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NRW-Forderung nach schnellem Verbot von Einweg-Vapes. Kinderkrankentage weiter oft Müttersache. Von Caro Köhler.
Wie ernst sind Russlands Warnungen vor einem drohenden Krieg mit Europa zu nehmen?Der ukrainische Angriff auf Starobelsk, könnte ein Wendepunkt gewesen sein. Russland hat der Ukraine harte Vergeltung angekündigt und warnt vor einem Übergreifen des Krieges auf Europa. Wurden Russlands rote Linien überschritten, oder sind das nur leere Worte?Ein Kommentar von Thomas Röper.Der Angriff der Ukraine auf das Schülerwohnheim in Starobelsk im Gebiet Lugansk in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist für Russland ein Schock, denn dass zwischen 10 und 20 schwere Drohnen auf ein ziviles Ziel abgefeuert wurden, um ein Massaker unter Jugendlichen zu veranstalten, die zu Erziehern ausgebildet wurden, ist eine neue Qualität ukrainischer Kriegsverbrechen.Die Reaktion des Westens, der das Abschlachten der Jugendlichen entweder komplett bestritten oder das Wohnheim als militärisches Ziel bezeichnet hat, hat die Wut in Russland noch gesteigert. Das gilt sowohl für die Bevölkerung als auch für Expertenkreise, die immer lauter fordern, endlich gegen die vorzugehen, die den Krieg in der Ukraine durch Geldzahlungen und Waffenlieferungen erst möglich machen – also gegen die Staaten Europas.In diesem Artikel fasse ich die russischen Reaktionen auf das Massaker chronologisch zusammen.Putin kündigt Vergeltung anSchon unmittelbar nach dem Massaker hat Präsident Putin den Vorfall am Freitag als „Terroranschlag des neonazistischen Regimes“ verurteilt und Vergeltung geschworen. Außerdem hat er das russische Außenministerium angewiesen, internationale Organisationen und die internationale Gemeinschaft über dieses Verbrechen zu informieren. Beides geschah.Das russische Außenministerium hat am Samstag alle in Russland akkreditierten ausländischen Journalisten eingeladen, den Ort der Tragödie zu besuchen. Natürlich folgten die meisten westlichen Mainstream-Medien der Einladung nicht, aber 55 Journalisten aus der ganzen Welt sind am Sonntag nach Starobelsk gereist, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen. Bei der Reise war ich dabei, meinen Artikel darüber finden Sie hier, ein ausführliches Interview mit Bildmaterial finden Sie hier.Während wir Journalisten in der Nacht auf Sonntag nach Lugansk aufbrachen, erfolgte die von Putin angekündigte Vergeltung. Hunderte Drohnen und Raketen griffen militärische Ziele in der Ukraine an – erstmals auch im Zentrum von Kiew. Sogar eine Oreschnik-Rakete kam zum Einsatz. Trotz des massiven Angriffs fielen dem russischen Vergeltungsschlag weniger Menschen zum Opfer, als dem ukrainischen Massaker in Starobelsk, weil Russland immer noch versucht, zivile Opfer möglichst zu vermeiden.Der russische Vergeltungsschlag beherrschte dann die westlichen Medien, während sie über das ukrainische Massaker kaum berichteten und es als „russische Propaganda“ bezeichneten. Deutschland, Norwegen, die Niederlande, Polen, Frankreich, Spanien und andere EU-Staaten bestellten wegen des russischen Vergeltungsschlages die russischen Botschafter ein....https://apolut.net/die-folgen-von-starobelsk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Matussek beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien, der Wahrheitsfrage und der Entwertung der Wirklichkeit, die hinter der Nebelwand von postmodernen Relativierungen dazu führen können, hinter dem Terroranschlag von 9/11 einen Inside-Job des CIA zu vermuten oder die Mondlandung als Studio-Inszenierung zu „entlarven“. Dabei gibt es doch durchaus plausible Verschwörungen wie die gezielt erzeugte Panik während der sogenannten Corona-Pandemie oder diejenige zum Klima … Ferner beschäftigt sich Matussek mit der skandalösen Verleihung des höchsten vatikanischen Ordens an den Vertreter des Iran, dieses muslimischen Terrorstaates, der die eigene protestierende Jugend über den Haufen schießen lässt. Ist etwa auch der Papst vom „Trump Derangement Syndrom“ befallen? Wer ist dieser Leo XIV.?
Am Dienstag begann der Prozess rund um den versuchten Terroranschlag auf die Taylor-Swift-Konzerte 2024. Wer ist Beran A., wozu bekennt er sich schuldig und was steht ihm im Prozess bevor?
