drei Goldvreneli nur noch deren zwei. · Die Mehrheit der vorberatenden Kommission des Aargauer Kantonsparlamentes sagt Ja zu einem Baukredit von acht Millionen Franken für das Gefängnis Lenzburg. Eine Minderheit sprach sich dagegen aus. Das Geld soll für neue Arbeitsplätze für Gefangene eingesetzt werden. · Denkmalschutz für Wörter: Nach 36 Jahren ist die umfassende Arbeit zu den Solothurner Flurnamen abgeschlossen. Die Macherinnen erzählen, was sie an der Forschung zu Gemeinde- und Ortsnamen fasziniert und erklären, warum der Maccaronibach und der Örgelibrunnen so heissen.
Lyss: Die Fasnacht ging ohne Zwischenfälle über die Bühne; Lyss: Kunden und der Gemeindepräsident bedauern die Schliessung der Ex-Libris-Filiale.
In der Gemeinde Glarus Nord kommt es doch zu einer Kampfwahl um das Gemeindepräsidium. Der amtierende SVP-Gemeindepräsident Fritz Staub wird von Samuel Zingg von der SP herausgefordert. Noch letzte Woche sagte Zingg, er wolle für den Gemeinderat kandidieren. Weitere Themen: · Eine Standesinitiative fordert, dass die Steuerabzüge für Pendlerinnen und Pendler zwischen St. Gallen und Liechtenstein bestehen bleiben. Nun erhält sie Rückenwind von der St. Galler Regierung. Ob die Standesinitiative nach Bern gesendet wird, entscheidet der Kantonsrat Anfang März. · Der FC St. Gallen und der FC Wil tauschen Goalies. Yannick Bujard wechselt von Wil nach St. Gallen und wird dort dritter Goalie. Den umgekehrten Weg macht Janis Widmer, der ins Goalie-Team von Wil geht. Gentrit Muslija, der von St. Gallen an Wil ausgeliehen wurde, bleibt Stammtorhüter bei Wil.
Im St. Galler Stadtparlament ist eine Motion zu einem möglichen Stellvertretungssystem hängig. Dieses soll zur Anwendung kommen, sollte ein Parlamentsmitglied länger ausfallen. Der Vorstoss ist umstritten: Unnötig und teuer finden die einen, demokratisch wertvoll die anderen. Weitere Themen: · Rund ums Gemeindepräsidium Glarus Nord brodelt es. Für die Wahl am 8. März gibt es nun zwei Kandidaten. · Der Bündner Käse steht unter Druck: Am Frühstücksbuffet wird oft ausländischer Käse aufgetischt.
Tagsüber in der Amtsstube, abends auf den Brettern, die die Welt bedeuten: Christian Jott Jenny ist eine der schillerndsten Figuren des Schweizer Polit- und Showbetriebs. Ein ausgebildeter Tenor wird praktisch über Nacht zum Gemeindepräsident des Nobelskiorts St. Moritz. Jenny ist weit mehr als nur ein bunter Paradiesvogel. Seine Sorge um die Zukunft des Gemeindewesens in der Schweiz, Parallelen zu Donald Trump und der Umgang in kleinen Bergdörfern mit Katastrophen wie jener in Crans-Montana bespricht er mit mit «Focus»-Host Stefan Büsser in einem offenen und ernsten Gespräch unter Komiker-Kollegen. «Wir brauchen in der Politik Menschen, die mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität stehen.» Wie hilft Humor in der Politik und warum braucht es wieder mehr Wertschätzung für die Arbeit? Und warum will er seinen eigenen Job abschaffen? ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Stefan Büsser -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
In Brienz gilt seit heute wieder Phase Grün. Bewohnende durften bereits ab Freitag zurückkehren, nun ist das Dorf auch für die Öffentlichkeit offen. «Es ist eine riesige Erleichterung», sagt der Gemeindepräsident. Wie viele zurückkehren, ist offen. Ein Augenschein vor Ort. Weitere Themen: · Swiss Olympic hat heute die letzte Selektion für die Olympischen Spiele in Milano Cortina bekanntgegeben, darunter im Ski Alpin vier Bündnerinnen und Bündner. Mit dabei sind Jasmine Flury und Vanessa Kasper bei den Frauen sowie Stefan Rogentin und Thomas Tumler bei den Männern. · Zu den Stosszeiten steht der Verkehr in Chur oft still, etwa auf der Kasernenstrasse. Kanton und Stadt wollen deshalb die Umfahrung über den Rosenhügel ausbauen und zur wichtigen Zubringerstrasse machen, trotz erwarteter Engpässe im Winter.
«Igl è stà in onn fitg pretensius», di Daniel Albertin, il president communal d'Albula/Alvra. Pretensius, perquai ch'igl ha dà enorm bleras sfidas dapi la davosa evacuaziun da Brinzauls il november 2024. Saja quai perquai ch'ina part da las abitantas e dals abitants vul turnar a chasa, quai che las autoritads na lubeschan betg, u saja quai perquai ch'ins crai adina puspè che la costa vegnia oragiu, ma sa quietescha lura puspè. Durant il davos onn avain nus pudì accumpagnar Daniel Albertin cun la camera. In vair carussel d'emoziuns. A muments da plaschair suondan muments da nunchapientscha. I passa betg in di che Daniel Albertin na sto betg sa fatschentar cun Brinzauls. Sper tut questas sfidas cun Brinzauls è el era pur cun corp ed olma. Ina chargia dubla che fa adina puspè ponderar, sch'el duess chalar sco president communal. Il film «Responsabladad al limit – in onn cun Daniel Albertin» dat in'invista davos las culissas. El mussa muments da Daniel Albertin sco president communal e muments da sia vita privata, nua ch'el sa revegn. -------------------------------------------------------------------------------------------- «Es war ein sehr anspruchsvolles Jahr», sagt Daniel Albertin, der Gemeindepräsident von Albula/Alvra. Anspruchsvoll, weil es seit der letzten Evakuierung von Brienz im November 2024 enorm viele Herausforderungen gegeben hat. Sei es, weil ein Teil der Bewohnerinnen und Bewohner nach Hause zurückkehren möchte, was die Behörden jedoch nicht erlauben, oder weil man immer wieder glaubt, dass der Hang abrutscht – und sich dann doch wieder beruhigt. Während des vergangenen Jahres konnten wir Daniel Albertin mit der Kamera begleiten. Eine Achterbahnfahrt der Emotionen. Auf Momente der Freude folgen Momente des Unverständnisses. Es vergeht kein Tag, an dem sich Daniel Albertin nicht mit Brienz auseinandersetzen muss. Neben all diesen Herausforderungen rund um Brienz ist er auch Landwirt mit Leib und Seele. Diese doppelte Belastung lässt ihn immer wieder darüber nachdenken, ob er als Gemeindepräsident aufhören sollte. Der Film «Verantwortung am Limit – ein Jahr mit Daniel Albertin» gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Er zeigt Daniel Albertin in seiner Rolle als Gemeindepräsident sowie in seinem Privatleben, wo er neue Kraft schöpft.
Nach der Brandkatastrophe steht das Wallis mit seinen Klischees im Rampenlicht der Medienberichterstattung. Was ist dran an diesem Bild und woher kommt es? Zwei Walliser Journalisten im Streitgespräch. Weiter in der Sendung: · Brandschutzkontrollen in Wengen: Gravierende Mängel aufgedeckt. · Gemeindepräsident von Crans-Montana tritt aus OK der Ski WM zurück. · Lawinenunglück im Wallis fordert zwei Tote. · Publibikes können neu in 17 Berner Gemeinden ausgeliehen werden.
Ob Bier, Bratwürste oder Sicherheitsnetze: Für die Lauberhornrennen wurden 1500 Tonnen Material auf den Berg transportiert. Logistikchef Adrian Lauener erklärt, warum diese Aufgabe besonders anspruchsvoll ist – und wie er mit Last-Minute-Anfragen umgeht. Weiter in der Sendung: · Nicolas Féraud,Gemeindepräsident von Crans-Montana, tritt aus OK der Ski-WM zurück. · Gerichtsprozess um Implantate in Bern: Chirurg verweigert Aussage. · Stadt Bern soll sich mit 40 Millionen am Umbau des historischen Museums beteiligen. Das letzte Wort hat das Volk.
