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Es gibt Menschen, die lieben Marketing. Und dann gibt es uns. ;-) Wenn du dich selbstständig gemacht hast, wolltest du wahrscheinlich in deiner Expertise arbeiten. In dem, was du wirklich gut kannst. In deiner Zone of Genius. Und nicht plötzlich Content produzieren, posten, Newsletter schreiben, Funnels bauen und dich fühlen wie eine Ein-Person-Marketing-Agentur. Marketing ist wichtig. Natürlich. Wir haben ein Business, wir wollen davon leben. Aber schwierig wird es, wenn Marketing sich anfühlt wie ein zusätzliches Projekt, das du „auch noch“ machen musst. Ich nehme dich mit in einen anderen Blick auf Marketing. Nicht als Überzeugen. Sondern als Übersetzungsleistung zwischen deiner Expertise und dem, was deine KundInnen wirklich kaufen wollen. Und ich zeige dir, warum es sich gerade für erfahrene ExpertInnen so schwer anfühlt, obwohl sie objektiv richtig gut sind. In dieser Folge spreche ich unter anderem darüber:• Warum Marketing sich oft wie ein Rollentausch anfühlt, der nicht zu dir passt. • Weshalb „Meine Arbeit sollte doch für sich sprechen“ ein häufiger Gedanken ist und warum das heute nicht mehr reicht. • Welche zwei zentralen Missverständnisse dafür sorgen, dass dein Angebot nicht die richtigen Menschen erreicht. • Warum Marketing eigentlich eine Übersetzungsfunktion hat und was das konkret für deine Kommunikation bedeutet. • Weshalb SEO, Content und Sichtbarkeit allein heute nicht mehr ausreichen, selbst wenn sie früher funktioniert haben. • Warum der Markt zwar voller und lauter geworden ist, aber gleichzeitig auch mehr Möglichkeiten bietet als je zuvor. Und ich teile zwei Ansätze mit dir, die für erfahrene ExpertInnen extrem gut funktionieren. Educational Marketing und Marketing on the go. So kannst du auf angenehme und authentische Art sichtbar sein, ohne dich wie eine Marketingmaschine zu fühlen. Self-Audit: Finde deinen wirklichen EngpassWenn du dich beim Hören wiedergefunden hast, mach das kostenlose Self-Audit. In weniger als zehn Minuten siehst du schwarz auf weiß: • wo in deinem Business Energie verloren geht • warum sich Verkaufen unnötig schwer anfühlt • welcher Bereich gerade dein echter Engpass ist ... und vielleicht stellst du fest, dass Marketing gar nicht dein eigentliches Problem ist Denn oft ist nicht Marketing an sich das Thema, sondern die Art, wie du es bisher machst. Vielleicht hast du Methoden übernommen, die zwar funktionieren, aber nicht zu dir und deiner Expertise passen. Das Audit ist keine Checkliste, die dir sagt, was du tun sollst. Sondern eine ehrliche Standortbestimmung. Damit du nicht weiter an der falschen Stelle Energie verbrennst. Hier kannst du direkt starten: ZUM AUDIT Enjoy the journey & create your own adventure!
Speicher gilt im Tech-Sektor oft als austauschbare Komponente. In Wahrheit ist er der Engpass, an dem sich ganze Investitionszyklen entscheiden. Gerade jetzt, im Zuge des KI-Ausbaus. Micron steht damit an einer Schnittstelle, die Anleger elektrisiert: Steigende Preise für DRAM, HBM und Speicherlösungen wirken unmittelbar auf Umsatz und Marge. Gleichzeitig ist der Speichermarkt berüchtigt für seine abrupten Wendungen. Was heute nach Rückenwind aussieht, kann im nächsten Zyklus zur Belastung werden.Diese Micron Aktienanalyse 2026 setzt genau dort an: Sind die Speicherpreise bereits am Hochpunkt, oder erleben wir erst die mittlere Phase eines Knappheitsregimes? Im Fokus stehen die Mechanismen, die diese Branche seit Jahrzehnten prägen: Über- und Unterkapazitäten, Preissprünge, Margen, die innerhalb weniger Quartale zwischen Boom und Ernüchterung pendeln. Dazu kommt die Einordnung von Microns Position im Wettbewerb, der DRAM-Marktanteile sowie der strategischen Verschiebung hin zu Bereichen, in denen Rechenzentren und KI-Infrastruktur die Nachfrage treiben.
Noch im Januar waren die Blutspende-Vorräte sehr knapp. Das Deutsche Rote Kreuz sieht dafür mehrere Gründe. Doch der Engpass ist vorerst überwunden. Wir fragen Felix Roeren vom DRK Blutspendedienst, wie das gelungen ist.
Du hast dich selbständig gemacht, weil du jede Menge Expertise in deinem Bereich hast und damit viel bewirken willst. Trotzdem verbringst du oft Stunden, manchmal sogar eher Tage, stattdessen mit Marketing, Content‑Erstellung, Verkaufen, Buchhaltung... Die Liste lässt sich fast endlos fortführen. So war das eigentlich nicht gedacht. Wenn du dann wirklich mal absolut im Flow bist und die Zeit dabei vergisst, hast du fast ein schlechtes Gewissen: "Oh Mist, ich hätte ja noch xy machen müssen." In dieser Folge geht´s darum, wie du wieder mehr Zeit für deine eigentliche Arbeit gewinnst. Denn mit der kannst du garantiert mehr bewirken, als mit dem ganzen anderen Drumherum. In dieser Episode erfährst du:Wie du mit einem kurzen Self‑Audit in unter zehn Minuten erkennst, wo du in deinem Business aktuell Zeit und Energie verschwendest und wo dein größtes (ungenutztes) Potenzial liegt, um dein Angebot wieder viel leichter zu verkaufen. Warum es kein persönliches Versagen ist, wenn du viel mehr Zeit mit Nebentätigkeiten verbringst. Es ist vielmehr ein Signal, dass dein Business aktuell nicht optimal aufgestellt. Warum dein Business immer anstrengend bleiben wird, solange deine Systeme nicht wirklich zu deiner Arbeitsweise passen. Praktische Schritte, um Strukturen zu schaffen, die dir wieder mehr Zeit für deine eigentliche Expertise geben und dein gesamtes Business leichter machen. Wie du dein Businss so umstellst, dass du wieder viel mehr Zeit für deine eigentliche Arbeit gewinnst. Ich lade dich zum kostenfreien Self‑Audit unter simoneweisenbach.com/audit ein. Finde in wenigen Minuten heraus, was gerade der eigentliche Engpass in deinem Business ist, an welcher Stellschraube du drehen solltest, was du guten Gewissens streichen kannst und wo du dir dein Business gerade unnötig schwer machst. Lass dich inspirieren und finde heraus, wie du dein Business so strukturierst, dass es für dich arbeitet und nicht umgekehrt. Viel Spaß beim Zuhören.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
In dieser HVH Insights Solo-Folge erklärt André Keeve eines der spannendsten KI-Themen für den Vertrieb: Custom GPTs. Stell dir vor, du hättest einen Mitarbeiter, der nie krank ist, nie Urlaub braucht und wiederkehrende Aufgaben still und zuverlässig erledigt – ohne Gehaltsforderung. André erklärt, warum ein „KI-Mitarbeiter“ kein komplexes IT-Projekt ist, sondern ein Werkzeug, das jeder ohne Programmierkenntnisse in wenigen Minuten bauen kann. Erfahre, wie du Routinetätigkeiten wie Angebotserstellung, E-Mail-Vorlagen oder Blogartikel-Recycling einfach abgibst und warum der eigentliche Engpass nicht die Technik ist, sondern die fehlende Vorstellungskraft für den Nutzen.
Borussia Dortmund muss im Moment mit einem Engpass in der Abwehr umgehen. Außerdem schafft der Klub eine neue Schnittstelle zwischen dem Nachwuchsleistungszentrum und den Profis. Welche Erkenntnisse die neuen Halbjahreszahlen geben? Das und noch mehr besprechen wir heute bei BVB kompakt!
Engpass auf der A2: Spur gesperrt bis Freitag, Prozess um brutalen Überfall auf der A43, Polizei ermittelt nach Angriff auf Dresden-Fan in Gelsenkirchen.
Stammzellenspender für Gelsenkirchener Lehrerin gesucht, Täglicher Engpass auf der A2 bis Freitag, Vollsperrung der Knappenstraße in Bottrop.
