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Die Suche nach angemessenen Worten wird zur fast unlösbaren Aufgabe, wenn ein Kollege im Einsatz sein Leben verliert. Der 31. Mai 2024 hat das Polizeipräsidium Mannheim erschüttert: Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Beamten herrschte Ausnahmezustand. In dieser Folge spricht Host Joost Schmidt mit der Polizeipsychologin Anna über die Mechanismen der Polizeipsychologie, die in solchen Momenten greifen. Zudem thematisieren die beiden, wie professionelle Einsatznachsorge dabei hilft, wieder handlungsfähig zu werden und warum die moderne „Cop-Culture“ heute mehr Raum für Emotionen lässt. Es geht um die Herausforderungen bei der Betreuung von Kollegen, die Zeugen extremer Gewalt wurden und um Methoden von der Akutbetreuung bis zur langfristigen Einzelberatung. Eine Folge über die unsichtbare Arbeit hinter den Absperrbändern, die Herausforderung, einer traumatisierten Dienstgruppe die Sprachlosigkeit zu nehmen und den Weg zurück in einen stabilen Alltag nach dem Unfassbaren. Unser Podcast-Tipp: „Verurteilt! Der Gerichtspodcast“ https://1.ard.de/verurteilt_gerichtspodcast
Entwicklungssprünge Der Podcast für alle Eltern, Pädagogen, Erzieher und Lehrer | Mit Gunda Frey
Die Gewalt an Schulen nimmt zu und die Politik reagiert mit Symptombekämpfung statt Ursachenbehebung. Polizeipräsenz, Schulverweise und harte Restriktionen sind die diskutierten Lösungen. Doch was, wenn wir das Problem völlig falsch angehen? In dieser Folge erklärt Gunda Frey, warum gewalttätiges Verhalten von Kindern und Jugendlichen ein Hilferuf des überlasteten Nervensystems ist und wie traumazentrierte Ansätze echte Veränderung bewirken können. Statt Strafen braucht es Regulation, Bindung und Koregulation - denn Kinder sind nicht das Problem, sie zeigen uns das Problem.
Heute vor 175 Jahren trat in Berlin der "Organisationsplan des Polizeipräsidenten für die königliche Feuerwehr" in Kraft – es war die Geburtsstunde der ersten deutschen Berufsfeuerwehr.
Chur reagiert mit mehr Polizeipräsenz auf die wachsende Drogenkriminalität und die steigende Zahl von Obdachlosen. Weitere Themen: · Zuschauerboom beim HC Davos: Immer mehr Fans wollen dem Rekordmeister zujubeln. · Umstrittene Autoposer: Tut der Bund genug gegen den Lärm?
*Diese Episode könnt ihr auf Spotify und YouTube auch als Video-Folge sehen.* *Hinweis: Diese Episode enthält Schilderungen sexualisierter Gewalt.* In der Nacht vom 31. Dezember 2015 auf den 1. Januar 2016 kam es rund um den Kölner Hauptbahnhof und die Domplatte zu massenhaften sexuellen Übergriffen, Diebstählen und Gewalttaten. Über 1.200 Menschen meldeten sich später als Geschädigte. Zehn Jahre später rekonstruieren wir in dieser Folge, was in dieser Nacht geschah, warum die Polizei die Lage nicht mehr kontrollieren konnte – und weshalb das Ausmaß der Taten erst Tage später öffentlich wurde. Wir sprechen mit Carolina, die damals als 16-Jährige selbst betroffen war, über die unmittelbaren Erlebnisse und die langfristigen Folgen. Außerdem ordnen wir ein, wie Politik, Medien und Justiz mit der Nacht umgingen – von der ersten Polizeimeldung über den Hashtag #einearmlaenge bis hin zu den Konsequenzen im Sexualstrafrecht („Nein heißt Nein“). Ein Schwerpunkt der Folge ist außerdem der Blick nach Bornheim: Kurz nach Köln sperrte die Stadt dort zeitweise das Schwimmbad für volljährige männliche Geflüchtete. Wir haben zehn Jahre später mit dem damaligen Sozialdezernenten Markus Schnapka gesprochen – über Verantwortung, Kollektivmaßnahmen, Willkommenskultur und die Frage, wann Nichthandeln gefährlicher ist als Handeln. Maries Bericht über Carolinas Erinnerung an die Silvesternacht: ga.de/140397871 Annas Interview mit Markus Schnapka, der das Bornheimer Schwimmbad für männliche Geflüchtete sperrte: ga.de/140605809 Das GA-Interview mit dem früheren Polizeipräsidenten Wolfgang Albers: https://ga.de/bonn/stadt-bonn/koelner-silvesternacht-2015-wolfgang-albers-im-interview_aid-140332275 WDR zu Kriminalität und Migration: https://www1.wdr.de/nachrichten/migration-herkunft-kriminalitaet-100.html Quellen: Schlussbericht Landtag NRW, eigene Recherchen, Andreas Thomalla Rechtsanwalt | Augsburg Titelfoto-Montage: dpa/picture-alliance/Canva Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Metropolradruhr verdoppelt Angebot, keine Bezahlkarte für Geflüchtete in Gladbeck, Polizeipräsidium soll groß saniert werden, Termine für weitere Schalke-Spiele sind fix
Ein vierjähriges Mädchen mit Diabetes Typ1 stirbt an Weihnachten 2009 an Überzuckerung. Das Landgericht Hannover verurteilt die Eltern wegen fahrlässiger Tötung. Sie hatten ihr Kind aus ideologischen Gründen nicht regelmäßig ärztlich untersuchen lassen. Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer diskutieren die Umstände des tragischen Falls und das Urteil. Unser Podcast-Tipp: Der Schrei – Der rätselhafte Fall Rafael Blumenstock Im November 1990 findet man den 28-jährigen Rafael Blumenstock tot und brutal ermordet auf dem Münsterplatz – nur wenige Schritte vom Polizeipräsidium entfernt. Von wem? Das ist bis heute nicht geklärt. https://1.ard.de/der-schrei
Weitere Themen: Toter Zwergwal in Cuxhaven geborgen und abtransportiert / Verkaufsgerüchte um Putenvermarkter Heidemark