Wird es in Islamabad neue Gespräche zwischen den USA und dem Iran geben? │ Wie steht es um den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus? │ Was können Deutschland und die EU gegen einen drohenden Kerosinmangel tun? │ Hat eine Deutsche im Auftrag der Ukraine einen Terroranschlag in Russland geplant?
Wal-Debakel in Ostsee / Habeck-Film / EU-App zur Altersprüfung / Automarkt / Turbo-Abschreibung / Iran-Krieg und Trump / Tankrabatt und Merz-Wahllüge Nummer 15 / GEZ steuerlich absetzbar? / 50.000 NIUS Bücher verkauft / Nordstream 2: neue Hintergründe zum Terroranschlag uvm.
Milchsäure im Trinkwasser: Lausbubenstreich, Terroranschlag oder doch etwas ganz anderes? In der pfälzischen Provinz soll eine Brauerei verkauft werden. Das sorgt für Wellen – und bald auch für eine Tote ... (00:00) Beginn Episode (01:50) Beginn Hörspiel (54:35) Beitrag zum Geschäft mit dem Wasser in Vals ____________________ Mit: Janina Fautz (Anima King), Lisa Wagner (Fe Ekkelsberg), Cédric Cavatore (Ludwig Dillinger), Sierk Radzei (Claudius Piroso), Yasmina Djaballah (Ele), Thomas Bastkowski (Alfons Maass), Davina Chanel Fox (Rissa Maass), Josefine Ella Rau (Franka Raischel), Steffen Wink (Der Hakenmann), Stefan Ruppe (Christian Lindefeldt) ____________________ Musik: Clemens Haas – Dramaturgie: Uta-Maria Heim – Regie: Alexander Schumacher ____________________ Produktion: SWR 2026 ____________________ Den Dokumentarfilm «Bottled Life – Nestlés Geschäfte mit dem Wasser» könnt Ihr hier schauen: https://www.playsuisse.ch/de/show/1771055
Seit 2020 jagt eine schlechte Nachricht die andere: Erst die Corona-Pandemie, dann die Engpässe bei Gas und Öl, die hohe Inflation, der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, der Terroranschlag der Hamas auf Israel, die zunehmende Spaltung der Gesellschaft… Bisschen viel auf einmal: Das dürfte das Gefühl vieler Menschen ganz gut beschreiben. Die Frage ist: Was tut man dagegen, was gibt uns Hoffnung? Unter anderem darüber hat Julian Sengelmann ein Buch geschrieben: „Ankerpunkte. Was dir Halt gibt, wenn das Leben stürmisch ist.“ In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ spricht der Hamburger Autor darüber, dass Hoffnung nichts ist, was von selbst entsteht, über Angst, die nicht gewinnen darf – und über gute Nachrichten.
Heute vor 40 Jahren wurde ein Bombenattentat auf die West-Berliner Diskothek "La Belle" verübt.
Er warnte vor einer weiteren Zuspitzung im Iran-Krieg. Jetzt ist er selbst tot: Ali Larijani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates im Iran. Tatsächlich warnte er vor einem neuen 9/11 Terroranschlag, der allerdings von Israel inszeniert werden könnte, um die Bevölkerung im Westen für den Krieg zu gewinnen. Das klingt absurd, aber auch der bekannteste TV-Moderator der USA, Tucker Carlson, will dieses Szenario nicht ausschließen. Ein kurzer Lagebericht von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.
Unterstützt uns auf Steady, damit es uns weiterhin gibt: https://steady.page/de/browserhistory/about Twitter war einmal das digitale Wohnzimmer des Internets: Echtzeit-News, ikonische Memes, das Oscar-Selfie, der Hudson-River-Notlandungs-Tweet – und der Ort, an dem Techjournalisten wie unser Gast Gavin Karlmeier ihre Karrieren aufgebaut haben. Aber hinter dem Kultprodukt steckt auch eine Geschichte voller Verrat, Machtkämpfe und einem der kuriosesten Unternehmens-Deals aller Zeiten. Wir erzählen, wie Twitter aus einem sterbenden Podcast-Startup namens Odeo entstand, warum ein Mitgründer jahrelang aus der Geschichte getilgt wurde und wie Elon Musk 2022 buchstäblich mit einem Waschbecken unterm Arm in die Firmengeschichte spazierte. Außerdem: War Twitter wirklich so gut, wie wir es heute in Erinnerung haben? Und was ist das neue Twitter – Bluesky, Threads oder doch TikTok? BESONDEREN DANK AN GAVIN KARLMEIER! Schaut doch gerne mal bei seinem Podcast vorbei: “Haken dran - das Social-Media-Update der c't” Unsere wichtigsten Quellen: “Die Timeline der Panik” über den rechtsextremen Terroranschlag in München: https://gfx.sueddeutsche.de/apps/57eba578910a46f716ca829d/www/ The Real History of Twitter – Business Insider (2011): https://www.businessinsider.com/how-twitter-was-founded-2011-4 Noah Glass, der verdrängte Twitter-Miterfinder: https://www.spiegel.de/netzwelt/web/noah-glass-der-verdraengte-twittermiterfinder-spricht-a-756975.html The Origin Story of Twitter: https://blossomstreetventures.medium.com/the-origin-story-of-twitter-57f8a1c0311f https://www.youtube.com/watch?v=p8N0xN0ihMA Clips aus der Folge: Der erste Tweet der Welt (Jack Dorsey, 21. März 2006): https://x.com/jack/status/20 Der Hudson-River-Tweet, der Twitter-Geschichte schrieb: https://x.com/jkrums/status/1121915133?lang=de SXSW Interactive Web Awards 2007: https://sxsw.com/iconicmoments/video/sxsw-interactive-web-awards-2007/ Browser History ist eine Produktion von Dennis Kogel und Magdalena Pulz in Zusammenarbeit mit Podimo. Folgt uns auch auf Instagram:
Terroranschlag? Flammeninferno in Schweizer Postbus +++ VW-Schock! 50.000 Jobs vor dem Aus – EU entdeckt plötzlich Atomkraft +++ Bus-Inferno in der Schweiz: Flammenhölle im Postbus – sechs Tote bei Busbrand in Kerzers - Terroranschlag? +++ Atompolitik der EU: Von der Leyens Atom-Kehrtwende – Deutschlands Ausstieg war ein historischer Fehler +++ Autoindustrie: VW-Schock: Gewinn bricht ein – 50.000 Jobs vor dem Aus +++ Porsche schreibt praktisch keinen Gewinn +++ Wirtschaftspolitik: Merz-Strohfeuer verpufft – Deutschlands Industrie rutscht tiefer in die Krise - eine Analyse von Thomas Kolbe +++ Luftverkehr: Lufthansa-Piloten streiken – tausende Flüge vor dem Ausfall +++ Handwerk stirbt 435 Jahre Geschichte vorbei – eine der ältesten Bäckereien Deutschlands in Darmstadt schließt +++ TE Energiewendewetter +++ Unser Sponsor Benu Solutions GmbH klärt im kostenlosen Webinar über die wichtigsten Maßnahmen, Strategien und Tipps, auf, mit denen Sie körperlich, mental und finanziell stark durch die Krise kommen – und verhindern, dass Sie alles verlieren. Mehr hier: https://vermoegensschutz-workshop.de/… (https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbjl1MkZicmo5OUdVVEJvWXJzcXA4OGpXR1p0Z3xBQ3Jtc0tsUzVxR09nelVjcGFuOHp3dVJzY2hYMjhUS2JmYjgzQ2FkV0tLZEZkdkJ6Mk9CZ01xd2g3QzhWaWRWV2VHZk1yVXJsazVSUUliN0k1QTF2aENrc2NfdV9GTkx5aS1SdGt4RkNQNWN3X0hCQURfY2thMA&q=https%3A%2F%2Fvermoegensschutz-workshop.de%2Fkrisenvorsorge%2Fkvp%3Fpa%3Dty&v=qTC6eFuwNFs) Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Schmierereien, Hitlergrüße, Gaza-Parolen: Gedenkstätten in Deutschland geraten zunehmend ins Visier politisch motivierter Attacken. Nahezu täglich wird eine Straftat gegen einen Gedenkort angezeigt, die Zahl hat einen neuen Höchststand erreicht. Seit dem 7. Oktober 2023, dem Terroranschlag der Hamas auf Israel und dem Gaza-Krieg, kommen auch Vorfälle mit Nahost-Bezug dazu. Panorama hat 130 Erinnerungsorte und Gedenkstätten befragt. Steht die deutsche Erinnerungskultur unter neuem Druck?
Das französische Satiremagazin Charlie Hebdo erntet einen grossen Shitstorm und direkt auch eine Strafanzeige für seine Crans-Montana-Karikatur. Das wirft die Frage auf, wie weit Satire und Karikaturen gehen dürfen. - Charlie Hebdo provoziert immer wieder, unter anderem mit Mohammed-Karikaturen. Vor rund 10 Jahren verübten Islamisten einen Terroranschlag auf die Redaktion, mehrere Menschen starben. Es gab weltweite Solidarität. Nun ist die Solidarität klein, die Kritik gross. Grund ist eine Karikatur mit Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana. News Plus redet mit dem Schweizer Karikaturisten Ruedi Widmer über die Grenzen von Satire. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ruedi Widmer, Karikaturist ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Ein linksextremer Terroranschlag erschüttert das Land Berlin: mitten im Winter zerstört ein Brandsatz die Strom- und Wärmeversorgung für zehntausende Wohnungen. Der regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) nennt das „inakzeptabel“; der Generalbundesanwalt nimmt die Ermittlungen auf, nachdem er die Terrorgruppe vorher zehn Jahre lang gewähren ließ. Denn schon seit zehn Jahren verübt die „Vulkangruppe“ Anschläge auf die Strom-Infrastruktur Berlins. Vermutliche Mitglieder wurden schon einmal festgenommen – und nicht bestraft. Zu dünn war die Beweislage, laut Staatsanwaltschaft und Gerichten Berlins, als die bekannten Linksextremisten mit Benzin, Funkgeräten und Wechselkleidung in der Nähe kritischer Infrastruktur entdeckt wurden. „Ein Versagen der Staatsanwaltschaft“, nennt dies Thomas Tschammer. Der Rechtsanwalt vertritt Heinrich XIII. Prinz Reuß im Terrorprozess gegen die angeblichen Reichsbürger-Putschisten um den Prinzen. Sein Mandant sitzt nun im vierten Jahr in Untersuchungshaft; ein Ende des Prozesses ist nicht in Sicht. Um ihn zu verurteilen, sollen wage Behauptungen der Staatsanwaltschaft und Stammtischparolen seiner Mitstreiter reichen. Illegale Waffenlager existierten nicht, Putschpläne konnten bisher nicht nachgewiesen werden. „Nicht einmal eine Fensterscheibe wurde eingeworfen“, beschreibt Tschammer die Faktenlage. Doch der Strafgesetzparagraf 129, der zur Jagd auf die Bader-Meinhof-Bande kreiert wurde, lässt solche Prozesse zu. Er wird im Kampf gegen Linksextremisten nur nicht angewandt.
PM Albanese kündigt nach längerem Zögern eine Royal Commission zum Terroranschlag in Bondi an/ In weiten Teilen von Victoria, New South Wales und Südaustralien gilt ein totales Verbot von offenen Feuern im Freien/ Opposition in Grönland fordert Gespräche mit USA ohne Dänemark/ Deutsche machen sich große Sorgen um das politische Weltgeschen
In einem Gastkommentar spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt unter anderem über den Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz, die Lehren aus vier Tagen Dunkelheit und die Wortwahl der vermeintlichen Täter in ihrer Rechtfertigung.
Three weeks after the terrorist attack in Bondi, SBS correspondent Barbara Barkhausen took part in a vigil organized by the Jewish community and spoke to Rabbi Yossi Friedman on site about 30 days of mourning and remembrance. - Drei Wochen nach dem Terroranschlag in Bondi hat SBS-Korrespondentin Barbara Barkhausen an einer Mahnwache der jüdischen Gemeinde teilgenommen und vor Ort mit Rabbi Yossi Friedman über 30 Tage Trauer und Gedenken gesprochen.
Nach dem Terroranschlag: Blackout Berlin geht weiter Der gezielte Brandanschlag auf eine Kabelbrücke über den Teltowkanal mit seinen dramatischen Folgen im Berliner Südwesten am frühen Morgen des 3. Januar war ein Terroranschlag. Vermutlich bis Donnerstag dauern noch die Reparaturarbeiten. Die gestalten sich extrem aufwendig. Nach ersten Erkenntnissen des LKA wurden chemische Brandbeschleuniger verwendet, um die unter der Brücke geführten Leitungen zu zerstören. Wir haben die Fakten hinter den Kulissen der Montagezelte zusammengetragen. SIGMA Holding – Ihr inhabergeführtes Family Office aus Hohenlohe für Gewerbeimmobilien. Mit 15 Jahren Erfahrung, über 350.000 Quadratmetern vermieteter Flächen und Lösungen für Unternehmer, die mehr wollen als Kreditlinien.
Brandkatastrophe in einem Schweizer Skiort im Kanton Wallis fordert rund 40 Menschenleben/ Die USA kritisieren das jüngste chinesische Großmanöver rund um Taiwan/ Zohran Mamdani übernimmt das Amt des Bürgermeisters von New York City/ China kündigt zusätzliche Zölle in Höhe von 55 Prozent auf Rindfleischimporte aus Ländern wie Australien an/ 120 australische Wirtschaftsführer und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens fordern eine Untersuchungskommission des Commonwealth zum Terroranschlag am Bondi Beach.
Nach dem Terroranschlag am Bondi Beach herrscht in Australien weiter Alarmstufe Rot. Das berühmte Silvesterfeuerwerk in Sydney soll trotzdem stattfinden. Vom Dach des Opernhauses aus werden Scharfschützen hunderttausende Menschen beobachten. Die Metropole zeigt sich vorbereitet. Weitere Themen: Bestärkt durch ihre Rolle bei der CS-Übernahme durch die UBS, startete Karin Keller-Sutter mit viel Rückenwind in ihr Jahr als Bundespräsidentin. Doch dann folgte im Sommer der Zollhammer aus den USA. Was bleibt von Karin Keller-Sutters Präsidialjahr? Seit Jahren ist die Pharmaindustrie eine wichtige Stütze der Schweizer Wirtschaft. Sie generiert Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Wohlstand. Doch die fetten Jahre sind vorbei. 2026 wird anspruchsvoll.
Nach dem Terroranschlag am Bondi Beach herrscht in Australien weiter Alarmstufe Rot. Das berühmte Silvesterfeuerwerk in Sydney soll trotzdem stattfinden. Vom Dach des Opernhauses aus werden Scharfschützen hunderttausende Menschen beobachten. Die Metropole gibt sich vorbereitet.
Eine Woche nach dem Terroranschlag hat in Australien ein nationaler Gedenktag für die Opfer stattgefunden. Unter die Trauer mischte sich auch Empörung: Premierminister Anthony Albanese wurde bei einer Gedenkveranstaltung ausgebuht. Australien-Korrespondent Urs Wälterlin zur Wut über den Premier. Weitere Themen: · 310 Meter lang, 80'000 Tonnen schwer, Platz für 30 Kampfjets und eine Besatzung von 2'000 Seeleuten: Frankreich plant einen neuen Flugzeugträger, Präsident Emmanuel Macron hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Sebastian Bruns, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, ob es solche Flugzeugträger heute noch braucht. · Sie galten als Stimmungstest: Bei den Regionalwahlen in Extremadura hat die spanische Regierungspartei von Ministerpräsident Pedro Sanchez eine empfindliche Niederlage erlitten. Extremadura galt mal als Hochburg der Sozialisten, jetzt ist die Partei abgestürzt. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt mit einer Einschätzung zum Wahlergebnis. · In Marokko hat die Fussball-Afrika-Meisterschaft begonnen - und das vier Jahre, bevor das Land 2030 zusammen mit Portugal und Spanien die Weltmeisterschaft austragen will. Marokko investiert deshalb im grossen Stil in den Fussball. Das sind jedoch nicht für alle Menschen im Land positive Nachrichten. Eine Reportage des freien Sportjournalisten Ronny Blaschke.
Gesetzesentwurf für Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Straftaten, Treffen der konservativen Jugendorganisation "Turning Point" zu Tagung in den USA, Schweigeminute am Bondi Beach in Australien nach antisemitischem Terroranschlag, Vierter Advent im ukrainischen Ternopil von Trauer geprägt, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Sportler des Jahres" dürfen aus rechtliche Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Gesetzesentwurf für Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Straftaten, Treffen der konservativen Jugendorganisation "Turning Point" zu Tagung in den USA, Schweigeminute am Bondi Beach in Australien nach antisemitischem Terroranschlag, Vierter Advent im ukrainischen Ternopil von Trauer geprägt, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Sportler des Jahres" dürfen aus rechtliche Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Gesetzesentwurf für Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Straftaten, Treffen der konservativen Jugendorganisation "Turning Point" zu Tagung in den USA, Schweigeminute am Bondi Beach in Australien nach antisemitischem Terroranschlag, Vierter Advent im ukrainischen Ternopil von Trauer geprägt, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Sportler des Jahres" dürfen aus rechtliche Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Die Terroranschläge vom 11. September 2001 erschütterten die Welt: Vier Passagierflugzeuge wurden von der islamistischen Terrororganisation Al-Qaida entführt. Zwei davon brachten die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York zum Einsturz, ein weiteres traf das Pentagon, ein viertes stürzte in Pennsylvania ab – offenbar, nachdem Passagiere und Besatzung Widerstand geleistet hatten. Die schrecklichen Bilder aus New York, die verzweifelten Sprünge aus den Türmen, haben sich unauslöschlich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Fast 3.000 Menschen verloren an diesem Tag ihr Leben. In dieser bewegenden Podcastfolge tritt Prof. Florian Holsboer nicht nur als international renommierter Experte für psychische Erkrankungen auf – sondern auch als Zeitzeuge. Im Gespräch mit Béla Anda berichtet er, wie er den 11. September persönlich erlebt hat und welche langfristigen psychischen Folgen ein solches traumatisches Ereignis haben kann. Wie verarbeitet man ein kollektives Trauma – als Betroffener, als Angehöriger, als Gesellschaft? Was passiert psychisch in Extremsituationen? Und welche Rolle spielen solche Erlebnisse bei der Entstehung von Depressionen? Prof. Holsboer räumt mit weit verbreiteten Missverständnissen über Depression auf, teilt seine Vision einer zukunftsfähigen und wirksamen Depressionstherapie und erzählt außerdem, wie es zur Zusammenarbeit mit Carsten Maschmeyer kam. Und er wird auch persönlich: Was ist sein Geheimnis, trotz Krisen und Schicksalsschlägen eine positive Haltung zu bewahren? Teil 2 der Kooperation mit der Björn Steiger Stiftung, die sich deutschlandweit für bessere Notfallhilfe und einen modernen Rettungsdienst einsetzt.
Am Sonntag erschütterte ein antisemitischer Terroranschlag Sydney: Während Menschen am Bondi Beach den Beginn des jüdischen Lichterfests Hanukkah feiern wollten, eröffneten zwei bewaffnete Männer das Feuer auf sie. 15 Menschen starben durch die Hände der Attentäter, Dutzende wurden verletzt. Die Korrespondentin Barbara Barkhausen, die in Sydney wohnt, erlebt ihre Stadt seither im Schockzustand. Sie selbst habe nie mit einem solchen Anschlag gerechnet, denn Australien stehe für Toleranz und Multikulturalität. Doch der Schein trügt. Die Bedrohungslage für die rund 120.000 Jüdinnen und Juden im Land hat sich seit dem 7. Oktober 2023 dramatisch verschärft. Alleine zwischen Oktober 2024 und Ende September 2025 wurden 1654 antisemitische Vorfälle registriert. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Barkhausen, wie sich der Antisemitismus im Land in den vergangenen Jahren entwickelt hat und wie die jüdische Community im Land nun geschützt werden soll. Gast: Barbara Barkhausen, Australien-Korrespondentin Host: Sarah Ziegler Das [Video-Team der NZZ](https://www.nzz.ch/video/attentat-vom-bondi-beach-die-rekonstruktion-von-6-minuten-terror-ld.1916732) hat die Tat in Sydney rekonstruiert. Hast du Lust auf ein Probeabo der NZZ? [Drei Monate Zugang zu allen digitalen Inhalten gibt es zum Preis von einem. ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/) ["250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" ](https://www.nzz.ch/podcast/250-dollar)- Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
16.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Auch nach 2035 sollen Autos mit Verbrenner-Technologie in der EU neu zugelassen werden können, Diskussion über Verbrenner-Aus und E-Mobilität: Stadt vs. Land, Europäer bieten Ukrainern Schutztruppen an, Russische Regierung äußert sich ablehnend gegen Ukraine-Gipfel in Berlin, Täter von Terroranschlag in Australien mit 15 Toten möglicherweise von islamistischer Terrororganisation IS beeinflusst, Mögliche Anschlagspläne in Magdeburg: 21-Jähriger soll abgeschoben werden, Neue Metro-Station im historischen Herzen Roms eröffnet, Das Wetter
Nach dem Terroranschlag in Australien kommen Details ans Licht. Donald Trump beleidigt den toten Rob Reiner und beklagt sich über die BBC. Und Friedrich Merz droht eine innerparteiliche Niederlage.Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Attentäter vom Bondi Beach: Eine Reise auf die Philippinen, eine Angeltrip-Lüge und zwei IS-Flaggen »Harry und Sally«-Regisseur: Die Obamas sollten Rob Reiner an dem Tag treffen, an dem er starb Kampf um den Vorsitz der Adenauer-Stiftung: Die nächste Machtprobe für Merz+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Auch nach 2035 sollen Autos mit Verbrenner-Technologie in der EU neu zugelassen werden können, Diskussion über Verbrenner-Aus und E-Mobilität: Stadt vs. Land, Europäer bieten Ukrainern Schutztruppen an, Russische Regierung äußert sich ablehnend gegen Ukraine-Gipfel in Berlin, Täter von Terroranschlag in Australien mit 15 Toten möglicherweise von islamistischer Terrororganisation IS beeinflusst, Mögliche Anschlagspläne in Magdeburg: 21-Jähriger soll abgeschoben werden, Neue Metro-Station im historischen Herzen Roms eröffnet, Das Wetter
Israels Botschafter in Australien kritisiert mangelndes Handeln gegen Antisemitismus in Australien / Oppositionsführerin Ley kritisiert Regierung erneut nach Terroranschlag von Bondi / 25 der 42 in Bondi verletzten Personen weiterhin in Krankenhäusern in Behandlung / Bundesstaaten und Territorien wollen dringende Reformen der Waffengesetzgebung vorantreiben / Ehemaliger Bundesgesundheitsminister Spahn hat seine umstrittene Maskenbeschaffung zu Beginn der Corona-Pandemie erneut verteidigt / Polizei in Magdeburg nimmt 21-jährigen Mann fest nach Anschlagsverdacht / Bundeskanzler Merz zeigt sich zuversichtlich nach Friedensverhandlungen in Berlin / US-Präsident Donald Trump droht mit militärischen Angriffen an Land gegen mutmaßliche Drogenhändler / Sohn des ermordeten US-Filmregisseurs Rob Reiner angeklagt
