Part of Beaupréau-en-Mauges in Pays de la Loire, France
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Oft sind es kleine Dinge, die den Ausschlag geben und uns den Tag retten können.
durée : 00:09:01 - Le masque et la plume - par : Rebecca Manzoni - Accompagné d'une importante attention médiatique, "La légende" de Boualem Sansal relate l'expérience carcérale de l'écrivain et son départ de la maison Gallimard, abordant des sujets personnels et professionnels. C'est le texte en éclats d'un homme brisé, selon le Masque. - réalisation : Stéphane Le Guennec, Ilinca Negulesco - invités : Elisabeth Philippe Critique littéraire (L'Obs), Philippe Trétiack Journaliste et écrivain, Arnaud Viviant Critique littéraire (Revue Regards), Anna Sigalevitch Journaliste et auteure Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Eine der schwierigsten Aufgaben als Priester ist es ein Kind zu beerdigen. Es gibt kaum einen Moment, der emotional so tief berührt und gleichzeitig sprachlos macht. Wir stehen vor einem Leben, das viel zu kurz war und irgendwie muss man doch Worte finden. Worte, die trösten, Worte, die Hoffnung geben, Worte, die das Unfassbare ein Stück weit greifbar machen.In solchen Momenten merke ich dann, wie sehr ich auf Zeichen angewiesen bin, die den Menschen Hoffnung schenken. Ein Blick in den Himmel kann so ein Zeichen sein. "Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache." Antoine de Saint-Exupery hat diese Worte in seinem kleinen Prinzen geschrieben. Sterne sind mehr als ferne Lichter. Sie können ein Ort des Trostes sein, ein Spiegel für die Liebe Gottes, ein Zeichen, dass jedes Leben, so kurz es auch war, wertvoll und geborgen ist. "Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache." Die Sterne erinnern uns daran, dass Gott zu uns Menschen spricht, dass er ja sagt zu dieser Welt, zu uns, zu jedem Menschen, auch zu dem kleinen Kind, das stirbt.So spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein, heißt es in einem Lied. Das Licht der Sterne ist ein Blick in die Ferne und zugleich ein Blick in die Vergangenheit. Ähnlich wie der Tod uns von Menschen scheidet, die wir lieben, bleiben wir aber weiterhin in ihrer Vergangenheit und in ihrer Erinnerung. Wenn wir auf sie blicken, wenn ein Leben nur kurz auf dieser Erde war, dann gewinnt jede liebevolle Geste, jede Berührung, jede gemeinsame Zeit noch einmal besondere Bedeutung. So wie das Licht der Sterne bleibt, so bleibt die Erinnerung an dieses Leben in unseren Herzen, in unseren Gedanken und bei Gott. Gott erinnert sich jedes Menschen. Gott holt ihn in sein Inneres. Er schenkt ihm Geborgenheit. Das, was wir lieben, verliert nicht seine Bedeutung nur durch den Tod, auch, wenn wir es nicht mehr in unseren Händen halten können.Der Sternenhimmel wird so zu einem Zeichen der Zusage Gottes. Licht bricht in die Dunkelheit. Ewigkeit durchdringt unsere Zeit und wir dürfen darauf vertrauen, dass die, die wir lieben, geborgen sind in diesem Licht. Das ist meine Hoffnung für jeden Menschen, so auch für den kleinen Moritz. Mögen wir allen Menschen ihren Platz bei Gott wünschen in der Geborgenheit, in der Liebe und in der Ewigkeit. Denn so spricht Gott sein Ja und so stirbt unser Nein. Schau einfach in den Himmel und blick auf die Sterne. Zeichen der Gegenwart Gottes.
Pascal Praud revient pendant deux heures, sans concession, sur tous les sujets qui font l'actualité. Vous voulez réagir ? Appelez le 01.80.20.39.21 (numéro non surtaxé) ou rendez-vous sur les réseaux sociaux d'Europe 1 pour livrer votre opinion et débattre sur les grandes thématiques développées dans l'émission du jour.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
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Lara, 36, und Torsten, 30, sind seit fast neun Jahren zusammen, seit einem Jahr verheiratet und Eltern eines zweieinhalbjährigen Sohnes. Doch schon zu Beginn der Sitzung steht das Wort Trennung im Raum – nicht als Drohung, sondern als reale Möglichkeit, die beide kennen und fürchten.Das Wort, das keiner aussprichtEric macht es sofort zum Thema: Manchmal lieben sich zwei Menschen und tun einander trotzdem nicht gut. Dass er die Option Trennung früh benennt, ist kein Pessimismus – es ist ein Angebot an Ehrlichkeit, das beiden sichtlich Erleichterung bringt.Zwei Körper, zwei StrategienWenn Lara sagt „Wir müssen reden”, wird es Torsten warm im Bauch. Er hat gelernt, sich zurückzuziehen. Lara hat gelernt, anzusprechen, was sie beschäftigt – auch wenn es nie wirklich etwas gelöst hat. Beide haben ihre Strategien aus dem Elternhaus mitgebracht. Beide zahlen dafür einen Preis.Das Papierexperiment – und was es diesmal zeigtBeide halten fest. Keiner lässt los. Eric sieht darin keine Niederlage, sondern eine wichtige Information: Diese zwei können festhalten. Auch aneinander.Schweigen als Folter, Nähe als BedrohungWenn Torsten sich vorsichtig rantastet, kommt Schweigen. Für Lara fühlt das sich an wie Folter. Für Torsten ist Laras Spannung eine permanente Bedrohung, auf die er sich körperlich vorbereitet. Beide sind dauerhaft unter Strom und verstärken genau das, was den anderen weiter wegtreibt.Was er wirklich will – und warum er es nicht zeigtTorsten möchte unterstützen - „zehn von zehn“. Aber er weiß nicht wie und hat Angst vor der Reaktion, wenn er es versucht. Eric zeigt: Nicht die perfekte Geste zählt. Schon das Aushalten der Reaktion ist Unterstützung.Erics TippsSchutzstrategien zeigen sich bei Eskalation ist normal, auch wenn es wehtut. Wer Emotionen zeigt, kann sie nicht zwangsläufig benennen oder regulieren. Und: Individuelle Ziele sind wichtiger als gemeinsame Ziele, wenn es um Veränderung geht. Erst für mich einen Weg finden und dann schauen, ob der andere mitzieht.Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de ©NDR 2 Host und Autorin: Maria Richter Paartherapeut: Eric Hegmann Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff und Julia Hercka Gäst:innen-Management: Emma Leandra BärenzSound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production MusicSprecher: Markus Kästle Produktion: Oliver Kleist Redaktion: Sascha SommerPodcast-Tipp: „Innenwelt – Der Psychologie-Podcast von WDR 5“: https://1.ard.de/innenwelt(00:00:00) Intro(00:02:11) Das Wort, das keiner ausspricht(00:08:43) Zwei Körper, zwei Strategien(00:19:21) Das Papierexperiment - und was es diesmal zeigt(00:27:10) Schweigen als Folter, Nähe als Bedrohung(00:48:12) Was er wirklich will - und warum er es nicht zeigt(00:59:09) Erics Tipps
Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
Manchmal entscheidet nicht der Preis, sondern der Moment danach. In dieser Folge geht's um hübsche Männer, schlechte Hotelfragen, Frühstücksrabatte aus der Ramschkiste und die große Frage: Warum schaffen es manche Menschen, mit einer kleinen Geste echten Service zu liefern – während andere bei 1.800 € Umsatz nicht mal fragen, ob alles gepasst hat? Alex und Stefan sprechen über Fettnäpfchen im Small Talk, KI ohne Emotion, einen Ex-Oberarzt, der Kaltakquise ernster nimmt als manche ihre Steuererklärung, und darüber, warum echte Umsetzung immer noch der größte Unterschied zwischen „Seminar besucht“ und „Leben verändert“ ist. Eine ehrliche Folge über Wertschätzung, Wirkung und die kleinen Dinge im Verkauf, die am Ende alles bedeuten.