Ein queerer Mann, der seiner Zeit voraus war. Eine Stadt, die wegsah. Und eine Journalistin, die 35 Jahre später versucht, Antworten zu finden.1990 wird der 28-jährige Rafael Blumenstock mitten in Ulm brutal ermordet – nur wenige Schritte vom Polizeipräsidium entfernt. Rafael war in Ulm kein Unbekannter: Er war bunt, laut, anders. Er trug Lippenstift, Handtasche, lange Kleider – und wurde damit für viele zur Provokation. Der Fall ist bis heute ungeklärt.Chiara Battaglia, Journalistin und Host des neuen SWR-True-Crime-Podcasts „Der Schrei – Der rätselhafte Fall Rafael Blumenstock“, hat versucht, das Schweigen zu brechen. Sie spricht mit Zeitzeug:innen, Polizist:innen und Menschen, die Rafael kannten – und stellt die Frage: Wurde Rafael ermordet, weil er queer war?In dieser Folge spreche ich mit Chiara über die Recherchen zu diesem Fall, über das Ulm der 80er, queere Sichtbarkeit damals und heute – und darüber, warum „Der Schrei“ mehr ist als ein True-Crime-Podcast. Es ist ein Stück queere Geschichte. Und ein Versuch, einer Stimme Gehör zu verschaffen, die viel zu früh verstummt ist.Wenn ihr Hinweise zum Fall habt: Telefon: 0711 / 929 11711Mail: podcasts@swr.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Marek Erhardt ist Schauspieler, Moderator, Synchronsprecher, Ehrenkommissar der Hamburger Polizei und Host des Podcasts True Crime Hamburg. Der Enkel des legendären Komikers Heinz Erhardt gehört seit Jahrzehnten zu den bekannten Stimmen und Gesichtern Deutschlands. In seiner Laufbahn hat er vieles ausprobiert – vom TV-Set über das Radiostudio bis zum Fußballstadion. Heute steht für ihn das Erzählen echter Geschichten im Mittelpunkt. Seine Begeisterung für Polizeiarbeit begleitet ihn schon lange. 2012 wurde er zum Ehrenkommissar der Hamburger Polizei ernannt und engagiert sich seitdem für Präventionsarbeit, vor allem gegen sogenannte Schockanrufe. Im Podcast True Crime Hamburg, den er gemeinsam mit dem ehemaligen Polizeipräsidenten Ralf Martin Meyer produziert, verbindet er seine mediale Erfahrung mit echtem Interesse an Aufklärung. Dabei geht es ihm nicht um Sensation, sondern um Verständnis: um die Menschen hinter den Fällen und um die Frage, was Täter und Opfer bewegt. Hamburg ist dabei der feste Ankerpunkt in seinem Leben. Hier ist Marek Erhardt aufgewachsen, hier lebt er bis heute. Auch wenn er beruflich viel gereist ist, bleibt die Stadt für ihn ein Ort mit Charakter, Wasserblick und klarer Sprache. Sie prägt seinen Ton, seinen Humor und seine Haltung. Zugleich beobachtet er gesellschaftliche Themen mit wachem Blick – von Verkehr und Zusammenleben bis zum respektvollen Umgang in einer vielfältigen Stadt. Der Name Erhardt begleitet ihn seit seiner Kindheit. Den berühmten Großvater hat er nur krank erlebt, doch dessen Sprachgefühl und Musikalität haben Spuren hinterlassen. Trotzdem wollte Marek Erhardt immer eigene Wege gehen. Nach der Schule ging er nach New York, studierte Schauspiel und arbeitete sich Schritt für Schritt in der Branche nach oben. Sein Durchbruch kam mit der ZDF-Serie Freunde fürs Leben, später folgten zahlreiche TV-Produktionen, Radiomoderationen und Werbesprechertätigkeiten. Heute beschreibt Marek Erhardt sich als dankbaren, neugierigen Menschen, der gern neue Perspektiven einnimmt. Ob als Schauspieler, Podcaster oder Ehrenkommissar – er sucht die Geschichten, die etwas bewegen. True Crime Hamburg ist für ihn kein Wechsel des Genres, sondern eine Fortsetzung seines roten Fadens: Menschen zuzuhören, Erlebtes zu erzählen und dabei Haltung zu zeigen. Marek Erhardt verbindet Unterhaltung mit Verantwortung – und bleibt dabei ganz er selbst. Hier geht es direkt zu Marek Erhardts Podcast "True Crime Hamburg" in der ARD-Audiothek: https://1.ard.de/truecrimehh?cp=feelhh
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing.
17. November 2015: Beim Fußball-Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande wollte Hannover wenige Tage nach den Anschlägen von Paris ein Zeichen gegen den Terror setzen. Doch das Prestigeduell fand niemals statt: Kurz vor dem Anpfiff wurde das Länderspiel abgesagt. Es gab einen Hinweis auf einen Anschlag im Stadion am Maschsee. Wie real war die Bedrohung damals wirklich? Darüber sprechen NP-Redakteurin Britta Mahrholz und der ehemalige Polizeipräsident von Hannover, Volker Kluwe.
Norbert Schneider wird der neue Präsident des Polizeipräsidiums Freiburg. Knapp ein Jahr nach einem Urteil im Rickenbach-Fall befasst sich der Bundesgerichtshof erneut mit dem Fall. In Emmendingen sollen Bewohnerparkausweise künftig 120 Euro pro Jahr kosten. Die BZ-Artikel zur heutigen Folge findet ihr hier: https://www.badische-zeitung.de/norbert-schneider-wird-neuer-praesident-des-polizeipraesidiums-freiburg https://www.badische-zeitung.de/zerstueckelte-leiche-in-rickenbach-wird-der-fall-vom-bundesgerichtshof-neu-aufgerollt https://www.badische-zeitung.de/parkgebuehren-in-emmendingen-sollen-sich-fuer-anwohner-vervierfachen https://www.badische-zeitung.de/buergerbegehren-soll-verkauf-des-revital-bades-in-menzenschwand-stoppen https://www.badische-zeitung.de/freiburger-forscher-entdecken-eine-ursache-fuer-ploetzlichen-herztod
Winterthur gilt zwar immer noch als sicherste Grossstadt der Schweiz. Doch viele Einwohnerinnen und Einwohner wünschen sich jetzt mehr Polizeipräsenz. Weitere Themen: · Im Kanton Zürich sollen private Alters- und Pflegheime nicht verpflichtet werden, Sterbehilfe-Organisationen in ihren Räumen zuzulassen. · Ein Uber-Fahrer soll in Zürich drei Frauen sexuell missbraucht haben. Er steht vor Gericht.
Drei junge Kurden stürmten am 14. August 1997 in das damalige Eiscafé Panciera in der Goethestraße, es fielen Schüsse, ein Albaner (damals 23) starb. Im NP-Podcast True Crime Hannover spricht der damalige Polizeipräsident Hans-Dieter Klosa mit NP-Redakteur Zoran Pantic über diesen Fall und erklärt, warum die Polizei danach mit Maschinenpistolen auf Streife ging.
In Lampertheim ermittelt die Polizei jetzt offiziell wegen eines möglichen Tötungsdelikts und hat dazu eine Mordkommission eingerichtet. Am Montag war im Keller eines Mehrfamilienhauses ein toter 36-jähriger Mann gefunden worden. Laut Staatsanwaltschaft Darmstadt und Polizeipräsidium Südhessen besteht der Verdacht, dass der Mann Opfer eines Gewaltverbrechens ist. Außerdem: Das Darmstädter Unternehmen Focused Energy hat den Wirtschaftspreis Hessenchampion 2025 gewonnen -und zwar in der Kategorie „Innovation“. Es hat ein lasergestütztes Verfahren entwickelt, mit dem mittels Röntgen- und Neutronenstrahlen Materialien wie Beton und Metall durchdrungen werden können. Und: Ermittler der hessischen Polizei haben vergangene Woche 65 Wohnungen und Häuser durchsucht und über 760 Datenträger sichergestellt - unter anderem in den Kreisen Groß-Gerau, Darmstadt-Dieburg und Bergstraße.
In Lampertheim ermittelt die Polizei jetzt offiziell wegen eines möglichen Tötungsdelikts und hat dazu eine Mordkommission eingerichtet. Am Montag war im Keller eines Mehrfamilienhauses ein toter 36-jähriger Mann gefunden worden. Laut Staatsanwaltschaft Darmstadt und Polizeipräsidium Südhessen besteht der Verdacht, dass der Mann Opfer eines Gewaltverbrechens ist. Außerdem: Das Darmstädter Unternehmen Focused Energy hat den Wirtschaftspreis Hessenchampion 2025 gewonnen -und zwar in der Kategorie „Innovation“. Es hat ein lasergestütztes Verfahren entwickelt, mit dem mittels Röntgen- und Neutronenstrahlen Materialien wie Beton und Metall durchdrungen werden können. Und: Ermittler der hessischen Polizei haben vergangene Woche 65 Wohnungen und Häuser durchsucht und über 760 Datenträger sichergestellt - unter anderem in den Kreisen Groß-Gerau, Darmstadt-Dieburg und Bergstraße.
Die von Bundeskanzler Friedrich Merz mit mehreren Aussagen bei verschiedenen Pressekonferenzen entfachte Debatte ums „Stadtbild“ bewegt aktuell die ganze Bundesrepublik. Was meint der Kanzler, wenn er sagt, es gebe „natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem“ – und warum verweist er ausgerechnet auf die Töchter des Landes, wenn man ihn bittet zu erklären, was genau gemeint ist? Erst, und das war in den vergangenen Tagen zu beobachten, als die Empörungsmaschine richtig anlief, weil sich Menschen mit Migrationsgeschichte angegriffen und Frauen instrumentalisiert fühlten, ruderte der Kanzler ein Stück zurück. Gemeint seien nicht die Ausländer, die man in Deutschland brauche, sondern die, die eigentlich gar nicht hier sein wollten oder hier sein sollten. Im Podcast „Thema in Sachsen“ stellen Sächsische.de und Leipziger Volkszeitung die Frage: Warum stößt der Bundeskanzler nahezu ohne Not diese Debatte an? Warum bläst er sie erst auf, um am Ende dann doch stückweise zurückzurudern? Was bringt das jetzt alles - und vor allem wem? Und: Wie fühlen sich Personen, die sich von den Aussagen direkt angesprochen fühlen? Im Podcast sprechen nacheinander der Leipziger Unternehmer und Sohn irakischer Einwanderer Ramin AlKhakani, die Dresdner Journalistin und Frauenrechtsexpertin Romina Stawowy sowie Janek Treiber, Politikwissenschaftler an der TU Dresden. Zudem gehen SZ- und LVZ-Reporter mitten hinein ins „Stadtbild“ - in Leipzig auf der Eisenbahnstraße und in Dresden am Wiener Platz nahe dem Hauptbahnhof. Beide Orte gelten als Hotspots für Kriminalität. Vor Ort fragen sie Menschen, ob sie sich sicher fühlen in ihren Städten, wie sie über Migration, Ausländer, Kriminalität, Polizeipräsenz und die Politik denken.
Im April 1995 verschwindet die 19-jährige Sonja Engelbrecht nach einem gemeinsamen Abend mit Bekannten in der Münchner Innenstadt spurlos. Während die Kripo in verschiedene Richtungen ermittelt, unternimmt auch die Familie der Vermissten alles, um Sonja wiederzufinden: Sie lässt Plakate drucken, tritt in Talkshows auf und engagiert in ihrer Verzweiflung sogar selbsternannte Hellseher, die das Leid der Angehörigen schamlos ausnutzen. Ein Vierteljahrhundert lang bleibt die Schülerin wie vom Erdboden verschluckt. Erst im Sommer 2020 entdeckt ein Forstarbeiter in einem Wald bei Kipfenberg nahe Eichstätt menschliche Knochen – es handelt sich um die sterblichen Überreste von Sonja Engelbrecht. In einer Felsspalte finden die Beamten erstmals Spuren, die zum Täter führen könnten – doch bis heute ist unklar, wer die junge Frau getötet hat. Zu Gast bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer im Tonstudio: Erster Kriminalhauptkommissar Mathias Heidtmann vom KK11 des Münchner Polizeipräsidiums. Er berichtet von neuen Hinweisen und hofft weiterhin, den Fall nach 30 Jahren doch noch zu lösen. Im Interview berichtet Angela Nachtigall, die stellvertretende Redaktionsleiterin von „Aktenzeichen XY… Ungelöst“, von den bisherigen Erfahrungen mit Hellsehern bei der Verbrechensaufklärung – denn auch bei XY bieten immer wieder Menschen mit angeblich übersinnlichen Fähigkeiten ihre Hilfe an. *** Zeugenaufruf der Münchner Polizei zum ungeklärten Mord an Sonja Engelbrecht: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/083312/index.html *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: EKHK Mathias Heidtmann, KK11; Angela Nachtigall, stellvertretende Redaktionsleiterin von „Aktenzeichen XY… Ungelöst“ Autor dieser Folge: Rüdiger Wellnitz Audioproduktion & Technik: Lalita Hillgärtner, Christina Maier Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Tim Rascher (CvD), Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
In IMR Episode 329 spricht Marc mit Britta Zur, operative Sicherheitschefin der Deutschen Bahn, über ihren Weg von der Staatsanwältin für Kapitaldelikte zur Polizeipräsidentin und schließlich in die Führung von DB Sicherheit. Es geht um viele spannende Aufgaben wie die bundesweite Ordnungspartnerschaften mit Polizei und Subunternehmern, steigende Kriminalität in Bahnhöfen, Gewalt gegen Einsatzkräfte, schwierige Tatorte, prägende Mordverfahren sowie Karriereentscheidungen jenseits des öffentlichen Dienstes. Wie schützt die Bahn eine kritische Infrastruktur rund um die Uhr? Welche Rolle spielt ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn für juristische Laufbahnen? Warum eröffnet ein solides Staatsexamen so viele unerwartete Optionen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Natalia und Pascal wünschen sich sehnsüchtig eine gemeinsame Tochter. Es dauert Jahre, aber dann kann das Ehepaar endlich ein kleines Mädchen in seinen Armen wiegen. Doch der Beginn eines neuen Lebens ist auch mit einem Ende verknüpft, denn kurz darauf wird in der Nähe eine verbrannte Frauenleiche gefunden. Als die Polizei zu ermitteln beginnt, ahnt niemand, in welchen menschlichen Abgründen sie bald graben wird. In dieser Folge von “Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe” geht es um einen aktuellen Fall, der deutschlandweit große Wellen geschlagen hat, da er offenbart, was Menschen bereit sind zu tun, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Expert:innen in dieser Folge sind Nebenklageanwalt Thomas Franz, Sprecher vom Polizeipräsidium Mannheim Stefan Wilhelm und Dr. Catrin Mautner, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Mitglied im Beratungsnetzwerk Kinderwunsch Deutschland **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Magdalena Höcherl Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Urteil 1 Ks 200 Js 8070/24 Süddeutsche: https://t1p.de/0of3t FAZ: https://t1p.de/dbyy3 SWR: https://t1p.de/swrt2 beck-aktuell: https://t1p.de/jmnum **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Mitschnitt der Pressekonferenz vom 04.09.25 vor dem Polizeipräsidium in Köln Kalk zur Polizeigewalt während der antimilitaristischen Parade am Samstag, 30.08.25. Eingeladen zur Pressekonferenz hat das @grundrechtekomitee, ihr hört Britta Rabe vom Grundrechtekomittee, den Rechtsanwalt Eberhard Reineke, Lisa Schubert, parlamentarische Beobachtung MdB der Linkspartei, Pressepersonen von Rheinmetall entwaffnen und vom Kölner Friedensforum . @lizzy_links @rheinmetallentwaffnen @koelner_friedensforum […]
Dezember 1989: Ein 61-jähriger Mann wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. Gefesselt, geknebelt, ausgeraubt – der Verdacht auf Raubmord liegt nahe. Auch das Auto und die Papiere des Opfers sind verschwunden. Die Ermittlungen führen ins Bahnhofsviertel von Köln, wo der Mann regelmäßig Kontakt zu Prostituierten gesucht haben soll. Doch trotz intensiver Spurensuche tappt die Polizei monatelang im Dunkeln. Ein erster Hoffnungsschimmer: die Ausstrahlung bei „Aktenzeichen XY… Ungelöst“. Ein Streifenbeamter erkennt Details aus der Sendung – und meldet sich. Doch auch dieser vielversprechende Hinweis bleibt zunächst ohne Ergebnis. Erst 20 Jahre später bringt moderne DNA-Analyse die Wende. Unter einem Fingernagel des Opfers finden sich verwertbare Spuren – und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: ein Telefonat, ein Geständnis und ein Cold Case, der endlich gelöst wird. Zu Gast bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist Erster Kriminalhauptkommissar a. D. Michael Fritsch-Hörmann vom Polizeipräsidium Aachen, der den Fall Jahrzehnte nach der Tat zum Abschluss brachte. Außerdem im Interview: Uwe Döpking, der damalige Streifenbeamte, dessen Hinweis 20 Jahre später entscheidend wurde. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste und Experten: EKHK Michael Fritsch-Hörmann; HK Uwe Döpking Autorin: Carolin Rückl Audioproduktion & Technik: Lalita Hillgärtner, Sebastian Muxeneder Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Wed, 20 Aug 2025 18:33:00 +0200https://der-tag-in-5-minuten.blogs.audiorella.com/1479-new-episode94062316-b05d-46ea-b416-c53fe7a4be1d1479fullEssen 51 rückt näher ++ Umzug des Polizeipräsidiums verschiebt sich ++ Stadtteilbibliothek in Altenessen öffnet wiederno00:0
Die Autobahn A52 wird ab heute Abend für eine Woche in Richtung Bochum gesperrt. Das sind die letzten Arbeiten. Es kommt noch eine Schicht Asphalt auf die Autobahn. Im Keller im Polizeipräsidium haben Ermittler alte Akten gefunden. Die zeigen wie früher ermittelt wurde. Spannender Fall auch die Entführung von Theo Albrecht, dem Aldi-Gründer. Die Macher von "essendiese" planen eine große Party in Altenessen - das "Pott-Fest".
