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(c) WDR 2026 Von WDR 5.
Eine Kommission hat Empfehlungen erarbeitet, wie der Sozialstaat verbessert werden soll. Die Reformen betreffen unter anderem Sozialleitungen wie das Bürgergeld, den Kinderzuschlag und das Wohngeld. Was konkret in dem Papier steht, darüber hat Florian Rudolph mit SWR-Berlin-Korrespondent Chris Berdrow gesprochen.
Beim Schuhkauf lassen viele Kunden den Karton im Laden. Trotzdem müssen Schuhhändler eine Verpackungsgebühr zahlen, da sie quasi Müll in Umlauf bringen. Können sie sich davon befreien lassen? Die Urteile der Woche.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Migration ohne Wohnungen zu bauen, bürokratisierte Bauauflagen und Überregulierung des Wohnungsmarktes haben Deutschland in die Wohnungsnot geführt. Doch statt daraus Schlüsse zu ziehen, überbieten sich die Parteien mit Interventionsphantasien, die bis zur Enteignung reichen.Dabei wäre es besser, sich auf den Markt zu besinnen, wie Professor Dr. Steffen Sebastian, Lehrstuhlinhaber für Immobilienfinanzierung an der Universität Regensburg und Vorsitzender der Mietspiegel-Kommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. in Folge 187 erklärt hat: Mieten freigeben, Bedürftige gezielter mit Wohngeld unterstützen und den Markt arbeiten lassen. Ein radikaler Vorschlag, den Mangel an Wohnraum in Deutschland zu bekämpfen. Angesichts der Not ist es Zeit für ein bto REFRESH!Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.2.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutschland-Korb statt freier MarktEin Kommentar von Janine Beicht. Statt Ursachen zu beheben, produziert die Politik neue Eingriffe, die Marktmechanismen verzerren. Haushalte kürzen den Konsum, während SPD und Bundesregierung mit Symbolprojekten von eigenem Versagen ablenken.Die Wurzeln der Preiskrise: Wie Politik die Teuerung schürteDeutschland ringt mit einer anhaltenden Welle steigender Lebensmittelpreise, die seit 2020 um mehr als 35 Prozent geklettert sind, wie die Verbraucherzentrale Bundesverband berichtet (1). Dieser Anstieg belastet Haushalte massiv, insbesondere jene mit geringem oder mittlerem Einkommen, und zwingt viele dazu, ihren Konsum einzuschränken. Die Umfrage aus dem Jahr 2025 enthüllt, dass 45 Prozent der Befragten auf bestimmte Produkte verzichten, weil sie zu teuer geworden sind, ein Zuwachs von sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands kommentiert:„Eine gesunde Ernährung wird immer mehr zu einer Frage des Geldbeutels. Das darf nicht sein. Insbesondere Menschen mit geringem Einkommen machen die hohen Lebensmittelpreise zu schaffen. Wer ohnehin schon Schwierigkeiten hatte, den Lebensmitteleinkauf zu bezahlen, hat mittlerweile keine Möglichkeiten mehr, noch weiter zu sparen.“ Ramona Pop (1)Sie weist ebenso darauf hin, dass die Preisentwicklung nicht allein auf höhere Produktionskosten zurückzuführen ist. Stattdessen profitieren Ketten und Hersteller indirekt von dieser Dynamik, während die Verbraucher leiden.Kaufkraft, Ausgaben und öffentliche WahrnehmungDer Anteil der Ausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren an den gesamten Konsumausgaben hat sich in den letzten Jahren kaum verändert. Er lag 2023 bei etwa 14,4 Prozent aller Haushalte, verglichen mit 14 Prozent im Jahr 1998, basierend auf Erhebungen des Statistischen Bundesamtes. (2) Bei einkommensschwachen Haushalten unter 1.300 Euro monatlich stieg er von 17,5 Prozent 2018 auf 18 Prozent 2023. Gestiegene Löhne und Transferleistungen wie Grundsicherung oder Wohngeld haben die Kaufkraftlücke teilweise geschlossen, erklärt Ökonom Maximilian Stockhausen vom Institut der Deutschen Wirtschaft. (2)Dennoch empfinden 58 Prozent der Befragten der Forsa-Umfrage Sorgen wegen steigender Lebenshaltungskosten, wobei Lebensmittelpreise am stärksten wahrgenommen werden. Die geldpolitische Expertin Silke Tober vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung merkt an, dass Nahrungsmittelpreise besonders im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung stünden, was zu einer Überschätzung der mittelfristigen Inflationsentwicklung führe, und dass deutsche Lebensmittelpreise im internationalen Vergleich günstig blieben. (3)...https://apolut.net/spd-will-grundnahrungsmittel-regulieren-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unbetreubarkeit in der rechtlichen Betreuung: Wann Schluss ist – und was vorher hilft Die Folge nimmt ein sperriges Wort unter die Lupe – mit großer Wirkung für die Praxis: Unbetreubarkeit. Kathrin und Ulrike zeigen, wann in der rechtlichen Betreuung trotz Sachkunde, Geduld und Kontaktangeboten nichts mehr für die betroffene Person erreicht werden kann. Es geht um Abgrenzung zu vorübergehender Kontaktverweigerung, um Kriterien für die Aufhebung der Betreuung, um Betreuerwechsel, Grenzen des Zumutbaren und den Umgang mit Krisenphasen bei Depression, Psychose oder Demenz. Wenn Betreuen nicht mehr möglich ist: Begriff und Abgrenzung Unbetreubarkeit liegt erst dann vor, wenn zwei Punkte zusammenkommen: Es besteht dauerhaft kein belastbarer Kontakt und durch die Betreuung ist keine Verbesserung der Situation möglich. Vorübergehende Funkstille, krankheitsbedingter Rückzug oder Meinungsverschiedenheiten gehören zum Alltag der gesetzlichen Betreuung und sind keine Unbetreubarkeit. Entscheidend ist, ob Unterstützung objektiv nicht greift und Maßnahmen (Anträge, Klärungen, Schutz) ohne Zustimmung oder Mindestkommunikation weder rechtlich noch praktisch umsetzbar sind. Dann stellt sich die Frage: Lohnt das Führen der Betreuung noch – oder ist die Aufhebung beim Betreuungsgericht geboten? Praxisfälle: vom Start ohne Kontakt bis zum Kontaktabbruch im Alter Fall 1: Nach Einrichtung einer Betreuung (u. a. Überschuldung, geringe Einkünfte, potenziell Bürgergeld/Wohngeld) bleibt jede Kontaktaufnahme erfolglos. Ohne Einblick, Unterlagen oder Einwilligung sind Schuldnerberatung, Anträge und Arbeitgeberkontakte nicht verantwortbar – die Betreuung wird wegen Unbetreubarkeit aufgehoben. Fall 2: Jahrelang minimaler, aber tragfähiger Kontakt zu einer Klientin mit wahnhaften Anteilen: Krankenversicherung sichern, keine unnötigen Anträge, klare Absprachen mit Arbeitgeber – stabil bis zur Rente. Danach kompletter Kontaktabbruch; da der Versicherungsschutz gesichert und keine weitere Verbesserung erreichbar ist, folgt ebenfalls die Aufhebung. Zugleich die Abgrenzung: Im Pflegeheim bei Demenz bleibt Betreuung sinnvoll (z. B. Heimkostenfinanzierung, Sozialhilfe), auch wenn persönliche Gespräche belastend sind – hier besteht kein Fall von Unbetreubarkeit. Rote Linien und Betreuerwechsel: Schutz und professionelle Distanz Nicht jede Eskalation führt zur Unbetreubarkeit – oft hilft ein Betreuerwechsel. Wenn Vertrauen zerrüttet ist oder Aggressionen personenzentriert sind, kann ein neuer Blick viel Druck nehmen. Gleichzeitig braucht es klare Grenzen: Privatbereiche respektieren, Bedrohungen oder Gewalt nicht hinnehmen, Sicherheitskonzepte nutzen. Ehrenamtliche dürfen und sollen aussteigen, wenn Würde, Sicherheit oder Freude am Engagement leiden; beruflich tätige Betreuer prüfen Wechselanträge, wenn die Arbeit nicht mehr verantwortbar ist. Fremd- und Eigengefährdung sind gesondert zu bewerten – dazu folgt eine eigene Episode. Also hören Sie hier rein und freuen Sie sich schonmal auf viele weitere spannende Folgen. Wenn Sie Fragen rund das Thema haben, Anregungen für weitere Podcastfolgen oder uns Feedback geben wollen, freuen wir uns auf eine Nachricht an: podcast@skmdivfreiburg.de
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Arbeit muss sich lohnen und der Sozialstaat sollte die richtige Balance zwischen Unterstützung und dem Setzen von Anreizen finden. Die aktuelle Diskussion zum Bürgergeld dreht sich genau um diese Frage: Ist die Hilfe ausreichend oder zu großzügig bemessen, um einen Arbeitsanreiz zu setzen? Die Hans-Böckler-Stiftung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) versuchte in einer Studie nachzuweisen, dass sich Arbeit immer lohnt. Die Stiftung geht von einem Vergleich zwischen nicht arbeitenden Bürgergeldempfängern und Mindestlohnarbeitern mit 38,2 Arbeitsstunden pro Woche aus. Je nach Wohnort und den dortigen Wohnkosten ergeben sich dabei im Vergleich zum Bürgergeldbezug Stundenlöhne von 2,48 Euro bis 4,33 Euro, die einen Lohnabstand von monatlich 379 bis 662 Euro (Single-Haushalt) ergeben. Damit dieser Abstand überhaupt erreichbar ist, müssen aber gegebenenfalls Ansprüche auf Sozialleistungen wie Wohngeld, Kindergeld oder Kinderzuschlag einbezogen werden. Es darf bezweifelt werden, dass derartige Stundenlöhne ausreichend große Anreize bilden, um Menschen zur Arbeit zu motivieren und die Sozialsysteme zu entlasten.Schon vor der Einführung des Bürgergeldes gab es Kritik an seiner Anreizwirkung. In der 159. Episode des Podcasts sprach Daniel Stelter mit dem Bürgergeld-Experten Holger Schäfer, Senior Economist für Beschäftigung und Arbeitslosigkeit am Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln. Zeit für ein bto REFRESH.HörerserviceStudie Bürgergeld statt Hartz IV (...) des DIW: https://is.gd/lqplUE Studie Lohnt sich Arbeit in Deutschland noch? der Hans-Böckler-Stiftung des DGB: https://is.gd/APIxwe beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Flo und Sascha haben Schradin zu Gast und der hat eine brandheiße Story über unlautere Methoden im Uhren-Business im Gepäck! Hat Flo eigentlich eine Luxus-Uhr und wonach war Sascha früher süchtig? Wie war Schradins erster Urlaub allein und wie kann die Story mit einem vollgekotzten Computer enden? Sascha bekommt außerdem den Lachflash seines Lebens, als er seine "Ich schaue mir nachts meinen Hintern im Spiegel an"-Story erzählt. In der Kategorie "Bin ich das Arschloch?" drehen sich die Fragen um Dank im Straßenverkehr, Wohngeld, ergaunertes All-inclusive und um taktische Kommunikation in der Familie. Da kann man doch einiges mitnehmen! Live Podcast Tour Tickets + Merch, uvm. gibt es hier: https://linktr.ee/offlineundehrlich Werbepartner in dieser Folge: eBay - die größte Auswahl an Fahrzeugteilen & Zubehör Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
In Folge 187 des Dachthekenduetts sprechen Sascha Koll und Martin Moczarski über 100 Tage Merz („Schmerz“), Bürokratie & Steuern, den Einfluss des Beamtenapparats, Migration & Umfragen sowie die neue Bürgergeld-vs-Mindestlohn-Debatte.Alle Links finden Sie in unserem Artikel zur Sendung:https://freiheitsfunken.info/2025/08/14/23240-dachthekenduett-folge-187-tv-100-tage-merz-100-tage-schmerz-ist-deutschland-noch-zu-rettenMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Was hat das Arbeitstreffen von Minister Jost in Luxemburg gebracht? - Kritik an Merz wegen Wohngeld-Äußerung - Zollstreit - Wechsel an der Regierungsspitze in der Ukraine - Tour de France
Cosa prevede il nuovo governo tedesco per contrastare il caroaffitti che da anni affligge soprattutto le maggiori città tedesche? E che ne sarà della "Mietpreisbremse" in scadenza? Ce ne parla Cristina Giordano. Con Luciana Mella parliamo invece di chi ha diritto ad una casa popolare in Germania, del certificato WBS e del sussidio Wohngeld. E poi, l'emergenza case a Berlino e le sue conseguenze sociali nel documentario "Born to die in Berlin" di Maurizio Spagliardi e Paola Guazzo. Von Luciana Caglioti.
Wer von Sozialleistungen lebt, wird oft schon im Vorfeld von den Vermietern aussortiert. Aber auch mit festem Arbeitsplatz wird nach Einkommen oder Personenzahl gesiebt. Und die Abstandszahlungen, die für alte Möbel verlangt werden, sind fern ab von realen Preisvorstellung. Wie Ihr euch dagegen wehren könnt erzählt ein Fachmann vom Mieterbund. Er sagt auch: Nicht alle, teils unverschämten, Fragen müssen von potentiellen Mietern beantwortet werden. Helfen kann auch nochmal ein Check, ob ein Wohnberechtigungschein beantragt werden kann oder Wohngeld. Darüber sprechen wir mit einem Sozialarbeiter der Diakonie. Autor*in: Mark Eickhorst Moderation: Angela Behrens 2025 (c) & (p) Evangelischer Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen GmbH Veröffentlichungsdatum: 7. Mai 2025
Mülltonnen werden in Darmstadt seit Wochen nicht abgeholt, Verdi ruft das Klinikpersonal in der ersten Märzwoche zu Warnstreiks auf und nach der Todesfahrt von Mannheim ist Haftbefehl gegen den Autofahrer erlassen worden. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/panorama/aus-aller-welt/haftbefehl-nach-mannheimer-todesfahrt-erlassen-4438273 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstaedter-sind-genervt-sechs-wochen-ohne-muellentsorgung-4427804 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/smart-waste-in-darmstadt-wenn-sich-die-volle-tonne-meldet-4390637 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/mehr-wohngeld-hoechste-anpassung-seit-2009-in-darmstadt-dieburg-4436022 https://www.echo-online.de/ratgeber/gesundheit/jeder-siebte-schueler-hat-schon-nikotinbeutel-probiert-4391104 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/auch-darmstadt-betroffen-verdi-kuendigt-weitere-streiks-an-4438718 Ein Angebot der VRM.
Almanya'da Wohngeld yani konut yardımı, kira ödemekte zorlanan düşük gelirli vatandaşlara sağlanan maddi bir devlet desteği. Almanya'da oturumu olan, toplam aylık geliri belirli bir sınırın altında olan herkes bu yardıma başvurabiliyor. Sadece kira değil, ev satın alıp kredisini ödeyemeyenler de bu haktan yararlanabiliyor. Hatta Wohngeld Plus ile enerji yardımı da buna eklendi. COSMO Türkçe Berlin'deki Kotti derneğinden Gülcan Tokan-Ünalan'a konut yardımıyla ilgili ayrıntıları sordu. Mikrofonda Serap Doğan ve Ceyhun Kara var. Von Ceyhun Kara.
+++ Längere Wartezeiten bei Wohngeld +++ Erfurt: Besucherplus für Egapark +++ Startchancen-Programm an Thüringer Schulen läuft schleppend +++ Schändung von jüdischer Gedenkstätte +++
Sachsen-Anhalts Landesregierung plant drastische Kürzungen bei der Städtebauförderung. Hintergrund sind steigende Ausgaben beim Wohngeld. Jens Zillmann vom Verband der Wohnungswirtschaft kritisiert die Pläne scharf.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Kfz-Versicherung 21 % teurer als im Vorjahr Im Schnitt sind Kfz-Versicherungen aktuell 21 % teurer als im Vorjahr. Am höchsten fallen die Preissteigerungen für Haftpflicht-Versicherte aus: Die Preise sind hier um 25 % gestiegen. In der Teilkasko-Versicherung liegen die Prämien 21 % und in der Vollkasko-Versicherung 20 % über dem Vorjahr. Das zeigt der Kfz-Versicherungsindex des Vergleichsportals Verivox. Wildunfälle kosten Versicherer erstmals mehr als eine Milliarde Euro Die deutschen Autoversicherer haben 2023 etwa 282.000 Wildunfälle mit kaskoversicherten Autos registriert. Das ist ein Plus von 17.000 Unfällen. Die Kosten für Wildunfälle steigen seit Jahren rasant an. „Die Kfz-Versicherer haben 2023 erstmals mehr als eine Milliarde Euro für Wildschäden ausgeben müssen – das sind fast drei Millionen Euro pro Tag“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV. Der durchschnittliche Schaden nach einem Wildunfall betrug 3.850 Euro. Im Jahr 2022 waren es noch 3.600 Euro. Stuttgarter erneuert digitale bAV-Lösung Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. stellt ihre überarbeitete bAV-Lösung vor. Im Mittelpunkt der Überarbeitung stehen die Vereinfachung von Dokumenten und die Optimierung der Nutzerfreundlichkeit. So soll es beispielsweise zukünftig einen Schnellzugriff auf Dokumente geben. Überdies solle der Beratungsprozess verbessert werden. Geschäftspartner könnten nun individuelle Lösungen für Unternehmen entwickeln. Altersvorsorge: Männer sparen mehr als Frauen Männer sparen fürs Alter, zeigt das Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Online-Befragung von 1.004 Menschen in Deutschland. Demnach legen 42 % der männlichen Befragten jeden Monat 200 Euro oder mehr zurück. Auf diesen Betrag kommen unter den weiblichen Befragten mit nur 28 % deutlich weniger. 100 Euro bis 200 Euro können jeweils 29 % der Frauen und Männer monatlich für das Alter zur Seite legen. Kunden wünschen Versicherer-Unterstützung im Bereich Wohnen Versicherungskunden haben grundsätzlich ein hohes Interesse an Zusatzleistungen. Im Bereich Wohnen ist alles interessant, was den Umgang mit dem oftmals leidigen Thema Handwerker verbessert: Sei es die Vermittlung von Handwerkern (Interesse: 45 %), die Koordination von Handwerkern (57 %) oder aber auch die Rechtsberatung (56 %), wenn es zum Streit mit Handwerkern kommen sollte. Überdies findet jeder Dritte (30 %) ein Ökosystem, welches die für ihn relevanten Zusatzleistungen enthält, interessant. Das geht aus der Marktuntersuchung „Akzeptanz von Ökosystemen“ von Sirius Campus hervor. Wohngeld: 80 % mehr Empfänger Am Jahresende 2023 haben rund 1,2 Millionen Haushalte in Deutschland Wohngeld bezogen. Das waren 2,8 % aller privaten Hauptwohnsitzhaushalte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Wohngeld beziehenden Haushalte damit gegenüber dem Vorjahr um 80 % oder rund 521 700. Am Jahresende 2022 hatten noch rund 651 800 Haushalte Wohngeld bezogen. Der starke Anstieg ist begründet durch das zum 1. Januar 2023 in Kraft getretene Gesetz zur Erhöhung des Wohngeldes (Wohngeld-Plus-Gesetz).
Heute: Wendt zu Faeser Vorschlag, Messer über sechs Zentimeter zu verbieten: Kriminelle lesen keine Gesetze ++ Wendt zu Faeser Vorschlag, Messer über sechs Zentimeter zu verbieten: Kriminelle lesen keine Gesetze, Strafandrohungen seien ihnen egal ++ In Arztpraxen drohe Gewalt zu eskalieren ++ Ampel lässt Wohngeld steigen ++ RKI fälschte nachträgliche Protokolle ++ Musk interview Trump ++ massive Unwetter sorgen für Chaos ++ TE-Energiewendewetterbericht ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Wohngeld, Jagdschein, Autokennzeichen: Kommunen regeln verschiedene Alltagsdinge - und nutzen dafür unzählige Software-Programme. Die Südwestfalen-IT muss sie nach dem Hack alle wieder ans Laufen bringen. Dabei kommt es zu Konflikten mit den Kommunen. Brockhues, Annabell;Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Heute geht es um eine große Demo gegen rechts, die am Freitag in Hamburg geplant ist. Weitere Themen: Judith Rakers will die „Tagesschau“ nicht mehr sprechen, die Zahl der Wohngeld-Bezieher in Hamburg steigt – und die beliebtesten Hunderassen stehen fest.
"Nichts tun" aber immer Kohle am Start? Das klassische Vorurteil gegenüber dem Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen". Die Idee dahinter ist, dass alle Menschen von Geburt an lebenslang monatlich so viel Geld vom Staat erhalten, wie sie zum Leben benötigen – sozusagen als Grundrecht. Die Idee klingt simpel, wirft aber viele Fragen auf: Warum sollte man dann noch arbeiten gehen? Wie soll das finanziert werden? Steigt dadurch, dass alle mehr Geld bekommen, nicht die Inflation und das Preisniveau? Warum sollen auch die Menschen, die eh schon reich sind, das Geld bekommen? Brauchen wir dann überhaupt noch den Sozialstaat, Wohngeld, Kindergeld, BAföG und Co.? Welchen Job würdet ihr gerne machen, wenn die Bezahlung egal wäre, weil ihr ja durch das Grundeinkommen "abgesichert" wärt?
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
„Für viele gibt es dieses Jahr mehr Geld. Aber neben zahlreichen Entlastungen gibt es auch viele Belastungen für Anleger und Bürger”, sagt Manuel Koch mit Blick auf die Änderungen 2023. Der Finanzjournalist von Inside Wirtschaft schaut auf Themen wie Arbeitslosenversicherung, Bürgergeld, Gas- und Strompreisbremse, Krankenkassenbeiträge, Sparer-Pauschbetrag, Wohngeld uvm. Alle Details im Video aus dem Berliner Inside Wirtschaft-Studio und auf https://inside-wirtschaft.de
Krankenversicherung, Arbeitslosengeld, Wohngeld, Mutterschutz und viel mehr: Deutschland ist ein Sozialstaat, der seine Bürger in vielen Lebenslagen unterstützt. In dieser Folge geben wir euch einen Überblick darüber, wie unser Sozialsystem funktioniert und wie es finanziert wird. Denn auch du und ich bezahlen in der Regel mit. Wir erklären, was der Unterschied zwischen Hartz IV und Bürgergeld ist und geben euch einen Überblick über die Ausgaben – denn natürlich kostet der Wohlfahrtsstaat sehr viel Geld. ℹ️ Weitere Infos zur Folge: • Sozialbericht 2021 https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/archiv/sozialbericht-2021-1948452 • Was leistet der Staat für meine Steuern? https://www.finanzfluss.de/blog/altersverteilung-steuern/ • Arbeitslosengeld Rechner (ALG 1) https://www.finanzfluss.de/rechner/arbeitslosengeld-rechner/ ---- Kostenloses Depot inkl. Prämie: https://www.finanzfluss.de/go/depot * In 4 Wochen zum souveränen Investor: https://www.finanzfluss.de/go/campus YouTube: https://www.finanzfluss.de/go/abo Twitch: https://www.twitch.tv/finanzfluss Discord: https://www.finanzfluss.de/discord/ Facebook: https://www.finanzfluss.de/go/facebook ---- *Mit einem Stern versehene Links sind Werbung bzw. Affiliate-Links. Wenn du ihn für Käufe, Abschlüsse oder Anmeldungen nutzt, erhalten wir (je nach Anbieter) eine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten und du unterstützt unser Projekt. Wir danken dir für deinen Support!
Bu yıl Almanya'da vatandaşları yakından ilgilendiren bir dizi yenilik hayata geçiyor. Çocuk parası ve kira yardımı yükseltildi. Vergi ve yakıt yükü azaldı. Hartz IV'ün yerine Bürgergeld (Vatandaşlık Parası) denilen sosyal yardım getirildi. Yakıt yardımından emekliler ve üniversiteliler de faydalanacak. 49 Euro'luk biletin Nisan başında yürürlüğe girmesi beklenirlen, toplu taşımaya konan zam vatandaşı hayal kırıklığına uğrattı. AP seçimlerinde ilk kez 16 yaşındaki gençler de oy kullanabilecek. COSMO Türkçe 2023'deki yenilikleri özetliyor. Von Aydin Isik.
Zum Jahresbeginn kommt die größte Wohngeldreform in der Geschichte Deutschlands. Damit können rund zwei Millionen Haushalte das neue „Wohngeld Plus“ bekommen. Aber wer genau hat Anspruch auf Wohngeld? Wie bereiten sich in Hessen die Kommunen auf die Wohngeld-Anträge vor? Und ist das Wohngeld Plus eine sozialpolitisch richtige Maßnahme?
Themen der Sendung: Die Welt trauert um Fußball-Ikone Pelé, Trumps Steuerunterlagen nach Gerichtsurteil offengelegt, Russlands Präsident Putin telefoniert mit Chinas Staatschef Xi, Neue Regeln beim Wohngeld und damit mehr Anspruchsberechtigte, Börsenjahr 2022 bringt viele Verluste, Vatikan verkündet derzeit stabilen Gesundheitszustand des emeritierten Papstes Benedikt, Trauer um Modedesignerin Vivienne Westwood, Schauspieler Hans Peter Hallwachs im Alter von 84 Jahren gestorben, Darts-WM in London: Clemens erreicht Viertelfinale, Deutscher Wetterdienst: 2022 ungewöhnlich sonnig und warm, Das Wetter
Themen der Sendung: Die Welt trauert um Fußball-Ikone Pelé, Trumps Steuerunterlagen nach Gerichtsurteil offengelegt, Russlands Präsident Putin telefoniert mit Chinas Staatschef Xi, Neue Regeln beim Wohngeld und damit mehr Anspruchsberechtigte, Börsenjahr 2022 bringt viele Verluste, Vatikan verkündet derzeit stabilen Gesundheitszustand des emeritierten Papstes Benedikt, Trauer um Modedesignerin Vivienne Westwood, Schauspieler Hans Peter Hallwachs im Alter von 84 Jahren gestorben, Darts-WM in London: Clemens erreicht Viertelfinale, Deutscher Wetterdienst: 2022 ungewöhnlich sonnig und warm, Das Wetter
Themen der Sendung: Die Welt trauert um Fußball-Ikone Pelé, Trumps Steuerunterlagen nach Gerichtsurteil offengelegt, Russlands Präsident Putin telefoniert mit Chinas Staatschef Xi, Neue Regeln beim Wohngeld und damit mehr Anspruchsberechtigte, Börsenjahr 2022 bringt viele Verluste, Vatikan verkündet derzeit stabilen Gesundheitszustand des emeritierten Papstes Benedikt, Trauer um Modedesignerin Vivienne Westwood, Schauspieler Hans Peter Hallwachs im Alter von 84 Jahren gestorben, Darts-WM in London: Clemens erreicht Viertelfinale, Deutscher Wetterdienst: 2022 ungewöhnlich sonnig und warm, Das Wetter
Das Wohngeld steigt, der Umweltbonus für E-Autos sinkt – zum Jahreswechsel treten traditionsgemäß neue Regeln und Gesetze in Kraft. Profit das Thema stellt die wichtigsten in einer Doppelfolge vor. Moderation: Linda Staude Von Sabine Rodenbach.
W piątek 30 grudnia przedstawiamy przegląd najważniejszych przepisów i regulacji w 2023 roku w Niemczech: hamulec cen prądu i gazu, dochód obywatelski, zasiłek rodzinny Kindergeld, podwyżki emerytur, dodatek mieszkaniowy Wohngeld, 49-Euro-Ticket, wzrost składek na ubezpieczenie zdrowotne, elektroniczne zaświadczenie o niezdolności do pracy, zmiany w midi-jobs, wymiana prawa jazdy, obowiązkowe opakowania wielokrotnego użytku. Zaprasza Monika Sędzierska Von Monika Sedzierska.
Ein Thema in den Kommentaren sind mögliche Verzögerungen bei der Auszahlung neuer Entlastungsmaßnahmen wie etwa dem Wohngeld. www.deutschlandfunk.de, WirtschaftspresseschauDirekter Link zur Audiodatei
Viele Aktionen in NRW geplant. Bundesrat will Bürgergeld, höheres Wohngeld usw beschließen. Einzelhandel gespannt auf den Black Friday. Von Thomas Schaaf.
Sachsen-Anhalt erwartet Verdreifachung der Wohngeldbezieher. Am Mikrofon ist Uli Wittstock
In Berlin geht es unter anderem um Bürgergeld, Wohngeld und eine Triage in Krankenhäusern. Außerdem äußert sich Brüssel, welche Schadstoffregeln bald für neue Autos gelten sollen. Von Sarah Pradel.
Moderatorin Carolin Courts diskutiert, ob eine ineffiziente Verwaltung der Demokratie schadet. Kabarettist Mathias Tretter hat Ideen, was gegen deutsch-französische Verstimmungen helfen könnte. Und: Schließfach-Hype in China. Von WDR 5.
Angesichts hoher Energiepreise alle zu entlasten, ohne zu klären, wer am Ende die Zeche zahlt, ist falsch, meint Ursula Weidenfeld. Mit Johannes Varwick diskutiert Morten Kansteiner, ob mit Russland jetzt verhandelt werden sollte. Und: Heiliges Krokodil in Indien. Von WDR 5.
Themen der Sendung: Länder diskutieren bei Ministerpräsidentenkonferenz über drittes Entlastungspaket, Kabinett beschließt höhere Mietzuschüsse und mehr Berechtigte beim Wohngeld, Nach Sabotagevermutung an Nordstream 1 und 2 werden Untersuchungen gefordert, Nach Scheinreferenden in der Ukraine bitten Separatisten-Chefs um Anschluss an Russland, Razzia in AfD-Bundesgeschäftsstelle wegen Verdacht auf Verstoß gegen Parteiengesetz, Bericht der Ostbeauftragten sieht vermehrte Unzufriedenheit mit eigenen Lebensumständen, Erhöhung der Ticketpreise bei der Bahn, Hurrikan "Ian" hinterlässt Schäden in Kuba und steuert auf Florida zu, Die Lottozahlen, Das Wetter
Themen der Sendung: Länder diskutieren bei Ministerpräsidentenkonferenz über drittes Entlastungspaket, Kabinett beschließt höhere Mietzuschüsse und mehr Berechtigte beim Wohngeld, Nach Sabotagevermutung an Nordstream 1 und 2 werden Untersuchungen gefordert, Nach Scheinreferenden in der Ukraine bitten Separatisten-Chefs um Anschluss an Russland, Razzia in AfD-Bundesgeschäftsstelle wegen Verdacht auf Verstoß gegen Parteiengesetz, Bericht der Ostbeauftragten sieht vermehrte Unzufriedenheit mit eigenen Lebensumständen, Erhöhung der Ticketpreise bei der Bahn, Hurrikan "Ian" hinterlässt Schäden in Kuba und steuert auf Florida zu, Die Lottozahlen, Das Wetter
Themen der Sendung: Länder diskutieren bei Ministerpräsidentenkonferenz über drittes Entlastungspaket, Kabinett beschließt höhere Mietzuschüsse und mehr Berechtigte beim Wohngeld, Nach Sabotagevermutung an Nordstream 1 und 2 werden Untersuchungen gefordert, Nach Scheinreferenden in der Ukraine bitten Separatisten-Chefs um Anschluss an Russland, Razzia in AfD-Bundesgeschäftsstelle wegen Verdacht auf Verstoß gegen Parteiengesetz, Bericht der Ostbeauftragten sieht vermehrte Unzufriedenheit mit eigenen Lebensumständen, Erhöhung der Ticketpreise bei der Bahn, Hurrikan "Ian" hinterlässt Schäden in Kuba und steuert auf Florida zu, Die Lottozahlen, Das Wetter
Neuroth, Oliverwww.deutschlandfunk.de, Das war der TagDirekter Link zur Audiodatei
Themen der Sendung: Russland beginnt trotz internationalen Protest mit Schein-Referenden in besetzten Gebieten der Ukraine, Vereinte Nationen sehen Beweise für Kriegsverbrechen in der Ukraine, Krankenkassen rechnen 2023 mit einem Minus von 17 Milliarden Euro, Koalition will Wohngeld deutlich erhöhen, Zehntausende demonstrieren in Deutschland für eine bessere Klimapolitik, Wahlkampfabschluss in Italien, 50 Jahre GSG9, Trauer um britische Schriftstellerin Hilary Mantel, Das Wetter
Themen der Sendung: Russland beginnt trotz internationalem Protest mit Schein-Referenden in besetzten Gebieten der Ukraine, Vereinte Nationen sehen Beweise für Kriegsverbrechen in der Ukraine, Krankenkassen rechnen 2023 mit einem Minus von 17 Milliarden Euro, Koalition will Wohngeld deutlich erhöhen, Zehntausende demonstrieren in Deutschland für eine bessere Klimapolitik, Wahlkampfabschluss in Italien, Nach Tod von Mahsa Amini: Mindestens 26 Tote bei Protesten im Iran, 50 Jahre GSG 9, Trauer um britische Schriftstellerin Hilary Mantel, Das Wetter
Themen der Sendung: Russland beginnt trotz internationalem Protest mit Schein-Referenden in besetzten Gebieten der Ukraine, Vereinte Nationen sehen Beweise für Kriegsverbrechen in der Ukraine, Krankenkassen rechnen 2023 mit einem Minus von 17 Milliarden Euro, Koalition will Wohngeld deutlich erhöhen, Zehntausende demonstrieren in Deutschland für eine bessere Klimapolitik, Wahlkampfabschluss in Italien, Nach Tod von Mahsa Amini: Mindestens 26 Tote bei Protesten im Iran, 50 Jahre GSG 9, Trauer um britische Schriftstellerin Hilary Mantel, Das Wetter
Selenskyi verlangt Straafe för Russland +++ EU prüft wiedere Straafen gegen Russland +++ Bremen will Andrääg för Wohngeld eenfacher maaken +++ Bremen verlangt dat Opdeelen vun Flüchtlingen ünner 18 +++ Luxusyacht „Dilbar“ is in Bremen ankamen +++ Dat Weer
Mit Rüdiger Bachmann und Christan Bayer. Angesichts des russischen Energiekrieges gegen die EU hat die Bundesregierung Anfang September 2022 ein drittes Entlastungspaket angekündigt. Da haben wir uns spontan zusammengekabelt, um kurz drüber zu reden – irgendwie war es aber dann doch zu kurz… Darin: Die Gasumlage, Rentner, Studentinnen und Kinder, Midi-Jobs, die Kalte Progression, Wohngeld, […]
Mit 65 Milliarden Euro will die Bundesregierung Menschen und Unternehmen entlasten. Wem es wie konkret helfen soll - und woher dafür das Geld kommen soll. 22 Stunden hat der Koalitionsausschuss aus den Spitzen von SPD, Grünen und FDP am Wochenende um ein drittes Entlastungspaket gerungen. Dann war klar: Um 65 Milliarden Euro sollen die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen wegen der gestiegenen Preise, vor allem im Energiesektor, entlastet werden. Dazu gehören Strompreisdeckel, 300 Euro Energiepreispauschale für Rentner, 200 Euro für Studierende, weniger Sozialversicherungsbeiträge für kleine Einkommen, Erhöhung des Arbeitnehmerpauschalbetrags, höheres Kindergeld, mehr Wohngeld, mehr Mieterschutz, Abschaffung der Kalten Progression. Zudem soll Anfang kommenden Jahres ein Bürgergeld von 500 Euro pro Monat Hartz IV ablösen. Tatsächlich sei es ein "wuchtiges" Entlastungspaket, sagt SZ-Parlaments-Korrespondentin Constanze von Bullion. "Mit 65 Milliarden ist das dritte entlastende Paket doppelt so groß wie die anderen beiden vorherigen zusammen." Es sei erkennbar, dass sich die Bundesregierung große Mühe gegeben habe, dass Privathaushalten nicht wegen der hohen Energiepreise in Schwierigkeiten kommen. Allerdings herrsche in Teilen auch hier wieder das Gießkannen-Prinzip, "weil es nicht gezielt die Leute in den Blick nimmt, die wenig Geld haben". So werde für alle bei den Strompreisen ein Grundbedarf beim Stromverbrauch vergünstigt. Aber künftig würden etwa sehr viel mehr Menschen mit keinem oder wenig Einkommen Wohngeld bekommen. Zudem werde mit dem Bürgergeld eine Grundsicherung für die Menschen eingeführt, die am wenigsten Geld haben. Es bleibe abzuwarten, ob diese Entlastung tatsächlich auch bei denen ankommen werde, die es dringend benötigen würden. Trotz aller Maßnahmen, sagt Bullion, könnte wohl für Leute mit geringem Einkommen "ein sehr schwieriger Winter bevorstehen". Eines der "großen Geheimnisse" bleibe auch die Finanzierung des Pakets. Grundsätzlich wolle die Bundesregierung aber dafür sorgen, "dass Energieunternehmen, die im Moment sehr viel Geld verdienen, von diesem Gewinn etwas abgeben". Der Klimaschutz, sagt Bullion, sei trotz vergünstigter Bahnfahrten und Investitionen ins Schienennetz "etwas zu kurz gekommen". Weitere Nachrichten: Liz Truss wird Nachfolgerin von Boris Johnson, Olympia-Attentat 1972: Steinmeier bittet um Vergebung. Den Link zu unserem Podcast über das Olympia-Attentat finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Julia Ongyerth _Zusätzliches Audiomaterial über Bundespressekonferenz, BR _
Die Bundesregierung kommt auf dem Schloss Meseberg zu ihrer Kabinettsklausur zusammen. Wichtigstes Thema dürfte dabei das geplante dritte Entlastungspaket für die Bürgerinnen und Bürger wegen der hohen Energiepreise sein. SPD, Grüne und FDP diskutieren schon seit Wochen darüber, wie die Entlastungen aussehen könnten. Die SPD-Bundestagsfraktion legte dazu am Sonntag einen ersten Entwurf vor. Die Abgeordneten fordern unter anderem eine Strom- und Gaspreisbremse, mehr Wohngeld und einen Heizkostenzuschuss für kleine und mittlere Einkommen. Die Sozialdemokraten erwägen außerdem eine Übergewinnsteuer für Energieunternehmen. Der Koalitionspartner FDP lehnt das ab. Wir sprechen heute mit Katharina Schuler, Politikredakteurin bei ZEIT Online, die einen Überblick über die Diskussionen in der Koalition gibt. Durch Überschwemmungen in Pakistan sind seit Juni bereits mehr als 1.000 Menschen ums Leben gekommen. Laut dem pakistanischen Wetterdienst fiel doppelt so viel Regen wie üblich. Häuser wurden in den Fluten zerstört, Ackerland vernichtet, Straßen und Brücken teilweise weggespült. Die Behörden rechnen mit weiteren Toten, da Hunderte Bergdörfer im Norden des Landes immer noch von der Außenwelt abgeschnitten seien. Die Rettungsarbeiten gestalten sich schwierig. Pakistans Klimaschutzministerin Sherry Rehman sprach von einer "Klima-Dystopie" vor der eigenen Haustür. Berthold Engelmann koordiniert von Deutschland aus die Nothilfe der Organisation "Help - Hilfe zur Selbsthilfe". Im Nachrichtenpodcast spricht er mit Moses Fendel über die verheerende Lage in Pakistan. Und sonst so? Deutschland ist Europameister bei der Eisproduktion(https://www.sueddeutsche.de/panorama/speiseeis-produktion-europa-deutschland-preis-1.5647116). Moderation und Produktion: Moses Fendel(https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index) Mitarbeit: Larissa Kögl (https://www.zeit.de/autoren/K/Larissa_Koegl/index), Mathias Peer (https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index) Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(mailto:wasjetzt@zeit.de). **Weitere Links zur Folge:** SPD: SPD-Fraktion erwägt Gas- und Strompreisbremse(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-08/spd-entlastungspaket-direktzahlungen-inflation) Lars Klingbeil: "Wir waren an vielen Stellen zu naiv"(https://www.zeit.de/politik/2022-08/lars-klingbeil-spd-gasumlage-olaf-scholz) FDP: Die vermeintliche Dynamisierungspartei besorgt den Stillstand(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-08/fdp-ampel-finanzierung-liberalismus) Pakistan: Mehr als 1.000 Menschen in Pakistan durch Hochwasser getötet(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-08/pakistan-klimakrise-ueberschwemmungen-tote) Pakistan: "Eine Klima-Dystopie vor unserer Haustüre"(https://www.zeit.de/entdecken/2022-08/pakistan-flutkatastrophe-ueberschwemmung-monsun-fs-2) **Spenden für Pakistan:** Nothilfe nach Überschwemmungen(https://www.help-ev.de/laender/pakistan/ueberschwemmungen)
Die Bundesregierung hat ein drittes Entlastungspaket angekündigt mit einer Wohngeldreform. Wer profitiert davon? Im Podcast spricht Tina Groll, Politikredakteurin von ZEIT ONLINE, über die geplante Entlastungsmaßnahme. Seit das russische Gas nicht mehr zuverlässig fließt, soll Energie jetzt möglicherweise aus dem Senegal, Tansania und Algerien kommen – was heißt das für die Klimaziele? Im Podcast berichtet Klimaexpertin der ZEIT, Petra Pinzler, von ihrer Recherche. Alles außer Putzen: In Ruhe sitzen und die Gedanken schweifen lassen. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lisa Pausch, Alma Dewerny Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: Bundeskanzler: Olaf Scholz verspricht Entlastung für Rentner (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-08/scholz-entlastungspaket-inflation-rentner-wohngeld) Wohngeldreform: Wohngeld für alle? (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-08/wohngeldreform-heizkostenzuschuss-mieterschutzbund-bezugsgrenzen-erhoehung) Energiegewinnung im Senegal: Erdgas-Gehilfe Olaf Scholz (https://www.zeit.de/2022/32/energiegewinnung-erdgas-olaf-scholz-senegal-afrika) Alles außer Putzen: Gedanken schweifen lassen (https://www.bps.org.uk/research-digest/we-underestimate-how-enjoyable-it-can-be-just-sit-and-think)
Die Preise steigen, die Kurse fallen und das Ersparte verliert an Wert. Wie wir die persönliche Inflation senken und jetzt sinnvoll mit unserem Geld umgehen, erklärt Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen in dieser Folge. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Weitere Infos:Hermann-Josef Tenhagen: https://www.spiegel.de/thema/tenhagens_finanztipps/ "Smarter leben" mit Henning Jauernig:https://www.spiegel.de/familie/finanztipps-im-podcast-wie-wir-im-alltag-geld-sparen-und-anlegen-koennen-a-f9b6586b-6bc3-4363-a0c1-dcdff46a575d Tipps fürs Sparen: https://www.finanztip.de/podcast/auf-geldreise/folge-109/ https://www.youtube.com/watch?v=NaVDPiKYx8E Tipps zur Baufinanzierung:https://www.finanztip.de/baufinanzierung/vergleich/ https://www.finanztip.de/baufinanzierung/sondertilgung/ Infos zum Wohngeld:https://www.finanztip.de/wohngeld/ https://ssl.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/wohngeld/diwoformular.shtmlInformationen zu unserer Datenschutzerklärung
Vor dem Hintergrund rasant gestiegener Gaspreise fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband mehr Unterstützung für Menschen, die auf Wohngeld oder Grundsicherung angewiesen sind Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times