Die Themen von Caro und Matthis am 11.06.2026: (00:00:00) Bürohund: Wie eine Aktion des Deutschen Tierschutzbundes Matthis und Caro spaltet. (00:01:30) Ausschreitungen: Warum Menschen in Belfast auf der Straße randalieren und welche Parallelen es zum Fall Henry Nowak aus England gibt. (00:05:55) Planspiel gone wrong: Was bei einem Demokratieexperiment passiert ist und welche Vorwürfe es jetzt gegen einige Jugendliche gibt. (00:11:14) Fußball-WM: Warum viele keinen Bock auf die WM haben und was anders laufen wird als bei anderen Weltmeisterschaften. Und welche Fangesänge die coolsten sind (finden wir). Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: 0630 - der News-Podcast - Nachrichten Von 0630.
Tous les matins, à 6h10 et 6h50 sur Chérie FM, Tiffany Bonvoisin nous présente une info qui l'a marquée !
Le comportement de Justin Trudeau déclenche un débat enflammé. On remet en question le salaire des courtiers immobiliers. Les vedettes boycottent massivement l'événement de Donald Trump. Des hommes-taupes sortent mystérieusement des égouts à New-York. Voir https://www.cogecomedia.com/vie-privee pour notre politique de vie privée
A handshake can seal alliances, demonstrate dominance or express open contempt. The history of this gesture is older than democracy and politically more relevant than ever. - Ein Händedruck kann Bündnisse besiegeln, Dominanz demonstrieren oder offene Verachtung ausdrücken. Die Geschichte dieser Geste ist älter als die Demokratie und politisch aktueller denn je.
COMMENTAIRE DE LA 1ère LECTURE DU JOUR1 R 17, 7-16En ces jours-là, sur l'ordre du prophète Élie, au bout d'un certain temps, il ne tombait plus une goutte de pluie dans tout le pays, et le torrent où buvait le prophète finit par être à sec. Alors la parole du Seigneur lui fut adressée : « Lève-toi, va à Sarepta, dans le pays de Sidon ; tu y habiteras ; il y a là une veuve que j'ai chargée de te nourrir. » Le prophète Élie partit pour Sarepta, et il parvint à l'entrée de la ville. Une veuve ramassait du bois ; il l'appela et lui dit : « Veux-tu me puiser, avec ta cruche, un peu d'eau pour que je boive ? » Elle alla en puiser. Il lui dit encore : « Apporte-moi aussi un morceau de pain. » Elle répondit : « Je le jure par la vie du Seigneur ton Dieu : je n'ai pas de pain. J'ai seulement, dans une jarre, une poignée de farine, et un peu d'huile dans un vase. Je ramasse deux morceaux de bois, je rentre préparer pour moi et pour mon fils ce qui nous reste. Nous le mangerons, et puis nous mourrons. » Élie lui dit alors : « N'aie pas peur, va, fais ce que tu as dit. Mais d'abord cuis-moi une petite galette et apporte-la moi, ensuite tu en feras pour toi et ton fils. Car ainsi parle le Seigneur, Dieu d'Israël : Jarre de farine point ne s'épuisera, vase d'huile point ne se videra, jusqu'au jour où le Seigneur donnera la pluie pour arroser la terre. » La femme alla faire ce qu'Élie lui avait demandé, et pendant longtemps, le prophète, elle-même et son fils eurent à manger. Et la jarre de farine ne s'épuisa pas, et le vase d'huile ne se vida pas, ainsi que le Seigneur l'avait annoncé par l'intermédiaire d'Élie.
Tu rentres dans une pièce. Ton enfant vient de ranger — mais pas comme toi tu l'aurais fait. Et sans même y penser, tu reprends. Tu refais. Tu corriges.Ce geste-là — si rapide, si automatique — envoie un message silencieux à ton enfant. Un message que tu ne lui as jamais dit à voix haute. Et pourtant, il le reçoit.C'est le premier des 5 masques de l'égo maternel : le masque du contrôle.Dans cet épisode, tu vas découvrir d'où vient ce besoin de tout tenir, ce que le Coran dit sur la différence entre responsabilité et contrôle — avec le verset d'Al-Imran sur le tawakkul et le hadith du chameau rapporté par At-Tirmidhi.15 minutes.Un verset.Un hadith.Et une question à te poser ce soir.C'est le jour 1 de la Semaine des 5 Masques de l'Égo Maternel — une série de 5 épisodes en 5 jours, du 8 au 12 juin.———
durée : 00:02:47 - Deux hommes de 32 et 33 ans ont été condamnés à un an et deux ans de prison ferme par le tribunal judiciaire de Pau. Ils ont brûlé dix voitures dans des parkings souterrains, en février 2026, pour un motif totalement incompréhensible. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.de**Seeing AI – das Schweizer Taschenmesser für Blinde: Microsofts kostenlose KI-App im großen Live-Test auf dem iPhone | SmüTech**In dieser praxisnahen SmüTech-Episode (Aufzeichnung der Montagsveranstaltung) zeigt Joachim Schulze (Jockl), JAWS-zertifizierter IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte, warum **Seeing AI** von Microsoft seit 2020 eine der stärksten und beliebtesten Barrierefreiheits-Apps ist. Viele nennen sie das echte **Schweizer Taschenmesser** unter den KI-Tools für Blinde – und nach diesem Live-Test verstehst du sofort, warum.Jockl öffnet die App live auf dem iPhone und demonstriert, wie sie dir den Alltag wirklich erleichtert – ohne teure Spezialgeräte. Du erlebst hautnah:- **Echtzeit-Display-Lesen (on the fly)**: Touchscreens von Druckern, Geräten oder Kassen sofort vorlesen. Buttons wie „Reset“, „Copy“, „Scan“ oder ganze Menüs (inkl. Fax-Einrichtung) werden erkannt, sobald die Kamera drübergeht. Ein Feature, das seit Jahren begeistert und dir echte Unabhängigkeit schenkt.- **Dokumentenscannen auf hohem Niveau**: Auch Querformat-Dokumente und mehrseitige Anleitungen werden zuverlässig erfasst. Live-Demo mit einer „fiesen“ Betriebsanleitung und dem farbenfrohen Flyer vom **Ferienlager Schloss Thurn 2026** (mit Terminen, Illustrationen und QR-Code) – inklusive Text-Extraktion und Foto-Untersuchung.- **Foto & Szenenbeschreibung mit KI-Power**: Microsofts GPT-basierte KI beschreibt Bilder detailliert (z. B. Selbstporträt am Fenster oder Parkplatz-Aussicht mit Autos und Wohnmobil). Besonders stark: Die **Foto-Untersuchen-Funktion** – einfach mit dem Finger über den Bildschirm wischen und Objekte, Texte und deren Positionen erkunden („9 Elemente erkannt“).- **Personen & Objekte trainieren**: Bring der App bei, wer deine Familie oder Freunde sind – oder wo dein Schlüsselbund liegt. Später erkennt sie sie zuverlässig wieder.- **Weitere starke Features**: Währungserkennung, Farberkennung (über Foto), Barcode-Scanning, Objekterkennung und vieles mehr – alles kostenlos in einer App.Jockl ist ehrlich: Seeing AI ist unschlagbar bei schneller Display-Orientierung und der einzigartigen Foto-Exploration per Finger. Im Vergleich zu **Be My AI** (Be My Eyes) hat es klare Stärken – und klare Grenzen. Er erklärt, warum es heute **keine eine App für alles** mehr gibt und wie du smarte Tool-Kombinationen für maximale Selbstständigkeit und digitale Kompetenz findest.Ob du schon Seeing AI nutzt oder gerade einsteigen willst: Diese Folge ist voll mit konkreten Tipps, Live-Demos und ehrlichen Erfahrungen aus über 5 Jahren Nutzung. Perfekt für Blinde, Sehbehinderte, Angehörige und alle, die Barrierefreiheit am iPhone mit VoiceOver wirklich verstehen und nutzen möchten.### Seeing AI jetzt kostenlos herunterladen:**iPhone / iPad (deutscher App Store):** https://apps.apple.com/de/app/seeing-ai/id999062298**Android (deutscher Google Play Store):** https://play.google.com/store/apps/details?id=com.microsoft.seeingai&hl=de&gl=DE**Hört jetzt rein und macht euren Alltag ein Stück selbstständiger!**Gefällt euch die Episode? Dann gebt gerne einen Like, teilt sie mit Freunden oder Familie und abonniert SmüTech für wöchentliche kostenlose Tipps zu iPhone, VoiceOver, JAWS, KI-Apps und echter Barrierefreiheit.Unterstützt die Arbeit von Jockl mit einer kleinen Geste: **https://danke.schulze-graben.de**#SeeingAI #MicrosoftSeeingAI #AppFürBlinde #Sehbehinderte #Barrierefreiheit #iPhoneApps #Dokumentenscannen #FotoUntersuchen #Objekterkennung #KI #SmüTech #JoachimSchulze #JocklSchön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Polen hat die Benennung einer ukrainischen Militäreinheit nach den „Helden der UPA“ scharf kritisiert. Inwieweit könnte diese Geste von Präsident Selenskyj die polnisch-ukrainischen Beziehungen belasten? Innerhalb der Europäischen Union wachsen die Differenzen über einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine. Wie sollte sich Polen in dieser Frage positionieren? Die USA planen laut Medienberichten eine schrittweise Reduzierung ihrer militärischen Präsenz in Europa. Ist dies ein weiterer Anstoß für Europa, in Sicherheitsfragen eigenständiger zu werden? Diese und weitere Themen kommentiert Dr. Marzenna Guz-Vetter, Politikwissenschaftlerin, Expertin bei Visegrad Insight und Team Europe Direct sowie ehemalige Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Warschau.
DER ENTSCHEIDENDE MOMENT - Eine Sendung des Leica Enthusiast Podcast: Diese Episode ist das Making of zur Episode mit Herbert Piel im Leica Enthusiast Podcast. Veröffentlichungsdatum: 26.5.2026 auf https://www.leica-enthusiast-podcast.deMit dieser Ausgabe des Leica Enthusiast Podcast startet Michel Birnbacher das Format „Der entscheidende Moment“. Im Mittelpunkt steht ein einziges Schwarz-Weiß-Foto von Herbert Piel: ein älterer Herr mit Hut und Aktentasche, ein kleines Mädchen, eine herausgestreckte Zunge und ein Augenblick, der nur einen Sekundenbruchteil dauerte.Herbert Piel erzählt, wie die Aufnahme vermutlich im September 1985 in Koblenz-Rübenach entstand, bei einem Fest rund um das evangelische Gemeindehaus am Mühlenteich. Fotografiert wurde analog mit seiner Leica M4 und wahrscheinlich einem 28 mm f/2,8. Besonders eindrucksvoll ist seine Schilderung, wie er die Szene beobachtete, die Kamera über der Schulter hatte und ohne Blick durch den Sucher im richtigen Moment auslöste.Das Gespräch führt von Cartier-Bresson und Salgado über Ilford HP5, Push-Entwicklung, Bildfunk und Dunkelkammer bis zu der überraschenden Geschichte, dass sich das Mädchen auf dem Foto Jahrzehnte später selbst erkannte. Ein Video für alle, die Reportagefotografie, Leica M, Streetfotografie und die Geschichten hinter starken Bildern lieben.Linksammlung:Blogbeitrag auf www.birnbacher.com: https://www.birnbacher.com/der-entscheidende-moment-herbert-piel-20260530/Homepage: https://herbert-piel.de/Instagram: https://www.instagram.com/herbert_piel/
Polen hat die Benennung einer ukrainischen Militäreinheit nach den „Helden der UPA“ scharf kritisiert. Inwieweit könnte diese Geste von Präsident Selenskyj die polnisch-ukrainischen Beziehungen belasten?
