POPULARITY
Ob Racial Profiling oder tödliche Schüsse: Polizeigewalt ist kein Einzelfall, sondern Ergebnis eines repressiven Sicherheitsstaates, rassistischer Debatten um Kriminalität und eines unzureichend kontrollierten Polizeiapparats. Mit den Strukturen hinter der Polizeigewalt befasst sich der Journalist Mohamed Amjahid seit vielen Jahren, in "Alles nur Einzelfälle?" hat er darüber geschrieben. Ein Gespräch über die Verharmlosung des Polizeiproblems, die weit verbreitete Copaganda und abolitionistische Alternativen zur Polizei.
Seit Anfang Mai gelten in Essen die neuen Regeln für Spritpreise. Unsere Radio Essen-Stadtreporter haben den Test gemacht, ob es wirklich funktioniert. Sozialarbeiter leisten an Schulen wichtige Arbeit. Nur reicht das Geld nicht aus, deshalb will die Stadt jetzt mehr Geld bereit stellen. Im Ostviertel gab es heute einen großen Einsatz der Feuerwehr. Es ging um einen Brief in einer Poststelle.
Stellt euch eine Welt vor, in der wirklich alle Menschen Zugang zu medizinischer Versorgung haben – unabhängig von ihrem Versicherungsstatus. Eine Welt, in der niemand durchs Raster fällt, weil bürokratische Hürden zu hoch sind. Genau für diese Vision setzen sich **Sophie Pauligk** und **Daniel Krauss** ein. Sophie ist Psychologin und Projektleiterin einer Clearingstelle für medizinische Versorgung in Sachsen, Daniel arbeitet als Sozialarbeiter in einer Clearing-Beratungsstelle in Rheinland-Pfalz. Beide begleiten Menschen, die keinen Zugang zum regulären Gesundheitssystem haben – und entwickeln Lösungen, um Versorgung trotzdem möglich zu machen. In dieser Folge des **"Heilewelt"-Podcasts** sprechen wir über: - Warum Menschen in Deutschland keine Krankenversicherung haben – und wie groß das Problem wirklich ist. - Wie Clearingstellen arbeiten und was sie konkret für Betroffene leisten. - Welche Rolle anonyme Behandlungsscheine in der Versorgung spielen. - Wie medizinische Behandlung im Alltag funktioniert, wenn kein Versicherungsschutz besteht. - Warum Notfallversorgung allein nicht ausreicht – und was in der Nachsorge passiert. - Welche strukturellen und politischen Veränderungen notwendig sind, um Versorgungslücken nachhaltig zu schließen. Erfahre, wie engagierte Fachkräfte versuchen, die Lücken im System zu schließen, und welche Visionen es für ein gerechteres Gesundheitssystem gibt.
Crack, Fentanyl, Nitazene: In Deutschland breiten sich gefährliche Drogen immer weiter aus, und ihr Konsum wird zunehmend öffentlich. Warum ist das so? Und wie kann man Suchtkranken helfen und mit den offenen Drogenszenen umgehen? Ein Vortrag des Suchtforschers Daniel Deimel. Daniel Deimel ist Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und Prävention in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg. Außerdem ist er Gastwissenschaftler in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin der LVR-Klinik Essen und der Universität Duisburg-Essen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen Sucht- und HIV-Forschung. Seinen Vortrag hat er am 11. März 2026 im Deutschlandfunk-Nova-Studio gehalten. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Suchtforschung +++ Drogen +++ Drogenkrise +++ Crack +++ Kokain +++ Heroin +++ Fentanyl +++ Nitazene +++ Opioide +++ synthetische Opioide +++ Offene Drogenszene +++ Drogenszene +++ Risikoumfeld +++ Sicherheit +++ Drogenabhängigkeit +++ Drogenabhängige +++ Drogensucht +++ Drogensüchtige +++ Drogenkonsum +++ Suchtkranke +++ illegale Drogen +++ Wohnungslose +++ Wohnungslosigkeit +++ Obdachlosigkeit +++ Obdachlose +++ Verelendung +++ Beschaffungskriminalität +++ Suchthilfe +++ Drogenhilfe +++ Drogenpolitik +++ Zürcher Modell +++ Mikrohandel +++ Rückzugsräume +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Daniel Deimel, Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg**********Dieses Thema belastet dich?Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei SuchtproblemenHier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen Problemen**********Ihr hört in diesem Hörsaal:3:07 - Vortragsbeginn - Einleitung4:11 - Struktur des Vortrags4:34 - Definition "Offene Drogenszene"5:28 - Entwicklungen in den offenen Drogenszenen6:29 - Der Unterschied zwischen Crack und Heroin7:43 - Folgen des Drogenkonsums9:04 - Gründe für den Vormarsch von Crack14:33 - Fentanyl, Nitazene und Co.: Synthetische Opioide als neue Gefahr17:49 - Die Situation der Menschen in offenen Drogenszenen21:12 - Studienergebnisse zu offenen Drogenszenen: Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten36:31 - Obdachlosigkeit als Treiber der Crack-Krise41:27 - Fazit: Was könnte helfen?44:04 - Best-Practice-Beispiel Schweiz: das Zürcher Modell46:27 - Schlussworte**********Quellen aus der Folge:Deimel, Daniel; Ferl, L.; Gille, C.; Mühlen, A.; van Rießen, A.; Schmitz, H.; Scholten, L.: Offene Drogenszenen in NRW 2024. Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten in Düsseldorf, Essen, Köln und Münster. Pabst Science Publishers, 2025. Digital Open Access.akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (Hrsg.): Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Crack-Konsum im Kontext der Drogen- und Suchthilfe – ein Update Januar 2025. Berlin, Januar 2025.Deimel, Daniel; Lukas, Tim Lukas; Tackenberg, Bo; Walter, Lucie (2024): (Über)Leben im Risikoumfeld. Broschüre zum Ausstellungsprojekt: ÜberLeben im Risikoumfeld: Kartographie und Autofotografie von Drogenkonsument*innen der Drogenszene am Kölner Neumarkt.Rhodes, Tim. (2002): The 'risk environment': A framework for understanding and reducing drug-related harm. International Journal of Drug Policy - INT J DRUG POLICY. 13. 85-94.Rhodes, Tim. (2009): Risk Environments and Drug Harms: A Social Science for Harm Reduction Approach. The International journal on drug policy. 20. 193-201.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Suchttherapie: Positive Verstärkung hilft aus der AbhängigkeitDrogen: Vom Himmel des Rauschs in die Hölle der SuchtIm Drogenrausch: Drogen verbieten oder akzeptieren?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Fehlender Respekt, fachliches Kauderwelsch oder mangelnde Empathie sind nicht nur ärgerlich, sie sind auch eine vergebene Chance für eine erfolgreichere Behandlung. «Puls» zeigt, wo es bei der Kommunikation zwischen Arzt und Patient hakt und was beide Seiten besser machen können. Wie Kommunikation die Heilung fördert – oder auch nicht Sabina Hunziker ist Pionierin und Professorin für Kommunikation in der Medizin. Ihre Mission ist es, angehenden Ärztinnen und Ärzten beizubringen, wie mit Patienten richtig kommuniziert wird. «Puls»-Host Daniela Lager spricht mit ihr über Zeitdruck, wachsende Bürokratie und die Schwierigkeiten verständlicher, einfühlsamer Erklärungen. Im Spital wird sie von «Puls» beim Coaching einer Assistenzärztin am Patientenbett begleitet. Dort zeigt sich eindrücklich, welchen Einfluss die Kommunikation auf den Krankheitsverlauf hat. Medizinstudium in Basel – Rollenspiele inklusive Im Medizinstudium an der Universität Basel wird viel Gewicht auf die Kommunikation in der Medizin gelegt. Schwierige Gesprächssituationen wie das Überbringen schlechter Nachrichten oder ein motivierendes Gespräch für eine notwendige Therapie werden so realistisch wie möglich geübt, teils auch mit Schauspielpatienten. «Puls» durfte ein solches Rollenspiel filmen. «Café Med» – Fachpersonen beraten medizinische Laien Seit zehn Jahren bieten die «Café Med» der Akademie für Menschenmedizin medizinischen Laien einen unschätzbaren Service: Ärztinnen, Psychologen, Sozialarbeiter und andere Fachpersonen beantworten unentgeltlich Fragen, besprechen Behandlungsoptionen und bieten individuelle Orientierungshilfe bei medizinischen Entscheidungen. Zwei wichtige Trümpfe dabei: Die Fachpersonen haben Zeit und sind absolut unabhängig. «Das bilden Sie sich nur ein!» – Aus dem Alltag zweier Patientinnen Die Schweizerische Patientenorganisation (SPO) ist Anlaufstelle für Kommunikationsprobleme aller Art im Gesundheitssystem. Herablassende Mediziner, unsensibles Pflegepersonal oder der leichtfertige Befund «psychosomatisch» sind nur eine kleine Auswahl der gemeldeten Konflikte. Zwei Betroffene mit seltenen Krankheiten erzählen aus ihrem Alltag als Patientinnen. «Puls»-Chat zum Thema «Arzt-Patienten-Gespräch» Wie stelle ich im entscheidenden Moment die richtigen Fragen? Weshalb ist mein letzter Termin beim Hausarzt so unbefriedigend verlaufen – und wie wird der nächste besser? Wie gehe ich mit Patienten um, die ihre Krankheit zum Beruf gemacht haben und mir ständig die letzten Studien unter die Nase reiben? Wie bleibe ich auch nach einem anstrengenden Tag ruhig und finde bei schwierigen Themen den richtigen Ton? Die Fachrunde weiss Rat und hilft am Montag von 21.00 bis 23.00 – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Wir sprechen heute über Kritik an der Polizei - zuerst über "Defund the Police" und dann über Abolitionismus.Nach der Ermordung von George Floyd im Mai 2020 bekam die Forderung "Defund the Police" in den USA einen enormen Aufwind. Die Idee ist einfach: Der Polizei Gelder enziehen und sie woanders einsetzen, z. B. für Sozialarbeiter*innen, Präventionsarbeit, aber auch für mehr soziale Sicherheit durch besseren Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung usw. Im zweiten Teil der Folge sprechen wir über Abolitionismus, eine sehr umfängliche Systemkritik, verbunden mit der Forderung, die Polizei komplett abzuschaffen und zu ersetzen.Vielen Dank an Dean Spade für das Interview und an Sara Bernard für die Erlaubnis, die Interview-Ausschnitte von Dominique Davis aus dem Podcast "This Changes Everything" nutzen zu dürfen.Schickt uns eure Fragen zu Polizei-Kritik und Abolitionismus bis zum 16. Mai 2026 an hallo-gkw@riseup.net! Oder schickt uns eine Sprachnachricht auf Telegram an @gkwfeedback .Links & LiteraturCuso Ehrichs Podcast "Hast du Alles": https://hast-du-alles.podigee.io/Dean Spade: https://www.deanspade.net/Dominique Davis' Organisation "Community Passageways": https://www.communitypassageways.org/"Abolitionismus - Ein Reader" herausgegeben von Vanessa E. Thompson und Daniel LoickSupport the showLive Podcasts:2.5.2026 in Göttingen im Kino Lumière. Einlass 14:30, Beginn 15 Uhr.Eintritt frei. Anmeldung per eMail an dgb-jugend.goe@dgb.de15.8.2026 in Berlin im Freiluftkino fmp1. Einlass 14, Beginn 15 Uhr.Tickets gibt's für 0-20 € hier: https://pretix.eu/Muenzenberg/GKW-2/Die Musik unseres Spenden-Einspielers hat beo-beo für uns produziert: www.beo-beo.de Schickt uns Feedback an hallo-gkw@riseup.netSchickt uns Postkarten, Bücher und was immer ihr wollt an Geschichte der kommenden Welten c/o Radio BlauPaul-Gruner-Straße 6204107 LeipzigAbonniert unseren Telegram-Kanal @linkegeschichte um die Fotos zu sehen und keine Folge zu verpassen: https://t.me/linkegeschichteFolgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/linkegeschichte/Unterstützt diesen Podcast mit einer Spende: https://steadyhq.com/de/linkegeschichte/about
In dieser besonders inspirierenden Folge von CULTiTALK begrüßt Host Georg Wolfgang den People Lead der q.beyond AG, Cihan Büyükari. Gemeinsam tauchen sie tief in die Welt von Shared Leadership und Organisationskultur ein. Nach einem humorvollen Einstieg und einer kurzweiligen Vorstellung erzählt Cihan von seinem ungewöhnlichen Karriereweg – vom Sozialarbeiter bis hin zur Führungskraft in einem erfolgreichen IT-Unternehmen. Dabei beleuchten Georg und Cihan, was Cihan aus seiner Zeit in der Sozialarbeit in seine Führungsarbeit einbringt, und warum ressourcenorientiertes Arbeiten sowie die konsequente Entwicklung von Mitarbeitenden so entscheidend sind. Ein zentrales Thema der Folge ist der Ansatz von Shared Leadership bei q.beyond. Cihan gibt hierfür Einblicke aus der Praxis und erklärt, wie er und seine Co-Lead-Kollegin Nicole sich disziplinarische und fachliche Führung teilen. Es wird deutlich, dass Führung in diesem Modell eine bewusste Aufteilung von Rollen ist, die Klarheit, Wertschätzung und eine neue Art der Zusammenarbeit schafft. Georg fragt kritisch nach den Herausforderungen, Erfolgsfaktoren und möglichen Risiken von geteilter Führung und diskutiert, was gelungene Führung ausmacht. Darüber hinaus wird die Bedeutung von Haltung, Offenheit und Reflexion in der Führungsarbeit intensiv beleuchtet. Cihan berichtet offen von eigenen Fehlern und Lernerfahrungen und schafft durch viele persönliche Beispiele einen erfrischend authentischen Einblick in moderne Führung. Im Dialog wird klar: Führung ist kein „on top“-Job, sondern eine Rolle, für die Raum, Zeit und Haltung essentiell sind. Am Ende zieht Cihan den Bogen zurück zur Sozialarbeit und zeigt auf, warum gute Führung bedeutet, sich als Führungskraft eines Tages überflüssig zu machen – und Mitarbeitenden dann das Rüstzeug für eigenständige Weiterentwicklung mitzugeben. Alle Links zu Cihan Büyükari: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/cihan-buyukari/ Unternehmen: https://www.qbeyond.de Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de
Soziale Faktoren entscheiden oft über Gesundheit, Therapie-Erfolg und Behandlungsverlauf, weshalb wir sie in dieser Folge in den Fokus rücken. Dafür haben wir Dr. Thomas Kloppe und Dr. Ove Spreckelsen aus der AG Soziale Gesundheit der DEGAM zu Gast. Wir sprechen über die Zusammenhänge von sozialen und gesundheitlichen Problemen, wie soziale Risiken erkannt werden und wie diesen, in Zusammenarbeit mit Sozialarbeiter/innen, begegnet werden kann. Die Gäste führen dabei in Pilotprojekte ein und geben Tipps zur Stärkung sozialmedizinischer Aspekte in der Praxis. Sendet Feedback gerne an: kontakt@kwhessen.de Shownotes:Umfrage zum PodcastQuelle für die genannte Häufigkeit sozialer Probleme in der HausarztpraxisUnsere Folge zum Gesundheitsnetzwerk PORTDEGAM - AG soziale Gesundheit IPPNWHamburger ArbeitPositionspapier "Armut macht krank"Poliklinik VeddelSpickzettel soziales HilfesystemICFÜbersichtsartikel Primärversorgungszentren/GesundheitszentrenInfos zu community health nursesInfos zu Sozialberatung in Praxis aus HamburgInfos zum Projekt zu Social Prescribing in HamburgErklärung der deutschen SozialversicherungInfos zur Zusatzbezeichnung Sozialmedizin Unser Seminarprogrammmehr Informationen zu unserem Angebot (Seminare, Mentoring, Fallkonferenzen, Beratung) und uns als Kompetenzzentrum Weiterbildung Hessen wir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf Instagramwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf Facebookwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf LinkedInUnser Standort an der Universität in Frankfurt am Institut für AllgemeinmedizinUnser Standort an der Universität in Gießen am Institut für hausärztliche MedizinUnser Standort an der Universität in Marburg am Institut für Allgemeinmedizinmehr Infos zum Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, den Förderern des Projekts Moderation: Dr. Sandra Herkelmann & Dr. Katharina DippellKonzeption & Redaktion: Ida LotterProduktion: Philip Schunke und Christian Köbke, YAPOLA Der Podcast wird vom Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) gefördert.
Hier ist die 212. Ausgabe von welle1953, der Sendung über die SGD, die ihr natürlich auch als Podcast abonnieren könnt. Shownotes: - Kurze Anmerkungen zur aktuellen Situation plus neue Strafe des DFB plus Blutspendeaktion 27.3. im RHS, Anmeldung hier: https://terminreservierung.blutspende-nordost.de/m/dynamo-dresden; - Interview: die Mitarbeiter von Dynamos Stadionverbotsanhörungskommission - kurz SVAK - sprechen über ihre Arbeit, die Grundlagen dafür und ihre eigenen Ansprüche. Mit dabei: David May, Leiter Organisation und der Stadionverbotsbeauftragte von Dynamo, Marek Lange, Fanbeauftragter der SGD, Christian Kabs, Fanprojekt Dresden/Regionalverbundssprecher Ost der BAG der Fanprojekte sowie Jens Nitsche, Sozialarbeiter bei der Stadt Dresden. Die nächste Ausgabe von welle1953 gibt es am 2. April!
Wir haben heute Kai Hauprich zu Gast – Er ist Sozialarbeiter, Wissenschaftler und der Vorsitzende vom Bundesverband “Housing First”. Das ist Ansatz, der die Hilfen für obdachlose Menschen vom Kopf auf die Füße stellt: nicht erst Therapie, Papiere und Abstinenz, sondern zuerst eine Wohnung. Ein Zuhause als Grundlage dafür, dass Menschen ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können. Wir freuen uns, dass er sich die Zeit genommen hat, mit uns über Sucht- und Obdachlosigkeit zu sprechen, warum klassische Hilfesysteme oft scheitern, welche gesellschaftlichen Erzählungen ihnen zugrunde liegen, und wie Housing First Menschen eine echte Chance auf Recovery gibt – auf ein selbstbestimmtes Leben, Schritt für Schritt, in ihrem eigenen Tempo.Eine Folge über Würde, Selbstbestimmung, Vorurteile, mit ein paar Rants dazwischen – und darüber, wie viel möglich wird, wenn man Menschen einfach wie Menschen behandelt.Weiterführende Links:Bundesverband Housing First https://bundesverband-housingfirst.de/https://www.instagram.com/bvhousingfirst/Buch über Housing First von Sam Tsembaris und Kai Hauprich: https://psychiatrie-verlag.de/product/housing-first/Podcastfolge über Housing First mit Sam Tsembaris, dem "Erfinder" von Housing First: https://99percentinvisible.org/episode/according-to-need-chapter-3-housing-first/ Das Interview mit Kai im Mental Health Podcast "Kopf Hoch" bei Spotify: https://open.spotify.com/episode/2pg0L9XScbmBhQQJVPy2bU?si=O1PYvFy_S9ahTybnTh2b2AUnterstütze uns auf Steady:https://steadyhq.com/de/sodaklub/Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas KunstRecovery Studiehttps://www.soscisurvey.de/recovery2/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lukas Bausch works as a social worker in a Melbourne facility for people with addictions and people with disabilities. The Psychology student told us what challenges he faces at work and why his job is still so rewarding. - Lukas Bausch ist als Sozialarbeiter in einer Melbourner Werkstatt für Menschen mit Suchterkrankungen und Menschen mit Behinderung tätig. Der Psychologie-Student hat uns erzählt, mit welchen Herausforderungen er sich auf der Arbeit konfrontiert sieht und warum sein Job ihm trotzdem gute Laune bereitet.
Burak Caniperk ist Sozialarbeiter in Berlin. Als einst schlechter Hauptschüler hat er es bis zum Studium gebracht hat. Das verdankt er einem Lehrer, der an ihn geglaubt und sein Potenzial gesehen hat.
Caroline & Jobst im Gespräch mit Micha. Wir reden über Italien Anfang der 80er, ein Plattenladen mit Negazione-Shirt, heilfroh zu sein keine Kinder zu haben, sich Bush zurückwünschen, eins der geilsten Dinge der Welt, der ÖPNV in der Pfalz, der Zivilcourage-Sampler, die großartigen OMD, die Punk-Mentorin mit grünem Iro & Ratte, die Schulbusse nach Landau, Wasserstoffperoxid aus der Apotheke, gut wenn einen der Feind erkennt, italienische Dorffaschos von der Realschule, Speyer immer stabil, der Parallelklasse ins Pult kacken, mit dem Fahrrad nach Landau, Bestellungen bei Bullshirt, Platten bei Montanus Aktuell, 1988 bei Tankard, der Sozialarbeiter von Grup Tekkan, "No thought" von Doom, die großartigen Anomie, nerviges Sich-Raum-Nehmen, die Band Naevus, Diskussionen um Grindcore, Winzer Waldi von Ironkill, mit Diavolo Rosso in Zwiesel, die herzlichen Regensburger mit Velami-Broten, rauschmäßig nicht veranlagt sein, eine zwei Wochen lang getragene Unterhose als Dämmmaterial, mit Little Joe im Proberaum, komischer Vibe im Proberaum, die Gründung von Cop An Attitude, DIY aus der Not raus, immer noch angepisst mit Ü50, keine DIY-Vasektomie, Love is Blind, die innige Beziehung zu Mila, sensibler Dickschädel, vegane Hundeernährung mal wieder, Abdrücke in einen Artikulator stellen, die Zähne von Wolfpack & Sascha Hehn, die Morphologie eines Zahnes, Untergrombach, als Kind schon Spießer, Stangensellerie in Hommus, Black Forest Tofu, dreimal die Woche im Gym, Leute hassen die in der zweiten Lebenshälfte aktiv werden, Gesichtscreme & Augen-Roll-On, Schönheits-OPs, auf die meisten Menschen keinen Bock haben, die letzte Gauze-LP für 49€, Duplikate von einem angenagten Apfel, der Schwarze Keiler in Stuttgart, Bull Nakano aus Wien, uvm.Drei Songs für die PlaylisT:1) Ein Lieblingssong vom 12-jährigen Micha: THE CURE - Play for Today2) Ein Hardcore‑Song, der Micha bis heute begleitet: POISON IDEA - Laughing Boy3) Ein Pop-Song, der auf keiner Party fehlen darf: BRONSKI BEAT - Smalltown Boy
Moin! Über diesen Namen spricht heute wahrscheinlich die ganze Stadt: Jean-Luc Dompé. Der HSV-Profi wurde mit Alkohol am Steuer erwischt. Der Führerschein ist weg und es ist nicht das erste Mal, dass der Franzose für Ärger sorgt. Der Hamburger SV hat den Stürmer jetzt bis auf weiteres suspendiert. Außerdem sprechen wir über den bundesweiten Bildungsstreik, zu der die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aufgerufen hatte. Angestellte der Schulen und der Bildungsbehörden nahmen daran in Hamburg teil.Viel Spaß beim Hören wünscht Karo.---------------------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten, heute mit Karo Weiß, am Donnerstag, 29. Januar 2026: +++GEW-WARNSTREIK VON LEHRKRÄFTEN UND BILUNDUNGSANGESTELLTEN AUS DEM NORDEN+++Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus den vier Nordländern fand heute in Hamburg eine zentrale Demonstration für sieben Prozent mehr Lohn statt.Mehr dazu: https://www.ndr.de/bildungsstreik-100.html+++ENTTÄUSCHUNG IST GROß – HSV SUSPENDIERT DOMPÉ NACH ALKOHOLFAHRT+++Große Unruhe beim HSV vor dem Spiel gegen Bayern München: Jean-Luc Dompé ist unter Alkoholeinfluss Auto gefahren. Es ist bereits das zweite Vergehen im Straßenverkehr in seiner Zeit in Hamburg.Mehr dazu: https://www.ndr.de/hsv-1122.html+++EISIGER WINTER MACHT HAMBURGER SCHIFFSVERKEHR PROBLEME+++Dieser Januar wird voraussichtlich der kälteste seit 16 Jahren in Hamburg. Einige kleinere Schiffe liegen fest.Mehr dazu: https://www.ndr.de/eis-hafen-100.html Habt ihr Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreicht ihr über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Was bedeutet es heute, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst, für andere und für die Gesellschaft? Diese RadioLab-Folge stellt vier außergewöhnliche Persönlichkeiten vor, die genau dieser Frage nachgehen und auf sehr unterschiedliche Weise Antworten darauf gefunden haben. Der junge Sozialarbeiter und Feminist Kushtrim Alili erzählt von seinem Weg aus patriarchalen Rollenbildern hin zu aktivem Engagement gegen Gewalt und Ungleichberechtigung. Gerald Netzl, Bundesvorsitzender der sozialdemokratischen Freiheitskämpfer:innen, zeigt, warum zeitgemäße Gedenkkultur wichtiger denn je ist – und wie persönlich Erinnerung sein kann. Die Zeitzeugin Liesl Nitsch-Spira berichtet von ihrer Kindheit im Nachkriegsösterreich - von Ausgrenzung, Widerstandskraft und der Notwendigkeit, Geschichte weiterzuerzählen. Abschließend gibt Ahmad Maruf Einblick in seine Arbeit mit minderjährigen Geflüchteten und schildert, wie Hoffnung, Integration und Verantwortung im Alltag gelebt werden können. Eine Sendung über Mut, Haltung und die Frage, wie eine gerechtere und solidarische Gesellschaft gelingen kann.
David Reger hat einen der wohl ungewöhnlichsten Lebensläufe der deutschen Tech-Szene: 10 Geschwister, Hauptschulabschluss, Sozialarbeiter in San Francisco. Heute baut er mit seinem Startup Neura Robotic einen deutschen Tech-Hoffnungsträger auf. Im OMR Podcast erzählt David Reger, wie er innerhalb weniger Jahre von Null auf mehr als 1200 Mitarbeitende und Millionen-Umsätze skaliert ist, warum Menschen 10.000 Euro dafür bezahlen sollen, dass ihnen ein Roboter die Spülmaschine ausräumt und natürlich, warum er glaubt, dass seine Roboter sogar besser sind als der Optimus von Tesla.
Dominante Männlichkeitsideale, Millionen von Klicks und ein digitaler Sog, der längst im Alltag von Jugendlichen in der Schweiz angekommen ist: «Alpha Boys» führt in die Welt der Manosphere, wo Influencer wie Andrew Tate gezielt junge Männer ansprechen. (Wiederholung) Und plötzlich singen sogar Kindergartenkinder «Sigma Boy», einen Song über ein hypermaskulines Männerbild. Das bringt die beiden Journalisten Raphaël Günther und Julian Schmidli zum Nachdenken und zum Recherchieren. Sie tauchen ab in die Manosphere und reden mit jungen Männern über ihre Struggles, Träume und Andrew Tate, der sich in seinen Videos frauenfeindlich äussert. ____________________ Der vierteilige SRF-Podcast «Alpha Boys» zeigt, wie junge Männer in den Sog der Manosphere geraten, wo Influencer wie Andrew Tate Millionen erreichen. Die Serie führt tief in digitale Communities, in denen Selbstoptimierung und vermeintliche Stärke in Frauenhass und Gewaltaufrufe kippen. Um keine Folge zu verpassen, abonniere den Podcast «News Plus Hintergründe». Fragen und Feedback gerne via newsplus@srf.ch. ____________________ Links zu anderen Folgen: - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-2-4-schweizer-bros-in-andrew-tates-welt?id=AUDI20251126_NR_0005 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-3-4-radikalisierungsmaschine-tiktok?id=AUDI20251203_NR_0006 - Folge 4: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-4-4-das-erste-incel-attentat-der-schweiz?id=AUDI20251210_NR_0005 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Yanic, 22 Jahre alt - Kambez Nuri, Sozialarbeiter, Gewaltberater und interkultureller Berater beim «Mannebüro Züri» und Co-Leiter der Fachstelle «OH BOY*» ____________________ Team: - Host: Raphaël Günther - Recherche: Julian Schmidli, SRF Data - Produktion: Oliver Kerrison & Céline Raval - Mitarbeit: SRF Recherche und Archive - Sounddesign: Michael Studer ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben. Ob Wirtschaftsskandal, Justizkrimi oder Politthriller – in News Plus Hintergründe gibt es die ganze Story.
In diesem Beitrag geht es darum, die Arbeit von Streetworkerinnen und Streetworkern näher kennen zu lernen, zu erfahren, was diese spezialisierten Sozialarbeiter motiviert und was sie für ihre Klientel erreichen können. Eine Fördersendung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien BLM für Lora 92,4.
Um 14 Uhr schließen heute die Geschäfte. Für jeden Zehnten heißt es dennoch nicht, dass nun Weihnachten anbrechen kann. Ärzte, Sozialarbeiter, Bedienstete der Verkehrsbetriebe - sie alle sorgen dafür, dass auch am Hl. Abend nicht alles still steht. Max Kronawitter / unveröffentlichter Text
jetzt wird´s PERSÖNLICH - Klaus-André Eickhoff im Gespräch mit ...
Zum Abschluss dieses proppenvollen und wunderbaren Podcast-Jahres blicke ich mit meinen Freunden und Kollegen Torsten Harder (Cellist und Komponist) und Willi Platzer (Percussionist und Sozialarbeiter) dankbar auf unser 2025 zurück. Neben sehr Persönlichem erzählen wir von den Projekten, die uns besonders beschäftigt haben: Torsten berichtet von der DVD-Produktion „7 Rosen“ über die Bildhauerin Dorothee Rätsch, eine Collage aus Fotografie, Grafik, Sprache und Musik. Willi gewährt Einblicke in sein ehrenamtliches, soziales Engagement, mich hat mein neues Konzertprogramm inklusive Buch und CD „Glaubensreise“ bewegt, das eng mit diesem Podcast verknüpft ist. Wofür seid ihr dankbar? Egal wie herausfordernd die Zeiten auch sein mögen, es lässt sich immer etwas finden! Fröhlichen Rest-Advent, schöne Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr! Wir hören uns! Trailer „7 Rosen“: https://youtu.be/duvl78f7vSU?si=yG4zwzA0DU4hd-Is Buch und CD „Glaubensreise“: www.ka-eickhoff.net/buch-glaubensreise --- Bonus 1: Chaotische Tralalala-Probe und Ritas Kekse Bonus 2: Tiefenpsychologische Trio-Analyse Eure Mitgliedschaften ermöglichen mir diesen Podcast! Außerdem gehen 10 % aller Abo-Einnahmen als Spende an die Familienherberge Lebensweg: www.familienherberge-lebensweg.de Vielen, vielen Dank für eure Unterstützung! www.jetztwirdspersoenlich.net
In der 4. Folge unserer Staffel zum Fachkräftemangel in der Sozialen Arbeit sprechen wir mit Prof. Dr. Julian Löhe (FH Münster) über die Frage, ob Künstliche Intelligenz Probleme rund um den Fachkräftemangel lösen kann. Wir beleuchten das Spannungsfeld zwischen der Hoffnung auf Entlastung durch KI und der Sorge um die Professionalität und Qualität Sozialer Arbeit. Julian beschreibt, welchen Beitrag KI zur Entschärfung des Fachkräftemangels leisten kann, wo Grenzen verlaufen und warum Technik allein strukturelle Probleme nicht behebt. Anhand von Beispielen aus der Praxis diskutieren wir, wie KI heute schon in Organisationen der Sozialwirtschaft sinnvoll eingesetzt wird und welche Risiken und Nebenwirkungen – von Qualitätsverlust bis zu neuen Abhängigkeiten – im Raum stehen. Wir sprechen darüber, wie sich das Berufsbild von Sozialarbeiter:innen verändern könnte, welche Kompetenzen in Zukunft wichtiger werden und was es an Organisationsentwicklung, Kulturwandel und Strukturveränderungen braucht, damit KI tatsächlich entlastet. Zum Schluss entwirft Julian Szenarien für den KI-Einsatz in zehn Jahren.
1993 und 1995 gründen Sabine Werth und Bernd Siggelkow unabhängig voneinander zwei deutsche Institutionen: Die Berlinerin Werth rettet mit der Tafel Lebensmittel, um sie an ärmere Haushalte zu verteilen. Der Hamburger Pastor Siggelkow kümmert sich in der Arche um vernachlässigte Kinder. Ein Ende ihrer Arbeit? Ist nicht in Sicht.Im "ntv Salon" teilen beide den Eindruck: Deutschland versagt im Kampf gegen Armut, speziell bei Kindern. "Ein Drittel unserer Gäste sind Kinder und Jugendliche. Bundesweit. Manchmal in der dritten oder vierten Generation", sagt Werth im Live-Podcast. Auch Siggelkow stellt keine Verbesserung fest. Die Arche betreut ihm zufolge täglich etwa 11.000 Kinder. "Das ist ein Armutszeugnis", sagt der Pastor. "Der Erfolg der Arche ist der Misserfolg der Gesellschaft."Das fehlende politische Interesse erklären sich die Sozialpädagogin und der Sozialarbeiter mit dem fehlenden politischen Mehrwert. "Kinder haben keine Wählerstimmen", sagt Siggelkow. Ihm zufolge schafft sich die Politik durch ihre Untätigkeit selbst ab: "Staat und Politik versagen und überlassen den extremen Parteien das Feld."Die beiden Gäste im "ntv Salon"Sabine Werth, Sozialpädagogin, Mitbegründerin und ehrenamtliche Vorsitzende der ersten Tafel Deutschlands, der Berliner Tafel (1993).Bernd Siggelkow, Sozialarbeiter und Pastor, Gründer und Vorsitzender der Kinderstiftung "Die Arche" (1995)Moderation: Sabine Oelmann und Tilman AretzSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Den Podcast als Text? Einfach hier klicken.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
1993 und 1995 gründen Sabine Werth und Bernd Siggelkow unabhängig voneinander zwei deutsche Institutionen: Die Berlinerin Werth rettet mit der Tafel Lebensmittel, um sie an ärmere Haushalte zu verteilen. Der Hamburger Pastor Siggelkow kümmert sich in der Arche um vernachlässigte Kinder. Ein Ende ihrer Arbeit? Ist nicht in Sicht.Im "ntv Salon" teilen beide den Eindruck: Deutschland versagt im Kampf gegen Armut, speziell bei Kindern. "Ein Drittel unserer Gäste sind Kinder und Jugendliche. Bundesweit. Manchmal in der dritten oder vierten Generation", sagt Werth im Live-Podcast. Auch Siggelkow stellt keine Verbesserung fest. Die Arche betreut ihm zufolge täglich etwa 11.000 Kinder. "Das ist ein Armutszeugnis", sagt der Pastor. "Der Erfolg der Arche ist der Misserfolg der Gesellschaft."Das fehlende politische Interesse erklären sich die Sozialpädagogin und der Sozialarbeiter mit dem fehlenden politischen Mehrwert. "Kinder haben keine Wählerstimmen", sagt Siggelkow. Ihm zufolge schafft sich die Politik durch ihre Untätigkeit selbst ab: "Staat und Politik versagen und überlassen den extremen Parteien das Feld."Die beiden Gäste im "ntv Salon"Sabine Werth, Sozialpädagogin, Mitbegründerin und ehrenamtliche Vorsitzende der ersten Tafel Deutschlands, der Berliner Tafel (1993).Bernd Siggelkow, Sozialarbeiter und Pastor, Gründer und Vorsitzender der Kinderstiftung "Die Arche" (1995)Moderation: Sabine Oelmann und Tilman AretzDen Podcast als Text? Einfach hier klicken.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Dominante Männlichkeitsideale, Millionen von Klicks und ein digitaler Sog, der längst im Alltag von Jugendlichen in der Schweiz angekommen ist: «Alpha Boys» führt in die Welt der Manosphere, wo Influencer wie Andrew Tate gezielt junge Männer ansprechen. Und plötzlich singen sogar Kindergartenkinder «Sigma Boy», einen Song über ein hypermaskulines Männerbild. Das bringt die beiden Journalisten Raphaël Günther und Julian Schmidli zum Nachdenken und zum Recherchieren. Sie tauchen ab in die Manosphere und reden mit jungen Männern über ihre Struggles, Träume und Andrew Tate, der sich in seinen Videos frauenfeindlich äussert. ____________________ Der vierteilige SRF-Podcast «Alpha Boys» zeigt, wie junge Männer in den Sog der Manosphere geraten, wo Influencer wie Andrew Tate Millionen erreichen. Die Serie führt tief in digitale Communities, in denen Selbstoptimierung und vermeintliche Stärke in Frauenhass und Gewaltaufrufe kippen. Um keine Folge zu verpassen, abonniere den Podcast «News Plus Hintergründe». Fragen und Feedback gerne via newsplus@srf.ch. ____________________ (00:00) «Sei ein Alpha Boy!» (03:15) Rote Pille und blaue Pille (05:59) Jungen Menschen zuhören (07:17) Yanics Weg (09:40) Fokus in einer kalten Welt? (13:04) Yanics prägende Begegnung (14:56) Gesicht der Manosphere (18:26) Yanic räumt auf (21:13) Schweizer Micro-Influencer (24:40) Kambez Nuri erzählt (29:47) Der Traum von Geld und Erfolg ____________________ In dieser Episode zu hören: - Yanic, 22 Jahre alt - Kambez Nuri, Sozialarbeiter, Gewaltberater und interkultureller Berater beim «Mannebüro Züri» und Co-Leiter der Fachstelle «OH BOY*» ____________________ Team: - Host: Raphaël Günther - Recherche: Julian Schmidli, SRF Data - Produktion: Oliver Kerrison & Céline Raval - Mitarbeit: SRF Recherche und Archive - Sounddesign: Michael Studer ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben. Ob Wirtschaftsskandal, Justizkrimi oder Politthriller – in News Plus Hintergründe gibt es die ganze Story.
Wie gelingt es, festgefahrene Denkmuster zu durchbrechen, eingefahrene Routinen zu verändern und das eigene Mindset neu auszurichten – ohne dabei gleich das ganze Leben auf den Kopf zu stellen? Genau darüber sprechen wir mit Björn Schnurr. Als Physiotherapeut, Yogalehrer, Sozialarbeiter und Life-Coach vereint er unterschiedlichste Perspektiven auf körperliche und mentale Gesundheit. Zehn Monate lebte er mit Yogis in Indien – eine Zeit, die ihm zeigte, wie tief Veränderung tatsächlich gehen kann. Im Interview geht es um kleine und einfache Schritte zu mehr Glück, mehr mentaler Klarheit im Alltag und über Wege zu einem bewussteren, leichteren Leben. Ein Gespräch für alle, die raus aus der Alltagsroutine und rein ins echte Leben wollen.
Hey ihr Süßen, sorry für die Verspätung, wir hatten leider ein technisches Problem. Umso mehr hoffen wir, uns mit dieser ganz besonderen Folge bei euch entschuldigen zu dürfen: Heute haben wir einen ganz besonderen Gast für euch am Start. Burak Caniperk ist Sozialarbeiter, Autor, Podcaster, YouTuber, Journalist, Herzensmensch, Kaffeetrinker und wär am allerliebsten Kleingärtner. Wir haben uns natürlich vor allem über Buraks Arbeit, Code Switching und seinen besorgniserregenden Kaffeekonsum unterhalten. Hört doch mal rein, ihr werdet´s nicht bereuen.Folgt Burak gefälligst auf Instagram, TikTok und YouTube Checkt seinen Podcast “Auf Augenhöhe” bei Spotify Buraks Buch „AUF AUGENHÖHE“Unterstützt lokale SozialarbeitHier gibt´s was auf die Ohren »STORNO KASSE 6«Bei Fragen oder Feedback schickt uns gerne eine Mail an stornopodcast@gmail.com oder schreibt uns eine DM bei Instagram @stornopodcastProduktion: Hakan Halaç, Maximilian Andereya, Lukas Rütten und Don Pablo MulembaSound Design: Hakan HalaçCoverart: Caro Siegl
Mehr Freizeit, weniger Stress – dem Sozialarbeiter Markus ist es das wert, auch wenn er dadurch weniger verdient. Das Interesse an Downshifting steigt. Expertinnen erklären, worauf wir achten sollten, wenn wir unsere Arbeitszeit reduzieren wollen.**********Ihr hört: Gesprächspartner: Markus, Sozialarbeiter in Bochum, hat seine Arbeitszeit auf 30 Stunden reduziert Gesprächspartnerin: Julia Pedak, Systemische Beraterin und Coachin Gesprächspartnerin: Julia Backmann, Professorin an der Universität Münster, leitet als Arbeitsforscherin den Lehrstuhl für Transformation der Arbeitswelt Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Bettina Brecke, Christian Schmitt, Anne Bohlmann, Ivy Nortey Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geld oder Gewissen: Würden wir jeden Job machen?Work-Life-Balance: Weniger Arbeit, mehr Glück - so einfach ist es nichtDebatte über Arbeitszeiten: Das Ende des Achtstundentages?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Fern Ströter spricht als ein Sozialpädagoge, über seine Arbeit mit wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten jungen Menschen. Er erläutert die Herausforderungen, die diese Jugendlichen oft erleben, und wie er ihnen hilft, ihren Weg zurück in ein geregeltes Leben zu finden. Fern beschreibt den Prozess der Unterstützung, die Bedeutung der Kommunikation und die Verantwortung, die er den jungen Menschen überträgt. Zudem gibt er Einblicke in seinen abwechslungsreichen Alltag und die verschiedenen Wege, wie junge Menschen zu ihm kommen.Abonniert gerne den Podcast & Social Media- wir werden wöchentlich andere Berufe "offenlegen" => einfach die Glocke aktivieren & dabei sein.www.berufsinsider-podcast.de
Sag mal Tanja?! Der Podcast rund um die Psychologie. Rund um das Leben.
Den richtigen Job auf Anhieb zu finden – ich glaube, dass dies Utopie ist. Spätestens mit der Generation X (das sind die nach den Baby-Boomer) konnte man erkennen, dass die Menschen ausprobieren müssen. Dominik Stahl aus Denkingen hat ausprobiert: Über seinen Weg vom gelernten Mechatroniker hin zum studierten Sozialarbeiter reden wir in dieser Podcast-Episode ACHTUNG! Diese Podcast-Episode ist ein Mitschnitt der Original-Redebeiträge meiner 'Sendung Sag mal Tanja?! Der antenne 1 Neckarburg Rock & Pop Talk'.
Wer bin ich? Ich bin Christopher Hetfleisch, aber ich bin noch viel mehr. Ich bin Vater, Sohn, Bruder, Enkel, Onkel, Lebens-und Sozialberater, Lehrer, Sozialarbeiter, Fußballtrainer, Supervisor, Hietzinger, Wiener, bisl Burgenländer, Österreicher, Europäer, 1988 geboren, neugierig, interessiert, empathisch, authentisch u.v.m. Vor allem aber bin ich ein Mensch. Wir alle sind einzigartig. Wir sind merkwürdig. Was steckt hinter merkwürdig? Wir Menschen tendieren dazu uns unseren Mitmenschen anzupassen. Viel zu groß ist die Angst davor nicht akzeptiert, angenommen, gemocht bzw. geliebt zu werden. “Ich will doch nicht merkwürdig erscheinen!” Glaubensgrundsatz eines Klienten. Aber was bedeutet merkwürdig sein? – Ich bin es würdig gemerkt zu werden! Hier setze ich in meiner Arbeit als Berater, Supervisor oder in Workshops an. Jeder Mensch ist es wert gesehen und akzeptiert zu werden. „Den roten Faden im Leben finden und Farbe bekennen. Gerne begleite ich dich auf deinem persönlichen Weg!“
Mit einem Trauermarsch nahm Lausannes Jugend am Samstag Abschied vom 17-jährigen Marvin, der am Sonntag bei einer Polizeikontrolle tödlich verunfallt war. Darauf kam es zu Ausschreitungen. Sozialarbeiter arbeiten nun daran, dass die wütenden Jugendlichen und die Polizei miteinander reden. Weitere Themen: Seit Ende Juni sind bei heftigen Regenfällen in Pakistan bereits mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen. Weitere Menschen werden vermisst. Ein Drittel Pakistans ist überflutet. Die Regenfälle werden offensichtlich heftiger. Experten führen das auf den Klimawandel zurück, aber nicht nur. Wie schnell man in Russland vom Freund zum Feind des Regimes werden kann, hat Sergej Markow erlebt. Der Politologe und ehemalige Duma-Abgeordnete ist eigentlich bekannt als treues Sprachrohr des Kremls. Doch jetzt steht sein Name plötzlich auf der Liste der «ausländischen Agenten».
Brandau, Bastian www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Trotz Vollzeitjob abends in der Notunterkunft oder gar auf der Straße schlafen – was nach einem unvorstellbaren Widerspruch klingt, ist in Deutschland längst Realität: Tausende Menschen finden trotz Erwerbsarbeit keine eigene Wohnung. Diese Menschen führen ein Leben im permanenten Ausnahmezustand – sichtbar vielleicht für Sozialarbeiter vor Ort, im politischen Berlin jedoch weitgehend unsichtbar. Von DetlefWeiterlesen
Der Film “Sonne und Beton” zeigt den rauen Alltag von Jugendlichen aus Gropiusstadt in den Nullerjahren. Es geht um eine Jungs-Gruppe, die in den Nullerjahren dort aufwächst: Sie haben keine Kohle, schwänzen Schule, haben Stress mit Dealern, sind gewalttätig und erleben Gewalt. Aber wie ist das heute? Der 32-jährige Dario arbeitet als Lehrer an der Schule aus dem Film, einige seiner Schüler:innen haben auch darin mitgespielt. Nachmittags engagiert er sich ehrenamtlich als Sozialarbeiter - und spürt jeden Tag die Perspektivlosigkeit, Gewalt und die Resignation des Staates. Der Job ist oft aufreibend, ernüchternd, frustrierend: Manchmal arbeitet er lang mit einzelnen Kindern und dann verschwinden sie plötzlich oder rutschen in die Kriminalität. Dario fühlt sich machtlos und so, als würde er immer nur die Symptome, aber nicht die Ursachen der Probleme bekämpfen. Was steckt hinter den Problemen in den Hochhausschluchten? Wieso kann Dario sich trotz aller Schwierigkeiten nicht vorstellen, wo anders zu arbeiten? Und ist Gropiusstadt wirklich so gefährlich, wie viele denken? Diese Folge ist eine Wiederholung aus dem Juni 2023. Autorin: Teresa Lonnemann Regie: Oliver Martin Und noch ein Podcast-Tipp: Facts & Feelings https://www.ardaudiothek.de/sendung/facts-und-feelings-deutschlandfunk-nova/urn:ard:show:2a3bba8328624a62/
Von Edith Meinhart. Der Amoklauf am Grazer Bundesoberstufenrealgymnasium (BORG) beschäftigt auch die Jugendarbeit. Gab es einen Punkt, an dem diese Tat noch verhindert werden hätte können? Was passiert, wenn Lehrer:innen, Eltern oder Jugendarbeiter:innen ein komisches Bauchgefühl haben? Wenn ihnen auffällt, dass junge Menschen sich stark verändern und zurückziehen? Christian Dworzak-Jungherr stellt sich diese Frage nicht nur privat, sondern auch beruflich. Er leitet den Verein "Cult - Jugendarbeit wirkt", ist gelernter Sozialarbeiter und arbeitet als Anti-Gewalt-Trainer. Im Gespräch mit ihm geht es um junge Burschen, um Waffen und Gewalt, um Social Media und Online-Jugendarbeit, um Bilder, die niemand zu Gesicht bekommen sollte, und um das, was mediale Berichterstattung anrichten kann.// Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Impuls-Woche: 17. März bis 22. März 2025Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien derWochentage.Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand,Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihrenVeröffentlichungen sind auch immer wieder Kinderbücher,z.B.: „Reite den Drachen!“: Ein Buch für Kinderab 5 bis 10 und für Erwachsene, die mit Kindern über dieInhaftierung von Angehörigen reden müssen; sowie für Pädagogenund Sozialarbeiter. Erschienen im Verlagder Apfel.Hier die Impuls-Woche im Detail:Montag, 17. März 2025 Mit anderen Augen sehen. Lk6, 36–38Dienstag, 18. März 2025 Handeln im Sinne Gottes. Ps50, 8–9.16b–17.21 u. 23Mittwoch, 19. März 2025 Gott kennt keine Sippenhaftung. 2Sam 7, 4–5a.12–14a.16Donnerstag, 20. März 2025 Auf wen wirklich Verlass ist.Jer 17, 5–10Freitag, 21. März 2025 Wenn einem nichts passt. Gen37, 3–4.12–13a.17b–28Samstag, 22. März 2025 Der barmherzige Vater. Lk15, 1–3.11–32
Impuls-Woche: 17. März bis 22. März 2025Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien derWochentage.Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand,Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihrenVeröffentlichungen sind auch immer wieder Kinderbücher,z.B.: „Reite den Drachen!“: Ein Buch für Kinderab 5 bis 10 und für Erwachsene, die mit Kindern über dieInhaftierung von Angehörigen reden müssen; sowie für Pädagogenund Sozialarbeiter. Erschienen im Verlagder Apfel.Hier die Impuls-Woche im Detail:Montag, 17. März 2025 Mit anderen Augen sehen. Lk6, 36–38Dienstag, 18. März 2025 Handeln im Sinne Gottes. Ps50, 8–9.16b–17.21 u. 23Mittwoch, 19. März 2025 Gott kennt keine Sippenhaftung. 2Sam 7, 4–5a.12–14a.16Donnerstag, 20. März 2025 Auf wen wirklich Verlass ist.Jer 17, 5–10Freitag, 21. März 2025 Wenn einem nichts passt. Gen37, 3–4.12–13a.17b–28Samstag, 22. März 2025 Der barmherzige Vater. Lk15, 1–3.11–32
Impuls-Woche: 17. März bis 22. März 2025Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien derWochentage.Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand,Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihrenVeröffentlichungen sind auch immer wieder Kinderbücher,z.B.: „Reite den Drachen!“: Ein Buch für Kinderab 5 bis 10 und für Erwachsene, die mit Kindern über dieInhaftierung von Angehörigen reden müssen; sowie für Pädagogenund Sozialarbeiter. Erschienen im Verlagder Apfel.Hier die Impuls-Woche im Detail:Montag, 17. März 2025 Mit anderen Augen sehen. Lk6, 36–38Dienstag, 18. März 2025 Handeln im Sinne Gottes. Ps50, 8–9.16b–17.21 u. 23Mittwoch, 19. März 2025 Gott kennt keine Sippenhaftung. 2Sam 7, 4–5a.12–14a.16Donnerstag, 20. März 2025 Auf wen wirklich Verlass ist.Jer 17, 5–10Freitag, 21. März 2025 Wenn einem nichts passt. Gen37, 3–4.12–13a.17b–28Samstag, 22. März 2025 Der barmherzige Vater. Lk15, 1–3.11–32
Impuls-Woche: 17. März bis 22. März 2025Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien derWochentage.Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand,Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihrenVeröffentlichungen sind auch immer wieder Kinderbücher,z.B.: „Reite den Drachen!“: Ein Buch für Kinderab 5 bis 10 und für Erwachsene, die mit Kindern über dieInhaftierung von Angehörigen reden müssen; sowie für Pädagogenund Sozialarbeiter. Erschienen im Verlagder Apfel.Hier die Impuls-Woche im Detail:Montag, 17. März 2025 Mit anderen Augen sehen. Lk6, 36–38Dienstag, 18. März 2025 Handeln im Sinne Gottes. Ps50, 8–9.16b–17.21 u. 23Mittwoch, 19. März 2025 Gott kennt keine Sippenhaftung. 2Sam 7, 4–5a.12–14a.16Donnerstag, 20. März 2025 Auf wen wirklich Verlass ist.Jer 17, 5–10Freitag, 21. März 2025 Wenn einem nichts passt. Gen37, 3–4.12–13a.17b–28Samstag, 22. März 2025 Der barmherzige Vater. Lk15, 1–3.11–32
Impuls-Woche: 17. März bis 22. März 2025Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien derWochentage.Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand,Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihrenVeröffentlichungen sind auch immer wieder Kinderbücher,z.B.: „Reite den Drachen!“: Ein Buch für Kinderab 5 bis 10 und für Erwachsene, die mit Kindern über dieInhaftierung von Angehörigen reden müssen; sowie für Pädagogenund Sozialarbeiter. Erschienen im Verlagder Apfel.Hier die Impuls-Woche im Detail:Montag, 17. März 2025 Mit anderen Augen sehen. Lk6, 36–38Dienstag, 18. März 2025 Handeln im Sinne Gottes. Ps50, 8–9.16b–17.21 u. 23Mittwoch, 19. März 2025 Gott kennt keine Sippenhaftung. 2Sam 7, 4–5a.12–14a.16Donnerstag, 20. März 2025 Auf wen wirklich Verlass ist.Jer 17, 5–10Freitag, 21. März 2025 Wenn einem nichts passt. Gen37, 3–4.12–13a.17b–28Samstag, 22. März 2025 Der barmherzige Vater. Lk15, 1–3.11–32
Impuls-Woche: 17. März bis 22. März 2025Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage.Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Veröffentlichungen sind auch immer wieder Kinderbücher, z.B.: „Reite den Drachen!“: Ein Buch für Kinder ab 5 bis 10 und für Erwachsene, die mit Kindern über die Inhaftierung von Angehörigen reden müssen; sowie für Pädagogen und Sozialarbeiter. Erschienen im Verlag der Apfel.Hier die Impuls-Woche im Detail:Montag, 17. März 2025Mit anderen Augen sehen. Lk 6, 36–38Dienstag, 18. März 2025Handeln im Sinne Gottes. Ps 50, 8–9.16b–17.21 u. 23Mittwoch, 19. März 2025Gott kennt keine Sippenhaftung. 2 Sam 7, 4–5a.12–14a.16Donnerstag, 20. März 2025Auf wen wirklich Verlass ist. Jer 17, 5–10Freitag, 21. März 2025Wenn einem nichts passt. Gen 37, 3–4.12–13a.17b–28Samstag, 22. März 2025Der barmherzige Vater. Lk 15, 1–3.11–32
Von Edith Meinhart. In dieser Episode geht es um Väter, genauer, darum, was von ihrer Rolle nach Scheidungen und Trennungen übrig bleibt. Zu wenig, findet Anton Pototschnig. Er ist Sozialarbeiter, Familiencoach, Gründer der Plattform "Wir Väter" und unermüdlicher Kämpfer für die Doppelresidenz. Wenn es um die Beziehung zu Kindern gehe, würden Männer oft benachteiligt, findet er. Auch vor dem Gesetz. Im Gespräch mit der Dunkelkammer erklärt der streitbare Aktivist, wie er das ändern möchte.Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du auf mehreren Wegen unterstützen: Mit einem Premium-Abo bei Apple Podcasts https://shorturl.at/uDSTY Mit einer Mitgliedschaft bei Steady https://shorturl.at/guAD7 Mit einer direkten Spende https://shorturl.at/chJM8 Und ganz neu: Mit einem Merch-Artikel aus unserem Shop https://shorturl.at/uyB59 Vielen Dank!
Die Berliner Rapperin bleibt sich auch nach 20 Jahren und auf ihrem fünften Album "Pretty World" treu – und ist damit wichtiger denn je. Die Bezeichnung "singender Sozialarbeiter" wurde manch einem Liedermacher verpasst und hat oft ein G'schmäckle von "Betroffenheitslyrik". Insofern ist Vorsicht geboten, Lena Stoehrfaktor eine "rappende Sozialarbeiterin" zu nennen. Denn, ja, sie ist Sozialarbeiterin und, ja, sie rappt. Und natürlich fließen die Erfahrungen aus ihrem "Day Job" in ihre Musik ein. Aber was sie daraus seit über zwei Jahrzehnten strikt im Do-It-Yourself-Ethos macht, hat – Nomen est omen – nichts mit romantischer Verbrämung zu tun. Nicht zu Unrecht urteilt der Tagesspiegel: "Als Rapperin und Sozialarbeiterin kämpft Lena Stoehrfaktor für Freiräume in den Köpfen der Menschen." Auch auf ihrem kürzlich erschienenen fünften Album "Pretty World" lassen geschmackvolle Beats bouncen und mitnicken, bleiben melodische Hooks im Ohr – und wirken die direkten Texte lange nach.
Seit Oktober bietet die Stadt Zürich Hilfe für Mieterinnen und Mieter an, die aus ihrer Wohnung rausmüssen. Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter unterstützen Betroffene bei der Wohnungssuche. Das Angebot wird rege genutzt. Weitere Themen: - FC Schaffhausen mit neuen Besitzern: Stadtpräsident Peter Neukomm zeigt sich erleichtert. - Mann wegen Fake-Inseraten verurteilt.
Liverpool – again! Fin Power, Elliot Gill, Alex Smith und Sarah Surridge haben sich vor knapp zehn Jahren als STONE zusammengefunden und bringen neuen britischen Punk-Rock von der irischen See über die Nordsee nach Berlin. "Wir werden es schaffen, vertrau mir, wir setzen alles auf eine Karte und wir werden nicht scheitern", soll Fin Power zu Elliot Gill bei Bandgründung gesagt haben. Zwei erfolgreiche EPs und diverse Live-Shows später, haben sie in diesem Jahr ihr Debüt-Album "Fear Life For A Lifetime" veröffentlicht. Darauf widmen sie sich der britischen Jugendkultur, reflektieren eigene Erfahrungen sind aber auch inspiriert von ihren "anderen" Jobs – der Arbeit als Sozialarbeiter, Lehrer oder in lokalen Jugendclubs. Mit Vorbildern wie The Clash oder Arctic Monkeys, feiert STONE Indie-Rock und Post-Punk mit geradezu ungezähmter, jugendlicher Energie, die sich der heutigen Suche nach Identität in der Komplexität der Welt widmet.
Viele junge Menschen wählen die AfD und teilen rechtsextremes Gedankengut. Was heißt das für Sozialarbeiter und Streetworker?
Inklusion statt Isolation. «Menschen mit Beeinträchtigung gehören in den Arbeitsmarkt, nicht ins Heim.» findet Jonas Staub, sozialer Unternehmer. Er kämpft seit 20 Jahren gegen Parallelwelten in der Schweizer Gesellschaft. Wie lässt sich Teilhabe im Alltag umsetzen? Staub ist ein «Störefried». Bereits als Kind biss sich die Lehrerschaft die Zähne aus, an dem Kind, das sich nicht anpassen wollte. Heute ist Selbstbestimmung und Inklusion seine Lebensaufgabe: Jonas Staub entwickelte sich vom Sozialarbeiter zum Sozial-Unternehmer: «80 Prozent der Institutionen braucht es nicht - die Menschen könnten im Arbeitsmarkt beschäftigt werden.». Der Berner hat Sportprojekte oder Restaurantbetriebe aufgebaut, in denen um Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen zusammenarbeiten eine Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen - erfolgreich. «Das System muss sich radikal ändern. Ohne Störung passiert das nicht». Wie er Schule und Arbeitsmarkt inklusiver gestalten will, erzählt er im «Focus»-Gespräch mit Kathrin Hönegger. _ Gesprächspartner:innen: - Jonas Staub, Blindspot - Inklusion und Vielfaltsförderung Schweiz _ Team: -Autorin: Kathrin Hönegger
Als ehemaliger Sozialarbeiter begibt sich Max in dieser Sonderreihe auf die Suche nach den Jugendlichen, die er während seiner Zeit als Pädagoge im Kinderheim betreut hat. Es ist die sehr persönliche Reise in seine Vergangenheit: Er spricht mit ehemaligen Heimkindern, von denen manche heute erfolgreich selbstständig leben und begibt sich auf die Suche nach denen, die es nicht geschafft haben. Dabei muss sich Max auch mit seinem damaligen Leben auseinandersetzen - und warum er davon geflohen ist. Neben diesen Geschichten erfahrt ihr viel Wissenswertes über die Institution Kinderheim und den darum gewobenen Mythen. Was ist dran am Mythos Heim, woher kommen Klischees und wie ist es wirklich im Heim zu wohnen? In der ersten Folge geht es um Adrian, der als 13 Jähriger von der Polizei zuhause abgeholt, von seiner Mutter entfernt und ins Heim gebracht wurde. Gemeinsam mit Max tauchen wir in seine bewegende Geschichte ein. #vater #vatersein #eltern #kinder #kindererziehung #erziehung #heim #kinderheim Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden
Sozialarbeiter war die Karriere, die Peace Okezie einschlagen wollte. Irgendwo scheint er falsch abgebogen zu sein, denn momentan befindet er sich auf dem besten Weg, als Master Peace Rockstar zu werden. Der neuste Meilenstein auf diesem Weg: das Debütalbum «How To Make A Master Peace».