POPULARITY
Egal ob Radarstandorte bekanntgegeben werden oder nicht: Auf die Zahl der Tempoüberschreitungen oder die Zahl der Unfälle hat das keinen Einfluss. Das zeigt die Auswertung eines dreijährigen Pilotversuchs im Kanton Solothurn. Weitere Themen in der Sendung: · Ein 19-jähriger Mann aus dem Aargau ist vom Bundestrafgericht in Bellinzona verurteilt worden wegen Vorbereitungen für einen Terroranschlag. Der Aargauer war überzeugter Anhänger des Islamischen Staates, IS. · Das Areal des ehemaligen Dancing- und Erotikclubs Bolero in Hauenstein-Ifenthal hätte am Mittwoch versteigert werden sollen. Das Betreibungsamt Olten-Gösgen hat die Versteigerung aber kurzfristig abgesagt.
Die Street Parade verwandelt Zürich am Samstag zum 33. Mal in eine grosse Partyzone. Hunderttausende Menschen werden am Seebecken erwartet. Bei Sonne und rund 30 Grad stehen Alkohol, Drogen und Schnittwunden im Fokus. Nach dem Terroranschlag in Berlin wurde das Sicherheitskonzept erneut geprüft. Weitere Themen: · Ein 38-Jähriger muss sich heute vor dem Bezirksgericht verantworten, weil er in Regensdorf einen Polizisten mit einem E-Trottinett angefahren und schwer verletzt haben soll. Die Staatsanwaltschaft fordert unter anderem eine bedingte Freiheitsstrafe von zehn Monaten. · Schleitheim im Kanton Schaffhausen: Bei einem Verkehrsunfall ist eine 91-jährige Fussgängerin ums Leben gekommen. Ein 59-jähriger Lieferwagenfahrer bemerkte die Frau laut Polizei beim Überqueren der Strasse zu spät. · Yoga, Meditation, Lesen oder Sport – welche Auszeiten helfen beim Abschalten? Die Regionaljournal-Sommerserie zeigt, wie Menschen im Alltag abschalten und ihrem Kopf eine Pause gönnen. Heute Abend werden zwei Personen begleitet, die dafür ganz unterschiedliche Wege gewählt haben. · Wetter von «SRF Meteo»: Heute ist es in der Region Zürich und Schaffhausen meist sonnig und trocken, im Oberland bilden sich einige Quellwolken. Die Temperaturen erreichen bis zu 28 Grad in Zürich und 29 Grad in Schaffhausen.
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
In dieser Folge des Leadership Podcast analysiert Niels Brabandt EMBA MBA MSc, Experte für Führung, Rhetorik und Krisenkommunikation, die Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem islamistischen Terroranschlag beim Christopher Street Day in Berlin. Wort für Wort zeigt Niels Brabandt, was gut funktioniert hat, wo entscheidende Fehler passiert sind und welche Lehren Führungskräfte für die eigene Krisenkommunikation ziehen können. Diese Folge liefert eine praxisnahe Anleitung für öffentliches Reden unter extremem Druck, für Vorstände, Geschäftsführer, Kommunikationsverantwortliche und alle, die in kritischen Momenten überzeugend auftreten müssen. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Website: https://www.NB-Networks.biz/
Am Sonntag war der 46. Jahrestag des Terroranschlags in Bologna. Als am 2. August 1980 die Bombe im Bahnhof der Stadt explodierte, riss sie 85 Menschen in den Tod, 200 wurden schwer verletzt. Was in Deutschland kaum bekannt ist: Bis heute ist der Anschlag in Italien präsent, gestern versammelten sich Tausende Menschen zum Gedenktag vorWeiterlesen
