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Certaines malformations du pied sont congénitales, c'est-à-dire qu'elles sont présentes à la naissance. C'est le cas par exemple du pied-bot, qui touche un à deux bébés sur 1 000 naissances. D'autres malformations et déformations du pied peuvent survenir au fil des ans. Comment éviter ces déformations ? Quelles sont les prises en charge possibles ? Compte tenu de la complexité osseuse et anatomique du pied et de sa sollicitation dans de très nombreuses activités du quotidien, il est essentiel de ne pas négliger les affections qui le concernent. Hérédité ou accident de la vie : certaines atteintes, malformation ou déformation du pied, sont présentes dès la naissance, quand d'autres peuvent survenir ou s'accentuer avec les années. À côté de problèmes identifiés dès le plus jeune âge (pied-bot – pied plat), des traumatismes peuvent également nécessiter une prise en charge, pour éviter par la suite les conséquences, en termes de handicap. D'autres atteintes se révèlent avec les années, et peuvent être directement liées à des habitudes de chaussage, comme l'hallux valgus, communément appelé « oignon ». Une prise en charge importante Appareillage, chirurgie, rééducation : les prises en charge possibles sont multiples, en fonction du diagnostic comme de l'âge des patients. Veiller à la santé de ses pieds, c'est assurer son équilibre, son dynamisme : préserver sa mobilité. Identifier et prendre en charge les changements et douleurs localisés au niveau de ses pieds, c'est préserver sa capacité de déplacement. Avec : Dr Christophe Piat, chirurgien orthopédiste et traumatologue à la Clinique Victor Hugo, à Paris et ancien chirurgien des Hôpitaux de Paris Dr Valentin Andjeffa, chef du service de Chirurgie orthopédique et Traumatologie au CHU la Référence Nationale de N'Djamena, au Tchad. Programmation musicale : ► Santigold – Run the road ► Opa - Che Che Che. À lire aussiDécouvrez les 10 finalistes du Prix Découvertes RFI 2026, et votez !
Certaines malformations du pied sont congénitales, c'est-à-dire qu'elles sont présentes à la naissance. C'est le cas par exemple du pied-bot, qui touche un à deux bébés sur 1 000 naissances. D'autres malformations et déformations du pied peuvent survenir au fil des ans. Comment éviter ces déformations ? Quelles sont les prises en charge possibles ? Compte tenu de la complexité osseuse et anatomique du pied et de sa sollicitation dans de très nombreuses activités du quotidien, il est essentiel de ne pas négliger les affections qui le concernent. Hérédité ou accident de la vie : certaines atteintes, malformation ou déformation du pied, sont présentes dès la naissance, quand d'autres peuvent survenir ou s'accentuer avec les années. À côté de problèmes identifiés dès le plus jeune âge (pied-bot – pied plat), des traumatismes peuvent également nécessiter une prise en charge, pour éviter par la suite les conséquences, en termes de handicap. D'autres atteintes se révèlent avec les années, et peuvent être directement liées à des habitudes de chaussage, comme l'hallux valgus, communément appelé « oignon ». Une prise en charge importante Appareillage, chirurgie, rééducation : les prises en charge possibles sont multiples, en fonction du diagnostic comme de l'âge des patients. Veiller à la santé de ses pieds, c'est assurer son équilibre, son dynamisme : préserver sa mobilité. Identifier et prendre en charge les changements et douleurs localisés au niveau de ses pieds, c'est préserver sa capacité de déplacement. Avec : Dr Christophe Piat, chirurgien orthopédiste et traumatologue à la Clinique Victor Hugo, à Paris et ancien chirurgien des Hôpitaux de Paris Dr Valentin Andjeffa, chef du service de Chirurgie orthopédique et Traumatologie au CHU la Référence Nationale de N'Djamena, au Tchad. Programmation musicale : ► Santigold – Run the road ► Opa - Che Che Che. À lire aussiDécouvrez les 10 finalistes du Prix Découvertes RFI 2026, et votez !
Krankenhausreform und Ärztemangel in Sachsen-Anhalt: Zwischen Reformzwang und Versorgungsangst.Wie sicher ist unsere medizinische Zukunft im ländlichen Raum wirklich?In dieser Episode des Sachsen-Anhalt-Podcasts erörtern die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die drastischen Herausforderungen der medizinischen Versorgung in einem Flächenland. Wie sicher ist die medizinische Zukunft Sachsen-Anhalts zwischen Reformzwang und Versorgungsängsten?In einer journalistischen Expertenrunde diskutieren Susan Sziborra-Seidlitz (Landesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen), Nico Elsner (Vorsitzender Junge Union Sachsen-Anhalt), Matthias Schütz (Die Linke Anhalt-Bitterfeld) und Anne Makowsky (SPD Anhalt-Bitterfeld) über den aktuellen Status quo des regionalen Gesundheitswesens. Ein zentraler Streitpunkt ist die bundesweite Krankenhausreform, die Susan Sziborra-Seidlitz aufgrund bestehender, als „dysfunktional“ wahrgenommener Strukturen als notwendigen Schritt bezeichnet. Während Nico Elsner eine verstärkte Spezialisierung der Kliniken zur Qualitätssicherung befürwortet, betont Anne Makowsky die Unverzichtbarkeit einer flächendeckenden Notfallversorgung und Chirurgie vor Ort.Matthias Schütz verweist in der Debatte auf die massiven Ängste der älteren Generation, die im Krankheitsfall eine unzureichende Betreuung fürchtet. Ein weiteres Kernthema ist der akute Ärztemangel in ländlichen Regionen, der sich in extrem langen Wartezeiten auf Facharzttermine äußert. Die Runde diskutiert hierbei über notwendige Anreize für junge Mediziner sowie die Aufhebung starrer Trennungen zwischen ambulanter und stationärer Behandlung. Zudem wird die Rekommunalisierung des Krankenhauses Zerbst als Beispiel für die Debatte um Trägervielfalt und die Risiken profitorientierter Klinikkonzerne analysiert. Abschließend werden innovative Lösungsansätze wie die Telemedizin und das Modell der „Community Health Nurses“ als Zukunftsvisionen für Sachsen-Anhalt beleuchtet.0:00 – Begrüßung und Einführung ins Thema Gesundheit0:08 – Krankheitsängste und Pflegebedarf im Alter1:54 – Die Krankenhausreform und ihre Auswirkungen auf die Versorgung3:06 – Notfallversorgung: Erreichbarkeit und notwendige Klinikbedarfe5:28 – Fachärztemangel und die Krise der ambulanten Versorgung11:04 – Debatte über Trägervielfalt: Privat vs. Kommunal16:16 – Krankenhausprivatisierung und die Folgen am Beispiel Zerbst19:04 – Die Zukunft kleiner Krankenhausstandorte in Sachsen-Anhalt22:26 – Strategien gegen den Ärztemangel im ländlichen Raum27:42 – Neue Ansätze: Community Health Nurses und Prävention33:20 – Demografische Herausforderungen für das Gesundheitswesen37:38 – Politische Verantwortung und Steuerungsmöglichkeiten49:47 – Abschlussrunde: Visionen für eine bessere Gesundheitszukunft
Ästhetische Chirurgie kann zum Beispiel nach schweren Unfällen ein Segen sein. Allerdings gibt es auch seltsame Auswüchse, wie uns Hollywood gezeigt hat. Für viele Menschen ist das sichtbare Altern offenbar unerträglich. Von Eckart von Hirschhausen.
