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Über System-Fehler berichten, das geschieht oft anhand von Einzelfällen. Wo der Fokus auf den Einzelfall nützt und wo er schadet, das diskutieren Anna Mayr (Zeit) und Martin Schmidt (RTL). Beuting, Stephan; Mayr, Anna; Schmidt, Martin
Du bist im Betriebsrat und ein Arbeitnehmer kommt mit einer Abmahnung zu euch? Dann klingt es erst einmal naheliegend, dass der Betriebsrat helfen und notfalls die Einigungsstelle einschalten kann. Ganz so einfach ist es aber nicht. In dieser Folge sprechen Viara Ivanova und Janine Schäfer über einen aktuellen Fall, in dem genau diese Grenze wichtig wurde: Der Betriebsrat hielt die Beschwerde einer Arbeitnehmerin für berechtigt, der Arbeitgeber sah das anders. Doch durfte der Betriebsrat deshalb wirklich die Einigungsstelle anrufen? Die Folge zeigt verständlich, warum Betriebsräte bei Abmahnungen genau hinschauen müssen, wann es um eine betriebliche Beschwerde geht und wann ein individueller Rechtsanspruch betroffen ist. Themen der Episode: • Was eine Abmahnung mit der Einigungsstelle zu tun haben kann • Wann der Betriebsrat eine Beschwerde prüfen darf • Warum § 85 BetrVG nicht immer zur Einigungsstelle führt • Weshalb die Entfernung einer Abmahnung meist Sache des Arbeitsgerichts ist • Wo die Grenze zwischen Unterstützung und Rechtsdurchsetzung liegt • Warum vergangene Einzelfälle oft anders zu bewerten sind als betriebliche Konflikte • Wie Betriebsräte betroffene Kollegen trotzdem sinnvoll begleiten können Seminarempfehlung aus dem Podcast: Seminar Arbeitsrecht Teil 1: https://www.waf-seminar.de/128
In der caritalks-Episode 116 haben wir schon über das Wellcome-Projekt berichtet. Wir sprachen mit Diane Nottbohm, die die Arbeit in Oberhausen koordiniert. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht hier die praktische Hilfe für Familien nach der Geburt eines Kindes. Diese Hilfe wird von Ehrenamtlichen geleistet, die über die Wellcome-Koordinatorinnen vermittelt und begleitet werden. Eine Ehrenamtliche, die das tut, ist Gabriele Hömig-Kaspar. Die 67-Jährige kümmert sich ein- bis zweimal in der Woche jeweils für ein paar Stunden um die kleine Tilda und entlastet dadurch die junge Familie. Sie ist eine von 15 „Wellcome-Engeln", die in Oberhausen ein- bis mehrmals in der Woche die Sorge um ein neugeborenes Kind übernehmen und so den Eltern Freiräume schaffen. Wie wichtig das ist, erzählt Felix, der Papa der kleinen Tilda, in dieser Episode. Felix ist Ingenieur und gelegentlich zu Auslandsaufenthalten unterwegs, sodass die Sorge um die kleine Tilda für ihre Mama schon sehr fordernd sein kann. Zumal die Großeltern weit entfernt wohnen und nicht „mal eben" unkompliziert einspringen können. Wie gut, dass es Gabriele Hömig-Kaspar gibt, die dann mit der Kleinen auf den Spielplatz geht, Ausflüge unternimmt oder sie mit ihren Enkeln spielen lässt. Hömig-Kaspar ist Rentnerin, hat lange als Krankenschwester und später in der Reisebranche gearbeitet und ist die Arbeit mit Menschen gewohnt. Die dreifache Oma genießt es, außer bei ihren Enkelkindern auch bei der kleinen Tilda zu erleben, wie sie sich entwickelt. Personen: Gabriele Hömig-Kaspar ist dreifache Oma und Mutter zweier Kinder ist vielfach ehrenamtlich engagiert: Sie betreut eine weitere Familie und ist Lese-Oma in einer Schule. Sie hat 18 Jahre als Krankenschwester gearbeitet und als Reisekauffrau ein Reisebüro geleitet. Wellcome: Wellcome bietet neben der praktischen Hilfe nach der Geburt eine Online-Plattform für pädagogische Beratung, Übernachtungsmöglichkeiten für Elternteile, die nach einer Trennung in räumlicher Distanz zu ihren Kindern leben, und in Einzelfällen finanzielle Hilfen für Familien in Not. Weitere Infos: https://www.wellcome-online.de/ Ehrenamt gesucht? www.caritas-ehrenamtsportal.de
Seit etwa zehn Jahren hört und liest man über immer mehr – und immer krassere – Fälle von Vandalismus in Kirchen. Aber dies ist ein Thema, das sich nicht leicht fassen lässt. Man erfährt nur gelegentlich in vermischten Kurzmeldungen davon – so, als ob es sich um Einzelfälle handelte. Dabei gibt es Muster – bei Diebstählen, Beschädigungen und Schändungen. Sie zeigen, dass hier um mehr als «Sachbeschädigung» geht. Diese Angriffe sind für die betroffenen Kirchengemeinden und Ortschaften sehr verletzend. Deshalb kann man in einigen Fällen durchaus von «hate crime» sprechen. Aber sie sind mit den Mitteln des Rechtsstaats schwer aufzuklären und zu bestrafen. Zudem gibt es interessierte Gruppen, die solche Fälle massiv skandalisieren – nicht immer aus lauteren Motiven. Sie schreien einen antichristlichen Kulturkampf herbei. Gerade deshalb ist es gut, sich dieses Thema genauer anzuschauen und sachlich zu beurteilen. Was ist dran am neuen Kirchen-Vandalismus? Jakob Johannes Koch, Kulturreferent im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn, beobachtet den zunehmenden Kirchen-Vandalismus seit längerem und hat dazu sehr hilfreiche Artikel publiziert. Wie kaum ein anderer im deutschsprachigen Raum kann er erklären, worum es geht und was zu tun ist.
