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Am 8. März stimmt Chur über eine neue Direktverbindung auf den Hausberg ab. Ob das Projekt von 40,6 Millionen Franken aber wirklich die beste Lösung ist, da gehen die Meinungen auseinander: Die Argumente im Streitgespräch. Weitere Themen: · RhB-Linie unterhalb von Brienz: Die Bergdruck hat sich stark verringert, von Normalbetrieb kann aber noch keine Rede sein. · Vertrauensfrage in Ilanz/Glion: Das Gemeindeparlament hat sich gestern mit dem emotionalen Ausbruch von Gemeindepräsident Marcus Beer befasst.
Der wirtschaftliche Betrieb eines Windparks am Flumserberg ist nicht möglich. Zu diesem Ergebnis kommt die Axpo aufgrund von Windmessungen. Das Projekt wird deshalb beendet. Weitere Themen: · Teufens Gemeindepräsident Reto Altherr tritt 2027 nicht mehr zur Wahl an · Eklat um Gemeindepräsident von Ilanz/Glion: Keine Diskussion um Vertrauensfrage im Gemeindeparlament
Der Präsident des Gemeindeparlamentes von Ilanz hat die Diskussion über die Vertrauensfrage des Gemeindepräsidenten nicht zugelassen. Für ein solches Vorgehen gäbe es keine rechtliche Grundlage. Das könne nur das Stimmvolk entscheiden. Weiter in der Sendung: · LU: Die katholische Kirche der Sadt Luzern schickt alle Mitarbeitenden in obligatorische Kurse zum Thema sexuelle Übergriffe. · ZH: Immer mehr Gäste in Zürcher Restaurants erscheinen trotz Reservation nicht – nun verlangen einzelne Betriebe Gebühren für unentschuldigtes Fernbleiben.
Knapp sechs Jahre lang stand das Cube in Savognin leer, nun soll sich das ändern. Die Gemeinde will das Hotel für rund neun Millionen Franken übernehmen. Langfristig soll sich das für die Gemeinde Surses rechnen, sagt der Gemeindepräsident. Weitere Themen: · Bündner Meitli-Parlament für Preis nominiert: Das Projekt ist auf der Liste für die «Innovation in Politics Awards» - die Projektverantwortliche ist erstaunt und erfreut. · HCD-Profis in der Olympia-Pause: Während die Schweizer Nati-Spieler in Milano ins Turnier starten, haben ihre Kollegen in der Schweiz Ferien. Zeit für Fans, Familie und Playoff-Vorbereitung. · Gähnende Leere nach dem Grossanlass? Was mit der Infrastruktur nach den Olympischen Spielen geschieht, und was die Schweiz daraus lernen kann, erklärt der Experte im Gespräch.
«Gemeindepräsidentin» anstelle von «Frau Gemeindeammann»; so steht es im Antrag der Aargauer Kantonsregierung ans Parlament. Die vorberatende Kommission sagt nun aber, die alten Bezeichnungen seien historisch wertvoll und sollten beibehalten werden. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Solothurner Regierung leistet sich auch dieses Jahr die Besuche bei den Hundertjährigen, trotz Sparbemühungen in vielen Bereichen. Allerdings: wegen des gestiegenen Goldpreises gibt es ab diesem Jahr statt drei Goldvreneli nur noch deren zwei. · Die Mehrheit der vorberatenden Kommission des Aargauer Kantonsparlamentes sagt Ja zu einem Baukredit von acht Millionen Franken für das Gefängnis Lenzburg. Eine Minderheit sprach sich dagegen aus. Das Geld soll für neue Arbeitsplätze für Gefangene eingesetzt werden. · Denkmalschutz für Wörter: Nach 36 Jahren ist die umfassende Arbeit zu den Solothurner Flurnamen abgeschlossen. Die Macherinnen erzählen, was sie an der Forschung zu Gemeinde- und Ortsnamen fasziniert und erklären, warum der Maccaronibach und der Örgelibrunnen so heissen.
Lyss: Die Fasnacht ging ohne Zwischenfälle über die Bühne; Lyss: Kunden und der Gemeindepräsident bedauern die Schliessung der Ex-Libris-Filiale.
In der Gemeinde Glarus Nord kommt es doch zu einer Kampfwahl um das Gemeindepräsidium. Der amtierende SVP-Gemeindepräsident Fritz Staub wird von Samuel Zingg von der SP herausgefordert. Noch letzte Woche sagte Zingg, er wolle für den Gemeinderat kandidieren. Weitere Themen: · Eine Standesinitiative fordert, dass die Steuerabzüge für Pendlerinnen und Pendler zwischen St. Gallen und Liechtenstein bestehen bleiben. Nun erhält sie Rückenwind von der St. Galler Regierung. Ob die Standesinitiative nach Bern gesendet wird, entscheidet der Kantonsrat Anfang März. · Der FC St. Gallen und der FC Wil tauschen Goalies. Yannick Bujard wechselt von Wil nach St. Gallen und wird dort dritter Goalie. Den umgekehrten Weg macht Janis Widmer, der ins Goalie-Team von Wil geht. Gentrit Muslija, der von St. Gallen an Wil ausgeliehen wurde, bleibt Stammtorhüter bei Wil.
Im St. Galler Stadtparlament ist eine Motion zu einem möglichen Stellvertretungssystem hängig. Dieses soll zur Anwendung kommen, sollte ein Parlamentsmitglied länger ausfallen. Der Vorstoss ist umstritten: Unnötig und teuer finden die einen, demokratisch wertvoll die anderen. Weitere Themen: · Rund ums Gemeindepräsidium Glarus Nord brodelt es. Für die Wahl am 8. März gibt es nun zwei Kandidaten. · Der Bündner Käse steht unter Druck: Am Frühstücksbuffet wird oft ausländischer Käse aufgetischt.
Tagsüber in der Amtsstube, abends auf den Brettern, die die Welt bedeuten: Christian Jott Jenny ist eine der schillerndsten Figuren des Schweizer Polit- und Showbetriebs. Ein ausgebildeter Tenor wird praktisch über Nacht zum Gemeindepräsident des Nobelskiorts St. Moritz. Jenny ist weit mehr als nur ein bunter Paradiesvogel. Seine Sorge um die Zukunft des Gemeindewesens in der Schweiz, Parallelen zu Donald Trump und der Umgang in kleinen Bergdörfern mit Katastrophen wie jener in Crans-Montana bespricht er mit mit «Focus»-Host Stefan Büsser in einem offenen und ernsten Gespräch unter Komiker-Kollegen. «Wir brauchen in der Politik Menschen, die mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität stehen.» Wie hilft Humor in der Politik und warum braucht es wieder mehr Wertschätzung für die Arbeit? Und warum will er seinen eigenen Job abschaffen? ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Stefan Büsser -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
In Brienz gilt seit heute wieder Phase Grün. Bewohnende durften bereits ab Freitag zurückkehren, nun ist das Dorf auch für die Öffentlichkeit offen. «Es ist eine riesige Erleichterung», sagt der Gemeindepräsident. Wie viele zurückkehren, ist offen. Ein Augenschein vor Ort. Weitere Themen: · Swiss Olympic hat heute die letzte Selektion für die Olympischen Spiele in Milano Cortina bekanntgegeben, darunter im Ski Alpin vier Bündnerinnen und Bündner. Mit dabei sind Jasmine Flury und Vanessa Kasper bei den Frauen sowie Stefan Rogentin und Thomas Tumler bei den Männern. · Zu den Stosszeiten steht der Verkehr in Chur oft still, etwa auf der Kasernenstrasse. Kanton und Stadt wollen deshalb die Umfahrung über den Rosenhügel ausbauen und zur wichtigen Zubringerstrasse machen, trotz erwarteter Engpässe im Winter.
«Igl è stà in onn fitg pretensius», di Daniel Albertin, il president communal d'Albula/Alvra. Pretensius, perquai ch'igl ha dà enorm bleras sfidas dapi la davosa evacuaziun da Brinzauls il november 2024. Saja quai perquai ch'ina part da las abitantas e dals abitants vul turnar a chasa, quai che las autoritads na lubeschan betg, u saja quai perquai ch'ins crai adina puspè che la costa vegnia oragiu, ma sa quietescha lura puspè. Durant il davos onn avain nus pudì accumpagnar Daniel Albertin cun la camera. In vair carussel d'emoziuns. A muments da plaschair suondan muments da nunchapientscha. I passa betg in di che Daniel Albertin na sto betg sa fatschentar cun Brinzauls. Sper tut questas sfidas cun Brinzauls è el era pur cun corp ed olma. Ina chargia dubla che fa adina puspè ponderar, sch'el duess chalar sco president communal. Il film «Responsabladad al limit – in onn cun Daniel Albertin» dat in'invista davos las culissas. El mussa muments da Daniel Albertin sco president communal e muments da sia vita privata, nua ch'el sa revegn. -------------------------------------------------------------------------------------------- «Es war ein sehr anspruchsvolles Jahr», sagt Daniel Albertin, der Gemeindepräsident von Albula/Alvra. Anspruchsvoll, weil es seit der letzten Evakuierung von Brienz im November 2024 enorm viele Herausforderungen gegeben hat. Sei es, weil ein Teil der Bewohnerinnen und Bewohner nach Hause zurückkehren möchte, was die Behörden jedoch nicht erlauben, oder weil man immer wieder glaubt, dass der Hang abrutscht – und sich dann doch wieder beruhigt. Während des vergangenen Jahres konnten wir Daniel Albertin mit der Kamera begleiten. Eine Achterbahnfahrt der Emotionen. Auf Momente der Freude folgen Momente des Unverständnisses. Es vergeht kein Tag, an dem sich Daniel Albertin nicht mit Brienz auseinandersetzen muss. Neben all diesen Herausforderungen rund um Brienz ist er auch Landwirt mit Leib und Seele. Diese doppelte Belastung lässt ihn immer wieder darüber nachdenken, ob er als Gemeindepräsident aufhören sollte. Der Film «Verantwortung am Limit – ein Jahr mit Daniel Albertin» gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Er zeigt Daniel Albertin in seiner Rolle als Gemeindepräsident sowie in seinem Privatleben, wo er neue Kraft schöpft.
Ob Bier, Bratwürste oder Sicherheitsnetze: Für die Lauberhornrennen wurden 1500 Tonnen Material auf den Berg transportiert. Logistikchef Adrian Lauener erklärt, warum diese Aufgabe besonders anspruchsvoll ist – und wie er mit Last-Minute-Anfragen umgeht. Weiter in der Sendung: · Nicolas Féraud,Gemeindepräsident von Crans-Montana, tritt aus OK der Ski-WM zurück. · Gerichtsprozess um Implantate in Bern: Chirurg verweigert Aussage. · Stadt Bern soll sich mit 40 Millionen am Umbau des historischen Museums beteiligen. Das letzte Wort hat das Volk.
Nach der Brandkatastrophe steht das Wallis mit seinen Klischees im Rampenlicht der Medienberichterstattung. Was ist dran an diesem Bild und woher kommt es? Zwei Walliser Journalisten im Streitgespräch. Weiter in der Sendung: · Brandschutzkontrollen in Wengen: Gravierende Mängel aufgedeckt. · Gemeindepräsident von Crans-Montana tritt aus OK der Ski WM zurück. · Lawinenunglück im Wallis fordert zwei Tote. · Publibikes können neu in 17 Berner Gemeinden ausgeliehen werden.
Wieviel soll uns die SRG in Zukunft kosten? 335 Franken pro Haushalt oder nur noch 200 Franken, wie die SRG-Initiative verlangt? Darüber stimmt die Schweiz am 8. März 2026 ab. Wie wichtig ist eine starke SRG für die Schweiz? Im Herzen der Schweiz – in Altdorf im Kanton Uri – diskutiert der «Club am Stammtisch» mit Pro und Contra. Die Gäste am Stammtisch sind: - Marcel Dettling, Präsident SVP und Nationalrat SVP/SZ; - Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband; - Jean-Michel Cina, Verwaltungsratspräsident SRG SSR; - Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Nationalrätin SP/ZH; - Amélie Galladé, Vorstandsmitglied GLP/ZH; - Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Schweiz; - Loris Gisler, Präsident JSVP/UR; und - Flavio Gisler, Präsident Die Mitte/UR. Weitere Gäste: - Ruth Wipfli Steinegger, Exekutivrat Swiss Olympic - Ambros Arnold, Ehemaliger Schwinger und Unternehmer - Hansueli Gisler, Mitglied SVP/UR und Unternehmer; und - Sebastian Züst, Gemeindepräsident Altdorf, Mitglied SP/UR.
Appenzellerland Tourismus hält zum diesjährigen Silversterchlausen erstmals Verhaltensregeln für Touristinnen und Touristen auf Plakaten fest. Dies sei nötig, weil sich in den letzten Jahren Zwischenfälle gehäuft hätten. So soll etwa auf Applaus verzichtet und genügend Abstand gehalten werden. Weitere Themen: · SG: breite Kritik von links bis rechts an möglicher Impfpflicht im neuen St. Galler Gesundheitsgesetz · TG: Bernina könnte am Hauptsitz in Steckborn 40 Stellen abbauen, Gemeindepräsident reagiert · TG: mit Portal eBau sind im Kanton Thurgau neu digitale Baugesuche möglich · TG: bei Strassensanierungsprojekt in Frauenfeld könnte es zu Enteignungen kommen · SG: in den 1930er- und 40er Jahren sorgten Nationalsozialisten am St. Galler Stadttheater für Schlagzeilen
Zwei Atomkraftwerke, der Hauptsitz des Kabelnetzbetreibers Swissgrid, aber auch Autobahnen und Eisenbahnen gelten im Aargau als sogenannt kritische Infrastruktur. An der Jahresmedienkonferenz hat die Kantonspolizei gewarnt, es sei zum Teil auch schon zu Spionageaktionen gekommen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · 20 Jahre Fachhochschule Nordwestschweiz: Grundsätzlich sei man gut aufgestellt, aber knappe Finanzen würden Sparmassnahmen nötig machen bei der pädagogischen Hochschule, sagt die Fachhochschul-Leitung. · Im aargauischen Buchs kandidiert Anton Kleiber (FDP) nach der verlorenen Gemeindepräsidiumswahl nun erneut für das Vize-Präsidium.
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Fast eine Woche nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana VS sitzt der Schock tief. Spezialisten sind rund um die Uhr im Einsatz, um Schwerverletzte zu behandeln. Neben der Trauer rücken rechtliche Fragen in den Fokus – und mit ihnen die Diskussion um Verantwortung und mögliche Konsequenzen. Darüber diskutiert Barbara Lüthi mit ihren Gästen im «Club»: - Dumeng Wehrli, eidg. dipl. Brandschutzexperte, Präsident der Interessengemeinschaft der Brandschutzingenieure Schweiz und Geschäftsführer «BIQS» Brandschutzingenieure Chur; - Tenzin Lamdark, Beauftragter Nationaler Verbund Katastrophenmedizin KA-TAMED und Leiter Koordinierter Sanitätsdienst KSD; - Jean-François Steiert, Staatsrat FR/SP und Präsident Bau-, Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz; - Kathrin Neuhaus, Chefärztin Brandverletztenzentrum Universitäts-Kinderspital Zürich; und - Cyrill Pinto, Bundeshausredaktor «Tagesanzeiger». Interview: Niklaus Furger, Gemeindepräsident Visp VS Schaltung: Marie-Claude Schöpfer-Pfaffen, Präsidentin Neo
Vor dem Weltcup-Rennen in Wengen will der Gemeinderat von Lauterbrunnen die Brandsicherheit erhöhen: Er verteilt an alle Haushalte Flugblätter und bittet die Gebäudeversicherung des Kantons Bern, Bars und Clubs zu kontrollieren. Weiter in der Sendung: · Die Betreiber der Unglücksbar «Le Constellation» in Crans-Montana müssen ihr zweites Lokal sofort schliessen. Die Gemeinde hat die Betriebsbewilligung für das Restaurant « La Petite Maison» entzogen. RTS liegt das entsprechende Schreiben der Gemeinde vor. · Im Kanton Wallis kontrollieren die Gemeinden den Brandschutz. Das überfordert auch grössere Gemeinden: Zermatt hat bis letztes Jahr nicht im vorschriebenen Rhythmus kontrolliert, wie die Gemeindepräsidentin sagt.
Bei Brandschutzkontrollen in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana in den Jahren 2017, 2018 und 2019 haben die Behörden keine Mängel festgestellt, sagte der Gemeindepräsident Nicolas Féraud vor den Medien. In den letzten fünf Jahren wurden keine Brandschutzkontrollen durchgeführt. Weiter in der Sendung: · Die Opfer des Dramas von Crans-Montana sowie ihre Familien werden eine finanzielle Unterstützung erhalten. Dies gab der Walliser Staatsrat am Dienstag nach einer ausserordentlichen Sitzung bekannt. · Die Gedenkfeier für die Opfer des Brandes in Crans-Montana wird am Freitag in Martigny VS stattfinden. Der Grund dafür sind die für das Wochenende erwarteten Schneefälle und Sicherheitsbedenken. · Über eine halbe Million Menschen haben 2025 das Museumsquartier in der Stadt Bern besucht. Damit sei das Museumsquartier das grösste Kulturareal in der Schweiz, heisst es in einer Mitteilung.
Weihnachtsklassiker Fondue Chinoise, Kloster Einsiedeln SZ: Jüngere Menschen entdecken das Beichten, Attilio Savioni ist dienstältester Gemeindepräsident der Schweiz
Soll die EU auf eingefrorene russische Zentralbankgelder zugreifen, um die Ukraine finanziell zu unterstützen? Diese Frage wird derzeit am EU-Gipfel in Brüssel diskutiert. Obwohl ein entsprechender Plan schon länger steht, konnte bisher noch keine Einigung gefunden werden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) EU-Gipfel: Entscheidung über eingefrorene russische Gelder (05:46) Nachrichtenübersicht (10:24) Parlament einigt sich auf Budget (15:07) Europäischer Gerichtshof beurteilt dänisches «Ghetto-Gesetz» (19:38) Der Rechtsruck in Südamerika (24:55) Südlibanon: Die Lage ein Jahr nach der vereinbarten Waffenruhe (30:53) Wer verbirgt sich hinter der Rohstoffirma Mercuria? (36:02) Der dienstälteste Gemeindepräsident der Schweiz
Der Gemeinderat Bätterkinden hat ein Programm erarbeitet, um Start-Ups in der Gemeinde zu fördern. Nun hat eine Mehrheit an der Gemeindeversammlung das Programm versenkt. Der Widerstand sei vom Gewerbe gekommen, so der Gemeindepräsident. Weiter in der Sendung: · Budget Kanton Bern: Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag die Kosten für externe Beratungsdienstleistungen für das kommende Jahr gedeckelt. 2026 darf der Kanton nicht mehr als 50 Millionen Franken ausgeben – mit Folgen, wie die Finanzdirektorin sagte. · Der Berner Eishockeyspieler und langjähriger SCB-Captain Simon Moser muss seine Karriere per sofort beenden. Grund sind Rücken- und Hüftprobleme.
Zwei von drei Minderjährigen im Kanton Zürich haben Gewalt erfahren. Dies zeigt eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Es stellt sich die Frage: Wie soll darauf reagiert werden? Weitere Themen: · KEZO Hinwil schliesst Handablad für Privatkunden · Kanton Zürich erhält erneut Bestnoten für Finanzen. · Gemeindepräsidien im Bezirk Winterthur machen sich Sorgen um die Medienvielfalt.
Die Winterthurer Landsgemeinden sind besorgt über die fortschreitende Schwächung der Medienlandschaft. Politische, gesellschaftliche und kulturellen Themen bleiben infolge des deutlichen Rückgangs regionaler Berichterstattung zunehmend unbeachtet - vierzehn Gemeindepräsident:innen der Region Winterthur versenden eine Protestnote. Ein Gespräch mit Mitunterzeichner Urs Borer, Gemeindepräsident Wiesendangen. Bild: PGV-Protestnote Medienvielfalt Winterthur
Verstopfte Strassen, Probleme mit der Trinkwasserversorgung, viel Abfall. Die Infrastruktur der Gemeinde Grindelwald ächzt unter den vielen Touristinnen und Touristen. Nun sagt der Gemeindepräsident: «Wir wollen keine neuen Hotels mehr.» Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern stellt seinen Bevölkerungsschutz neu auf. Angesichts wachsender Risiken wie Stromausfälle, Naturkatastrophen und geopolitische Spannungen verfolgt der Kanton einen breiteren Ansatz als bisher. · Das Angebot «KMU konkret+» unterstützt Firmen bei der Prävention und bei Vorfällen von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Nun ist der Kanton Bern der Trägerschaft beigetreten, um das Angebot bekannter zu machen. · Pilzkontrolle Stadt Thun: erneut hohe Nachfrage, acht tödlich giftige Pilze entdeckt.
Suhr leidet unter massivem Durchgangsverkehr mit über 20'000 Fahrzeugen täglich. Das Projekt Veras soll mit Tunnel, neuer Strasse und Brücke beim Bahnübergang Abhilfe schaffen. Trotz Kritik wurde es nun in der Grossratskommission unterstützt. Noch im November kommt das Geschäft ins Parlament. Weitere Themen: · Aus der Frau Gemeindeammann soll die Gemeindepräsidentin werden. Die Aargauer Regierung möchte bei dieser und ähnlichen Bezeichnungen künftig kantonsweit auf geschlechtsneutrale Varianten wechseln. · Die Aargauer Energieversorgerin Eniwa heizt neuerdings mit Klärgas. Das Klärgas aus der Abwasserreinigung kann in das normale Gasnetz eingespeist werden.
Nidau: Der SP-Mann Tobias Egger ist der neue Stadtpräsident; Region: Feuerwehren warnen vor Kohlenstoffmonoxid-Vergiftungen
Der Gemeinderat ist vollzählig. Doch die Aargauer Gemeinde Neuenhof hat ab nächstem Jahr noch keinen Gemeindeammann. Vorläufig muss wohl der Vize übernehmen, doch langfristig braucht es andere Lösungen, heisst es beim Kanton Aargau. Weiter in der Sendung: · Bancomat-Sprengung in Balsthal SO: Täter sind auf der Flucht · Fusionierte Gemeinde Kriegstetten hat gewählt: Etienne Gasche ist Präsident der Fusionsgemeinde · EHC Olten gewinnt: 5:0-Sieg gegen Tabellenschlusslicht Bellinzona
Anfang 2026 fusionieren die drei Solothurner Gemeinden Kriegstetten, Halten und Oekingen. Etienne Gasche wurde zum Präsidenten der Fusionsgemeinde gewählt. Bisher ist er Gemeindepräsident in Oekingen. Gasche erzielte deutlich mehr Stimmen als sein Konkurrent Peter Fuchs. Weiter in der Sendung: · Der Soloturner Töffpilot Noah Dettwiler ist beim GP in Malaysia schwer verunfallt. In der Aufwärmrunde fuhr ein anderer Fahrer ungebremst ins Heck seiner Maschine. Dettwiler hatte mehrere Herzstillstände und viel Blut verloren. Mehrere Operationen seien nötig, sagte sein Vater zum «Blick». · In der Aargauer Politik regt sich Widerstand gegen die Verkehrspläne des Bundesrats. Dieser will nach einer ETH-Studie auch Verkehrsprojekte im Aargau zurückstellen. In diesem Zusammenhang wurden im Kantonsparlament nun mehrere Vorstösse eingereicht, welche dieses Vorgehen kritisieren.
Die Camping- und Caravaning-Branche boomt auch nach der Corona-Pandemie weiter. Immer mehr Wohnmobile und Kastenwagen sind auf den Strassen unterwegs. Doch der Boom hat auch seine Schattenseiten. Was der Branchenverband gegen die Auswüchse macht, erklärt Vizepräsident Reto Ruchti im Interview. Weiter in der Sendung: · Der alte ist der neue Gemeindepräsident: Walter Sutter (SVP) hatte bei den Gemeindewahlen in Langnau keine Konkurrenz. · YB kann doch noch gewinnen. Die Berner bringen ihre 3:2-Führung gegen Zürich über die Nachspielzeit.
Christine Kaufmann von der EVP ist als Gemeindepräsidentin von Riehen wiedergewählt. Vom Gemeinderat schaffen ausserdem vier bisherige Mitglieder die Wiederwahl. Zwei Sitze sind noch nicht vergeben: Derjenige von Felix Wehrli, SVP, der das absolute Mehr knapp verpasst hat. Auch die SP schaffte die Wiederwahl im ersten Wahlgang nicht, was allerdings wegen des Rücktritts von Gemeinderat Guido Vogel zu erwarten war. Ausserdem in der Sendung: · Für das Atomkraftwerk Fesseneheim gibt es einen Fahrplan für den Rückbau · Etwas weniger Bussen pro Tag in Birsfelden
Birsfelden, eine Vorortsgemeinde von Basel und dessen Gemeindepräsident Christof Hiltmann (FDP), entschieden sich diese Tage für einen neuen Ansatz, um dem Verkehrschaos und damit die Strassen Birsfeldens wieder zu entlasten: Sie büssen 1000 Autofahrer – und das täglich.Weil die Gemeinde und ihre Bewohner und Bewohnerinnen unter dem Schleich- und Umfahrungsverkehr stark gelitten haben, gibt es ein neues und automatisiertes Bussenregime: Wer durchs Quartier fährt, wird gefilmt. Und meistens gebüsst.Damit verdient Birsfelden bis zu 100'000 Franken pro Tag. Das freut Gemeindepräsident Hiltmann und Birsfelden, die Autofahrer eher weniger. Ist das legal, was Birsfelden macht? Und könnte die Gemeinde ein Vorbild für andere Schweizer Orte werden? Diese und weitere Fragen beantwortet BaZ-Redakteurin Katrin Hauser in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerStau und Ärger auf den Schweizer Strassen:Wie ein FDP-Politiker die Autofahrer in Birsfelden das Fürchten lehrteAuf Zürcher Strassen stehen Autofahrer am meisten im Stau – und immer öfterSie machen Stau, um das Dorf zu schützen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Pflegefachkräfte aus den Philippinen sollen einen Beitrag leisten gegen den Fachkräftemangel in der Branche hierzulande. Das Projekt des Kantonsspitals Baselland sorgte national für Schlagzeilen. 7 Leute kamen, nun sind sie aber wieder weg und die Verantwortlichen ziehen eine durchzogene Bilanz. Ausserdem Thema: · Basler Herbstmesse mit vielen Neuerungen · Stephan Burgunder tritt als Gemeindepräsident von Pratteln zurück · Gemeindeversammlung Muttenz lehnt zusätzliches Geld für Mittenza ab
Der Luzerner Regierungsrat hat das überarbeitete Massnahmenpaket zur Weiterentwicklung der Standortförderung verabschiedet. Der Kanton soll als Wohn- und Arbeitsplatz attraktiv bleiben. Nach der Beratung im Parlament soll die Bevölkerung im September 2026 darüber abstimmen. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Regierung will genauer wissen, wie und woher das Phosphor in die Luzerner Mittellandseen kommt. · Es braucht keine Wahl in Wolhusen: Der Vize ist einziger Kandidat für das Amt des Gemeindepräsidenten.
Anna Giacometti ist Gast bei Katharina Balzer und Andri Franziscus im Videocast 50:50. Der Bergsturz von Bondo im 2017 hat die FDP-Politikerin geprägt. Immer noch ungeklärt ist, ob die damalige Gemeindepräsidentin und weitere Personen schuld am Tod von acht Menschen sind, welche seit dem Bergsturz vermisst werden. Anna Giacometti ist seit 2019 Nationalrätin - was die Bergellerin zu einer weiteren Kandidatur sagt, können Sie schauen https://www.suedostschweiz.ch/sendungen/5050-03-10-25 oder hören.
In der St. Galler Gemeinde Uznach verursachen die geschützten Störche Dreck und Gestank. Die Gemeinde und der Storchenverein sind sich des Problems bewusst und handeln. Das kostet jährlich rund 10'000 Franken. Von einer Storchenplage könne man aber nicht sprechen, sagt der Gemeindepräsident. Weitere Themen: · Das neue Ein- und Ausreisesystem für Menschen aus Drittstaaten, das sogenannte Entry-Exit-System, wird an den Regionalflughäfen St. Gallen-Altenrhein und Samedan erst Mitte Januar in Betrieb genommen. · Beim Lehrpersonenmangel ist in einigen Jahren Besserung in Sicht. Das zeigen neue Szenarien des Bundesamts für Statistik. Da im Moment das Gegenteil der Fall ist, werde an der Ausbildung nichts verändert, heisst es von der PH St. Gallen.
Was ist typisch Liechtensteinerisch? Gute Frage! Praktisch kein Merkmal eint die Mundarten des Fürstentums und unterscheidet sie gleichzeitig von den Nachbardialekten in Ostschweiz und Vorarlberg. Es ist die Mischung, die Liechtensteinerisch ausmacht. Kleiner als Appenzell-Innerrhoden, weniger Bevölkerung als Thun – Liechtenstein ist ein Zwergstaat. Und doch birgt es eine erstaunliche Dialektvielfalt. Während die Mundarten des Liechtensteiner Oberlandes einige Ähnlichkeit mit Dialekten auf der Schweizer Seite des Rheins haben, sind die Mundarten des Unterlandes näher an den Vorarlberger Dialekten. Und der Dialekt des Walserorts Triesenberg zeigt viele Gemeinsamkeiten mit den Walsermundarten in Graubünden. Weil die Geschichte Liechtensteins, das erst seit 1719 ein souveräner Staat ist, eng mit derjenigen des St. Galler Rheintals, Werdenbergs und Vorarlbergs verwoben ist, gleichen auch die Liechtensteiner Mundarten den benachbarten Dialekten am Alpenrhein. Zum Beispiel werden beidseits des Rheins die Vokale «i», «u» und «ü» zu «e», «o» und «ö» gesenkt: «Melch», «Stoba», «Schössla». Oder altes «au» wird zu «oo», also «Staub» als «Stoob», «glaube» als «globe» ausgesprochen. Wie im Churer Rheintal wird das «K-» im Anlaut auch in Liechtenstein und in Teilen Vorarlbergs nicht zu «Ch-» wie im übrigen Schweizerdeutschen: «D Khua khunnt zum Khind.» Und ebenfalls wie im Churer Rheintal tendieren unbetonte Silben gegen «a» statt gegen «e»: «usafordara» statt «usefordere». Da Liechtenstein gerade während der letzten Jahrhunderte stärker nach Vorarlberg ausgerichtet war als zur Schweiz, haben die Liechtensteiner Mundarten einige Eigenheiten von dort übernommen, die im Schweizerdeutschen unbekannt sind. So spricht man in Liechtenstein wie in Vorarlberg vom «Gemeindevorsteher» statt vom «Gemeindepräsidenten» oder «Ammann» oder vom «Rad» statt vom «Velo». Wer es genauer wissen will und wer mit eigenen Ohren hören möchte, wie sich die Mundarten von Oberland, Unterland und Triesenberg unterscheiden, sollte sich diese Podcast-Folge nicht entgehen lassen! Buch-Tipps: · Hubert Klausmann: Kleiner Sprachatlas von Vorarlberg und Liechtenstein. Studienverlag, 2012. · Hergé: Tim und Struppi. Am Ottokar sis Zäptr. Im Liechtensteiner Dialekt. Übersetzt von Mathias Ospelt. Van Eck, 2019.
Vor dem Wahlfrühling 2026 lanciert der Verband der Gemeindepräsidien eine Kampagne: Milizämter wie Schulpflege oder Gemeinderat sind schwer zu besetzen – oft ehrenamtlich und schlecht vereinbar mit Beruf und Familie. · Zürcher Polizeikorps büssen 20'000 Autofahrer bei Schulhäusern
Die Regierung hat 50 Millionen Franken für die präventive Umsiedlung von Brienz/Brinzauls beantragt. Die Lage im evakuierten Dorf bleibt gefährlich. Gemeindepräsident Daniel Albertin sagt, der Kredit sei ein starkes Signal für all jene, die sich ein Leben in Brienz nicht mehr vorstellen können. Weitere Themen: · In Chur stocken derzeit mehrere Strassen- und Tiefbauprojekte, obwohl die Budgets bewilligt sind und die Bauunternehmen ihre Offerten längst eingereicht haben. Aus dem Parlament heisst es, dies sorge für grosse Unsicherheit beim lokalen Gewerbe. Der neue Stadtrat will die Prozesse nun anpassen.
Der gestern kommunizierte Abbau von 90 Stellen bei Albert Spiess in Schiers sei aussergewöhnlich und treffe die Region hart, schreibt das kantonale Arbeitsamt. Parallel läuft eine Konsultationsphase: Gemeinsam mit der Arbeitnehmervertretung soll ein Sozialplan erarbeitet werden. Weitere Themen: · Die Sanierung des Heidseedamms in Vaz/Obervaz verzögert sich. Grund sind neue Vorgaben des Bundesamts für Energie zur Erdbebensicherheit. Die Absenkung des Sees erfolgt neu erst im Herbst 2026, die Bauarbeiten starten im Sommer 2027. · Rund ein Fünftel der Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten in der Schweiz sind Frauen. Seit vier Jahren versucht die FH Graubünden, das zu ändern. Laut Fachhochschule zeigen die Bemühungen Wirkung.
Die Alp Gitschenen ist nur zu Fuss oder per Seilbahn zu erreichen. Alpenidylle trifft dort auf Abwanderung. Der traumhafte Ort im Kanton Uri braucht mehr Gäste und verliert zugleich immer mehr Einheimische. Ein kreatives Kollektiv will mit Kultur neue Perspektiven schaffen – gelingt der Wandel? Musikerinnen, Künstler und die Gemeindepräsidentin haben sich in Uri zur «IG Maisander» zusammengeschlossen. Das kreative Kollektiv organisiert zahlreiche Events – vom Bienentag über moderne Alphornkonzerte bis hin zum gemeinsamen Kräuterräuchern. Alles soll die alpine Gemeinschaft beleben und gleichzeitig mehr Menschen aus der Stadt nach Gitschenen bringen. Das ist dringend nötig, denn aktuell leben nur noch 26 Personen ganzjährig in der Mini-Siedlung. «Kulturplatz»-Host Nino Gadient erlebt: Die Sehnsucht nach der idyllischen Bergwelt ist gross, aber das Leben dort oben fordert viel Einsatz.
Mit der offiziellen Abnahme des Bundes kann der neue Speichersee auf der Corviglia in Betrieb gehen. Damit braucht es künftig für die Beschneiung kein Grundwasser mehr. Das freut auch die Naturschutzorganisationen und doch kritisieren sie, den Tourismusregionen fehle es an Weitsicht. Weitere Themen: · Auf der Suche nach einem neuen Gemeindepräsidenten: Rhäzüns erhöht das Pensum der Stelle, damit eine Nachfolge gefunden werden kann. Andere Gemeinden setzen auf einen höheren Lohn oder neue Modelle der Arbeitsteilung. · In den letzten Vorbereitungen fürs Eidgenössische: Im Interview schätzt der Technische Leiter der Bündner Delegation, Stefan Fausch, die Chancen der fünf Bündner am Schwingfest in Mollis ein.
Der Stadtpräsident von Liestal, Daniel Spinnler, will bei den Ersatzregierungsratswahlen im Kanton Basel-Landschaft antreten. Dies teilte die FDP Liestal am Freitag mit. Damit erhöht sich die Zahl der Interessierten für die Regierungsratswahlen bei der FDP auf fünf. Ausserdem: · Grosse Vorfreude auf den Match zwischen Schweiz und Spanien in den Basler Beizen · Reinach steigt aus dem Ferienpass aus · Warum dank Sicherheitskursen in der Schweiz weniger Personen bei der Arbeit verunfallen: der Besuch in einem Ausbildungszentrum im Aargau im Rahmen der gemeinsamen Serie der Regionaljournale Richtigstellung: FDP-Kandidatin Nadine Jermann stammt nicht aus Gelterkinden, sondern ist Gemeindepräsidentin von Buus – nominiert wurde sie von der Ortssektion Gelterkinden.
Was macht die Katastrophe von Blatten VS mit den Menschen, die alles verloren haben? Was weiss die Wissenschaft unterdessen zu Ursachen und Konsequenzen? Ist Blatten gar erst der Anfang? «DOK» und «Einstein» wollen wissen, was auf die Bergdörfer zukommt. Am 28. Mai 2025 stürzen neun Millionen Kubikmeter Fels und Eis auf Blatten VS, begraben das Dorf unter einem über zwei Kilometer langen Schuttkegel. Ein Mensch kommt ums Leben, rund 300 Dorfbewohnende können rechtzeitig evakuiert werden. Eine Herausforderung für jede Einzelne und jeden Einzelnen. Da ist die junge Journalistin, die am Tag der Katastrophe Geburtstag hatte. Und sich fragt, wie denn ihr nächster Geburtstag aussehen wird. Oder die Bergbäuerin, die in letzter Sekunde Schafe und Kühe retten musste. Oder das Hotelier-Paar, dessen Hotel im Wasser versunken ist. Warum war der Bergsturz derart gewaltig? Daniel Farinotti ist Gletscherforscher und untersucht die Katastrophe von Blatten VS. «DOK» und «Einstein» begleiten ihn auf einem Flug hoch zu den Überresten des Birchgletschers. Hier zeigen Gletscherreste, warum der Gletscher unter dem Druck der Felsstürze aus dem Kleinen Nesthorn regelrecht explodiert sein könnte. Vermutlich war er im vorderen Bereich festgefroren, während er im hinteren auf einer Wasserschicht aufgeschwommen ist. Welche Zukunft hat Blatten VS? «DOK» und «Einstein» begleiten den Gemeindepräsidenten. Er hat mit seinen Worten die Herzen erobert und ist überzeugt, dass Blatten VS wieder aufgebaut wird. Dass das wohl kaum am bisherigen Ort geschehen kann, das glaubt der Geograf Christian Huggel. Er hat sich intensiv mit Gletscherstürzen und den Schuttkegeln beschäftigt, die solche Katastrophen hinterlassen. Huggel zeigt ein Beispiel, das auch 17 Jahre nach dem Gletschersturz erst spärlich bewachsen ist. Ist Blatten VS erst der Anfang? Daten zeigen: Grosse Bergstürze nehmen zu. Die Forschenden sagen unisono: Der Klimawandel spielt dabei eine Rolle. «DOK» und «Einstein» zeigen, welche Rolle dieser in Blatten VS gespielt hat. Und was das für die Alpen und die Siedlungsräume bedeutet.
Ein ganzes Dorf verschwindet unter Felsen und Geröll – der Bergsturz im Walliser Blatten erschüttert nicht nur das Lötschental, sondern das ganze Land. «Club» diskutiert am Stammtisch in Wiler VS mit Betroffenen, Wissenschaftlern und Politikerinnen. Was bedeutet es, wenn ein Ort nicht mehr da ist? Wer hilft, wer zahlt – und wer entscheidet über die Zukunft? Und braucht es ein neues Denken im Umgang mit gefährdeten Regionen, die besonders von Klimawandel und Naturkatastrophen betroffen sind? Am Stammtisch in Wiler VS diskutieren mit Barbara Lüthi: – Matthias Bellwald, Gemeindepräsident Blatten VS; – Lukas Kalbermatten, ehemaliger Gemeindepräsident Blatten VS, betroffener Hotelier, – Franziska Biner, Walliser Finanzministerin; – Daniel Farinotti, Glaziologe ETH Zürich; – Beat Rieder, Ständerat Die Mitte/VS; – Brigitte Wolf, Co-Präsidentin Grüne Wallis; und – Anna-Lisa Achtermann, Korrespondentin SRF, Wallis.
Gefährdeten Berggebieten der Schweiz droht die Evakuierung – oder gar die Umsiedlung. Doch wie werden die Einwohnenden für ihre Häuser und ihr Land entschädigt? Zudem: Mitarbeitende einer Schweizer Behörde kooperierten über Jahre mit russischen Kontakten. Evakuiert wegen drohendem Bergrutsch: Was kostet die Umsiedlung? Wenige Stunden nach dem Bergsturz in Blatten VS verspricht der Gemeindepräsident: Das Dorf wird wieder aufgebaut. Auch in anderen gefährdeten Berggebieten der Schweiz droht die Evakuierung – oder gar die Umsiedlung. Zum Beispiel in Brienz GR: Seit vergangenem November sind die Menschen evakuiert, Brienz ein Geisterdorf. Ob die Menschen je zurückkönnen, wird zunehmend in Frage gestellt. Was heisst das? Und wer zahlt ihnen welche Entschädigungen für ihre Häuser und ihr Land? Unter den Brienzerinnen und Brienzern macht sich Unmut breit – die «Rundschau» hat sie getroffen. Russland-Affäre in einer Schweizer Behörde Mitarbeitende einer Schweizer Behörde kooperierten über Jahre mit russischen Kontakten, das enthüllt eine Recherche von SRF Investigativ. Hochsensible Daten landeten dadurch offenbar bei russischen Geheimdiensten.
Betroffene von sexuellem und spirituellem Missbrauch brauchen oft Jahrzehnte, um über das Erlebte sprechen zu können – Scham- und Schuldgefühle sowie die Angst vor der angedrohten Bestrafung liessen Betroffene verstummen. Und wenn sie trotzdem sprachen, wurde ihnen nicht geglaubt. «Ein Pfarrer, ein Lehrer und ein Gemeindepräsident machen so etwas nicht» – das war die Standardaussage, wenn Übergriffe von Geistlichen in den Pfarreien ruchbar wurden. So wagten es betroffene Kinder nicht mehr, von den Missbräuchen durch Geistliche zu berichten. Doch nicht nur das: Nicht selten hatten Bischöfe Kenntnis von Übergriffen. Doch statt Opfer zu schützen, vertuschten die Kirchenoberen die Taten und versetzten übergriffige Pfarrer in andere Bistümer in der Hoffnung, dass die Missbräuche bald in Vergessenheit gerieten.
So deutlich wie am Donnerstagabend war die Gemeinde Albula noch nie. Man müsse sich nun überlegen, ob man Brienz nicht aufgeben wolle, hiess es vom Gemeindepräsidenten. Eine neue Dimension des Problems, auch für die Bevölkerung. Weitere Themen: · Ein Jahr vor den Regierungswahlen: die GLP bringt sich in Stellung und GLP-Politikerin Nora Saratz überlegt sich eine Kandidatur. · Die Veränderung in den Alpen als Stoff für eine Geschichte: Urs Augstburger spricht über sein neustes Buch, das wiederum eine Liebeserklärung an die Surselva ist.
Hansdampf auf allen Instrumenten und Meister der versandeten Pointe - der Komiker und Musiker Helge Schneider ist eine singuläre Figur im Showbusiness, aber eben auch ein richtig guter Jazzmusiker. Wie er das Absurde mit der Improvisation verbindet und warum seine Komik zutiefst menschlich ist, das diskutiert der Entertainer, Gemeindepräsident und Kopf des Festival da Jazz in St. Moritz Christian Jott Jenny in der Jazz Collection mit Jodok Hess. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) Helge Schneider: I'm Beginning to See the Light (Die Reaktion. The Last Jazz Vol. II / Brokensilence) Helge Schneider: Wundervolle Welt (Guten Tach! / Electrola) Helge Schneider: Donna Lee (Guten Tach! / Electrola) Helge Schneider: Katzeklo (Es gibt Reis Baby / Electrola) Helge Schneider: My Name is Peter, I'm Old (Es gibt Reis Baby / Electrola) Helge Schneider: Sex Machine (Es rapelt, im Karton! / EMI) Helge Schneider: Vogelhochzeit (Hefte raus - Klassenarbeit! / Mercury) Helge Schneider: Es gibt Reis, Baby (Helge Schneider @ Festival da Jazz St.Moritz / Eigenaufnahme SRF) Helge Schneider: Astral Houdini (Die Reaktion. The Last Jazz Vol. II / Brokensilence)