POPULARITY
Der 76-jährige Dieter Hoffmann* führt ein bescheidenes und äußerst sparsames Leben in Wiesbaden. Niemand würde vermuten, dass der alleinstehende Rentner, der heruntergekommene Klamotten trägt, im Discounter einkauft und zum Strom sparen auf Reisen den Kühlschrank abschaltet, eigentlich Multimillionär ist. Von seinem Reichtum wissen überwiegend nur ein paar gute Freunde aus der Nachbarschaft, mit denen er täglich Kontakt hat. Die bemerken sofort, dass der Mann und seine Hündin Luna seit dem 16. August 2023 spurlos verschwunden sind. Die Kripo bemerkt zahlreiche Ungereimtheiten, die gegen ein freiwilliges Verschwinden des Vermissten sprechen: Sein Handy und Auto wurden zurückgelassen und der geliebte Weimeraner im Tierheim abgegeben. Spätestens, als die Beamten auf dem Schlafzimmerboden Blut und Scherben finden und eine unbekannte Person mit Faschingsmaske Geld vom Konto des Rentners abhebt, wird ihnen klar: Sie haben es mit einem Gewaltverbrechen zu tun. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus ist der Erste Kriminalhauptkommissar a. D. Stefan Lange. Er leitete über Jahre das K11 im Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden und berichtet vom perfiden Plan des Täters, einen Mord zu vertuschen. Außerdem im Interview: Sabine Ohlrogge, forensische Anthropologin und Gutachterin. Sie erklärt, worauf es bei einer Vergleichsanalyse von Bildern und Personen ankommt, welche körperlichen Merkmale sich für eine Identifikation eignen – und wo die Grenzen einer solchen Bildauswertung liegen. *Name geändert *** Alle Podcastfolgen und weitere spannende Dokus gibt's auch auf YouTube-Kanal "ZDF True Crime": https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime/videos *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch Korus Gast: EKHK a.D. Stefan Lange, Polizeipräsidium Westhessen/Wiesbaden Interviewpartner: Sabine Ohlrogge, Forensische Anthropologin Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Louis Schäffer, Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Kirsten Zielonka, Sonja Roy Regie Bumm Film: David Gromer
Nach einem der längsten und tödlichsten Großangriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt mit mindestens 24 Toten, zahlreichen Verletzten und Vermissten beleuchtet Kai Küstner mit Rebecca Barth die Lage in Kiew und an der Front. Man habe zu viel Optimismus an diese sogenannte Feuerpause vom Wochenende davor geknüpft, befindet Rebecca. Die Andeutungen des russischen Machthabers Putin, der Krieg neige sich dem Ende zu, hält die ARD-Korrespondentin für reine "Rhetorik", ohne dass dies die Lage entscheidend verändere. Doch jenseits dessen nimmt Rebecca wahr, dass die Ukraine zuletzt durchaus selbstbewusster auftrete. Was sie auf Erfolge der Rüstungsindustrie bei Drohnen und weitreichenden Waffen zurückführt. Die Ukrainer hätten auch wegen der zurückgefahrenen US-Unterstützung verstanden, dass sie sich selbst helfen müssten. Und auch die Lage an den Frontlinien stelle sich deutlich positiver dar als noch vor wenigen Monaten befürchtet.Mit seiner langjährigen Erfahrung als China- und USA-Korrespondent analysiert Stefan Niemann den Besuch von Donald Trump in Peking. So demonstrativ ihm seine Gastgeber den Roten Teppich ausgerollt hatten: der US-Präsident wirkte deutlich schwächer als der mächtige Xi Jinping. Im Staatsfernsehen der Volksrepublik laufen die symbolträchtigen Bilder vom Staatsbesuch wie Belege einer Wachablösung: die Tage der Supermacht Amerika seien gezählt, die Zukunft gehöre China. Zwar hat Xi Jinping Donald Trump wohl signalisiert, mäßigend auf das iranische Regime einwirken zu wollen, um die Straße von Hormus wieder frei (auch gebührenfrei!) zu bekommen, aber ob Chinas kommunistische Führung die Mullahs als Verbündete fallen lässt, bleibt ungewiss. Unmissverständlich war Xi nur beim Thema Taiwan: unverhohlen drohte Chinas Staats- und Parteichef Donald Trump mit einem heftigen Konflikt, sollten sich die USA in Sachen Taiwan "falsch verhalten". Gemeint sind vor allem die versprochenen amerikanischen Waffenlieferungen, die Peking als Provokation und Einmischung in "innere Angelegenheiten" versteht. Ob Taiwans de facto Schutzmacht USA die demokratisch regierte Insel tatsächlich "aufgeben", um China in anderen kontroversen Fragen milde zu stimmen, wird sich noch zeigen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Russischer Zerstörer vor Fehmarnhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-zerstoerer-ostseekueste-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM live: Deutsche Geheimdienste - bald größer und gefährlicher?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:49a4dd917eded8b8/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Auf einem Grundstück in Engwang bei Wigoltingen sucht die Thurgauer Polizei gemeinsam mit der Staatanwaltschaft nach einer vermissten Frau. Ein 50-jähriger Schweizer wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft führt gegen ihn ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Tötung. Weitere Themen: · Alas – ein neues Übersetzungsprogramm kann jetzt auch romanische Idiome ins Deutsch übersetzen · Raufusshühner – sie fühlen sich im Kanton St. Gallen wohl · Dem Clanx-Festival geht es wieder besser
Seit 2018 kursieren im Netz Berichte und Bilder eines Wesens, das in den abgelegenen Wäldern der USA leben soll: Siren Head. Ein mehrere Meter hohes, knochendürres Geschöpf, dessen Kopf aus zwei alten Lautsprechertöpfen besteht. Aus ihnen sollen Notfallsirenen, Stimmen von Vermissten und unerklärliche Geräusche erklingen. Doch woher stammt Siren Head? Wer steckt hinter den Bildern, die tausendfach geteilt wurden und bei vielen echte Angst auslösten? Und was sagt es über uns aus, dass eine von einem Künstler geschaffene Figur in kürzester Zeit zum modernen Mythos wurde? Wir haben uns die Entstehungsgeschichte und das Phänomen dieses digitalen Folklore-Monsters genauer angesehen. Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier QUELLEN: Story der Woche: Snopes: Did American TV Viewers Hear the Devil's Voice on Aug. 29, 1968? Thema der Woche: Trevor Henderson Fandom: Siren Head 20min.ch: Siren Head-Hype: Warum Kinder von der Horrorfigur fasziniert sind Villains Fandom: Siren Head (Trevor Henderson) List of Creepypastas in der englischen Wikipedia Years of Terror: Siren Head (2020) C. Leskowyak & E. Murphy: Siren Head: The Shapeshifter of Social Media All Ages of Geek: Siren Head: The Spirit of Internet Culture Now Toronto: Siren Head: Toronto artist's monster an unlikely gaming hit Apex Book Company: Interview with Artist Trevor Henderson Dailydead: Q&A: Trevor Henderson Discusses the Found Footage Style of His Fascinating Horror Artwork PC Gamer: Meet Siren Head, a horrifying monster haunting the internet Grunge: The Haunting Story Of The Siren Head Monster Lovecraftian Horror in der englischen Wikipedia Medium: Some Other Horrible Form H P Lovecraft And The Eldritch Madness Of Mass Media Die SCP Foundation in der deutschen Wikipedia Video: Tornado Sirens in Downtown Chicago!
Bei der Familie der Vermissten meldet sich ein Unbekannter Mann…
Achtung, Achtung! Hier sprach die Polizei - Der Podcast mit Münsters Sheriff a. D. Udo Weiss
Ob bei Großveranstaltungen, der Suche nach Vermissten oder dem Aufspüren von Beweismitteln – Polizeihunde sind für die Polizei unverzichtbare Kollegen. In dieser Folge sprechen Udo Weiss und Philipp Böckmann über die Geschichte, Ausbildung und den Alltag der Diensthunde in Nordrhein-Westfalen. Was macht die Vierbeiner so besonders? Wie werden sie ausgebildet, und welche Aufgaben übernehmen sie im Einsatz? Mit spannenden Anekdoten, Fakten und einem Blick hinter die Kulissen zeigen wir, warum der beste Freund des Menschen auch für die Polizei ein echter Held ist.
Im Dezember 2020 hält die Corona-Pandemie ganz Frankreich in Atem, als während des Lockdowns eine junge Mutter über Nacht spurlos verschwindet. Die Indizien deuten in Richtung ihres Exmannes, doch für dessen mutmaßliche Tat findet man weder handfeste Beweise noch den Leichnam der Vermissten…
Seit der Silvesternacht schaut die ganze Welt in den Kanton Wallis, ins Bergdorf Crans-Montana. Durch das Feuer in der Bar «Le Constellation» sind mindestens 40 Menschen gestorben und über 100 wurden verletzt, viele davon schwer.Mittlerweile sind alle Todesopfer identifiziert und ihre Angehörigen haben Gewissheit über die Vermissten. Die Hälfte der Todesopfer waren minderjährig und einige davon stammen aus dem Ausland. Aus Frankreich, Italien, Portugal, Belgien, Rumänien und der Türkei.Seit Tagen schon stellen sich die Behörden, die Öffentlichkeit und die Medien eine zentrale Frage: Wer ist schuld an dieser Brandkatastrophe? Haben die Betreiber der Bar Vorgaben missachtet? Und warum wurde die Bar von der Gemeinde zwischen den Jahren 2020 und 2025 nicht geprüft?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnen Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia-Recherchedesks, und Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid die neusten Erkenntnisse rund um die Brandkatastrophe von Crans-Montana ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterMehr Artikel zum Thema:Ticker zur Tragödie an Neujahr: hierWas Crans-Montanas Gemeindepräsident zur Katastrophe sagte – und welche Fragen offen bleibenBarbesitzer wurde in Frankreich wegen Zuhälterei verurteilt und darf dort keine Unternehmen führenCrans-Montana drohen Klagen über Hunderte Millionen FrankenMedienkonferenz zur Brandkatastrophe: hier zum Ticker Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vor mehr als 30 Jahren geht eine junge Frau nach einer Faschingsfeier in Forchheim nach Hause und wird dabei das letzte Mal gesehen. Jahrelang bleibt der Fall kalt.
In einem französischen Naturpark bei Verdon entdeckt ein Forstbeamter 2001 einen Plastiksack mit menschlichen Überresten – doch die örtlichen Ermittler können weder die Identität des Toten feststellen, noch einen Täter ausfindig machen. Erst als eine Frau Jahre später die Polizei in Bitburg anruft, um ihr Gewissen zu erleichtern und einen Mord anzuzeigen, nimmt der Fall Fahrt auf. Was mit einem Leichenfund ohne jede Spur begann, entwickelt sich nun zu einem der ungewöhnlichsten Fälle, die die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier je bearbeitet haben. Die Suche nach Antworten führt von deutschen Ämtern über französische Archive bis zu einem entscheidenden toxikologischen Gutachten. Schritt für Schritt setzt sich das Bild einer tragischen Familiengeschichte zusammen. Im Gespräch mit Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Oberstaatsanwalt Dr. Eric Samel von der Staatsanwaltschaft Trier. Er berichtet von einem zurückgezogenen Geständnis, der Frage nach Glaubwürdigkeit und von einer Last, die eine Person nicht mehr tragen konnte. Im Interview: Pressesprecherin Katja Braubach von der Deutschen Rentenversicherung Bund zu Rentenansprüchen von Angehörigen von Vermissten. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: OStA Dr. Eric Samel, Staatsanwaltschaft Trier Expertin: Katja Braubach, Pressesprecherin der Deutschen Rentenversicherung Bund Autorinnen dieser Folge: Nicole Falkenberg, Katharina Jakob Audioproduktion & Technik: Louis Schäffer, Christina Maier Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Mehr als 127.000 Menschen gelten in Mexiko als verschwunden. Oft sind privat organisierte Suchtrupps unterwegs, die mit Hacken und Schaufeln in der Erde nach toten Vermissten suchen. Sie folgen meist anonymen Hinweisen.
In der vierten Folge unserer Serie Verloren im Eis geht es um eine der bekanntesten Figuren des Mount Everest, Green Boots. 1996 brach eine indische Einheit der Indo Tibetan Border Police auf, um als erste ihr Land über die Nordroute auf den Gipfel zu führen. Ohne Sherpas, ohne Hilfe. Doch auf über 8000 Metern wurde ihr Traum zum Albtraum. Drei Männer erreichten den Gipfel, doch keiner kehrte zurück. Der Körper eines der Vermissten wurde später zu einem makabren Orientierungspunkt am Berg. War Green Boots Tsewang Paljor oder Dorje Morup? Und wie konnte es zu diesem Unglück kommen? #podcast #everest #mounteverest #nepal #himalaya #expedition #sherpa #verlorenimeis #tragisch #geschichte #todeszone #bergsteiger #greenboots #tsewangpaljor #dorjemorup #himalaya #itbp #indien #tibet #nordroute #sturm #wetter Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/8eUAs5Wm So erreicht ihr uns:
Kindgerechte Nachrichten auf Deutsch und Französisch:- Neuer Wehrdienst- Mehr Schüler und Schülerinnen im Saarland- Zwergotter Splash sucht nach Vermissten- Angst vorm Zahnarzt?
Hamburg, 27. Januar 1999.Mitten an diesem ganz normalen Nachmittag verschwindet ein zehnjähriges Mädchen spurlos.Hilal Ercan.Sie war nur kurz im Einkaufszentrum in der Elbgaupassage, um sich Süßigkeiten zu kaufen.Seit diesem Tag fehlt von ihr jede Spur.Keine Zeugen, keine eindeutigen Hinweise. Als wäre Hilal von der Straße verschluckt wurden.Die genauen Umstände erfahrt ihr in der 116ten Folge.In diesem Rahmen möchten wir auf die neue Kampagne von True Fruits aufmerksam machen.Letztes Jahr hat TrueFruits die Familien von Lars Mittank und Inga Gehricke dabei unterstützt, ihren vermissten Kindern eine Stimme zu geben und damit geholfen,dass ihre Geschichten wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt und geteilt wurden.Aufgrund dessen haben sich viele Personen mit neuen Hinweisen gemeldet, denen teilweise immer noch nachgegangen wird.Im November 2025 wird diese Aktion, gemeinsam mit zwei weiteren Familien wiederholt.Dieses Jahr werden die Familien von Hilal und Scarlet unterstützt unterstützt.Alle vier Fälle könnt ihr gerne nochmal in unserem Podcast hören.Lars Mittank - Folge 5Inga Gehricke - Folge 40Scarlett Salice - Folge 60Hilal Ercan - Folge 116Schaut auch gerne auf Instagram vorbei und repostet dort unsere Posts über die Kampagne.Schaut auch gerne auf den Kanälen von @Truefruits, @bittefindetscarlett und @die_suche_nach_hilal_officialDen Verein findet ihr unter folgendem Link http://opferinteressen-von-kindern.de/classesFür die Recherche verwendetet ich die NDR Doku - Wo ist Hilal?Zusammen können wir den Vermissten noch einmal eine Stimme geben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Guadalajara, im Bundesstaat Jalisco, wechseln sich in den großen gläsernen Werbetafeln an den Bushaltestellen statt glamouröser Parfumwerbung großer Marken die Fotos von Vermissten ab. Das gehört zum Alltag. Mehr als 127.000 Menschen gelten in Mexiko als verschwunden. Für große Aufmerksamkeit sorgte der jüngste schreckliche Fund auf einer Ranch rund eine Stunde von Guadalajara entfernt. Hunderte von Kleidungsstücken, Schuhe, Koffer und verbrannte menschliche Überreste, wurden dort von einem Suchtrupp von Familienangehörigen gefunden. Oft sind es Mütter, die auf eigene Faust nach ihren Kindern suchen, weil der Staat kaum oder gar nicht ermittelt. Sie stochern in den trockenen Böden in den Bergen, immer häufiger aber auch in belebten Siedlungen. Manchmal klopfen sie sogar den Wohnzimmerboden in bewohnten Häusern auf der Suche nach den Leichen ihrer Liebsten ab. Dabei folgen sie meistens anonymen Hinweisen, die sie über Tiktok erhalten. Regelmäßig heben Suchgruppen ganze Massengräber aus. Es sind vor allem junge Männer, die verschwinden. Sie sind das Kanonenfutter für das organisierte Verbrechen, das sie als Späher, Auftragsmörder oder in den Drogenküchen einsetzt. Frauen werden häufig zur Prostitution gezwungen. Eine einheitliche landesweite Datenbank für Verschwundene gibt es nach wie vor nicht. Und die Aufklärungsquote liegt bei fast Null. Währenddessen bestreitet die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum, dass das Verschwindenlassen von Menschen in Mexiko systematisch sei.
Im April 1995 verschwindet die 19-jährige Sonja Engelbrecht nach einem gemeinsamen Abend mit Bekannten in der Münchner Innenstadt spurlos. Während die Kripo in verschiedene Richtungen ermittelt, unternimmt auch die Familie der Vermissten alles, um Sonja wiederzufinden: Sie lässt Plakate drucken, tritt in Talkshows auf und engagiert in ihrer Verzweiflung sogar selbsternannte Hellseher, die das Leid der Angehörigen schamlos ausnutzen. Ein Vierteljahrhundert lang bleibt die Schülerin wie vom Erdboden verschluckt. Erst im Sommer 2020 entdeckt ein Forstarbeiter in einem Wald bei Kipfenberg nahe Eichstätt menschliche Knochen – es handelt sich um die sterblichen Überreste von Sonja Engelbrecht. In einer Felsspalte finden die Beamten erstmals Spuren, die zum Täter führen könnten – doch bis heute ist unklar, wer die junge Frau getötet hat. Zu Gast bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer im Tonstudio: Erster Kriminalhauptkommissar Mathias Heidtmann vom KK11 des Münchner Polizeipräsidiums. Er berichtet von neuen Hinweisen und hofft weiterhin, den Fall nach 30 Jahren doch noch zu lösen. Im Interview berichtet Angela Nachtigall, die stellvertretende Redaktionsleiterin von „Aktenzeichen XY… Ungelöst“, von den bisherigen Erfahrungen mit Hellsehern bei der Verbrechensaufklärung – denn auch bei XY bieten immer wieder Menschen mit angeblich übersinnlichen Fähigkeiten ihre Hilfe an. *** Zeugenaufruf der Münchner Polizei zum ungeklärten Mord an Sonja Engelbrecht: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/083312/index.html *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: EKHK Mathias Heidtmann, KK11; Angela Nachtigall, stellvertretende Redaktionsleiterin von „Aktenzeichen XY… Ungelöst“ Autor dieser Folge: Rüdiger Wellnitz Audioproduktion & Technik: Lalita Hillgärtner, Christina Maier Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Tim Rascher (CvD), Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Moin, es gibt neue Pläne für die Elbtower! Die Stadt will einen Teil davon für ein Naturkundemuseum nutzen. Was es bei dieser Lösung für Vor- und Nachteile gäbe, darüber sprechen wir gleich. Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Dienstag, 14.10.2025 +++HAMBURG PLANT TEILNUTZUNG DES ELBTOWERS FÜR NATURKUNDEMUSEUM+++ In den Bau des Elbtowers in der Hamburger Hafencity kommt Bewegung. Die Stadt Hamburg plant, Teile des Gebäudes für das Naturkundemuseum zu nutzen. Allerdings soll der Elbtower nicht mehr so hoch werden wie ursprünglich geplant. Mehr dazu: http://www.ndr.de/naturkundemuseum-100.html +++POLIZEI FINDET LEICHE IM SEE IN ALLERMÖHE+++ Rund eineinhalb Monate nach dem Verschwinden eines Mannes im Hamburger See Hinterm Horn hat die Polizei am Dienstag eine Leiche gefunden. Ob es sich bei der Leiche um den Vermissten handelt, ist noch unklar. Mehr dazu: http://www.ndr.de/allermoehe-100.html Außerdem: Wasserstoffmesse soll Hamburgs Industrie Ideen liefern für den Umbau zur Klimaneutralität. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
In Guadalajara, im Bundesstaat Jalisco, wechseln sich in den großen gläsernen Werbetafeln an den Bushaltestellen statt glamouröser Parfumwerbung großer Marken die Fotos von Vermissten ab. Das gehört zum Alltag.
Ein geliebtes Tier zu verlieren, gehört zu den schlimmsten Erfahrungen für Tierhalter. Viele greifen in dieser Situation nach jedem Strohhalm – und stoßen dabei auf die Tierkommunikation. In dieser Folge erzähle ich dir eine persönliche Geschichte: Ein Hund, der gerade erst vermisst war, konnte durch die Tierkommunikation noch während des Telefonats gefunden werden. Ein glücklicher Ausgang, doch nicht immer läuft es so. Du erfährst:
Als der Vater der Vermissten eine Todeserklärung begehrt, rollt die Pirnaer Kripo den Fall noch einmal auf…
Am 11. Dezember 1911 hatte der Norweger Roald Amundsen mit vier Begleitern als erster Mensch den geographischen Südpol erreicht. Gleiches hatte er nun, knapp anderthalb Jahrzehnte später, auch mit dem Nordpol vor. Doch der Versuch, gemeinsam mit dem das Unterfangen finanzierenden US-amerikanischen Millionär Lincoln Ellsworth per Flugzeug den Pol zu erreichen, scheiterte. Zwar kam die insgesamt sechs Mann umfassende Crew dem nördlichsten Punkt der Erde so nahe wie noch niemand vor ihnen, nämlich bis auf ca. 255 Kilometer. Dort strandeten ihre Flugboote jedoch und ließen sich drei Wochen lang nicht mehr flottmachen, so dass man in Norwegen und dem Rest der Welt schon das Schlimmste fürchtete und auch die deutschen Zeitungen sich an entsprechenden Spekulationen beteiligten. Umso größer war die Erleichterung, als die Vermissten nach fast einem Monat und einem abenteuerlichen Rettungsmanöver doch wohlbehalten wieder das Spitzbergen-Archipel erreichten. Auch der Hamburger Anzeiger teilte diese frohe Kunde nur zu gern mit seiner Leserinnen- und Leserschaft und collagierte seinen Artikel aus allerlei Berichten, die nun aus Norwegen eintrafen. Ins ewige Eis wagt sich für uns Rosa Leu.
Im Herbst 2000 werden die Behörden im Landkreis Holzminden in Niedersachsen auf einen Schlossereibetrieb aufmerksam: Ein Bewohner der Kleinstadt meldet Sicherheitslücken, hygienische Mängel und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen. Besonders betroffen sei davon der Hilfsarbeiter Jürgen Mehnert*, der ohne vorgeschriebene Schutzkleidung sandstrahlen müsse, auf dem Firmengelände unter katastrophalen Bedingungen wohne und regelmäßig von seinem Chef schikaniert, gedemütigt und körperlich misshandelt werde. Als verschiedene Ämter und ein Dorfpolizist dem Hinweis nachgehen wollen, fehlt von dem Arbeiter jede Spur. Sein Chef behauptet, dass der sogenannte „Strahlemann“ ihn immer wieder bestohlen hätte und nun untergetaucht sei. Doch die Kripo zweifelt an dieser Version der Geschichte. Zu Gast im Studio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Kriminalhauptkommissar a. D. Martin Wünsch von der Kripo Holzminden, der mit seinem Team unermüdlich nach dem Vermissten gesucht und hartnäckig am Fall drangeblieben ist. Außerdem im Interview: Anwalt Dr. Nils Bronhofer, der die juristischen Besonderheiten im Hinblick auf das Arbeitsrecht erläutert. *Name von der Redaktion geändert *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: KHK a. D. Martin Wünsch, Kripo Holzminden; Dr. Nils Bronhofer, Fachanwalt für Arbeits- und Strafrecht Autor dieser Folge: David Gromer Audioproduktion & Technik: Felix Wittmann, Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Es gibt seltsame Dinge, die Neubaustrecken teuer machen: Ein Kartell hat jahrelang den Preis für Schienen festgelegt. Und warum werden eigentlich so viele Tunnel gebaut? Es gibt seltsame Dinge, die Neubaustrecken teuer machen: Ein Kartell hat jahrelang den Preis für Schienen festgelegt und das ist der Bahn teuer zu stehen gekommen. Was außerdem Neubaustrecken teuer macht: die vielen Tunnel. Warum werden eigentlich so viele davon gebaut? Joana macht sich auf den Weg, die Tunnelbranche besser kennenzulernen. Zum Beispiel auf der Tunnelmesse. Und checkt zusammen mit der NGO Lobbycontrol, wer im Tunnelbusiness wirklich einflussreich ist: Auf geht's zum Tunnelkönig Martin Herrenknecht. Podcast-Tipp: Im Doku-Podcast “Wo bist Du? Verschollen auf der Flucht” begeben sich Angehörige aus dem Irak, Jemen, Marokko, Iran, Libanon und Syrien auf eine dramatische Suche nach den Vermissten. Getrieben von der Frage: Sind sie noch am Leben? Dabei stoßen sie auf kriminelle Netzwerke, korrupte Behörden und die EU-Grenzpolitik. https://www.ardaudiothek.de/sendung/wo-bist-du-verschollen-auf-der-flucht/13861159/ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/teurer-fahren-episode-5-neubaustrecken-schienenfreunde-tunnel
Es gibt seltsame Dinge, die Neubaustrecken teuer machen: Ein Kartell hat jahrelang den Preis für Schienen festgelegt. Und warum werden eigentlich so viele Tunnel gebaut? Es gibt seltsame Dinge, die Neubaustrecken teuer machen: Ein Kartell hat jahrelang den Preis für Schienen festgelegt und das ist der Bahn teuer zu stehen gekommen. Was außerdem Neubaustrecken teuer macht: die vielen Tunnel. Warum werden eigentlich so viele davon gebaut? Joana macht sich auf den Weg, die Tunnelbranche besser kennenzulernen. Zum Beispiel auf der Tunnelmesse. Und checkt zusammen mit der NGO Lobbycontrol, wer im Tunnelbusiness wirklich einflussreich ist: Auf geht's zum Tunnelkönig Martin Herrenknecht. Podcast-Tipp: Im Doku-Podcast “Wo bist Du? Verschollen auf der Flucht” begeben sich Angehörige aus dem Irak, Jemen, Marokko, Iran, Libanon und Syrien auf eine dramatische Suche nach den Vermissten. Getrieben von der Frage: Sind sie noch am Leben? Dabei stoßen sie auf kriminelle Netzwerke, korrupte Behörden und die EU-Grenzpolitik. https://www.ardaudiothek.de/sendung/wo-bist-du-verschollen-auf-der-flucht/13861159/ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/teurer-fahren-episode-5-neubaustrecken-schienenfreunde-tunnel
Es gibt seltsame Dinge, die Neubaustrecken teuer machen: Ein Kartell hat jahrelang den Preis für Schienen festgelegt. Und warum werden eigentlich so viele Tunnel gebaut? Es gibt seltsame Dinge, die Neubaustrecken teuer machen: Ein Kartell hat jahrelang den Preis für Schienen festgelegt und das ist der Bahn teuer zu stehen gekommen. Was außerdem Neubaustrecken teuer macht: die vielen Tunnel. Warum werden eigentlich so viele davon gebaut? Joana macht sich auf den Weg, die Tunnelbranche besser kennenzulernen. Zum Beispiel auf der Tunnelmesse. Und checkt zusammen mit der NGO Lobbycontrol, wer im Tunnelbusiness wirklich einflussreich ist: Auf geht's zum Tunnelkönig Martin Herrenknecht. Podcast-Tipp: Im Doku-Podcast “Wo bist Du? Verschollen auf der Flucht” begeben sich Angehörige aus dem Irak, Jemen, Marokko, Iran, Libanon und Syrien auf eine dramatische Suche nach den Vermissten. Getrieben von der Frage: Sind sie noch am Leben? Dabei stoßen sie auf kriminelle Netzwerke, korrupte Behörden und die EU-Grenzpolitik. https://www.ardaudiothek.de/sendung/wo-bist-du-verschollen-auf-der-flucht/13861159/ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/teurer-fahren-episode-5-neubaustrecken-schienenfreunde-tunnel
Es gibt seltsame Dinge, die Neubaustrecken teuer machen: Ein Kartell hat jahrelang den Preis für Schienen festgelegt. Und warum werden eigentlich so viele Tunnel gebaut? Es gibt seltsame Dinge, die Neubaustrecken teuer machen: Ein Kartell hat jahrelang den Preis für Schienen festgelegt und das ist der Bahn teuer zu stehen gekommen. Was außerdem Neubaustrecken teuer macht: die vielen Tunnel. Warum werden eigentlich so viele davon gebaut? Joana macht sich auf den Weg, die Tunnelbranche besser kennenzulernen. Zum Beispiel auf der Tunnelmesse. Und checkt zusammen mit der NGO Lobbycontrol, wer im Tunnelbusiness wirklich einflussreich ist: Auf geht's zum Tunnelkönig Martin Herrenknecht. Podcast-Tipp: Im Doku-Podcast “Wo bist Du? Verschollen auf der Flucht” begeben sich Angehörige aus dem Irak, Jemen, Marokko, Iran, Libanon und Syrien auf eine dramatische Suche nach den Vermissten. Getrieben von der Frage: Sind sie noch am Leben? Dabei stoßen sie auf kriminelle Netzwerke, korrupte Behörden und die EU-Grenzpolitik. https://www.ardaudiothek.de/sendung/wo-bist-du-verschollen-auf-der-flucht/13861159/ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/teurer-fahren-episode-5-neubaustrecken-schienenfreunde-tunnel
Künstliche Intelligenz ist das Top-Thema bei der Hannover-Messe, die heute startet ++ Nach dem schweren Erdbeben in Mynamar suchen Helfer immer noch nach Vermissten
Heute dreht sich in unserer Folge alles um einen sehr aktuellen Fall, denn direkt vor unserer Haustür hat sich letztes Jahr ein furchtbarer Doppelmord ereignet. In Hockenheim, direkt neben Heidelberg, wird Anfang 2024 eine verbrannte Frauenleiche entdeckt. Schnell findet die Polizei heraus, dass es sich um eine junge Mutter handelt. Die Frau ist aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet und lebt gemeinsam mit ihrer Mutter in einer Flüchtlingsunterkunft. Als die Polizei dort nachfragt, erfahren die Beamten, dass auch die Mutter des Opfers und das Neugeborene verschwunden sind. Nur wenig später wird das Baby bei einem befreundeten Ehepaar der jungen Mutter gefunden. Und wieder einige Tage später, die Leiche der zweiten Vermissten. Was genau ist passiert? Wie kann es sein, dass zwei völlig normale Menschen solch schreckliche Taten begehen? Und wie war es für uns, im Gerichtssaal dabei zu sein? All das hörst du in dieser Folge. #blackbox #psycrime #psychologie #sandhausen #heidelberg #doppelmord Hier bekommt ihr alle Infos zu unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/blackbox_psycrime Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum lässt das Wort „Migration“ die Wogen hochschlagen? Migration gab es schon immer und wird es auch immer geben. Unsere Gesellschaft braucht Migration, um den Wohlstand in Zukunft zu wahren und eine lebendige Gesellschaft lebt auch von der Vielfalt. Gleichzeitig sind die Herausforderungen groß und immer wieder scheint das politische Management und die Verwaltung überfordert. Fehlverhalten einzelner Migranten führt zum Ausbruch von Hass, Populisten schüren gerade im Wahlkampf Ängste und die sachliche Kommunikation ist kaum noch möglich. Das wollen wir ändern und mit kühlem Kopf über das wichtige Thema reden. Nämlich mit dem Migrationsforscher Jochen Oltmer von der Universität Osnabrück, der Soziologin Karin Scherschel von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, der Politikwissenschaftlerin Anne Koch von der Stiftung Wissenschaft und Politik und Mahmood Nisar, geboren in der afghanischen Hauptstadt Kabul, ab dem 15. Lebensjahr dann im Vordertaunus und in Frankfurt, studierte Internationale Beziehungen und Wirtschaft in Frankfurt. Podcast-Tipp: Podcast-Tipp: Wo bist Du? Verschollen auf der Flucht Tausende Menschen sind schon spurlos verschwunden - auf den gefährlichen Fluchtrouten nach Europa. Sie alle haben Familie. Sind Söhne, Töchter, Mütter, Väter, Brüder oder Schwestern. Was ist mit ihnen geschehen? In diesem Doku-Podcast begeben sich Angehörige aus dem Irak, Jemen, Marokko, Iran, Libanon und Syrien auf eine dramatische Suche nach den Vermissten. Getrieben von der Frage: Sind sie noch am Leben? Dabei stoßen sie auf kriminelle Netzwerke, korrupte Behörden und die EU-Grenzpolitik. Ein Recherche-Podcast über Hoffnung, Angst und den unermüdlichen Kampf um Antworten. Von Dawid Romanowski, Antonia Märzhäuser, Borhan Akid, Stefanie Delfs Produktion: Studio Jot für SWR, RBB, WDR und NDR, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Welle https://www.ardaudiothek.de/sendung/wo-bist-du-verschollen-auf-der-flucht/13861159/
Warum lässt das Wort „Migration“ die Wogen hochschlagen? Migration gab es schon immer und wird es auch immer geben. Unsere Gesellschaft braucht Migration, um den Wohlstand in Zukunft zu wahren und eine lebendige Gesellschaft lebt auch von der Vielfalt. Gleichzeitig sind die Herausforderungen groß und immer wieder scheint das politische Management und die Verwaltung überfordert. Fehlverhalten einzelner Migranten führt zum Ausbruch von Hass, Populisten schüren gerade im Wahlkampf Ängste und die sachliche Kommunikation ist kaum noch möglich. Das wollen wir ändern und mit kühlem Kopf über das wichtige Thema reden. Nämlich mit dem Migrationsforscher Jochen Oltmer von der Universität Osnabrück, der Soziologin Karin Scherschel von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, der Politikwissenschaftlerin Anne Koch von der Stiftung Wissenschaft und Politik und Mahmood Nisar, geboren in der afghanischen Hauptstadt Kabul, ab dem 15. Lebensjahr dann im Vordertaunus und in Frankfurt, studierte Internationale Beziehungen und Wirtschaft in Frankfurt. Podcast-Tipp: Podcast-Tipp: Wo bist Du? Verschollen auf der Flucht Tausende Menschen sind schon spurlos verschwunden - auf den gefährlichen Fluchtrouten nach Europa. Sie alle haben Familie. Sind Söhne, Töchter, Mütter, Väter, Brüder oder Schwestern. Was ist mit ihnen geschehen? In diesem Doku-Podcast begeben sich Angehörige aus dem Irak, Jemen, Marokko, Iran, Libanon und Syrien auf eine dramatische Suche nach den Vermissten. Getrieben von der Frage: Sind sie noch am Leben? Dabei stoßen sie auf kriminelle Netzwerke, korrupte Behörden und die EU-Grenzpolitik. Ein Recherche-Podcast über Hoffnung, Angst und den unermüdlichen Kampf um Antworten. Von Dawid Romanowski, Antonia Märzhäuser, Borhan Akid, Stefanie Delfs Produktion: Studio Jot für SWR, RBB, WDR und NDR, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Welle https://www.ardaudiothek.de/sendung/wo-bist-du-verschollen-auf-der-flucht/13861159/
SPD zieht mit Wirtschaftsthemen in den Wahlkampf, Nach Assad-Sturz: Auf der Suche nach Vermissten in Syrien, Weitere Meldungen im Überblick, Der Sport, Kirchen teilen sich Gotteshäuser angesichts finanzieller Notlage, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Krieg im Jemen tobt seit 2014. Schon davor galt das Land als das Armenhaus der arabischen Welt. Heute liegt der Jemen buchstäblich in Trümmern. Die seit 2022 geltende Waffenruhe ist labil, die humanitäre Lage dramatisch. Laut Welthungerhilfe leidet fast die Hälfte aller Kinder unter 5 Jahren an moderater bis schwerer Unterernährung. Die Huthi-Rebellen, unterstützt durch den Iran, stellen die De-Facto-Regierung und bedrohen die Schifffahrt durch das Rote Meer. Was deutscher Reedereien dazu veranlasst, diesen Weg zu umschiffen. Im Hintergrund des Konfliktes stehen geopolitische Interessen der Regionalmächte Iran und Saudi-Arabien. Worum geht es den Huthi-Rebellen im Land, worum den anderen verbliebenen Kräften im Jemen? Ist eine Lösung in Sichtweite? Warum kann dieser Kampf nicht enden? Wir wollen die Lage in Jemen besser verstehen. Unsere Gäste sind unter anderen: Anna Osius, ARD-Korrespondentin, die gerade von einer Jemenreise zurückgekehrt ist, der Politik- und Islamwissenschaftler Alexander Weissenburger vom Institut für Sozialanthropologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Irina Haesler vom Deutschen Reederverband Podcast-Tipp: Wo bist Du? Verschollen auf der Flucht Rakan ist 14 Jahre alt und wächst im Jemen auf. In dem Land herrscht Bürgerkrieg. Damit der Jugendliche nicht von der Armee eingezogen wird und Chancen auf ein besseres Leben hat, beschließt sein Vater Issam, ihn über Belarus nach Europa zu bringen. An der Grenze zu Polen verlieren sich Vater und Sohn. Während Rakan es zurück in seinen Heimatort schafft, versucht seine erwachsene Schwester Rahiq von ihrem Wohnort Istanbul aus, herauszufinden, was mit ihrem Vater geschehen ist. Dabei hört sie immer wieder seine letzte Nachricht, die er ihr zu ihrem 25. Geburtstag geschickt hat. Im Podcast „Wo bist Du? Verschollen auf der Flucht“ begeben sich Angehörige aus dem Irak, Jemen, Marokko, Iran, Libanon und Syrien auf eine dramatische Suche nach den Vermissten. Getrieben von der Frage: Sind sie noch am Leben? Dabei stoßen sie auf kriminelle Netzwerke, korrupte Behörden und die EU-Grenzpolitik. Ein Recherche-Podcast über Hoffnung, Angst und den unermüdlichen Kampf um Antworten. Von Dawid Romanowski, Antonia Märzhäuser, Borhan Akid, Stefanie Delfs https://www.ardaudiothek.de/episode/wo-bist-du-verschollen-auf-der-flucht/die-letzte-nachricht-8-8/ard/13952221/
Der Krieg im Jemen tobt seit 2014. Schon davor galt das Land als das Armenhaus der arabischen Welt. Heute liegt der Jemen buchstäblich in Trümmern. Die seit 2022 geltende Waffenruhe ist labil, die humanitäre Lage dramatisch. Laut Welthungerhilfe leidet fast die Hälfte aller Kinder unter 5 Jahren an moderater bis schwerer Unterernährung. Die Huthi-Rebellen, unterstützt durch den Iran, stellen die De-Facto-Regierung und bedrohen die Schifffahrt durch das Rote Meer. Was deutscher Reedereien dazu veranlasst, diesen Weg zu umschiffen. Im Hintergrund des Konfliktes stehen geopolitische Interessen der Regionalmächte Iran und Saudi-Arabien. Worum geht es den Huthi-Rebellen im Land, worum den anderen verbliebenen Kräften im Jemen? Ist eine Lösung in Sichtweite? Warum kann dieser Kampf nicht enden? Wir wollen die Lage in Jemen besser verstehen. Unsere Gäste sind unter anderen: Anna Osius, ARD-Korrespondentin, die gerade von einer Jemenreise zurückgekehrt ist, der Politik- und Islamwissenschaftler Alexander Weissenburger vom Institut für Sozialanthropologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Irina Haesler vom Deutschen Reederverband Podcast-Tipp: Wo bist Du? Verschollen auf der Flucht Rakan ist 14 Jahre alt und wächst im Jemen auf. In dem Land herrscht Bürgerkrieg. Damit der Jugendliche nicht von der Armee eingezogen wird und Chancen auf ein besseres Leben hat, beschließt sein Vater Issam, ihn über Belarus nach Europa zu bringen. An der Grenze zu Polen verlieren sich Vater und Sohn. Während Rakan es zurück in seinen Heimatort schafft, versucht seine erwachsene Schwester Rahiq von ihrem Wohnort Istanbul aus, herauszufinden, was mit ihrem Vater geschehen ist. Dabei hört sie immer wieder seine letzte Nachricht, die er ihr zu ihrem 25. Geburtstag geschickt hat. Im Podcast „Wo bist Du? Verschollen auf der Flucht“ begeben sich Angehörige aus dem Irak, Jemen, Marokko, Iran, Libanon und Syrien auf eine dramatische Suche nach den Vermissten. Getrieben von der Frage: Sind sie noch am Leben? Dabei stoßen sie auf kriminelle Netzwerke, korrupte Behörden und die EU-Grenzpolitik. Ein Recherche-Podcast über Hoffnung, Angst und den unermüdlichen Kampf um Antworten. Von Dawid Romanowski, Antonia Märzhäuser, Borhan Akid, Stefanie Delfs https://www.ardaudiothek.de/episode/wo-bist-du-verschollen-auf-der-flucht/die-letzte-nachricht-8-8/ard/13952221/
Krimi im Schulumfeld. Ein junger Lehrer ist verschwunden. Kriminalkommissar Liesegang erhält den Auftrag herauszufinden, was los ist. Dem stinkt das ganz gewaltig, versaut ihm der wenig spannende Fall doch den heiss ersehnten Mallorca-Urlaub. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 07.12.2024, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Doch nach und nach ziehen ihn die widersprüchlichen Zeugenaussagen zu Zerbriggen – so der Name des Vermissten – in den Bann. Von der einen Seite wird er als miserabler Lehrer beschrieben, der unzuverlässig seinem Dienst nachging und sich in den Betrieb nicht einpassen konnte. Von anderen hingegen als ambitionierter und leidenschaftlicher Pädagoge und Gewerkschafter, der sich den verkrusteten Lehrmethoden seiner Zeit nicht anpassen wollte. Reichen diese Widersprüche aber, um ein Verbrechen zu gebären? Oder haben sie Zerbriggen zerrissen und eine menschliche Tragödie in Gang gesetzt? Liesegang ermittelt. Und das ist ein grosses Glück fürs Publikum, denn Horst-Christian Beckmann spielt den selbst eher unangepassten Kriminalkommissar mit liebenswerter Verve und Schlauheit. Freude macht dieses Hörspiel aber vor allem durch die Schreibart des deutschen Autors Sebastian Goy, die mit den Erzählmitteln des Hörspiels virtuos und unterhaltsam umgeht. Das kommt nicht von ungefähr: Als langjähriger Rundfunkredakteur beim SFB (Sender Freies Berlin) ist Sebastian Goy mit der Gattung bestens vertraut. Neben seinem belletristischen Werk hat er über 100 Hörspiele geschrieben, die von SRF und vielen deutschen Rundfunkanstalten produziert wurden. Da er zudem als Lehrer arbeitete, ist «Zerbriggen» ein Kriminalhörspiel mit fundierter Kenntnis des Milieus. Mit: Horst-Christian Beckmann (Liesegang, Kriminalkommissar), Klaus Seidel (Kurzmeier, sein Assistent), Maria-Magdalena Thiesing (Liesegangs Frau), Alfons Hofmann (Peiler, Oberkriminalrat), Rainer zur Linde (Taxifahrer), Barbara Giesecke (Vermieterin), Joachim Ernst (Auerhuhn, Oberstudiendirektor), Siegfried Meissner (Anwalt Zerbriggens), Günter Gube (Kutter, Seminarlehrer), Wolfgang Hiller (Elternbeiratsvorsitzender), Karlheinz Heidecker (Elternbeirat), Michael Schacht (Schneemilch, Fachberater), Hans Heine (Professor A., Gutachter), Hansheinz Moser (Professor C., Gutachter), Angela Matusch (Mutter Zerbriggens), Klaus Hirche (Dr. S., Fachdidaktiker), Alf Breithen (Stimme), Eleonore Bürcher (Amélia Sternowsky), Dorothea Sidow und Katja Marbet (ihre Kinder), Hans Günther Müller (Professor R.), Renate Müller (Lehrerin) und Peter Hasslinger (Lehrer) Tontechnik: Helmut Dimmig - Regie und Gitarre: Amido Hoffmann - Produktion: SRF 1977 - Dauer: 58'
Sein Name ist bis heute bekannt, seine Mordserie zählt zu den grausigsten in der deutschen Kriminalgeschichte: Mindestens 24 Jungen und junge Männer hat Fritz Haarmann zwischen 1918 und 1924 in Hannover umgebracht. Jahrelang kamen ihm die Behörden nicht auf die Schliche, eine Observation seiner Person war zunächst sogar im Sande verlaufen. Eher zufällig wurde Haarmann am 22. Juni 1924 am Hannoveraner Hauptbahnhof wegen Bedrohung eines Jugendlichen verhaftet, woraufhin es zu einer Durchsuchung seiner Wohnung in der Calenberger Neustadt kam. Asservate von Vermissten und Blutspuren brachten die Ermittler hier auf die richtige Spur. Bereits ein knappes halbes Jahr später begann vor dem Landgericht Hannover der Prozess gegen Haarmann und seinen mutmaßlichen Komplizen Hans Grans. Angesichts der Monstrosität der den beiden zur Last gelegten Verbrechen war das öffentliche Interesse gewaltig. Vom Prozessauftakt am 4. Dezember 1924 berichtete unter anderem auch der Hamburger Anzeiger. Es liest Frank Riede.
Wo die menschlichen Sinne ihre Grenzen haben, kommen bei der Polizei Diensthunde zum Einsatz. Sie suchen nach Vermissten, halten Flüchtige auf und unterstützen bei der Sicherung von Demonstrationen und Fußballspielen. Für die Hundeführer:innen sind die aber mehr als nur Einsatzmittel. Zur Adventszeit gibt es ein Special unseres True-Crime-Podcast: den Abgründe Adventskalender. Vom 1. bis 24. Dezember öffnen wir sonst verschlossene Tür. Wie leben Straftäter in der JVA? Was lagert alles in der Asservatenkammer? Und: Wie werden Polizeihunde trainiert? Fragen wie diese beantworten wir jeden Tag in einer Podcast-Folge.
Diese Woche mit Sina Kürtz und Julia Nestlen. Ihre Themen sind: - Brüste sollten besser geschützt werden (04:14) - KI schreibt schönere Gedichte als Menschen (11:12) - Kakao trinken hilft bei Stress (22:00) - Das Mittelmeer war mal eine Salzlake (28:27) Weitere Infos und Studien gibt's hier: Greater Breast Support Alters Trunk and Knee Joint Biomechanics https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35669558/ AI-generated poetry https://www.nature.com/articles/s41598-024-76900-1 Cocoa flavanols rescue stress-induced declines in endothelial function https://pubs.rsc.org/en/content/articlelanding/2024/fo/d4fo03834g The Mediterranean Sea during the Messinian Salinity Crisis https://www.nature.com/articles/s41467-024-53781-6 Unser Podcast-Tipp der Woche: "Wo bist du? Verschollen auf der Flucht" https://1.ard.de/wo_bist_du Tausende Menschen sind schon spurlos verschwunden - auf den gefährlichen Fluchtrouten nach Europa. Sie alle haben Familie. Sind Söhne, Töchter, Mütter, Väter, Brüder oder Schwestern. Was ist mit ihnen geschehen? In diesem Doku-Podcast begeben sich Angehörige aus dem Irak, Jemen, Marokko, Iran, Libanon und Syrien auf eine dramatische Suche nach den Vermissten. Getrieben von der Frage: Sind sie noch am Leben? Dabei stoßen sie auf kriminelle Netzwerke, korrupte Behörden und die EU-Grenzpolitik. Ein Recherche-Podcast über Hoffnung, Angst und den unermüdlichen Kampf um Antworten. Doku-Tipp: „Mein Körper, meine Brüste“ Doku, die ab Montag 18.11. in der ARD Mediathek https://1.ard.de/mein_koerper_meine_brueste?pod=daswissen Schreibt uns bei WhatsApp oder schickt eine Sprachnachricht: 0174/4321508 Oder per E-Mail: faktab@swr2.de Oder direkt auf http://swr.li/faktab Instagram: @charlotte.grieser @julianistin @sinologin @aeneasrooch Redaktion: Charlotte Grieser, Janine Funke und Chris Eckardt Idee: Christoph König
Es ist ein Gefangenenaustausch für die Geschichtsbücher, der am 1. August 2024 über die Weltbühne geht – der größte zwischen Russland und dem Westen seit Ende des Kalten Krieges. Dabei kommen viele Menschen frei: Journalisten wie der US-Amerikaner Evan Gershkovich, russische Oppositionspolitiker, Aktivisten und Aktivistinnen. Aber auch ein rechtsstaatlich verurteilter Mörder. Es ist ein komplizierter Deal, der einige Fragen aufwirft, auch unbequeme: Wie lassen sich Menschenleben, Schuld und Unrecht gegeneinander aufrechnen? Wie funktioniert die Logik eines Gefangenenaustauschs? Wie laufen solche Gespräche ab zwischen Staaten, die sich alles andere als gut verstehen? Und welche Rolle spielen Geheimdienste dabei? “Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” erzählt euch, wie es zu dem spektakulären Gefangenenaustausch im Sommer 2024 gekommen ist. Und wenn ihr mehr darüber hören wollt, wie solche extrem heiklen Verhandlungen ablaufen, dann hört rein in die begleitende Hintergrundfolge: "Wie laufen Deals bei Geheimdiensten ab?" Und das ist "Dark Matters”: In der ersten Staffel ging es um deutsche Geheimdienste, in der zweiten um Nachrichtendienste aus aller Welt. In Staffel drei tauchen wir noch tiefer ein in die Arbeit der Dienste, nehmen euch mit auf geheime Missionen, decken tödliche Machenschaften auf und zeigen auch, wie Agenten manchmal das Schlimmste verhindern. Jede Woche öffnen wir die Tür zu einem Geheimdienst ein Stück weit und schauen uns Dinge an, von denen wir eigentlich nichts wissen sollten – erzählt von Eva-Maria Lemke und den ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt. Eine neue Folge “Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es immer mittwochs in der ARD Audiothek, auf SWR3.de, rbb24inforadio.de und überall, wo ihr Podcasts hört. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Tausende Menschen sind schon spurlos verschwunden - auf den gefährlichen Fluchtrouten nach Europa. Sie alle haben Familie. Sind Söhne, Töchter, Mütter, Väter, Brüder oder Schwestern. Was ist mit ihnen geschehen? Im Doku-Podcast "Wo bist du? Verschollen auf der Flucht" begeben sich Angehörige aus dem Irak, Jemen, Marokko, Iran, Libanon und Syrien auf eine dramatische Suche nach den Vermissten. Ihr hört den Podcast ab dem 13. November – immer zuerst in der ARD Audiothek.
Ampelparteien kritisieren Grundsatz-Papier des FDP-Chefs Lindner, Helfer suchen nach Unwetterkatastrophe in Spanien weiter nach Vermissten, Massive russische Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew, EU und Nato bereiten sich auf Wahlausgang in Amerika vor, Wettbewerb um junge Wähler vor US-Wahl, Die Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
In den Flutgebieten in Teilen von Spanien suchen Einsatzkräfte weiter nach Vermissten. +++ Ab heute ist es für Menschen in Deutschland einfacher, ihr Geschlecht bei den Behörden zu ändern.
2006 verschwindet im koreanischen Jeonju eine junge Studentin, nachdem sie von einem Kommilitonen sicher nach Hause gebracht wurde. Bei der anschließenden Ermittlung fehlt es sowohl an Beweismaterial als auch an Tatverdächtigen – bis die Laptop-Daten der Vermissten rekonstruiert werden…
15 Jahre nach Ende des blutigen Bürgerkriegs in Sri Lanka werden noch immer etwa 100.000 Menschen vermisst. Einer von ihnen ist der Mann von Jenitha. Sie sucht nach Antworten, nur Unterstützung von der Regierung bekommt sie dabei nicht – im Gegenteil. In dieser 11KM Folge erzählt ARD-Korrespondentin Charlotte Horn, woran die Suche nach den Vermissten und die Aufklärung der Kriegsverbrechen noch immer scheitert und welche Hoffnungen jetzt auf dem UN-Menschenrechtsrat liegen, der ab heute tagt. Die aktuellen Entwicklungen zur Sri Lanka-Resolution des UN-Menschenrechtsrats gibt es hier: https://www.tagesschau.de/thema/un-menschenrechtsrat Hier findet ihr “Die Korrespondenten in Neu-Delhi", unseren Podcasttipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-korrespondenten-in-neu-delhi/51190560/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Eva Erhard Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Produktion: Jacob Böttner, Jacqueline Brzeczek, Christine Dreyer und Jürgen Kopp Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Am Nachmittag des 25. Mai 1976 verschwindet die kleine Monika Frischholz aus der Gemeinde Flossenbürg in Bayern spurlos. Alle polizeilichen Ermittlungen bleiben ohne Erfolg. Erst im Jahr 2019 - nach 43 Jahren ohne jede Spur - ein erster Hoffnungsschimmer. Die Ermittlungsbehörden rollen den Cold Case neu auf.Quellen:12-jährige Monika Frischholz aus Flossenbürg seit 1976 verschwunden. (o. J.). Allmystery.de. Abgerufen 3. September 2024, von https://www.allmystery.de/themen/km137372Glas, A. (2019, April 9). Flossenbürg: Fall Monika Frischholz vor Lösung? Süddeutsche Zeitung. https://www.sueddeutsche.de/bayern/monika-frischholz-flossenbuerg-1.4402581Initiative ungeklärter Vermissten- und Todesfälle von Kindern. (o. J.). Hpage.com. Abgerufen 3. September 2024, von https://ungeklaertekindermorde.hpage.com/kindermordfaelle-----tu.htmlInsolito [@Insolito]. (o. J.). Das mysteriöse Verschwinden von Monika Frischholz…. Youtube. Abgerufen 3. September 2024, von https://www.youtube.com/watch?v=MuYVsBZr850&t=7sOnetz [@Oberpfalznetz]. (o. J.). Tödliche oberpfalz #7: Spurlos verschwunden - Der fall Monika Frischholz. Youtube. Abgerufen 3. September 2024, von https://www.youtube.com/watch?v=-Klnh9s1W9U&t=1088sSpiegel, D. E. R. (2021, Dezember 6). Deutschland: Mehr als 3000 Tötungsdelikte sind laut einem Medienbericht ungeklärt. DER SPIEGEL. https://www.spiegel.de/panorama/justiz/mehr-als-3000-toetungsdelikte-in-deutschland-sind-laut-einem-medienbericht-ungeklaert-a-58b3f4b2-6897-45b0-b66e-46e045f1e376Wochenblatt. (2019, April 8). Fall Monika Frischholz – die Polizei sucht in Waldkirch bei Flossenbürg, einem potentiellen Ablageort einer Leiche. Wochenblatt. https://www.wochenblatt.de/archiv/fall-monika-frischholz-die-polizei-sucht-in-waldkirch-bei-flossenbuerg-einem-potentiellen-ablageort-einer-leiche-13999856In eigener Sache:HIER kannst du unser Buch bestellen!HIER findest du alle Links zu den Ticketkäufen, Kooperationspartner, meine Social-Media-Kanäle, meine E-Mail-Adresse, meine Amazon-Wunschliste und Möglichkeiten, mich zu kontaktieren!Ich hoffe, du findest die Episode informativ! Ich danke dir für´s Zuhören! Deine Steffi *Enthält bezahlte Werbung* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schon Jahrzehnte dauert der Konflikt zwischen den tamilischen und singhalesischen Volksgruppen in Sri Lanka an. Der blutige Bürgerkrieg endete vor 15 Jahren, doch die Narben sind nicht verheilt, Kriegsverbrechen wurden nicht aufgeklärt, noch bleiben viele Tamilinnen und Tamilen vermisst. Jogarasa Kanakarangini hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben: Seit Mai 2009 wartet die 64-jährige Tamilin darauf, ihren Sohn Amalan wieder in die Arme zu schliessen. Amalan hatte im Bürgerkrieg mit den Tamil Tigers für einen separaten Tamilen-Staat gekämpft und sich direkt nach der Niederlage ergeben. Das damalige Versprechen, ihn und die vielen anderen zu rehabilitieren, hat die Regierung bis heute nicht eingelöst. Die tamilischen Gefallenen und Vermissten sind in den Augen der singhalesisch-dominierten Regierung Sri Lankas schlicht Terroristen, die einen tödlichen Unabhängigkeitskampf gegen den rechtmässigen Staat geführt hätten. Die separatistische Gefahr sei noch immer nicht gebannt, die Unterdrückung der tamilischen Minderheit daher gerechtfertigt. Angehörige der Vermissten, wie Jogarasa Kanakarangini, plädieren dagegen für Aufklärung und Gerechtigkeit. Fünf Mal sei sie schon nach Genf gereist, um vor dem UNO-Menschenrechtsrat auf ihren verschwundenen Sohn und die vielen anderen Vermissten aufmerksam zu machen, sagt Amalans Mutter Jogarasa. Genützt habe es nichts. Sie und viele andere Angehörige fühlen sich von ihrem Land und der Welt im Stich gelassen. (Erstausstrahlung: 3. Februar 2024)
Nach den Unwettern ist im Tessin die Zahl der vermissten Personen gestiegen. Die Tessiner Kantonspolizei hat diese Nacht bekannt gegeben, dass zur bisher vermissten Person zusätzlich zwei weitere Frauen und Männer im Bavonatal vermisst werden. Es ist gut möglich, dass die Zahl weiter steigt. Ausserdem: Die Unwetter sorgen für Verunsicherung bei Reisenden. Die betroffenen Regionen in den Kantonen Graubünden und Wallis sorgen sich um ausbleibende Touristinnen und Touristen.
Im Bündner Südtal Misox haben die Einsatzkräfte nach den Unwettern eine der vermissten Personen tot geborgen. Nach den zwei weiteren Vermissten wird weiterhin gesucht. Bundesrat Ignazio Cassis sicherte der betroffenen Bevölkerung Unterstützung zu. Ausserdem: Die Unwetter haben auch die Autobahn A13 beschädigt, die wichtig ist für den Personen und Güterverkehr auf der Nord-Süd-Achse. Diese Verbindung wird laut Verkehrsexperten für eine längere Zeit wegfallen. In Myanmar boomt der Mohnanbau. Das Land ist im Chaos des Bürgerkriegs kurzerhand zum grössten Opiumproduzenten der Welt geworden. Was bedeutet das für die Bäuerinnen und Bauern?
Israel lässt mehr Hilfen in den Gazastreifen nach massiver Kritik der USA, Israelfeindliche Proteste im Iran, Ampelkoalition einigt sich auf bundesweit einheitlichen Rechtsrahmen für Bezahlkarten von Asylbewerbern, Anstieg der Benzinpreise durch Sorge über Zuspitzung des Nahost-Konflikts, Expertengruppe empfiehlt Erhöhung der bisherigen THC-Grenzwerte im Straßenverkehr nach Teil-Legalisierung von Cannabis, Bericht der Polizeibehörde Europol über mehr als 800 kriminelle Banden in der EU, 13-Jähriger soll Obdachlosen im Dortmunder Hafen erstochen haben, Rettungskräfte suchen in Taiwan nach schwerem Erdbeben weiter nach Vermissten, Handwerksbetriebe wirken Azubi-Mangel mit Praktika in den Schulferien entgegen, Das Wetter
Verteidigungsminister Pistorius will Bundeswehr mit neuer Kommandostruktur besser aufstellen, NATO feiert in Brüssel ihr 75-jähriges Bestehen, Kommunalwahlen in der Türkei: Kurdischer Wahlsieger darf Bürgermeisteramt doch antreten, Suche nach Vermissten und Verschütteten nach Erdbeben in Taiwan geht weiter, Disziplinar- und Ermittlungsverfahren gegen hunderte Polizeibeamte wegen Extremismusverdachts, Schauspielerin Vera Tschechowa im Alter von 83 Jahre gestorben, Kirschblüte in Japan, Das Wetter
Der neue SP-Bundesrat demonstriert Entschlossenheit: Beat Jans verspricht, die Probleme im Asylbereich anzupacken. Und: Der Kampf der Polizei gegen die Bandenkriminalität. Zudem: Die verzweifelte Suche der Retter nach Überlebenden am Tête Blanche. Jans will anpacken: Unterwegs mit dem neuen SP-Bundesrat Asylchaos oder herzloser Umgang – das Asyldossier ist politisch heftig umstritten. Auch dieses Jahr rechnet der Bund mit 30'000 Asylgesuchen. Und die Kritik über kriminelle Migranten, über den Pendenzenberg bei den Gesuchen, über fehlende Unterkünfte – sie ebbt nicht ab. All diese Themen landen auf dem Tisch von SP-Bundesrat Beat Jans, dem neuen Vorsteher des Justiz- und Polizeidepartements. Die «Rundschau» hat ihn während seinen ersten Wochen im Amt begleitet. Tod am Berg: Die Skitouren-Tragödie im Wallis Die Tragödie bewegt die Schweiz: Vor einer Woche brachen drei Brüder, ihr Cousin, ihr Onkel und eine Freundin auf zu einer Skitour – doch sie kehrten nie zurück. Tagelang versuchten Rettungskräfte, die Vermissten zu finden – doch stürmisches Wetter und Lawinengefahr erschwerten die verzweifelte Suche. Ein Unglück, das Spuren hinterlässt: Ein Dorf, das um eine Familie trauert – und Rettungskräfte, die aushalten müssen, dass sie gegen die Gefahren in den Bergen manchmal machtlos sind. Razzien und Festnahmen: Die Polizei kämpft gegen Bandenkriminalität. Die Eskalationen sogenannter «Clankriminalität» in Schweden und Deutschland machten in den vergangenen Monaten immer wieder Schlagzeilen. Auch in der Schweiz warnen die Polizeibehörden vor solchen Strukturen. Die Reportage zeigt Razzien in Nagelstudios, Barbershops und Shisha-Bars. Und macht klar: Die Polizisten ärgern sich insbesondere über den Datenschutz, der den Austausch von Informationen zwischen den Kantonen erschwert. An der «Rundschau»-Theke stellt sich Adrian Lobsiger, Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter den Fragen von Franziska Ramser.
Schon Jahrzehnte dauert der Konflikt zwischen den tamilischen und singhalesischen Volksgruppen in Sri Lanka an. Der blutige Bürgerkrieg endete vor 15 Jahren, doch die Narben sind nicht verheilt, Kriegsverbrechen wurden nicht aufgeklärt, noch bleiben viele Tamilinnen und Tamilen vermisst. Jogarasa Kanakarangini hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben: Seit Mai 2009 wartet die 64-jährige Tamilin darauf, ihren Sohn Amalan wieder in die Arme zu schliessen. Amalan hatte im Bürgerkrieg mit den Tamil Tigers für einen separaten Tamilen-Staat gekämpft und sich direkt nach der Niederlage ergeben. Das damalige Versprechen, ihn und die vielen anderen zu rehabilitieren, hat die Regierung bis heute nicht eingelöst. Die tamilischen Gefallenen und Vermissten sind in den Augen der singhalesisch-dominierten Regierung Sri Lankas schlicht Terroristen, die einen tödlichen Unabhängigkeitskampf gegen den rechtmässigen Staat geführt hätten. Die separatistische Gefahr sei noch immer nicht gebannt, die Unterdrückung der tamilischen Minderheit daher gerechtfertigt. Angehörige der Vermissten, wie Jogarasa Kanakarangini, plädieren dagegen für Aufklärung und Gerechtigkeit. Fünf Mal sei sie schon nach Genf gereist, um vor dem UNO-Menschenrechtsrat auf ihren verschwundenen Sohn und die vielen anderen Vermissten aufmerksam zu machen, sagt Amalans Mutter Jogarasa. Genützt habe es nichts. Sie und viele andere Angehörige fühlen sich von ihrem Land und der Welt im Stich gelassen.