Ob Racial Profiling oder tödliche Schüsse: Polizeigewalt ist kein Einzelfall, sondern Ergebnis eines repressiven Sicherheitsstaates, rassistischer Debatten um Kriminalität und eines unzureichend kontrollierten Polizeiapparats. Mit den Strukturen hinter der Polizeigewalt befasst sich der Journalist Mohamed Amjahid seit vielen Jahren, in "Alles nur Einzelfälle?" hat er darüber geschrieben. Ein Gespräch über die Verharmlosung des Polizeiproblems, die weit verbreitete Copaganda und abolitionistische Alternativen zur Polizei.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Gewalt an queeren Menschen. Rechtsextreme nutzen Dating-Apps, um queere Menschen mit Fake-Profilen zu Treffen zu locken, sie auszurauben oder anzugreifen. Sie geben sich als jemand anderes aus, verabreden Dates – und warten dort mit Gewalt. Das sind keine Einzelfälle, das passiert in allen Landkreisen und Regionen, beschränkt sich längst nicht nur auf rechte Gruppen. Immer häufiger entstehen ungewöhnliche Allianzen: zwischen Rechtsextremen und migrantisierten Jugendlichen, die ihren Rassismus kurz beiseiteschieben, wenn sie sich auf ein gemeinsames Feindbild einigen können – schwule und queere Menschen. In genau diesen digitalen Räumen recherchiert Julius Geiler. Der Journalist schreibt seit Jahren über Rechtsextremismus und den Osten Deutschlands. Für seine Arbeit liest er in rechtsextremen Chats mit – dort, wo sich Nazis „Guten Morgen“ und „Guten Abend“ schreiben, Gewaltfantasien teilen und Angriffe planen. Aktuell berichtete er für den Tagesspiegel über einen Prozess in Frankfurt (Oder): Jugendliche sollen in Brandenburg einen schwulen Mann über eine Dating App gezielt zu einem Treffen gelockt und brutal zusammengeschlagen haben. Thilo und Julius sprechen über rechte Gewalt, homophobe Netzwerke, Radikalisierung auf Social Media und die Frage, warum queere Menschen immer wieder Zielscheibe organisierter Angriffe werden. Aber auch über Solidarität und darüber, wie groß die Gegenbewegung inzwischen ist. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Zinsüberblick per 29. April 2026: Marktturbulenzen, Förderchancen und aktuelle Finanzierungskonditionen
Im Uno-Sicherheitsrat verurteilten dutzende Länder den Iran und dessen Blockade der Strasse von Hormus. Sie ist für den weltweiten Öl- und Gashandel von grosser Bedeutung. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres rief alle Kriegsparteien auf, die Strasse zu öffnen und Schiffe durchfahren zu lassen. Weitere Themen: · Synthetische Opioide sind in der Schweiz schon länger ein grosses Thema. Jetzt sorgt eine neue Substanzgruppe für Aufsehen: sogenannte Nitazene. Sie tauchen in Europa immer häufiger auf. In der Schweiz gibt es bisher nur Einzelfälle, doch Fachleute warnen: Die Schweiz müsse sich unter anderem mit Tests und Gegenmitteln auf diese Nitazene vorbereiten. · Der Basler Pharmakonzern Novartis hat weniger Umsatz und Gewinn gemacht. Unter dem Strich resultierte im ersten Quartal ein Konzerngewinn von 3,2 Milliarden Dollar - im Vorjahresquartal waren 3,6 Milliarden. Grund seien laut Novartis günstigere Generika-Medikamente der Konkurrenz. · Der britische König Charles ist zu einem Staatsbesuch in den USA eingetroffen. Zusammen mit seiner Frau, Königin Camilla, wurde er von Präsident Donald Trump und seiner Frau Melania empfangen. Heute wird Charles vor dem US-Kongress eine Rede halten.
Hat sich die Qualität zunehmend verschlechtert, oder sind es nur Einzelfälle? Wie geht man mit einem Problem um? Diese Fragen stellen wir uns und sprechen, was wir hier selbst unternehmen. Dazu verlinken wir Euch hier auch direkt die Checkliste zur Abholung eines neuen Ford Nugget, dazu müsst ihr allerdings im Forum angemeldet sein:Checkliste zur Nuggetabholung Wo Ihr uns sonst noch findet: Der Nuggetpodcast ist auch auf Youtube zu finden: https://www.youtube.com/@NuggetsVansCamperlife. Es würde uns riesig freuen, wenn Ihr uns dort ein kostenloses Abo da lasst und wir so mit Eurer Hilfe weiter wachsen können. Vielen Dank schon einmal dafür! SteboDie2Mays auf YoutubeDie2Mays auf InstagramDie2Mays auf Facebook NikolajVan3Life auf YoutubeVan3Life auf InstagramVan3Life Blog
Taraaa und Törööö – nun sind wir dreistellig und wie bei jedem Jubiläum zu dritt. Wir freuen uns besonders auf unsere mutige Lieblingspädagogin Anika. Wir reden heute über angegriffene und angreifende Gefühle, Gewalt in Einrichtungen und die verschiedenen Rollen, die es dabei gibt. Anika kennt sich leider viel zu gut darin aus und weiß als Deeskalationsmanagerin, Gewalt ist nicht nur strukturell verankert. Sie weiß auch, wie sich eine Kündigung trotz Personalmangels anfühlt und sie ist Expertin in der liebevollen Benennung von Missständen in Krippen, Kigas und anderen angeblich sozialen und christlichen Institutionen. Wir drei wissen, nur die Kombination aus Gleichgültigkeit, Ahnungslosigkeit, instabilen Beziehungen und ungesundem Machtstreben definiert Haltungen. Und wer nicht bereit ist, aus Fehlern zu lernen, wird sich selbst und wundervolle Menschen verlieren. Dazu kommen dann Zwangsversetzungen und Menschen, die Wissen nur konsumieren, aber nicht umsetzen. Das geht so weit, dass Zwangsfixierungen keine Einzelfälle sind und es hilft dann auch kein McDonalds mehr, wenn die Angst vor unangekündigten Besuchen dominiert. Unser aller Ziel ist Menschlichkeit. Wir wollen verhindern, dass man schlechte Arbeit riechen kann und Menschen in ihren Exkrementen sitzen müssen. Wir werden, wenn es um Glitterflittertarnungen geht, definitiv keine einzigen Anspruch runterschrauben, weil Fünf ungerade ist und es auch bleibt. Für Quälereien gibt es keine Hühnerherzen zur Belohnung. Und wir wissen, das System hat keine Hände! Gewaltvolle Übergriffe sind viel zu oft menschliches Versagen aus mangelnder Regulationsfähigkeit in Kombination mit Faulheit. Dabei sind wir doch alle miteinander verbunden und könnten Verantwortung übernehmen, wenn wir nur wirklich wollen würden. Das Gute: Anke glaubt an das Osterwunder und an Perspektivenwechsel. Claudija an Engagement und daran, dass das Licht immer siegt. Und unser Gast Anika ist unser Osterwunder, weil sie die Welt durch ihre Wahrhaftigkeit, ihren Mut und ihre Menschenliebe einfach heller macht. Und du? Mach es einfach wie Anika. Shine on! Anika Czipfl https://www.bindungsgerechtigkeit.de Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann
Die Mitarbeitersituation ist nicht schlecht, aber angespannt. Das betrifft heute fast jede Branche. Bei der Lebenshilfe ist es je nach Bereich unterschiedlich: Für Betreuungstätigkeiten finden wir aktuell noch recht gut Personal. Gerade haben wir unsere Tagesförderstätte erweitert und bereits drei Arbeitsverträge für den Start ab 1. August unterschrieben. Auch im Schulbereich sowie bei FSJ-Kräften, Bundesfreiwilligendienstlern und Freiwilligendiensten insgesamt haben wir eine hohe Nachfrage und finden immer wieder tolle Leute. Schwieriger ist es im Verwaltungsbereich, etwa für Buchhaltung oder Personal, weil wir als gemeinnütziger Träger beim Gehalt nicht mit Industriebranchen mithalten können. Trotzdem zeigt sich immer wieder: Gehalt ist nicht alles. Gerade seit der Corona-Zeit suchen viele Menschen stärker nach einer sinnstiftenden Arbeit. Im Betreuungsbereich finden wir weiterhin Mitarbeitende, schwieriger wird es dort, wo Schichtarbeit und Wochenendarbeit nötig sind. Wer Interesse hat, kann sich jederzeit initiativ bewerben. Im Weingut arbeiten rund 36 Menschen mit Beeinträchtigung sowie etwa acht Fachkräfte, dazu Auszubildende und Freiwillige. Auf 24 Hektar entstehen verschiedene Weine. Dort braucht es echte Fachleute, denn auch wir müssen Qualität liefern, um bestehen zu können. Unsere Weine gibt es im Online-Shop, noch lieber ist uns aber der Besuch vor Ort an der Säckmühle, direkt beim Bio-Supermarkt Le Prima. Dort kann man auch verkosten. Das Weingut war früher in Wachenheim, wurde aber Anfang der 2000er an den heutigen Standort verlegt und erweitert. Im Bereich Landschaftspflege arbeiten wir vor allem für Kommunen und größere Firmen. Privathaushalte bedienen wir nur noch selten, weil die Nachfrage insgesamt zu groß geworden ist. Le Prima selbst kann man nicht komplett online bestellen. Es gibt nur noch in Einzelfällen einen kleinen Lieferservice. Viel wichtiger ist uns das Einkaufserlebnis vor Ort, auch weil dort Menschen mit Beeinträchtigungen direkt im Verkauf mitarbeiten. Es ist beeindruckend zu sehen, wie stark sie sich entwickeln. Mittlerweile wird zum Beispiel die Brottheke selbstständig von ihnen bedient, inklusive Beratung und Kassieren. Im Weingut sind auch Besichtigungen und Verkostungen möglich. Für Gruppen bitte einfach vorher anmelden. Ein besonderes Highlight ist die Jungweinprobe am 25. April mit Live-Musik, Pfälzer Tapas, Saumagen, Bratwurst und dem kompletten neuen Sortiment. Dabei präsentieren die Menschen, die dort arbeiten, mit großem Stolz das Endprodukt ihrer Arbeit. Der gesamte Prozess wird von uns und den Menschen mit Beeinträchtigungen begleitet von der Arbeit im Weinberg über die Lese bis hin zu Abfüllung, Etikettierung und Versand. Unsere Weine gehen inzwischen sogar nach Dänemark, Belgien, Finnland und teilweise bis nach China. Auch unser Bauernhof kann besichtigt werden. Dort gibt es einen Hofladen mit rund 110 Quadratmetern, frischer Ware direkt vom Hof und weiteren regionalen Produkten. Uns geht es auch hier nicht nur um den Verkauf, sondern um das Erlebnis Bauernhof. Besucher sehen, wo Milch und Lebensmittel herkommen, wie die Tiere gehalten werden und wie Menschen mit Beeinträchtigung dort mitarbeiten. Ein klassisches Bistro gibt es dort nicht, aber Sitzgelegenheiten, Kaffee, kleine Snacks und sogar einen Sandkasten für Kinder. Geöffnet ist Dienstag bis Samstag, samstags bis 14 Uhr. Direkt hinter dem Laden befindet sich auch die Bäckerei, die vor rund zwei Jahren stark erweitert wurde. Heute gibt es dort Brot, Brötchen, Kaffeestückchen, Dauergebäck und auch Kuchen – alles frisch und direkt vor Ort erhältlich. #Interview #Podcast #SevenMayer #Lebenshilfe #BadDürkheim #Mitarbeiter #Ernstcrameri #Fachkräftemangel #Inklusion #MenschenMitBeeinträchtigung #Weingut #LePrima #Bauernhof #Hofladen #Bäckerei #Pflege #SinnstiftendeArbeit #Pfalz #Wein #Regionalität #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
70 Jahre FPÖ: Welche Richtungskämpfe, Parteichefs und „Einzelfälle“ die Freiheitlichen geprägt haben – und warum kaum eine andere Partei so viele inhaltliche Brüche erlebt hat. Darüber spricht Innenpolitik-Chef Gernot Bauer. Recherche: Gernot Bauer, Jakob Winter
Staaten sind nicht miteinander befreundet, sie haben unterschiedliche Interessen, die abgeglichen werden müssen. Dennoch gibt es auch zwischen einigen Staaten geradezu freundschaftliche Beziehungen, die auf eine lange Geschichte zurückblicken. Dr. Christian Wipperfürth, der sich besonders auf das deutsch-russische Verhältnis spezialisiert hat, gibt einen Überblick über die Entwicklung der deutschen Diplomatie und bedauert, dass die ehemals guten Beziehungen „verspielt worden sind“. Entsprechendes gilt für die Beziehungen mit dem Iran. Wipperfürth beklagt nicht nur die aktuelle Misere und weist auf Defizite der deutschen Außenpolitik hin, er erinnert auch an gute Zeiten, an gute Einzelfälle und macht konkrete Vorschläge für „kleine Schritte“ in die richtige Richtung. Wipperfürth spricht auch über die demografische Krise, gibt einen weit gefassten Überblick über die Entwicklungen und die Maßnahmen in Frankreich und Deutschland und belässt es auch hier nicht beim Beklagen der Zustände, sondern plädiert für mehr „Gelassenheit im Umgang mit Kindern“.
Nach einigen Openings fühlt es sich nun schon wieder so an, als würde alles gleichzeitig wegbrechen. Zoe und Jessie öffnen wieder die Szene-Akten und geben euch einen Überblick: Am Humboldthain droht ein Hotelbau – mit bekannten Folgen für Lärmkonflikte und Verdrängung. Am RAW wird wieder für die Verlängerung der Mietverträge demonstriert, während parallel Events geplant werden. Und mit Johnny Knüppel bzw. diskoBabel verliert die Stadt erneut einen Raum für freie Kunst und kollektive Kultur aufgrund von präkeren Zwischennutzungsverhältnissen. Was passiert sind keine Einzelfälle – es ist ein Muster. Wo ihr gerade noch eingreifen könnt – von Petition bis Support vor Ort? Das erfahrt ihr in dieser Folge. TresenTalk ist das Podcastformat für alle, die nicht nur gern feiern, sondern wirklich verstehen (und vielleicht sogar etwas verändern) wollen.