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Dr. Johannes Thomson zieht für eine neue Stelle als Röntgenarzt in einem Krankenhaus nach Köln. Auf Wohnungssuche, betritt er eine inserierte Studentenbude. Dass er einen Kandidaten der Medizin über ein Lehrbuch der Chirurgie gebeugt antrifft, ist nicht verwunderlich. Dass aber ein blinkendes Skalpell in dessen Rücken steckt, ist ein Schock – selbst für einen Mann, der an den Umgang mit solchen Geräten gewöhnt ist… Bastian Pastewka präsentiert: Das vierte Skalpell Teil 1 von 2 Von Hans Gruhl Mit Martin Hirthe u.a. Regie: Curt Goetz-Pflug SFB (rbb)/WDR 1966 Podcast-Tipp: Professor van Dusen https://1.ard.de/professor-van-dusen
Am 14. Februar ist Valentinstag. Ein Tag, an dem viele Blumensträuße verschenkt werden und an dem über ein großes Gefühl nachgedacht und gesprochen wird. NDR Kultur à la carte möchte das auch tun, mit Barbara Schmutz, die sich intensiv in einem Buch mit der Liebe beschäftigt hat. "Alles Liebe" heißt es und dafür hat die Journalistin, Publizistin, Dokumentarfilmerin ungewöhnliche Orte aufgesucht. Sie ist beispielsweise in den Zoo gegangen und hat mit dem Zoodirektor über Liebe zu Tieren gesprochen. Gefragt hat sie sich, ob man Objekte lieben und sich in Roboter verlieben kann. Eine Ärztin für plastische Chirurgie erklärt ihr, warum Menschen Schmerzen auf sich nehmen und auf Verschönerung durch das Skalpell hoffen. Barbara Schmutz hat sich grundsätzlich gefragt: Welche Nahrung braucht die Liebe? Wann verkümmert sie? In NDR Kultur à la carte spricht Barbara Schmutz mit Andrea Schwyzer über dieses große Gefühl, das so allgegenwärtig und doch so wenig greifbar ist.
RUNWAY Life- dein Podcast für Körper & Geist aus dem Jetzt in die Zukunft!
Dr. Britta Kuehlmann ist Fachärztin für plastisch-ästhetische Chirurgie, international erfahrene Forscherin (unter anderem an der Stanford University) und Gründerin der Skincare-Marke CINEOLUX. Sie steht für moderne, wissenschaftlich fundierte Schönheitsmedizin mit einem klaren Fokus auf natürliche Ergebnisse und einer sehr ehrlichen, empathischen Beratung.In dieser Folge sprechen wir Klartext über Beauty-OPs – ohne Glamourfilter, aber mit viel Fachwissen und Empathie. Gemeinsam mit Dr. Britta Kühlmann tauche ich tief ein in die Welt der ästhetischen Medizin und Chirurgie.Wir reden über das gesamte Spektrum moderner Beauty-Eingriffe: vom Mami-Makeover nach Schwangerschaft und Stillzeit, über Facelifts in ihren aktuellen, schonenderen Varianten, bis hin zu minimalinvasiven 2-in-1-Eingriffen mit möglichst kurzer Ausfallzeit. Außerdem sprechen wir über Biostimulatoren wie Sculptra & Co., wie sie wirken, für wen sie geeignet sind und worin sie sich von klassischen Fillern unterscheiden.Dazu klären wir: Mit welchen Schmerzen musst du realistisch bei verschiedenen Eingriffen rechnen? Wie hat sich die Technik in den letzten Jahren verändert? Welche Ergebnisse sind wirklich realistisch – und wo liegen Risiken und Grenzen? Wir gehen auch darauf ein, in welchen Fällen die Krankenkasse unter Umständen etwas übernimmt und wo es klar in den rein ästhetischen Bereich fällt.Wenn du dich für Beauty-OPs interessierst, mit dem Gedanken an ein Mami-Makeover, Facelift oder eine minimalinvasive Behandlung spielst oder einfach verstehen möchtest, was heute medizinisch möglich ist – diese Folge gibt dir einen ehrlichen, fundierten und trotzdem leicht verständlichen Einblick in die moderne Schönheitsmedizin.Wer mehr über Dr. Britta Kuehlmann wissen möchte, besucht ihren Account cineolux_dr.britta.kuehlmann oder ihre Homepage drkuehlmann.deTeilt diese Folge gerne mit Freunden und Bekannten!
Im OP betreten Ärztinnen und Ärzte einen Mikrokosmos mit eigenen Regeln und besonderer Anspannung, unter denen jeder anders reagiert. Was bedeutet es, in dieser besonderen Atmosphäre zu arbeiten? Prof. Doreen Richardt beschreibt im Podcast ihre eigenen Erfahrungen im Operationssaal und in der Chirurgie.
Coopération médicale Maurice–Inde : des interventions spécialisées en chirurgie maxillo-faciale et reconstructrice à l'hôpital Victoria by TOPFM MAURITIUS
Monkey Face. Copy-Paste-Face. Alienisation. Was passiert gerade mit unseren Gesichtern? In dieser Folge spricht Julia mit Dr. Britta Kühlmann, Fachärztin für plastisch-ästhetische Chirurgie und Hormonexpertin, über ein Phänomen, das wir alle sehen – aber selten benennen. Warum gleichen sich immer mehr Gesichter an? Was bedeutet „Alienisation“ in der ästhetischen Medizin? Und weshalb reicht es nicht, das Sichtbare zu behandeln, wenn das System dahinter aus dem Gleichgewicht geraten ist? Wir sprechen über: das sogenannte Monkey Face und warum unser Gehirn unnatürliche Proportionen sofort erkennt standardisierte Injektionspunkte und das Copy-Paste-Face der 30- und 40-Jährigen warum Haut, Heilung und Alterung hormonell gesteuert sind wieso Prävention in unserem Gesundheitssystem kaum vorgesehen ist und weshalb echte Ästhetik ohne innere Regulation zur Endlosschleife wird Eine Folge über Verantwortung in der Beauty-Industrie. Über Hormone als unterschätzte Steuerzentrale. Und über ein System, das Krankheit behandelt – aber Gesundheit selten schützt. Unser Werbepartner dieser Folge ist HUUT Cosmetics HUUT verbindet, was in der Hautpflege selten zusammengeht: hochkonzentrierte Wirkstoffe mit sichtbaren Effekten – und außergewöhnlicher Verträglichkeit, selbst bei sensibler oder überforderter Haut. Die Formulierungen sind darauf ausgerichtet, Reparatur- und Regenerationsprozesse in der Haut aktiv zu fördern, die Hautbarriere zu stärken und entzündliche Mikroprozesse zu regulieren – ohne Reizspirale oder Überpflege. HUUT denkt Hautpflege nicht in Hauttypen, sondern in Hautzuständen – und genau deshalb funktionieren die Produkte sowohl bei stabiler als auch bei reaktiver, entzündlicher oder überpflegter Haut. Mit dem Code healinghouse erhaltet ihr bei HUUT 10 % auf eure Bestellung.
Écoute cet épisode interdit de podcast horreur français si tu veux découvrir la limite de la médecine.Dans ce deuxième volet de la Barker Factory, Chandleyr vous entraîne dans les couloirs stériles d'une clinique dont l'adresse se murmure uniquement dans les milieux de l'horreur et désir. On l'appelle le Docteur. Il ne soigne pas les membres cassés ou les maladies virales. Son expertise est bien plus sombre : il soigne le vide.Le pacte est simple mais terrifiant : Les patients du Docteur souffrent tous d'une absence, d'un manque qu'aucune drogue ne peut combler. Ce podcast horreur basé sur des faits réels ou des dérives médicales occultes explore ce qui arrive quand on cherche à remplir le néant par la force.Pourquoi écouter cet épisode de "Dans l'Ombre des Légendes" ?Une immersion totale : Plongez dans un récit de body horror psychologique où le scalpel devient un instrument spirituel.Le concept du Vide : Découvrez comment une simple obsession peut se transformer en une pathologie organique dévorante.L'horreur clinique : Une écriture crue, inspirée par Clive Barker, qui transforme la salle d'opération en un sanctuaire de la transgression.Une fin qui marque : Comme pour la Salle, ceux qui passent entre les mains du Docteur ne reviennent jamais vraiment identiques.Ce récit de podcast horreur immersif s'adresse aux amateurs de creepypasta françaises et de légendes urbainesmédicales. Si vous êtes fasciné par les frontières entre la science et l'inexplicable, ce témoignage audio va vous hanter.Chandleyr vous ouvre les portes de son cabinet. Le Docteur est prêt. Il a déjà préparé la seringue. Sentez-vous ce vide en vous ?Suivez l'enquête et ne manquez aucun épisode :
Heute gibt es spannende Einblicke hinter die Kulissen des Wintersports. Die olympischen Winterspiele stehen vor der Tür und Dr. Stefan Pecher erzählt aus dem Nähkästchen.Dr. med. Stefan Pecher ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Chirurgie, Sport- und Notfallmedizin und führt seine Praxis in Fichtelberg in Oberfranken.Er betreute über 20 Jahre die DSV-Athleten der Nordischen Kombination als verantwortlicher Teamarzt und ist heute noch beratend für den DSV tätig. In dieser Funktion begleitete er Weltcupveranstaltungen, Weltmeisterschaften sowie olympische Winterspiele.
Eustress – Distress in der Chirurgie: Wo endet guter Stress? Wo beginnt Überforderung? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich Stress unterscheiden lässt, welche individuellen und strukturellen Faktoren dabei eine Rolle spielen und warum die Grenze zwischen Motivation und Überforderung oft fließend ist. Wir beleuchten typische Stressoren im chirurgischen Alltag, persönliche Warnsignale sowie Strategien, um nachhaltig leistungsfähig zu bleiben. Ein ehrlicher Blick auf Verantwortung und Resilienz in der Chirurgie – und darauf, wie ein gesunder Umgang mit Stress gelingen kann.Literatur:Association Between Surgeon Stress and Major Surgical ComplicationsAwtry J., Skinner S., Polazzi S., et al. . JAMA Surg. 2025;160(3):332–340. doi:10.1001/jamasurg.2024.6072Wider psychische Belastungen – resilientes Arbeiten in der Chirurgie [Against the mental stress-Resilient work in surgery]Thielmann B., Meyer F., Böckelmann I. Chirurgie (Heidelb). 2024 Feb; 95(2):135-147. German. doi: 10.1007/s00104-023-01977-9. Epub 2023 Nov 21. PMID: 37987763; PMCID: PMC10834595.Von Tabus zu Taten: Unsere psychische GesundheitDr. Victoria WittLokale und regionale Anlaufstellen für mentale GesundheitViele Unterstützungsangebote sind bewusst niedrigschwellig und vertraulich gehalten.Hausärztinnen und HausärzteErste Anlaufstelle, auch zur Koordination weiterer Hilfen. Wichtig: Bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung steht die Gefahrenabwehr im Vordergrund, gegebenenfalls unter Einbeziehung von Polizei oder Rettungsdienst.Betriebsärztlicher Dienst Fachärztinnen und Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie sowie psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten SuchtberatungsstellenAmbulant, anonym, kostenfrei/kostengünstig Balintgruppen und ärztliche SupervisionGeschützter Raum zur Reflexion emotional belastender Fälle, zum Beispiel nach Komplikationen, bei Schuldgefühlen oder moralischem Stress Sozialpsychiatrischer DienstBeratung, Krisenhilfe und Unterstützung bei psychosozialen Belastungen(auch Angehörigenberatung möglich) Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV)Regionale PSNV-Netzwerke bieten oft niedrigschwellige Vermittlung von Hilfen für Notfallhelfer (z.B. kurzfristige Termine bei Psychoherapeut*innen aus dem Netzwerk) Überregionale und internationale Angebote für mentale Gesundheit Telefon SeelsorgeTelefon 0800 111 0 111Kostenfrei, anonym, rund um die Uhr erreichbar Info-Telefon DepressionTelefon 0800 3344533Beratung, Information und Orientierung Deutsche Stiftung DepressionshilfeInformationen, Selbsttests und weiterführende Hilfsangebotehttps://www.deutsche-depressionshilfe.de International Doctors in Alcoholics AnonymousSelbsthilfeangebot speziell für Ärztinnen und Ärztehttps://www.idaa.org Institut für ÄrztegesundheitInformationen, Ressourcen, Prävention und Anlaufstellehttp://www.aerztegesundheit.de Royal College of Surgeons of EnglandImpulse und Ressourcen zur mentalen Gesundheit für Chirurginnen und Chirurgenhttps://www.rcseng.ac.uk/careers-in-surgery/wellbeing/ Initiative Neue Qualität der Arbeit / psyGAPsychische Gesundheit am ArbeitsplatzTools, Schulungen und Präventionsangebotewww.psyga.info Unterstützungsangebote speziell für Fachkräfte im Gesundheitswesen PSU-Helpline – Psychosoziale UnterstützungTägliche anonyme und kostenfreie Beratung von 9 bis 21 UhrBeratung durch geschulte Kolleginnen und Kollegen (Peers)Für Ärztinnen und Ärzte, Pflege, Rettungsdienst und weitere GesundheitsberufeGesprächsangebot bei emotionalen Belastungen und akuten KrisenOnline-Selbsttest zur Einschätzung der eigenen psychischen Belastungwww.psu-helpline.de Blaupause GesundheitInitiative zur Förderung psychischer Gesundheit im gesamten GesundheitswesenAufklärungsarbeit, Austauschformate und lokale PräventionsprojekteFokus auf Entstigmatisierung und niedrigschwellige Hilfe bereits im Studium und BerufsstartNetzwerkbasierter Ansatz mit wissenschaftlicher Begleitungwww.blaupause-gesundheit.de
Marc Olivier Gauci, professeur de chirurgie orthopédique CHU Nice / directeur Unité Inserm & président du Congrès MedInTechs Society, était l'invité de François Sorel dans Tech & Co, la quotidienne, ce mardi 3 février. Il s'est penché sur l'impact de la révolution des jumeaux numérique dans la santé, sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au jeudi et réécoutez la en podcast.
Prof. Miroslav Tedla je prednostom Kliniky otorinolaryngológie a chirurgie hlavy a krku Lekárskej fakulty Univerzity Komenského a Univerzitnej nemocnice Bratislava. Jeho špecializáciou je chirurgia štítnej žľazy, hlas zlepšujúce operácie, poruchy prehĺtania. Do praxe na svojom pracovisku zaviedol viacero diagnostických a liečebných postupov. Sandre Vychlopenovej porozpráva aj o svojom lokálpatriotizme k rodnému mestu, rodinnej lekárskej tradícii, i množstve športových záľub, nedávno napr. až na ďalekom Kaukaze. Vypočujte si túto epizódu NP. | Hosť: Miroslav Tedla (prednosta Kliniky otorinolaryngológie, chirurgie hlavy a krku LF UK a UNB). | Moderuje: Sandra Vychlopenová. | Tolkšou Nočná pyramída pripravuje Slovenský rozhlas, Rádio Slovensko, SRo1.
Lèpre, pian, ulcère de Buruli... À la veille de la Journée mondiale des Maladies Tropicales Négligées (MTN), qui se tient le 30 janvier, nous parlons des atteintes dermatologiques de ces maladies. Provoquées par différents agents bactériens, elles peuvent entraîner des déformations cutanées visibles, des surinfections et des lésions invalidantes, voire des handicaps physiques. Souvent fortement stigmatisées, les personnes touchées peuvent souffrir de discriminations. Quelles sont les causes de ces différentes maladies ? Quels sont les traitements ? On dénombre une vingtaine de maladies tropicales négligées, ces infections qui concernent selon l'OMS, près d'un milliard de personnes à l'échelle planétaire, surtout dans les pays du Sud, au sein des populations les plus précaires. Près de la moitié de ces maladies de la misère présente des atteintes dermatologiques et 40% des cas se concentrent en Afrique subsaharienne. Maladies stigmatisantes Parmi ces atteintes cutanées des MTN (bactériennes ou parasitaires), on recense des maladies connues comme la lèpre et la gale, mais aussi d‘autres qui le sont beaucoup moins, comme le pian, l'ulcère de Buruli ou la leishmaniose. Transmise par un insecte, le phlébotome femelle, cette MTN présente, elle aussi, une forme à expression cutanée. Autre parasitose : la tungose est provoquée par la puce chique et affecte particulièrement les pieds des jeunes enfants qui vivent dans des conditions précaires. Ces maladies entraînent lésions, ulcérations et cicatrices sur la peau, ayant pour conséquence une forte stigmatisation des patients. Améliorer le diagnostic Dans les pays où ces affections sévissent encore, c'est surtout en milieu rural, dans les zones reculées, que les populations subissent ce péril infectieux, qui mobilise peu la recherche, et très peu les grands laboratoires pharmaceutiques… Cet éloignement a également pour conséquence un retard du diagnostic et des prises en charge, et ce d'autant plus qu'un certain nombre de croyances locales sont associées aux symptômes de ces infections. Avec : Pr Arezki Izri, maître de conférences universitaires, professeur émérite en Parasitologie-Mycologie au Service de parasitologie à l'Hôpital Avicenne de Bobigny Dr Lanciné Kaba, maître-assistant en Chirurgie plastique, reconstructrice et esthétique à l'Université Alassane Ouattara de Bouaké. Chef d'Antenne et chirurgien résident de l'Institut Raoul Follereau Centre Manikro Dr Sara Eyangoh, directrice scientifique du Centre Pasteur du Cameroun. Coordonnatrice du Réseau de laboratoires de l'OMS en Afrique pour le diagnostic des MTN cutanées. ► En fin d'émission, nous faisons le point sur les conséquences de la baisse de financement de l'aide publique au développement sur la santé à Madagascar, notamment sur la santé des femmes et des enfants. Interview du Dr Niry Ramaromandray, médecin de santé publique et directrice de Santé Sud à Madagascar. Programmation musicale : ► Liniker – Tudo ► Oxmo Puccino – Plus loin que soi.
Lèpre, pian, ulcère de Buruli... À la veille de la Journée mondiale des Maladies Tropicales Négligées (MTN), qui se tient le 30 janvier, nous parlons des atteintes dermatologiques de ces maladies. Provoquées par différents agents bactériens, elles peuvent entraîner des déformations cutanées visibles, des surinfections et des lésions invalidantes, voire des handicaps physiques. Souvent fortement stigmatisées, les personnes touchées peuvent souffrir de discriminations. Quelles sont les causes de ces différentes maladies ? Quels sont les traitements ? On dénombre une vingtaine de maladies tropicales négligées, ces infections qui concernent selon l'OMS, près d'un milliard de personnes à l'échelle planétaire, surtout dans les pays du Sud, au sein des populations les plus précaires. Près de la moitié de ces maladies de la misère présente des atteintes dermatologiques et 40% des cas se concentrent en Afrique subsaharienne. Maladies stigmatisantes Parmi ces atteintes cutanées des MTN (bactériennes ou parasitaires), on recense des maladies connues comme la lèpre et la gale, mais aussi d‘autres qui le sont beaucoup moins, comme le pian, l'ulcère de Buruli ou la leishmaniose. Transmise par un insecte, le phlébotome femelle, cette MTN présente, elle aussi, une forme à expression cutanée. Autre parasitose : la tungose est provoquée par la puce chique et affecte particulièrement les pieds des jeunes enfants qui vivent dans des conditions précaires. Ces maladies entraînent lésions, ulcérations et cicatrices sur la peau, ayant pour conséquence une forte stigmatisation des patients. Améliorer le diagnostic Dans les pays où ces affections sévissent encore, c'est surtout en milieu rural, dans les zones reculées, que les populations subissent ce péril infectieux, qui mobilise peu la recherche, et très peu les grands laboratoires pharmaceutiques… Cet éloignement a également pour conséquence un retard du diagnostic et des prises en charge, et ce d'autant plus qu'un certain nombre de croyances locales sont associées aux symptômes de ces infections. Avec : Pr Arezki Izri, maître de conférences universitaires, professeur émérite en Parasitologie-Mycologie au Service de parasitologie à l'Hôpital Avicenne de Bobigny Dr Lanciné Kaba, maître-assistant en Chirurgie plastique, reconstructrice et esthétique à l'Université Alassane Ouattara de Bouaké. Chef d'Antenne et chirurgien résident de l'Institut Raoul Follereau Centre Manikro Dr Sara Eyangoh, directrice scientifique du Centre Pasteur du Cameroun. Coordonnatrice du Réseau de laboratoires de l'OMS en Afrique pour le diagnostic des MTN cutanées. ► En fin d'émission, nous faisons le point sur les conséquences de la baisse de financement de l'aide publique au développement sur la santé à Madagascar, notamment sur la santé des femmes et des enfants. Interview du Dr Niry Ramaromandray, médecin de santé publique et directrice de Santé Sud à Madagascar. Programmation musicale : ► Liniker – Tudo ► Oxmo Puccino – Plus loin que soi.
Plusieurs débats au cœur de l'actualité, les Grandes gueules ont le choix, en débattre ou non : Macron s'exprime en groenlandais et en danois, ridicule ? LFI veut instaurer des "nouveaux droits" à l'amitié Chirurgie esthétique : 40% ont déjà eu recours ou y songent.
