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Ebenso unterhaltsamer wie investigativer Blick in die nadelgestreifte Männerwelt der Wirtschaftselite. Geschichten aus den Chefetagen, dem Dschungel des mittleren Managements, der Welt der ausgebrannten niederen Chargen. Über Riten und Eitelkeiten, Intrigen und Ängste einer stressgeplagten Zunft. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 11.04.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Wie ticken Manager? Was sind ihre Dos and Dont's, ihre Zwänge, Nöte und Ticks? Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs, wie stecken sie Niederlagen weg? Als einer der Ersten hat der Schweizer Erfolgsautor Martin Suter einen kühl-unterhaltsamen Blick hinter die Fassade der Wirtschaftsmächtigen geworfen. Suters Kolumne «Business Class» erschien von 1992 bis 2004 in der «Weltwoche» und von 2004 bis 2007 im «Magazin» des «Tages-Anzeigers». Er setzte damit neue Massstäbe in der Darstellung der zumeist männlichen Protagonisten einer Elite, die nur eines kennt: Wettbewerb und Sieg um jeden Preis. Suter ist zugleich Kenner und Kritiker dieser Kriegsschauplätze. Seine Darstellung ist authentisch und stilvoll überhöht und schreckt dabei vor Pointen nicht zurück. Und interessanterweise wirken die Szenen, die vor über 25 Jahren für das Hörspiel ausgewählt wurden, auch für heutige Ohren kaum veraltet. ____________________ Mit: Michael Wittenborn, Renate Müller, Jörg Schröder, Siegfried Meisner, Jodoc Seidel, Michael Maassen, Klaus Henner Russius ____________________ Musik: Tini Hägler, Ruedi Häusermann und Martin Schütz – Tontechnik: Jack Jakob – Hörspielfassung und Regie: Charles Benoit ____________________ Produktion: SRF 1999 ____________________ Dauer: 54' Hier gibt's noch mehr Hörspiele: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
Im Epilog zur Serie wird Bilanz gehalten: Mario bezeichnet die Ehe mit seiner Tante Julia im Rückblick als «richtigen Erfolg». Auch wenn die Ehe der beiden nur acht Jahre lang anhielt. Distanz zur Familie kann man ihm jedenfalls nicht vorwerfen: Nach der Scheidung von der Tante hat er eine Cousine geheiratet. Jahre später, er ist ein erfolgreicher Schriftsteller geworden und lebt in Europa, trifft er auf einem seiner Urlaube in der Heimat auf alte Freunde, und die halten eine Überraschung für ihn bereit: Die unerwartete Begegnung mit Pedro Camacho, der jetzt kein bewundertes Genie mehr ist, sondern ein subalterner Angestellter in der Redaktion eines Boulevardblattes. Ein guter Roman hat eine Stimme. «Tante Julia und der Kunstschreiber», Llosas' Erfolgsroman aus dem Jahr 1977 hat zwei: Mario erzählt über seine Jugend, die peruanische Gesellschaft und die Medien im Lima der fünfziger Jahre. Der Student der Jurisprudenz träumt vom Schriftstellerdasein und lümmelt sich im Radiomilieu herum. Aus Bolivien kommen gleich zwei Menschen an, die auf ihn nachhaltig wirken. Die frisch geschiedene Tante Julia und Pedro Camacho, Boliviens erfolgreichster Hörspielautor-, Regisseur und genialer Erzähler am Mikrophon wird von Radio Central nach Lima engagiert. ____________________ Mit: André Jung (Mario), Christoph Bantzer (Camacho), Herlinde Latzko (Tante Julia), Stefan Saborowski (Genaro jun.), Andreas Sindermann (Javier), Johannes Peyer (Hörspielensemble Radio Central), Rolf Beuckert (Hörspielensemble Radio Central), Heinz Margot (Hörspielensemble Radio Central), Dinah Hinz (Hörspielensemble Radio Central), Renate Müller (Hörspielensemble Radio Central), Reinhard Sannemann (Hörspielensemble Radio Central), Alfred Urankar (Hörspielensemble Radio Central), Alexander Tschernek (Pascual), Doris Wolters (Tante Olga), Rudolf Ruf (Onkel Pancracio), Thomas Kasten (Onkel Lucho) ____________________ Aus dem Spanischen von Heidrun Adler – Hörspielfassung: Daniel Howald – Tontechnik: Vreni Rupp, Aldo Gardini und Thierry Hassenforder – Geräuschaufnahmen in Peru: Regula Renschler – Regie: Claude Pierre Salmony und Daniel Howald ____________________ Produktion: SRF 1997 Alle Folgen von «Tante Julia und der Kunstschreiber» gibt es hier zum Nachhören: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
Mario, der junge Jurastudent und Nachrichtenchef bei Radio Panamericana in Lima, ist fest entschlossen, die skandalöse Beziehung zu seiner Tante Julia gegen den Widerstand seiner Familie zu legalisieren, obwohl er weder volljährig ist, noch eine elterliche Heiratserlaubnis hat. Er wird von seinem besten Freund Javier, dem Mitarbeiter Pascual und von seiner Cousine Nancy tatkräftig unterstützt. Aber in der Hauptstadt lässt sich unter den gegebenen Umständen in Sachen Heirat nichts ausrichten. Mario und Julia reisen in Begleitung der Freunde aufs Land, um der Ankunft der Eltern aus dem Ausland auszuweichen, und um Jagd zu machen nach einem Bürgermeister, der ein Auge zudrückt und sie vermählt. - Ergebnislos. Die Hochzeitsnacht in einem schäbigen Hotel findet so vor der Trauung statt, während Freund Javier in die Hauptstadt zurückfährt. Ob es ein Glück mit Happyend gibt oder nicht? - In Pedro Camachos neuer Hörspielserie «Joaquin Hinostroza Bellmont, Tänzer auf dem Fussballfeld» kann von glücklichem Ausgang nicht die Rede sein. Gleich in der ersten Folge "Die Gitter" gehen alle Figuren in den Untergang. - Etwas ungünstig für eine Serie! Ein guter Roman hat eine Stimme. «Tante Julia und der Kunstschreiber», Llosas' Erfolgsroman aus dem Jahr 1977 hat zwei: Mario erzählt über seine Jugend, die peruanische Gesellschaft und die Medien im Lima der fünfziger Jahre. Der Student der Jurisprudenz träumt vom Schriftstellerdasein und lümmelt sich im Radiomilieu herum. Aus Bolivien kommen gleich zwei Menschen an, die auf ihn nachhaltig wirken. Die frisch geschiedene Tante Julia und Pedro Camacho, Boliviens erfolgreichster Hörspielautor-, Regisseur und genialer Erzähler am Mikrophon wird von Radio Central nach Lima engagiert. ____________________ Mit: André Jung (Mario), Christoph Bantzer (Camacho), Herlinde Latzko (Tante Julia), Andreas Sindermann (Javier), Stefan Saborowski (Genaro jun.), Alfred Urankar (Hörspielensemble Radio Central), Rolf Beuckert (Hörspielensemble Radio Central), Reinhard Sannemann (Hörspielensemble Radio Central), Renate Müller (Hörspielensemble Radio Central), Dinah Hinz (Hörspielensemble Radio Central), Rudolf Ruf (Bürgermeister San Juan de Yanac), Thomas Hodina (Fischer, Bürgermeister Tambo de Mora), Franziska Von Arx (Fischersfrau), Jodoc Seidel (Taxifahrer), Norbert Schwientek (Bürgermeister von Chinca), Peter Richner (Sekretär), Katharina Kilchenmann (Moderatorin Radio Central), Alexander Tschernek (Pascual) ____________________ Aus dem Spanischen von Heidrun Adler – Hörspielfassung: Daniel Howald – Tontechnik: Vreni Rupp, Aldo Gardini und Thierry Hassenforder – Geräuschaufnahmen in Peru: Regula Renschler – Regie: Claude Pierre Salmony und Daniel Howald ____________________ Produktion: SRF 1997 Alle Folgen gibt's hier zum Nachhören:
Der grosse Mann des Hörspiels im Peru der frühen 1950er Jahre, Pedro Camacho, gesteht Mario, dem blutjungen Nachrichtenchef von Radio Panamericana, sein Problem mit dem Gedächtnis, das seine so beliebten Hörspielserien durcheinanderbringt. Auch die Serie «Pater Seferino, die Faust Gottes» ist betroffen. Man merkt das bereits in der ersten Folge "Die bewaffnete Predigt". In Marios Familie eskaliert der Skandal um das Liebesverhältnis mit Tante Julia. Die Eltern künden ihre Rückkehr aus dem Ausland an, und Julia ist drauf und dran, nach Bolivien zurückzukehren. Mario aber hält seine angebetete Tante zurück: Er macht ihr einen Heiratsantrag. Zusammen mit Cousine Nancy und Freund Javier wird ein Weg zur Heirat ohne Familie geplant. Und Marios Mitarbeiter Pascual weiss auch einen Bürgermeister, der die Trauung ohne korrekte Papiere vornehmen will. Die Jagd nach dem legalisierten Glück beginnt. Ein guter Roman hat eine Stimme. «Tante Julia und der Kunstschreiber», Llosas' Erfolgsroman aus dem Jahr 1977 hat zwei: Mario erzählt über seine Jugend, die peruanische Gesellschaft und die Medien im Lima der fünfziger Jahre. Der Student der Jurisprudenz träumt vom Schriftstellerdasein und lümmelt sich im Radiomilieu herum. Aus Bolivien kommen gleich zwei Menschen an, die auf ihn nachhaltig wirken. Die frisch geschiedene Tante Julia und Pedro Camacho, Boliviens erfolgreichster Hörspielautor-, Regisseur und genialer Erzähler am Mikrophon wird von Radio Central nach Lima engagiert. ____________________ Mit: André Jung (Mario), Christoph Bantzer (Camacho), Herlinde Latzko (Tante Julia), Stefan Saborowski (Genaro jun.), Anja Klein (Nancy), Alfred Urankar (Hörspielensemble Radio Central), Rolf Beuckert (Hörspielensemble Radio Central), Reinhard Sannemann (Hörspielensemble Radio Central), Renate Müller (Hörspielensemble Radio Central), Dinah Hinz (Hörspielensemble Radio Central), Bernard Senn (Mann), Franziska Von Arx (Frau), Franziska Von Arb (Frau), Andreas Sindermann (Javier), Angelika Schett (Frau Riofrio), Katharina Kilchenmann (Moderatorin Radio Central, Sekretärin) ____________________ Aus dem Spanischen von Heidrun Adler – Hörspielfassung: Daniel Howald – Tontechnik: Vreni Rupp, Aldo Gardini und Thierry Hassenforder – Geräuschaufnahmen in Peru: Regula Renschler – Regie: Claude Pierre Salmony und Daniel Howald ____________________ Produktion: SRF 1997 Alle Folgen gibt's hier zum Nachhören: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
Der Hörspiel-Star-Autor Pedro Camacho weiht Mario und Tante Julia in die tieferen Geheimnisse seiner Arbeitsmethode ein. Mit seinen Hörspielserien erzielt er nie da gewesene Erfolge, um die er sich in seiner Arbeitswut ebenso wenig schert, wie um den Liebeskummer, den Mario ihm anvertraut. Ein Heiratskandidat Tante Julias entfacht im jungen Neffen Eifersucht. Der erste Krach zieht auf. Aber schön ist die erste Versöhnung. Marios bester Freund Javier drängt es, bei seiner Angebeteten Nancy - sie ist Marios Cousine - endlich zu landen. Mit einer spanischen Stierkämpfermantilla als Geschenk tritt er die Eroberung an. Weniger lieblich geht es in Camachos Serie «Federico Unzátegui, der Mann, der aus dem Urwald kam» zu. Die aktuelle Folge heisst «Die illustrierten Töchter» und zeigt das tragische Finale einer Familienplanung. Ein guter Roman hat eine Stimme. «Tante Julia und der Kunstschreiber», Llosas' Erfolgsroman aus dem Jahr 1977 hat zwei: Mario erzählt über seine Jugend, die peruanische Gesellschaft und die Medien im Lima der fünfziger Jahre. Der Student der Jurisprudenz träumt vom Schriftstellerdasein und lümmelt sich im Radiomilieu herum. Aus Bolivien kommen gleich zwei Menschen an, die auf ihn nachhaltig wirken. Die frisch geschiedene Tante Julia und Pedro Camacho, Boliviens erfolgreichster Hörspielautor-, Regisseur und genialer Erzähler am Mikrophon wird von Radio Central nach Lima engagiert. ____________________ Mit: André Jung (Mario), Christoph Bantzer (Camacho), Herlinde Latzko (Tante Julia), Katharina Kilchenmann (Moderatorin Radio Central), Alexander Tschernek (Pascual), Dinah Hinz (Hörspielensemble Radio Central), Renate Müller (Hörspielensemble Radio Central), Reinhard Sannemann (Hörspielensemble Radio Central), Alfred Urankar (Hörspielensemble Radio Central), Martin Bopp (Drogist), Andreas Sindermann (Javier), Michael Maassen (Pablito), Doris Wolters (Tante Olga), Thomas Kasten (Onkel Lucho) ____________________ Aus dem Spanischen von Heidrun Adler – Hörspielfassung: Daniel Howald – Tontechnik: Vreni Rupp, Aldo Gardini und Thierry Hassenforder – Geräuschaufnahmen in Peru: Regula Renschler – Regie: Claude Pierre Salmony und Daniel Howald ____________________ Produktion: SRF 1997 Alle Folgen gibt's hier zum Nachhören: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
Der junge Peruaner Mario, Jurastudent in den 1950er Jahren und mittlerweile Nachrichtenchef bei Radio Panamericana, bekommt überraschend neues Personal: Da Pedro Camacho, der grosse Hörspielmacher, mit dem Geräuschmacher Pablito unzufrieden ist, wird dieser kurzerhand in Marios Redaktion versetzt. Mit Pablito wird ein Analphabet Journalist. Dafür ist die argentinische Botschaft in Lima mit Camacho unzufrieden und beschwert sich über des Meisters beständige Angriffe auf ihr Land in den äusserst beliebten Radio-Novelas. Dabei sind doch diese nachgerade getränkt mit Redlichkeit und moralischem Engagement – etwa die Serie «In Salomos Fussstapfen», wie deren hoch dramatische Folge «Der sündige Penis» demonstriert. Auch Marios Privatleben nimmt eine möglicherweise dramatische Wendung: Seine skandalösen Treffen mit Tante Julia werden von Javier, seinem besten Freund, entdeckt. Ein guter Roman hat eine Stimme. «Tante Julia und der Kunstschreiber», Llosas' Erfolgsroman aus dem Jahr 1977 hat zwei: Mario erzählt über seine Jugend, die peruanische Gesellschaft und die Medien im Lima der fünfziger Jahre. Der Student der Jurisprudenz träumt vom Schriftstellerdasein und lümmelt sich im Radiomilieu herum. Aus Bolivien kommen gleich zwei Menschen an, die auf ihn nachhaltig wirken. Die frisch geschiedene Tante Julia und Pedro Camacho, Boliviens erfolgreichster Hörspielautor-, Regisseur und genialer Erzähler am Mikrophon wird von Radio Central nach Lima engagiert. ____________________ Mit: André Jung (Mario), Christoph Bantzer (Camacho), Herlinde Latzko (Tante Julia), Stefan Saborowski (Genaro jun.), Alexander Tschernek (Pascual), Rolf Beuckert (Hörspielensemble Radio Central), Heinz Margot (Hörspielensemble Radio Central), Dinah Hinz (Hörspielensemble Radio Central), Reinhard Sannemann (Hörspielensemble Radio Central), Alfred Urankar (Hörspielensemble Radio Central), Andreas Sindermann (Javier), Katharina Kilchenmann (Moderatorin Radio Central), Renate Müller (Josefina Sanchez), Michael Maassen (Pablito) ____________________ Aus dem Spanischen von Heidrun Adler – Hörspielfassung: Daniel Howald – Tontechnik: Vreni Rupp, Aldo Gardini und Thierry Hassenforder – Geräuschaufnahmen in Peru: Regula Renschler – Regie: Claude Pierre Salmony und Daniel Howald ____________________ Produktion: SRF 1997 Alle Folgen gibt's hier zum Nachhören: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
Mario jobbt als Nachrichtenredaktor bei Radio Panamericana und erhält Einblick in die Arbeitsweise des Hörspielmeisters Pedro Camacho, der bei Radio Central mit seinen in der breitesten Öffentlichkeit heiss diskutierten Radio-Novelas die Einschaltquoten in schwindelerregende Höhen treibt. Zur Freude der Inhaber beider Radiostationen, Genaros sen. und Genaros jun. Besonders beliebt ist die Serie «Wachtmeister Lituma, der Schrecken der Unterwelt von Callao», die mit der Folge «Der Geheimnisvolle» ihren Auftakt nimmt. Und Tante Julia ist wirklich sehr schön in ihrem blauen Kleid. Bei Onkel Luchos Geburtstagsfeier im schicken «Grill Bolivar» erringt Mario den Sieg eines Kusses, gekrönt mit ernsthaften Gesprächen und der Verabredung zu gemeinsamen Kinobesuchen. Ein guter Roman hat eine Stimme. «Tante Julia und der Kunstschreiber», Llosas' Erfolgsroman aus dem Jahr 1977 hat zwei: Mario erzählt über seine Jugend, die peruanische Gesellschaft und die Medien im Lima der fünfziger Jahre. Der Student der Jurisprudenz träumt vom Schriftstellerdasein und lümmelt sich im Radiomilieu herum. Aus Bolivien kommen gleich zwei Menschen an, die auf ihn nachhaltig wirken. Die frisch geschiedene Tante Julia und Pedro Camacho, Boliviens erfolgreichster Hörspielautor-, Regisseur und genialer Erzähler am Mikrophon wird von Radio Central nach Lima engagiert. ____________________ Mit: André Jung (Mario), Christoph Bantzer (Camacho), Herlinde Latzko (Tante Julia), Stefan Saborowski (Genaro jun.), Andreas Sindermann (Javier), Johannes Peyer (Hörspielensemble Radio Central), Rolf Beuckert (Hörspielensemble Radio Central), Heinz Margot (Hörspielensemble Radio Central), Dinah Hinz (Hörspielensemble Radio Central), Renate Müller (Hörspielensemble Radio Central), Reinhard Sannemann (Hörspielensemble Radio Central), Alfred Urankar (Hörspielensemble Radio Central), Alexander Tschernek (Pascual), Katharina Kilchenmann (Nelly), Jürgen Rohe (Medium), Thomas Kasten (Onkel Lucho), Chantal Millès (französische Sängerin), Peter Richner (Lucho Gatica), Helli Stehle (Grossmutter) ____________________ Aus dem Spanischen von Heidrun Adler – Hörspielfassung: Daniel Howald – Tontechnik: Vreni Rupp, Aldo Gardini und Thierry Hassenforder – Geräuschaufnahmen in Peru: Regula Renschler – Regie: Claude Pierre Salmony und Daniel Howald ____________________ Produktion: SRF 1997 Alle Folgen gibt's hier zum Nachhören: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
Hörspielbearbeitung des Erfolgsromans. In Lima pulsiert in den 1950er Jahren das Leben. Mittendrin der junge Schriftsteller Mario, der zwei lebensverändernde Begegnungen macht: Er begleitet den grossen Hörspielmacher Pedro Camacho bei seiner Arbeit – und verliebt sich in seine ältere Tante. Tante Julia, eine 32-jährige Bolivianerin, besucht nach ihrer Scheidung Angehörige in Perus Hauptstadt Lima, um einen neuen Ehemann zu finden. Dort verliebt sich ihr 18-jähriger Neffe Mario in die attraktive Frau. Aus einem Flirt wird eine skandalöse Beziehung und: eine Liebe. Diese Geschichte ist nicht erfunden. Sie hat sich in der Jugend des peruanischen Schriftstellers Mario Vargas Llosas tatsächlich zugetragen. Damals, in den frühen 50er Jahren, war Llosa gerade daran, ein Jurastudium zu verbummeln, und sich in Limas Privatradioszene herumzutreiben. Besonders angetan hatte es ihm ein bolivianischer Hörspielmacher. In seinem 1977 veröffentlichten Roman erwies Llosa der Gattung Hörspiel augenzwinkernd Reverenz: Er machte den Kunstschreiber zur zentralen Figur, nannte ihn Pedro Camacho und umgab neun Folgen aus Camachos diversen Radio-Novelas mit den autobiographischen Kapiteln über seine eigene Jugendliebe. Dementsprechend gibt es in jeder Folge der SRF-Hörspielreihe neben der jeweiligen Etappe im Skandal um Mario und Julia auch ein Camacho-Hörspiel – und damit ein Hörspiel im Hörspiel. Der Meister eröffnet seine erste Serie «Glück und Unglück des Don Alberto de Quinteros» mit der schicksalsschwangeren Folge «Die Heirat». ____________________ Mit: André Jung (Mario), Christoph Bantzer (Camacho), Herlinde Latzko (Tante Julia), Stefan Saborowski (Genaro jun.), Andreas Sindermann (Javier), Johannes Peyer (Hörspielensemble Radio Central), Rolf Beuckert (Hörspielensemble Radio Central), Heinz Margot (Hörspielensemble Radio Central), Dinah Hinz (Hörspielensemble Radio Central), Renate Müller (Hörspielensemble Radio Central), Reinhard Sannemann (Hörspielensemble Radio Central), Alfred Urankar (Hörspielensemble Radio Central), Alexander Tschernek (Pascual), Doris Wolters (Tante Olga), Rudolf Ruf (Onkel Pancracio), Thomas Kasten (Onkel Lucho) ____________________ Aus dem Spanischen von Heidrun Adler – Hörspielfassung: Daniel Howald – Tontechnik: Vreni Rupp, Aldo Gardini und Thierry Hassenforder – Geräuschaufnahmen in Peru: Regula Renschler – Regie: Claude Pierre Salmony und Daniel Howald ____________________ Produktion: SRF 1997 Alle Folgen gibt's hier zum Nachhören: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
Diesmal geht es im Podcast nicht an einen Ort, sondern in eine Zeit. Für viele ist sie die glücklichste und schönste Zeit, unbeschwert und bedingungslos geliebt - die Kindheit. Und dazu gehörten in der DDR Rupfentiere.
Diesmal geht es im Podcast nicht an einen Ort, sondern in eine Zeit. Für viele ist sie die glücklichste und schönste Zeit, unbeschwert und bedingungslos geliebt - die Kindheit. Und dazu gehörten in der DDR Rupfentiere.
100 Jahre Schweizer Hörspiel! Mit einem Lieblingsstück des Krimi-Teams. Paul und Robert treffen sich in einem Hotel. Das hat seine Gäste so gern, dass es sie nie wieder gehen lassen will ... Eine traumhafte Geschichte zwischen David Lynch und «Täglich grüsst das Murmeltier». (00:00) Beginn Episode (03:36) Beginn Hörspiel (54:36) Gespräch (XX:XX:XX) «Hotel Limbus« ____________________ Mit: Hans-Helmut Dickow (Paul Wood), Dietmar Schönherr (Robert Carter), Renate Müller (Ann), Hanna Burgwitz (Mutter, Putzfrau), Peter Lerchbauer (Portier, Garagist), Wilm Roil (Telefonstimme, Arzt), Wolfgang Hepp (Barman, Mann 2), Wolfgang Schwarz (Hoteldirektor, Dr. Wellburn), Jo Kärn (Polizist, Mann 1), Ute Uellner (Verkäuferin, Schwester) ____________________ Tontechnik: Denise Moser und Ernst Frei – Übersetzung und Regie: Hans Hausmann ____________________ Produktion: SRF 1981 ____________________ Und im Anschluss: «Hotel Limbus» von Wolfram Höll, nach einer Idee von Gerry Jones ____________________ Mit: Lucy Wirth (Zoey), Michael von Burg (Michi) und Franziska von Fischer (Zoeys Mutter), sowie Kamil Krejci (Direktor), Barbara Falter (Portier), Reto Stalder (Barmann), Isabelle Menke (Polizistin) und Peter Jecklin (Förster), sowie Vera Bommer (Steffi), Aaron Hitz (Phil) und Dashmir Ristemi (Besim) ____________________ Intro-Musik: Lukas Fretz – Komposition: Mirjam Skal – Dramaturgie: Simone Karpf – Tontechnik: Ueli Karlen – Regie: Wolfram Höll ____________________ Produktion: SRF 2021 ____________________ Das Hörspiel «Repeat» von Claudia Weber ist ein Experiment: Fünf Szenen, fünf mal ein- und derselbe Text, aber doch fünf ganz verschiedene Geschichten. Hier könnt Ihr es hören: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-repeat-von-claudia-weber?id=AUDI20250903_NR_0014
100 Jahre Schweizer Hörspiel! Mit einem grandiosen Hör-Krimi in David-Lynch-Manier. Zwei Männer lernen sich im Foyer eines Hotels kennen. Sie sind einander fremd und gleichwohl auf seltsame Art vertraut. Doch Erinnerungen haben sie keine, und mit dem Hotel scheint etwas nicht zu stimmen … Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 19.09.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Eine verstörende, traumartige Atmosphäre, mysteriöse Telefonanrufe, die Wiederholung von Ereignissen … erlebt man so etwas, kann man schon an seinem Verstand zweifeln. Oder sollte den Ort des Geschehens am besten schnellstmöglich verlassen. Doch immer, wenn die beiden Männer, Robert Carter und Paul Wood, dies versuchen, landen sie am Ausgangspunkt. Wie sind sie hierhergekommen, und warum gelingt es ihnen nicht zu entkommen? Vier Jahre vor dem amerikanischen Film «Und täglich grüsst das Murmeltier» («Groundhog Day», 1983) und sechs Jahre nach Veröffentlichung des berühmten Eagles-Songs «Hotel California» (1973) setzt der englische Autor Gerry Jones zwei Fremde einem gespenstischen Teufelskreis aus. Eine Thrillerkomödie nennt der Autor sein Stück von 1979, das im Original «Time after Time» heisst und in angloamerikanischen Hörspielkreisen bestens bekannt ist. Gerry Jones ist ein grosser Fan von Frank Sinatra. Kein Wunder also, dass Sinatras Lied «Time after Time» in diesem Hörspiel eine wichtige Rolle spielt. ___________________ Mit: Hans-Helmut Dickow (Paul Wood), Dietmar Schönherr (Robert Carter), Renate Müller (Ann), Hanna Burgwitz (Mutter, Putzfrau), Peter Lerchbauer (Portier, Garagist), Wilm Roil (Telefonstimme, Arzt), Wolfgang Hepp (Barman, Mann 2), Wolfgang Schwarz (Hoteldirektor, Dr. Wellburn), Jo Kärn (Polizist, Mann 1), Ute Uellner (Verkäuferin, Schwester) ____________________ Tontechnik: Denise Moser und Ernst Frei – Übersetzung und Regie: Hans Hausmann ____________________ Produktion: SRF 1981 ____________________ Dauer: 51'
Krimi im Schulumfeld. Ein junger Lehrer ist verschwunden. Kriminalkommissar Liesegang erhält den Auftrag herauszufinden, was los ist. Dem stinkt das ganz gewaltig, versaut ihm der wenig spannende Fall doch den heiss ersehnten Mallorca-Urlaub. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 07.12.2024, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Doch nach und nach ziehen ihn die widersprüchlichen Zeugenaussagen zu Zerbriggen – so der Name des Vermissten – in den Bann. Von der einen Seite wird er als miserabler Lehrer beschrieben, der unzuverlässig seinem Dienst nachging und sich in den Betrieb nicht einpassen konnte. Von anderen hingegen als ambitionierter und leidenschaftlicher Pädagoge und Gewerkschafter, der sich den verkrusteten Lehrmethoden seiner Zeit nicht anpassen wollte. Reichen diese Widersprüche aber, um ein Verbrechen zu gebären? Oder haben sie Zerbriggen zerrissen und eine menschliche Tragödie in Gang gesetzt? Liesegang ermittelt. Und das ist ein grosses Glück fürs Publikum, denn Horst-Christian Beckmann spielt den selbst eher unangepassten Kriminalkommissar mit liebenswerter Verve und Schlauheit. Freude macht dieses Hörspiel aber vor allem durch die Schreibart des deutschen Autors Sebastian Goy, die mit den Erzählmitteln des Hörspiels virtuos und unterhaltsam umgeht. Das kommt nicht von ungefähr: Als langjähriger Rundfunkredakteur beim SFB (Sender Freies Berlin) ist Sebastian Goy mit der Gattung bestens vertraut. Neben seinem belletristischen Werk hat er über 100 Hörspiele geschrieben, die von SRF und vielen deutschen Rundfunkanstalten produziert wurden. Da er zudem als Lehrer arbeitete, ist «Zerbriggen» ein Kriminalhörspiel mit fundierter Kenntnis des Milieus. Mit: Horst-Christian Beckmann (Liesegang, Kriminalkommissar), Klaus Seidel (Kurzmeier, sein Assistent), Maria-Magdalena Thiesing (Liesegangs Frau), Alfons Hofmann (Peiler, Oberkriminalrat), Rainer zur Linde (Taxifahrer), Barbara Giesecke (Vermieterin), Joachim Ernst (Auerhuhn, Oberstudiendirektor), Siegfried Meissner (Anwalt Zerbriggens), Günter Gube (Kutter, Seminarlehrer), Wolfgang Hiller (Elternbeiratsvorsitzender), Karlheinz Heidecker (Elternbeirat), Michael Schacht (Schneemilch, Fachberater), Hans Heine (Professor A., Gutachter), Hansheinz Moser (Professor C., Gutachter), Angela Matusch (Mutter Zerbriggens), Klaus Hirche (Dr. S., Fachdidaktiker), Alf Breithen (Stimme), Eleonore Bürcher (Amélia Sternowsky), Dorothea Sidow und Katja Marbet (ihre Kinder), Hans Günther Müller (Professor R.), Renate Müller (Lehrerin) und Peter Hasslinger (Lehrer) Tontechnik: Helmut Dimmig - Regie und Gitarre: Amido Hoffmann - Produktion: SRF 1977 - Dauer: 58'
Zerbriggen ist verschwunden! Die einen halten den Lehrer für einen engagierten Vorzeigepädagogen, die anderen für einen linken Störenfried. Kommissar Liesegang ermittelt. Ein besonderer Krimi aus den 70ern, zwischen sozialem Realismus und humorvoll-schrägen Einfällen. 00:00 Beginn 02:02 Beginn Hörspiel 64:50 Gespräch 70:40 Ausschnitt «Spasspartout» ___________________ Mit: Horst-Christian Beckmann (Liesegang, Kriminalkommissar), Klaus Seidel (Kurzmeier, sein Assistent), Maria-Magdalena Thiesing (Liesegangs Frau), Alfons Hofmann (Peiler, Oberkriminalrat), Rainer zur Linde (Taxifahrer), Barbara Giesecke (Vermieterin), Joachim Ernst (Auerhuhn, Oberstudiendirektor), Siegfried Meissner (Anwalt Zerbriggens), Günter Gube (Kutter, Seminarlehrer), Wolfgang Hiller (Elternbeiratsvorsitzender), Karlheinz Heidecker (Elternbeirat), Michael Schacht (Schneemilch, Fachberater), Hans Heine (Professor A., Gutachter), Hansheinz Moser (Professor C., Gutachter), Angela Matusch (Mutter Zerbriggens), Klaus Hirche (Dr. S., Fachdidaktiker), Alf Breithen (Stimme), Eleonore Bürcher (Amélia Sternowsky), Dorothea Sidow und Katja Marbet (ihre Kinder), Hans Günther Müller (Professor R.), Renate Müller (Lehrerin) und Peter Hasslinger (Lehrer) ____________________ Tontechnik: Helmut Dimmig - Regie und Gitarre: Amido Hoffmann ____________________ Produktion: SRF 1977 ____________________ Seid Ihr auch so begeister von «Zerbriggen» wie wir? Schreibt es uns auf krimi@srf.ch
Liebesspiele als Stimmenspiel. Welche Rolle spielen Beziehungen in unserem Leben? Wie entsteht Liebe, wie verliert sie sich? Was hat Liebe mit Sexualität zu tun? Wieso scheitert sie manchmal an einem verdammten Apfel?! und was kommt danach? Saunders Stück ist ein Reigen von 24 Szenen. In alltäglichen Gesprächssituationen zwischen einer Frau und einem Mann werden in unterschiedlicher Besetzung und Verortung die Grenzen, Probleme, gegenseitigen Ansprüche, Erwartungen und Enttäuschungen zwischenmenschlicher (Liebes-)Beziehungen durchgespielt. Kennenlern-, Abschieds- und routinierte Diskussionssequenzen wechseln einander ab und bilden eine Collage aus Gesprächsversuchen, die sich am Ende in zaghaften Satzstummeln und trotzigem Schweigen verlieren. Man wird Zeuge nahezu aller denkbaren kommunikativen Fehlleistungen in Beziehungen. Versteckte Verletzungen, Zynismen, Vulgäres, unerfüllte Sehnsüchte, Langeweile und Überdruss treten zutage. Und manchmal ist das einzige Problem, dass nur ein Apfel da ist Mit: Andrea Lukas, Renate Müller, Charlotte Acklin, Sarah Misiak, Rosemarie Wohlbauer, Klaus Seidel, Rainer zur Linde, Wolfgang Beigel, Erwin Leimbacher, Michael Schacht Aus dem Englischen von Hilde Spiel Tontechnik: Jean-Pierre Affolter - Regie: Amido Hoffmann - Produktion: SRF 1975 - Dauer: 49 Dieses Hörspiel dürfen wir Ihnen für 4 Wochen online zur Verfügung stellen.
Neue Bücher von Mario Vargas Llosa, Reinhard Kaiser-Mühlecker, Nora Bossong, Clemens J. Setz und Renate Müller-Buck
SWR Kultur Literaturchef Frank Hertweck ist begeistert von Renate Müller-Bucks „…zitternd vor Seligkeit. Nietzsche in Venedig“. Im Lesenswert Magazin spricht er über die Liebe des Philosophen zur Lagunenstadt und seine komplizierte Beziehung zu Richard Wagner.
„Bediene dein Gehirn richtig, um den erwünschten Erfolg zu kreiieren“, das ist ein Leitsatz meiner heutigen Interviewpartnerin. Renate Mürtz-Weiss einst Ärztin, nun renommierte Coachin hat ihre Big Five for Life 2022 im Online-Seminar bei mir entdeckt und dabei festgestellt, dass vieles davon bereits fester Bestandteil ihres Lebens ist. Genau wie ich kann sich Renate nicht der Faszination von Weiterbildungen entziehen und so ist ihr Spektrum weit gefasst und tiefgründig. Wie die Big Five for Life dahineinpassen, darum geht es u.a.in dieser Episode. Wir sprechen über: Was uns an Johns Buch „Big five for Life – das Abenteuer geht weiter“ am meisten fasziniert Weshalb man nicht erst einen Burn out erleben sollte, bevor man sein EIGENES Leben lebt Wie wertvoll Beziehungen für unsere Lebenszufriedenheit sind Dass es in Ordnung ist, ab und zu mal über die eigenen Kräfte zu gehen, wenn du dir bewußt bist, wie du dann wieder auftankst. Und weshalb Renate am liebsten mit dem Füllhalter schreibt. Renates Big Five for Life: Mit Freude lebe ich gute, inspirierende Beziehungen Persönliches Wachstum und Leichtigkeit erlauben mir, MEIN Leben zu leben Ich gebe mein Wissen weiter und unterstütze damit eine bessere, friedlichere Welt Ich begleite Menschen mit meiner Kompetenz zu ihrer eigenen Vision Farben und Design unterstützen mich, Genuss und Ästhetik zu leben. Wenn Du mehr über Renate wissen möchtest, geht es hier entlang: https://www.rm-coaching.com Wir wünschen Dir ganz viel Freude bei diesem Gespräch und einen schönen Museumstag! Wenn Dich die Erfahrungsberichte unserer Podcastteilnehmer ermutigen, Dich auf Deinen Weg zu den Big Five for Life – Deinen Herzenswünschen - zu begeben, dann laden wir dich herzlich ein, unsere Seminare zu besuchen. Du möchtest noch mehr über uns wissen? Dann klick einfach hier: Big Five for Life Seminar & Consulting GmbH : www.bigfiveforlife-seminar.com Geschlossene FB Gruppe: https://www.facebook.com/groups/1793993917333338/ FB Seite: https://www.facebook.com/BFFLDACH/ Instagram: https://www.instagram.com/bigfiveforlife_dach Unseren Podcast findest Du auf: Apple Podcast Spotify Libsyn Auch Du lebst Deine Herzenswünsche und möchtest uns über diese in unserem Podcast erzählen? Oder Du möchtest direkt mit uns in Kontakt treten? Dann schreib uns gern eine E-Mail an yvonne@bigfiveforlife-seminar.com Wenn dir unser Podcast gefällt, dann freuen wir uns sehr über eine Bewertung bei iTunes. Diese kannst Du einfach über den folgenden Link abgeben: https://bigfiveforlife-podcast-de.libsyn.com/rss
Albath, Maike www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Kai Förster, Renate Müller und Stefan Hermanns stellen die Aufgaben und Zusammensetzung der Mitgliederversammlung der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen im Erzbistum Köln vor. Moderation: Kai Förster. MAV: https://www.diagmavkoeln.de/newsletter/anmelden/Newsletter-DiAG-MAV-Koeln/ Hier zum Newsletter des KSI: https://www.ksi-institut.de/service/newsletter/
Dr. Renate Mürz-Weiss, ehemalige Medizinerin, arbeitet heute als Coach im Bereich Erfolg, Stresskompetenz und Persönlichkeitsentwicklung. Wie passt das zusammen, worauf achtet sie, und was kann sie uns Wertvolles mitgeben?
In der aktuellen Ausgabe werden die Fachbereiche der DiAG MAV Köln vorgestellt. Renate Müller, Richard Vollmer, Stefan Hermanns und Kai Foerster berichten über Aufgaben, Strukturen und politisches Mandat. Disclaimer: Der MAV-Podcast ersetzt keine Rechtsberatung.
Am 23. Oktober 2023 findet im Katholisch-Sozialen Institut der 31. Studientag der DiAG MAV Köln statt. Thema dieses Jahr: „Kirche als Konzern?“ Renate Müller, Vorsitzende der DiAG MAV Köln, stellt gemeinsam mit den Mitarbeitervertretern Jean Paul Hahne und Jörg Schwarz das Programm vor. Anmeldungen bis zum 13. September 2023 unter https://pretix.eu/ksi/mav-2023/. Weitere Informationen unter https://mav.ksi-institut.de sowie unter https://www.diagmavkoeln.de/
Arktische Verhältnisse im Hochsommer. Mit: Jodoc Seidel (Erzähler), Klaus Seidel (Herr Grün), Renate Müller (Frau Grün), Michael Schacht (Arzt) Tontechnik: Iris Mundel Regie: Rainer Zur Linde Produktion: SRF 1982 Dauer: 11:50
In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Regina Weiß und Renate Müller-Birk, Leiterinnen der Personalentwicklung und Organisationsentwicklung bei der Wilhelmshilfe, über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse bei Digitalisierung des Trägers. Wir sprechen über ein Pilotprojekt im Ambient Assisted Living, das zeigt, wie die Digitalisierung in der Pflege eingesetzt werden kann, um die Lebensqualität von pflegebedürftigen Menschen zu verbessern. Die beiden Expertinnen betonen, dass die Digitalisierung ein Transformationsprozess ist, der alle Aspekte der Organisation betrifft und ein Umdenken erfordert. Sie erläutern, wie Augmented Reality in der Pflege mit der Teamviewer Datenbrille eingesetzt wird, um Pflegekräfte bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Darüber hinaus diskutieren sie die Möglichkeiten der Pflegedokumentation per Sprache und die Herausforderungen der Finanzierbarkeit von Digitalisierungsprojekten.
Michael Schacht war «Maloney». Der im August in Bern verstorbene Schauspieler war der bekannteste und beliebteste Radio-Ermittler der Schweiz. Aber Michael Schacht war und konnte viel mehr als «nur» Maloney. Hier ist er in einer klassischen französischen Salonkomödie von Georges Feydeau zu erleben. Um Kunst und Brüste und Geld – darum geht es kurz gesagt in dem Einakter «Herzliches Beileid». Und um den Tod, der im falschen Moment anklopft. Die turbulente Szene beginnt, als Lucien, von Beruf Buchhalter, zur Hauptsache jedoch ambitionierter Hobbymaler, mitten in der Nacht von einem Künstlerball nach Hause kommt. Seine Frau Yvonne, aus dem Schlaf gerissen, verwickelt ihn sofort in Streitereien, die zu eskalieren drohen, als die Form ihres Busens zum Thema wird. Doch da vermeldet ein Diener den plötzlichen Tod ihrer Mutter... Mit: Michael Schacht (Lucien), Renate Müller (Yvonne), Christel Förtsch (Annette), Paul-Felix Binz (Joseph) Übersetzung aus dem Französischen: Charles Regnier - Technik: Roland Häberli - Regie: Urs Helmensdorfer - Produktion: SRF 1987 - Dauer: 37‘ Das Hörspiel steht bis am 23.12.2023 zum Nachhören zur Verfügung.
Taiwan ist eine der dynamischsten und modernsten Demokratien Asiens. Taiwan hat in seiner wechselvollen Geschichte aus eigener Kraft in einem mühevollen und friedlichen Prozess etwas geschaffen, das modellhaft für die ganze südostasiatische Region ist. Taiwan ist heute ein Leuchtturm für Demokratie und Menschenrechte. Gleichzeitig erleben wir in diesen Monaten eine sich stetig aufbauende Bedrohung Taiwans. Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte und als Zeichen für die Ausstrahlungskraft und geopolitische Bedeutung der lebendigen Demokratie Taiwans begrüßen die Deutsch-Taiwanische Gesellschaft und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Chen Chu als Vorsitzende der Nationalen Menschenrechtskommission Taiwans. Die Begrüßung halten Dr. Anna Kaminsky, Dr. Marcus Faber und Prof. Jhy-Wey Shieh. Es referieren Chen Chu und Prof. Dr. Eibe Riedel. Auf dem Podien diskutieren Dr. Renate Müller-Wollermann und Dr. Rong-Jye Lu sowie Peter Heidt, Dr. Gudrun Wacker und Martin Aldrovandi.
Renate Müllers therapeutisches Spielzeug aus festem Rupfen ist weltberühmt. Dass es sogar in New York ausgestellt wird, hätte sie sich nicht träumen lassen. Mit 75 Jahren arbeitet sie immer noch in der Werkstatt - nur ein Nachfolger fehlt.Moderation: Britta Bürgerwww.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei
Wie arbeiteten Designerinnen in der DDR? Mit welchen Herausforderungen galt es umzugehen, zumal als Freiberuflerin, einem Status den es dort offiziell gar nicht gab? Welche Versprechen motivierten sie in ihrem Schaffen und welche Rolle spielten Themen wie Inklusion und Nachhaltigkeit, die auch heute nichts an Relevanz verloren haben? Im Rahmen der Ausstellung „Deutsches Design 1949-1989“ in der Kunsthalle im Lipiusbau Dresden sprechen die Gästinnen des dritten “Runden Tisch” mit Susanne Altmann darüber, was es bedeutete, in dieser Zeit die eigene Kreativität zu entwickeln, was sich mit der Wende veränderte und was sich wiederum bis heute erhalten hat. Das Gespräch mit Wilfriede Maaß (Keramikerin, Schlemmin) Sabine von Oettingen (Künstlerin, Kostüm- und Bühnenbildnerin und Modedesignerin, Halle an der Saale), Renate Müller (Designerin und Spielzeugproduzentin, Sonneberg) und Dr. Ingrid Adler (Kunstwissenschaftlerin und Witwe von Karl-Heinz Adler, Dresden) wurde moderiert von Susanne Altmann (Kunsthistorikerin, Kuratorin und Autorin, Dresden).
In diesem Interview erfährst du alles zum Thema Chakren. * Was sind Chakren eigentlich? * Wo befinden sich Chakren? * Wie können wir unsere Chakren für uns nutzen? Und vieles Mehr mehr Infos zu mir www.linda-roth.com https://www.instagram.com/_linda_roth_/ Mehr Infos zu Renate: https://www.facebook.com/renatesophiamueller https://www.instagram.com/renatesophiamueller/ https://muellerrenatepf.wixsite.com/meinewebsite
Renate Müllers therapeutisches Spielzeug aus festem Rupfen ist weltberühmt. Dass es sogar in New York ausgestellt wird, hätte sie sich nicht träumen lassen. Mit 75 Jahren arbeitet sie immer noch in der Werkstatt - nur ein Nachfolger fehlt. Moderation: Britta Bürger www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Renate Müllers therapeutisches Spielzeug aus festem Rupfen ist weltberühmt. Dass es sogar in New York ausgestellt wird, hätte sie sich nicht träumen lassen. Mit 75 Jahren arbeitet sie immer noch in der Werkstatt - nur ein Nachfolger fehlt. Moderation: Britta Bürger www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Heute ist Renate Müritz-Weiss zu Gast bei mir im Podcast. Ihre Kontaktdaten: info@rm-coaching.com https://www.rm-coaching.com instagram: muertzweiss
Marxist, Dramatiker, Satiriker, Nazi-Opfer – Jura Soyfer ist eine wichtige, aber noch immer wenig bekannte Stimme der österreichischen Literatur. In den 1930er-Jahren verfasste er politische Lieder und Theaterstücke. 1938 wurde er beim Versuch, in die Schweiz zu flüchten, in Vorarlberg festgenommen. Das Stück «Astoria», 1937 in der unterhaltsamen Tradition des Wiener Volkstheaters entstanden, zeigt, wie schlicht und effizient faschistische Propaganda ihre heilsversprechende Wirkung entfaltet. Zwei Obdachlose suchen für die kalte Winterzeit ein warmes Quartier: Hupka möchte im Gefängnis überwintern, der alte Pistoletti zieht das Spital vor. Doch dann kommt alles ganz anders. Wie im Märchen wird Hupka von einer feinen Dame von der Strasse weg beauftragt, einen Staat zu gründen, den sie ihrem Mann zum Geburtstag schenken möchte. Der listige Hupka macht gute Arbeit, er erfindet den Staat Astoria und rekrutiert dafür Geldgeber, Aktionäre, Lakaien und ein Volk. Schliesslich landet er mit seinem Kumpel Pistoletti wieder auf der Strasse. Mit: Peter Simonischek (Hupka), Alfons Hoffmann (Pistoletti), Alexander Duda (Paul), Alf Breithen (Gendarm), Jenny Rausnitz (Hortensia), Renate Müller (Rosa), Adolf Raschendorfer (Jacob), Margret Neuhaus (Gräfin Gwendolyn Buckelburg-Marasquino), Joachim Ernst (Graf Luitpold Buckelburg-Marasquino), Dieter Stürmer (James, Butler), Franz Dehler (Lord R.), Angela Matusch (Lady P.), Siegfried Meisner (George Bernard Shaw), Rainer Zur Linde (Journalist), Charlotte Acklin (Sekretärin), Klaus Degenhardt (Lautsprecher), Wolfgang Hiller (Lichtkassierer), Friedrich Giese (Mann mit Sammelbüchse), Günter Gube (Partei Nr. 23687) Musik: Klaus Sonnenburg - Hörspielfassung und Regie: Amido Hoffmann - Produktion: SRF 1979 - Dauer: 50'
Zwei Männer. Ein Hotel. Und es gibt kein Entrinnen. Robert Carter und Paul Wood lernen sich im Foyer eines Hotels kennen. Sie sind sich fremd und gleichwohl auf seltsame Art vertraut. Als sie versuchen, das Hotel zu verlassen, landen sie wieder am Ausgangspunkt. Was ist mit ihnen geschehen und warum gelingt es ihnen nicht zu entkommen? Vier Jahre vor dem amerikanischen Film «Und täglich grüsst das Murmeltier» («Groundhog Day», 1983) und sechs Jahre nach Veröffentlichung des berühmten Eagles-Songs «Hotel California» (1973) setzt der englische Autor Gerry Jones zwei Fremde einem gespenstischen Teufelskreis aus. Eine Thrillerkomödie nennt der Autor sein Stück von 1979, das im Original «Time after Time» heisst und in angloamerikanischen Hörspielkreisen bestens bekannt ist. Gerry Jones ist ein grosser Fan von Frank Sinatra. Kein Wunder also, dass Sinatras Lied «Time after Time» in diesem Hörspiel eine wichtige Rolle spielt. Mit: Hans-Helmut Dickow (Paul Wood), Dietmar Schönherr (Robert Carter), Renate Müller (Ann), Hanna Burgwitz (Mutter, Putzfrau), Peter Lerchbauer (Portier, Garagist), Wilm Roil (Telefonstimme, Arzt), Wolfgang Hepp (Barman, Mann 2), Wolfgang Schwarz (Hoteldirektor, Dr. Wellburn), Jo Kärn (Polizist, Mann 1), Ute Uellner (Verkäuferin, Schwester) Übersetzung und Regie: Hans Hausmann - Produktion: SRF 1981 - Dauer: 50'
Ein Mann kommt in ein Hotel. Wie er dort hingekommen ist? Keine Ahnung. Wie er heisst? Das weiss er selber nicht. Doch das Schlimmste ist: Er weiss auch nicht, wie er dort jemals wieder rauskommen soll! Und dann geschieht auch noch ein Mord ... Psycho-Thriller mit Paul-Cox-Darsteller Dickow. (01:30) Beginn Hörspiel Mit: Hans-Helmut Dickow (Paul Wood), Dietmar Schönherr (Robert Carter), Renate Müller (Ann), Hanna Burgwitz (Mutter, Putzfrau), Peter Lerchbauer (Portier, Garagist), Wilm Roil (Telefonstimme, Arzt), Wolfgang Hepp (Barman, Mann 2), Wolfgang Schwarz (Hoteldirektor, Dr. Wellburn), Jo Kärn (Polizist, Mann 1), Ute Uellner (Verkäuferin, Schwester) Übersetzung und Regie: Hans Hausmann - Produktion: SRF 1981 Der Song zum Hörspiel: «Hotel California» von den Eagles: «We are programmed to receive, you can checkout any time you like, but you can never leave.» Post wie immer gern auf krimi@srf.ch
Sam Jaun war einer der Grossen des Schweizer Krimis. Im heutigen Hörspiel erfahrt ihr warum! Ein Klassentreffen von frisch Pensionierten – das ist die Szenerie in der «Schweigeminute». Gleich zu Beginn geschieht ein Mord. Also befragt Jonathan, ein ehemaliger Richter, die alten Schulkameraden ... (04:38) Beginn Hörspiel (53:22) Abmoderation und Porträt von Sam Jaun Mit: Wolfgang Reichmann (Jonathan Schwartz), Franz Matter (Albert Steinmann), Renate Schroeter (Sheila Leuthold), Erwin Parker (Chaim Vielmann), Kurt Langanke (Friedrich Matter), Ruedi Bühlmann (Anatol Räber), Paul-Felix Binz (Roger Rihser), Joachim Wolff (Hans Beerli), Renate Müller (Frauenstimme) Musik: Klaus Sonnenburg - Tontechnik: Helmut Dimmig - Regie: Amido Hoffmann - Produktion: SRF/RBB 1983 - Dauer: 49' «Die Schweigeminute» bringen wir übrigens auf eine Anregung von Hörer Peter. Wenn Ihr Krimi-Wünsche habt – immer her damit auf: krimi@srf.ch
Wie ticken Manager? Was sind ihre Dos and Don'ts, ihre Zwänge, Nöte und Ticks? Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs, wie stecken sie Niederlagen weg? Als einer der ersten hat der Schweizer Erfolgsautor Martin Suter einen kühl-unterhaltsamen Blick hinter die Fassade der Wirtschaftsmächtigen geworfen. Martin Suters Wirtschaftskolumne «Business Class» erschien von 1992 bis 2004 in der «Weltwoche» und von 2004 bis 2007 im «Magazin» des «Tages-Anzeigers». Suter setzte damit neue Massstäbe in der Darstellung der zumeist männlichen Protagonisten einer Elite, die nur eines kennt: Wettbewerb und Sieg um jeden Preis. Suter ist Kenner und Kritiker dieser Kriegsschauplätze zugleich. Seine Darstellung ist authentisch und stilvoll überhöht und schreckt dabei vor Pointen nicht zurück. Und interessanterweise wirken die Szenen, die vor 20 Jahren für das Hörspiel ausgewählt wurden, auch für heutige Ohren noch kaum veraltet. Seit Beginn dieses Jahres führt Martin Suter die «Business Class» auf seiner Webseite weiter – als Bezahlangebot, mit zwei neuen Kolumnen pro Monat: www.martin-suter.com Mit: Michael Wittenborn, Renate Müller, Jörg Schröder, Siegfried Meisner, Jodoc Seidel, Michael Maassen, Klaus Henner Russius Musik: Tini Hägler, Ruedi Häusermann, Martin Schütz - Tontechnik: Jack Jakob - Hörspielfassung und Regie: Charles Benoit - Produktion: SRF 1999 - Dauer: 49'
Seit Jahren leben Kitty und ihre Schwester Holly zusammen mit neun Katzen völlig unauffällig in New York. Bis seltsame Morde passieren. Zerkratzte Opfer mit durchgebissenen Kehlen geben den Ermittlern um Inspektor McKenzie Rätsel auf. Kitty ist eine geheimnisvolle junge Frau. Sie arbeitet im zoologischen Museum und scheint mit ihren vielen Katzen seelenverwandt zu sein. Sie stammt aus Ägypten, hat aber ihre ganze Ursprungsfamilie vor vielen Jahren bei einer Explosion verloren. Allein und verwirrt irrte sie damals über das Trümmerfeld und wurde von einem englischen Archäologen aufgenommen, der sie später adoptierte. Inspektor McKenzie besucht die Schwestern Kitty und Holly Methune. Holly ist angezeigt worden. Sie habe einen Mann, der sie angeblich nur nach Hause bringen wollte, mit ihren Fingernägeln so zugerichtet, dass er wahrscheinlich ein Auge verlieren werde. Kitty versucht, ihre Schwester zu verteidigen. Mit: Herlinde Latzko (Kitty Methune), Bernadette Vonlanthen (Holly Methune), Michael Schacht (Inspektor McKenzie), Rainer Zur Linde (Inspektor Sam Rodman), Wolfgang Schwarz (Prof. John Gilmore), Renate Müller (Frenchy Davies), Klaus Seidel (Walter Mason), Hans-Peter Blumer (Zugführer), Klaus Degenhardt (Erzähler) Regie: Klaus W. Leonhard - Produktion: SRF 1981 - Dauer: 51'
Seit Jahren leben Kitty und ihre Schwester Holly zusammen mit neun Katzen völlig unauffällig in New York. Bis seltsame Morde passieren. Zerkratzte Opfer mit durchgebissenen Kehlen geben den Ermittlern um Inspektor McKenzie Rätsel auf. Kitty ist eine geheimnisvolle junge Frau. Sie arbeitet im zoologischen Museum und scheint mit ihren vielen Katzen seelenverwandt zu sein. Sie stammt aus Ägypten, hat aber ihre ganze Ursprungsfamilie vor vielen Jahren bei einer Explosion verloren. Allein und verwirrt irrte sie damals über das Trümmerfeld und wurde von einem englischen Archäologen aufgenommen, der sie später adoptierte. Inspektor McKenzie besucht die Schwestern Kitty und Holly Methune. Holly ist angezeigt worden. Sie habe einen Mann, der sie angeblich nur nach Hause bringen wollte, mit ihren Fingernägeln so zugerichtet, dass er wahrscheinlich ein Auge verlieren werde. Kitty versucht, ihre Schwester zu verteidigen. Mit: Herlinde Latzko (Kitty Methune), Bernadette Vonlanthen (Holly Methune), Michael Schacht (Inspektor McKenzie), Rainer Zur Linde (Inspektor Sam Rodman), Wolfgang Schwarz (Prof. John Gilmore), Renate Müller (Frenchy Davies), Klaus Seidel (Walter Mason), Hans-Peter Blumer (Zugführer), Klaus Degenhardt (Erzähler) Regie: Klaus W. Leonhard - Produktion: SRF 1981 - Dauer: 50'
Im ersten Teil des Interviews mit Renate Sophia Müller erklärt sie uns, warum sie sich selbst als Freigeist bezeichnet, wieso eingefahrene Denkmuster uns nicht gut tun und wie wir das meiste aus unserem Leben machen. Shownotes: Renates Instagram Facebook Seite zum Freigeist Podcast Renates Podcast bei iTunes
Hitler war hingerissen von der Schauspielerin Renate Müller, die so schön das blonde Mädel gab. Er lud sie ein - der Anfang vom Ende ihrer Karriere. Im September 1937 stürzt Renate Müller aus dem Fenster, sie stirbt am 7. Oktober. Autor: Xaver Frühbeis
Vorgestellt wird das Buch „Angst und Neugier im Gepäck – Eine etwas andere Forschungsreise um die südliche Welt“ von Renate Müller und Wolf Wagner.