Kanzler Merz sieht deutliche Fortschritte bei Ukraine-Gesprächen in Berlin, Australien trauert nach Terroranschlag in Sydney, Ehemaliger Gesundheitsminister Spahn verteidigt vor Enquete-Kommission die Maskenbeschaffung in der Corona-Pandemie, Gemeldete Kindeswohlgefährdungen in Deutschland zum dritten Mal auf Höchststand, Chile wählt rechtsgerichteten Politiker Kast zum neuen Präsidenten, Hollywood-Regisseur Rob Reiner und Ehefrau tot in deren Haus aufgefunden, DHB-Handballerinnen nach WM im Dortmunder Rathaus empfangen, Das Wetter
Am berühmtesten Strand Australiens dem Bondi Beach kommt es am Sonntag zu einem Anschlag. Zwei Männer eröffnene das Feuer auf die anwesenden Personen, die gerade das jüdische Lichterfest feiern. 16 Menschen sterben, darunter auch ein 10-jähriges Kind und einer der Attentäter. Der Anschlag reiht sich in eine Serie von antisemitischen Zwischenfällen in Australien ein. Sie hören Thema des Tages mit einem Update zum Terroranschlag in Sydney. Die reguläre Folge erscheint im Laufe des Tages.
Kanzler Merz sieht deutliche Fortschritte bei Ukraine-Gesprächen in Berlin, Australien trauert nach Terroranschlag in Sydney, Ehemaliger Gesundheitsminister Spahn verteidigt vor Enquete-Kommission die Maskenbeschaffung in der Corona-Pandemie, Gemeldete Kindeswohlgefährdungen in Deutschland zum dritten Mal auf Höchststand, Chile wählt rechtsgerichteten Politiker Kast zum neuen Präsidenten, Hollywood-Regisseur Rob Reiner und Ehefrau tot in deren Haus aufgefunden, DHB-Handballerinnen nach WM im Dortmunder Rathaus empfangen, Das Wetter
Was einst als EU-Vorzeigeprojekt galt, verliert schrittweise an Substanz. Mit Folgen weit über Europa hinaus. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die Themen von Florian Gregorzyk & Minh Thu Tran am 15.12.25: (00:00:00) Handball WM-Finale: Warum das deutsche Team trotz Niederlage krass stolz sein kann. (00:01:49) Anschlag auf jüdisches Fest in Sydney: Wie die Gemeinde jetzt zusammenhält und was man über die Täter weiß. (00:05:55) Ukraine-Gespräche in Berlin: Welche Fortschritte es in den Friedensverhandlungen geben könnte und wie sich Russland dazu verhalten könnte. (00:09:20) Neuer Fahrplan der Deutschen Bahn: Was die Bahn verspricht und ob sie das überhaupt einhalten kann. (00:14:03) 🎁 Unser Adventskalender: Hinter Türchen Nummer 15 versteckt sich die gute Nachricht Leon Windscheid vom Podcast “Betreutes Fühlen”. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Stummer, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Bei einem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney haben Angreifer mehrere Personen getötet. Der Anschlag am ersten Tag des Chanukka-Festes habe sich gegen die jüdische Gemeinschaft gerichtet, sagte der Regierungschef der Region New South Wales, Chris Minns. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Tote nach Terroranschlag am Bondi Beach in Sydney (04:09) Nachrichtenübersicht (09:03) Kann man mit dem Strafrecht das Elternbesuchsrecht erzwingen? (14:30) Medienvielfalt in Italien gerät unter Druck (18:50) Einheitliche Standards machen das Leben nicht allen leichter (23:54) Wer in der Ukraine hilft, der exponiert sich
Bei einem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney haben Angreifer mehrere Personen getötet. Die Behörden sprechen von einem antisemitischen Terroranschlag. Weitere Themen: Der Ständerat will einen Straftatbestand einführen, wenn ein Elternteil dem anderen das Besuchsrecht verweigert und so den Kontakt zu den Kindern verunmöglicht. Er hat eine entsprechende Motion an den Bundesrat überwiesen. Bei Fachleuten stösst diese Forderung allerdings auf Skepsis. Mit rund 100 Millionen Franken unterstützt der Bund Wiederaufbauprojekte von Schweizer Unternehmen in der Ukraine. Zwölf Projekte wurden dabei ausgewählt. Die Liste dieser zwölf Unternehmen ist öffentlich, doch damit tun sich einige der Unternehmen schwer.
Terroranschlag am Bondi Beach in Sydney erschüttert Australien, Schweizer Unihockeyanerinnen gewinnen den WM-Final
Fünf Männer festgenommen: Sie sollen einen Anschlag auf einen Weihnachtmarkt im Raum Dingolfing geplant haben / Terroranschlag in Sydney: Am Bondi Beach haben zwei Männer mindestens elf Menschen erschossen
Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Weissen Hauses. Die Behörden sprechen von einem Terroranschlag. Der Zustand der beiden angeschossenen Männer sei kritisch. US-Präsident Donald Trump hat sich dazu geäussert und erklärt, der Täter sei ein Mann aus Afghanistan; er werde die Präsenz von Bewaffneten in Washington verstärken und härter gegen gewisse Gruppen vorgehen. Unser Korrespondent ordnet ein. Ausserdem: Nach dem Grossbrand in Hongkong werden immer noch zahlreiche Menschen vermisst. Wir fragen, wie sich das Feuer so fatal über die Hochhäuser hinweg ausbreiten konnte.
Am 13. November 2015 erschüttert eine Serie von Terroranschlägen die französische Hauptstadt Paris. 130 Menschen sterben, als sich Attentäter in der Innenstadt in die Luft sprengen und die Konzerthalle Bataclan stürmen. Wie hat sich die Bedrohung seither verändert? Die Angriffe auf das Fussballstadion Stade de France, auf Cafés und die Konzerthalle Bataclan gelten bis heute als der schlimmste Terroranschlag, den Frankreich je erlebt hat. Seither ist viel passiert. Die Sicherheitsbehörden sind in vielen Belangen wachsamer geworden. Aber auch die Bedrohungslage hat sich verändert. Wie ist Terror heute organisiert? Wäre ein so grosser Anschlag überhaupt noch denkbar? Und warum hätte Frankreich mehr lernen können aus dem Terroranschlag vor zehn Jahren? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Charles Liebherr, ehemaliger Frankreich-Korrespondent Radio SRF - Daniela Pisoiu, Terrorismus-Expertin am Österreichischen Institut für Internationale Politik ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
13 Prozent der Kinder und Jugendlichen in der Schweiz sind übergewichtig oder fettleibig. Das zeigen zwei neue Studien des Bundes, welche die Ernährung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen untersucht haben. Was müsste sich ändern? Weitere Themen: Nach langem Ringen sind sich in Deutschland Union und SPD in Sachen Wehrdienst einig geworden. Vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs soll das Militär um 80'000 Personen vergrössert werden. Anfang 2026 soll deshalb ein neues Wehrdienstgesetz in Kraft treten. Vor zehn Jahren haben islamistische Attentäter im Herzen von Paris ein Blutbad mit 130 Todesopfern angerichtet. Für Frankreich war es der bis dahin schwerste Terroranschlag. Seither hat sich die Bedrohung verändert, doch verschwunden ist sie nicht.
Juhu, die “Reiseflops” sind zurück! Und mit dabei: Weltwach-Buddy und “Tierisch!”-Moderatorin Lydia Möcklinghoff! Was als entspannter Portugal-Trip begann, endete im Ausnahmezustand: Als Ende April 2025 auf der gesamten iberischen Halbinsel der Strom ausfiel, fanden sich Lydia Möcklinghoff und ihre Schwester Judith mitten im Chaos wieder – getrennt voneinander, dafür jeweils in denkbar ungünstigen Situationen. Während Lydia in einem stockdunklen Lissabonner Treppenhaus feststeckte, strandete Judith am Flughafen, wo statt Fliegern nur noch Gerüchte abhoben – von Terroranschlag bis Weltuntergang war alles dabei.Was folgte, war eine surreale Odyssee zwischen Schweiß, Panik, improvisierter Stromausfall-Küche und menschenleeren Flugzeugen. Es wurde gelaufen, gezerrt, gezweifelt – und am Ende doch irgendwie gelacht. Eine Folge über Zusammenhalt, Zufallsfreundschaften, die Kunst des Improvisierens und die simple Wahrheit, dass ohne Strom gar nichts geht – außer vielleicht ein bisschen Tapas und ein Glas Wein bei Kerzenschein.===Über das Format "Weltwach Reiseflops": Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Andreas überlebt den Terroranschlag 2020 in Wien schwer verletzt. Im Gedächtnis bleibt ihm aber nicht die Gewalt, sondern die außergewöhnliche Empathie danach.
Heute mit Kommentaren zur Drohnenabwehr und zur britischen Debatte über Judenhass nach dem Terroranschlag auf eine Synagoge in Manchester. Doch zunächst in den Nahen Osten. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Zu dem Terroranschlag auf eine Synagoge in Manchester mit zwei Toten und mehreren Verletzten schreibt THE DAILY TELEGRAPH: www.deutschlandfunk.de, Presseschau