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Du musst deine Finanzen nicht lieben, um sie im Griff zu haben – aber du musst verstehen, was sie dir sagen. In dieser Folge zeige ich dir, welche zwei Kennzahlen du brauchst, um zu wissen, ob dein Unternehmen wirklich gesund ist – und welche drei Hebel du nutzen kannst, um deine Gewinne zu steigern, ohne dich im Zahlendschungel zu verlieren. Kein BWL-Sprech, keine Theorie – nur einfache, klare Prinzipien, die dir helfen, mehr Sicherheit, Klarheit und Gewinn in deinen Betrieb zu bringen.
Haus kaufen, sanieren und später steuerfrei verkaufen. Das macht Susi, immocation Coach, Immobilieninvestorin und Steuerberaterin. Marco möchte wissen, wie dies funktioniert. Wie kommt man an eine solche Immobilie? Wie gelingt hier der Einstieg? Wie lange muss man selbst in der Immobilie gelebt haben? Lohnt sich das im Vergleich zum eigenen Stundenlohn und wie relevant ist diese Kennzahl für Susi? Wie sehen die Kennzahlen bei ihrem aktuellen Projekt aus? Was Susi bereits an Immobilienbestand hat und wo sie in Zukunft hin will, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge spreche ich über die häufigsten Steuerfehler im Jahr 2025 und zeige auf, an welchen Stellen Unternehmer unnötig viel Geld verloren haben. Viele dieser Fehler sind nicht auf fehlende Leistungsbereitschaft zurückzuführen, sondern auf Unklarheiten, Fehleinschätzungen oder zu spätes Handeln. Genau deshalb ist es wichtig, sie offen zu benennen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ein zentraler Punkt ist die Einführung und Umsetzung der E-Rechnung, bei der viele Unternehmen Fristen unterschätzt, Prozesse nicht rechtzeitig angepasst oder formale Anforderungen ignoriert haben. Ich zeige, welche steuerlichen und organisatorischen Folgen das haben kann und warum dieses Thema deutlich mehr ist als reine Bürokratie. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf zu spät geplanten Holding-Strukturen. Ich erläutere, warum viele Unternehmer die Gründung einer Holding erst dann in Betracht gezogen haben, als steuerliche Vorteile bereits verloren waren, und welche konkreten Nachteile daraus entstanden sind. Dabei wird deutlich, wie wichtig strategische Steuerplanung ist und warum sie nicht erst bei einem Verkauf oder einer größeren Umstrukturierung beginnen sollte. Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com/home Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com/home Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com/home
In dieser Folge spreche ich mit Björn Beier über finanzielle Neujahrsvorsätze und das Thema Honorarberatung. Wir diskutieren, welche finanziellen Gedanken jedes Jahr wieder auftauchen, warum der Januar oft zu Aktionismus im Depot führt und warum schnelle Änderungen ohne klare Strategie oft mehr schaden als helfen.Im zweiten Teil der Folge geht es dann um das Thema Honorarberatung, den Unterschied zur Provisionsberatung, „Red Flags“ in diesem Feld und wie man unabhängige Berater finden kann.Ich wünsche euch noch einen schönen und entspannten zweiten Weihnachtstag!
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die wirtschaftlichen Ergebnisse Russlands für 2025 bilanziert. Er nannte Erfolge der Regierung, wies auf problematische Kennzahlen hin und erklärte, der Rückgang des Wachstums sei bewusst in Kauf genommen worden, um die Qualität der Wirtschaft zu sichern. Von Olga Samofalowa
Ulta Beauty gehört zu den erfolgreichsten Einzelhändlern im amerikanischen Kosmetikmarkt, und steht dennoch vor einem spannenden Wendepunkt. Während die Aktie ein neues Allzeithoch markiert, mehren sich Fragen nach der Nachhaltigkeit des jüngsten Aufschwungs. Der Kosmetiksektor erlebt seit Jahren einen starken Nachfragezyklus, befeuert durch Social-Media-Trends, eine junge Zielgruppe mit hoher Markenbindung und die wachsende Bedeutung von Eigenmarken. Doch nicht alle Kennzahlen zeigen in die gleiche Richtung. Im Zentrum der aktuellen Diskussion stehen die strategische Neuausrichtung unter der neuen CEO Kecia Steelman, die ambitionierte internationale Expansion sowie das stark wachsende Loyalitätsprogramm des Unternehmens. Gleichzeitig verlieren die „same store sales“ an Dynamik, was den Markt in den vergangenen Quartalen zunehmend verunsicherte. Erst die jüngste Anhebung des Ausblicks hat den Kurs wieder beflügelt. Der Podcast ordnet die Entwicklung des Unternehmens ein, analysiert Umsatz- und Margentrends und zeigt, wie Ulta Beauty gegenüber Wettbewerbern wie Walmart, LVMH, Target oder Sally Beauty positioniert ist. Außerdem geht es um die Frage, ob der aktuelle Hype rund um das Kosmetiksegment ein struktureller Trend ist, oder ob Anleger Gefahr laufen, eine Übertreibung zu unterschätzen. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:28 Langfristiger Chart: Ulta Beauty02:23 Ulta Beauty vs. S&P 500 vs. Zyklische Konsumgüter-ETF (XLY) vs. Amundi Global Luxury ETF02:53 Ulta Beauty vs. Walmart vs. LVMH vs. Sally Beauty Holdings vs. Target vs. Bath & Body Works04:07 Historie von Ulta Beauty05:12 Geschäftsmodell von Ulta Beauty06:26 Loyalty Program07:09 Ausblick & Filial-Wachstum07:45 Wachstum der Stores08:29 Burggraben09:19 Inhaberschaft10:10 Umsatz- & Margen10:48 Umsatz nach Segmenten & Regionen11:29 Gewinn, CashFlows & Dividenden11:55 Bilanzüberblick & Aktienrückkäufe12:25 Kennzahlen (KGV) vs. Wettbewerber12:55 Bewertung: Ulta Beauty13:25 Chartanalyse: Ulta Beauty13:55 Ist die Ulta Beauty Aktie derzeit ein Kauf?14:40 Börsen-Kompass Einblick15:49 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.
Antarius: Der Podcast – Verwandle Dein Unternehmen in eine gut geölte Maschine
In dieser Folge geht es um mittelfristige Planung: wie du mit einem 3-bis-5-Jahres-Plan Orientierung schaffst, ohne dich in falscher Detailtiefe zu verlieren. Du lernst, warum grobe Ziele, klare Kennzahlen und wenige Meilensteine wirksamer sind als starre Langfristpläne – und wie ein rollierender Plan deine Vision lebendig hält.
