Podcasts about duldung

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apolut: Standpunkte
Cui bono? - Jeffrey Epstein | Von Anna Zollner

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Feb 9, 2026 24:12


effrey Epstein und die Frage, die niemand stellt: Cui bono?Über Kompromat, Machtarchitekturen und die Kunst, ein Imperium parteiübergreifend auf Kurs zu halten.Ein Standpunkt von Anna Zollner.Bevor Jeffrey Epstein 2008 erstmals verurteilt wurde, hatte er bereits seit den frühen 1990er-Jahren über mehr als ein Jahrzehnt hinweg Zugang zu politischen, wirtschaftlichen und sicherheitsnahen Eliten aufgebaut – unbehelligt, dokumentiert, institutionell geduldet.Epstein „wirkte“ lange, bevor er juristisch auffällig wurde.In den 1990er-Jahren taucht er als Gastgeber, Vermittler und Fixpunkt gesellschaftlicher Events auf. In dieser Zeit entstehen stabile Routinen und belastbare Netzwerkstrukturen. Warnungen gab es zuhauf, wurden aber immer folgenlos zu den Akten gelegt. Als es in den 2000er-Jahren zu Hausdurchsuchungen in Epsteins Manhattan-Townhouse kommt, ist das kein Anfang, sondern nur ein Einschnitt in ein etabliertes System. Ein vorläufiger Einschnitt.Material wird beschlagnahmt, katalogisiert – und anschließend von den ermittelnden Behörden selbst entschärft. Keine Kettenreaktion, kein Flächenbrand. Stattdessen staatliche Vertuschung. Diese Vorgehensweise hält bis heute an.Jeffrey Epstein war nie der Kern der Geschichte. Er war das Fenster. Allerdings ein verspiegeltes Fenster. Wem es gelingt, hinter dieses Fenster zu blicken, erkennt eine Machtarchitektur, die sich selbst so diszipliniert hat, dass sie ohne sichtbare Befehle funktioniert. Wer Epstein daher als isolierten Sexualstraftäter liest, verpasst den eigentlichen Befund. Nicht, weil Epsteins Verbrechen zweitrangig wären, sondern weil sie in ihrer jahrelangen Straflosigkeit, ihrer institutionellen Duldung und ihrer auffälligen politischen Folgenlosigkeit erklärungsbedürftig sind.Diese Straflosigkeit war kein Fehler, sondern ein organisiertes Wegsehen. Anzeigen versandeten, Zuständigkeiten wechselten, Verfahren wurden verschleppt. Hier existierte offensichtlich eine schützende Hand im Hintergrund, was sich spätestens ab 2008 nicht mehr leugnen lässt.Der Deal von 2008 markierte nämlich einen Präzedenzfall: Epstein verbüßte seine Strafe wegen organisierter Prostitution von Minderjährigen nicht unter regulären Haftbedingungen, sondern erhielt Sonderkonditionen – eine Art Belohnung. Er durfte das Gefängnis tagsüber verlassen, außerhalb arbeiten und abends zurückkehren. Dieses sogenannte „Work-Release“-Regime war außergewöhnlich. Parallel blockierte ein Nichtverfolgungsabkommen die Bundesebene und schloss mögliche Mitbeschuldigte ausdrücklich ein. Ohne korrigierende Kraft im Hintergrund ist das nicht zu erklären.Offiziell verantwortlich war der damalige Bundesstaatsanwalt Alexander Acosta, der später in die US-Regierung aufstieg. Auf Nachfragen erklärte er Jahre später, man habe ihm signalisiert, Epstein gehöre zu „wichtigen Leuten“. Was genau damit gemeint war, blieb offen.Alexander Acosta verschwand nach dem Epstein-Deal nicht aus dem System. Im Gegenteil. Unmittelbar nach 2008 folgte kein Bruch, keine Sanktion, keine juristische Überprüfung, sondern ein nahtloser Aufstieg.Von 2009 bis 2017 amtierte Acosta als Dekan der Florida International University College of Law – eine akademische Spitzenposition, die institutionelles Vertrauen signalisiert, nicht Zweifel. ...https://apolut.net/cui-bono-jeffrey-epstein-von-anna-zollner/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Literatur Radio Hörbahn
"Wiener Erinnerungsarchitektur und die Wiederkehr des Judenhasses" - eine Rezension von Silvio Barta - Literaturkritik.de

Literatur Radio Hörbahn

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 12:00


"Wiener Erinnerungsarchitektur und die Wiederkehr des Judenhasses" - eine Rezension von Silvio Barta - Literaturkritik.de. Olaf Links „Geschichte(n) der Juden und Antisemiten in Wien zwischen 1848 und 1938“ zeigt, wie Veränderung Ängste schürt und Judenhass mobilisiert(Hördauer 12 min)Wien ist eine Stadt, die Erinnerung als Architektur baut, in Fassaden, Institutionen, Familiennamen – und in den Baulücken, die Vertreibung hinterlässt. Lange bevor Österreich Österreich hieß, setzt Olaf Links Geschichte(n) der Juden und Antisemiten in Wien zwischen 1848 und 1938 zu einem historischen Vorspann an, Ostarrichi um das Jahr 1000. Entlang der Monarchen – beginnend bei Leopold I. aus dem Haus Babenberg – verdichtet sich in den Porträts von Herrschern und Befehlshabern ein wiederkehrendes Muster: ein Wechselbad aus Duldung und Ablehnung des Judentums, aus pragmatischer, für beide Seiten gewinnbringender Kooperation und immer neuen Wellen der Verfolgung. Phasen, in denen jüdisches Leben als ökonomisch und kulturell „nützlich“ gilt, kippen in Abwehr, Stigmatisierung und Gewalt. Dieses Spannungsverhältnis prägt das Zusammenleben von Menschen jüdischen und nichtjüdischen Glaubens in vielen europäischen Städten seit über tausend Jahren. Doch hier wird es als Wiener Geschichte erzählt. …“Eine Rezension von Silvio BartaDen Text der Rezension finden Sie hierHat Ihnen diese Rezension gefallen, mögen Sie vielleicht auch diese SendungKommen Sie doch einmal in unsere Live-Aufzeichnungen in München Technik: Jupp Stepprath, Sprecher: Matthias Pöhlmann, Realisation Uwe Kullnick

Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Folge 65 - Streetworker Nik Reichelt und Konfliktmanager Masim Nouhi

Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler

Play Episode Listen Later Jan 13, 2026 40:58 Transcription Available


Wir sehen Straßen im Essener Norden. Aber wir verstehen sie nicht. Diese Folge ist ein Schlüssel – zu einer Ecke dieser Stadt, die viele kennen, aber kaum jemand wirklich kennt. Nikolas "Nik" Reichelt, Streetworker der Caritas-SkF-Essen gGmbH, und Masim Nouhi, Quartiershausmeister und Brückenbauer, nehmen uns mit in die nördliche Innenstadt und ins Nordviertel. Dorthin, wo: • Vertrauen wichtiger ist als Vorschriften • Eltern oft mehr bewirken als Polizei • Streetwork keinen Feierabend kennt Es geht um Duldung und Zugehörigkeit. Um Respekt, Familie und Verantwortung. Um den Rattenparkplatz, Rap als Ventil – und kleine Erfolge, die Leben verändern. ⸻ Zu Gast • Nikolas Reichelt – Streetworker, Kriminalprävention (CSE) • Masim Nouhi – Quartiershausmeister, kommunaler Konfliktmanager Danke Ein großer Dank an Radio Essen – und an Chefredakteur Christian Pflug (selbst schon Gast bei Zuhause in Essen) für die spontane Unterstützung bei der Produktion. ⸻

German Podcast
News in Slow German - #493 - German Grammar, News and Expressions

German Podcast

Play Episode Listen Later Dec 18, 2025 9:52


Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit einem tragischen Vorfall in Sydney, Australien. Dort wurden bei einem Anschlag am Bondi Beach am ersten Tag der Chanukka-Feierlichkeiten fünfzehn Menschen getötet. Danach sprechen wir über den bevorstehenden vierten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine und was dies für Europa bedeutet. In unserem Wissenschaftsthema geht es heute um eine Studie, die zeigt, dass Menschen deutlich monogamer sind als andere Primaten. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Entscheidung des Magazins TIME, die „Architekten der KI" zur Person des Jahres 2025 zu ernennen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs Meaning „To Think". Es geht um etwas typisch Deutsches – Sauerkraut. Es ist so deutsch, dass die Deutschen in anderen Ländern auch „Krauts" genannt werden. Wir sprechen darüber, wie es zu diesem Spitznamen kam, und warum Sauerkraut so gesund ist. Und wir werfen einen Blick zurück auf die 80iger Jahre. Man kann sagen, dass dieses Jahrzehnt Schnee von gestern ist. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Schnee von gestern. Viele halten die 80iger Jahre jedoch für eines der besten Jahrzehnte aller Zeiten. Ich zum Beispiel. Duldung antisemitischer Symbolik ebnet den Weg für tatsächliche Gewalt Russlands Krieg gegen die Ukraine nähert sich dem Ende seines vierten Jahres Neue Studie: Menschen sind deutlich monogamer als andere Primaten TIME kürt „Architekten der KI" zur Person des Jahres 2025 Die Deutschen und ihr Sauerkraut Die 80iger, das goldene Jahrzehnt

News in Slow German
News in Slow German - #493 - German Grammar, News and Expressions

News in Slow German

Play Episode Listen Later Dec 18, 2025 9:52


Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit einem tragischen Vorfall in Sydney, Australien. Dort wurden bei einem Anschlag am Bondi Beach am ersten Tag der Chanukka-Feierlichkeiten fünfzehn Menschen getötet. Danach sprechen wir über den bevorstehenden vierten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine und was dies für Europa bedeutet. In unserem Wissenschaftsthema geht es heute um eine Studie, die zeigt, dass Menschen deutlich monogamer sind als andere Primaten. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Entscheidung des Magazins TIME, die „Architekten der KI" zur Person des Jahres 2025 zu ernennen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs Meaning „To Think". Es geht um etwas typisch Deutsches – Sauerkraut. Es ist so deutsch, dass die Deutschen in anderen Ländern auch „Krauts" genannt werden. Wir sprechen darüber, wie es zu diesem Spitznamen kam, und warum Sauerkraut so gesund ist. Und wir werfen einen Blick zurück auf die 80iger Jahre. Man kann sagen, dass dieses Jahrzehnt Schnee von gestern ist. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Schnee von gestern. Viele halten die 80iger Jahre jedoch für eines der besten Jahrzehnte aller Zeiten. Ich zum Beispiel. Duldung antisemitischer Symbolik ebnet den Weg für tatsächliche Gewalt Russlands Krieg gegen die Ukraine nähert sich dem Ende seines vierten Jahres Neue Studie: Menschen sind deutlich monogamer als andere Primaten TIME kürt „Architekten der KI" zur Person des Jahres 2025 Die Deutschen und ihr Sauerkraut Die 80iger, das goldene Jahrzehnt

SWR2 Forum
Massenmord im Sudan – Was kann die Weltgemeinschaft tun?