Aujourd'hui, Emmanuel de Villiers, chef d'entreprise, Barbara Lefebvre, prof d'histoire-géo, et Bruno Poncet, cheminot, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Manon a développé une addiction à la chirurgie esthétique. Elle a dépensé plus de 45 000 € dans des opérations. Elle se confie sur les raisons de son mal-être et alerte les plus jeunes sur les risques de la chirurgie esthétique. Hébergé par Audion. Visitez https://www.audion.fm/fr/privacy-policy pour plus d'informations.
Von ägyptischen Mumien bis in die Antarktis – Andrea Sawawtzki begibt sich auf Spurensuche in die Vergangenheit.
Gesund arbeiten auf Baustellen ist kein Zufall - der Grundstein dazu wird in der Planung gelegt. In dieser Folge erfährst du, wie du Lasten clever transportierst, deinen Körper schützt und mit durchdachter Baulogistik nicht nur Unfälle, sondern auch häufige Beschwerden am Bewegungsapparat vermeidest. Zwei ausgewiesene Suva-Fachpersonen zeigen dir, wie Prävention in der Praxis funktioniert und was alle Beteiligten - vom Bauherrn bis zum Monteur - dazu beitragen können. - Dr. med. Edda Schmid, Fachärztin für Arbeitsmedizin und Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Suva - Alois Blum, Experte für Ergonomie, Suva Du erfährst unter anderem: ● Warum Überlastungen oft zu spät erkannt werden und wie du erste Warnzeichen richtig deutest • Wie du mit einfachen Hilfsmitteln Belastungen stark reduzierst • Wie du dein Team für ergonomisches Arbeiten begeisterst und richtig instruierst • Was gesetzlich vorgeschrieben ist - und welche Richtwerte für das Heben und Tragen gelten Bereit, deine Baustelle effizient und ergonomisch zu planen? Dann unbedingt reinhören! Noch mehr zum Thema auf www.suva.ch/optibau Weitere Podcastfolgen und Blogartikel findest du unter: www.marcofehr.ch/mehr Abonniere, sonst gibt's Bauschäden ╔═╦╗╔╦╗╔═╦═╦╦╦╦╗╔═╗ ║╚╣║║║╚╣╚╣╔╣╔╣║╚╣═╣ ╠╗║╚╝║║╠╗║╚╣║║║║║═╣ ╚═╩══╩═╩═╩═╩╝╚╩═╩═╝ Für weitere Fragen kontaktiere bitte diese Adresse: redaktion@marcofehr.ch --------------------------------------------------------------- Folge mir auf diesen Kanälen für mehr Bauqualität und Kosteneinsparung • LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/marco-fehr/ • Facebook - https://www.facebook.com/marco.fehr.12 • Twitter - https://twitter.com/MarcoFehr_ • Tiktok - https://www.tiktok.com/@bauherren_podcastschweiz • Instagram - https://www.instagram.com/marco.fehr_/ • Blog - https://marcofehr.ch/baublog/ • Spotify - https://open.spotify.com/show/2XPzukLLm2EGVxpVwMoiys • YouTube - https://www.youtube.com/@bauherrenpodcastschweiz • iTunes - https://podcasts.apple.com/ch/podcast/bauherren-podcast-schweiz/id1485359745 • LinkedIn Bauexperten Gruppe - https://www.linkedin.com/groups/13832518/ • Marketing-Akademie für Bauexperten - https://baufachwissen-akademie.ch/course/baufachwissen-marketing
In deze nieuwe aflevering van de VCMS Podcast gaan we in gesprek met dr. Freek Daams, gastro-intestinaal chirurg in het Amsterdam UMC. Samen duiken we in zijn persoonlijke en professionele loopbaan binnen de heelkunde.Dr. Daams vertelt over zijn weg naar het chirurgisch vak, waaronder zijn actieve betrokkenheid bij wetenschappelijk onderzoek, zijn opleiding tot chirurg en een inspirerende stage in Australië.Daarnaast besteden we uitgebreid aandacht aan een actueel en innovatief thema: kunstmatige intelligentie in de operatiekamer
? In dieser Folge sehen wir uns die Versorgungsrealität in Deutschland anhand einer DRG-Daten Studie an und diskutieren ebenfalls über die Versorgungsempfehlungen bei zusätzlichem Vorliegen einer Hernie. Gast: PD Dr. Christoph PaaschModeration: Sophie HeislerBesprochene Publikation: Paasch C, Lorenz R, Lünse S, Mainprize M, Wendland O, Hunger R, Mantke R. Trends in operative treatment of the rectus diastasis A 13 year analysis of German nationwide hospital discharge data. Langenbecks Arch Surg. 2025 Dec 22;411(1):38. doi: 10.1007/s00423-025-03950-y. PMID: 41428229; PMCID: PMC12748285.
Arzt sein und Unternehmer werden. Für Dr. Lukas Kohler war genau das der Punkt, an dem er sich entscheiden musste. Sicherheit oder Risiko. Klinik oder eigene Vision. In How to Hack erzählt der Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie, warum er den Schritt aus der geschützten Mediziner Bubble gewagt hat, wie ihn Auslandsstationen in den USA, Südafrika und Europa geprägt haben und warum Gründen ohne Risiko nicht funktioniert.Im Gespräch mit Carsten Puschmann geht es um Angst, die man abschütteln muss, um Healthcare als Unternehmertum und um ein Praxiskonzept, das bewusst nicht den Namen des Gründers trägt. Lukas spricht offen über Banken, Family Offices, Qualitätsanspruch statt schnellem Skalieren und darüber, wie Ästhetik, Gesundheit und Unternehmergeist heute zusammengehören. Ein Gespräch über Mut, Verantwortung und den Wunsch, Arbeit wieder selbstbestimmt zu gestalten.Wir reden über
Send us a textDer Einsatz von Hydroxyethylstärke (HES) zur perioperativen Volumentherapie ist seit Jahren kontrovers diskutiert, insbesondere im Hinblick auf mögliche renale Risiken. In dieser Episode analysieren wir die PHOENICS-Studie, die größte randomisierte, doppelblinde Untersuchung zum Vergleich von 6 % HES 130/0.4 mit kristalloiden Lösungen im perioperativen Einsatz.Buhre W, Díaz-Cambronero O, Schaefer S, et al.Safety and efficacy of 6 % hydroxyethyl starch in patients undergoing major surgery: The randomised controlled PHOENICS trial.European Journal of Anaesthesiology. 2026;43:1–10.DOI: 10.1097/EJA.0000000000002307Die perioperative Volumentherapie ist ein zentraler Bestandteil der hämodynamischen Stabilisierung bei großen chirurgischen Eingriffen. Während Hydroxyethylstärke (HES) aufgrund seiner intravasalen Verweildauer effektiv zur Volumenexpansion eingesetzt wird, haben frühere Studien bei kritisch kranken und septischen Patient:innen Sicherheitsbedenken hinsichtlich renaler Komplikationen aufgeworfen.Die PHOENICS-Studie ist eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde Phase-IV-Studie, in der 1958 Patient:innen (ASA II–III) mit erwarteten Blutverlusten ≥ 500 ml bei elektiver abdomineller Chirurgie entweder 6 % HES 130/0.4 oder eine balancierte kristalloide Lösung erhielten. Die Volumentherapie erfolgte leitliniengerecht und innerhalb der zugelassenen Dosierungsgrenzen. Primärer Endpunkt war die Veränderung der cystatin-C-basierten geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR) innerhalb der ersten drei postoperativen Tage. Ein zentraler sekundärer Endpunkt war ein kombinierter Endpunkt aus Mortalität und schweren postoperativen Komplikationen bis Tag 90.HES erwies sich im primären Endpunkt als nicht unterlegen gegenüber kristalloiden Lösungen hinsichtlich der Einschränkung der frühen postoperativen Nierenfunktion. Auch für den kombinierten Endpunkt aus Mortalität und schweren Komplikationen nach 90 Tagen konnte Nichtunterlegenheit gezeigt werden. Die Ein-Jahres-Nachbeobachtung ergab keine signifikanten Unterschiede bezüglich Gesamtmortalität oder Notwendigkeit einer Nierenersatztherapie. Darüber hinaus zeigten sich bei HES eine geringere positive Flüssigkeitsbilanz, eine geringere Abnahme des mittleren arteriellen Drucks sowie ein reduzierter Bedarf an vasoaktiven Substanzen.Die Ergebnisse der PHOENICS-Studie liefern robuste Evidenz dafür, dass der perioperative, indikationsgerechte Einsatz von 6 % HES 130/0.4 bei chirurgischen Patient:innen ohne Kontraindikationen gut verträglich ist und keine klinisch relevante Verschlechterung der Nierenfunktion oder der postoperativen Outcomes verursacht.
Wie wird man eigentlich Chirurg:in? Wie anspruchsvoll ist der Weg – und woran merkt man, ob dieser Beruf wirklich zu einem passt?In unserem SurgeonTalk Schüler-Spezial spricht Dr. med. Ralph Lorenz, ein langjährig erfahrener Chirurg aus Berlin, offen über seinen Werdegang: über erste Erfahrungen im Studium, Herausforderungen, prägende Momente und die Freude an der Chirurgie. Ehrlich, herzlich und inspirierend – eine Folge für alle, die darüber nachdenken, Medizin zu studieren oder die Chirurgie zu ihrem eigenen Weg zu machen.
Invité :Après 42 opérations, Manu dit stop à la chirurgie esthétiqueHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Hünerbein über den Einsatz ARTISENTIAL®-artikulierender Instrumente bei der laparoskopischen tiefen anterioren Rektumresektion mit TME. Auf Basis der Arbeit von Darwich et al. (2022) diskutieren wir Vorteile, Grenzen und die Einordnung dieser Technologie zwischen klassischer Laparoskopie und robotischer Chirurgie.Gast: Prof. Michael HünerbeinModeration: Sophie HeislerBesprochene Publikation:Darwich I, Abuassi M, Aliyev R, Scheidt M, Alkadri MA, Hees A, Demirel-Darwich S, Chand M, Willeke F. Early experience with the ARTISENTIAL® articulated instruments in laparoscopic low anterior resection with TME. Tech Coloproctol. 2022 May;26(5):373-386. doi: 10.1007/s10151-022-02588-y. Epub 2022 Feb 10. PMID: 35141794; PMCID: PMC9018813.
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Quand on parle de modifier son apparence, on mélange souvent deux domaines pourtant très différents : la chirurgie esthétique et la médecine esthétique. Elles partagent un objectif commun — améliorer l'apparence physique — mais leurs méthodes, leurs actes et leurs implications n'ont rien à voir.La chirurgie esthétique est une branche de la chirurgie plastique. Elle consiste à intervenir de façon invasive, en salle d'opération, sous anesthésie locale ou générale, avec souvent des incisions et un temps de récupération. Elle modifie de manière durable, parfois définitive, la structure du corps. Par exemple : une rhinoplastie, une augmentation mammaire, un lifting du visage, une liposuccion ou une blépharoplastie. La chirurgie esthétique requiert un chirurgien spécialisé, un bloc opératoire et un suivi médical post-opératoire. Elle engendre aussi des risques plus importants : complications anesthésiques, infections, cicatrices, ou résultats définitifs parfois difficiles à corriger. C'est une démarche lourde, pensée sur le long terme.La médecine esthétique, elle, est une pratique médicale non chirurgicale. Elle repose sur des actes minimaux ou non invasifs, réalisés en cabinet, sans anesthésie générale ni hospitalisation. L'objectif est d'obtenir un embellissement progressif et naturel, souvent avec des résultats temporaires. Parmi les actes les plus courants : les injections d'acide hyaluronique, le Botox, les peelings, la mésothérapie, la lumière pulsée ou encore le laser pour traiter la peau. Ces procédures ont généralement peu d'effets secondaires et n'exigent qu'un temps de récupération très court, parfois aucun. Le médecin esthétique agit donc davantage en surface, en retardant les signes du vieillissement plutôt qu'en modifiant la structure profonde du corps.La différence la plus importante tient donc au niveau d'invasivité et à la réversibilité. La chirurgie esthétique transforme, la médecine esthétique optimise. La première demande une vraie préparation, un bilan médical et un engagement personnel, puisque les résultats sont durables. La seconde s'inscrit souvent dans une routine de soins, réalisée tous les 6 à 18 mois selon les patients et les techniques.Enfin, les motivations des patients divergent parfois. La médecine esthétique attire ceux qui veulent prévenir ou corriger légèrement, sans transformation radicale. La chirurgie, elle, répond aux attentes de changement plus marqué, parfois à des complexes installés de longue date.En résumé : la médecine esthétique embellit, la chirurgie esthétique transforme. Deux approches complémentaires, mais fondamentalement différentes. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Sur les champs de bataille du XVIe siècle, un barbier-chirurgien révolutionne l'art de guérir. Ambroise Paré refuse la cautérisation au fer rouge et les soins à l'huile bouillante, il invente des prothèses et remet l'humain au cœur de la pratique de la médecine. Entre science, foi et intuition, il ouvre la voie à la chirurgie moderne. Découvrez comment Ambroise Paré est devenu le réformateur de la médecine française et aussi le chirurgien des Rois. Crédits : Lorànt Deutsch, Valériane Cariou.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Mila envisage depuis longtemps une rhinoplastie, car elle se sent complexée par son nez, hérité de son père qu'elle adorait. Elle exprime un mal-être général, accentué par une relation de couple insatisfaisante avec un partenaire qui ne l'aime pas.Muriel a souffert de moqueries à cause de son nez et a choisi la chirurgie esthétique pour améliorer son estime de soi. Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.fr Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Au cœur de la nuit, les auditeurs se livrent en toute liberté aux oreilles attentives et bienveillantes de Valérie Darmon. Pas de jugements ni de tabous, une conversation franche, mais aussi des réponses aux questions que les auditeurs se posent. Un moment d'échange et de partage propice à la confidence pour repartir le cœur plus léger.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
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Andere Länder, andere Lippen: Wie unterschiedlich sind die künstlichen Schönheitsideale auf der Welt? Und wie wird dort dafür nachgeholfen? Maja Henke ist Fachärztin für ästhetische Chirurgie und kennt die Tadellosigkeitstrends in München und vielen anderen Städten für die Straffung von Dekolleté, Gesicht, und Körper. Dazu gibt es Aufspritz-Ausreden in der Beziehung und Kugelfischgesichter mit Entenschnabel. Möge die Natürlichkeit in dieser Folge nicht abhanden kommen. WERBUNG Hier gibt es viele Rabatte und alle Infos zu den Werbepartnern und „NotAufnahme“: https://linktr.ee/notaufnahme Ihr möchtet Werbung in diesem Podcast schalten? Schickt gerne eine E-Mail an: hallo@podever.de
Ein Drittel aller OPs hat Komplikationen – oft wegen Planungsfehlern. Kann Künstliche Intelligenz bessere Operationen ermöglichen? Das Start-up Inzipio will mit KI-Planung Operationen sicherer, präziser und effizienter machen.
Wir springen in dieser Folge ins Jahr 1938, und sprechen über die vier Schwestern Sigmund Freunds. Nachdem Freud nach England geflüchtet ist, bleiben die betagten Schwestern in Wien zurück. Abgesichert, zumindest hoffen so Sigmund und sein Bruder Alexander, durch einen beträchtlichen Geldbetrag, den sie ihnen zurückgelassen haben. Doch sie unterschätzen damit die Radikalisierung und die Perfidie des NS-Regimes. Vielen Dank an Johanna Frei und Daniela Finzi vom Freud Museum in Wien für das Gespräch und die Quellen für diese Folge. Die Ausstellung "Der Fall Freud – Dokumente des Unrechts" läuft noch bis November 2026. https://www.freud-museum.at/de/ausstellungen_detail/articles/der-fall-freud-dokumente-des-unrechts //Erwähnte Folgen * GAG207: William Stewart Halsted und die Chirurgie des 19. Jahrhunderts – https://gadg.fm/207 * GAG142: Bertha Pappenheim – Gründerin des Jüdischen Frauenbundes und Sozialpionierin – https://gadg.fm/142 * GAG195: Wie Gerta Stern auf der Flucht nach Panama ihren Mann aus dem KZ befreite – https://gadg.fm/195 * GAG292: Paul Grüninger – https://gadg.fm/292 // Literatur * Finzi, Daniela & Frei, Johanna. „Listen der Geschichte. Über die neue Sonderausstellung ‚Der Fall Freud. Dokumente des Unrechts‘ im Sigmund Freud Museum“. * Frei, Johanna. „Provenienz: ‚österreichischer Privatbesitz‘. Vom Verschwinden und Auftauchen eines Originals“. * Kurzweil, Loïc. „Alexander Freud. Von den Wegachsen des Weltverkehrs zur erzwungenen Emigration“). * Raggam-Blesch, Michaela. „‚Du ahnst ja nicht, wie armselig wir sind ohne Euch alle, zu Viert verknäuelt, hoffnungslos, abgetrennt.‘ Das Schicksal älterer jüdischer Wiener:innen am Beispiel der Schwestern von Sigmund Freud“. * Rathkolb, Oliver. „Restitution wider Willen“. * Waldinger, Roger. „Leben und Tod von Pauline Freud Winternitz“. Die Interviews von K.R. Eissler gibt es hier: https://www.loc.gov/collections/sigmund-freud-papers/articles-and-essays/audio-recordings-of-eisslers-interviews-about-freud/ Das Episodenbild zeigt Rosa Graf im Jahr 1927 (© Rosa Graf Papers, Library of Congress, Washington D.C.) //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Demain, ce sera pareil pour tous les traitements que l'on pourra tester sur nos jumeaux avant de nous les administrer... Ecoutez Ça va beaucoup mieux avec Jimmy Mohamed du 03 novembre 2025.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Vetchozrakost je ztráta schopnosti vidět do blízka ve vyšším věku. Podle přednosty Oční kliniky Fakultní nemocnice Plzeň Štěpána Rusňáka se vetchozrakost objevuje a postupně zhoršuje zhruba od 40. roku věku.
Christophe de Jaeger, médecin physiologiste, est l'un des rares spécialistes français à s'intéresser à la sénescence sous toutes ses formes. Il est aussi auteur de plusieurs ouvrages sur la longévité.Ceci est un moment dans une interview dont je vous mets le lien plus bas.Dans cet épisode, je vous partage un extrait marquant d'un entretien avec lui, un moment de lucidité brutale qui m'a personnellement beaucoup fait réfléchir. On y parle de l'âge réel, pas celui inscrit sur votre carte d'identité, mais celui de vos artères, de votre cerveau, de votre peau, de votre ressenti.J'ai questionné Christophe sur les différences fondamentales entre l'âge chronologique, physiologique, ressenti et cérébral. Et croyez-moi, on prend une vraie claque. Il explique pourquoi certains ont 70 ans mais semblent en avoir 50, quand d'autres sont déjà "vieux" à 45.Il démonte aussi les illusions liées à la chirurgie esthétique, cette tentation rapide et dangereuse de tricher avec le temps, tout en nous offrant une piste concrète : retrouver un corps plus jeune est possible, mais demande de la méthode, du suivi, et surtout… d'arrêter de croire aux miracles. 5 CITATIONS MARQUANTES"On a l'âge de ses artères, et c'est juste.""À 50 ans, votre cerveau croit encore que vous en avez 20.""La chirurgie esthétique, c'est repeindre une vieille voiture déglinguée.""L'âge physiologique peut s'améliorer, contrairement à l'âge chronologique.""À 70 ans, vous pouvez être plus jeune qu'à 50, si vous faites les bons choix."10 QUESTIONS STRUCTURÉES POSÉES DANS L'INTERVIEWQuels sont les différents types d'âges que vous distinguez dans votre livre ?L'apparence peut-elle réellement tromper notre perception de la longévité ?Pourquoi l'âge chronologique est-il une mesure inadaptée de notre état de santé ?Comment mesure-t-on l'âge physiologique d'un individu ?Quel rôle jouent nos artères dans l'évaluation de notre vieillissement ?Est-il possible de rajeunir physiologiquement ? Si oui, comment ?Quelle est la part de génétique vs. environnement dans le vieillissement ?En quoi l'âge ressenti peut-il nous induire en erreur ?Que pensez-vous de la chirurgie esthétique comme solution au vieillissement ?Peut-on réellement vivre vieux et heureux sans se mentir sur son état réel ?TIMESTAMPS CLÉS 00:00 – Introduction par Greg : pourquoi cet extrait m'a marqué00:48 – L'âge physiologique, une réalité mesurable02:00 – Golf et vieillissement : le corps parle avant la date de naissance03:40 – L'état de vos artères = votre vrai âge04:10 – L'âge physiologique peut rajeunir… avec effort06:00 – Le cerveau nous ment : il croit encore avoir 20 ans07:53 – L'intérieur prime sur l'extérieur : la peau reflète la santé08:33 – Chirurgie esthétique : fausse jeunesse, vraie illusion09:24 – Les réserves vitales diminuent, mais on peut rester heureux Suggestion d'épisode à écouter : #294 Les secrets de la longévité en bonne santé avec Docteur Christophe de Jaeger (https://audmns.com/yiQROWd)Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
