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Dieses Wochenende heißt es wieder: Rein in die Kostüme und rumgeknutscht. Karneval, Fasching, Fasnacht und so weiter, stehen vor der Tür und alles ist erlaubt.Atze ist ja bekennender Optimist, aber die Meldung, dass die Deutschen weniger Schnaps inhalieren, hat ihn doch schockiert. Gut, dass der Karneval auch das Hochamt der saufenden Zunft ist. Gute Tradition ist auch, dass nach der Dschungel Show, Heidi Klum neue Models sucht und nur ein Rülpser später beginnt ja auch schon let's Dance bei RTL. The Circle of Life.Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Schmutzige Donnerstag ist an der Luzerner Fasnacht der grosse Tag für die Zunft zu Safran und ihren Zunftmeister Stefan Hug. Bereits an der Tagwache am Morgen um 5 Uhr waren laut der Luzerner Polizei 25'000 Menschen mit dabei - und feierten unter anderem den Fritschivater. Weiter in der Sendung: · Der Bund sieht Marina-Projekt in aktueller Form «als nicht machbar». · Die Schwyzer Regierung will den Erziehungsrat abschaffen.
Der Fotograf Arno Fischer zählt zu den wenigen seiner Zunft, die bereits zu DDR-Zeiten und davor international wahrgenommen wurden. Das gelang ihm vor allem durch seinen dokumentarischen, poetischen und nüchternen Blick durch die Kameralinse, mit dem er den Alltag der Menschen in seiner berühmten Werkreihe „Situation Berlin“ eingefangen hat. Aber auch mit seinen Modefotografien für das Magazin „Sybille“, die vielbeachtete Mode- und Kulturzeitschrift der ehemaligen DDR, hat sich Arno Fischer einen Namen gemacht. Bis Ende Juni würdigt eine sehenswerte Ausstellung auf Schloss Filseck bei Göppingen den 2011 verstorbenen Ausnahmefotografen und Mitbegründer der renommierten Berliner Fotoagentur Ostkreuz.
Die Zukunft gehört der KI? Nicht ganz, denn während viele Berufsgruppen verschwinden werden, leistet eine Zunft erfolgreich Widerstand. Die Synchronsprecher werden Dank eines Tricks auch in Zukunft unersetzlich sein... Von Tobias Brodowy.
Beim Trashcast gibt es mal wieder eine Zeitreise zurück in die guten alten 90er, als in B-Horror noch jede Menge Geld investiert wurde und sich auch der ein oder andere Star am Anfang der Karriere oder mitten im tiefsten Loch der selbigen dorthin verirrt. In der heutigen Ausgabe besprechen die schmerzbefreiten Carlo, Kühne & Jacko mit Phantoms und Virus zwei Exemplare dieser Zunft, die heutzutage kaum noch Erwähnung finden. Ob zurecht oder nicht, das erfahrt ihr in der neuesten Episode.
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Obwohl es schon fast drei Jahrzehnte her ist, fasziniert Gennaro Contaldo bis heute: Er verstand es, lernhungrige Menschen für einen Beruf dermaßen zu begeistern, dass ihr gesamter späterer Werdegang davon geprägt wurde. So geschehen etwa bei Jamie Oliver und Tim Mälzer. Beide verschlug es in den 1990er-Jahren in sein Londoner Restaurant „Neal Street“, in dem sie mehr lernten als die wohl weltbesten Pasta-, Gnocchi- oder Lasagnen-Rezepte: Es war die Liebe zum Kochen, die bedingungslose Begeisterung der Essenszubereitung, das Zelebrieren des Bauchgefühls, des intuitiven Abschmeckens und Verfeinerns, das ihnen Contaldo damals vorlebte. Kein Wunder also, dass die beiden auch heute, wo sie als etablierte Superstars ihrer Zunft gelten, zu ihrem Mentor aufblicken und, wie etwa Tim Mälzer auf der Mainstage der Rolling Pin.Convention 2025 in Düsseldorf, rührende Lobeshymnen auf ihre kulinarische Vaterfigur halten. Im exklusiven Podcast blicken wir mit Gennaro Contaldo hinter die Kulissen des Neal Street-Restaurants der 90er-Jahre: Wie tickte ein junger Jamie Oliver? Wie ein Tim Mälzer mit blaugefärbten Haaren, der eigentlich nichts mehr vom Kochen wissen wollte? Und wie macht man das, Leute so nachhaltig für die Welt der Gastronomie begeistern? Über all das und vieles mehr spricht Gennaro Contaldo in unserer neuesten Podcast-Folge.
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Im Ziel des Weltcup-Slaloms in Kranjska Gora kann Wendy Holdener strahlen. Nach zwei vierten sowie je einem sechsten, siebten und achten Platz gelingt ihr erstmals seit neun Slaloms wieder der Sprung aufs Podest – zum 39. Mal in ihrer Karriere. Weiter in der Sendung: · Der Kantonspolizei Schwyz gehen zwei mutmassliche Einbrecher ins Netz. · Mit dem Projekt Durchgangsbahnhof geht es im Jahr 2026 vorwärts. Hinweis: Der Fritschivater 2026 der Zunft zu Safran, Stefan Hug, wohnt in Horw. Sein Arbeitsort befindet sich in Kriens.
In den 60er Jahren gab es eine regelrechte Schwemme von unterschiedlichen Spionen und Geheimagenten - natürlich fällt in diese Zeit auch der Aufstieg des berühmtesten aus dieser Zunft, James Bond, aber auf der anderen Seite war da noch wesentlich mehr - manche sind vergessen und das zu Recht, aber so manche Perle gibt es dann doch zu entdecken
Die Stadt Freiburg sichert den Weihnachtsmarkt mit neuen klappbaren Barrikaden. In Breisach schließt die Helios-Rosmann-Klinik zum 1. Januar 2026. Die Frauen des SC stoppen ihre Negativserie und gewinnen im Dreisamstadion 2:1 gegen Bayer Leverkusen.
Neue Gefahrenkarten für Blatten, Russifizierung in besetzten Gebieten der Ukraine, Schweizer Modeschöpfer Kevin Germanier ist ein Star seiner Zunft
Er gilt als kluger, oft unterschätzter Kopf seiner Zunft – ein musikalischer Visionär mit Neugier, Witz und Tiefgang. Mit Grit Schulze spricht er über Denken, Klang und das kalifornische Gen
Zwischen Orgien und und Wunderwaffen steht ein Mann parat, um gequälte Quiz-Teilnehmer vor dem Sieg zu bewahren: Hahndalf der Graue! Erster seiner Zunft, Zaubermeister der Folter. Erneut stellt er die Prüflinge Daniel und André für schwierige Prüfungen und knifflige Aufgaben, um festzustellen, wer die Eier im Hahnenkorb hat.
Mit "Black Rabbit" (3:40) versucht Jason Bateman bei Netflix an seinen "Ozark"-Erfolg anzuknüpfen. Zwar tritt er die Hauptrolle an Jude Law ab und begnügt sich mit der zweiten Rolle in dem Thriller um zwei Brüder, die in immer größere Probleme kommen, aber er inszeniert die ersten zwei Folgen und hat auch gleich "Ozark"-Kollegin Laura Linney als Regisseurin mitgebracht. Die Parallelen sind vom Look bis zum Vorspann mannigfaltig, aber kann auch die Qualität an "Ozark" anknüpfen? Da hat Rüdiger seine Zweifel. Holger, der "Ozark" nicht gesehen hat, kann dagegen die Serie für sich betrachten - und dabei schauen, welche Orte er von seinem New York Besuch wiedererkennt. Bei Disney+ startet mit "Call My Agent: Berlin" (32:19) derweil die deutsche Adaption der französischen Hit-Satire um Künstleragenten, in der sich die ganz großen ihrer Zunft die Klinke in die Hand gaben. So auch bei der deutschen Fassung, die in den ersten zehn Folgen u.a. Moritz Bleibtreu, Veronica Ferres, Florence Kasumba oder Katja Riemann aufbietet. Kommt die Serie in einer Zeit, in der "The Studio" Emmys en masse abgeräumt hat, gerade Recht oder zu spät? Zum Abschluss stößt Roland zur Runde, um über die zweite Staffel von "Gen V" (52:16) zu diskutieren, die bei Prime Video das "The Boys"-Universum erweitert. Kann die Staffel den Abwärtstrend der Franchise stoppen? Und schafft es Boys-Hater Rüdiger einmal mehr als zwei-drei Folgen der Serie zu schauen? Cold-Open-Frage: "Wie soll Rüdiger sein neues W-Lan-Netzwerk nennen?"
Die Aussichten sind düster: Bald schon könnten wir mit unzähligen neuen Modern Talking-Songs überschwemmt werden. Jan Weiler könnte Gebrauchsanweisungen für Backöfen intonieren, während wir an seiner Stelle Heidi Klum auf Bayern 2 hören. Immerhin: Eine Tasse Kaffee lässt Jan Weiler positiv in die Zukunft blicken.
Datacenter oder Besenkammer? Die IT im deutschen MittelstandViele Entwickler:innen und Techies leben in der Cloud-Native-Bubble – doch sieht die Realität des deutschen Mittelstands wirklich so modern aus? Die Antwort: eher selten. In dieser Episode sprechen wir mit Patrick Terlisten, Technik-Geschäftsführer eines klassischen IT-Systemhauses aus Köln. Es geht direkt in die Besenkammer des Mittelstands – dorthin, wo das Rechenzentrum oftmals noch ein Abstellraum und Cloud nur ein Modewort ist.Gemeinsam mit Patrick werfen wir einen ehrlichen Blick auf IT-Infrastruktur abseits von Start-ups: Wie sieht der Alltag zwischen Virtualisierung, Lizenzmodellen und Patchmanagement aus? Welche Rolle spielen „Shadow IT" und Software, für die es längst kein Dev-Team mehr gibt? Und wie kommt der Mittelstand, vom Sozialträger bis zum Maschinenbauer, eigentlich mit Themen wie Cloud, Open Source oder Security klar?Wir diskutieren, warum die Realität oft ganz anders ist als das Hochglanz-Image auf Tech-Konferenzen: Von Kabelsalat über Lizenzen im Abo-Wahnsinn bis hin zu der Frage, wie viel Handwerk tatsächlich noch in IT steckt – und warum klassische Systemhäuser heute genauso mit Entwickler:innen & DevOps zu tun bekommen wie die hippe Startup-Welt. Patrick gibt dabei nicht nur Einblicke in seinen Systemhaus-Alltag, sondern erzählt auch wie sich das IT-Handwerk in Zeiten von Cloud und Hyperscalern verändert.Bonus: IT-Handwerk ist Kabelziehen und Zunft – und Cable Porn bleibt eine Kunst für sich.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
«Wer einmal anfängt, über Wachstum nachzudenken, kann kaum noch an etwas anderes denken.» Das schrieb der Ökonom und Nobelpreisträger Robert Lucas – und viele in der Zunft geben ihm recht. Doch warum eigentlich? Warum fokussieren sich Ökonominnen und Ökonomen so stark auf Wachstum? Und wie steht es aktuell um das Schweizer Wirtschaftswachstum? Klar ist: Ohne […] The post Warum eigentlich Wachstum? appeared first on Avenir Suisse.
Mal ehrlich: Wie lange willst du noch Insta scrollen und zusehen, wie andere mit ihrer Gabe wirken und verdienen – während du auf „bereit“ wartest? Noch ein Kurs. Noch ein Zeichen. Noch ein Beweis? Dabei weißt du doch längst: Dein Platz ist nicht 9-to-5. Dein Platz ist Frontrow. Ich bin noch nicht bereit - Dieser Glaubenssatz killt deine spirituelle Wirksamkeit. Und untergräbt alles, in was du schon investiert hast: Tools, Ausbildungen, Coachings… Aber was liegt wirklich dahinter? Bist du wirklich nicht bereit? Schluss mit der Unsicherheit und den Zweifeln an deiner spirituellen Berufung: Ich war genau da, voller Selbstzweifel und einer großen Sehnsucht nach einem spirituellen Beruf - ich plaudere aus dem Nähkästchen, welche geile Abkürzung ich für dich erschaffen habe. Diese Folge ist eine heilige Watschn – und ein WakeUp Call für deine innere Heilerin. Für dich, wenn du spürst: – Ich hab so viel gemacht, aber irgendwas hält mich zurück – Ich will wirken, aber hab Schiss, zu scheitern – Ich will ernst machen mit meiner Gabe – nicht weiter zusehen, wie andere Insta-Coaches durchstarten - aber wie zur Hölle? Du bekommst: ✴️ Die wahre Wurzel deines „Ich bin nicht bereit“- Gehirnf*cks ✴️ Den blinden Fleck, mit dem du deine Wirksamkeit sabotierst ✴️ Die 3 inneren Frequenzen, die du verkörpern musst, um wirklich loszugehen – für dein Heilbusiness, Wirkung und Geldfluss Diese Episode ist ein Initiationsportal. Kein Gelaber sondern Wahrheit aus meinem Kehlchakra höchstpersönlich. ⚡Höre Episode 105 bis zum Ende – jede Sekunde ist ein Code für Frauen, die nie mehr klein spielen wollen.
Großes Jubiläum bei To the Top: Wir feiern die 200. Folge mit der Rückkehr der Trainer-Challenge. Und zwar standesgemäß mit jeder Menge Fragen zu den Größten der Zunft, von Pep Guardiola bis Peter Neururer, von Jose Mourinho bis Friedhelm Funkel und von Otto Rehhagel bis Ted Lasso!
Diese Folge ist nur für spirituelle Macherinnen. Für Frauen, die gehen statt zögern. Und für die, die fühlen, dass es Zeit für ein neues System ist. Willkommen in deiner Wahrheit: Heilerin. Leaderin. Raum-Halterin. Wie ich hast du die Schnauze voll vom System und der spirituellen Unterdrückung - I know. Hier geht es darum, Heilkunst als neuen Standrad zu definieren. In dieser Episode tauchen ich wieder auf und mit dir zusammen ein in den Identity Shift von Heilerin 2.0 - einer Bewegung, die weit über eine Ausbildung hinausgeht. Es ist ein Initiationsraum, in dem du deine innere Heilerin er-wachsen lässt, deine einzigartige Gabe erkennst und darauf vorbereitet wirst, sie stolz in die Welt zu tragen: Der Identity Shift: Entdecke die 7 Ebenen deiner spirituellen Identität und wie sie dein Wirken als Heilerin revolutionieren werden. Seele & Struktur: Erfahre, wie du sowohl die energetische Hoheit über das Quantenfeld als auch die Realität souverän decodierst. Die Königsdisziplin: Lerne, tiefe Räume zu halten, Ängste zu überwinden und deine Klientinnen sicher und selbstbewusst zu führen. Heilerinnen machen Business - anders: Entdecke, wie du ein solides Online-Business aufbaust, das deine Berufung widerspiegelt und dich finanziell frei macht. Eine neue Zunft: Werde Teil einer Elite-Bewegung von Heilerinnen, die das System von innen heraus aufbrechen und eine neue Ära der Heilkunst erschaffen. Wenn du bereit bist, dir selbst deine Berufung nicht mehr vorzuenthalten, deine Wahrheit auszudrücken und die Welt mit deiner einzigartigen Gabe zu verändern, dann ist diese Episode ein absolutes MUSS für dich. Lass dich inspirieren, ermutigen und auf den Weg deiner wahren Bestimmung führen. Heilerin 2.0 ist kein Titel. Es ist ein inneres Commitment. Und du spürst längs, dass du dafür inkarniert bist. Finger aus dem Aurahöschen und rauf auf den Play Button!
Der Hamburgische Correspondent war ein konservativer Vertreter seiner Zunft und stand, als solcher, in den 1920er Jahren der Deutschen Volkspartei nahe. Bei der Reichspräsidentenwahl 1925 hatte er mit der Kandidatur Paul von Hindenburgs sympathisiert und unterstützte in einem Artikel vom 31. Mai 1925 nun auch die Errichtung eines Nationaldenkmals, das im ostpreußischen Tannenberg an die dortige, mit Hindenburgs Name verbundene siegreiche Schlacht vom August 1914 gegen die russischen Truppen erinnern sollte. Tatsächlich sollte der hier besprochene Entwurf in ähnlicher Form bis 1927 realisiert und zu einem Monument deutschen Größenwahns werden. Um das Denkmal nicht in die Hände der Roten Armee fallen zu lassen, ließ Hitler die gigantomane Anlage samt der dort 1934 angelegten Hindenburg-Gruft im Januar 1945 sprengen. Während die Gebeine des Generalfeldmarschalls und seiner Frau ins hessische Marburg überführt werden konnten, gelangten die baulichen Überreste nach Warschau und fanden dort Eingang in das Gebäude des Zentralkomitees der Vereinigten Polnischen Arbeiterpartei. Rosa Leu liest einen nationalistisch bewegten Text, der von dieser Wendung der Geschichte naturgemäß nichts ahnen konnte.
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Woran es liegt, dass Tobias Bätz mittlerweile zu den prägendsten Gesichtern der deutschen Spitzengastronmie zählt, ist einerseits leicht erklärt: Seit 2008 arbeitet er an der Seite von Alexander Herrmann in Wirsberg – und hat dort dem ausgehölten Regionalitätsprinzip neues Leben eingehaucht. Wie die wenigsten seiner Zunft hat sich der gebürtige Franke so dermaßen in seine Region vertieft, dass er sie zusammen mit Alexander Herrmann kulinarisch nicht nur bereichert, sondern geradezu mitentwickelt, näher an sich selbst herangeführt, jedenfalls zukunftsweisend verändert hat. Andererseits ist die Erklärung für den Stellenwert seines Tuns innerhalb der deutschsprachigen Gastronomie so einfach auch wieder nicht. Schließlich waren die letzten 15 Jahre in einem Ausmaß von Erfolg gekrönt, dass selbst gastronomische Laien wissen: Dafür brauchte es viele, sehr viele mutige Entscheidungen, Versuche, Rückschläge und, wer weiß, vielleicht auch ein bisschen Glück. Wie sonst entwickeln sich solche Erfolgsgeschichten in einem abgelegenen Kaff wie Wirsberg in Zeiten, in denen es von Krisen und Konkursen nur so wimmelt? Ja, mehr noch, man muss auch die Frage stellen, die da lautet: Wie geht das, zwei Michelin-Sterne, ein eigenes Future Lab, in dem eine ganze Mannschaft an Lebensmitteln tüftelt, ein eigener Food Scout, 70 Produzenten, die mit einem zusammenarbeiten, ganz zu schweigen von einer Mitarbeiterkultur, auf die jeder Gastronom mit Bewunderung und Staunen blickt? In unserem neuesten Podcast gibt Tobias Bätz nicht nur eine erstaunliche Antwort darauf, sondern schlüsselt auch das komplexe Konstrukt des „Restaurant Aura by Alexander Herrmann & Tobias Bätz“ auf. Außerdem verrät die amtierende Nummer 7 des 100 BEST CHEFS GERMANY-Rankings, warum es ihm mit Alexander Herrmann ursprünglich gar nicht so ums Kochen ging, welche Rolle Fußball in Wirsberg spielt – und wie er zwischen Soja-Saucen-Herstellung und Hotelumbau doch noch Zeit findet, um am Pass zu stehen.
Zürcher Zünfte: über Jahrhunderte fest in Männerhand. Frauen durften am Sechseläuten hübsch lächeln, Blumen streuen und am Rand stehen. Mitglied werden? Unmöglich – bis jetzt. In der Zunft zur Meisen, der grössten der Stadt, sind Frauen seit kurzem zugelassen. Aber braucht es das? Für Deborah Scharpf, Zunfttochter und Reiterin bei den Zimmerleuten, stellt sich die Frage nicht: Für sie ist Tradition kein Problem, sondern Verpflichtung. Schliesslich: Wer würde sonst am Strassenrand Blumen verteilen? Ein Gespräch über alte Zöpfe, neue Rollen und wie fehlende Stühle grosse Pläne scheitern lassen.
Am Zürcher Sechseläuten präsentiert die Zunft zu den Drei Königen ihren neuen Zunftmarsch. Der «Drei-Königs-Marsch» wurde von der Zunft beim bekannten Dirigenten und Komponisten Christoph Walter in Auftrag gegeben. Er wird von der Zunftmusik, dem Musikverein Harmonie Wädenswil, am Montag, 28. April, am Zürcher Sechseläuten uraufgeführt. Exklusiv ist der Marsch am gleichen Tag auch in der Fiirabigmusig der SRF Musikwelle zu hören. Weitere Themen: Der Schweizer Blasmusikverband SBV hat an seiner Delegiertenversammlung vom Samstag in Schaffhausen Biel offiziell zum Austragungsort des Eidgenössischen Musikfestes EMF 2026 bestimmt. Biel ist eingesprungen, nachdem das OK Interlaken Ende November 2024 überraschend abgesagt hatte. Der Wechsel von Interlaken nach Biel wurde allerdings noch nicht offiziell von einer Delegiertenversammlung beschlossen. Für das EMF 2026 haben sich bereits 516 Vereine angemeldet: «Das ist für uns ein grosses Zeichen der Wertschätzung», sagt Michu Graf, Vizepräsident des SBV, im Gespräch mit SRF Musikwelle. Als OK-Präsidentin des EMF 2026 ist Nadja Günthör dafür verantwortlich, dass der enge Zeitplan eingehalten werden kann. Sie nimmt die Herausforderung sportlich: «Ich mache das mit Herzblut, das Vereinswesen ist mir sehr wichtig». Das Eidgenössische Musikfest gilt als das grösste Blasmusikfestival der Welt und wird alle fünf Jahre vom Schweizer Blasmusikverband SBV organisiert.
Erstmals feierte das italienische Duo Carmelo Greco und Benedetto Russo vom Restaurant Carmelo Greco in Frankfurt-Sachsenhausen Premiere beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival. Vor allem die frische Luft, keine Staus und viel Grün sowie die familiäre Gastfreundschaft von Inhaberfamilie Behmer und dem Team um Küchenchef Florian Holtmann im Romantik Hotel Waldschlösschen in Schleswig beeindruckte die beiden Top-Köche. In ihrer Wahlheimat bieten der Sizilianer Greco und der aus Palermo stammende Russo eine authentische, traditionelle Küche aus allen Regionen Italiens in raffinierter und zeitgemäßer Umsetzung an. Was Carmelo Greco während seiner Station bei der Grand Dame der Piemontesischen Küche, Lidia Vanzino Alciati, gelernt hat und warum der erst 29-Jährige Benedetto Russo seit zwei Jahren als gleichberechtigter Küchenchef an seiner Seite steht, verrät der Sternekoch in der Episode 81. Benedetto ergänzt seinen Chef durch seine Leidenschaft fürs Kochen, seine Konstanz, Wissbegier für Kochbücher aus aller Welt und seine Besuche bei Top-Kollegen, wie bei Matteo Ferrantino im Bianc in Hamburg. Einsichten von zwei Italienern, die zu den besten ihrer Zunft in Deutschland gehören.
Sascha Speicher ist mehr als ein Name in der Welt der Sommeliers – er ist eine Institution. Als Schirmherr einer Branche, die sich zwischen Handwerk, Kunst und Präzision bewegt, prägt er seit Jahren die Weinszene mit unerschütterlicher Expertise und einer klaren Vision. Er ist der Mentor, der aufstrebenden Sommeliers nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Perspektiven eröffnet. Als Förderer sorgt er dafür, dass junge Talente den Raum bekommen, den sie brauchen, um zu wachsen und zu glänzen. Seine Rolle geht weit über die des Chefredakteurs des SOMMELIER-Magazins hinaus – er ist ein Schutzpatron für all jene, die mit Leidenschaft für das perfekte Glas kämpfen. Er öffnet Türen, wo andere nur Wände sehen, und ist ein Wegbereiter, der neue Konzepte denkt, bevor sie von der Branche erkannt werden. Ob als Initiator völlig neuer Verkostungsformate, Netzwerkevents oder Masterclasses – er versteht es, Tradition mit Innovation zu verknüpfen. Doch wer ihn kennt, weiß: Speicher ist kein Mann der großen Worte, sondern der präzisen Taten. Als Begleiter der SOMMELIER- und Weinkultur führt er mit scharfem Verstand und unbestechlicher Analyse durch Trends, ohne sich von Hypes blenden zu lassen. Seine Worte sind Wegweiser, seine Bewertungen eine Richtschnur für die Besten der Besten. Ein Gönner, der Talent erkennt, bevor es zum Star wird, und ein Unterstützer, der nicht nur applaudiert, sondern aktiv fördert. In einer Welt, in der Expertise oft von Marketing übertönt wird, bleibt Speicher eine Vertrauensperson, deren Urteil Gewicht hat. Seine Arbeit ist nicht bloße Dokumentation, sondern kuratiertes Wissen – fundiert, unabhängig und immer einen Schritt voraus. Die Sommeliers dieser Welt haben viele Lehrmeister, aber nur wenige echte Förderer, die mit so viel Leidenschaft, Präzision und Weitblick für ihre Zunft stehen. Sascha Speicher ist einer von ihnen. Und wie sagte Moritz-Christian Brand in seiner Episode: „Sascha Speicher könnte mit seinem Wissen und seiner Erfahrung nahezu jeden von uns Somms sprachlos dastehen lassen oder gar entblößen. Aber er nutzt sein Wissen, um uns eine Bühne zu geben.“ Danke, Sascha! Sascha Speicher Meininger Verlag GmbH Maximilianstraße 7-15 67433 Neustadt/Weinstraße Telefon: +49 (0)6321 8908-0 E-Mail: contact@meininger.de Mit herzlichen Grußworten von: Richard Grosche, Weingüter Geheimrat J. Wegeler Managing Director, Wegbegleiter & Freund Willi Schlögl, Freundschaft Kultsommelier, Content Creator & Freund ------------------------------------- Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Mundschenke unserer Zeit wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören. ------------------------------------- Während der Episode verkosten wir folgenden Wein: Collection 245, Champagne Louis Roederer, Champagne, Frankreich Link für Geschäftskunden: https://is.gd/4kJl97 Link für Privatkunden: https://is.gd/v13bOn Hört bitte selbst: https://is.gd/AJ49od _____ Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine: 2022 Promis, Angelo Gaja, Toskana, Italien Link für Geschäftskunden: https://is.gd/GL0r4I Link für Privatkunden: https://is.gd/K5IkBt Hört bitte selbst: https://is.gd/YJWuJL _____ 2020 Château de Pez, St.-Éstephe, Bordeaux, Frankreich Link für Geschäftskunden: https://is.gd/huky3K Link für Privatkunden: https://is.gd/W6B5kc Hört bitte selbst: https://is.gd/FIVCT2 _____ 2023 Chenin Blanc Wild Ferment, Delheim, Stellenbosch, Südafrika Link für Geschäftskunden: https://is.gd/T05B7t Link für Privatkunden: https://is.gd/qbLrf7 Hört bitte selbst: https://is.gd/Rg5F4l ------------------------------------- Bitte folgen Sie uns auf Webpage: sommelier.website Instagram: sommelier.der.podcast Facebook: sommelier.der.podcast Wir freuen uns über jede Bewertung, Anregung und Empfehlung.
Aus den Fehlern der anderen lernen – in diesem Fall: aus meinen. Nein, ich bin nicht perfekt – und Ja, ich habe auch schon viele Fehler in Verhandlungen gemacht. Wie mich einer dieser Fehler einen Deal über knapp 47k Euro kostete, erzähle ich Dir jetzt. Je nachdem, wie aufmerksam Du meinen Werdegang verfolgt hast, wird Dir nicht entgangen sein, dass ich zwischen 2016 und 2017 für ein knappes Jahr als Headhunter für ein schwedisches Unternehmen in Düsseldorf tätig war. Mein Job als Consultant war extrem Sales-lastig. Eine prägende und lehrreiche Zeit, denn anders als in meinem vorherigen Job, wo knapp 80% Inbound verkauft wurde, hieß es dort: knapp 95% Kaltakquise. Naja, telefonieren und sprechen kann ich und nach einer Eingewöhnungszeit sprangen dann auch die ersten Termine raus. Auf einen dieser Termine nehme ich dich jetzt mit. Es ist ein lauwarmer Dienstagnachmittag im April. Überraschend wenig Verkehr, weder auf der Autobahn noch in der Innenstadt. Bevor ich zu dem Termin gehe, werfe ich nochmal einen Blick in die Unterlagen. Das Angebot liegt auf dem Tisch, die Kaufsignale sind alle gegeben. Eigentlich geht es lediglich darum, den Deal einzutüten, denn der Herr auf der anderen Seite – nennen wir Ihn Müller, ist noch von der alten Schule. "Das klingt alles sehr gut und ich kann mir auch vorstellen, dass wir mit Ihnen zusammen arbeiten, doch vorher will ich Sie zumindest mal gesehen haben." war eine seiner Aussagen. Tja, "damals" waren Online-Meetings und Digitale Unterschriften noch nicht so angesehen und teilweise noch nicht mal technisch umsetzbar – das ist jedoch eine andere Geschichte. Ich fahre also in die Tiefgarage und fahre mit dem Aufzug hoch auf die entsprechende Etage. Dort erwartet mich auch schon ein junger Herr hinter einer Theke. "Herr Schrader, herzlich willkommen bei - piep. Kommen Sie doch gleich mit – der Besprechungsraum ist für Sie reserviert." Ich folge dem jungen Herrn durch den Gang bis in den Besprechungsraum. Wow – das Ding hat was von dem bei Suits. Denke ich mir – und grinse, denn ich ertappe mich bei dem Gedanken, dass Herr Müller eher wie Louis Litt als wie Harvey Specter rüberkommt. "Nehmen Sie ruhig schon mal Platz – darf ich Ihnen schon etwas bringen? Kaffee, Wasser oder was anderes?" "Danke - Ich warte noch auf Herrn Müller." "Okay, er ist gleich bei Ihnen." Wenige Augenblicke später kommt Herr Müller, er begrüßt mich und nach einem kleinen Smalltalk über Fussball und einem gemeinsamen Kaffee kommen wir zum Geschäftlichen. Mein Gefühl täuscht mich nicht – wir sprechen über Details, die kleineren habe ich sauber im Rahmen meiner Vorbereitung berücksichtigt und kann sie mit verknüpften Forderungen zu meinen Gunsten drehen. Zu guter Letzt kommt dann der Preis nochmal zur Sprache. "Wissen Sie, ich habe schon einige Damen und Herren ihrer Zunft hier sitzen gehabt. Und, obwohl ich durchaus verstanden habe, dass Ihre Arbeit wichtig ist, finde ich die siebenundvierzig tausend Euro schon teuer." Ich schweige und schaue ihn an. Versuche dabei keine Miene zu verziehen – Mein Herz schlägt und innerlich zähle ich bis 13, dann unterbricht er mein schweigen. "Aber ich muss auch anerkennen, dass Sie ja schon eine Hilfe sind. Und meine Leute bekommen die Stelle ja nicht nachbesetzt – also passt das so." Freude steigt auf, Anspannung fällt – denn er greift zum Stift und setzt zur Unterschrift an. Doch bevor er unterzeichnet, schaut er mich nochmal an. Und ich? Ich Depp grinse bereits wie ein Honigkuchenpferd in sein Gesicht. Er zögert. Setzt den Stift ab. Und lehnt sich zurück in den Stuhl. "Irgendetwas in mir sagt mir, ich soll lieber noch ein wenig warten. Ich meine, vielleicht sollte ich meinen Leuten doch noch ein wenig mehr Zeit geben. Herr Schrader – ich danke Ihnen für Ihre Zeit. Sollte ich noch etwas benötigen, werde ich mich bei Ihnen melden." Er steht auf, reicht mir die Hand und verabschiedet sich. Und ich? Verlasse das Gebäude und fahre heim. Jaa, es kann nicht immer Sonntag sein… Was war da also passiert: Ich habe einen sicheren Deal dermaßen Dumm an die Wand gefahren, dass ich es selbst kaum glauben konnte (und ehrlich gesagt, ärgert mich das noch immer!) – und wie? Durch ein dämliches Grinsen. Ein teures Grinsen… Was kann ich tun, damit mir das nicht mehr passiert? Das ist recht schnell benannt: Da ich im falschen Moment die falsche Geste gezeigt (und ja, ein Grinsen dieser Art kann jeder Mensch vermeiden – wir reden hier ja nicht über Mikroexpressionen) habe, habe ich keinen Deal abgeschlossen. Wäre ich weiterhin konzentriert geblieben, wäre mir dieser Faux-pas sicher nicht unterlaufen. Also war meine Konsequenz: bleib bis zum Ende konzentriert und zeige AUF KEINEN FALL ein Siegerlächeln. Gut - Was ist nun das Learning für deine Verhandlungen? Bereite dich gut vor – Forderungen gehören definitiv zu jeder professionellen Vorbereitung – ohne diese bist Du schnell aufgeschmissen. Schweigen ist in den meisten Fällen eine sehr wirkungsvolle Taktik Bleibe konzentriert bei der Sache – vermeidbare Fehler geschehen oft zum Abschluss hin, wo die Konzentration nicht mehr so gegeben ist. UND DAS WICHTISTE: VERMEIDE auf jeden Fall ein Gewinnerlächeln – egal, ob vor oder nach dem Abschluss. Baust Du mindestens einen dieser Punkte in deine nächste Verhandlung ein, so wirst Du mit Sicherheit: Besser verhandeln. Andi Linked-In
Die naturgemäße Divergenz zwischen Wahlkampf und der politischen Realität.Ein Kommentar von Bodo Schickentanz. Wie senil ist das Kurzzeitgedächtnis der Altparteien, die uns im Wahlkampf den „ultimativen Politikwechsel“ in Deutschland angekündigt haben und nun versuchen zu „liefern“, auf Teufel komm raus, was wörtlicher zu nehmen ist als uns lieb sein kann.Holla, die Waldfee, das fängt ja gut an! Während die Weltpolitik Kurs auf Kap Hoorn nimmt, um in neue Gewässer vorzustoßen, wohl wissend was bei diesem Kurs an stürmischer See zu erwarten ist, schippern wir in Deutschland gerade in die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU. Seit Kapitän Trump und sein neuer 1. Offizier Putin, oder umgekehrt, jeder wie er es wahrnehmen möchte, beschlossen haben, dass man nun den direkten und schnellst möglichen Kurs setzen muss (in Richtung Frieden), um weiteres Unheil abzuwenden, haben sich die Europäer entschieden weiter unter vollen Segeln auf das Riff zuzusteuern, das sie auf ihren „geopolitischen Seekarten“ als die „Position der Stärke“ eingezeichnet haben. Hier sind es Kapitän Starmer und Leichtmatrose Macron, der seit jeher vorgibt der erste Offizier zu sein, also dieses Führungsduo der europäischen Landratten, haben offenbar beschlossen, dass der Ausspruch „Angriff ist die beste Verteidigung“, die Kernaussage aller Weisheit der politischen Strategie ist. Und so tönt es vom Achterdeck aus an die Mannschaft der „Koalition der Willigen“, dass man die längst über Bug sinkende ukrainische Fregatte, weiter bewaffnen und begleiten werde, selbst wenn die Fahrt am Meeresgrund zu enden droht, denn, wie eingangs gesagt, sie laufen auf ein Riff zu, dessen schroff hervorstehende Felsformationen so messerscharf sind, dass sie am Ende sich noch bis ins Pulvermagazin eines Weltkrieges bohren könnten, aber diese übereifrige Freibeutermeute diesseits des Atlantiks ist derart orientierungslos, seit ihnen die USA den Kompass geklaut haben, dass diese Irrfahrt auch eher einem maritimen Amoklauf gleich kommt, als einer Erfolg versprechenden Kaperfahrt gegen die, in ihren Augen, „neue Achse des Bösen“, die sich zwischen Washington und Moskau anzubahnen droht.Unterdessen sieht es auf dem Linienschiff „Altes Europa“ danach aus, dass die Mannschaftsmitglieder der deutschen Besatzung, die erst jüngst nach der „Ampel-Meuterei“ das zweifelhafte Vergnügen hatten eine neue Führung zu wählen, erkennen müssen, dass man sie abermals mit Wahlversprechen abgespeist hat und die in der „Koalitionskombüse“ zusammengebraute Suppe, die in keiner Weise an das vorgestellte Rezept erinnert, mit dem man ihnen den Mund wässerig gemacht hat, genau die Suppe ist, die man nun Wohl oder Übel auslöffeln muss. Das Überraschendste für mich ist dabei, dass alle so überrascht sind, auch und gerade im „Qualitätsjournalismus“, der ja wieder mal, so intensiv wie nie zuvor, weniger Wahlkampfbeobachter als mehr Wahlkampfbegleiter, ja sogar direkter Teilnehmer war und das in vielerlei Hinsicht, und sie somit folgerichtig auch mit im „Boot der Wahlversprechensbrecher“ sitzen. Aber in einem Punkt haben sie ihr selbst gestecktes Ziel, zwar hauchdünn, aber zu 100% erreicht, in dem sie das BSW über die Planke geschickt haben. Doch dann wird es auch schon finster, was die Erfolgsmeldungen angeht, die man gerne in die eigenen Schmierblätter gedruckt und über die diversen Störsender geschickt hätte. Aber keine Sorge, diese Zunft der „Wahrheitsleugner“, bleibt sich in gewisser Weise treu und wird später wieder behaupten von all' dem nichts geahnt und noch weniger gewusst zu haben...hier weiterlesen: https://apolut.net/der-politikwechsel-amoklauf-beginnt-von-bodo-schickentanz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Name hat in der Gourmetszene einen ganz besonderen Klang: Joël Robuchon. Der französische Koch wurde als einer der ganz wenigen seiner Zunft mit dem Titel „Koch des Jahrhunderts“ geehrt. Mehr als 30 Michelin-Sterne konnte er für seine Restaurants verbuchen, dabei enthielten seine Gerichte selten mehr als vier verschiedene Zutaten. Selbst einem schlichten Kartoffelpüree wusste Joël Robuchon einen erlesenen Geschmack zu verleihen. Gerade darin lag für den Spitzenkoch die besondere Herausforderung: „Je einfacher das Essen, desto schwieriger gestaltet es sich, dieses zuzubereiten“, sagte Robuchon, der für seinen Perfektionismus bekannt und auch gefürchtet war. Die Qualität der Zutaten spielt daher für sein bis heute weltmeisterliches Kartoffelpüree eine wesentliche Rolle. Von mehlig kochenden Kartoffeln, die üblicherweise für Kartoffelbrei verwendet werden, rät er ab und empfiehlt in seinem Rezeptbuch Erdäpfel der Sorte La Ratte, die er frisch von seinem Erzeuger unweit von Paris bezogen hat. Schwer zu realisieren, weshalb Genussforscher Prof. Thomas Vilgis die alte Kartoffelsorte Bamberger Hörnchen empfiehlt.
Die Fasnacht steht in Basel vor der Tür. Auch der FCB hat die bevorstehenden drey scheenste Täg im letzten Heimspiel gegen den FC Sion erneut mit einem Fasnachts-Trikot eingeläutet. Unser Basilisk Penalty-Podcat Team Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat blicken auf den Sieg gegen den FC Sion zurück und ordnen diesen ein. Haben Albian Ajeti und Finn van Breemen ihre Chancen genutzt? Albian Ajeti wurde zum Teil von den Medien ungenügend bewertet. Kevin Wandji Tchatat findet "völlig zu unrecht." Stephan Gutknecht hingegen gefiel die Sicherheit die Finn van Breemen bei diesem wichtigen zu null Sieg ausstrahlte. Mit Adrian Barisic, Finn van Breemen und Jonas Adjetey verfügt der FC Basel über sehr starke Innenverteidiger. Nur einer spielt auf dieser Position bereits seit längerer Zeit keine Rolle mehr: Nicolas Vouilloz. Doch wie unterscheiden sich diese Spieler und wer bringt welche Fähigkeiten mit? In Luzern ist die Fasnacht bereits wieder Geschichte, so kommt es also zum "Fasnachtsgipfel". Der FC Basel spielt am Sonntagnachmittag auswärts gegen den FC Luzern. Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat blick auf das bevorstehende Spiel gegen den FC Luzern und teilen Fakten und Einschätzungen zum Gegner mit. Mit Adriano Gerussi begrüssen wir in der 130. Ausgabe des Basilisk Penalty Podcast ein Luzerner Gast mit Basler Wurzeln. Er ist TV Produzent und Aktivmitglied bei der Wikinger Fasnachtsmusik Luzern und Mitglied bei der Zunft zu Safran Luzern. Er spricht über die Fasnachtstradition in der Innerschweiz und über die tolle FCL-Saison. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Die Luzerner Fasnacht findet vor allem draussen auf den Strassen statt. Sie ist laut, weil jeweils unzählige Guuggenmusikgruppen unterwegs sind. Und sie hat eine alte Tradition, die sorgfältig gepflegt wird. Am Güdismäntig regiert die Wey-Zunft. Sie richtet die Tagwache aus und organisiert einen grossen Umzug. Dasselbe macht die Zunft zu Safran mit ihrem Fritschi-Vater am Schmutzigen Donnerstag. Die Radiosendung Treffpunkt zeigt, warum die Luzerner Fasnacht jeweils quasi zweimal startet. Und sie interviewt den Zunftmeister der Wey-Zunft, die 2025 hundert Jahre alt geworden ist.
Die Luzerner Wey-Zunft feiert diesen Güdismontag ihren 100. Geburtstag. Der Wey-Umzug am Nachmittag mit Guggenmusik und Sujetwagen zog rund 70'000 Fasnachtsbegeisterte an. Weiter in der Sendung: · Die 19-jährige Zoe Furger ist die erste Frau an der Spitze des Fasching-Clubs Göschenen. · Im Kanton Schwyz wurden zwei Passantinnen angefahren. Grund waren beschlagene Autoscheiben. · In Lachen im Kanton Schwyz haben Unbekannte drei Fahrzeuge aus einer Autogarage gestohlen.
Mindestens zwei Kameras, ein großer Rucksack und stets in Bewegung: So kennt man den typischen Konzertfotografen. Doch trifft dieses Klischee wirklich auf jeden Vertreter dieser Zunft zu? Andi und Adrian beleuchten die vielfältigen Facetten der Metal-Konzertfotografie und nähren mit anekdotischer Evidenz das Bild dieser heterogenen Akteure in der Metal-Welt. *Kapitel* 00:00 Einleitung 04:23 Getränkepodcast 08:11 In eigener Sache 11:28 Bandshirts der Woche 16:30 Kommentare kommentiert 39:10 Hauptthema *Unsere Bands* Adrian singt bei Blakylle: https://www.blakylle.de/ Andi spielt Bass bei Anheim: https://www.facebook.com/Anheimband/ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ More Metal to find at http://totgehoert.com ...on Twitch: https://www.twitch.tv/totgehoert ...on Facebook: https://www.facebook.com/Totgehoert ...on X (Twitter): https://twitter.com/totgehoert?lang=de ...on Instagram: https://www.instagram.com/totgehoert/
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis ich durch eine KI ersetzt werde. Alles, was ich kann und weiß, wissen und können Datenbanken besser. Eine Künstliche Intelligenz wird schon bald meinen Platz einnehmen und Romane schreiben. Das dauert pro Buch…
Die Aussichten sind düster: Bald schon könnten wir mit unzähligen neuen Modern Talking-Songs überschwemmt werden. Jan Weiler könnte Gebrauchsanweisungen für Backöfen intonieren, während wir an seiner Stelle Heidi Klum auf Bayern 2 hören. Immerhin: Eine Tasse Kaffee lässt Jan Weiler positiv in die Zukunft blicken.
Die Konkurrenz aus Asien ist knallhart. Dennoch wagte ein Ehepaar an der Nordseeküste die Neugründung einer Wollweberei: Aus regionaler Schafswolle werden flauschige Strickwaren. Dafür holten die Gründer sich Modedesigner und Wollhändler als Partner. Dohmen, Caspar www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Nachdem die positiven Rückmeldungen auf die erste "MillernTon-Redaktionssitzung" letzte Woche nahezu durchgehend positiv ausfielen, haben wir uns entschlossen von nun an möglichst jeden Wochenbeginn unsere Gespräche über die aktuelle Lage beim FC St. Pauli und den Redaktionsplan des MillernTon aufzuzeichnen. Dieses Mal und ab sofort sind es auch nicht mehr nur Maik und Tim die sabbeln, denn es tut sich Historisches beim MillernTon (feierliche Posaunen ertönen): Nina wird Teil der MillernTon-Redaktion. Sie ist ab Oktober ebenfalls in der schreibenden und sprechenden Zunft für den MillernTon aktiv. Liebe Nina, wir freuen uns riesig, dass Du dabei bist! So haben am Montagvormittag Nina, Maik und Tim erstmal über Nina, ihre Verbindung zum FC St. Pauli und der aktiven Fanszene und ihren Werdegang gesprochen. Anschließend wollte Tim noch eine Diskussion mit Maik über den Elfmeter in Freiburg vom Zaun brechen, musste aber feststellen, dass "Schiedsrichter-Versteher" Maik dieses Mal der Entscheidung kritisch gegenüber steht. Danach ging es noch um kalibrierte Linien, die "Systemfrage" und die Suche nach den Gründen, warum das Duo Saad/Afolayan erst jetzt Teil der Startelf ist. Und natürlich gab es am Ende noch einen Einblick in den mal wieder üppig besetzten Redaktionsplan für die restliche Woche.
Welcome, Nina! Nachdem die positiven Rückmeldungen auf die erste "MillernTon-Redaktionssitzung" letzte Woche nahezu durchgehend positiv ausfielen, haben wir uns entschlossen von nun an möglichst jeden Wochenbeginn unsere Gespräche über die aktuelle Lage beim FC St. Pauli und den Redaktionsplan des MillernTon aufzuzeichnen. Dieses Mal und ab sofort sind es auch nicht mehr nur Maik und Tim die sabbeln, denn es tut sich Historisches beim MillernTon (feierliche Posaunen ertönen): Nina wird Teil der MillernTon-Redaktion. Sie ist ab Oktober ebenfalls in der schreibenden und sprechenden Zunft für den MillernTon aktiv. Liebe Nina, wir freuen uns riesig, dass ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Ich freue mich immer über grosse, mutige Frauen in meinem Podcast. Viele davon Pionierinnen ihrer Zunft. So auch Dr. Karin Wegscheider. Sie ist seit mehr als 25 Jahren sehr erfolgreich in einem, immer noch sehr männerdominierten, Umfeld. Wie sie ein neues Team schnell handlungsfähig macht, warum ihr Stärkenorientierung so wichtig ist und was die Himalaya-Challenge ist, erfährt ihr in meinem heutigen Podcast. Danke, Karin für das sehr inspirierende und informative Gespräch.Viel Freude beim Hören!LinkedIn Karin: https://www.linkedin.com/in/karin-wegscheider-0177b9130?utm_source=share&utm_campaign=share_via&utm_content=profile&utm_medium=ios_appNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com Dieser Podcast wurde bearbeitet von:Denise Berger https://www.movecut.at
nach 25 Jahren Malle Hit "zehn nackte Friseusen" hat sich die Zunft und der Song inzwischen positiv verändert.
Keine Sorge, wir bei radioeins sind natürlich tierlieb wie Otto und Karl, weswegen wir nie einen wirklichen Elefanten in den studioeins-Raum des Bikini-Hauses stellen würden – schon gar keinen toten. Sehr wohl aber begrüßen wir dort heute einen Timur, Nachname Işık. Der ist vermutlich am bekanntesten als Schauspieler, unter anderem vom "Tatort" aus Dresden oder dank der unlängst ausgestrahlten vierten "Charité"-Staffel. Aber wie das bei Vertretern seiner Zunft manchmal so ist, wohnen auch in seiner Brust, ach, mindestens zwei Seelen. Neben der darstellenden ist es in Işıks Falle vor allem die musikalische, die er in Projekten wie Schlimmer Finger (Elektro-Pop), Kata Kaze (Indie-Pop) oder eben als Timur und der tote Elefant auslebt. Unter diesem Namen präsentiert er "Liedgut aus der Magengrube" wie es ein Fan beschrieb, das sich gemäß Eigenverortung "zwischen Pop, Kabarett und Chanson" bewegt. Am Piano oder auch sich selbst auf der Ukulele begleitend, singt der 43-Jährige eigene Lieder mit mal lustigen, mal tieftraurigen Texten, manchmal poetisch oder unterhaltsam, "aber immer direkt aus der Herzgegend." Und wenn's richtig gut läuft, rezitiert Işık auch schon mal Deichkinds "Leider geil" als Gedicht mit Tastentupfern oder lässt in "Nackig am Klavier" Größen des deutschen Pop parodistisch gegeneinander antreten, die sich anschließend vielleicht "panisch"-amüsiert fragen: "Was soll das?"
Zürcher Zunft zum Kämbel bricht mit der Tradition «Brownfacing», Arbedo-Castione erklärt Gemeinderatswahlen für ungültig, Kanton Waadt vermittelt zwischen Fahrenden und Gemeinden, Bergung des Dampfschiffs Säntis verschoben
Beim traditionellen Umzug der Zünfte durch die Zürcher Innenstadt dürfen mehr Frauen mitlaufen als im letzten Jahr. Und auch bei der Zunft zur Kämbel kam es dieses Jahr zu Neuerungen. Die meisten Mitglieder verzichteten auf das Schminken der Gesichter mit brauner Farbe. Die weiteren Themen: * Der Kanton Zürich muss Rassismus gezielter bekämpfen. So will es das Kantonsparlament. * Die Stadt Uster startet ein Pilotprojekt für eine neue Velostrasse. * Langjährige Mieter mussten nur wenige Mietzinserhöhungen mitmachen. Das zeigt eine Studie der Zürcher Kantonalbank. Weitere Themen: - Gesellschaft zu Fraumünster ehrt gleich fünf Frauen
Die Offseason geht weiter und die News reißen einfach nicht ab. Jetzt hängt sogar der beste seiner Zunft, Aaron Donald nach 10 Jahren Karriere seinen Helm an den Nagel. Mike und Carsten lassen die Zeit vom 111 Sack-Monster nochmal Revue passieren bevor es dann um alles andere geht was aktuell in unserer aller Lieblingsliga gerade Thema ist. Unter Anderem wird Dank diverser Sprachnachrichten über den Quarterback-Room der Steelers gesprochen. Kann das gut gehen? Auf wen wird Pittsburgh bauen? Doch damit nicht genug. Natürlich sorgt auch die Entscheidung der Bears für gefühlt eine Portion Pommes und ein Bier Fields abzugeben für Diskussionen! Viel Spass mit dieser Folge! Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Letztes Jahr war es eine Zunft und dieses Jahr sind es schon drei Zünfte, die Frauen aufnehmen. Neben der Zunft zur Meisen und der Zunft zu den drei Königen hat sich nun auch die Zunft Höngg entschieden, Frauen aufzunehmen. Weitere Themen: * Wolf im Zürcher Weinland gesichtet * Zürcher Reformierte wollen eine Million Franken an andere Religionsgemeinschaften weitergeben
Die renommierte KI-Forscherin Hannah Bast war lange skeptisch, wenn es um die großspurigen Ankündigungen ihrer Zunft ging – jetzt hat sie ihre Meinung radikal geändert. »In wenigen Jahren wird sich alles verändern!« Wird es möglich sein, eine Superintelligenz zu erschaffen, die den menschlichen Intellekt übertrumpfen könnte? Vor einigen Jahren zweifelten viele IT-Experten das noch an, heutzutage ist man deutlich vorsichtiger. Wie wirkmächtig Künstliche Intelligenz ist merken gerade viele, die mit Systemen wie ChatGPT, Midjourney und Stable Diffusion zu tun haben. In der heutigen Ausgabe von »Moreno+ 1« spricht Host Juan Moreno mit der renommierten deutschen KI-Forscherin Hannah Bast. Sie lehrt seit 2009 an der Universität Freiburg und war Mitglied der Enquete-Kommission »Künstliche Intelligenz« der Bundesregierung. Bast ist davon überzeugt, dass die aktuelle KI-Revolution in ihrer Bedeutung und dem Einfluss, die sie auf die Menschen haben wird, mit der Erfindung des Internets vergleichbar ist. Laut Bast werde der Fakt, dass Maschinen nun Sprache verstehen »alles verändern«. Nicht in den nächsten zwei, drei Jahren, aber doch sehr bald. »Wer vom Fach war, wusste damals sofort, dass dies alles verändern würde. So wird das auch jetzt sein. Man wird es nicht sofort bemerken, aber nach und nach wird es unser Leben komplett verändern«, so Bast. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/morenoplus1 ++++++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zum Tod des Schriftstellers Martin Walser erinnert Norbert Seitz daran, wie politisch umstritten der Autor war. In seiner Zunft und in der breiteren Öffentlichkeit sorgte er immer wieder mit seinen Äußerungen für Debatten und Aufregung. Seitz, Norbertwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Fiete und Sebastian empfangen heute - nach Waage und Reibe 101 Folgen - einen Gast, der, im Gegensatz zu Fiete, durch wahre Qualifikation in die Medien gekommen ist. Doch nicht nur das. Ralf Zacherl ist vermutlich einer der anständigsten Köche der kulinarischen Zunft, womit Sebastian und Fiete wohl nicht umgehen konnten und sich vielleicht deshalb so lange vor einer Einladung gedrückt haben. Obwohl Ralf einmal der jüngste Sternekoch Deutschlands war, wird er oft noch immer zu unrecht wahnsinnig unterschätzt. Und beinahe wäre dieser, am Kinn mit Sackbehaarung einer ausgewachsenen Bergziege ausgestattete, Gast nach exakt siebeneinhalb Minuten wieder gegangen. Doch zum Glück hat er sich umentschieden, denn ansonsten hätten uns die drei Labbelköppe Themen wie die heutige Relevanz des Michelinsterns in Deutschland, eine weltweit fehlende kulinarische Vielfalt wie auch das Lohnniveau in der Branche vorenthalten. Welche Art von Kochsendung brauchen wir im deutschen Fernsehen? Beschneidet das TV-Geschäft Köche in ihrer Profession und in ihrer echten Kunst des Kochens? Wie sinnvoll sind Sendungen, in denen Restaurants gerettet werden sollen? Wie sieht die Gastronomie der Zukunft aus und wieso schmeißt der Zacherl jetzt nach gefühlten 80 Jahren doch noch ein Rezeptbuch auf den Markt? Also, Fietes, freut euch auf einen phänomenalen Gast mit einer so unverkennbaren Stimme, die nicht mal er selbst auf dem Anrufbeantworter erträgt.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In Zeiten wo Fußball "Event" und Vereine "Projekte" sind, wo jeder Kommentar vor Superlativen nur so strotzt, wäre ein bedächtiger Kerl wie Ernst Huberty wohl untergegangen. Dabei könnte die heutige Zunft sich öfter mal ein Beispiel an "Mr. Sportschau" nehmen, findet WDR 2 Kabarettist und Fußball-Fan Fritz Eckenga. Von Fritz Eckenga.
Sie setzt sich auch mal, wie sie es ausdrückt, "mit einer goldenen Harfe in eine verranzte Kneipe". Dann geht es aber wieder aufs World Harp Festival nach Paraguay. Die niederbayerische Harfenistin Lilo Kraus mag die Herausforderung und ist sicher eine besondere Vertreterin ihrer Zunft. Moderation: Anja Scheifinger