Jagd Podcast Jagdtalk - der Podcast für Jäger und andere Artenschützer
Jagd Podcast Jagdtalk #17: Waschbär-Sterilisation Kassel – wissenschaftliche Einordnung & Mythencheck – im Gespräch mit Dr. Norbert Peter (Goethe-Universität Frankfurt am Main)Das geplante Waschbär-Sterilisationsprojekt in Kassel sorgt für viel Aufmerksamkeit – und für ebenso viele Fragen: Kann Sterilisation bei freilebenden Waschbären überhaupt populationswirksam sein? Welche biologischen Voraussetzungen müssten erfüllt sein? Und welche Aussagen werden in der öffentlichen Debatte häufig verkürzt oder missverständlich dargestellt? In dieser Episode spreche ich mit Dr. Norbert Peter (Biologe, Förster, Jäger). Er koordiniert bundesweite Probennahmen im Rahmen des Projekts "ZOWIAC" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und arbeitet u. a. zur Nahrungsökologie von Waschbären und Marderhunden sowie zu deren Parasiten und Pathogenen. Gemeinsam ordnen wir das Projekt sachlich und wissenschaftlich ein: vom Raumverhalten der Waschbären (keine Revierverteidigung) über die Problematik „offene Population“ und Zuwanderung bis hin zu Fragen der Messbarkeit, Tierwohl- und Genehmigungsaspekten. Außerdem sprechen wir über typische Waschbär-Mythen und warum Studien in der Öffentlichkeit manchmal falsch zitiert oder fehlinterpretiert werden. Ausblick: In der nächsten Folge widmen wir uns separat dem Waschbär-Spulwurm – mit Einordnung ohne Alarmismus und praktischen Hinweisen. Transparenzhinweis: Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit dem Landesjagdverband Hessen e. V. entstanden. Ich, Markus Stifter, bin dort auch als Pressesprecher tätig. Kapitelmarken / Sprungmarken0:00 Intro: Waschbär-Sterilisation Kassel – worum geht es? 0:27 Transparenzhinweis: Kooperation LJV Hessen 1:40 Vorstellung Gast: Dr. Norbert Peter 2:08 Ziel des Sterilisationsprojekts Kassel 2:31 Welche Grundannahmen braucht Sterilisation als Populationsmaßnahme? 2:48 Wirksamkeit: Welche Quote nennt die Studienlage? 3:21 Bestandsgröße Kassel: Warum man den Waschbärbestand kennen muss 3:45 Managementplan: Ist Sterilisation als Maßnahme vorgesehen? 4:32 Tierschutzgesetz §1: „Vernünftiger Grund“ und Wirksamkeit 4:45 Territorialverhalten: Warum das Revier-Argument entscheidend ist 5:06 Offene Population & Zuwanderung im urbanen Raum 7:47 Bestandsabschätzung: Methoden, Genehmigungen, Hürden 10:00 Tierwohl & Nachsorge nach OP: Risiken und Anforderungen 11:46 Tierversuchsrecht: Genehmigungspflicht und Versuchsaufbau 12:44 Was müsste im Antrag konkret geregelt sein (Narkose, Ablauf, Nachsorge)? 14:02 Invasive Arten: Freilassen/Wiederaussetzen – Rechtsrahmen 15:37 Warum Aussetzen invasiver Arten heikel ist (Ökosystem, Management) 17:12 Artenschutz vs. Tierschutz: Einordnung der Ziele 18:02 Waschbär-Mythen: Welche Fehlannahmen prägen die Debatte? 18:24 Mythos „humaner als Jagd“ – warum das trügen kann 18:50 Mythos „Jagd erhöht Reproduktion“ – Fehlzitate und Studienverständnis 22:09 Mythos „keine Auswirkungen auf Naturräume“ – Beispiel Amphibien 23:52 Einzelfälle vs. Datenlage: Warum Monitoring wichtig ist 25:20 Fazit: Warum Sterilisation in Kassel kaum greifen wird 27:22 Ausblick Folge 2: Warum der Waschbär-Spulwurm ein eigenes Thema ist 30:15 Abmoderation & nächste Folge Wenn Ihnen die Folge hilft: Abonnieren Sie Jagdtalk in Ihrer Podcast-App und melden Sie sich für den Newsletter auf jagdtalk.de an.
In 2025, New South Wales alone recorded the highest number of women murdered in domestic violence situations. According to activists, these are not isolated cases. The safety of women remains a serious and ongoing issue. - 2025 wurden in New South Wales mehr Frauen durch häusliche Gewalt getötet als je zuvor. Aktivistinnen und Aktivisten zufolge sind das keine Einzelfälle. Die Sicherheit von Frauen stellt weiterhin ein ernstes und anhaltendes Problem dar.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit der Entscheidung Frankreichs, dem US-Botschafter den Kontakt zu Regierungsministern zu verwehren. Anschließend sprechen wir über die äußerst kritische Haltung vieler EU-Politiker zur fehlenden Unterstützung der USA für die Ukraine inmitten der russischen Aggression. Aus europäischer Sicht wirkt es wie ein Verrat, dass die USA der Ukraine den Rücken kehren. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über weltraumgestützte Solarenergie, die unabhängig von Wetter und Tageszeit zuverlässig umweltfreundlichen Strom liefern kann. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die Berlinale. Das Filmfestival hat wegen seines Umgangs mit politisch brisanten Themen für Kontroversen gesorgt. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Latin-Based (-ieren) Verbs: Part 1. In den letzten Jahrzehnten wurde, nicht zuletzt durch die Medien, das Bild geprägt, dass es in der DDR systematische, politisch motivierte Zwangsadoptionen gegeben habe, deren Opfer insbesondere Regimekritiker waren. Eine Studie hat dies nun widerlegt. Einzelfälle werden allerdings nicht ausgeschlossen. Wenn Sie auf der Suche nach der Liebe Ihres Lebens sind, da Ihre romantische Situation aus dem letzten Loch pfeift, sollten Sie vielleicht einen Brief an die Bräutigamseiche in Schleswig-Holstein schreiben, den sogenannten Liebesbaum! Aus dem letzten Loch pfeifen ist auch unsere Redewendung diese Woche. Viel Glück! Frankreich verweigert US-Botschafter Zugang zu Regierungsministern Der Verrat der USA an der Ukraine verdeutlicht die neue politische Weltordnung Kann Solarstrom aus dem All Europas Energieprobleme lösen? Berlinale 2026 – überschattet von einer Kontroverse über Politik im Kino Keine Zwangsadoptionen in der DDR Der Liebesbaum
Fünf Vermisste. Ein abgelegenes Waldgebiet. Ein Rätsel, das unlösbar scheint... Das Bennington Triangle gilt als einer der mysteriösesten Orte Neuenglands. Zwischen 1945 und 1950 verschwinden hier mehrere Menschen spurlos. Trotz intensiver Suchaktionen bleiben viele Vermisste für immer verschollen. Handelt es sich um tragische Einzelfälle – oder um ein Muster? Wir tauchen ein in die Hintergründe, Ermittlungen und Theorien rund um das Phänomen Bennington Triangle. --- Links --- Foto von Paula: https://t1p.de/p12pg *** Vermisstenplakat von Paula: https://t1p.de/mg8fp *** Foto vom Long Trail: https://t1p.de/d1zlc *** Gebiet des Bennington Dreiecks https://t1p.de/o2eim *** --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Nadine Lentfer-Unterweger, Lea Backes Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.]
