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Dr. Sabine Fischer steht für wirksame Führung im Mittelstand. Sie verbindet Führung, Organisationsklarheit und betriebswirtschaftliche Steuerung – geprägt durch ihre Erfahrung im Bankwesen, in Konzernen und als Unternehmerin. Seit über zehn Jahren führt sie ihr eigenes Beratungsunternehmen und begleitet Geschäftsführer sowie Führungsteams in strategischen Fragen. Ihr Ansatz schafft Klarheit in Rollen, Struktur in Abläufen und Orientierung durch Kennzahlen. Unternehmen gewinnen dadurch Stabilität, Entscheidungsfähigkeit und messbare Ergebnisse. Als Speakerin, Dozentin und Sparringspartnerin steht sie für Führung, die Verantwortung klärt und Umsetzung sichert. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie präzise sind automatisierte Bewertungsmodelle wirklich? In IMMOblick Folge 37 diskutieren Peter Ache und Robert Krägenbring mit Prof. Dr. Christian Müller-Kett die Qualität, Treffsicherheit und Transparenz datenbasierter Immobilienbewertung. Im Fokus stehen Machine Learning, AVM, kleine Stichproben und Kennzahlen wie der RMSE. Was sagen diese Metriken über die Verlässlichkeit eines Verkehrswerts aus – und wie geht man professionell mit Unsicherheiten um? Eine kompakte, praxisnahe Folge für alle, die Immobilienbewertung fundiert verstehen und statistisch einordnen möchten.
Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk. Mein Name ist Christopher Funk. Heute widmen wir uns einem Führungsthema, das mir in meinen Projekten immer wieder begegnet: Führung im Vertrieb. Ich spreche oft mit Vertriebsleitern, die mir berichten: „Ich weiß nicht mal mehr, was ich heute eigentlich gemacht habe". Denn der Alltag besteht häufig nur aus Troubleshooting, dem Lösen akuter Probleme, der Betreuung eigener Kunden und einem endlosen Meeting-Marathon. Folglich sind die meisten Führungskräfte zwar „super crazy busy", aber sie kommen strategisch kaum voran. Anstatt den Markt aktiv zu treiben, werden wir somit zum Opfer der Umstände und reagieren nur noch auf externe Einflüsse. In dieser Folge zeige ich dir jedoch, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst. Zudem schauen wir uns an, was professionelles Sales Management wirklich bedeutet, welche Vertriebsleiter Aufgaben Priorität haben und wie du durch klare Routinen das Ruder wieder fest in die Hand bekommst. Warum Führung im Vertrieb oft im Chaos versinkt Im Vertrieb gibt es bekanntlich keinen Punkt, an dem man sagt: „Ich bin fertig". Jeden Monat und jedes Quartal geht das Spiel von vorne los, weil die Umsatzzahlen wieder auf Null stehen. Dieser permanente Druck führt oft dazu, dass man sich im operativen Klein-Klein verliert. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du Dringendes von Wichtigem trennst. Dringendes ist selten wichtig. Wichtiges ist selten dringend, entscheidet aber dennoch über deinen langfristigen Erfolg. Die zentrale Frage muss also lauten: Komme ich meinen Zielen näher? Liegen wir wirklich auf Kurs? Eine effiziente Vertriebsleitung bedeutet schließlich, Herr der eigenen Zeit zu sein. Du solltest dir deswegen 30 bis 50 Prozent deiner Zeit für deine eigene Agenda reservieren, sonst wirst du es extrem schwer haben, strategisch nach vorne zu kommen. Kurs setzen: Die Basis für deine Vertriebsleiter Aufgaben Stell dir vor, du bist Kapitän auf einem Schiff. Das Erste, was die Mannschaft wissen muss, ist natürlich: Wo geht's hin? Der Kurs ist die absolute Basis jeder Führung im Vertrieb. Es reicht dabei nicht, nur eine Umsatzvorgabe im CRM zu haben. Vielmehr musst du definieren: In welchem Markt bewegen wir uns eigentlich? Wer sind unsere Idealkunden (ICP)? Welche Art von Deals wollen wir konkret gewinnen? Das nennt man militärisch ausgedrückt „Commander's Intent". Deine Mannschaft muss nämlich verstehen, was erreicht werden soll. Nur wenn das Ziel klar ist, kann jeder Einzelne Verantwortung übernehmen und intelligente Entscheidungen treffen, ohne ständig auf Befehle warten zu müssen. Strategie und Mittelansatz im Sales Management Wenn das Ziel steht, brauchst du anschließend eine Strategie. Die Frage lautet: Wie setzen wir das um und welche Mittel haben wir? Ressourcen und Marktbearbeitung Zuerst klären wir den Mittelansatz: Sitzen wir in einem Ruderboot oder auf einem Dampfer? Sind die Ziele mit den vorhandenen Ressourcen realistisch? Zudem musst du entscheiden, wie der Markt bearbeitet wird. Gehen wir auf Neukunden zu oder kümmern wir uns primär um den Bestand? Methodik und Werkzeuge Ein weiterer Aspekt deiner Vertriebsleiter Aufgaben ist die Wahl der Waffen. Nutzen wir Ansätze wie den Challenger Sale? Gerade wenn Produkte vergleichbar werden und es nur noch um den Preis geht, müssen wir weg vom „Schweinebauchgeschäft" hin zum Solution Selling. Denn nur so bieten wir dem Kunden neue Perspektiven. Das Cockpit: Effiziente Vertriebsleitung durch Zahlen Du hast den Kurs und die Strategie festgelegt. Jetzt brauchst du jedoch die Steuerung. Woher weißt du eigentlich, dass du auf Kurs bist? Viele Führungskräfte sind im Blindflug unterwegs und sehen erst am Monatsende, dass das Ziel verfehlt wurde. Deshalb brauchst du ein Cockpit mit 5 bis 6 KPIs, auf die du täglich schauen kannst. Hierbei ist der Unterschied zwischen Ergebnissen und Aktivitäten entscheidend: Ergebnisse (Umsatz) sind lediglich ein Blick in den Rückspiegel. Aktivitäten (Ersttermine, Pipeline-Wachstum) sind hingegen Frühindikatoren. Wenn du beispielsweise siehst, dass die Ersttermine einbrechen, kannst du sofort gegensteuern, noch bevor der Umsatz fehlt. Das ist echte, proaktive Vertriebssteuerung. Deine Routinen für bessere Führung im Vertrieb Wie setzt du das nun im Alltag um, ohne in der „Meeting-Hölle" zu landen? Die Antwort liegt in einem festen Rhythmus, der Struktur schafft. Der Daily Huddle für den Tagesfokus Beginne mit einem kurzen Meeting am Morgen, maximal 15 Minuten. Jeder Mitarbeiter berichtet kurz: Was sind meine Prioritäten heute? Was will ich erreichen? Hier geht es keinesfalls um Diskussionen. Du prüfst nur die „Situational Awareness": Machen alle das Richtige? Rudern wir in die gleiche Richtung? Das Weekly Meeting zur Kontrolle Zusätzlich schauen wir im Weekly auf die Wochenebene: Ergebnisse der letzten Woche. Pipeline-Check: Was ist neu, was ist rausgefallen? Status von Projekten (z.B. CRM-Einführung). Wenn die Zahlen gut vorbereitet sind, ist das oft schon in 20 Minuten erledigt. Das One-on-One als wichtigste der Vertriebsleiter Aufgaben Kritik oder individuelle Pipeline-Details gehören definitiv nicht ins Team-Meeting. Dein wichtigstes Instrument für Führung im Vertrieb ist daher das persönliche 1:1-Gespräch. Klarheit schaffen und Status Quo prüfen Zunächst klärst du Erwartungen und schaust gemeinsam auf das Dashboard. Da Zahlen nicht lügen, muss hierüber auch nicht diskutiert werden. Wo steht der Mitarbeiter im Vergleich zum Ziel oder zum Vorjahr? Das ist die objektive Basis des Gesprächs. Pipeline Review und Deal Innovation Jetzt geht es ans Eingemachte. Was kommt wirklich rein? Warum wurde ein Deal geschoben? Haben wir alle Infos über Entscheider und Wettbewerb? An dieser Stelle findet „Deal Innovation" statt. Ihr überlegt gemeinsam: Wie kriegen wir den Deal eine Phase weiter? Können wir das Packaging ändern? Das ist echtes Coaching am Objekt, statt nur Kontrolle. Individuelles Coaching und Entwicklung Neben dem Deal-Coaching gibt es außerdem das Skill-Coaching. Nach gemeinsamen Kundenterminen (die du als Beobachter begleitest!) gibst du Feedback. Wo kann der Mitarbeiter besser werden? Wie entwickelt er sich langfristig? Standards erleichtern die Vertriebsleiter Aufgaben Um dir das Leben leichter zu machen, brauchst du Standards, denn sie schaffen Skalierbarkeit. Wie läuft ein Ersttermin ab? Was ist unser Pitch? Wie behandeln wir Einwände? Erstelle deshalb Playbooks. Wenn jeder weiß, wie „wir das hier machen", musst du nämlich weniger Mikromanagement betreiben. Das Ergebnis all dieser Maßnahmen – klare Ziele, Strategie, Steuerung und Standards – ist schließlich eine starke Vertriebskultur. Eine Kultur, in der jeder Verantwortung übernimmt, wo man offen über Fehler spricht („Fuck-Up Sessions"), um daraus zu lernen, und sich gegenseitig unterstützt. Fazit: Erfolgreiche Führung im Vertrieb bedeutet Gestaltung Führung im Vertrieb bedeutet, aktiv zu gestalten und nicht nur Feuerwehr zu spielen. Wenn du diese Struktur etablierst – Kurs, Strategie, Cockpit, Routinen – dann wirst du merken: Das Chaos verschwindet. Du bekommst wieder Luft zum Atmen und erreichst deine Ziele planbar. Mach was draus, setz es um und sorge für mehr Umsatz und Erfolg! Quick Takeaways für dein Sales Management Raus aus dem Hamsterrad: Reserviere dir 30–50% deiner Zeit für aktive Steuerung statt nur operatives Troubleshooting zu betreiben. Klarer Kurs (Commander's Intent): Dein Team muss das Ziel und den Weg dorthin genau kennen, um eigenverantwortlich handeln zu können. Steuerung statt Blindflug: Etablieren Sie ein Cockpit mit 5–6 KPIs, die dir täglich zeigen, ob du auf Kurs bist – Fokus auf Aktivitäten! Der Rhythmus macht's: Nutze Daily Huddles für den Tagesfokus und Weeklys für die Erfolgskontrolle, um Meetings kurz und knackig zu halten. One-on-Ones sind Pflicht: Nutze Einzelgespräche für Pipeline-Checks, Deal-Innovation und individuelles Coaching – niemals Kritik vor der Gruppe üben. Playbooks schaffen Freiheit: Standards für Pitches, Termine und Einwandbehandlung reduzieren den Mikromanagement-Bedarf massiv. Kultur der Verantwortung: Gute Führung führt zu einer Sales-Kultur, in der Mitarbeiter Fehler offenlegen, lernen und den Markt aktiv treiben. Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Vertriebsleiters? Die wichtigsten Vertriebsleiter Aufgaben sind nicht das eigene Verkaufen, sondern die strategische Steuerung. Dazu gehören: Ziele definieren (Kurs), den Weg festlegen (Strategie), die Kontrolle über Kennzahlen behalten (Steuerung) und das Team durch Coaching und klare Routinen zum Erfolg führen. Wie verhindere ich Chaos und Meeting-Marathons im Vertrieb? Indem du eine klare Meeting-Struktur etablierst. Ein kurzes Daily Huddle (15 Min) klärt die Tagesprioritäten, während ein straffes Weekly den Kurs prüft. Lagere individuelle Probleme und Pipeline-Details zudem konsequent in One-on-One-Gespräche aus. Welche KPIs sollte ich für die Führung im Vertrieb nutzen? Nutze ein Cockpit mit 5-6 Kennzahlen. Wichtig ist dabei der Mix aus Ergebniszahlen (Umsatz) und vor allem Aktivitätskennzahlen (Ersttermine, Pipeline-Zuwachs). Letztere erlauben dir nämlich, frühzeitig einzugreifen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Was ist Deal Innovation im Sales Management? Deal Innovation bedeutet, dass Führungskraft und Vertriebler gemeinsam kreativ an einem stockenden Deal arbeiten. Statt nur den Preis zu senken, überlegt man: Wie können wir das Angebot umstrukturieren, neue Entscheider ins Boot holen oder den Nutzen besser kommunizieren? Warum sind Playbooks für eine effiziente Vertriebsleitung wichtig? Playbooks definieren Standards für wiederkehrende Situationen wie Einwandbehandlung oder Pitches. Sie sorgen folglich für gleichbleibende Qualität und geben dem Team Sicherheit. Das spart dir als Chef Zeit, da du nicht jedes Detail neu erklären musst und weniger diskutieren musst. Möchtest du deine Führung im Vertrieb professionalisieren? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um von der Feuerwehr zur strategischen Steuerung zu kommen. Schritt 1: Kurs und Mittel bestimmen Definiere glasklar: Wo wollen wir hin (Marktziele)? Welche Ressourcen (Manpower, Budget) haben wir dafür? Kommuniziere diesen "Commander's Intent" anschließend an dein Team. Schritt 2: Das Cockpit bauen Lege 5-6 KPIs fest, die dir täglich zeigen, ob ihr auf Kurs seid. Achte dabei besonders auf Frühindikatoren wie Aktivitäten und Ersttermine, nicht nur auf den Umsatz. Schritt 3: Meeting-Rhythmus etablieren Führe Daily Huddles (max. 15 Min) für den Tagesfokus ein. Nutze zudem ein Weekly Meeting für die Wochenkontrolle. Halte diese Termine heilig, aber kurz. Schritt 4: One-on-Ones intensivieren Setze regelmäßige Einzelgespräche an. Nutze diese Zeit für harte Fakten: Pipeline-Review, Deal-Strategien und persönliches Coaching. Schritt 5: Standards setzen (Playbooks) Dokumentiere, was funktioniert. Erstelle Leitfäden für Pitches und Prozesse. Sorge schließlich dafür, dass jeder diese Standards kennt und lebt.
Solange dein Kontostand entscheidet, wie gut du schläfst, führst du deinen Betrieb nicht – du reagierst nur. Nach außen läuft es. Die Auftragsbücher sind voll, es wird gearbeitet, Rechnungen werden geschrieben. Und trotzdem kippt die Stimmung, sobald sich der Kontostand verändert. Ist genug Geld da, fühlt sich alles sicher an. Kommt eine größere Rechnung oder Nachzahlung, ist die Ruhe sofort weg. Das Problem ist nicht dein Umsatz. Das Problem ist, dass dein Kontostand dein einziges Steuerungsinstrument ist. Wer so führt, führt nach Gefühl – nicht nach System. In dieser Folge zeige ich dir, welche wenigen Kennzahlen du wirklich brauchst, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Es geht darum, vom Reagieren ins Steuern zu kommen – damit dein Betrieb dich trägt und nicht dauerhaft Druck erzeugt. Finanzen sind kein Blick zurück. Sie sind dein Werkzeug für klare Entscheidungen nach vorn.
Im BX Morningcall werden folgende Aktien analysiert und erklärt: Lam Research, Applied Materials & Safran SA A mit François Bloch
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Nach der letzten Sendung mit Stefan Waldhauser kamen viele Aktienwünsche aus den Kommentaren – und bei einigen haben bei Tobias Kramer sofort die Alarmglocken geläutet: Vieles wirkt einfach überteuert? Gleichzeitig ist „teuer“ ein Begriff, der zwei Ebenen hat: Unternehmenswert (Marktkapitalisierung bzw. Enterprise Value) und Bewertung der Aktie (Multiples wie KGV). In dieser Folge wird deshalb nicht „gefühlt“, sondern systematisch gefiltert: Ausgehend von Unternehmen mit mehr als 200 Mrd. US-Dollar Marktkapitalisierung wird bewusst nach hohen Bewertungen gesucht – mit einem klaren Kriterium: KGV > 40 - auf zwei verschiedenen Zeitebenen. Ergebnis: zehn Aktien, die diese Hürden erfüllen – mit einer Tabelle, die die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick zusammenführt (u.a. Trendindikator über die 200-Tage-Linie, Debt/EBITDA, Price/Sales, erwartetes Umsatz- und Gewinnwachstum sowie eine 3-Jahres-Perspektive auf das KGV. Der wertvollste teure Aktie, Tesla, wird genutzt, um die Logik der Tabelle zu erklären – inklusive der Frage, wie stark bei manchen Unternehmen heute bereits Zukunftsversprechen im Kurs eingepreist sind (z.B. neue Märkte wie autonomes Fahren oder humanoide Roboter). Danach folgt der Überblick über alle zehn Werte, die so wohl noch nie zusammengestellt wurden. Mit dabei sind unter anderem auch ASML, Palantir, Intel, Lam Research, GE Vernova und GE Aerospace. Drei Unternehmen werden anschließend ausführlicher eingeordnet: - Hermès als Luxus-Ausnahme mit starker Marke und Preissetzungsmacht – bei gleichzeitig begrenzter „Luft“ für weitere Multiple-Expansion. - Costco als extrem beliebtes Mitgliedschaftsmodell mit hoher Kundentreue und der Spagat zwischen Qualität, Execution und Multiple. - Walmart als zwar größte Vertriebsmaschine der Welt, bei der sich aber und die Bewertungsfrage aufdrängt, denn wieso notiert ein Lebensmittelhändler mit einem derartig hohen KGV? Am Ende steht wie immer die Einladung: Welche Auswertungen wären als Nächstes spannend (z.B. andere Marktkapitalisierungs-Schwellen oder Filterkombinationen) – und welche Aktien sollen in künftigen Folgen genauer auf den Prüfstand? Aktienmarkt, Marktanalyse, Börsenüberblick: Die 10 teuersten Aktien der Welt per Filter (Marktkapitalisierung, KGV, Forward-KGV) – Bewertung, Risiko-Management, Sektortrends und Echtgeld-Depot-Einordnung.
In dieser Folge erfährst Du, welche Webinar KPI wirklich darüber entscheiden, ob Dein Webinar ein funktionierender Marketingkanal ist oder nur Zeit kostet. Du lernst die 7 entscheidenden Kennzahlen kennen, bekommst ein konkretes Rechenbeispiel und verstehst, warum Live-Verkäufe die am meisten überschätzte Zahl im ganzen Webinar sind. Wenn Du Webinare nutzt und nicht genau weißt, was Registrierung, Show-up, Watchtime, Follow-up und Cost per Sale über Dein Marketing aussagen, ist diese Folge Pflicht.
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deMontagsveranstaltung: Stabiles Internet & zuverlässiger Mobilfunk (2026) – Speedtest richtig deuten, Latenz/Jitter verstehen, passende Tarife findenWarum läuft Siri plötzlich „komisch“, warum brechen WhatsApp-Calls ab, warum zicken Banking-Apps – und wieso ist „mehr Mbit“ nicht automatisch besser? In dieser Montagsveranstaltung zeigt Joachim Schulze (IT-Trainer, JAWS-certified) praxisnah, worauf es für blinde Nutzer:innen bei Internetanschluss & Mobilfunk wirklich ankommt: Stabilität, Vorhersehbarkeit (Determinismus), niedriger Jitter und 0% Packet Loss – statt reiner Maximalwerte im Prospekt.Du bekommst verständliche Faustregeln, wie viel Geschwindigkeit zu welchem Alltag passt (Single, Paar, Familie), warum ADSL/16 Mbit heute meist keine gute Idee mehr ist, und wieso ein kleinerer Tarif manchmal die bessere Performance liefert – wenn er sauber und stabil anliegt.Der wichtigste Quick-Check: Cloudflare Speedtest (inkl. Erklärung der Werte)Joachim nutzt als zentrales Diagnose-Tool den Cloudflare Speedtest und erklärt, welche Kennzahlen wirklich zählen:Download/Upload (klar – aber nicht alles)Latenz/Ping (ohne Last vs. unter Last)Jitter (das „Zittern“ der Verbindung)Packet Loss (Paketverlust – idealerweise immer 0%)
Warum regieren Zahlen den öffentlichen Sektor – und zu welchem Preis? In „The Tyranny of Metrics“ analysiert Jerry Z. Muller die allgegenwärtige Fixierung auf Kennzahlen und zeigt, warum „mehr messen“ nicht automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Der Autor beleuchtet, wie Datensammlung und Reporting den administrativen Aufwand erhöhen, Anreize verschieben und Verhalten verändern. Metriken bilden Realität nicht nur unvollständig ab, sie formen sie mit. Entscheidend ist daher nicht, ob gemessen wird, sondern wie. Muller liefert praxisnahe Kriterien, um zu beurteilen, wann Kennzahlen sinnvoll steuern – und wann sie Kontrolle, Qualität und Vertrauen untergraben.
Wenn du dich ständig fragst, ob das, was du tust, überhaupt etwas bringt, dann brauchst du diese Folge. Ich zeige dir konkrete Kennzahlen, die dir helfen, dein Online Business besser zu steuern, smarter zu entscheiden und endlich Klarheit in deine To-dos zu bringen.
In dieser Episode dreht sich alles um Datenvalidierung und darum, wie sich das Prinzip "Garbage In, Garbage Out" vermeiden lässt. Mira und Michelle erklären, warum eine gründliche Prüfung der Datenqualität direkt zu Projektbeginn entscheidend ist. Im Fokus stehen typische Checks wie Schema-Validierung, Vollständigkeit, Konsistenz und statistische Auffälligkeiten. Außerdem geht es darum, wie Datenvalidierung hilft, Daten besser zu verstehen und Fehler frühzeitig aufzudecken. Abschließend werden praktische Techniken und Tools vorgestellt, die von manueller Analyse bis zur automatisierten Pipeline reichen. **Zusammenfassung** Datenvalidierung prüft die Datenqualität vor der Modellierung Ziel: Probleme früh erkennen und Ressourcen sparen Wichtige Aspekte: Datentypen, Duplikate, fehlende Werte Logik- und Plausibilitätschecks (z.B. Alter nicht negativ, Prozentwerte im richtigen Bereich) Statistische Methoden zur Erkennung von Anomalien und Verteilungen Univariat: einfache Kennzahlen, Histogramme, Boxplots, Zeitreihenanalysen Multivariat: Korrelationen, Scatterplots, Kreuztabellen, Multikollinearität Tools reichen von Notebooks und Reports bis zu Dashboards und automatisierten Pipelines **Links** Great Expectations (Datenvalidierung in Python): https://greatexpectations.io/ Pandera (Schema-Validierung für Pandas): https://pandera.readthedocs.io/ dataMaid (Datenvalidierung in R): https://cran.r-project.org/web/packages/dataMaid/index.html Pydantic (Datenvalidierung & Settings in Python): https://docs.pydantic.dev/ Wikipedia-Eintrag zum Prinzip "Garbage In, Garbage Out": https://de.wikipedia.org/wiki/Garbage_In,_Garbage_Out
Estimated reading time: 9 Minuten Provisionssysteme im Vertrieb sind für viele Unternehmen jedes Jahr wieder ein Riesenthema – besonders dann, wenn Jahreswechsel, Planungszyklus und der Klassiker „Wir müssen die Mannschaft motivieren" zusammenkommen. Natürlich kannst du mit Provisionssystemen im Vertrieb brutal gute Anreize setzen, weil du damit Fokus schaffst, Leistung belohnst und Orientierung gibst. Genauso schnell kannst du jedoch das Gegenteil auslösen: Misstrauen, Deal-Verschieberei, KPI-Theater – und am Ende kaufst du Frieden mit Geld. Meine Erfahrung: Rund 70% der Provisionssysteme im Vertrieb, die ich da draußen sehe, haben deutliche Mängel. Deshalb bekommst du hier die 7 häufigsten Fehler – und außerdem ein simples Framework, mit dem du dein Provisionsmodell Vertrieb wieder zu einem echten Führungsinstrument machst. Kurz erklärt: Was sind Provisionssysteme im Vertrieb? Provisionssysteme im Vertrieb regeln, wie variable Vergütung entsteht – also welche Leistung belohnt wird und wie stark. Das kann klassisch als Vertriebsprovision (z. B. pro Auftrag) laufen. Alternativ arbeitest du mit Zielprämien oder einem Mix. Viele nennen das Ganze auch einfach Vertriebsbonus System, weil am Ende „Bonus" draufsteht – egal, wie es gebaut ist. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die Wirkung: Was macht dein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag mit Verhalten, Fokus und Prioritäten? Warum Provisionssysteme im Vertrieb oft mehr schaden als nutzen Viele behandeln Vergütung wie einen Lichtschalter: „Mehr Geld = mehr Leistung." Das klingt logisch, funktioniert aber nur, wenn drei Dinge gleichzeitig stimmen. Verständlich: Jeder kapiert es sofort. Beeinflussbar: Der Verkäufer kann es wirklich steuern. Zielgenau: Es belohnt exakt das, was du wirklich willst. Fehlt nur einer dieser Punkte, optimieren Menschen das System. Und zwar nicht den Kunden, nicht den Umsatz, sondern die Mechanik. Typische Symptome schlechter Provisionssysteme im Vertrieb sind deshalb: Top-Performer fühlen sich ausgebremst und gehen. Deals werden verschoben („Wartet mal bis nächstes Quartal…"), weil es sich rechnet. Es wird an Aktivitäten geschraubt, obwohl Ergebnisse fehlen. Am Jahresende wird gestritten – und du zahlst, damit Ruhe ist. Die 7 Fehler bei Provisionssystemen im Vertrieb – und wie du sie vermeidest Fehler 1: Fleißige werden nicht spürbar belohnt (High Performer zu wenig Unterschied) Ist der Unterschied zwischen „solide erfüllt" und „richtig abgeliefert" zu klein, programmierst du Mittelmaß ein. Das ist hart, aber es ist so. Fix: Bau eine Kurve, bei der Mehrleistung spürbar mehr bringt. Nicht symbolisch, sondern wirklich spürbar. Sonst ist dein Provisionsmodell Vertrieb kein Antrieb, sondern Deko. Fehler 2: Der Bonus ist nicht beeinflussbar Ein Klassiker: Bonus auf Konzern-Kennzahlen, EMEA-Ergebnis, EBIT-Logiken oder andere Größen, die ein Verkäufer oder Vertriebsleiter kaum steuern kann. Genau deshalb entsteht Zynismus statt Motivation. Fix: Trenne sauber: Performance-Anreiz (rollennah, beeinflussbar) Erfolgsbeteiligung (optional, on top, „Mitunternehmertum") Wenn es nicht beeinflussbar ist, motiviert es nicht – sondern es nervt im Excel. Fehler 3: Du bezahlst Aktivitäten statt Ergebnisse „CRM-Pflege", „Anzahl Termine", „Anzahl Angebote" – ich verstehe den Gedanken. Trotzdem gilt: Wer Aktivitäten bezahlt, bekommt Aktivitäten. Umsatz kommt dadurch nicht automatisch. Fix: Bezahle Outcomes (Umsatz, DB, Neukunden, Verlängerung – je nach Rolle). Standards gehören dagegen in Führung und Ausbildung, nicht in Vergütung. Merksatz: Kommt ein Profi-Fußballer ohne Turnschuhe zum Spiel, baust du dafür kein Bonus-Modul. Du sagst: Entweder Turnschuhe – oder Bank. Fehler 4: Dein Provisionssystem ist zu komplex oder intransparent Sagt jemand am Jahresende: „Ich habe Bonus bekommen – keine Ahnung wofür", hast du keine Steuerung. Dann hast du Zufall. Fix: Drei Regeln für Provisionssysteme im Vertrieb: In 60 Sekunden erklärbar (ohne Excel-Zauberei) Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte) Wenige Ziele, dafür die richtigen Fehler 5: Ziele sind nicht sauber hergeleitet (Top-down ohne Bottom-up) Viele Ziele werden „von oben" runtergebrochen. Dadurch entsteht Widerstand, es gibt Diskussionen – und irgendwann beginnt der Kampf um Zielsenkung. Fix: Ziele brauchen beides: Top-down: Unternehmensziel → Vertriebsziel → Team → Individuum Bottom-up: Markt-Realität, Pipeline, Einschätzung der Teams Ja, das ist manchmal Konflikt. Allerdings beginnt genau da Führung – und dafür wirst du bezahlt. Fehler 6: Auszahlung kommt zu spät Jahresbonus kann funktionieren, allerdings ist er oft zu weit weg von der Leistung. Dadurch fehlt unterwegs die Energie, obwohl die Ziele hart sind. Fix: Bau Zyklen passend zum Geschäft: Kurze Sales Cycles: monatlich oder quartalsweise Lange Sales Cycles: Meilensteine + Zwischenfeedback + klare Regeln Leistung → Feedback → Belohnung. Je näher, desto stärker. Fehler 7: Die Belohnung ist zu gering – oder gedeckelt 95% fix, 5% variabel? Das ist kein Steuerungsinstrument, sondern Trinkgeld. Gleichzeitig sind Deckelungen oft der Turbo für „Deal ins nächste Jahr". Fix: Wirksamer variabler Anteil (damit es überhaupt wahrgenommen wird) Wenige Ziele (nicht 12 Mini-Ziele, die sich nach nichts anfühlen) Kein harter Deckel – und wenn du begrenzen musst, dann lieber weich (abflachende Kurve statt Mauer) Framework: Provisionssysteme im Vertrieb in 5 Schritten verbessern Wenn du dein Provisionsmodell Vertrieb sauber aufstellst, brauchst du keine Magie. Dafür brauchst du Klarheit – und zwar Schritt für Schritt. 1) Zweck klären Was soll das System tun? Leistung pushen, Neukunden forcieren, Marge schützen oder Bestand halten? Schreib es in einen Satz, damit alle das gleiche Zielbild haben. 2) 1–3 Erfolgsgrößen definieren Weniger ist mehr, weil Fokus gewinnt. Nimm deshalb das, was wirklich zählt – und was die Rolle auch beeinflussen kann. 3) Kurve bauen (Ziel, Übererfüllung, Accelerator) Mehrleistung muss spürbar mehr bringen. Sonst lohnt sich „Mehr" nicht, und dann bekommst du „Genug". 4) Transparenz schaffen Kennt das Team den eigenen Stand nicht, wird nicht gesteuert. Transparenz macht aus einem Vertriebsbonus System ein Führungsinstrument. 5) Einführung wie ein Change-Projekt Kommunikation, Training, Pilot, Feedback, Nachschärfen – und dann konsequent leben. Denn ein System ist nur so gut wie seine Umsetzung. 3 Praxisbeispiele: So wirkt ein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag Beispiel 1: Der „KPI-Bonus" Du bezahlst CRM-Pflege, Termine, Angebote. Ergebnis: CRM ist voll, Termine sind drin, Angebote auch – nur Umsatz kommt nicht automatisch. Besser: Standards über Führung. Geld über Ergebnis. Dann wird CRM ein Werkzeug und nicht ein Bonus-Spiel. Beispiel 2: Deckelung ab 100% Der Verkäufer ist bei 110%, der Bonus ist gedeckelt. Also verschiebt er den Deal. Nicht weil er böse ist, sondern weil er rational ist. Besser: Keine harte Mauer. Wenn nötig, flache die Kurve ab – aber setz niemals „Stopp". Beispiel 3: Konzern-Bonus für alle Deutschland läuft top, EMEA läuft schlecht, Bonus fällt aus. Ergebnis: Zynismus. Besser: Team-/Rollenlogik + beeinflussbare Ziele. Konzern-Erfolg höchstens als kleiner, separater Anteil. Checkliste: Provisionssysteme im Vertrieb schnell prüfen Kann jeder Verkäufer das System in 60 Sekunden erklären? Ist die Variable spürbar oder nur Symbolik? Belohnen wir Ergebnisse (Outcome) statt Aktivitäts-KPIs? Ist alles beeinflussbar – oder zahlen wir auf „Wetter"? Gibt es eine klare Kurve für Übererfüllung? Haben wir eine Deckelung? Und wenn ja: Welche Nebenwirkungen erzeugt sie? Wie transparent ist die Vertriebsprovision bzw. das Vertriebsbonus System im Alltag? Wie oft zahlen wir aus – und passt das zum Sales Cycle? Quick Takeaways Provisionssysteme im Vertrieb müssen Mehrleistung spürbar belohnen. Was nicht beeinflussbar ist, motiviert nicht – und wird deshalb zum Problem. Bezahle Outcomes, während du Standards über Führung sicherstellst. Komplexität killt Wirkung, wohingegen Transparenz Vertrauen schafft. Deckelungen fördern Deal-Verschiebung. Ein Provisionsmodell Vertrieb ist Führung in Zahlenform. Fazit: Mach dein Provisionssystem wieder einfach, fair und wirksam Ein gutes System ist kein Excel-Kunstwerk. Stattdessen ist es ein Verstärker: für Fokus, für Leistung und für die richtigen Prioritäten. Wenn dein aktuelles Setup Diskussionen produziert, Misstrauen triggert oder „Gaming" auslöst, liegt das selten an den Menschen. Meistens ist es ein Systemproblem. Bring es zurück auf drei Dinge: klar, beeinflussbar und zielgenau. Dann funktionieren Provisionssysteme im Vertrieb wieder so, wie sie sollen: als Hebel für Performance. ➡️ Strategiegespräch vereinbaren Dein Feedback Wie sieht euer Provisionsmodell Vertrieb aktuell aus? Und wo würdest du sagen: „Da verlieren wir Geld" – oder „da passiert Deal-Verschiebung"? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, teile ihn gern im Team. Gerade bei Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System spart Klarheit am Ende richtig Geld. Wie hoch sollte die variable Vergütung bei Provisionssystemen im Vertrieb sein? Sie muss spürbar sein. Ist der variable Anteil zu klein, wirkt er kaum. Entscheidend sind Rolle, Zyklus und Risiko – aber „wirksam" schlägt „symbolisch". Was ist der Unterschied zwischen Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System? Vertriebsprovision ist meist direkt am Deal orientiert (z. B. Prozentsatz pro Auftrag). Ein Vertriebsbonus System arbeitet häufiger mit Zielprämien oder Mischmodellen. Wichtig ist vor allem, ob das richtige Verhalten belohnt wird. Sollte man Provisionen deckeln? Harte Deckel fördern Deal-Verschiebung und Demotivation. Wenn du begrenzen musst, arbeite lieber mit einer abflachenden Kurve statt einer „Mauer". Wie verhindere ich, dass Verkäufer das Provisionsmodell Vertrieb „hacken"? Bezahle Outcomes statt leicht manipulierbarer Aktivitäten, definiere klare Spielregeln (Attribution, Storno, Zahlungsziele) und sorge für Transparenz. Standards gehören in Führung, nicht in Vergütung. Monatlich oder quartalsweise auszahlen – was ist besser? Je näher an der Leistung, desto stärker die Wirkung. Bei kurzen Sales Cycles funktionieren monatliche oder quartalsweise Zyklen gut. Bei langen Zyklen helfen Meilensteine und Zwischenfeedback. So verbesserst du Provisionssysteme im Vertrieb in wenigen klaren Schritten – ohne Excel-Overkill und ohne Ziel-Zirkus. Zweck klären: Was soll das System konkret bewirken? Erfolgsgrößen wählen: 1–3 beeinflussbare Kennzahlen pro Rolle. Kurve bauen: Ziel + Übererfüllung + spürbare Mehrleistung (ohne harte Deckel). Transparenz schaffen: Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte). Regeln festlegen: Attribution, Storno, Zahlungsziele, Fairness-Logik. Einführen wie Change: Pilot, Feedback, Nachschärfen – und danach konsequent leben. Review: Quartalsweise prüfen: Was steuert – und was schadet?