Match crucial ce soir pour les Canadiens. Les Golden Knights ont réussi le balayage. Geste dangereux d’un joueur des Saguenéens de Chicoutimi. Discussion sports avec Justine St-Martin, chroniqueuse sports. Regardez aussi cette discussion en vidéo via https://www.qub.ca/videos ou en vous abonnant à QUB télé : https://www.tvaplus.ca/qub ou sur la chaîne YouTube QUB https://www.youtube.com/@qub_radioPour de l'information concernant l'utilisation de vos données personnelles - https://omnystudio.com/policies/listener/fr
Steven Guilbeault claquera la porte du Parti libéral du Canada mercredi. Un patient est mort seul dans une cage d’escalier au CHUM. Le Québec fraudé pour plus de 230 M$. Sona Lacoyan Olivier devra payer. Les Golden Knights ont réussi le balayage. Geste dangereux d’un joueur des Saguenéens de Chicoutimi. Le cambriolage du Louvre porté à l’écran. Tout savoir en quelques minutes avec Marianne Bessette, Audrey Gagnon et Mario Dumont. Regardez aussi cette discussion en vidéo via https://www.qub.ca/videos ou en vous abonnant à QUB télé : https://www.tvaplus.ca/qub ou sur la chaîne YouTube QUB https://www.youtube.com/@qub_radioPour de l'information concernant l'utilisation de vos données personnelles - https://omnystudio.com/policies/listener/fr
In dieser Folge unseres KI-Updates blicken wir direkt auf die heißesten News der Google IO 2026. Gemeinsam mit Thomas Fröhlich drösele ich auf, was die Flut an Ankündigungen für uns und die Versicherungswelt wirklich bedeutet. Wir sprechen über die massive Verschmelzung der Tech-Giganten, neue Modelle wie Gemini Omni und Flash 3.5 und warum die wahre Revolution eigentlich in den Benutzeroberflächen wie Gemini Spark oder Claude CoWork liegt, die uns alle zu echten Führungskräften unserer eigenen KI-Mitarbeiter machen. Dabei wird eines ganz klar: Das Delta zwischen dem technologischen Fortschritt und der gelebten Realität in den Unternehmen wird immer größer – und wir müssen dringend ins Handeln kommen. 5 Highlights aus der Episode Der Aufstieg der Agenten-Uis: Tools wie Gemini Spark bringen komplexe, mehrstufige Workflows (Agentic AI) endlich zu uns Normalnutzern, ohne dass wir programmieren können müssen. Das Omni-Modell & Google Pix: Die Vision, alles in alles zu verwandeln – Text in Video, Bilder verschieben per Geste. Sprache ist eben nicht die einzige Schnittstelle im KI-Zeitalter. Datenaufräumen als Chef-Sache: Wir müssen unsere internen Datenstrukturen und Prozesse nicht für das Management aufräumen, sondern damit unsere neuen virtuellen KI-Mitarbeiter überhaupt sauber für uns arbeiten können. Das wachsende Delta zur Realität: Während die Tech-Riesen weglaufen, hängen viele Versicherer noch bei den absoluten KI-Grundsatzfragen fest – hier droht die Branche komplett abgehängt zu werden. Hands-on statt Onlinekurs: Der einzige Weg, Skepsis abzubauen und die Belegschaft mitzunehmen, ist das gemeinsame Erleben und Ausprobieren direkt am echten Arbeitsprozess. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thomas Fröhlich Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
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Avant même son passage au Conseil de Paris, la proposition d’Emmanuel Grégoire déclenche déjà une vague de réactions. Le maire socialiste souhaite accorder la citoyenneté d’honneur de la Ville de Paris aux civils palestiniens ainsi qu’aux journalistes de Gaza. ➡ Geste humanitaire ?➡ Signal politique ?➡ Instrumentalisation symbolique du conflit ? Une initiative qui divise profondément la classe politique française.
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Vertrieb ist manchmal nur ein Telefonhörer entfernt von einer kleinen Panikattacke. In dieser Folge geht's um Live-Telefonate, zitternde Hände, die Angst davor, „Kunden zu verbrennen“ – und warum genau diese Angst oft größer ist als die Realität. Stefan erzählt vom Bootcamp, in dem Selbstständige plötzlich merken: Akquise ist nicht dafür da, Menschen zu nerven, sondern echtes Interesse spürbar zu machen. Und dann ist da noch Stevie aus der Bäckerei, der mit einer simplen Geste zeigt, was passiert, wenn Menschen nicht nur funktionieren, sondern wirklich hinschauen. Eine Folge über Mut, Menschlichkeit, Vorbereitung, gute Gespräche – und die Erkenntnis: Vielleicht ist dein nächster Akquise-Anruf gar keine Störung, sondern das beste Gespräch, das jemand heute führt.
durée : 00:03:25 - Avec philosophie - Et si lutter contre l'injustice commençait par un acte simple mais exigeant : l'attention aux autres ? Avec Laurence Devillairs, découvrez pourquoi Simone Weil voit dans l'inattention une forme de lâcheté et dans l'attention à autrui un refus de la passivité ordinaire. - réalisation : Laurence Devillairs, Camille Renard, Virginie Le Duault, Anna Holveck Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Op den éischte Bléck klengt et ganz einfach: Wien sech bestuede wëll, muss sech als éischt verloben. Dofir muss een*t een Antrag maachen. Am beschten ee grousse Geste, wou een*t dann um Enn op d'Knéie geet an um Enn vill Tréine fléissen. Muss dat alles sou sinn? A ginn et eigentlech gutt Grënn, sech ze bestueden, ausser manner Steiere bezuelen ze wëllen? Zum Gléck gëtt et eng Persoun am Méi wéi Sex-Team, déi eis aus eegener Erfarung erziele kann, wéi dat bei hir war. De Joël a Kelly schwätzen an dëser Episod iwwert Anträg, déi net ganz esou lafen, wéi een sech dat virgestallt hätt, iwwert Réng an natierlech iwwert ee grousse Kuch. An der Rubrik gi mir vum Kelly gewuer, wisou mir eise Pleséier an enger Bezéiung zentréiere sollten – een Thema, wat grad fir Koppelen, déi sech bestuede wëllen, wichteg ass Shownotes LA Times: 20 years of data on same-sex marriage Ëmfro zu de Grënn wisou Leit sech bestueden Vice: Why Queer Couples Don't Marry as Young as Straights Vogue: Am I a Bad Queer for Getting Married?
Krisztina Rady, 41 ans, ancienne compagne du chanteur Bertrand Cantat, mère de leurs deux enfants. En janvier 2010, elle était retrouvée pendue à Bordeaux. Etrange suicide, enveloppé par la sombre réputation de son célèbre mari, meurtrier violent de Marie Trintignant. Depuis quinze ans une même question: le chanteur est-il derrière ce geste désespéré ? Retrouvez tous les jours en podcast le décryptage d'un faits divers, d'un crime ou d'une énigme judiciaire par Jean-Alphonse Richard, entouré de spécialistes, et de témoins d'affaires criminelles.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Yann Dedet a été le monteur de quatre films de Maurice Pialat (1925-2003), dont Police, Sous le soleil de Satan et Van Gogh. Ni hagiographie, ni biographie, ni exercice d'admiration, Portrait de l'artiste en sale môme est le récit personnel, vivant et littéraire de ce Maurice, cerné de près dans l'atelier de transmutation qu'est une salle de montage. Yann Dedet a voulu avec ce nouveau livre raconter ce que fut pour lui le « bonhomme » Pialat, et le cinéaste. Le livre commence drôlement par un refus : Yann Dedet ne montera pas le dernier film de Pialat, Le Garçu (1995). Cauchemar qui devient le déclic de ce récit : évoquer les films sur lesquels ils ont travaillé, déployer les contradictions de l'homme et du cinéaste, ses humeurs et son humour « à casser des briques ». Écrire les élans de ce personnage bourru « dont le cinéma est loin du tout-venant, un cinéma qui ne se fait pas de cinéma ». Ses relations intenses, souvent ambivalentes, avec les acteurs et les actrices (Sophie Marceau, Isabelle Huppert…) Son travail de réalisateur et sa relation au cinéma. Yann Dedet parvient dans un récit haut en couleurs à faire de Pialat un personnage romanesque à part entière, à transmettre ses zones d'ombre, sa pratique d'être en vie et de dire la vie, non seulement la sienne, mais aussi celles des autres qui ont eu le bonheur de travailler avec cet ancien peintre devenu cinéaste, dans ses lieux de travail autant qu'au cours de ses marches roboratives, sa gymnastique favorite. Tout à la fois portrait intime et décalé, sans fard, d'un artiste exceptionnel, réflexion sur la vie et le cinéma, et la vie quand on fait du cinéma, sur le montage cinématographique, et l'amitié.
Tendre une cuillère de purée vers le bébé qui ouvre grand la bouche, cuisiner pour 2, 5, 10, pour soi, participer à une cantine solidaire, mitonner les plats souvenirs de sa grand-mère pour lui redonner goût : donner à manger est un geste ordinaire, quotidien, politique. Dans son essai, la philosophe Joëlle Zask nous emmène à regarder au-delà du geste, et à nous interroger sur tout ce que le fait de donner à manger implique, signifie et induit. Quelle est la bonne manière de le faire ? Joëlle Zask : Quel est le bon aliment, quelle n'est pas la bonne quantité, quel est le bon geste, quels sont les bons ustensiles, quelle est la bonne situation, quelle est la bonne manière de faire pour que le destinataire soit en quelque sorte accompagné dans son acte de manger et non assujetti à un service que je lui procurerais de l'extérieur ? C'est-à-dire comment un geste que, moi, en tant que mère, en tant que pourvoyeur de nourriture, je me sens obligée de faire et que le destinataire est dans l'obligation, en quelque sorte, de recevoir pour vivre. Et pourtant, le tremplin de l'indépendance et de la liberté. La nourriture est la première pièce de l'édifice social, tout part de là, ou devrait en partir L'obligation éternelle envers l'être humain est, écrit la philosophe Simone Weil, de ne pas laisser autrui mourir de faim. La réponse à cette nécessité vitale est le point de départ, et la condition pour tout le reste. Peuvent alors se poser d'autres questions : sur la manière de bien donner à manger. Comment manger sans s'empoisonner quand l'alimentation industrielle surtransformée rend malade ? D'où l'importance de souligner la différence entre alimentation et nourriture : L'alimentation induit au corps une mécanique physiologique, comme l'essence nécessaire à une voiture pour qu'elle fonctionne. Elle est toujours standardisée, au plus haut point, comme l'industrialisation peut standardiser. Nourrir – nutrire – signifie faire grandir, élever. Celui ou celle qui nourrit se met à l'écoute de l'autre. Il y a tout un monde entre alimenter et nourrir, tout un fossé dans la manière de donner à manger. Comment aider sans asservir ? Comment emmener une personne âgée à retrouver l'envie de manger quand son corps souffre et le goût de la vie l'a quittée ? Comment donner à manger à des enfants qui ignorent d'où vient ce qu'ils mangent ? Comment permettre à chacun d'être acteur et décisionnaire de ce qu'il mange quand les sous manquent ? Comment concilier nécessité et liberté ? Comment un geste qui, moi, en tant que pourvoyeur de nourriture, je me sens obligée de faire et que le destinataire est dans l'obligation, en quelque sorte, de recevoir pour vivre. Comment ce geste peut pourtant constituer un tremplin de l'indépendance et de la liberté. Avec : Joëlle Zask, philosophe, professeur à l'université Aix-Marseille, membre de l'Institut universitaire de France et du centre Norbert Elias. Donner à manger, Politique d'un geste ordinaire est publié aux éditions Premier Parallèle. Elle est l'auteure de plusieurs ouvrages parmi lesquels Quand la forêt brûle : penser la nouvelle catastrophe écologique ou La démocratie aux champs : Du jardin d'Éden aux jardins partagés, comment l'agriculture cultive les valeurs démocratiques aux éditions La Découverte. Au tout début de l'émission, Joëlle Zask parle de « Navire avenir », un navire de sauvetage, hôpital, et de soin en haute mer : un outil pionnier du sauvetage et du soin en haute mer, le premier bâtiment d'une flotte qui manque à notre humanité. Un projet imaginé par des rescapés, sauveteurs, soignants, architectes, artistes, juristes, chercheurs, étudiants d'Europe entière. Une œuvre manifeste, collective et agissante pour la reconnaissance des gestes de sauvetage et de soin en haute mer au Patrimoine culturel immatériel de l'humanité. Un projet à découvrir qui a besoin de soutien et de fonds pour se concrétiser. Pour aller plus loin : - La fonction soignante en partage Cynthia Fleury - La Conquête du pain de Pierre Kropotkine (1892), Tresse et Stock - La cuillère humaine de Fernand Deligny - L'Art et la manière de Gérard Desson Programmation musicale : Partage de Ray Lema À lire aussiVoyage sur la route du Hummus
On reçoit dans ce podcast Giovanni Passerini, chef et co-fondateur de Passerini, une adresse mythique du 12e arrondissement à Paris depuis plus de dix ans.Dans cette troisième partie, Giovanni entre dans le dur : ouvrir, rater, reconstruire, tenir. On le suit dans ses années à Rino, ce minuscule premier restaurant né presque par hasard, porté par une envie viscérale de faire plaisir. Très vite, le succès arrive, inattendu, presque violent. Une salle pleine, des critiques enthousiastes, et au milieu, une cuisine qui cherche encore sa grammaire entre radicalité et générosité.C'est là que se dessine une ligne : une cuisine lisible, directe, profondément habitée par le produit et la saison, mais toujours guidée par une obsession, le plaisir des gens avant tout.Puis vient le temps des choix. Fermer Rino, devenir père, changer d'échelle. Avec sa compagne Justine, il construit Passerini : un projet plus grand, plus ambitieux, mais aussi plus fragile. Les travaux interminables, les doutes, la pression, et cette nécessité d'apprendre à diriger autrement. Deux ans pour trouver l'équilibre grâce à la générosité du geste, de l'attention, du moment partagé.L'histoire continue avec Passerina, une adresse plus libre, plus spontanée, presque festive, où tout devient enfin plus simple. Une troisième partie sur la construction d'un style, les doutes du succès et cette quête permanente d'un équilibre entre exigence et plaisir.Pour découvrir la cuisine du chef Giovanni Passerini, passez d'abord par Passerini puis continuez juste en face par la cave à manger Passerina.
Saviez-vous que boire du vin à l'état pur était autrefois le signe d'un manque de raffinement – voire d'un manque d'éducation ? Pendant des siècles, le vin se coupait systématiquement à l'eau, avec une précision d'expert-comptable. Et cette habitude en dit bien plus long sur notre rapport à l'ivresse qu'on ne pourrait le croire.Dans ce nouvel épisode de Parlons Vin, la journaliste Alicia Dorey vous explique la genèse de cette tradition millénaire qui peut prêter aujourd'hui à rire : couper son vin avec de l'eau.Et n'oubliez pas : parlons peu mais Parlons Vin !Vous pouvez écouter cet épisode sur Figaro Radio, le site du Figaro et sur toutes les plateformes d'écoutes.Chronique et rédaction : Alicia DoreyMontage : Antoine Lion-RantyPrise de son : Louis ChabainProduction exécutive : Aude Sérès, rédactrice en chef, pôle audio Le FigaroCoordination de production : Pôle audio Le FigaroCommunication : Réseaux sociaux Le FigaroVisuel & habillage : Studio design Le FigaroHébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Avec : Jacques Legros, journaliste. Frédéric Hermel et Carine Galli, journalistes RMC. - Accompagné de Martin Bourdina et sa bande, Charles Magnien s'invite à la table des français pour traiter des sujets qui font leur quotidien. Société, conso, actualité, débats, coup de gueule, coups de cœurs… En simultané sur RMC Story.
Aujourd'hui, Charles Consigny, avocat, Joëlle Dago-Serry, coach de vie, et Jean-Philippe André, ex-patron d'Haribo, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Et si votre identité numérique passait directement par votre cerveau ? Yneuro développe une technologie d'authentification neuronale continue, sans mot de passe ni geste. Une innovation qui pourrait transformer radicalement notre rapport à la sécurité numérique.Interview : Thomas Semah, fondateur de YneuroCette interview a été réalisée lors de l'AWS Summit 2026PunchlinesOn n'a plus besoin de reconnaissance faciale ni d'empreinte digitale.La biométrie est vérifiée en continu, toutes les 50 millisecondes.L'utilisateur est reconnu sans aucun geste ni mot de passe.On ne lit pas les pensées, on fait uniquement de l'authentification.L'objectif est de remplacer toutes les méthodes biométriques actuelles.Qu'est-ce que Yneuro et en quoi consiste votre technologie ?Chez Yneuro, nous avons créé une solution d'authentification basée sur le cerveau. Concrètement, on utilise une signature neuronale captée via des objets du quotidien comme des lunettes connectées ou des écouteurs. Cela permet de s'authentifier sans reconnaissance faciale, sans empreinte digitale et sans scan de l'iris. L'objectif est de faire de cette technologie un standard capable de remplacer les méthodes biométriques traditionnelles.Quel est le principal avantage par rapport aux systèmes actuels ?Le principal avantage, c'est le sans friction. L'utilisateur met simplement son appareil — casque, écouteurs ou lunettes — et il est reconnu automatiquement, sans aucune action. Il n'y a plus de mot de passe à retenir ni de geste à effectuer. Cette simplicité attire déjà de nombreux acteurs de la tech et de l'électronique grand public à l'international.Comment fonctionne concrètement cette authentification ?Il y a d'abord une phase de création de profil, puis une phase d'authentification. Mais contrairement aux systèmes classiques, ce n'est pas une vérification ponctuelle. Ici, la biométrie est analysée en continu, toutes les 50 millisecondes. Tant que le système reconnaît l'utilisateur, l'accès reste ouvert. Cela permet de relier en permanence un espace sécurisé à une identité, de manière dynamique.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
durée : 00:24:46 - La Série fiction - Le commissaire Adamsberg prend de plus en plus au sérieux l'histoire des grands 4 noirs peints à l'envers sur les portes d'appartements parisiens, d'autant que plusieurs immeubles ont été touchés à travers la capitale. - réalisation : Cédric Aussir
durée : 00:03:31 - Le Regard culturel - par : Lucile Commeaux - La série médicale américaine qui plonge le spectateur en temps réel dans les urgences d'un hôpital public de Pittsburg revient pour une deuxième saison trépidante, moins spectaculaire, plus mélancolique, encore plus passionnante sans doute que la première.
durée : 00:03:31 - Le Regard culturel - par : Lucile Commeaux - La série médicale américaine qui plonge le spectateur en temps réel dans les urgences d'un hôpital public de Pittsburg revient pour une deuxième saison trépidante, moins spectaculaire, plus mélancolique, encore plus passionnante sans doute que la première.
Gleich zwei besondere Anlässe stehen im Mittelpunkt dieser Meilensteine-Spezial Episode: 50 Jahre BAP und der 75. Geburtstag von Wolfgang Niedecken am 30. März 2026. Diesmal geht es nicht nur um ein einzelnes Album, sondern BAP als Liveband im Spiegel von fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Passend dazu ist am 27. März 2026 die Jubiläumsbox "Paar Daach Spääder" erschienen, mit 50 Live-Aufnahmen aus 50 Jahren BAP. Für dieses besondere Meilensteine-Special kommt einer zu Wort, der diese Geschichte wie kein Zweiter geprägt hat: BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken. Gemeinsam mit Meilensteine-Host Frank König und SWR1 Musikredakteur Benjamin Brendebach blickt er zurück auf 50 Jahre BAP. Zur Aufzeichnung haben sich die drei im legendären Maarwegstudio2 in Köln getroffen, in dem auch einige BAP-Alben entstanden sind. Nach einem Malerei-Studium in den frühen 1970er Jahren absolvierte Wolfgang Niedecken gerade den Zivildienst und macht immer wieder mit unterschiedlichen Leuten Musik. Die Gruppe, die sich ab 1976 um ihn bildet, trifft sich zunächst in wechselnder Besetzung. An eine Rockstar-Karriere denkt zu diesem Zeitpunkt niemand. Der entscheidende Impuls kommt dann eher zufällig: Ein Saxophonist aus einer früheren Band meldet sich bei Niedecken. Er habe einen Bauernhof geerbt, erzählt er. Dort gebe es einen Hühnerstall, den man mit etwas Arbeit in einen Probenraum umbauen könne. Kein großer Plan und kein Karrieregedanke – einfach ein Ort, an dem man wieder zusammen Musik machen kann. Seinen ersten kölschen Song schrieb Wolfgang Niedecken damals aus Liebeskummer. Der Song kommt gut an, nach und nach entstehen weitere Songs und schließlich ein ganzes Album. Nach der Veröffentlichung wird die Band allerdings wieder umbesetzt. Viele der Musiker haben andere berufliche Verpflichtungen. Auch in den folgenden Jahren bleibt BAP in Bewegung. Mit Klaus Heuser, genannt "Major", kommt 1980 dann aber ein Gitarrist dazu, der die Band und ihren Sound bis 1999 entscheidend prägt. Als BAP im August 1982 auf der Loreley spielen, wird langsam klar, dass aus der Musik mehr werden könnte. Der Auftritt findet im Rahmen des Rockpalast statt. Das Konzert wird europaweit live im Fernsehen übertragen und verschafft der Band eine ganz neue Reichweite. Als offiziellen Gründungstag nennt Wolfgang Niedecken übrigens den 19. Juni 1976 – den Tag, an dem ihn der Anruf wegen des Hühnerstalls erreichte. In 50 Jahren haben BAP einige bemerkenswerte Meilensteine erreicht. Sie schafften es, 13 Nummer-eins-Alben herauszubringen und übertrumpften damit sogar die Beatles. Im Jahr 1982 spielen BAP als Vorband für die Rolling Stones – eine Band, die für sie immer ein wichtiges Vorbild war. Ihr Song "Hück ess sing Band en der Stadt" ist ihnen gewidmet. Und auch an diesem Abend hinterlassen BAP Eindruck: Schon als Vorband reißen sie das Publikum mit – so sehr, dass es selbst den Stones nicht entgeht. Mick Jagger soll die Szene mit einem ungläubigen "What the hell is this?" kommentiert haben. Für SWR1 Musikredakteur Benjamin Brendebach erzählt "Paar Daach Spääder" mehr als nur die Geschichte von BAP. In der Jubiläumsbox spiegelt sich auch ein halbes Jahrhundert deutscher Geschichte und eine Band, die immer dann präsent war, wenn es darauf ankam, Position zu beziehen. Haltung zu zeigen, sagt Wolfgang Niedecken, ist für ihn eine Selbstverständlichkeit. Er könne gar nicht anders. Dabei gehe es ihm nie darum, zu belehren oder politische Vorgaben zu machen. Vielmehr wolle er Menschen dazu bringen, sich mit den wichtigen Fragen auseinanderzusetzen. 50 Jahre BAP – das sind fünf Jahrzehnte voller prägender Momente mit einer der erfolgreichsten deutschen Rockbands und ihrem Frontmann Wolfgang Niedecken. Anlass genug, um zu gratulieren: zum Bandjubiläum und zu Niedeckens 75. Geburtstag. Eine kleine, persönliche Geste gibt es obendrein: Meilensteine Host Frank König und SWR1 Musikredakteur Benjamin Brendebach bringen dem Geburtstagskind ein Poster mit einer Collage aus 2CV-Enten mit. Eine Anspielung auf Niedeckens legendäre "Kastenente", die ihn in den Anfangsjahren von BAP oft begleitet hat. Über diese Songs vom Album "Paar Daach Spääder" sprechen wir im Podcast (15:45) – "Hück ess sing Band en der Stadt"(24:51) – "Psycho-Rodeo"(37:15) – "Paar Daach fröher"(41:30) – "Helfe kann dir keiner"(46:30) – "Amerika"(54:26) – "Et Levve ess en Autobahn"(1:00:50) – "Time Is Cash Time Is Money (Bläck Fööss)"(1:04:47) – "Absurdistan"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Paar Daach Spääder" findet ihr hier: https://1.ard.de/50-jahre-bap-paar-daach-spaeaeder __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
durée : 00:53:55 - Le Grand Face-à-face - Pourquoi le fait de nourrir les autres est-il considéré comme un acte moral et pas seulement biologique ? Débat avec Joëlle Zask, philosophe, maître de conférence à l'Université d'Aix-Marseille. Elle publie “Donner à manger. Politique d'un geste ordinaire" (Premiers Parallèles). Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Christian Dornier, 31 ans, agriculteur, célibataire et tueur de masse. En 1989, par une très chaude journée d'été , il plongeait le village de Luxiol, en Franche Comté, dans le deuil, le sang et la stupéfaction. Quatorze personnes tuées à coups de fusil, la plus jeune avait cinq ans. Retrouvez tous les jours en podcast le décryptage d'un faits divers, d'un crime ou d'une énigme judiciaire par Jean-Alphonse Richard, entouré de spécialistes, et de témoins d'affaires criminelles.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Aujourd'hui, Antoine Diers, consultant, Barbara Lefebvre, enseignante, et Jérôme Marty, médecin généraliste, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Der FC St. Pauli ist weit mehr als "nur" Fußball, ein Beispiel dafür ist die Marathon-Abteilung. Wir sprachen mit Anke und Jessy unter anderem über den "Lauf gegen Rechts". Bereits seit 2012 organisiert die Marathon-Abteilung des FC St. Pauli den "Lauf gegen Rechts". Was als kleine Demo begann, ist inzwischen eine feste Institution im Hamburger Laufkalender, die leider thematisch wichtiger denn je ist. Wir hatten mit Anke und Jessy zwei Personen aus dem Orga-Team zu Gast und sprachen über den FC St. Pauli, die Marathon-Abteilung und natürlich den Lauf selbst, und was es dabei alles zu beachten gibt. Der Lauf findet dieses Jahr am 31. Mai statt, meldet Euch an und seid dabei. Dies ist auch als gemütlicher Spaziergang möglich, ebenso "dezentral" als solidarische Geste an anderen Orten.
Ein Glückwunschschreiben von UN-Generalsekretär António Guterres an die iranische Führung sorgt für politische Aufregung. Armin Laschet nennt die Geste gegenüber Teheran angesichts der Gewalt gegen Demonstranten „inakzeptabel“. Die UN sprechen von einer routinemäßigen Praxis.
durée : 00:58:47 - Le Cours de l'histoire - par : Xavier Mauduit - Entourés d'un halo de mystère et de secret, les Compagnons du Tour de France reçoivent une formation en artisanat d'excellence, marquée par l'itinérance et de nombreux rites de passage. De la fin du Moyen Âge à nos jours, comment cette formation s'est-elle peu à peu structurée ? - réalisation : Maïwenn Guiziou, Thomas Beau, Jeanne Delecroix, Jeanne Coppey, Raphaël Laloum, Chloé Rouillon, Sidonie Lebot, Luce Mourand - invités : Nicolas Adell Professeur d'anthropologie à l'université de Toulouse-Jean Jaurès, François Rivière Docteur en histoire médiévale, enseignant-chercheur à l'université d'Évry-Val d'Essonne, Virginie Tostain Responsable du musée du Compagnonnage Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:58:47 - Le Cours de l'histoire - par : Xavier Mauduit, Maïwenn Guiziou - Entourés d'un halo de mystère et de secret, les Compagnons du Tour de France reçoivent une formation en artisanat d'excellence, marquée par l'itinérance et de nombreux rites de passage. De la fin du Moyen Âge à nos jours, comment celle-ci s'est-elle peu à peu structurée ? - réalisation : Thomas Beau - invités : Nicolas Adell Professeur d'anthropologie à l'université de Toulouse-Jean Jaurès; François Rivière Docteur en histoire médiévale, enseignant-chercheur à l'université d'Évry-Val d'Essonne; Virginie Tostain Responsable du musée du Compagnonnage
Un acteur du monde du foot est l'accusé du soir. Il est ensuite défendu avant le verdict du juge.