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit der Entscheidung Frankreichs, dem US-Botschafter den Kontakt zu Regierungsministern zu verwehren. Anschließend sprechen wir über die äußerst kritische Haltung vieler EU-Politiker zur fehlenden Unterstützung der USA für die Ukraine inmitten der russischen Aggression. Aus europäischer Sicht wirkt es wie ein Verrat, dass die USA der Ukraine den Rücken kehren. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über weltraumgestützte Solarenergie, die unabhängig von Wetter und Tageszeit zuverlässig umweltfreundlichen Strom liefern kann. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die Berlinale. Das Filmfestival hat wegen seines Umgangs mit politisch brisanten Themen für Kontroversen gesorgt. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Latin-Based (-ieren) Verbs: Part 1. In den letzten Jahrzehnten wurde, nicht zuletzt durch die Medien, das Bild geprägt, dass es in der DDR systematische, politisch motivierte Zwangsadoptionen gegeben habe, deren Opfer insbesondere Regimekritiker waren. Eine Studie hat dies nun widerlegt. Einzelfälle werden allerdings nicht ausgeschlossen. Wenn Sie auf der Suche nach der Liebe Ihres Lebens sind, da Ihre romantische Situation aus dem letzten Loch pfeift, sollten Sie vielleicht einen Brief an die Bräutigamseiche in Schleswig-Holstein schreiben, den sogenannten Liebesbaum! Aus dem letzten Loch pfeifen ist auch unsere Redewendung diese Woche. Viel Glück! Frankreich verweigert US-Botschafter Zugang zu Regierungsministern Der Verrat der USA an der Ukraine verdeutlicht die neue politische Weltordnung Kann Solarstrom aus dem All Europas Energieprobleme lösen? Berlinale 2026 – überschattet von einer Kontroverse über Politik im Kino Keine Zwangsadoptionen in der DDR Der Liebesbaum
Seltene Erkrankungen gelten als Randthema. Das ist ein Irrtum. Zusammengenommen betreffen sie hunderttausende Menschen. Sie bleiben unsichtbar, weil sie schwer zu erkennen sind, weil sie einzeln auftreten und weil sie nicht ins gewohnte Raster passen. Für Betroffene ist der Weg oft lang. Symptome sind diffus. Therapien greifen nicht. Erst eine klare Diagnose bringt Orientierung. Sie gibt der Krankheit einen Namen – und den Familien eine Perspektive. Noch wichtiger ist die frühe Diagnose. Beim Neugeborenen-Screening zeigt sich, was Medizin leisten kann: Erkrankungen werden entdeckt, bevor sie Schaden anrichten. Rechtzeitig behandelt, entwickeln sich Kinder oft völlig normal. In den vergangenen Jahren hat sich viel verändert. Neue Medikamente greifen gezielt ein: in Stoffwechselprozesse, in Zellstrukturen, sogar in genetische Abläufe. Doch noch immer gibt es nur für einen kleinen Teil der bekannten seltenen Erkrankungen wirksame Therapien. Fortschritt braucht Geduld, Forschung und Daten. Entscheidend sind spezialisierte Zentren. Niemand kann 8.000 Krankheitsbilder überblicken. Aber wer Auffälliges erkennt, muss wissen, wohin er überweist. Vernetzung ersetzt Zufall. Register ersetzen Einzelfälle. Aktionstage schaffen Aufmerksamkeit. Doch Sichtbarkeit allein reicht nicht. Sie muss Folgen haben: klare Zuständigkeiten, gesicherte Finanzierung, strukturierte Übergänge vom Kindes- ins Erwachsenenalter. Ziel ist kein Schonraum, sondern Selbstständigkeit. Seltene Erkrankungen stellen Medizin und Gesellschaft auf die Probe. Sie zeigen aber auch, was möglich ist, wenn Wissen geteilt wird und Strukturen tragen. Man muss nur genau hinschauen.
Said Etris Hashemi war 23, als er das Attentat von Hanau schwer verletzt überlebte. Sein Bruder Nesar wurde ermordet, sowie 8 weitere Menschen. Das Attentat war am 19. Februar 2020, vor ziemlich genau 6 Jahren. Seitdem ist viel über die Tatnacht recherchiert und berichtet worden, es gab einen Untersuchungsausschuss im hessischen Landtag – und doch sind noch so viele Fragen offen. Ey, ganz ehrlich: Bis zu dieser Recherche war mir vieles davon überhaupt nicht bewusst. Etris hat erzählt, was in der Nacht damals alles schiefgelaufen ist: verschlossene Notausgänge, überlastete Notrufstellen, überforderte Einsatzkräfte. Und am nächsten Morgen war es mit den Verfehlungen noch längst nicht vorbei. Heute kämpfen er und weitere Angehörige für Aufklärung und vor allem dafür, dass so etwas nicht wieder passiert. Dass Nesars Tod kein sinnloser Tod war. Zu erinnern, sagt Etris, heißt, zu verändern. Und was sich verändern muss, das wollen wir heute besprechen. Danke, dass ihr es euch anhört. ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 Said Etris Hashemi Instagram: @/etr1s/ https://www.instagram.com/etr1s/ Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► Enissa Amani bei Deutschland3000: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:cff2f2eed1a3cc13/ Danke, gut von Cosmo: https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/danke-gut/danke-gut-said-etris-hashemi-100.html Hubertus Koch "Polizeigewalt: Kein Freund, kein Helfer - Lorenz & die Einzelfälle": https://www.youtube.com/watch?v=rU7hcUhJXio ►►► Redaktion: Isabella Huber und Ruby-Ann Schwiethal Gäste-Management: Axel Schöning Produktion: Isabella Huber und Axel Schöning Social Media: Kim Vanessa Schang und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. Deutschland3000 mit Eva Schulz ist ein Podcast von N-JOY vom NDR.
Gibt es gelungene Beispiele von Humor im Pop? Oder reden wir nur von Einzelfällen von Zappa bis Trios "Da da da"?
Themen u.a.: Die neue Dunkelfeldstudie zeigt, dass die Politik auf die alltägliche Gewalt mehr reagieren müsste als auf heftige Einzelfälle wie den getöteten Bahnmitarbeiter. Und: Es braucht eine zügige Umsetzung der Ideen zur Gesundheitsreform. Von WDR 5.
Der gesetzliche Anspruch auf dauerhafte Teilzeit nach § 8 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) steht aktuell wieder im Fokus der öffentlichen und politischen Diskussion. Vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel, zunehmender Teilzeitquoten und medial diskutierter Einzelfälle stellt sich die Frage, ob die geltende Regelung noch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gewährleistet.In dieser Folge ordnet Rechtsanwalt Sandro Wulf die geltende Rechtslage, die arbeitsgerichtliche Rechtsprechungund die aktuellen Reformüberlegungen sachlich ein – mit besonderem Blick auf Vertragsbindung, Planbarkeit und Beschäftigungssicherheit.Arbeitnehmer haben nach § 8 TzBfG einen Anspruch auf dauerhafte Verringerung ihrer Arbeitszeit, wenn:das Arbeitsverhältnis länger als 6 Monate besteht,der Arbeitgeber in der Regel mehr als 15 Arbeitnehmer beschäftigt,der Antrag form- und fristgerecht gestellt wird,und keine betrieblichen Gründe entgegenstehen.Besonderheit der gesetzlichen Regelung:
Nach dem Tod eines Häftlings der Justizanstalt Hirtenberg wird gegen zwölf Justizwachebeamte ermittelt // Nach dem aufgeflogenen Registrierkassenbetrug spricht die Wirtschaftskammer NÖ von Einzelfällen
“Betonspritzen”, zahllose Tabletten, schmerzhafte invasive Eingriffe - was der Pharmazeutin Sylvia Wagner bei einem Treffen ehemaliger Heimkinder erzählt wird, sind das alles nur Einzelfälle? Sie beginnt zu recherchieren. Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Die Psychiatrischen Dienste Aargau (PDAG) zählen zu den grössten Anbietern psychiatrischer Behandlungen in der Schweiz. Die Patienten sollen individuell und massgeschneidert behandelt werden. So versprechen es die PDAG, die im Besitz des Kantons Aargau sind.Recherchen des Tamedia-Recherchedesks zeigen nun, dass das nicht immer optimal gelingt. Für manche Patienten endete die Behandlung tragisch: Von 2018 bis 2023 verzeichneten die PDAG 33 «aussergewöhnliche Todesfälle».Zu konkreten Einzelfällen äussern sie sich nicht. «Wir können aber festhalten, dass sich die PDAG an die international und national geltenden Leitlinien und Empfehlungen halten und wo nötig die Prozesse entsprechend angepasst sind», heisst es auf Anfrage. Meist handelte es sich bei den aussergewöhnlichen Todesfällen um Suizide, rund zehn seien auf Unfälle oder medizinische Vorfälle zurückzuführen.So war es auch bei Nick (22), Dömu (25) und Theo (18). Sie alle starben nach einer Behandlung am Hauptstandort der PDAG, der Klinik Königsfelden. Nun erheben ihre Angehörigen verschiedene Vorwürfe. Sie wollen nicht länger schweigen, «damit sich endlich etwas ändert», wie sie sagen.Was ist genau passiert? Wie sind die jungen Männer gestorben? Und welche Verantwortung trägt die Klinik?Catherine Boss, Co-Leiterin des Recherchedesks, und Roland Gamp, Reporter beim Recherchedesk, haben mehrere Monate lang recherchiert. Sie haben Dokumente studiert, mit den Familien der Verstorbenen und mit Experten gesprochen. Was sie dabei herausgefunden haben, erzählen sie im täglichen Podcast «Apropos».Ihr hört diese Folge als Bonus im Feed von «Unter Verdacht». Den nächsten regulären Fall besprechen wir hier dann wieder im Februar.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sibylle HartmannMehr Folgen vom Podcast «Apropos» findet ihr hier: SpotifyApple PodcastPocket Casts Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Sielaff, Sugarka www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
UNTERSTÜTZT BITTE MEINE BIOGRAFIE: https://www.startnext.com/umwegeGewalt in Deutschland – nüchtern betrachtet Kurzfassung vorweg: Deutschland ist kein rechtsfreier Raum, aber Gewalt nimmt sichtbar zu, vor allem im öffentlichen Raum und bei bestimmten Delikten. Panik ist fehl am Platz, Verharmlosung aber genauso. Was die Zahlen sagen • Gewaltkriminalität steigt seit 2021 deutlich (Raub, Körperverletzung, schwere Gewalt). • Messerangriffe haben stark zugenommen – besonders in Großstädten. • Jugendgewalt ist auffällig gestiegen, auch brutalere Taten. • Die Aufklärungsquote bleibt vergleichsweise hoch, sinkt aber bei manchen Delikten. • Deutschland ist international weiterhin ein sicheres Land, aber der Trend zeigt nach oben. Diese Daten stammen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamt. Was sich real verändert hat • Öffentliche Orte fühlen sich unsicherer an, besonders nachts. • Gewalt ist enthemmter: mehr Waffen, weniger Hemmschwelle. • Täter und Opfer sind jünger als früher. • Polizei, Justiz und Sozialarbeit arbeiten am Limit. Was oft verzerrt wahrgenommen wird • Medien & Social Media verstärken Einzelfälle emotional. • Nicht jede Schlagzeile bedeutet flächendeckenden Kontrollverlust. • Angstgefühl ≠ objektive Gesamtlage. Was man ehrlich sagen muss • Migration ist ein Faktor, aber nicht die einzige Ursache. • Soziale Verwahrlosung, Armut, Perspektivlosigkeit, Gewaltkulturen spielen eine große Rolle. • Politik hat Probleme zu lange beschönigt und zu spät reagiert. • Repression allein löst nichts – Wegsehen aber auch nicht. Fazit Deutschland ist noch sicher, aber nicht mehr so stabil wie vor 10–15 Jahren.
von Anna Wallner. Ein Mordfall in Wien rückte im November Kryptowährungen in den Fokus der Kriminalberichterstattung. Doch laut unserer Bitcoin-Expertin Beate Lammer sind gewaltsame „Wrench Attacks“ tragische Einzelfälle. Rund 60 solcher Verbrechen sind 2025 passiert. Die weitaus größere Gefahr für Krypto-Besitzer liegt woanders. Sie rät:
Mehr als die Hälfte der Deutschen wünscht sich, Anträge bei Behörden digital stellen zu können. In Berlin ist das zum Teil schon möglich, allerdings nur in Einzelfällen. Wie weit ist die Berliner Verwaltung in Sachen KI und Digitalisierung? Von Anja Dobrodinsky
Im Stuttgarter Gemeinderat wird aktuell der Doppelhaushalt 2026/2027 diskutiert. Weil die Gewerbesteuern eingebrochen sind, muss gespart werden. Sechs Prozent Kürzungen pro Jahr sind im Kulturbereich angedacht, in Einzelfällen liegen die Einsparungen sehr viel höher. Die Kulturszene - von den Württembergischen Staatstheatern bis zu den freien Initiativen - macht mobil. Für einige sind die geplanten Kürzungen existenzbedrohend.
In der neuen Folge spreche ich mit Mohamed Amjahid. Er ist Journalist und Autor, bekannt für seine klare, unerschrockene Art, Rassismus und Machtmissbrauch in Deutschland sichtbar zu machen. In seinem aktuellen Buch Alles nur Einzelfälle? (erschienen im Piper Verlag) beschäftigt er sich mit Polizeigewalt und all den Geschichten, die viel zu oft unter den Teppich gekehrt werden.
Immer wieder berichten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Luxemburg von merkwürdigen Bewerbungsgesprächen, ausbleibenden Lohnzahlungen oder falschen Aussagen zu Mindestlohn und Index. Was wie Einzelfälle wirkt, zeigt sich in der Realität als häufiger auftretendes Problem – besonders für Grenzgänger, die sich im luxemburgischen Arbeitsrecht weniger sicher fühlen. Im Gespräch mit Wort-Redakteurin Melanie Ptok beleuchten Marc und Jil konkrete Fälle aus der Praxis, erklären die Unterschiede zwischen qualifiziertem und unqualifiziertem Mindestlohn und sprechen darüber, warum jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer Anspruch auf den Index hat. Außerdem geht es um die Rolle der ITM, typische Red Flags im Bewerbungsprozess und die Frage, wie man sich schützt, wenn ein Arbeitgeber Regeln missachtet. Hier alle Artikel zum Nachlesen: „Indextranchen? Die gibt es bei uns nicht!“ Wenn der Arbeitgeber Index und Mindestlohn ignoriert Fördern oder feuern? Die stille Strategie hinter Amazons Pivot Frieden: Gespräche mit Amazon über Luxemburger Arbeitsrecht geplant In der letzten Folge mit Melanie als Gästin wir über Krankmeldungen geredet: Hier reinhören. Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius und Jil Reale Gast: Melanie Ptok Redaktion: Luxemburger Wort Grafik: Marc BlasiusSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Jede Beratung ein Einzelfall. Jedes Mal neu überlegen, welche Infos du brauchst. Jedes Mal selbst zusammensuchen. Jedes Mal nur du. Das Ergebnis? Beratung bleibt Chefsache. Deine Mitarbeiter können nicht helfen. Du wirst zum Flaschenhals und landest am Wochenende am Schreibtisch, weil in der Woche keine Zeit war. In dieser Folge zeigt Daniel dir die Datenpyramide: Wie du Beratung so strukturierst, dass du nie wieder bei null anfängst und deine Mitarbeiter die Vorarbeit übernehmen können. Hör rein und lerne, wie du aus Einzelfällen wiederholbare Beratungsprodukte machst.
„Wir haben keinen funktionierenden Markt.“ So deutlich wie Steffen Ricken spricht das kaum jemand aus. Es gilt immer noch: Irgendwie wird das schon. Steffen sagt: Nein, wird es nicht. Institutionelle Investoren stehen auf der nachfragenden Seite, Liquidität ist Mangelware. Gleichzeitig geraten Geschäftsmodelle unter Druck, weil aus Investoren plötzlich Bestandshalter werden, aus Routine plötzlich Risiko und Finanzierung eben keine Folklore mehr ist. Als CEO von NAS Invest, einem opportunistisch orientierten Investor mit mehr als einer Milliarde Assets under Management, sagt er für das kommende Jahr weiterhin verschärfte Rahmenbedingungen für den Markt voraus. Es geht um die realistische Bepreisung von Risiken, um das Abarbeiten von Krisen in unterschiedlichen Ländern, um die deutsche Mentalität, das eigentlich Sichtbare zu leugnen. Wir sprechen über Investoren aus dem Ausland, die mit einem gemeinsamen Rational unterwegs sind, nämlich der Jagd auf Schnäppchen. Daraus ergebe sich die Konzentration auf Einzelfälle und kein Makrobild, das das ewige Narrativ „Es ist genug Geld im Markt“ irgendwie unterstützt. Typische deutsche Institutionelle hätten derzeit mit sich zu tun: mit der Auf-, Ab- und Verarbeitung des letzten Bullenmarktes. Ein Zyklus sei kein exogenes Phänomen, bei dem ein Raumschiff landet‘. Für den neuen Zyklus braucht es Kapital und das ist derzeit eben nicht im Markt. Realitätscheck kann Steffen auf jeden Fall. Wer kein Feigling ist, sollte das unbedingt hören.
Viele Versicherte müssen sich 2026 auf höhere Beiträge einstellen. Die Zusatzbeiträge der gesetzlichen Kassen werden in den kommenden Wochen festgelegt, einige Kassen rechnen mit deutlichen Erhöhungen. Auch private Versicherungen planen teils kräftige Anpassungen. Saidi Sulilatu, Chefredakteur beim Geldratgeber Finanztip, ordnet die Lage ein, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Petra Waldvogel Warum steigen die Beiträge? Die Reserven vieler Krankenkassen seien aufgebraucht, sagt Sulilatu. Gleichzeitig stiegen die Kosten für Krankenhäuser und Medikamente weiter, trotz des Sparpakets der Bundesregierung in Höhe von zwei Milliarden Euro. Wie viel mehr zahlen Versicherte? Die Unterschiede zwischen den Kassen könnten groß sein: Für Durchschnittsverdiener 5 bis 10 Euro mehr pro Monat, in Einzelfällen über 40 Euro netto monatlich. Bei den privaten Krankenkassen erwartet der Verband, dass rund 60 Prozent der Versicherten 2026 höhere Beiträge zahlen, im Schnitt um 13 Prozent. Lohnt ein Wechsel in die private Krankenversicherung? Sulilatu warnt vor schnellen Entscheidungen. Wer privat wechselt, müsse sicher sein, die Beiträge auch im Alter zahlen zu können. Optimal sei eine Entscheidung vor dem 40. Lebensjahr – inklusive Blick auf Familienplanung und mögliche Zusatzkosten. ZITAT„Ein Wechsel sollte niemals nur aus kurzfristigen Spargründen passieren.“ Bürgerversicherung als Lösung? Eine Bürgerversicherung könnte das System auf eine breitere Basis stellen, sagt Sulilatu, etwa wenn auch Beamte und Selbstständige einzahlen müssten. Doch das sei ein massiver politischer Einschnitt und aktuell nicht in Sicht.
Das Thema der letzten Woche hallt nach und die Diskussionen rund um den Reitsport reißen nicht ab. Inzwischen werden neue Stimmen laut, und die Recherche „Reitsport – Zwischen Lieben und Quälen“ von team.recherche wurde veröffentlicht.Mira und Josi sprechen ehrlich darüber, wie oft weggesehen und wie reflexhaft der Reitsport verteidigt wird. Dabei weiß längst jeder: Es geht nicht um Einzelfälle. Stellt sich die Frage: Was kann jeder Einzelne* tun, damit sich wirklich etwas verändert?Links aus der Folge:@horsesbyjuliaschacht https://www.instagram.com/p/DRMKpZVCCOM/Doku team.recherche https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC8yMDI1MTExMDE2MDAvbWRycGx1cy1zZW5kdW5nLXJlaXRzcG9ydC0xMDAIntereview mit Martin Richenhagen (Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN)https://www.zdfheute.de/sport/pferdesport-tierschutz-blut-regel-protest-100.html Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Psychiatrischen Dienste Aargau (PDAG) zählen zu den grössten Anbietern psychiatrischer Behandlungen in der Schweiz. Die Patienten sollen individuell und massgeschneidert behandelt werden. So versprechen es die PDAG, die im Besitz des Kantons Aargau sind.Recherchen des Tamedia-Recherchedesks zeigen nun, dass das nicht immer optimal gelingt. Für manche Patienten endete die Behandlung tragisch: Von 2018 bis 2023 verzeichneten die PDAG 33 «aussergewöhnliche Todesfälle».Zu konkreten Einzelfällen äussern sie sich nicht. «Wir können aber festhalten, dass sich die PDAG an die international und national geltenden Leitlinien und Empfehlungen halten und wo nötig die Prozesse entsprechend angepasst sind», heisst es auf Anfrage. Meist handelte es sich bei den aussergewöhnlichen Todesfällen um Suizide, rund zehn seien auf Unfälle oder medizinische Vorfälle zurückzuführen.So war es auch bei Nick (22), Dömu (25) und Theo (18). Sie alle starben nach einer Behandlung am Hauptstandort der PDAG, der Klinik Königsfelden. Nun erheben ihre Angehörigen verschiedene Vorwürfe. Sie wollen nicht länger schweigen, «damit sich endlich etwas ändert», wie sie sagen.Was ist in Königsfelden genau passiert? Wie sind die jungen Männer gestorben? Und welche Verantwortung trägt die Klinik?Catherine Boss, Co-Leiterin des Recherchedesks, und Roland Gamp, Reporter beim Recherchedesk, haben mehrere Monate lang recherchiert. Sie haben Dokumente studiert, mit den Familien der Verstorbenen und mit Experten gesprochen. Was sie dabei herausgefunden haben, erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Sibylle HartmannDie Recherchen zum Nachlesen:Er lag den ganzen Morgen leblos im Klinikbett – und keiner merkte esÜber 3000 Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz haben kein anerkanntes Diplom Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Forschende stehen oft unter Druck, schnell Ergebnisse zu veröffentlichen. Das nutzen wohl Betrugs-Netzwerke aus. Pseudo-Fachjournale, falsche Gutachter und Vermittler machen damit Kasse. Eine US-Studie kommt zu dem Schluss, dass es keine Einzelfälle sind, sondern Betrug in großem Stil. Martin Gramlich im Gespräch mit Anja Braun, SWR-Wissenschaft
Das neue Trikot des FC Basel ist erst seit wenigen Tagen zum Kauf verfügbar. Der Basler Zeitung melden Fans allerdings schon Mängel. Der FCB sagt, es handle sich um Einzelfälle.
