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Die Individualbesteuerung könnte abgelehnt werden, die SRG-Initiative auch – oder doch nicht? Der Bund zahlt 50'000 Franken an jedes Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Guy Parmelin fliegt nach Brüssel und unterzeichnet die Rahmenverträge. Was bedeutet das?
Er droht mit hohen Zöllen, beleidigt Bundesrätin Karin-Keller Sutter und die Schweiz öffentlich am WEF – und hält die Welt mit seiner unberechenbaren Aussenpolitik in Atem. In der «Arena» diskutiert die Schweizer Politik über den richtigen Umgang mit Donald Trump. Der laute Trump und die leise Schweiz: So lässt sich der Auftritt des US-Präsidenten am WEF und die darauffolgende Reaktion der offiziellen Schweiz zusammenfassen. Donald Trump machte sich auf der Weltbühne über andere Staatschefs lustig und äffte unter anderem Bundesrätin Karin Keller-Sutter nach. Zudem provozierte der Republikaner in seiner Rede mit der Aussage: «Ohne Amerika ist die Schweiz nichts.» Auch international sorgt Donald Trump pausenlos für Aufsehen und stellt die Weltpolitik vor neue Herausforderungen: der Völkerrechtsbruch in Venezuela, der Besitzanspruch auf Grönland, die Drohungen zu einem Militäreingriff im Iran. Boykottieren oder stillhalten? Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der französische Präsident Emmanuel Macron gegenüber Trump am WEF klare Worte fanden, reagierte die Schweiz mit diplomatischer Zurückhaltung. Dass Bundespräsident Guy Parmelin dem US-Präsidenten gar mit dem Satz schmeichelte, «Davos ohne Sie wäre nicht wirklich Davos», wurde im Nachgang kontrovers diskutiert. Sollen die Schweiz und der Bundesrat trotz der laufenden Zollverhandlungen klarere Kante zeigen? Braucht es gar einen Boykott von US-Produkten oder der bevorstehenden Fussball-Weltmeisterschaft in den USA? Und muss die Schweiz sich allgemein enger mit Europa zusammenschliessen im Rahmen dieser internationalen Konflikte oder jetzt erst recht neutral bleiben? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. Februar 2026 in der «Arena»: – Benjamin Fischer, Nationalrat SVP/ZH; – Eric Nussbaumer, Nationalrat SP/BL; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Sibel Arslan, Vize-Präsidentin Grüne.
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana sorgt weiter für Diskussionen. Derweil nehmen geopolitische Spannungen zu – das zeigte sich zuletzt am Weltwirtschaftsforum in Davos. In der «Arena» diskutieren junge Politikerinnen und Politiker mit Guy Parmelin über die Rolle der Schweiz in der Welt. Das neue Jahr war noch keine zwei Stunden alt, als in Crans-Montana bei einem Brand in der Bar «Le Constellation» 40 junge Menschen starben und 116 meist schwer verletzt wurden. Die Katastrophe versetzte die Schweiz in Schockstarre und sorgte international für Aufsehen. Die laufenden Untersuchungen werden zunehmend kritisiert. Wie geht Bundespräsident Guy Parmelin damit um und was hat ihn an der Katastrophe am meisten bewegt? Politisch wird das Jahr 2026 herausfordernd. Nicht zuletzt wegen US-Präsident Donald Trump, der am WEF in Davos die Bedeutung der Schweiz ohne die USA offen infrage stellte. Wie soll die Schweiz auf solche Provokationen reagieren? Ausserdem verhandelt die Schweiz derzeit mit den USA über ein Zollabkommen. Wie will Bundespräsident Parmelin das Abkommen ins Trockene bringen? Und wie geht es mit dem Vertragspaket mit der EU weiter? Mit Bundespräsident Guy Parmelin diskutieren junge Politikerinnen und Politiker aus allen Sprachregionen über die Rolle der Schweiz in einer zunehmend komplexen Weltordnung. Dazu begrüsst Sandro Brotz am 30. Januar 2026 in der «Arena»: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; – Sandra Schneider, Grossrätin SVP BE; – Anja Gada, Co-Präsidentin SP Uster ZH; – Alessia Wehrli, Präsidentin Jungfreisinnige Kanton GR; und – Gregorio Aostalli, Gemeinderat Junge Mitte Mendrisio TI. Alessia Wehrli ist 22-jährig und Präsidentin der Jungfreisinnigen Graubünden. Zudem ist die Kauffrau auch Gemeindevorständin in Flims. Gregorio Aostalli kommt aus dem Kanton Tessin. Der 27-Jährige macht seinen Doktortitel in Geschichte, ist Gemeinderat in Mendrisio und im Vorstand der Jungen Mitte Schweiz. Die 34-jährige Kauffrau Sandra Schneider ist SVP-Grossrätin im Kanton Bern und Stadträtin in ihrer Heimatstadt Biel. Aus der Region Zürich kommt die 24-jährige Anja Gada. Die Kampagnenleiterin und Schauspielerin ist Co-Präsidentin der SP Uster.
Italien ist wütend, weil der Barbeitreiber von Crans-Montana auf Kaution frei kam. Guy Parmelin ist wieder der Staatsmann. Martin Pfister will mehr Geld und Beat Jans ist überfordert. Dafür will Schweden Afghanen abschieben.
Guy Parmelin: « La Suisse sera là pour les victimes suisses et étrangères » de Crans-Montana !Le président de la Confédération Guy Parmelin est le premier invité de l'année, une année qui s'est ouverte brutalement avec la tragédie de Crans-Montana. Dans cet épisode on a aussi parlé de la place de la Suisse dans un monde toujours plus incertain, du WEF en présence de Donald Trump et du parcours du Vaudois, incarnation d'une forme de « force tranquille » à la sauce helvétique. Romain Clivaz et Romain Morard l'ont rencontré dans son bureau, Palais fédéral Est, à Berne. Bonne écoute! Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
C dans l'air l'invité du 8 janvier 2026 avec Hélène Romano, psychothérapeute, spécialiste de la prise en charge des traumatismes, auteure de « Accompagner le deuil en situation traumatique », publié aux éditions Dunod.L'incendie de Crans-Montana, survenu la nuit de la Saint-Sylvestre dans le bar Le Constellation, a fait 40 morts âgés de 14 à 39 ans, dont 9 Français, et 116 blessés. Le président Emmanuel Macron se rendra demain à la cérémonie d'hommage aux victimes en Suisse, où une journée de deuil national a été décrétée. Le président de la Confédération suisse, Guy Parmelin, a déclaré que cet accident était "une des pires tragédies que le pays ait connues". Hélène Romano, psychothérapeute spécialiste de la prise en charge des traumatismes, et auteure de « Accompagner le deuil en situation traumatique », aux éditions Dunod, est notre invitée. Elle reviendra avec nous sur le traumatisme généré par cet incendie, et sur la façon dont les victimes et leurs proches sont pris en charge. La circulation de vidéos du drame, les jeunes sous le choc, la culpabilité ressentie par les familles et par les survivants... Elle nous expliquera ces processus, et la façon dont on peut surmonter un tel drame.
Die Schweiz gedenkt heute der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana, mit einem nationalen Trauertag. Zur offiziellen Trauerfeier in Martigny werden mehr als tausend Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. Ein Augenschein vor Ort im Wallis, wie man den Trauertag dort begeht. Weitere Themen: · Indes laufen die Untersuchungen zur Brandkatastrophe weiter. Viel zu reden geben aktuell die Brandschutzkontrollen. Einmal jährlich hätte die Bar "Le Constellation" kontrolliert werden sollen. Tatsächlich hat die Gemeinde Crans-Montana das Lokal seit über sechs Jahren nicht mehr kontrolliert. Jetzt zeigt sich: nicht nur die Gemeinde spielte eine Rolle - auch dem Kanton hätten die fehlenden Kontrollen auffallen können. · Die offizielle Schweiz hat die USA nach dem Angriff auf Venezuela und der Gefangennahme von Präsident Nicolas Maduro noch am selben Tag zur Deeskalation, Mässigung und zur Einhaltung des Völkerrechts aufgerufen. Dennoch wird US-Präsident und Oberbefehlshaber Donald Trump in knapp zwei Wochen als Star-Gast beim diesjährigen World Economic Forum in Davos erwartet - und voraussichtlich Bundespräsident Guy Parmelin treffen.
Heute fand in Martigny die nationale Gedenkfeier für die Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana statt. Neben dem Walliser Staatsratspräsidenten Mathias Reynard und Bundespräsident Guy Parmelin traten drei junge Menschen auf, welche die Katastrophe miterlebt haben. Weiter in der Sendung: · In Crans-Montana haben zahlreiche Menschen die Trauerfeier auf Bildschirmen mitverfolgt – in Stille. · Gedenkmomente statt Party: Der Auftakt zum Ski-Weltcup in Adelboden verläuft leise. · Weltcup zum Zweiten: Warum das Organisations-Team auf Qualität statt Quantität setzt.
Die Worte von Bundespräsident Guy Parmelin nach der Brandkatastrophe. Sie ist ein einschneidendes Ereignis für die Schweiz. Schock und Trauer sitzen tief. Wir schauen, wie die Westschweiz die Tragödie zu verarbeiten versucht. Und wie das Tessin und die Rumantschia Anteil nehmen und reagieren. Ausserdem: · Der Blick nach vorne - was die anderen Sprachregionen 2026 beschäftigt: von der Eishockey-WM in Freiburg über die schwierige Umsetzung der Tessiner Krankenkassen-Initiativen bis zu den Wahlen in Graubünden, wo die Rumantschia ihre Mehrheit verlieren könnte. Gäste: · Eva Hirschi, freie Journalistin in Lausanne. · Iwan Santoro, SRF Tessinkorrespondent. · David Truttmann, Chefredaktor der rätoromanischen Redaktion FMR.
Bundesrat Guy Parmelins Präsidialjahr hat schlimm begonnen. Ein Porträt. Ausserdem: Zwei Helfer der ersten Stunde beim Brand in Crans-Montana VS teilen ihre Gedanken. Und: die Reportage über Menschen, die das Land am Laufen halten, während andere feiern. Die Tragödie von Crans-Montana VS: Ein Dorf im Schockzustand Nach dem Brand in Crans-Montana VS mit bisher 40 Toten und über hundert meist Schwerverletzten ist der Ferienort in einem Schockzustand. Die «Rundschau» hat Menschen im Dorf begleitet, darunter den Kommandanten der freiwilligen Feuerwehr und einen Ersthelfer. Plötzlich Mann der Stunde: Bundespräsident Guy Parmelin Schlimmer als mit der Katastrophe von Crans-Montana VS hätte das Jahr für Bundespräsident Guy Parmelin kaum beginnen können. Seit er Ende 2025 im Zollstreit mit den USA eine Einigung erzielt hat, gilt er vielen als der neue starke Mann in der Regierung. Ein Porträt. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz sagt der Bundespräsident, wie er Zuversicht stiften und die Schweiz zusammenhalten will. Im Einsatz während andere feiern: Die Reportage zum Jahreswechsel Die «Rundschau» begleitet Menschen, die die Schweiz am Laufen halten, während andere ausspannen oder feiern gehen. Unterwegs mit zwei Sozialarbeiterinnen in der Silvesternacht, mit einem Postboten an Heiligabend und mit einer Tierärztin auf dem Notfall. Die Reportage zum Jahreswechsel.
Bundespräsident Guy Parmelin hat in Gedenken an die Opfer des Brands in Crans-Montana am 9. Januar einen nationalen Trauertag festgelegt. Die Zürcher Regierung etwa wird sowohl im Wallis wie auch an einem Anlass in der Region vertreten sein. Weitere Themen: · Das Verwaltungsgericht tadelt die Stadtzürcher Baubehörden im Zusammenhang mit einem Bauprojekt in Wollishofen. · Über die Rheinbrücke bei Feuerthalen fahren wegen Bauarbeiten drei Monate lang keine Züge.
Bundesrat Guy Parmelins Präsidialjahr hat schlimm begonnen. Ein Porträt. Ausserdem: Zwei Helfer der ersten Stunde beim Brand in Crans-Montana VS teilen ihre Gedanken. Und: die Reportage über Menschen, die das Land am Laufen halten, während andere feiern. Die Tragödie von Crans-Montana VS: Ein Dorf im Schockzustand Nach dem Brand in Crans-Montana VS mit bisher 40 Toten und über hundert meist Schwerverletzten ist der Ferienort in einem Schockzustand. Die «Rundschau» hat Menschen im Dorf begleitet, darunter den Kommandanten der freiwilligen Feuerwehr und einen Ersthelfer. Plötzlich Mann der Stunde: Bundespräsident Guy Parmelin Schlimmer als mit der Katastrophe von Crans-Montana VS hätte das Jahr für Bundespräsident Guy Parmelin kaum beginnen können. Seit er Ende 2025 im Zollstreit mit den USA eine Einigung erzielt hat, gilt er vielen als der neue starke Mann in der Regierung. Ein Porträt. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz sagt der Bundespräsident, wie er Zuversicht stiften und die Schweiz zusammenhalten will. Im Einsatz während andere feiern: Die Reportage zum Jahreswechsel Die «Rundschau» begleitet Menschen, die die Schweiz am Laufen halten, während andere ausspannen oder feiern gehen. Unterwegs mit zwei Sozialarbeiterinnen in der Silvesternacht, mit einem Postboten an Heiligabend und mit einer Tierärztin auf dem Notfall. Die Reportage zum Jahreswechsel.
Es sei «eine der schlimmsten Tragödien», die die Schweiz je erlebt habe. Das sagte Bundespräsident Guy Parmelin am späten Donnerstagnachmittag in Sion vor den Medien. Es ist die zweite Medienkonferenz an diesem ersten Januar 2026. Am Tag nach der Katastrophe von Crans-Montana.In der Silvesternacht ist in der Bar «Le Constellation» ein Feuer ausgebrochen. Dieses hat sich explosionsartig auf das ganze Gebäude ausgeweitet. Inzwischen ist klar: Mindestens 40 Menschen haben diesen Brand nicht überlebt. Mehr als hundert weitere wurden verletzt, viele von ihnen schwer.Wie geht es den Menschen in Crans-Montana am Tag nach der Brandkatastrophe? Was weiss man über mögliche Ursachen für den verheerenden Brand? Welche Fragen treiben die Menschen um? Und wie geht es jetzt weiter?Reporterin und «Apropos»-Co-Host Alexandra Aregger war vor Ort in Crans-Montana und erzählt davon in einer ausserordentlichen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendMehr zur Tragödie in Crans-Montana:Reportage aus Crans-Montana: «Verzweifelte Eltern versuchten in die Bar zu gelangen, um nach ihren Kindern zu sehen»Die Identifikation der Opfer von Crans Montana stellt die Rechtsmedizin vor massive ProblemeAusnahmezustand im Wallis: Die Bilder aus Crans-MontanaDie aktuellen Entwicklungen rund um die Brandkatastrophe in Crans-Montana im News-Ticker Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
jQuery(document).ready(function(){ cab.clickify(); }); Original Podcast with clickable words https://tinyurl.com/28lqtjtv Contact: irishlingos@gmail.com People still missing after the disaster in Switzerland. Daoine fós ar iarraidh tar éis na tubaiste san Eilvéis. Authorities in Switzerland are still searching for missing people after a large fire that broke out in a pub in the town of Crans-Montana in the southwest of that country early yesterday morning. Tá na húdaráis san Eilvéis fós ag cuardach do dhaoine atá ar iarraidh tar éis an dóiteáin mhóir a tharla i dteach tábhairne i mbaile Crans-Montana in iardheisceart na tíre sin go moch ar maidin inné. In addition to the 40 people killed in the disaster, apparently mainly young people, 115 others were injured. Chomh maith leis an 40 duine a maraíodh sa tubaiste, daoine óga a mbunáite de réir dealraimh, gortaíodh 115 eile. Adding to the concern, it is said that some of those injured are very seriously ill. Mar bharr ar an mbuaireamh, deirtear go bhfuil roinnt den dream a gortaíodh an-dona tinn. It is not known exactly how many people are still missing, but the pub was holding over 300 people, according to online sources. Níl sé ráite cé mhéad duine go baileach atá fós ar iarraidh ach thoill an teach tábhairne os cionn 300 duine, de réir foinsí ar líne. Crans-Montana is an international ski resort and Swiss President Guy Parmelin said it was likely that people from different countries were among the dead. Ionad sciála idirnáisiúnta is ea Crans-Montana agus dúirt Uachtarán na hEilvéise Guy Parmelin gur dóichí go bhfuil daoine as tíortha éagsúla i measc na marbh. Already, the Italian Government has announced that fifteen people from that country are missing. Cheana féin, tá sé tugtha le fios ag Rialtas na hIodáile go bhfuil cúig dhuine dhéag ón tír sin ar iarraidh. The French Government says eight citizens of that country are also missing. Deir Rialtas na Fraince go bhfuil ochtar saoránach de chuid na tíre sin ar iarraidh chomh maith. It is still unknown what caused the fire, but two people who were there at the time say that the ceiling of the house caught fire when sparklers on a sweet cake went out of control and the fire spread at a crazy speed afterwards. Ní fios fós cad ba shiocair leis an dóiteán ach deir beirt a bhí san áit ag an am gur lasadh síleáil an tí nuair d’imigh spréachairí ar cháca milis ó smacht agus gur leath an tine de luas mire ina dhiaidh sin. RTÉ News and Current Affairs Nuacht agus Cúrsaí Reatha RTÉ
Le Vaudois membre de l'UDC vient d'être élu à la présidence de la Confédération helvétique avec un record de voix. Il prendra ses fonctions le 1er janvier 2026. Quel est son bilan jusque-là ? Que sait-on vraiment de lui ? Valérie Gillioz, l'une des correspondantes de la RTS à Berne, dresse son portrait dans le Point J. Journaliste : Caroline Stevan Réalisation. Ludovic Labra En complément : https://www.rts.ch/play/tv/mise-au-point/video/4-jours-dans-les-pas-de-guy-parmelin?urn=urn:rts:video:9802c13f-df24-307f-a603-65a027eecbc4
Mise au Point : Manifestations: le grand bras de fer sur les budgets // Moi, Président: la semaine de Guy Parmelin // La semaine de Guy Parmelin: les coulisses du reportage // Bosnie: 30 ans après la fin de la guerre
Werden Sie JETZT Abonnent der Weltwoche. Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.«Die Taliban kämpfen für die Frauen»: Achtung, Ihre Vorurteile könnten ins Wanken kommen. Unrechtsstaat Schweiz: Bundesrat will Völkerrecht brechen. Guy Parmelin zum Bundespräsidenten gewählt. Starbankier Dimon: «Europa hat ein ernstes Problem»Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mitte November hatten sich Bern und Washington geeinigt: Die USA senken die seit August geltenden Zölle auf Warenimporte aus der Schweiz. Im Gegenzug kommt die Schweiz den USA in zahlreichen Handelsfragen entgegen. Nun steht fest, die Zollsenkung soll rückwirkend ab Mitte November gelten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) US-Zölle: Senkung gilt rückwirkend per Mitte November (07:53) Nachrichtenübersicht (11:57) Berset sucht Minimalkonsens bei Umgang mit Migration im Europarat (16:27) Nahostberichterstattung: Medienschaffende unter Druck (23:41) Guy Parmelin ist 2026 Bundespräsident (29:13) Baubranche droht vertragsloser Zustand (34:47) Von Simbabwe bis New York: Grossmütter als Seelsorgerinnen
Guy Parmelin im Polit-Interview, Finanzaufsicht stoppt Moonshot – Strafverfahren läuft, «Care-Arbeit-Serie»: Teil 2 – Angehörigenpflege
US-Zollsenkung gilt rückwirkend ab Mitte November, Guy Parmelin wird klar als Bundespräsident gewählt, Venezuelas Oppositionsführerin Machado kann den Friedensnobelpreis nicht selbst entgegennehmen, Sarkozy vermarktet Haft-Erfahrung in neuem Buch
Angesprochen auf seinen krummen Rücken und ob er deswegen nicht bald zurücktreten werde, soll Guy Parmelin schon mal gescherzt haben: «Ich beuge mich über das Problem.» Es ist diese Selbstironie, die den SVP-Bundesrat aus dem Kanton Waadt auszeichnet. Er hat dafür auch schon Humor-Preise eingeheimst. Am Mittwoch wählt die Bundesversammlung Guy Parmelin nun zum Bundespräsidenten fürs kommende Jahr. Es dürfte reich befrachtet werden: Mit dem Besuch von Donald Trump am WEF, den Verhandlungen im US-Zollstreit und dem EU-Dossier.Ist der 66-Jährige dieser Herausforderung gewachsen?Wie spricht Parmelin, der einst sagte: «I can English understand», mit dem launischen US-Präsidenten?Und was tut er nach seinem Präsidialjahr?Im Podcast «Hinter der Schlagzeile» von CH Media sagt Doris Kleck, Stellvertretende Chefredaktorin: «Guy Parmelin wird immer wieder unterschätzt.»Lesen Sie hier mehr zum Thema:Mister Nice Guy: Wie der unterschätzte Parmelin mit Humor, Emojis und einer Star-Angestellten den Bundesrat führtZittern bis zuletzt: So kam der Deal mit den USA zustandeGuy Parmelin zum Zoll-Deal mit den USA: «Die Schweizer Unternehmer bei Trump haben patriotisch gehandelt»Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzent: Stefan BühlerGast: Doris KleckKontakt: podcast@chmedia.ch
Quella appena iniziata è la settimana in cui l'Assemblea federale elegge il presidente della Confederazione per il 2026. E' una carica che i membri del Governo assumono a turno e l'anno prossimo toccherà di nuovo a Guy Parmelin. Il capo del Dipartimento dell'economia riceverà il testimone da Karin Keller-Sutter. Modem dedica la puntata odierna a un bilancio dell'anno di presidenza della consigliera federale responsabile delle Finanze, un 2025 segnato in particolare dalla politica dei dazi del presidente statunitense Donald Trump. Come ne è uscita Karin Keller-Sutter? Indebolita? E la Svizzera (che sui dazi al 15% non ha ancora un accordo con gli Stati Uniti, ha una dichiarazione d'intenti, ottenuta con modalità e a condizioni che fanno discutere)? Ne parleremo con:Anna Giacometti, consigliera nazionale PLRGreta Gysin, consigliera nazionale VerdiPiero Marchesi, consigliere nazionale UDCFabio Regazzi, consigliere agli Stati del Centro
Als Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage bereitete er einst Schweizer Journalisten auf die Olympischen Spiele in der Mormonen-Stadt Salt Lake City im US-Staat Utah vor. Inzwischen ist er mehrfacher Milliardär, einer der mächtigsten Kritiker der neuen EU-Verträge und inoffizieller Captain des Teams Switzerland im Zollstreit mit Präsident Donald Trump. Seit letzter Woche erzählt Alfred, Fredy, Gantner nun auf allen Kanälen, wie das genau war, bei dem Besuch der Schweizer Milliardäre im Weissen Haus, als sie Anfang November Donald Trump einen Goldbarren und eine Rolex schenkten. Und er erklärt, wieso er sich so sehr für die Schweiz ins Zeug legt.Bloss: Wie tickt Fredy Gantner? Was will er wirklich erreichen, in den USA?Und übernimmt der charismatische EU-Kritiker schon bald die Rolle Christoph Blochers - als Milliardär, welcher der Schweizer Politik in wichtigen Fragen sagt, wo es lang geht?Im Podcast "Hinter der Schlagzeile" von CH Media beantwortet Nachrichtenchefin Sermîn Faki die wichtigsten Fragen. Und sie sagt: "Ich möchte von Alfred Gantner gerne wissen, was ihn wirklich antreibt - und wie er seine fünf Kinder erzieht."Lesen Sie mehr zum Thema:Die Schweiz steht wohl vor einem Durchbruch im Zollstreit: Sind die Milliardäre dafür verantwortlich?Goldbarren-Gantner bringt Bundesrat und Seco mit Aussagen in der Arena in ErklärungsnotSo reagieren die Bundesräte Cassis und Jans auf Gantners Vorwurf, sie hätten einen besseren Deal mit Trump vertändelt Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzent: Stefan BühlerGast: Sermin FakiKontakt: podcast@chmedia.ch
Die US-Zölle für Schweizer Exportprodukte sinken von 39 auf 15 Prozent. Diese Nachricht sorgte vor einer Woche zwar kurz für Erleichterung, bald aber kam Kritik auf, weil vieles unklar blieb. Gegenüber SRF äussert sich Wirtschaftsminister Guy Parmelin erstmals ausführlich zur Einigung mit den USA. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Guy Parmelin gibt Details zur Zolleinigung mit den USA preis (04:36) Nachrichtenübersicht (08:35) Ukraine und Europa beim sogenannten Friedensplan aussen vor (15:08) Klimakonferenz in Belém: Welche Rolle spielt die Schweiz? (20:27) Haben Armeeangehörige bald wieder Munition zu Hause? (25:27) Städte äussern Kritik an der Neuausrichtung der Verkehrspolitik (31:55) Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz in der Justiz (37:06) Folgen der Überschwemmungen in Pakistan nach wie vor schmerzhaft
Die US-Zölle für Schweizer Exportprodukte sinken von 39 auf 15 Prozent. Diese Nachricht sorgte vor einer Woche zwar kurz für Erleichterung, bald aber kam Kritik auf, weil vieles unklar blieb. Gegenüber SRF äussert sich Wirtschaftsminister Guy Parmelin erstmals ausführlich zur Einigung mit den USA. Ausserdem: Angehörige der Schweizer Armee nehmen zwar noch ihre Waffe nach Hause, aber nicht mehr die dazugehörige Munition. Das ist seit 18 Jahren so, um die Gefahr für häusliche Gewalt und Suizide zu mindern. Nun will die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats das wieder ändern. Welche Ausbauten im Schweizer Strassen- und Schienenverkehr ergeben Sinn? Diese Frage sollte ein Gutachten im Auftrag von Verkehrsminister Albert Rösti beantworten. Allerdings regt sich in den Städten Widerstand gegen die Ergebnisse; städtische Anliegen kämen zu kurz, lautet die Kritik.
Biel/Orpund: Mutmasslicher Brandstifter steht vor Gericht; Biel: Neuer Vorstand will den bilinguen Waldkindergarten retten
Über 200 Tage wurde verhandelt, telefoniert, hin und her geflogen und vor dem Verlust tausender Jobs gewarnt: Nun hat die Schweiz ihren Zoll-Deal mit den USA. Vergangenen Freitag stellte Wirtschaftsminister Guy Parmelin eine Absichtserklärung mit der Regierung von Präsident Donald Trump vor, die statt Zöllen von 39 Prozent nun 15 Prozent vorsieht.Insbesondere in der Wirtschaft atmet man auf, die Bürgerlichen feiern die Arbeit ihres Bundesrats Parmelin. Die Linken hingegen werfen der Regierung wegen teuren Zugeständnissen eine «Unterwerfungsstrategie» vor. Die ins Stocken geratenen Verhandlungen nahmen Anfang November Fahrt auf, nachdem fünf Unternehmer aus der Schweiz eine goldene Rolex und einen Goldbarren ins Oval Office trugen.Ist der Deal nun ein Erfolg? In welchen Bereichen setzt Trump die Schweiz unter Druck? Und wie kam es zu den versprochenen Investitionen von 200 Milliarden US-Dollar?Darüber spricht Fabian Fellmann, ehemaliger US-Korrespondent und nun Inland-Redaktor, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzent: Noah FendDie Hintergründe des Zoll-Deals:Interview mit Bundesrtat Guy Parmelin: «Wir haben unsere Seele nicht an den Teufel verkauft»Das Protokoll zum Zoll-Deal mit den USAEs begann mit einem Schock und endete in Ernüchterung: Was Trumps Powerplay mit der Schweiz gemacht hat (Kommentar)Ein Zoll-Deal mit Folgen: Der Bundesrat zeigt bisher nur die halbe Wahrheit zum Zoll-Deal Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Guy Parmelin auf Zoll-Mission in Washington, Parlamentarier wollen Nachtzug nach Malmö nicht losfahren lassen, Deutschland: Mehr Soldaten braucht das Land, Nationaler Zukunftstag: Mädchen im Cockpit
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Martin Pfister, conseiller fédéral le plus populaire Selon un sondage Tamédia et 20 minutes révélé ce matin, le ministre de la défense est désormais le conseiller fédéral le plus populaire en Suisse. En deuxième position, le ministre de l'Économie Guy Parmelin. Comme en 2023, on retrouve en troisième position Albert […] The post Le journal moitié-moitié first appeared on Radio Vostok.
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Da inizio agosto il tema svizzero che tiene banco è quello dei dazi imposti da Washington. Dazi che per il nostro paese sono fra i più alti fra quelli annunciati dal presidente Donald Trump. Anche se le conseguenze dei dazi non dovrebbero far deragliare l'economia elvetica, per alcuni settori e regioni sarà un duro colpo. Dopo la visita della scorsa settimana a Washington del consigliere federale Guy Parmelin, titolare del dipartimento dell'economia, resta la speranza di riuscire a limitare i danni entro ottobre con nuove concessioni, ma resta anche l'incertezza.Se da sinistra si chiede un avvicinamento all'Europa, a destra si dà la priorità ai negoziati del Consiglio federale per arrivare ad un accordo con Washington. A modem ne discutono:· Paolo Pamini, consigliere nazionale UDC· Fabio Regazzi, consigliere agli stati del Centro· Intervista registrata con Cédric Wermuth, copresidente del PS svizzero
Einzelne Parlamentarier bekommen die Rahmenverträge zu sehen, Economiesuisse will den Verträgen im Schnellverfahren zustimmen, Guy Parmelin will in Washington über Zölle reden.
Con effetto retroattivo al 1 gennaio 2025 la Svizzera può nuovamente accedere ai programmi di ricerca dell'Unione europea – come Orizzonte Europa, Euratom o Digital Europe... questo almeno provvisoriamente e a due condizioni... La prima - più semplice - è che il Consigliere federale Guy Parmelin firmi questo specifico accordo entro novembre, la seconda è che il parlamento prima, e il popolo svizzero, poi, accettino l'intero accordo negoziale tra Svizzera e Unione europea... La Svizzera dunque torna nella Champions League della ricerca... in questi anni, dalla sua esclusione al programma Horizon nel 2021 dopo la rottura dei colloqui per un Accordo quadro istituzionale con l'UE, si erano paragonati i ricercatori svizzeri a calciatori di primo piano impossibilitati ad accedere alle Coppe europee più prestigiose, costretti dunque nella sola Swiss League. Oggi questa ri-associazione temporanea, accolta con favore dall'intero mondo accademico e della ricerca Cosa significa per i ricercatori svizzeri quanto annunciato da Guy Parmelin? Quanto è importante poter lavorare fianco a fianco con i colleghi dell'Ue? C'è sufficiente sensibilità nella politica e nella popolazione per l'importanza di una piattaforma di ricerca internazionale nella quale la Svizzera giochi – come dicevamo – da titolare Ne parliamo con: Luciana Vaccaro, presidente SwissuniversitiesAmbrogio Fasoli, vicerettore EPFLMauro Dell'Ambrogio, già Segretario di Stato per la formazione
Die US-Zölle für die Schweiz in der Höhe von 31 Prozent werden nach Trumps Kehrtwende am Mittwoch für 90 Tage aufgeschoben. Wirtschaftsminister Guy Parmelin zeigte sich am Donnerstag zwar erleichtert, die Ungewissheit für die Wirtschaft macht dem Bundesrat aber weiterhin Sorgen.
Due sedute in due giorni per il Consiglio federale, alle prese con l'emergenza dei dazi commerciali annunciati da Donald Trump. Un annuncio atteso, a sorprendere è stata però la portata di queste tariffe, con quel 31% di dazi che a Berna nessuno riesce a capire, così almeno quanto comunicato direttamente dal ministro dell'economia Guy Parmelin e dalla presidente della Confederazione Karin Keller Sutter, che si è detta “delusa” dal nuovo indirizzo commerciale degli Stati Uniti. Agli occhi del governo non è però nell'interesse della Svizzera introdurre delle misure di ritorsione nei confronti delle aziende esportatrici statunitensi. La via scelta dal Consiglio federale è quella del dialogo, nella speranza di riuscire a strappare ulteriori concessioni all'amministrazione Trump. Da notare ad esempio che quel 31% di dazi annunciato ieri non vale per il settore farmaceutico o per chi commercia oro. La Svizzera e lo schiaffo di Trump: argomenti e interrogativi che discuteremo con:Nicola Tettamanti, presidente di SwissmechanicLuca Albertoni, direttore della Camera di commercio del canton TicinoAmalia Mirante, economista e docente universitariaPaolo Pamini, economista e consigliere nazionale Udc
Wie kann die Schweiz US-Strafzölle abwenden? Wie soll sie auf den Druck der Trump-Administration auf die Forschung antworten? Und: Müsste der Bundesrat nicht klarer Stellung nehmen für Völkerrecht und Forschungsfreiheit? Kritische Fragen an Wirtschaftsminister Guy Parmelin. Den Ball möglichst flach halten und sich möglichst nicht mit Donald Trump anlegen: Das scheint die Devise des Bundesrats zu sein. Hinter den Kulissen aber herrscht Nervosität, weil die USA auch der Schweiz mit Strafzöllen drohen. Diese Woche war Bundesrat Parmelins Staatssekretärin für Wirtschaft, Helene Budliger, deswegen auf Mission in Washington. In der Samstagsrundschau fragen wir den Wirtschaftsminister: Genügt das, um einen einseitigen Handelskrieg abzuwenden? Präsident Trump setzt nicht nur wirtschaftlichen Druck auf – er geht auch gegen Programme für Gleichstellung und Minderheiten-Schutz vor. Schweizer Konzerne sie Roche und UBS reagieren und setzen Förderprogramme aus. Ein freier Entscheid der freien Wirtschaft oder ein Backlash? Ins Visier gerät dabei auch die ETH Zürich: Die US-Behören erkundigen sich mit einem Fragebogen nach möglichen unerwünschten politischen Inhalten eines von ihnen unterstützten ETH-Forschungsprojekts. Wie soll die Schweiz darauf reagieren? Bundesrat Parmelin nimmt Stellung. Thema in der Sendung ist auch das neue Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU. Unter Führung von Guy Parmelin haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften auf Massnahmen verständigt, um den Lohnschutz zu sichern. Doch ziehen alle Wirtschaftsverbände mit? Und: Hat Aussenminister Ignazio Cassis recht, wenn er sagt: Das Vertragspaket sei angesichts der Weltlage eine «strategische Notwendigkeit»? Kritische Fragen an SVP-Bundesrat Guy Parmelin. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Wie kann die Schweiz US-Strafzölle abwenden? Wie soll sie auf den Druck der Trump-Administration auf die Forschung antworten? Und: Müsste der Bundesrat nicht klarer Stellung nehmen für Völkerrecht und Forschungsfreiheit? Kritische Fragen an Wirtschaftsminister Guy Parmelin. Den Ball möglichst flach halten und sich möglichst nicht mit Donald Trump anlegen: Das scheint die Devise des Bundesrats zu sein. Hinter den Kulissen aber herrscht Nervosität, weil die USA auch der Schweiz mit Strafzöllen drohen. Diese Woche war Bundesrat Parmelins Staatssekretärin für Wirtschaft, Helene Budliger, deswegen auf Mission in Washington. In der Samstagsrundschau fragen wir den Wirtschaftsminister: Genügt das, um einen einseitigen Handelskrieg abzuwenden? Präsident Trump setzt nicht nur wirtschaftlichen Druck auf – er geht auch gegen Programme für Gleichstellung und Minderheiten-Schutz vor. Schweizer Konzerne sie Roche und UBS reagieren und setzen Förderprogramme aus. Ein freier Entscheid der freien Wirtschaft oder ein Backlash? Ins Visier gerät dabei auch die ETH Zürich: Die US-Behören erkundigen sich mit einem Fragebogen nach möglichen unerwünschten politischen Inhalten eines von ihnen unterstützten ETH-Forschungsprojekts. Wie soll die Schweiz darauf reagieren? Bundesrat Parmelin nimmt Stellung. Thema in der Sendung ist auch das neue Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU. Unter Führung von Guy Parmelin haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften auf Massnahmen verständigt, um den Lohnschutz zu sichern. Doch ziehen alle Wirtschaftsverbände mit? Und: Hat Aussenminister Ignazio Cassis recht, wenn er sagt: Das Vertragspaket sei angesichts der Weltlage eine «strategische Notwendigkeit»? Kritische Fragen an SVP-Bundesrat Guy Parmelin.
Nach der Wahl ist vor der Wahl: Wer ersetzt 2027 Guy Parmelin und Ignazio Cassis? Der deutsche Nachrichtendienst sagt: Covid-19 stammt aus dem Labor.
Quante lingue dovrebbe parlare un consigliere federale? Il caso di Guy Parmelin che dieci anni fa rilasciava la famosa intervista « I can English understand, mais je préfère répondre en français». La settimana scorsa al WEF di Davos, il consigliere federale UDC ha mostrato tutti i progressi con la lingua di Shakespeare
Drei Mal Nein, ein Mal Ja: So hat die Schweiz am Sonntag abgestimmt. Der Ausbau der Autobahn wurde vom Stimmvolk ebenso verworfen wie schärfere Regeln im Mietrecht. Nur Efas, die Reform des Gesundheitswesens, wurde angenommen.Im Bundesrat müssen Albert Rösti und Guy Parmelin eine Niederlage bei ihren Vorlagen einstecken, während Elisabeth Baume-Schneider einen Erfolg verbucht.Was nimmt Bundeshauschefin Larissa Rhyn mit aus dem Abstimmungssonntag? Wie kam das Resultat zustande? Und was sagt es aus über das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung? Antworten in der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Mirja GabathulerHintergründe, Kommentare und Analysen zum Thema: tagesanzeiger.ch/abstimmungen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Inutile de vous dire que la séance d'hier aura été à peu près aussi intéressante que s'il avait fallu écouter Guy Parmelin déclamer du Shakespeare devant le parvis du Palais Fédéral. Toujours est-il que le fait d'être « à moitié » fermé, pousse un peu les gens à se poser des vraies questions sur l'avenir … Continued
Il est l'homme en vue en ce début d'année. Doyen de fonction et doyen tout court au Conseil fédéral, Guy Parmelin assure que même s'il est le ministre le mieux élu, il garde bien les pieds sur terre. Déterminé sur le libre-échange, prudent sur l'Europe, le magistrat de l'Union Démocratique du Centre (UDC) se confie au micro de Sous la Coupole. Romain Clivaz, chef de la rubrique Opinions & Débats, et Nicole Lamon, cheffe de la rubrique suisse, sont allés à sa rencontre du côté de «l'aile est» du Palais fédéral à Berne. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
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Interview de Guy Parmelin, conseiller fédéral en charge de l'Economie, de la Formation et de la Recherche.
Einen Tag nach dem Dammbruch im Süden der Ukraine kämpfen die Menschen in den Überschwemmungsgebieten gegen die Fluten. Die kurz- und langfristigen Folgen dürften verheerend sein. Was weiss man über die aktuelle Lage in den überschwemmten Gebieten? Gespräch mit dem ORF-Korrespondenten Christian Wehrschütz. Weitere Themen: (05:54) Dammbruch Ukraine: Gesamtes Ausmass der Zerstörung ungewiss (12:07) Guy Parmelin gegen Task Force zu Oligarchengeldern (16:36) Organisierte Kriminalität im Schatten des Ukrainekriegs (21:59) Genf: Digitale Unversehrtheit in die Verfassung? (27:41) Studie hinterfragt die «düstere» Finanzlage (32:31) Ungewisse Zukunft für Chinas Uni-Absolventen
Der Bundesrat hat vorgestellt, wie die Energieversorgung der Schweiz auch im kommenden Winter sichergestellt werden soll. Wirtschaftsminister Guy Parmelin erklärt im Tagesgespräch die neusten Entscheidungen. Strom sparen, um eine Mangellage abzuwenden - das war der Appell letzten Herbst. Inzwischen ist der Winter überstanden. Viel Strom gespart wurde allergings nicht: So sank der Verbrauch im Vergleich zu vergangenen Wintern lediglich um 4 Prozent. Zum Engpass kam es trotzdem nicht, vor allem wegen des warmen Wetters. Der Bundesrat warnt aber: Auch im nächsten Winter kann der Strom knapp werden. Guy Parmelin ist der zuständige Bundesrat, er erklärt die neusten Entscheidungen. Und nimmt auch Stellung zu anderen Dossiers, beispielsweise zum momentanen internationalen Druck auf die Schweiz. Der Wirtschaftsminister ist zu Gast bei David Karasek.