À la Une ce mardi dans Radio foot à 16h10 TU, rediffusion 21h10 TU : - Bilan du mercato d'hiver. ; - Un renfort de poids pour l'Atlético ? : - La Panenka est à la mode ! - Bilan du mercato d'hiver L'OM actif dans le sens des départs comme des arrivées. Quinten Timber, Ethan Nwaneri, Tochukwu Nnadi, ou encore l'international algérien Himad Abdelli, ça donne un milieu bien garni ! Un secteur où personne n'a réussi à s'imposer ? Des jeunes talents partis (O'Riley, Bakola, Robinio Vaz), le club a-t-il du mal à valoriser les joueurs sur lesquels il mise ? Comment peut-il trouver la stabilité recherchée par Roberto De Zerbi ? Échéances à venir, la Coupe de France, et le Classique au Parc des Princes - Paris fait le pari de ne pas bouleverser l'équilibre de l'effectif vainqueur de la C1. Une recrue, Dro Fernandez, milieu offensif en provenance du Barça. Mais les états de forme sont disparates, les prestations récentes révèlent un effectif en manque de ressources. - L'OL recrute malin et vise haut ! Nartey, Kamara, et Iaremtchuk en plus d'Endrick pour densifier l'attaque. - Rennes décroche le jackpot ! Jérémy Jacquet rejoindra Liverpool la saison prochaine pour 70 millions d'euros. Le défenseur de 20 ans est la plus grosse vente du club breton. Recrue prometteuse pour les Rouge et Noir, le champion du monde U20 du Maroc, Yassir Zabiri. - Monaco se sépare de George Ilenikena (Al Hilal), et récupère en prêt Simon Adingra, arrivé de Sunderland. L'occasion de rebondir ? - Un renfort de poids pour l'Atlético ? Ademola Lookman, d'abord annoncé à Fenerbahçe, rejoint finalement les Colchoneros. L'attaquant de 28 ans, qui a brillé à la CAN renforcera l'attaque madrilène. - La Panenka est à la mode ! Et Serhou Guirassy toujours efficace avec Dortmund. Un doublé dimanche contre Heidenheim, mais un 2è penalty loupé après avoir tenté le fameux geste technique. Geste qui a agaçé son entraineur. Niko Kovac a estimé que le contexte de la rencontre ne se prêtait pas à une telle tentative. La renouvellera-t-il chez les Borussen ? Avec Éric Mamruth : Youssouf Mulumbu, Nabil Djellit et Frank Simon. Technique/réalisation : Laurent Salerno - Pierre Guérin.
À la Une ce mardi dans Radio foot à 16h10 TU, rediffusion 21h10 TU : - Bilan du mercato d'hiver. ; - Un renfort de poids pour l'Atlético ? : - La Panenka est à la mode ! - Bilan du mercato d'hiver L'OM actif dans le sens des départs comme des arrivées. Quinten Timber, Ethan Nwaneri, Tochukwu Nnadi, ou encore l'international algérien Himad Abdelli, ça donne un milieu bien garni ! Un secteur où personne n'a réussi à s'imposer ? Des jeunes talents partis (O'Riley, Bakola, Robinio Vaz), le club a-t-il du mal à valoriser les joueurs sur lesquels il mise ? Comment peut-il trouver la stabilité recherchée par Roberto De Zerbi ? Échéances à venir, la Coupe de France, et le Classique au Parc des Princes - Paris fait le pari de ne pas bouleverser l'équilibre de l'effectif vainqueur de la C1. Une recrue, Dro Fernandez, milieu offensif en provenance du Barça. Mais les états de forme sont disparates, les prestations récentes révèlent un effectif en manque de ressources. - L'OL recrute malin et vise haut ! Nartey, Kamara, et Iaremtchuk en plus d'Endrick pour densifier l'attaque. - Rennes décroche le jackpot ! Jérémy Jacquet rejoindra Liverpool la saison prochaine pour 70 millions d'euros. Le défenseur de 20 ans est la plus grosse vente du club breton. Recrue prometteuse pour les Rouge et Noir, le champion du monde U20 du Maroc, Yassir Zabiri. - Monaco se sépare de George Ilenikena (Al Hilal), et récupère en prêt Simon Adingra, arrivé de Sunderland. L'occasion de rebondir ? - Un renfort de poids pour l'Atlético ? Ademola Lookman, d'abord annoncé à Fenerbahçe, rejoint finalement les Colchoneros. L'attaquant de 28 ans, qui a brillé à la CAN renforcera l'attaque madrilène. - La Panenka est à la mode ! Et Serhou Guirassy toujours efficace avec Dortmund. Un doublé dimanche contre Heidenheim, mais un 2è penalty loupé après avoir tenté le fameux geste technique. Geste qui a agaçé son entraineur. Niko Kovac a estimé que le contexte de la rencontre ne se prêtait pas à une telle tentative. La renouvellera-t-il chez les Borussen ? Avec Éric Mamruth : Youssouf Mulumbu, Nabil Djellit et Frank Simon. Technique/réalisation : Laurent Salerno - Pierre Guérin.
Die vierfache Mutter Sylvie wagt einen mutigen Neuanfang: Gemeinsam mit ihrer neuen Liebe Eckhard zieht sie in ein Haus in Nürnberg. Ein Schritt voller Vertrauen, Zuversicht und der Hoffnung auf ein schöneres Leben. Doch als sie einer Freundin in einer akuten Notsituation hilft und sie als Mitbewohnerin aufnimmt, beginnt sich der zunächst harmonische Alltag zu verdunkeln. Aus einer Geste der Solidarität entsteht schleichend ein Klima aus Misstrauen, unterschwelliger Anspannung und wachsender Bedrohung, das schließlich in einer Tragödie endet. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um eine Geschichte, die eindringlich daran erinnert, wie wichtig es ist, der eigenen Intuition zu vertrauen und wie psychische Erkrankungen sowohl die Betroffenen selbst als auch ihr unmittelbares Umfeld aus dem Gleichgewicht bringen können. Expertin dieser Folge ist Dr. Nahlah Saimeh, forensische Psychiaterin, Gutachterin und Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Simon Garschhammer Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Landgericht Nürnberg-Fürth: Urteil vom 07. Oktober 2022, 5 Ks 104 Js 2462-21 SWR: https://t1p.de/o22dv **Hinweise für Betroffene und Angehörige von Betroffenen** Sozialpsychiatrische Dienste (bundesweit, gibt es in jeder größeren Stadt beim Gesundheitsamt): https://www.bapk.de/sozialpsychiatrischer-dienst.html Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. (BApK) mit "SeeleFon"-Beratung für Angehörige: https://www.bapk.de Caritas Beratungsstellen für psychische Gesundheit und Krisenintervention: https://www.caritas.de/hilfeundberatung Selbsthilfegruppen Schizophrenie: https://www.gesundheitsinformation.de/selbsthilfe-bei-schizophrenie.html **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio