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Inklusive Kommunikation klingt für manche nach Stilfrage, für andere nach Sprachpolizei und für wieder andere einfach nach gesundem Menschenverstand. Aber was passiert eigentlich, wenn Sprache nicht nur beschreibt, sondern Bilder im Kopf erzeugt, Teams prägt und sogar beeinflusst, wer sich auf einen Job bewirbt oder in einer Tech Community willkommen fühlt? Genau darum geht es in dieser Episode.Zu Gast ist Lukas Kahwe Smith, Softwareentwickler, Open Source Veteran aus dem PHP-Community und ehemaliger CTO von Witty Works. Mit ihm sprechen wir über inklusive Sprache in der Softwareentwicklung, über Gendern, geschlechtsneutrale Begriffe, diskriminierende Sprachmuster, problematische Formulierungen in Stellenausschreibungen und die Frage, warum Begriffe wie Main Branch, Master Branch, Whitelist, Blacklist oder Leader Follower in der Tech-Welt mehr sind als nur Benennungssache. Außerdem schauen wir auf Open Source, Teamkommunikation, Leadership-Kommunikation, Diversity in Communities und darauf, wie Witty Works als Browser Extension und Lerntool für inklusivere Kommunikation funktioniert hat.Besonders spannend wird es beim Blick auf KI und LLMs. Helfen ChatGPT, Claude und Co. dabei, inklusiver zu schreiben, oder zementieren sie am Ende nur die Sprache der Vergangenheit? Wenn du wissen willst, warum Kontext wichtiger ist als starre Regeln, wie Sprache Kultur verändert und weshalb kleine Formulierungen große Wirkung haben können, dann ist diese Folge genau dein Ding. Bonus: Ein racist soap dispenser und ein Git Branch haben heute mehr gemeinsam, als dir vielleicht lieb ist.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
Worte wirken – Behinderung in den Medien neu denken Sonntag Trifft IGEL – Der Sonntagstalk mit Jennifer Sonntag und Sascha Lang Worte sind nie nur Worte. Sie können Türen öffnen, Menschen stärken – oder ungewollt Vorurteile festigen. Gerade wenn es um Behinderung geht, begegnen uns bis heute Formulierungen, die längst überholt sind und dennoch täglich in Medien, Politik und im privaten Umfeld verwendet werden. Doch wann ist Sprache wirklich respektvoll? Und wer entscheidet eigentlich darüber?In dieser Ausgabe von Sonntag trifft IGEL sprechen Jennifer Sonntag und Sascha Lang über Begriffe, die viele von uns schon unzählige Male gehört haben: „an den Rollstuhl gefesselt“, „ans Bett gebunden“ oder „mit seinem Blindenhund“. Warum wirken solche Formulierungen auf den ersten Blick harmlos und transportieren dennoch ein bestimmtes Menschenbild? Gleichzeitig stellen wir uns die Frage, ob es überhaupt die eine richtige Sprache geben kann oder ob wir vielmehr lernen müssen, zuzuhören und unterschiedliche Perspektiven auszuhalten.Dabei geht es nicht um Sprachpolizei oder darum, Menschen für jedes falsche Wort zu verurteilen. Es geht um Bewusstsein. Denn Sprache beeinflusst unsere Haltung – und unsere Haltung entscheidet darüber, ob Inklusion gelingt oder nur ein gut gemeintes Schlagwort bleibt.Freut euch auf eine ehrliche, kontroverse und gleichzeitig wertschätzende Diskussion über Worte, Wirkung und Wahrnehmung. Eine Episode, die Denkanstöße liefert, Gewohntes hinterfragt und deutlich macht: Inklusion beginnt nicht erst mit Gesetzen oder Barrierefreiheit. Sie beginnt oft mit den Worten, die wir wählen – und mit der Bereitschaft, den Menschen vor der Behinderung zu sehen.Hört rein, diskutiert mit und erzählt uns: Welche Begriffe begegnen euch immer wieder, bei denen ihr denkt – das müsste sich endlich ändern? Links aus der Episode:Kolumne von Jennifer Sonntag auf „Die Neue Norm“:https://dieneuenorm.de/gesellschaft/nicht-an-den-rollstuhl-gefesselt-aber-an-das-bett-gebunden/ Tipps für die Berichterstattung über Menschen mit Behinderung:https://www.tu-chemnitz.de/tu/inklusion/PDF/Tipps%20fuer%20die%20Berichterstattung_Menschen%20mit%20Behinderungen_Leidmedien.pdf Leitfaden für die inklusive Berichterstattung:https://un-label.eu/wp-content/uploads/Leitfaden_Inklusive_Berichterstattung.pdf Webseite der Leidmedien mit buchbaren Workshops für Journalist*innen:https://leidmedien.de/ Hier geht es zu Jennifer Sonntag:www.jennifer-sonntag.deInstagram:https://www.instagram.com/blind.feminista/Facebook:https://www.facebook.com/Jennifersonntaginklusionsbotschafterin/ Link zu Sascha Lang Facebook:https://www.facebook.com/share/16U3LWoDMK/?mibextid=wwXIfr> Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: http://www.inklusator.com Social Media:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcast Instagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: sonntagtrifftigel@inklusator.com
Klare Positionierung Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Klare Positionierung. Denn wenn Dein Kunde nicht schnell versteht, was Du anbietest, wem Du hilfst und warum das für ihn wichtig ist, dann steigt er innerlich aus. Nicht, weil Dein Angebot schlecht ist. Sondern weil er es nicht schnell genug einordnen kann. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Kunden nur kaufen, was sie schnell verstehen. In einer Welt voller Informationen, Angebote und Ablenkungen hast Du oft nur wenige Sekunden, um relevant zu wirken. Wenn Deine Botschaft zu kompliziert ist, klickt Dein Wunschkunde weiter. Klare Positionierung bedeutet nicht, besonders kreativ oder ausgefallen zu klingen. Es bedeutet, dass Dein Markt sofort versteht: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Viele Unternehmer machen den Fehler, ihre Positionierung zu schwammig zu formulieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen, ihr Potenzial zu entfalten" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu allgemein. Der Kunde erkennt nicht sofort, ob das wirklich sein Problem betrifft. In dieser Episode geht es deshalb um einfache Sprache, klare Botschaften und echte Relevanz. Denn je schneller Dein Wunschkunde versteht, warum Du für ihn wichtig bist, desto leichter kann Vertrauen entstehen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Klare Positionierung ein direkter Hebel für mehr Vertrauen, mehr Sichtbarkeit und mehr Anfragen ist. Tom erklärt, dass Kunden selten lange nachdenken, ob ein Angebot vielleicht doch irgendwie zu ihnen passt. Wenn sie es nicht schnell verstehen, gehen sie weiter. Ein zentraler Punkt der Episode ist: Klarheit schlägt Kreativität. Viele Unternehmer versuchen besonders clever, hochwertig oder außergewöhnlich zu klingen. Doch wenn der Markt nicht sofort versteht, wobei Du hilfst, bringt Dir die schönste Formulierung wenig. Tom zeigt, wie Du Deine Botschaft auf einen einfachen Satz bringen kannst. Dieser Satz sollte drei Fragen beantworten: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Außerdem geht es darum, warum schwammige Kommunikation Anfragen verhindert. Wenn Dein Markt nicht klar erkennt, ob Du für sein Problem relevant bist, wird er selten den nächsten Schritt machen. Dann findet er Deinen Content vielleicht nett, aber er fragt nicht an. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Kundensprache. Viele Experten sprechen zu sehr in Fachbegriffen. Der Kunde beschreibt sein Problem aber meistens einfacher. Wenn Du seine Sprache nutzt, fühlt er sich schneller verstanden. Tom erklärt auch, warum Content Deine Positionierung trainiert. Jedes Video, jeder Post, jede Podcastfolge und jeder Newsletter hilft Dir, Deine Botschaft klarer zu formulieren. Du merkst, welche Beispiele funktionieren und welche Aussagen hängen bleiben. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Klare Positionierung stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Botschaft ausführlicher zu erklären. KI hilft Dir, Themen zu ordnen, Titel zu entwickeln und Inhalte klarer zu strukturieren. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du musst nicht kreativer klingen. Du musst verständlicher werden. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen professionell wirken. Und genau dabei machen sie ihre Kommunikation oft unnötig kompliziert. Sie nutzen große Begriffe, abstrakte Aussagen und Formulierungen, die zwar hochwertig klingen sollen, aber beim Kunden kein klares Bild erzeugen. Das Problem ist: Was Dein Kunde nicht schnell versteht, wird er selten kaufen. Genau deshalb ist Klare Positionierung so wichtig. Dein Wunschkunde hat wenig Zeit. Er sieht Deine Webseite, Deinen Social-Media-Post, Deine Podcastbeschreibung oder Deine Bio. Und dann entscheidet er sehr schnell: Ist das relevant für mich oder nicht? Wenn Deine Botschaft zu allgemein ist, entsteht keine Verbindung. Wenn sie zu kompliziert ist, entsteht keine Sicherheit. Und wenn sie zu schwammig ist, entsteht keine Anfrage. In dieser Episode zeigt Tom, wie Du Deine Positionierung verständlicher machst. Der erste Schritt ist ein einfacher Satz. Dieser Satz sollte nicht besonders poetisch sein. Er sollte klar sein. Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Ein Beispiel: Nicht: „Ich begleite Menschen in ihrer unternehmerischen Transformation." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, mit klarem Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist einfacher. Direkter. Verständlicher. Und genau das schafft Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sprache Deiner Kunden. Viele Experten sprechen über ihre Methode. Kunden sprechen aber über ihr Problem. Sie sagen nicht: „Ich brauche eine strategische Kommunikationsarchitektur." Sie sagen: „Ich weiß nicht, was ich posten soll und warum keine Anfragen kommen." Wenn Du diese Sprache aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde gesehen. Und gesehen fühlen ist oft der Anfang von Vertrauen. Deshalb ist Klare Positionierung kein theoretisches Marketing-Thema. Es ist ein praktischer Umsatzhebel. Denn je klarer Dein Markt versteht, wofür Du stehst, desto leichter kann er Dich einordnen. Und je leichter er Dich einordnet, desto eher wirst Du als relevante Lösung wahrgenommen. Content spielt dabei eine große Rolle. Durch Content trainierst Du Deine Botschaft immer wieder. Du erklärst Dein Thema. Du testest Beispiele. Du erkennst, welche Formulierungen funktionieren. Ein Podcast ist dafür besonders stark, weil Du mehr Raum hast. Du kannst erklären, erzählen und Deine Denkweise zeigen. Dadurch wird Deine Positionierung nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Mit KI kannst Du diesen Prozess zusätzlich vereinfachen. KI hilft Dir, Deine Themen zu sortieren, Hauptpunkte zu strukturieren und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. Dadurch wird Deine Botschaft regelmäßiger sichtbar. So wird Klare Positionierung Schritt für Schritt stärker. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Versteht Dein Wunschkunde in wenigen Sekunden, warum Du für ihn relevant bist? Wenn nicht, liegt hier einer der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Anfragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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«Blick»-Chefredaktor Rolf Cavalli soll beim Verfassen seiner Texte zu stark auf künstliche Intelligenz zurückgreifen. Diesen Vorwurf erhebt die freie Journalistin Esther Diener-Morscher. Sie verweist auf mehrere Formulierungen in einem seiner Texte, die ihrer Ansicht nach typisch für Sprachmodelle seien. Rolf Cavalli weist den Vorwurf, seine Texte von KI zu schreiben, zurück. Er bestätigt aber, sie mit KI zu redigieren. Der Vorwurf reiht sich in eine wachsende Zahl von Beispielen ein, in denen Autoren, Journalisten oder Politiker KI-generierte Texte veröffentlicht haben. Dadurch stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Umgang mit künstlicher Intelligenz im Journalismus. Was steckt hinter dem Vorwurf gegen Rolf Cavalli? Wie nutzen Medienhäuser KI? Wann ist die Nutzung gekennzeichnet? Wann nicht? Und verschwindet wegen KI das Schreiben als Kulturtechnik? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Inlandchef Mario Stäuble darüber, welche Chancen und Risiken künstliche Intelligenz im Journalismus mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu KI im Journalismus Mario Stäubles Recherche zum Fall von Cavalli und zur Debatte um KI im Journalismus Schweizerinnen und Schweizer misstrauen künstlicher Intelligenz in Medien «Riesenfehler gemacht»: Ex-Chefredaktor wird wegen Nutzung von KI beurlaubt So verwendet Tamedia künstliche Intelligenz Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel.Dieser BeitragWeiterlesen
Mein neuer Podcast-Kanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! In dieser Folge geht es um die unscheinbare Macht des Konjunktivs – und warum „ich müsste", „ich sollte" und „ich könnte" dich oft ausbremsen. Du erfährst, wie Sprache deine Gedanken, Gefühle und letztlich dein Verhalten beeinflusst. Wir schauen gemeinsam, warum unklare Formulierungen zu innerem Stress und fehlender Umsetzung führen. Statt im Wunschdenken zu bleiben, lernst du, wie du mehr Klarheit in deinen Alltag bringst. Drei konkrete Schritte helfen dir, vom Konjunktiv ins Handeln zu kommen. Du erkennst, wie wichtig echte Entscheidungen für dein Selbstvertrauen sind. Außerdem lernst du, liebevoller mit deiner Vergangenheit umzugehen, statt im „hätte" hängen zu bleiben. Eine Folge für mehr Klarheit, Selbstverantwortung und echte Veränderung. Stress-Coach Ausbildung: www.drachenberg.de/stress-coach Stress-Mentor:in Ausbildung: www.drachenberg.de/stress-mentor
Wenn du nicht mehr bei jeder Entscheidung gefragt werden möchtest, lass uns gemeinsam den ersten Schritt machen ➡️ vereinbare jetzt dein unverbindliches Kennenlerngespräch._______Werte sind nur dann wertvoll, wenn sie gelebt werden.Viele Unternehmen haben Unternehmenswerte – doch oft bleiben sie reine Dekoration. In dieser Episode erfährst du, wie Werte zu einem echten Führungsinstrument werden und den Alltag im Unternehmen nachhaltig verändern.Du lernst:warum Unternehmenswerte häufig scheitern,wie du die richtigen Kernwerte definierst,weshalb beobachtbares Verhalten wichtiger ist als schöne Formulierungen,welche Rolle Führungskräfte als Vorbilder spielen,wie Mitarbeitende in den Prozess eingebunden werden,und warum Werte erst dann Wirkung entfalten, wenn sie täglich als Entscheidungsgrundlage genutzt werden.Eine praxisnahe Folge für Unternehmer, Führungskräfte und alle, die eine starke Unternehmenskultur entwickeln möchten.In dieser Folge erfährst du:Warum viele Unternehmenswerte wirkungslos bleiben.Der 6-Schritte-Prozess zur Einführung gelebter Werte.Wie aus abstrakten Begriffen konkretes Verhalten wird.Warum Führung immer bei der eigenen Vorbildfunktion beginnt.Wie Teams ein gemeinsames Werteverständnis entwickeln.Wie Werte tägliche Entscheidungen einfacher machen._______________________
Neben dem Song geht es heute auch die Gedanken, die Brian Zahnd in „A Farewell to Mars“ nennt –als Christen sollten wir uns vom Kriegsgott Mars verabschieden und auf das Kreuz und Jesus schauen. Bruce Springsteen hat das verstanden. Wenn er “War” bringt, ist das kein Nostalgiekitsch, sondern ein Stoppschild. Ein Moment, in dem die Bühne sagt: “Wir gewöhnen uns nicht an das Unmenschliche.” Übertrag das in den Klassenraum: Gewöhnst du dich an Sprache, die Menschen zu Zielen macht? Gewöhnst du dich an Formulierungen wie “kollateraler Schaden”? Sprache formt Moral. Wenn Worte entmenschlichen, kann Handeln schnell hinterherhumpeln. Unbedingt Videos dieser Tour schauen – erst die Ansprache und dann kommt es knüppeldick – ein Song voller Wucht und Kraft.https://youtu.be/YqYVcgCmd98?is=sRtyOkr0-0uWicx1“War — huh — yeah.” Wir kennen die Hook. Sie ist keine Spielerei. Das ist ein Weckruf. Was taugt Krieg? Nichts. Absolut nichts. Und bevor jemand sagt: “So einfach ist das nicht” — lass uns ehrlich sein. Der Mythos der erlösenden Gewalt verkauft uns alte Ware im neuen Glanz: Erst zerstören, dann angeblich Frieden. Erst entmenschlichen, dann verhandeln. Erst drohen, dann heilen. Das ist keine Lösung, das ist die Spirale. Brian Zahnd nennt das die Mars-Logik. Der Kriegsgott flüstert: “Gewalt rettet.” Das Kreuz antwortet: “Nein.” Nicht weil Leiden heilig wäre, sondern weil Vergeltung niemals Wiederherstellung ist. Das Kreuz entlarvt: Gewalt bringt Gewalt zur Welt. Und die Rechnung zahlen nie die mächtigen Anführer, sondern die Gesichter ohne Namen — Mütter, Kinder, Nachbarn. Genau deshalb ist “War” so wichtig: Der Song bläst die Helden und Kriegs Romantik weg. Keine heroischen Posen. Nur die nackte Wahrheit: Krieg frisst Leben. Daher spielt Bruce Springsteen nach War derzeit oft Born in the USA – auch ein Song, der den Krieg anklagt, denn dieser verheizt Menschen.Foto ©Rob de MartinHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/6qF53MQdzqXXGach8fwkdv?si=fb984a3f766d48fbSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Sag nicht „Fahr vorsichtig“, sondern „Fahr sicher“. Auf den ersten Blick klingt das wie ein kleiner Unterschied. Aber genau diese zwei Formulierungen können im Kopf etwas völlig anderes auslösen. In der neuen Gedanken To Go Folge von Brandschutz To Go spricht Stephan Wenzel darüber, warum Sprache unser Denken, unser Verhalten und sogar unser Sicherheitsgefühl beeinflusst. Es geht darum, warum „vorsichtig“ oft den Fokus auf Gefahr, Fehler und Unsicherheit lenkt und warum „sicher“ ein klares Ziel setzt: Kontrolle, Ankommen, Souveränität. Besonders spannend: Stephan zeigt, dass dieses Prinzip nicht nur beim Autofahren gilt, sondern auch im Job, im Alltag, bei Kindern, in Meetings oder vor wichtigen Entscheidungen. Eine Folge über Sprache, Mindset, Fokus und darüber, warum Wörter keine Deko sind, sondern echte Befehle an unser Nervensystem sein können.
Die eine Sache, die souveräne Menschen anders machenKennst du das?Du möchtest eigentlich klar sagen, was du brauchst …… und plötzlich erklärst du dich.… relativierst deine Aussage.… entschuldigst dich.… oder sagst am Ende doch wieder Ja.Nicht, weil du es möchtest – sondern weil sich alles in dir dagegen sträubt.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wahre Souveränität nichts mit Lautstärke, Dominanz oder Selbstbewusstsein zu tun hat.Sondern mit einer Fähigkeit, die darüber entscheidet,✨ ob Menschen dich ernst nehmen,✨ ob du professionell wirkst,✨ ob du als führungsstark wahrgenommen wirst,✨ und ob andere deine Zeit und deine Grenzen respektieren.Du erfährst,warum viele Menschen aus Angst vor Ablehnung ständig zu viel erklären,weshalb genau das unprofessionell wirkt,wie du klar kommunizierst, ohne unfreundlich zu sein,warum Grenzen setzen nichts mit Egoismus zu tun hat,und weshalb dein Unterbewusstsein oft der eigentliche Grund ist, warum es dir so schwerfällt.Denn die meisten wissen längst, was sie sagen müssten.Das Problem ist nicht das Wissen.Das Problem ist das Gefühl, das dabei entsteht.Und genau deshalb reicht es oft nicht, Kommunikationstechniken oder schlagfertige Formulierungen zu lernen.Wenn dein Nervensystem gelernt hat, dass Konflikte gefährlich sind oder Harmonie Sicherheit bedeutet, wird dein Unterbewusstsein dich immer wieder davon abhalten, klar für dich einzustehen.Die gute Nachricht:Das lässt sich verändern.
Behördendeutsch kann eine echte Herausforderung sein, voller verschachtelter Sätze und Fachbegriffe, die selbst Muttersprachler ins Schwitzen bringen. Muss das wirklich so kompliziert sein? In dieser Episode der Themen-Show.DE nimmt Christoph Rothe uns mit in die Welt der Leichten Sprache. Dabei stellen wir uns die Frage, wie Künstliche Intelligenz helfen könnte, Texte verständlicher zu machen und Barrieren abzubauen. Ein junger Brandenburger hat hierfür eine beeindruckende Lösung entwickelt, die sogar bei „Jugend forscht“ ausgezeichnet wurde. Er hat nicht einfach eine fertige KI genutzt, sondern ein Sprachmodell so verfeinert, dass es komplexe Formulierungen in einfache Worte übersetzen kann. Welche Potenziale stecken in dieser Technologie und könnte sie den Alltag für viele Menschen erleichtern?
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
In dieser Episode zeige ich dir, wie ich den KI-Assistenten Richard Anford aufgebaut habe, um aus Textabschnitten strukturierte Anforderungen für ein Lastenheft zu erstellen. Ich erkläre, welche Rolle der Assistent in meinem Prozess übernimmt, welche Anweisungen, Regeln und Wissensgrundlagen ich ihm mitgegeben habe und wie daraus konkrete Anforderungstexte entstehen. Du erfährst, wie ich mit einer klaren Satzschablone arbeite, warum Prozesswörter, Verbindlichkeitswörter und eindeutige Formulierungen so wichtig sind und wie sich KI im Requirements Engineering sinnvoll einsetzen lässt. Gleichzeitig spreche ich auch offen über die Grenzen: Die Ergebnisse sind für den Einsatz auf Lastenheft-Ebene bereits nützlich, ersetzen aber noch nicht die Qualität menschlich erstellter Anforderungen. Außerdem gebe ich dir einen Ausblick darauf, wie sich Anforderungen künftig noch stärker automatisiert weiterverarbeiten lassen – etwa mit IDs, einzelnen Markdown-Dateien oder sogar in Richtung SysML V2. Wenn du wissen willst, wie du KI in der Anforderungserstellung, im Lastenheft und im Systems Engineering ganz praktisch nutzen kannst, bekommst du in dieser Episode konkrete Einblicke aus meiner Arbeitsweise.
Warum wir an Füllwörtern hängen In dieser Folge nehmen Jan und Gordian ihre eigenen Sprachgewohnheiten auseinander – vom lieb gewonnenen „Derweil“ aus Tolkiens „Herr der Ringe“ bis zu Füllwörtern wie „sozusagen“, „eigentlich“ und „quasi“. Sie fragen sich, welche Formulierungen längst aus der Zeit gefallen sind, trotzdem im aktiven Wortschatz kleben bleiben und warum genau diese sprachlichen „Darlings“ so schwer zu töten sind. Dabei geht es nicht um pedantische Sprachpolizei, sondern darum, bewusster zu sprechen, ohne die Spontaneität eines "Laberpodcasts" zu verlieren. Kill your Darlings – beim Schreiben und Sprechen Ausgehend von einem Hörer:innen-Kommentar diskutieren die beiden, wie sich Lieblingswörter und Manierismen in Texte und Gespräche schleichen – und wie man sie beim Schreiben leichter entdeckt als im gesprochenen Wort. Während man Sätze am Bildschirm noch einmal glätten und Füllsel streichen kann, sind Versprecher und sprachliche Ticks im laufenden Gespräch nur schwer zu verhindern oder herauszuschneiden. Jan und Gordian reflektieren, wie viel Konzentration es braucht, im Podcast auf die eigene Sprache zu achten, während Bier, Gesprächsfluss und Humor gleichzeitig gepflegt werden wollen. Biergeschichte, Steuerlogik und Trinkkultur Parallel dazu bleibt es natürlich ein Podcast mit Craft Bier: Die beiden verkosten ein Baltic Porter von Kehrwieder. Von dort aus schlagen sie den Bogen zur Geschichte des Biers als hygienischem Alltagsgetränk, zur Hamburger Biertradition und zur Frage, warum der Staat bei Bier nicht den tatsächlichen Alkoholgehalt, sondern die Stammwürze besteuert. Dass Bier früher vor allem sicheres Trinkwasserersatz war und Kinder eher Dünnbier als Brunnenwasser bekamen, passt perfekt zur Leitfrage der Folge: Was steckt wirklich hinter Gewohnheiten – und welche Narrative erzählen wir uns darüber? Unterhaltung mit Haltung Zwischen Craftbier-Begeisterung, Sprachreflexion und kleinen historischen Exkursen bleibt genug Raum für Selbstironie: ob „Kill your Darlings“ auch für Cola mit Zitrone gilt, wie sehr man in die Kreation des Braumeisters eingreifen darf und wie wir ein Bier bewusst „abbeißen“... Wer Sprache liebt, seine eigenen Füllwörter kennt – und sie vielleicht trotzdem nicht ganz loslassen will – findet in dieser Folge gleichermaßen Bestätigung, Denkanstöße und ein paar sehr brauchbare Ausreden. In dieser Episode erfährst du: - Warum Füllwörter, lieb gewonnene Formulierungen und sprachliche Marotten so hartnäckig sind – und was „Kill your Darlings“ im Alltag wirklich bedeutet. - Wie sich Sprechen und Schreiben unterscheiden, wenn es darum geht, Lieblingsformulierungen zu erkennen, zu bearbeiten – oder bewusst stehen zu lassen. - Welche Rolle Biergeschichte, Stammwürze und Steuerlogik spielen und warum der Staat eher „Spaßpotenzial“ als Promille besteuert. - Wie man zwischen Craftbier, Plauderton und Sprachbewusstsein authentisch bleibt, ohne den Spaß am Laberpodcast zu verlieren. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren oder auf Bluesky von deinen liebsten Füllwörtern, Sprach-Ticks und „Darlings“, die du einfach nicht lassen kannst. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
Dein Boxenstop - Der Podcast für deinen beruflichen Erfolg von & mit Christiane Barho
Diese Folge trifft einen wunden Punkt moderner Führung: Wenn Mitarbeiter mit mentaler Belastung kommen, verschwimmen schnell die Grenzen zwischen Leadership und Therapie. Hier bekommen Sie Klarheit, Sicherheit und konkrete Formulierungen für Ihren Führungsalltag. In Episode 175 sprechen wir über eine der größten stillen Verschiebungen in der Führung: Führungskräfte werden immer häufiger mit Themen wie Stress, Erschöpfung, Angst oder Burnout konfrontiert und geraten dabei in eine Rolle, die nicht ihre ist. Wo endet Fürsorge und wo beginnt Überforderung? Wie bleiben Sie empathisch, ohne die Rolle eines Therapeuten zu übernehmen? Und wie schützen Sie gleichzeitig Ihre eigene mentale Gesundheit? Sie erfahren: - Warum mentale Gesundheit auch Führungsaufgabe ist – aber nicht im Sinne von Therapie - Wie Sie klare Grenzen setzen, ohne kalt zu wirken - Welche drei Rollen Sie unterscheiden müssen: Leader, coachende Führungskraft und Therapeut - Konkrete Formulierungen für schwierige Gespräche mit belasteten Mitarbeitenden - Wie Sie professionelle Hilfe ansprechen, ohne zu übergriffig zu werden Diese Folge unterstützt Sie dabei, Ihre Verantwortung als Führungskraft klar zu definieren, gesunde Strukturen zu schaffen und gleichzeitig menschlich zu bleiben – ohne sich selbst zu überfordern.
Wenn man zählen würde, welche Formulierungen heutzutage zu den meistgebrauchten Sprüchen zählen, dann würde wahrscheinlich ganz oben stehen: „in den Fokus rücken“ oder in der Variation: „in den Fokus gerückt“. – Diese Formel wird oft gebraucht, obwohl es deutsche Alternativen gibt, zum Beispiel: „Im Mittelpunkt des Geschehens steht …“. Oder: „In den Blickpunkt gerückt“. AlbrechtWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht es,Weiterlesen
In dieser Folge erwähnte Links:
Überforderung ist kein Führungstest am Rand, sondern mittendrin: Wie Sie Menschen motivieren, wenn nichts mehr leicht istIn dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über eine zentrale Führungsfrage im Assessment Center: Wie motivieren Sie Menschen, wenn sie überfordert oder frustriert sind? Dabei macht sie deutlich, warum diese Frage weit mehr ist als ein freundlicher Gesprächsbaustein. Sie zeigt, ob Kandidatinnen und Kandidaten Führung wirklich verstanden haben oder nur gut klingende Standardsätze abrufen.Motivation entsteht nicht dadurch, dass man Menschen vorschnell antreibt, beruhigt oder mit Floskeln abspeist. Entscheidend ist, ob eine Führungskraft zuerst versteht, was die andere Person gerade belastet. Ob sie wirklich zuhört. Ob sie kleine, machbare Schritte ermöglicht. Und ob sie Verantwortung übernimmt, statt die Überforderung des Gegenübers einfach wegzudelegieren.Gerade im Assessment Center beobachten Assessorinnen und Assessoren sehr genau, wie Kandidatinnen und Kandidaten über Menschen sprechen, die unter Druck stehen. Zeigen sie Empathie? Erkennen sie Frustration und Überforderung als echte Führungssituationen? Können sie Unterstützung geben, ohne die Person zu bevormunden? Und gelingt es ihnen, Vertrauen aufzubauen, statt nur Leistung einzufordern?Außerdem geht es in der Folge darum,wie die Frage nach Motivation bei Überforderung im Assessment Center einzuordnen istwarum Beziehungskompetenz, Empathie und Verantwortung dabei besonders wichtig sindweshalb gute Führung nicht mit schnellen Lösungen beginnt, sondern mit echtem Zuhörenwarum Standardsätze wie „Das schaffen Sie schon“ im Assessment Center wenig überzeugenwie Kandidatinnen und Kandidaten mit konkreten Beispielen mehr Substanz zeigenweshalb kleine, klare Ziele oft wirksamer sind als große Motivationsredenwarum Reflexion im Assessment Center zusätzliche Stärke zeigtwie Sie Ihre eigene Antwort auf diese Führungsfrage gezielt vorbereiten und üben könnenund weshalb Führung immer bedeutet, Menschen als Menschen wahrzunehmen und nicht nur als AufgabeEine praxisnahe Folge über die Frage, woran echte Führungsstärke im Assessment Center sichtbar wird. Nicht an lauten Motivationssprüchen, nicht an schneller Problemlösung und auch nicht an perfekten Formulierungen, sondern an Empathie, Klarheit, Verantwortung und der Fähigkeit, Menschen auch in schwierigen Momenten sicher zu begleiten.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
Integrität ist kein Zusatz, sondern der Prüfstein: Woran Führung im Assessment Center wirklich erkennbar wirdIn dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein zentrales Thema im Assessment Center: Integrität und Ethik. Dabei macht sie deutlich, warum Führung nicht nur an Kompetenz, Auftreten oder schnellen Ergebnissen gemessen wird, sondern vor allem daran, wie eine Person unter Druck denkt, entscheidet und handelt.Integrität zeigt sich nicht in schönen Formulierungen in der Selbstpräsentation. Entscheidend ist, ob das eigene Verhalten zu den eigenen Aussagen passt. Ob Versprechen eingehalten werden. Ob Verantwortung übernommen wird, auch wenn es unbequem wird. Gerade im Assessment Center beobachten Assessorinnen und Assessoren sehr genau, ob Kandidatinnen und Kandidaten fair handeln, Grenzen respektieren, transparent kommunizieren und ihre Führungsmacht verantwortungsvoll einsetzen.Außerdem geht es in der Folge darum,wie Integrität und Ethik im Assessment Center sichtbar werdenwarum Führung nie nur Technik ist, sondern immer auch Haltungweshalb Fairness, Verantwortung, Respekt und Transparenz zentrale Führungswerte sindwarum schöne Aussagen im Interview nicht ausreichen, wenn das Verhalten im Rollenspiel etwas anderes zeigtwie Kandidatinnen und Kandidaten in Konfliktsituationen unter Beweis stellen, ob sie wirklich souverän führenweshalb Theorie und Praxis im Assessment Center oft deutlich auseinanderliegenwarum Vertrauen für Führung genauso wichtig ist wie fachliche Kompetenzund weshalb Integrität ein echtes Auswertungskriterium im Assessment Center istEine praxisnahe Folge über die Frage, woran echte Führungsstärke im Assessment Center erkennbar wird. Nicht an Lautstärke, nicht an Wirkung allein und auch nicht an kurzfristigem Glanz, sondern an Haltung, Verlässlichkeit, Verantwortung und der Fähigkeit, auch unter Druck sauber und menschlich zu handeln.
Warum werden kluge Menschen oft nicht gehört? Du kennst vielleicht diese Situation: Im Kopf ist alles klar. Der Gedanke sitzt. Doch sobald Du sprechen willst, klingt Deine Aussage kleiner, unsicherer oder komplizierter als gedacht. Andere reden einfach drauflos – und bekommen Aufmerksamkeit, obwohl ihre Inhalte oft weniger Substanz haben. In dieser Episode spricht Arno Fischbacher mit der Sprechtrainerin Petra Maria Berger über die unterschätzte Macht des gesprochenen Wortes. Darüber, warum gutes Sprechen kein Talent ist, sondern ein Handwerk. Und weshalb echte Wirkung dort entsteht, wo Technik, Persönlichkeit und Präsenz zusammenfinden. Woran entscheidet sich, ob Menschen Dir zuhören? In dieser Episode erfährst Du: warum viele Menschen Inhalte mit Wirkung verwechseln weshalb Sprechen ein lernbares Handwerk ist – unabhängig von Persönlichkeit oder Introversion wie automatisierte Sprachmuster Deine Wirkung beeinflussen warum Pausen keine Leerstellen sind, sondern Orientierung schaffen welche Rolle Atmung, Artikulation und Satzmelodie für Deine Glaubwürdigkeit spielen weshalb vorbereitete „perfekte Formulierungen“ oft unnatürlich wirken wie Du durch Alltagstraining mehr Sicherheit beim freien Sprechen entwickelst Warum ist das im Berufsalltag so entscheidend? Ob im Meeting, im Kundengespräch, auf der Bühne oder vor der Kamera: Menschen reagieren nicht nur auf Inhalte, sondern auf die Art, wie Du sprichst. Gerade Führungskräfte, Expert:innen und Selbständige erleben oft, dass Kompetenz allein nicht genügt, um gehört und verstanden zu werden. Diese Episode zeigt Dir, wie Stimme, Sprechrhythmus und Präsenz darüber entscheiden, ob Deine Botschaft ankommt – oder untergeht. Welche kleine Veränderung könnte Deine Wirkung sofort verbessern? Vielleicht hörst Du diese Episode mit einem neuen Blick auf Dein eigenes Sprechen. Nicht als Frage von Talent oder „so bin ich halt“, sondern als bewusste Fähigkeit, die wachsen darf. Denn Wirkung entsteht oft genau dort, wo Menschen beginnen, ihren Worten Bedeutung zu geben. Wer ist Petra Maria Berger? Petra Maria Berger ist Sprechtrainerin mit Hintergrund in Gesang, Sprechtechnik und Kommunikationslehre. Seit vielen Jahren begleitet sie Menschen dabei, ihre Ausdruckskraft, Präsenz und persönliche Wirkung im gesprochenen Wort zu stärken. Sprich mit mir Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Donald Trump erweist Chinas Staatspräsident Xi Jinping die Ehre und reist für einen Staatsbesuch nach Peking. Bewegt sich Trump dort in der Taiwanfrage? Das hänge auch von unscheinbaren Formulierungen ab, sagt Simona Grano von der Universität Zürich. Weitere Themen: · Donald Trump reist nicht alleine nach Peking: Zur Delegation gehören auch Firmenchefs wie Elon Musk oder Tim Cook. Und das, während die USA sich eigentlich in einem Handelskrieg mit China befinden. Kommt es jetzt zu einer wirtschaftlichen Annäherung? Die Einschätzung von Politikwissenschaftler Ralph Weber von der Universität Basel. · Einer der «grausamsten und erschütterndsten Femizide der Schweiz», so nannte die Staatsanwältin den Mord an einer 38-jährigens aus Binningen. Jetzt ist das Urteil da. Der Täter ist in beiden Punkten schuldig: Mord und Störung des Totenfriedens. Wie kann die Gesellschaft mit solchen Taten umgehen? Darüber haben wir mit Henning Hachtel gesprochen, Direktor der Klinik für Forensik der Universitären Psychiatrischen Klinik in Basel. · Schlechte Noten für das Schweizer Bildungssystem – zumindest, wenn es um die Chancengleichheit der Schulkinder geht. Da schneidet die Schweiz laut einer Untersuchung von UNICEF schlecht ab. Die Studie zeigt zwar, dass 91 Prozent der privilegierten Jugendlichen die nötigen Kompetenzen in Mathematik und im Lesen erreichen. Bei benachteiligten Jugendlichen jedoch schaffen das nur 46 Prozent. Wie könnte man diese Lücke verkleinern? Die Erziehungswissenschaftlerin Katharina Maag Merki hat dazu eine klare Meinung: Die Selektion nach der sechsten Primarschulklasse erfolge zu früh.
In dieser neuen Folge des Berufsoptimierer Podcasts starten Bastian Hughes und Karriereberaterin Silke Koppitz ein neues Format: Karriere-Sparring. Dieses Format wird es ab sofort einmal pro Monat im Berufsoptimierer Podcast zu hören sein. Das Besondere: Zwei Perspektiven treffen bewusst aufeinander: Recruiting- & Hiring-Manager-Sicht Coach- & Bewerber-Sicht Und genau daraus entstehen die spannenden Diskussionen. Darum geht's in dieser Folge 1. Macht KI Bewerbungen wirklich besser? Warum viele Bewerbungen heute austauschbar wirken Wie Recruiter KI-generierte Texte erkennen Weshalb KI schwächeren Bewerbern kurzfristig helfen kann Warum Persönlichkeit wichtiger wird als perfekte Formulierungen 2. Woran erkennt man heute noch eine gute Bewerbung? Warum Lebenslauf & Konsistenz wichtiger werden als Anschreiben Weshalb Positionierung wichtiger ist als „schön schreiben" Warum Führungskräfte zunehmend nach Substanz statt Buzzwords suchen Die zentrale Frage: Kann die Person das wirklich? 3. Wer profitiert wirklich von KI im Bewerbungsprozess? Warum starke Kandidaten KI als Verstärker nutzen Weshalb schwächere Bewerber sich hinter KI verstecken Warum Recruiting-Prozesse härter werden Weshalb KI Unterschiede eher verstärkt als ausgleicht Unsere wichtigsten Learnings aus der Folge ✅ KI kann Bewerbungen strukturieren — ersetzt aber keine echte Persönlichkeit ✅ Gute Bewerbungen entstehen vor der Nutzung von KI ✅ Recruiter achten stärker auf Konsistenz und Authentizität ✅ KI macht Sichtbarkeit einfacher, Differenzierung aber schwieriger ✅ Wer Klarheit über seine Stärken hat, gewinnt auch im KI-Zeitalter Du hörst unseren Podcast – das ist großartig! Wenn du jetzt den nächsten Schritt machen willst:
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Nach dem IranWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute reisen wirWeiterlesen
Der erste Bericht der Expertenkommission ist da! Und es stellt sich als gute Idee heraus, Experten in diese Kommission zu laden. Anders als in anderen Bereichen - in denen sich die Politik einfach 1:1 den Formulierungen aus Lobbytexten bedient. Na juhu. Außerdem wird Meta in den USA jetzt wegen der betrügerischen Werbung auf ihren Plattformen verklagt. Die allerdings sind gerade zu beschäftigt, diese Werbung zu löschen, weil sie Geburtstagparties für rechte Influencerinnen sponsern müssen. Eine schöne gute-Laune-Episode zum Mittwoch also! ➡️ Der Bericht der Expertenkommission: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/284628/c22a5e3075220368a8591bca19ff288b/20260420-exertenkommission-kinder-und-jugendmedienschutz-bestandsaufnahme-data.pdf ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org)
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute präsentiere ichWeiterlesen
Zum CharLingua Sprachclub >>>Kennst du das? Du möchtest auf Deutsch etwas sagen, aber dir fehlt im Gespräch plötzlich ein Wort, du brauchst einen Moment zum Nachdenken oder du weißt nicht, wie du anfangen sollst. Genau darum geht es in dieser Folge.Ich zeige dir 10 einfache und sehr nützliche Sätze, mit denen du beim Sprechen auf Deutsch Zeit gewinnen kannst, ohne unhöflich zu wirken. Du lernst praktische Formulierungen und hörst zu jedem Satz ein einfaches Beispiel aus dem Alltag.Diese Folge hilft dir, wenn du im Gespräch oft blockierst, nervös wirst oder das Gefühl hast, dass du eigentlich schon viel Deutsch kannst, aber in dem entscheidenden Moment nicht schnell genug reagieren kannst.Du erfährst: – welche Sätze dir im Gespräch Zeit geben – wie du natürlicher auf Deutsch reagierst – was du sagen kannst, wenn dir ein Wort fehlt – wie du Gespräche entspannter und flüssiger führstWenn du dein gesprochenes Deutsch im Alltag verbessern möchtest, ist diese Folge genau richtig für dich.Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Hochpreis-Kunden Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine der spannendsten Fragen für Unternehmer, Selbstständige und Coaches: Was überzeugt Hochpreis-Kunden wirklich? Viele glauben noch immer, dass sie nur besser pitchen, mehr Argumente liefern oder ihren Preis stärker rechtfertigen müssen. Aber genau da liegt oft der Denkfehler. Denn Hochpreis-Kunden kaufen nicht einfach nur Informationen oder Leistungen. Sie kaufen Vertrauen, Sicherheit und Klarheit. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Premium-Kunden nicht auf den billigsten Anbieter anspringen, sondern auf den, der klar, sicher und professionell wirkt. Es geht also nicht nur um Verkauf. Es geht um Positionierung, Wirkung, Kommunikation und um das, was Du zwischen den Zeilen ausstrahlst. Wenn Du Hochpreis-Kunden gewinnen willst, dann darfst Du nicht nur an Deinem Angebot arbeiten, sondern auch an Deiner Präsenz. Ein zentraler Punkt dieser Episode ist die Frage, warum Klarheit so viel stärker verkauft als komplizierte Formulierungen. Viele Unternehmer reden zu viel, erklären zu viel und versuchen dadurch, Unsicherheit zu kaschieren. Doch genau das wirkt oft schwächer statt überzeugender. Hochpreis-Kunden wollen nicht mit Informationen überschüttet werden. Sie wollen spüren, dass Du weißt, was Du tust und dass Du sie sicher ans Ziel führen kannst. Außerdem geht es darum, wie Deine Energie das Vertrauen beeinflusst. Tom erklärt sehr klar, dass Menschen sofort spüren, ob Du in Dir ruhst oder ob Du innerlich wackelst. Gerade Hochpreis-Kunden reagieren stark auf diese Signale. Sie kaufen nicht nur ein Ergebnis, sondern immer auch das Gefühl, in guten Händen zu sein. Genau deshalb entscheidet oft nicht nur Dein Angebot über den Abschluss, sondern Deine gesamte Wirkung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum Hochpreis-Kunden selten den günstigsten, sondern fast immer den klarsten Anbieter wählen. Tom zeigt, dass Vertrauen im Premium-Segment stärker wirkt als Preisargumente und dass Unsicherheit ein stiller Verkaufsverhinderer ist, der viele gute Unternehmer unnötig klein hält. Du lernst, wie Deine Energie darüber entscheidet, ob ein Kunde sich bei Dir sicher fühlt oder nicht. Außerdem wird deutlich, weshalb Hochpreis-Kunden nicht einfach Informationen kaufen, sondern vor allem Sicherheit, Orientierung und Stabilität. Genau diese Faktoren machen am Ende oft den Unterschied zwischen einem netten Gespräch und einem echten Abschluss. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Vertrauensaufbau vor dem Preisgespräch. Tom erklärt, warum Vertrauen lange vor dem konkreten Angebot entsteht und wie wichtig dabei Konsistenz, Auftreten und klare Kommunikation sind. Wenn Du Hochpreis-Kunden gewinnen willst, darf Deine Botschaft nicht nur gut klingen, sondern sie muss sofort verständlich, relevant und glaubwürdig sein. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer Hochpreis-Kunden anziehen will, muss nicht lauter werden, sondern klarer. Nicht härter verkaufen, sondern stärker führen. Nicht schöner reden, sondern verständlicher auftreten. Genau das macht diese Episode so wertvoll für alle, die ihr Business auf ein höheres Level bringen wollen. Shownotes und Episodendetails Was überzeugt Hochpreis-Kunden wirklich? Genau um diese Frage geht es in Episode 941 von TomsTalkTime. Und die Antwort ist für viele Unternehmer spannender, als sie zuerst denken. Denn oft glauben wir, dass Premium-Kunden vor allem mehr Informationen brauchen. Mehr Argumente. Mehr Beweise. Mehr Leistung. Natürlich ist Qualität wichtig. Aber Hochpreis-Kunden entscheiden selten nur auf Basis von Fakten. Sie achten stark auf Klarheit, Sicherheit und Wirkung. Tom zeigt in dieser Episode, warum genau diese Faktoren so entscheidend sind. Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Klarheit. Wer im Premium-Bereich verkaufen will, darf nicht verwirren. Er muss verständlich, präzise und sicher auftreten. Hochpreis-Kunden suchen keinen Anbieter, der alles ein bisschen macht. Sie suchen jemanden, der genau weiß, was er tut. Und genau das muss man spüren. Außerdem geht es um Deine Energie. Also um die Frage, wie Du wirkst, wenn Du sprichst, schreibst oder Dich in Gesprächen zeigst. Denn Menschen merken sehr schnell, ob jemand innerlich stabil ist. Oder ob jemand versucht, sich mit zu vielen Worten größer zu machen, als er sich selbst fühlt. Gerade Hochpreis-Kunden reagieren sensibel auf solche Signale. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Unsicherheit. Tom erklärt, warum Unsicherheit oft nicht laut sichtbar ist, aber trotzdem sofort wirkt. Zu weiche Formulierungen, zu viele Erklärungen oder unnötige Rabatte senden schnell das Signal, dass etwas nicht stabil ist. Und genau das kostet Vertrauen. Wenn Du Hochpreis-Kunden anziehen willst, darfst Du lernen, klar und ruhig zu führen. Sehr spannend ist auch der Gedanke, dass Premium-Kunden nicht einfach Information kaufen. Information gibt es heute überall. Was sie wirklich suchen, ist Sicherheit. Sicherheit, dass Du ihr Problem verstanden hast. Sicherheit, dass Du einen Weg hast. Sicherheit, dass sie mit Dir eine gute Entscheidung treffen. Deshalb beginnt Verkauf im Hochpreis-Segment viel früher als beim Preis. Vertrauen entsteht schon beim ersten Eindruck. In Deiner Sprache. In Deiner Positionierung. In Deiner Konsistenz. In der Art, wie Du Fragen stellst und Orientierung gibst. Auch das macht diese Episode so wertvoll. Denn sie bleibt nicht bei Theorie stehen. Sie hilft Dir, Dein eigenes Auftreten neu zu bewerten. Du bekommst ein klares Gefühl dafür, was Hochpreis-Kunden wirklich überzeugt und warum klare Kommunikation oft stärker verkauft als perfekte Worte. Wenn Du also hochwertigere Kunden gewinnen, bessere Preise durchsetzen und mit mehr Souveränität auftreten willst, dann liefert Dir diese Folge wichtige Denkanstöße und direkt umsetzbare Impulse. Genau darum lohnt es sich, diese Episode nicht nur anzuhören, sondern auch ehrlich auf das eigene Business zu übertragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel.Dieser BeitragWeiterlesen
Am vergangenen Wochenende trafen sich Jay, Marco und Gofi mit 100 Hossarchist*innen aus ganz Deutschland im Harz zur allerersten HOSSA CON. Es wurde gemeinsam gelacht, geweint, getalkt, gesungen, getrunken und gegessen, einander zugehört und neue Perspektiven und Geschichten geteilt. Und Abendmahl gefeiert. Sogar mehr als einmal. Der eine oder die andere findet das möglicherweise befremdlich, warum gerade dieses Ritual bei Hossa-Veranstaltungen immer wieder so eine zentrale Rolle einnimmt. Schließlich wird ja sonst oft in alle Richtungen hinterfragt, gezweifelt und auseinander gebaut. Außerdem haben viele Menschen gerade im Hinblick auf das Abendmahl oft sehr verletzende und ausgrenzende Erfahrungen in Kirchen und Gemeinden gemacht. Ist das Abendmahl nicht etwas total exklusives? Vielleicht sogar gefährliches, wenn Paulus davor warnt unwürdig daran teilzunehmen? Insbesondere Jay hat ja immer mal wieder durchblicken lassen, dass er das Abendmahl sehr liebt und darin Perspektiven findet, die gerade nicht ausgrenzend, sondern einladend und inklusiv sind und bedingungslos alle ohne Ausnahme einladen. Die drei Hossa Talker unterhalten sich darüber, dass alle wichtigen Tage und Feste des Christentums - Weihnachten, Karfreitag, Ostern und Pfingsten - im Feiern des Abendmahls vorkommen. Und natürlich ist auch über diese rätselhaften Formulierungen des Paulus zu reden, deren Auslegungen so vielen Menschen das Feiern des Abendmahls erschwert haben. Mit diesem Talk wünschen wir euch perspektivenreiche Ostertage - in allen Zweifeln, im Unterwegssein, in Trauer und Freude und allem Dazwischen. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
Mehr verdienen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das viele Unternehmer, Selbstständige und ambitionierte Menschen kennen, aber nur wenige wirklich ehrlich anschauen: Mehr verdienen. Denn oft liegt die Grenze nicht im Markt, nicht beim Angebot und auch nicht bei den Kunden, sondern im eigenen Kopf. Genau darum geht es in Folge 940. Vielleicht arbeitest Du bereits viel, gibst Gas, entwickelst Dich weiter und hast trotzdem das Gefühl, dass Du finanziell immer wieder an derselben Stelle landest. Dann ist diese Episode genau für Dich. Tom zeigt Dir, warum mehr verdienen nicht nur eine Frage von Strategie ist, sondern auch eine Frage von innerer Bereitschaft, Selbstwert und Erlaubnis. Viele Menschen haben eine unbewusste Einkommensobergrenze. Das heißt, sie verdienen nur so viel, wie sich innerlich noch sicher und vertraut anfühlt. Sobald es darüber hinausgeht, sabotieren sie sich oft selbst. Nicht absichtlich, sondern durch Gewohnheiten, Zweifel, zu kleine Preise oder unklare Entscheidungen. Wer wirklich mehr verdienen will, muss deshalb zuerst verstehen, welche inneren Muster ihn bremsen. In dieser Folge spricht Tom offen über Schuldgefühle, Scham und die Angst, durch Erfolg abgelehnt zu werden. Gerade Unternehmer, die eigentlich groß denken, halten sich oft klein, weil sie innerlich noch an alten Glaubenssätzen hängen. Das zeigt sich im Alltag ganz konkret: zu günstige Angebote, Unsicherheit beim Verkaufen oder das Gefühl, noch nicht bereit für den nächsten Schritt zu sein. Doch genau hier beginnt die Veränderung. Denn mehr verdienen wird möglich, sobald Du erkennst, was Dich bisher zurückgehalten hat. Zusammenfassung und Stichpunkte In der Episode erfährst Du, warum viele Menschen unbewusst eine Einkommensgrenze in sich tragen und wie diese Grenze ihr Verhalten steuert. Tom erklärt, weshalb Schuldgefühle und Scham nicht nur unangenehm sind, sondern direkt verhindern können, dass Du mehr verdienen kannst. Außerdem geht es darum, warum viele zwar finanzielles Wachstum wollen, innerlich aber noch nicht bereit sind, die Verantwortung, Sichtbarkeit und Größe wirklich anzunehmen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die sieben unsichtbaren Geldbarrieren, die Unternehmer immer wieder ausbremsen. Dazu gehören unter anderem die Angst vor Ablehnung, ein zu niedriger Selbstwert, Mangeldenken und die Gewohnheit, sich kleiner zu machen, als man wirklich ist. Tom zeigt Dir, wie Du diese Muster im Alltag erkennst und warum sie sich nicht nur in Deinen Gedanken, sondern auch in Deinen Preisen, Angeboten und Entscheidungen zeigen. Besonders praktisch wird die Episode beim Thema Veränderung. Du lernst, wie Du alte Geldmuster Schritt für Schritt auflöst, statt Dich von ihnen weiter steuern zu lassen. Es geht nicht darum, alles auf einmal zu ändern, sondern bewusst neue Entscheidungen zu treffen und damit neue Erfahrungen zu machen. Denn mehr verdienen beginnt oft mit kleinen inneren Erlaubnissen, die nach und nach zu einem ganz neuen Standard werden. Am Ende macht Tom klar, dass Wohlstand nicht einfach Glück ist. Natürlich spielen Timing und Chancen eine Rolle. Aber dauerhaft mehr verdienen können vor allem die Menschen, die sich Erfolg auch innerlich erlauben. Genau das ist die Kernaussage dieser Folge: Wenn Du finanziell wachsen willst, dann darfst Du nicht nur Dein Business entwickeln, sondern auch Dein Denken. Shownotes und Episodendetails Warum schaffen es manche Unternehmer, scheinbar mühelos mehr verdienen zu können, während andere trotz harter Arbeit immer wieder an dieselbe Grenze stoßen? Genau diese Frage steht im Mittelpunkt von Episode 940 von TomsTalkTime. Tom nimmt Dich mit in die mentale Seite von Geld, Wachstum und innerer Freiheit. Denn viele Menschen versuchen, mehr verdienen nur über bessere Strategien, neue Tools oder mehr Sichtbarkeit zu lösen. Das ist natürlich nicht falsch. Aber oft liegt die eigentliche Bremse viel tiefer. Nämlich in unbewussten Mustern, alten Überzeugungen und inneren Grenzen, die schon lange mitlaufen. In dieser Folge erfährst Du, warum die meisten Menschen eine unsichtbare Einkommensobergrenze haben. Tom erklärt, wie sich diese Grenze im Alltag zeigt und warum sie dafür sorgt, dass Du Dich immer wieder selbst ausbremst. Vielleicht nicht komplett. Aber oft genau so stark, dass der nächste finanzielle Sprung ausbleibt. Wer wirklich mehr verdienen will, darf also nicht nur sein Business optimieren, sondern auch sein inneres Programm anschauen. Ein besonders wichtiger Teil der Episode ist das Thema Schuld und Scham. Viele reden nicht darüber, aber genau diese Gefühle blockieren Wachstum stärker, als man denkt. Wenn Erfolg sich innerlich falsch anfühlt, wird es schwer, ihn dauerhaft anzunehmen. Dann werden Preise zu niedrig angesetzt, Leistungen klein geredet oder Chancen nicht genutzt. Und genau deshalb ist die Frage so wichtig, ob Du Dir erlaubst, wirklich mehr verdienen zu dürfen. Außerdem geht es in dieser Episode um sieben unsichtbare Geldbarrieren, die Unternehmer immer wieder bremsen. Dazu gehören zum Beispiel die Angst vor Kritik, das Gefühl, noch nicht gut genug zu sein, oder die tiefe Gewohnheit, Mangel als normal zu empfinden. Tom macht klar: Diese Muster sind kein Zeichen von Schwäche. Aber sie müssen erkannt werden, wenn Du dauerhaft mehr verdienen möchtest. Spannend ist auch der praktische Teil der Folge. Denn Tom bleibt nicht bei der Analyse stehen. Er zeigt Dir, wie Du alte Geldmuster im Alltag erkennst, wie Du auf Deine eigenen Formulierungen achtest und wie Du durch neue Entscheidungen Schritt für Schritt eine neue finanzielle Realität aufbauen kannst. Das heißt, die Episode liefert Dir nicht nur Denkstoff, sondern konkrete Impulse für Deine unternehmerische Entwicklung. Ein weiterer Kernpunkt ist die innere Erlaubnis. Viele sagen, sie wollen Erfolg. Aber nur wenige haben sich innerlich wirklich dafür geöffnet. Mehr verdienen bedeutet nicht nur mehr Umsatz. Es bedeutet oft auch mehr Verantwortung, mehr Klarheit, mehr Sichtbarkeit und mehr Selbstführung. Und genau deshalb ist diese Folge so wertvoll für alle, die nicht nur kurzfristig, sondern nachhaltig wachsen wollen. Wenn Du Unternehmer bist, selbstständig arbeitest oder gerade dabei bist, Dein Business auf das nächste Level zu bringen, dann hör in diese Episode unbedingt rein. Du wirst nicht nur besser verstehen, warum finanzielles Wachstum manchmal stockt. Du bekommst auch ein klares Gefühl dafür, was sich innerlich verändern darf, damit mehr verdienen für Dich normal werden kann. Diese Folge ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen. Ohne Drama. Ohne Schuldzuweisung. Aber mit Klarheit, Mut und echter Veränderungsenergie. Und genau das macht am Ende den Unterschied. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel.Dieser BeitragWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel.Dieser BeitragWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel.Dieser BeitragWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. DieserWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. DieserWeiterlesen
Am 8. März entscheidet die Stimmbevölkerung über die Initiative «Bargeld ist Freiheit» sowie den direkten Gegenentwurf. Umstritten ist, ob und wie die Bargeldversorgung in der Verfassung verankert werden soll. Mit der Initiative «Bargeld ist Freiheit» sollen zwei neue Bestimmungen in die Verfassung aufgenommen werden: Erstens soll der Bund sicherstellen, dass «Münzen oder Banknoten» immer «in genügender Menge» zur Verfügung stehen. Zweitens verlangt die Initiative – eingereicht von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz – zwingend eine Volksabstimmung mit Ständemehr, sollte der Schweizer Franken durch eine andere Währung ersetzt werden. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Sie teilen aber das Anliegen der Initiative und haben deshalb einen direkten Gegenentwurf ausgearbeitet, der sich nur minimal von der Initiative unterscheidet. Der Gegenentwurf sieht vor, die heute auf Gesetzesstufe festgehaltenen Bestimmungen zur Bargeldversorgung und zur Schweizer Währung auf Verfassungsstufe zu heben. Im Gegensatz zur Initiative würden etablierte Formulierungen verwendet und so Unsicherheiten in der Auslegung vermieden. Für die Initianten ist der Gegenentwurf jedoch zu ungenau. Schutz des Bargelds: Zwingend oder unnötig? Die SVP und die EDU befürworten die Bargeld-Initiative, dadurch werde Bargeld als breit nutzbares Zahlungsmittel gestärkt. Alle anderen Parteien lehnen die Initiative ab – unter anderem, weil sie mit den Formulierungen im Initiativtext nicht einverstanden sind. Der Gegenentwurf wird mit Ausnahme der GLP von allen Parteien unterstützt. Muss das Bargeld stärker geschützt werden? Oder ist die Verankerung der Bargeldversorgung in der Verfassung unnötig? Und welche Vor- und Nachteile haben die Initiative und der direkte Gegenentwurf? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 27. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworter der Vorlage: – Richard Koller, Initiant Bargeld-Initiative; – Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG; und – Andreas Gafner, Nationalrat EDU/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin EFD; – Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR; und – Andreas Meier, Nationalrat Die Mitte/AG.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Eine Sternstunde ereigneteWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. DieserWeiterlesen
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In dieser Folge mache ich ein Reaction-Format auf einen Artikel, der „die 5 besten Verkaufstrainer“ auflistet. Ich zeige dir anhand konkreter Formulierungen, woran du PR-Texte erkennst, wie solche Rankings entstehen – und warum gewisse Aussagen nicht nur unsauber, sondern im Zweifel sogar rufschädigend sind.Wir sprechen außerdem darüber, was wirklich einen guten Verkaufstrainer ausmacht: Praxisnähe ist wichtig – aber ohne Trainerausbildung, Lerntransfer und echte Verhaltensänderung bleibt es oft nur bei Theorie. Und wir klären den Unterschied zwischen Wissensvermittlung und Verhaltensänderung, sowie welche Trainingsformate wofür funktionieren: 1:1 Coaching, Inhouse-Training, offene Seminare oder große Events.Wenn du selbst gerade einen Trainer auswählst, Trainingsbudget verantwortest oder einfach besser verstehen willst, wie Verkaufstraining seriös bewertet wird, dann nimm dir die Punkte aus diesem Video mit und prüfe künftig genauer, wer was behauptet – und warum.