Peter Hahne über den „Club der Versager“ +++ Akademische Verdächtigungen gegen AfD-Chef von Sachsen-Anhalt Siegmund entkräftet - Jetzt gerät Schulzes Diplomarbeit in den Fokus +++ Mehr als 1000 Juristen fordern AfD-Verfahren +++ islamistischer Terroranschlag in Berlin: Behörden bleiben Antworten schuldig +++ nächster Autozulieferer Hess plastics insolvent - 290 Arbeitsplätze im Siegerland bedroht +++ Faucis Tagebuch erschüttert die Corona-Erzählung +++ TE-Energiewendewetter: Was Wind und Sonne wirklich liefern +++ Dieser Wecker wird unterstützt von flexgold. flexgold verbindet physisches Gold mit maximaler Flexibilität: Anleger investieren einfach, transparent und sicher in echtes, physisch hinterlegtes Gold – jederzeit handelbar und digital verwaltbar. Gerade in Zeiten wachsender Unsicherheit setzen immer mehr Menschen auf Gold als stabilen Wertspeicher und langfristige Absicherung ihres Vermögens. flexgold macht den Zugang dazu unkompliziert, modern und effizient. Für alle, die finanzielle Sicherheit neu denken. Mehr dazu hier: www.flexgold.com
Brennpunkt Europa: Jetzt Klimaschutz um jeden Preis?Österreich glüht: Die zweite große Hitzewelle binnen weniger Wochen soll bis zu 40 Grad bringen, seit Dezember fehlt ein Drittel des Regens. Und in Südeuropa brennt es von Bordeaux bis in die Ägäis. Klimaschützer warnen: Die Katastrophe ist kein Szenario mehr, sie ist da. Doch während der Kontinent schwitzt, wankt seine Industrie: BMW streicht 8.000 Jobs, bei VW stehen 100.000 im Raum. Braucht es jetzt endlich Klimaschutz, der wehtut? Oder wäre das der Todesstoß für Europas Industrie? Und hat die Rekordhitze mit dem Migrationssturm an Spaniens Grenz-Enklave Ceuta zu tun?Nach dem Terror in Berlin: Verkennen wir die Gefahr?Auch eine Woche nach dem tödlichen Terroranschlag in Berlin herrscht helle Aufregung. Denn der Täter war den Behörden bestens bekannt – erst im Mai wurde er verurteilt, die Strafe aber zur Bewährung ausgesetzt. Terrorismus-Experte Guido Steinberg warnt: Die Hotspots des Dschihadismus liegen nicht mehr in Frankreich und Großbritannien, sondern in Deutschland und Österreich – auch die Wiener Pride-Parade stand bereits im Visier von Anschlagsplanern. Wie konnte ein verurteilter Islamist unbehelligt zuschlagen? Verkennen wir die Gefahr? Und braucht es jetzt mehr Härte gegen Gefährder?Zu Gast bei Michael Fleischhacker: Ralf Schöllhammer, Politologe Tessa Szyszkowitz, Journalistin beim “Falter” Niko Paech, Nachhaltigkeitsforscher Birgit Kelle, Publizistin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Auf vielfachen Wunsch und auch aus großem Eigeninteresse sprechen Holger, Michael und Rüdiger in dieser Woche über die neue Disney-Serie "Furious" (5:42) von Elizabeth Meriwether ("The Dropout" / "Dying for Sex"). Schaut man sich internationale Kritiken an, gibt es für den Rachethriller vor allem zwei Vergleiche: einen fiktiven mit "Killing Eve" und einen realen mit dem Fall Jeffrey Epstein. Was, wenn eine missbrauchte Frau nicht auf das Rechtssystem vertrauen, sondern persönlich die übergriffigen Männer zur Rechenschaft ziehen würde? Das Ergebnis können wir nach drei der 8 Folgen noch nicht komplett beurteilen, aber bereits der Auftakt liefert eine treffliche Diskussionsgrundlage. Auch bei der Netflix-Miniserie "The Bombing of Pan Am 103" (28:54) drängt sich ein Vergleich auf, schließlich verfilmte "Lockerbie" vor einigen Monaten bereits den Terroranschlag auf das Passagierflugzeug von 1988. Macht es diese Version besser oder schlechter? Und schließlich will Amazon mit einer Umsonstfolge von "The Westies" (49:18) das Publikum zu seinem Zusatzangebot MGM+ locken. Ist das ein Angebot, das man nicht ablehnen kann? Oder gehört die Serie um eine Gang im New York der 1980er Jahre dorthin, wo Luca Brasi schläft? Bei den Fischen! Cold-Open-Frage: "Wer sollte Amazons Serien-„Robocop“ werden?"
Von Klemens Patek. Der Anschlag in Berlin wirft Fragen auf: Haben Deutschland und Österreich in der Deradikalisierung versagt? Sind Fußfesseln geeignete Mittel, um Gefährder an Terroranschlägen zu hindern? Extremismusforscherin Daniela Pisoiu erklärt, wie sich Extremismus zuletzt verändert hat und warum das gefährlich ist.
Themen sind die Lage von Bundeskanzler Friedrich Merz bei der personellen Neuausrichtung der Bundesregierung und die Zukunft der Fünf-Prozent-Hürde. Zunächst geht es aber um die Diskussion über die Schlüsse und mögliche Konsequenzen nach dem islamistischen Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Nach dem islamistischen Anschlag am Rande des Christopher Street Day in Berlin dreht sich die politische Debatte um die Mittel des Rechtstaats und die Frage: Hätte der Anschlag verhindert werden können? Ein 21 Jahre alter Deutscher war am späten Samstagabend mit einem Kleintransporter wenige Meter neben dem Festivalgelände in eine Menschengruppe gefahren und hatte dabei eine Frau getötet und mehr als 30 Menschen zum Teil lebensbedrohlich verletzt. Einen Tag später erschossen Polizisten den Täter beim Versuch ihn festzunehmen. Inzwischen haben die Ermittler auf dem Smartphone des Attentäters Abdul B. ein Bekennervideo gefunden, in dem sich B. zum Islamischen Staat bekannte. Den Behörden war die Gefahr, die von ihm ausging, bekannt. Doch die Schwachstellen des deutschen Behördenapparates ermöglichten ihm, seine Tat umzusetzen. In dieser Folge von NZZ Akzent erklärt NZZ-Deutschland-Redaktor Nathan Giwerzew, an welchen Stellen das Justiz- und Polizeisystem falsch programmiert ist und wie sich diese Mängel beheben lassen. Gast: Nathan Giwerzew, Redaktor NZZ Deutschland Host: Dominik Schottner Redaktion: Simon Schaffer Nathans Analyse zum Nachlesen findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/der-andere-blick/der-terrorist-und-der-naive-staat-deutschland-versagt-im-kampf-gegen-islamismus-ld.10017142). Einen Liveticker mit dem neuesten Stand der Ermittlungen haben wir ebenfalls [auf unserer Seite](https://www.nzz.ch/deutschland/politik/anschlag-in-berlin-offene-fragen-zu-mittaeter-und-stichwaffe-polizei-fahndet-nach-dem-taeter-ld.10017025). O-Ton Material von [Tagesthemen](https://www.tagesschau.de/tagesthemen/video-1621132.html) und [Deutschlandfunk](https://www.deutschlandfunk.de/terrorabwehr-und-aktionsplan-queer-interview-konstantin-von-notz-gruene-100.html). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Nach dem islamistischen Terroranschlag auf den Berliner Christopher Street Day stehen Sicherheitspolitik und Verfassungsrecht im Mittelpunkt. Prof. Rupert Scholz, ehemaliger Bundesverteidigungsminister sowie langjähriger Professor für Staats- und Verfassungsrecht, analysiert die angekündigten Maßnahmen der Bundesregierung. Die Zahl der Programmbeschwerden gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erreicht Rekordhöhe: Michael Meyen, Kommunikationswissenschaftler, Medienforscher und Professor im Ruhestand, stellt die Reformpläne der AfD vor. Der Rechtswissenschaftler Thomas Seibert spricht über Jugendstrafrecht und Vorbewährung. Und Norbert Bolz kommentiert den deutschen Kampf gegen rechts.00:00 Moderation Gernot Danowski02:29 Rupert Scholz: Entzug der Staatsbürgerschaft15:28 Michael Meyen: Programmbeschwerden beim Staatsfunk31:20 Thomas Seibert: Jugendstrafrecht 45:44 Norbert Bolz: Wie die Demokratie von ihren Rettern bedroht wird52:15 Verabschiedung Gernot Danowski
Send us Fan MailSeid gesegnet! Schalom!Music credit for podcast:Epic Cinematic Trailer | ELITE by Alex-Productions | https://onsound.eu/ Music promoted by https://www.free-stock-music.com Creative Commons / Attribution 3.0 Unported License (CC BY 3.0) https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_USSupport the show
In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit Islamismus-Experte Ahmad Mansour über die politischen und gesellschaftlichen Lehren aus dem Anschlag. Warum konnte ein als Gefährder eingestufter Islamist den Anschlag verüben? Wie radikalisieren sich junge Menschen? Welche Rolle spielen soziale Medien, Moscheen und Parallelgesellschaften?
Wird der Terror-Anschlag von Berlin politisch instrumentalisiert – und noch mehr Überwachung eingeführt? Und: Kommen jetzt wirklich Abschiebungen und der Entzug der Staatsbürgerschaft, wie sogar Kanzler Merz fordert? Mehr dazu – in unserem Schwerpunkt des Tages + Corona: Menschen in Deutschland wurden in Zwangsquarantäne gesteckt + Und: Staatsversagen! Jetzt warnt ein Theologe vor der zunehmenden Islamisierung Deutschlands
Nach dem Terroranschlag am Wochenende kocht die Debatte über den Umgang mit islamistischen Gefährdern hoch. Nicht nur die CDU fordert einen härteren Kurs.
Nach dem Attentat beim Christopher Street Day in Berlin sprechen wir darüber, warum ein polizeibekannter Islamist trotzdem zuschlagen konnte – und was das für die queere Community bedeutet.
Am Samstagabend beim Christopher Street Day in Berlin fährt ein Auto in die Menschenmenge. Eine Frau stirbt, 16 weitere werden verletzt, drei schweben in Lebensgefahr. Ein junger Mann wird zur Fahndung ausgeschrieben – radikalisiert, bereit. Im Teamwagen auf dem Weg zum Hotel in Tokio spricht Thilo mit Martin Lautwein über das, was passiert ist: über den Täter und seine Verbindung zum Islamischen Staat, über die Psychologie des Traumas für Menschen, die dabei waren, und über die Radikalisierung in sozialen Medien, die längst nicht nur Islamisten betrifft. Aber vor allem über Solidarität – konkret, jetzt, nicht in einer Woche. Wie geht ihr damit um? Schreibt in die Kommentare, wie ihr das Wochenende erlebt habt. FAKTENCHECK Diese Episode enthält mehrere überprüfbare Faktenbehauptungen zu den Auswirkungen des Anschlags und der Rolle des Islamischen Staates. Der Faktencheck fokussiert auf Zahlenangaben, historische Bezüge und organisatorische Informationen. Anzahl Verletzte und Todesfälle ✅ Das Transkript nennt „mindestens 16 Verletzte" und eine Tote – Martin präzisiert später: drei davon seien „in Lebensgefahr", acht „schwer verletzt", fünf „leicht verletzt". Die Berliner Polizei und die Feuerwehr bestätigten bereits am Sonntagmorgen genau diese Zahlen, weshalb keine Korrektur erforderlich ist. Abdul B., Alter und Herkunft ✅ Das Transkript identifiziert den Tatverdächtigen als „Abdul B.", „21-jähriger deutscher Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln". Die Polizeimitteilung und alle Qualitätsmedien (Tagesspiegel, taz, Berliner Zeitung) bestätigen die Identität, das Alter und die Staatsbürgerschaft. Libanesische Wurzeln sind ebenfalls dokumentiert. Verhaftung im Libanon und Syrien-Versuch ✅ Martin sagt: Der Tatverdächtige „wurde im Libanon festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert, als er sich von dort nach Syrien wollte, sich dem IS anzuschließen." Das Rechercheergebnis: Ende 2025 wurde Abdul B. bei der Rückkehr aus dem Libanon am Flughafen BER festgenommen; er hatte nach Syrien ausreisen wollen, um sich dem IS anzuschließen. Kern richtig, Timing im Transkript minimal ungenau („Monate lang wird man das nicht geplant haben" — es war eher wenige Wochen davor), aber nicht faktisch falsch. Charlie Hebdo und Bataclan als komplexe Anschläge ✅ Martin nennt die Anschläge „in den 2015er, 2016er, 2017er Jahren". Tatsächlich fanden beide Anschläge 2015 statt: Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, Bataclan am 13. November 2015. Die Aussage ist zeitlich imprecise, bezieht sich aber korrekt auf zwei zentrale IS-gesteuerte Terroranschläge in Frankreich. Islamischer Staat aktiv in Irak, Syrien, Somalia und Sahel-Zone ✅ Martin sagt: „Der Islamische Staat ist immer noch als Terrororganisation aktiv. Nicht nur im Irak und in Syrien, sondern vor allen Dingen auch auf dem afrikanischen Kontinent. Wir beobachten das gerade in Somalia, wir beobachten das aber auch in der Sahel-Zone." Multiple aktuelle Quellen (2024–2025) bestätigen: Der IS ist tatsächlich in Somalia, der Sahel-Zone (Mali, Burkina Faso, Niger), dem Lake Chad Basin sowie in Afghanistan präsent und operiert als dezentrales Netzwerk. Die Aussage ist korrekt. Zusammenfassung:
Leider kein Christ. Nach dem Terroranschlag auf den CSD in Berlin unterbieten sich mal wieder alle mit der Reaktion darauf. Der Bundeskanzler will gegen schlechte Witze vorgehen- und verhält sich selbst wie der größte Pausenclown. Sobald er auftritt wird es lustig, peinlich oder Beides. Der Bundespräsident spricht von einem mutmaßlichen Anschlag- da wird schon europaweit mit Namen nach dem Mieter des Wagens gesucht.Queere NGO-Vertreter nutzen die Gunst der Stunde für politische Forderungen- aber sicherlich darf es nun keine Forderungen der AfD geben.Dem ganzen setzt eine junge Frau während einer Trauerveranstaltung die Krone auf: Sie hat auf einen weißen Christen als Täter gehofft.Marcel und Benjamin sagen, was ist.
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Beim Christopher Street Day in Berlin kam es zu einem Terroranschlag. Niels Brabandt war vor Ort, verließ das Festival kurz vor der Tat und blieb unverletzt. In dieser außerplanmäßigen Sonderfolge seines Podcasts und Videocasts richtet er persönliche Worte an seine Community und an Führungskräfte und ordnet ein, was er später auch im Rahmen eines Interviews mit DER SPIEGEL bei der Mahnwache am Brandenburger Tor sagte. Niels Brabandt spricht über den Umgang mit der eigenen Privilegienlage, warum Diversity, Equity und Inclusion heute wichtiger sind als je zuvor, wie Führungskräfte mit Haltung statt nur mit Worten reagieren sollten, und stellt die Psychological First Aid Methode (Look, Listen, Link) der Johns Hopkins University als praktisches Werkzeug vor, um Betroffenen konkret zu helfen. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Website: https://www.nb-networks.biz/
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin ist noch unklar, ob die Tat von einer oder mehreren Personen begangen wurde.
Mutmaßlicher Tatverdächtiger des CSD-Anschlags ist tot, Reaktionen aus der Politik nach Terroranschlag auf CSD in Berlin, Steffen Bilger soll Bundesverkehrsminister werden, Waldbrände in Frankreich und Spanien, Finale der Tour de France, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Tour de France darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Was wir über den islamistischen Terroranschlag auf den CSD in der Hauptstadt wissen - und die Waldbrände in Frankreich.
Ein islamistischer Terroranschlag erschüttert Berlin. Mit einem Fahrzeug fuhr Attentäter Abdul Ballout in eine Menschenmenge am Rande des CSD in der deutschen Hauptstadt.
Am Rande der Feierlichkeiten anlässlich des Christopher Street Days ist am Samstag in Berlin ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Eine Frau wurde getötet, viele weitere Personen wurden verletzt. Der mutmassliche Täter ist ein 21-jähriger Deutscher, der der islamistischen Szene zugerechnet wird. Weitere Themen: In mehreren südeuropäischen Ländern wüten Waldbrände; besonders gravierend sind sie in Frankreich und Spanien. Lassen sich solche Brände tatsächlich aus der Luft löschen und was bräuchte es, damit sich die Flammen in Zukunft nicht mehr so rasch ausbreiten? In der Regel sind es Parteien oder Verbände, welche in der Schweiz politische Vorstösse machen. Immer wieder gibt es aber auch Einzelpersonen, die Themen aufs politische Parkett bringen. Können diese Einzelkämpferinnen und -kämpfer tatsächlich etwas bewegen?
Nach dem Angriff eines Autofahrers am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) gehen die Ermittler von einem islamistischen Terroranschlag aus.
Minh Thu und Jan erklären, was man am Tag nach dem Anschlag weiß: (00:00:00) Die Veranstaltung zum Christopher Street Day in Berlin wurde gestern gegen 22 Uhr abgebrochen. (00:00:58) Wie Feiernde die Evakuierung erlebt haben. (00:04:12) Was wir über den Tathergang und den Tatverdächtigen wissen - und was nicht. (00:06:48) Reaktionen aus der Community und aus der Politik. (00:09:16) Wie es heute weitergeht. Stand: 26.07.2026 11:20 Uhr Wenn ihr keine Spezialfolgen verpassen wollt, abonniert am besten unseren Whatsapp-Kanal. Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal oder ihr scannt diesen QR-Code: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von WDR5_STU 51 - AWS - M.
Schweizer, Marina; Laak, Claudia van www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Schweizer, Marina; Laak, Claudia van www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Andi aus München und ich sind seit über 40 Jahren befreundet und telefonieren häufig und sprechen über aktuelle gesellschaftliche, politische Themen. Aber auch über alltägliche Dinge des Lebens. Heute sprechen wir über: - den Terroranschlag auf dem CSD in Berlin und die Schlüsse, die wir daraus ziehen Wie immer: Unterschiedliche Meinungen – auf humoristische Art gelöst.