SWR2 Forum

Play Episode Listen Later Nov 12, 2025 44:12


Seit zwei Jahren herrscht Krieg im Sudan, zehntausende Menschen sind gestorben, Millionen auf der Flucht. Zuletzt sorgten Meldungen von Massakern an der Zivilbevölkerung in der Stadt Al-Faschir weltweit für Entsetzen. Menschenrechtler warnen vor einem möglichen Völkermord. Und die Weltgemeinschaft? Sie schaut zu, der Westen, vor allem Europa übt sich in stiller Duldung. Denn auch westliche Player sind in den Krieg involviert. Wer profitiert vom Krieg im Sudan? Und wer hat wirklich ein ernsthaftes Interesse daran, ihn zu beenden? Gregor Papsch diskutiert mit Hager Ali – Giga-Institut für Global- und Regionalstudien, Hamburg; Andrea Böhm –Journalistin, „Die ZEIT“, Hamburg; Roman Deckert – NGO Media in Cooperation and Transition (MiCT), Berlin

apolut: Standpunkte
Die Anatomie der Staatsräson | Von Anna Zollner

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Oct 17, 2025 25:06


Israel: Die Maschine der UnterwerfungEin Standpunkt von Anna Zollner.Hohes Gericht, die Anklage lautet: ein Staat hat die Kontrolle über ein anderes Volk zur Staatsräson erhoben – und aus seiner Sicherheit ein Dogma gemacht, das keine Grenzen mehr kennt.Israel, so sagt man, sei die einzige Demokratie des Nahen Ostens. Doch Demokratie endet dort, wo sie zur Besatzungsverwaltung wird. Und Israel ist heute weniger Staat als Maschine – ein Labor, in dem Theologie, Technologie und Gewalt zu einem System verschmelzen, das keine Opposition mehr kennt, nur Störungen.Die Sprache dieser Maschine wurde 2017 kodifiziert, in einem Dokument, das in seiner Kälte an vergangene Jahrhunderte erinnert. Bezalel Smotrich, damals stellvertretender Vorsitzender der Knesset, nannte es den „Decisive Plan“, den Plan der Entscheidung. Ein Plan, der kein politisches Angebot ist, sondern ein Ultimatum:„Jegliche nationale Hoffnung der Palästinenser muss ausgelöscht werden.“Smotrich gab den Palästinensern drei Optionen:1. das Land zu verlassen,2. als „geduldete Ausländer“ in Israel zu leben,3. Widerstand zu leisten – „und dann wird die Armee wissen, was zu tun ist.“Er ergänzte, nüchtern, wie man in Verwaltungsakten schreibt:„Nach dem jüdischen Gesetz muss immer eine gewisse Minderwertigkeit bestehen.“Das ist keine rhetorische Entgleisung, sondern die juristische Sprache eines Systems, das Hierarchie zum Naturgesetz erhebt. Seit diesem Satz ist die Idee des Gleichwerts gestorben. Smotrichs Plan war kein Manifest eines Fanatikers, sondern ein Regierungsentwurf. Er markierte den Moment, in dem religiöse Exegese zur Verwaltungsvorschrift wurde.Heute, acht Jahre später, heißt derselbe Mechanismus „Verwaltungsreform Westjordanland“. Checkpoints, Straßen, Wasserrechte, digitale IDs – alles in einem Raster neu gezogen. Wer dort lebt, lebt nicht mehr in Territorien, sondern in Datenfeldern. Gaza war Schritt 2.Schritt 1 war die Spaltung des palästinensischen Widerstands – eine Operation, die Jahrzehnte früher begann. Denn Hamas, jene Organisation, die am 7. Oktober 2023 Israel angriff, wurde in den 1980ern nicht im Untergrund geboren, sondern im Schatten der israelischen Strategie.Dokumente aus den Archiven der US- und israelischen Nachrichtendienste zeigen, dass Israel islamistische Gruppen damals bewusst duldete – als Gegengewicht zur säkularen PLO. Das Prinzip war alt: teile und herrsche. Eine religiöse Opposition schwächt nationale Einigkeit. Was als taktische Duldung begann, wurde ein politischer Frankenstein: ein Feind, den man selbst erschuf, um ihn später bekämpfen zu können.Am 7. Oktober wurde dieses Monster zum Vorwand....https://apolut.net/die-anatomie-der-staatsrason-von-anna-zollner/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Jaspers Abenteuer - Leben mit einem Galgo

Der Fall Azuaga in der Provinz Badajos erschütterte viele, die für eine Verbesserung der Situation der Jagdhunde in Spanien kämpfen. 32 Hunde verhungerten hier, verlassen auf einem Grundstück, teilweise angekettet oder eingesperrt. Am 14. September riefen Plataforma NAC, FENPCA und PACMA zu einer Protestveranstaltung auf dem Rathausplatz von Azuaga auf. Sie versammelten sich, um den Tod der 32 Hunde anzuklagen, gegen die Duldung von Tiermissbrauch in der Provinz zu protestieren und die Aufnahme der Jagd- und Gebrauchshunde ins Tierschutzgesetz zu fordern. Am 27. September finden bei uns Galgomärsche in Bremen, Leipzig und Mainz statt. Nehmt teil und gebt den spanischen Jagdhunden eure Stimme.

WDR 5 Morgenecho
Merz' Migrationspolitik: "Symbolische Politik nach innen"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later May 28, 2025 7:44


Die Bundesregierung will unter anderem die Möglichkeit zur Einbürgerung nach drei Jahren wieder abschaffen. "Ich sehe viele der geplanten Maßnahmen eher als Symbolpolitik denn als Weg, die Probleme zu lösen" sagt Migrationsforscherin Birgit Glorius. Von WDR 5.

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH
130 Ein Kurs in Wundern EKIW | Es ist unmöglich, zwei Welten zu sehen

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH

Play Episode Listen Later May 10, 2025 25:34


Wir sind es, die Krankheit, Sorgen, Leid und Tod in unserem Geist und damit in unserem Leben dulden. Doch diese Duldung ist kein Schicksal, das uns aufgezwungen wird. Es ist eine Entscheidung, auch wenn sie uns oft unbewusst erscheint. Wir haben uns daran gewöhnt, den Stimmen des Egos zu folgen, die uns erzählen, dass Schmerz und Verlust unvermeidlich sind, dass Angst und Mangel Teil des Lebens seien. Doch das ist eine Illusion. Doch wie beenden wir diese Duldung? Indem wir unsere Gedanken beobachten und erkennen, wann wir uns für Angst und Schuld entscheiden. Indem wir uns daran erinnern, dass wir frei sind, zu wählen – und dass es immer eine andere Wahl gibt. Es beginnt damit, dass wir den Frieden suchen und die Freude, die bereits in uns sind, akzeptieren. Du fühlst dich angesprochen und möchtest noch mehr erfahren? Dann schau gerne auf meiner Website vorbei. Dort findest du alle anstehenden Termine: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Quantum Shift - die kostenlose Community-Plattform: https://quantumshift.online Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser

apolut: Standpunkte
Kurden unter Druck | Von Rüdiger Rauls

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Mar 17, 2025 11:41


Nach den Kämpfen an der Mittelmeerküste zwischen Verbänden der neuen syrischen Regierung und Anhängern Assads kam es unerwartet schnell zu einem Abkommen mit den Kurden. Damit kommt die Zentralregierung in Damaskus in der Festigung ihrer Macht einen großen Schritt voran.Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.Neue KämpfeEinige Wochen war es ruhig um Syrien gewesen. Die neue Regierung unter al-Scharaa hatte erste Erfolge erzielt durch die Duldung der westlichen Regierungen, die ihm, dem Islamisten, Erleichterungen zugestanden, die man der syrischen Bevölkerung unter der Herrschaft von Assad verweigert hatte. Sanktionen wurden aufgehoben oder deren Aufhebung in Aussicht gestellt, wenn der Prozess der Integration aller gesellschaftlichen Gruppen zu einer neuen syrischen Gesellschaft so voranschreitet, wie der politische Westen es sich vorstellt.Die Ruhe, die den westlichen Medienkonsumenten vermittelt wurde, schien auch tatsächlich Ausdruck einer Beruhigung der Lage zu sein. Syrien war aus den Schlagzeilen verschwunden, bis es für viele überraschend zu heftigen Kämpfen in der Küstenregion kam. Vordergründiger Auslöser waren koordinierte Angriffe von Teilen der alten Armeeführung und anderen Anhängern der gestürzten Regierung Assad auf Kräfte der neuen Machthaber.In wie weit Spannungen zwischen den Volksgruppen, besonders betroffen waren die Alawiten, ausschlaggebend waren, kann angesichts der Berichtslage aus Syrien nicht klar gesagt werden. Auf Grund dessen ist auch schwer einzuschätzen, ob der Aufstand der alten Militärs eine Reaktion auf das Vorgehen von Kräften der Regierung al-Scharaa gegen die Alawiten war. Vielleicht aber haben auch Teile der Gesellschaft ihren ersten Schock durch dessen überraschende Machtübernahme überwunden und versuchen nun, die früheren Verhältnisse wieder herzustellen.Unter der Führung eines ehemaligen Kommandeurs der 4. Division hatte eine „Gruppe, die sich Militärischer Rat zur Befreiung Syriens nennt“ (1) den Sturz des „dschihaddistischen Regimes“ (2) angekündigt. Zuvor war bereits die „Gründung einer Widerstandsgruppe namens Küstenschutzregiment“(3) verkündet worden. Die „Anhänger des alten Regimes riefen zu einem Volksaufstand auf“ (4). Das spricht dafür, dass sich Teile der Gesellschaft unter der Führung früherer Militärs zum Widerstand organisieren.Anscheinend aber ist es der neuen Führung in Damaskus gelungen, den Aufstand niederzuschlagen, nachdem frische Kräfte in die Küstenregion geschickt worden waren. Im Moment sieht es nicht so aus, als könnten die Aufständischen eine breitere Unterstützung in der syrischen Gesellschaft finden.Die ausgezehrte Bevölkerung hofft, dass den neuen Herrschern mehr Unterstützung aus dem Ausland entgegengebracht wird als der Regierung Assad. Diese Hoffnung würde ein Sieg der alten Garde zunichte machen. Die Türkei jedenfalls verurteilte die Angriffe auf die Regierungstruppen, auch Saudi-Arabien und Qatar unterstützen weiterhin die neuen Machthaber.Auch der politische Westen scheint lieber auf jene Kräfte zu setzen, die man früher als Islamisten bekämpft hatte. Die Meinungsmacher der Frankfurter Allgemeine Zeitung machen Werbung für Al-Scharaa: „Er ist auf lange Sicht der Einzige, unter dem ein stabiles Syrien zumindest vorstellbar ist … Mit ihm muss der Westen also einen Modus Vivendi finden“ (5).Ein Islamist als Machthaber, der abhängig ist vom Westen, scheint ihnen allemal sympathischer zu sein als ein säkularer Assad, der aber von Moskau gestützt wird. Der Islamismus ist offensichtlich nur dann eine Gefahr, wenn er nicht für die eigenen Interessen genutzt werden kann...hier weiterlesen: https://apolut.net/kurden-unter-druck-von-rudiger-rauls/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Jasmin Kosubek
Gefängnis nach Impf-Verweigerung: Soldat rechnet mit dem System ab | Oberfeldwebel Alexander Bittner

Jasmin Kosubek

Play Episode Listen Later Jan 17, 2025 15:27


In diesem Spezialgespräch sprechen wir mit Alexander Bittner, einem Soldaten, der den offiziellen "Befehl zur Duldung der COVID-19-Schutzimpfung" verweigerte. Dieser Befehl wurde im November 2021 verbindlich für Soldaten aufgenommen und im Mai 2024 wieder aufgehoben. Trotzdem führte seine Verweigerung im September 2024 zu einer viermonatigen Haftstrafe in der JVA Aichach bei Augsburg. Im Gespräch berichtet Herr Bittner, wie diese Ereignisse sein Vertrauen in Staat und Landesregierung erschüttert haben und warum er nach seiner Verweigerung 2022 noch zwei Jahre im Dienst bleiben konnte. Bittner schildert außerdem, warum er die Geldstrafe von 2500 Euro ablehnte und stattdessen die Haftstrafe antrat, wie seine Genossen und Vorgesetzten reagierten und welche Erfahrungen er während des gesamten Prozesses machte. Außerdem teilt er seine Einschätzung zur Kultur der Gewissensfreiheit in der Bundeswehr und spricht über seine Zukunftsperspektiven.

apolut: Tagesdosis
Syriens bessere Islamisten | Von Rüdiger Rauls

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Jan 6, 2025 11:49


Nicht alle Islamisten sind gleich. Die einen sind verabscheuungswürdig, andere moderat oder sogar Garanten einer neuen Ordnung. Das hängt davon ab, wie nützlich sie für den politischen Westen sein können. Über den Wandel des Islamistenbildes in westlichen Medien.Ein Kommentar von Rüdiger Rauls.Zweierlei MaßFür Islamisten scheint immer häufiger im politischen Westen derselbe Grundsatz zu gelten wie für Terroristen: Dein Terrorist ist mein Freiheitskämpfer; dein Islamist ist mein Technokrat. Nicht dass die Werte sich im sogenannten Wertewesten verschoben hätten, nein, Terrorismus wird weiterhin abgelehnt, Menschenrechte sind weiterhin einzuhalten und Autokraten sind weiterhin keine Demokraten. Klarer Fall! Aber nicht jeder Autokrat ist gleich ein Schmuddelkind, schon gar nicht, wenn er wie die Saudis ein strategischer Partner ist oder über das dringend benötigte Gas verfügt wie Aserbaidschan, das man vom russischen Autokraten Putin nicht mehr beziehen will.Auch bei den Menschenrechten scheint es zweierlei Maßeinheiten zu geben. Zur selben Zeit als im syrisch-irakischen Raum der Islamische Staat(IS) seinen Eroberungsfeldzug bis vor die Tore von Bagdad führte, verübten auch in der chinesischen Provinz Xingjang uigurische Islamisten Bombenanschläge (2014). China verurteilte die Bombenleger nach den Gesetzen seines Landes. Nach westlicher Sicht aber werden die Uiguren verfolgt, wobei die Opfer kaum eine Rolle spielen, ebenso wenig wie Chinas Sicht auf die Vorgänge. Die Exilvertretungen der Uiguren werden unterstützt. Ihretwegen haben die USA sogar Sanktionen gegen China erhoben.Gleichzeitig werden seit Jahren in den Kurdengebieten „etwa 10.000 Islamisten in gut einem Dutzend Gefängnissen [ohne Prozess gefangen gehalten und im Lager al-Hol] rund 50.000 Angehörige, vor allem Frauen und Kinder, von IS-Kämpfern“ (1). Über deren Lebensumstände dringt nichts an die Öffentlichkeit. Dabei geschieht all das unter den Augen der dort stationierten US-Soldaten, mit Duldung durch die westlichen Wertemissionare, weitgehend verschwiegen von den westlichen Medien.Es ist offensichtlich, dass der politische Westen einen Unterschied macht zwischen den Islamisten in den Uigurengebieten Chinas oder denen in Syrien und hier auch noch zwischen den Kämpfern des IS und denen aus Idlib. Trotz der neuen Namen, die sie sich die dort ansässigen zwischenzeitlich gaben, galten sie weiterhin als Islamisten. Das hinderte jedoch weder die Türkei noch den Westen daran, sie gegen Assad zu unterstützten, um dessen Regime zu schwächen. Da sie in der westlichen Darstellung weiterhin als Islamisten galten, vermied man jedoch den öffentlichen Umgang mit ihnen. Sie waren politisch nicht salonfähig...hier weeiterlesen: https://apolut.net/syriens-bessere-islamisten-von-rudiger-rauls/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Willkommen bei dir: Der 7Mind Podcast mit Inspiration für Achtsamkeit, Meditation, Selbstbewusstsein & Entspannung im Alltag
“Ich darf Beziehungen frei wählen”: Über Kontaktabbruch zu den Eltern – Interview mit Psychologin Hannah Blankenberg

Willkommen bei dir: Der 7Mind Podcast mit Inspiration für Achtsamkeit, Meditation, Selbstbewusstsein & Entspannung im Alltag

Play Episode Listen Later Dec 15, 2024 41:04


Kontaktabbruch zu den Eltern – ein sensibles Thema, über den Linda in dieser Folge mit Psychologin Hannah Blankenberg spricht. Wann ist dieser Schritt wirklich sinnvoll und wann nicht? Wie geht man mit ambivalenten Gefühlen den Eltern gegenüber um? Und welche positiven Konsequenzen könnte reduzierter Kontakt zu den Eltern haben? Hannah teilt ihre Expertise und Impulse zu diesem komplexen Thema und macht Mut, gesunde Grenzen zu setzen. Außerdem in dieser Folge: - Wie du Verantwortungsgefühl den Eltern gegenüber loslassen kannst - Wieso Vergebung nicht Duldung ist - Wie Ablösung von den Eltern geschehen kann ☞ Wenn du mehr von Hannah erfahren möchtest, kannst du ihr auf [Instagram](https://www.instagram.com/hannah.blankenberg/) folgen oder ihre [Website](https://hannahblankenberg.de/) besuchen. ☞ Du möchtest deine Beziehungen stärken? Dann hör' doch mal in den 7Mind Kurs “[Beziehungen](https://4bw6.adj.st/library/course/353458288?adj_t=1a30bnbd&adj_campaign=24-12-podcast&adj_creative=hannah-blankenberg&adj_deeplink=sevenmind%3A%2F%2F)”. Du kannst 7Mind jetzt 7 Tage kostenlos testen. ✎ Für Koope­ra­ti­ons­an­fra­gen und Infor­ma­tio­nen rund um den Pod­cast schreib ein­fach eine Mail direkt an [podcast@7mind.de](mailto:podcast@7mind.de). ✎ Teile deine Erfahrungen und diskutiere mit anderen 7Mindern in unserer Community zum Podcast: https://www.facebook.com/groups/305387979939302. Hinweis: Diese Folge wurde am 15.12.2024 veröffentlicht.

360 Grad Betriebsrat
Mitbestimmung des BR bei Überstunden und Mehrarbeit, Teil 2

360 Grad Betriebsrat

Play Episode Listen Later Oct 21, 2024 20:36


Im zweiten Teil reden Isabell und ich über Überstunden (Anordnung und Duldung) und ihre Unterscheidung von Mehrarbeit, eigenmächtig erbrachte Mehrarbeit, Rahmenbetriebsvereinbarungen zum Thema, die Wechselbeziehung zwischen Mehrarbeit, Arbeitslast, Personalplanung und Krankheit, Zustimmungsvorbehalte des BR, Kurzarbeit und vieles mehr. #Betriebsrat #360GradBR #Mitbestimmung

thema krankheit unterscheidung kurzarbeit isabell mitbestimmung anordnung mehrarbeit duldung personalplanung arbeitslast wechselbeziehung
Update - Deutschlandfunk Nova
Abschiebung - Warum Robert nach 30 Jahren Duldung gehen soll

Update - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Jul 16, 2024 17:33


Ihm droht die Abschiebung, obwohl er in Deutschland aufgewachsen ist. Robert soll nach Serbien. Ein Land, in dem er nie war. Warum schieben Behörden Menschen ab, die jahrzehntelang geduldet worden sind?**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de

She drives mobility
Endlich beschlossen - und nun? Was bedeuten die Novellen des Straßenverkehrsgesetzes, der StVO und das Urteil gegen Gehwegparken in Bremen?

She drives mobility

Play Episode Listen Later Jul 13, 2024 43:43


Danke an alle, die mein Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ vorbestellt haben. WIR haben es tatsächlich erneut geschafft: Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Mein Buch kam direkt auf Platz 8. DANKE! Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. m Juni haben Bundestag und Bundesrat ein neues Straßenverkehrsgesetz beschlossen. Klima- und Umweltschutz, städtebauliche Entwicklung und Gesundheit wurden als neue, zusätzliche Hauptziele ins Gesetz aufgenommen. Das eröffnet größere Spielräume für die Gestaltung des Verkehrs vor Ort. Nun steht die zugehörige StVO-Novelle im Bundesrat auf der Tagesordnung. Bei der StVO-Novelle wird der neue Rechtsrahmen erstmals genutzt: Es wird nun deutlich leichter für Kommunen, Platz fürs Rad, den Bus oder Menschen zu Fuß zu schaffen. Auch bei Tempo 30 und der Parkraumbewirtschaftung gibt es mehr Möglichkeiten. Ich sprach dazu mit Swantje Michaelsen: Das Straßenverkehrsgesetz öffnet mit den neuen Zielen Klima- und Umweltschutz, Gesundheit und städtebaulicher Entwicklung die Tür für mehr Entscheidungsspielräume vor Ort. Und mit der StVO werden die neuen Spielräume in erste Handlungsoptionen übersetzt. Zebrastreifen, Radspuren und Busspuren können zukünftig ohne Nachweis der qualifizierten Gefahrenlage angeordnet werden. Und auch bei Tempo 30 gibt es mehr Möglichkeiten. Ein weiterer von uns thematisierer Aspekt wurde auch schon von der Deutschen Umwelthilfe durchleuchtet: Zahlreiche der 104 befragten Städte dulden die systematische Behinderung und Gefährdung vonFußgängerinnen und Fußgängern durch illegales Parken auf Gehwegen. Nur 26 der 104 von der DUH abgefragten Städte bestätigen, dass sie Falschparken auf Gehwegen konsequent mit einem Bußgeld ahnden. Die systematische Duldung und die systematische Nicht-Ahndung von Falschparkenden auf Gehwegen sind nach Rechtsauffassung der DUH jedoch rechtswidrig. Falschparkende auf Gehwegen verdecken die Sicht und zwingen Menschen zum Ausweichen auf die Straße. Dadurch entstehen lebensgefährliche Situationen. Laut offiziellen Regelwerken muss ein Gehweg mindestens 2,20 Meter breit sein, darunter ist ein unbehinderter Begegnungsverkehr nicht möglich. Diese Vorgabe ignorieren die meisten Städte jedoch. Menschen mit Rollstuhl oder Kleinkinder auf dem Rad sind dann gezwungen, auf die Straße auszuweichen. Manche Städte schleppen die Falschparkenden sogar erst dann ab, wenn Restgehwegbreiten von 1 Meter, 90 oder gar 80 Zentimetern unterschritten werden. Selbst bei der Anordnung von legalem Gehwegparken halten viele Städte die vorgegebene Mindestgehwegbreite von 2,20 Meter nicht ein. Cerstin Kratzsch ist Anwohnerin und Klägerin in Sachen Gehwegparken in Bremen, deren Klage es bis zum Bundesverwaltungsgericht geschafft hat. Und wo jetzt der Urteilsspruch vorliegt, zur Zeit unserer Aufnahme jedoch noch nicht vollumfänglich schriftlich. Sandra Conrad-Juhls ist eine der Hauptamtlichen vom VCD Bremen, die z. a. auch die Klage aktiv begleitet haten. Sie gehen auf diesen Aspekt nach Swantje mit ihrem Bericht aus der Bundespolitik ein. Denn: Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Anwohner*innen können von Behörden verlangen, gegen illegal auf dem Gehweg geparkte Autos vorzugehen - bei erheblichen Beeinträchtigungen. Das höchste deutsche Verwaltungsgericht hat ausgeführt, dass Straßenverkehrsbehörden auf Verlangen der Anwohner gegen illegales Gehwegparken einschreiten müssen, sofern die Benutzung des Gehwegs erheblich beeinträchtigt wird.

Sport am Wochenende - Deutschlandfunk
BRICS-Games in Russland - Wissenschaftler Wolfe: Veranstaltung ist "eine Art Witz"

Sport am Wochenende - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 22, 2024 7:08


Rund 4.000 Athleten nehmen in Russland an den BRICS-Games teil - darunter Sportler aus Afghanistan mit Duldung der Taliban. Es sei ein Versuch, eine neue Weltordnung zu demonstrieren, so Russland-Experte Sven-Daniel Wolfe. Sven Daniel Wolfe im Gespräch mit Maximilian Rieger www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag

Sport aktuell - Deutschlandfunk
BRICS-Games in Russland - Wissenschaftler Wolfe: Veranstaltung ist "eine Art Witz"

Sport aktuell - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 22, 2024 7:08


Rund 4.000 Athleten nehmen in Russland an den BRICS-Games teil - darunter Sportler aus Afghanistan mit Duldung der Taliban. Es sei ein Versuch, eine neue Weltordnung zu demonstrieren, so Russland-Experte Sven-Daniel Wolfe. Sven Daniel Wolfe im Gespräch mit Maximilian Rieger www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag

WDR 5 Morgenecho
CDU zu Abschiebungen: "Faeser nimmt das nicht ernst"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Jun 5, 2024 7:06


Der mutmaßlich islamistische Messerangriff von Mannheim hat die Debatte über Abschiebungen nach Afghanistan neu entbrannt. Innenpolitiker Alexander Throm (CDU) wirft der SPD in der Debatte ein "politisches Spiel" vor. Das sei "widerwärtig". Von WDR 5.

POLITICO Berlin Playbook – Der Podcast
Koalitionskrach ums Rentenpaket

POLITICO Berlin Playbook – Der Podcast

Play Episode Listen Later May 29, 2024 16:39


Lindner gegen Heil – das Rentenpaket II ist heute im Kabinett: Aber die FDP ist nach wie vor nicht einverstanden und wartet nur darauf, im Parlament Veränderungen zu erkämpfen. Eines der wichtigsten Projekte der Ampel-Regierung hat erst lange auf sich warten lassen. Heute ist das Rentenpaket im Kabinett, im Juli im Bundesrat, dann folgt der Bundestag. Doch der Weg dahin wird mit weiterem Streit verbunden sein. Die Kernpunkte des Rentenpaket II werden nicht nur die Rentenkasse, sondern auch den Haushalt Milliarden kosten – und im Gegenzug das Rentenniveau bis 2039 stabil halten.Ihr hört bei uns im politischen 200 Sekunden-Interview mit FDP-Vize Johannes Vogel, wieso der Kabinettsbeschluss eher unter Duldung als unter Zustimmung der Liberalen stattfinden wird und warum er fest davon ausgeht, dass der Gesetzesentwurf sich deutlich verändern wird. Mit POLITICO-Europaexperte Hans von der Burchard wird es um den bemerkenswerten Moment bei der gestrigen Pressekonferenz des französischen Präsidenten Emmanuel Macron und Kanzler Olaf Scholz gehen. Auf der wollten beide mögliche Angriffe mit westlichen Waffen auf russisches Territorium nicht ausschließen. Außerdem sagen wir euch, welche aktuellen Termine die Tagespolitik heute bestimmen und wie sich Verkehrs- und Digitalminister Volker Wissing bei der Frage nach seiner persönlichen Nutzung von Künstlicher Intelligenz zugeknöpft gibt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig.Und für alle Hauptstadt-Profis:Unser Berlin Playbook-Newsletter liefert jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Hier gibt es alle Informationen und das kostenlose Playbook-Abo: https://www.politico.eu/newsletter/berlin-playbook. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Entspannung wirkt Wissen
Gefühlserbschaften und ihre transgenerationale Weitergabe. Ein Gespräch mit der Soziologin Angela Moré

Entspannung wirkt Wissen

Play Episode Listen Later May 25, 2024 15:40


In der neuesten Wissens Podcastfolge spreche ich mit Prof. Dr. Angela Moré über die Auswirkungen von Krieg, Verfolgung und Gewalt auf Familien. Wie prägen diese traumatischen Erfahrungen nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch nachfolgende Generationen? Wir beleuchten das Konzept der transgenerationalen Weitergabe - der Gefühlserbschaften, wie der Psychoanalytiker Sigmund Freud sagte - und besprechen, wie diese ungesunden emotionalen Lasten über Generationen hinweg weitergegeben werden können. Ich nehme das rassistische Partyvideo junger Nazis auf Sylt zum Anlass, um die Podcastfolge zu veröffentlichen. Angela Moré und ich haben allerdings vorher gesprochen, deshalb beziehen wir uns nicht auf die in einem Sylter Club gegrölten Nazi-Parolen und deren stillschweigende Duldung durch anwesende Menschen. Angela Moré ist Professorin für Sozialpsychologie an der Leibniz Universität Hannover sowie Mitbegründerin des gruppenanalytischen Instituts GIGOS. http://gesternistjetzt.de/angela-more/ Musik, Text und Produktion: Entspannung wirkt Kostenloser Newsletter: https://steadyhq.com/de/entspannung-wirkt/newsletter/sign_up Folg mir bei Instagram: https://www.instagram.com/entspannung_wirkt/ Facebook: https://www.facebook.com/entspannungwirkt.de/

2045 by Design or Disaster
2045 by Design or Disaster S02E11: Wie ethisch ist die Duldung der Klimakatastrophe? mit Alena Buyx

2045 by Design or Disaster

Play Episode Listen Later May 20, 2024 100:47


Die Episode als Audiopodcast Abonniere 2045 als Audio-Podcast hier:

HIER\GEBLIEBEN
HG24 Arbeitsmarkt und berufliche Integration

HIER\GEBLIEBEN

Play Episode Listen Later May 9, 2024 91:52


In dieser Folge des Podcasts HIERGEBLIEBEN befassen wir uns im Gespräch mit Stephanie Linke und Markus Geis von der Kölner NGO Migrafrica mit den Herausforderungen mit denen Geflüchtete auf dem deutschen Arbeitsmarkt konfrontiert sind. Von politischer Kurzsichtigkeit über bürokratische Hürden bis hin zu zögerlichen oder diskriminierenden Arbeitgeber*innen beleuchten wir die vielschichtigen Probleme, die oft zu Perspektivlosigkeit und sozialen Spannungen führen. Diese Folge wurde produziert im Rahmen unserer Arbeit beim Forum für Willkommenskultur, einem Kooperationsprojekt von Kölner Flüchtlingsrat e.V. und Kölner Freiwilligen Agentur e.V., gefördert durch die Stadt Köln. Weiterführende Links: Demographie in Deutschland: https://www.blaetter.de/ausgabe/2023/januar/die-boomer-und-der-altenboom Migrationsstatistik: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Wanderungen/_inhalt.html#sprg416792 Fachkräftemangel: https://www.deutschlandfunk.de/wirtschaftsweise-schnitzer-netto-zuwanderung-von-400-000-menschen-pro-jahr-100.html Mediendienst Integration: Zahlen und Fakten zum Thema Arbeit und Ausbildung: https://mediendienst-integration.de/migration/flucht-asyl/arbeit-und-bildung.html Zugang zum Arbeitsmarkt und SGB II für nicht-deutsche Staatsangehörige: https://www.einwanderer.net/fileadmin/downloads/tabellen_und_uebersichten/Zugang_SGB_II_und_Arbeitsmarkt.pdf Zugang zu Sprachförderung mit Aufenthaltsgestattung und Duldung: https://www.einwanderer.net/fileadmin/downloads/tabellen_und_uebersichten/sprachfoerderung2019.pdf Die Sicherung des Lebensunterhalts als Erteilungsvoraussetzung für einen Aufenthaltstitel: https://t.ly/txgH4 Fachkräfteeinwanderungsgesetz - Änderungen seit dem 18.November 2023: https://t.ly/oj0Qh Pro Asyl - Der steinige Weg in den Arbeitsmarkt für geflüchtete Menschen: https://t.ly/iSx-6 Pro Asyl – Ich habe schon viel Arbeit gefunden, aber sie selten bekommen: https://www.proasyl.de/news/ich-habe-schon-viel-arbeit-gefunden-aber-sie-selten-bekommen/ Pro Asyl – Recht auf Arbeit anstatt populistische Arbeitspflicht-Debatten: https://www.proasyl.de/pressemitteilung/recht-auf-arbeit-anstatt-populistische-arbeitspflicht-debatten/ Tagesschau – Wer länger im Land ist, hat eher einen Job: https://t.ly/mgp1z Kölner Beratungslandschaft: https://t.ly/ALEHc

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Duldung statt Asyl - Ankommen und Bleiben (1/4)

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Apr 25, 2024 18:41


Weil die Brüder Narek und Khoren mit ihrer Familie aus Armenien nach Deutschland gekommen sind, erhalten sie nur eine Duldung und kein Asyl. Die Folge: Ungewissheit und Stress. Wie erleben sie ihre Lage und was sagen Forschende dazu? Gebert, Stephanie / Müller, Paulus www.deutschlandfunk.de, Systemfragen

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften - Deutschlandfunk
Duldung statt Asyl - Ankommen und Bleiben (1/4)

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Apr 25, 2024 18:41


Weil die Brüder Narek und Khoren mit ihrer Familie aus Armenien nach Deutschland gekommen sind, erhalten sie nur eine Duldung und kein Asyl. Die Folge: Ungewissheit und Stress. Wie erleben sie ihre Lage und was sagen Forschende dazu? Gebert, Stephanie / Müller, Paulus www.deutschlandfunk.de, Systemfragen

WDR 5 Politikum
Rechtsextremismus bei der Polizei & Chancenaufenthaltsrecht

WDR 5 Politikum

Play Episode Listen Later Apr 15, 2024 22:45


Der Arbeitsalltag von Polizisten kann rechtsextreme Tendenzen begünstigen, sagt unser Gast. Außerdem: Was hat das Chancenaufenthaltsrecht für in Deutschland geduldete Menschen gebracht? Und: Paragraph 218 gehört abgeschafft, meint Host Carolin Courts. Von WDR 5.

Der Funkstreifzug
Chancenaufenthalt für Flüchtlinge - Hürdenlauf für ein dauerhaftes Bleiberecht

Der Funkstreifzug

Play Episode Listen Later Mar 19, 2024 15:29


Geduldete Flüchtlinge können seit Anfang 2023 das sogenannte Chancen-Aufenthaltsrecht beantragen - wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Sie müssen zum Beispiel fünf Jahre ununterbrochen im Status der Duldung gewesen und nicht vorsätzlich straffällig geworden sein. Innerhalb von 18 Monaten müssen sie eine Arbeit finden, ausreichend Deutsch lernen, ihren Pass besorgen - dann können sie ein dauerhaftes Bleiberecht beantragen. Für viele Geduldete, deren Asylantrag einst abgelehnt wurde, ist das eine Chance. Bisher wurden in Bayern viele Anträge gestellt. Doch es gibt Hindernisse, die für manche Betroffene schwer zu überwinden sind.

Kassenzone Podcast | Interviews zu den Themen E-Commerce, Handel, Plattformökonomie & Digitalisierung
E#37 Stefan Müller, COO von ENERPARC "Wir glauben an 1.000 Gigawatt EE in Deutschland"

Kassenzone Podcast | Interviews zu den Themen E-Commerce, Handel, Plattformökonomie & Digitalisierung

Play Episode Listen Later Mar 3, 2024 80:21


In der heutigen Folge begrüßen wir Stefan Müller von ENERPARC, einem global führenden Spezialisten im Bereich des Baus und Betriebs von Solarparks. Unser Gespräch kreist um den fortschreitenden Ausbau erneuerbarer Energien, das innovative Geschäftsmodell von ENERPARC sowie aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Solarenergiemarkt. Stefan gewährt uns tiefe Einblicke in die strategische Ausrichtung des Unternehmens und die Dynamiken des sich rasch wandelnden Marktes. Wir erörtern die Herausforderungen im Bereich des Netzausbaus, die signifikante Rolle von Kostenreduktionen bei Solarmodulen und wie ENERPARC agil auf Marktschwankungen reagiert. Zudem beleuchten wir den Arbeitsalltag innerhalb des Unternehmens und die Komplexität der Planung und Umsetzung von Großprojekten, während wir auch einen Ausblick auf die Zukunft der Solarbranche und potenzielle Entwicklungen geben. Ein zentraler Diskussionspunkt ist die Kooperation mit politischen Körperschaften und Institutionen, einschließlich des Bundesministeriums. Politische Rahmenbedingungen haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Geschäftsaktivitäten, insbesondere im Hinblick auf Genehmigungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten. ENERPARC verfolgt dabei einen Ansatz, der auf Innovation und fortschrittlichen Technologien beruht, um im Wettbewerb bestehen zu können. Die Investition in spezialisierte Firmen und in die Weiterentwicklung von Batterietechnologien bildet einen Eckpfeiler der Expansionsstrategie des Unternehmens. Wir sprechen über die Effizienzsteigerung bei Solarmodulen und die strategische Notwendigkeit, die Abhängigkeit von chinesischen Lieferketten zu reduzieren. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Integration von Wasserstofftechnologien, die besonders für Großunternehmen von Bedeutung ist. Wir diskutieren die Herausforderungen und Chancen in der Regulierung von erneuerbaren Energien, insbesondere vor dem Hintergrund eines Überschusses an erzeugter Energie aus Wind und Sonne. Die Entwicklungen auf den internationalen Märkten für erneuerbare Energien und die Bedeutung regulatorischer Anreize zur Förderung dieser Technologien werden ebenfalls thematisiert. Darüber hinaus gehen wir auf die Herausforderungen im Transformationsfonds ein und erörtern innovative Ansätze, die keine zusätzlichen Kosten verursachen. Themen wie Genehmigungsprozesse, die Pflicht zur Duldung von Baumaßnahmen und die Notwendigkeit einer erhöhten Netztransparenz stehen zur Debatte. Die Situation der Solarenergie in Indien wird als Beispiel für positive Entwicklungen angeführt. ENERPARC: https://www.enerparc.de/ OMR Podcast: https://omr.com/de/daily/enerparc-solar-stefan-mueller-omr-podcast Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Ilan Momber https://www.linkedin.com/in/imomber/

ENERGIEZONE
E#37 Stefan Müller, COO von ENERPARC "Wir glauben an 1.000 Gigawatt EE in Deutschland"

ENERGIEZONE

Play Episode Listen Later Feb 27, 2024 80:21


In der heutigen Folge begrüßen wir Stefan Müller von ENERPARC, einem global führenden Spezialisten im Bereich des Baus und Betriebs von Solarparks. Unser Gespräch kreist um den fortschreitenden Ausbau erneuerbarer Energien, das innovative Geschäftsmodell von ENERPARC sowie aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Solarenergiemarkt. Stefan gewährt uns tiefe Einblicke in die strategische Ausrichtung des Unternehmens und die Dynamiken des sich rasch wandelnden Marktes. Wir erörtern die Herausforderungen im Bereich des Netzausbaus, die signifikante Rolle von Kostenreduktionen bei Solarmodulen und wie ENERPARC agil auf Marktschwankungen reagiert. Zudem beleuchten wir den Arbeitsalltag innerhalb des Unternehmens und die Komplexität der Planung und Umsetzung von Großprojekten, während wir auch einen Ausblick auf die Zukunft der Solarbranche und potenzielle Entwicklungen geben. Ein zentraler Diskussionspunkt ist die Kooperation mit politischen Körperschaften und Institutionen, einschließlich des Bundesministeriums. Politische Rahmenbedingungen haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Geschäftsaktivitäten, insbesondere im Hinblick auf Genehmigungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten. ENERPARC verfolgt dabei einen Ansatz, der auf Innovation und fortschrittlichen Technologien beruht, um im Wettbewerb bestehen zu können. Die Investition in spezialisierte Firmen und in die Weiterentwicklung von Batterietechnologien bildet einen Eckpfeiler der Expansionsstrategie des Unternehmens. Wir sprechen über die Effizienzsteigerung bei Solarmodulen und die strategische Notwendigkeit, die Abhängigkeit von chinesischen Lieferketten zu reduzieren. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Integration von Wasserstofftechnologien, die besonders für Großunternehmen von Bedeutung ist. Wir diskutieren die Herausforderungen und Chancen in der Regulierung von erneuerbaren Energien, insbesondere vor dem Hintergrund eines Überschusses an erzeugter Energie aus Wind und Sonne. Die Entwicklungen auf den internationalen Märkten für erneuerbare Energien und die Bedeutung regulatorischer Anreize zur Förderung dieser Technologien werden ebenfalls thematisiert. Darüber hinaus gehen wir auf die Herausforderungen im Transformationsfonds ein und erörtern innovative Ansätze, die keine zusätzlichen Kosten verursachen. Themen wie Genehmigungsprozesse, die Pflicht zur Duldung von Baumaßnahmen und die Notwendigkeit einer erhöhten Netztransparenz stehen zur Debatte. Die Situation der Solarenergie in Indien wird als Beispiel für positive Entwicklungen angeführt. ENERPARC: https://www.enerparc.de/ OMR Podcast: https://omr.com/de/daily/enerparc-solar-stefan-mueller-omr-podcast Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Ilan Momber https://www.linkedin.com/in/imomber/

Radio München
Das globale Feindbild - von Roland Rottenfußer

Radio München

Play Episode Listen Later Feb 26, 2024 36:15


Wenn der Wert innerhalb einer zulässigen Toleranz liegt, beispielsweise ein Millimeter beim Tischlern, gelingt das Werkstück noch. 0,5 Millimeter nach links, 0,5 Millimeter nach rechts, nach oben oder unten. Danach wird's wackelig oder passt nicht ineinander. Toleranz bedeutet aber auch, die Achtung und Duldung gegenüber anderen Auffassungen, Meinungen und Einstellungen, Lebensweisen oder Religionen. Ein hohes Gut. Die Grenzen sollen möglichst weit gesteckt sein. Engstirnigkeit war gestern. Muslime werden in vielen Teilen der Welt gefürchtet und diskriminiert. Und in Deutschland? Wer zu einem ausgewogenen Urteil kommen will, muss sich zunächst mit ihrer Religion beschäftigen, sagt der Germanist und Journalist Roland Rottenfußer und hat's getan. Hören Sie seinen Text: Das globale Feindbild. Sprecherin: Sabrina Khalil. Der Text war zunächst bei Manova erschienen: https://www.manova.news/artikel/das-globale-feindbild

STRIVE up your life
#32 Louisa Dellert: Wie geht man mit übergriffiger Kommunikation um?

STRIVE up your life

Play Episode Listen Later Nov 29, 2023 37:39


“Ich möchte auch Personen aus anderen Lebensrealitäten folgen, um einfach auch mitzubekommen und zu verstehen, was die Menschen beschäftigt, was deren Herausforderungen sind und was ich vielleicht auch machen kann, um dazu beizutragen, dass es denen besser geht” - Louisa Dellert In dieser Folge „STRIVE up your life“ spricht STRIVE-Herausgeberin Katharina Wolff mit unseren aktuellen Cover Woman: Louisa Dellert. Sie ist eine der bekanntesten deutschen Influencerinnen und setzt sich leidenschaftliche für die Bereich Nachhaltigkeit und Mental Health, sowie eine gerechtere Gesellschaft ein. Toleranz ist laut der Bundeszentrale für politische Bildung einer der Grundpfeiler unserer Demokratie. Es bedeutet die aktive oder passive Duldung anderer Ansichten und Lebensweisen. In einer Welt, in der wir Menschen wie Lou haben, die sich aktiv für gesellschaftsrelevante Themen wie z.B. ihr persönliches Burnout einsetzten und dafür täglich mit Hatespeech konfrontiert werden, wird nochmal deutlich, wie wichtig Toleranz und auch Kommunikation sind. Lou teilt in dieser Folge ihre persönlichen Perspektiven zum Umgang mit Hatespeech, ihrem Burnout und gesellschaftsrelevanten Themen. Die Links zu unserem aktuellen Werbepartner “Körber”: Werde zur Wegbereiterin für deine Karriere und schau vorbei auf jobs.koerber.com Erfahre mehr über Trends, Technologien und Perspektiven in der Körber Xperience unter xperience.koerber.com Ihr bekommt nicht genug von STRIVE? Hier geht's zu unserem Online Shop und allen weiteren Kanälen: Abo Shop: www.strive-magazine.de/shop Website: www.strive-magazine.de Newsletter: www.strive-magazine.de/newsletter Instagram:@strive_magazine LinkedIN: Strive Magazine Dieser Podcast wird herausgegeben von STRIVE Publishing GmbH und produziert von Anna Janina Meyer. Quellen: https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/225604/toleranz/ Buch: Vermintes Gelände - Petra Gerster und Christian Nürnberger Magazin: STRIVE Magazin Ausgabe 11.2023 Instagram: Louisa Dellert

Kluges aus der Mitte
№ 31 Duldung reicht nicht - Transformation mit klarer Ansage bei der Swiss Life AG

Kluges aus der Mitte

Play Episode Listen Later Oct 4, 2023 59:50


Wie transformiert man eine Organisation? Reicht es, die Mitarbeiter zu befragen, Bewegungen aus der Mitte zuzulassen und neue Leitbilder auf Plakate zu drucken, während die Entscheider zuschauen? Dulden allein reicht nicht, sagt unser heutiger Gast im Podcast. Mit Nelli Schieke, Bereichsleiterin Personal bei der Swiss Life AG in Deutschland, sprechen wir über ihre Erfahrung in mehreren Transformationen ihrer Organisation, schauen auf Erfolgsfaktoren und auf die Dinge, die weniger gut gelungen sind in einem Organisationsentwicklungsprojekt, dass zwei ganz verschiedene Unternehmensbereiche mit oft unterschiedlichsten Kulturen zusammenbringt. “Culture eats strategy for breakfast”? Peter Druckers oft zitierte Erkenntnis unterschreibt Nelli Schieke nicht. “Die beste Stratege ist nichts wert, wenn die Kultur nicht stimmt – das ist richtig. Aber eine Kulturentwicklung ist nichts wert, wenn Du für die Organisation keinen Plan hast”, sagt Nelli Schieke. Es gehe darum, von beiden Seiten aus anzupacken. Wie aber zwei so unterschiedliche Kulturen nun zusammenführen unter einem Dach? “Man könnte jetzt ein wenig von hier und ein wenig von da nehmen und zusammenmischen – dann bekommt man halt eine graue Matschepampe”, sagt Schieke. “Wir haben uns aber entschieden, den ‘grüne Wiese Ansatz' zu fahren und neu zu starten – und zwar Top Down.” Im Podcast berichtet Schieke, wie die Führungskräfte selbst zu Trainern in der Transformation wurden – mit erheblichem Zeiteinsatz und anfangs gegen große Widerstände. Die Vermittlung der gemeinsamen Sprache, anhand klarer Modelle, wurde zur Aufgabe der Führungskräfte. “Alle haben gejault” erinnert sich Schieke rückblickend. Ohne klare Ansage des CEO, so Schieke, wäre das Projekt sicher sofort gescheitert. “Nur dulden – das reicht nicht”. War es ein leichter Weg? Nein, sicher nicht. Aber die Organisation wurde von 2015 an erfolgreich auf Transformation trainiert. Die gemeinsame Sprache, die dabei entwickelt wurde, hat der Organisation geholfen, die Pandemie besser zu überstehen als manch anderes Unternehmen. Und die Veränderungsbereitschaft und Fähigkeit ist Grundlage für die jetzt stattfindende nächste Stufe der Entwicklung: Die Gestaltung der hybriden Arbeitsorganisation.

Eine Geschichte der Stadt Köln
#49 Zwischen Duldung und Verfolgung: Jüdisches Leben um 1100: Der Pogrom von 1096 und der erste Kreuzzug

Eine Geschichte der Stadt Köln

Play Episode Listen Later Aug 21, 2023 40:08


In dieser Folge sprechen wir über eine kleine, aber bedeutende Minderheit im mittelalterlichen Köln des späten 11. und frühen 12. Jahrhunderts. Die jüdische Gemeinde von Köln.

WDR 5 Satire am Morgen
Ganz toll tolerant!

WDR 5 Satire am Morgen

Play Episode Listen Later May 3, 2023 2:47


Die Bundesrepublik sei ein toleranter Staat - ganz toll tolerant sogar, meint Fritz Eckenga im satirischen Schrägstrich. Vorausgesetzt, man verstehe unter Toleranz die großzügige Duldung der unguten Mischung von Inkompetenz, Abgebrühtheit und Dummheit. Von Fritz Eckenga.

DNEWS24
Ist Berlin nur im Rausch zu ertragen? Bericht aus Berlin in DNEWS24

DNEWS24

Play Episode Listen Later Apr 15, 2023 10:00


#Berichtausberlin #DieterHapel #DNEWS24 #CannabisModellregion #Hassdemonstration # Das war in der Woche wichtig Das Osterfest in Berlin war schön. Unappetitlich war die anti-israelische Hass-Demonstration und deren Duldung durch die Polizei.  Nichts unternimmt die Polizei gegen "Extinction Rebellion", die sich auf rechtswidrige aggressive Aktionen vorbereitet. Die Durchsetzung des dauerhaften Rechtsfriedens wird von der Innensenatorin Spranger vernachlässigt. Der "Tagesspiegel" bietet einer Klima-Revolutionärin breiten redaktionellen Raum für ihre kruden Thesen. Die SPD streitet verbissen über den Koalitionsvertrag mit der CDU. Die Grünen wollen Berlin zur Cannabis-Modellregion machen. Das Flüchtlings-Aufnahmelager in Marienfelde hat Geburtstag. Das Tegernseer Tönnchen in Wilmersdorf ist eine gute Adresse für alle aus Bayern Heimatvertriebenen und Freunden deftiger und bodenständiger Heimat-Küche aus Oberbayern. Mehr Informationen: tegernseertoennchen.de. Der Ausgeh-Tipp von Dieter Hapel. DNEWS24 Der Bericht aus Berlin von Dieter Hapel überall, wo es noch gute Podcasts zu hören gibt: #BerichtausBerlin.

Rechtsprechung-News
Nr. 88: kein Abwehranspruch wegen Grenzabstandsverletzung bei vergleichbarem Verstoß gegen Grenzabstandsvorschriften

Rechtsprechung-News

Play Episode Listen Later Apr 14, 2023 8:07


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4 Pfoten, 2 Beine & 1000 Fragen - mit Madita van Hülsen und Kate Kitchenham
57. „Qualzucht“ – welche Rassen sind betroffen? Experteninterview mit Tierarzt Sebastian Gossmann – Jonigkeit („Tierarzt Tacheles“).

4 Pfoten, 2 Beine & 1000 Fragen - mit Madita van Hülsen und Kate Kitchenham

Play Episode Listen Later Mar 31, 2023 55:46


Beim Thema Qualzucht denken die meisten von uns zuallererst an Rassen wie Mops, Französische- oder Englische Bulldogge. Doch das neue Qualzuchtgutachten hat nicht nur Züchter der sogenannten „Brachycephalen Rassen“, sondern auch viele andere Zuchtverbände in helle Aufruhr versetzt. Denn unter „Qualzucht“ versteht der Paragraf 11 des Tierschutzgesetzes bei der Züchtung von Tieren „die Duldung oder Förderung von Merkmalen, die mit Schmerzen, Leiden, Schäden oder Verhaltensstörungen für die Tiere verbunden sind.“ Und damit werden im Qualzuchtgutachten plötzlich viele weitere Rassen aufgeführt, wie zum Beispiel der Basset, Cocker Spaniel oder Rhodesien Ridgeback. Dabei gibt es zum Beispiel beim Ridgeback schon seit vielen Jahren ein Zuchtverbot, wenn Hunde von sogenannten „Dermoidzysten“ betroffen sind, einer Verwachsung von Haut und Rückenmark, die vor und hinter dem Ridge auftreten kann – ohne dass sich etwas an der Anzahl der geborenen Welpen mit diesem Defekt geändert hätte. Außerdem werden im Qualzuchtgutachten auch Rassen wie der „Xoloitzcuintle“ aufgeführt, die schon seit 3500 Jahren existieren und als wichtiger Bestandteil der Kultur Mexikos gelten (siehe Youtube Link unten). Das Thema ist also komplex und kompliziert – trotzdem wollen wir einen Überblick geben, was es alles an Qualzuchtmerkmalen bei unseren Hunderassen gibt, welche Rassen davon betroffen sind und was man dagegen unternehmen könnte, um wunderbare Rassen zu retten. Und gestehen jetzt schon ein, dass uns bei vielen Rassen Detailwissen fehlt und wir Informationen oberflächlich gestalten mussten aufgrund der (leider…) Fülle an Qualzuchtmerkmalen, die wir vorstellen wollten. Wir freuen uns, wenn wir damit eine lebendige, faire Diskussion anregen - immer im Sinne der Hunde, aber gerne abseits persönlicher Befindlichkeiten. Links zum Weiterlesen: Gutachten zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen) (bmel.de) Youtube Link zur Rassenhistorie des Xoloitzcuintle: (53) The Xoloitzcuintle - Sacred Dog of Mexico (English) - YouTube Tierarzt Tacheles von Sebastian Gossmann Johnigkeit: https://www.youtube.com/watch?v=X-SlUqKSrzk Buch: Irene Sommerfeld-Stur, „Rassehundezucht – Genetik für Züchter und Halter“ , 2016, Müller Rüschlikon.  Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Fußnoten
Staatenlos in Deutschland – Weder angenommen noch abgeschoben?

