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Das Essen war "interesting". Der Wein "not bad". Und auf die höfliche Frage "Would you mind?" folgt besser keine Diskussion. Wer britisches Englisch wörtlich nimmt, versteht oft genau das Gegenteil von dem, was gemeint ist. Denn in Großbritannien entscheidet nicht nur das Wort über seine Bedeutung, sondern auch Tonfall, Situation und das, was bewusst unausgesprochen bleibt. In dieser Folge BRITPOD – England at its best entschlüsseln Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling die verborgenen Regeln britischer Kommunikation. Warum kann "not bad" ein außergewöhnliches Kompliment sein? Weshalb bedeutet "I'm afraid..." häufig schlicht Nein? Und warum ist "With all due respect" oft das sichere Zeichen dafür, dass gleich etwas ausgesprochen wird, das alles andere als respektvoll ist? Die beiden zeigen, wie tief Understatement in der britischen Kultur verwurzelt ist. Queen Elizabeth II. machte aus einem royalen Katastrophenjahr mit zwei lateinischen Wörtern ein Stück Weltgeschichte. König Charles III. verpackt diplomatische Botschaften in feinen Humor. Und Hugh Grant schafft es mit einem einzigen trockenen "Almost", mehr zu sagen als andere in einem ganzen Interview. BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. ➡️ Mit dem Code BRIT erhaltet ihr bei unserem Podcast-Partner BRAINEFFECT immer den höchsten verfügbaren Rabatt. (mind. 20 %)
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Wann hat dir zuletzt jemand etwas wirklich Gutes gesagt? In der neuen Gedanken-to-Go-Folge spricht Stephan Wenzel über den Tiramisu-Effekt: kleine Schichten aus Wertschätzung, ehrlichen Komplimenten und Worten, die uns und andere hochziehen. Denn ein echtes Kompliment kostet nichts, kann aber den ganzen Tag verändern. Zieh dich hoch. Zieh andere hoch. Und sei der Tiramisu-Mensch, den heute vielleicht jemand braucht.
Send us Fan Mail„Dafür habe ich einfach kein Talent.“ Diesen Satz höre ich in unterschiedlichen Kontexten immer wieder. Gerade war ich selbst wieder auf einem Kreativ-Wochenende und habe erlebt, wie schnell Menschen zu diesem Urteil über sich kommen. Sie schauen auf die Arbeiten anderer und sind enttäuscht, wenn das eigene Ergebnis nicht genauso aussieht. Manche Menschen scheinen tatsächlich mühelos zeichnen, malen, schreiben oder musizieren zu können. Aber ist es wirklich nur das Talent, das den Unterschied macht? Oder sehen wir bei anderen vor allem das Ergebnis und wissen viel zu wenig darüber, wie es entstanden ist? Ich bin in meinem ersten Beruf Designerin und beschäftige mich schon sehr lange mit Malerei und Gestaltung. Wenn jemand meine Bilder sieht und sagt: „Du hast eben Talent“, ist das sicherlich als Kompliment gemeint. Trotzdem frage ich mich, welche Vorstellungen wir eigentlich mit Talent verbinden. Warum glauben so viele Menschen, dass man bestimmte Dinge entweder kann oder eben nicht? Weshalb verlieren wir so schnell die Freude, wenn etwas nicht auf Anhieb gelingt? Und wie viel könnten wir lernen, wenn wir uns nicht gleich selbst in die Schublade „unbegabt“ stecken würden?In dieser Folge möchte ich der Frage nachgehen, welche Rolle Talent wirklich spielt und warum es sich lohnen kann, die eigenen Fähigkeiten noch einmal mit anderen Augen zu betrachten. Vielleicht kannst du manches noch nicht. Das muss aber nicht bedeuten, dass du es nicht lernen kannst. Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Erfolg braucht kein Talentvon Daniel Coylehttps://l1nq.com/varqyfg Gute Idee! In sieben Schritten kreativ denken lernenvon Martin Korte und Gaby Mikettahttps://l1nq.com/2bo0exv Radikale Kreativität: Befreie deine schöpferische Energievon Mike Hellwighttps://sl1nk.com/8o8aof8 Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Valentína Sedileková v rozhovore s Veronikou Folentovou hovorí o tom, ako vníma debatu o extrémnej štíhlosti americkej speváčky Ariany Grande. Rozpráva o tom, ako hovoriť s ľuďmi, ak máme obavy, či netrpia poruchami príjmu potravy. Opisuje tiež, že na združenie Chuť žiť, ktoré pomáha ľuďom s poruchami príjmu potravy a ich blízkym, sa obracajú aj rodičia 8-ročných detí.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit nackten Statuen, musikalischen Komplimenten, Tipps zum Flirten, mit Marie und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Erzähl mal: Wem würdest du gern mal was Nettes sagen? (05:35) Frage des Tages: Warum sind die meisten Menschen-Statuen nackt? (10:44) Hörspiel: Cleo Fischer - Falscher Fuffziger (18:05) Musikalische Komplimente (29:17) Herzfunk: Wie flirtet man? (38:10) Wortschatzkiste: Emojis (45:48) Von Marie Güttge.
Der beste Hundetrainer ist der, den du irgendwann nicht mehr brauchst. ❤️
Personalien gehören zu den meistgeklickten Inhalten der Finanzbranche. Doch warum faszinieren sie Leser so sehr? In der neuen Folge von "For Professional Investors Only" sprechen Malte Dreher und Christoph Fröhlich über den Reiz von Karrierewechseln, den „Gossip-Faktor“ einer eng vernetzten Branche und darüber, warum Personalien oft weit mehr sind als bloße Meldungen. Dabei nehmen die beiden ihre Hörer mit in den redaktionellen Maschinenraum: Wie entstehen exklusive Personalmeldungen? Wann wird aus einem Gerücht eine Geschichte? Und wie geht man mit den unterschiedlichen Interessen von Unternehmen, wechselnden Managern und der journalistischen Verantwortung um? Auch die typischen Formulierungen aus Pressemitteilungen werden mit einem Augenzwinkern entschlüsselt – von „im besten gegenseitigen Einvernehmen“ bis „stellt sich neuen Herausforderungen“. Die Folge verbindet unterhaltsame Anekdoten mit spannenden Einblicken in den Redaktionsalltag und zeigt, warum Personalien weit mehr erzählen als nur den nächsten Karriereschritt. Wer wissen möchte, wie die Branche hinter den Kulissen funktioniert, findet hier ebenso informative wie kurzweilige Antworten.
TAS wird 50. Tendi will gratulieren. Scotty fühlt sich beleidigt. Riker bringt eine Posaune mit.
"Von einem guten Kompliment kann ich zwei Wochen leben", schrieb Mark Twain 1906 in einem Brief. Ein Kompliment kostet uns nichts, tut uns selbst gut – und ist in unserer Gesellschaft trotzdem eine Seltenheit. Das liegt auch daran, dass wir immer unterschätzen, wie sehr sich jemand über ein Kompliment freut. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es um die Kunst des richtigen Kompliments, den Effekt von unterschiedlichen Arten von Lob auf Kinder – und auch darum, welche Komplimente nicht in Ordnung sind.
Meditation verändert unser Gehirn – und das ist durch moderne Forschung sogar handfest messbar. In der Fortsetzung unseres Gesprächs mit Norbert Distler tauchen wir noch tiefer in die faszinierende Welt der Achtsamkeit ein. Wie wird aus einem flüchtigen, neuen Gedanken durch Wiederholung eine feste „Autobahn“ im Kopf? Was hat der erfüllende Flow-Zustand mit Meditation gemeinsam? Und wie kann uns bewusste Präsenz bei ungeliebten Aufgaben wie dem E-Mail-Postfach helfen, ohne dass wir in inneren Widerstand verfallen? Wir besprechen außerdem, warum Achtsamkeit niemals zur bloßen blinden Anpassung an unsinnige Systeme dienen sollte, sondern auch Grenzen aufzeigen muss. Warum ist Selbstmitgefühl kein esoterischer Kitsch, sondern ein echtes „mentales Fitnessstudio“, das sogar nachweislich unseren Cortisolspiegel senkt? Und wie schaffen wir es, vom ständigen Abarbeiten von To-do-Listen als „Human Doing“ wieder mehr zum genießenden „Human Being“ zu werden? Diesen und vielen weiteren Fragen widmen wir uns in dieser Folge. Wenn dir unser Podcast gefallen hat, ist das größte Kompliment, das du uns machen kannst, dass du uns deinen Freunden weiterempfiehlst. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Feedback, Anregungen, Themenvorschläge oder deine Geschichte. Schreib uns dazu eine E-Mail an chancenderzuversicht@gmail.com
Der Plan war ein anderer. Pandemie, Homeoffice, eine Kündigung, die ich niemals am Telefon aussprechen wollte und genau das musste ich tun. Kein Laptop beim Mitarbeiter, schlechte Verbindung, Sätze, die ich wiederholen musste, obwohl sie beim ersten Mal schon kaum auszusprechen waren. Jahre später läuft mir genau dieser ehemalige Mitarbeiter beim Wandern über den Weg. Und bedankt sich für die wertschätzende Trennung damals. In dieser Solo-Folge erzähle ich dir, warum nicht die perfekten Umstände den Unterschied machen, sondern deine Haltung. Und was das für dich bedeutet, wenn dein Führungsalltag mal wieder nicht nach Drehbuch läuft. In dieser Folge: Warum dein Kalender eine Illusion ist und was dir trotzdem Orientierung gibt Die Geschichte der Kündigung am Telefon und warum sie Jahre später zum Kompliment wurde Das Muster hinter unserer Angst vor ungeplanten Momenten: Harmoniebedürfnis und Vermeidung Drei konkrete Werkzeuge für den nächsten Moment, für den du keinen Plan hast Diese Folge ist für dich, wenn ... du dich in stressigen Momenten fragst, ob du als Führungskraft „gut genug" reagiert hast dein Kalender randvoll ist und du trotzdem in jedem Gespräch präsent sein musst du merkst, dass du unangenehme Situationen lieber aussitzt als sie direkt anzusprechen du frisch aus dem eigenen Team heraus in Führung gekommen bist und dir manchmal das Handbuch fehlt Reflexionsfrage für dich: Welcher ungeplante Moment in deiner Führung hat dich am meisten aus der Bahn geworfen – und was hat dir damals wirklich geholfen, trotzdem klar zu bleiben? Kostenlose Masterclass „Plötzlich Chefin": Drei Tage, online, komplett kostenlos vom 22. bis 24. Juli. Konkrete Sätze für schwierige Gespräche, ein Framework für den Ernstfall und ein 30-Tage-Fahrplan, damit daraus echte Routine wird.
Wann baust du einen KI-Agenten — und wann ist eine maßgeschneiderte Applikation die bessere Wahl? TJ erklärt den Unterschied anhand eines konkreten Bewerbungs-Tools und zeigt, warum autonome Agenten oft enttäuschen, während kleine, zweckgebundene Apps überraschend viel leisten. Wer KI vom Anwendungsfall her denkt, gewinnt — und das hörst du in dieser Folge. Vom Anwendungsfall denken — nicht von der Technologie TJ eröffnet mit einer Forderung, die in vielen KI-Kursen fehlt: Fang nicht bei der Technologie an, fang beim Problem an. Was kostet dich gerade Zeit? Wo liegt der echte Schmerzpunkt? Für Holger aus dem Kurs war die Antwort klar: Bewerbungen. Statt lange über das richtige Tool zu diskutieren, stellt sich die konkrete Frage — wie oft durchläufst du diesen Prozess, und lohnt es sich, ihn zu automatisieren? Genau diese Haltung, konsequent vom Intent her zu denken, ist der Ausgangspunkt für alles, was TJ in dieser Episode auseinandernimmt. Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat Im Kurs haben die Teilnehmer die klassische Lernkurve durchlaufen: Prompts, dann Workflows, dann Custom GPTs mit Mentions-Funktion, dann eigene Skills — und schließlich Agenten. Der Bewerbungsagent hat fünf Stellen rausgesucht und eine Entwurfs-Mail geschrieben. Klingt solide, war aber „nicht wirklich ergiebig". Der Höhepunkt kam, als ein Agententeam bei Perplexity — Chef-Agent, Researcher, Autor, Analyst — eine Stunde lang im Hintergrund gearbeitet hat, ohne einen wirklichen Durchbruch zu liefern. Das ist der Moment, an dem TJ den Schalter umlegt: Nicht mehr Agent, sondern Applikation. Drei konkrete Unterschiede: Plattform, Zugang, Fähigkeiten TJ zieht eine klare Linie zwischen beiden Welten. Erstens die Plattform: Agenten laufen in einem „Harness" des jeweiligen Providers — OpenAI, Claude, Perplexity. Sie sind nicht in der freien Wildbahn. Eine App dagegen braucht eine eigene Basis: lokal auf dem Rechner, auf Vercel oder einem eigenen Virtual Private Server. Zweitens der Zugang zur Außenwelt: Agenten nutzen vorgefertigte Konnektoren, die direkt im Provider-Interface konfigurierbar sind — Gmail, HubSpot, fertig. Apps sprechen über APIs und MCPs mit der Außenwelt, was mehr Flexibilität bringt, aber eigene API-Keys und ein bisschen Setup erfordert. Drittens die Fähigkeiten: Im Agenten entwickeln sie sich dynamisch, in der App sind sie definiert und codiert — kontrollierbarer, aber auch bewusster gestaltet. Wegwerf-Software ist kein Makel — sie ist das Ziel Holgers Bewerbungs-App wird in ein paar Wochen in der Schublade verschwinden. Nicht weil sie schlecht ist, sondern weil er dann einen Job hat. TJ nennt das Wegwerf-Applikation — und meint es als Kompliment. Eine App, die einen Menschen präzise durch eine Lebensphase begleitet und danach irrelevant wird, hat ihren Zweck erfüllt. Das ist effizienter als ein generisches Agenten-System, das für alle funktionieren soll und deshalb für niemanden wirklich passt. Die Pointe: Der Prompt, den du für den Agenten geschrieben hättest, funktioniert als Anforderungsbeschreibung für die App genauso gut — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. Fazit: Apps schaffen ein Universum für einen Anwendungsfall TJ fasst es pointiert zusammen: Mit einer eigenen Applikation baust du dir ein Universum für genau einen Zweck — wiederholbar, steuerbar, erweiterbar. Das ist etwas, das ein Agent in dieser Form nicht leisten kann. Der Einstieg ist einfacher als gedacht: einmal klären, wo die App lebt, einmal die nötigen Schnittstellen andocken — und dann läuft ein Werkzeug, das exakt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wer KI wirklich nutzen will, denkt nicht in Tools, sondern in Problemen. Und baut dann das Kleinstmögliche, das dieses Problem löst. Das nimmst du mit: • Wenn dein Agent lange läuft und trotzdem keine brauchbaren Ergebnisse liefert, ist eine kleine App mit klarem UI die bessere Wahl. • Denk KI immer vom Anwendungsfall her: Welches Problem taucht häufig auf, und lohnt es sich, es zu automatisieren? • Der gleiche Prompt, der einen Agenten beschreibt, taugt direkt als Anforderung für eine App — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. • Agenten leben im Harness des Providers (OpenAI, Claude, Perplexity). Apps brauchen eine eigene Plattform — lokal, auf Vercel oder einem eigenen Server. • Apps verbinden sich über APIs und MCPs mit der Außenwelt, nicht über vorgefertigte Konnektoren — mehr Flexibilität, aber mit eigenem API-Key-Setup. • Wegwerf-Applikationen sind kein Verschwendung: Eine App, die Holger durch die Jobsuche bringt und danach wegkommt, ist ein Erfolg. Kapitel: 00:00 Hook: Die Welt der Wegwerf-Applikationen 00:26 KI vom Anwendungsfall her denken 01:36 Rückblick: Von Prompts über Workflows zu Agenten 02:46 Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat 03:41 Der Shift: Agent vs. Applikation 05:27 Unterschied 1: Plattform und Hosting 06:53 Unterschied 2: Konnektoren vs. API / MCP 08:06 Unterschied 3: Fähigkeiten — Skills vs. Code 08:43 Was das konkret für dich bedeutet Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. 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Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Koerting Institute auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Mazlení je podceňované a objímání je vytlačované ze společnosti, říkají moderátoři hotcastu Pot a haptičtí aktivisté Eliška Soukupová a Karel Vladyka. Nová epizoda začíná odbornými fakty o kortizolu a nervu parasympatikus, který se objímáním aktivuje a je paradoxně mnohem příjemnější než sympatikus. Tím ale odborná diskuze skončila. Řeč se přesunula k očekáváním, která máme o tulení u filmu, a k masážím.
Send us Fan MailFolge 203: Mitten in Köln, wo das 4711-Glockenspiel die Marseillaise schmettert, steht seit Jahrzehnten ein Soul-Food-Tempel: das Ristorante Alfredo. Carsten Henn und Buddy Zipper nehmen Platz bei Roberto „Tino" Carturan – Gastronom, ausgebildeter Bariton und der einzige Wirt der Stadt, bei dem freitagabends nach dem Dessert Verdi serviert wird. Seit 1999, mit einem Flügel, der eigentlich nur für einen Probeabend geliehen war und das Haus nie wieder verlassen hat.Mit am Tisch: Sohn Giacomo, gelernter Winzer und studierter Önologe, der jahrelang die Produktion eines süddeutschen Weinguts verantwortete – bis der Familienbetrieb rief. Seit einem Jahr ist er zurück, keinen Moment bereut, sagt er. Und dann ist da noch Nonno Otto, 91, der noch jeden Mittag persönlich über die Qualität wacht. Natürlich mit einem Gläschen Rotwein, egal was auf dem Teller liegt. Weißwein? Kommt nicht infrage – der Mann ist bekennender Rossista.Es geht um Pappardelle mit Entenragout, die seit 1973 auf der Karte stehen und damit älter sind als mancher Stammgast. Um den ewigen Glaubenskrieg Butter gegen Olivenöl, in dem Tino eine klare, fast schon süditalienische Position bezieht – während Buddy tapfer die Nussbutter verteidigt. Um Risotto-Philosophie zwischen Vialone und Carnaroli, um Domingo am Nebentisch in den großen Kölner Opernjahren und um ein Zicklein am Spieß in der Alta Langa, dessen Duft Tino nach Jahrzehnten noch auf der Zunge hat.Nebenbei erfährt man, warum ein Restaurant mit 36 Plätzen am Wochenende geschlossen bleibt und trotzdem niemandem etwas fehlt. Warum man eine Küche erst richtig versteht, wenn man den Koch singen gehört hat. Und warum zwei Kinder, die ein komplettes Menü essen, ohne einmal aufs Handy zu schauen, für einen Gastronomen das schönste Kompliment der Woche sind.Drei Generationen, ein Flügel, null Molekularküche – dafür eine Familiengeschichte, bei der am Ende sogar Pavarotti mitsingen darf. Wer nach dieser Folge nicht sofort einen Tisch für Freitagabend reserviert, hat nicht richtig zugehört.#SoulFoodPassionistas #Alfredo #Köln #ItalienischeKüche #Familienbetrieb #Pappardelle #Risotto #Oper #Verdi #Podcast#SOULFOOD # SOULFOODPASSIONISTAS # CARSTENHENN #GASTROSURIVIAL #BUDDYZIPPER #GASTROPODCAST #KULINARIK #STERNEKUECHE #KOCHGOTT #gastrosurivial #sterneküche #foodporn #foodlover #instafood #gastronomie #podcast @buddyzipper @carstenhenn @soulfoodpassionistas
Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Sich klein machen ist für viele ein vertrautes Muster. Eine gute Idee wird nicht ausgesprochen, ein Erfolg wird kleingeredet, ein Kompliment wird abgewehrt. Warum ist das so? Warum fällt es uns so schwer, sichtbar zu sein und zu dem zu stehen, was wir können und erreicht haben? Das erfährst Du in dieser Folge – wie immer aus psychologischer und auch aus „urheberlicher" Sicht. Hier kannst Du ein Einzel-Coaching buchen: https://kedo-rittershofer.com/coaching-gespraeche/ Hier erfährst Du mehr über das Glücklich SEIN Training: https://kedo-rittershofer.com/gluecklich-sein-training/
Das Wort „geräuschlos“ wird gern und oft für Nachfolgprozesse verwendet, sei es in politischen oder wirtschaftlichen Kontexten. Gemeint ist es als Kompliment, ja als Ideal, frei nach dem Motto: Keiner hat etwas gemerkt, niemanden hat es gestört – alles richtig gemacht! Das ist völliger Quatsch, findet wir-Redakteurin Sarah Bautz. Sie beschreibt, warum Geräuschlosigkeit das Gegenteil von Transformation ist.Mehr zu den Themen Nachfolge und Führung in Familienunternehmen finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ – print, online und als E-Paper – unter www.wirmagazin.de.„wir – Das Magazin für Unternehmerfamilien“ ist eine Publikation der F.A.Z-Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
Folge 202: Fisch, der reift statt vergammelt – und einer, der dafür den Beraterjob hinschmiss.Diesmal sind die Soul Food Passionistas in Köln-Ehrenfeld zu Gast, im Restaurant Kluth, einer der spannendsten Neueröffnungen der Stadt – und haben einen Lieferanten mitgebracht: Niklas Herpertz von La Goonery, den Mann hinter dem Dry-Aged-Fisch, der gerade durch die Kölner Gastro-Szene rollt. Sein Credo: gereift ist nicht gleich alt. Frischer Fisch schmeckt mild, der eigentliche Geschmack kommt erst übers Reifen – kontrolliert, akribisch, kopfüber aufgehängt, weil der Fisch bekanntlich vom Kopf her stinkt.Es geht um Handwerk statt Industrie: stressfreies Schlachten nach eigener Ikejime-Art, der Sweet Spot aus Feuchtigkeit und Temperatur, sieben bis vierzehn Tage Reife – und warum die Köpfe bewusst dranbleiben. Dazu die Origin Story, auf die Carsten die halbe Folge hinfiebert: ein australisches Weingut, das Buch „The Whole Fish", gelesen mit der Taschenlampe im Dachzelt-Jeep – und die Entscheidung, statt mit kommerziellem Bluefin-Thunfisch lieber mit regionalem Fisch aus Forellenzucht, Stör und Zander anzufangen.Außerdem: warum Franzosen gereiften Fisch ausspucken, der Deutsche aber erstaunlich offen ist, wie der Vertrieb plötzlich Türen in Drei-Sterne-Küchen öffnet, weshalb Niklas' Vater im Rentner-Minijob die Kisten ausfährt („nur nette Kunden!") und was neun Monate Fisch in der Schwangerschaft mit Geschmacksprägung zu tun haben. Zum Schluss landet eine dry-aged Lachsforelle mit fermentiertem Rhabarber auf dem Teller – Slogan inklusive: wie frisch, nur besser. Kompliment an die Helden vom Kluth - die demnächst auch mal vor's Mikro müssen.Allzeit eine Handbreit Wasser unterm Kiel, ihr Helden am Herd.#soulfoodpassionistas #lagoonery #niklasherpertz #dryagedfisch #fischreifung #köln #ehrenfeld #kluth #spitzengastronomie #regionalerfisch #ikejime #foodpodcast #kulinarik#SOULFOOD # SOULFOODPASSIONISTAS # CARSTENHENN #GASTROSURIVIAL #BUDDYZIPPER #GASTROPODCAST #KULINARIK #STERNEKUECHE #KOCHGOTT #gastrosurivial #sterneküche #foodporn #foodlover #instafood #gastronomie #podcast @buddyzipper @carstenhenn @soulfoodpassionistas
Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
Vielleicht ist guter Verkauf manchmal nicht mehr als ein ehrliches Kompliment an der Erdbeerbude. In dieser Folge geht's um die kleinen Momente, die im Verkauf den Unterschied machen: Aufmerksamkeit, echte Begegnung, Mut zur Präsenz und die Frage, warum wir uns oft einreden, wir wären „zu pushy“, obwohl sich am Ende kaum jemand an schlechte Verkäufer erinnert. Alex und Stefan sprechen über Erdbeeren, Kamera-Rollenspiele, Kundentermine vor Ort, Toscana-Emotionen und darüber, warum online zwar praktisch ist – aber echte Verbindung meistens dann entsteht, wenn Menschen sich wirklich begegnen. Eine Folge für alle, die verkaufen wollen, ohne sich zu verbiegen. Und für alle, die endlich verstehen dürfen: Höflich hartnäckig ist nicht schmierig. Es ist professionell.
Heute spricht Heinz mit dem Physiker und Psychologen Norbert Distler über Meditation und Achtsamkeit. Die beiden erkunden, wie wissenschaftlich fundiert die Effekte von Meditation sind, – abseits von Lotussitz-Klischees. Dabei beleuchten sie, wie schon fünf Minuten am Tag wirksam sein können. Und wie wir mit Meditation anfangen können. Sie arbeiten heraus, dass das Ziel von Meditation nicht nur Resilienz ist, sondern dass es auch um persönliche Mündigkeit geht! Wenn dir unser Podcast gefallen hat, ist das größte Kompliment, das du uns machen kannst, dass du uns deinen Freunden weiterempfiehlst. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Feedback, Anregungen, Themenvorschläge oder deine Geschichte. Schreib uns dazu eine E-Mail an chancenderzuversicht@gmail.com
In dieser Folge von Kuss&Krise wird's seltsam, philosophisch und teilweise so absurd, dass wir uns fragen mussten, ob das wirklich als Kompliment gemeint war
Willkommen zur neuen Ausgabe des Gesprächsthemen-Roulettes. Der Name ist wieder einmal Programm:Paul erzählt von seiner Vergangenheit als Schweinsaugen-Weitschlatzer, Gabi vom schönsten Kompliment der Welt und Philipp klärt auf, was es mit seiner Farbassoziationsgabe aus der letzten Live-Folge in Horn auf sich hat.Wenn ihr Themen, Ideen oder andere Fragen an Gabi, Paul & Philipp habt, einfach eine Mail an hallo@hawidehre.at schreiben. :)WERBUNGReiters Supreme Hotel im Burgenland:Adults Only Wellness auf höchstem Niveau. Mit SupremeHawi 10% auf Deinen nächsten Aufenthalt. Buchungscode: SupremeHawiRabatt: -10% auf ALLE RatentypenAb 2 Nächten einlösbar auf https://www.supremehotel.at/Der Bonuscode ist nicht auf bestehende Buchungen übertragbar.Pro Buchung kann nur ein Bonuscode eingelöst werden.Limitiertes Angebot. Keine Barablöse möglich.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Verliebt in einen Promi, drei wilde Comebacks und plötzlich steht alles Kopf: Zwischen Politiker-Flirt, DSDS-Revival und Hacker-Angriff verlieren Basti und anredo komplett die Kontrolle. Basti ist verliebt in einen Promi. Und zwar so richtig. Frühlingsgefühle, Herzklopfen, kompletter Realitätsverlust. Auf dem Deutschen Computerspielpreis in München passiert es. Zwischen Gaming-Gala und Gratis-Bier trifft er sie. Eine mächtige Politikerin. Ein Moment, der alles verändert. Reicht ein Kompliment für die große Liebe? Vielleicht. Ein Highfive hätte es auch getan. Während Basti noch überlegt, ob sie schon „zsm“ sind, scheint auch Ex-Trash-TV-Experte anredo verliebt in einen Promi zu sein. Beziehungsweise gleich drei: Mark Medlock, Menowin Fröhlich und Paul Janke. Drei Legenden, drei Comebacks. Mark Medlock meldet sich nach Jahren zurück und überrascht mit neuer Musik und einer großen Premiere, die nach echtem Revival schreit. Gleichzeitig steht Menowin Fröhlich wieder im DSDS-Finale, komplett verändert, aber mit derselben Energie wie früher. Und als wäre das nicht genug, kehrt auch Rosenkavalier Paul Janke als einzig wahrer Bachelor zurück und bekommt eine zweite Chance auf die große TV-Liebe. Basti und anredo fragen sich, wieso es plötzlich überall Comebacks hagelt und wer von den drei RTL-Stars den größten Erfolg hinlegen wird. Doch nicht alles ist rosarot. Ein Hacker-Angriff sorgt für Panik und eine pikante Erpressung samt Lösegeldforderung. Und als wäre das nicht genug, eskaliert auch der Alltag. Falsches Klopapier entzweit die zwei besten Freunde, während in einem viraler Hotspot ein Pulled Pork Sandwich von einer Ekel-Geschichte zerstört wird. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Die junge Lyrikerin Clara Lösel ist mit ihren Gedichten auf Tiktok sehr erfolgreich. Auch ihr erstes Buch ist ein Bestseller. Das schönste Kompliment für sie: Durch sie finden junge Menschen, die Bücher eigentlich nicht mögen, zum Lesen. Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die junge Lyrikerin Clara Lösel ist mit ihren Gedichten auf Tiktok sehr erfolgreich. Auch ihr erstes Buch ist ein Bestseller. Das schönste Kompliment für sie: Durch sie finden junge Menschen, die Bücher eigentlich nicht mögen, zum Lesen. Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Podkasten er produsert av P7 Kristen Riksradio
Meigl und Guido haben sich Verstärkung ins Aufnahmestudio geholt, die gute Stube am Peterssteinweg vorher gut durchgelüftet und mit ätherischen Ölen auf Vordermann gebracht. Alsdann war das Podcast-Feld für den wie immer aus dem Ei gepellten und nach großer weiter Welt duftenden Stargast Tim Thoelke bereitet, ging es losgelöst von irdischen Problemen zur Sache. Tausendsassa TT erzählt weltexklusiv über sein Erstlingswerk als RB-Stadionsprecher beim 3:2-Triumph im DFB-Pokal über den VfL Wolfsburg anno 2011, nimmt die Rückfallzieher-Fans mit auf seine seit 15 Jahren währende Reise mit den Roten Bullen, die nach Thoelkes Überzeugung Mitte Mai den erfreulichen Zwischenstopp Champions-League-Platz einlegen wird. Der Moderator, Comedian, Musik-Liebhaber und Anzugträger (seit Geburt) sagt einen 3:0-Heimsieg gegen Union Berlin voraus. Das legendäre rote Ur-Sakko lebt noch, wird an heißen Tagen aufgebügelt. Zwei weitere rote Sakkos werden an kühleren bzw. kalten Tagen ausgepackt. TT lüftet auch das Geheimnis, was sich ein Stadionsprecher während des Spiels erlauben darf und was nicht. „Die Kommentierung von Schiedsrichter-Entscheidungen gehört nicht zu meinen Aufgaben - aber das ist ja hoffentlich selbsterklärend.“ Weitere Themen der prominent unterstützten Rückfallzieher: Das mögliche Triple der Über-Bayern, die wachsenden Begehrlichkeiten in Sachen Anarcho-Dribbler Yan Diomande sowie die kruden Gerüchte um den vermeintlich wackelnden Trainer-Schemel von RB-Coach Ole Werner. Tim und Old-Schäfer können sich beim besten/schlechtesten Willen nicht vorstellen, dass die Großkopferten vom Cottaweg Luft an Werner lassen und z.B. einen sündteuren Xabi Alonso installieren werden. Tim schätzt Werner über alle Maßen, Werner gibt das Kompliment zurück, gibt allerdings zu bedenken, dass er vom dynamischen Fahrradfahrer TT unlängst beinahe angefahren worden sei. Präsentiert werden die über den Tellerrand illernden Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem - nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Der Ex-Sport-Manager und glänzend vernetzte Tausendsassa Matthias Härzschel hat das frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt, lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet zudem ein geräumiges Parkhaus und einen Abholservice. Härzschel sagt, dass RB 2:0 gegen Union gewinnt. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an g.schaefer@lvz.de
Der Kardiologe Prof. Dr. Oliver Bruder ist durch und durch Essener. Aufgewachsen ist er in Essen-Huttrop, an der Grenze zu Steele - da hat er auch am Carl-Humann-Gymnasium sein Abitur gemacht. Dann ging es an die Uni in Essen für das Medizinstudium. Nebenbei hat er im Tischlerei-Familienbetrieb mitgearbeitet, um sich das Studium zu finanzieren. Das Interesse an der Medizin begleitet ihn schon seit der Kindheit. Heute ist er einer von drei Chefärzten für Kardiologie und Angiologie im Contilia Herz- und Gefäßzentrum und ärztlicher Direktor des Elisabeth-Krankenhauses in Essen. An der Ruhr-Universität in Bochum ist er außerdem Professor. Im Podcast spricht er über Herzgesundheit und seinen Alltag als Kardiologen, sein Engagement für die "1.000 Herzen Initiative" und über seine Leidenschaft für Sport. Im Gespräch mit Christian Pflug wird schnell klar, dass vor allem Bewegung wichtig ist, um das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte oder andere Herzkrankheiten zu senken. Oliver Bruder macht in seiner Freizeit selbst leidenschaftlich gerne Sport und unterstützt mit seinem Engagement für die "1.000 Herzen Initiative" Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche. Außerdem erklärt der Kardiologe, welche Auswirkungen ein gebrochenes Herz auf die Herzgesundheit haben kann, wie auch Medizin-Laien mit Hilfe von Defibrillatoren Leben retten können und was für ihn als Arzt das schönste Kompliment ist. Euch hat die Folge "Essen im Ohr" gefallen? Dann lasst gerne eine Bewertung da und abonniert den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Unseren Podcast gibt es immer dienstags – zuhören könnt Ihr auf Eurer Lieblings-Podcast-Plattform. Ihr wollt selbst mal einen Gast für das neue Format mit den Kategorien Gesundheit, Sport und Mensch vorschlagen? Oder ihr möchtet Lob oder Kritik loswerden? Dann meldet euch gerne per E-Mail an podcast@radioessen.de.
Už před sametovou revolucí se snažil pomáhat tam, kde bylo třeba. S Jaromírem Štětinou tehdy vyhlásili neoficiální materiální sbírku na pomoc Arménii po zemětřesení. Mým hostem je ředitel organizace Člověk v tísni Šimon Pánek.Všechny díly podcastu Zálety Aleny Zárybnické můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Už před sametovou revolucí se snažil pomáhat tam, kde bylo třeba. S Jaromírem Štětinou tehdy vyhlásili neoficiální materiální sbírku na pomoc Arménii po zemětřesení. Mým hostem je ředitel organizace Člověk v tísni Šimon Pánek.
Už před sametovou revolucí se snažil pomáhat tam, kde bylo třeba. S Jaromírem Štětinou tehdy vyhlásili neoficiální materiální sbírku na pomoc Arménii po zemětřesení. Mým hostem je ředitel organizace Člověk v tísni Šimon Pánek.
Proton-Drive Angebot
Freund:innen, die regelmäßig zu Besuch kommen und sich wie zu Hause fühlen, das ist doch ein Kompliment. Oder? Könnte man meinen, aber - nennen wir sie mal - Cathy hat eine Freundin, die das etwas zu ernst nimmt. Die zieht ihre Schuhe nämlich immer erst recht spät aus. Heißt: Cathy lässt sie in die Wohnung, dann latscht besagte Freundin mit den Schuhen durch die Wohnung. Cathy fühlt sich unwohl damit, weil bei besagter Freundin die Schuhe schon vor der Tür ausgezogen werden müssen. Was kann sie tun?!
Tématem Omeletek jsou nevhodné lichotky. S manželem jsme se ptali ve školce na synovo chování. Dozvěděli jsme se, že je bystrý a pozorný. Péťa si hrál v kuchyňce. Najednou přistoupil k dětské ledničce, otevřel ji a vykřikl z plna hrdla: „Hej! Dá si někdo pivo?" Halina Pawlowská prozradí recept na dietní kuře v polévce a roládu z mletého masa se špenátem a sýrem. Filmy, ve kterých hrají roli lichotky, doporučí Vašek Šanda. Uslyšíte příspěvek Aleny Nedomové Nebezpečné lyžování.
Warum „normal“ für mich kein Kompliment ist – und was sich verändert hat, seit ich mein eigenes Normal neu definiert habe.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Obszöne Sprüche, anzügliche Blicke, Anhupen: “Catcalling” ist eine Form von sexualisierter Gewalt. Häufig beginnt sie schon im Kindesalter. Katharina Krawiec hat mit Betroffenen gesprochen. Von Katharina Krawiec.
Absurd-amüsantes Konversationshörspiel. In vier Szenen werden Küsse und Bisse im Multipack ausgetauscht: Ganz gewöhnliche Begegnungen zwischen Männern und Frauen kippen ins Groteske und erzählen von verqueren, merkwürdigen Träumen und Erfahrungen in Sachen Liebe. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 13.02.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Da begegnen sich zum Beispiel ein Mann und eine Frau auf einer Parkbank und vereinbaren zwecks ganzheitlicher Erregung ein seltsames Rendezvous. Im zweiten Stück spricht ein Mann an der Tramhaltestelle eine Frau an, macht ihr ein verblüffendes Kompliment und äussert einen Wunsch, der die Frau in die schiere Verzweiflung treibt. In Stück drei übt sich ein Paar im Geschichtenerzählen und versucht krampfhaft, sich einen lustigen Abend zu machen. Und im letzten Stück begegnet ein Softie, der sein Leben radikal verändern möchte, einer netten jungen Frau, die sich ebenfalls Radikales vorgenommen hat. ____________________ Mit: «Das Rendezvous»: Sara Capretti (Frau), Hanspeter Müller-Drossaart (Mann) / «Schöne Schultern»: Nikola Weisse (ältere Frau), André Jung (Mann), Michaela Steiger (jüngere Frau) / «Small Talk»: Doris Wolters (Frau), Ingo Ospelt (Mann) / «Zufällige Begegnung»: Barbara Falter (Frau), Moritz Dürr (Mann) ____________________ Musik: Hanspeter Dommann – Tontechnik: Norbert Elser, Monica Kilchenmann – Regie: Fritz Zaugg ____________________ Produktion: SRF 1993 ____________________ Dauer: 51'
Warum fühlt sich ein Kompliment manchmal unangenehm an? Kann zu viel Lob Kindern schaden? Und wieso sollten wir lieber die Anstrengung loben als das Talent? In der heutigen Folge sprechen Franca und Christian über die verblüffende Psychologie hinter unserem Lob und warum wir schöne Worte manchmal abwehren. Dazu gibts praktische und wissenschaftlich fundierte Tipps für bessere Komplimente. Korrumpierungseffekt, 5:1 und backfire - Wer sich auskennt, kann besser Gutes in die Welt bringen :) Die Forschung zum Nachlesen gibt es hier: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0005796718300573 und hier: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28857141/ Unser Anrufbeantworter wartet auf eure Fragen: https://www.speakpipe.com/Psychologietogo Hier gibt's Tickets zu den kommenden Podcastfestivals: Mannheim: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Nürnberg: https://bayerischer-rundfunk.ticket.io/BuUPYt60/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der heutigen Bonusfolge sprechen wir mit Dirk Kasel – einem Mann der Praxis, der direkt an der Beratungsfront arbeitet. Dirk begann seine Karriere ursprünglich als Naturwissenschaftler und Chemiker und promovierte in Klinischer Pharmakologie. Er hat über zehn Jahre lang aktiv in der Pharmaindustrie gearbeitet und dort Prozesse und Abläufe kennengelernt. Doch irgendwann beschloss er, die Seiten zu wechseln. Wenn dir unser Podcast gefallen hat, ist das größte Kompliment, das du uns machen kannst, dass du uns deinen Freunden weiterempfiehlst. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Feedback, Anregungen, Themenvorschläge oder deine Geschichte. Schreib uns dazu eine E-mail an chancenderzuversicht@gmail.com.
Nebenwirkungen von Medikamenten; Wie lässt sich das Bildungssystem gerechter machen?; Cortisol-Face – Gibt es das wirklich?; Unfälle mit E-Scootern; Fledermäuse jagen Vögel im Flug; Das WLAN erkennt Menschen ohne Handy; Komplimente machen will gelernt sein; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Julia und Heinz erkunden Empathie zwischen Perspektivwechsel und emotionalem Mitschwingen, unterscheiden sie vom Mitgefühl und sprechen über Abgrenzung sowie „Emotional Fatigue“ – besonders in Führungssituationen. Sie beleuchten „kalte“ Empathie, KI‑Simulationen (Weizenbaum/ELIZA) und warum falsches Mitschwingen Probleme verstärken kann. Wenn dir unser Podcast gefallen hat, ist das größte Kompliment, das du uns machen kannst, dass du uns deinen Freunden weiterempfiehlst. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Feedback, Anregungen, Themenvorschläge oder deine Geschichte. Schreib uns dazu eine E-Mail an [chancenderzuversicht@gmail.com](mailto:chancenderzuversicht@gmail.com)
Manchmal ist es nicht die große Krise, sondern ein einzelner Kommentar, der uns nicht mehr loslässt. Tara-Louise Wittwer (@wastarasagt) spricht in dieser Folge darüber, wie sie mit Kritik umgeht, warum Cancel Culture nicht nur schwarz-weiß ist und weshalb sie Social Media trotz allem als stärkende Community erlebt. In dieser Folge erfährst du: * wie Tara den Schritt vom Fashionblog zur gesellschaftspolitischen Stimme gegangen ist * warum Intention und Impact im Netz oft auseinanderklaffen * weshalb Content-Klau kein Kompliment ist * und was du über Solidarität, Kritik und Grenzen setzen lernen kannst Auch für den Alltag helfen diese Tipps: vom Umgang mit Feedback bis hin zur Frage, wie viel man von sich preisgeben möchte. Bildcredits: Lewis Jones Werbung: Deichmann Höre jetzt hier in die 2. Staffel von Deichmanns Podcast “Von Kopf bis Schuh” What The Social?! Podcast Deep Dive ins Social Media Marketing und die Creator Economy gefällig? Jetzt alle Folgen hier hören. Timecodes: 00:00:53 Gesprächsstart 00:05:27 Vom Fashionblog zur Feminismus-Stimme 00:13:04 Wie Social Media das Leben von Tara verändert hat 00:19:47 Private Tara vs. öffentliche Tara 00:28:11 Meinungsbildung, Ambivalenzen & Verantwortung 00:37:21 Cancel Culture & Shitstorms 00:46:10 Content-Klau und der Fall Veronica Ferres 00:56:46 Erfolgreicher als Mann im Internet? 00:58:38 Halt durch Taras Community In der Folge erwähnt: Tara-Louise Wittwer Originalvideo Tara zum Thema “Durchschnittsmann” Entschuldigungspost Veronica Ferres Storyclash Podcastpartner: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum
Lob für den Anzug, Kompliment für die Bräune: Auf dem Ukraine-Gipfel spielten Oberflächlichkeiten eine große Rolle. Medienwissenschaftler Christian Schicha findet das „hochgradig bedenklich“. Die Gräuel des Krieges seien in den Hintergrund gerückt. Schicha, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In dieser Folge nehmen wir die Dating-Schlawiner:innen dieser Welt nochmal ganz genau ins Visier und das nicht allein: Mit dabei ist Ärztin, Autorin und Dating-Expertin Dr. Nasanin Kamani. Zusammen mit ihr klären wir: Wo findet man bessere Partner:innen – online oder im realen Leben? Wie schützt man sich vor Überidealisierung? Wie unterscheidet sich ein lieb gemeintes Kompliment von fiesem Love Bombing? Und hat der sogenannte Choice Overload auch Vorteile? Außerdem sprechen wir über No Gos beim Dating und lüften ein wohlgehütetes Geheimnis: Daten Therapeut:innen erfolgreicher? Sichert euch jetzt Karten für die 10 Jahre Beste Freundinnen Tour unter https://www.bestefreundinnen.de/ – Hier findet ihr Nasanin auf Instagram https://www.instagram.com/dr_kamani_/?hl=de – Und hier findet ihr ihr Buch „Date Educatio: Love Bombing, Bindungsangst und Tinder-Frust – Durchschaue dein Date" https://www.emf-verlag.de/buecher/sachbuecher/date-education/978-3-7459-1182-4?srsltid=AfmBOoqwjPGs_hECUSOHu46knbfFVTUpn6MY0UIbG05swrPjZqwWdc9I Sichert euch jetzt Karten für die 10 Jahre Beste Freundinnen Tour unter https://www.bestefreundinnen.de/](https://www.bestefreundinnen.de/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Mon, 07 Jul 2025 18:32:39 +0000 https://podcastdb29a3.podigee.io/359-michael-douglas 8c0ab0d769f50c5fd7e9885b1bb8c163 Wenn der Erfolg der Eltern zur Last wird. „Sind Sie nicht die Tochter von Dr. Meier?“ „Der Sohn vom Chefarzt?“ „Ach, Ihre Mutter war doch die berühmte Schauspielerin?“_ Solche Sätze wirken auf Außenstehende wie ein Kompliment. Sie klingen nach Stolz, Herkunft, Ansehen. Doch für die, an die sie gerichtet sind, bedeuten sie oft eines: eine unausgesprochene Verpflichtung. Denn wer aus einer erfolgreichen oder bekannten Familie stammt, erbt nicht nur Vorteile – sondern häufig auch hohe Erwartungen, innere Loyalitäten, ein stilles Gefühl von „Ich muss etwas aus mir machen – sonst enttäusche ich sie.“ In dieser Lebensthema-Analyse erfahren Sie: Welche unbewussten Loyalitätskonflikte Kinder bekannter Eltern innerlich fesseln können Warum Privilegien keine Garantie für ein freies Leben sind Wie sich der Schatten der Eltern auf Selbstwert und Lebensentscheidungen auswirkt Welche Dynamiken zwischen Bewunderung, Abgrenzung und Schuld wirken Was hilft, den eigenen Weg zu finden – jenseits von Anpassung oder Rebellion Die ganze Folge können Sie hier nachlesen. Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten? Dann buchen Sie auch ein 3-h-Coaching. Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen! Sind Sie Coach oder arbeiten Sie intensiv mit Menschen und wollen lernen, so zu coachen? Dann lesen Sie hier .… 359 full Wenn der Erfolg der Eltern zur Last wird. no Roland Kopp-Wichmann
Inspiriert von einem seiner Lieblingspodcasts schlägt Manuel ein neues Segment vor: "Was ist...?" Dabei versuchen wir zu definieren, wann etwas ein Geschenk ist — und was man damit alles machen darf. Außerdem: Die deutsche Rechtschreibung ändert sich und erlaubt jetzt (manchmal) einen Apostroph vor dem Genitiv-s. Und: Eine Video-Empfehlung zum Thema künstliche Intelligenz. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Everyone Is Free (To Wear Sunscreen) Baz Luhrmann - Everybody's Free To Wear Sunscreen (YouTube) Sonnenschutz, benutzen Sie Sonnencreme. (YouTube) Toot von Martin Edwards (Mastodon) Das ist interessant: “Deppen-Apostroph” jetzt (manchmal) erlaubt Germans decry influence of English as 'idiot's apostrophe' gets official approval (The Guardian) "Deppen-Apostroph" gehört ab 2025 zur korrekten Rechtschreibung (SWR3) Was ist... ein Geschenk? Podcast: Robot or Not? Französischer Politiker fordert von USA Rückgabe der Freiheitsstatue (Zeit Online) Empfehlung der Woche Warum ist ChatGPT manchmal so dumm? (YouTube) Wichtige Vokabeln in dieser Episode der Ratschlag: Empfehlung oder Hinweis, der helfen soll, ein Problem zu lösen das Kompliment: nette oder lobende Bemerkung über jemanden der Apostroph: Satzzeichen ('), das ausgelassene Buchstaben kennzeichnet der Depp: umgangssprachlich für eine ungeschickte oder naive Person das Geschenk: etwas, das man jemandem aus Freude oder Anlass gibt die Erwartungshaltung: innere Einstellung, wie etwas sein oder ablaufen soll die KI: Abkürzung für "künstliche Intelligenz", maschinelle Nachahmung menschlicher Denkleistung Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership