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Satiriker, journalist og podcast-vært Adnan Al-Adhami har stor succes med sin intelligent humor og skarpe satire. Men hvordan er det egentlig at bruge sin minoritets baggrund og sit materiale? Og hvordan har hans bagland reageret, efter han friede til sin kæreste midt under premieren på hans første one-man show? Det kan du finde svar på i ugens afsnit, hvor du også kan blive klogere på, hvorfor det lige var musikeren Jessie Js debutalbum "Who You Are" der slog benene væk under Adnan og gjorde ham til livslang fan. Udsendelse nr.: 236 Vært: Anders Bøtter Klip og lyddesign: Emil Germod Produceret af: Gizmo.See omnystudio.com/listener for privacy information.
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Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Achim Winter – fast 20 Jahre ZDF-Redakteur, Moderator und Satiriker – spricht Klartext darüber, wie er das öffentlich-rechtliche System von innen erlebt hat und warum er irgendwann nicht mehr mitspielen konnte. Von Zensur durch Landesmedienanstalten über die Spaltung der Gesellschaft bis zur Migrationspolitik und Kriegsrhetorik – ein Gespräch ohne Schere im Kopf. Und sein Schlusswort als vierfacher Vater ist so ehrlich wie erschreckend.
Wieder einmal steht Dieter Nuhr in der Kritik, wegen eines Witzes, den viele Menschen als frauenfeindlich wahrnehmen.
Eigentlich wollte er Maler werden, heute gilt er als einer der populärsten und meistverkauften zeitgenössischen deutschen Dichter. Er reimte über die Welt, schrieb für Kinder, Erwachsene und auch für Otto Waalkes. Vor 20 Jahren ist er gestorben. Dibbern, Simonetta www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von ROAD TO GLORY! Und mein heutiger Gast ist Kabarettist, Satiriker, Autor, Moderator und einer der schärfsten politischen Beobachter Deutschlands. Florian Schroeder begeistert seine Fans seit Jahren mit scharfer Satire, pointierten Analysen und der Fähigkeit, selbst heikle gesellschaftliche Debatten unterhaltsam und tiefgründig zugleich zu führen. Aktuell sorgt er mit seinem neuen Buch „Happy End – Warum Du ohne Glück glücklicher bist“ und seinem dazugehörigen Bühnenprogramm für Gesprächsstoff. Ich wünsche Dir gute und inspirierende Unterhaltung mit Florian Schroeder!
Satire soll Dinge zum Vorschein, aber auch zum Lachen bringen. ORF-Satiriker Peter Klien erklärt sein Selbstverständnis – und ob Satire Grenzen gesetzt sind. Die Folge ist erstmals im Dezember 2018 erschienen. Peter Klien ist Satiriker und Host der ORF-Late-Night-Politsatire „Gute Nacht Österreich“. Zur Werbung: Jetzt Die Presse für 3 Monate für 3 EUR testen auf diepresse.com/erklärmirdiewelt mit dem Code "erklärmirdiewelt" ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Hier geht's zu unserem Partner paper republicBewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
„Per Anhalter durch die Galaxis“: Mit seinem satirischen Science-Fiction-Roman gab Douglas Adams der Welt die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, des Universums und allem anderen. Vor 25 Jahren starb der Kultautor mit nur 49 Jahren. Strecker, Nicole www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
„Ich bin Satiriker und mache Kabarett über Steuer-, Geld- und Wirtschaftsthemen", fasst Chin Meyer sein Berufsbild kurz zusammen. Er hat das Genre Finanzkabarett erfunden, begegnet der schillernden Welt des Geldes mit großem Humor - und ist damit seit vielen Jahren enorm erfolgreich. Zurzeit ist er mit seinem aktuellen Programm „Die Erotik des Geldes“ auf Deutschlandtour und kommt auch in den Südwesten.
In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Stephan Baier, dem Kopf hinter dem viralen Kanal „Business Ohne Bullshit“, ehemaligem Partner einer Top-Beratung und Experten für digitale Transformation. Stephan hat es geschafft, innerhalb kürzester Zeit eine riesige Community aufzubauen, indem er den alltäglichen Wahnsinn in deutschen Büros humorvoll entlarvt. Doch hinter dem Satiriker steckt ein strategischer Denker, der Unternehmen zeigt, wie sie KI und moderne Technologien wirklich nutzen, anstatt nur darüber zu reden.Stephan erklärt, warum viele Manager den Unterschied zwischen Ergebnissen und echten Zielen nicht verstehen und warum die Daseinsberechtigung von Mitarbeitenden künftig davon abhängt, wie sicher sie mit KI interagieren können. Ein Gespräch über mutige Impulse, die Angst vor der Maschine und den Weg zu einer Unternehmenskultur, die Software macht, „die Menschen lieben“.Wir reden über:
Einmal fällt ihr Name, schon beginnt der Nervenzusammenbruch. Marcel und Benjamin sprechen über Merkel, Schicksalsjahre einer Kanzlerin. Die Wunden bei den Jungs sind tief. Tiefer sind nur die Wunden für das Land. Eine große Depression legt sich über das Volk. Aber keine Hoffnung: Es wird noch schlimmer.Das Lachen klingt hysterisch, aber immerhin ist es noch ein Lachen. Heute wirds wild und böse. Finte, Fakten, Schmähkritik! Unsere beiden Satiriker haben Wut im Tank.
Der Kabarettist Gabriel Vetter weiss, was gegen die grosse Wohnungsnot helfen könnte: Dynamische Mietpreise oder die Verlagerung der Wohnungssuche auf Tinder sind nur zwei Vettersche Ideen, die der Satiriker lustvoll mit absurden Tönen garniert. lle drei Wochen am Samstag. Hier auf SRF 1. Wer die Sendung live am Radio hören will – sie läuft am: Samstag, 25.04.2026, 13.00 Uhr, Radio SRF 1 Sonntag, 26.04.2026, 23.00 Uhr, Radio SRF 1 (Wiederholung)
Der Schauspieler, Komiker, Moderator, Satiriker, Podcaster, ... spricht mit Arnd Zeigler u.a. über seine Anfänge in der Medienlandschaft, Anarcho-Typen und Rebellen, das Humorverständnis von früher und heute, Daktari und Raumschiff Enterprise sowie über die dunkle Seite von Oli Welke. Außerdem erklärt er, dass er kein sportlicher Fußballanalytiker ist, am gemeinsamen WM- und EM-Gucken aber schon großen Spaß hat und dann auch richtig mitfiebert. Von Arnd Zeigler.
Er ist Satiriker, hat für Jan Böhmermann geschrieben und ist selbst nicht frei von Skandalen:
Helme Heine hätte gerne in der Renaissance gelebt, weil ihm die Idee vom Universalkünstler gefiel. Der Kinderbuch-Autor arbeitete auch als Satiriker, Illustrator, Regisseur, Bühnenbildner und Schauspieler. Vor 85 Jahren wurde er geboren. Quirin, Anne www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Die Band Tenacious D weiss genau, wie Liebe machen geht (was Jane und Renato als Teenies beide durch das Auswendiglernen ihrer Lyrics ganz genau gelernt haben) - aber wie geht eigentlich Menschen-beleidigen?! Vor allem mit dem Anspruch, nicht nebenbei andere Menschen zu beleidigen, um die's eigentlich gar nicht gehen sollte? Ist das Wort „dumm“ zB klassistisch und ableistisch (behindertenfeindlich)? Die einfache Antwort: Ja. Und dann kommt's auch gleich: „Aber es ist doch nicht so gemeint“ oder „was darf man denn überhaupt noch sagen“ denken und sagen auf einmal jene, die genau solche Aussagen sonst bei anderen kritisieren, (Linke) und fragen sich plötzlich selber: Ja muss man sich denn immer erst überlegen, bevor man was sagt? Auch hier eine einfache Antwort: Ja. Klingt anstrengend, ist aber gar keine so schlechte Idee und als Satiriker*in gehört das ja eigentlich sogar zum Job-Profil. Jane dafür gibt Tipps, wie man weiterhin politisch korrekt (fäkal) beleidigen kann und Renato nimmt sich vor, die Leute präziser zu verunglimpfen. Und die andere, ebenso wichtige Frage: Was machen wir mit Linken, die uns ständig ungefragt umarmen? MUMFORD & KAISER - niemensch bleibt verschont!
Tobias Mann und Philip Simon live aus dem Pantheon in Bonn! Ein enthusiastisches Publikum, zwei hochmotivierte Satiriker, eine ermüdende Rede von Friedrich Merz und ein verstörender Auftritt von Markus Söder. Was will man mehr!
Seit über 30 Jahren in den Medien und immer unfallgefährdet: Kaum eine Tour ohne Krücken, denn Kalk fällt in jedes Bühnenloch. Der Autor, Komiker, Satiriker, Schauspieler und Synchronsprecher hat fast so viele Jobs beim Fernsehen und im Radio wie Einträge in seiner Krankenakte. Erst elegant in Engelbostel und plötzlich pummelig in Peine: Aufblähende Aufbaupräparate formen den jungen Kalk. Durch falsches Fernsehunfehlbarkeitsdenken gibt es dann viele Schmerzen bei „Kalkofes Mattscheibe“ und „SchleFaZ“. Auch bei Joko & Klaas sind die blauen Flecken einer Kokosnuss-Nummer bei "Duell um die Welt" gar nicht das Unangenehmste… In diesem „NotAufnahme“ Promi-Special redet Oliver Kalkofe zum ersten Mal über sämtliche Krankheiten und sein ständiges Battle im Terminkalender: wird es mehr Auftritte oder Fehltritte geben? Gast in dieser Podcast-Folge: Oliver Kalkofe WERBUNG Olivers neues Buch „Nie war Früher schöner als Jetzt“ ist eine Zeitreise in die eigene Jugend. War es wirklich früher besser…? Kalk analysiert die vermeintlich goldenen Boomer-Zeiten mit bewährt drastischer Komik und raffinierter Wortkunst – und gibt Einblicke in das private Fotoalbum. Überall, wo´s Bücher gibt oder online bestellen: https://www.droemer-knaur.de/buch/oliver-kalkofe-nie-war-frueher-schoener-als-jetzt-9783426568828 WERBUNG Hier gibt es viele Rabatte und alle Infos zu den Werbepartnern und „NotAufnahme“: https://linktr.ee/notaufnahme Ihr möchtet Werbung in diesem Podcast schalten? Schickt gerne eine E-Mail an: hallo@podever.de
Nico ist Satiriker und war 5 Jahre lang Abgeordneter des Europäischen Parlaments. Ich wollte von ihm wissen, warum er Brüssel als unfreieste Zeit seines Lebens beschreibt, wieso er Angst als wesentlichen Motor in politischen Entscheidungen identifiziert hat und warum er heute auf Freude gegen den Faschismus setzt. Wir sprechen über Selbstwirksamkeit, Satire, Depression, Gruppendynamik, Macht und Ohnmacht und über die Frage, ob politische Veränderungen mit Spaß beginnen können. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/nicosemsrott/ DINGE: Nicos Buch: https://bit.ly/3ZVsI9Q Fun Facts: https://www.funfacts.de/ PRÜF: https://pruef-demos.de/ Georg Schramm: https://bit.ly/4aRXVj2 Chaos Communication Congress: https://events.ccc.de/ Heute-Show: https://bit.ly/4b86BmG Extra 3: https://bit.ly/3N0h2j6 Alexander Stößlein - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Nach der Sommerfrische, dem Prinzen Heinrich und der Rheinsberger Kultur, geht es heute literarisch zu, auf den Spuren von Kurt Tucholsky im Bilderbuch für Verliebte. “Das ganze Glück ihrer großen Liebe” (Kurt Tucholsky) Der subjektive Einstieg Manchmal wird man von Büchern eingeholt und wirft einen voll aus der Realität des Lebens. Ein kleines Büchlein von Kurt Tucholsky hatte das vor etwa zwei Jahren geschafft, als ich die Geschichte mal wieder in die Hand nahm. Ein wenig glücksschwebend angesichts des Wiederlesens mit Claire und Wölfchen beschloss ich. Da wo die glücklich waren, da will auch ich mal hin. Philosophie auch in der Musikkunst Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gefühl, Freiheit, Liebe – das alles soll Rheinsberg sein? Besuche ich etwa einen Glücksort und schwelge in Leichtigkeit? Gedacht und getan: Im letzten Herbst. Dass daraus im November ein Spätsommer werden würde, war noch nicht klar. Das Wetter jedenfalls tat sein Bestes, um Städtchen und Literatur ins beste Licht zu setzen. Der Literat Kurt Tucholsky betrat 1912 mit Rheinsberg nicht nur die literarische Bühne, er veröffentlichte damit auch seinen ersten Bestseller. Die reale Geschichte? – Else Weil, auf einer Infotafel am Ratskeller in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Jahr davor (oder war es schon 1910?) verbrachte er mit seiner damaligen Verlobten Else Weil ein ähnliches Wochenende – in Rheinsberg. Oder war es genau dieses Wochenende von Wölfchen alias Kurt und Else alias Claire? Else Weil jedenfalls wurde Kurt Tucholskys erste Frau. Die Story Romantik a la Rheinsberg: Obelisk, Postsäule am Triangelplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Figuren verschwimmen mit der Realität. Kurt Tucholsky und Else Weil waren um 1910 da. Ihre Alter-Egos Wolfgang und Claire traten erst mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1912 auf den Plan. Diese Vermischung hört man des Öfteren auch in den Originaltönen aus Rheinsberg. Die Charaktere geraten immer öfter durcheinander. Aber ohne Kurt kein Wölfchen und Clairchen und ohne Else auch keine Reise mit Kurt. Die beiden Geschichten könnten identisch sein und spiegeln großes Glück. Glück des Moments. Glück des Lebens? Der touristische Influencer? Das wollte ich auch herausfinden. Einige Facts deuten darauf hin. Die Sommerfrische hatte um die Wende zum 20. Jahrhundert dazu geführt, dass immer mehr Berliner begannen das Umland zu entdecken. Tucholsky Porträt im Museum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er hatte es zwar nicht beabsichtigt, aber das Büchlein sorgte im Jahr nach dem Erscheinen für einen regelrechten Rheinsberg-Boom. Es soll Sonderzüge gegeben haben, die bis zu 6.000 Menschen an einem Wochenende nach Rheinsberg und an die brandenburgischen Seen brachten. Das schafft heute allenfalls „Lonely Planet“. War Rheinsberg der „Overtourism-Sündenfall“? Wenn ja, hat es das damals 2.000 Einwohner zählende Städtchen wohl verkraftet. Merkpunkt: Die Bahn konnte und könnte sehr viel bewirken in Sachen Tourismus. Damals wurden auch kleine Orte an die Schiene angeschlossen, Mobilität ermöglicht. Das ist heute weitgehend Historie. Glücklicherweise gibt es den Bahnhof Rheinsberg und Verbindungen nach Berlin bis heute. Nur: Wie gehen Touristen heute mit Rheinsberg, Tucholsky und der kleinen wie großen Geschichte um? Den Kernsatz dazu hört Ihr im Podcast von Stadtführerin Jeanette Lehmann. Das Museum Kurt Tucholsky Museum: Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurt Tucholsky: Den Journalisten, Satiriker, Autoren und Menschen besser kennenlernen. Wer das möchte ist hier an der richtigen Stelle. Es ist ein kleines, aber sehr feines Museum, das sich zudem (auch im Tucholsky Sinne) um schreibende und bildende Künstler:innen mit diversen Veranstaltungen kümmert. Ich bin mit Peter Graf, dem literaturwissenschaftlich-künstlerischen Projektmanager des Museums, durch die Dauerausstellung gegangen, habe das kleine Büchlein, die Erstausgabe von „Rheinsberg“ gesehen, Tucholskys Schaffen kennengelernt und bin dem Menschen Kurt T. und seinem Schicksal begegnet. Das rührt an. Die Erstausgabe: Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es ist sicher kein „Claire und Wölfchen Museum“; so wie Tucholsky auch nicht auf den Autoren des Bilderbuchs für Verliebte zu reduzieren ist. Wer nach Rheinsberg kommt, sollte das Kurt Tucholsky Museum im Schloss aber zur Pflichtstation machen. Es lohnt sich. Es gibt ein Kombiticket. Damit kann man die Schlossführung mitmachen und danach auch das Museum besuchen. Machen! Das Schild Die öffentliche Liebeserklärung an das „Bilderbuch für Verliebte“ findet man in der Straße und Anlage „Am Markt“, gleich gegenüber von Ratskeller und Triangelplatz. Liebeserklärung an eine Stadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tucholsky hat den Text nicht verfasst. Niemand weiß so genau, wie das erste Schild dort hingekommen ist, sagen die Rheinsberger. Fest steht aber, dass das restaurierte Schild vor einigen Jahren vom Verein Stadtgeschichte angebracht wurde. Inzwischen war klar, dass es sich hervorragend als „Insta-Location“ eignet. Ich schließe mich da gerne an: Ist toll für ein verliebtes Selfie. Ach ja, ich war ja alleine dort. Das Café Claire Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da darf man auch alleine hin. Es gibt wundervolle Kuchen, leckere Kaffee- und Teespezialitäten und mittags auch kleine Snacks. Über den Birnen-Schmand-Kuchen hab ich im letzten Podcast schon geschwärmt. In der ersten Novemberwoche 2025 bei 15 Grad draußen in der Sonne zu sitzen, machte mein Glück perfekt. Die Kurt Tucholsky Buchhandlung Kurt Tucholsky Buchhandlung in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Café Claire in der Schlossstraße. Hier kann man alte Buchkultur schnuppern, moderne Kinderliteratur erleben und natürlich den einen oder anderen Tucholsky-Band mitnehmen. Geht auch als Geschenk. Ich finde der Laden gehört einfach zum Rheinsberg-Erlebnis dazu und das schon seit Jahrzehnten. Die Filme Es gibt zwei „Rheinsberg“ – Verfilmungen. Rheinsberg 1 Der erste stammt aus dem Jahr 1967. Kurt Hoffmann hat ihn in der BRD gedreht. Da ist von der guten alten Zeit die Rede. Eine werbende und wertende Aussage, die Kurt Tucholsky sicher verneint hätte. Trotzdem ist es – so man ein wenig Feingefühl für Romantik hat – eine tolle Verfilmung, deren Tonausschnitte ich zur Illustration der Podcast-Akteure benutzt habe. Ein Manko gibt es trotzdem. Der Film konnte damals nicht direkt in Rheinsberg gedreht werden. ES gab zwar eine Anfrage. Die zuständige DEFA lehnte das Ansinnen ab, weil sich die Örtlichkeit nicht in einem filmenswerten Zustand befände. Damit hatte sie sicher recht. Man musste ausweichen, zum Beispiel nach Gut und Schloss Panker in Schleswig-Holstein, das sich in diesem Film als Rheinsberg präsentieren musste. Und gerade auch deshalb wollte ich hin – nach Rheinsberg, um zu sehen, wie es da tatsächlich ausschaut. Ganz unter uns: Schöner als im Film. – Das war mir ganz schnell klar. Da genügte schon ein kleiner Rundgang durch den Schlosspark und auch durchs Städtchen. Heute wäre die Schlossanlage und das Schlosstheater auch wieder in „filmenswertem Zustand“. Der Restaurierung ab 1992 sei Dank. Rheinsberg 2 Hier handelt es sich um eine DEFA DDR-Produktion aus dem Jahr 1987. Zwanzig Jahre später setzt man Schloss und Umgebung geschickt in Szene. Dass die Inhalte sehr viel freizügiger „rüberkommen“ ist sicher auch der Zeit geschuldet. Man kann ihn kostenfrei bei YouTube streamen. Meine Einschätzung: Kann man auch so machen. Was fehlt ist, das auch von Tucholsky angedeutete, Berliner Idiom. Die 1967er Claire (Cornelia Froboess) bleibt hier unübertroffen. Deshalb musste ihre Stimme auch zwingend in den Podcast. Specht oder Schleiereule “Ab ins Schilf”: Grienericksee / Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da gibt es in Buch wie Film 1 einen Disput zwischen Wölfchen und Claire. Er behauptet am See einen Specht zu hören. Sie besteht darauf, es sei eine Schleiereule. Aber die Beiden streiten ja auch darüber, ob der Baum, auf den sie blicken eine Akazie oder “ne Magnolie is”. Auf der Suche nach Claires Schleiereule laufe ich zum See. Setze mich auf eine Bank, schau direkt in den Schilfgürtel und stelle fest, dass auch ich ein wenig verliebt bin. In Rheinsberg, in Claire, in Tucholsky, ins Lesen und Träumen, in die Sehnsucht und in die Natur, in die ich gerade schaue. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr zum Thema im Reiseradio Rheinsberger Sommerfrische Rheinsberg – Von Preußen, Prinzen und Paradiesen Information & Links Kurt Tucholsky – Museum Rheinsberg Stadtgeschichte Rheinsberg Kurt Tucholsky Buchhandlung, Rheinsberg Tourismus Information Rheinsberg Brandenburgische Seenplatte Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweise Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD The post D-RR307 Rheinsberg & das Bilderbuch für Verliebte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit Satiriker, Buchautor und Podcaster Florian Scheuba, warum Kriminelle und korrupte Politiker immer wieder Sympathien genießen und wie sich Korruption in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Scheuba erklärt, warum er Donald Trump eher als Gauner denn als Entertainer sieht und wie schwer es Satire inzwischen hat, wenn die politische Realität oft absurder wirkt als jede Bühnenpointe. Anhand von Fällen wie Peter Hochegger, dem „Wo war meine Leistung?“-Satz oder dem Birnbacher-Gutachten zeigt er, wie Satire komplexe Affären auf einen einprägsamen Punkt bringen kann, den viele Menschen plötzlich verstehen. Ein zentrales Thema ist die wachsende Desinformation: autoritäre Akteure wollen weniger überzeugen, als vielmehr bewirken, dass „eh alle lügen“ und niemand mehr Wahrheit von Lüge unterscheiden kann. Scheuba kritisiert „False Balance“ in Talkshows, in denen Klimaleugner:innen wissenschaftlichen Positionen gleichgestellt werden, und betont seinen Leitsatz „Eine Lüge ist keine Meinung“. Ausführlich thematisiert er seine nicht rechtskräftige Verurteilung wegen einer Kolumne, warnt vor Einschüchterungsklagen gegen Journalist:innen und schildert, wie solche Urteile Meinungsfreiheit und Kritik an Amtsträgern massiv einschränken können. Im Gespräch geht es auch um die strukturelle „Aufrüstung“ der politischen PR gegenüber einem ökonomisch geschwächten Journalismus und um die Rolle sozialer Medien und KI bei der Aushöhlung eines gemeinsamen Wahrheitsbegriffs. Am Ende diskutieren Lassnig und Scheuba, was jede und jeder tun kann – von der Unterstützung seriöser Medien über Medienkompetenz bis zur Wertschätzung von Demokratie – und warum Humor für Scheuba eine Form von „Satire als Notwehr“ gegen Angst und Resignation ist.Links zur Folge:Interview von "profil" mit Florian ScheubaBuch "Schrödingers Ente" von Florian ScheubaPodcast "Ganz offen gesagt" über "8 Tische für die vierte Gewalt"Podcast "Die Dunkelkammer" - Auftakt zur Serie über Peter HocheggerPodcastempfehlung der Woche:Podcast "Scheuba fragt nach" (FALTER) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Kein zweiter Satiriker hat so zielsicher ins deutsche Herz getroffen wie Vicco von Bülow, der sich Möpsen mit der gleichen Leidenschaft widmete wie den Menschen. Unter dem Künstlernamen Loriot analysierte er, wie die Kommunikation im Alltag zerbröselte.
Leue, Vivien www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Florian Schroeder ist Satiriker, Kolumnist, Hörfunk- und Fernsehmoderator und Autor von Büchern wie »Unter Wahnsinnigen – Warum wir das Böse brauchen« und »Happy End - Warum Du ohne Glück glücklicher bist«.Ein Gespräch über Patti Smith, Hegel und Friedrich Merz' vergebliche Versuche gemocht zu werden, über Anti-Dogmatische Haltung, ab wann es keine Idole mehr gibt und was die Voraussetzung sind, um die Wirklichkeit zu kommentieren, über Texte von Karl Schmidt, Nick Land und Curtis Yarvin, über das Ende der Silicon Valley Ära, die Auflösung von Widersprüchen im chinesischen System und was denn jetzt wirklich “Glück” ist.Zur FolgeFlorian Schröder im NetzBuch: »Happy End - Warum Du ohne Glück glücklicher bist« (signiertes Exemplar bei Dussmann)Podcast HomepageUnterstützung
Der Hofnarr des Mittelalters war nicht einfach zur amüsanten Belustigung der herrschenden Klasse da. Er durfte und sollte irritieren, provozieren, dem Despoten den Spiegel vorhalten. Die heutigen „Narren“ – Komikerinnen, Satiriker, Kabarettisten – sehen sich zum Teil immer noch in dieser Tradition. Was tun, wenn der Regelbruch, die Irritation, die Provokation zur Normalität wird? Wer hält hier eigentlich wem den Spiegel vor? Und was kann und soll Satire überhaupt bewirken? Eva Röder diskutiert mit Prof. Dr. Katharina Kleinen-von Königslöw – Kommunikationswissenschaftlerin an der Uni Hamburg; Lars Weisbrod – Journalist und Autor; Ella Carina Werner – Satirikerin und Mitherausgeberin der Titanic
Free Maduro-Sprechchöre hallen durch die Straßen, Ché Guevara Fanartikel finden reißenden Absatz. Die Bevölkerung feiert eine linke Revolution und das Leben verlagert sich nach draußen. Zu Hause ist es so kalt wie draußen und da kam man gleich mit den Genossen an die frische Luft. Kein Wunder, denn es ist Stromausfall in der BRB, der Bunten Republik Berlin. Das Jahr 2026 liefert schon wieder bester Voraussetzungen für Satiriker und Oppositionelle. Ausgerechnet seit Greta nicht mehr fürs Klima kämpft werden auch noch die Winter kalt. Marcel und Benjamin sind heute leider nicht dabei. Sie haben kei
Bernd Gieseking ist Ostwestfale, gelernter Zimmermann, Autor, Satiriker und Kabarettist. Mit seinen Bühnenprogrammen tourt er seit vielen Jahren durch Deutschland. Er schreibt Kolumnen, unter anderem für die taz, und Bücher wie „Finne dich selbst!“ und „Das kuriose Ostwestfalen-Buch“. In dem Buch Seepferdchen mit 60 beschreibt er ein Projekt, auf das er zunächst überhaupt keine Lust hatte: Er hat sich – samt Übergewicht – fit gemacht für eine Wanderung auf die Zugspitze, weil das der Lebenstraum seiner Partnerin war. Podcasttipp: „Unheimliche Heimat – Gruselgeschichten auf der Spur“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/unheimliche-heimat-gruselgeschichten-auf-der-spur/urn:ard:show:b70d79c655e7c96a/
Seit mehr als 20 Jahren ist Florian Schroeder mit seinen Bühnenprogrammen auf Tour und steht als Moderator regelmäßig vor der Kamera. Er ist ein begnadeter Satiriker und hat einen messerscharfen Verstand. In seinem Buch „Happy End“ macht er sich auf die Suche: Was macht Menschen glücklich – und wo bilden sie es sich nur ein? Er besucht ein Life-Coaching, einen Kuschelkurs, probiert LSD, tauscht Freundschaftsbändchen mit Swifties und tanzt mit einem 80-Jährigen im Berghain. Hier hört ihr, wie der Trip gelaufen sind. Außerdem spricht Kristian mit ihm über die Zeit, als Florian ihn noch heimlich nachts unter der Bettdecke im Radio gehört hat. Podcasttipp: „Y-Kollektiv – Der Podcast“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/y-kollektiv-der-podcast/urn:ard:show:8fc9608ab910f6ee/
Ach, was waren sie schön; die Zeiten, in denen man mit spitzer Feder eine Glosse schreiben konnte, mit der man über den Umweg der Satire den Wahnsinn des Weltgeschehens aufspießen konnte. Diese Zeiten sind vorbei. Heute übertrifft die groteske Realität vielfach das, was Satire leisten kann. Oder hätten Sie sich vor wenigen Jahren vorstellen können,Weiterlesen
Zum Jahresende hin verändern sich allerorten die Stadtbilder, bildlich und olfaktorisch, hat WDR 2 Satiriker beispielsweise in seiner Heimatstadt Dortmund festgestellt. Gefällt auch nicht jedem. Von Fritz Eckenga.
In dieser Folge sprechen Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach mit:Oliver Kalkofe, Satiriker und Bestsellerautor „Nie war Früher schöner als Jetzt“Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIADreimal freie Meinung. Der Debatten Podcast. Antworten auf die drei wichtigsten Fragen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Vermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIA. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge geben Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach Antworten auf diese Fragen:War die Rede von Bundespräsident Steinmeier zum 9. November unangemessen?Muss man Populisten regieren lassen, um sie zu entlarven?War früher wirklich vieles besser?Experte im Gespräch:Oliver Kalkofe, Satiriker und Bestsellerautor „Nie war Früher schöner als Jetzt“Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIADreimal freie Meinung. Der Debatten Podcast. Antworten auf die drei wichtigsten Fragen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Vermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIA. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unternehmen erhoffen sich Effizienzvorsprung und Einsparungen von Künstlicher Intelligenz - dabei überschätzen sie deren Potential, meint unser Gast. Eigentlich hielt unser Satiriker die Diskussion ums Stadtbild für beendet, erkannte aber: sie hat sich nur nach Syrien verlagert. Vorab muss unser Host etwas zum Nutzen von Klimakonferenzen sagen. Von WDR 5.
Sein ganzes Leben hat der Schauspieler, Komiker, Satiriker und Parodist in den Medien und mit Medien verbracht. Oliver Kalkofe hat Figuren und Formate für Radio, Bühne und Film entworfen und ganze Generationen zum Lachen gebracht oder auch zum Nachdenken. Aber manches findet der bekennende Boomer heute nicht mehr witzig: Die Überpräsenz von Social Media, der Druck zur Selbstdarstellung und vor allem eine fehlende Debattenkultur mit stark ausgeprägtem Falsch-Richtig-Denken. Und vor allem fehlt ihm der Humor und die Bereitschaft, nicht alles so ernst zu nehmen. Bei Freiheit Deluxe mit Jagoda Marinić gesteht der Medienprofi: Wäre er heute jung, wäre er medial überfordert. Trotzdem war früher nicht alles besser, erkennt er im Gespräch mit Jagoda und in seinem aktuellen Buch „Nie war Früher schöner als Jetzt“. Die beiden diskutieren über die Grenzen des Sagbaren, warum Denken eine super Sache ist und dass Satire in der aktuellen Weltlage an ihre Grenzen gerät. Hier hört ihr… dass Oliver Kalkofe ein Problem mit Autoritäten hat (4:07) dass das Mittelmaß besser ist als sein Ruf (9:48) warum Durchwursteln früher ein gutes Lebenskonzept war (13:48) wann sich der Boomer angegriffen fühlt (25:06) Geschmacksverirrungen seiner Jugend (33:17) den guten Kern an „Das darf man nicht mehr sagen“ (35:01) wann rassistische Bezeichnungen in historischen Büchern bleiben sollten (50:56) warum er bewusst einen Shitstorm riskiert (59:10) dass das Gehirn benutzen eine super Sache ist (1:06:02) warum Satire dabei helfen kann, die Welt zu verstehen (1:12:16) Kalkofes letzte Worte Deluxe (1:19:43) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler, Juliane Orth und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Podcast-Tipp: Der zweite Gedanke · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Sein ganzes Leben hat der Schauspieler, Komiker, Satiriker und Parodist in den Medien und mit Medien verbracht. Oliver Kalkofe hat Figuren und Formate für Radio, Bühne und Film entworfen und ganze Generationen zum Lachen gebracht oder auch zum Nachdenken. Aber manches findet der bekennende Boomer heute nicht mehr witzig: Die Überpräsenz von Social Media, der Druck zur Selbstdarstellung und vor allem eine fehlende Debattenkultur mit stark ausgeprägtem Falsch-Richtig-Denken. Und vor allem fehlt ihm der Humor und die Bereitschaft, nicht alles so ernst zu nehmen. Bei Freiheit Deluxe mit Jagoda Marinić gesteht der Medienprofi: Wäre er heute jung, wäre er medial überfordert. Trotzdem war früher nicht alles besser, erkennt er im Gespräch mit Jagoda und in seinem aktuellen Buch „Nie war Früher schöner als Jetzt“. Die beiden diskutieren über die Grenzen des Sagbaren, warum Denken eine super Sache ist und dass Satire in der aktuellen Weltlage an ihre Grenzen gerät. Hier hört ihr… dass Oliver Kalkofe ein Problem mit Autoritäten hat (4:07) dass das Mittelmaß besser ist als sein Ruf (9:48) warum Durchwursteln früher ein gutes Lebenskonzept war (13:48) wann sich der Boomer angegriffen fühlt (25:06) Geschmacksverirrungen seiner Jugend (33:17) den guten Kern an „Das darf man nicht mehr sagen“ (35:01) wann rassistische Bezeichnungen in historischen Büchern bleiben sollten (50:56) warum er bewusst einen Shitstorm riskiert (59:10) dass das Gehirn benutzen eine super Sache ist (1:06:02) warum Satire dabei helfen kann, die Welt zu verstehen (1:12:16) Kalkofes letzte Worte Deluxe (1:19:43) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler, Juliane Orth und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Podcast-Tipp: Der zweite Gedanke · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
26.10.2025 – Die Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung Erika Steinbach, die freie Publizistin und Bestsellerautorin Birgit Kelle sowie der Redakteur und Satiriker vom Dienst bei Tichys Einblick Stephan Paetow diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Sprengung der Kühltürme des KKW Gundremmingen; über eine zunehmend linksdrehende Justiz, die sich mit der Causa Bolz scheinbar übernommen hat, deren abwegiges Treiben aber auch eine typisch linke Absicht verfolgen könnte – nämlich die Stimmung im Land dermaßen hochzukochen, daß der ausausbleibliche Backlash bürgerkriegsmäßige Züge bekommt; über Weimerer Verhältnisse am Tegernsee und Stadtbildimpressionen aus Deutschland.
Dell, Matthias www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wegen seiner Äußerungen zum Kirk-Attentat fliegt die TV-Show von Jimmy Kimmel aus dem Programm. Mit ihr verschwindet ein weiterer Trump-kritischer Satiriker von der Bildfläche. Der Umbau der US-Medienlandschaft ebnet den Weg zu einem autoritären Staat. Ein Kommentar von Lars Hendrik Beger www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Unsere Bohnen Daniel Budiman aka Budi, Etienne Gardé aka Eddy und Nils Bomhoff sind zurück aus der Sommerpause von ALMOST DAILY. Sie haben sich für die erste Folge nach den Ferien mit MORITZ NEUMEIER direkt einen hochkarätigen Gast ins Haus geholt. Moritz, bekannt, unter anderem als Stand Up Comedian, Satiriker, Autor und aus dem Podcast ohne Gast mit Till Reiners. Die vier quatschen in lockerer Runde über linke Comedy, Papa sein und die Schwierigkeiten wenn Kinder Sarkasmus (noch) nicht verstehen. Viel Spaß mit ALMOST DAILY! Rocket Beans wird unterstützt von YellowTec. WERBUNG Emma-Code: DAILYLink: Schlafprodukte in unserem aktuellen Sale | Emma Matratzen
Dieter Nuhr hat kein Labubu, auch die Hypes um Tamagochi, Diddl-Maus und Monchichi hat er erfolgreich ausgesessen. Der WDR 2 Satiriker über Spielzeug, Assistenten für jede Lebenssituation und die Infantilisierung der Politik. Von Dieter Nuhr.
Guten Morgen! Heute berichten wir über die Maßnahmen des US-Außenministeriums bezüglich der europäischen digitalen Kontrollen wie DSA und DMA. Weiter geht es um Jan Böhmermann. Gegen den Satiriker wird vom stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Manuel Ostermann Anklage erhoben aufgrund seiner Schmähungen. In unserem dritten Beitrag gehen wir weit in die Geschichte zurück und entdecken Erstaunliches über das Klima, lange bevor offizielle Wetteraufzeichnungen üblich wurden.
KI-generierte Videos überschwemmen Soziale Medien, zeigt eine neue Studie. Oft sind die Inhalte täuschend echt, selten gekennzeichnet. Das ist gefährlich, sagt die Studienautorin. Wie umgehen mit derart vielen KI-Inhalten auf Insta und TikTok? Satiriker und KI-Tüftler Karpi sagt, wie er es macht. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Satiriker und KI-Tüftler Patrick Parpiczenko aka Karpi - Studienautorin Natalia Stanusch - Tanja Eder, Redaktorin SRF-Digital - Manuel Haldi, SRF-Faktenchecker __________ Links: Zur Studie: https://aiforensics.org/work/gen-ai-slop Switzerland is fake von Karpi: https://www.youtube.com/watch?v=Ub02Si5T9lI ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Amir Ali ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Berlin feiert den CSD. US-Satiriker laufen unter Donald Trump zur Hochform auf. Und: Emmanuel Macron setzt mit seinem Palästina-Vorstoß auch die Bundesregierung unter Druck. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Bundesrat hisst zum Berliner CSD die Regenbogenflagge Die ganze Geschichte hier: Immer schon albern, obszön – und intelligent Mehr Hintergründe hier: Deutschland lehnt kurzfristige Anerkennung Palästinas ab +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Götzke, Manfred www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Jaecker, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Beide sind auf einem Bauernhof aufgewachsen: Prisca Walliser, Hebamme sowie Paar- und Sexualtherapeutin, und Willi Näf, Satiriker und Autor. Beide leben teils im Appenzellerland und teils in der Region Basel. Bei Dani Fohrler geben sie Einblick in ihr Leben. Prisca Walliser, Hebamme, Paar- und Sexualtherapeutin (65) Prisca Walliser hat als Hebamme rund 300 Kinder auf die Welt gebracht. Ihre berufliche Laufbahn begann sie als Pflegefachfrau. Durch ihre Spezialisierung auf das Thema Sexualität wurde sie Sexualpädagogin, später bildete sie sich zur Paar- und Sexualtherapeutin weiter. Diese Beratungstätigkeit führt sie bis heute in ihrer eigenen Praxis fort. Eine Midlife-Crisis führte sie in ein Tantra-Seminar — ein Schritt, der ihr neue Dimensionen eröffnete. Dort lernte sie auch ihren Mann Hans kennen, den sie mit 52 Jahren heiratete. Er lebt in Basel, sie in Gais. Am Wochenende leben sie zusammen — ein Modell, das für beide perfekt passt. _________________________ Willi Näf, Satiriker und Autor (56) Mit dem Landwirtschaftsbetrieb seiner Eltern konnte Willi Näf wenig anfangen. Schon als Bub träumte er von einer Karriere als Journalist, entschied sich dann aber für eine Lehre als Koch. Immerhin: Während seiner Lehrzeit gab es ein prägendes Highlight — die Schnupperlehrtochter Rebekka tauchte auf. Amor's Pfeil traf ihn voll, und so verschlug es ihn später vom Appenzellerland ins Baselbiet. Die Liebe zu seiner Heimatregion ist geblieben. In Appenzell Ausserrhoden hat er bis heute eine zweite Bleibe — und wenn er gerade nicht dort ist, geben ihm seine Edelweisshemden ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit. Der Vater zweier Töchter ist seit über einem Vierteljahrhundert freischaffender Schreiber in den verschiedensten Bereichen. Unter anderem als Autor des SRF Kids-Hörpsiels «Team F.L.S». _____________________ Moderation: Dani Fohrler _____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Es gibt wieder Rauchzeichen von Jürgen Becker und Didi Jünemann. Genug los war ja in den letzten Tagen. In Berlin, Rom und anderswo. Die WDR 2 Satiriker über den neuen Papst und das politische Spektakel im Bundestag. Von Becker / Jünemann.
Satiriker, Geschichtenerzähler, das schwarze Schaf vom Niederrhein: Hanns Dieter Hüsch ist einer der größten komischen Künstler der Deutschen. Am 6.5.1925 wird er geboren. Von Fritz Schaefer.