Im BX Morningcall werden folgende Aktien analysiert und erklärt: KLA Tencor, Alphabet A & BBVA mit François Bloch
Der SaaS-M&A-Markt bleibt in Bewegung: Bewertungen stehen unter Druck, Käufer sind selektiver geworden, Churn-Raten steigen – und gleichzeitig verändert KI ganze Geschäftsmodelle. Für Gründer, Investoren und Berater ist es schwieriger denn je, den Markt richtig zu lesen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Genau deshalb freue ich mich besonders auf Dirk Sahlmer. Er ist ein alter Bekannter und war bereits zweimal bei uns zu Gast – bisher aber immer aus Investorensicht als Head of Origination der saas.group. Im Oktober 2025 hat er die Seite gewechselt und ist heute Partner bei FE International. Mit ihm spreche ich darüber, wie sich der Blick auf den Markt durch diesen Wechsel verändert hat, welche Learnings aus der Buy-Side auf der Sell-Side Gold wert sind – und wie Dirk den SaaS-Markt aktuell wirklich einschätzt.Wir beleuchten in dieser Episode:warum Dirk die Seiten gewechselt hat,welche Best Practices er für beide Seiten teilen kann,auf welche Kennzahlen Verkäufer besonders optimieren sollten,wie die Lage im internationalen SaaS-M&A auf Beraterseite aussieht,welchen Einfluss KI auf M&A-Berater und SaaS-Geschäftsmodelle hat,wo die Markt-Multiples aktuell stehen und wie sich der Markt entwickelt,und vieles mehr... Viel Spaß beim Hören!***Timestamps:(00:00:00) Intro(00:02:35) Wechsel von Investoren- auf Beraterseite(00:06:19) Learnings und Perspektivwechsel(00:09:55) Rolle des Netzwerks(00:11:30) Vorstellung FE International (00:16:50) kurze Prozessdauer von 6 Monaten(00:19:03) Netzwerk und weltweite Teamstruktur (00:27:15) Dealgrößen USA vs. Deutschland(00:30:17) Wettbewerbsumfeld(00:33:59) Relevanz von IPOs als Exitkanal(00:35:07) Marktlage SaaS(00:37:13) aktuelle SaaS-Multiples(00:40:15) Hebel zur Multiple-Optimierung(00:42:28) KI als Disruptionsrisiko(00:49:04) Rolle des M&A-Beraters im Zusammenspiel mit KI(00:54:30) Software-Einsatz in der M&A-Beratung(00:57:10) Top 3 Kennzahlen zur Optimierung aus Verkäufersicht(01:02:50) SaaS-Markt-Ausblick***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastDirk Sahlmer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dirksahlmer/FE International auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/feinternational/Folge 19: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/episoden/19-dirk-sahlmer-saas-group/Folge 62: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/episoden/62-saas-dirk-sahlmer/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***AMBER und DUB.de sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.amber.dealswww.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Viele Anleger orientieren sich an Kursen, Trends oder Empfehlungen und übersehen dabei die wirtschaftliche Substanz. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man Aktien und ETFs mithilfe grundlegender Kennzahlen sinnvoll einordnet, worauf es bei Fundamentaldaten wirklich ankommt und warum ein solider Blick auf Zahlen langfristig wichtiger ist als perfektes Timing.
AutoZone und O'Reilly zählen zu den erfolgreichsten Aktien ihrer Branche, und das seit Jahrzehnten. Mit einem scheinbar einfachen Geschäftsmodell haben beide Autoteilehändler den Gesamtmarkt klar geschlagen und viele Wettbewerber weit hinter sich gelassen. Doch wie robust ist dieses Erfolgsmodell wirklich?Der Wandel zur Elektromobilität stellt den klassischen Autoteile-Aftermarket vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verfügen AutoZone und O'Reilly über einen oft übersehenen Stabilitätsfaktor: einen hohen Anteil an eigenen Immobilien und ein dichtes Filialnetz. Dieses Aktien-Duell beleuchtet, warum beide Unternehmen so lange überdurchschnittlich performt haben, wo ihre strukturellen Stärken liegen, und an welchen Stellen Anleger genauer hinschauen sollten. Im Fokus stehen nicht nur Zahlen und Charts, sondern die Frage, ob vergangene Stärke auch unter veränderten technologischen Rahmenbedingungen Bestand haben kann. Für alle, die verstehen wollen,1. warum „langweilige“ Geschäftsmodelle an der Börse oft überraschen,2. wie Immobilienbesitz als Sicherheitsanker wirken kann,3. und welche Risiken der E-Auto-Wandel für etablierte Marktführer mit sich bringt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:54 Langfristige Charts: AutoZone vs. O'Reilly01:53 AutoZone vs. O'Reilly vs. S&P 500 vs. Zyklischer Konsumgüter-ETF (XLY)02:27 AutoZone vs. O'Reilly vs. Dorman Products vs. Genuine Parts vs. LKQ Corporation vs. Advance Auto Parts vs. CarParts03:00 Geschäftsmodell: AutoZone03:50 Geschäftsmodell: O'Reilly04:24 Burggraben: AutoZone vs. O'Reilly06:02 Markt-Prognose & Elektromobilität07:48 Kauf von Standorten09:06 Anzahl von Standorten10:03 Umsatz pro Standort11:36 Inhaberschaft: AutoZone & O'Reilly12:49 Umsatz & Margen Entwicklung: AutoZone vs. O'Reilly13:47 Umsatz nach Region & Segment14:56 Gewinn-, Cashflow- & Dividenden -Entwicklung15:35 Bilanz-Überblick16:18 Aktienrückkäufe & Dividenden16:48 Kennzahlen-Überblick (KGV)17:23 Unternehmensbewertung: AutoZone17:50 Unternehmensbewertung: O'Reilly18:20 Chartanalyse: AutoZone19:46 Chartanalyse: O'Reilly21:06 Disclaimer22:02 Danke fürs Einschalten!
Alle reden über KI. Über Dashboards. Über Automatisierung. Kaum jemand spricht über das, was wirklich entscheidet, ob all das funktioniert: das Datenfundament. In dieser Folge räumen wir mit dem gefährlichsten Irrtum im Mittelstand auf: Dass man KI einfach „oben draufsetzen“ kann. Dass Power BI schon reicht. Dass schnelle Agentur-Setups nachhaltige Datenstrategie ersetzen. Gemeinsam mit Datenexperte Sven sprechen wir brutal ehrlich über gescheiterte BI-Projekte, über vermeintlich billige KI-Lösungen mit Langzeitschäden und darüber, warum fehlende Datenmodelle früher oder später jedes Unternehmen einholen. Es geht um echte Praxis: ✔️ Wann Excel und Reports zur Falle werden ✔️ Warum Automatisierung oft sinnvoller ist als KI ✔️ Wie IT-Leiter zwischen Geschäftsleitung und Realität zerrieben werden ✔️ Und wie ein sauberes Datenfundament in Wochen statt Jahren entsteht Diese Folge ist unbequem. Aber notwendig. Denn ohne saubere Daten ist KI kein Fortschritt – sondern Risiko. ⸻ ⏱️ Timestamps 00:00 – Intro & Einstieg: Warum Datenfundamente ignoriert werden 01:45 – KI, Dashboards & der Hype ohne Basis 03:00 – Neue KI-Agenturen und gefährliche Schnelllösungen 04:30 – Power BI ohne Fundament: typische Probleme 06:05 – Vorstellung Sven & fachlicher Hintergrund 07:30 – Warum klassische BI-Projekte scheitern 09:20 – Von Beratung zu Software: Entstehung der Plattform 11:30 – Datenfundament in Tagen statt Jahren 13:05 – Konkrete ROI-Beispiele aus dem Mittelstand 15:30 – Automatisierung vs. KI – der unterschätzte Hebel 17:40 – Wie IT-Leiter richtig starten sollten 20:10 – Warum KI ohne saubere Kennzahlen scheitert 22:25 – Mensch, Change & Akzeptanz 24:40 – Für wen der Ansatz funktioniert – und für wen nicht 27:45 – Die harte Realität im Mittelstand 28:50 – Buch, Podcast & Wissenstransfer 31:00 – Datenkompetenz als Wettbewerbsvorteil 33:00 – Fazit & Ausblick auf Teil 2
Der Umgang des US-Präsidenten mit Grönland und eine Zwischenbilanz nach dem ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit. – Erst wollte der US-Präsident Dänemark und dessen europäische Unterstützer mit Zöllen zwingen, Grönland an die USA zu verkaufen. Jetzt hat er diese Drohung wieder zurückgenommen. Was ist von diesem Vorgehen zu halten? Wie könnte der Streit um Grönland dauerhaft gelöst werden? Und sitzt Trump gegenüber Europa am längeren Hebel? – Wir hatten 2025 bereits viel Zolltheater erleben müssen. Wie sehr hat dies der deutschen Wirtschaft geschadet? Und müssen wir uns für 2026 auf noch mehr Zolldrohungen einstellen? – Vor einem Jahr, am 20. Januar 2025, hat Trump seine zweite Amtszeit angetreten. Welche Bilanz lässt sich jenseits der Geopolitik ziehen? Und wie hat Trump die US-Politik verändert? – Ein Blick auf wichtige wirtschaftliche Kennzahlen für die USA: Wie hat sich die US-Konjunktur seit der Rückkehr Trumps entwickelt? Wie sieht es bei der Inflation aus? Und wie steht es um die Staatsschulden in den USA? – Hohe Staatsschulden sind dies- und jenseits des Atlantiks ein Problem. Droht den USA eine Schuldenkrise? – Innenpolitisch sind die USA ein tief gespaltenes Land. Weisen die Wirtschaftsdaten auch auf eine zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich hin? – Trump hat an Zuspruch verloren. Was folgt daraus für die Zwischenwahlen im November. Und welchen Einfluss könnten die absehbaren Wahlergebnisse auf die Wirtschafts- und Finanzpolitik in den USA haben?
Shopfloor Management verbessert nicht nur Kennzahlen, sondern auch die Motivation und das Miteinander im Team. Warum? Weil Menschen einbezogen, gehört und wertgeschätzt werden! In dieser Folge erfährst du, wie Shopfloor Management den Teamgeist stärkt und echte Erfolgserlebnisse schafft.
Estimated reading time: 9 Minuten Viele Vertriebsteams in Deutschland haben ein Problem, das man selten offen ausspricht: Sie sind erfahren, sie sind nett – und trotzdem verkaufen sie unter Wert. Nicht, weil die Leute faul sind. Sondern weil sie nie gelernt haben, wie gutes Verkaufen wirklich funktioniert. Oder besser: Sie haben es nie sauber trainiert. Wenn du heute Vertriebstraining einkaufst oder intern aufsetzen willst, dann geht es nicht um „noch ein Seminar". Es geht um Standards. Um Übung. Um Feedback. Und um einen Transfer in den Alltag, der sichtbar wird: bessere Gespräche, bessere Pipeline, bessere Abschlussquote. Warum „erfahren & nett" im Vertrieb nicht reicht Erfahrung ist Wiederholung – nicht automatisch Verbesserung Ich sehe das ständig: Jemand ist seit zehn Jahren im Vertrieb, war auf Messen, hat tausend Telefonate geführt, kennt jedes Produktdetail. Und trotzdem laufen die Gespräche immer gleich ab: viel erzählen, wenig fragen, am Ende „Schicken Sie mal Unterlagen". Das ist nicht böse gemeint. Das ist menschlich. Das Problem: Wiederholung ohne Standard ist wie Fitnessstudio ohne Trainingsplan. Du bist oft da – aber du wirst nicht zwingend stärker. Ein Vertriebstraining, das wirkt, macht aus „viel gemacht" ein „gezielt verbessert". Ohne Feedback bleibt alles Bauchgefühl Die meisten Verkäufer bekommen Feedback zu spät oder gar nicht. Wenn der Deal verloren ist, ist es zu spät. Wenn der Deal gewonnen ist, weiß keiner, warum. Also bleibt alles im Nebel. Genau da setzt gutes Vertriebstraining an: Es macht Verhalten beobachtbar und damit trainierbar. Vertriebstraining vs. Vertriebsschulung: der praktische Unterschied Was Teams wirklich einkaufen (und was sie brauchen) Viele nennen alles „Vertriebsschulung". Häufig ist das dann Wissensvermittlung: Produkt, Markt, Argumente, vielleicht ein bisschen Einwandbehandlung. Das ist nicht falsch – aber es ist oft nicht der Engpass. Der Engpass ist fast immer Verhalten im Gespräch: Fragetechnik, aktives Zuhören, Struktur, nächste Schritte, Commitment. Das ist Vertriebstraining: üben, wiederholen, Feedback, nochmal üben. Welche Formate wann funktionieren (Inhouse/Online/Hybrid) Inhouse-Vertriebstraining: wenn du ein gemeinsames Spielsystem willst (gleiche Sprache, gleiche Standards). Online-Vertriebstraining: wenn du häufiger in kleineren Dosen üben willst (Micro-Drills, Call-Reviews). Hybrid: wenn du Kick-off + Transfer-Begleitung kombinieren willst. Das ist oft der Sweet Spot. Die 4 Kompetenzstufen im Vertrieb (und warum sie alles erklären) Ein unterschätzter Grund, warum Vertriebstraining scheitert: Viele sind in einer Stufe unterwegs, in der sie nicht mal merken, dass sie etwas nicht merken. Klingt hart? Ist aber der Alltag. 1) Unbewusste Inkompetenz „Ich mache das doch schon immer so." Hier fehlt die Einsicht, dass etwas besser gehen könnte. Typisch: Monolog statt Diagnose, Angebot statt Problemverständnis. 2) Bewusste Inkompetenz Jetzt dämmert's: „Okay, ich verliere Deals – aber ich weiß nicht genau, woran's liegt." Das ist ein guter Moment. Denn ab hier kannst du trainieren. 3) Bewusste Kompetenz Du kannst es – aber noch nicht automatisch. Du denkst aktiv mit: Fragenkatalog, Gesprächsstruktur, nächste Schritte. Das ist anstrengend, aber es funktioniert. 4) Unbewusste Kompetenz (Coach-Falle) Top-Verkäufer können oft großartig verkaufen – aber schlecht erklären, wie. „Mach's halt so wie ich" ist kein Coaching. Genau deshalb braucht ein Vertriebstraining Standards und eine gemeinsame Sprache. Der fehlende Hebel: Standards, die messbar sind Standard = beobachtbares Verhalten, nicht „Gefühl" Wenn du dein Team fragst: „Wie gut sind wir in Kundengesprächen?" bekommst du Antworten von 3 bis 9 – und alle meinen etwas anderes. Ein wirksames Vertriebstraining definiert Standards so, dass jeder dasselbe sieht. Beispiel-Standard: Gesprächsführung & Bedarf Ein klassischer Gesprächsstandard umfasst z. B. Kontaktphase, Bedarfsanalyse, Fragetechnik, aktives Zuhören, Angebotsphase, Einwandbehandlung und Abschluss. Genau solche Bausteine findest du auch in strukturierten Programmen (z. B. Bedarfsermittlung, Fragetechnik, aktives Zuhören, Einwandbehandlung, Abschluss). Das ist keine Magie – das ist Handwerk. Mini-Scorecard für Termine (10 Punkte) Agenda gesetzt (Ziel & Ablauf in 60 Sekunden)? Problem sauber verstanden (Ist-Zustand)? Impact herausgearbeitet (Warum jetzt?) Entscheiderbild klar (Wer, wie, wann)? Budget/Business Case adressiert? Fragenanteil höher als Redeanteil? Einwände geklärt statt wegargumentiert? Nächster Schritt mit Datum vereinbart? Commitment (wer macht was bis wann)? Dokumentation im CRM innerhalb von 24h? Das ist die Basis, auf der Vertriebstraining plötzlich objektiv wird. Und fair. Weil nicht mehr der Lauteste gewinnt, sondern der, der Standards erfüllt. Anleitung: So setzt du ein Vertriebstraining auf, das wirkt Diese Anleitung zeigt dir, wie du ein Vertriebstraining so aufsetzt, dass es nicht als „Event" verpufft, sondern als Routine im Alltag ankommt. 1) Ziel & Messgröße festlegen Definiere 1–2 Outcomes (z. B. höhere Gesprächsqualität, mehr qualifizierte Termine, bessere Next-Steps). Ohne Messgröße wird Vertriebstraining zur Meinungsrunde. 2) Diagnose vor Inhalt Höre 10 Calls, schaue 5 Angebote an, prüfe 20 CRM-Einträge. Finde das echte Leck: Bedarf, Einwände, Pricing, Next Steps? 3) Standards definieren Lege fest, wie „gut" aussieht (Scorecard, Leitfaden, Beispiele). Standards machen Verhalten trainierbar. 4) In Drills trainieren (nicht in Folien) Kurze Übungseinheiten: Einwand-Drill, Frage-Drill, Closing-Drill. Wiederholen. Feedback. Wiederholen. 5) Coaching-Routine einbauen Wöchentlich 1:1 (20–30 Min): Call-Review, Deal-Review, Skill-Fokus. Coaching ist der Transfer-Motor. 6) Erfolg sichtbar machen Tracke 2–3 Kennzahlen (z. B. Next-Step-Rate, SQL-Rate, Win-Rate in Zielsegmenten). Vertriebstraining muss Resultate zeigen. Wenn du nur einen Punkt mitnimmst: Vertriebstraining ist kein Termin im Kalender. Es ist eine Gewohnheit im Team. Methoden, die wirklich Transfer bringen Rollenspiel – aber richtig Rollenspiele scheitern nicht am Rollenspiel. Sie scheitern an fehlenden Standards. Wenn niemand weiß, worauf bewertet wird, bleibt es Theater. Mit Scorecard wird es Training. Call-Reviews & Shadowing Das ist Gold. Nicht zur Bloßstellung, sondern zur Lernkurve. Du nimmst 10 Minuten aus einem Call, analysierst: Wo war die Diagnose stark? Wo wurde argumentiert statt gefragt? Danach ein konkreter Drill. Das ist Vertriebstraining im echten Leben. Micro-Drills (10 Minuten) Einwand-Drill: „Zu teuer" in 5 Varianten – jeweils mit Rückfrage statt Gegenargument. Frage-Drill: 10 Diagnosefragen, die auf Outcome und Impact zielen. Next-Step-Drill: Termin endet erst, wenn Datum + Aufgabe + Commitment stehen. Hier steckt die Logik drin, die auch Forschung zu Expertentum stützt: gezielte Übung an Teilaufgaben, mit Feedback, und wiederholter Ausführung. Genau das fehlt vielen „Seminar-only"-Ansätzen. Leadgeneration & Neukundengewinnung: Skills sind der Engpass Warum Leadgeneration ohne Vertriebstraining teuer wird Leadgeneration bringt Kontakte. Punkt. Ob daraus Pipeline wird, entscheidet der Vertrieb. Wenn dein Team aber im Erstgespräch keinen Bedarf herausarbeitet und keinen nächsten Schritt führt, dann wird Leadgeneration zur teuren Beschäftigungstherapie. Neukundengewinnung braucht Prozess + Gesprächsqualität Neukundengewinnung ist nicht „mehr machen", sondern „richtig machen": Zielgruppe, Erstkontakt, Qualifizierung, Abschluss. Und genau in der Qualifizierung trennt sich Spreu vom Weizen. Ohne Vertriebstraining für Quali-Gespräche landen zu viele falsche Deals in der Pipeline – und verstopfen alles. Die Übergabe (Marketing ↔ Sales) als versteckter Hebel Wenn Marketing MQLs liefert und Sales SQLs braucht, ist die Brücke das Gespräch: Fragen, Diagnose, Priorisierung. Hier lohnt sich ein eigenes Vertriebstraining nur für Lead-Qualifizierung (erste 15 Minuten, perfekte Fragen, klare Next Steps). Erfolg messen: Kirkpatrick fürs Vertriebstraining Vier Ebenen, die dir peinliche „Hat's gefallen?"-Fragebögen ersparen 1) Reaktion: War es hilfreich? 2) Lernen: Können sie die Skill-Bausteine? 3) Verhalten: Tun sie's im Alltag (Calls, Termine, CRM)? 4) Ergebnisse: Hat sich Pipeline/Win-Rate/Marge verändert? KPI-Set (einfach starten) Next-Step-Rate nach Erstgespräch SQL-Rate (Quali → echte Chance) Win-Rate in Zielsegmenten Sales Cycle (Zeit bis Abschluss) Discount-Rate (Preisdisziplin) Wichtig: Miss wenig, aber konsequent. Dann wird Vertriebstraining vom „nice to have" zum Wachstumshebel. Quick Takeaways Vertriebstraining ist Verhaltens-Training, nicht Wissens-Sammlung. Erfahrung ohne Feedback ist nur Wiederholung. Standards machen Leistung messbar – und Training fair. Micro-Drills + Call-Reviews schlagen „Tagesseminar" fast immer. Leadgeneration scheitert selten am Marketing – oft an Quali-Skills. Ohne Messung kein Momentum: nutze einfache KPIs. Fazit: Dein nächstes Vertriebstraining entscheidet sich im Alltag Wenn du willst, dass Vertriebstraining wirklich Umsatz bewegt, dann hör auf, Events zu kaufen. Bau ein System: Diagnose, Standards, Drills, Coaching, Messung. Dann entsteht echte Kompetenz – und zwar teamweit, nicht nur bei den Naturtalenten. Und ja: Nett sein ist gut. Aber im B2B-Vertrieb gewinnt nicht „nett". Es gewinnt Klarheit. Führung im Gespräch. Und die Fähigkeit, Entscheidungen zu ermöglichen. Genau das trainieren wir.
