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Eine der wichtigsten Schweizer Verhandlerinnen tritt ab: Helene Budliger Artieda hat überraschend als Chefin des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) gekündigt. Sie war in den vergangenen Jahren eine zentrale Figur bei den Verhandlungen im Zollstreit mit den USA, aber auch bei den Gesprächen mit der EU und beim Abschluss von Freihandelsabkommen.Über die Gründe für ihren Abgang ist bislang nur wenig bekannt. Im Bundeshaus wird über Spannungen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin spekuliert. Andere vermuten, Budliger Artiedas Abgang könnte auch mit der laufenden Untersuchung der Geschäftsprüfungskommission zu den US-Zollverhandlungen zusammenhängen.Was ist hinter den Kulissen passiert? Was hat Budliger Artieda während ihrer Amtszeit erreicht? Und was bedeutet ihr Abgang für die laufenden Verhandlungen mit den USA?Bundeshausredaktor Fabian Fellmann ordnet die überraschende Kündigung in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein und erklärt, welche Folgen der Abgang der Seco-Chefin für die Schweizer Wirtschaftspolitik haben könnte.Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendMehr zum Rücktritt von Helene BudligerHelene Budliger Artieda tritt ab: Guy Parmelin verliert seine schillerndste DiplomatinInterview mit Helene Budliger Artieda: «Ich stelle in der Schweiz einen Bruch zwischen der Wirtschaft und der Bevölkerung fest»Meinung: Frau Staatssekretärin halten Sie Trump mit einem Schweizer Deal von Zöllen abSeco-Chefin Helene Budliger: Parmelins Wirtschaftsdiplomatin im Portrait Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Rücktritt von Seco-Chefin Helene Budliger kommt überraschend. Bundespräsident Guy Parmelin wurde persönlich informiert und nimmt es pragmatisch. Im Tagesgespräch spricht er auch über die Spekulationen um seinen eigenen Rücktritt, das umstrittene Mercosur-Abkommen und die Trockenheit. Staatssekretärin Helene Budliger Artieda hat überraschend ihren Rücktritt bekannt gegeben. Die Chefin des Staatssekretariats für Wirtschaft verlässt ihr Amt per Ende März 2027. Wirtschaftsminister Guy Parmelin bedauert den Abgang einer seiner wichtigsten Mitarbeiterinnen. Im Tagesgespräch spricht er auch über die aktuellen Verhandlungen betreffend den US-Zöllen, über das Mercosur-Abkommen und seine Erfahrungen in diesem Hitzesommer. Der Bundespräsident ist zu Gast bei Daivd Karasek.
Im Kanton Graubünden ist es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein niederländischer Reisecar war auf dem Weg von Zernez Richtung Susch, als er mit einer Leitplanke kollidierte und von der Strasse abkam. Es gab mehrere Tote und Verletzte. Weitere Themen: · Nach dem Unglück hat Bundespräsident Guy Parmelin den Angehörigen sein Beileid ausgesprochen und eine umfassende Untersuchung des Unfalls angekündigt. · Der Ölpreis ist im Moment so teuer wie seit gut vier Monaten nicht mehr. Mit ein Grund dafür ist, dass die Huthi-Rebellen im Jemen einen strategisch wichtigen Hafen eingenommen haben. · Kanada hat ein Hilfpaket für die Ukraine bewilligt, in der Höhe von umgerechnet mehr als 200 Millionen Franken.
Das Initiativkomitee will die Produktion pflanzlicher Lebensmittel fördern und den Selbstversorgungsgrad erhöhen. Die Gegenseite spricht von einem «Vegan-Zwang» und einer Einschränkung der Konsumfreiheit. Am 27. September entscheidet die Stimmbevölkerung. Mit ihrer Ernährungsinitiative verlangt Initiantin Franziska Herren, dass der Bund Boden, Biodiversität und Grundwasser schützt und Voraussetzungen schafft für eine «nachhaltige, klimabewusste Land- und Ernährungswirtschaft». Dabei soll ein Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent angestrebt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die Produktion pflanzlicher Lebensmittel gefördert werden. Im Parlament hatte das Anliegen einen schweren Stand: Sämtliche Mitglieder von National- und Ständerat lehnen die Initiative ab. Mit Ausnahme der Grünen – sie beschliessen Stimmfreigabe – haben alle grossen Parteien die Nein-Parole beschlossen. Ernährungssicherheit oder Einschränkung? Das Initiativkomitee betont: Heute werde die Produktion von tierischen Lebensmitteln gegenüber pflanzlichen Lebensmitteln massiv bevorteilt. Das müsse sich ändern. Statt Futtermittel sollen künftig vermehrt Hülsenfrüchte, Getreide und Gemüse angebaut werden. Damit erhöhe man den Selbstversorgungsgrad. Die Gegenseite befürchtet derweil eine massive Einschränkung der Konsumfreiheit: Um einen Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent zu erreichen, müsse der Staat den Konsum von tierischen Produkten «drastisch einschränken». Zudem sei die Zielvorgabe unrealistisch, sagen die Gegner. Soll die Schweizer Landwirtschaft neu ausgerichtet werden? Kann mit der Initiative die Ernährungssicherheit gesteigert werden? Oder schränkt sie die Konsumfreiheit zu stark ein? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 4. September 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Franziska Herren, Initiantin; – Regula Züger, Agronomin ETH; und – Klaus Lanz, Wasserforscher. Gegen die Vorlage treten an: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; und – Markus Ritter, Präsident Schweizer Bauernverband und Nationalrat Die Mitte/SG.
Die Schweiz und China wollen ihre Handelsbeziehungen vertiefen: Die Schweizer Wirtschaft soll künftig praktisch alle Waren zollfrei nach China exportieren dürfen. Darauf haben sich Bundespräsident Guy Parmelin und der chinesische Handelsminister Wang Wentao in Bern geeinigt. ¨Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Freihandel mit China (07:54) Nachrichtenübersicht (12:31) Burnhams erster Monat als Premierminister (17:35) Erinnerung an Judenvernichtung droht zu verblassen (26:46) Personalmangel bei der Polizei (31:13) Ölkonzerne profitieren vom Iran-Krieg (35:51) Trumps «menschlicher Drucker»
Guy Parmelin konnte ein neues Freihandelsabkommen mit China abschliessen. Vier von fünf Asylanten aus Marokko sind kriminell. Beat Jans sieht hingegen keine Probleme im Asylwesen. Die Kantone zerstören den Föderalismus. Die SP ist eine Desinformationspartei.
Bauern am Limit: Reportage von der Hitzefront Die Hitzewelle hat die Landwirtschaft besonders hart getroffen. Verdorrte Felder, Futtermangel, trockene Quellen. Das Vieh leidet – Bäuerinnen und Bauern sind im Dauerstress. Besuch bei Betrieben auf der Alp und im Tal, wo in überhitzten Ställen und staubigen Weiden gegen Hitze und Trockenheit gekämpft wird. Hat es der Bundesrat verpasst, die Schweiz auf die grosse Hitze vorzubereiten? Das will Gion-Duri Vincenz von Bundespräsident Guy Parmelin wissen. Der Landwirtschaftsminister im Rundschau-Interview. Streit um Asylsuchende: Deitingen will keine «Renitenten» In der Solothurner Gemeinde Deitingen tobt ein Streit um Asylsuchende. Der Bund will im nahen Bundesasylzentrum problematische Asylsuchende, sogenannte "Renitente", in einem eigenen Bereich unterbringen. Dagegen gibt es in der Bevölkerung heftigen Protest. Die Recherche zeigt: Der Bund stösst auch in anderen Gemeinden auf Widerstand.
Bauern am Limit: Reportage von der Hitzefront Die Hitzewelle hat die Landwirtschaft besonders hart getroffen. Verdorrte Felder, Futtermangel, trockene Quellen. Das Vieh leidet – Bäuerinnen und Bauern sind im Dauerstress. Besuch bei Betrieben auf der Alp und im Tal, wo in überhitzten Ställen und staubigen Weiden gegen Hitze und Trockenheit gekämpft wird. Hat es der Bundesrat verpasst, die Schweiz auf die grosse Hitze vorzubereiten? Das will Gion-Duri Vincenz von Bundespräsident Guy Parmelin wissen. Der Landwirtschaftsminister im Rundschau-Interview. Streit um Asylsuchende: Deitingen will keine «Renitenten» In der Solothurner Gemeinde Deitingen tobt ein Streit um Asylsuchende. Der Bund will im nahen Bundesasylzentrum problematische Asylsuchende, sogenannte "Renitente", in einem eigenen Bereich unterbringen. Dagegen gibt es in der Bevölkerung heftigen Protest. Die Recherche zeigt: Der Bund stösst auch in anderen Gemeinden auf Widerstand.
Trachten und Kleidung standen an der Bundesfeier auf dem Rütli im Zentrum. Bundespräsident Guy Parmelin bezeichnete in seiner Ansprache zum 1. August die lebendigen und vielfältigen Traditionen als ein Fundament der Schweiz. Weiter in der Sendung: · Schweizer Ruder-Doppelvierer der Frauen mit den Luzernerinnen Lisa und Flavia Lötscher schafft Historisches. · Nidwaldner Mountainbikerin Alessandra Keller holt weitere EM-Silbermedaille.
Rütli: Feier mit Bundespräsident Guy Parmelin und Trachten und roten Chäppis, Ukraine-Krieg: Schwarzes Meer wird wieder vermehrt zur Kampfzone, Ceuta: Unverständnis auf beiden Seiten
Mit dem Cap «Switzerland: Great since 1291» hat Bundespräsident Guy Parmelin an der Fussball-WM eine mutige Aktion gelandet, die zum Beispiel den Berner Oberländer Pastor Christof Inniger begeistert. Er würde «Herr und Frau Schweizer» zum 1. August aber ans Herz legen, sich neu auf die Suche nach Gott zu machen. Denn Gott sei «Great since the Beginning» - also vom ersten Tag an unfassbar gross und doch so nahbar, dass er sich jedem Menschen in Liebe zuwendet! In diesem Talk zum 1. August spricht der Co-Pastor der Freikirche Zentrum Rybrügg (FMG Frutigen) über einige Themen, die ihn aktuell beschäftigen, vor allem mit Blick auf die Vereinsamung vieler Menschen. Selten gab es so viele Single-Haushalte, selten fühlten sich so viele Menschen einsam, was oft zu psychischen Problemen führt. Für Christof Inniger ist ein Schlüssel die Gemeinschaft, die einzelne Christen und das Umfeld einer Kirche bieten können.Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Am Wochenende finden in Engelberg OW Meisterschaftsturniere im Seilziehen statt. In der höchsten Gewichtsklasse führt die Heimmannschaft die Rangliste an. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gemeinde Weggis kauft das Hotel Viktoria für 3.2 Millionen Franken. · Die Spitzenpaarungen für das Rigi Schwingen sind bekannt, unter anderem trifft der Luzerner Marc Lustenberger auf den Berner Michael Moser. · Serie der Regionaljournale zum Thema Netzwerke: Der FC Kosova Züri verbindet Menschen aus diversen Nationen. Hinweis: Dass Bundespräsident Guy Parmelin für Zoll-Verhandlungen in die USA reist, dazu ist nichts bekannt. Korrekt ist, dass nächste Woche kommuniziert wird, welche Zölle die USA für Schweizer Unternehmen festlegen.