In dieser Folge des Globalen Solopreneurs sprechen Dennis und Tim über ein Thema, das viele betrifft, aber selten offen diskutiert wird: Einsamkeit, oder positiver formuliert: Zugehörigkeit. Wir schauen darauf, warum Social Media, KI und unser westlicher, hochindividualisierter Lebensstil Nähe versprechen, aber oft das Gegenteil bewirken. KI wird immer häufiger zum Gesprächspartner für Business-Ideen, Entscheidungen und sogar persönliche Probleme. Das kann helfen - ersetzt aber keine echte Resonanz. Im Gegenteil: Es verstärkt Isolation, beschleunigt Informationsüberfluss und führt uns immer tiefer in Rabbit Holes. Aus zehn Jahren Citizen Circle teilen wir unsere Beobachtungen: Warum Netzwerke nicht automatisch Verbindung bedeuten, weshalb Communities anders funktionieren und wie Werte, Rituale und langfristiges Commitment echte Zugehörigkeit schaffen können, auch ohne festen Ort. Wir sprechen darüber, warum Wissen heute nicht der Engpass ist, sondern Orientierung. Und warum Mentoring, Community und menschliche Begleitung in einer KI-getriebenen Welt wichtiger werden als je zuvor. Diese Folge ist eine Einladung, Freiheit neu zu denken: nicht als radikale Unabhängigkeit, sondern als bewusst gestaltete Verbindung. Denn echte Freiheit entsteht dort, wo Menschen sich gesehen, verstanden und getragen fühlen.
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Diese Episode ist ein persönliches Bekenntnis aus Liebe zum Unternehmertum. Es geht darum, warum gute Ideen scheitern, obwohl Menschen alles geben – und warum fehlende innere Klarheit oft der eigentliche Engpass ist.Du erfährst, warum Strategien erst dann wirken, wenn das innere Fundament stimmt, und weshalb innere Stärke die Voraussetzung dafür ist, dass Einsatz, Verantwortung und Ergebnis wieder in ein gesundes Verhältnis kommen.Du willst mit meinem Test "Selbstzweifel entschlüsseln" überprüfen, was Dein Business zum Scheitern bringen könnte? Schreibe mir eine Nachricht an info@christian-holzhausen.com mit dem Betreff "KLARHEIT" und Du bekommst den Zugang.
Raus aus dem Problemdenken: Warum Zukunft nicht vorhergesagt, sondern gestaltet wird. Darüber spreche ich in Folge 67 von „Mehr Mut zum Glück“ mit Nico Gramenz. Er ist Unternehmer, Ex-Bundeswehr-Offizier, Startup-Gründer und Gestalter an der Schnittstelle von Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft. Gemeinsam reden wir über Perspektivwechsel, Verantwortung und den konstruktiven Umgang mit Unsicherheit – im Beruf wie im Leben.Nico hat viele Welten erlebt: die militärische Führungskultur der Bundeswehr, internationale Einsätze – darunter Afghanistan –, die Konzernrealität bei Siemens, die Dynamik der Startup-Szene und heute den Aufbau von Initiativen rund um Innovation, Krisenvorsorge und gesellschaftlichen Zusammenhalt.Im Zentrum unseres Gesprächs steht eine entscheidende Frage: Wie kommen wir raus aus dem Problemdenken – und rein in Verantwortung und Gestaltung?Wir sprechen darüber, warum Perspektivwechsel der wichtigste Hebel für persönliches Wachstum, gute Führung und Zukunftsfähigkeit ist. Nico erzählt offen von seiner Kindheit auf Rügen, den prägenden Erfahrungen rund um die Wiedervereinigung und wie Verantwortung, Zuversicht und mentale Stärke erlernt werden können – statt bloß erhofft zu sein.Wie gehen wir mit Unsicherheit, Krisen und schnellem Wandel um?Nico erklärt, warum Zukunft nicht vorhergesagt, sondern gestaltet werden muss – im Unternehmen genauso wie im eigenen Leben. Es geht um Führung ohne einfache Antworten, um Selbstwirksamkeit in unsicheren Zeiten und um die Frage, welchen Beitrag jede und jeder Einzelne leisten kann.Ein zentrales Thema der Folge ist der Umgang mit aktuellen Krisen: Energieversorgung, geopolitische Unsicherheit, Digitalisierung, künstliche Intelligenz und gesellschaftliche Spaltung. Nico zeigt, warum Vorbereitung nichts mit Angst oder „Prepper-Denken“ zu tun hat, sondern mit Verantwortung, Gemeinschaft und Handlungsfähigkeit im eigenen Umfeld.Außerdem sprechen wir darüber:warum Wissen im KI-Zeitalter nicht mehr der Engpass ist – sondern Umsetzungwas Unternehmen, Regionen und Einzelpersonen heute konkret tun könnenwarum Netzwerke wichtiger sind als klassische Hierarchienweshalb Mut oft bedeutet, unbequeme Dinge früh auszusprechenDiese Folge ist ein tiefgehendes, inspirierendes Gespräch über Perspektivwechsel, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit – und darüber, wie wir lernen können, Unsicherheit nicht nur auszuhalten, sondern aktiv zu gestalten. Beruflich wie privat.ShownotesZur Webseite von Project BayZur Webseite von Take ControlZur Webseite von KriegsbewusstZur E-Mail von Nico Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herzlich willkommen zur 150. Folge der Cigarrencouch! Zu diesem besonderen Anlass feiern Maria und Gerry mit einem ganz besonderen Gast: aus Berlin, vom Podcast "Wir gehen rein" ist uns Sarah zugeschaltet. Gefeiert wird mit Eistee, Zigaretten, Diplomaticos und Garrison Brothers Lady Bird.In dieser Folge berichtet Sarah sehr offen davon, wie sie ihr Leben in den vergangenen zwölf Monaten komplett neu ausrichtete. Sie nimmt uns alle mit, wie sie erst einmal drauf kommen musste, was der wahre Auslöser für ihre Veränderungsmotivation war, wie sie durch den Engpass der - zu ahnenden - Krise ging und vor allem, was es ihr für ihr jetziges Leben gebracht hat. In dieser Folge lässt uns Sarah an einem Teil ihrer Geschichte teilhaben, der Mut macht und zeigt, dass Zuversicht, bei allen gesellschaftlichen Gepflogenheiten, durchaus angebracht ist.Viel Spaß mit dieser Folge. Servus baba, küss´ die Hand. Ade. Ciao, ciao.Shownotes:@wirgehenrein.podcast @_sjaaay_ @maria_macanudo @gerry_laechnfinga @die_cigarrencouchPicture by @treeburn103Introsong "Slinky" by Ron Gelinas Chillout LoungeOutrosong "Landshark" by Roger Niewel
Die deutsche Festival-Landschaft steht am Scheideweg: Während die Headliner-Slots der großen Sommer-Events seit Jahren von den immer gleichen Mittelgroßen-Namen altgedienter Truppen dominiert werden, entschwinden die größten Ikonen in preisliche Sphären, die für viele Veranstalter kaum noch tragbar sind (oder sie gehen gleich ganz in Rente). Doch führt dieser personelle Engpass zwangsläufig in die qualitative Sackgasse? In dieser Episode werfen wir einen konstruktiven Blick hinter die Kulissen der Misere. Wir analysieren das enorme Potenzial des musikalischen Mittelbaus und diskutieren, warum die Zukunft des Festival Headliner im heutigen Underground zu finden ist. *Kapitel* 00:00 Einleitung 03:36 Getränkepodcast 12:37 Anheim live mit Lucifer's Child 16:21 Adrian bei Lacrimas Profundere 20:40 Bandshirts der Woche 22:42 Kommentare kommentiert 34:08 Hauptthema Unsere Bands Adrian singt bei Blakylle: https://www.blakylle.de/ Andi spielt Bass bei Anheim: https://www.facebook.com/Anheimband/ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ More Metal to find at http://totgehoert.com ...on Twitch: https://www.twitch.tv/totgehoert ...on Facebook: https://www.facebook.com/Totgehoert ...on X (Twitter): https://twitter.com/totgehoert?lang=de ...on Instagram: https://www.instagram.com/totgehoert/
Das kalte Winterwetter lässt die Heizungen in Bayern glühen. Das merkt man mittlerweile auch bei den Gasspeichern. Die Füllstände der Reserve in Deutschland sind - verglichen mit den Vorjahren - deutlich niedriger. Droht uns ein Engpass? Auf was müssen wir uns gefasst machen? Wo bekommen wir noch Gas her? Unser Reporter Manuel Rauch hat die Situation analysiert. Zudem vertiefen wir das Thema mit unserem BR-Energieexperten Lorenz Storch.
Führung verändert sich gerade schneller, als viele Führungskräfte wahrhaben wollen. In Meetings verlieren Entscheidungen an Klarheit, Verantwortung verschwimmt und Einfluss schwindet – oft unbemerkt. Während überall über Künstliche Intelligenz gesprochen wird, geraten klassische Führungsrollen zunehmend unter Druck. KI beschleunigt Prozesse, reduziert Abstimmung und stellt ganze Führungsebenen infrage. Immer häufiger zählt nicht mehr Titel oder Erfahrung, sondern ob durch eine Führungskraft messbare Ergebnisse entstehen. In Zeiten von Umbau, Hierarchieabbau und Automatisierung wird das eigene Team zum entscheidenden Stabilitätsfaktor. Liefert es zuverlässig, entsteht Rückendeckung von oben; verzögert es, wird die Führungskraft selbst zum Engpass. Diese Folge zeigt, warum der aktuelle Wandel kein kurzfristiger Effekt ist, sondern eine strukturelle Verschiebung von Macht und Verantwortung. Es geht darum, wie Führungskräfte in Zeiten von KI relevant bleiben und ihre Rolle absichern. Eine Episode für alle, die verstehen wollen, was Führung 2026 wirklich bedeutet – und wie man sich davor schützt, austauschbar zu werden. Mein 0 € Online Training zu Ein Team, das liefert: Melde dich jetzt an: https://online-training.mitarbeiterfuehren.com/?utm_campaign=podcast&utm_content=&utm_medium=organic&utm_source=Spotify
Estimated reading time: 9 Minuten Viele Vertriebsteams in Deutschland haben ein Problem, das man selten offen ausspricht: Sie sind erfahren, sie sind nett – und trotzdem verkaufen sie unter Wert. Nicht, weil die Leute faul sind. Sondern weil sie nie gelernt haben, wie gutes Verkaufen wirklich funktioniert. Oder besser: Sie haben es nie sauber trainiert. Wenn du heute Vertriebstraining einkaufst oder intern aufsetzen willst, dann geht es nicht um „noch ein Seminar". Es geht um Standards. Um Übung. Um Feedback. Und um einen Transfer in den Alltag, der sichtbar wird: bessere Gespräche, bessere Pipeline, bessere Abschlussquote. Warum „erfahren & nett" im Vertrieb nicht reicht Erfahrung ist Wiederholung – nicht automatisch Verbesserung Ich sehe das ständig: Jemand ist seit zehn Jahren im Vertrieb, war auf Messen, hat tausend Telefonate geführt, kennt jedes Produktdetail. Und trotzdem laufen die Gespräche immer gleich ab: viel erzählen, wenig fragen, am Ende „Schicken Sie mal Unterlagen". Das ist nicht böse gemeint. Das ist menschlich. Das Problem: Wiederholung ohne Standard ist wie Fitnessstudio ohne Trainingsplan. Du bist oft da – aber du wirst nicht zwingend stärker. Ein Vertriebstraining, das wirkt, macht aus „viel gemacht" ein „gezielt verbessert". Ohne Feedback bleibt alles Bauchgefühl Die meisten Verkäufer bekommen Feedback zu spät oder gar nicht. Wenn der Deal verloren ist, ist es zu spät. Wenn der Deal gewonnen ist, weiß keiner, warum. Also bleibt alles im Nebel. Genau da setzt gutes Vertriebstraining an: Es macht Verhalten beobachtbar und damit trainierbar. Vertriebstraining vs. Vertriebsschulung: der praktische Unterschied Was Teams wirklich einkaufen (und was sie brauchen) Viele nennen alles „Vertriebsschulung". Häufig ist das dann Wissensvermittlung: Produkt, Markt, Argumente, vielleicht ein bisschen Einwandbehandlung. Das ist nicht falsch – aber es ist oft nicht der Engpass. Der Engpass ist fast immer Verhalten im Gespräch: Fragetechnik, aktives Zuhören, Struktur, nächste Schritte, Commitment. Das ist Vertriebstraining: üben, wiederholen, Feedback, nochmal üben. Welche Formate wann funktionieren (Inhouse/Online/Hybrid) Inhouse-Vertriebstraining: wenn du ein gemeinsames Spielsystem willst (gleiche Sprache, gleiche Standards). Online-Vertriebstraining: wenn du häufiger in kleineren Dosen üben willst (Micro-Drills, Call-Reviews). Hybrid: wenn du Kick-off + Transfer-Begleitung kombinieren willst. Das ist oft der Sweet Spot. Die 4 Kompetenzstufen im Vertrieb (und warum sie alles erklären) Ein unterschätzter Grund, warum Vertriebstraining scheitert: Viele sind in einer Stufe unterwegs, in der sie nicht mal merken, dass sie etwas nicht merken. Klingt hart? Ist aber der Alltag. 1) Unbewusste Inkompetenz „Ich mache das doch schon immer so." Hier fehlt die Einsicht, dass etwas besser gehen könnte. Typisch: Monolog statt Diagnose, Angebot statt Problemverständnis. 2) Bewusste Inkompetenz Jetzt dämmert's: „Okay, ich verliere Deals – aber ich weiß nicht genau, woran's liegt." Das ist ein guter Moment. Denn ab hier kannst du trainieren. 3) Bewusste Kompetenz Du kannst es – aber noch nicht automatisch. Du denkst aktiv mit: Fragenkatalog, Gesprächsstruktur, nächste Schritte. Das ist anstrengend, aber es funktioniert. 4) Unbewusste Kompetenz (Coach-Falle) Top-Verkäufer können oft großartig verkaufen – aber schlecht erklären, wie. „Mach's halt so wie ich" ist kein Coaching. Genau deshalb braucht ein Vertriebstraining Standards und eine gemeinsame Sprache. Der fehlende Hebel: Standards, die messbar sind Standard = beobachtbares Verhalten, nicht „Gefühl" Wenn du dein Team fragst: „Wie gut sind wir in Kundengesprächen?" bekommst du Antworten von 3 bis 9 – und alle meinen etwas anderes. Ein wirksames Vertriebstraining definiert Standards so, dass jeder dasselbe sieht. Beispiel-Standard: Gesprächsführung & Bedarf Ein klassischer Gesprächsstandard umfasst z. B. Kontaktphase, Bedarfsanalyse, Fragetechnik, aktives Zuhören, Angebotsphase, Einwandbehandlung und Abschluss. Genau solche Bausteine findest du auch in strukturierten Programmen (z. B. Bedarfsermittlung, Fragetechnik, aktives Zuhören, Einwandbehandlung, Abschluss). Das ist keine Magie – das ist Handwerk. Mini-Scorecard für Termine (10 Punkte) Agenda gesetzt (Ziel & Ablauf in 60 Sekunden)? Problem sauber verstanden (Ist-Zustand)? Impact herausgearbeitet (Warum jetzt?) Entscheiderbild klar (Wer, wie, wann)? Budget/Business Case adressiert? Fragenanteil höher als Redeanteil? Einwände geklärt statt wegargumentiert? Nächster Schritt mit Datum vereinbart? Commitment (wer macht was bis wann)? Dokumentation im CRM innerhalb von 24h? Das ist die Basis, auf der Vertriebstraining plötzlich objektiv wird. Und fair. Weil nicht mehr der Lauteste gewinnt, sondern der, der Standards erfüllt. Anleitung: So setzt du ein Vertriebstraining auf, das wirkt Diese Anleitung zeigt dir, wie du ein Vertriebstraining so aufsetzt, dass es nicht als „Event" verpufft, sondern als Routine im Alltag ankommt. 1) Ziel & Messgröße festlegen Definiere 1–2 Outcomes (z. B. höhere Gesprächsqualität, mehr qualifizierte Termine, bessere Next-Steps). Ohne Messgröße wird Vertriebstraining zur Meinungsrunde. 