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Les Canadiens ont créé l'égalité en fin de troisième période contre les Predators, avant de les vaincre en prolongation, jeudi soir. Après cinq matchs, le CH montre un dossier de 4-1-0 et il y a de la magie dans l'air! Mais tout n'est pas parfait. Juraj Slafkovsky a un seul but - son seul point - en cinq matchs. Doit-on le retirer du premier trio? Ivan Demidov aura-t-il droit à une promotion? Et que dire de Patrik Laine, qui continue de se chercher sur la patinoire. Ce sont quelques-uns des sujets de ce nouvel épisode de Sortie de zone avec l'animateur Jérémie Rainville et Stéphane Waite du 98.5 Sports, ainsi que Simon-Olivier Lorange et Guillaume Lefrançois, de La Presse. Le sommaire Bloc 1 2:00 - Il y a de la magie dans l’air! Victoire de 3-2 en prolongation face à Nashville. 16:25 - Avec de la magie, est-ce que le CH peut parfois se faire jouer des tours? 25:00 - Un dossier de 4-1-0 en cinq matchs: est-ce un bon début de saison? Bloc 2 29:30 - Tout le monde veut enlever Slafkovsky du trio de Suzuki pour mettre Demidov. Vous en pensez quoi? 36:15 - Rangers et Sabres un piège pour le CH? 41:30 - Lane Hutson finalement invité avec l'Équipe des États-Unis. Qu’est-ce qui a fait la différence? Bloc 3 47:50 - Chirurgie au pouce droit pour Brady Tkachuk: 6 à 8 semaines d’inactivité. Quel impact sur les Sénateurs, selon vous?Voir https://www.cogecomedia.com/vie-privee pour notre politique de vie privée
Auditeurs : - Choqué par l'isolement des ainés, Thomas a décidé de consacrer sa vie à leur écoute https://www.allomamy.com/ - Marie s'endort debout et est victime d'attaques - Après 42 opérations, Manu dit stop à la chirurgie esthétique ! - Daniel ne sors pas depuis 10 jours, confronté à la solitude extrême - Atteinte de 3 cancers, Evelyne se mobilise en faveur d'Octobre Rose Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Dans cet épisode, on lève le voile sur un sujet méconnu mais essentiel : le don de tissus humains. Caroline, coordonnatrice en prélèvement et développement, et Jimmy, spécialiste en tissus humains, nous expliquent comment ces dons peuvent transformer des vies, et pourquoi il est crucial d'en parler. Un échange éducatif, humain et sans filtre. Nous vous rappelons que, si vous consentez au don de tissus, vous pouvez dès maintenant signer votre carte d'assurance maladie (RAMQ). L'autocollant à apposer sur la carte peut être commandé en ligne sur https://publications.msss.gouv.qc.ca/msss/document-000065/ ou encore, il vous sera remis lors du renouvellement de votre carte. Il est également essentiel d'en discuter avec vos proches afin de clarifier les volontés et décisions de chacun. Le jeu de Carte Héma-Québec "La question qui tue pas" sera disponible, jusqu'à épuisement des stock, dans les Centres de dons Héma-Québec.
Wer Chirurgin oder Chirurg werden will, braucht Praxis im Operationssaal. Doch genau daran mangelt es: Assistenzärztinnen und -ärzte dürfen in Spitälern immer weniger selbst operieren – mit Folgen für die Ausbildung.
Brustvergrösserungen, Botox- und Hyaluron-Behandlungen, Penisvergrösserungen – die Eingriffe im Beauty-Bereich nehmen zu. Und immer häufiger sind es sehr junge Menschen, die sich in der Schweiz für ein besseres Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Lena hat sich entschieden: Nachdem sie sich mit 18 Jahren ihre Lippen spritzen liess, sind nun ihre Brüste dran. Seit sie ein Teenager war, habe sie sich für ihre geringe Oberweite geschämt. Jetzt will sie sich in der Lucerne Clinic einer Brustvergrösserung unterziehen. Lena steht mit diesem Wunsch nicht allein da. Auch Eva und Eliane stehen kurz vor diesem Schritt. Die zwei jungen Frauen haben Schwangerschaften hinter sich. Nach der Stillzeit waren sie mit dem Aussehen ihrer Brüste nicht mehr zufrieden. Nach einer gründlichen Voruntersuchung ist sich Eva sicher: Sie möchte die eineinhalbstündige Operation bei Colette Camenisch, Fachärztin für plastische Chirurgie in Zürich, machen. Eine Ultraschall-Untersuchung hat ergeben, dass gesundheitlich dem Vorhaben nichts im Wege steht. Eva fühlt sich bei der Ärztin gut aufgehoben. Auch Lena und Eliane haben ein gutes Gefühl vor ihrem Eingriff in der Lucerne Clinic. Ihr Arzt, Jürg Häcki, konnte sie davon überzeugen, dass alles gut gehen wird. Eva, Lena und Eliane gehören zu den jungen Frauen in der Schweiz, die sich in den letzten zwölf Monaten die Brust vergrössern liessen. Immer mehr Frauen wollen sich mit der scheinbaren Unvollkommenheit ihres Körpers nicht mehr abfinden und entscheiden sich für eine Operation. Nach Schätzungen werden in er Schweiz rund 120'000 Eingriffe im Schönheitsbereich jährlich durchgeführt. Die Hälfte davon sind nicht-invasive Eingriffe wie Botox- oder Hyaluron-Behandlungen. Die andere Hälfte betreffen hauptsächlich Brust-Vergrösserungen oder -Verkleinerungen, Augenlid-Korrekturen und Fettabsaugen. Auch Peter, Michael und Marius haben sich für Eingriffe im Beauty-Bereich entschieden. Während Peter und Michael dies aus ästhetischen Gründen tun, erhofft sich Marius mehr Selbstvertrauen. Der Vergleich mit anderen Männern habe ihn manchmal ein bisschen geschmerzt, sagt Marius. Eine Penis-Vergrösserung und -Verdickung soll nun Abhilfe schaffen und ihm in Zukunft unangenehme Situationen beim Duschen nach dem Sport ersparen. Zwei zusätzliche Zentimeter sollen ihn glücklich machen.
Douleurs abdominales vives et persistantes, fièvre... Ces symptômes assez vagues peuvent recouvrir une multitude de pathologies, parmi lesquelles la crise d'appendicite. La péritonite aiguë est une inflammation locale ou diffuse de la membrane péritonéale. L'appendicite aiguë et la péritonite sont deux urgences médicales qui requièrent une intervention chirurgicale. Souvent confondues, ces deux affections qui concernent l'abdomen sont bien différentes, quoiqu'elles puissent être liées. (Rediffusion) Quels sont les signes ? Concernant l'appendicite, de quel côté a-t-on mal au ventre ? Quels sont les traitements ? Doit-on systématiquement opérer ? Pr Richard Douard, chirurgien viscéral à la Clinique Bizet, Paris Pr Boyodi Tchangai, chef du service de Chirurgie viscérale au CHU Sylvanus Olympio de Lomé au Togo. ► En fin d'émission, nous parlerons de la prise en charge du pied bot en République du Congo et plus particulièrement du travail réalisé par l'association ADRBE (Association pour le Développement et la Réadaptation du Bien-Être) avec son responsable, Thomas Robert Mbemba, kinésithérapeute et coordinateur du Programme Pied Bot CONGO au sein de l'association. Programmation musicale : ► Roseaux, Ghetto boy – My people ► Ÿuma – Elli fet.
durée : 00:57:38 - LSD, la série documentaire - par : Perrine Kervran, Stéphane Bonnefoi - C'est une révolution que la chirurgie connaît dès le milieu du XIXe siècle, grâce aux "3A" : anesthésie, antisepsie et asepsie. Les chirurgiens se lancent à l'assaut de l'intérieur du corps humain. Tous azimuts. C'est la naissance de la chirurgie moderne... - réalisation : Yvon Croizier