State of Austria
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durée : 00:41:31 - Le 18/20 : un jour dans le monde - par : Fabienne Sintes - Javier Milei est de visite à Paris, mais qu'en est-il de la situation domestique argentine? ; Robert Schumann, père fondateur de l'UE ; à Vorarlberg, en Autriche, constructions en bois et énergies renouvelables font de la région un modèle écologique. - équipe : Florence Gimalac, Thomas Lenglain, Sara Ghibaudo Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:41:31 - InterNational - par : Fabienne Sintes - Javier Milei est de visite à Paris, mais qu'en est-il de la situation domestique argentine? ; Robert Schumann, père fondateur de l'UE ; à Vorarlberg, en Autriche, constructions en bois et énergies renouvelables font de la région un modèle écologique. - équipe : Florence Gimalac, Thomas Lenglain, Sara Ghibaudo Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
In dieser Folge von „Köstliches Österreich“ dreht sich alles um das Lesachtal in Kärnten – ein abgeschiedenes alpines Hochtal an der Grenze zu Italien, das als eines der naturbelassensten Täler Europas gilt. Hier spielen Langsamkeit, Entschleunigung und Slow Food eine besondere Rolle. Auf dem Bauernhof im Wiesengrund treffen Miriam und ihr Freund Fabian die Bäuerin Helene Lugger (und ihr Lama Makalu!). Mit Helene geht es zu den alten Wassermühlen von Maria Luggau und hinein in die Geschichte des Lesachtaler Brots, dessen traditionelle Herstellung als immaterielles UNESCO-Kulturerbe anerkannt wurde.Anschließend führt die Reise weiter zum Peintnerhof von Andrea Unterguggenberger und Georg Lexer. Dort zeigt sich, wie konsequent Slow Food, Kreislaufwirtschaft und regionale Landwirtschaft gelebt werden. Georg, früher Chirurg, verbindet Landwirtschaft und Medizin und erzählt, warum gutes Essen, Bewegung, Natur und seelisches Wohlbefinden für ihn untrennbar zusammengehören.Links: Bauernhof im Wiesengrund: https://www.bauernhofimwiesengrund.at/Peintnerhof: https://www.peintnerhof.at/Diese Folge – wie das gesamte Format “Köstliches Österreich” – entstand in Partnerschaft und mit freundlicher Unterstützung von “Österreich Werbung”. Die Aussagen in dieser Folge sind persönliche Einschätzungen der Sprechenden.=== Über “Köstliches Österreich” ===Frisches Brot aus dem Holzofen im Lesachtal. Würzige Kräuter auf einer Almwiese. Handgemachte, knackige Schokolade. Und dampfende Töpfe in alten Bauernküchen irgendwo zwischen Bergen und Seen. Für unsere Reihe “Köstliches Österreich” folgen wir Düften und Geschmäckern wie diesen quer durchs Land: vom Salzburger Land bis nach Vorarlberg, durch Kärnten, die Steiermark und Ober- und Niederösterreich. Immer auf der Suche nach den Geschichten hinter den Zutaten, Gerichten und Menschen, die Österreichs Küche prägen. Wir begleiten Fischer am Bodensee, besuchen Schokoladenmanufakturen, kleine Höfe, alte Mühlen und Menschen, die mit Pilzen oder Safran neue Wege in der Landwirtschaft gehen. Wir erzählen von Landschaften und Lebensweisen und davon, wie eng Essen, Natur und Kultur in Österreich miteinander verbunden sind.“Köstliches Österreich” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed – im Wechsel mit “Reiseflops”, “Weltwach Extrem” und “NY im Gespräch”. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn Solidarität ins Rollen kommt oder Viele Wege führen zum Guten Leben. Im Dornbiner Wirkraum in der Bahnhofstraße entsteht eine Ausstellung, die sich mit dem Zusammenleben, den globalen Vernetzungen und Zukunftsperspektiven auseinandersetzt. Weltbewegt heißt die Schau, die wie eine riesige Kugelbahn funktioniert. Martin Strele vom wissenschaftlichen Verein KAIROS hat die Ausstellung konzipiert. Im Podcast spricht er über die 1970er Jahre und Vorarlberg, die Schönheit von Solidarität, er wagt einen kühnen Vorschlag für die Bodenpolitik des Landes und bezweifelt, dass alte Lösungen für die neuen Probleme ausreichen.Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 23.09.2026.
Georg Dialer ist der neue Militärkommandant Vorarlbergs. Bei „Vorarlberg LIVE“ spricht er mit VN-Politikredakteur Michael Prock über seine neue Aufgabe, die Einsatzbereitschaft des Bundesheeres im Land und die geplante Wehrdienstreform. Dialer berichtet außerdem von seinen drei Jahren in der Ukraine und schildert, wie Drohnen die Kriegsführung grundlegend verändert haben. Thema ist auch die Frage, wie kritische Infrastruktur in Vorarlberg geschützt werden kann und welche Rolle das Bundesheer im Katastrophenfall spielt. Zum Abschluss erzählt Dialer, wie er sich in Bregenz einlebt und warum Vorarlberg wohl nicht seine letzte berufliche Station sein wird.
Er ist seit vielen Jahren dem Glück auf der Spur, und das nicht im hedonistischen Sinne, sondern für das Gemeinwohl.Als Leiter der Personalgewinnung beim Land Salzburg hat der aus Vorarlberg stammende Jurist Christoph Gappmaier schon mehrfach eine Auszeichnung in Gold als "Best Recruiter" erhalten. Er ist überzeugt davon, dass es heute mehr denn je andere Führungspersönlichkeiten braucht. Neue Impulse für ein wertschätzendes Miteinander hat Christoph Gappmaier in Berlin erhalten, wo er das Studium "Positive Psychologie und Coaching" mit dem Master abgeschlossen hat. Seitdem darfer sich auch Glücksforscher nennen.Das Gespräch führt Annette Raschner. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 16.09.2026.
Wer an Schule denkt, denkt meist auch an Noten. Aber braucht es die eigentlich? Motivieren sie zu besseren Leistungen oder sorgen sie für Angst und Leistungsdruck? Das besprechen wir im Praxis-Check mit Magdalena Scherer, Schülerin aus Vorarlberg, und Michel Fleck, Lehrer und Schuldirektor in der Anton-Krieger-Gasse in Wien. Sie erzählen, welche Erfahrungen sie mit Noten und Leistungsdruck machen und wie ihrer Meinung nach eine faire Leistungsbeurteilung aussieht.
In dieser Folge von „Sex in Berlin" spricht Nike Wessel mit Regisseur Philipp Fussenegger und Autorin Susanne Heuer über ihren Dokumentarfilm „KitKatClub – Kinks of Berlin". Philipp erzählt, wie ihn seine erste Nacht im KitKat als Filmstudent aus dem katholisch-konservativen Vorarlberg regelrecht erleuchtete – und wie aus dieser Faszination über Jahre hinweg ein Film wurde, der die Menschen hinter dem legendären Club porträtiert, statt nur die Partys zu zeigen. Gemeinsam sprechen die drei über die unsichtbaren Regeln, die echte Freiheit erst möglich machen, über Consent als eigentliches Fundament der Clubkultur und darüber, warum auch ein vermeintlicher Safe Space nicht frei von den patriarchalen Strukturen ist, die draußen in der Welt existieren. Philipp gibt außerdem einen ungewohnt offenen Einblick in ein Thema, über das sonst kaum gesprochen wird: sexuelle Leistungsdruck und die Lösung, die ihm selbst geholfen hat. Eine Folge über Freiheit, die Grenzen im Kopf und darüber, warum manche Orte es wert sind, geschützt zu werden.„KitKatClub – Kinks of Berlin" läuft ab dem 10. September 2026 in den deutschen Kinos. Hier gehts zum Film: http://www.farbfilm-verleih.de/filme/kitkatclub-kinks-of-berlin/Willkommen und viel Spaß bei Sex in Berlin!Alle Infos zum Podcast und dieser Folge:Sex in Berlin Eine Studio36 ProduktionHost: Nike WesselTon & Schnitt: Vincent Lerche & Paul EckertDu vermisst unsere englischen Folgen? Wir sind umgezogen. Alle englischen Folgen findest du ab jetzt auf diesem Kanal (wir freuen uns sehr über Bewertungen und Abos): https://open.spotify.com/show/6ZLLqrAefa6xOir3Ee3CB3Studio36 Website: https://studio36.berlin/Studio36 Instagram: https://www.instagram.com/studio36.berlin/Über Nike: Nike Wessel LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/nike-wessel-73496118a/recent-activity/all/Nike Wessel Instagram: https://www.instagram.com/nike_wessel/Schau mal auf unsere “Sex in Berlin” Website vorbei! Da findest du Zusatzmaterial und Hintergrundinformationen zum Podcast und den Folgen: https://sexin.berlinSchickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neun Wochen Sommerferien sind vorbei, rund 56.000 Schülerinnen und Schüler sowie etwa 7.000 Lehrkräfte starten in Vorarlberg ins neue Schuljahr. Doch die Herausforderungen an den Schulen bleiben groß. Alexandra Loser, Vorsitzende der Gewerkschaft der Pflichtschullehrer Vorarlbergs, spricht in „Vorarlberg live“ über die aktuelle Personalsituation, noch unbesetzte Lehrerstellen und fachfremden Unterricht. Weitere Themen sind die zunehmende Bürokratie, zusätzliche Aufgaben für Lehrkräfte, Deutschförderung und Integration sowie der geplante Chancenbonus für besonders belastete Schulen.
In dieser Folge berichtet Petutschnig Hons unter anderem von seiner Tour nach Tirol und Vorarlberg.
ÜBER ICF ICF Vorarlberg ist eine freie Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus
Markus Klien ist seit rund zwei Monaten Landesrat in Vorarlberg. Im Gespräch mit Michael Prock spricht er über seine umfangreichen Ressorts und die politischen Herausforderungen im Land. Themen sind unter anderem der Ausbau erneuerbarer Energien, die Zukunft der Windkraft, Photovoltaik-Förderungen, Speicherlösungen und das Ziel der Energieautonomie. Außerdem geht es um Integration, den Vorarlberg-Kodex, Asylquartiere und die Situation am Arbeitsmarkt.
Das Mühlviertel im Norden Oberösterreichs ist eine Region der leisen Töne: sanfte Hügel, dichte Wälder, weite Felder und kleine Bauernhöfe prägen die Landschaft. Spektakulär-unspektakulär, nennt es einer der Menschen, denen Lydia Möcklinghoff und Erik Lorenz hier begegnen. Und gerade an diesem vermeintlich unscheinbaren Ort entdecken sie eine erstaunliche kulinarische Innovationskraft.Im kleinen Neufelden lernen sie die Familie Rachinger kennen, die hier seit Generationen den Mühltalhof betreibt und aus einem historischen Familienbetrieb einen außergewöhnlichen kulinarischen Ort geschaffen hat. Mit Helmut Rachinger sammeln Lydia und Erik wilden Hopfen, Giersch und andere Kräuter am Ufer der Großen Mühl – bevor sie am Abend erleben, was Sohn Philip Rachinger und sein Team daraus in einem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Zwölf-Gänge-Menü entstehen lassen.Außerdem besuchen sie den Bio-Landwirt Johannes Steinmayr, der von Tierwohl, regionalen Kreisläufen und der besonderen Innovationskraft des Mühlviertels erzählt – und mit dem „Mühlschotto“ einen eigenen, zwei Jahre gereiften Schinken produziert. Zwischen Schweinedusche und Sterneküche, Flussbad und Wildkräutern geht es um Menschen, die fest in ihrer Heimat verwurzelt sind und gerade deshalb den Mut haben, Neues auszuprobieren.Eine kulinarische Reise durch ein Oberösterreich, das nicht laut um Aufmerksamkeit wirbt – und gerade damit ziemlich nachhaltig beeindruckt.Links: Hotel & Restaurant Mühltalhof: https://www.muehltalhof.at/ Restaurant Fernruf 7: https://www.fernruf.at/Bio-Hof Steinmayr und Gastwirtschaft Hansberg: https://www.bio-bauernhof.at/ Diese Folge – wie das gesamte Format “Köstliches Österreich” – entstand in Partnerschaft und mit freundlicher Unterstützung von “Österreich Werbung”.=== Über “Köstliches Österreich” ===Frisches Brot aus dem Holzofen im Lesachtal. Würzige Kräuter auf einer Almwiese. Handgemachte, knackige Schokolade. Und dampfende Töpfe in alten Bauernküchen irgendwo zwischen Bergen und Seen. Für unsere Reihe “Köstliches Österreich” folgen wir Düften und Geschmäckern wie diesen quer durchs Land: vom Salzburger Land bis nach Vorarlberg, durch Kärnten, die Steiermark und Ober- und Niederösterreich. Immer auf der Suche nach den Geschichten hinter den Zutaten, Gerichten und Menschen, die Österreichs Küche prägen. Wir begleiten Fischer am Bodensee, besuchen Schokoladenmanufakturen, kleine Höfe, alte Mühlen und Menschen, die mit Pilzen oder Safran neue Wege in der Landwirtschaft gehen. Wir erzählen von Landschaften und Lebensweisen und davon, wie eng Essen, Natur und Kultur in Österreich miteinander verbunden sind.“Köstliches Österreich” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed – im Wechsel mit “Reiseflops”, “Weltwach Extrem” und “NY im Gespräch”. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thüringen ist einzigartig! Von wegen. Denn angeblich soll das schöne Bundesland von den beschaulichen Örtchen Thüringen in Österreich besiedelt wurden sein. Fakt oder Fake?
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Ihr kennt Peter Doherty als eine der kontroversiellen Figuren der Musikwelt in den frühen Nullerjahren, als OG des Indie Sleaze und hoffentlich vor allem als einen der größten Songwriter aller Zeiten. Von The Libertines, Babyshambles und Solo. Peter lebt mittlerweile ein ruhigeres Leben zwischen Margate und Frankreich, The Libertines sind reunited, Babyshambles auch und veröffentlichen in Kürze ein neues Live-Album. Peter Doherty bringt mit "The Pete Doherty Show" auch seine eigene Talkshow raus – und dann haben Babyshambles nicht nur einmal, sondern gleich dreimal in Österreich gespielt, einmal in Kärnten, einmal in Vorarlberg, einmal in Wien. Dort, vor ihrer Show, ausverkauft, Open Air in der Arena, hat sich nicht nur Peter, sondern ein Großteil von Babyshambles Zeit genommen, sich mit uns hinzusetzen und mit uns zu plaudern. Sendungshinweis: Generation Sound - der FM4 Musikpodcast, 26.08.2026, 0 Uhr und Campus, 27.08.2026, 4 Uhr
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Matthias Strolz, Mitgründer der NEOS, ehemaliger Nationalratsabgeordneter, Unternehmer und Buchautor, spricht in „Vorarlberg live“ über sein neues Buch „Homo Universus – Mensch sein, neu entdecken und leben“. Im Mittelpunkt stehen die Frage nach der nächsten Entwicklungsstufe des Menschen, die Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz, globale Krisen, ganzheitliches Denken und die Rolle von Emotion, Intuition und Spiritualität.
Im österreichischen Vorarlberg steht ein auditives Museum, das ohne Strom klingt und international gesehen eine nahezu einmalige Sammlung hervorstellt: das Grammophonicum. Das Inselparadies der frühen Phonotechnik präsentiert in einem kreisrunden Saal Phonographen und Grammophone von 1877 bis in die 1920er Jahre. Alle mechanisch, und alle original.
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Im ersten Halbjahr 2026 fiel in Österreich deutlich weniger Regen, in Teilen Vorarlbergs sogar bis zu 40 Prozent weniger. Wie kritisch ist die Situation für die Trinkwasserversorgung? Und was passiert, wenn die Trockenheit weiter anhält?
Im Salzburger Land treffen glitzernde Seen, steile Berge und jahrtausendealte Traditionen aufeinander. Genau das spiegelt sich auch in der Küche wider. In dieser zweiten Folge von „Köstliches Österreich“ folgen Miriam und ihr Freund Fabian den Spuren des Salzes, entdecken Safranfelder mitten in den Alpen und begegnen Menschen, die altes Wissen bewahren und neu interpretieren.Tief unter dem Dürrnberg bei Hallein folgen sie den Spuren des weißen Goldes und erfahren, wie das Salz die Region über Generationen geprägt hat. Außerdem begegnen sie Menschen, die kulinarische Traditionen auf ganz unterschiedliche Weise weiterführen: einem Koch, der Erinnerungen an die Gerichte seiner Kindheit neu interpretiert, einer Familie, die den Safrananbau zurück ins Salzburger Land gebracht hat, und einem „Küchenarchäologen“, der vergessene Rezepte des Alpenraums bewahrt und neu entdeckt.Zwischen Bergwerk, Safranfeld und Herd geht es um die Geschichten hinter den Zutaten. Und darum, wie eng Natur, Geschichte und Genuss im Salzburger Land miteinander verbunden sind.Und hier gibt's Rolands 10-Minuten Kaiserschmarrn-Rezept zum Abspeichern:250 ml Milch3 Eier100 g Weizenmehl5 g SalzAlles verrühren, in Butter goldbraun backen, zerteilen und mit etwas Zucker servieren.Links:Salzwelten Salzburg: https://www.salzwelten.atAaron Priwasser, Aarons Genusskrämerei: https://www.genusskraemerei.at Leoganger Safran: https://www.safran-leogang.at Roland Essl, Alpenkulinarik: https://www.alpenkulinarik.at Diese Folge – wie das gesamte Format „Köstliches Österreich“ – entstand in Partnerschaft und mit freundlicher Unterstützung von Österreich Werbung.=== Über “Köstliches Österreich” === Frisches Brot aus dem Holzofen im Lesachtal. Würzige Kräuter auf einer Almwiese. Handgemachte, knackige Schokolade. Und dampfende Töpfe in alten Bauernküchen irgendwo zwischen Bergen und Seen. Für unsere Reihe “Köstliches Österreich” folgen wir Düften und Geschmäckern wie diesen quer durchs Land: vom Salzburger Land bis nach Vorarlberg, durch Kärnten, die Steiermark und Ober- und Niederösterreich. Immer auf der Suche nach den Geschichten hinter den Zutaten, Gerichten und Menschen, die Österreichs Küche prägen. Wir begleiten Fischer am Bodensee, besuchen Schokoladenmanufakturen, kleine Höfe, alte Mühlen und Menschen, die mit Pilzen oder Safran neue Wege in der Landwirtschaft gehen. Wir erzählen von Landschaften und Lebensweisen und davon, wie eng Essen, Natur und Kultur in Österreich miteinander verbunden sind. “Köstliches Österreich” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed – im Wechsel mit “Reiseflops”, “Weltwach Extrem” und “NY im Gespräch”. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
ÜBER ICF ICF Vorarlberg ist eine freie Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus
Monika Helfer war die grosse Erzählerin der österreichischen Literatur; 2026 ist sie gestorben. Die Geschichte ihrer eigenen Familie wie des Landes zeichnet sie in der «Bagage»-Trilogie nach. Sie beginnt im Vorarlberg, wo ganz hinten im Tal Familie Moosbrugger wohnt, als Randständige, als «Bagage» … Maria, die Mutter, bleibt mit den Kindern allein zurück. Durch ihre Schönheit ist sie nicht nur der Lust der Männer im Dorf, sondern auch dem Argwohn der Frauen ausgesetzt. Und sie wird abhängig vom Schutz und der Grosszügigkeit des Bürgermeisters. Da taucht Georg auf. Er spricht hochdeutsch und ist freundlich. Maria entdeckt mit ihm eine Nähe, welche ihr bisher unbekannt war. Kurze Zeit später ist sie schwanger, mit Grete. Es ist das Kind, mit dem der Familienvater Josef nie ein Wort sprechen wird – die Mutter von Monika Helfer. In «Die Bagage» nähert sich die Schriftstellerin der Geschichte ihrer Grosseltern und Eltern an. Dabei zeichnet sie eindringlich ein Frauenleben in Zeiten des Krieges nach und schafft einen aussergewöhnlichen Figuren- und Geschichtenkosmos. Mit ihrer Trilogie, bestehend aus «Die Bagage», «Vati» und «Löwenherz», ist Monika Helfer ein tiefer Einblick in die eigene Familiengeschichte gelungen. Die autofiktionalen Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. ____________________ Mit: Dörte Lyssewski (Monika), Andrea Wenzl (Maria), Christoph Luser (Josef), Andreas Lust (Bürgermeister), Hannes Wegener (Georg), Michael Edlinger (Postbote), Sabine Muhar (Frau des Bürgermeisters), Johannes Seilern (Pfarrer), Oskar Weilenmann (Lorenz als Kind), Elisabeth Adam (Grete), Jano Lukas Putz (Heinrich), Damyan Andreev (Lorenz als Jugendlicher), Vassili Anando Putz (Walter) und Sophie Mavie Fritz (Katharina) ____________________ Tontechnik: Martin Leitner, Jakob Kainz, Melanie Inden, Thomas Rombach – Naturaufnahmen: Martin Leitner – Originalmusik: Fatima Dunn – Hörspielbearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann ____________________ Produktion: HR/ORF/SRF 2024 ____________________ Dauer: 53'
Dreißig Kilometer, ein Bundesland oder einfach ein gutes Gefühl: Regional steht auf fast jeder Verpackung, nur meint jeder etwas anderes damit. Wo hört Herkunft auf und wo fängt Etikett an? Warum lehnt die Branche feste Regionalquoten fast geschlossen ab? Und hält ein regionales Lieferantennetz wirklich, wenn die Ketten reißen? Stefan Fak spricht mit Bettina Röttig von der Lebensmittel Praxis, die den Regional-Star in Berlin organisiert und moderiert hat, und mit Vanessa Schmelcher, die bei Kaufland den Einkauf Regionalität verantwortet und in der Jury saß. Zwei Perspektiven auf dasselbe Wort: die Beobachterin, die jedes Jahr Dutzende Konzepte nebeneinander sieht, und die Einkäuferin, die Regionalität in Prozesse, Mengen und Regalmeter übersetzen muss. Kaufland zieht eine harte Linie: dreißig Kilometer Umkreis um die Filiale, dort produziert, verarbeitet oder veredelt. Erst dann gibt es das Regio-Herz aufs Etikett, samt Herstellungsort. Rund 2.000 regionale Lieferanten und 25.000 Artikel hängen an dieser Definition. Bettina Röttig zeigt, wie breit das Feld daneben ist: Manche Konzepte denken in zehn Kilometern um den Kirchturm, andere in zweihundert. Rechtlich geschützt ist der Begriff nicht. Im zweiten Teil wird es härter. In den Krisenjahren hat Regionalität die Seite gewechselt, vom Gefühlsthema zur Frage der Versorgungssicherheit. Vanessa Schmelcher erzählt, wie regionale Nudelhersteller einsprangen, als die großen Lieferanten während der Pandemie nicht mehr lieferten. Bettina Röttig ordnet ein, warum das Thema inzwischen bis aufs Podium mit dem Bundeslandwirtschaftsminister gewandert ist, wo Quoten scheitern und weshalb Bürokratieabbau die lauteste Forderung der Branche bleibt. Dazu Zahlen: 68 Prozent bevorzugen regional, jeder Zweite zahlt dafür mehr. Wichtigster Kaufgrund ist laut Kauflands Regio-Index weder Klimaschutz noch Frische, sondern die Unterstützung der Betriebe vor Ort. Was das für kleine Erzeuger bedeutet, die den Listungsprozess einer bundesweiten Kette durchlaufen, sagt Vanessa Schmelcher offen: Es muss für beide Seiten wirtschaftlich sein, sonst gibt es den Partner in zwei Jahren nicht mehr. Zum Schluss der Blick nach vorn: Kommt das eigene Regionalregal? Was macht die EmpCo-Richtlinie mit der Kommunikation von Herkunft? Und warum zeigt ausgerechnet ein Händler in Vorarlberg direkt auf dem Kassenbon, wie viel Region im Einkaufswagen liegt? Eine Folge über Nähe, Vertrauen und die Frage, wie viel Region im Regal überhaupt möglich ist.
ÜBER ICF ICF Vorarlberg ist eine freie Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus
Wenn Pflanzen und Tiere sich in Gebieten ansiedeln, in denen sie ursprünglich nicht heimisch waren, spricht man von biologischer Invasion. Ein solches Tier, das sich gerade in Österreich breitmacht, ist die Quaggamuschel. Das Weichtier, das früher nur in Zuflüssen des Schwarzen Meeres lebte, bevölkert mittlerweile viele Seen in Oberösterreich, Salzburg und Kärnten sowie den Bodensee in Vorarlberg. Die Quaggamuschel ist in unseren Gewässern allerdings kein freundliches Alien. Wo sie sich ansiedelt, beginnt sie, das Ökosystem zu dominieren und heimische Arten zu verdrängen. DER STANDARD fragte Nikolaus Schobesberger, Gewässerökologe beim Land Oberösterreich, warum die Ausbreitung der Muschel auch für Badegäste schmerzhafte Folgen haben kann und was wir gegen deren weitere Verbreitung tun können.
Überflutete Keller und Felder oder angefressene Obstbäume - diese Schäden kann der Biber anrichten. Vorarlberg setzt im Umgang mit dem Biber neu auf ein Stufenmodell: Zuerst sollen Bäume geschützt, dann Dämme allenfalls entfernt werden. Zuletzt könnten einzelne Biber geschossen werden. Weitere Themen: · FSCG scheidet nach Rückspiel gegen Benfica Lissabon mit einer 0:5-Niederlage aus der Qualifikation für die Europa-League aus · Sommerserie «Timeout»: Wie Pausen mit Therapie-Hunden gestressten Studierenden helfen können
ÜBER ICF ICF Vorarlberg ist eine freie Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus
Neun Millionen Übernachtungen im Jahr – und die meisten Gäste kommen zuerst wegen der Berge. Woran sie sich hinterher erinnern, ist oft das Essen. Wie wird Kulinarik in Vorarlberg vom angenehmen Nebeneffekt zum eigenständigen Reisegrund? Darüber spricht Stefan Fak mit Renate Breuß, Kunst- und Kulturhistorikerin, Autorin von „Das Maß im Kochen" und langjährige Geschäftsführerin des Werkraum Bregenzerwald, sowie mit Christian Schützinger, Landestourismusdirektor und Geschäftsführer der Vorarlberg Tourismus GmbH. Renate Breuß führt durch die Materialgeschichte der Vorarlberger Küche: Sennerei und Milchwirtschaft, Mais im föhngeprägten Rheintal, Beeren und Pilze aus dem Wald. Warum Butter jahrhundertelang wichtiger war als Fettkäse. Wie Kresse einst als natürliches Gerinnungsmittel diente. Und weshalb zwei Grad Unterschied beim Erhitzen der Milch über feinkörnigen oder speckigen Sauerkäse entscheiden. Christian Schützinger erklärt, was das für den Tourismus bedeutet: Auf Vorarlbergs Alpen wird die Milch dort verarbeitet, wo sie gemolken wird – keine Einheitsmilch aus dem Tal, keine Schaukäserei. Er spricht über Tourismusorganisationen als Vermittler zwischen Landwirtschaft, Gastronomie und Bevölkerung, und über den Druck, unter dem beide Seiten stehen. Im zweiten Teil wird es kontroverser: Was gibt die historische Küche der Knappheit für die Klimafrage her? Zero Waste als Haltung statt als Etikett. Die Verlagerung der Milchwirtschaft in höhere Lagen. Und die Frage, ob Vorarlberg beim Bergkäse in dieselbe Klemme gerät wie Italien beim Parmesan. Zum Schluss: Wie viel Substanz steckt hinter dem Schlagwort Longevity – und wie verhindert eine Region, dass daraus bloß Wellness mit neuem Etikett wird? GLOSSAR ZUR FOLGE Alpkäse & Bergkäse – Alpkäse entsteht während des Sommers direkt auf der Alp, Bergkäse in den Talsennereien. Beide aus Rohmilch, beide mit deutlich unterschiedlichem Charakter je nach Lage, Futtergras und Reifedauer. Sauerkäse (Surakees) – Magerkäse aus abgerahmter Milch. Der Vorarlberger Sauerkäse hat eine Speckschicht und einen weißen Kern; ob er fein- oder grobkörnig wird, entscheidet die Erhitzungstemperatur zwischen etwa 38 und 40 Grad. Verwandte im Alpenraum: Graukäse (Tirol), Bloderkäse (Schweiz), Steirerkas (Steiermark), Harzer (Deutschland). Rässkäse – Würziger Magerkäse, der sich vor allem in Vorarlberg gehalten hat. Weil er mager und trotzdem kräftig ist, gilt er als bekömmlichere Komponente in den Käsknöpfle. Käsknöpfle – Die Vorarlberger Nationalspeise. Verwandt mit den Kässpätzle, klassisch mit einer Mischung aus Fett- und Magerkäse. Riebel – Maisspeise aus dem Rheintal, entstanden aus dem dortigen Maisanbau. Gilt als typisch vorarlbergisch. Subira (Saubirne) – Roh kaum genießbare Birne, die früher an die Schweine verfüttert wurde. Gebrannt ergibt sie einen Vorarlberg-typischen Edelbrand. Grünpflücke – Verarbeitung unreifer Tomaten, die ab September nicht mehr ausreifen, zu Salsa oder Eingemachtem. Das heimische Gegenstück zum französischen Verjus, der aus unreifen Trauben gewonnen wird – in Vorarlberg historisch aus unreifen Äpfeln oder Stachelbeeren. Hochstämme – Traditionelle hochstämmige Obstbäume. Sie tragen erst nach vielen Jahren, dafür über Jahrzehnte. Werden kommunal wieder gefördert. GENANNTE HÄUSER, BETRIEBE UND PERSONEN Hirschen Schwarzenberg – Gasthof und Hotel am Dorfplatz von Schwarzenberg Tobias Schöpf, Klostertal – beeindruckender Keller voll Eingemachtem, dazu Kochkurse, bei denen morgens gemeinsam Kräuter gesammelt und anschließend in der Küche verarbeitet wird. Thorsten Probost – Spitzenkoch, Koch des Jahres, absolviert die Wanderführerausbildung. Anton Moosbrugger – Käsemacher, gibt die alte Methode des Käsemachens an junge Leute weiter und experimentiert mit langer Reifung, 36 bis 52 Monate. Franz Michael Felder (1839–1869) – Bauer, Schriftsteller und Sozialreformer aus dem Bregenzerwald. Von ihm stammt das Bild vom Senn als Alleskönner.
Der FC Lauterach fiebert dem ÖFB-Cupspiel gegen den Wolfsberger AC entgegen. Im Gespräch erzählt Vizeobmann Sport Thomas Erath, warum die Partie ein besonderes Highlight für den Verein ist und welche Ziele sich der FC Lauterach für die neue Saison gesetzt hat.