Auch zehn Jahre nach beginn der Migrationskrise bestimmen die Themen illegale Migration und Asyl nach wie vor die Politik in Deutschland. Friedrich Merz nahm die Messermorde von Aschaffenburg zum Anlass, um in seinem Wahlkampf auf die Karte Migration zu setzen. Mit Erfolg! Inzwischen gibt es deutlich mehr Polizeipräsenz an den Grenzen, einige sprachen gar davon, dass die Bundesrepublik ihre Grenzen dicht mache. Doch wofür war das Asylrecht ursprünglich gedacht? Wie läuft ein Asylverfahren ab? Löst das neue Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) die bestehenden Probleme? Gibt es Pull-Faktoren - und wie schafft man sie ab? Ist der gesellschaftliche Kipppunkt bereits erreicht, wie BAMF-Präsident Sommer öffentlich erklärte? Und: Sinkt mit der neuen Regierung aus CDU, CSU und SPD die Zahl der Asylanträge? Über all das und mehr habe ich mit der Migrationsforscherin Dr. Sandra Kostner gesprochen.
In dieser Episode meines Podcasts "Positiv Führen" erzählt **Torsten Krückemeier**, wie er als Präsident des Polizeipräsidiums Mittelhessen Positive Leadership vorantreibt. Einige der Themen: - Was heißt und bedeutet Positive Leadership? - Positive Leadership nach dem PERMA-Lead-Prinzip geht genau... wie? - Was ist besonders an Positivem Führen bei der Polizei – und was können Nicht-PolizistInnen davon lernen? - Typische Missverständnisse und Vorbehalte gegenüber Positive Leadership? .. Über den Gast: Torsten Krückemeier ist Präsident des Polizeipräsidiums Mittelhessen in Gießen. Einsatzbeamter, Fachlehrer in Waffenkunde und Schießausbildung, Referatsleiter Verfassungsschutz, stv. Dienstgruppenleiter im Führungsstab der Landespolizeidirektion Saarland sowie Referent im Ministerbüro des Hessischen Innenministeriums waren vorherige Stationen in seiner Laufbahn. Ihnen, Euch und Dir **viel Freude und Anregung beim Zuhören!** Weitere Infos zu mir auf positiv-fuehren.com. Kritik, Fragen, Wünsche gern an kontakt@positiv-fuehren.com Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über Bewertungen, Abos und/oder Rezensionen auf Apple Podcasts oder Spotify. Danke! Sämtliche **weiteren Folgen** findet Ihr hier: [positiv-fuehren.com/podcast](https://positiv-fuehren.com/podcast) – oder auf **diversen Podcast-Plattformen**. _____ Für Dich vielleicht spannend: Schon angemeldet für mein neues Programm **Mindfulness-based strengths practice (MBSP)** für Führungs- und Personalkräfte im Herbst?
Themen: Verstärkte Polizeipräsenz und Kontrollen beim „Rocker“-Einsatz in Altenwalde +++ Lamstedt: Feuer frisst sich in den Waldboden +++ Wurster Nordeseeküste: Auto erfasst Motorrad: Bikerin schwer verletzt +++ Otterndorf: Bundespräsident a. D. Joachim Gauck ist der siebte Johann-Heinrich-Voß-Preisträger - "Sie sind sehr nah an mein Herz gelangt", so Gauck. Herausgeber: Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG. Redaktionelle Leitung: Ulrich Rohde. Produktion: Win-Marketing - Agentur für Audio-Produktionen.
Oktober 1993: Eine 16-Jährige wird nachts auf dem Heimweg nur wenige Meter von ihrem Elternhaus entfernt ermordet. Trotz intensiver Ermittlungen kann die Kripo Dortmund den Täter nicht finden. Der Fall wird zum Cold Case. Erst moderne DNA-Analysen bringen 25 Jahre später den Durchbruch: Eine winzige Hautschuppe, die an der Leiche der Schülerin gefunden wurde, überführt den Täter, der zur Tatzeit in der Nähe gewohnt hat und bereits wegen Gewalt gegen Frauen vorbestraft ist. 2018 beginnt der aufsehenerregende Indizienprozess. Nach zahlreichen Prozessverzögerungen muss der Angeklagte vorerst aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Bis der Prozess wieder aufgenommen werden kann und ein rechtskräftiges Urteil ergeht, bleibt er auf freiem Fuß. In dieser Zeit muss er unter anderem eine elektronische Fußfessel tragen. Doch kurz vor seinem Haftantritt entfernt der Mann gewaltsam seine Fußfessel und flüchtet. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: Uwe Block, Kriminalhauptkommissar a.D., und Norbert Krüger, Kriminaltechniker der Ermittlungsgruppe Cold Case beim Polizeipräsidium Dortmund. Autorin dieser Folge: Corinna Prinz Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: David Gromer
Rheinland-Pfalz hat als erstes Bundesland den Weg für die Monocam freigemacht. Dazu hat der Landtag das Polizei- und Ordnungsgesetz geändert. Nun sollen alle fünf Polizeipräsidien nach und nach mit den Überwachungsgeräten ausgestattet werden. In anderen Bundesländern gibt es offenbar noch keine konkreten Pläne für eine Einführung.
Kritik an USA wegen Friedensgesprächen ohne Ukraine / Peter Dutton offen für Koalition mit Unabhängigen / Victoria bekommt übergangsweise neue Polizeipräsidentin / Messerattacke von Villach (Österreich) islamistisch motiviert / Guterres verlangt Stop von Waffenlieferungen in den Sudan
Wenn eine nachhaltige Sicherheitspolitik die sich überlagernden und gegenseitig verstärkenden Krisen auf der Welt lösen will, so braucht diese Politik mehr Gefühle, mehr emotionales Bewusstsein. Dieses Thema beleuchtet die Fachjournalistin für Sicherheitspolitik, Julia Weigelt, in diesem Podcast. Die Vorstellung einer rationalen Sicherheitspolitik, in der Politiker sich ganz überlegt wie auf einem Schachbrett bewegen und Gefühle als schwach und unprofessionell gelabelt werden, hält sie für überholt. Ihre Thesen bespricht sie live im Studio mit dem Historiker und Leiter des deutschen Panzermuseums Ralf Raths. Studie zu Polizeipräsenz und subjektiver Sicherheit (Stadt Kassel) https://www.kassel.de/pressemitteilungen/2024/april/sicherheitsgefuehl.php Museum Berlin-Karlshorst https://www.museum-karlshorst.de/ Übersicht zur Arbeit von Prof. Simon Koschut https://www.zu.de/lehrstuehle/internationale-sicherheitspolitik/ Es sprachen: Stefan Schad, Tilo Werner, Ralf Raths und die Autorin Ton und Technik: Christian Alpen, Nicole Graul und Teelke Uffen Regie: Nikolai von Koslowski Redaktion: Christiane Glas Produktion: NDR Info 2024
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Palmenstrand, exotische Tempel und lächelnde Menschen. Thailand gehört zu den beliebtesten Ferienzielen der Schweizerinnen und Schweizer. Was viele nicht wissen: Ganz im Süden des Landes kämpfen seit Jahrzehnten Rebellen für einen eigenen Staat und schrecken dabei auch vor Anschlägen nicht zurück. Mehr als sieben Tausend Menschen sind in den vergangenen zwanzig Jahren bei den blutigen Auseinandersetzungen ums Leben gekommen. Es ist ein Konflikt zwischen malaiischen Aufständischen und der thailändischen Staatsmacht. Im sogenannt "tiefen Süden" Thailands gehört die muslimische Ethnie der Malaien zur Bevölkerungsmehrheit. Ganz anders als im Rest Thailands, das überwiegend buddhistisch geprägt ist. Viele der malaiischen Muslime fühlen sich politisch und kulturell vom Zentralstaat bevormundet. Gleichzeitig hat die thailändische Regierung die Region während Jahren wirtschaftlich vernachlässigt. Sie gehört heute zu den ärmsten Gegenden des Landes. Seit Jahrzehnten kämpfen verschieden Separatistengruppen für eine Unabhängigkeit vom Zentralstaat. Der thailändische Staat wiederum hat eine grosse Militär- und Polizeipräsenz im Gebiet aufgebaut. Den Sicherheitskräften werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen – sie sind im «tiefen Süden» jedoch weitgehend immun vor einer Strafverfolgung. Es ist ein komplizierter und langwieriger Konflikt, der von der Welt vergessen wurde. Ein Konflikt, der tiefe Gräben in der Bevölkerung hinterlassen hat.
Eine Frau steht vor einem Polizeipräsidium in Hamburg. Sie wirkt dürr, zerbrechlich, ihre Augenringe sind tief und dunkel. Sie sei entführt und in einem Atomschutzbunker festgehalten worden, sagt sie den Beamt:innen. Niemand wird dieser Frau glauben. Niemand, außer eine. Und diese wird für noch viel mehr Gerechtigkeit sorgen …! TRIGGER-WARNUNG ! Sexualisierte Gewalt & Missbrauch, Folter, Entführung, MordDiese Podcast-Folge enthält Werbung SOZIALE MEDIEN Instagram: https://instagram.com/ueberdosis.crime.podcast Email: ueberdosiscrime@vayami.de Patreon: https://www.patreon.com/user?u=118176859 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Wuppertaler Polizeipräsident Markus Röhrl hat dafür plädiert, dass die Menschen sich nach der dreifach tödlichen Messerattacke von Solingen nicht zu Hause einschließen sollten. Letztlich müsse das aber jeder selbst mit sich ausmachen. Im Jahr 2023 hatte NRW mehr als 6.000 Messerangriffe registriert. https://gjw.one/rnugfc
This week, the Garma Festival is taking place, Australia's largest indigenous get-together. On this occasion, the Chief of Police of the Northern Territories, Michael Murphy, spoke out to the indigenous people of Australia about the injustices and damage done to First Nations Australians over the past 150 years. Prime Minister Anthony Albanese also provided information on the future direction of Indigenous policy following the failure of last year's voice referendum. - Diese Woche findet das Garma Festival statt, das größte indigene Treffen Australiens. Zu diesem Anlass hat sich der Polizeichef des Northern Territories, Michael Murphy bei den Ureinwohnern Australiens für Ungerechtigkeiten und Schäden, die in den vergangenen 150 Jahren den First Nations Australiern zugefügt wurden, ausgesprochen. Premierminister Anthony Albanese informierte vor Ort außerdem über die weitere Richtung der Politik zum Thema First Nations nach dem Scheitern des Voice-Referendums vom letzten Jahr.
Am 12. Oktober 2003 melden im oberpfälzischen Waldmünchen Kollegen die 20-jährige Mareike als vermisst. Sie war seit zwei Tagen nicht an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Die Polizei lässt die Wohnung der jungen Frau öffnen, doch sie ist leer. Mareikes letztes Lebenszeichen ist ein Telefonat mit einer Freundin. Was ist danach passiert? Das Verschwinden wirft Rätsel auf. Die Mordkommission übernimmt. Die junge Frau hatte viele Freunde und Bekannte. Verschweigen die etwas? Oder hat Mareike ihr altes Leben aus freien Stücken einfach hinter sich gelassen? Ist sie gar in die Fänge eines Mädchenhändlers geraten? Als sich einige Zeit später zwei junge Menschen im Ort das Leben nehmen und zwei weitere einen Suizidversuch unternehmen, gerät der Fall bundesweit in die Schlagzeilen. „Ort der todessüchtigen Kinder“ schreibt eine Boulevard-Zeitung, „Stadt in Angst um ihre jungen Menschen“ titelt eine andere. Erst später wird sich herausstellen, dass das alles nichts mit dem Verschwinden von Mareike zu tun hat. Um Licht ins Dunkel zu bringen, schalten die Ermittelnden die Operative Fallanalyse ein. Diese kommt schnell zu einem überraschenden Schluss: Mareike muss in ihrer Wohnung einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein. Die Fallanalytiker versuchen herauszufinden, wer Mareike auf dem Gewissen haben könnte. Schritt für Schritt engen sie den Täterkreis ein. Und schließlich gerät jemand in den Fokus. Im Studio mit Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Kriminaloberrat Alexander Horn, Leiter der Operativen Fallanalyse bei der Polizei München, und Kriminaloberrat Stefan Halder vom Polizeipräsidium Regensburg. Beide haben in dem Fall eng zusammengearbeitet und schildern, wie es ihnen und ihren Teammitgliedern gelang, das Verbrechen aufzuklären. *** Wenn ihr Kritik oder Anregungen zu Fällen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an xy@zdf.de. Die aktuelle Sendung und mehr findet ihr in der ZDFmediathek: aktenzeichenxy.zdf.de. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: KOR Alexander Horn, PP München und KOR Stefan Halder PP Regensburg Autor dieser Folge: Rüdiger Wellnitz Audioproduktion: Anja Rieß Technik: Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Redaktion Securitel: Corinna Prinz, Katharina Jakob Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Die 19-jährige Sarah macht in München eine Ausbildung zur Hotelfachfrau. Dort hat sie auch ein Zimmer zur Untermiete. Regelmäßig fährt sie nach Hause zu ihrer Familie nach Dresden. Am 17. Oktober 1999 kommt sie von einem Besuch bei ihren Eltern zurück. Gegen 23.00 Uhr wird die Auszubildende zuletzt am Münchner Hauptbahnhof gesehen, danach verliert sich ihre Spur. Vier Tage später wird ihre Leiche in einem Waldstück gefunden. Sie weist schwerste Verletzungen auf, ihr wurde die Kehle durchgeschnitten. Die Obduktion bestätigt den Verdacht der Polizei: Die junge Frau wurde vor ihrem Tod mehrfach vergewaltigt. Die Ermittler kommen bald auf die Spur eines Serienvergewaltigers. Doch der 25-Jährige befindet sich inzwischen auf der Flucht quer durch Europa. Erster Kriminalhauptkommissar Darius Behbehani erzählt im Gespräch mit Rudi Cerne und Conny Neumeyer von den verstörenden Umständen der Tat und auch, dass es schließlich gelang, dieses und noch ein weiteres Verbrechen an einer 20-Jährigen -sieben Jahre zuvor - aufzuklären. Dazu wird der zur Tatzeit erst 18 Jahre alte Täter später aussagen, dass er diese junge Frau nur getötet habe, „um zu sehen, wie es ist, wenn ein Mensch stirbt“. Außerdem im Podcast: Gabriele Karl. Auch sie hat ihre Tochter durch ein Gewaltverbrechen verloren und den Verein „Opfer gegen Gewalt“ gegründet. Dort wurden Eltern beraten, deren Kinder einer schweren Straftat zum Opfer gefallen sind. *** Wenn ihr Kritik oder Anregungen zu Fällen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an xy@zdf.de. Die aktuelle Sendung und mehr findet ihr in der ZDFmediathek: aktenzeichenxy.zdf.de. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: EKHK Darius Behbehani, Polizeipräsidium München, Gabriele Karl, Opfer gegen Gewalt e.V. (Verein ist inzwischen aufgelöst) Autor/in dieser Folge: Corinna Prinz Audioproduktion: Christina Maier Technik: Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Redaktion Securitel: Erich Grünbacher Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Der 1. Mai ist für Krawalle und Ausschreitungen bekannt. Trotzdem blieb es in diesem Jahr weitestgehend ruhig. Gleichzeitig waren mehr als 6000 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Ist diese Polizeipräsenz noch gerechtfertigt? Darüber diskutieren die Newsjunkies Ann Kristin Schenten und Lisa Splanemann in der aktuellen Folge. Die "Newsjunkies" - ein Tag, ein großes Nachrichtenthema, immer Montag bis Freitag am Nachmittag. Kostenlos folgen und abonnieren in der ARD-Audiothek. Alle Abo-Möglichkeiten findet Ihr hier: https://www.rbb24inforadio.de/newsjunkies. Fragen und Feedback: newsjunkies@inforadio.de.
Eine farbige, laute und vor allem friedliche Demonstration zog am 1. Mai durch die Basler Innenstadt. Ein komplett anderes Bild im Vergleich mit dem 1. Mai 2023 mit grosser Polizeipräsenz, Wasserwerfern und einem Helikopter, der über der Stadt kreiste. Ausserdem: * Erinnerunen an den Aufstieg des FCB 1994
Cannabis ist legal, aber die Strafverfolgung geht weiter. Den Staatsanwaltschaften aus Freiburg, Lörrach und Waldshut-Tiengen, sowie dem Polizeipräsidium Freiburg ist nämlich was aufgefallen: Das Cannabis, das jetzt geraucht wird, kann noch nicht aus einer legalen Quelle stammen. Eine unnötige Schikane.
Cari und Janusz sind bereits seit einigen Wochen in Warschau. Heute erzählt Cari, welche Unterschiede sie im Alltag zwischen Deutschland und Polen festgestellt hat. Es geht um Gastfreundschaft, Polizeipräsenz, Fahrradwege, Supermärkte und traditionelles Essen. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Thema der Woche: Deutschland vs. Polen Podcast "Fest & Flauschig" (Spotify) Cycling in Slow German (Easy German Live) Wichtige Vokabeln in dieser Episode die Gastfreundschaft: bezeichnet die freundliche und großzügige Behandlung von Gästen oder Besuchern die Polizeipräsenz: die sichtbare Anwesenheit von Polizeikräften in einem bestimmten Gebiet jemanden aufwühlen: starke Emotionen wie Aufregung, Ärger oder Besorgnis in jemandem hervorrufen der Straßenkampf: eine gewalttätige Auseinandersetzung, die in öffentlichen Bereichen, insbesondere auf Straßen und Plätzen, stattfindet der Supermarkt: ein großer Laden, der eine Vielzahl von Waren, insbesondere Lebensmittel und Haushaltsartikel, verkauft das Gewohnheitstier: eine Person, die sich an bestimmte Routinen oder Verhaltensweisen gewöhnt hat und diese bevorzugt etwas observieren: etwas genau beobachten oder studieren Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Gleich drei Messerattacken innerhalb weniger Tage. Nicht weit entfernt von jenen Orten, an denen man sonst unbeschwert ein Eis oder Döner isst. Favoriten, der zehnte Wiener Gemeindebezirk, kommt wegen Gewalttaten nicht aus den Schlagzeilen. Zuletzt war sogar Innenminister Gerhard Karner höchstpersönlich vor Ort. Seine Forderung: mehr Polizeipräsenz und Waffenverbote. Aber ist Favoriten wirklich so gefährlich, wie es die jüngsten Berichte vermuten lassen? Darüber sprechen wir heute. Und wir schauen uns an, was es braucht, um Wiens einwohnerstärksten Bezirk sicherer zu machen.
Was haben der langjährige Kriminalpolizist Roland Morzik, Rechtsmedizinerin Dr. Melanie Hohner, Anwältin und Justiz-Expertin Elena sowie Bernhard Christian Erfort vom Polizeipräsidium Westpfalz gemeinsam? Sie waren Teil von einhundert Folgen des '5 Minuten vor dem Tod'-Podcasts und beantworten heute in der hundertsten Folge eure Fragen. Vielen Dank, dass es jeden Einzelnen und jede Einzelne von euch Hörerinnen und Hörern gibt! Ihr seid der Grund, warum wir hier sind! +++ Zeitstempel: (00:00) Eure Fragen an die Fachleute (59:27) Elena stellt eure Fragen Luisa und Joost (1:13:41) Info zur Aufzeichnung dieser Folge +++ Dieser Podcast ist seit dem 09.12.2020 ein Podcast von DASDING vom SWR.
Es ist der längste Erpressungsfall der deutschen Kriminalgeschichte und sie beginnt 1988 mit der Erpressung des Berliner Nobelkaufhauses KaDeWe. Der Täter fordert 500.000 DM. Nachdem er nachts einen Sprengsatz detonieren lässt, bekommt er sein Geld. Geschnappt wird der Unbekannte nicht. Weitere Erpressungsversuche bleiben zunächst aus. Vier Jahre später, 1992, geht in einem Hamburger Kaufhaus schließlich doch ein weiteres Erpresserschreiben ein. Der Täter fordert zunächst 1 Million, dann 1,4 Million DM. Die Geschäftsführung der Kaufhauskette soll die Bereitschaft zur Zahlung mit einer Zeitungsannonce signalisieren mit dem Text: „Onkel Dagobert grüßt seine Neffen.“ Es beginnt ein Katz- und Mausspiel mit der Polizei, bei dem es zu fünf Bombenanschlägen auf Filialen in mehreren Bundesländern und zahlreichen Geldübergabeversuchen kommt. Der Täter scheint der Polizei dabei immer einen Schritt voraus zu sein. Der Druck auf die Behörden steigt, so auch das Interesse der Medien. Zu Gast im Studio: Polizeidirektor Martin Textor a.D.. Der Berliner leitete das Referat 63 und damit das SEK und MEK – eine Truppe von über 400 Einsatzkräften. Im Gespräch mit Rudi Cerne und seiner Kollegin Conny Neumeyer berichtet er von aufwändigen Einsätzen mit über 3000 Mann, der Häme von Medienvertretern und schließlich dem Tag des Zugriffs, der für alle Kollegen und Kolleginnen auch ein Tag zum Feiern war. Außerdem im Interview: Dr. Claudia Paganini, Professorin für Medienethik. Sie wirft einen kritischen Blick auf die Rolle der Presse in dem Fall. *** Wenn ihr Kritik oder Anregungen zu Fällen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an xy@zdf.de. Die aktuelle Sendung und mehr findet ihr in der ZDFmediathek: aktenzeichenxy.zdf.de. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: PD Martin Textor a.D., Polizeipräsidium Berlin; Prof. Dr. Claudia Paganini, Hochschule für Philosophie München Autorin dieser Folge: Julia Heyne Audioproduktion: Anja Rieß Technik: Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Carolin Klapproth, Ina Willems Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Redaktion Securitel: Erich Grünbacher, Corinna Prinz Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Zwei junge Frauen werden brutal aus dem Leben gerissen – innerhalb von nur drei Wochen und nur 30 Kilometer voneinander entfernt. Die Opfer: Maria, 19 Jahre alt, und Carolin, 27 Jahre alt. Die Umstände der Taten weisen einige Übereinstimmungen auf. Mehrere Medienvertreter werfen die Frage auf, ob hier etwa ein Serientäter am Werk ist? Doch der Verdacht wird schnell wieder verworfen, denn im Mordfall Maria wird wenig später ein Mann überführt, der für die Tat an Carolin nicht infrage kommt. Und so konzentrieren sich die Ermittlerinnen und Ermittler der Soko Erle (benannt nach dem Fundort der Leiche) einzig darauf, den Fall Carolin zu lösen. Was zunächst dennoch niemand ahnt, der Mörder von Carolin hat vorher wirklich schon einmal gemordet: in Österreich. Kriminalhauptkommissar a.D. Walter Roth, ehemals Pressesprecher des Polizeipräsidiums Freiburg und Oberst a.D. Walter Pupp, ehem. Leiter des Landeskriminalamts Tirol sind zu Gast im Studio. Beide berichten von den Ermittlungen in jeweils "ihrem” Fall und der Erkenntnis, dass sie den Mörder von zwei Frauen nur gemeinsam zur Strecke bringen konnten. *** Wenn ihr Kritik oder Anregungen zu Fällen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an xy@zdf.de. Die aktuelle Sendung und mehr findet ihr in der ZDFmediathek: aktenzeichenxy.zdf.de. *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste & Experten: Oberst Walter Pupp, a.D., Leiter LKA Tirol und Kriminalhauptkommissar Walter Roth, a.D. vom Polizeipräsidium Freiburg Autorin dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion: Anja Rieß Technik: Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Franz Hirner, Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Carolin Klapproth, Ina Willems Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Redaktion Securitel: Erich Grünbacher, Corinna Prinz Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: Albert Bozesan
Auf das Polizeipräsidium in der türkischen Hauptstadt Ankara ist heute Vormittag ein Anschlag verübt worden. Die beiden Täter kamen dabei ums Leben, melden die türkischen Behörden. Zwei Polizisten wurden verletzt. Die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK ist einem Bericht zufolge Drahtzieherin des Bombenanschlags. Weitere Themen: (01:20) Anschlag in der türkischen Hauptstadt Ankara (09:18) Slowakei: Ukraine-Gegner Robert Fico gewinnt Wahlen (13:41) Stillstand der US-Verwaltung abgewendet, Probleme bleiben (16:42) Chinafreund gewinnt Wahlen auf Malediven (19:43) Vor den Wahlen: Massenprotest gegen polnische Regierung
Heute beginnen im Bundestag die Haushaltsberatungen und Finanzminister Christian Lindner muss seinen Haushaltsentwurf verteidigen. Darüber reden wir mit unserem Kollegen im Hauptstadtstudio. Außerdem geht es um die Zukunft der deutschen Autoindustrie, während die chinesischen Autobauer bei der IAA Mobility in München gerade immer selbstbewusster werden. Das besprechen wir mit Hildegard Müller, der Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie. Und im Kommentar geht es heute um die so genannte “Letzte Generation”: Berlins Innensenatorin Spranger und auch Polizeipräsidentin Slowik wollen bei den angekündigten Protesten konsequenter durchgreifen.