Alexander Mey, alias "vonRubel", zeigt, wie sein Wikifolio TechDachTopPick 2025 läuft: von 170 Punkten im Juni auf rund 200 Punkte zuletzt, dazu 26,7 % Cash als Reserve. Wenn Kurse parabolisch werden (Beispiel: OHB), verkauft er systematisch und wartet auf neue Setups. KI? Für Alphabet und Meta sieht er keine klassische Blase. Der Überhang stecke eher in der KI-Infrastruktur: Goldgräber verdienen an Spitzhacken und Schaufeln. Drei Kernwerte: AT&S als IC-Substrat- und Leiterplatten-Player, flexibel, mit CEO Michael Mertin als "Aufräumer", aber Schulden als Risiko, Marge um 20 % möglich. Elmos: trotz SAP-Ausfall starke Kennzahlen, rund +30 % Gewinnwachstum, über 70 % Eigenkapitalquote. Wacker Neuson: konjunktursensitiv, Margen von 10 % auf rund 5 %, Übernahmefantasie durch Doosan Bobcat, nur rund 30 % Streubesitz, daher Teilverkäufe und Rebalancing. https://go.brn-ag.de/374
Ich stelle den Index of Economic Freedom der Heritage Foundation vor und vergleiche eine Auswahl an Staaten entsprechend ihrer Scores. Außerdem gehe ich darauf ein, dass ökonomische Kennzahlen stets subjektive Anteile enthalten.https://www.heritage.org/index/pages/all-country-scoresAbonniert meinen Podcast gerne auf einer der im LinkTree aufgelisteten Plattformen: linktr.ee/praxeologpodcastSpenden:Lightning: thornydirt67@walletofsatoshi.comXMRChat: xmrchat.com/de/praxpodMonero: 4AL76ChHefnNnqV8RpRFpTW97b7MfDLyb2tCU1czsj74ZT4Xhr8wH8DYSCQabz9j7B6PTd4aHft4AMQXe2DYyGk8QUd5BgrPaypal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3LKT8Q2HFBW7W
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Dich erwarten heute: Führung auf der Fläche: Tägliche Kennzahlen für Produktion und Service Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Wie Dein gesamtes Team besser wird Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1243 Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Teste GRASP 30 Tage kostenlos und sichere dir 20 % Rabatt für 6 Monate mit dem Code: PODCAST20. Jetzt informieren unter
Willkommen zum JIHA Podcast! Heute geht es um sexualisierte Gewalt gegen Frauen. Moritz nennt ein paar Kennzahlen zu sexualisierter Gewalt in Deutschland, berichtet vom Fall Gisèlle Pelicot und fragt sich gemeinsam mit Simon, was sexualisierte Gewalt mit Männlichkeit, der Rolle der Frau und uns zu tun hat.Hier ein wichtiger feministischer Podcast zum Thema:https://open.spotify.com/show/0XbJq1hOvMo6YtR9DtRdRp?si=e337015cbf7840bd&nd=1&dlsi=f031ea695bde4048Hier ein spannender Artikel zum Fall Pelicot:https://www.stern.de/panorama/verbrechen/gis%C3%A8le-pelicot--wer-sind-die-maenner--die-sie-vergewaltigt-haben--35236948.html__________Thema vorschlagen: https://mypodcast.site/jiha-podcast__________Folge als Video anschauen: https://youtu.be/g7jRGqNQVu8
In dieser Folge schauen wir uns den aktuellen Spin-off von Unilever an, denn hier ist in kurzer Zeit gleich zweimal etwas passiert: Unilever hat seine komplette Eiscreme-Sparte als „The Magnum Ice Cream Company“ abgespalten und direkt im Anschluss einen Reverse Split im Verhältnis 8 zu 9 durchgeführt.
Die deutsche Industrie schwächelt, zumindest behaupten das Experten derzeit gebetsmühlenartig. Aber ein paar wirtschaftliche Kennzahlen zeigen: es ist wahrscheinlich gar nicht so schlimm wie behauptet. Außerdem gibt es ein paar konkrete Vorschläge, wie Deutschland aus der Krise sogar als strahlender Sieger rauskommen könnte. Kapitel: • Wie schwach ist die deutsche Wirtschaft? [03:02] • Warum kein Grund zur Panik besteht [04:39] • Deutschland könnte als großer Gewinner aus der Krise kommen [10:21] • Der beste Weg durch den Strukturwandel – nicht wie beim Kohlebergbau [12:18] • Was sind die Hürden [22:25] Weitere Infos und Quellen gibt es hier: Unsere Folge zu den Seltenen Erden: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft. · Rohstoffe aus China: Europas Kampf um Unabhängigkeit · Podcast in der ARD Audiothek BDI über Deutsche Industrieproduktion auf Talfahrt: https://bdi.eu/artikel/news?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12030&cHash=225e2ba657f226d601bbcd3109e9c5e9#:~:text=Die%20Industrieproduktion%20in%20Deutschland%20geht,befindet%20sich%20weiterhin%20im%20Abschwung. Ifo-Forscher rechnet Deindustrialisierung klein: https://www.ifo.de/DocDL/sd-2024-02-lehmann-wollmershaeuser-bruttowertschoepfung-produktion.pdf Umweltbundesamt zieht Fazit aus der Steinkohle-Förderung: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/2025-03-03_cc_29-2021_fallstudie_analyse_historischer_strukturwandel_ruhrgebiet.pdf?utm_source=chatgpt.com IHK sagt über eine halbe Million Jobs in der Energiewende vorher: https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/aktuelle-informationen/-fehlende-fachkraefte-gefaehrden-die-energiewende--124384 CDU zu Ergebnissen des Stahlgipfels: https://www.cdu.de/aktuelles/wirtschaft/stahlgipfel-merz-sichert-schluesselindustrie-ab/ Das Team: • Hosts: Anna Planken & David Ahlf • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ und @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Autor: Christian Sachsinger • Redakteurin dieser Folge: Christine Bergmann Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, HR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Fakt ab! Eine Woche Wissenschaft Kann es den Zombie-Pilz aus „The Last of Us“ wirklich geben? Wieso sieht man im Winter seinen Atem, einen Pups aber nicht? Könnten die Drachen aus „Game of Thrones“ in unserer Welt auch fliegen? Diese Fragen aus dem echten Leben stellen sich Charlotte Grieser, Sina Kürtz, Julia Nestlen und Aeneas Rooch. Sie sind Wissenschaftsfreaks, vergraben sich unter der Woche in den Tiefen aller möglichen Studien und besprechen freitags ihre Funde. Die sind bahnbrechend – oder einfach irgendwie schräg. https://www.ardaudiothek.de/sendung/fakt-ab-eine-woche-wissenschaft/urn:ard:show:027708befb6bfe14/
Eine zentrale Kennzahl am Aktienmarkt ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis.Die Relation zwischen dem aktuellen Kurs und dem Jahresgewinn pro Aktie soll zeigen, wie günstig oder teuer eine Aktie bewertet ist.Isoliert betrachtet, ist das KGV allerdings nicht sehr aussagekräftig. Ein einzelner Jahresgewinn kann durch kreative Buchführung verzerrt sein.Und ein tiefes, vermeintlich günstiges KGV könnte auf schwaches Wachstum, hohe Schulden oder andere Probleme einer Firma hinweisen.Sinnvoll ist ein KGV-Vergleich von Aktien aus derselben Branche. Hohe KGVs von 40 und mehr sind in wachsenden Sektoren zu finden, jedoch kaum bei defensiven Valoren.Teile deine Erfahrungen mit dem KGV oder anderen Kennzahlen mit mir: felix@truewealth.chMehr über True Wealth erfährst du hier.
Die eine Frage, die fast kein B2B-Geschäftsführer beantworten kann – die aber über die Zukunft seines Unternehmens entscheidet: Wie viel ist ein einzelner Kunde wirklich wert? In dieser Folge lüften wir ein Geheimnis, das in erstaunlich vielen B2B-Unternehmen unbekannt ist – obwohl es darüber entscheidet, ob Marketingbudgets verbrennen, Vertriebsteams ins Leere laufen oder Firmen explosionsartig wachsen. Was passiert, wenn du exakt weißt, wie viel Rohgewinn dir ein typischer Kunde während der gesamten Geschäftsbeziehung bringt? Du erhältst eine Kennzahl, die gnadenlos ehrlich zeigt, ob sich deine Akquise lohnt oder dich still und heimlich ruiniert: den Lifetime-Gewinn pro Kunde. Und hier wird es spannend: Sobald du diesen Wert mit den Kosten deiner Kundengewinnung verknüpfst, erkennst du nicht nur die wahre Profitabilität deines Geschäfts – du kannst vorhersagen, wie groß dein Unternehmen in Zukunft werden wird. Warum kennen so wenige diese Zahl? Und was passiert, wenn du sie endlich berechnest? Finde es jetzt heraus – und du wirst dein B2B-Business nie wieder mit den gleichen Augen sehen. Wollt Ihr eine Überblick über die wichtigsten Kennzahlen in Eurem Unternehmen visualisieren? Dafür haben wir Growlytics. Es ist kostenlos und hilft Euch, wichtige Kennzahlen zu Umsatz, Vertrieb und LTV/CAC im Blick zu behalten. Für CFOs, Unternehmer und strategische Marketer, die Wert auf Datenschutz legen. Growlytics™ öffnen Keine Registrierung erforderlich. Exportiere jederzeit die eigenen Daten. Von jedem Gerät anonym nutzbar Mehr: https://jostm.com/de/
„Ich bin kein Zahlenmensch.“ Ein Satz, den viele Handwerker sagen – und der Monat für Monat Geld kostet. Nicht, weil Zahlen kompliziert wären, sondern weil ihnen nie jemand erklärt hat, wie sie wirklich zu lesen sind. Wer sich allein auf den Steuerberater verlässt, steuert sein Unternehmen im Blindflug und merkt oft erst spät, wo Gewinne verloren gehen oder Liquidität wegbricht. In dieser Folge geht es darum, wie sich Zahlenverständnis ohne BWL-Studium aufbauen lässt. Ein klares Drei-Schritte-Framework zeigt, welche Kennzahlen wirklich wichtig sind, wie sie mit dem Alltag zusammenhängen und wie daraus bessere Entscheidungen entstehen. Wer seine Zahlen versteht, erkennt früher, was sich verändert, welche Stellschrauben wirken und wie sich das Unternehmen stabil und gesund weiterentwickeln kann.
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/dinauthman/Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Dina Uthman über die Frage, ob wir im Sales zu sehr auf Daten schauen – und dabei die eigene Intuition verlernen. Dina bringt Erfahrung aus Startups und Scale-Ups mit und teilt ihre Sicht auf modernes Sales Leadership – zwischen Bauchgefühl, KPIs und klarer Priorisierung. Im Zentrum steht die These: „Intuition ist kein Widerspruch zu Performance – sondern deren Voraussetzung.“ Gemeinsam diskutieren Christoph und Dina, warum „mehr Reports“ nicht automatisch bessere Entscheidungen bedeuten, welche Kennzahlen wirklich zählen – und wieso Top-Reps oft gegen die Benchmark arbeiten und trotzdem liefern. Es geht um Fokus statt Aktionismus, um Selbstsicherheit im Funnel – und um das Spannungsfeld zwischen Vertrauen, Impostor Syndrome und datengetriebenen Entscheidungen. Eine Folge für alle, die Sales führen (oder lernen wollen) – ohne sich dabei zu verlieren. Takeaways Ohne Fleiß geht es nicht – aber Fokus ist entscheidend.Weniger KPI-Tracking kann mehr bringen – wenn du weißt, worauf du schaust.Die wichtigsten Kennzahlen: Winrate, ASP und Deal Creation – alles andere ist Add-on.Gute Intuition basiert auf Erfahrung – nicht auf Wunschdenken.Bauchgefühl ist oft der erste Hinweis – Daten helfen beim Verstehen.Reports sind Analyse-Tools, keine To-do-Listen.Wer zu oft die Strategie wechselt, kann nichts validieren.Stärken fördern bringt mehr als Schwächen managen.Coaching ist kein PowerPoint – es ist Verhalten beobachten.Gute Sales Leader helfen ihren Teams beim Entscheiden, nicht beim Rechnen. Sound Bites „Fleiß schlägt Talent – wenn er mit Fokus passiert.“ „Reports sind kein Ersatz für echtes Coaching.“ „Intuition ist keine Meinung – sie basiert auf Erfahrung.“ „Manche Raps liefern konstant – obwohl sie gegen die Benchmarks arbeiten.“ „Wer jeden Monat neue KPIs verfolgt, läuft immer nur hinterher.“ „Selbstvertrauen entsteht nicht durch Daten – sondern durch Klarheit.“ „Vertrieb ist kein Reporting – es ist ein Entscheidungsprozess.“ „Die beste Winrate nützt nichts, wenn du an den falschen Deals arbeitest.“ „Ein gutes Bauchgefühl ist das Ergebnis von hundert schlechten Erfahrungen.“ „Coaching heißt: Verhalten beobachten, nicht nur Zahlen lesen.“ Chapters 00:00 Begrüßung & endlich geklappt: Dina ist da 01:20 Vom Vertrieb in die Führung – über kaltes Wasser und Bauchlandungen 04:00 Die unbequemste Wahrheit: Ohne harte Arbeit geht es nicht 06:45 Was gute Performance ausmacht – und warum sie nicht nach Feierabend endet 08:00 Intuition vs. Daten – warum die Wahrheit dazwischen liegt 10:30 Wann Daten sinnvoll sind – und wann sie in die Irre führen 13:00 Welche KPIs wirklich zählen – und warum weniger mehr ist 15:40 Stärken stärken – statt Schwächen managen 17:30 Fokus auf Deal Size statt mehr Deals 20:00 Warum Reports allein keine Verbesserung bringen 22:30 Qualität vs. Quantität – wie Verhalten messbar wird 25:00 Warum Bauchgefühl nicht aus dem Bauch kommt 27:45 Impostor Syndrome, Unsicherheit und verzerrte Intuition 30:00 Coaching = Verhalten beobachten, nicht nur Zahlen lesen 34:00 Der Sales-Prozess als psychologisches Spiel 36:00 Fazit: Vertrauen, Erfahrung und Klarheit – das neue Sales Leadership 38:00 Wo man Dina findet & wie man weiter diskutieren kann
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge sprechen wir mit Immobilienexperte Werner Campbell über die Chancen und Herausforderungen des aktuellen Immobilienmarkts. Wir beleuchten, wie Investoren trotz steigender Zinsen und regulatorischer Hürden attraktive Renditen erzielen können – und warum die richtige GmbH-Struktur dabei oft den entscheidenden Unterschied macht. Werner erklärt praxisnah, wie man Immobilieninvestments steuerlich optimiert, welche gesellschaftsrechtlichen Modelle sich für verschiedene Strategien eignen und wie man typische Fehler bei der Gründung vermeidet. Außerdem diskutieren wir offen über ein oft tabuisiertes Thema: die Neidkultur gegenüber Investoren – warum sie in Deutschland so ausgeprägt ist, wie sie erfolgreiche Unternehmer beeinflusst und wie man mental damit umgeht.
Denkmal Immobilien - Vermögensaufbau und Steuer sparen durch Denkmalimmobilien
Zu meinem neuen Buch: https://www.denkmalimmobilie-buch.de/ DIESE wichtigen Kennzahlen solltest du kennen und anwenden, wenn du die Rendite deiner aktuellen und zukünftigen Immobilien realistisch berechnen willst. Welche das sind, zeige ich dir in der heutigen Episode. Viel Spaß beim Anhören! Wenn du mehr wissen willst zur Denkmalimmobilie, dann vereinbare hier dein kostenfreies Beratungsgespräch mir mir: https://calendly.com/marcelkeller-team/kennlerngesprach Und hier noch einmal die Einladung: Wenn du meinen Podcast und das Thema Denkmalimmobilien interessant findest oder denkst, dass wir uns unbedingt mal bei einem Cappuccino unterhalten sollten, dann lass es mich gerne mit einer Email an mk@marcelkeller.com wissen. Ich freue mich auf deine Nachricht und spannende Gespräche. Viel Spaß, Marcel Keller Der Podcast für Immobilien, Steuern sparen, Vermögensaufbau, Unternehmertum und Persönlichkeitsentwicklung P.S. Du schaust lieber Video? Hier geht es zu meinem „Denkmalimmobilien TV“: https://www.youtube.com/@marcel.keller Der Podcast für Immobilien, Unternehmertum und Persönlichkeitsentwicklung.
AST SpaceMobile hat innerhalb weniger Monate enorme Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der Kurs des jungen Unternehmens, das über einen SPAC an die Börse gelangte, hat sich nach Jahren der Schwäche zeitweise vervielfacht, und damit Erwartungen geweckt, die deutlich über dem heutigen Geschäftsvolumen liegen. Die entscheidende Frage lautet, wie stabil dieser Anstieg ist und welche Annahmen ihn tragen. Der Blick in die verfügbaren Daten zeigt ein Unternehmen in einer frühen Entwicklungsphase: geringe Umsätze, hohe Verluste und ein Geschäftsmodell, das erst in den kommenden Jahren skalieren soll. Gleichzeitig zieht die Technologie namhafte Partner an. Vodafone, Rakuten und AT&T unterstützen die Idee eines Mobilfunknetzes, das nicht mehr auf Funkmasten angewiesen ist, sondern über große Antennensatelliten im niedrigen Erdorbit funktioniert. Auch American Tower, bislang Betreiber klassischer Infrastruktur, und Alphabet sind beteiligt, was die strategische Bedeutung des Projekts unterstreicht. Im Marktvergleich fällt auf, wie unterschiedlich die Entwicklungen innerhalb der Branche verlaufen. Während Globalstar zuletzt stärker performte, kämpfen Unternehmen wie EchoStar oder Viasat mit anhaltenden Herausforderungen. Der Wettbewerb mit Starlink, das nicht börsennotiert ist, setzt zudem hohe technologische Standards, die AST SpaceMobile erst noch erreichen muss. All das spiegelt sich in einer Bewertung wider, die weit über den traditionellen Kennzahlen anderer Anbieter liegt. Dieser Überblick beschreibt, welche Erwartungen im Kurs eingepreist sind, wo die größten Unsicherheiten liegen und in welchem Spannungsfeld sich AST SpaceMobile derzeit bewegt. Die Analyse verknüpft Kursentwicklung, Fundamentaldaten und Branchenumfeld, um ein Bild davon zu zeichnen, wie realistisch die prognostizierten Wachstumsraten sind, und welche Faktoren darüber entscheiden, ob das Unternehmen seiner ambitionierten Rolle gerecht werden kann. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:54 Langfristiger Chart: AST SpaceMobile02:46 AST SpaceMobile vs. VanEck Space Innovators ETF vs. S&P 500 vs. Industrie-ETF (XLI)03:33 AST SpaceMobile vs. Globalstar vs. EchoStar vs. Viasat04:03 Historie von SAST SpaceMobile05:10 Geschäftsmodell von AST SpaceMobile06:35 Geschäftsbereiche im Detail08:19 Produktion & Kooperation mit SpaceX09:39 Global Space-Based Network Market10:11 Burggraben11:05 Inhaberschaft im Detail13:14 Umsatz- & Margen-Entwicklung14:42 Umsatz nach Segmenten & Regionen15:05 Gewinn, CashFlows & Dividenden15:50 Bilanzüberblick16:16 Aktienrückkäufe16:50 Kennzahlen (KUV) vs. Wettbewerber17:40 Bewertung zu AST SpaceMobile18:50 Chartanalyse AST SpaceMobile19:50 Ist die AST SpaceMobile Aktie derzeit ein Kauf?22:50 Disclaimer23:35 Danke fürs Einschalten!
Geldbildung.de - Finanzielle Bildung über Börse und Wirtschaft
MSCI World Value: ist das der bessere MSCI World? Value steht in der Bezeichnung des Index für den Value-Faktor und für einen verkleinerten MSCI World auf Basis von drei Kennzahlen, um spezifisch in günstigere Werte zu investieren. In dieser Folge sprechen wir über den MSCI World Value und Value Investing im Allgemeinen. Sollten wir jetzt auf den MSCI World Value wechseln? Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Werde Teil des ICs von Geldbildung, hole Dir Geldbildung als Sparringspartner an Deine Seite und lerne regelmäßig spannende Investment-Cases kennen: Jetzt Mitglied werden Hinweis: die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keinem Zeitpunkt als Anlageempfehlung zu verstehen.
Mehr Gewinn, weniger Arbeit – klingt zu schön, um wahr zu sein? In Profit and Time zeigt der australische Kanzleiberater Rob Nixon eindrucksvoll, wie Steuerberatungskanzleien nicht nur profitabler werden, sondern auch mehr Zeit gewinnen. Sein Drei-Phasen-Modell – vom „Practice Owner“ zum „Investor“ – liefert einen klaren Fahrplan: Weniger Zeit im Tagesgeschäft, mehr Fokus auf Strategie und Skalierung. Meine Kollegin und Honoraroptimistin Cordula Schneider und ich haben beim Lesen regelmäßig genickt – und manchmal auch herzlich gelacht.
Erfahre hier mehr über unseren Partner Scalable Capital - dem Broker mit einem der besten YouTube-Kanäle zu Aktien & Investments. https://www.youtube.com/@scalable.capital/videos Novo Nordisk und Pfizer streiten, Metsera freut's. Norwegen will keine 1.000 Mrd. für Musk, Fresenius will weniger FMC, AMD und Uber haben Zahlen. Big-Short-Investor wettet gegen NVIDIA & Palantir, Telefonica halbiert Dividende und Nintendo verkauft mehr Switch 2. Spotify (WKN: A2JEGN) erhöht die Preise und hat mehr Premium-Kunden. Bald hat Spotify auch mehr Video-Podcasts bei Netflix. Schlecht für YouTube, gut für Spotify? Goldminenaktien sind wohl eine der komplexesten Assetklassen. Wie soll man bei der Analyse vorgehen und welche Kennzahlen sind wichtig? Wir klären's. Diesen Podcast vom 05.11.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Wer führen will, muss verstehen, was die eigenen Zahlen sagen – ohne sich in Tabellen oder Fachbegriffen zu verlieren. Viele Unternehmer konzentrieren sich auf Umsatz und Aufträge, aber zu wenige auf das, was wirklich zählt: Liquidität, Struktur und Entscheidungen auf Basis von Fakten. Diese Folge zeigt, wie in nur 30 Minuten pro Monat ein klarer Überblick über die finanzielle Situation entsteht. Mit einem einfachen System aus drei Schritten lassen sich Kennzahlen richtig lesen, Fehler früh erkennen und Entscheidungen souverän treffen – ohne BWL-Studium und ohne komplizierte Tools. Eine Folge für alle, die ihr Bauchgefühl behalten, aber mit Zahlen verstehen wollen, was ihr Unternehmen wirklich braucht. ------------------- TIMESTAMPS: 00:00 Der größte Denkfehler vieler Unternehmer 00:40 Erfolg halten statt nur erreichen 01:19 Warum „kein Zahlmensch“ keine Ausrede ist 02:31 Zahlen & Bauchgefühl: so entsteht gesundes Wachstum 03:04 Drei Schritte für deinen Controlling-Prozess 06:06 Die wichtigsten Kennzahlen einfach erklärt 11:17 Wie du mit 30 Minuten pro Monat den Überblick behältst -------------------
Wie ging Nils, Teilnehmer der immocation Masterclass, beim Kauf seiner ersten Immobilien vor? Das möchte Marco, Gründer von immocation, erfahren und auch wisse, welche Herausforderungen er hatte. Welchen Standort hat er gewählt und was sind die Kennzahlen, auf die er dort achtet? Wie hat er die Immobilien gefunden? Wie lief es bei der Finanzierung und wie war das Gefühl, ein Darlehen aufzunehmen? Was die nächsten Ziele von Nils sind und wie er nun mit dem Thema Eigenkapitalknappheit umgeht, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
„Das ist ein dirty little secret in der Branche: Manchmal hat man eine Kampagne und merkt, dass sie irgendwie was bewirkt hat. Dann denkt man, toll, wir schreiben jetzt eine Effie-Einreichung. Und dann muss man manchmal erst die Zielsetzung erfinden." Was provokant klingt, beschreibt für Will Rolls, Agency Partner Effectiveness bei Meta Hamburg, eine Schwachstelle vieler Kampagnen: viele Metriken, aber echter Markenimpact ist schwierig zu definieren. Entscheidend ist für ihn die Unterscheidung zwischen korrelativen und kausativen Erfolgsbeweisen. Während Click-Through-Rates oder View-Through-Rates oft nicht mehr als Vanity-Metriken sind, zeigen Brand-Lift-Studien, welchen Wert Kommunikation tatsächlich stiftet. Der Kern des Problems liegt für ihn nicht in der Produktion, sondern viel früher: Bei den Zielen, die Marketingverantwortliche definieren. In der neuen Folge von #WhatsNextAgencies spricht er mit Kim Alexandra Notz außerdem darüber, warum die Debatte um Mark Zuckerbergs angeblichen „Krieg gegen Agenturen“ an der Sache vorbeigeht. Für Rolls ging es dabei nie um eine Schwächung der Branche, sondern um zugänglichere Werbung für alle: Denn mit kleinem Budget sollen künftig auch kleine Unternehmen KI-gestützte Kampagnen starten können. Für Agenturen ergibt sich daraus eine klare Aufgabe: Sie müssen beweisen, welchen Premium-Mehrwert sie liefern, durch differenzierende Ideen, strategische Steuerung und Creative Diversification. Rolls, der zuvor als Planning Director bei Grabarz & Partner und Digitas LBI arbeitete, plädiert zudem für ein Umdenken: Die Trennung von Media- und Kreativagenturen sei eine „Sünde“, echte Wirkung entstehe nur durch integrierte Zusammenarbeit. Diese Folge ist damit weit mehr als ein Blick auf Kennzahlen. Sie ist ein Aufruf, Effektivität neu zu definieren und das Selbstverständnis von Agenturen im KI-Zeitalter zu schärfen.
„Vom kaufmännischen Leiter einer Tanzschule zum Finanzvorstand“ Der Karriereweg von Florian Bohlmann ist außergewöhnlich: Vom Industriekaufmann und kaufmännischen Leiter einer Tanzschule führte ihn sein Weg bis in den Vorstand der DEHN Group. In dieser Episode spricht er über seine Entwicklung, seine heutigen Verantwortlichkeiten im Finanzressort – inklusive Legal und IT – und die Mission von DEHN, Schutzlösungen für elektrische Anlagen zu liefern. Bohlmann gibt Einblicke in die internationale Expansion, Wachstums- und Profitabilitätsziele des Unternehmens und zeigt, welche Rolle Teamarbeit und Daten für belastbare Entscheidungen spielen. Er schildert seine tägliche Praxis, Cash-Position und Kennzahlen im Blick zu behalten, und spricht offen über prägende Erfahrungen bei Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH – von großen Erfolgen bis zu herausfordernden Phasen. Außerdem beantwortet er folgende Fragen: - Welche Aufgaben umfasst die Rolle eines CFO in einem Industrieunternehmen? - Wie organisiert man Wachstum und Internationalisierung, ohne die Profitabilität aus den Augen zu verlieren? - Welche Stationen und Entscheidungen prägten seinen Weg vom Industriekaufmann über Controlling und Sondersituationen bis in den Vorstand? - Welche Routinen helfen im Alltag als CFO? - Was hat er gelernt, als er mit 24 eine Tanzschule mit geleitet hat? - Wieso nutzen viele DEHN, kennen das Unternehmen aber nicht? Themen: - C-Level - Finance - Karriere - Internationale Expansion ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Florian Bohlmann: https://www.linkedin.com/in/florian-bohlmann-b965a3282/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Du weißt genau, wer deine besten Mitarbeiter sind. Aber kannst du auch erklären, warum? Die meisten Kanzleien bewerten nach Bauchgefühl. Wer nett ist, bekommt mehr. Wer laut fragt, bekommt schneller. Wer still leidet, wird übersehen. Das Problem: Niemand weiß wirklich, wo er steht. Ich zeige dir, wie du mit klaren Werten und messbaren Kennzahlen ein System schaffst, das fair ist – für dich und deine Mitarbeiter. A-Mitarbeiter halten, B-Mitarbeiter entwickeln, C-Mitarbeiter konfrontieren. Hör rein und erfahre, wie du aufhörst, nach Sympathie zu entscheiden.
Es ist schon wirklich interessant was neben den physiologischen Kennzahlen noch alles in die Radsport Performance einzahlt! Dr. Peter Leo gibt uns Einblicke in den Entwicklungs Lehrgang beim Team Tirol KTM und Jayco Alula! Abfahrt! Die Saison ist fast rum! Jetzt nochmal Gravel WM am Wochenende - Neue Rennen und Änderungen des Rennkalenders im Jahr 2026 und wir wollten mal nicht über High Carb, sondern HIGHEST Carb sprechen. Was hat es auf sich mehr als 120 g/h zu fuelen und wieso sollten wir das vielleicht lieber nicht tun? All das in der heutigen Episode! Dann nochmal schnell n Gel rein und Abfahrt! Du möchtest dich vom SCYENCE Coaching Team trainieren lassen? Melde dich: https://www.scyence.cc/scyence-coaching-konzept/ Lust auf Nutrition ohne Zusatzstoffe? Dann hole dir jetzt deine MNSTRY Probierbox! 50% mit dem Code: 25SCYA50 Weitere Trainingspläne gefällig? https://www.trainingpeaks.com/my-training-plans/scyence Frag den Coach Franz: https://anny.co/b/book/fragdencoach?step=calendar&from=organization Frag den Coach Lukas: https://anny.co/b/book/fragdencoach-lukas?step=calendar&from=organization SCYENCE Dienstleistungen als Geschenk Schreib uns doch, was du dir noch an Inhalten wünschen würdest und gemeinsam schauen wir, wo die Reise hingeht!
