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»Kōgeki! Kōgeki!« Kapitän Mitsuo Fuchida gibt über Funk den Befehl zum Angriff. Es ist Sonntag, der 7. Dezember 1941. Die Armeeangehörigen des US-Marinestützpunkts Pearl Harbor auf Hawaii werden durch den Überraschungsangriff der japanischen Flugzeuge jäh aus dem Schlaf gerissen. Als dekorierter Marineflieger leitet Fuchida die erste Angriffswelle. Nach dem erfolgreichen Überfall wird er als Nationalheld gefeiert. Als Antwort auf den Überfall erklären die USA Japan allerdings den Krieg, der von nun an im Pazifik unerbittlich von Insel zu Insel ausgefochten wird. Fuchida kämpft bis zum bitteren Ende mit brennender Begeisterung für Japan. Doch am 2. September 1945, nach fast fünf Jahren Krieg, kapituliert Japan bedingungslos, und für Mitsuo Fuchida bricht eine Welt zusammen.Der gefeierte Nationalheld wird nach dem Krieg ein einfacher Bauer. In der ländlichen Stille beginnt er zu grübeln: »Der Hass der Völker wird immer wieder zu Kriegen führen. Wie werden wir das jemals ändern können?« Doch als ein Kamerad aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft heimkehrt, traut Fuchida seinen Ohren kaum. Dort kümmerte sich eine junge Amerikanerin aufopferungsvoll um die japanischen Gefangenen. Wie konnte das sein? Die Antwort der jungen Frau war: »Ihr Japaner habt meine Eltern umgebracht. Doch Jesus sagt mir, ich soll meine Feinde lieben!«Für Fuchida ist das der entscheidende Hinweis. Er besorgt sich eine Bibel und erkennt, welche Kraft die Botschaft von der Liebe Gottes zu den Menschen entfaltet. So wird aus dem ehemaligen Bomberpiloten ein überzeugter Christ und ein Botschafter des Friedens und der großen Liebe Jesu, die allen Hass und alle Feinschaft überwindet. In dieser Liebe steckt die Kraft, die von innen neu macht und echte Versöhnung schafft.Jan KleinDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Die erste Predigt im Amt als Pastor von unterwegs, die freie evangelische Geminde (FeG) in Mönchengladbach, von Andreas Schneider. Er proklamiert uns über die Liebe Jesu, die Petrus, der ambitionierte Jünger von Jesus Christus, erfährt nachdem er gefallen war. Denn während des Gericht über Jesu, hatte er ihn im Hof, sich wärmed am Feuer, dreimal verleugnet: „Nein,“ „Nein,“ „Nein, ich kenne diesen Jesus nicht.“ Jesus spricht diesen gefallenen, leistungsorienterten Petrus, wieder an einem Feuer, am See Genezareth an, „Liebst du mich?“ „Liebst du mich?“ „Liebst du mich, Petrus?“ Predigt vom 14. September 2025 in dem 11 Uhr Gottesdienst der freien evangelischen Gemeinde (FeG) Mönchengladbach, unterwegs.
Die heutige Bibelstelle klingt nach einem harten Gericht. Aber Bruder Paulus hört darin eher die sorgende Liebe Jesu.
Erlösungsformeln - Tief im Herzen sich von der Liebe Jesu berühren lassen - EKIW Session mit #HubertSchlaucher Mehr Informationen zum Programm der #AlephAkademie: http://www.aleph-akademie.de Telegram: https://t.me/AlephAkademie Alle Zitate stammen aus #EinKursinWundern (#EKiW) http://acim.org ©2006 von der Foundation for Inner Peace mit Erlaubnis
Johannes hat mit eigenen Augen gesehen und erlebt, wie groß die Liebe Jesu für ihn ist. So hat er sich von seinem harten, aufbrausenden Temperament verändert hin zu dem Apostel, der mehr als alle anderen über die Liebe Gottes schreibt.
Predigt von Matthias Floreck, am Sonntag, 05.01.2025. Der Hammer fällt: Urteilen ade! "Sag mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist." Diese Wahrheit zeigt sich auch in unserem geistlichen Leben: Leben wir von der Liebe, die der Baum des Lebens schenkt, oder greifen wir nach der verbotenen Frucht – der Erkenntnis des Guten und Bösen – und richten andere ungerecht? In dieser Predigt entdecken wir, wie wir die Finger von dem lassen können, was nie für uns gedacht war, und stattdessen in der Liebe Jesu leben, die uns annimmt und unseren Nächsten lieben lässt.