Wieviel soll uns die SRG in Zukunft kosten? 335 Franken pro Haushalt oder nur noch 200 Franken, wie die SRG-Initiative verlangt? Darüber stimmt die Schweiz am 8. März 2026 ab. Wie wichtig ist eine starke SRG für die Schweiz? Im Herzen der Schweiz – in Altdorf im Kanton Uri – diskutiert der «Club am Stammtisch» mit Pro und Contra. Die Gäste am Stammtisch sind: - Marcel Dettling, Präsident SVP und Nationalrat SVP/SZ; - Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband; - Jean-Michel Cina, Verwaltungsratspräsident SRG SSR; - Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Nationalrätin SP/ZH; - Amélie Galladé, Vorstandsmitglied GLP/ZH; - Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Schweiz; - Loris Gisler, Präsident JSVP/UR; und - Flavio Gisler, Präsident Die Mitte/UR. Weitere Gäste: - Ruth Wipfli Steinegger, Exekutivrat Swiss Olympic - Ambros Arnold, Ehemaliger Schwinger und Unternehmer - Hansueli Gisler, Mitglied SVP/UR und Unternehmer; und - Sebastian Züst, Gemeindepräsident Altdorf, Mitglied SP/UR.
Zwei Atomkraftwerke, der Hauptsitz des Kabelnetzbetreibers Swissgrid, aber auch Autobahnen und Eisenbahnen gelten im Aargau als sogenannt kritische Infrastruktur. An der Jahresmedienkonferenz hat die Kantonspolizei gewarnt, es sei zum Teil auch schon zu Spionageaktionen gekommen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · 20 Jahre Fachhochschule Nordwestschweiz: Grundsätzlich sei man gut aufgestellt, aber knappe Finanzen würden Sparmassnahmen nötig machen bei der pädagogischen Hochschule, sagt die Fachhochschul-Leitung. · Im aargauischen Buchs kandidiert Anton Kleiber (FDP) nach der verlorenen Gemeindepräsidiumswahl nun erneut für das Vize-Präsidium.
Appenzellerland Tourismus hält zum diesjährigen Silversterchlausen erstmals Verhaltensregeln für Touristinnen und Touristen auf Plakaten fest. Dies sei nötig, weil sich in den letzten Jahren Zwischenfälle gehäuft hätten. So soll etwa auf Applaus verzichtet und genügend Abstand gehalten werden. Weitere Themen: · SG: breite Kritik von links bis rechts an möglicher Impfpflicht im neuen St. Galler Gesundheitsgesetz · TG: Bernina könnte am Hauptsitz in Steckborn 40 Stellen abbauen, Gemeindepräsident reagiert · TG: mit Portal eBau sind im Kanton Thurgau neu digitale Baugesuche möglich · TG: bei Strassensanierungsprojekt in Frauenfeld könnte es zu Enteignungen kommen · SG: in den 1930er- und 40er Jahren sorgten Nationalsozialisten am St. Galler Stadttheater für Schlagzeilen
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Fast eine Woche nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana VS sitzt der Schock tief. Spezialisten sind rund um die Uhr im Einsatz, um Schwerverletzte zu behandeln. Neben der Trauer rücken rechtliche Fragen in den Fokus – und mit ihnen die Diskussion um Verantwortung und mögliche Konsequenzen. Darüber diskutiert Barbara Lüthi mit ihren Gästen im «Club»: - Dumeng Wehrli, eidg. dipl. Brandschutzexperte, Präsident der Interessengemeinschaft der Brandschutzingenieure Schweiz und Geschäftsführer «BIQS» Brandschutzingenieure Chur; - Tenzin Lamdark, Beauftragter Nationaler Verbund Katastrophenmedizin KA-TAMED und Leiter Koordinierter Sanitätsdienst KSD; - Jean-François Steiert, Staatsrat FR/SP und Präsident Bau-, Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz; - Kathrin Neuhaus, Chefärztin Brandverletztenzentrum Universitäts-Kinderspital Zürich; und - Cyrill Pinto, Bundeshausredaktor «Tagesanzeiger». Interview: Niklaus Furger, Gemeindepräsident Visp VS Schaltung: Marie-Claude Schöpfer-Pfaffen, Präsidentin Neo
Bei Brandschutzkontrollen in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana in den Jahren 2017, 2018 und 2019 haben die Behörden keine Mängel festgestellt, sagte der Gemeindepräsident Nicolas Féraud vor den Medien. In den letzten fünf Jahren wurden keine Brandschutzkontrollen durchgeführt. Weiter in der Sendung: · Die Opfer des Dramas von Crans-Montana sowie ihre Familien werden eine finanzielle Unterstützung erhalten. Dies gab der Walliser Staatsrat am Dienstag nach einer ausserordentlichen Sitzung bekannt. · Die Gedenkfeier für die Opfer des Brandes in Crans-Montana wird am Freitag in Martigny VS stattfinden. Der Grund dafür sind die für das Wochenende erwarteten Schneefälle und Sicherheitsbedenken. · Über eine halbe Million Menschen haben 2025 das Museumsquartier in der Stadt Bern besucht. Damit sei das Museumsquartier das grösste Kulturareal in der Schweiz, heisst es in einer Mitteilung.
Vor dem Weltcup-Rennen in Wengen will der Gemeinderat von Lauterbrunnen die Brandsicherheit erhöhen: Er verteilt an alle Haushalte Flugblätter und bittet die Gebäudeversicherung des Kantons Bern, Bars und Clubs zu kontrollieren. Weiter in der Sendung: · Die Betreiber der Unglücksbar «Le Constellation» in Crans-Montana müssen ihr zweites Lokal sofort schliessen. Die Gemeinde hat die Betriebsbewilligung für das Restaurant « La Petite Maison» entzogen. RTS liegt das entsprechende Schreiben der Gemeinde vor. · Im Kanton Wallis kontrollieren die Gemeinden den Brandschutz. Das überfordert auch grössere Gemeinden: Zermatt hat bis letztes Jahr nicht im vorschriebenen Rhythmus kontrolliert, wie die Gemeindepräsidentin sagt.
Weihnachtsklassiker Fondue Chinoise, Kloster Einsiedeln SZ: Jüngere Menschen entdecken das Beichten, Attilio Savioni ist dienstältester Gemeindepräsident der Schweiz
Soll die EU auf eingefrorene russische Zentralbankgelder zugreifen, um die Ukraine finanziell zu unterstützen? Diese Frage wird derzeit am EU-Gipfel in Brüssel diskutiert. Obwohl ein entsprechender Plan schon länger steht, konnte bisher noch keine Einigung gefunden werden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) EU-Gipfel: Entscheidung über eingefrorene russische Gelder (05:46) Nachrichtenübersicht (10:24) Parlament einigt sich auf Budget (15:07) Europäischer Gerichtshof beurteilt dänisches «Ghetto-Gesetz» (19:38) Der Rechtsruck in Südamerika (24:55) Südlibanon: Die Lage ein Jahr nach der vereinbarten Waffenruhe (30:53) Wer verbirgt sich hinter der Rohstoffirma Mercuria? (36:02) Der dienstälteste Gemeindepräsident der Schweiz
Der Gemeinderat Bätterkinden hat ein Programm erarbeitet, um Start-Ups in der Gemeinde zu fördern. Nun hat eine Mehrheit an der Gemeindeversammlung das Programm versenkt. Der Widerstand sei vom Gewerbe gekommen, so der Gemeindepräsident. Weiter in der Sendung: · Budget Kanton Bern: Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag die Kosten für externe Beratungsdienstleistungen für das kommende Jahr gedeckelt. 2026 darf der Kanton nicht mehr als 50 Millionen Franken ausgeben – mit Folgen, wie die Finanzdirektorin sagte. · Der Berner Eishockeyspieler und langjähriger SCB-Captain Simon Moser muss seine Karriere per sofort beenden. Grund sind Rücken- und Hüftprobleme.
Zwei von drei Minderjährigen im Kanton Zürich haben Gewalt erfahren. Dies zeigt eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Es stellt sich die Frage: Wie soll darauf reagiert werden? Weitere Themen: · KEZO Hinwil schliesst Handablad für Privatkunden · Kanton Zürich erhält erneut Bestnoten für Finanzen. · Gemeindepräsidien im Bezirk Winterthur machen sich Sorgen um die Medienvielfalt.
Die Winterthurer Landsgemeinden sind besorgt über die fortschreitende Schwächung der Medienlandschaft. Politische, gesellschaftliche und kulturellen Themen bleiben infolge des deutlichen Rückgangs regionaler Berichterstattung zunehmend unbeachtet - vierzehn Gemeindepräsident:innen der Region Winterthur versenden eine Protestnote. Ein Gespräch mit Mitunterzeichner Urs Borer, Gemeindepräsident Wiesendangen. Bild: PGV-Protestnote Medienvielfalt Winterthur
Verstopfte Strassen, Probleme mit der Trinkwasserversorgung, viel Abfall. Die Infrastruktur der Gemeinde Grindelwald ächzt unter den vielen Touristinnen und Touristen. Nun sagt der Gemeindepräsident: «Wir wollen keine neuen Hotels mehr.» Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern stellt seinen Bevölkerungsschutz neu auf. Angesichts wachsender Risiken wie Stromausfälle, Naturkatastrophen und geopolitische Spannungen verfolgt der Kanton einen breiteren Ansatz als bisher. · Das Angebot «KMU konkret+» unterstützt Firmen bei der Prävention und bei Vorfällen von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Nun ist der Kanton Bern der Trägerschaft beigetreten, um das Angebot bekannter zu machen. · Pilzkontrolle Stadt Thun: erneut hohe Nachfrage, acht tödlich giftige Pilze entdeckt.
Suhr leidet unter massivem Durchgangsverkehr mit über 20'000 Fahrzeugen täglich. Das Projekt Veras soll mit Tunnel, neuer Strasse und Brücke beim Bahnübergang Abhilfe schaffen. Trotz Kritik wurde es nun in der Grossratskommission unterstützt. Noch im November kommt das Geschäft ins Parlament. Weitere Themen: · Aus der Frau Gemeindeammann soll die Gemeindepräsidentin werden. Die Aargauer Regierung möchte bei dieser und ähnlichen Bezeichnungen künftig kantonsweit auf geschlechtsneutrale Varianten wechseln. · Die Aargauer Energieversorgerin Eniwa heizt neuerdings mit Klärgas. Das Klärgas aus der Abwasserreinigung kann in das normale Gasnetz eingespeist werden.
Nidau: Der SP-Mann Tobias Egger ist der neue Stadtpräsident; Region: Feuerwehren warnen vor Kohlenstoffmonoxid-Vergiftungen
Christine Kaufmann von der EVP ist als Gemeindepräsidentin von Riehen wiedergewählt. Vom Gemeinderat schaffen ausserdem vier bisherige Mitglieder die Wiederwahl. Zwei Sitze sind noch nicht vergeben: Derjenige von Felix Wehrli, SVP, der das absolute Mehr knapp verpasst hat. Auch die SP schaffte die Wiederwahl im ersten Wahlgang nicht, was allerdings wegen des Rücktritts von Gemeinderat Guido Vogel zu erwarten war. Ausserdem in der Sendung: · Für das Atomkraftwerk Fesseneheim gibt es einen Fahrplan für den Rückbau · Etwas weniger Bussen pro Tag in Birsfelden
Birsfelden, eine Vorortsgemeinde von Basel und dessen Gemeindepräsident Christof Hiltmann (FDP), entschieden sich diese Tage für einen neuen Ansatz, um dem Verkehrschaos und damit die Strassen Birsfeldens wieder zu entlasten: Sie büssen 1000 Autofahrer – und das täglich.Weil die Gemeinde und ihre Bewohner und Bewohnerinnen unter dem Schleich- und Umfahrungsverkehr stark gelitten haben, gibt es ein neues und automatisiertes Bussenregime: Wer durchs Quartier fährt, wird gefilmt. Und meistens gebüsst.Damit verdient Birsfelden bis zu 100'000 Franken pro Tag. Das freut Gemeindepräsident Hiltmann und Birsfelden, die Autofahrer eher weniger. Ist das legal, was Birsfelden macht? Und könnte die Gemeinde ein Vorbild für andere Schweizer Orte werden? Diese und weitere Fragen beantwortet BaZ-Redakteurin Katrin Hauser in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerStau und Ärger auf den Schweizer Strassen:Wie ein FDP-Politiker die Autofahrer in Birsfelden das Fürchten lehrteAuf Zürcher Strassen stehen Autofahrer am meisten im Stau – und immer öfterSie machen Stau, um das Dorf zu schützen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Pflegefachkräfte aus den Philippinen sollen einen Beitrag leisten gegen den Fachkräftemangel in der Branche hierzulande. Das Projekt des Kantonsspitals Baselland sorgte national für Schlagzeilen. 7 Leute kamen, nun sind sie aber wieder weg und die Verantwortlichen ziehen eine durchzogene Bilanz. Ausserdem Thema: · Basler Herbstmesse mit vielen Neuerungen · Stephan Burgunder tritt als Gemeindepräsident von Pratteln zurück · Gemeindeversammlung Muttenz lehnt zusätzliches Geld für Mittenza ab
Was ist typisch Liechtensteinerisch? Gute Frage! Praktisch kein Merkmal eint die Mundarten des Fürstentums und unterscheidet sie gleichzeitig von den Nachbardialekten in Ostschweiz und Vorarlberg. Es ist die Mischung, die Liechtensteinerisch ausmacht. Kleiner als Appenzell-Innerrhoden, weniger Bevölkerung als Thun – Liechtenstein ist ein Zwergstaat. Und doch birgt es eine erstaunliche Dialektvielfalt. Während die Mundarten des Liechtensteiner Oberlandes einige Ähnlichkeit mit Dialekten auf der Schweizer Seite des Rheins haben, sind die Mundarten des Unterlandes näher an den Vorarlberger Dialekten. Und der Dialekt des Walserorts Triesenberg zeigt viele Gemeinsamkeiten mit den Walsermundarten in Graubünden. Weil die Geschichte Liechtensteins, das erst seit 1719 ein souveräner Staat ist, eng mit derjenigen des St. Galler Rheintals, Werdenbergs und Vorarlbergs verwoben ist, gleichen auch die Liechtensteiner Mundarten den benachbarten Dialekten am Alpenrhein. Zum Beispiel werden beidseits des Rheins die Vokale «i», «u» und «ü» zu «e», «o» und «ö» gesenkt: «Melch», «Stoba», «Schössla». Oder altes «au» wird zu «oo», also «Staub» als «Stoob», «glaube» als «globe» ausgesprochen. Wie im Churer Rheintal wird das «K-» im Anlaut auch in Liechtenstein und in Teilen Vorarlbergs nicht zu «Ch-» wie im übrigen Schweizerdeutschen: «D Khua khunnt zum Khind.» Und ebenfalls wie im Churer Rheintal tendieren unbetonte Silben gegen «a» statt gegen «e»: «usafordara» statt «usefordere». Da Liechtenstein gerade während der letzten Jahrhunderte stärker nach Vorarlberg ausgerichtet war als zur Schweiz, haben die Liechtensteiner Mundarten einige Eigenheiten von dort übernommen, die im Schweizerdeutschen unbekannt sind. So spricht man in Liechtenstein wie in Vorarlberg vom «Gemeindevorsteher» statt vom «Gemeindepräsidenten» oder «Ammann» oder vom «Rad» statt vom «Velo». Wer es genauer wissen will und wer mit eigenen Ohren hören möchte, wie sich die Mundarten von Oberland, Unterland und Triesenberg unterscheiden, sollte sich diese Podcast-Folge nicht entgehen lassen! Buch-Tipps: · Hubert Klausmann: Kleiner Sprachatlas von Vorarlberg und Liechtenstein. Studienverlag, 2012. · Hergé: Tim und Struppi. Am Ottokar sis Zäptr. Im Liechtensteiner Dialekt. Übersetzt von Mathias Ospelt. Van Eck, 2019.
Vor dem Wahlfrühling 2026 lanciert der Verband der Gemeindepräsidien eine Kampagne: Milizämter wie Schulpflege oder Gemeinderat sind schwer zu besetzen – oft ehrenamtlich und schlecht vereinbar mit Beruf und Familie. · Zürcher Polizeikorps büssen 20'000 Autofahrer bei Schulhäusern
Die Regierung hat 50 Millionen Franken für die präventive Umsiedlung von Brienz/Brinzauls beantragt. Die Lage im evakuierten Dorf bleibt gefährlich. Gemeindepräsident Daniel Albertin sagt, der Kredit sei ein starkes Signal für all jene, die sich ein Leben in Brienz nicht mehr vorstellen können. Weitere Themen: · In Chur stocken derzeit mehrere Strassen- und Tiefbauprojekte, obwohl die Budgets bewilligt sind und die Bauunternehmen ihre Offerten längst eingereicht haben. Aus dem Parlament heisst es, dies sorge für grosse Unsicherheit beim lokalen Gewerbe. Der neue Stadtrat will die Prozesse nun anpassen.
Der gestern kommunizierte Abbau von 90 Stellen bei Albert Spiess in Schiers sei aussergewöhnlich und treffe die Region hart, schreibt das kantonale Arbeitsamt. Parallel läuft eine Konsultationsphase: Gemeinsam mit der Arbeitnehmervertretung soll ein Sozialplan erarbeitet werden. Weitere Themen: · Die Sanierung des Heidseedamms in Vaz/Obervaz verzögert sich. Grund sind neue Vorgaben des Bundesamts für Energie zur Erdbebensicherheit. Die Absenkung des Sees erfolgt neu erst im Herbst 2026, die Bauarbeiten starten im Sommer 2027. · Rund ein Fünftel der Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten in der Schweiz sind Frauen. Seit vier Jahren versucht die FH Graubünden, das zu ändern. Laut Fachhochschule zeigen die Bemühungen Wirkung.
Die Alp Gitschenen ist nur zu Fuss oder per Seilbahn zu erreichen. Alpenidylle trifft dort auf Abwanderung. Der traumhafte Ort im Kanton Uri braucht mehr Gäste und verliert zugleich immer mehr Einheimische. Ein kreatives Kollektiv will mit Kultur neue Perspektiven schaffen – gelingt der Wandel? Musikerinnen, Künstler und die Gemeindepräsidentin haben sich in Uri zur «IG Maisander» zusammengeschlossen. Das kreative Kollektiv organisiert zahlreiche Events – vom Bienentag über moderne Alphornkonzerte bis hin zum gemeinsamen Kräuterräuchern. Alles soll die alpine Gemeinschaft beleben und gleichzeitig mehr Menschen aus der Stadt nach Gitschenen bringen. Das ist dringend nötig, denn aktuell leben nur noch 26 Personen ganzjährig in der Mini-Siedlung. «Kulturplatz»-Host Nino Gadient erlebt: Die Sehnsucht nach der idyllischen Bergwelt ist gross, aber das Leben dort oben fordert viel Einsatz.
Mit der offiziellen Abnahme des Bundes kann der neue Speichersee auf der Corviglia in Betrieb gehen. Damit braucht es künftig für die Beschneiung kein Grundwasser mehr. Das freut auch die Naturschutzorganisationen und doch kritisieren sie, den Tourismusregionen fehle es an Weitsicht. Weitere Themen: · Auf der Suche nach einem neuen Gemeindepräsidenten: Rhäzüns erhöht das Pensum der Stelle, damit eine Nachfolge gefunden werden kann. Andere Gemeinden setzen auf einen höheren Lohn oder neue Modelle der Arbeitsteilung. · In den letzten Vorbereitungen fürs Eidgenössische: Im Interview schätzt der Technische Leiter der Bündner Delegation, Stefan Fausch, die Chancen der fünf Bündner am Schwingfest in Mollis ein.
Der Stadtpräsident von Liestal, Daniel Spinnler, will bei den Ersatzregierungsratswahlen im Kanton Basel-Landschaft antreten. Dies teilte die FDP Liestal am Freitag mit. Damit erhöht sich die Zahl der Interessierten für die Regierungsratswahlen bei der FDP auf fünf. Ausserdem: · Grosse Vorfreude auf den Match zwischen Schweiz und Spanien in den Basler Beizen · Reinach steigt aus dem Ferienpass aus · Warum dank Sicherheitskursen in der Schweiz weniger Personen bei der Arbeit verunfallen: der Besuch in einem Ausbildungszentrum im Aargau im Rahmen der gemeinsamen Serie der Regionaljournale Richtigstellung: FDP-Kandidatin Nadine Jermann stammt nicht aus Gelterkinden, sondern ist Gemeindepräsidentin von Buus – nominiert wurde sie von der Ortssektion Gelterkinden.
Was macht die Katastrophe von Blatten VS mit den Menschen, die alles verloren haben? Was weiss die Wissenschaft unterdessen zu Ursachen und Konsequenzen? Ist Blatten gar erst der Anfang? «DOK» und «Einstein» wollen wissen, was auf die Bergdörfer zukommt. Am 28. Mai 2025 stürzen neun Millionen Kubikmeter Fels und Eis auf Blatten VS, begraben das Dorf unter einem über zwei Kilometer langen Schuttkegel. Ein Mensch kommt ums Leben, rund 300 Dorfbewohnende können rechtzeitig evakuiert werden. Eine Herausforderung für jede Einzelne und jeden Einzelnen. Da ist die junge Journalistin, die am Tag der Katastrophe Geburtstag hatte. Und sich fragt, wie denn ihr nächster Geburtstag aussehen wird. Oder die Bergbäuerin, die in letzter Sekunde Schafe und Kühe retten musste. Oder das Hotelier-Paar, dessen Hotel im Wasser versunken ist. Warum war der Bergsturz derart gewaltig? Daniel Farinotti ist Gletscherforscher und untersucht die Katastrophe von Blatten VS. «DOK» und «Einstein» begleiten ihn auf einem Flug hoch zu den Überresten des Birchgletschers. Hier zeigen Gletscherreste, warum der Gletscher unter dem Druck der Felsstürze aus dem Kleinen Nesthorn regelrecht explodiert sein könnte. Vermutlich war er im vorderen Bereich festgefroren, während er im hinteren auf einer Wasserschicht aufgeschwommen ist. Welche Zukunft hat Blatten VS? «DOK» und «Einstein» begleiten den Gemeindepräsidenten. Er hat mit seinen Worten die Herzen erobert und ist überzeugt, dass Blatten VS wieder aufgebaut wird. Dass das wohl kaum am bisherigen Ort geschehen kann, das glaubt der Geograf Christian Huggel. Er hat sich intensiv mit Gletscherstürzen und den Schuttkegeln beschäftigt, die solche Katastrophen hinterlassen. Huggel zeigt ein Beispiel, das auch 17 Jahre nach dem Gletschersturz erst spärlich bewachsen ist. Ist Blatten VS erst der Anfang? Daten zeigen: Grosse Bergstürze nehmen zu. Die Forschenden sagen unisono: Der Klimawandel spielt dabei eine Rolle. «DOK» und «Einstein» zeigen, welche Rolle dieser in Blatten VS gespielt hat. Und was das für die Alpen und die Siedlungsräume bedeutet.
Gefährdeten Berggebieten der Schweiz droht die Evakuierung – oder gar die Umsiedlung. Doch wie werden die Einwohnenden für ihre Häuser und ihr Land entschädigt? Zudem: Mitarbeitende einer Schweizer Behörde kooperierten über Jahre mit russischen Kontakten. Evakuiert wegen drohendem Bergrutsch: Was kostet die Umsiedlung? Wenige Stunden nach dem Bergsturz in Blatten VS verspricht der Gemeindepräsident: Das Dorf wird wieder aufgebaut. Auch in anderen gefährdeten Berggebieten der Schweiz droht die Evakuierung – oder gar die Umsiedlung. Zum Beispiel in Brienz GR: Seit vergangenem November sind die Menschen evakuiert, Brienz ein Geisterdorf. Ob die Menschen je zurückkönnen, wird zunehmend in Frage gestellt. Was heisst das? Und wer zahlt ihnen welche Entschädigungen für ihre Häuser und ihr Land? Unter den Brienzerinnen und Brienzern macht sich Unmut breit – die «Rundschau» hat sie getroffen. Russland-Affäre in einer Schweizer Behörde Mitarbeitende einer Schweizer Behörde kooperierten über Jahre mit russischen Kontakten, das enthüllt eine Recherche von SRF Investigativ. Hochsensible Daten landeten dadurch offenbar bei russischen Geheimdiensten.
Betroffene von sexuellem und spirituellem Missbrauch brauchen oft Jahrzehnte, um über das Erlebte sprechen zu können – Scham- und Schuldgefühle sowie die Angst vor der angedrohten Bestrafung liessen Betroffene verstummen. Und wenn sie trotzdem sprachen, wurde ihnen nicht geglaubt. «Ein Pfarrer, ein Lehrer und ein Gemeindepräsident machen so etwas nicht» – das war die Standardaussage, wenn Übergriffe von Geistlichen in den Pfarreien ruchbar wurden. So wagten es betroffene Kinder nicht mehr, von den Missbräuchen durch Geistliche zu berichten. Doch nicht nur das: Nicht selten hatten Bischöfe Kenntnis von Übergriffen. Doch statt Opfer zu schützen, vertuschten die Kirchenoberen die Taten und versetzten übergriffige Pfarrer in andere Bistümer in der Hoffnung, dass die Missbräuche bald in Vergessenheit gerieten.
Hansdampf auf allen Instrumenten und Meister der versandeten Pointe - der Komiker und Musiker Helge Schneider ist eine singuläre Figur im Showbusiness, aber eben auch ein richtig guter Jazzmusiker. Wie er das Absurde mit der Improvisation verbindet und warum seine Komik zutiefst menschlich ist, das diskutiert der Entertainer, Gemeindepräsident und Kopf des Festival da Jazz in St. Moritz Christian Jott Jenny in der Jazz Collection mit Jodok Hess. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) Helge Schneider: I'm Beginning to See the Light (Die Reaktion. The Last Jazz Vol. II / Brokensilence) Helge Schneider: Wundervolle Welt (Guten Tach! / Electrola) Helge Schneider: Donna Lee (Guten Tach! / Electrola) Helge Schneider: Katzeklo (Es gibt Reis Baby / Electrola) Helge Schneider: My Name is Peter, I'm Old (Es gibt Reis Baby / Electrola) Helge Schneider: Sex Machine (Es rapelt, im Karton! / EMI) Helge Schneider: Vogelhochzeit (Hefte raus - Klassenarbeit! / Mercury) Helge Schneider: Es gibt Reis, Baby (Helge Schneider @ Festival da Jazz St.Moritz / Eigenaufnahme SRF) Helge Schneider: Astral Houdini (Die Reaktion. The Last Jazz Vol. II / Brokensilence)