Von Celeste Ilkanaev. In Ausgabe #206 spreche ich mit dem investigativen Journalisten und Autor Mohamed Amjahid über Polizeigewalt. Amjahid recherchiert seit über zehn Jahren zu diesem Thema und veröffentlichte 2024 das Buch "Alles nur Einzelfälle? Das System hinter der Polizeigewalt". Darin beschreibt er Polizeigewalt als strukturelles Problem. Aber wo beginnt Polizeigewalt? Und lässt sich wirklich von einem System sprechen? Mohamed Amjahid. Alles nur Einzelfälle? Das System hinter der Polizeigewalt. Piper Verlag, 2024. 352 Seiten, 18 Euro. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Drei Migranten dürfen nicht zurückgewiesen werden. Die Bundesregierung will aber nichts ändern, geht ins Risiko. Und: Neuwahlen in den Niederlanden. Der Rechtspolitiker Geert Wilders hat nicht seine Asylpolitik bekommen, die er wollte. (18:07) Thielko Grieß
Kein Storyline Draft sondern Draft Storylines400. Folge mit unserer instant Reaction auf den Draft 2025 zum JubiläumWir gehen durch die Storylines der 3 Tage inkl. dem Downfall von Shedeur Sanders, den Quarterbacks und ihren landing Spots, allen Trades und Konsequenzen, plus einige besondere Einzelfälle.Dazu: Unsere Top 5 DraftsNächste Woche dann das große Draft recap mit allen Teams.An dieser Stelle auch nochmal Danke an alle die regelmäßig zuhören, wir sind auch nach 400 Folgen vor Allem wegen euch jede Woche begeistert am Start.Enjoy!CHECK OUT covertwo-shop.deHier könnt ihr uns auf Twitter & Instagram folgen und euch sofort über neue Folgen und die NFL informieren. Wir würden uns auch über die ein oder andere iTunes Rezension oder ein Spotify Abo freuen.Draft: DRAFT DISCORD | STREAM Website: covertwo.de Twitter: CoverTwoPodcast Luca: @loooooca Simon: @nowisatddbfInstagram: CoverTwoPodcastVielen Dank an Peter, Tom und Joni für Musik, das Logo und Cover!!
Werden potentiell gefährliche Straftäter aus dem Gefängnis entlassen, beantragt die Staatsanwaltschaft in Einzelfällen sie weiter zu überwachen. Dürfen auch Lebenspartner observiert werden? Die Urteile der Woche.
Erstmals wurde in der Armee erhoben, wie und wie oft es zu Diskriminierungen und sexualisierter Gewalt kommt. Die Hälfte der Befragten geben an, Diskriminierung erlebt zu haben, 40% sexualisierte Gewalt. Mahidé Aslan hat die Studie verantwortet und ist zu Gast im Tagesgespräch. Was die Armeeangehörigen erleben, geht über schlüpfrige Sprüche hinaus: Es geht von ungewollten Berührungen, über Exhibitionismus bis zu Übergriffen in der Dusche. Betroffen sind vor allem Frauen, aber auch nicht-heterosexuelle Männer oder Transpersonen. Es gehe dabei nicht um Einzelfälle, vielmehr seien Diskriminierung und sexualisierte Gewalt mit der Organisationskultur der Armee verflochten, so die Studie. Mahidé Aslan war für das Militär in Bosnien und im Kosovo und kennt das Problem aus eigener Erfahrung. Aktuell leitet sie sie Fachstelle für Frauen in der Armee und Diversity bei der Schweizer Armee. Sie erklärt, was hinter diesen Zahlen steckt und wie die Armee darauf reagieren will.
Polizisten und Polizistinnen machen eine wichtige Arbeit und oft einen sehr harten Job - aber sie machen auch Fehler, bis hin zu Polizeigewalt. Immer wieder werden bundesweit Beamte und Beamtinnen auffällig, die in Chatgruppen verfassungsfeindliche Symbole posten oder Menschen mit Migrationshintergrund rassistisch oder antisemitisch beleidigen oder diskriminieren. Wer zu Unrecht Opfer von Polizeigewalt wird, hat oft kaum Chancen sich zur Wehr zu setzen. Dabei ist z.B. das „Racial Profiling“ eigentlich gesetzlich verboten. Auch wenn die Polizei unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung schützen soll, gibt es immer wieder Fälle von Polizeigewalt, die diesem Grundsatz entgegenstehen. Polizeigewerkschaft und Politik sprechen dann oft von Einzelfällen - doch inwiefern gibt es strukturelle Probleme in der Polizei, die z.B. rassistisches Verhalten begünstigen? Ein heikles Thema, über das wir sprechen mit Mohamed Amjahid, Journalist und Autor, Alexander Poitz, stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei und Prof. Rafael Behr, Polizeiakademie Hamburg und Uli Grötsch, erster Bundesbeauftragter der Polizei Podcast-Tipp: Mouhamed Dramé - Wenn die Polizei tötet | WDR Lokalzeit Vor zwei Jahren wurde in Dortmund der 16-jährige Mouhamed Dramé bei einem Polizeieinsatz erschossen. Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange bedauert, dass durch den Fall vor allem bei "Menschen mit Zuwanderungsgeschichte" Vertrauen verloren gegangen sei. Der Podcast arbeitet diesen Fall auf: Zwölf Polizisten, sechs Schüsse, ein toter Schwarzer Jugendlicher: Mouhamed Dramé. Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt. Was ist im August 2022 in Dortmund passiert? WDR-Reporter suchen nach Antworten - am Tatort, im Senegal und vor Gericht. https://www.ardaudiothek.de/sendung/mouhamed-dram-wenn-die-polizei-toetet-wdr-lokalzeit/13407601/
Die Rechtsaußenpartei FPÖ pflegt enge Verbindungen zur Identitären Bewegung, fordert »Remigration« und sorgt mit antisemitischen und rassistischen Ausfällen für Skandale. Was sagt der Verfassungsschutz über die Partei? In dieser Folge von »Inside Austria« sprechen wir mit der Extremismusforscherin Julia Ebner darüber, wie extrem die FPÖ ist. Wir schauen mit Fabian Schmid vom Standard auf die vielen antisemitischen und rassistischen »Einzelfälle« in der Partei und zeigen, wer künftig für die FPÖ im Parlament sitzt.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Lange hat sich der frühere Innenminister Seehofer gegen die sogenannte „Rassismusstudie“ bei der Polizei gesträubt. Jetzt legte seine Nachfolgerin die Ergebnisse vor. Und: Wie viel Macht hat der Iran über die Hisbollah-Miliz im Libanon? (11:35) Sarah Zerback