Predigt von Matthias Floreck, am Sonntag, 05.01.2025. Der Hammer fällt: Urteilen ade! "Sag mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist." Diese Wahrheit zeigt sich auch in unserem geistlichen Leben: Leben wir von der Liebe, die der Baum des Lebens schenkt, oder greifen wir nach der verbotenen Frucht – der Erkenntnis des Guten und Bösen – und richten andere ungerecht? In dieser Predigt entdecken wir, wie wir die Finger von dem lassen können, was nie für uns gedacht war, und stattdessen in der Liebe Jesu leben, die uns annimmt und unseren Nächsten lieben lässt.
Dein Herz sehnt sich nach einer Beziehung zu Gott? Und trotzdem machst du immer wieder diesselben Fehler beim Versuch einer Kontaktaufnahme mit deinem Schöpfer? Willkommen im "Club der Religion"! In dieser Predigt hörst du, auf welche Weise du garantiert keine Beziehung zu Gott aufbauen kannst, welchen "Dreck" du los werden solltest und warum die Liebe Jesu wirklich (wirklich!) genug für dich ist.
Lukas Repert ist der Evangelist, der die Großevangelisation ‘CITY OF LIGHT' vom 13.-15.09.2024 in Berlin leitet. Er berichtet von seinen Erlebnissen. Das wichtigste ist, dass Menschen die Liebe Jesu persönlich kennenlernen und ihr Leben dadurch nachhaltig verändert wird. Er berichtet insbesondere von 2 Menschen, deren Leben zerbrochen war, aber durch Jesu Liebe und auch den [...]
Predigt zum Thema "Die Liebe Jesu begreifen" mit Ha-Jo Scheithauer vom 31.08.2024. Mit Texten aus Römer 15, 20; Jesaja 52, 15; Johannes 6, 47.
So weit der Osten vom Westen entfernt ist, hat Er (GOTT) unsere Schuld von uns genommen. (Psalm 103,12; eÜ)
Als Nachfolger Jesu gehen wir in seinen Fußspuren. Das ist nicht immer einfach, denn Jesus ist uns einen Weg vorausgegangen, der äußerste Demut abverlangt. Warum es uns so schwer fällt, die radikale Liebe Jesu anzunehmen, wieso es gut sein kann, nichts zu tun und ab wann du bereit bist, Gott zu dienen, hörst du in dieser Predigt zu Karfreitag.
Während meines Theologiestudiums war ich bei Freunden zum Abendessen eingeladen. Sie hatten zwei Töchter von vielleicht 13 und 15 Jahren. Vor dem Essen sagt die Mutter in der Küche: „Die Mädchen haben Dir übrigens einen Spitznamen gegeben.“ „Ach so?“ frage ich amüsiert. „Ja, beim Frühstück sagten sie: Heute Abend kommt die Verschwendung.“ Das war ein liebevoll-spöttisches Kompliment von Teenagerinnen an einen Spätzwanziger, dass dieser nicht bloß aus Mangel an Alternativen Priester werden wollte. Ich gestehe, dass ich damals für ein solches Kompliment nicht unempfänglich war. Aber eigentlich ist „Verschwendung“ kein positiv konnotierter Begriff. Sie besteht in einer unverhältnismäßigen, vergeblichen Ausgabe oder Verausgabung. Sie ist ökologisch, wirtschaftlich oder gesundheitlich nicht zu verantworten. Und sie gehört zur Luxuria, der Wollust, einem der Hauptlaster des klassischen Lasterkataloges. Die Neckerei der Mädchen hatte mich gefreut. Aber sie erinnerte mich zugleich an eine ernste Lebensfrage. War mein Leben nicht vielleicht wirklich eine Verschwendung? Bedeutete die Entscheidung, Priester und nicht Rechtsanwalt zu werden, ein Erbe nicht anzutreten, das Mädchen, das ich lieb hatte, nicht zu heiraten, keine Kinder und keine Familie zu haben, nicht doch eine vergebliche Vergeudung meines Lebens? Hatte ich mein Leben für einen Irrtum, schlimmstenfalls für eine Ideologie und Pfaffenlüge eingesetzt? Später wurden mir solche Fragen von anderen auch weniger freundlich gestellt. Am Beginn der Heiligen Woche wird am Palmsonntag die Leidensgeschichte Jesu gelesen. Vor dessen Ankunft in Jerusalem erzählt Markus von einer Begegnung in Betanien bei der eine Frau (bei Johannes ist es Maria, die Schwester der Freunde Jesu Marta und Lazarus) mit einem Alabastergefäß von „echtem, kostbarem Nardenöl“ an Jesus herantritt und ihm das Haupt salbt. „Wozu diese Verschwendung?“, murren die Jünger Jesu. „Man hätte das Öl um mehr als dreihundert Denáre verkaufen und das Geld den Armen geben können.“ Warum Öl im Wert des Jahresgehalts eines Arbeiters für eine scheinbar sinn- und folgenlose Geste? Warum erlesenste Körperpflege für einen, der Einfachheit gepredigt hat und sowieso bald sterben wird? Warum tut jemand so was? Nun, zunächst möglicherweise einfach so. Die Liebe braucht kein Wozu. Die Liebe bezweckt nichts. Es geht ihr nur um den Anderen – um seiner selbst willen. Sie sagt: Du bist es wert. Dann ist es aber auch ein Akt der Verehrung über alles menschlich zu Rechtfertigende hinaus. Der so Verehrte ist nicht einer unter vielen. Er ist unvergleichlich. Eine solche Ehre kommt nur Gott zu. Jesus selbst gibt einen weiteren Grund: „Sie hat im Voraus meinen Leib für das Begräbnis gesalbt.“ Hingerichteten Verbrechern wurde die rituelle Salbung vor dem Begräbnis verwehrt. Vor seinem Sterben erlaubt Jesus Maria diesen letzten Liebesdienst. Und Maria erwidert damit die Liebe Jesu. Sie will verschwenderisch lieben wie er. Und sie will zeigen: Dein Leben und Sterben ist die maßlose Liebe Gottes zu uns, die nicht vergeblich ist und die uns sagt: Ihr seid es wert. Jesus ergänzt ein Wort, das bis heute eine Provokation darstellt: „Die Armen habt ihr immer bei euch […]; mich aber habt ihr nicht immer.“ Jesus spielt seine Gegenwart damit nicht gegen die der Armen aus. Aber er erinnert uns, über die Armen seine Gegenwart nicht zu vergessen. Denn sie ist die Gegenwart der Liebe Gottes zu den Armen. Ihm die Ehre geben, heißt dem die Ehre geben, dessen Liebe zu den Armen der unseren vorausgeht, sich in unserer offenbaren will und über unsere Liebe hinausgeht. Ich denke noch heute manchmal an den Scherz der beiden Mädchen. Sie erinnern mich daran, dass es im Leben der Christen darum geht: dass sie mit Christus als verschwenderisch Geliebte verschwenderisch lieben. Wenn ich das versuche, dann wird mein Leben hoffentlich eine Verschwendung, aber gewiss nicht vergeblich gewesen sein. Fra' Georg Lengerke
Hanspeter Lehmann (AVC). Tonnen an Hilfsgütern erreichen Bedürftige und zeigen die Liebe Jesu praktisch. Welche logistischen Herausforderungen stehen hinter diesen mitunter waghalsigen Aktionen? Wie kommen Güter in schwer zugängliche Gebiete?
Im dritten Teil unserer Predigtreihe LAST WORDS spricht Campus Pastor Robert über diese letzten Worte von Jesus, die er an seine Mutter richtet: "Frau, siehe, das ist dein Sohn." Mit seiner Predigt öffnet Robert unsere Augen und Herzen für die unvergleichliche Liebe Jesu und fordert uns mit dieser Frage heraus: Erkennen andere an deinem Vorbild, dass du Jesus liebst und nachfolgst? Die Predigtserie LAST WORDS findet im wöchentlichen Wechsel in unseren Gottesdiensten und LifeGroups statt.
Eine Sportandacht von Mario Lefebre (SRSsportmentor) über den tieferen Sinn der Ausdrücke "Oh, mein Gott!" und "Gott sei Dank!" Mario ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und wohnt in Weimar (Marburg). Seine vorrangige Sportart ist Fußball. Marios Motiv zur Sportmission lautet: Allen Sportlern offen und freundlich die gute Nachricht von der Liebe Jesu weitergeben.
Einige sagen: meinen Glauben kann ich alleine leben, ich brauche die Gemeinde nicht. Aus dieser Botschaft erfahren wir, warum das eine gefährliche Aussage ist.Wenn du die Liebe Jesu erkannt hast und die Idee von Gemeinde, wie Jesus es wirklich gemeint hat, dann wirst du sie lieben und dann wirst es auch verstehen, dass wir nicht in die Kirche gehen, sondern wir die Kirche sind.
SK PP 2025 Die Eucharistie lehrt uns die Liebe Jesu 20231108 Don Pierino Galeone CB...
SK PP 2013 Die Liebe Jesu in unseren Herzen 20231027 Don Pierino Galeone CB...
In der Geschichte, die diesem Vers vorangeht, stellt ein reicher junger Mann Jesus die Frage, wie man ewiges Leben erhalten kann. Diese Frage ist gut. Sie ist die einzig wichtige, die existenzielle Frage für jeden Menschen. In dem Dialog, der sich anschließt, verweist der junge Mann zunächst auf seinen religiösen Lebensstil. Doch hierauf lässt sich Jesus nicht ein. In knappen Worten macht er deutlich: Die Frage nach dem ewigen Leben entscheidet sich ausschließlich an deinem Verhältnis zu Jesus. Seine Worte sind unmissverständlich: Komm, folge mir nach! Diese Nachfolge ist aber nicht nur ein theologisches Denkmodell. Sie ist verbunden mit einem sicht- und spürbaren ersten Schritt: Lass los, was dich von mir abhält, und komm, folge mir nach! Jetzt!Das, was zurückhält, muss nicht Wohlstand sein. Es kann die Sucht, der verlogene Lebensstil, es können die falschen Beziehungen oder die Angst vor dem Verlust des Ansehens sein. Aber wenn der Ruf des Sohnes Gottes dich trifft, dann entscheide dich.Der Zollbeamte Levi verließ auf den Ruf Jesu in die Nachfolge seinen Schreibtisch im Zollamt und ließ alles stehen und liegen. Den Fischer Petrus traf der Ruf Jesu, als er gerade die Netze auswerfen wollte. Auch er ließ seine Arbeit los und folgte ihm nach. Auch den reichen jungen Mann trifft der Ruf Jesu. Bezeichnend finde ich hierbei, dass dieser Ruf nicht kalter Befehl ist. Er wird getragen von der Liebe Jesu zu diesem Mann. Jesus weiß: Deine Erfüllung und dein Ziel – ewiges Leben – kannst du ausschließlich bei mir finden, wenn du dich mir bedingungslos und vorbehaltlos anschließt und mir nachfolgst. Der junge Mann hat diese absolute Frage verstanden – und das Angebot abgelehnt.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Eine Sportandacht von Mario Lefebre über besondere Glücksmomente in der Begegnung mit Jesus. Mario ist SRSsportmentor. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und wohnt in Weimar (Marburg). Seine vorrangige Sportart ist Fußball. Sein Motiv zur Sportmission lautet: Allen Sportlern offen und freundlich die gute Nachricht von der Liebe Jesu weitergeben. Gelesen von Stefan Rapp
Wie erlebe ich den Karfreitag? Sehe ich mich als alleinverschuldet für all die Grausamkeiten, die Jesus erleiden musste? Muss ich jetzt den ganzen Tag traurig und bedrückt sein und mich schuldig fühlen? Oder gibt es doch einen anderen Zugang? In der heutigen Predigt teilt P. Georg seine Perspektive auf den Karfreitag, die uns vor allem auf die Liebe Jesu zentriert und uns daran erinnert, dass das Kreuz der größte Liebesbeweis Christi ist - größer als alle Worte. Diese Predigt wurde am Karfreitag, 7.4.2023, im Rahmen der 18:30 Liturgie gehalten
Wie erlebe ich den Karfreitag? Sehe ich mich als alleinverschuldet für all die Grausamkeiten, die Jesus erleiden musste? Muss ich jetzt den ganzen Tag traurig und bedrückt sein und mich schuldig fühlen? Oder gibt es doch einen anderen Zugang? In der heutigen Predigt teilt P. Georg seine Perspektive auf den Karfreitag, die uns vor allem auf die Liebe Jesu zentriert und uns daran erinnert, dass das Kreuz der größte Liebesbeweis Christi ist - größer als alle Worte. Diese Predigt wurde am Karfreitag, 7.4.2023, im Rahmen der 18:30 Liturgie gehalten
Die zur Verfügung stehenden Predigten wurden im Gottesdienst der Ecclesia Kirche Göttingen gehalten und sind ausschließlich für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Jede Nutzung und Wiedergabe, die nicht privater Natur ist oder nicht im Kontext einer kirchlichen Veranstaltung geschieht, ist nur nach Zustimmung des jeweiligen Redners möglich, der die Predigt gehalten hat. Durch Download oder Abspielen der Predigten bestätigen Sie diese Nutzungsbedingungen.
SK PP 1730 Die Liebe Jesu und der Hass Satans 20230215 Don Pierino Galeone CB...
Paulus schrieb einen persönlichen Brief an Philemon, um eine Konfliktsache anzusprechen und auszuräumen. Dabei war Paulus von einem gottgewollten Miteinander in der Gemeinde motiviert. Paulus ist überzeugt, dass Christen nicht bei schmerzlichen Situationen stehen bleiben müssen, sondern durch Beilegung von Konflikten Jesus Christus zu seinem Ziel kommt. Ein intaktes Miteinander geprägt von der Liebe Jesu ist möglich. Was tragen wir dazu bei?
DAS WIRKEN DER APOSTEL mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 6.Serie - GETREU BIS IN DEN TOD Die Apostel Paulus und Petrus und Johannes sind die Kerngestalten des frühen Christentums. Paulus wie Petrus beenden ihr Leben durch einen Märtyrertod in Rom. Johannes wird auf die Insel Patmos verbannt. Ihm erscheint der Auferstandene und enthüllt ihm die großartigste Zukunftsschau der Weltgeschichte, die Offenbarung an Johannes. 6.5 Der Apostel Johannes und seine Briefe Von Johannes ist uns ein Evangelium überliefert, drei Briefe und die Offenbarung. Keiner der Apostel hat die Liebe Jesu so tief verstanden wie er. Er war der Jüngste unter den Aposteln. Gottes Segen! Weitere Infos unter: vimeo.com/117463523
Bruder Andrew predigt: Unsere Aufgabe ist es, das Evangelium weiterzuerzählen. Er verteilte Bibeln an islamistische Terrorgruppen wie die Hisbollah und Hamas und hatte Gelegenheit, ihnen von der Liebe Jesu zu erzählen. Der Schlüssel: „Liebe sie, dann hören sie dir zu. Wenn du sie liebst, werden sie zuhören, weil du eine wunderbare Botschaft hast.“ Sie können die Predigt „Licht zwischen den Fronten“ auch downloaden.
So oft kommen wir uns so schäbig und unwürdig vor! So wenig der Liebe Jesu wert. Jesus zeigt seinen Jüngern, wie sehr er sie trotzdem liebt und wie er sie sieht!
So oft kommen wir uns so schäbig und unwürdig vor! So wenig der Liebe Jesu wert. Jesus zeigt seinen Jüngern, wie sehr er sie trotzdem liebt und wie er sie sieht!
Das Erdenleben des Herrn Jesus Christus näherte sich dem Ende. Dabei beschäftigten ihn hauptsächlich seine Jünger, die er zurücklassen musste. Die Stunde, zurück ins Vaterhaus zu gehen, stand kurz bevor, aber vor ihm lag noch die Stunde, vor der ihm sehr bange war, Johannes 12,27: „Jetzt ist meine Seele bestürzt, und was soll ich sagen? [...]
Echte Lebensveränderung geschieht durch liebevolle Annahme. Jesus konnte das, wie kein Zweiter. Den verhassten Zachäus rettet er durch ein gemeinsames Abendessen (LK. 19,1-10). Auch uns gilt diese Liebe Jesu und auch in unserem Leben sind Veränderungen möglich, die wir bisher nicht einmal erahnen.
Echte Lebensveränderung geschieht durch liebevolle Annahme. Jesus konnte das, wie kein Zweiter. Den verhassten Zachäus rettet er durch ein gemeinsames Abendessen (LK. 19,1-10). Auch uns gilt diese Liebe Jesu und auch in unserem Leben sind Veränderungen möglich, die wir bisher nicht einmal erahnen.
DAS WIRKEN DER APOSTEL mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 1.Serie - "IHR WERDET MEINE ZEUGEN SEIN..." Trotz anfänglicher totaler Entmutigung der Apostel durch den Tod Jesu, bewirken die Erscheinungen des Auferstandenen und die Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten einen Turboschub für die Ausbreitung des Christentums unter den Juden. Alle Versuche der Mitglieder des Hohen Rates in Jerusalem den neuen Glauben einzudämmen, scheitern kläglich angesichts der Bevollmächtigung der Jünger durch den Heiligen Geist. 1.6 Warnung vor Heuchelei In der Urgemeinde herrscht die Liebe Jesu. Diese Liebe treibt Vermögende dazu, ihre Besitztümer zu verkaufen und den Erlös den Bedürftigen in der Gemeinde zur Verfügung zu stellen. Das erweckt enorme Anerkennung. Das möchten sich auch Ananias und Saphira zunutze machen. Sie verkaufen ihren Acker und bringen einen Teil des erzielten Verkaufserlöses zu Petrus. Allerdings wird dabei von den beiden vorgetäuscht, es handle sich um den Gesamterlös, der aus dem Verkauf des Ackers erzielt wurde. Petrus durchschaut die Heuchelei. Trotz Nachfrage bleiben beide bei ihrer Lügenversion. Dies führt zu ihrem plötzlichen Tod. Daraufhin wird die Gemeinde von tiefer Ehrfurcht vor Gott ergriffen. Gottes Segen! Weitere Infos unter: vimeo.com/116575823
Tobias Teichen (ICF München) zeigt uns in seiner Predigt wie man auf die Geschehnisse der Welt auf zwei unterschiedlichen Weisen betrachten kann. Mit der destruktiven Endzeitstimmungsbrille, die zur Passivität überwältigt oder die Welt betrachten durch die Brille der Liebe Jesu, die uns zur Mitarbeit ermutigt. Mitarbeiter von Jesus bedeutet, dass ich mich positiv einbringe, dabei auf die Stimme Gottes höre und im Kleinen Schritte tun kann und darauf vertraue, dass Jesus den großen Plan hat. Dabei kann ich mir trotz großer Herausforderung eine Leichtigkeit bewahren, die mich motiviert und dran zu bleiben. Tobias ermutigt uns auf humorvolle Art, Dinge auch auszuprobieren, um die eigene Begabung zu entdecken! Sei gespannt auf seine praktischen Tipps wie z.B. „die Not ist nicht der Ruf“ und seine persönlichen Erfahrungen im Leben, wie Du mit Gott Deine Begabung erkennen, ausbauen und in die Welt einbringen kannst!
Tobias Teichen (ICF München) zeigt uns in seiner Predigt wie man auf die Geschehnisse der Welt auf zwei unterschiedlichen Weisen betrachten kann. Mit der destruktiven Endzeitstimmungsbrille, die zur Passivität überwältigt oder die Welt betrachten durch die Brille der Liebe Jesu, die uns zur Mitarbeit ermutigt. Mitarbeiter von Jesus bedeutet, dass ich mich positiv einbringe, dabei auf die Stimme Gottes höre und im Kleinen Schritte tun kann und darauf vertraue, dass Jesus den großen Plan hat. Dabei kann ich mir trotz großer Herausforderung eine Leichtigkeit bewahren, die mich motiviert und dran zu bleiben. Tobias ermutigt uns auf humorvolle Art, Dinge auch auszuprobieren, um die eigene Begabung zu entdecken! Sei gespannt auf seine praktischen Tipps wie z.B. „die Not ist nicht der Ruf“ und seine persönlichen Erfahrungen im Leben, wie Du mit Gott Deine Begabung erkennen, ausbauen und in die Welt einbringen kannst!
Was kann ich als Christ tun bei Ungerechtigkeit? Wie unterscheidet sich die Liebe Jesu von dem Begriff der Liebe in unserer Gesellschaft? Diese Fragen und was Ungerechtigkeit in uns auslöst stellen Joël Vögeli, Deby Bölsterli und Tim Hürlimann in ihrer gemeinsamen Predigt da. Lerne von Ihnen was ein hartes Herz bewirkt, wie Du Selbstgerechtigkeit und Gesetzlichkeit in Dir vermeiden kannst bzw. in positives Handeln im Reich Gottes wandeln kannst. Sei gespannt auf eine persönliche authentische Sicht auf diese Themen und ein einführendes Zwischenspiel über eine Small Group zu Jesu Zeiten.
Was kann ich als Christ tun bei Ungerechtigkeit? Wie unterscheidet sich die Liebe Jesu von dem Begriff der Liebe in unserer Gesellschaft? Diese Fragen und was Ungerechtigkeit in uns auslöst stellen Joël Vögeli, Deby Bölsterli und Tim Hürlimann in ihrer gemeinsamen Predigt da. Lerne von Ihnen was ein hartes Herz bewirkt, wie Du Selbstgerechtigkeit und Gesetzlichkeit in Dir vermeiden kannst bzw. in positives Handeln im Reich Gottes wandeln kannst. Sei gespannt auf eine persönliche authentische Sicht auf diese Themen und ein einführendes Zwischenspiel über eine Small Group zu Jesu Zeiten.
SK PP 1561 In der Liebe Jesu bleiben 20220720 Don Pierino Galeone CB...
Tue, 31 May 2022 05:42:09 +0000 https://fragen.podigee.io/349-meine-tochter 7d16535cf4e26da290c0de82c1578ac3 Du bist mir wie eine meiner Töchter geworden. Doch wenn ich sage „Ich liebe Dich!“, würdest Du mich falsch verstehen, denn Du weißt nicht, was Liebe ist. Aber Du hast begonnen, von der wahren Liebe Jesu zu schmecken, sie zu erfahren. Es kommt der Tag, an dem Du mein „Ich liebe Dich!“ verstehen wirst. – Ich weine mit Dir, meine Tochter! Wenn Du Hilfe brauchst, Du reden und/oder beten möchtest, dann nimm doch Kontakt mit uns auf oder nutze unser Info- und Seelsorgetelefon. http://GOTT.BiZ - Glaube von seiner besten Seite! 349 full no fragen,jesus,gott,vater,liebe,vertrauen,glaube,missbrauch Joseph Brasch
„Leben teilen“ ist das Motto des Katholikentages dieses Jahr. Was teilen wir, wenn wir Leben teilen? Mir fällt zuerst ein: Zeit. Dann: materielle und geistige Dinge. Teilen kann heißen: zerteilen und verteilen; mitteilen oder teilhaben; teilnehmen und teilgeben. Wir können alles Mögliche miteinander teilen. Um alles Mögliche geht es auch bei Parteitagen, Gewerkschaftsversammlungen oder Kulturveranstaltungen. In der Kirche soll es jedoch auch darum gehen, dass wir das Unmögliche teilen. In Jesus teilt Gott das Leben der Menschen und teilt mit uns sein Leben – in der Schöpfung, in der Geschichte des Volkes Israel und in der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Davon, wie Gott das tut, handelt auch das Fest der Himmelfahrt Christi. Drei Stichworte helfen uns, zu verstehen und zu verwirklichen, was das heißt: „Gottes Leben teilen“. Bleibt! „Bleibt in der Stadt“ (Lk 24,49), sagt Jesus den Jüngern bevor er zum Vater geht. „Geht nicht weg aus Jerusalem.“ (Apg 1,4) Die Jünger sollen in Jerusalem bleiben, obwohl alles dafürspricht, diese Stadt hinter sich zu lassen. Sie ist der Ort des Verrats und der Korruption, der Gewalt und des Grauens, und immer wieder der Ort des Abschieds. Aber sie ist zugleich eben auch die Heilige Stadt: der Ort, an dem er sich offenbart und wo „sein Name wohnt“. Sie ist der Ort, an dem Gott das Leben der Menschen teilt – bis in alle Schuld, allen Schmerz, alles Leiden und bis in den Tod hinein. Jerusalem ist die Stadt, in der Jesus den Aposteln „vierzig Tage hindurch […] erschienen [ist] und […] vom Reich Gottes gesprochen [hat].“ Jerusalem ist überall da, wo Gott unser Leben teilt. Unser Leben mit seinen Höhen und Tiefen, mit Treue und Verrat, Liebe und Schuld. Überall da, wo Gottes Erbarmen auf die menschliche Erbärmlichkeit und Gottes Liebe auf menschliche Schuld trifft. Bleibt in Jerusalem, sagt Jesus. Bleibt dort, wo Gott sich im wahren Leben offenbart. Bleibt in der Kirche. Bleibt bei den Menschen, deren Leben Gott teilt – besonders bei den unter die Räder Gekommenen. Empfangt! Die Jünger sollen nicht in Jerusalem bleiben, damit alles so bleibt, wie es ist. Sie sollen in Jerusalem bleiben, weil gerade dort etwas Neues, etwas den Menschen Unmögliches geschieht. Sie sollen bleiben bis sie „mit der Kraft aus der Höhe erfüllt“ werden (Lk 24,49)! Einerseits sollen wir bei dem bleiben, was Gott schon getan hat. Andererseits sollen wir erwarten, was Gott schenkt und offenbart und tut. „Ihr [..] werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft werden“, sagt Jesus. Aber der Heilige Geist ist nicht einfach nur eine Welle der Begeisterung für alles Mögliche. Er tut das Unmögliche, er teilt mit uns das Leben Gottes. Wir werden befähigt, hier auf der Erde und im Alltag, das Leben und die Liebe Jesu zu teilen. Diese Verbundenheit wünscht Paulus der Gemeinde in Ephesus: „Der Geist der Weisheit und Offenbarung […] erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke.“ Geht! Der Geist Gottes lässt die Jünger nicht da, wo sie sind. Der Geist Gottes bewirkt Bewegung und befähigt zur Sendung: „Ihr ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samárien und bis an die Grenzen der Erde.“ Der Heilige Geist verwandelt Menschen in Zeugen dafür, dass Gott das Leben der Menschen teilt, und in Männer und Frauen, die das Leben und die Liebe Gottes teilen. Dieses Leben Gottes dürfen die Jüngerinnen und Jünger Jesu nicht für sich behalten. Damit müssen sie in die Welt gehen. Bleibt! Empfangt! Geht! Damit Ihr mit Christus das Leben der Menschen teilt und mit den Menschen das Leben Gottes teilt. Damit Ihr das Leben und die Liebe teilt, die der Tod nicht töten kann.
Auf die Ostergnade und Osterfreude folgt für Petrus Verantwortung. Nicht seine kybernetische Kompetenz wird hinterfragt, sondern ob er in eine wechselseitige Resonanz mit der Liebe Jesu geht? Das Beziehungsgeschehen und das "Zueinanderstehen" scheint für Jesus entscheidend zu sein. Der Heilige Geist wurde schon versprochen und er empowert. Wozu - wird Petrus hier gesagt... Wir tasten uns ran an Johannes 21,15-19
Liebe Churchfamily, nach unserer Reach Up Reach Our Conference und der Predigt über unsere Gemeinde-Vision für das Jahr 2022 wollen wir uns die Kernwerte unserer Gemeinde anschauen. Wir machen weiter mit: Gemeinschaftsorientiert In dieser Folge reden wir über die Liebe Jesu, in der wir leben möchten, in der unsere Kinder aufwachsen sollen und sich mit nichts weniger zufrieden geben sollen. Wir reden über Teamsport und die Parallelen zu unserem Leben als Nachfolger Christi. Wir reden über Prediger 4 und, dass es besser ist zu zweit zu sein als alleine und darüber, dass wir für Jesus sterben müssen, weil dass das ist, was beste Freunde füreinander tun. Wir freuen uns auf die nächste Zeit und was Gott in unserer Gemeinde machen möchte. Stay blessed
SK PP 1351 Flamme der Liebe Jesu 211215 Don Pierino Galeone CB...
Pastor Markus spricht anhand Epheser 5, 21-33 über die Ehe und die Liebe Jesu zu seiner Gemeinde.
10.10.2021 / "In der Liebe Jesu bleiben" / Johannes 15,9-11 / Pfr. Armin Mauerhofer by FEG Zürich-Trittligasse
„Lass Dich ansehen!“ sagte der alte Freund beim Wiedersehen, löste die Umarmung und hielt mich an den Schultern auf Armeslänge fest. Er brauchte Abstand, um mich ansehen und mir in die Augen schauen zu können. Manchmal brauchen wir mehr Abstand, um einander näher und füreinander da sein zu können. Heute taufe ich ein kleines Mädchen. Ich werde ihre Mutter nachher fragen, ob ihr Kind ihr eigentlich im Mutterleib oder im Arm näher war. Auch darum geht es bei der Himmelfahrt Christi: um ein Weggehen um einer größeren Nähe willen. Die Jünger stehen an der Grenze zum Raumder Unverfügbarkeit Gottes, den die Apostelgeschichte „Himmel“ nennt. 40 Tage lang hatten sie Umgang mit dem Auferstandenen – noch leiblich aber nicht mehr sterblich. Jesus muss den einen Ort verlassen, um an allen Orten gegenwärtig zu sein. Er muss zu einer Zeit weggehen, um zu allen Zeiten da zu sein. Er muss sich dem Anblick der Wenigen entziehen, um sich in den Herzen der Vielen zu offenbaren. Damit verändert sich auch die Lebens- und Blickrichtung der Jünger: Sie fragen nach der Wiederherstellung weltlicher Macht für das Gottesvolk – und werden beschieden, dass Gottes Reich anders und zu einer Zeit kommt, die keiner kennt. Sie schauen dem leiblich Entrückten hinterher – und bekommen gesagt, dass sie nach dem Wiederkommenden Ausschau halten sollen. Und als alles zu Ende zu sein scheint, wird ihnen gesagt, dass sie sich bereit machen sollen für jene Kraft, die sie zu Zeugen macht – ausgestattet mit dem Wort, der Vollmacht und der Liebe Jesu und gesandt bis an die Grenzen der Erde. Wenn es keine Zeugen mehr gibt, wird es auch bald keine Taufen mehr geben. Heute ist ein guter Tag zum Taufen – und um mich erinnern zu lassen. Fra’ Georg Lengerke
DAS WIRKEN DER APOSTEL mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 6.Serie - GETREU BIS IN DEN TOD Die Apostel Paulus und Petrus und Johannes sind die Kerngestalten des frühen Christentums. Paulus wie Petrus beenden ihr Leben durch einen Märtyrertod in Rom. Johannes wird auf die Insel Patmos verbannt. Ihm erscheint der Auferstandene und enthüllt ihm die großartigste Zukunftsschau der Weltgeschichte, die Offenbarung an Johannes. 6.5 Der Apostel Johannes und seine Briefe Von Johannes ist uns ein Evangelium überliefert, drei Briefe und die Offenbarung. Keiner der Apostel hat die Liebe Jesu so tief verstanden wie er. Er war der Jüngste unter den Aposteln. Gottes Segen!
Lotos, Wein und Narde. Ruhen in Gottes LiebeEs sind verlockende Bilder voller Poesie, mit denen das Hohelied die innige Nähe mit Gott beschreibt. Lassen Sie sich entführen an einen Ort, an dem wir in der Gewissheit der Liebe Jesu ausruhen und uns erfrischen lassen können. - von Dr. Johannes HartlAlle vorangegangen und nachfolgenden Teile der Vortragsreihe »Das Hohelied« finden Sie auf shop.gebetshaus.org
Wolfhard Margies, Gemeinde auf dem Weg, Berlin (26.04.20, 10:00)