Ein national bedeutendes Flachmoor am Hallwilersee zwischen Boniswil und Seengen ist gefährdet. Unter anderem durch jahrzehntelanges Ausbringen von Gülle in unmittelbarer Nähe. Obwohl dies legal ist, fordern Naturschützer seit Jahren strengeren Schutz. Nun zeichnet sich eine Lösung ab. Weitere Themen in der Sendung: · Die Aargauer Regierung hat zu einem geplanten Terroranschlag im Aargau Stellung bezogen. Bei der Polizei wurde eine neue Stelle eingeführt. Damit will man Radikalisierungstendenzen in der Bevölkerung künftig rechtzeitig erkennen können. · Das Wetter: zeitweise Regen oder Gewitter. Schwül bei bis zu 29 Grad.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Es ist Juli 2026. Am 22. Juli jährt sich sowohl der neonazistische Terroranschlag in Utøya, Oslo (Norwegen), der 2011 stattgefunden hat als auch der neonazistische Terroranschlag im und am Olympia-Einkaufszentrum (kurz OEZ) in München, der wiederum 2016 stattfand. Der Anschlag in München erfolgte damit am selben Tag, wie der Anschlag in Utøya und hat auch sonst noch einige Ähnlichkeiten, auf die im Verlauf der Sendereihe eingegangen wird. In zwei zusammenhängenden Teilen wollen wir in unser Sendung recycling beiden Anschlägen gedenken und erinnern. Nur zusammen lassen sich die Formen neonazistischer Terroranschläge und ihre gesellschaftliche Reaktionen verstehen. Dazu sprechen wir im ersten Teil über den Anschlag in München mit Nayde und Süleyman Dayıcık, den Eltern von Hüseyin, der in München ermordet wurde. Sie sprechen mit uns über den Tag des Anschlages, die mühevolle Aufarbeitung des Anschlages und die Initiative „München Erinnern“, in der sie mit anderen organisiert sind und für den zehnten Jahrestages des Anschlages mit anderen ein vielfältiges Programm erstellt hat. Nähere Informationen gibt es hier: https://muenchen-erinnern.de/ Im zweiten Teil sprechen wir mit der Gruppe „Olso Utøya München - 22.07. Nicht vergessen“ aus Jena, die beide Anschläge aufeinander bezieht und selbst Gedenk- und Erinnerungsarbeit leistet und organisiert. Mit ihnen werden wir über den Anschlag in Oslo und Utøya sprechen, Verbindungen zu München herstellen und zugleich über verschiedene Formen des Erinnerns und Gedenkens sprechen. Nähere Informationen gibt es hier: https://2207nichtvergessen.noblogs.org/
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Es ist Juli 2026. Am 22. Juli jährt sich sowohl der neonazistische Terroranschlag in Utøya, Oslo (Norwegen), der 2011 stattgefunden hat als auch der neonazistische Terroranschlag im und am Olympia-Einkaufszentrum (kurz OEZ) in München, der wiederum 2016 stattfand. Der Anschlag in München erfolgte damit am selben Tag, wie der Anschlag in Utøya und hat auch sonst noch einige Ähnlichkeiten, auf die im Verlauf der Sendereihe eingegangen wird. In zwei zusammenhängenden Teilen wollen wir in unser Sendung recycling beiden Anschlägen gedenken und erinnern. Nur zusammen lassen sich die Formen neonazistischer Terroranschläge und ihre gesellschaftliche Reaktionen verstehen. Dazu sprechen wir im ersten Teil über den Anschlag in München mit Nayde und Süleyman Dayıcık, den Eltern von Hüseyin, der in München ermordet wurde. Sie sprechen mit uns über den Tag des Anschlages, die mühevolle Aufarbeitung des Anschlages und die Initiative „München Erinnern“, in der sie mit anderen organisiert sind und für den zehnten Jahrestages des Anschlages mit anderen ein vielfältiges Programm erstellt hat. Nähere Informationen gibt es hier: https://muenchen-erinnern.de/ Im zweiten Teil sprechen wir mit der Gruppe „Olso Utøya München - 22.07. Nicht vergessen“ aus Jena, die beide Anschläge aufeinander bezieht und selbst Gedenk- und Erinnerungsarbeit leistet und organisiert. Mit ihnen werden wir über den Anschlag in Oslo und Utøya sprechen, Verbindungen zu München herstellen und zugleich über verschiedene Formen des Erinnerns und Gedenkens sprechen. Nähere Informationen gibt es hier: https://2207nichtvergessen.noblogs.org/
Für Igor Levit ist Ravels "Kaddisch" untrennbar mit dem Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober verbunden. Im Interview spricht er über Erinnerung, Schuberts musikalische Abgründe und seine Verbundenheit mit dem Kissinger Sommer.
Das FBI hat nach eigenen Angaben einen geplanten Terroranschlag auf die Kampfsport-Veranstaltung am Weißen Haus verhindert. Fünf Verdächtige wurden festgenommen. Die mutmaßlichen Täter sollen mithilfe von Drohnen, Scharfschützen und Sprengsätzen einen Massenangriff auf führende Politiker der USA vorbereitet haben.
NRW-Forderung nach schnellem Verbot von Einweg-Vapes. Kinderkrankentage weiter oft Müttersache. Von Caro Köhler.
Am Dienstag begann der Prozess rund um den versuchten Terroranschlag auf die Taylor-Swift-Konzerte 2024. Wer ist Beran A., wozu bekennt er sich schuldig und was steht ihm im Prozess bevor?
Milchsäure im Trinkwasser: Lausbubenstreich, Terroranschlag oder doch etwas ganz anderes? In der pfälzischen Provinz soll eine Brauerei verkauft werden. Das sorgt für Wellen – und bald auch für eine Tote ... (00:00) Beginn Episode (01:50) Beginn Hörspiel (54:35) Beitrag zum Geschäft mit dem Wasser in Vals ____________________ Mit: Janina Fautz (Anima King), Lisa Wagner (Fe Ekkelsberg), Cédric Cavatore (Ludwig Dillinger), Sierk Radzei (Claudius Piroso), Yasmina Djaballah (Ele), Thomas Bastkowski (Alfons Maass), Davina Chanel Fox (Rissa Maass), Josefine Ella Rau (Franka Raischel), Steffen Wink (Der Hakenmann), Stefan Ruppe (Christian Lindefeldt) ____________________ Musik: Clemens Haas – Dramaturgie: Uta-Maria Heim – Regie: Alexander Schumacher ____________________ Produktion: SWR 2026 ____________________ Den Dokumentarfilm «Bottled Life – Nestlés Geschäfte mit dem Wasser» könnt Ihr hier schauen: https://www.playsuisse.ch/de/show/1771055
Terroranschlag? Flammeninferno in Schweizer Postbus +++ VW-Schock! 50.000 Jobs vor dem Aus – EU entdeckt plötzlich Atomkraft +++ Bus-Inferno in der Schweiz: Flammenhölle im Postbus – sechs Tote bei Busbrand in Kerzers - Terroranschlag? +++ Atompolitik der EU: Von der Leyens Atom-Kehrtwende – Deutschlands Ausstieg war ein historischer Fehler +++ Autoindustrie: VW-Schock: Gewinn bricht ein – 50.000 Jobs vor dem Aus +++ Porsche schreibt praktisch keinen Gewinn +++ Wirtschaftspolitik: Merz-Strohfeuer verpufft – Deutschlands Industrie rutscht tiefer in die Krise - eine Analyse von Thomas Kolbe +++ Luftverkehr: Lufthansa-Piloten streiken – tausende Flüge vor dem Ausfall +++ Handwerk stirbt 435 Jahre Geschichte vorbei – eine der ältesten Bäckereien Deutschlands in Darmstadt schließt +++ TE Energiewendewetter +++ Unser Sponsor Benu Solutions GmbH klärt im kostenlosen Webinar über die wichtigsten Maßnahmen, Strategien und Tipps, auf, mit denen Sie körperlich, mental und finanziell stark durch die Krise kommen – und verhindern, dass Sie alles verlieren. Mehr hier: https://vermoegensschutz-workshop.de/… (https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbjl1MkZicmo5OUdVVEJvWXJzcXA4OGpXR1p0Z3xBQ3Jtc0tsUzVxR09nelVjcGFuOHp3dVJzY2hYMjhUS2JmYjgzQ2FkV0tLZEZkdkJ6Mk9CZ01xd2g3QzhWaWRWV2VHZk1yVXJsazVSUUliN0k1QTF2aENrc2NfdV9GTkx5aS1SdGt4RkNQNWN3X0hCQURfY2thMA&q=https%3A%2F%2Fvermoegensschutz-workshop.de%2Fkrisenvorsorge%2Fkvp%3Fpa%3Dty&v=qTC6eFuwNFs) Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Schmierereien, Hitlergrüße, Gaza-Parolen: Gedenkstätten in Deutschland geraten zunehmend ins Visier politisch motivierter Attacken. Nahezu täglich wird eine Straftat gegen einen Gedenkort angezeigt, die Zahl hat einen neuen Höchststand erreicht. Seit dem 7. Oktober 2023, dem Terroranschlag der Hamas auf Israel und dem Gaza-Krieg, kommen auch Vorfälle mit Nahost-Bezug dazu. Panorama hat 130 Erinnerungsorte und Gedenkstätten befragt. Steht die deutsche Erinnerungskultur unter neuem Druck?
PM Albanese kündigt nach längerem Zögern eine Royal Commission zum Terroranschlag in Bondi an/ In weiten Teilen von Victoria, New South Wales und Südaustralien gilt ein totales Verbot von offenen Feuern im Freien/ Opposition in Grönland fordert Gespräche mit USA ohne Dänemark/ Deutsche machen sich große Sorgen um das politische Weltgeschen
In einem Gastkommentar spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt unter anderem über den Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz, die Lehren aus vier Tagen Dunkelheit und die Wortwahl der vermeintlichen Täter in ihrer Rechtfertigung.
Three weeks after the terrorist attack in Bondi, SBS correspondent Barbara Barkhausen took part in a vigil organized by the Jewish community and spoke to Rabbi Yossi Friedman on site about 30 days of mourning and remembrance. - Drei Wochen nach dem Terroranschlag in Bondi hat SBS-Korrespondentin Barbara Barkhausen an einer Mahnwache der jüdischen Gemeinde teilgenommen und vor Ort mit Rabbi Yossi Friedman über 30 Tage Trauer und Gedenken gesprochen.
Gesetzesentwurf für Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Straftaten, Treffen der konservativen Jugendorganisation "Turning Point" zu Tagung in den USA, Schweigeminute am Bondi Beach in Australien nach antisemitischem Terroranschlag, Vierter Advent im ukrainischen Ternopil von Trauer geprägt, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Sportler des Jahres" dürfen aus rechtliche Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
16.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Auch nach 2035 sollen Autos mit Verbrenner-Technologie in der EU neu zugelassen werden können, Diskussion über Verbrenner-Aus und E-Mobilität: Stadt vs. Land, Europäer bieten Ukrainern Schutztruppen an, Russische Regierung äußert sich ablehnend gegen Ukraine-Gipfel in Berlin, Täter von Terroranschlag in Australien mit 15 Toten möglicherweise von islamistischer Terrororganisation IS beeinflusst, Mögliche Anschlagspläne in Magdeburg: 21-Jähriger soll abgeschoben werden, Neue Metro-Station im historischen Herzen Roms eröffnet, Das Wetter
Kanzler Merz sieht deutliche Fortschritte bei Ukraine-Gesprächen in Berlin, Australien trauert nach Terroranschlag in Sydney, Ehemaliger Gesundheitsminister Spahn verteidigt vor Enquete-Kommission die Maskenbeschaffung in der Corona-Pandemie, Gemeldete Kindeswohlgefährdungen in Deutschland zum dritten Mal auf Höchststand, Chile wählt rechtsgerichteten Politiker Kast zum neuen Präsidenten, Hollywood-Regisseur Rob Reiner und Ehefrau tot in deren Haus aufgefunden, DHB-Handballerinnen nach WM im Dortmunder Rathaus empfangen, Das Wetter
Am berühmtesten Strand Australiens dem Bondi Beach kommt es am Sonntag zu einem Anschlag. Zwei Männer eröffnene das Feuer auf die anwesenden Personen, die gerade das jüdische Lichterfest feiern. 16 Menschen sterben, darunter auch ein 10-jähriges Kind und einer der Attentäter. Der Anschlag reiht sich in eine Serie von antisemitischen Zwischenfällen in Australien ein. Sie hören Thema des Tages mit einem Update zum Terroranschlag in Sydney. Die reguläre Folge erscheint im Laufe des Tages.
Bei einem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney haben Angreifer mehrere Personen getötet. Der Anschlag am ersten Tag des Chanukka-Festes habe sich gegen die jüdische Gemeinschaft gerichtet, sagte der Regierungschef der Region New South Wales, Chris Minns. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Tote nach Terroranschlag am Bondi Beach in Sydney (04:09) Nachrichtenübersicht (09:03) Kann man mit dem Strafrecht das Elternbesuchsrecht erzwingen? (14:30) Medienvielfalt in Italien gerät unter Druck (18:50) Einheitliche Standards machen das Leben nicht allen leichter (23:54) Wer in der Ukraine hilft, der exponiert sich