2) Diagnose vor Inhalt Höre 10 Calls, schaue 5 Angebote an, prüfe 20 CRM-Einträge. Finde das echte Leck: Bedarf, Einwände, Pricing, Next Steps? 3) Standards definieren Lege fest, wie „gut" aussieht (Scorecard, Leitfaden, Beispiele). Standards machen Verhalten trainierbar. 4) In Drills trainieren (nicht in Folien) Kurze Übungseinheiten: Einwand-Drill, Frage-Drill, Closing-Drill. Wiederholen. Feedback. Wiederholen. 5) Coaching-Routine einbauen Wöchentlich 1:1 (20–30 Min): Call-Review, Deal-Review, Skill-Fokus. Coaching ist der Transfer-Motor. 6) Erfolg sichtbar machen Tracke 2–3 Kennzahlen (z. B. Next-Step-Rate, SQL-Rate, Win-Rate in Zielsegmenten). Vertriebstraining muss Resultate zeigen. Wenn du nur einen Punkt mitnimmst: Vertriebstraining ist kein Termin im Kalender. Es ist eine Gewohnheit im Team. Methoden, die wirklich Transfer bringen Rollenspiel – aber richtig Rollenspiele scheitern nicht am Rollenspiel. Sie scheitern an fehlenden Standards. Wenn niemand weiß, worauf bewertet wird, bleibt es Theater. Mit Scorecard wird es Training. Call-Reviews & Shadowing Das ist Gold. Nicht zur Bloßstellung, sondern zur Lernkurve. Du nimmst 10 Minuten aus einem Call, analysierst: Wo war die Diagnose stark? Wo wurde argumentiert statt gefragt? Danach ein konkreter Drill. Das ist Vertriebstraining im echten Leben. Micro-Drills (10 Minuten) Einwand-Drill: „Zu teuer" in 5 Varianten – jeweils mit Rückfrage statt Gegenargument. Frage-Drill: 10 Diagnosefragen, die auf Outcome und Impact zielen. Next-Step-Drill: Termin endet erst, wenn Datum + Aufgabe + Commitment stehen. Hier steckt die Logik drin, die auch Forschung zu Expertentum stützt: gezielte Übung an Teilaufgaben, mit Feedback, und wiederholter Ausführung. Genau das fehlt vielen „Seminar-only"-Ansätzen. Leadgeneration & Neukundengewinnung: Skills sind der Engpass Warum Leadgeneration ohne Vertriebstraining teuer wird Leadgeneration bringt Kontakte. Punkt. Ob daraus Pipeline wird, entscheidet der Vertrieb. Wenn dein Team aber im Erstgespräch keinen Bedarf herausarbeitet und keinen nächsten Schritt führt, dann wird Leadgeneration zur teuren Beschäftigungstherapie. Neukundengewinnung braucht Prozess + Gesprächsqualität Neukundengewinnung ist nicht „mehr machen", sondern „richtig machen": Zielgruppe, Erstkontakt, Qualifizierung, Abschluss. Und genau in der Qualifizierung trennt sich Spreu vom Weizen. Ohne Vertriebstraining für Quali-Gespräche landen zu viele falsche Deals in der Pipeline – und verstopfen alles. Die Übergabe (Marketing ↔ Sales) als versteckter Hebel Wenn Marketing MQLs liefert und Sales SQLs braucht, ist die Brücke das Gespräch: Fragen, Diagnose, Priorisierung. Hier lohnt sich ein eigenes Vertriebstraining nur für Lead-Qualifizierung (erste 15 Minuten, perfekte Fragen, klare Next Steps). Erfolg messen: Kirkpatrick fürs Vertriebstraining Vier Ebenen, die dir peinliche „Hat's gefallen?"-Fragebögen ersparen 1) Reaktion: War es hilfreich? 2) Lernen: Können sie die Skill-Bausteine? 3) Verhalten: Tun sie's im Alltag (Calls, Termine, CRM)? 4) Ergebnisse: Hat sich Pipeline/Win-Rate/Marge verändert? KPI-Set (einfach starten) Next-Step-Rate nach Erstgespräch SQL-Rate (Quali → echte Chance) Win-Rate in Zielsegmenten Sales Cycle (Zeit bis Abschluss) Discount-Rate (Preisdisziplin) Wichtig: Miss wenig, aber konsequent. Dann wird Vertriebstraining vom „nice to have" zum Wachstumshebel. Quick Takeaways Vertriebstraining ist Verhaltens-Training, nicht Wissens-Sammlung. Erfahrung ohne Feedback ist nur Wiederholung. Standards machen Leistung messbar – und Training fair. Micro-Drills + Call-Reviews schlagen „Tagesseminar" fast immer. Leadgeneration scheitert selten am Marketing – oft an Quali-Skills. Ohne Messung kein Momentum: nutze einfache KPIs. Fazit: Dein nächstes Vertriebstraining entscheidet sich im Alltag Wenn du willst, dass Vertriebstraining wirklich Umsatz bewegt, dann hör auf, Events zu kaufen. Bau ein System: Diagnose, Standards, Drills, Coaching, Messung. Dann entsteht echte Kompetenz – und zwar teamweit, nicht nur bei den Naturtalenten. Und ja: Nett sein ist gut. Aber im B2B-Vertrieb gewinnt nicht „nett". Es gewinnt Klarheit. Führung im Gespräch. Und die Fähigkeit, Entscheidungen zu ermöglichen. Genau das trainieren wir.
Nach außen läuft alles gut: volle Auftragsbücher, mehr Umsatz, Wachstum. Doch innerlich fühlt es sich ganz anders an: mehr Stress, mehr Druck und trotzdem zu wenig Geld auf dem Konto. In dieser Folge geht es genau um dieses Problem: Warum Wachstum im Handwerk oft nicht gesünder, sondern schwerer wird – und was du tun kannst, um wieder Kontrolle zu bekommen. Du erfährst: - Warum Umsatz keine Führungskennzahl ist - Wie Wachstum ohne Steuerung deine Produktivität frisst - & Welche Rolle die Rohertragsmarge wirklich spielt Wenn dein Betrieb wächst, du aber selbst immer mehr zum Engpass wirst, dann ist dieses Video für dich.
Arbeitswelt im Umbruch – und viele Unternehmen stecken noch im Industriezeitalter fest. In dieser Episode spreche ich mit Selma Kuyas über Vertrauen statt Kontrolle, den Rückzug aus dem Homeoffice, veraltete Performance-Logiken und die Frage, wie zukunftsfähig unsere Arbeitskultur wirklich ist. Wir diskutieren, warum „Return to Office“ oft mehr mit Macht als mit Produktivität zu tun hat, weshalb Zeit-gegen-Geld ein Auslaufmodell ist, wie KI Arbeit effizienter – aber auch gefährlicher – machen kann, welche Mitarbeitertypen Unternehmen heute wirklich brauchen und warum Führung der größte Engpass moderner Organisationen ist. Ein ehrlicher Realitätscheck zur Zukunft der Arbeit – jenseits von Buzzwords, Hypes und einfachen Antworten.
DRK ruft dringend zu Spenden auf im Kreis Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerauer Feuerwehr macht Werbung auf Pizzakartons und keine Mehrbelastung für Südhessen durch Terminal 3. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/blutspenden-engpass-so-ist-die-lage-in-darmstadt-dieburg-5313140 https://www.echo-online.de/politik/politik-hessen/hessen-preis-fuer-brosius-gersdorf-spaete-genugtuung-der-spd-5313607 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/gross-gerau/gross-gerauer-feuerwehr-macht-werbung-auf-pizzakartons-5308688 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/landkreis-odenwaldkreis/odenwaelder-experten-verraten-wie-gute-vorsaetze-gelingen-5303140 https://www.echo-online.de/lokales/suedhessen/fraport-keine-mehrbelastung-fuer-suedhessen-durch-terminal-3-5299463 Ein Angebot der VRM.
In dieser Folge spreche ich mit einer Frau, deren Entwicklung selbst mich immer wieder beeindruckt.Daniela Marquardt ist vor viereinhalb Jahren in mein Mentoring gekommen und gehört heute zu den Top 20 Networkerinnen weltweit. Dieses Interview ist kein Hochglanz-Erfolgsstorytelling, sondern ein ehrlicher Blick auf Identität, Beständigkeit, Mentoring und echte Umsetzung.Du bekommst einen tiefen Einblick in Danielas Weg, ihre Ausgangssituation, die entscheidenden Wendepunkte und die Skills, die ihren Durchbruch möglich gemacht haben.Darum geht es heute konkret:• Wie Daniela vom finanziellen Engpass zu monatlichen Spitzenumsätzen kam• Warum Beständigkeit im Network Marketing wichtiger ist als Talent• Welche Rolle Mentoring und Identity Work wirklich spielen• Wie Kundenaufbau, Teamaufbau und Positionierung zusammenwirken• Warum Verkaufen eine der wichtigsten Unternehmerfähigkeiten ist• Wie sich Business-Erfolg auf Familie, Beziehung und Lebensqualität auswirkt• Weshalb Network Marketing in Kombination mit Coaching ein echtes Sprungbrett sein kannErfolg passiert nicht über Nacht. Er entsteht, wenn du bereit bist, dranzubleiben, zu lernen und dich innerlich weiterzuentwickeln. Dieses Interview zeigt dir, was möglich ist, wenn Umsetzung auf Klarheit trifft.Trete direkt mit Daniela in Kontakt & schreib ihr gerne bei Instagram: @daniela.marquardtOder sieh dir das ganze Interview auch auf YouTube an: https://youtu.be/bkaV36adyxk?si=rftd6tBYoTnamyFHWenn du lernen willst, wie du dir ein stabiles, wachsendes Business aufbaust und deine nächste Stufe erreichst:Dann komm in meinen Workshop oder schreib mir direkt bei Instagram: @dominik.goerke.coachmacherJetzt neu: Meine kostenlose Secret Business Community. Dort erhältst du exklusiven Mehrwert, der dich noch schneller an dein Ziel bringt: https://whatsapp.com/channel/0029Va8D2MxFsn0fKhlRyL2uWenn du dein Coachingbusiness evolutionieren und in neue wirtschaftliche Höhen bringen willst, ist dieser Podcast unumgänglich. Komm in dein persönliches und finanzielles Wachstum. Viel Spaß mit den Episoden des Coachmacher Podcasts.Du möchtest mehr über Dominik erfahren? Entdecke, wie du dein einzigartiges Soulbusiness aufbaust – ein Business, das dich erfüllt, wirtschaftlich stabil ist und dir ein freies, selbstbestimmtes Leben ermöglicht.Wenn dir dieser Podcast gefällt und du nicht nur Inspiration, sondern echte Transformation erleben möchtest, dann sichere dir jetzt deine kostenfreie Business-Analyse. Finde heraus, wie du dein Coaching-Business erfolgreich positionierst, finanziell stabil aufstellst und mit deiner Expertise konstant fünfstellige Monatsumsätze erreichst.
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Die bestehende Höchstspannungsleitung zwischen Niederwil AG und Obfelden ZH gilt als Engpass im Stromnetz. Deshalb will die Swissgrid die Leitung neu bauen. Bald liegt das Baugesuch auf. Nun haben die Zuständigen informiert. Weitere Themen in der Sendung: · Das Aargauer Parlament empfiehlt ein Nein zur Bildungsinitiative. Kleinere Schulklassen und mehr Ressourcen für die Schulleitungen seien unnötig und zu teuer, hiess es im Grossen Rat. · Das Aarauer Seniorenzentrum Walthersburg ist konkurs - wir erklären, warum es finanziell nicht funktioniert hat und wie es nun weitergeht. · Wenn Autoposer in den städtischen Zentren Lärm machen, werden sie seit einer Weile härter bestraft. In Aarau wurde einer erwischt und zog den Strafbefehl weiter. Das Bezirksgericht Aarau hat die Strafe bestätigt. Was sagt die Lärmliga zum Fall, zu den Strafen und möglichen Lösungen für die Zukunft?
Wie Christoph und Tobias sich gefunden haben – und warum dabei auch Glück im Spiel war. Christoph erzählt von seiner Zeit als Berater, vom Engpass „Zeit gegen Geld“ und dem Wunsch, sich aus der Abhängigkeit vom eigenen Kalender zu lösen. Dann wird's unternehmerisch: Proof of Concept, die „Geburtsstunde“ von Freeway, warum „eins plus eins gleich drei“ funktioniert – und welche Learnings Christoph aus Konzernkarriere, Kultur, Führung und harten Entscheidungen mitgenommen hat. Am Ende geht's um die große Klammer: Gestaltungsfreiheit – und wie Leichtigkeit manchmal aus genau einer Entscheidung entsteht, die man viel zu lange vor sich herschiebt.Highlights / LearningsDer Engpass „Zeit gegen Geld“ ist oft der Moment, wo Skalierung ernst wird. Tobias & Christoph: Kennenlernen über LinkedIn, gemeinsamer „Trip“, Testlauf über Content/Vortrag.Freeway entstand über Proof of Concept + Schritt-für-Schritt-Aufbau (inkl. Sackgassen). Konzern-Learnings (Prozesse, Führung, Kultur) können ein echter Turbo sein – wenn du sie richtig übersetzt. Leichtigkeit kommt oft zurück, sobald du eine ungesunde Situation konsequent beendest._______________________
Workshop "Von Zielen zu Taten" (Start: 15. Januar 2026) Lerne, wie du deine Ziele 2026 in konkrete Aufgaben, Zeitblöcke und Wissen übersetzt. Nicht Ziele setzen, sondern umsetzen. → https://ivanblatter.link/zieleDer Jahreswechsel lädt zum Innehalten ein. Statt neuer Vorsätze lohnt sich der ehrliche Blick zurück: Was hat dich 2025 wirklich blockiert? In dieser Episode identifiziere ich drei zentrale Engpässe, die viele Menschen 2025 ausgebremst haben – und zeige dir konkrete Ansätze, wie du 2026 anders damit umgehen kannst.Die drei Engpässe von 2025:Kein Energiemanagement – Dein Kalender ist voll, aber du bist ständig erschöpft. Zeit allein reicht nicht, wenn die Energie fehlt. Ich zeige dir, wie du ein Energie-Audit machst, deine Hochenergie-Zeiten erkennst und Energiefresser identifizierst.Unsicherheit – Wirtschaftliche und politische Unsicherheiten haben 2025 geprägt. Sie führen entweder zu Lähmung oder Hyperaktivität – beides kostet Fokus. Du erfährst, wie du zwischen Beeinflussbarem und Nicht-Beeinflussbarem unterscheidest und feste Strukturen als Anker nutzt.Kein System – Viele haben Tools, aber kein System. Apps hier, Notizen da, nichts greift ineinander. Ich erkläre, warum ein System mehr ist als ein Tool und wie du klare Abläufe etablierst, die dich wirklich tragen.Das Schöne ist: Alle drei Engpässe kannst du 2026 angehen. Nicht perfekt, nicht sofort, aber Schritt für Schritt. Fang dort an, wo dein größter Engpass liegt.Und falls du Hilfe beim Beseitigen deiner Engpässe brauchst, bin ich gerne für dich da:-> Zu meinem Angebot Workshop "Von Zielen zu Taten" – Start: 15. Januar 2026 Von der Ziele-Liste zur Umsetzung: Wie du Ziele mit Aufgaben, Zeit und Wissen verbindest. → https://ivanblatter.link/ziele
Viele Podcaster starten mit viel Motivation und merken irgendwann, dass der Podcast mehr Energie zieht, als er zurückgibt. Die Folgen schieben sich, der Kalender ist voll und der Podcast fühlt sich plötzlich wie ein zusätzlicher Stressfaktor an. In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau das so oft passiert und weshalb Zeitmangel meist nicht das eigentliche Problem ist. Du erfährst, an welchen Stellen Podcasts unnötig kompliziert werden, warum fehlende Struktur so viel Energie frisst und wie du deinen bestehenden Podcast vereinfachst, ohne alles neu aufsetzen zu müssen. Es geht nicht darum, noch mehr zu machen oder disziplinierter zu sein. Sondern darum, deinen Podcast so auszurichten, dass er realistisch in deinen Alltag passt und wieder für dich arbeitet. Wenn du wissen willst, wie du deinen Podcast effizient weiterführst, auch wenn Zeit gerade dein größter Engpass ist, dann hör unbedingt in diese Folge rein. Links zur Folge:
Schickt uns euer Feedback zur EpisodeEin Jahr zwischen Hype und Handwerk: Wir schauen auf 2025 und sortieren, wo KI wirklich trägt, wo Verwaltung hängt und warum Innovation in Deutschland friert. Wir erzählen, wie wir KI nicht als Chat-Spielzeug, sondern als ernstes Werkzeug für Qualität nutzen: mit Ontologien, Reasonern, klaren Workflows und sauberen Wissenspools, die Halluzinationen eindämmen und Entscheidungen stützen. Das klingt nerdig, ist aber der Unterschied zwischen Output-Müll und echter Produktivität – besonders in Beratung, Wissensarbeit und Verwaltung.Dann der Blick auf den öffentlichen Sektor: Die Verwaltung ist überlastet, nicht überreguliert. Prozesse, Verantwortungen und Kapazitäten sind der Engpass, nicht Paragrafen an sich. Digitalisierung ohne Prozessdesign bleibt Kosmetik. Wir sprechen über demografischen Druck, verlorenes Wissen und warum „Bürokratieabbau“ oft nur ein Strohmann ist. KI kann helfen – wenn sie begrenzt, domänenspezifisch und gegenprüfbar eingesetzt wird.In der Wirtschaft sehen wir eine Innovationseiszeit: alte Anreize, kurze Horizonte, große Worte statt echter Transformation. Wir diskutieren Pseudo-Veränderungen, das Bayer-Beispiel und warum Kostensenken keine Vision ersetzt. Parallel: Leistung und Resilienz. Wir nennen das Kind beim Namen – Überlastung ist strukturell, nicht individuell. Wenn Babyboomer gehen und Diversity-Programme wanken, wird Mental Health vom Buzzword zur Systemfrage. Und ja: PowerPoint wackelt. Wenn KI Visualisierungen aus semantisch sauberem Inhalt generiert, rückt Substanz vor Form.Lust auf Klartext statt Kitsch? Hör rein, teile die Folge und sag uns, wo du 2026 echte Hebel siehst. Abonniere den Podcast, bewerte uns und schick die Episode an Menschen, die Strukturen verändern wollen – nicht nur Folien.
In dieser Folge ist Dominique allein am Mikrofon und denkt laut über ein Thema nach, das im Produktalltag oft übersehen wird. Es geht um die Pause und um ihre Wirkung auf Entscheidungen, Zusammenarbeit und Produktentwicklung. Ausgangspunkt ist ein sehr persönlicher Zustand von Erschöpfung und Müdigkeit, der schnell deutlich macht, wie stark fehlende Erholung die eigene Denkfähigkeit beeinflusst. Genau daraus entsteht die Überzeugung, dass die Pause ein unterschätztes Werkzeug in der Produktarbeit ist. Pause bedeutet hier keinen Stillstand. Sie steht für Verarbeitung. Während der Körper scheinbar nichts tut, sortiert das Gehirn Eindrücke, verknüpft Gedanken und schafft Ordnung. Gerade Produktentwicklung ist geprägt von Komplexität, Unsicherheit und einer hohen Dichte an Entscheidungen. Ohne Pause entsteht dann schnell Entscheidungsmüdigkeit und Priorisierungen werden unsauber, strategische Fragen werden aufgeschoben und operative Themen übernehmen die Kontrolle. Die Pause schafft Raum, um innezuhalten und bewusst wahrzunehmen, warum eine Entscheidung so oder anders ausfällt. Und gerade im persönlichen Arbeitsalltag zeigt sich das besonders deutlich. Product Owner:innen und Produktverantwortliche sind häufig ein Engpass, weil viele Entscheidungen an ihnen hängen. Fehlt die Pause, fehlt die Energie für genau diese Entscheidungen. Dabei können kurze Unterbrechungen vor wichtigen Weichenstellungen helfen, den Kopf zu entlasten und die Qualität der Entscheidung zu verbessern. Das können sogar nur wenige Sekunden sein, ein tiefer Atemzug oder ein kurzer Blick aus dem Fenster. Auch bewusst kürzere Meetings oder kleine Lücken zwischen Terminen wirken wie eine Pause, in der Gedanken sacken dürfen. Die Pause wirkt jedoch nicht nur individuell, sondern auch im Team. Produktarbeit lebt von Abstimmung und gemeinsamen Entscheidungen. Pausen im Team helfen dabei, Spannung abzubauen, Konflikte zu entschärfen und sich neu auszurichten. Retrospektiven, No-Meeting-Zeiten oder bewusste "Denkpausen" sind Ausdruck davon. Sie unterbrechen das Dauerfeuer aus Meetings und To Dos und schaffen Raum für Reflexion. Gerade vor Commitments oder nach intensiven Diskussionen hilft eine kurze Pause dabei, bessere gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Auch das Produkt selbst profitiert von der Pause. Produktentwicklung besteht aus einem ständigen Wechsel aus Bauen, Lernen und Entscheiden. Lernen braucht Zeit. Feature Pausen, bewusste Phasen ohne neue Umsetzungen oder Zeiten der Konsolidierung helfen dabei, Erkenntnisse zu verarbeiten und den nächsten Schritt klarer zu sehen. Weniger Aktivität kann hier zu mehr Wirkung führen. Auch Nutzerinnen und Nutzer profitieren davon, wenn Produkte nicht permanent verändert werden und Zeit bleibt, Neues zu verstehen und anzunehmen. Am Ende steht die Einladung, Pause bewusster einzusetzen. Als Entscheidungswerkzeug, als Lernfenster und als Mittel gegen Überlastung. Die Frage bleibt offen und richtet sich direkt an den eigenen Alltag. Wo fehlt gerade die Pause im Produktteam, im Produkt oder bei einem selbst und was würde passieren, wenn man ihr mehr Raum gibt. Die Pause wirkt als Hebel gegen Aktivitätswahn. Produktarbeit wird schnell mit Beschäftigung verwechselt. Viele Features, viele Storypoints und volle Kalender fühlen sich produktiv an, führen aber nicht automatisch zu mehr Wert. Die Pause hilft, den Fokus wieder auf Wirkung zu richten und bessere Entscheidungen zu treffen. Sie schützt langfristig den Outcome, auch wenn sie kurzfristig Output kostet. Lasst uns auch die Pause wertschätzen. :)
Über die Weihnachtstage werden in den Kliniken schnell die Blutkonserven knapp. Einen ähnlichen Engpass gibt es meist im Sommer, weil dann viele potenzielle Spender im Urlaub sind. Wie es zu dem Winterengpass kommt, erklärt Stephan David Küpper vom Blutspendedienst West in SWR Aktuell: "Die Leute bereiten sich auf das schöne Fest vor. Das lenkt dann die Aufmerksamkeit weg vom Blutspenden. Dadurch ist die Zeit für uns besonders sensibel." Dann fehle vor allem schnell die als Universalspende einsetzbare Blutgruppe Null Rhesus Negativ. "Am Ende spielt es aber gar keine Rolle, wer mit welcher Blutgruppe kommt. Hauptsache man spendet Blut" – auch und gerade vor den Weihnachtstagen. Denn der Bedarf ist immer hoch. Was der Blutspendeexperte Menschen rät, die helfen wollen, aber Angst vor dem Pieks haben, darüber spricht Stephan David Küppers im Podcast mit SWR Aktuell-Moderatorin Katja Burck.
Mehr als zweihundert Milliarden möchte die EU der Ukraine zur Verfügung stellen. Und zwar mit Geld, das eigentlich Russland gehört und seit der russischen Invasion in die Ukraine eingefroren auf unterschiedlichen Zentral- und Privatbanken liegt.Das Geld soll als Sicherheit dienen. Die Ukraine müsste es erst zurückzahlen, wenn Russland nach einem Ende des Krieges Reparationen an die Ukraine zahlt. Diesen Kredit, finanziert durch russische Gelder, befürworten jedoch nicht alle EU-Länder. Belgien und einige andere Länder stellen sich gegenwärtig dagegen.Wie entscheidend wäre der Kredit für den weiteren Kriegsverlauf? Warum ist ausgerechnet Belgien dagegen? Und was passiert, wenn die Ukraine das Geld nicht erhält?Darüber spricht EU-Korrespondent Dominique Eigenmann in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos». Er ordnet das Wichtigste zum geplanten EU-Kredit ein.Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerEU-Kredit für die Ukraine:Belgien muss begreifen, dass der EU-Kredit auch in seinem Interesse istAb April droht der Ukraine ein finanzieller Engpass – jetzt soll Norwegen helfenBeschlagnahmen oder nicht? Wieso sich Europa bei dieser Frage nicht einig wirdSelenskyj spielt den Ball an Trump zurück Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Episode spreche ich darüber, warum klassische Jahresplanung oft nicht ausreicht, um dein Online-Business wirklich voranzubringen. Ich teile meine Erfahrungen mit sieben häufigen Engpässen, die UnternehmerInnen immer wieder ausbremsen – von Entscheidungsproblemen bis hin zum Shiny Object Syndrome. Du erfährst, wie du erkennst, an welchem Engpass du gerade hängst und warum genau dieser dein Wachstum blockiert. Ich zeige dir, wie du mit gezielter Analyse und strategischer Priorisierung nachhaltige Entwicklung erreichst, statt dich im operativen Chaos zu verlieren. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie du im nächsten Jahr nicht nur weitermachst, sondern dein Business auf das nächste Level hebst. Lies die Episode gerne in meinem Blog nach: https://katharina-lewald.de/blog Arbeite 1:1 mit mir zusammen: https://katharina-lewald.de/1zu1
Ist ein Voicebot oder KI-Telefonassistent heute schon kompetenter als ein Callcenter-Agent?Wollen Kunden wirklich mit Menschen sprechen – oder nur nicht warten?Und: Wann wird der Mensch im Kundenservice zum Engpass?Warteschleifen, Menüansagen und unklare Zuständigkeiten prägen noch immer den Kundenservice vieler Unternehmen. In dieser Episode des #KIundTECH Podcasts spricht Holger Winkler mit Henrik Thielmann, Geschäftsführer von telius.ai, darüber, wie weit KI-Telefonassistenten und Voicebots heute wirklich sind – und wo ihre Grenzen liegen.Im Fokus steht die zentrale Frage: Wann übernimmt die KI sinnvoll Aufgaben im Kundenservice – und wann braucht es zwingend den Menschen?Das Gespräch liefert konkrete Praxisbeispiele aus B2C- und B2B-Szenarien und zeigt, wie Unternehmen Effizienz steigern, Kosten senken und gleichzeitig die Customer Experience verbessern können.Warum sollten Sie dieses Interview nicht verpassen?Sie erfahren, wann ein KI-Telefonassistent echten Mehrwert liefert – und wann nichtSie bekommen klare Entscheidungskriterien für den Einsatz von KI im KundenserviceSie lernen typische Anwendungsfälle aus der Praxis kennen (B2C und B2B)Sie verstehen, wie der Übergang von KI zu Mensch sinnvoll gestaltet wirdSie erhalten eine realistische Einschätzung jenseits von Hype und MarketingversprechenÜber #KIundTECH – der KIundTECH Podcast:KI & TECH in Unternehmen und Gesellschaft: Wettbewerbsvorteil oder Sargnagel?Was machst Du daraus?Wir sprechen mit Anwendern und Vordenkern über Chancen, Risiken und Auswirkungen von KI – klar, praxisnah und auf den Punkt. Damit unsere Hörer schneller die richtigen Entscheidungen treffen können.► Mehr erfahren: https://kiundtech.com/ ► Holger Winkler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/holger-winkler/ Du möchtest einen Gast vorschlagen oder selber zu uns in die Sendung kommen?Alle Informationen und ein Bewerbungsformular findest du auf unserer Webseite!#kundenservice #kikundenservice #künstlicheintelligenzimkundenservice #customerservice
Scheitern Deutschlands KI-Ambitionen am Strom?Paul spricht mit Jerome Evans, Gründer und CEO des Rechenzentrumsbetreibers First Colo, über einen alarmierenden Engpass: fehlende Energie für die digitale Zukunft. Warum ein Unternehmen in Frankfurt bis zu zehn Jahre auf neuen Strom warten soll, weshalb Deutschland laut Wall Street Journal zum Negativbeispiel geworden ist und was das für KI, Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit bedeutet. Evans erklärt, warum Rechenzentren das Rückgrat von Cloud und Künstlicher Intelligenz sind, wieso hohe Strompreise und langsame Genehmigungen Investoren abschrecken - und was Politik und Wirtschaft jetzt dringend ändern müssten, damit Deutschland nicht den Anschluss verliert.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Adventskalender-Folge analysiert Tobias , warum die maritime Logistik in den kommenden Jahren vor einer unsichtbaren, aber massiven Disruption steht. Während alle Welt über 26.000-TEU-Schiffe, neue Services oder Hafenperformance diskutiert, liegt der eigentliche Engpass an anderer Stelle: im Hinterland. Bahn, Terminalinfrastruktur, Lokführer, Disposition und Kapazitäten bremsen die Supply Chain stärker als jeder Hafen. Eine These, die erklärt, wo die reale Verwundbarkeit der Logistik entsteht.
Hör auf, dich von der Launch-Lüge blenden zu lassen. Der klassische Online-Kurs-Launch ist ein riskantes Spiel, das dich ganz schnell in eine finanzielle Schieflage bringen kann und deine Liquidität gefährdet. In dieser Folge zeige ich dir 3 Gründe, warum dieses System deinen Umsatz killt: Langwierige Vorarbeit, psychische Last und vor allem, dass du selbst der Engpass bist. Oder bist du es nicht leid, wochenlang unbezahlt zu arbeiten und auf einen unsicheren Peak zu hoffen? Ich zeige dir den strategischen Schritt, den du machen musst, wenn du dein Business auf planbare, tägliche Umsätze umstellen willst. Also hör dir jetzt diese Folge an und abonniere den Podcast, sofern du das noch nicht gemacht hast...
Der Minimumfaktor entscheidet, wie weit du im Leben wirklich kommst – nicht deine Stärken, sondern der kleinste, oft übersehene Engpass. Wie ein unterschätzter Bereich deine Gesundheit, deinen Erfolg und deine Energie bremsen kann – und was passiert, wenn du ihn endlich erkennst. Hier geht´s zu den 3 Stufen deiner Verantwortung
Diese Woche gab es in einer Mentor-Session in der Engineer Alliance ein sehr spannendes Thema.Wenn du besonders proaktiv bist als Ingenieur, erhöhst du damit auch die Wahrscheinlichkeit, Frust zu erleben. Was das bedeutet und wie du das vermeiden kannst, darum geht es in dieser Folge. Show Notes:>> No Zero Days | Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Mentoring für Ingenieure: engineer-alliance.de>> Crashkurs: engineer-alliance.de/crashkurs>> Tim Schmaddebeck auf LinkedIn: Hier klicken>> Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:Unternehmerisches Denken, Proaktiver Ingenieur, Engineer Alliance, Mentoring für Ingenieure, Teamleiter Skills, Theory of Constraints, Engpasstheorie, Engpass Analyse, Unternehmensstrategie, Perspektivwechsel Führung, Principal-Agent-Problem, Stephen Covey, Verstehen statt verurteilen, Team Performance, Unternehmensengpass, Prioritäten setzen, Leadership für Ingenieure, Strategisch denken, Blinder Fleck Ingenieure, Verbesserungspotenziale, Ressourcenfokus, Engpass des Unternehmens, Frust bei Proaktivität, Führungskraft Mittelstand, Systems Thinking, No Zero Days, Verantwortungsübernahme, Unternehmenslogik verstehen, Contribution to company success, Fokus erweitern
➡️ Sichere Dir hier Dein ErstgesprächWILLKOMMEN IM HAUS DES GELDES. Zum Überblick: Es gibt Phasen, in denen dein finanzielles Leben nicht mehr zu dir passt. Du merkst, dass das alte System dich nicht mehr trägt. Einnahmen, Ausgaben, Entscheidungen – alles fühlt sich schwerer an, obwohl du eigentlich weiter sein müsstest. Genau hier beginnt Klarheit: Wenn du erkennst, dass auch Geld einer bestimmten Struktur folgt. In dieser Folge bekommst du einen neuen Blick auf dein finanzielles Leben: ein Modell, das dir zeigt, wo du stehst, warum du dort stehst und was dein nächster Schritt ist.
