POPULARITY
Der konservative Flügel der CDU und Vertreter der deutschen Industrie haben einen Forderungskatalog an Ursula von der Leyen formuliert. Im Blickpunkt steht dabei die Energiepolitik. Die Kommissionspräsidentin reagierte darauf mit einem überraschenden Eingeständnis: Der Ausstieg aus der Atomenergie sei ein strategischer Fehler gewesen. Von Sergei Sawtschuk
Am 26. April 1986 ereignete sich eine der größten Katastrophen der Menschheitsgeschichte: der atomare Supergau von Tschernobyl. Wir sprechen mit Andreas Müller von der Geschichtswerkstatt, über das Ereignis an sich, die Vorläufer und Nachwehen. Vor allem aber blicken wir auf die im Nachgang entstehenden Kämpfe gegen die Atomenergie, exemplarisch am Dortmunder Beispiel. Anschließend führen wir noch eine kontroverse Debatte über die Nutzung der Kernenergie an sich. ⛰️ NordVPN über diesen Link zulegen, für sichereres Internet und gleichzeitig Übertage unterstützen.Abonnieren - Teilen - Unterstützen
Beim Thema Klimawandel erhitzen sich nicht nur die Temperaturen - sondern schnell auch die Gemüter. Ob Hochwasser, Stürme oder Hitze: Schnell heißt es, daran sei der menschengemachte Klimawandel schuld. Doch lässt sich das so sagen? Mit dem Wissenschaftsjournalisten Axel Bojanowski habe ich über die Erderwärmung, die Klimalobby, ausbleibende Kritik im Journalismus, Macht, Alarmismus und das Isntrumentalisieren von Ängsten in Bezug auf das Thema Klimawandel gesprochen. Aber auch über das Klimathema als Ersatzreligion, ständig neue Deadlines, bis zu denen man handeln muss, ehe der "point of no return" erreicht wird sowie die Energiewende in Deutschland und ein mögliches Comeback der Atomenergie. Bojanowski diplomierte an der Universität Kiel über Klimaforschung. Seit 1997 arbeitet er als Wissenschaftsjournalist, u. a. für "Die Zeit", "Nature Geoscience", "Stern" und "Süddeutsche Zeitung". Er war zehn Jahre Redakteur beim "Spiegel". Seit August 2020 ist er Chefreporter für Wissenschaft bei der "WELT" und schreibt eine Klimakolumne für die "BILD". 2024 ging er u.a. dem Lobbyeinfluss bereits in seinem Buch "Was Sie schon immer übers Klima wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten: Der Klimawandel zwischen Lobbygruppen und Wissenschaft" nach, zuletzt erschien "33 erstaunliche Lichtblicke, die zeigen, warum die Welt viel besser ist, als wir denken." (Foto: Matthias Giordano)
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich in Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl, einem der größten sowjetischen Kernkraftwerke, ein folgenschwerer Reaktorunfall. Die Katastrophe war das Ergebnis eines unzulässigen und nicht nur ungenügend vorbereiteten, sondern auch nicht genehmigten Experiments. Obwohl ein derartiges Unglück in Deutschland unmöglich war, führte es letztlich zum Komplett-Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie, zum Einstieg in die sogenannte Energiewende und zu einem signifikanten Anstieg der Stromkosten hierzulande, bei gleichzeitig zunehmender Importabhängigkeit vom Ausland. Damit ist die deutsche Wirtschaft Jahrzehnte später zu einem der großen Verlierer des Unglücks geworden. Zu den späteren Folgen der Entscheidungen nach dem Desaster von Tschernobyl zählt auch die Zahl der Toten aufgrund fortgesetzter Luftverschmutzung des vermehrten Einsatzes von Kohlekraftwerken. Sie wird auf etwa 19.200 und die der schweren Erkrankungen auf 177.000 geschätzt.Aus Anlass des Jahrestags der Katastrophe spricht Daniel Stelter mit dem langjährigen Technikvorstand der EnBW Kraftwerke AG, Ulrich Gräber. Der ehemalige Energiemanager ist nicht nur ein technischer Insider, sondern hat Planung, Bau, Betrieb und politische Rahmensetzung der Atomenergie in erster Reihe miterlebt. Er beschreibt, wie irrational die Ausstiegsdiskussion geführt wurde und welche negative Rolle dabei auch die Unionsparteien gespielt haben.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceStrommarktreport Zukunftspfad Stromversorgung – Perspektiven zu Systemkosten, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit bis 2035 von McKinsey: https://is.gd/SAbAoo Studie Role of Nuclear in Germany's Decarbonisation des Beratungsunternehmens Quantified Carbon für WePlanet DACH: https://is.gd/7oUraZ Beitrag Der Schatten des Atomausstiegs wird länger von Ulrich Gräber im Magazin Cicero: https://is.gd/7VNnpR Report Deutschlands Atomausstieg – Die wahren Kosten für Menschen, Klima und Wirtschaft von WePlanet und Anthropocene Institute: https://is.gd/q44iji Buch Kniefall vor der Unvernunft von Ulrich Gräber: https://is.gd/MAbGRY beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
40 Jahre Tschernobyl (5): Zukunftstechnologie oder Sackgasse? Mit: Susanne Rehn-Taube, Kuratorin der Abteilung Chemie und Frank Dittmann, Kurator der Abteilung Energietechnik, Starkstromtechnik und Automation, Deutsches Museum München. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 24.4.2026.
In Deutschland wird verstärkt über einen Wiedereinstieg in die Atomenergie diskutiert. Das sei theoretisch möglich, sagt Christian Klöppelt vom Fraunhofer-Institut. Aber es würde Jahre dauern und Milliarden kosten, denn der Rückbau der AKW sei schon im vollen Gange.
40 Jahre Tschernobyl (4): Hoffnungen und Widerstand. Mit: Susanne Rehn-Taube, Kuratorin der Abteilung Chemie und Frank Dittmann, Kurator der Abteilung Energietechnik, Starkstromtechnik und Automation, Deutsches Museum München. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 23.4.2026.
40 Jahre Tschernobyl (3): Probleme und Katastrophen. Mit: Susanne Rehn-Taube, Kuratorin der Abteilung Chemie und Frank Dittmann, Kurator der Abteilung Energietechnik, Starkstromtechnik und Automation, Deutsches Museum München. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 22.4.2026.
40 Jahre nach Tschernobyl und 15 Jahre nach Fukushima wird Atomkraft in Europa wieder verstärkt politisch diskutiert. Neue Reaktortypen wie Small Modular Reactors (SMRs) sollen uns nicht nur aus unserer starken Abhängigkeit von fossiler Energie befreien, sondern auch den immer größer werdenden Energiebedarf für künstliche Intelligenz decken. Doch wie realistisch ist dieses Revival? Diese Folge beleuchtet Möglichkeiten und Risiken der Kernenergie im zukünftigen Energiesystem.
40 Jahre ist es her, dass die Angst vor einem Atomunglück Wirklichkeit wurde: Am 26. April 1986 in Tschernobyl, damals Sowjetunion, heute Ukraine. Große Mengen radioaktiver Stoffe wurden mit Wind und Regen über weite Teile Europas und der Sowejtunion getragen. Bis heute ist nicht klar, wie viele Menschen an den Folgen gestorben sind. Das Unglück von Tschernobyl wird als wichtiger Einschnitt auf dem Weg zur Abkehr von der Atomenergie angesehen. Der Technik- und Umwelthistoriker Frank Uekötter von der Ruhr-Universität Bochum stellt diese und viele andere Annahmen rund um Tschernobyl in Frage. Wir sprechen mit ihm auf radio3.
40 Jahre Tschernobyl (2): Anlaufschwierigkeiten. Mit: Susanne Rehn-Taube, Kuratorin der Abteilung Chemie und Frank Dittmann, Kurator der Abteilung Energietechnik, Starkstromtechnik und Automation, Deutsches Museum München. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 21.4.2026.
Seit 2023 ist kein Kernkraftwerk in Deutschland mehr in Betrieb. Der Atomausstieg wurde mit dem Abschalten der Kraftwerke "Isar 2", "Emsland" und "Neckarwestheim 2" beendet. Er wurde nach dem Atom-Unglück von Fukushima im Jahr 2011 von der damaligen Bundesregierung beschlossen. Die Debatte um einen Atomausstieg ist allerdings deutlich älter und hatte auch schon vor der Atom-Katastrophe von Tschernobyl begonnen, die sich in dieser Woche zum 40. Mal jährt. Jetzt wird in Europa und auch in Deutschland von einzelnen Politiker*innen eine Rückkehr zur Atomkraft thematisiert. Im radio3 Klimagespräch spricht Frank Schmid mit der Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung über die möglichen Folgen einer Rückkehr zur Atomenergie für Deutschland und den Klimaschutz.
40 Jahre Tschernobyl (1): Pionierzeit. Mit: Susanne Rehn-Taube, Kuratorin der Abteilung Chemie und Frank Dittmann, Kurator der Abteilung Energietechnik, Starkstromtechnik und Automation, Deutsches Museum München. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 20.4.2026.
Deutschland und die neue Atomdiskussion in der EU – In der EU wächst das Interesse an Atomenergie. Auch in Deutschland wird wieder darüber diskutiert, obwohl sich das Land schon vor Jahren davon verabschiedet hat – und das Atommüll Problem noch nicht gelöst wurde.
Der Iran-Krieg lässt weltweit die Ölpreise steigen. Die Folgen sind auch in der Schweiz spürbar. Gleichzeitig stockt der Ausbau der erneuerbaren Energien. Umstritten ist, welchen Weg die Schweiz in der Energiepolitik einschlagen soll. Die Preise auf dem Ölmarkt sind aufgrund des Iran-Kriegs zuletzt angestiegen. Die Kosten für importierte fossile Brenn- und Treibstoffe steigen. Gemäss TCS kostete ein Liter Bleifrei hierzulande Anfang Jahr noch durchschnittlich 1,65 Franken. Heute sind es bereits 1,87 Franken. Welche Auswirkungen hat der Iran-Krieg auf die Schweizer Energiepolitik? Besteht Handlungsbedarf? Mit der zunehmenden Dekarbonisierung steigt der landesweite Strombedarf. Besonders in den Wintermonaten ist der Verbrauch von Strom höher als die inländische Produktion. Wie dieser steigende Bedarf gedeckt werden soll, ist politisch umstritten. Der vom Bundesrat präsentierte indirekte Gegenvorschlag zur sogenannten «Blackout stoppen»-Initiative will das Neubauverbot für Kernkraftwerke aufheben. Für den Ausbau der Energieversorgung sollen alle Technologien in Betracht gezogen werden können. Der Ständerat unterstützt das Anliegen des Bundesrates. Ob die Streichung des Neubauverbots auch im Nationalrat eine Mehrheit findet, wird sich weisen. Gegner der Atomenergie argumentieren, die Diskussion über Atomkraftwerke torpediere den Ausbau der erneuerbaren Energien. Wie kann die Versorgungssicherheit der Schweiz sichergestellt werden? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 27. März 2026 in der «Arena»: – Michael Graber, Mitglied Parteileitung SVP – Marionna Schlatter, Vizepräsidentin Grüne – Thierry Burkart, Ständerat FDP/AG – Jürg Grossen, Präsident GLP
Nach dem Bundesrat will auch der Ständerat das Verbot für den Bau von neuen Atomkraftwerken abschaffen. Eine vernünftige Kehrtwende oder irrsinnig? Das Stimmvolk hatte mit der Energiestrategie 2050 den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Die bestehenden Kraftwerke sollten am Netz bleiben, solange sie sicher sind. Neue AKWs hingegen sollten keine mehr gebaut werden. Nun zeichnet sich eine Kehrtwende ab. Der Bundesrat wie auch der Ständerat wollen den Bau neuer AKWs wieder ermöglichen. Der Zubau der Erneuerbaren Energien komme zu langsam voran und halte nur knapp mit der Entwicklung des Strombedarfs mit. Nun ist der Nationalrat am Zug. Bei einem JA droht ein Referendum und damit eine neue Volksabstimmung. In der «Politik Debatte» diskutieren: - Christian Imark, Nationalrat SVP - Marionna Schlatter, Nationalrätin Grüne
Bundesrat Albert Rösti will, dass der Bau neuer AKW wieder erlaubt sein soll. In der Sendung «Rundschau Talk» erklärt er seinen Kurs, der auf heftigen Widerstand stösst. Auch der künftige Auftrag der SRG sorgt in der Sendung für Zündstoff. «Man sieht klar, dass die Versorgungssicherheit die Kernenergie als ein Element braucht.» Das sagt Bundesrat Albert Rösti auf seinem Instagram-Account. Der Schweizer Energieminister zählt zu den Befürwortern der Atomenergie. Seine zentrale Sorge: Die Schweiz könnte in zehn bis zwanzig Jahren zu wenig Strom haben. Kritik am Atom-Kurs Doch sein Kurs polarisiert stark. Kritiker erinnern daran, dass sich die Stimmbevölkerung klar gegen neue Atomkraftwerke ausgesprochen hat. Greenpeace Schweiz übergab dem Parlament kürzlich 23'000 Unterschriften gegen die Aufhebung des AKW-Neubauverbots – mit der klaren Forderung, den Atomausstieg nicht zu verwässern. Stagnierende Erneuerbare befeuern die Debatte Der Streit verschärft sich, weil der Ausbau der erneuerbaren Energien nur langsam vorankommt. So stecken etwa wichtige Wasser- und Windkraftprojekte in langwierigen Bewilligungsverfahren fest. Wie weiter mit der SRG? Die «200-Franken-Initiative» wurde vom Stimmvolk deutlich abgelehnt. Doch nun folgt die Debatte um den neuen SRG-Leistungsauftrag. Medienminister Rösti kündigt an, die Konzession zu schärfen und den Auftrag der SRG klarer zu definieren. Muss sich die SRG bald im Sport und in der Unterhaltung einschränken? Antworten im «Rundschau Talk».
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Von alten Plänen zu neuen Herausforderungen. In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie eine deutsche Entwicklung zur gefürchteten iranischen Shahed-Drohne wurde. Außerdem lesen Sie, warum Markus Söder in Bayern mit Mini-Reaktoren ein neues Kapitel der Atomenergie aufschlagen will und weshalb die unerwünschten Folgen des technischen Fortschritts oft dem Kampf gegen die doppelt nachwachsenden Köpfe der Hydra ähneln.
Servus Leute und herzlich willkommen zu einer neuen, explosiven Ausgabe des LoKr Room Talks!
Zeréck bei d'Atomenergie, méi Parkplaze fir Frontalieren an en ongekläerten Doudesfall, dat sinn d'Theemen an der Presserevue.
Zeréck bei d'Atomenergie, méi Parkplaze fir Frontalieren an en ongekläerten Doudesfall, dat sinn d'Theemen an der Presserevue.
Der Irankrieg treibt die Ölpreise seit Tagen in die Höhe. Um die Wirtschaft zu schützen, hat Deutschland die nationalen Ölreserven freigegeben. Was folgt noch auf den Ölpreisschock? Und: Lohnt es sich, wieder auf Atomenergie zu setzen? May, Philipp
Die EU will wieder stärker auf Kernenergie setzen: auf kleinere Atomreaktoren mit modularer Bauweise. Physikerin Friederike Frieß hält diese aber für teuer, ineffizient und zu spät wirksam. Europas Energieprobleme lösen sie ihrer Ansicht nach nicht. Neumeier, Claudia www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ein Erdbeben, ein Tsunami und in der Folge die Kernschmelze im AKW Fukushima - auch nach 15 Jahren ist die Dreifach-Katastrophe von Fukushima noch in den Köpfen präsent. Sie hat die Welt erschüttert. Die Folgen der Zerstörung und Verstrahlung der Region sind bis heute spürbar. In Deutschland hat diese Katastrophe den Atomausstieg beschleunigt, die letzten Meiler sind mittlerweile abgeschaltet. Aber die drängende Frage nach einem sicheren Endlager für Atommüll ist noch immer ungelöst. Trotzdem flammt die Debatte um Atomenergie 15 Jahre nach Fukushima und 40 Jahre nach Tschernobyl immer wieder auf. Nicht zuletzt durch weltweite Herausforderungen auf dem Energiemarkt setzen andere Länder wie Frankreich weiter auf Atomkraftwerke und fordern mehr Unterstützung durch die EU. In Deutschland gibt es Bestrebungen, die Energieproduktion in Fusionskraftwerken voranzutreiben. Ist die Kernfusion die Zukunftstechnologie? Warum taucht die Atomkraft in den Energiedebatten immer wieder auf? Was haben wir aus Fukushima bis heute gelernt? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit Thorsten Iffland, dem ARD-Korrespondenten in Tokio, mit dem Wirtschaftswissenschaftler Dr. Alexander Wimmers von der TU Berlin, Armin Simon vom Verein „ausgestrahlt“ und dem Experten für Energiesysteme Prof. Dr. Hans-Martin Henning.
Warum Antisemitismus ein Lackmustest für Demokratie ist; Lost in NRW mit Google Maps; Gibt es eine Renaissance der Kernenergie? Neue Chancen dank SMR?; Darum beginnt Heuschnupfen immer früher; Große Fragen in zehn Minuten: Beeinflusst Sprache unser Handeln?; QD Ergonomie - seriös oder Marketing?; Exzellenzuniversitäten - Wären weniger mehr?; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Korrektur: Bei 11:55min muss es heißen: Der Bundesumwelt- und Klimaschutzminister Carsten Schneider. Die Bundesenergieministerin ist Katherina Reiche. Die Themen von Minh Thu und Caro am 11.03.2026: (00:00:00) Racheaktion: Wie die Sängerin Raye es ihrem Exfreund heimgezahlt hat. (00:02:04) Asyl für Iranerinnen: Warum der Iran der Frauennationalmannschaft Verrat vorwirft und wie viele jetzt Asyl in Australien bekommen haben. (00:06:08) Atomenergie: Heute vor 15 Jahren kam es wegen einem Erdbeben und einem Tsunami zur Reaktorkatastrophe. Wieso Deutschland ganz anders zu Atomkraft steht als Frankreich, Europa und auch Japan. Hier geht es zum Podcast von unseren Kolleg:innen vom SR: https://www.ardsounds.de/sendung/nein-danke-warum-atomkraft-uns-spaltet/urn:ard:show:455af99291b87cc8/ (00:13:04) Jeffrey Epstein: Welches Gerücht gerade über eine abgelegene Ranch von Epstein rumgeht und was da dran ist. (00:16:22) Feedback: Danke für euer Feedback und eure berechtigte Kritik zu unserer Formulierung zur Antifa. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
2011 ereignete sich im Pazifik ein schweres Erdbeben, gefolgt von einer Tsnuami-Welle, die das Atomkraftwerk in Fukushima trifft. Deutschland steigt daraufhin aus der Atomenergie aus.
Der Irankrieg treibt die Ölpreise seit Tagen in die Höhe. Um die Wirtschaft zu schützen, hat Deutschland die nationalen Ölreserven freigegeben. Was folgt noch auf den Ölpreisschock? Und: Lohnt es sich, wieder auf Atomenergie zu setzen? May, Philipp
Eine Rückkehr zur Energiegewinnung durch Kernkraft sei trotz der immer wiederkehrenden Debatte nicht realistisch, sagt Hauke Hermann, Öko-Institut e.V. Die Erneuerbaren Energien hätten die Lücke des Atomstroms sogar überkompensiert. Von WDR 5.
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Deutschland hat sich nach Fukushima von der Kernkraft verabschiedet, die EU will die Technologie dagegen wieder stärker fördern. Welche Zukunft hat die Atomenergie und brauchen wir sie überhaupt noch? Moderation: Xaver Schäffer
Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der Irankrieg sorgt für eine Energiekrise. Während Frankreich auf Atomenergie setzt, bleibt Deutschland beim Atomausstieg.
Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Atomenergie braucht Uran. Wo kommt das Metall her? Welche Umweltprobleme verursacht sein Abbau – und welche politischen Interessen stehen dahinter? Das beleuchtet der "Uranatlas 2026". Von Katharina Wilhelm
High ohne Drogen – wie geht das?; Warum man die Finger von Potenz-Honig lassen sollte; Wie sich das Grün der Erde verschiebt; Uran-Atlas - Aktuelle Fakten und Gefahren; Können Second Hand-Klamotten die Mode nachhaltiger machen?; Bakterien - Winzige Alleskönner; Mobilität ohne schlechtes Gewissen - E-Fuels aus Freiberg; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Atomenergie spielt in Europa noch eine große Rolle. Der Uran-Atlas 2026 dokumentiert die globalen Lieferketten der Uran-Industrie und die damit verbundenen ökologischen und geopolitischen Auswirkungen. Katharina Wilhem mit den Hintergründen
Zehntausende ziehen schon in den Tagen vor dem 28.2.1981 zur Baustelle der Atomanlage von Brokdorf - um gegen Atomenergie zu protestieren, notfalls ohne Genehmigung. Von Stephan Beuting.
In wenigen Wochen jährt sich auch die bislang schwerste Nuklearkatastrophe in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie: die von Tschernobyl und das zum 40. Mal. Der Kraftwerkskomplex bleibt ein Gefahrenherd.
Kommissar Oeverpetters zerbricht sich in diesem Fall das Hirn. Wie ist der potentielle Täter ins Haus gekommen? Was genau ist passiert, dass die Leiche so ein Verletzungsbild aufweist? Und was davon war Inspiration einer Hörerin? True Crime reicht dir nicht mehr? Du magst Kriminalgeschichten? Hier kommt ein ganz neues Podcast Genre: SPONTANE VERBRECHEN ist UnTrue Crime! Und der erste und einzige Podcast seiner Art. Alles ist zu 100% wahr... bis auf den Teil, den sich Stephan Ziron und Martin Papke spontan improvisiert ausdenken. Nichts ist geschnitten. Nichts ist aufgeschrieben. Alles wird aus dem Moment heraus in bester "True Crime" Manier improvisiert. Aber eben "UnTrue". DIe beiden Impro Comedians erzählen die alten Fälle des Kommissars Oeverpetters. DIe Akten haben sie im Keller von Zirons Holzhaus im Wendland gefunden. Schier unglaubliche Kriminalfälle trugen sich in den letzten 40 Jahren im Landkreis Lüchow-Dannenberg zu. Und all das, während nebenan gegen Atomenergie und Castor Transporte demonstriert wurde. Unfassbar. Unvergleichlich improvisiert von den Bühnenprofis Stephan Ziron & Martin Papke, die man auch Live in verschiedenen Showformaten erleben kann. Alles auch unter www.zironundpapke.de. Und nun: Passen Sie auf sich auf!
Seit etwa 70 Jahren heißt es: Bald ist sie da, die Kernfusion – und damit eine saubere und quasi unendliche Energiequelle. Und aktuell stehen die Zeichen so gut wie nie, dass diese Technologie tatsächlich in nicht allzu ferner Zukunft einsatzbereit sein könnte. Denn bessere Technik, neue Start-Ups und auch künstliche Intelligenz bringen frischen Wind in die Debatte und stimmen die Politik optimistisch. Doch kommt nun tatsächlich bald der Durchbruch? ARD-Wissenschaftsjournalist Frank Grotelüschen verfolgt das Ringen um die Fusionstechnologie seit vielen Jahren und erzählt in dieser 11KM-Folge, ob die Kernfusion wirklich die Lösung aller Energieprobleme ist. Hier geht's zu "IQ - Wissenschaft und Forschung", unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/IQWissenschaft Franks Wissenschaftsfeature “Kernfusion: So nah sind wir am Kraftwerk der Zukunft”: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3748861df45b42c/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Sarah Fischbacher Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Regina Staerke, Christiane Gerheuser-Kamp Alexander Gerhardt, Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Peter Mitterbauer ist CEO eines oberösterreichischen Weltkonzerns. MIBA liefert Teile für die Automobilbranche und für die Energieindustrie von insgesamt 31 Standorten auf der ganzen Welt. In dieser Folge unseres Schwesterpodcast CEO zeigt sich Mitterbauer gegenüber der stellvertretenden STANDARD Chefredakteurin Petra Stuiber differenziert beim Thema Klimaschutz: "Was ich als problematisch erachte, ist, dass die Politik sagt, es darf in Zukunft nur mehr das pure Elektroautos sein, Stichwort Verbrennerverbot 2035. Es wird schlichtweg nicht möglich sein, dass das passiert" Atomkraft sieht er als Teil der Lösung: "Nuklear- und Atomenergie ist für den Großteil der Staaten Teil der Lösung und nicht Teil des Problems." Wenn Sie neue Folgen von CEO als Erstes hören wollen, dann abonnieren Sie CEO kostenlos auf der Podcastplattform Ihrer Wahl.
Brose, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Brose, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In Lingen an der Ems sollen mithilfe des russischen Staatskonzerns Rosatom Brennelemente für europäische Atomkraftwerke herstellt werden. Die Idee hinter der umstrittenen Kooperation mit Russland ist, irgendwann unabhängiger zu werden von russischer Atomtechnik – kann das klappen? Johannes Bünger hat für eine ARTE-Doku mehr als ein Jahr lang recherchiert. In dieser 11KM-Folge erzählt er, wie die Abhängigkeit des Westens von russischer Atomenergie historisch gewachsen und staatlich forciert worden ist. Wie kann sich der Westen davon lösen? Und ist die geplante Brennelemente-Kooperation in Lingen eine Lösung oder Teil des Problems? Hier geht's zur ARTE-Doku “Die Nuklearfalle. Putins Deals mit dem Westen” von Johannes Bünger und seinen Kolleginnen Vivien Pieper und Laura Schmitt: https://www.arte.tv/de/videos/115068-000-A/die-nuklearfalle-putins-deals-mit-dem-westen/ Das ist unser Podcast-Tipp "Was tun, Herr General?”: https://1.ard.de/general Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Balthasar Hümbs Mitarbeit: Lukas Waschbüsch und Marc Hoffmann Host: Victoria Koopmann Produktion: Adele Meßmer, Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Außerdem: Kernfusion - Sollen wir darauf unsere Hoffnung setzen? () // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Wie finde ich den besten Wanderweg?; Olivenöl statt Seife - Badekultur einst und heute; Klimawandelbedingte Todesfälle während der jüngsten Hitzewelle; Kalorien zählen, Schoki-Attacken - Ab wann wird mein Essverhalten problematisch?; Kernfusion - Sollen wir darauf unsere Hoffnung setzen?; Kelpwälder - Speichern sie wirklich so viel CO2 wie der Amazonas?; Brustkrebsscreening - wie wirksam ist es?; Du bist blöd! - Kann ich mit Ablehnung besser umgehen?; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
Nato-Generalsekretär Rutte spielt den Trump-Flüsterer. Für Ex-Gesundheitsminister Spahn wird es ernst. Und Wirtschaftsministerin Reiche provoziert die Grünen. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: So hat sich die Nato ausgedehnt Das steht in dem Bericht, der Jens Spahn gefährlich werden kann Umweltminister Schneider schließt Kehrtwende bei Atomenergie aus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.