Fußnoten

Play Episode Listen Later Feb 27, 2023 30:21


Kein Aufenthaltsrecht, keine Arbeitsgenehmigung und in ständiger Angst abgeschoben zu werden, lebte Daniel 16 Jahre lang mit dem Status „ungeklärte Herkunft“ in Deutschland. Als fünfjähriger verließ er, ohne gültige Staatsangehörigkeit Armenien um nach Deutschland zu kommen. Hier landete er in Duldung. So geht es nicht nur Daniel, das Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) weiß von weltweit 4,3 Millionen staatenlosen Menschen, geht aber davon aus in Wirklichkeit seien es über 10 Millionen. Wohin kann man einen Menschen abschieben der keinen Staat hat? Wieso sind Menschen staatenlos, und was bedeutet es für sie in Deutschland? Diese Fragen möchten wir in dieser Folge der Fußnoten beantworten. Dafür haben wir mit Rechstexpertinnen verschiedener NGOs und Betroffenen gesprochen. Moderation: Til Antonie Wiesbeck Redaktion: Anne Kiermeier, Til Antonie Wiesbeck Sendeleitung: Rose Heimig Produktion: Elisa Fabich ----------------------------------------------------------------------- © [M94.5 - ein Angebot der MEDIASCHOOL BAYERN.](https://www.m945.de/) Lust auf mehr junge & frische Formate?

Informationen am Mittag Beiträge - Deutschlandfunk
Umgang mit „Geduldeten“ - Änderung des Aufenthaltsrechts beschlossen

Informationen am Mittag Beiträge - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Dec 2, 2022 4:40


Wer als Ausländer mindestens fünf Jahre mit dem Status der Duldung in Deutschland lebt, kann zukünftig eine befristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Das „Chancen-Aufenthaltsrecht“ wurde nun von der Ampelkoalition beschlossen. Heckmann, Dirk-Oliverwww.deutschlandfunk.de, Informationen am MittagDirekter Link zur Audiodatei

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Informationen am Morgen - Deutschlandfunk
Umgang mit „Geduldeten“ - Änderung des Aufenthaltsrechts beschlossen

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Dec 2, 2022 4:40


Wer als Ausländer mindestens fünf Jahre mit dem Status der Duldung in Deutschland lebt, kann zukünftig eine befristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Das „Chancen-Aufenthaltsrecht“ wurde nun von der Ampelkoalition beschlossen. Heckmann, Dirk-Oliverwww.deutschlandfunk.de, Informationen am MittagDirekter Link zur Audiodatei

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Bundestalk - Der Parlamentspodcast der taz
Der Kampf um die Einwanderung

Bundestalk - Der Parlamentspodcast der taz

Play Episode Listen Later Dec 1, 2022 53:58


Die Regierung will mit drei Gesetzespaketen Integration und Einwanderung neu regeln. Das Staatsangehörigkeitsrecht soll moderner werden - und der Doppelpass zur Regel. Geduldete sollen mehr Chancen bekommen. Und man will mal wieder Fachkräfte nach Deutschland lotsen. Reicht das aus? Darüber diskutieren Jasmin Kalarickal (taz-Parlamentsbüro, zuständig für die FDP), Barbara Dribbusch (taz-Redakteurin für Sozialpolitik), Dinah Riese (taz-Redakteurin für Migration und Einwanderungsgesellschaft) und Stefan Reinecke (taz-Parlamentsbüro, zuständig für die SPD).

Vom Fliehen und Ankommen
#RechtAufZukunft - Das Chancen-Aufenthaltsrecht auf der Zielgeraden?

Vom Fliehen und Ankommen

Play Episode Listen Later Nov 28, 2022 59:47


Die Ampel-Koalition hat im Koalitionsvertrag mehrere Gesetzesänderungen geplant, die den Menschen, die seit Jahren im prekären Zustand der #Duldung leben, endlich ein #Bleiberecht ermöglicht. Seit Anfang Juni ist bekannt, dass ein Gesetzentwurf aus dem Innenministerium vorliegt und diskutiert wird. Im Oktober war das Gesetz zur 1. Lesung im Bundestag. Zur Veröffentlichung des Podcasts finden Sachverständigen-Anhörungen statt, bevor der Innenausschuss des Bundestags berät und das #ChancenAufenthaltsrecht bereits am nächsten Freitag im Bundestag beschlossen werden soll.  Wiebke spricht in dieser Folge mit den Betroffenen, Mohamed Adam Abona Mohamed und Mohammed Jouni, die lange in Duldung leben bzw. gelebt haben. Was macht es mit Menschen in Duldung zu leben? Vielleicht in ständiger Angst abgeschoben zu werden, obwohl sie ihr Leben in Deutschland aufgebaut haben. Außerdem im Gespräch ist Kristian vom Flüchtlingsrat Sachsen, der von seinen Erfahrungen in der Beratungs-Praxis erzählt.  Mehr Infos zum Thema und unserer Kampagne #RechtAufZukunft findet ihr hier: https://aktion.proasyl.de/bleiberecht/ Sendet uns gerne Feedback an podcast@proasyl.de oder schreibt uns über die Social-Media-Kanäle.  

Video-Thema | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Neue Chancen für Geduldete

Video-Thema | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Oct 19, 2022 3:08


Azer Allakhverdiiev lebt bereits seit über vier Jahren als Geduldeter in Deutschland. Obwohl er eine Ausbildung macht, droht ihm ständig die Ausreise. Ein neues Gesetz soll Menschen wie ihm nun helfen.

Einfach Leben
Integration oder Dauerwarteschleife?

Einfach Leben

Play Episode Listen Later Aug 23, 2022 43:30


Vieles von dem, was Flüchtlingen aus der Ukraine ermöglicht wurde, würde auch Geflüchteten aus anderen Ländern helfen, in unserer Gesellschaft anzukommen. Welche Lehren für bessere Integration können wir aus den vergangenen Monaten ziehen?

Geschichte(n) hören
Braune Landschaften. Kontinuitäten von Rassismus und Rechtsextremismus in Deutschland im Spiegel deutscher Teilung und Einheit

Geschichte(n) hören

Play Episode Listen Later Aug 18, 2022 108:02


2022 jähren sich zwei Ereignisse zum 30. Mal: das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen, als Rechtsextreme Ende August 1992 Geflüchtete und vietnamesische Vertragsarbeiterinnen und Vertragsarbeiter terrorisierten und deren Wohnblock anzündeten, sowie der Anschlag auf zwei von türkeistämmigen Familien bewohnte Häuser in Mölln im November 1992, bei dem drei Menschen starben und neun schwer verletzt wurden. Die Angriffe reihten sich ein in die Welle von gewaltsamen Ausschreitungen und brutalen Übergriffen auf Menschen vor allem mit Migrationsgeschichte, die in den 1990er-Jahren das junge vereinte Deutschland erschütterte. Nur allzu oft geschahen die Taten unter stillschweigender Duldung bis hin zum aktiven Mittun politisch sonst eher unauffälliger Bürgerinnen und Bürger. Aus Anlass dieser Jahrestage, aber auch vor dem Hintergrund der rassistischen und rechtsextremen Anschläge in Halle 2019 und Hanau 2020 als jüngste Beispiele für die andauernde Gewalt gegen als nicht-zugehörig markierte Personen haben wir am 18. August 2022 in ost-west-übergreifender Perspektive diskutiert.

Der Tag in Sachsen-Anhalt
Mittwoch, der 6. Juli 2022

Der Tag in Sachsen-Anhalt

Play Episode Listen Later Jul 6, 2022 11:29


Neues Bleiberecht: In Sachsen-Anhalt könnten 2.500 Menschen auf eine Duldung hoffen. Am Mikrofon ist Uli Wittstock