Kraken Robotics zählt zu den spannendsten Nischenwerten im Verteidigungs- und Technologiebereich. Das kanadische Unternehmen entwickelt hochspezialisierte Unterwasserroboter und Sonarsysteme, die zunehmend in der militärischen Aufklärung und bei Offshore-Energieprojekten eingesetzt werden. Rund 70 Prozent des Umsatzes stammen bereits aus dem Verteidigungssektor. Ein Bereich, der seit dem globalen Aufrüstungszyklus stark wächst. Gleichzeitig profitiert Kraken Robotics von langfristigen Trends in der maritimen Infrastruktur, etwa durch den Ausbau von Offshore-Windparks und Unterseekabeln. Im Podcast werden die wichtigsten Kennzahlen, das Geschäftsmodell und die Wettbewerbsvorteile im Detail analysiert. Dazu gehören die jüngsten Übernahmen, die internationale Expansion und die zunehmende Bedeutung wiederkehrender Serviceumsätze. Auch Chancen und Risiken beleuchten wir kritisch. Von der Bewertung über die Abhängigkeit vom Rüstungssektor bis hin zur Stabilität des Cashflows. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:50 Langfristiger Chart: Kraken Robotics02:13 Kraken Robotics vs. Technologie-ETF (XLK) vs. Industrie-ETF (XLI)02:43 Kraken Robotics vs. Kongsberg Gruppen vs. Teledyne Technologies vs. Oceaneering International vs. Fugro03:19 Historie von Kraken Robotics04:07 Geschäftsbereiche von Kraken Robotics04:56 Geschäftsmodell von Kraken Robotics05:52 Standorte06:34 Kunden von Kraken Robotics07:21 Einsatzbereiche der Geräte08:33 Globaler Markt für Unterwasser Roboter09:03 Burggraben09:35 Inhaberschaft10:39 Umsatz- & Margen-Entwicklung12:16 Umsatz nach Segmenten & Regionen13:04 Gewinn- & freier Cashflow13:46 Bilanzüberblick & Übernahmen14:56 Kennzahlen (KGV) vs. Wettbewerber15:40 Chartanalyse Kraken Robotics 16:16 Ist die Kraken Robotics Aktie derzeit ein Kauf?17:39 Börsen-Kompass18:09 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
Technische Schulden: Code veröffentlichen und weiterziehen oder doch erst aufräumen?Technische Schulden fühlen sich oft nach Ballast an, können aber dein stärkster Hebel für Speed sein. Der Knackpunkt ist, sie bewusst und sichtbar einzugehen und konsequent wieder abzubauen. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie wir technische Schulden strategisch nutzen, ohne uns langfristig festzufahren.Ward Cunningham sagt: Technische Schulden sind nicht automatisch schlechter Code. Wir ordnen ein, was wirklich als “Debt” zählt und warum Provisorien oft länger leben als geplant. Dann erweitern wir die Perspektive von der Code‑ und Architektur‑Ebene auf People und Prozesse: Knowledge Silos, fehlendes Code Review und organisatorische Entscheidungen können genauso Schulden sein wie ein any in TypeScript. Wir diskutieren sinnvolle Indikatoren wie DORA Metriken, zyklomatische Komplexität und den CRAP Index, aber auch ihre Grenzen. Warum Trends über Releases hilfreicher sind als Einzelwerte oder wie Teamskalierung die Kennzahlen beeinflusst. Dazu die Business Seite: reale Kosten, Produktivitätsverluste, Frust im Team und Fluktuation. Als Anschauung dient der Sonos App Rewrite als teures Lehrstück für akkumulierte Schulden.Wenn du wissen willst, wie du in deinem Team Technical Debt als Werkzeug nutzt, Metriken und Kultur klug kombinierst und den Business Impact sauber argumentierst, dann ist diese Episode für dich.Bonus: Wir verraten, warum Legacy allein keine Schuld ist und wie Open Source, Plattformteams und Standardisierung dir echte Zinsen sparen können.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Er gilt als der „britische Warren Buffett“, und seine Erfolge geben ihm recht. Seit der Gründung von Fundsmith im Jahr 2010 hat Terry Smith ein einfaches, aber äußerst wirksames System entwickelt: in hochwertige Unternehmen investieren, auf faire Bewertungen achten und Geduld haben. Mit diesem Ansatz verwaltet er heute über 30 Milliarden US-Dollar und hat über weite Strecken eine deutliche Outperformance gegenüber den Märkten erzielt. In diesem Podcast besprechen wir die drei Kernprinzipien seiner Strategie. Es geht um die entscheidenden Kennzahlen, mit denen er Qualitätsfirmen erkennt, um seine Bewertungskriterien wie Free-Cashflow-Rendite und Dividendenanteil und um den oft unterschätzten dritten Schritt: nichts zu tun, wenn die Bedingungen stimmen. Anhand aktueller Portfolio-Daten, seiner größten Käufe und Verkäufe sowie der langfristigen Wertentwicklung seines Fonds wird klar, wie diszipliniert und konsequent Smith vorgeht. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:42 Wer ist Terry Smith?01:16 Buch: Investing for Growth02:18 01. Kaufe hochwertige Firmen03:23 02. Bewertungen im Blick behalten04:12 03. Einfach nichts tun04:47 Fundsmith Equity Fund vs. S&P 50005:45 Worauf fokussiert sich Terry Smith? Die größten Käufe & Verkäufe06:50 Portfolio von Terry Smith07:30 Börsen-Kompass Einblick08:07 Danke fürs Einschalten!
"Investieren wie die Profis" - mit diesem verheißungsvollen Motto locken viele Börsenexperten und Plattformen Menschen an, die ihren finanziellen Erfolg selbst in die Hand nehmen wollen. Oft geht es dabei auch um Investments in Einzelaktien. Diese sind verlockend, bieten doch Einzelwerte gegenüber breit gestreuten Fonds und ETFs eine zielgerichtete Anlage in konkrete Themen und Geschäftsmodelle, z.B. für KI, Rüstung, Biotechnologie oder Konsum. Doch von Trendthemen und wohlklingenden Vermarktungsstorys allein sollte man sich nicht blenden lassen. Bei einem Investment in Einzelaktien geht es nämlich um viel mehr als eine gute Geschichte. Wie bewerte ich die Zukunft eines Unternehmens, welche Kennzahlen sind für eine Analyse wichtig und was steht eigentlich in so einem Quartalsbericht? Das bespricht Falko Block, Anlage-Stratege im Bereich Privatkunden-Sales, mit seinem Gast Ingo Wermann, Aktienanalyst bei der DZ BANK.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Wenn du nicht weißt, warum deine Ads funktionieren – oder eben nicht funktionieren –, läuft nicht dein Marketing, sondern dein Budget davon. In dieser Folge erkläre ich, warum du als Unternehmer oder Marketingverantwortlicher Ads verstehen musst, selbst wenn du eine Agentur hast. Ich zeige dir, welche Kennzahlen wirklich zählen, wie du die Kontrolle zurückbekommst und warum es gefährlich ist, nur auf Reports zu vertrauen. Viele Unternehmer lagern ihre Ads an Agenturen aus – aber verlieren damit das, was wirklich zählt: Kontrolle und Klarheit. In dieser Folge erfährst du: - Warum Klicks, Reichweite und CTR keine echten Kennzahlen sind - Welche Metriken du wirklich kennen musst (CPA, ROAS, LTV) - Wie du Google & Meta richtig interpretierst – Top Funnel vs. Bottom Funnel - Warum du kein Werber, aber ein verstehender Entscheider sein musst - Wie du dein Budget steuerst, ohne jeden Test selbst machen zu müssen Ich zeige dir, wie du wieder verstehst, wo dein Geld wirkt – und wo es einfach nur verschwindet.
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge zeigen wir, warum die Familiengesellschaft ein zentrales Instrument für mittelständische Unternehmer ist, um Vermögen, Unternehmen und Immobilien langfristig und steueroptimiert in der Familie zu halten. Du erfährst, was genau eine Familiengesellschaft ist, wie sie rechtlich aufgebaut wird und für wen sich ihre Gründung besonders lohnt. Gerade für Unternehmerfamilien, die ihre Nachfolge strategisch planen und ihr Vermögen generationenübergreifend sichern möchten, bietet diese Gesellschaftsform zahlreiche Vorteile. Wir erläutern Schritt für Schritt, wie die Gründung einer Familiengesellschaft abläuft, welche rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind und welche Aufgaben die Gesellschafter übernehmen. Dabei gehen wir auch darauf ein, wie durch eine sorgfältige Gestaltung des Gesellschaftsvertrags klare Strukturen geschaffen werden, um Konflikte zu vermeiden und Entscheidungsprozesse innerhalb der Familie zu regeln. Erfahre, wie du mit einer Familiengesellschaft Stabilität, Kontrolle und Nachhaltigkeit für dein Familienvermögen schaffen kannst. Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com/home Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com/home Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com/home
Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
In dieser Folge sprechen Christian Henrici und Dr. Stefan Helka über die letzten Monate der Denta1 Clinic. Sie werfen einen Blick hinter die Kulissen einer Großinvestition im Dentalbereich – von der feierlichen Eröffnung über turbulente Herausforderungen, wie Wasserschäden und Bauverzug, bis zu den wichtigsten finanziellen Kennzahlen. Stefan teilt exklusive Einblicke zum schnellen Wachstum seines Teams, kulturellen und organisatorischen Learnings sowie den Erfolgen, die die Klinik in kurzer Zeit verzeichnen konnte. Dabei wird deutlich, wie viel Mut, Resilienz, strategische Entscheidungen und persönlicher Einsatz notwendig sind, um im Dentalmarkt zu bestehen und neue Maßstäbe zu setzen. Freut euch auf ehrliche Geschichten, wertvolle Tipps und spannende Ausblicke. Shownotes: Die Denta1 Clinic findet ihr hier: https://denta1.de --- Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:
In dieser Folge sprechen Mira und Amit über Modellgütemaße für kontinuierliche Zielvariablen – also darüber, wie man die Qualität von Vorhersagen richtig bewertet. Von MAE und RMSE bis hin zu R² und AIC/BIC: Wir erklären, was die einzelnen Kennzahlen aussagen, wo ihre Grenzen liegen und welche typischen Fallen es gibt. Außerdem geht's um Bias, Robustheit und warum der Kontext entscheidend ist. Und natürlich um die Frage: Welches Gütemaß passt eigentlich zu meinem Modell? **Zusammenfassung** Überblick über Gütemaße für kontinuierliche Zielgrößen Bias, MAE, MAPE, sMAPE, MSE, RMSE, R², AIC/BIC im Vergleich Vor- und Nachteile der einzelnen Metriken Typische Fallstricke: Ausreißer, kleine Werte, verzerrte Interpretation Tipps zur Auswahl des passenden Gütemaßes für den Use Case Bedeutung von Repräsentativität, Validierung und Gewichtung Fazit: Kombination mehrerer Gütemaße ist meist die beste Wahl **Links** Blogserie zum Bestimmtheitsmaß (R²): https://www.inwt-statistics.de/blog/bestimmtheitsmass_r2-teil1 #26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1 #43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting & Data Leakage https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0
Schnelles Wachstum ohne starke Marke? Funktioniert nicht. Wer im B2B langfristig erfolgreich sein will, muss verstehen, wie Markenaufbau, Kennzahlen und Kanäle zusammenhängen – und warum Empfehlungsmarketing dabei oft der unterschätzte Wachstumstreiber ist.
Neugier, Struktur und die richtige Botschaft: Erfahre, wie Maren Kaspers bei Octonomy das Marketing eines Start-Ups gestaltet, welche Kanäle wirklich Pipeline bringen und warum es gerade jetzt entscheidend ist, mutig neue Wege zu gehen.
In dieser Podcast-Folge erkläre ich, auf welche Kennzahlen du als Immobilieninvestor unbedingt achten solltest. Mit den richtigen KPI kannst du nicht nur deine Investments besser einschätzen, sondern auch deine Eigenkapitalquote halbieren und so schneller wachsen.Du erfährst:✅ welche KPI im Immobiliengeschäft wirklich entscheidend sind✅ wie du deine Rendite richtig berechnest✅ warum die Eigenkapitalquote ein Wachstumstreiber sein kann✅ welche Fehler du bei der Analyse unbedingt vermeiden solltestDiese Folge ist perfekt für alle, die lernen wollen, mit Zahlen zu arbeiten und ihre Immobilieninvestments strategisch zu steuern.---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Haftungsausschluss: Dieses Video dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen in diesem Video. Bei steuerlichen Fragen oder Unsicherheiten wird dringend empfohlen, sich an einen ausgebildeten Steuerberater oder einen Fachexperten zu wenden. Die Nutzung der in diesem Video bereitgestellten Informationen erfolgt auf eigenes Risiko. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Schäden oder Verluste, die durch die Verwendung der Informationen in diesem Video entstehen könnten.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Mexiko 1968: Dick Fosbury revolutioniert den Hochsprung, springt rückwärts – und gewinnt Gold. Was damals radikal neu war, ist heute Standard. Genau das Muster zeigt sich auch in der Business Intelligence (BI): Viele setzen noch auf alte Methoden – und scheitern an den heutigen Anforderungen. Wer mit BI wirklich Wirkung erzielen will, braucht: eine durchdachte Architektur echte Integration Klarheit bei Rollen, Kennzahlen und Prozessen BI braucht einen Fosbury-Moment: Nicht höher springen – sondern völlig neu denken.
Provisionsmodelle im Vertrieb entscheiden über Performance und Planbarkeit. In dieser Folge spreche ich mit Alexander Dosse (Centify) darüber, welche Provision wann passt – und was im Sales einfach nicht funktioniert. Provisionen polarisieren: Von „braucht kein Mensch“ bis „ohne Provision keine Performance“ habe ich alles gehört. Mein Grundsatz: Provision ist ein Führungs- und Steuerungsinstrument, kein Ersatz für Management. Sie wirkt, wenn sie schnell spürbar ist, auf beeinflussbaren KPIs basiert und transparent abgerechnet wird. Genau hier passieren die größten Fehler: zu späte Auszahlungen, falsche Kennzahlen (z. B. EBIT), Deckelungen, die Leistung ausbremsen, und Quoten, die am Team vorbei geplant werden. Gerade im SaaS greifen mehrere Rollen ineinander: SDR, AE, PreSales und CSM. Bewährt hat sich eine gemeinsame Logik mit klarer Rollenwirkung. Ein praxiserprobtes Setup: Der SDR erhält eine Pauschale pro qualifiziertem Termin plus kleinen Deal-Anteil, der AE den größeren Abschlussanteil, der CSM wird über Verlängerung, Churn und Expansion incentiviert. So richten sich Provisionsmodelle im Vertrieb auf Umsatz, Kundennutzen und nachhaltiges Wachstum aus. Vier Bausteine für 90% der Fälle 1) Dealbeteiligung: prozentual am Umsatz/DB mit sauberer Attributionslogik – ohne „Mäuler-Stopfen“. 2) OTE/Quote: variables Zielgehalt (z. B. 70/30 oder 60/40 in DACH; 50/50 häufig in USA/UK) mit Cliff und Accelerators für Übererfüllung. Wichtig: nie nach oben deckeln, sonst werden Deals geschoben. 3) Bonuszahlungen: fixe Beträge für kurzfristig beeinflussbare Aktionen (z. B. „qualifizierter Termin“, „Produktbundle verkauft“). 4) SPIFs: zeitlich begrenzte Sprints zum Monats-/Quartalsende – monetär oder als Sachprämie. Starker Hebel, um Verhalten gezielt zu steuern. Vermeide Fehlanreize: Wer nur nach Marge vergütet, verkauft keine Neueinführungen. Wer erst am Jahresende zahlt, verliert Motivation. Und wer ohne Datenqualität plant, erntet Misstrauen. Darum mag ich Tools, die Echtzeit-Transparenz schaffen: Centify dockt an gängige CRMs an, rechnet automatisch und erlaubt Simulationen für neue Pläne. Umsetzungstipp: Ziele top-down & bottom-up kalibrieren, historische Daten prüfen, Regeln einfach formulieren („ein Satz, ein Beispiel“), monatlich auszahlen – und Kultur nutzen: Rankings, Golden Hours, kleine Wettkämpfe. So entsteht positiver Leistungsdruck statt System-Gaming. Fazit: Das perfekte System gibt es nicht – aber das passende. Mit klaren KPIs, schneller Auszahlung und den vier Bausteinen setzt du Provisionsmodelle im Vertrieb so auf, dass sie Wachstum wirklich treiben.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Die meisten Selbstständigen in Deutschland stecken im Hamsterrad: Sie arbeiten unendlich viele Stunden, reagieren nur auf Kunden und Mitarbeiter – und kommen trotzdem nicht über die Millionen-Umsatzgrenze hinaus. In diesem Video erfährst du, warum 87 % keine echten Unternehmer sind und wie du den entscheidenden Schritt heraus schaffst. Unternehmertum beginnt erst, wenn dein Geschäftsmodell unabhängig von dir funktioniert. Dirk Kreuter erklärt anhand eigener Erfahrungen, wie er von „selbst und ständig“ zum Unternehmer wurde, welche Rolle Delegation, Strukturen, Prozesse und A-Mitarbeiter spielen und warum Zeitmanagement der Schlüssel zum Wachstum ist. Themen im Video: Hamsterrad, agieren statt reagieren, Zeitinventur, persönliche Assistenz, Onboarding mit Videos, Chefarzt-Oberarzt-Prinzip, Kennzahlen statt Mikromanagement und die Bedeutung von echten A-Mitarbeitern. Dieses Video ist relevant für Unternehmer, Selbstständige, Coaches, Berater, Dienstleister, Handwerker, Ärzte, Rechtsanwälte und Steuerberater, die mehr als 1 Million Umsatz erreichen und echte Freiheit als Unternehmer leben wollen. #Business #Erfolg #Motivation
Gemeinsam mit Marc Steiner tauchen wir in dieser Folge in die Welt der Onchain-Analyse ein: Welche Daten verraten uns, ob der Markt heiß läuft oder kurz vor dem Abkühlen steht? Wir sprechen über spannende Kennzahlen, Social-Media-Signale und die Frage, ob wir vielleicht schon nahe am nächsten Bitcoin-Top sind.
Daniel Korth und Clemens Faustenhammer analysieren im großen Summer Special 2025 ihre Depot-Performance der ersten sechs Monate und stellen ihre Top- und Flop-Aktien vor.In dieser Sommerausgabe des Finanzrocker-Podcasts werfen Daniel Korth und Clemens Faustenhammer zum dritten Mal einen detaillierten Blick auf die Performance ihrer Depots im ersten Halbjahr. Sie sprechen offen über ihre größten Gewinner und Verlierer, teilen interessante Insights zu den Hintergründen der Entwicklungen und geben persönliche Einschätzungen zu Chancen und Risiken an den Märkten.Die Beiden beleuchten unter anderem, wie sich Währungsschwankungen – speziell der starke Euro gegenüber dem US-Dollar – auf Dividendenzahlungen ausgewirkt haben. Sie diskutieren die überraschende Stärke von CVS Health trotz eines schwierigen Gesundheitsmarktumfelds, die beeindruckende Rally bei Netflix und dem Defense-ETF mit Top-Werten wie Palantir, Thales und Leonardo. Gleichzeitig nehmen sie die Flop-Aktien unter die Lupe, etwa den starken Kursrückgang bei United Health und die Herausforderungen bei Lululemon und Target.Darüber hinaus berichten Daniel und Clemens von ihren Verkäufen und Neuzugängen im Portfolio, darunter spannende Werte wie LVMH, Applied Materials und Carlisle Companies. Die Episode bietet einen Mix aus fundierter Analyse, persönlichen Erfahrungen und einem Blick in die Depots der Beiden.Weiterführende Links:Zu unseren Videos auf YouTubeZu Clemens Blog „Dividend Post“Zum Echtgeld-Portfolio von ClemensCarlisle Companies in der ausführlichen AnalyseApplied Materials in der ausführlichen AnalyseZum Geldgeschichten-Podcast von Luis Pazos und ClemensZum ersten Podcast-Interview mit ClemensZu den Kennzahlen im Aktien.Guide*Präsentiert von SailyDiese Folge wird dir präsentiert von Saily. Vor meiner Reise in die USA habe ich die eSIM von Saily entdeckt – und das zu einem unschlagbaren Preis! Mit Saily könnt ihr aus Hunderten flexiblen Datenpaketen wählen, die für mehr als 200 Reiseziele verfügbar sind. Natürlich sind auch die USA dabei.Ihr müsst nicht mehr in einen Laden gehen oder am Flughafen eine SIM-Karte kaufen. Einfach die Saily-App herunterladen, das passende Datenpaket buchen und die virtuelle SIM-Karte aktivieren.Und jetzt das Beste: Für deine nächste Reise schenkt dir Saily 3 US-Dollar Startguthaben! Einfach die Saily-App im App Store herunterladen und im Guthaben-Tab meinen Code “finanzrocker3” eingeben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Jochen Kurtz, Vice President Group Performance Management & Sustainability Reporting bei BASF SE, über die marktorientierte Steuerung der Nachhaltigkeitstransformation. Das Interview führte ich direkt nach seinem Vortrag auf dem Congress der Controller 2025 in München. Jochen Kurtz erklärt, welche Kernbotschaft er mit seinem Vortrag "Enable our Customers' Green Transformation" vermitteln wollte und welche zentralen Herausforderungen Unternehmen bei der marktorientierten Steuerung ihrer Nachhaltigkeitstransformation meistern müssen. Wir diskutieren ausführlich die veränderte Rolle des Controllers als „Enabler“ und welche neuen Kompetenzen in diesem Kontext heute gefragt sind. Ein wichtiger Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf den konkreten Kennzahlen und KPIs, die sich bei BASF als besonders aussagekräftig für die Steuerung der grünen Transformation erwiesen haben. Jochen Kurtz teilt praktische Beispiele, wie es gelingt, ökologische Ziele mit wirtschaftlichen Zielen in Einklang zu bringen und zeigt auf, welche digitalen Lösungen bei BASF zur Unterstützung neuer, grüner Geschäftsmodelle eingesetzt werden.
Alte Heizung, schlechter Energieausweis, Klasse G – Albtraum oder Chance? In dieser Quick & Dirty-Folge klärt Anaïs mit Franziska Dietzsch von Klinker & Klunker, worauf du beim Wohnungskauf achten solltest, wenn die Energieeffizienz auf den ersten Blick katastrophal wirkt. Welche zwei Kennzahlen im Energieausweis wirklich zählen, warum Fernwärme nicht immer ein Gamechanger ist und wie dir ein Anruf beim Schornsteinfeger weiterhilft – all das gibt's in dieser kompakten Folge. Jetzt reinhören, smarter investieren und mutig kaufen! Website: https://www.klinkerundklunker.de/ Instagram: https://www.instagram.com/klinkerundklunker/ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices