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Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 11.06.2026 Der CPI Print vom 10. Juni sieht auf den ersten Blick heiß aus: 4,2 Prozent Inflation in den USA. Viele springen sofort auf die Headline und rufen: Die Inflation ist zurück. Für mich greift das zu kurz. Entscheidend ist, was hinter der Zahl steckt. Warum Core CPI und Energie jetzt wichtiger sind, liest du im heutigen Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-11-06-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://products.i-unlimited.de/inner-circle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter
Die Inflation in der Euro-Zone steigt auf 3,2 Prozent. Schon bald dürfte die EZB darauf reagieren. Außerdem: Mit diesen drei Fonds erhalten Sie monatliche Ausschüttungen.
Nach der Erholung der Märkte in der Vorwoche dank neuer Hoffnungen auf einen Waffenstillstand im Iran blicken Anleger nun erneut gespannt auf Fortschritte in den Verhandlungen. Neben der geopolitischen Lage richtet sich das Interesse nach dem Auslaufen der Gewinnsaison auf makroökonomische Daten. Die US-Konjunktur steckt die geopolitischen Probleme bisher besser weg als die europäische Wirtschaft. Dies wird auch am Aktienmarkt deutlich, der S&P 500 ist in den USA ist im Börsenjahr 2026 bislang um 9 Prozent gestiegen, während der EuroStoxx 50 nur 3 Prozent zulegen konnte. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Iran-Krieg hält die Märkte weiter im Bann. Die Inflation ist jetzt auf drei Prozent gestiegen, weshalb Experten davon ausgehen, dass die Europäische Zentralbank im Juni den Leitzins anheben wird. „Das triggert ärgste Befürchtungen. Inflation ist unser nationales Trauma mit einer Historie von zwei großen Geldentwertungen. Ich finde es aber immer noch verhalten. So wie eine Schwalbe keinen Sommer macht, macht eine Nebelkrähe keinen Winter. Wenn die EZB die Zinsen erhöht, so schlimm ist das jetzt auch nicht. Ich sehe keine Panik. Das wird den Dax nicht großartig belasten", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Die Amerikaner und Chinesen scheren sich nicht um uns. Wenn die Europäer nicht endlich aufwachen, werden wir verspeist." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die Kollateralschäden des Angriffskriegs gegen IranAls Israel und die USA ihren Angriffskrieg gegen den Iran begannen, um das Land zu unterwerfen, warnten viele Analysten davor, dass dies eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen könnte. Die Philippinen sind ein Beispiel dafür, wie jene Länder des Globalen Südens, die sowieso unter Druck standen, nun vor dem Abgrund stehen.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Noch vor nicht allzu langer Zeit wurde die Philippinen als die widerstandsfähigste Wachstumsgeschichte Südostasiens beworben. Doch da die Annahmen der Politik von vor 2022 untergraben wurden, brechen die Fundamentaldaten ein. Die neuesten BIP-Daten schockierten selbst vorsichtige Beobachter. Die Wirtschaft wuchs im ersten Quartal 2026 nur um 2,8 % im Jahresvergleich, weit unter den Erwartungen und deutlich unter dem einst als für das Land als normal geltenden Wachstum von 5–6 %.Die Inflation dagegen ist auf über 7 % gestiegen. Die Haushaltsdefizite bleiben hoch. Die öffentliche Verschuldung ist auf das höchste Niveau seit zwei Jahrzehnten gestiegen. Sollte das Land nicht deutlich seine Politik ändern, könnte es bald zu einer offenen Staatskrise kommen. Korruptionsskandale werden durch Probleme der Weltwirtschaft, wie die Hormus-Krise, potenziert, ähnlich wie Korruption in den USA , die sonst als systemimmanent hingenommen wird, bei schwächelnder Wirtschaft politische Erdbeben auslösen können.Die Warnung an der WandDas Investitionswachstum der Philippinen hat sich stark verlangsamt, während der Haushaltskonsum – traditionell der wichtigste Wachstumsmotor – unter Inflationsdruck an Schwung verliert.Internationale Institutionen kämpfen darum, mittelfristigen Optimismus zu bewahren. Sogar der IWF bleibt nach Herabstufungen der Prognosen aufgrund von Korruptionsskandalen, Infrastrukturstörungen und Energieschocks vorsichtig, und versucht, keine zu düsteren Prognosen zu veröffentlichen.Die Verschlechterung ist jedoch politisch gravierend, denn die Philippinen sind mit ungewöhnlich hohen Erwartungen ins Jahr 2026 gegangen. Die Regierung von Marcos Jr., welche sich wieder verstärkt den USA zuwandte, hatte das Land als zukünftige Erfolgsgeschichte für Mittelschichten dargestellt. Diese sollten von der Verlagerung der Lieferkette aus China profitieren, wie das Pax-Silica-Glücksspiel versprach.Das Pax Silica Gamble (zu Deutsch etwa „Pax Silica Glücksspiel“ oder „Wagnis“) bezeichnet die strategische Entscheidung der Philippinen, sich eng an die USA zu binden, um Teil einer US-geführten Allianz für Künstliche Intelligenz (KI) und Halbleiter-Lieferketten zu werden. Kernstück ist der Aufbau einer 4.000 Acre (ca. 16 km²) großen, spezialisierten Industriezone, der Economic Security Zone (ESZ), im New Clark City in Tarlac auf der Insel Luzon.Kritiker, wie die Organisation AGHAM, befürchten, dass das Land zu einem reinen Produktionsstandort für Chips und Halbleiter wird, die in US-Waffen, Drohnen und Überwachungssystemen landen, anstatt die eigene industrielle Entwicklung zu fördern....https://apolut.net/irankrieg-zerlegt-den-globalen-suden-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Inflation steigt weiter. Der Iran-Konflikt belastet die Märkte. Und trotzdem springen Aktien, Bitcoin und Altcoins weiter nach oben.
Der Immobilienmarkt sendet wieder Lebenszeichen – doch ist das schon der nächste Aufschwung oder nur eine fragile Stabilisierung? Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten über Betongold, steigende Zinsen, Demografie, Mietmarkt-Irrsinn und die Frage, ob Immobilien noch als Geldanlage taugen. Dazu: Warum der Chip-Boom verdächtig nach der Dotcom-Blase von 2000 riecht, was Hollywood-Star Brad Pitt bei einem Berliner Neo-Broker macht, warum der MSCI Emerging Markets zu 46% aus Taiwan und Südkorea besteht, ob China-Aktien vor dem Trump-Besuch eine Idee sind und warum eine „Stasi-Lektion“ der beste Schutz gegen moderne Daten-Sorglosigkeit ist. Ein wilder Ritt vom Koga-Miyata-Rennrad bis zur großen Immobilien-Wette! Wer zu 500. Folge eine Erfahrung beisteuern möchte, schickt eine Sprachnachricht an wirtschaftspodcast@welt.de. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Inflation in den USA ist auf den höchsten Stand seit 3 Jahren geklettert. Im April stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 3,8 Prozent, so das Arbeitsministerium in Washington. Damit steigt auch der politische Druck auf Präsident Donald Trump. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Konjunkturprognose für die Wirtschaft im Freistaat bleibt düster. Und: Deutscher Ärztetag beginnt mit Protesten gegen Gesundheitsreform.AutorInnen : Anne Schneider und Nikolaus Nützel
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Die Inflation bleibt ein zentrales Thema für Sparer und Anleger. Viele fragen sich, wie sie ihr Geld in unsicheren Zeiten sinnvoll schützen können. „Der Deutsche ist per se vorsichtig. Die Sparquote ist hier traditionell eher höher bei etwa zehn Prozent. Die Unsicherheit ist da. Die Leute sind unsicher und konsumieren weniger”, sagt der Fondsberater Roger Peeters (pfp Advisory). Wo könnte man sein Geld dann sinnvoll parken oder investieren? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Heinz-Werner Rapp ist Gründer des FERI Cognitive Finance Institute und früherer Chief Investment Officer bei FERI. Vor zehn Jahren verließ er die klassische Finanzmarktanalyse – nicht um sich von ihr abzuwenden, sondern um sie grundlegend zu erweitern. In dieser Episode spricht er mit Malte Dreher über sein Navigationssystem für Kapitalmärkte, das mehrere Erkenntnisräume zusammenführt: von Geopolitik und Technologie bis zu gesellschaftlichen Entwicklungen und Klimarisiken. Wir erfahren, warum Volatilität kein Risikomaß mehr ist, wie das Institut die Inflationswelle 2022 korrekt vorhergesehen hat – und warum Rapp überzeugt ist, dass Klimakipppunkte der am meisten unterschätzte Risikofaktor an den Kapitalmärkten sind. Außerdem: Was Behavioral Finance, Neurowissenschaften und Cognitive Finance verbindet, was das Ende der Pax Americana für Investoren bedeutet – und was Rapp in seiner Karriere rückblickend früher getan hätte.
Nach dem tödlichen E-Scooter-Unfall mit zwei Zwölfjährigen wird jetzt der Unfallhergang ermittelt // Die Inflation in Österreich ist im April auf 3,3 Prozent gestiegen
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Das Konzept für eine große Steuerreform nimmt Formen an: Der Spitzensteuersatz soll später greifen, der Soli könnte wegfallen und die Reichensteuer steigen. Ist das der richtige Weg? „Wir sind jetzt bei einem Spitzensteuersatz von 42 Prozent und der greift bei 70.000 Euro Jahresgehalt. Da sind die Überlegungen, dass er erst später bei 85.000 Euro greifen könnte. Die Inflation und Gehälter sind gestiegen, aber man kann sich davon nichts mehr leisten. Also das ist gut. Aber wenn man hört, dass die SPD den Spitzensteuersatz gerne von 42 auf 47 Prozent steigen lassen möchte, platzt mir die Hutschnur. Das ist an der Realität der Menschen vorbei und das ist bei der SPD noch nicht angekommen. Beim Soli gibt es Überlegungen, den endlich mal ganz abzuschaffen. Das wird auch Zeit. Denn der wurde mal 1991 für die Deutsche Einheit eingeführt", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Wer mehr als 277.000 Euro verdient, zahlt aktuell den Reichensteuersatz, der bei 45 Prozent liegt. Jetzt gibt es Überlegungen diesen Satz auf 47,5 Prozent zu erhöhen, der dan eventuell auch schon bei 210.000 Euro greifen könnte. Immer nur rumdoktern ist nicht der große Wurf." Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Teurer Sprit, steigende Lebensmittelpreise – kommt die Inflation richtig zurück? Und damit auch höhere Zinsen? Was Du gegen steigende Preise tun kannst und wo Du locker bleiben kannst, diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
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Auf der Stuttgarter Invest informierten sich am Freitag und Samstag wieder weit über 10.000 Anlegerinnen und Anleger über die aktuellen Trends an den Finanzmärkten. „Der Iran-Konflikt und welche Auswirkungen das auf Zinsen, Inflation und Konjunktur hat. Was heißt das dann auch für die Aktienmärkte. Das waren die bestimmenden Themen. Ich bin mir sicher: Das Schlimmste der Krise haben wir gesehen. Niemand hat Interesse an einem langen Konflikt. Keine Krise hat überlebt. Anleger sollten nicht den Fehler machen, jetzt auf Zinspapiere zu setzen", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Gold ist die letzte Sicherheit, die man haben kann. Gold wird nie schlecht. Die Inflation ist gekommen, um zu bleiben. Also neben Aktien sind Edelmetalle der Favorit." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch vom Finanzevent Invest aus Stuttgart und auf https://inside-wirtschaft.de
Die Inflation hat wieder angezogen. Die Preise stiegen im März 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,7 Prozent. Energie war sogar um 7,2 Prozent teurer. Das sind vorläufige Daten des Statistischen Bundesamts. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Moritz Braun hat "Finanztip"-Chefredakteur Saidi Sulilatu ein paar Ideen, wo man sparen kann.
Die Inflation in Deutschland zieht wieder deutlich an und erreicht mit 2,7 % ein Zweijahreshoch – getrieben vor allem durch steigende Energiepreise. Während Verbraucher weiter unter hohen Kosten leiden, kämpft der DAX mit der wichtigen 24.000-Punkte-Marke und sendet erste technische Erholungssignale. Gleichzeitig sorgt der KI-Boom in den USA für neue Fantasien – insbesondere durch geplante Werbemodelle bei OpenAI. Doch wie realistisch sind Milliarden-Einnahmen? Tech-Giganten wie Microsoft, Amazon und Oracle stehen unter Druck, während Meta von der KI-Integration profitiert. Im Fokus der Analyse stehen außerdem spannende Aktien-Chancen: Ist Microsoft nach dem Rücksetzer ein Kauf? Und bietet CTS Eventim nach dem Kurssturz und Insiderkäufen eine attraktive Einstiegsgelegenheit? Wir beleuchten Chancen, Risiken und wichtige Chartmarken für Anleger.
Die 16. Staffel zu Ende – und damit ist es wieder Zeit für Eure Fragen: Wie geht es weiter mit Zinsen, Demografie und Mietrecht? Und hier die Fragen im Einzelnen: * Ihr hattet es im Podcast erwähnt, Deutschland ist im letzten Jahr geschrumpft. Was bedeutet das für den Immobilienmarkt? Droht ein Überangebot an Wohnungen? * Die Bundesregierung hat einen Kompromiss zum Heizungsgesetz gefunden. Wie bewertet ihr den? * Die Inflation zieht an, die Energiepreise steigen immer schneller. Droht dann nicht der nächste Zinsschock? * Die Bundesregierung hat Ideen zu möblierten Wohnungen kommuniziert, wie geht es nun weiter? Wann ist mit einem Gesetz zu rechnen? * Die Wirtschaft stagniert, die Ausgaben des Staates steigen weiter. Ist mit weiteren Steuererhöhungen zu rechnen, auch mit einer spezifischen Steuer auf Immobilien? * Vonovia und LEG haben zuletzt wieder ordentliche Gewinne erzielt. Sind Wohnimmobilien-AGs eine gute Alternative zu Direktanlagen? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Unser Kooperationspartner ist TAKECARE Immobilien Gruppe. TAKECARE Immobilien hat sich zur Aufgabe gemacht, die Wirtschaftlichkeit und das Geld verdienen im Immobilienbereich auf der einen Seite, mit dem Leben im Alter auf der anderen Seite zu kombinieren. Eins ist sicher, wir werden alle älter und mit dem Alter verändern sich die Ansprüche an den Lebensraum. Das muss uns nicht unbedingt jedes Mal selber betreffen, möglicherweise ist auch ein Elternteil, oder ein naher Angehöriger davon betroffen. Und nun ist guter Rat teuer. Doch genau dafür hat TAKECARE Immobilien ein Angebot, Sie haben an 300 Standorten in Deutschland ein bevorzugtes Belegungsrecht zu über 20.000 möglichen Pflegeplätzen, die genau auf die Bedürfnisse an das Leben im Alter zugeschnitten sind. Wenn du wissen willst, ob auch bei dir in der Nähe einer dieser Standorte ist, dann findest du unten in den Shows den Link, oder du tippst einfach ein www.takecare.de **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
In dieser Folge geben wir Dir einen aktuellen Überblick über die Entwicklungen am Finanz-, Immobilien- und Zinsmarkt – und starten humorvoll mit einem klaren Hinweis: Die vermeintlichen Traumzinsen von 0,99 % sind natürlich nur ein Aprilscherz.
Diese Woche im Podcast: Iran-Krieg und Inflation – Steigen jetzt die Zinsen in der Eurozone? Christian Kopf im Gespräch. In dieser Oster-Edition von „Wirtschaft mit Weisbach“ spreche ich mit Christian Kopf, Leiter des Rentenportfolio-Managements bei Union Investment.Die Inflation in der Eurozone ist zuletzt wieder gestiegen – getrieben durch höhere Energiepreise infolge des Iran-Krieges. Doch was bedeutet das konkret für die Geldpolitik der EZB?Drohen steigende Zinsen und teurere Kredite?Wir sprechen darüber, warum die aktuelle Situation nicht mit 2022 vergleichbar ist, wie die Kapitalmärkte auf die veränderten Erwartungen reagieren und weshalb insbesondere kurzlaufende Anleihen aktuell interessant sein könnten.Außerdem: Warum Unternehmensanleihen derzeit gegenüber Staatsanleihen bevorzugt werden.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Die Inflation zieht wieder an – getrieben von höheren Öl- und Gaspreisen. Der Iran-Krieg ist nicht vorbei, die Unsicherheit bleibt hoch. Und trotzdem mehren sich die Hinweise auf eine mögliche Stabilisierung. Wie passt das zusammen? Raimund sieht in der höheren Inflation vorerst nur einen Preisschock – und noch keine neue Inflationswelle. Gleichzeitig sind Aktien günstiger bewertet, der Pessimismus nimmt zu – und wichtige Anleiherenditen kommen zurück. Klassische Signale für mögliche Wendepunkte. Stehen die Märkte also vor einer neuen Aufwärtsbewegung? Genau das diskutieren wir in dieser Folge von Brichta & Bell. Fragen und Feedback:
Die Inflation in der Euro-Zone ist im März weniger stark gestiegen als befürchtet. Verbraucher und Notenbanker müssen sich aber auf weiter steigende Preise einstellen. Außerdem: Wetten auf fallende Kurse sind gerade beliebt – aber nicht ungefährlich.
Merz berichtet nach Treffen mit syrischem Präsidenten, dass 80 Prozent der Syrer in Deutschland wieder in ihr Heimatland zurückkehren sollen. Die Inflation steigt wegen des Iran-Krieges; Vorschläge für die Reform der Krankenkassen. Moderation: Lucas Kreling Von WDR 5.
Die Inflation in Deutschland hat vor allem wegen der jüngsten Preissprünge beim Öl deutlich zugenommen. Im März lag die Teuerungsrate im Jahresvergleich bei 2,7 Prozent, so das Statistische Bundesamt in einer ersten Schätzung. Hier in Bayern wurde die Inflationsrate sogar mit 2,8 Prozent berechnet.
Die Inflation in Deutschland zieht wieder deutlich an – angetrieben vor allem durch stark gestiegene Energiepreise infolge des Iran-Kriegs. Gleichzeitig sorgen Berichte über Tanklimits in Europa für Verunsicherung: Droht auch hier eine Spritknappheit? Wir ordnen ein, wie ernst die Lage wirklich ist und wie stabil die Versorgung aktuell noch ist. Außerdem schauen wir auf ein ungewöhnliches Oster-Thema: Warum Eier knapp werden und Schoko-Osterhasen deutlich teurer sind. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
500 Milliarden Euro Sondervermögen, steigende Verteidigungsausgaben, massive Infrastrukturinvestitionen – Deutschland plant so viel auszugeben, wie selten zuvor. Unabhängig davon, ob das Geld tatsächlich zweckgerichtet investiert wird, steht die Frage: Reicht das für mehr Wachstum? Eine neue Studie des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) zeigt, dass in alternden Gesellschaften mit strukturell engen Arbeitsmärkten staatliche Investitionen kontraproduktiv wirken können – es sei denn, sie werden von Strukturreformen begleitet.Daniel Stelter analysiert die demografischen Grenzen des deutschen Wachstums und erklärt, warum das Potenzialwachstum gegen null tendiert. Im Expertengespräch mit ESM-Ökonom Kai Behrens geht es um einen zentralen Aspekt: Kann der Staat das Wachstum künstlich über das Potenzial hinaus treiben – oder braucht es einen fundamentalen Kurswechsel? Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter erscheint am 20. April 2026. Jetzt bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal oder überall, wo es Bücher gibt.HörerserviceESM-Studie Public investment in ageing societies: rethinking fiscal stimulus in structurally tight labour markets: https://is.gd/nPzfh1 beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich jetzt auf die Politik der Notenbanken aus. Wo stehen die Märkte jetzt, wo ein Ende des Krieges vielleicht doch noch weiter entfernt ist, als zuerst gedacht? „Zinsen sind ja die Alternativ-Anlageform zu Aktien. Umso höher der Zins, desto attraktiver ist das Zinssparen. Die Notenbanken haben null Bock, die Zinsen zu erhöhen, weil die Verschuldung viel zu hoch ist und die Konjunktur wackelt. Der schwarze Schwan ist immer möglich. Die Inflation wird steigen. Die Notenbanken werden die Zinserhöhungen verbal bekämpfen. Ist das der Untergang der Welt? Nein!", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank über eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit weiter: „Die deutsche Politik redet dagegen, hat aber Teile ihrer Beteiligung an die Unicredit verkauft. Was man so hört, wird die Unicredit weiter daran arbeiten, die Commerzbank zu übernehmen. Sie will die Mittelstandskredite. Die Politik sollte nicht heucheln. Sie hat nichts für die Eigenständigkeit getan." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Zunächst haben die Autofahrerinnen und Autofahrer den Krieg gegen den Iran mit massiv gestiegenen Treibstoffkosten zu spüren bekommen. Doch bald werden sich die Energiepreise auch bei Lebensmitteln bemerkbar machen. Für die meisten Nahrungsmittel wird viel Energie benötigt. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Frauen verdienen im Freistaat weniger als Männer. Die Zahl der Einfuhren aus China bei Autos und Autoteilen ist größer als der Export.
"Das Narrativ ist schnell erzählt: Hier ist die KI, und Software wird es in ein paar Jahren nicht mehr geben." Trotz allem rät Kapitalmarktstratege Heiko Böhmer zur Differenzierung, am Ende geht es eben um die verfügbaren Daten - Riesen wie Microsoft verteidigen ihren Burggraben und sind somit ein klarer Fall für den Modern-Value-Investoren. Darüber hinaus spricht eine starke Regulierung gegen eine allzu rasche KI-Disruption. Aber die Angst, überflüssig zu werden, ist dennoch spürbar. "The Fear of being obsolete: viele Geschäftsmodelle könnten weggefegt werden." Vielleicht auch deshalb meidet Shareholder Value Management "Unternehmen, bei denen die KI-Risiken deutlich größer zu sein scheinen als die Chancen". Der Pharmabereich ist vielversprechend, so Böhmer. Im Depot: ASML, Storebrand, Sunbelt und Munich Re. FOBO = "The Fear of being obsolete".
Die Wall Street steht nach den Verbraucherpreisen unter Druck. Die Inflation lag auf breiter Front zwar im Rahmen der Erwartungen, weist aber bereits für den Februar anziehende Energiepreise auf. Goldman Sachs geht davon aus, dass die Gesamtrate bis Mai von 2,4 Prozent auf 2,9 Prozent steigen wird. Ansonsten bleiben die Spannungen im Nahen Osten hoch. Laut der britischen Marine wurden drei Schiffe im Persischen Golf und in der Straße von Hormus von Projektilen getroffen, darunter ein Frachter vor Oman, ein Containerschiff westlich von Ras Al-Khaimah und ein Bulkcarrier nordwestlich von Dubai. Die Internationale Energiebehörde (IEA) gibt 400 Millionen Barrel den strategischen Reserven fei. Das Wall Street Journal rechnete mit 182 Millionen Barrel, und die Financial Times mit 300 bis 400 Millionen Barrel. 400 Millionen Barrel entsprechen lediglich rund 18 bis 20 Tage Lieferausfall in der Straße von Hormus. Aufmerksamkeit erhält auch ein Bericht der Financial Times, wonach JP Morgan Teile seiner Kreditvergabe an Private-Credit-Fonds einschränkt, nachdem der Wert einiger Kredite in den Portfolios nach unten angepasst wurde. Unter den Einzelwerten gehören die Aktien von Oracle dank der Quartalszahlen und Aussichten zu den Gewinnern. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street steht nach den Verbraucherpreisen unter Druck. Die Inflation lag auf breiter Front zwar im Rahmen der Erwartungen, weist aber bereits für den Februar anziehende Energiepreise auf. Goldman Sachs geht davon aus, dass die Gesamtrate bis Mai von 2,4 Prozent auf 2,9 Prozent steigen wird. Ansonsten bleiben die Spannungen im Nahen Osten hoch. Laut der britischen Marine wurden drei Schiffe im Persischen Golf und in der Straße von Hormus von Projektilen getroffen, darunter ein Frachter vor Oman, ein Containerschiff westlich von Ras Al-Khaimah und ein Bulkcarrier nordwestlich von Dubai. Der Anstieg von WTI-Öl zieht trotzdem nur leicht an, weil die Internationale Energiebehörde (IEA) heute melden dürfte, das Öl aus den strategischen Reserven freigegeben wird. Laut Wall Street Journal wird es sich um 182 Millionen Barrel handeln. Die Financial Times sprach am Montag von rund 300 bis 400 Millionen Barrel. 182 Millionen bzw. 350 Millionen Barrel entsprechen lediglich rund 9 bis 17 Tage Lieferausfall in der Straße von Hormus. Japan hat bereits gemeldet, das sein Teil der strategischen Reserven für die Privatwirtschaft freigegeben werden. Aufmerksamkeit erhält auch ein Bericht der Financial Times, wonach JP Morgan Teile seiner Kreditvergabe an Private-Credit-Fonds einschränkt, nachdem der Wert einiger Kredite in den Portfolios nach unten angepasst wurde. Unter den Einzelwerten gehören die Aktien von Oracle dank der Quartalszahlen und Aussichten zu den Gewinnern. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Bundesregierung will Autofahrer entlasten und Preiserhöhungen an Tankstellen begrenzen. Die Inflation ist zwar zuletzt auf unter zwei Prozent gesunken. Sie dürfte aber schon bald wieder anziehen. Außerdem: Die Kaufunlust der Verbraucher macht dem Konsumgüterkonzern Henkel zu schaffen. Und dann schauen wir auf die Trends bei Fahrrädern, denn bald kommt der Frühling. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Schon jetzt treibt der Angriff auf den Iran den Ölpreis nach oben. Würde der Krieg länger als vier Wochen dauern, wären die Auswirkungen für Verbraucher noch spürbarer, so Ökonom Clemens Fuest. Die Inflation würde beispielsweise steigen. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Kaum noch Preisanstiege bei Lebensmitteln und günstigere Energie: Die Inflation in Deutschland ist im Februar im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 1,9 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Januar hatte die Teuerungsrate noch um 2,1 Prozent zugelegt. Preistreiber blieben einmal mehr die Dienstleistungen. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Bund und Länder haben sich auf eine Krankenhausreform geeinigt. Arbeitnehmer in Bayern haben im vergangenen ein Lohnplus erzielt. Und: BMW testet in seinem Werk in Leipzig humanoide Roboter in der Produktion. Moderation: Wolfram Schrag, Autoren: Roman Warschauer, Jan Zimmermann
Die Inflation dürfte endlich zurückgehen, zeigt die aktuelle Schätzung der Statistik Austria//Nach der Bluttat in Kottingbrunn ist der mutmaßliche Täter jetzt vernehmungsfähig, er verweigert aber die Aussage
Die Inflation lag zu Jahresbeginn bei 2,1 Prozent - höher als erwartet. Preistreiber waren Dienstleistungen.
Willkommen zurück! In der heutigen Diskussion geht es um die bewegten Wochen der Weltwirtschaft, inklusive der epischen Rede von Donald Trump in Davos – viel Show, wenig Substanz. Du bekommst eine gehörige Portion Selbstinszenierung, aber auch klare Macher-Mentalität. Und ja, er will immer noch Grönland kaufen. Wirtschaftlich sieht's bei uns kritisch aus: Die Regelinsolvenzen steigen weiter zweistellig, und das schon im dritten Jahr in Folge. Trotzdem gibt es auch Lichtblicke: Baupreise und Immobilienpreise steigen langsam wieder – genauso wie die Baugenehmigungen. Die Inflation liegt bei 2,2 %, die Reallöhne steigen. Die USA sind beim Inflationsabbau aber weiter. Spannend wird's bei den Zinsen: Die US-Notenbank könnte bald die Leitzinsen senken – vielleicht sogar um 0,5 %. Das könnte auch in Deutschland für Zinsentspannung sorgen. Zölle und Exporte: Wegen höherer Zölle Richtung USA sind die deutschen Exporte 2025 fast 10 % zurückgegangen. Trotzdem zeigt sich, dass Trump mit seinem Handelsbilanz-Fokus teilweise recht hatte – auch wenn er es laut raushaut. Mercosur-Deal gestoppt: Nach Jahrzehnten Verhandlungen wurde das Handelsabkommen mit Südamerika wieder auf Eis gelegt – zu viel Bürokratie, zu wenig Durchsetzungsfähigkeit in der EU. Dabei wäre es wirtschaftlich wichtig – u.a. für Kfz und Maschinenbau. Klare Kritik an Deutschland: Zu wenig Service, zu viel Arroganz in manchen Branchen. Das Beispiel mit dem Auto zeigt: Wer nicht liefert, verliert Kunden – zurecht. Gute Nachrichten für Aktionäre: 2025 gab es zwei Millionen neue Aktionäre, vor allem Jüngere. Trotzdem gilt: ETFs sind kein Wundermittel, und Immobilien bleiben ein wichtiger Anlagebaustein. Immobilienmarkt: Es fehlen 1,4 Mio. Wohnungen – mit aktuellen Fertigstellungen dauert es Jahrzehnte, das aufzuholen. Gleichzeitig steigen Mieten deutlich, und Bestandsobjekte ziehen wieder an. Wer wartet, verpasst Chancen.
Die Teuerung hat Deutschland und Österreich fest im Griff – wie jeder Bürger schmerzlich beim Einkaufen spürt. Doch wie kommt es eigentlich zu Inflation – und vor allem: Wie schützt man sich davor? Über diese Fragen hat AUF1 mit dem Unternehmer und Politikberater Gerald Markel gesprochen.
Die Inflation ist weiterhin sehr hoch. Für das Gesamtjahr 2025 beträgt sie 3,6 Prozent – und liegt damit noch weit vom Regierungsziel von 2 Prozent entfernt. Zudem war die Inflation in Österreich im Vorjahr erneut deutlich höher als in fast allen anderen Ländern der Eurozone. Woran liegt das? Was plant die Regierung, um die Inflation zu senken und wann werden wir Konsumentinnen und Konsumenten das zu spüren bekommen? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Wirtschafts-Ressortleiter Robert Kleedorfer.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Inflation in Deutschland ist auf 1,8 Prozent gefallen und liegt damit wieder unter dem EZB-Ziel. Energie ist günstiger, doch Mieten, Bahn, Versicherungen und Restaurants bleiben teuer. Warum sich sinkende Inflation im Alltag oft nicht so anfühlt – und was 2026 bringt.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Claudia Neumeier, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
260109PC Türkei – zu teuer zum Leben und zum Sterben Mensch Mahler am 09.01.2026Wo wir gerade dabei sind, uns um die Diktatoren dieser Welt zu kümmern, die gerade im Begriff sind, alle noch einigermaßen funktionierenden Demokratien zu zerstören, müssen wir einen Blick in die Türkei werfen. Das fällt mir besonders leicht, weil ich in der Stadt lebe, in der Cem Özdemir geboren wurde. Der anatolische Schwabe ist in Bad Urach geboren. Er ist als Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg aufgestellt und würde sich von den Sympathiewerten bestens eignen, den Grünen Winfried Kretschmann zu beerben. Ich bin bei den Grünen und mache eifrig Wahlkampf für Cem Özdemir, der von 41% der Baden-Württemberger in einer Direktwahl zum MP gewählt werden würde. Der blasse CDU-Gegenkandidat Manuel Hagel, ein unerfahrener 37jähriger Jungspund bringt es gerade mal auf 17%, Markus Frohnmaier von der AfD dümpelt bei 7%. Im Zeit-Podcast „Alles gesagt“ spricht Cem Özdemir natürlich auch über die Situation in der Heimat seiner Vorfahren. Und erklärt mit großem Fachwissen, wie Erdogan dabei ist, die letzten Reste des einst demokratischen Staates Türkei endgültig zu zerstören. Ich möchte denen, die sich für dieses sympathische Land interessieren den Zeit-Podcast „Alles gesagt“ wärmstens empfehlen.Erdogan hat es geschafft, die Meinungsfreiheit abzuschaffen, die Opposition einzusperren und das Land in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben. Ein EU-Beitritt ist in weite Ferne gerückt. Istanbul ist inzwischen zu teuer zum Leben und zum Sterben. Die Inflation liegt bei 40% - viele Bürgerinnen und Bürger leben auf Pump. Die Bestattungskosten explodieren – viele können sich nicht einmal mehr das Sterben leisten. Ähnlich wie im Iran fragt man sich erstaunt, wie sich diese Regime noch im Sattel halten können. Sie können doch nicht ein ganzes Volk einsperren und mundtot machen! Für die Türkei kann man nur hoffen, dass sich dieses Land von seinem Tyrannen befreit. Der Weg dorthin ist blutig und steinig. Aber einen anderen gibt es offensichtlich nicht. . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der US-Präsident verharmlost die Teuerung und damit die grösste Sorge der Amerikaner gemäss Umfragen. Warum das ein Fehler ist, erklärt der Wirtschaftsredaktor im Podcast. Heutiger Gast: Albert Steck, Wirtschaftsredaktor Host: Simon Schaffer Mehr zu Trumps gefährlichem Spiel mit der Inflation [findest du im Kommentar von Albert Steck](https://www.nzz.ch/meinung/donald-trump-verharmlost-die-inflation-damit-treibt-er-ein-gefaehrliches-spiel-das-er-nur-verlieren-kann-ld.1913274) bei der NZZ. Hier entlang geht's zum neuen Podcast "250 Dollar - wie ich einen Menschen freikaufe": - [auf Spotify hören](https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC?si=55466a9414f448b3) - [bei Apple Podcasts hören](https://podcasts.apple.com/ch/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689) - [bei Castbox hören](https://castbox.fm/channel/250-Dollar---Wie-ich-einen-Menschen-freikaufe-id6889672?)
In den USA wächst die Kritik an Donald Trump – auch aus den eigenen Reihen. Noch hat der Präsident seine Republikaner im Griff, aber die Risse in seiner Macht sind unübersehbar. Ist er doch ein Politiker wie jeder andere? Vordergründig sieht alles gut aus: Die US-Börse steht trotz Einbußen noch immer gut da. Die Inflation liegt bei rund drei Prozent, weit weg von den Werten seines Vorgängers Joe Biden. Die Bauwirtschaft und der Energiesektor profitieren von einem ungebremsten KI-Boom. Und dennoch ist US-Präsident Trump in der wohl schwierigsten innenpolitischen Krise seiner Karriere. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts, Mathieu von Rohr. Die Frage ist, ob Trump den Kipppunkt seiner zweiten Präsidentschaft erreicht hat. Die Kritik kommt von allen Seiten, auch aus den eigenen Reihen: Republikaner im Kongress verlangen die Herausgabe der Epstein-Akten, die Bauern im Mittleren Westen leiden unter den Sojazöllen, überzeugte MAGA-Wähler müssen sich auf höhere Krankenversicherungsbeiträge einstellen. Der US-Präsident wirkt zudem müde und ausgelaugt und nimmt deutlich weniger Termine wahr als in seiner ersten Amtszeit. Man habe den Eindruck, dass Trump langsam in die »Lame duck«-Phase seiner Präsidentschaft hineingleiten könnte, so von Rohr. Mehr zum Thema: (S+) Anschlag in Washington, D.C.: Nahe dem Weißen Haus fallen Schüsse. Und Trump wittert eine Chance – von Julia Amalia Heyer und Frank Hornig: https://www.spiegel.de/ausland/schuesse-auf-nationalgardisten-in-washington-d-c-donald-trump-sieht-sich-bestaetigt-a-b069826e-8516-4643-ad91-bc83df6b7312 (S+) Paramilitärische Truppe ICE: Trumps treue Häscher – von Britta Kollenbroich: https://www.spiegel.de/ausland/usa-so-macht-die-regierung-von-donald-trump-jagd-auf-migranten-a-743ae5d6-8297-4b59-9910-172901cd335e (S+) Hatz auf Einwanderer in den USA: »Sie nehmen schwangere Frauen fest, lauern vor Grundschulen, stürmen Wohnungen« – ein Interview von Jörg Schindler: https://www.spiegel.de/ausland/hatz-auf-einwanderer-in-den-usa-das-ist-beaengstigend-nah-dran-an-einem-konzentrationslager-a-2cc01613-92a2-4990-9b8d-dae6348c431c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Leben ist teuer geworden. Das merken wir jeden Tag, wenn wir Brötchen holen, einkaufen und tanken: Mittlerweile sinkt die Inflationsrate wieder und das sind gute Nachrichten. Honoriert wird das aber von den wenigsten, weil sich ihr Leben weiterhin als zu teuer anfühlt. Tatsächlich schätzt fast jeder die Inflationsrate höher ein, als sie tatsächlich ist. Die Inflation setzt die Politik unter Druck. Mittlerweile entscheidet sie mitunter über Wahlen, denn die Angst, dass wir uns unser Leben nicht mehr leisten können, ist groß. Gefährdet die Inflation unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt? Darüber sprechen wir mit dem Ökonomen und Autor Daniel Stähr und dem Wirtschaftshistoriker Sebastian Teupe. Mit Markus Stahl vom Hessischen Statistischen Landesamt wagen wir einen Blick hinter die Kulissen von Preisermittlern und Statistikern und mit Matthias Diermeier vom Institut der deutschen Wirtschaft diskutieren wir die gesellschaftliche Sprengkraft der Inflation. Podcast-Tipp: Plusminus - mehr als nur Wirtschaft Wirtschaft ist überall. Aber was passiert hinter den Kulissen? Genau da wird's spannend - und genau darum geht's im neuen ARD-Wirtschaftspodcast Plusminus. Wie gefährlich ist 5G? Warum ist der Gebrauchtmarkt für E-Autos tot? Und: Wie schafft es die chinesische Online-Plattform „temu“ so absurd billig zu sein? Die beiden Hosts Anna Planken und David Ahlf packen Wirtschaftsthemen an, die uns alle in unserem Alltag begegnen. Und bei denen es sich lohnt, genauer hinzuschauen. https://www.ardaudiothek.de/sendung/plusminus-mehr-als-nur-wirtschaft/urn:ard:show:050fba63cd84ab26/
Das Leben ist teuer geworden. Das merken wir jeden Tag, wenn wir Brötchen holen, einkaufen und tanken: Mittlerweile sinkt die Inflationsrate wieder und das sind gute Nachrichten. Honoriert wird das aber von den wenigsten, weil sich ihr Leben weiterhin als zu teuer anfühlt. Tatsächlich schätzt fast jeder die Inflationsrate höher ein, als sie tatsächlich ist. Die Inflation setzt die Politik unter Druck. Mittlerweile entscheidet sie mitunter über Wahlen, denn die Angst, dass wir uns unser Leben nicht mehr leisten können, ist groß. Gefährdet die Inflation unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt? Darüber sprechen wir mit dem Ökonomen und Autor Daniel Stähr und dem Wirtschaftshistoriker Sebastian Teupe. Mit Markus Stahl vom Hessischen Statistischen Landesamt wagen wir einen Blick hinter die Kulissen von Preisermittlern und Statistikern und mit Matthias Diermeier vom Institut der deutschen Wirtschaft diskutieren wir die gesellschaftliche Sprengkraft der Inflation. Podcast-Tipp: Plusminus - mehr als nur Wirtschaft Wirtschaft ist überall. Aber was passiert hinter den Kulissen? Genau da wird's spannend - und genau darum geht's im neuen ARD-Wirtschaftspodcast Plusminus. Wie gefährlich ist 5G? Warum ist der Gebrauchtmarkt für E-Autos tot? Und: Wie schafft es die chinesische Online-Plattform „temu“ so absurd billig zu sein? Die beiden Hosts Anna Planken und David Ahlf packen Wirtschaftsthemen an, die uns alle in unserem Alltag begegnen. Und bei denen es sich lohnt, genauer hinzuschauen. https://www.ardaudiothek.de/sendung/plusminus-mehr-als-nur-wirtschaft/urn:ard:show:050fba63cd84ab26/
Die Kettensäge ist das Markenzeichen. Diese wollte der Ökonom Javier Milei nach seinem überraschenden Sieg bei den argentinischen Präsidentschaftswahlen vor gut zwei Jahren ansetzen – Radikalabbau der Verwaltung, Privatisierung von Staatsunternehmen, Streichung von Zöllen, die bis dahin die argentinische Wirtschaft geschützt haben. Die »libertäre« Schocktherapie sollte das Land aus der Dauerkrise holen. Die Bilanz ist gemischt: Die Inflation hat sich stark abgeschwächt, der Staatshaushalt ist erstmals seit Jahren im Plus. Gleichzeitig steigt die Arbeitslosigkeit und Unternehmen stellen den Betrieb ein, weil sie der ausländischen Konkurrenz nicht gewachsen sind. In dieser Folge von Acht Milliarden, dem Auslandspodcast des SPIEGEL, spricht Host Juan Moreno mit Gerald Traufetter, SPIEGEL-Korrespondent in Lateinamerika, über die anstehenden Zwischenwahlen zum argentinischen Kongress. Auch wenn Javier Milei selbst nicht zur Wahl steht, könnten die Ergebnisse seine und die Zukunft Argentiniens massiv beeinflussen. Denn die Frage für viele ist heute: Was ist Substanz bei Milei, was Show? Tragen die Wähler und Wählerinnen den Radikalkurs mit? Mehr zum Thema: (S+) Die Bilanz von Javier Milei wirkt eindrucksvoll. Ein Blick in die Geschichte des Landes zeigt jedoch: Argentiniens Aufschwung könnte bald verpuffen – von Jens Glüsing: https://www.spiegel.de/ausland/argentinien-warum-das-wirtschaftswunder-von-javier-milei-bald-verpuffen-koennte-a-987ad22f-9774-4b35-b42e-f4259993d6e0 (S+) Argentiniens wilder Präsident Javier Milei galt als Vorzeigelibertärer, Ökonomen bejubelten seine Reformen. Doch jetzt steckt die Wirtschaft in der Krise und der einstige Heilsbringer in einer Korruptionsaffäre – von Jens Glüsing und Gerald Traufetter: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/javier-milei-vom-vorzeigelibertaeren-zum-krisenpraesidenten-argentiniens-a-3274287a-126a-41cd-8e60-08adfa68542f (S+) Javier Milei unterzieht Argentinien einer Rosskur. Taugt der exzentrische Präsident als Vorbild für Deutschland? Metzler-Ökonom Edgar Walk über höhere Exporte, gestiegene Löhne und den Bann der Mietpreisbremse – von Tim Bartz: https://www.spiegel.de/wirtschaft/argentinien-oekonom-edgar-walk-lobt-erste-erfolge-von-javier-milei-a-d1f7f11a-be9d-4fae-84b8-6a7f99b12fb0 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die SNB belässt den Leitzins bei null Prozent. Negativzinsen kämen mit Herausforderungen, sagt Martin Schlegel, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, er schliesst sie aber weiterhin nicht aus. Die Inflation ist wieder im Zielbereich und bleibt dort gemäss SNB-Prognose bis 2027. SMI -0.9%
US-Aktien-Indices klettern in die Höhe. Ein Grund dafür: Die mögliche Zinssenkung der US-Notenbank. Diese muss durch ihr Mandat den Arbeitsmarkt stützen und die Preise stabil halten. Die Inflation sei wegen der Zölle schwierig einzuschätzen und könne steigen, sagt Sarah Lein von der Uni Basel. SMI 1.5%
Schönherr-Mann, Hans-Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Alex von Frankenberg über Bitcoin und Inflation – und wir starten mit einem überraschend einfachen Beispiel: Was haben Eiskugeln eigentlich mit Inflation zu tun? Danach schauen wir uns an, wie Inflation entsteht, welche Rolle die Geldmenge spielt und warum sich letztlich niemand davor schützen kann. Natürlich sprechen wir auch über Möglichkeiten, sich gegen Inflation abzusichern – und diskutieren, ob Bitcoin wirklich als Inflationsschutz taugt.
Hitze: Gersten-Ernte schon begonnen. Kinder-Fußballspiel wird wiederholt - ohne Eltern. Die Inflation ist auf 2 Prozent gesunken. Von Dagmar Schlichting.