Podcasts about online seminar

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WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
Autophagie und Cortisol — warum Intervallfasten bei gestressten Frauen ab 40 oft nichts bringt

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 25:39 Transcription Available


Du fastest seit Monaten 16 Stunden und es passiert nichts. Bei gestressten Frauen ab 40 hat das einen Grund: Autophagie braucht Ruhe, nicht Härte. Du lässt das Frühstück weg, du trinkst morgens nur Kaffee, du ziehst das sogar am Wochenende durch. Die Waage steht trotzdem. Der Bauch bleibt, wo er war. Und deine Energie ist eher schlechter geworden als besser. Der Gedanke danach ist immer derselbe: Warum funktioniert das bei allen anderen und ausgerechnet bei mir nicht? Bei den meisten Frauen, die damit zu mir kommen, ist das Problem nicht zu wenig Konsequenz. Es ist zu viel davon. Denn dein Körper räumt nur auf, wenn er sich sicher fühlt — und unter Dauerstress fühlt er sich nicht sicher. In dieser Folge erfährst du: was Autophagie ist und warum sie nicht durch weniger Essen ausgelöst wird, sondern durch etwas andereswarum chronischer Stress die stärkste Bremse dafür ist, stärker als jedes Zeitfensterwarum dein Körper es genauso hält wie eine Schule, in der nur in den Ferien gebaut wirdwarum Intervallfasten beim ersten Anlauf funktioniert hat und beim dritten nicht mehrsieben Zeichen an einem ganz normalen Tag, an denen du merkst, dass gerade nichts aufgeräumt wird — ohne Blutwertwarum Fasten, wenig essen, hartes Training und kurze Nächte zusammen nicht vier gute Vorsätze sind, sondern vier Stressorenwarum „entspann dich doch mal" der unbrauchbarste Rat zu diesem Thema istfür wen längere Essenspausen nicht geeignet sindvier Richtungen, die dagegen helfen — und warum eine davon heißt: iss mehr, aber andersWenn du wissen willst, wie das in einem vollen Alltag zusammenpasst, schau dir mein kostenloses Online-Seminar an: Stoffwechsel statt Diätstress. Den Link findest du hier in den Shownotes. Warum nicht einfach abnehmen? — der Podcast für Frauen, die schon alles probiert haben und wissen wollen, was in ihrem Körper wirklich passiert. Neue Folge jeden Donnerstag.

Bericht für die Lebensmittelbranche
#205 Risikomanagement im Audit: Was Auditoren zuerst finden und wie Sie Abwertungen vermeiden

Bericht für die Lebensmittelbranche

Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 24:23


Was fällt eigentlich alles unter „risikobasiert", was ist eine Zwangsführung und was umfasst der Bereich der Legalitätsrisiken? Arno Langbehn (Geschäftsführer der BEHR'S Verlagsgruppe) spricht darüber mit Matthias Lehrke (Wirtschaftsingenieur, Obmann des DGQ-Arbeitskreises HACCP und Hygiene), der seit 1992 namhafte Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft betreut. Im Gespräch wird deutlich: Risiken und Gefahren werden in der Praxis häufig vermischt, obwohl die Standards hier klar trennen – und eine risikobasierte Herleitung verlangt vor allem eine schlüssige Begründung, warum eine Maßnahme existiert. Matthias Lehrke zeigt außerdem, welche Blindspots er in Betrieben immer wieder findet, warum Führungskräfte ihre Top-Risiken kennen müssen und worauf erfahrene Auditpersonen zuerst schauen. Für alle, die im Qualitätsmanagement Risiken bewerten, beherrschen und im Audit belastbar nachweisen müssen. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Risikobasiert bewerten: Warum eine Gefahrenanalyse nach HACCP nicht ausreicht und was eine schlüssige risikobasierte Herleitung leisten muss – am Beispiel der Zwangsführung beim Händewaschen. Top-Risiken: Sicherheit, Qualität, Legalität und Kundenanforderungen – von fehlenden Konformitätserklärungen für Kunststoffe über die Maschinenverordnung bis zum Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz. Kontaminationsrisiken: Tropfwasser, Isolierung, Staub, Schmiermittel oder Fusseln – Eintragswege identifizieren, Maßnahmen umsetzen und die Beherrschung nachweisen. Umsetzung in der Praxis: Zu feuchte Betriebe, Bausünden der Vergangenheit und eine Lebensmittelsicherheitskultur, in der „das tropft doch nur ein bisschen" noch als Argument gilt. Blindspots im Betrieb: Food Defense, externe Dienstleister und die Tasche des Schädlingsbekämpfers – dazu geschlossene Kabelkanäle und Kabelbinder über dem offenen Produkt. Abwertungen im Audit vermeiden: Unverständnis bei Führungskräften, ignorierte Top-Risiken, statische Prüfpläne, fehlende Validierungen und das unterschätzte Thema Sprache und Verständnis der Beschäftigten. Timestamps für Schnellhörer: 01:58 – Was bedeutet „risikobasiert bewerten und ableiten"? Die schlüssige Begründung als Kern der Forderung. 04:23 – Zwangsführung erklärt: Wie die Hygieneschleuse Händewaschen und Desinfektion tatsächlich erzwingt. 05:36 – Sicherheit, Qualität, Legalität, Kundenanforderungen: Was hinter den vier Risikobegriffen steckt. 07:09 – Kontaminationsrisiken vom Wareneingang bis zum Versand identifizieren, minimieren und beweisen. 09:24 – Woran die Umsetzung scheitert: Feuchtigkeit, Infrastruktur und die falsche Einstellung. 10:35 – Wie sich Maßnahmen im Betrieb wirklich durchsetzen lassen – und warum der Wille entscheidet. 13:43 – Blindspots: Food Defense, Schädlingsbekämpfer und der Umgang mit externen Dienstleistern. 15:20 – Geschlossene Kabelkanäle und Kabelbinder über dem Produkt: Was die DIN EN 1672-2 dazu sagt. 17:27 – Warum es im Audit zu Abwertungen kommt: fehlendes Risikoverständnis und ignorierte Top-Risiken. 19:40 – Die Hobbys der Auditoren: Maschinenverordnung, Messunsicherheit, Dynamisierung und Sprachniveau. Unser Experte: Matthias Lehrke Wirtschaftsingenieur, betreut seit 1992 namhafte Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft & Obmann des DGQ-Arbeitskreises HACCP und Hygiene Kernthemen: Hygiene, HACCP, Audits, IFS, Verifizierung und Validierung E-Mail: matthias@lehrke.de

Soulbeauty -  Yoga, Spiritualität, gesundes Leben, Liebe und Persönlichkeitsentwicklung // Christine Raab

In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.

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WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
137 - Ketose bei Frauen ab 40 - Warum das nichts mit Fleisch und Fett zu tun hat

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Aug 27, 2026 21:29 Transcription Available


Ketose hat nichts mit Steak, Butter und Speck zu tun. Dieses Missverständnis kostet Frauen ab 40 den Zugang zu ihrem eigenen Fettstoffwechsel. Vielleicht isst du im Alltag wenig Fleisch, vielleicht gar keins. Und vielleicht hast du seit dreißig Jahren im Ohr, dass Fett dick macht und die Cholesterinwerte hochtreibt. Dann kommt jemand und fängt von Ketose an — und du schaltest ab, bevor es überhaupt losgeht. Dabei ist Ketose etwas völlig anderes als ketogene Ernährung. Ketose ist ein Zustand in deinem Stoffwechsel. Ketogene Ernährung ist eine Diätform. Das eine setzt das andere nicht voraus, und dieser Unterschied wird seit Jahren durcheinandergebracht. In dieser Folge erfährst du: warum dein Körper nur einen von zwei Brennstoffen gleichzeitig verbrennt, und was das für dein Frühstück bedeutetworan du an einem normalen Tag merkst, dass dein Stoffwechsel im Zuckermodus feststeckt — ohne Blutwerte, an sechs Alltagszeichenwarum das Nachmittagstief um halb vier und der Hunger im Dreistundentakt zusammengehörenwie du in Ketose kommst, ohne mehr Fleisch und ohne mehr Fett zu essenwarum pflanzliches Eiweiß anders funktioniert als tierisches, und wie du damit umgehstweshalb ein Kaloriendefizit nicht automatisch Fettverbrennung bedeutetWenn du wissen willst, wie das in einem vollen Alltag zusammenpasst, schau dir mein kostenloses Online-Seminar an: Stoffwechsel statt Diätstress. Den Link findest du hier in den Shownotes. Warum nicht einfach abnehmen? — der Podcast für Frauen, die schon alles probiert haben und wissen wollen, was in ihrem Körper wirklich passiert. Neue Folge jeden Donnerstag.

Mit Kindern wachsen
Folge 167 - Wenn Babys weinen

Mit Kindern wachsen

Play Episode Listen Later Aug 27, 2026 42:10


Wenn Babys weinen, geraten Eltern in Stress. Was braucht mein Baby? Wie kann ich es trösten? Und wenn es nicht aufhört: Bin ich eine schlechte Mutter, ein schlechter Vater? In dieser Folge spricht Anne Hackenberger mit der Psychologin Szilvia Sziráki, die lange am Lóczy in Budapest gearbeitet hat – dort, wo Emmi Pikler ihre wegweisende Arbeit geleistet hat. Gemeinsam erkunden sie, wie wir das Weinen unserer Babys wirklich begleiten können – statt es um jeden Preis zu stoppen. Und warum eine ruhige, interessierte Präsenz oft wirksamer ist als hektischer Aktionismus. Ein Gespräch, das ermutigt, sich selbst und das eigene Baby mit neuen Augen zu sehen. In diesem Podcast erfährst du: Warum das Weinen von Babys Kommunikation ist – und wie du es schrittweise lesen lernst Wie du ruhig bleibst, wenn dein Baby weint – auch wenn das alles andere als leicht ist Warum weniger oft mehr ist: erst präsent sein, bevor du in Aktionismus verfällst Wie du deine eigenen Bedürfnisse von denen deines Babys unterscheiden kannst Dass du als Elternteil schon genug bist – auch wenn du nicht immer weißt, was dein Kind gerade braucht Shownotes: Online-Seminar mit Szilvia Sziráki – 18. September In unserem Online Seminar geht Szilvia individuell auf deine Herausforderungen beim Begleiten deines weinenden Babys ein. Sie erklärt, wie du dein Baby lesen lernen kannst und selbst ruhiger bleibst: https://www.mit-kindern-wachsen.de/event-details/weinende-babys-verstehen-und-feinfuhlig-begleiten Mit Kindern wachsen – Jahrestraining Je mehr wir mit uns selbst in Kontakt sind, desto leichter können wir unsere Kinder wirklich wahrnehmen – genau das, worum es auch in dieser Folge geht. Wenn du diesen Weg vertiefen möchtest: Unsere Warteliste für den Super Early Bird zu einem besonders günstigen Preis ist ab sofort geöffnet: https://www.mit-kindern-wachsen.de/jahrestraining

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
136 - Zwei Jahre Low Carb, kein Gramm weniger — was bei Marion wirklich los war

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Aug 20, 2026 49:03 Transcription Available


Zwei Jahre konsequent Low Carb, dreimal die Woche Sport — und kein Grammweniger. Marion erzählt, warum ihr Stoffwechsel blockiert hat.Marion hat alles gemacht, was man ihr geraten hat. Kaum Kohlenhydrate,kein Brot, keine Nudeln, keine Kartoffeln, Süßes höchstens ganz selten.Dazu dreimal die Woche Sport. Über Jahre.Und trotzdem gab es nie zwei Tage hintereinander, an denen sich auf derWaage etwas bewegt hat. Ihre Worte dazu: "Das war für mich der absoluteAlbtraum irgendwann. Es war ja nur mit Frust verbunden."In dieser Folge sitzt Marion mir gegenüber und erzählt, was in den zweiJahren davor wirklich passiert ist — und was sich verändert hat, seit siemit ihrem Körper arbeitet statt gegen ihn.Darum geht es:- Warum zwei Jahre streng Low Carb den Stoffwechsel eher ausbremsen als  in Gang bringen — und woran Marion das gemerkt hat- Der Satz aus einer Podcastfolge, den sie sich auf einen Zettel geschrieben  und an den Kühlschrank gehängt hat. Er hängt bis heute dort- Wie eine Stoffwechselphase abläuft: warum bestimmte Lebensmittel für ein  paar Wochen pausieren und was danach wieder auf den Teller darf- Warum Marion heute wieder alles isst, was sie sich jahrelang verboten  hatte — und wieso das ihre Ergebnisse nicht kaputt macht- Die Angst vor dem Jo-Jo-Effekt: was Marion tut, wenn die Waage mal  zwei Tage nach oben zeigt- Was sie Frauen mitgeben würde, die schon lange überlegen, sich Hilfe  zu holen, und es bisher nicht getan habenEin Satz von Marion ist mir besonders im Kopf geblieben: dass man sichnicht schämen muss, wenn man es allein nicht hinbekommt. Genau das höreich in Erstgesprächen fast immer — und fast immer lag es nicht an derDisziplin.Wenn du dich in Marions Geschichte wiedererkennst, dann schau dir meinkostenloses Online-Seminar an. Darin erkläre ich den Zusammenhang, um denes hier geht, in Ruhe und von Anfang an:https://marcus-milarov.de/online-seminar-abnehmreise/Du willst lieber direkt mit mir sprechen? Dann buch dir einunverbindliches Erstgespräch. Den Link findest du in den Shownotes.Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und lass gern eineBewertung da. Das hilft anderen Frauen, die gerade dasselbe durchmachen,diese Folge überhaupt zu finden.

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
133 - Die Reste-Falle - Warum du mehr isst, als du dir eingestehst

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Jul 30, 2026 23:31 Transcription Available


Du isst eigentlich gar nicht so große Portionen, deine Mahlzeiten sind ziemlich ordentlich – und trotzdem nimmst du nicht ab? Dann lohnt sich ein ehrlicher Blick auf das, was oft gar nicht als richtiges Essen wahrgenommen wird: Reste vom Kinderteller, ein Stück Käse beim Kochen, zwei Löffel Nudeln beim Abräumen, ein halbes Brot, ein paar Nüsse im Vorbeigehen oder der kleine Snack aus der Küche. In dieser Folge geht es um die Reste-Falle – also um unsichtbare Kalorien im Alltag, die viele Frauen unterschätzen. Gerade Frauen mit Familie, viel Verantwortung oder einem vollen Alltag essen oft mehr nebenbei, als ihnen bewusst ist. Nicht aus fehlender Disziplin, sondern weil Essen ständig verfügbar ist, Reste „zu schade zum Wegwerfen“ wirken und vieles im Stehen, beim Kochen oder Abräumen passiert. Du erfährst: warum Resteessen beim Abnehmen oft unterschätzt wirdweshalb Essen im Vorbeigehen kaum als Mahlzeit im Kopf ankommtwie unsichtbare Kalorien deine Wochenbilanz beeinflussen könnenwarum dein Körper auch kleine Bissen mitrechnetweshalb „zu schade zum Wegwerfen“ beim Abnehmen zur Falle werden kannund wie du mit Resten besser umgehst, ohne Lebensmittel gedankenlos wegzuwerfenDiese Folge ist für dich, wenn du abnehmen möchtest, aber oft denkst: „Ich esse doch gar nicht so viel – warum passiert trotzdem nichts?“ Vielleicht liegt die Antwort nicht in deinen Hauptmahlzeiten, sondern in all dem, was zwischendurch passiert. 

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
132 - Food Noise - Warum dein Kopf ständig über Essen nachdenkt

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 30:53 Transcription Available


Du denkst ständig ans Essen, obwohl du gar nicht den ganzen Tag isst? Was esse ich später?War das jetzt zu viel?Warum habe ich schon wieder Lust auf Süßes?Darf ich mir das erlauben?Warum kreisen meine Gedanken dauernd um Essen, Abnehmen und Kontrolle? In dieser Folge geht es um Food Noise – also dieses innere Essensrauschen im Kopf, das viele Frauen beim Abnehmen extrem belastet. Viele glauben, sie hätten einfach zu wenig Disziplin. Dabei steckt oft viel mehr dahinter: alte Diäten, Verbote, Stress, schlechter Schlaf, Blutzuckerschwankungen, zu wenig Eiweiß, zu wenig echte Mahlzeiten oder ein Alltag, in dem Essen zur wichtigsten Pause geworden ist. Du erfährst: warum manche Frauen ständig an Essen denkenworin der Unterschied zwischen echtem Hunger und gedanklichem Essensdruck liegtwarum Diäten und Verbote Food Noise oft lauter machenwie Stress, Schlafmangel und Blutzucker deinen Appetit beeinflussenwarum Heißhunger nicht immer ein Disziplinproblem istund wie du wieder mehr Ruhe in deinen Kopf bekommst, ohne Essen zum Feind zu machenDiese Folge ist für dich, wenn du abnehmen möchtest, aber das Gefühl hast, dass Essen viel zu viel Raum in deinem Kopf einnimmt. Food Noise kann Abnehmen schwer machen, weil du nicht nur gegen Kalorien kämpfst, sondern gegen ein ständiges inneres Verhandeln. 

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
131 - Warum dein Wochenende deine ganze Woche sabotiert

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 28:30 Transcription Available


Du bist Montag bis Freitag diszipliniert, isst ordentlich, achtest auf dich – und trotzdem passiert auf der Waage kaum etwas? Dann lohnt sich vielleicht ein ehrlicher Blick auf dein Wochenende. Denn viele Frauen unterschätzen, wie stark Freitagabend, Restaurantbesuche, Alkohol, Brunch, Snacks, spätes Essen und schlechter Schlaf die ganze Wochenbilanz beeinflussen können. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum dein Wochenende oft mehr ausmacht, als du denkst – nicht, weil du nie wieder genießen darfst, sondern weil dein Körper die ganze Woche zählt. Auch Samstag und Sonntag. Du erfährst: warum fünf gute Tage nicht automatisch reichenweshalb Freitagabend oft der Startschuss für den Autopilot istwarum Alkohol selten nur Alkohol bleibtwie Restaurant, Brunch, Lieferdienst und Snacks deine Woche ausgleichen könnenwarum der Montag-Neustart den Kreislauf oft verstärktund wie du dein Wochenende genießen kannst, ohne jeden Montag wieder von vorne anzufangenDiese Folge ist für dich, wenn du unter der Woche viel richtig machst, aber am Wochenende regelmäßig rausfliegst und dich montags fragst: „Warum nehme ich nicht ab, obwohl ich doch eigentlich so diszipliniert bin?“ Das Wochenende muss nicht perfekt sein. Aber es darf auch nicht jedes Mal die ganze Woche zurückdrehen. 

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
130 - Dein Körper glaubt dir nicht mehr - Warum jahrelange Diäten Vertrauen zerstören

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 34:58 Transcription Available


Du hast schon viele Diäten hinter dir, hast immer wieder neu gestartet, dich zusammengerissen, Regeln befolgt, abgenommen – und irgendwann war dasGewicht wieder da? Dann geht es vielleicht längst nicht mehr nur um Kalorien, Sport oder den nächsten Plan. Vielleicht ist über die Jahre etwas kaputtgegangen, worüber kaum jemand spricht:das Vertrauen in deinen eigenen Körper. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum jahrelange Diäten nicht nur den Stoffwechsel beeinflussen können, sondern auch die Beziehung zu Hunger, Sättigung, Gewicht und dem eigenen Körpergefühl. Du erfährst: warum viele Frauen ihrem Körper nach vielen Diäten kaum noch vertrauenweshalb jede neue Diät oft schon mit innerer Skepsis beginntwarum Hunger irgendwann nicht mehr wie ein normales Signal wirkt, sondern wie eine Gefahrwie Diäten deine Körperwahrnehmung verzerren könnenwarum die Waage irgendwann nicht mehr nur ein Messwert ist, sondern sich wie ein Urteil anfühltund wie du wieder ein verlässlicheres Verhältnis zu Hunger, Sättigung und Gewicht aufbauen kannstDiese Folge ist für dich, wenn du innerlich müde bist vom Neustarten, Hoffen, Durchhalten und Wieder-Zunehmen. Vielleicht brauchst du keinen noch härteren Plan. Vielleicht brauchst du einen Weg, bei dem dein Körper wieder merkt: Diesmal geht es nicht um Druck, Strafe und Kontrolle – sondern um echte Veränderung, die bleiben darf. 

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
129 - Warum du nach einem stressigen Tag nicht einfach nur Hunger hast

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Jul 2, 2026 26:29 Transcription Available


Du hattest einen langen, stressigen Tag – und abends zieht es dich plötzlich in die Küche? Schokolade, Brot, Chips, Käse, Wein oder irgendetwas Schnelles. Nicht unbedingt, weil du wirklich körperlichen Hunger hast, sondern weil dein Kopf und dein Körper endlich runterkommen wollen. In dieser Folge sprechen wir über Stressessen – aber nicht mit dem üblichen Tipp: „Dann iss halt keine Schokolade.“ Wir schauen uns an, was wirklich passiert, wenn ein Tag zu viel war. Du erfährst: warum Stressessen oft kein Disziplinproblem istwas Cortisol, Blutzucker und Erschöpfung mit Heißhunger zu tun habenwarum dein Belohnungssystem nach einem stressigen Tag nach schneller Entlastung suchtweshalb Kontrolle tagsüber abends oft in Kontrollverlust kipptwie du körperlichen Hunger von Stresshunger unterscheiden kannstund was wirklich hilft, ohne dass Essen zum Feind wirdDiese Folge ist für dich, wenn du nach stressigen Tagen regelmäßig mehr isst, als du eigentlich wolltest, und dich danach fragst: „Warum passiert mir das immer wieder?“ Stressessen ist oft keine Schwäche. Es ist ein Zeichen dafür, dass dein System versucht, irgendwie wieder runterzukommen. 

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
128 - Die Büro-Falle - Warum dein Job dich dicker macht, auch wenn du kaum isst

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 26:19 Transcription Available


Du sitzt den ganzen Tag in Meetings, trinkst Kaffee, isst eher nebenbei oder sogar ziemlich wenig – und trotzdem geht dein Gewicht nicht runter? Vielleicht liegt das Problem nicht nur auf deinem Teller, sondern in deinem Arbeitstag. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum moderne Büroarbeit, Führungsverantwortung, Selbstständigkeit und ein voller Kalender den Stoffwechsel stärker beeinflussen können, als viele denken. Denn dein Körper merkt nicht nur, was du isst.Er merkt auch, wie viel du sitzt, wie gestresst du bist, wie wenig Tageslicht du bekommst, wie oft du Mahlzeiten verschiebst und ob du abends völlig leer in der Küche stehst. Du erfährst: warum langes Sitzen deinen Energieverbrauch und deine Muskulatur beeinflusstweshalb Stress im Büro Heißhunger und späte Essanfälle fördern kannwarum Kaffee oft Mahlzeiten ersetzt und das Problem nur verschiebtwie Meetings und Kalender dein Essverhalten steuernwarum Business-Lunches, Snacks und späte Abendessen oft unterschätzt werdenund wie ein abnehmfreundlicher Arbeitstag aussehen kann, ohne dass du dein komplettes Leben umbauen musstDiese Folge ist für dich, wenn du viel arbeitest, viel Verantwortung trägst und oft denkst: „Ich esse doch kaum – warum nehme ich trotzdem nicht ab?“ 

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
127 - Der Feierabend-Fresser - Warum du tagsüber stark bist und abends alles kippt.

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 21:59 Transcription Available


Tagsüber läuft alles noch ganz gut.Du bist beschäftigt, funktionierst, isst kontrolliert, hältst dich zusammen. Und dann kommt der Abend. Plötzlich zieht es dich in die Küche. Der Kühlschrank wird aufgemacht, der Süßigkeitenschrank ruft, aus einem kleinen Snack wird mehr als geplant – und irgendwann sitzt du da und fragst dich: „Warum passiert mir das immer wieder ausgerechnet abends?“ In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der Feierabend für viele Frauen zur schwierigsten Zeit beim Abnehmen wird. Du erfährst: warum abendliches Essen oft gar kein reines Hungerproblem istweshalb mentale Erschöpfung Essdruck auslösen kannwarum zu wenig Essen tagsüber abends oft zurückkommtwelche Rolle Stress, Blutzucker, Belohnung und Müdigkeit spielenwarum mehr Regeln am Abend häufig nicht helfenund wie du deinen Feierabend entschärfst, ohne dich noch strenger zu kontrollierenWir schauen uns an, warum viele Frauen tagsüber stark sind, im Job funktionieren, für alle mitdenken – und abends beim Essen plötzlich das Gefühl haben, die Kontrolle zu verlieren. Diese Folge ist für dich, wenn du tagsüber „brav“ bist, abends aber regelmäßig im Kühlschrank landest und endlich verstehen willst, was dahintersteckt. 

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
126 - Die Sportlüge beim Abnehmen - Warum Schwitzen nicht reicht

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Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 30:23


Du machst Sport, gehst trainieren, schwitzt regelmäßig – und trotzdem geht dein Gewicht nicht runter? Dann liegt es vielleicht nicht daran, dass du zu wenig machst. Vielleicht erwartest du nur etwas vom Sport, was Sport beim Abnehmen oft gar nicht leisten kann. In dieser Folge sprechen wir über eine der größten Fehlannahmen beim Abnehmen: dass mehr Sport automatisch zu mehr Fettverlust führt. Denn ja, Sport verbrennt Kalorien. Aber dein Körper ist kein einfacher Kalorienautomat. Hunger, Alltagsbewegung, Muskelmasse, Ernährung, Schlaf, Stress und Stoffwechsel spielen eine viel größere Rolle, als viele denken. Du erfährst: warum Sport beim Abnehmen oft überschätzt wirdweshalb du dein Essen kaum dauerhaft „wegtrainieren“ kannstwarum die Kalorienanzeige deiner Fitnessuhr oft trügerisch istwas der Unterschied zwischen Kalorienverbrauch und Stoffwechsel istwarum Cardio allein selten die beste Abnehmstrategie istweshalb Krafttraining, Muskelaufbau und Protein so wichtig sindund wie du Sport sinnvoll nutzt, ohne dich ständig müde zu trainierenDiese Folge ist für dich, wenn du trotz Sport nicht abnimmst, dein Stoffwechsel nicht richtig mitzieht oder du das Gefühl hast, immer noch mehr machen zu müssen. Sport ist nicht das Problem.Aber Sport ist auch nicht automatisch die Lösung. Hör jetzt rein und erfahre, warum Schwitzen nicht reicht – und wie du Bewegung, Ernährung und Stoffwechsel so zusammenbringst, dass Abnehmen endlich sinnvoller funktioniert. 

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
125 - Warum du nach jeder Diät wieder zunimmst – und wie du den Kreislauf beendest

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 27:28


Du hast schon einmal erfolgreich abgenommen – und trotzdem kam das Gewicht irgendwann wieder zurück? Erst ein Kilo.Dann zwei.Dann vier.Und plötzlich bist du wieder an dem Punkt, an dem du denkst: „Warum passiert mir das immer wieder?“ In dieser Folge sprechen wir über den Jojo-Effekt – aber nicht als Zeichen von Schwäche oder fehlender Disziplin, sondern als Zusammenspiel aus Biologie, Gewohnheiten und alten Diätmustern. Du erfährst: warum Abnehmen nicht automatisch bedeutet, dass du dein Gewicht auch halten kannstwas nach einer Diät biologisch in deinem Körper passiertwarum Hunger, Stoffwechsel und Alltagsbewegung sich verändernweshalb viele Diäten dich nicht auf das Leben nach der Abnahme vorbereitenund warum dein Zielgewicht nie das eigentliche Ziel warAußerdem sprechen wir darüber:warum Verzicht oft Nachholbedarf erzeugtwie alte Gewohnheiten dich schleichend zurückziehenweshalb Muskelmasse, Protein und Krafttraining so wichtig für langfristigen Erfolg sindund wie du den Kreislauf aus Abnehmen, Zunehmen und Neustarten endlich beenden kannstDiese Folge ist für dich, wenn du nicht noch eine Diät brauchst, sondern endlich ein System, das bleibt. 

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124 - Die Perfektionsfalle: Warum du beim Abnehmen immer wieder stehen bleibst

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later May 28, 2026 28:21


Du startest motiviert, machst dir einen perfekten Plan, willst diesmal wirklich alles richtig machen – und dann kommt das echte Leben dazwischen. Ein stressiger Arbeitstag.Schlechter Schlaf.Ein Geschäftsessen.Ein emotionaler Moment.Ein verpasstes Training. Und plötzlich ist nicht nur der Plan kaputt, sondern auch dein Vertrauen in dich selbst. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Perfektionismus beim Abnehmen oft genau das Gegenteil bewirkt: Er erzeugt Druck, Überforderung, Alles-oder-nichts-Denken – und führt dazu, dass viele Frauen immer wieder stehen bleiben oder komplett neu anfangen. Du erfährst: warum perfekte Abnehmpläne im echten Alltag oft scheiternweshalb Disziplin nicht das eigentliche Problem istwie Alles-oder-nichts-Denken deinen Fortschritt sabotiertwarum zu viele Veränderungen auf einmal überfordernwelchen Einfluss Stress, Cortisol und Druck auf dein Essverhalten habenund warum ein machbarer Plan langfristig mehr verändert als ein perfekterDiese Folge ist für dich, wenn du oft denkst:„Ab Montag mache ich es richtig.“Und dann frustriert bist, wenn du es doch nicht dauerhaft durchhältst. Du brauchst keinen härteren Plan. Du brauchst einen Plan, der zu deinem echten Leben passt. 

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
123 - Warum „gesund“ nicht reicht, wenn du abnehmen willst

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later May 21, 2026 25:35


Du isst frisch, bewusst und eigentlich ziemlich gesund – aber auf der Waage passiert trotzdem nichts? Vielleicht gibt es bei dir regelmäßig Avocado, Nüsse, Smoothies, Vollkorn, Granola, Proteinriegel oder gesunde Snacks. Und trotzdem bleibt das Gewicht stehen oder steigt sogar langsam an. In dieser Folge sprechen wir über einen der größten Denkfehler beim Abnehmen: Gesund essen bedeutet nicht automatisch abnehmen. Du erfährst: warum gesunde Lebensmittel trotzdem zur Kalorienfalle werden könnenweshalb „Clean Eating“ nicht automatisch abnehmfreundlich istwarum Kalorien auch bei gesunden Lebensmitteln eine Rolle spielenwie falsche Mahlzeiten-Kombinationen Heißhunger fördern könnenwarum zu wenig Protein viele gesunde Mahlzeiten instabil machtund weshalb ständiges gesundes Snacken deinen Fettabbau blockieren kannAußerdem geht es darum, wie du gesunde Ernährung so aufbaust, dass sie deinen Körper nicht nur versorgt, sondern auch wirklich beim Abnehmen unterstützt. Diese Folge ist für dich, wenn du oft denkst: „Aber ich esse doch schon gesund – warum nehme ich trotzdem nicht ab?“ 

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
122 - Kreatin-Hype: Die ehrliche Wahrheit

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Play Episode Listen Later May 14, 2026 36:53


Kreatin ist gerade überall: für mehr Energie, Muskelaufbau, besseren Stoffwechsel, gesundes Altern, Frauen ab 35 – und angeblich sogar fürs Abnehmen. Aber was ist wirklich dran am Kreatin-Hype? In dieser Folge schauen wir ehrlich und verständlich auf eines der am besten erforschten Supplements überhaupt. Du erfährst, was Kreatin im Körper macht, warum es vor allem für Krafttraining, Muskelaufbau und Muskelerhalt interessant ist – und warum es trotzdem kein Fettverbrenner ist. Wir sprechen darüber: • was Kreatin wirklich ist• warum es gerade so stark gehypt wird• welche Vorteile Kreatin wissenschaftlich tatsächlich hat• ob Kreatin beim Abnehmen helfen kann• warum die Waage durch Kreatin kurzfristig steigen kann• für wen Kreatin sinnvoll ist – und für wen eher nicht• warum Kreatin-Monohydrat meistens völlig ausreicht• und weshalb kein Supplement Ernährung, Training, Schlaf und Stressmanagement ersetzt Diese Folge ist für dich, wenn du dich fragst:Brauche ich Kreatin wirklich – oder ist das nur der nächste Marketing-Hype? Kreatin kann ein sinnvolles Werkzeug sein, besonders wenn du Krafttraining machst, Muskulatur aufbauen oder während einer Abnehmphase Muskelmasse erhalten möchtest. Aber es ist keine Abkürzung zum Abnehmen und kein Ersatz für die Basics. 

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
121 - Der Grundumsatz-Mythos – warum dein Körper immer weniger verbrennt

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later May 7, 2026 32:18


Die Waage steht.Deine Energie sinkt.Du frierst schneller.Und insgeheim fragst du dich: „Was stimmt mit meinem Stoffwechsel nicht?“ In dieser Folge sprechen wir über einen der größten Mythen im Abnehmbereich: den Grundumsatz. Du erfährst: was der Grundumsatz überhaupt istwarum er mit der Zeit tatsächlich sinken kannwelche Rolle Diäten, Muskelabbau, Schlafmangel und Stress dabei spielenwarum viele Frauen ihren Körper über Jahre in einen Sparmodus gedrängt habenund weshalb „noch weniger essen“ das Problem oft nur verschärftAußerdem geht es darum: woran du erkennst, dass dein Stoffwechsel vorsichtiger geworden istwarum Alltagsbewegung und Muskelmasse so entscheidend sindund was wirklich hilft, um deinen Körper wieder aus diesem Energiesparmodus herauszuführenDiese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast, dass dein Körper auf immer weniger Nahrung mit immer weniger Fortschritt reagiert –und du endlich verstehen willst, warum das passiert.

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
120 - Drei Mahlzeiten am Tag - Wer uns das eigentlich beigebracht hat

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 26:11


Frühstück, Mittagessen, Abendbrot – für die meisten Menschen klingt das so selbstverständlich, als hätte der Mensch schon immer genau so gegessen. Aber stimmt das überhaupt? In dieser Folge machen wir eine kleine Zeitreise durch die Geschichte unserer Esskultur und schauen uns an, seit wann sich in Deutschland drei Mahlzeiten am Tag eigentlich etabliert haben – und warum. Du erfährst: wann sich das Modell aus Frühstück, Mittagessen und Abendbrot in Deutschland durchgesetzt hatwarum es vor allem mit Arbeit, Struktur und gesellschaftlicher Ordnung zu tun hattewie Menschen im Mittelalter, zur Römerzeit und in der Steinzeit gegessen habenwie die Essfrequenz und Zusammensetzung bei heutigen Naturvölkern aussiehtob es biologisch überhaupt notwendig ist, dreimal am Tag zu essenund warum unsere heutige Esskultur oft eher gegen unseren Stoffwechsel arbeitet als für ihnAußerdem geht es darum: was das deutsche Drei-Mahlzeiten-Modell mit Snacken, Daueressen und Übergewicht zu tun hatwarum wir heute oft nicht mehr aus Hunger essen, sondern aus Gewohnheit, Stress oder Langeweileund was wir von anderen Esskulturen lernen können, um wieder natürlicher, entspannter und stoffwechselfreundlicher zu essenDiese Folge ist für dich, wenn du verstehen willst,warum unser heutiges Essverhalten so selbstverständlich wirkt –aber vielleicht gar nicht so „natürlich“ ist, wie wir immer dachten. 

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119 - Warum du während einer Krankheitsphase nicht abnimmst – und was du jetzt nicht tun solltest

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 19:31


Du bist krank, isst weniger als sonst, bewegst dich kaum – und trotzdem geht die Waage nicht runter? Vielleicht steht sie sogar still.Oder zeigt plötzlich mehr an.Und genau dann kommt schnell dieser Gedanke: „Wie kann das sein? Ich esse doch kaum etwas.“ In dieser Folge sprechen wir darüber, was bei einem grippalen Infekt oder in einer Krankheitsphase wirklich in deinem Körper passiert – und warum dein Stoffwechsel in dieser Zeit nicht auf Abnehmen, sondern auf Heilung und Schutz umschaltet. Du erfährst: warum der Energieverbrauch bei einem Infekt zwar steigen kann, die Waage aber trotzdem oft nicht sinktwelche Rolle Entzündungen, Wassereinlagerungen und Cortisol dabei spielenwarum dein Körper während Krankheit eher festhält als loslässtweshalb du in dieser Phase nicht aggressiv weiter diäten solltestund wie du deinen Körper so unterstützt, dass dein Fortschritt langfristig nicht leidetAußerdem geht es darum: warum der Einbruch in deiner Alltagsbewegung (NEAT) oft stärker wiegt als das fehlende Trainingwas du während eines Infekts lieber lassen solltestund wie Ernährung, Flüssigkeit, Eiweiß und Regeneration dir helfen, schneller wieder in Balance zu kommenDiese Folge ist für dich, wenn du dich während Krankheit schnell unter Druck setzt und das Gefühl hast, sofort „den Faden zu verlieren“, sobald dein Körper dich ausbremst. 

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
118 - Der Stoffwechsel-Crash in den Wechseljahren – und wie du ihn stoppst

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 21:07


Früher hat dein Körper noch reagiert. Ein bisschen bewusster essen, etwas mehr Bewegung – und schon hat sich etwas getan. Und heute? Du gibst dir Mühe, achtest auf deine Ernährung, bewegst dich – und trotzdem wird der Bauch weicher, das Gewicht hartnäckiger und dein Körper fühlt sich plötzlich ganz anders an. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Abnehmen vor, während und nach den Wechseljahren tatsächlich schwieriger werden kann – und was dabei im Körper wirklich passiert. Du erfährst: ob Frauen während der Wechseljahre oder nach der Menopause schwerer abnehmenwie sich der Stoffwechsel in dieser Lebensphase verändertwarum Östrogen, Muskelmasse, Schlaf und Stress eine so große Rolle spielenweshalb klassische Diäten jetzt oft schlechter funktionierenund welche Ernährungs- und Trainingsstrategien wirklich sinnvoll sind Außerdem geht es darum: warum Bauchfett in den Wechseljahren kein Zufall istweshalb Krafttraining jetzt wichtiger wird als je zuvorwie du deinen Blutzucker stabilisierstund warum du nicht härter kämpfen musst, sondern klüger verstehen darfst Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast,dass dein Körper plötzlich nach neuen Regeln spielt –und du endlich wissen willst, wie du damit arbeiten kannst, statt dagegen.  

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
117 - Sonne, Stimmung, Stress & Stoffwechsel

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 17:58


Kennst du das Gefühl, dass im Sommer oder im Urlaub plötzlich alles leichter wird? Du hast mehr Energie. Deine Stimmung ist besser. Du bewegst dich mehr. Und selbst dein Körper wirkt irgendwie kooperativer. In dieser Folge schauen wir uns genau an, ob Sonnenlicht tatsächlich einen Einfluss auf Stimmung, Stresslevel und Stoffwechsel hat – und ob es deshalb auch indirekt beim Abnehmen eine Rolle spielen kann.  Du erfährst: •warum Sonnenlicht viel mehr ist als nur „schönes Wetter“ •wie Licht deinen Biorhythmus, Cortisol und Schlaf beeinflusst •welchen Zusammenhang es zwischen Sonnenmangel, schlechter Stimmung   und emotionalem Essen geben kann •ob ein Vitamin-D-Mangel das Abnehmen erschweren kann •und wie du deinen Vitamin-D-Spiegel sinnvoll unterstützen kannst  Außerdem sprechen wir darüber: •warum dein Körper im Sommer oft besser funktioniert •welche Rolle Serotonin, Stressregulation und Alltagsbewegung spielen •welche Lebensmittel Vitamin D liefern •und wann eine Supplementierung sinnvoll sein kann  Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass dein Körper im Winter oft schwerer, träger und blockierter wirkt – und du verstehen möchtest, warum das so sein könnte.