Estados Unidos retoma los ataques contra Irán y se dispara el precio del petróleo, inversión en telecomunicaciones cae 88% tras extinción del IFT y México y Suiza acuerdan fortalecer la relación bilateral de más de 4 mil millones de dólares, con Mónica Alfaro y Octavio Torres.00:00 Introducción01:22 Estados Unidos retoma los ataques contra Irán y se dispara el precio del petróleo07:33 Ken Salazar reitera que EU no participó en la captura de "El Mayo" Zambada11:10 Inversión en telecomunicaciones cae 87.7% tras extinción del IFT14:09 Sheinbaum y Guy Parmelin acuerdan fortalecer relación bilateral de 4,272 mdd16:05 Rafael Márquez es oficialmente el nuevo entrenador
Visita oficial del presidente de la Confederación Suiza, Guy Parmelin. Palacio Nacional
Guy Parmelin begeistert mit einem Schweiz-Slogan: «Grossartig seit 1291». Jetzt ist klar, wie die EU die Schweiz bestrafen will, wenn wir das Stromabkommen verletzen. Die Schweiz ist eine Leistungsgesellschaft – wie die USA, die ihren 250. Geburtstag feiern.
La presidenta Claudia Sheinbaum Pardo destacó la confianza para invertir en México, y en ese marco anunció la visita de su homólogo de Suiza, Guy Parmelin.En la conferencia en Palacio Nacional, dijo que se tiene alianzas comerciales con otras regiones del mundo como con la Unión Europa. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
La presidenta Claudia Sheinbaum Pardo destacó la confianza para invertir en México, y en ese marco anunció la visita de su homólogo de Suiza, Guy Parmelin.En la conferencia en Palacio Nacional, dijo que se tiene alianzas comerciales con otras regiones del mundo como con la Unión Europa. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Guy Parmelin setzt auf eine Weiterführung des bestehenden Zoll-Deals. Eine Transfrau dringt in den FKK-Bereich des Berner Marzilis ein – und muss von der Berner Polizei geholt werden. Die Stadt entschuldigt sich. Deutschland nach dem WM-Aus am Abgrund. Die Schweiz ist reich – und was vom Klimawandel bleibt.
Die ETH sagt, es gehe auch ohne Atiomkraft. Das neuste Stromloch ist im Sommer. Warum Klimaanlagen gut sind. Guy Parmelin reist in die USA. Die Rekrutenschulen beginnen.
Zum ersten Mal seit der Brandkatastrophe hat in Crans-Montana eine Gemeindeversammlung stattgefunden. Dabei gab es kritische Stimmen, aber auch viel Rückhalt für den Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud. Weitere Themen: Bundespräsident Guy Parmelin war Gast an einem besonderen Abendessen. Erstmals wurde ein Schweizer Bundespräsident zum Galadinner des G7-Gipfels eingeladen. Mit wem hat Parmelin dort gesprochen? Die G7-Staaten wollen den Druck auf Russland erhöhen. Sie haben eine gemeinsame Schlusserklärung zum Krieg gegen die Ukraine veröffentlicht. Vorgesehen sind unter anderem mehr Waffenlieferungen an Kiew.
Nach einem dreiwöchigen Krimi im Parlament ist am Mittwoch die Mischfinanzierung für die 13. AHV-Rente gescheitert. Eine hauchdünne Mehrheit der bürgerlichen Parteien GLP, FDP und SVP hat die vorgesehenen Erhöhung der Lohnbeiträge abgelehnt. Was steckt hinter der Strategie? Weitere Themen: Bundespräsident Guy Parmelin hat am Mittwochmorgen Bilanz gezogen über seinen Besuch am G7-Gipfel im französischen Evian. Zudem hat er vor den Medien einen vagen Ausblick gegeben auf das Treffen des Iran und der USA auf dem Bürgenstock, das am Freitag stattfinden soll. KI-Tools sind für die Bundesverwaltung eine Chance, es besteht jedoch die Gefahr, dass das Verständnis zwischen den Sprachgemeinschaften abnimmt, wenn Mitarbeitende die verschiedenen Sprachen nicht mehr aktiv gebrauchen. Das ist das Ergebniss einer Studie im Auftrag des Bundes.
Ein bemerkenswerter Gipfel findet in Evian statt, sagt Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent von SRF zu den Diskussionen ums Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA und der Einladung von Guy Parmelin ans Galadinner. Die Spitzen der G7-Staaten, also von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Grossbritannien und den USA, treffen sich im französischen Evian-les-Bains am Genfersee. Bemerkenswert: Der Bundespräsident und Wirtschaftsminister Guy Parmelin begrüsst die hochrangigen Gäste auf dem Rollfeld bei der Ankunft in Genf und ist erstmals als Bundespräsident eines benachbarten Landes ans Galadinner eingeladen. Die Erwartungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron sind hoch, Donald Trump soll wieder auf der Seite von Europa im Krieg von Russland gegen die Ukraine stehen. Der Zeitpunkt nach der Ankündigung des Rahmenabkommens zwischen den USA und Iran scheint günstig. Erhält nun Donald Trump die gewünschte Unterstützung in der Sicherung der Strasse von Hormus? Was unterscheidet diesen Gipfel von den 19 vorangehenden, welcher Fredy Gsteiger als diplomatischer Korrespondent von SRF besucht hat? Fredy Gsteiger ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn
Die Axenstrasse, welche die Kantone Schwyz und Uri verbindet, ist für den Verkehr seit Montagmorgen wieder offen. Es bestehe keine Gefahr. Oberhalb der Strasse löste sich am Sonntag Gestein, dieses gelangte nicht bis auf die Strasse, löste aber einen Sperrungsalarm aus. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Nidwalden wird der kleine Bootshafen Härggis wegen Einsturzgefahr geschlossen. · An der Bundesfeier auf dem Rütli wird Bundespräsident Guy Parmelin als Festredner erwartet.
Künstliche Intelligenz greift längst in unseren Alltag ein: Sie entscheidet mit, wer einen Kredit bekommt und unterstützt Diagnosen. Der Theologe Thomas Wehrli lässt im Gottesdienst in Grenchen die KI gar zu Wort kommen - live, im Dialog. Weiter in der Sendung: · Bundespräsident Guy Parmelin hat in seiner Rede zum 500-Jahr-Jubiläum der Badener Disputation unter anderem die Wichtigkeit des Konsens betont. · Zwei Unfälle mit Schwerverletzten im Kanton Solothurn am Wochenende. · Exporte aus dem Kanton Solothurn: Jahresbeginn zeigt ein überwiegend stabiles Bild. Die Uhrenindustrie ist weiter unter Druck.
Stahlzölle: Guy Parmelin bei Friedrich Merz, GPK-S-Bericht zu Bahninfrastruktur, Suva-Zahlen zu Fussballunfällen, Mönchsgrasmücke: Häufigster Brutvogel der Schweiz
Der Familiennachzug und wie gross der wirklich ist. Das Dilemma des Bundes mit dem Schutzstatus S, die Linken und die EU, Gy Parmeling und Ursula von der Leyen. Die AfD ist jetzt die grösste Partei in Deutschland.
Seit Monaten verhandelt die Schweiz mit den USA über ein Handelsabkommen – bisher ohne Resultat. Derweil werden von der Schweiz bestellte Rüstungsgüter aus den USA immer teurer. Wie reagiert Bundespräsident Guy Parmelin? Im Januar hat der Bundesrat Verhandlungen mit den USA gestartet und im März bekräftigt, sie weiterzuführen, obschon der Oberste Gerichtshof der USA im Februar festgestellt hat, dass US-Präsident Donald Trump gar nicht befugt gewesen sei, Zusatzzölle zu verhängen. Diesen Mittwoch hat der Bundesrat die Lage in einer Klausur erörtert. In der «Samstagsrundschau» sagt Bundespräsident Guy Parmelin, wie es nun weitergehen soll. Thema in der Sendung ist auch die Europäische Union, die trotz Einigung mit dem Schweizer Bundesrat auf ein ganzes Vertragspaket massiv höhere Zölle für Schweizer Stahlproduzenten verhängen und eine neue Verordnung zu arbeitslosen Grenzgängern einführen will, welche die Schweiz nach Schätzungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) zusätzlich bis zu 900 Millionen Franken pro Jahr kosten könnte. Bundespräsident Guy Parmelin stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Seit Monaten verhandelt die Schweiz mit den USA über ein Handelsabkommen – bisher ohne Resultat. Derweil werden von der Schweiz bestellte Rüstungsgüter aus den USA immer teurer. Wie reagiert Bundespräsident Guy Parmelin? Im Januar hat der Bundesrat Verhandlungen mit den USA gestartet und im März bekräftigt, sie weiterzuführen, obschon der Oberste Gerichtshof der USA im Februar festgestellt hat, dass US-Präsident Donald Trump gar nicht befugt gewesen sei, Zusatzzölle zu verhängen. Diesen Mittwoch hat der Bundesrat die Lage in einer Klausur erörtert. In der «Samstagsrundschau» sagt Bundespräsident Guy Parmelin, wie es nun weitergehen soll. Thema in der Sendung ist auch die Europäische Union, die trotz Einigung mit dem Schweizer Bundesrat auf ein ganzes Vertragspaket massiv höhere Zölle für Schweizer Stahlproduzenten verhängen und eine neue Verordnung zu arbeitslosen Grenzgängern einführen will, welche die Schweiz nach Schätzungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) zusätzlich bis zu 900 Millionen Franken pro Jahr kosten könnte. Bundespräsident Guy Parmelin stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt.
Le Conseil fédéral gouverne la Suisse. Il se réunit généralement une fois par semaine dans sa salle de séance du Palais fédéral. Le Point J vous donne toutes les clés pour comprendre le rôle du gouvernement avec Pascal Sciarini, professeur de science politique à l'Université de Genève. Journaliste: Camille Degott Réalisation: Jean Berset >> Pour aller plus loin: - "Le Conseil fédéral", About Switzerland sur le site de la Confédération suisse, 14 juillet 2021 (en ligne) -"Gouvernement", sur le site ch.ch "Des réponses simples sur la vie en Suisse" (en ligne) - "Neuf femmes et 110 hommes, l'histoire du Conseil fédéral en un clin d'oeil", sur le site RTSinfo, 16 janvier 2025 (en ligne) >> Episodes du Point J: -"Qui est vraiment Guy Parmelin?", 18 décembre 2025 (en ligne) -"C'est quoi une session parlementaire?", 3 mars 2025 (en ligne) -"C'est quoi le centre en politique?", 14 mars 2025 (en ligne) -"Qui veut (encore) faire de la politique dans sa commune?", 27 août 2025 (en ligne) Nous écrire ou nous proposer des questions: pointj@rts.ch ou +41 79 134 34 70
18 Dokumente haben Bundespräsident Guy Parmelin und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, am Montag unterzeichnet. Sie bilden zusammen die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der EU – das bilaterale Vertragspaket. Die neuen Verträge markieren einen weiteren Schritt in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Ob die Abkommen nun auch in Kraft treten, hängt von den Parlamenten ab. Sowohl das EU-Parlament als auch National- und Ständerat müssen ihnen noch zustimmen – in der Schweiz kommt es zudem noch zu einer Volksabstimmung, die schon jetzt ziemlich polarisiert. Doch wie schaut eigentlich die EU auf diesen Prozess? Wie wichtig sind die Verträge für die EU? Und was denkt man dort über die Beziehung zur Schweiz? Darüber spricht Brüssel-Korrespondent Dominique Eigenmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt, wie es nun mit den EU-Verträgen weitergeht. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Weiterführende Artikel zu den EU-Verträgen: 29 Minuten Artigkeiten – und eine handfeste Überraschung Aus der EU gibt es für die Schweiz derzeit nur Lob und Preis Analyse von Dominique Eigenmann: «Buy European», aber die Schweiz bleibt draussen Verträge mit der EU: «Ehrlich, diese Chance für die Schweiz kommt nicht wieder» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Iran feuert als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israel Drohnen und Raketen in Richtung Golfstaaten. Auch Unterstützer in der Region haben zu den Waffen gegriffen. Am intensivsten sind die Gefechte zwischen der libanesischen Hisbollah und Israel. Weitere Themen: Die Bemühungen Grossbritanniens, während des amerikanisch-israelischen Angriffs auf Iran unbeteiligt zu bleiben, sind aufgegeben worden. Zuerst verbot die britische Regierung den Amerikanern, für ihre Iran-Attacke britische Stützpunkte zu nutzen – jetzt ändert sich ihre Haltung. Warum? Bundespräsident Guy Parmelin hat am Montag das neue bilaterale Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU unterzeichnet - zusammen mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Für beide Seiten ist das ein wichtiger Schritt. SVP-Bundesrat Guy Parmelin hat damit genau das Abkommen unterzeichnet, das seine Partei vehement bekämpft hat.
Er droht mit hohen Zöllen, beleidigt Bundesrätin Karin-Keller Sutter und die Schweiz öffentlich am WEF – und hält die Welt mit seiner unberechenbaren Aussenpolitik in Atem. In der «Arena» diskutiert die Schweizer Politik über den richtigen Umgang mit Donald Trump. Der laute Trump und die leise Schweiz: So lässt sich der Auftritt des US-Präsidenten am WEF und die darauffolgende Reaktion der offiziellen Schweiz zusammenfassen. Donald Trump machte sich auf der Weltbühne über andere Staatschefs lustig und äffte unter anderem Bundesrätin Karin Keller-Sutter nach. Zudem provozierte der Republikaner in seiner Rede mit der Aussage: «Ohne Amerika ist die Schweiz nichts.» Auch international sorgt Donald Trump pausenlos für Aufsehen und stellt die Weltpolitik vor neue Herausforderungen: der Völkerrechtsbruch in Venezuela, der Besitzanspruch auf Grönland, die Drohungen zu einem Militäreingriff im Iran. Boykottieren oder stillhalten? Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der französische Präsident Emmanuel Macron gegenüber Trump am WEF klare Worte fanden, reagierte die Schweiz mit diplomatischer Zurückhaltung. Dass Bundespräsident Guy Parmelin dem US-Präsidenten gar mit dem Satz schmeichelte, «Davos ohne Sie wäre nicht wirklich Davos», wurde im Nachgang kontrovers diskutiert. Sollen die Schweiz und der Bundesrat trotz der laufenden Zollverhandlungen klarere Kante zeigen? Braucht es gar einen Boykott von US-Produkten oder der bevorstehenden Fussball-Weltmeisterschaft in den USA? Und muss die Schweiz sich allgemein enger mit Europa zusammenschliessen im Rahmen dieser internationalen Konflikte oder jetzt erst recht neutral bleiben? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. Februar 2026 in der «Arena»: – Benjamin Fischer, Nationalrat SVP/ZH; – Eric Nussbaumer, Nationalrat SP/BL; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Sibel Arslan, Vize-Präsidentin Grüne.
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana sorgt weiter für Diskussionen. Derweil nehmen geopolitische Spannungen zu – das zeigte sich zuletzt am Weltwirtschaftsforum in Davos. In der «Arena» diskutieren junge Politikerinnen und Politiker mit Guy Parmelin über die Rolle der Schweiz in der Welt. Das neue Jahr war noch keine zwei Stunden alt, als in Crans-Montana bei einem Brand in der Bar «Le Constellation» 40 junge Menschen starben und 116 meist schwer verletzt wurden. Die Katastrophe versetzte die Schweiz in Schockstarre und sorgte international für Aufsehen. Die laufenden Untersuchungen werden zunehmend kritisiert. Wie geht Bundespräsident Guy Parmelin damit um und was hat ihn an der Katastrophe am meisten bewegt? Politisch wird das Jahr 2026 herausfordernd. Nicht zuletzt wegen US-Präsident Donald Trump, der am WEF in Davos die Bedeutung der Schweiz ohne die USA offen infrage stellte. Wie soll die Schweiz auf solche Provokationen reagieren? Ausserdem verhandelt die Schweiz derzeit mit den USA über ein Zollabkommen. Wie will Bundespräsident Parmelin das Abkommen ins Trockene bringen? Und wie geht es mit dem Vertragspaket mit der EU weiter? Mit Bundespräsident Guy Parmelin diskutieren junge Politikerinnen und Politiker aus allen Sprachregionen über die Rolle der Schweiz in einer zunehmend komplexen Weltordnung. Dazu begrüsst Sandro Brotz am 30. Januar 2026 in der «Arena»: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; – Sandra Schneider, Grossrätin SVP BE; – Anja Gada, Co-Präsidentin SP Uster ZH; – Alessia Wehrli, Präsidentin Jungfreisinnige Kanton GR; und – Gregorio Aostalli, Gemeinderat Junge Mitte Mendrisio TI. Alessia Wehrli ist 22-jährig und Präsidentin der Jungfreisinnigen Graubünden. Zudem ist die Kauffrau auch Gemeindevorständin in Flims. Gregorio Aostalli kommt aus dem Kanton Tessin. Der 27-Jährige macht seinen Doktortitel in Geschichte, ist Gemeinderat in Mendrisio und im Vorstand der Jungen Mitte Schweiz. Die 34-jährige Kauffrau Sandra Schneider ist SVP-Grossrätin im Kanton Bern und Stadträtin in ihrer Heimatstadt Biel. Aus der Region Zürich kommt die 24-jährige Anja Gada. Die Kampagnenleiterin und Schauspielerin ist Co-Präsidentin der SP Uster.
Guy Parmelin: « La Suisse sera là pour les victimes suisses et étrangères » de Crans-Montana !Le président de la Confédération Guy Parmelin est le premier invité de l'année, une année qui s'est ouverte brutalement avec la tragédie de Crans-Montana. Dans cet épisode on a aussi parlé de la place de la Suisse dans un monde toujours plus incertain, du WEF en présence de Donald Trump et du parcours du Vaudois, incarnation d'une forme de « force tranquille » à la sauce helvétique. Romain Clivaz et Romain Morard l'ont rencontré dans son bureau, Palais fédéral Est, à Berne. Bonne écoute! Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
C dans l'air l'invité du 8 janvier 2026 avec Hélène Romano, psychothérapeute, spécialiste de la prise en charge des traumatismes, auteure de « Accompagner le deuil en situation traumatique », publié aux éditions Dunod.L'incendie de Crans-Montana, survenu la nuit de la Saint-Sylvestre dans le bar Le Constellation, a fait 40 morts âgés de 14 à 39 ans, dont 9 Français, et 116 blessés. Le président Emmanuel Macron se rendra demain à la cérémonie d'hommage aux victimes en Suisse, où une journée de deuil national a été décrétée. Le président de la Confédération suisse, Guy Parmelin, a déclaré que cet accident était "une des pires tragédies que le pays ait connues". Hélène Romano, psychothérapeute spécialiste de la prise en charge des traumatismes, et auteure de « Accompagner le deuil en situation traumatique », aux éditions Dunod, est notre invitée. Elle reviendra avec nous sur le traumatisme généré par cet incendie, et sur la façon dont les victimes et leurs proches sont pris en charge. La circulation de vidéos du drame, les jeunes sous le choc, la culpabilité ressentie par les familles et par les survivants... Elle nous expliquera ces processus, et la façon dont on peut surmonter un tel drame.
Die Schweiz gedenkt heute der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana, mit einem nationalen Trauertag. Zur offiziellen Trauerfeier in Martigny werden mehr als tausend Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. Ein Augenschein vor Ort im Wallis, wie man den Trauertag dort begeht. Weitere Themen: · Indes laufen die Untersuchungen zur Brandkatastrophe weiter. Viel zu reden geben aktuell die Brandschutzkontrollen. Einmal jährlich hätte die Bar "Le Constellation" kontrolliert werden sollen. Tatsächlich hat die Gemeinde Crans-Montana das Lokal seit über sechs Jahren nicht mehr kontrolliert. Jetzt zeigt sich: nicht nur die Gemeinde spielte eine Rolle - auch dem Kanton hätten die fehlenden Kontrollen auffallen können. · Die offizielle Schweiz hat die USA nach dem Angriff auf Venezuela und der Gefangennahme von Präsident Nicolas Maduro noch am selben Tag zur Deeskalation, Mässigung und zur Einhaltung des Völkerrechts aufgerufen. Dennoch wird US-Präsident und Oberbefehlshaber Donald Trump in knapp zwei Wochen als Star-Gast beim diesjährigen World Economic Forum in Davos erwartet - und voraussichtlich Bundespräsident Guy Parmelin treffen.
Bundesrat Guy Parmelins Präsidialjahr hat schlimm begonnen. Ein Porträt. Ausserdem: Zwei Helfer der ersten Stunde beim Brand in Crans-Montana VS teilen ihre Gedanken. Und: die Reportage über Menschen, die das Land am Laufen halten, während andere feiern. Die Tragödie von Crans-Montana VS: Ein Dorf im Schockzustand Nach dem Brand in Crans-Montana VS mit bisher 40 Toten und über hundert meist Schwerverletzten ist der Ferienort in einem Schockzustand. Die «Rundschau» hat Menschen im Dorf begleitet, darunter den Kommandanten der freiwilligen Feuerwehr und einen Ersthelfer. Plötzlich Mann der Stunde: Bundespräsident Guy Parmelin Schlimmer als mit der Katastrophe von Crans-Montana VS hätte das Jahr für Bundespräsident Guy Parmelin kaum beginnen können. Seit er Ende 2025 im Zollstreit mit den USA eine Einigung erzielt hat, gilt er vielen als der neue starke Mann in der Regierung. Ein Porträt. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz sagt der Bundespräsident, wie er Zuversicht stiften und die Schweiz zusammenhalten will. Im Einsatz während andere feiern: Die Reportage zum Jahreswechsel Die «Rundschau» begleitet Menschen, die die Schweiz am Laufen halten, während andere ausspannen oder feiern gehen. Unterwegs mit zwei Sozialarbeiterinnen in der Silvesternacht, mit einem Postboten an Heiligabend und mit einer Tierärztin auf dem Notfall. Die Reportage zum Jahreswechsel.
Bundespräsident Guy Parmelin hat in Gedenken an die Opfer des Brands in Crans-Montana am 9. Januar einen nationalen Trauertag festgelegt. Die Zürcher Regierung etwa wird sowohl im Wallis wie auch an einem Anlass in der Region vertreten sein. Weitere Themen: · Das Verwaltungsgericht tadelt die Stadtzürcher Baubehörden im Zusammenhang mit einem Bauprojekt in Wollishofen. · Über die Rheinbrücke bei Feuerthalen fahren wegen Bauarbeiten drei Monate lang keine Züge.
Bundesrat Guy Parmelins Präsidialjahr hat schlimm begonnen. Ein Porträt. Ausserdem: Zwei Helfer der ersten Stunde beim Brand in Crans-Montana VS teilen ihre Gedanken. Und: die Reportage über Menschen, die das Land am Laufen halten, während andere feiern. Die Tragödie von Crans-Montana VS: Ein Dorf im Schockzustand Nach dem Brand in Crans-Montana VS mit bisher 40 Toten und über hundert meist Schwerverletzten ist der Ferienort in einem Schockzustand. Die «Rundschau» hat Menschen im Dorf begleitet, darunter den Kommandanten der freiwilligen Feuerwehr und einen Ersthelfer. Plötzlich Mann der Stunde: Bundespräsident Guy Parmelin Schlimmer als mit der Katastrophe von Crans-Montana VS hätte das Jahr für Bundespräsident Guy Parmelin kaum beginnen können. Seit er Ende 2025 im Zollstreit mit den USA eine Einigung erzielt hat, gilt er vielen als der neue starke Mann in der Regierung. Ein Porträt. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz sagt der Bundespräsident, wie er Zuversicht stiften und die Schweiz zusammenhalten will. Im Einsatz während andere feiern: Die Reportage zum Jahreswechsel Die «Rundschau» begleitet Menschen, die die Schweiz am Laufen halten, während andere ausspannen oder feiern gehen. Unterwegs mit zwei Sozialarbeiterinnen in der Silvesternacht, mit einem Postboten an Heiligabend und mit einer Tierärztin auf dem Notfall. Die Reportage zum Jahreswechsel.
Es sei «eine der schlimmsten Tragödien», die die Schweiz je erlebt habe. Das sagte Bundespräsident Guy Parmelin am späten Donnerstagnachmittag in Sion vor den Medien. Es ist die zweite Medienkonferenz an diesem ersten Januar 2026. Am Tag nach der Katastrophe von Crans-Montana.In der Silvesternacht ist in der Bar «Le Constellation» ein Feuer ausgebrochen. Dieses hat sich explosionsartig auf das ganze Gebäude ausgeweitet. Inzwischen ist klar: Mindestens 40 Menschen haben diesen Brand nicht überlebt. Mehr als hundert weitere wurden verletzt, viele von ihnen schwer.Wie geht es den Menschen in Crans-Montana am Tag nach der Brandkatastrophe? Was weiss man über mögliche Ursachen für den verheerenden Brand? Welche Fragen treiben die Menschen um? Und wie geht es jetzt weiter?Reporterin und «Apropos»-Co-Host Alexandra Aregger war vor Ort in Crans-Montana und erzählt davon in einer ausserordentlichen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendMehr zur Tragödie in Crans-Montana:Reportage aus Crans-Montana: «Verzweifelte Eltern versuchten in die Bar zu gelangen, um nach ihren Kindern zu sehen»Die Identifikation der Opfer von Crans Montana stellt die Rechtsmedizin vor massive ProblemeAusnahmezustand im Wallis: Die Bilder aus Crans-MontanaDie aktuellen Entwicklungen rund um die Brandkatastrophe in Crans-Montana im News-Ticker Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Le Vaudois membre de l'UDC vient d'être élu à la présidence de la Confédération helvétique avec un record de voix. Il prendra ses fonctions le 1er janvier 2026. Quel est son bilan jusque-là ? Que sait-on vraiment de lui ? Valérie Gillioz, l'une des correspondantes de la RTS à Berne, dresse son portrait dans le Point J. Journaliste : Caroline Stevan Réalisation. Ludovic Labra En complément : https://www.rts.ch/play/tv/mise-au-point/video/4-jours-dans-les-pas-de-guy-parmelin?urn=urn:rts:video:9802c13f-df24-307f-a603-65a027eecbc4
Mise au Point : Manifestations: le grand bras de fer sur les budgets // Moi, Président: la semaine de Guy Parmelin // La semaine de Guy Parmelin: les coulisses du reportage // Bosnie: 30 ans après la fin de la guerre
Mitte November hatten sich Bern und Washington geeinigt: Die USA senken die seit August geltenden Zölle auf Warenimporte aus der Schweiz. Im Gegenzug kommt die Schweiz den USA in zahlreichen Handelsfragen entgegen. Nun steht fest, die Zollsenkung soll rückwirkend ab Mitte November gelten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) US-Zölle: Senkung gilt rückwirkend per Mitte November (07:53) Nachrichtenübersicht (11:57) Berset sucht Minimalkonsens bei Umgang mit Migration im Europarat (16:27) Nahostberichterstattung: Medienschaffende unter Druck (23:41) Guy Parmelin ist 2026 Bundespräsident (29:13) Baubranche droht vertragsloser Zustand (34:47) Von Simbabwe bis New York: Grossmütter als Seelsorgerinnen
Guy Parmelin im Polit-Interview, Finanzaufsicht stoppt Moonshot – Strafverfahren läuft, «Care-Arbeit-Serie»: Teil 2 – Angehörigenpflege
US-Zollsenkung gilt rückwirkend ab Mitte November, Guy Parmelin wird klar als Bundespräsident gewählt, Venezuelas Oppositionsführerin Machado kann den Friedensnobelpreis nicht selbst entgegennehmen, Sarkozy vermarktet Haft-Erfahrung in neuem Buch
Die US-Zölle für Schweizer Exportprodukte sinken von 39 auf 15 Prozent. Diese Nachricht sorgte vor einer Woche zwar kurz für Erleichterung, bald aber kam Kritik auf, weil vieles unklar blieb. Gegenüber SRF äussert sich Wirtschaftsminister Guy Parmelin erstmals ausführlich zur Einigung mit den USA. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Guy Parmelin gibt Details zur Zolleinigung mit den USA preis (04:36) Nachrichtenübersicht (08:35) Ukraine und Europa beim sogenannten Friedensplan aussen vor (15:08) Klimakonferenz in Belém: Welche Rolle spielt die Schweiz? (20:27) Haben Armeeangehörige bald wieder Munition zu Hause? (25:27) Städte äussern Kritik an der Neuausrichtung der Verkehrspolitik (31:55) Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz in der Justiz (37:06) Folgen der Überschwemmungen in Pakistan nach wie vor schmerzhaft
Die US-Zölle für Schweizer Exportprodukte sinken von 39 auf 15 Prozent. Diese Nachricht sorgte vor einer Woche zwar kurz für Erleichterung, bald aber kam Kritik auf, weil vieles unklar blieb. Gegenüber SRF äussert sich Wirtschaftsminister Guy Parmelin erstmals ausführlich zur Einigung mit den USA. Ausserdem: Angehörige der Schweizer Armee nehmen zwar noch ihre Waffe nach Hause, aber nicht mehr die dazugehörige Munition. Das ist seit 18 Jahren so, um die Gefahr für häusliche Gewalt und Suizide zu mindern. Nun will die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats das wieder ändern. Welche Ausbauten im Schweizer Strassen- und Schienenverkehr ergeben Sinn? Diese Frage sollte ein Gutachten im Auftrag von Verkehrsminister Albert Rösti beantworten. Allerdings regt sich in den Städten Widerstand gegen die Ergebnisse; städtische Anliegen kämen zu kurz, lautet die Kritik.
Über 200 Tage wurde verhandelt, telefoniert, hin und her geflogen und vor dem Verlust tausender Jobs gewarnt: Nun hat die Schweiz ihren Zoll-Deal mit den USA. Vergangenen Freitag stellte Wirtschaftsminister Guy Parmelin eine Absichtserklärung mit der Regierung von Präsident Donald Trump vor, die statt Zöllen von 39 Prozent nun 15 Prozent vorsieht.Insbesondere in der Wirtschaft atmet man auf, die Bürgerlichen feiern die Arbeit ihres Bundesrats Parmelin. Die Linken hingegen werfen der Regierung wegen teuren Zugeständnissen eine «Unterwerfungsstrategie» vor. Die ins Stocken geratenen Verhandlungen nahmen Anfang November Fahrt auf, nachdem fünf Unternehmer aus der Schweiz eine goldene Rolex und einen Goldbarren ins Oval Office trugen.Ist der Deal nun ein Erfolg? In welchen Bereichen setzt Trump die Schweiz unter Druck? Und wie kam es zu den versprochenen Investitionen von 200 Milliarden US-Dollar?Darüber spricht Fabian Fellmann, ehemaliger US-Korrespondent und nun Inland-Redaktor, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzent: Noah FendDie Hintergründe des Zoll-Deals:Interview mit Bundesrtat Guy Parmelin: «Wir haben unsere Seele nicht an den Teufel verkauft»Das Protokoll zum Zoll-Deal mit den USAEs begann mit einem Schock und endete in Ernüchterung: Was Trumps Powerplay mit der Schweiz gemacht hat (Kommentar)Ein Zoll-Deal mit Folgen: Der Bundesrat zeigt bisher nur die halbe Wahrheit zum Zoll-Deal Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Guy Parmelin auf Zoll-Mission in Washington, Parlamentarier wollen Nachtzug nach Malmö nicht losfahren lassen, Deutschland: Mehr Soldaten braucht das Land, Nationaler Zukunftstag: Mädchen im Cockpit