Caterpillar vs. Komatsu: zwei der größten Hersteller schwerer Baumaschinen, zwei völlig unterschiedliche Börsengeschichten. Während Caterpillar von Infrastrukturprogrammen, dem Rohstoffzyklus und dem massiven Ausbau von KI-Datencentern profitiert und neue Allzeithochs markiert, bleibt die Aktie des japanischen Konkurrenten Komatsu trotz stark steigender Umsätze und Gewinne deutlich zurück. Dieses Aktien-Duell zeigt, warum sich Kursentwicklung und Fundamentaldaten so stark auseinander entwickelt haben, und welche Risiken und Chancen sich daraus für Anleger ergeben. Der Vergleich beginnt mit der langfristigen Kursentwicklung seit dem Börsengang von Komatsu und zeigt, wie stark Caterpillar insbesondere in den vergangenen Jahren davongezogen ist. Gleichzeitig offenbart der Blick auf Umsatz, Gewinn und Margen, dass Komatsu fundamental keineswegs schwächer dasteht, im Gegenteil. Ein zentraler Fokus liegt auf der Zyklik beider Geschäftsmodelle. Bau-, Infrastruktur- und Mining-Aktien reagieren sensibel auf Konjunktur, Rohstoffpreise und staatliche Investitionsprogramme. Genau hier zeigt sich, warum Caterpillar aktuell von einer Sonderkonjunktur profitiert, während Komatsu zusätzlich Rückenwind durch die Yen-Abwertung erhält. Auch die Rolle von KI-Datencentern als neuer Nachfragefaktor für schwere Baumaschinen und Energielösungen spielt eine Rolle Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:16 Langfristige Charts: Caterpillar vs. Komatsu02:41 Caterpillar vs. Komatsu vs. S&P 500 vs. Industrie-ETF (XLI)03:01 Caterpillar vs. Komatsu vs. Volvo vs. Deere & Company vs. Hitachi Construction Machinery vs. CNH Industrial03:59 Geschäftsmodell: Caterpillar07:19 Geschäftsmodell: Komatsu08:24 Burggraben: Caterpillar vs. Komatsu09:50 Markt-Prognose11:45 Inhaberschaft: Caterpillar vs. Komatsu13:38 Umsatz & Margen Entwicklung: Caterpillar vs. Komatsu15:55 Umsatz nach Region & Segment17:23 Gewinn-, Cashflow- & Dividenden -Entwicklung18:47 Bilanzüberblick19:18 Aktienrückkäufe & Dividenden21:13 Quellensteuer21:50 Kennzahlen-Überblick (KGV)22:35 Unternehmensbewertung: Komatsu23:07 Unternehmensbewertung: Caterpillar23:46 Chartanalyse: Komatsu25:12 Chartanalyse: Caterpillar27:02 Disclaimer27:42 Danke fürs Einschalten!
In dieser Folge spreche ich mit Karen Thiele, der Geschäftsführerin des St. Bernward Krankenhauses in Hildesheim - selbst geboren im BK, Tochter geboren im BK, heute Chefin des BK. Wir reden darüber, wie aus einer Karriere bei der Krankenkasse ein echtes Herzensprojekt Krankenhaus wurde, warum ihr Job weit mehr ist als Verwaltung und Kennzahlen und was es bedeutet, plötzlich Verantwortung für einen der größten Arbeitgeber der Region zu tragen. Wir tauchen ein in die großen Themen der Branche: Krankenhausreform, Finanzierung, Fachkräftemangel, Ambulantisierung, Telemedizin und KI - immer mit der Frage: Was heißt das ganz konkret für Patient:innen, Angehörige und Mitarbeitende hier vor Ort in Hildesheim? Karen erzählt sehr offen von der Kultur im Haus, vom neuen Eltern-Kind-Zentrum, vom Kampf um gute Pflege und davon, wie sie das BK als modernen Gesundheitsdienstleister im Zusammenspiel mit Stadt und Region denkt. Wenn du verstehen willst, wie Krankenhauspolitik, Gesundheitswirtschaft und echtes Menschsein im Klinikalltag zusammenhängen - und was das alles mit Hildesheim zu tun hat - ist diese Folge genau dein Ding.
Antarius: Der Podcast – Verwandle Dein Unternehmen in eine gut geölte Maschine
In dieser Folge erfährst du, worin sich OKRs und Rocks unterscheiden und wann welches System sinnvoll ist. Ich zeige dir anhand konkreter Beispiele, wie du Ziele wirksam planst, flexibel umsetzt und messbar überprüfst – passend zu deinem Umfeld, deinem Team und deiner Dynamik.
Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Das sind unsere Themen: Der Wochen-Rückblick: Der DAX setzt einen Neujahrsrekord, und Alphabet übertrumpft Apple – aber wie lange noch? (Min 04:24) / Das Ganze sehen: Ein Jahresausblick 2026 zwischen US-Zinssenkungen, positiven Prognosen für Asien und einem weiteren Gold-Höhenflug. (Min 09:18) / The trend is your friend: Der französische High-Tech-Sicherheits- und Verteidigungskonzern Thales Group profitiert vom anhaltenden Rüstungsboom. (Min 22:17) / Klein, aber oho: Kontron, der österreichische Mittelständler im Bereich IoT Solutions, überzeugt mit guten Kennzahlen – aber reicht das gegen große Konkurrenten wie Siemens? (Min 27:54) / Um folgende Aktien geht es: Thales Group (WKN 850842), Kontron (WKN: A0X9EJ), Alphabet A (WKN: A14Y6F), Apple (WKN: 865985) und Siemens (WKN: 723610). +++ Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuers_leben +++ Vermögen aufbauen und Wirtschaft verstehen mit Capital+: https://angebot.capital.de/#digitale-angebote +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Was passiert, wenn man Recruiting im Finanzvertrieb mit dem Tempo im Network Marketing vergleicht? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Warum viele Networker in zwei Jahren mehr Partner aufbauen als Strukturvertriebe in zehn. Was das mit deinen Kennzahlen zu tun hat. Und warum 0,5 Partnerspräche pro Monat nicht der Anspruch sein kann - wenn du wirklich wachsen willst.Hast du heute wertvolle Infos mitgenommen, die du noch nicht wusstest oder die dich weiterbringen?Vielleicht hat sich ja auch eine neue Perspektive bei dir aufgetan.Wenn du bereit bist, deinen Status quo zu hinterfragen und aufs nächste Level zu bringen, dann sichere dir dein kostenloses Kennenlerngespräch auf: stornofabrik.deSchreib' uns auf Instagram.Wenn du mindestens einmal lachen, weinen oder fluchen musstest, hinterlasse uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und ein Feedback auf iTunes, abonniere diesen Podcast und teile ihn mit anderen Kollegen.Das kostet dich maximal zwei Minuten und hilft uns dabei, den Podcast weiter zu verbessern und die Inhalte noch besser zuschneiden zu können. Vielen Dank vorab für dein Engagement!Natürlich darfst du uns auch konstruktives Feedback hinterlassen oder auf Instagram anschreiben, wenn du dich angesprochen oder provoziert fühlst und mit uns sprechen willst.Wir suchen immer den Austausch und entwickeln uns weiter durch neue Perspektiven!
Im Multiprojektmanagement ist Transparenz der Schlüssel zum Erfolg. Doch wie behalten Unternehmen den Überblick, wenn viele Projekte gleichzeitig laufen – mit unterschiedlichen Teams, Zielen und Budgets? Heute sprechen wir darüber, wie Kennzahlen – also KPIs – dabei helfen, Projekte wirtschaftlich zu steuern. Mein Gast ist Dieter Zibert, erfahrener Projektmanagement-Experte und Autor des Buchs Profitmaschine Projektmanagement. Er erklärt uns, welche Kennzahlen wirklich zählen, wie man sie richtig einsetzt und welche typischen Fehler Sie vermeiden sollten. Viel Spaß beim Reinhören!
Ich wünsche allen Hörer:innen noch ein gutes neues Jahr! Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Katharina Schulze Katharina Schulze ist CEO und Mitgründerin des People-Analytics-Softwareanbieters beyobie ("Be your own BI expert") und eine der sichtbarsten Stimmen für strategische HR-Arbeit im deutschsprachigen Raum. Mit ihrem Unternehmen unterstützt sie HR-Abteilungen dabei, Daten aus verschiedenen Systemen nutzbar zu machen, um fundierte, strategische und wirksame People-Entscheidungen treffen zu können. Darüber hinaus ist sie Gründerin und Host des Podcasts „HR Weekly", in dem sie regelmäßig mit HR-Leitungen, CHROs und People-&-Culture-Verantwortlichen über moderne HR-Arbeit, People Analytics und Führung spricht. Zusätzlich schreibt sie als Kolumnistin für das Fachmagazin „Personalwirtschaft" über People Analytics, HR-Strategie und Data Literacy im HR. Und genau darüber sprechen wir heute. Thema Mit Katharina Schulze habe ich In der GainTalents-Podcastfolge 433 über HR Analytics gesprochen. In diesem Kontext haben wir uns auch über den Einfluss von aussagekräftigen HR-Kennzahlen und -KPI hinsichtlich der Wirksamkeit von HR in Unternehmen unterhalten. Viel Spaß beim Reinhören! Warum ist HR-Analytics wichtig? Sichtbarkeit von HR muss optimiert werden Zentrale Frage: welchen ROI leistet HR für das Unternehmen? HR muss die Business Language verstehen und selbst anwenden! Dafür sind aussagekräftige und gut aufbereitete Kennzahlen und KPI notwendig, um datengestützte Entscheidungen zu treiben Einzelne Kennzahlen und KPi reichen nicht aus: Unterstützen bzw. Reflektieren die Kennzahlen/KPI die Strategie des Unternehmens Interpretation der Kennzahlen muss mitgeliefert werden Ex-Post-Analysen vs. Zukunftsplanung (Forecasting) In Zusammenhang mit Unternehmensbereichen / Zielgruppenanalysen (z.B. Krankheitsstand) Was ist notwendig, um das Thema HR-Analytics auf eine performante Basis zu bringen? Make or Buy muss entschieden werden (Systeme, Menschen in der Organisation vs. Outsourcing, etc.) wieviel Zeit und Budget hat das Unternehmen, bzw. erhält der HR-Bereich (Start-up/Scale-up-Mode?)? Systementscheidung: Standard SaaS-Tool vs. Individualentwicklung, Einsatz von KI Achtung bei KI (Datenschutz und Datenhosting beachten!) Datenlandschaft muss gut aufbereitet werden (gute Datenqualität sicherstellen, unterschiedliche Datenquellen zusammenbringen, Schnittstellen beachten, Nomenklaturen anpassen, etc.) Ownership für Aufbau und Implementierung liegt bei der HR (bitte immer in Abstimmung mit der IT!)! Idealerweise laufen sämtliche HR-Daten in Dashboards zusammen und liefern aussagefähige Grafiken und Kennzahlen (nach Zielgruppen bzw. User differenziert dargestellt) #HRLeadership #PeopleAnalytics #HRStrategy #beyobie #HRWeekly #DataDrivenHR #HRSichtbarkeit #GainTalentsPodcast Shownotes Links - Katharina Schulze LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katharina-schulze/ Website (beyobie): https://www.beyobie.com/ Podcast „HR Weekly": https://open.spotify.com/show/56FxfCZ4C8cafgQ7tcazaX Kolumne (Personalwirtschaft): https://www.personalwirtschaft.de/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Ich wünsche allen Hörer:innen noch ein gutes neues Jahr! Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Katharina Schulze Katharina Schulze ist CEO und Mitgründerin des People-Analytics-Softwareanbieters beyobie ("Be your own BI expert") und eine der sichtbarsten Stimmen für strategische HR-Arbeit im deutschsprachigen Raum. Mit ihrem Unternehmen unterstützt sie HR-Abteilungen dabei, Daten aus verschiedenen Systemen nutzbar zu machen, um fundierte, strategische und wirksame People-Entscheidungen treffen zu können. Darüber hinaus ist sie Gründerin und Host des Podcasts „HR Weekly", in dem sie regelmäßig mit HR-Leitungen, CHROs und People-&-Culture-Verantwortlichen über moderne HR-Arbeit, People Analytics und Führung spricht. Zusätzlich schreibt sie als Kolumnistin für das Fachmagazin „Personalwirtschaft" über People Analytics, HR-Strategie und Data Literacy im HR. Und genau darüber sprechen wir heute. Thema Mit Katharina Schulze habe ich In der GainTalents-Podcastfolge 433 über HR Analytics gesprochen. In diesem Kontext haben wir uns auch über den Einfluss von aussagekräftigen HR-Kennzahlen und -KPI hinsichtlich der Wirksamkeit von HR in Unternehmen unterhalten. Viel Spaß beim Reinhören! Warum ist HR-Analytics wichtig? Sichtbarkeit von HR muss optimiert werden Zentrale Frage: welchen ROI leistet HR für das Unternehmen? HR muss die Business Language verstehen und selbst anwenden! Dafür sind aussagekräftige und gut aufbereitete Kennzahlen und KPI notwendig, um datengestützte Entscheidungen zu treiben Einzelne Kennzahlen und KPi reichen nicht aus: Unterstützen bzw. Reflektieren die Kennzahlen/KPI die Strategie des Unternehmens Interpretation der Kennzahlen muss mitgeliefert werden Ex-Post-Analysen vs. Zukunftsplanung (Forecasting) In Zusammenhang mit Unternehmensbereichen / Zielgruppenanalysen (z.B. Krankheitsstand) Was ist notwendig, um das Thema HR-Analytics auf eine performante Basis zu bringen? Make or Buy muss entschieden werden (Systeme, Menschen in der Organisation vs. Outsourcing, etc.) wieviel Zeit und Budget hat das Unternehmen, bzw. erhält der HR-Bereich (Start-up/Scale-up-Mode?)? Systementscheidung: Standard SaaS-Tool vs. Individualentwicklung, Einsatz von KI Achtung bei KI (Datenschutz und Datenhosting beachten!) Datenlandschaft muss gut aufbereitet werden (gute Datenqualität sicherstellen, unterschiedliche Datenquellen zusammenbringen, Schnittstellen beachten, Nomenklaturen anpassen, etc.) Ownership für Aufbau und Implementierung liegt bei der HR (bitte immer in Abstimmung mit der IT!)! Idealerweise laufen sämtliche HR-Daten in Dashboards zusammen und liefern aussagefähige Grafiken und Kennzahlen (nach Zielgruppen bzw. User differenziert dargestellt) #HRLeadership #PeopleAnalytics #HRStrategy #beyobie #HRWeekly #DataDrivenHR #HRSichtbarkeit #GainTalentsPodcast Shownotes Links - Katharina Schulze LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katharina-schulze/ Website (beyobie): https://www.beyobie.com/ Podcast „HR Weekly": https://open.spotify.com/show/56FxfCZ4C8cafgQ7tcazaX Kolumne (Personalwirtschaft): https://www.personalwirtschaft.de/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Was ist eigentlich Teig? Woraus besteht er und welche Funktionen übernehmen die Bestandteile? Wie kann man die Mehlqualität einschätzen und welche Kennzahlen sind wichtig. Wie baut sich ein Teiggerüst auf und was passiert damit beim Backen? Diese und weitere spannende Fragen rund um die Teigrheologie und Mehlqualität beantwortet in dieser Folge Erwin Heftberger von der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) für Lebensmitteltechnologie, Getreide- und Biotechnologie in Wels (Österreich). Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren in der Forschung und Ausbildung. Es gibt im deutschsprachigen Raum wohl kaum einen anderen gelernten Bäcker, der Theorie und Praxis so konsequent verbindet und dabei auf natürliche Backverfahren setzt.
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge geht es um eine der aktuell meistdiskutierten Fragen für Immobilienbesitzer und Investoren: Wie lange bleibt der Verkauf von Immobilien nach Ablauf der Spekulationsfrist noch steuerfrei? Immer wieder wird über eine mögliche Aussetzung oder Abschaffung der Spekulationsfrist von zehn Jahren gesprochen. Doch was steckt wirklich dahinter und wie realistisch sind diese Szenarien? Ein Schwerpunkt liegt auf der politischen und steuerlichen Diskussion rund um die mögliche Abschaffung oder Verlängerung der Spekulationsfrist. Ich ordne aktuelle Entwicklungen ein, erkläre die Hintergründe dieser Debatte und zeige auf, welche Auswirkungen eine Änderung der Steuerfreiheit beim Immobilienverkauf auf private Eigentümer und Kapitalanleger hätte. Abschließend gebe ich einen realistischen Ausblick darauf, ob mit einer Aussetzung der zehnjährigen Spekulationsfrist in Zukunft tatsächlich zu rechnen ist oder ob die aktuelle Rechtslage bestehen bleibt. Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com/home Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com/home Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com/home
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
In dieser Folge spreche ich mit Irene Kilubi darüber, warum wir uns nicht auf Kennzahlen, Rollen oder Algorithmen reduzieren lassen sollten. Gemeinsam hinterfragen wir, wie Altersdiversität, KI und Datengetriebenheit unsere Arbeitswelt prägen – und wo Menschlichkeit oft auf der Strecke bleibt. Irene erzählt von ihren Erfahrungen in Wirtschaft und Wissenschaft und gibt Einblicke, wie wir generationsübergreifend zusammenarbeiten können, ohne in Schubladen zu denken. Wir diskutieren, welche Vorurteile rund ums Alter wirklich hinderlich sind und wie Unternehmen echte Chancengerechtigkeit schaffen. Wenn du wissen willst, wie Passion, Potenzial und Persönlichkeit im Job mehr zählen als das Geburtsjahr, bist du hier genau richtig.
Du musst deine Finanzen nicht lieben, um sie im Griff zu haben – aber du musst verstehen, was sie dir sagen. In dieser Folge zeige ich dir, welche zwei Kennzahlen du brauchst, um zu wissen, ob dein Unternehmen wirklich gesund ist – und welche drei Hebel du nutzen kannst, um deine Gewinne zu steigern, ohne dich im Zahlendschungel zu verlieren. Kein BWL-Sprech, keine Theorie – nur einfache, klare Prinzipien, die dir helfen, mehr Sicherheit, Klarheit und Gewinn in deinen Betrieb zu bringen.
Haus kaufen, sanieren und später steuerfrei verkaufen. Das macht Susi, immocation Coach, Immobilieninvestorin und Steuerberaterin. Marco möchte wissen, wie dies funktioniert. Wie kommt man an eine solche Immobilie? Wie gelingt hier der Einstieg? Wie lange muss man selbst in der Immobilie gelebt haben? Lohnt sich das im Vergleich zum eigenen Stundenlohn und wie relevant ist diese Kennzahl für Susi? Wie sehen die Kennzahlen bei ihrem aktuellen Projekt aus? Was Susi bereits an Immobilienbestand hat und wo sie in Zukunft hin will, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge spreche ich über die häufigsten Steuerfehler im Jahr 2025 und zeige auf, an welchen Stellen Unternehmer unnötig viel Geld verloren haben. Viele dieser Fehler sind nicht auf fehlende Leistungsbereitschaft zurückzuführen, sondern auf Unklarheiten, Fehleinschätzungen oder zu spätes Handeln. Genau deshalb ist es wichtig, sie offen zu benennen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ein zentraler Punkt ist die Einführung und Umsetzung der E-Rechnung, bei der viele Unternehmen Fristen unterschätzt, Prozesse nicht rechtzeitig angepasst oder formale Anforderungen ignoriert haben. Ich zeige, welche steuerlichen und organisatorischen Folgen das haben kann und warum dieses Thema deutlich mehr ist als reine Bürokratie. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf zu spät geplanten Holding-Strukturen. Ich erläutere, warum viele Unternehmer die Gründung einer Holding erst dann in Betracht gezogen haben, als steuerliche Vorteile bereits verloren waren, und welche konkreten Nachteile daraus entstanden sind. Dabei wird deutlich, wie wichtig strategische Steuerplanung ist und warum sie nicht erst bei einem Verkauf oder einer größeren Umstrukturierung beginnen sollte. Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com/home Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com/home Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com/home
In dieser Folge spreche ich mit Björn Beier über finanzielle Neujahrsvorsätze und das Thema Honorarberatung. Wir diskutieren, welche finanziellen Gedanken jedes Jahr wieder auftauchen, warum der Januar oft zu Aktionismus im Depot führt und warum schnelle Änderungen ohne klare Strategie oft mehr schaden als helfen.Im zweiten Teil der Folge geht es dann um das Thema Honorarberatung, den Unterschied zur Provisionsberatung, „Red Flags“ in diesem Feld und wie man unabhängige Berater finden kann.Ich wünsche euch noch einen schönen und entspannten zweiten Weihnachtstag!
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die wirtschaftlichen Ergebnisse Russlands für 2025 bilanziert. Er nannte Erfolge der Regierung, wies auf problematische Kennzahlen hin und erklärte, der Rückgang des Wachstums sei bewusst in Kauf genommen worden, um die Qualität der Wirtschaft zu sichern. Von Olga Samofalowa
Ulta Beauty gehört zu den erfolgreichsten Einzelhändlern im amerikanischen Kosmetikmarkt, und steht dennoch vor einem spannenden Wendepunkt. Während die Aktie ein neues Allzeithoch markiert, mehren sich Fragen nach der Nachhaltigkeit des jüngsten Aufschwungs. Der Kosmetiksektor erlebt seit Jahren einen starken Nachfragezyklus, befeuert durch Social-Media-Trends, eine junge Zielgruppe mit hoher Markenbindung und die wachsende Bedeutung von Eigenmarken. Doch nicht alle Kennzahlen zeigen in die gleiche Richtung. Im Zentrum der aktuellen Diskussion stehen die strategische Neuausrichtung unter der neuen CEO Kecia Steelman, die ambitionierte internationale Expansion sowie das stark wachsende Loyalitätsprogramm des Unternehmens. Gleichzeitig verlieren die „same store sales“ an Dynamik, was den Markt in den vergangenen Quartalen zunehmend verunsicherte. Erst die jüngste Anhebung des Ausblicks hat den Kurs wieder beflügelt. Der Podcast ordnet die Entwicklung des Unternehmens ein, analysiert Umsatz- und Margentrends und zeigt, wie Ulta Beauty gegenüber Wettbewerbern wie Walmart, LVMH, Target oder Sally Beauty positioniert ist. Außerdem geht es um die Frage, ob der aktuelle Hype rund um das Kosmetiksegment ein struktureller Trend ist, oder ob Anleger Gefahr laufen, eine Übertreibung zu unterschätzen. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:28 Langfristiger Chart: Ulta Beauty02:23 Ulta Beauty vs. S&P 500 vs. Zyklische Konsumgüter-ETF (XLY) vs. Amundi Global Luxury ETF02:53 Ulta Beauty vs. Walmart vs. LVMH vs. Sally Beauty Holdings vs. Target vs. Bath & Body Works04:07 Historie von Ulta Beauty05:12 Geschäftsmodell von Ulta Beauty06:26 Loyalty Program07:09 Ausblick & Filial-Wachstum07:45 Wachstum der Stores08:29 Burggraben09:19 Inhaberschaft10:10 Umsatz- & Margen10:48 Umsatz nach Segmenten & Regionen11:29 Gewinn, CashFlows & Dividenden11:55 Bilanzüberblick & Aktienrückkäufe12:25 Kennzahlen (KGV) vs. Wettbewerber12:55 Bewertung: Ulta Beauty13:25 Chartanalyse: Ulta Beauty13:55 Ist die Ulta Beauty Aktie derzeit ein Kauf?14:40 Börsen-Kompass Einblick15:49 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.
Antarius: Der Podcast – Verwandle Dein Unternehmen in eine gut geölte Maschine
In dieser Folge geht es um mittelfristige Planung: wie du mit einem 3-bis-5-Jahres-Plan Orientierung schaffst, ohne dich in falscher Detailtiefe zu verlieren. Du lernst, warum grobe Ziele, klare Kennzahlen und wenige Meilensteine wirksamer sind als starre Langfristpläne – und wie ein rollierender Plan deine Vision lebendig hält.
Alexander Mey, alias "vonRubel", zeigt, wie sein Wikifolio TechDachTopPick 2025 läuft: von 170 Punkten im Juni auf rund 200 Punkte zuletzt, dazu 26,7 % Cash als Reserve. Wenn Kurse parabolisch werden (Beispiel: OHB), verkauft er systematisch und wartet auf neue Setups. KI? Für Alphabet und Meta sieht er keine klassische Blase. Der Überhang stecke eher in der KI-Infrastruktur: Goldgräber verdienen an Spitzhacken und Schaufeln. Drei Kernwerte: AT&S als IC-Substrat- und Leiterplatten-Player, flexibel, mit CEO Michael Mertin als "Aufräumer", aber Schulden als Risiko, Marge um 20 % möglich. Elmos: trotz SAP-Ausfall starke Kennzahlen, rund +30 % Gewinnwachstum, über 70 % Eigenkapitalquote. Wacker Neuson: konjunktursensitiv, Margen von 10 % auf rund 5 %, Übernahmefantasie durch Doosan Bobcat, nur rund 30 % Streubesitz, daher Teilverkäufe und Rebalancing. https://go.brn-ag.de/374
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Dich erwarten heute: Führung auf der Fläche: Tägliche Kennzahlen für Produktion und Service Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Wie Dein gesamtes Team besser wird Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1243 Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Teste GRASP 30 Tage kostenlos und sichere dir 20 % Rabatt für 6 Monate mit dem Code: PODCAST20. Jetzt informieren unter
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MSCI World Value: ist das der bessere MSCI World? Value steht in der Bezeichnung des Index für den Value-Faktor und für einen verkleinerten MSCI World auf Basis von drei Kennzahlen, um spezifisch in günstigere Werte zu investieren. In dieser Folge sprechen wir über den MSCI World Value und Value Investing im Allgemeinen. Sollten wir jetzt auf den MSCI World Value wechseln? Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Werde Teil des ICs von Geldbildung, hole Dir Geldbildung als Sparringspartner an Deine Seite und lerne regelmäßig spannende Investment-Cases kennen: Jetzt Mitglied werden Hinweis: die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keinem Zeitpunkt als Anlageempfehlung zu verstehen.
Erfahre hier mehr über unseren Partner Scalable Capital - dem Broker mit einem der besten YouTube-Kanäle zu Aktien & Investments. https://www.youtube.com/@scalable.capital/videos Novo Nordisk und Pfizer streiten, Metsera freut's. Norwegen will keine 1.000 Mrd. für Musk, Fresenius will weniger FMC, AMD und Uber haben Zahlen. Big-Short-Investor wettet gegen NVIDIA & Palantir, Telefonica halbiert Dividende und Nintendo verkauft mehr Switch 2. Spotify (WKN: A2JEGN) erhöht die Preise und hat mehr Premium-Kunden. Bald hat Spotify auch mehr Video-Podcasts bei Netflix. Schlecht für YouTube, gut für Spotify? Goldminenaktien sind wohl eine der komplexesten Assetklassen. Wie soll man bei der Analyse vorgehen und welche Kennzahlen sind wichtig? Wir klären's. Diesen Podcast vom 05.11.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Wie ging Nils, Teilnehmer der immocation Masterclass, beim Kauf seiner ersten Immobilien vor? Das möchte Marco, Gründer von immocation, erfahren und auch wisse, welche Herausforderungen er hatte. Welchen Standort hat er gewählt und was sind die Kennzahlen, auf die er dort achtet? Wie hat er die Immobilien gefunden? Wie lief es bei der Finanzierung und wie war das Gefühl, ein Darlehen aufzunehmen? Was die nächsten Ziele von Nils sind und wie er nun mit dem Thema Eigenkapitalknappheit umgeht, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Technische Schulden: Code veröffentlichen und weiterziehen oder doch erst aufräumen?Technische Schulden fühlen sich oft nach Ballast an, können aber dein stärkster Hebel für Speed sein. Der Knackpunkt ist, sie bewusst und sichtbar einzugehen und konsequent wieder abzubauen. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie wir technische Schulden strategisch nutzen, ohne uns langfristig festzufahren.Ward Cunningham sagt: Technische Schulden sind nicht automatisch schlechter Code. Wir ordnen ein, was wirklich als “Debt” zählt und warum Provisorien oft länger leben als geplant. Dann erweitern wir die Perspektive von der Code‑ und Architektur‑Ebene auf People und Prozesse: Knowledge Silos, fehlendes Code Review und organisatorische Entscheidungen können genauso Schulden sein wie ein any in TypeScript. Wir diskutieren sinnvolle Indikatoren wie DORA Metriken, zyklomatische Komplexität und den CRAP Index, aber auch ihre Grenzen. Warum Trends über Releases hilfreicher sind als Einzelwerte oder wie Teamskalierung die Kennzahlen beeinflusst. Dazu die Business Seite: reale Kosten, Produktivitätsverluste, Frust im Team und Fluktuation. Als Anschauung dient der Sonos App Rewrite als teures Lehrstück für akkumulierte Schulden.Wenn du wissen willst, wie du in deinem Team Technical Debt als Werkzeug nutzt, Metriken und Kultur klug kombinierst und den Business Impact sauber argumentierst, dann ist diese Episode für dich.Bonus: Wir verraten, warum Legacy allein keine Schuld ist und wie Open Source, Plattformteams und Standardisierung dir echte Zinsen sparen können.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
In dieser Podcast-Folge erkläre ich, auf welche Kennzahlen du als Immobilieninvestor unbedingt achten solltest. Mit den richtigen KPI kannst du nicht nur deine Investments besser einschätzen, sondern auch deine Eigenkapitalquote halbieren und so schneller wachsen.Du erfährst:✅ welche KPI im Immobiliengeschäft wirklich entscheidend sind✅ wie du deine Rendite richtig berechnest✅ warum die Eigenkapitalquote ein Wachstumstreiber sein kann✅ welche Fehler du bei der Analyse unbedingt vermeiden solltestDiese Folge ist perfekt für alle, die lernen wollen, mit Zahlen zu arbeiten und ihre Immobilieninvestments strategisch zu steuern.---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Haftungsausschluss: Dieses Video dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen in diesem Video. Bei steuerlichen Fragen oder Unsicherheiten wird dringend empfohlen, sich an einen ausgebildeten Steuerberater oder einen Fachexperten zu wenden. Die Nutzung der in diesem Video bereitgestellten Informationen erfolgt auf eigenes Risiko. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Schäden oder Verluste, die durch die Verwendung der Informationen in diesem Video entstehen könnten.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Die meisten Selbstständigen in Deutschland stecken im Hamsterrad: Sie arbeiten unendlich viele Stunden, reagieren nur auf Kunden und Mitarbeiter – und kommen trotzdem nicht über die Millionen-Umsatzgrenze hinaus. In diesem Video erfährst du, warum 87 % keine echten Unternehmer sind und wie du den entscheidenden Schritt heraus schaffst. Unternehmertum beginnt erst, wenn dein Geschäftsmodell unabhängig von dir funktioniert. Dirk Kreuter erklärt anhand eigener Erfahrungen, wie er von „selbst und ständig“ zum Unternehmer wurde, welche Rolle Delegation, Strukturen, Prozesse und A-Mitarbeiter spielen und warum Zeitmanagement der Schlüssel zum Wachstum ist. Themen im Video: Hamsterrad, agieren statt reagieren, Zeitinventur, persönliche Assistenz, Onboarding mit Videos, Chefarzt-Oberarzt-Prinzip, Kennzahlen statt Mikromanagement und die Bedeutung von echten A-Mitarbeitern. Dieses Video ist relevant für Unternehmer, Selbstständige, Coaches, Berater, Dienstleister, Handwerker, Ärzte, Rechtsanwälte und Steuerberater, die mehr als 1 Million Umsatz erreichen und echte Freiheit als Unternehmer leben wollen. #Business #Erfolg #Motivation
Daniel Korth und Clemens Faustenhammer analysieren im großen Summer Special 2025 ihre Depot-Performance der ersten sechs Monate und stellen ihre Top- und Flop-Aktien vor.In dieser Sommerausgabe des Finanzrocker-Podcasts werfen Daniel Korth und Clemens Faustenhammer zum dritten Mal einen detaillierten Blick auf die Performance ihrer Depots im ersten Halbjahr. Sie sprechen offen über ihre größten Gewinner und Verlierer, teilen interessante Insights zu den Hintergründen der Entwicklungen und geben persönliche Einschätzungen zu Chancen und Risiken an den Märkten.Die Beiden beleuchten unter anderem, wie sich Währungsschwankungen – speziell der starke Euro gegenüber dem US-Dollar – auf Dividendenzahlungen ausgewirkt haben. Sie diskutieren die überraschende Stärke von CVS Health trotz eines schwierigen Gesundheitsmarktumfelds, die beeindruckende Rally bei Netflix und dem Defense-ETF mit Top-Werten wie Palantir, Thales und Leonardo. Gleichzeitig nehmen sie die Flop-Aktien unter die Lupe, etwa den starken Kursrückgang bei United Health und die Herausforderungen bei Lululemon und Target.Darüber hinaus berichten Daniel und Clemens von ihren Verkäufen und Neuzugängen im Portfolio, darunter spannende Werte wie LVMH, Applied Materials und Carlisle Companies. Die Episode bietet einen Mix aus fundierter Analyse, persönlichen Erfahrungen und einem Blick in die Depots der Beiden.Weiterführende Links:Zu unseren Videos auf YouTubeZu Clemens Blog „Dividend Post“Zum Echtgeld-Portfolio von ClemensCarlisle Companies in der ausführlichen AnalyseApplied Materials in der ausführlichen AnalyseZum Geldgeschichten-Podcast von Luis Pazos und ClemensZum ersten Podcast-Interview mit ClemensZu den Kennzahlen im Aktien.Guide*Präsentiert von SailyDiese Folge wird dir präsentiert von Saily. Vor meiner Reise in die USA habe ich die eSIM von Saily entdeckt – und das zu einem unschlagbaren Preis! Mit Saily könnt ihr aus Hunderten flexiblen Datenpaketen wählen, die für mehr als 200 Reiseziele verfügbar sind. Natürlich sind auch die USA dabei.Ihr müsst nicht mehr in einen Laden gehen oder am Flughafen eine SIM-Karte kaufen. Einfach die Saily-App herunterladen, das passende Datenpaket buchen und die virtuelle SIM-Karte aktivieren.Und jetzt das Beste: Für deine nächste Reise schenkt dir Saily 3 US-Dollar Startguthaben! Einfach die Saily-App im App Store herunterladen und im Guthaben-Tab meinen Code “finanzrocker3” eingeben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.