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Feindbild Muslime • Flughafengefängnis kommt! • Familiennachzug auf 0? • Regierung verschärft Maßnahmen • Sündenbock Islam • Hotspot Schule • Integration gescheitert? Muss Faber gehen? • Dompfarrer vor Abberufung • Richtige Entscheidung? • Muss die Kirche moderner werden? Neue Belastungen? • Paketabgabe sorgt für Unmut • Grüne fordern Vermögenssteuer • Wer soll zahlen? • Nutzt das der FPÖ?
Der Familiennachzug und wie gross der wirklich ist. Das Dilemma des Bundes mit dem Schutzstatus S, die Linken und die EU, Gy Parmeling und Ursula von der Leyen. Die AfD ist jetzt die grösste Partei in Deutschland.
Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
In den Bierzelt-Reden am Aschermittwoch zeigt sich die Brisanz des politischen Augenblicks: Wer verfügt über die populistischste Rhetorik? Und wie geht die AfD mit dem Vorwurf um, sich den Staat zur Beute gemacht zu haben?
Angelita will ihrem Sohn ein besseres Leben ermöglichen. Dafür geht sie von Ecuador nach Frankreich – ohne ihn. Der gescheiterte Familiennachzug führt zu Distanz und wachsender Fremdheit. Und doch kommt am Ende eine zweite Chance. Schütz, Susann www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Milena Preradovic (x.com/punktpreradovic) spricht zwischen den Jahren mit Paul Brandenburg (x.com/docbrandenburg) über Weihnachtsgrüße zum Krieg, neue deutsche Pandemie-Gesetze, den digitalen D-Day gegen die "EU", Social-Media-Verbot für Kinder auch in Deutschland, die Beleidigten der CDU, afghanischen Familiennachzug, das US-Wirtschaftswachstum und deutschen Gesundheitsabbau (Erstveröffentlichung: 27.12.2025).Become a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
50.000 Menschen seit 2015 per Familiennachzug nach Österreich gekommen // Kampagne für raschere Hilfe bei Schlaganfall
2015 hat vielleicht nicht die Welt, aber jedenfalls Europa verändert: Die historische Ausmaße annehmenden Asylanträge in Österreich und Deutschland wirken bis heute nach, sowohl politisch als auch rechtlich. Seitdem versuchen die EU und ihre Mitgliedsländer – zumindest manche von ihnen – den Spagat zwischen dem Grundrecht auf Schutz auf der einen und der Kontrolle darüber, wer kommen und bleiben darf, auf der anderen Seite. Ich habe darüber und vieles mehr mit Professorin Anuscheh Farahat von der Universität Wien gesprochen.
Die USA hängen die EU ab. Warum das Label «Wirtschaftspartei» der FDP nicht bringt. Klimainstitut hat eine Studie gefälscht – wie erst jetzt aufgedeckt wird. Was Donald Trump in Gaza vor hat. In Deutschland wird der Familiennachzug zum Businessmodell.
Ein Kenzinger bekommt für eine Demo eine Rechnung von der Stadt. Malermeister Schneider aus Rheinfelden startet eine Petition zum Familiennachzug. Illegale Müllablagerungen auf dem Flugplatz in Lahr werden zum Problem.
Politiker wie Alexander Dobrindt sprechen von nationalen »Notlagen«, um Migranten zu entrechten. Diese Notstands-Rhetorik hat ein Ziel: eine Form von staatlicher Souveränität zu normalisieren, die immer autoritärer wird. Artikel vom 07. Juni 2025: https://jacobin.de/artikel/alexander-dobrindt-familiennachzug-grenzkontrolle-ice-donald-trump-migration Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Hallo IhrLieben. nach einer gehörigen Portion Befindlichkeite und den Social Media Zitaten widmenwir uns der Stromsteuer und dem Familiennachzug. Das Hauptthema "USA" folgt undal s Fazit unserer Erörterungen streichen wir die USA von der Liste der demokratischen Rechtsstaaten. Über den CSD in Budapest herrscht dann ungeteilte Freude. Den Fall "Maja T.", HDMZ221 berichtete, greifen wir mit einem Hörtipp auf und den WTF zum Ende liefert eine Meldung über einen Escaperoom. Hör(t) doch mal zu, Frank, Paula und Sarah Aufgenommen am 7. Juli 2025, veröffentlicht am 8. Juli 2025, Hörzeit: 1:57:34
Wir laden die HTML-Elemente SVG und MATH in die Sendung ein, inklusive Kindern und Kindeskindern. Die sind zwar offiziell kein HTML, aber in unserer schönen netten Web-Familie wird Familiennachzug nicht diskutiert. Dazu gibt's Neuigkeiten aus der Linux-Welt und frische Features in Moritz‘ QR-Code Generator. #justfuckingusehtml
Auch zehn Jahre nach beginn der Migrationskrise bestimmen die Themen illegale Migration und Asyl nach wie vor die Politik in Deutschland. Friedrich Merz nahm die Messermorde von Aschaffenburg zum Anlass, um in seinem Wahlkampf auf die Karte Migration zu setzen. Mit Erfolg! Inzwischen gibt es deutlich mehr Polizeipräsenz an den Grenzen, einige sprachen gar davon, dass die Bundesrepublik ihre Grenzen dicht mache. Doch wofür war das Asylrecht ursprünglich gedacht? Wie läuft ein Asylverfahren ab? Löst das neue Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) die bestehenden Probleme? Gibt es Pull-Faktoren - und wie schafft man sie ab? Ist der gesellschaftliche Kipppunkt bereits erreicht, wie BAMF-Präsident Sommer öffentlich erklärte? Und: Sinkt mit der neuen Regierung aus CDU, CSU und SPD die Zahl der Asylanträge? Über all das und mehr habe ich mit der Migrationsforscherin Dr. Sandra Kostner gesprochen.
In dieser Woche hieß es "Volle Kraft zurück!". Ich spreche über den Rollback beim Familiennachzug, im Staatsangehörigkeitsrecht und im Landwirtschaftsressort. Außerdem geht es um die Debatte zu Jens Spahns Maskendeals und interressanten Erkenntnissen aus der Anhörung zu den BKA-Gesetzen.
In Berlin wählt die SPD eine neue Parteispitze. Schutzbedürftige dürfen ihre Familien nicht mehr nachholen. Und in Venedig heiratet der Amazon-Milliardär Jeff Bezos. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Alle Artikel zum Nachlesen hier: Das sind die großen Streitthemen auf dem SPD-Parteitag Schwarz-rote Regierung einigt sich auf härteren Migrationskurs Jeff Bezos und seine Bald-Ehefrau sind in Venedig angekommen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Das Wichtigste für Sie zum Wochenende: Die SPD wählt auf dem Parteitag ihre Führungsriege – Abrechnungen nicht ausgeschlossen. Schwarz-Rot will den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte vorläufig aussetzen – was sagt der Bundestag dazu? Und: Das Finale der U-21-Europameisterschaft hält einen Fußball-Klassiker bereit.
Sammann, Luise www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
SPD-Parteitag in Berlin Bundestag stoppt Familiennachzug für Geflüchtete Pomp und Protest: Promi-Hochzeit in Venedig Von Dagmar Schlichting.
Der Mindestlohn soll erhöht werden - aber kann sich das unsere Wirtschaft eigentlich leisten? ++ Bestimmte Geflüchtete dürfen ihre Familien nicht mehr nachholen - das hat der Bundestag entschieden.
Der Bundestag hat entschieden, dass Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz ihre Familie nicht mehr nachholen dürfen. Das war schon bisher nur begrenzt möglich. Bundesinnenminister Dobrindt nennt das notwendig, die Opposition von rechts stimmt zu, Grüne und Linke nennen die Politik unmenschlich. Wie aber geht es den Kommunen, denen mit der Aussetzung geholfen werden soll? Das hat Christoph Titz den Oberbürgermeister von Aschaffenburg, Jürgen Herzing (SPD), gefragt.
Familiennachzug für Geflüchtete: Der Bundestag stimmt heute über die Aussetzung ab - Trotz Sanktionen: Deutschland bezieht weiter russisches Gas in Milliardenhöhe - Nach dem Diebstahl: Neuer Stolperstein für Saarbrücker Nazi-Opfer
„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ So steht es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Aber gilt dieser Anspruch auch für jede und jeden? Und überall? Die neue Bundesregierung weist Asylsuchende an der deutschen Grenze zurück, der Familiennachzug wird für Geduldete ausgesetzt und Asylbewerber bekommen statt Bargeld eine Bezahlkarte. Wie weit wird diese Abschreckungspolitik gehen? Wird es künftig Menschen erster und zweiter Klasse geben, wenn es um Wohnungen, Jobs und medizinische Versorgung geht? Claus Heinrich diskutiert mit Prof. Dr. Constanze Janda – Sozialrechtswissenschaftlerin, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer; Prof. Dr. Winfried Kluth – Jurist an der Universität Halle, Vorsitzender des Sachverständigenrat für Integration und Migration; Prof. em. Dr. Susanne Schröter – Ethnologin, Leiterin Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam Mitschnitt der Veranstaltung (KEINE) RECHTS-UNTERSCHIEDE vom 21. Juni 2025 im Rahmen der 23. Internationalen Schillertage am Nationaltheater in Mannheim
Die Union versuche fälschlicherweise, eine Hierarchie zwischen den Formen des deutschen Asyls darzustellen, sagt Filiz Polat (Die Grünen). Den Menschen, die unter subsidiärem Schutz stehen, den Familiennachzug zu entziehen, sei ein Verstoß gegen das Grundgesetz. Von WDR 5.
Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Regierung will den Familiennachzug für Geflüchtete ohne Asylstatus zwei Jahre aussetzen. Für Juso-Chef Philipp Türmer "eine bittere Pille, die man von der CDU schlucken muss". Die SPD müsse ein schnelles Wiedereinsetzen der Regelung einfordern. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Bundespolizisten stehen an der deutschen Grenze. Seit Anfang Mai hat die neue Bundesregierung die Grenzkontrollen intensiviert und angeordnet, dass Asylsuchende zurückgewiesen werden können. Einem Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zufolge ist das aber illegal. Es muss erst in einem Dublin-Verfahren geklärt werden, welches EU-Land für das jeweilige Asylverfahren zuständig ist. Tatsächlich stellt sich die Frage, ob die Grenzkontrollen im Schengen-Raum überhaupt legal sind, oder nur vorübergehend durchgeführt werden dürfen. Sie müssen nach EU-Recht gerechtfertigt und der EU-Kommission gemeldet werden. Trotz der rechtlichen Lage hält Bundeskanzler Friedrich Merz an den Grenzkontrollen fest. Er will die öffentliche Sicherheit und Ordnung im Land schützen - und zwar so lange, bis die EU ihre Asylreform umgesetzt und die europäischen Außengrenzen geschlossen hat. Wie lange kann die Bundesregierung an Grenzkontrollen festhalten? Wir fragen den Rechtswissenschaftler Dr. Constantin Hruschka, sprechen mit dem Mathematiker und Kulturanthropologen Dr. Bernd Kasparek, der zu Migration und Grenzen forscht. Außerdem sind Andreas Roßkopf, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei und der Sozialpsychologe Prof. Dr. Frank Asbrock dabei. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk - Kontrovers Migrationspolitik - Diskussion über Zuwanderung und Asylrecht polarisiert Europa Nach verschärften Grenzkontrollen will Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) nun den Familiennachzug für Geflüchtete aussetzen. Und in der EU mehren sich die Stimmen, die erleichterte Abschiebungen aus Europa fordern. Was bleibt vom Recht auf Asyl? https://www.ardaudiothek.de/episode/kontrovers/migrationspolitik-diskussion-ueber-zuwanderung-und-asylrecht-polarisiert-europa/deutschlandfunk/14624717/
Bundespolizisten stehen an der deutschen Grenze. Seit Anfang Mai hat die neue Bundesregierung die Grenzkontrollen intensiviert und angeordnet, dass Asylsuchende zurückgewiesen werden können. Einem Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zufolge ist das aber illegal. Es muss erst in einem Dublin-Verfahren geklärt werden, welches EU-Land für das jeweilige Asylverfahren zuständig ist. Tatsächlich stellt sich die Frage, ob die Grenzkontrollen im Schengen-Raum überhaupt legal sind, oder nur vorübergehend durchgeführt werden dürfen. Sie müssen nach EU-Recht gerechtfertigt und der EU-Kommission gemeldet werden. Trotz der rechtlichen Lage hält Bundeskanzler Friedrich Merz an den Grenzkontrollen fest. Er will die öffentliche Sicherheit und Ordnung im Land schützen - und zwar so lange, bis die EU ihre Asylreform umgesetzt und die europäischen Außengrenzen geschlossen hat. Wie lange kann die Bundesregierung an Grenzkontrollen festhalten? Wir fragen den Rechtswissenschaftler Dr. Constantin Hruschka, sprechen mit dem Mathematiker und Kulturanthropologen Dr. Bernd Kasparek, der zu Migration und Grenzen forscht. Außerdem sind Andreas Roßkopf, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei und der Sozialpsychologe Prof. Dr. Frank Asbrock dabei. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk - Kontrovers Migrationspolitik - Diskussion über Zuwanderung und Asylrecht polarisiert Europa Nach verschärften Grenzkontrollen will Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) nun den Familiennachzug für Geflüchtete aussetzen. Und in der EU mehren sich die Stimmen, die erleichterte Abschiebungen aus Europa fordern. Was bleibt vom Recht auf Asyl? https://www.ardaudiothek.de/episode/kontrovers/migrationspolitik-diskussion-ueber-zuwanderung-und-asylrecht-polarisiert-europa/deutschlandfunk/14624717/
Es sei "ein entscheidender Tag bei der Frage der Reduzierung von illegaler Migration", so Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) diese Woche nach der Kabinettssitzung. Die Bundesregierung hat da gerade mehrere Gesetzesänderungen zur Begrenzung der Migration auf den Weg gebracht. So soll etwa der Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige ausgesetzt werden. Eine strengere Migrationspolitik also - um die AfD wieder klein zu bekommen. So konnte man Dobrindt verstehen, der nach der Kabinettssitzung sagte: “Ich rate nicht dazu, auf Wahlergebnisse zu reagieren, indem man meint, man könne politische Strömungen einfach wegverbieten. Man muss sie wegregieren.” Dabei gibt es zu diesem Thema sogar im Bundeskabinett unterschiedliche Meinungen: Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) etwa hat sich kürzlich offen für ein Verbotsverfahren gegen die Partei gezeigt. Eine Partei, die gerade erst vom Bundesamt für Verfassungsschutz als “gesichert rechtsextremistisch" eingestuft wurde. Was hilft wirklich gegen die AfD? Und wie sinnvoll und realistisch ist ein Verbotsverfahren? Der Apofika-Presseklub mit diesen Gästen: Ann-Katrin Müller (SPIEGEL), Iris Sayram (ARD), Felix Serrao (NZZ) und natürlich unser Host, Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub 90 Tage Bookbeat - Der Sommer gehört dir. Mit dem Code presseklub90 kannst du Bookbeat 90 Tage kostenlose testen. Alle Infos dazu findest du hier: https://www.bookbeat.com/de/presseklub90
Einige Flüchtlinge sollen in den nächsten Jahren keine Angehörigen nachholen können. Innenminister Dobrindt will damit Migration verringern. Ein Forscher widerspricht. Und: Kanzler Merz will der Ukraine helfen, weitreichende Waffen herzustellen. Schulz, Josephine
Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Marathontag für Merz in Berlin: Am Morgen hat der Bundeskanzler die Kabinettssitzung geleitet. Es ging um den Familiennachzug für Flüchtlinge, die Mietpreisbremse und die neuen Gesundheits-Beauftragten der Bundesregierung. Am Nachmittag ist dann das erste Mal der Koalitionsausschuss von Union und SPD zusammen gekommen. Zwischendrin empfing Merz den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Über all das spricht Manfred Wöll mit unserer Hauptstadt-Korrespondentin Barbara Kostolnik. Redaktion Stefanie Meyer-Negle
Das Bundeskabinett will auf Initiative von Innenminister Alexander Dobrindt den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte vorübergehend aussetzen. Die Maßnahme könnte Zehntausende Geflüchtete betreffen und ruft Kritik von Opposition und Integrationsforschern hervor.
Guten Morgen! Heute schauen wir auf die Asylpolitik der neuen Regierung. Innenminister Alexander Dobrindt möchte den Familiennachzug aussetzen. Nachdem in der Coronazeit schnelle und unbürokratische Soforthilfen ausgezahlt wurden, hagelt es jetzt Rückzahlungsforderungen. Diese sind oft unbegründet. Der Gang vors Gericht kann sich lohnen. Last but not least geht es um Kohle- und Erdgaskraftwerke in den Vereinigten Staaten. Regulierende CO₂-Grenzwerte aus der Bidenzeit sollen aufgehoben werden.
Nach verschärften Grenzkontrollen will Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) nun den Familiennachzug für Geflüchtete aussetzen. Und in der EU mehren sich die Stimmen, die erleichterte Abschiebungen aus Europa fordern. Was bleibt vom Recht auf Asyl? Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Wie vereinbart tauschen Russland und die Ukraine jeweils etwa 1000 Gefangene aus / Gesetz zum Familiennachzug kommt Mittwoch ins Kabinett / Die Black-Lives-Matter-Bewegung 5 Jahre nach dem Tod von George Floyd / Zweite Frau stirbt nach Münchner Unfall an Tramhaltestelle / Laut Studien ist Jodmangel in Deutschland weitverbreitet / In der Frankfurter Paulskirche ist der Ludwig-Börne-Preis vergeben worden // Beiträge von: Frank Aischmann, Dagmar Pepping, Julia Kastein, Julia Binder, Thomas Samboll, Juliane Orth / Moderation: Ann-Kathrin Mittelstraß
Fundamentale Änderungen bei der Migration versprach CDU-Chef Merz im Wahlkampf. Stärkere Grenzkontrollen und mehr Zurückweisungen gibt es bereits. Einschränkungen beim Familiennachzug und Erleichterungen bei der Fachkräfteeinwanderung sollen kommen. Hamberger, Katharina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung hat ihr Gesetz vorgelegt, mit dem sie den Familiennachzug von Flüchtlingen stoppen will - manche Juristen halten es für europarechtswidrig.
Stopp für den Familiennachzug. Integration ab dem ersten Tag. Rückkehrzentren für abgewiesene Asylwerberinnen und Asylwerber: Die neue Bundesregierung will in den Bereichen Asyl und Integration durchgreifen. Irene Brickner aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion spricht im Podcast darüber, was sich genau ändern soll, wer in Zukunft noch österreichischer Staatsbürger werden kann und ob die geplanten Maßnahmen mit den geltenden Menschenrechten in Europa vereinbar sind. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung will den Familiennachzug von Flüchtlingen stoppen – doch ist das rechtlich überhaupt möglich?
Die neue österreichische Bundesregierung unter Kanzler Christian Stocker setzt in der Migrationspolitik auf einen harten Kurs. Mit Verweis auf eine EU-Notstandsklausel soll der Familiennachzug für Schutzberechtigte vorerst gestoppt werden. Während die FPÖ dem Regierungschef bereits einen Rückzieher vorwirft, zweifeln Rechtsexperten an der Zulässigkeit der Maßnahme.
Die neue Bundesregierung will den Familiennachzug stoppen. Kirchliche NGOs wie Caritas und Diakonie halten dagegen ++ Im Regierungsprogramm gibt es ein eigenes Maßnahmenpaket gegen Online-Radikalisierung ++ Die Initiative "Autofasten" ruft wieder dazu auf, in der Fastenzeit nachhaltige Fortbewegungsmittel zu nutzenModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 05.03.2025
Die SVP will, dass vorläufig Aufgenommene ihre Familien nicht mehr zu sich in die Schweiz holen dürfen. Die Unicef warnt vor einem Verstoss gegen die Kinderrechtskonvention. Und: · In Südkorea ist der Chef der Regierungspartei zurückgetreten, nachdem das Parlament am Wochenende Ja gesagt hat zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten. · Auf der Inselgruppe Mayotte im Indischen Ozean hat ein Zyklon zahlreiche Todesopfer gefordert. Die Behörden befürchten, dass hunderte Personen ihr Leben verloren haben.
In Dänemark und Schweden kommen fast keine Asylbewerber mehr an. Beide Länder wollen so unattraktiv wie möglich für Migranten sein. Sie setzen auf niedrige Sozialleistungen, erschwerten Familiennachzug und wollen Parallelgesellschaften verhindern.Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deText und Moderation: Kevin SchulteSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Warum hunderte Fälle von Familienzusammenführung neu aufgerollt werden müssen und warum das gerade jetzt passiert, analysiert der Sprecher des Vereins Asylkoordination, Lukas Gahleitner-Gertz, im Gespräch mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tausende geflüchtete Syrer holen nun ihre Familien nach Österreich - vor allem nach Wien. Doch dort fehlt es zunehmend an Kinderbetreuungs-, Schulplätzen und Wohnungen. Die Bundeshauptstadt fühlt sich seit jeher von den anderen Bundesländern im Stich gelassen, wenn es um die Verteilung von Geflüchteten geht. Aber wie könnte das Problem österreichweit gelöst werden? Darüber sprechen in dieser Episode Iris Bonavida und Clemens Neuhold.
Wir alle müssen uns wieder vorstellen können, dass Kriege möglich sind, meint unser Gast. Außerdem: Familiennachzug für Flüchtlinge steht in der Kritik. Und: Host Philipp Anft fragt sich, wie wir eine Notsituation begründen könnten. Von WDR 5.
10.09.2023 – Die Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung Erika Steinbach, der Arzt und Unternehmer Dr. Jobst Landgrebe sowie der ehemalige Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz Dr. Hans-Georg Maaßen diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den ohne Skrupel von der Parlamentsmehrheit in Deutschland durchgedrückten „Heizungshammer“, über die persönlichen Feldzüge einer Innenministerin, die dafür ohne Zögern die Geheimdienste einsetzt, sowie über den vom deutsche Außenministerium ausdrücklich gebilligten Familiennachzug von muslimischen Zweitfrauen.
Liebe Leute,in dieser Folge spreche ich mit Elyas, einem der zwei Gewinner einer Hörer-Episode aus diesem Jahr. Elyas kommt ursprünglich aus dem Iran und erzählt uns von seinen abenteuerlichen Erfahrungen in Deutschland. In der Sprachanalyse (20:55) warten viele interessante Wörter wie „der Familiennachzug“, oder Redewendungen wie „Schwein haben“ oder auch „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ auf euch.Viel Spaß dabei!Euer RobinHier geht es zum Handout: https://www.dropbox.com/s/1lyspd0nhla57yu/Episode_91_H%C3%B6rer-Episode%20mit%20Elyas%20aus%20dem%20Iran%20Handout.pdf?dl=0Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEDas Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtE-Mail:auf-deutsch-gesagt@gmx.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram: www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.