Die Aargauer Politik ist alarmiert: Bereits in naher Zukunft drohe ein Engpass bei den Pflegeheimen, bald sollen Betten fehlen. Die Lösung wäre der Bau von neuen Pflegeheimen, heisst es. Doch was, wenn potentielle Bauherren keinen Kredit erhalten? Weiter in der Sendung: · Über 100 Hunde eingeschläfert: Grausige Bilder bei Hofräumung in Ramiswil SO durch den kantonalen Veterinärdienst
Die Börsenlage entspannte sich: denn es gibt keine US-Zusatzzölle gegen China bis Ende 2026. Im Heiko Thieme Club ordnet der globale Anlagestratege die Woche ein: Nach dem Treffen Trump.-Xi werden neue US-Zusatzzölle bis 10.11.2026 ausgesetzt; China sei der relative Gewinner. Seltene Erden bleiben Engpass, die atlantische Brücke wackelt, aber die Märkte bleiben mit Blick auf die starke Phase Nov. bis Apr. konstruktiv.Thieme sieht KI + Quantencomputing als neue Epoche. Nvidia bleibt Taktgeber, dennoch Bewertung im Blick. Strategie: investiert bleiben, selektiv und antizyklisch vorgehen, in 3 Tranchen kaufen, 10-20 % Liquidität halten; Hebel nur als Beimischung. Aktienideen aus dem Talk: Ørsted und Novo Nordisk (je 2 % Depotgewicht), Kion als Wiederempfehlung mit Zielkorridor bis zu 80 Euro, zudem Beobachtungsliste: Zalando (langfristig Potenzial >50 Euro), Gerresheimer als Value-Turnaround, SMA Solar (volatil), ... und Devon Energy. DAX-Ausblick: über 24.000 Punkte stabilisieren, Nähe 25.000 möglich; unter 23.000 würde Heiko die Strategie anpassen. Fazit: grünes Licht, aber Disziplin. Werden Sie Clubmitglied: https://www.heiko-thieme.club/
Du darfst nie mehr rumeiern. Nie, nie, nie mehr. Und das kannst du lernen – das ist kein Hexenwerk. Ich habe eine spezielle Trainingsmethode entwickelt: die ÄHM-Abgewöhnung nach Ernst Crameri. Aber was nützt das, wenn du nicht kommst, wenn du nicht bereit bist oder es nicht erkennst? Nutze die nächsten Tage: Nimm dich auf, wenn du sprichst, und hör genau hin, wie viele Ähms du sagst. Achte auch auf andere – wie oft verwenden sie Ähms? Schau Diskussionsrunden oder Talkshows und achte, was das mit dir macht. Das Unterbewusstsein deines Gegenübers ist extrem hellhörig. Es spürt, ob du sicher oder unsicher bist. Weißt du, warum Top-Verkäufer erfolgreich sind? Nicht, weil sie Glück haben, sondern weil sie die Sprache beherrschen. Wenn du unsicher sprichst, spürt dein Gegenüber das sofort. Egal, wie gut dein Produkt ist – Unsicherheit killt Vertrauen. Frag dich: Wie viel besser könnte es laufen, wenn du sprachlich stark wärst? Wie viele Abschlüsse, Kunden, Fans mehr hättest du, wenn du klar und souverän sprichst? Denn: Für den ersten Eindruck gibt es nur eine einzige Chance. Wenn der daneben ist – war's das. Willst du weiter vor dich hin dümpeln oder endlich erfolgreich sein? Schlagfertigkeit kann man lernen – in Sprache, Gestik und Mimik. Das trainieren wir dieses Wochenende in St. Moritz – Speaker Training hoch zwei. Wir haben oft Angst, Menschen anzusprechen, ein Angebot zu machen oder nach dem Abschluss zu fragen. Angst, uns zu blamieren. Aber wenn du stabil bist, wenn du trainiert hast, dann kannst du mit Selbstvertrauen auftreten. Ein Sportler trainiert – und geht erst dann zum Wettkampf. Der Durchschnittsmensch trainiert nicht – und verliert. Dann heißt es: „Die Menschen haben kein Geld." Blödsinn! Es war noch nie so viel Geld da wie heute. Wenn du keinen Erfolg hast, bist du der Engpass. Bevor du anderen die Schuld gibst, übernimm Verantwortung für dein Leben. Wenn du Angst hast, bist du verantwortlich, sie zu eliminieren. Nicht deine Eltern, nicht dein Chef, nicht die Kunden. Trainieren macht den Meister. Training schlägt Talent. Ich war nicht talentiert. Nichts war mir in die Wiege gelegt. Ich habe alles trainiert – immer wieder. Wie oft war ich traurig, weil ich mich nicht richtig ausdrücken konnte, weil ich Abschlüsse vermasselt habe, weil ich im Nachhinein wusste, was ich hätte sagen sollen. Das wollte ich nie mehr. Ich wollte nie mehr traurig, erfolglos oder unschlagfertig sein. Nie mehr, dass andere über mich lachen. Dann traf ich die Entscheidung: Ernst, du arbeitest an deiner Sprache. Nie mehr wird jemand besser sprechen als ich. Nie mehr gehe ich als Verlierer raus – weder in Partnerschaft noch im Business. Immer wertschätzend, immer klar, immer bewusst: Was will ich? Und was will ich nie mehr? Darum: Komm nach St. Moritz! Trainiere mit uns, verändere dein Leben. Es gibt keine Ausreden. Zug, Auto, Flugzeug – alles möglich. Wenn du nichts änderst, bleibt alles, wie es ist. Aber wenn du bereit bist, deine Sprache zu meistern, verändert sich dein ganzes Leben. Ich bin auf alle Fälle da. Tschüss, bye bye, alles Liebe – und vielleicht sehen wir uns in St. Moritz. #ErnstCrameri #ÄhmAbgewöhnung #Rhetorik #Kommunikation #Selbstbewusstsein #Sprache #Training #Speaker #Motivation #Erfolg #Mindset #StMoritz #PowerDurchSprache #KeineAusreden #Lebensveränderung Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Vom Plan bis zur Power: Wie Europas Ladeparks wirklich entstehen ⚡️Schnellladeparks sind das Rückgrat der E-Mobilität – doch was nach ein paar Ladesäulen und etwas Asphalt aussieht, ist in Wahrheit ein komplexes Großprojekt.Zwischen der ersten Idee und dem Moment, in dem das erste Kilowatt fließt, liegen Genehmigungen, Bauabschnitte, Netzanschlüsse – und jede Menge Geduld.In dieser Folge spreche ich mit Berislav Kerezovic, Geschäftsführer der BELEKTRO GmbH, über den Weg von der Planung bis zur Inbetriebnahme moderner Ladeparks – und warum es manchmal mehr Ausdauer als Strom braucht, um sie ans Netz zu bringen.Wir sprechen über:
Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Die deutsche Bauwirtschaft steht aktuell vor einer besonderen Herausforderung: Einerseits stieg die Zahl der Baugenehmigungen im Juli um beeindruckende 30 Prozent, andererseits bremst der akute Fach- und Arbeitskräftemangel die Umsetzung. Kann uns Künstliche Intelligenz dabei helfen, den Wohnraummangel zu beseitigen?Im neuen Podzept-Podcast spricht Volkswirt und Immobilienexperte Jochen Möbert über die Zukunft des Neubaus.
Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Fyodor Dostoyevsky (1821 - 1881)Translated by August Scholz (1857 - 1923)Alexej Iwanowitsch begleitet als Hauslehrer einen pensionierten russischen General und dessen Kinder zusammen mit weiteren Angestellten in einen Badeort. Da sich der General in einem finanziellem Engpass befindet, versuchen die Protagonisten immer wieder auf verschiedenen Wegen zu Geld zu kommen - meistens über das Glücksspiel. In der Nebenhandlung gibt es immer wieder Affären und Skandale, deren Folgen das Leben der Akteure beeinflussen. - Summary by WelfenelfeGenre(s):Language: German
Ein Blick auf die Füllstände beim Gas wirft Fragen auf: Sie steigen, sind aber auf viel niedrigerem Niveau als in den Vorjahren. Indes gibt die Bundesnetzagentur Entwarnung. Eine Übersicht über die Lage.
Bis 2030 wird ein Drittel des Personals pensioniert. Dank vorausschauender Planung könne man einen Engpass aber verhindert, heisst es bei der BVB. Ausserdem: · Externer Bericht kommt zum Schluss, dass Tötungsdelikt am Nasenweg nur schwer verhinderbar gewesen wäre
Die Preise hoch, das Angebot knapp. Wer aktuell eine neue Wohnung sucht, hat in vielen Regionen ein Problem. Denn es herrscht akuter Wohnungsmangel und der Wohnungsbau steckt in der Krise.// Von Ulrich Land/ WDR 2025/ www.radiofeature.wdr.de Von Ulrich Land.