The Voices of War
Personal reflections on war

The Voices of War

Play Episode Listen Later Jun 20, 2022 15:31


Today is June 20th, and it is World Refugee Day. It has prompted me to reflect on my most recent episode, where I recorded an update on the situation in Ukraine with guests Arne and Mike. I'm heartened to see the interest the conversation has received—not for bragging rights, but because it helps, ever so slightly, to keep the attention on those who must live with the consequences of this invasion, including the more than 7 million individuals who have already been forced to flee, and whose real battle has only just begun. An unfortunate reality of our current times is that conflicts around the world are forgotten almost as quickly as they begin. Since the world took notice of the Russian invasion of Ukraine almost four months ago, outrage and interest has subsided such that any updates on the war feature less and less frequently on most major news sites. But we shouldn't be surprised. We only need to look at other ongoing conflicts—take Yemen, Afghanistan, Syria, Ethiopia, or Sudan, for example, where hundreds if not thousands of lives have been lost just this year alone—to see how quickly conflicts disappear from our collective consciousness. Aside from the difficulties faced by the estimated one hundred million refugees fleeing various conflict zones across the globe, one of the aspects that affects and saddens me the most is the recognition that for these people, it is only after they are long forgotten by the rest of us that their true battle begins. These conflicts are so deeply personal to me because, as most of you by now know, I am a product of the Bosnian war from the early 90's. When the war broke out in my home city of Sarajevo, I was 10 years old. Before the war, we lived a completely regular, or even a privileged life. My mum worked as a physics professor at one of the country's best high schools and my dad was an engineer working at one of the biggest and most-prominent engineering companies in former Yugoslavia. This was the same company that brought Russian gas into the Balkans, as well as the company that engineered Saddam Hussein's personal bunker in Baghdad. In short, my brother, who is three years older than me, and I, weren't left wanting for much. Apart from school, our weekdays included lots of playing and running around the neighbourhood with the dozens of other children living on our street. Weekends always included visits to my paternal grandmother, who lived in the centre of Sarajevo, as well as my cousins, both from mum's and dad's side. We'd escape Sarajevo to our weekend home my parents were building not far outside of the city, or to the one that my maternal grandfather built all by himself a few hours' drive out of the city. Winter holidays were spent skiing on one of the nearby Olympic mountains dominating the Sarajevan horizon. In summer, we travelled to a beautiful coastal town in Croatia, where we kept a fully equipped trailer a stone's throw from a secluded pebbled beach. Life was good. As I now watch events unfold in Ukraine, I am reminded of the naivety and innocence of not only my parents, but also the rest of the country, that war could simply not occur. I mean, Bosnia is in the heart of Europe. Four hours drive and you're in Austria, seven and you're in Germany.  No way would the rest of the world let the Bosnian Serbs, supported intimately by Serbia, start a war. The world had moved on, Europe had moved on, from large scale military confrontations. I remember in those final days before all hell broke loose, ordinary citizens, including my parents, neighbours, teachers and just about everyone else, going to huge anti-war protests. I was glued to the TV watching as they sang ‘Give Peace A Chance', with every Sarajevan who had a lighter, which was just about every one of them, holding it lit above their head and swaying their arms in synch with the song. Although a powerful sight, and one that I get emotional over, even today, I now realise how foolish and naïve it was to hope that Bosnians could stop the inevitable march to war. Those in power had already decided, plans had been drawn up, troops gathered, weapons and supply lines prepared. All that was necessary was a spark to kick it all off. As I sit here and watch the millions of refugees pouring out of Ukraine, I remember the sense of helplessness of not being able to change your destiny. The night before our suburb was occupied by Serb forces, my mum had a terrible feeling that something was about to happen. It was the first night in 20 years of living in the same house that she could hear the flow of a river, a kilometre away. It was an eerily quiet night. So, the next morning, the four of us, my dad, mum, brother and I, packed a backpack each and left our house to go and stay with my aunt, uncle and two cousins a little further into town. That day, the barricades around Sarajevo went up, and my suburb fell into Serb hands, with many of our neighbours who were left behind experiencing grave abuse by the invading forces. Fighting-age men were detained and taken away as prisoners. Some were never heard of again. Our house, the home I grew up in, was taken over by a police commander who threw my brother's and my toys out into the backyard to rot. Our neighbour, the angel of a lady who also spent hours teaching me how to read and write, managed to wrestle some of our most-treasured possessions from the intruder, including some our family photo albums. Years later, during her first visit since the war, my mum was able to recover those cherished mementos of a life long gone. We stayed with my aunt and uncle for those first few days of hell breaking loose. I remember watching tanks occupy positions on top of a small hill about 500m opposite of my aunt and uncle's house. They weren't shooting yet, but their command of the entire suburb from an elevated position was daunting as it was perplexing. How is this possible? These were our people? Not even two years ago we all sang the same anthem as Yugoslavia qualified for the semi-final in the FIFA World Cup in Italy. We all speak the same language. Hell, most of us didn't even know that there was such a thing as different ethnicities. And yet here we were, cowering in the shadow of their barrels awaiting the inevitable. And it didn't take long. Several times in those first days, air raid sirens echoed around the city, forcing us into bomb shelters scattered around the suburb. We were lucky that my aunt and uncle's house was literally meters away from one of these, where we spent a number of anxious hours waiting for the threat to lift. A few days later, as the bombing really started, my parents decided that we'd be safer at my grandma's house, whose apartment was in the heart of the city. We would spend the following few months there, until our escape from Sarajevo. I remember sitting in the cellar for hours on end, waiting for the shelling to stop. My grandma's building had about 10 apartments, and just about all of the occupants would hide below ground when the shelling would start. By now, it was occurring frequently enough that the cellars had to be cleaned up, chairs and tables were brought in, as well as candles, food and water. Power would frequently go out, as would water and getting basic supplies was becoming a serious challenge. To pass the time, I remember how my brother and I used a picture of Slobodan Milosevic, the President of Serbia at the time, that had a bull's eye superimposed on it, for target practice. We had a couple of straws and bits of rolled up paper that we would dip in some water, pretending it was poison. We'd then shoot our weapons at Milosevic's face, who was smugly smirking at our abysmal efforts from his place of prominence on one of the cellar walls. Ultimately, I was lucky to have had to live in a besieged Sarajevo for only a few short months. I had recently had a serious ear surgery due to a tumour behind the eardrum of my right ear. My parents knew that I would imminently need another surgery to replace my eardrum which had 13 raptures in it, but they kept this from me at the time as they wanted me to focus on my recovery before worrying about the next time I'd be going into hospital. However, the fragile state of my eardrum, and the now near-constant shelling of the city were a bad combination. At one point, my mum told me to keep my mouth open while the bombs are falling as this would allow me to easier equalise the pressure on my eardrum from any artillery and mortar blasts. I can still hear my brother making fun of me for sitting in the cellar with my mouth permanently open out of fear of my eardrum bursting. The moment mum and dad broke the news to my brother and I that the three of us would be leaving Sarajevo the next day on a UN convoy, I remember an insatiable rage coming over me. I did not want to leave. I did not want to leave my dad behind; I did not want to leave the rest of our family behind, all my friends. I did not want to leave my city, especially not now when its mere survival was in question. My ten-year old brain could not comprehend what was happening. Only weeks ago, we lived a normal life. I was going to school. We had picnics on the weekend. We were talking about our next holiday on the Croatian coast. It all vanished overnight. As the next day dawned, one of our neighbours, Raza, sister of one of the nation's most prominent poets Kiko Sarajlic, gave me a hand-made Pinocchio figurine she once picked up in Italy. It was aimed to give me something to play with, she said, and that we'll play together upon our inevitable, and surely imminent, return to Sarajevo. The irony of her words, while handing me a Pinocchio figurine, was lost on me until much later. Looking back, my reflection upon these memories has always had a certain nonchalance; a certain detachment from the reality of what they truly represented of my childhood. Now, as a father, the thought of any child, or in fact any person, having to flee their home after being innocently caught in conflict, much less conflict at the hands of an egomaniacal dictator attempting to assert regional, if not global, dominance, brings tears to my eyes. Years later, my heart hurts for the fear my parents must have felt. The fear of not knowing what the next day would bring. The fear of not knowing how or if they could keep their young children alive and safe. The fear of the future that would befall their children should they be left without a parent or guardian to look out for them. The fear of the trauma and scars that may imprint on them in the days, weeks, months, and years of hardship to come. As a father, the thought of my children having to live through such events sends a heaviness through me. But that heaviness is quickly replaced by anger. Because so many of these conflicts are unnecessary. Avoidable, even. And yet we enter into them so lightly. Far too lightly. Thinking back to my own experiences, I know that what I lived through was easier than what my parents lived through. Childhood resilience is a wonderful thing. But, having to help your wife and children flee while you stay back to defend your homeland, as was the case for my father, or having to seek refuge in a foreign country where you don't speak the language or have any of your qualifications recognised, as was the case for my mother, seem like far more challenging experiences. Watching your children become marginalised as they're branded the poor foreigners in a new school. Having to rely on government handouts for the food, clothing and shelter you once provided in abundance for your family. Lining up for hours on end at an Immigration Office to apply for the less-than-welcoming residence status known as ‘Duldung', which roughly translates to ‘tolerating or bearing you'. Many mistook this for a residence permit. It wasn't! It was merely the suspension of the state's obligation to deport you. It was a tactical pause, in your otherwise precarious existence and statelessness. After all that, there are the next 30 years coming to terms with never knowing the final resting place of friends and family, or the trauma associated with seeing your loved ones killed in front of your eyes. There is the loss of your identity, your history, your memories, yourself. These are the unspoken, unseen, unaccounted costs of war. As the discussion around the invasion of Ukraine moves onto what a decisive victory looks like and how an end may come about, I urge those that care, those who are angered by needless acts of violence, to remember that for millions of innocent survivors, both in Ukraine and Russia and around the world, often, the immediate costs of these conflicts are the lightest and most superficial. The real costs—those which our children, families, and our communities bear, will play out in the months, years, and decades to come. I only need look to my own experience, where almost 30 years on, the balcony and building from which I watched those tanks roll in, still carry the scars from rockets and artillery of my childhood, to know that these are costs that humanity we'll be paying for generations to come. On this Refugee Day, take a moment to pause and look around. Take stock of what you have, and not of what you're missing. Take comfort in the relative safety of your country, of a roof over your head, your job, or the car you might be driving right now. Think about the family dinner you get to enjoy tonight, or your child's birthday party you get to organise. Think about the bar you'll go to for ‘knock-off drinks'. Think about all of that, and then remember the 100 million refugees who won't be thinking those thoughts. And for those of you in positions of authority, or those who might command troops in war, take a moment to think about the next order you'll give. Think about the impact that bomb, rocket, shell, or round will have. Not just on your target, but on those you might write off as collateral damage. Remember that the few minutes it took you to give, or to carry out an order, might leave physical, psychological, and spiritual scars on a child lasting a lifetime. What might be your acceptable collateral damage, might be someone's mother, father, sister, or brother. It might be someone's husband, wife, boyfriend, or girlfriend. It might be someone's friend. And one of those your bombs force to flee, might be a child facing a life of uncertainty and instability. A child, just like me. Finally, and where I hope this thought bubble to land, think about what you can do to help. Can you forgo a few coffees or drinks, and donate the money to the UNHCR, or another of the many amazing organisations helping those most in need? Can you donate your time to help in a shelter? What about old clothing? Can you donate some of it? How about attending one of the many activities marking the day? If nothing else, use your voice on social media or elsewhere to increase awareness of this growing need. But whatever you do, don't just turn away.   Music: Adagio For Strings, by Samuel Barber  

0630 by WDR aktuell
Überfüllte Bahnhöfe & weiterhin teurer Sprit I Johnson übersteht Misstrauensvotum I Neue Regeln für Abschiebung und Aufenthalt geplant I 0630

0630 by WDR aktuell

Play Episode Listen Later Jun 7, 2022 20:57


Warum der britische Premierminister Boris Johnson gestern Abend um seinen Posten bangen musste (01:57) Wie sich am Pfingstwochenende das 9-Euro-Ticket und die Senkung der Spritsteuer bemerkbar gemacht haben (08:15) Welche Änderungen das Bundesinnenministerium für abgelehnte Asylbewerber:innen plant, die schon lange in Deutschland sind (15:44) Ihr habt Lob, Kritik oder einen Themenwunsch? Meldet euch bei uns: 0151 15071635 oder 0630@wdr.de Mehr News aus unserem Team kriegt ihr bei Instagram: www.instagram.com/tickr.news Von 0630.

Was jetzt?
Was "Duldung light" für Asylsuchende bedeutet

Was jetzt?

Play Episode Listen Later May 23, 2022 13:11


In Deutschland leben mehr als 25.000 Asylsuche mit dem rechtlichen Status "Duldung light". ZEIT-ONLINE-Autorin Franziska Schindler erklärt, was es mit diesem Status genau auf sich hat und welche Wege Menschen zu einem sichereren Bleiberecht haben. Außerdem: Anfang Mai gab es zwei Vorfälle in Mannheim, bei denen psychisch kranke Menschen nach Polizeieinsätzen starben. Warum Polizisten und Polizistinnen trotz erheblicher Risiken auch gegen psychisch Erkrankte Pfefferspray einsetzen und welche Probleme es bei der Aufarbeitung solcher Fälle gibt, darüber spricht ZEIT-ONLINE-Autor Lukas Haas. Und sonst so? Welche Skin-Care-Routine Delfine benutzen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen(https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index) Mitarbeit: Sarah Vojta, Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Migrationspolitik: Aufwachen, anziehen, warten(https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-05/migrationspolitik-chancen-aufenthaltsrecht-ampel-koalition-gefluechtete/) Asylpolitik: Wettlauf gegen die Zeit(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-03/asylpolitik-abschiebungen-ampel-koalition-chancen-aufenthaltsrecht) Polizeigewalt in Mannheim: Tödliches Unwissen(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-05/mannheim-polizeigewalt-psychisch-kranke) Polizeigewalt: Die Grenzen der Gewalt(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-03/polizei-gewalt-ausuebung-polizeibeamte-private-abzeichen-uniform) iScience: Evidence that Indo-Pacific bottlenose dolphins self-medicate with invertebrates in coral reefs(https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(22)00541-7)