Diese erste Folge von „Köstliches Österreich“ führt uns in die Steiermark – ein Bundesland voller Kontraste zwischen wilden Berglandschaften, traditionsreicher Landwirtschaft und kulinarischer Innovationsfreude.Gemeinsam mit Lydia Möcklinghoff erkundet Erik Lorenz das Gesäuse, begegnet Bergsteigern, Bio-Blumen-Pionierinnen, Müllerinnen und jungen Landwirten – und entdeckt, wie eng Natur, Genuss und Lebensgefühl hier miteinander verwoben sind.Wir besuchen den Chianina-Hof, wo seltene Nutztierrassen zwischen Solarpaneelen grasen, streifen durch die nachhaltigen Blumenwelten von „Vom Hügel“, tauchen ein in die jahrhundertealte Handwerkskunst der Berghofer Mühle – und landen im Schokoladenuniversum von Josef Zotter, der mit Kreativität, Fairness und einer kleinen Portion Wahnsinn die österreichische Genusswelt prägt.Eine Reportage über steirisches Kürbiskernöl, knarrende Mühlendielen, karamellisierte Mehlwürmer, Wildkräuter am Wegesrand – und über Menschen, die Genuss neu denken. Diese Folge wurde vor dem tödlichen Unglück unserer Freundin Lydia fertiggestellt und wird im Sinne ihrer Freunde und Familie veröffentlicht. In Erinnerung an dich, liebe Lydia.Links: Andreas Hollinger, Nationalpark Gesäuse: https://nationalpark-gesaeuse.at/ Nino Sifkovits, Chianina-Hof, https://www.chianinahof.at/ Margrit De Colle, Vom Hügel: www.vomhuegel.atJosef Zotter, Zotter Schokolade: https://www.zotter.at/ / https://www.zotter.at/zotter-erlebniswelt Liane Berghofer, Berghofer Mühle: www.berghofer-muehle.at Diese Folge – wie das gesamte Format “Köstliches Österreich” – entstand in Partnerschaft und mit freundlicher Unterstützung von “Österreich Werbung”.=== Über “Köstliches Österreich” ===Frisches Brot aus dem Holzofen im Lesachtal. Würzige Kräuter auf einer Almwiese. Handgemachte, knackige Schokolade. Und dampfende Töpfe in alten Bauernküchen irgendwo zwischen Bergen und Seen. Für unsere Reihe “Köstliches Österreich” folgen wir Düften und Geschmäckern wie diesen quer durchs Land: vom Salzburger Land bis nach Vorarlberg, durch Kärnten, die Steiermark und Ober- und Niederösterreich. Immer auf der Suche nach den Geschichten hinter den Zutaten, Gerichten und Menschen, die Österreichs Küche prägen. Wir begleiten Fischer am Bodensee, besuchen Schokoladenmanufakturen, kleine Höfe, alte Mühlen und Menschen, die mit Pilzen oder Safran neue Wege in der Landwirtschaft gehen. Wir erzählen von Landschaften und Lebensweisen und davon, wie eng Essen, Natur und Kultur in Österreich miteinander verbunden sind.“Köstliches Österreich” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed – im Wechsel mit “Reiseflops”, “Weltwach Extrem” und “NY im Gespräch”. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit 45 Jahren wird über eine Schnellstrasse zwischen Vorarlberg und dem St. Galler Rheintal diskutiert. Nun ist die S18 auf österreichischer Seite einen Schritt weiter. Das zuständige Ministerium hat das Vorprojekt genehmigt. Die Verbindung von A14 und A13 soll grösstenteils in Tunnels verlaufen. Weitere Themen: · Parkplatz-Initiative in der Stadt St. Gallen ist zustande gekommen · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Netze von Spinnen sind wahre Meisterwerke
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Wie verändern KI, TikTok und kurze Videoformate das Social Media Marketing? Katharina Endelle von EKB Vorarlberg spricht über aktuelle Trends, authentischen Content, Influencer-Marketing und darüber, worauf Unternehmen bei ihrer digitalen Kommunikation künftig achten sollten.
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Heute beantworten wir die Frage nach bekannten Exorzismen in Österreich – denn es gab sie. Und dafür verantwortlich war unter anderem ein Mann (geb. 1727 in Braz), der unseren letzten Fall durch enge Verflechtungen mit seiner eigenen Geschichte mitbekommen hat. Er wurde Geistlicher und als solcher einer der bekanntesten Exorzisten im deutschsprachigen Raum, gleichermaßen bewundert und kritisch beäugt. Denn was er als "Heilung" verstand, war vielleicht einfach gelungene Überzeugungsarbeit.
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Wie ist DSDS-Finalist Paco Simic privat? Nach einer Homestory mit Paco und seiner Freundin Noemi Stefaniak berichtet VOL.AT-Reporterin Emilia Waanders bei Vorarlberg LIVE von ihren Eindrücken. Im Gespräch geht es um die Beziehung des Paares, den Umgang mit der neuen Bekanntheit und ihre Zukunftspläne.
Mit dem Saisonstart auf dem Bodensee nimmt auch die Arbeit der Vorarlberger Wasserpolizei wieder deutlich zu. Michael Quendler erklärt, welche Aufgaben die Wasserpolizei übernimmt, wie die Einsätze ablaufen, welche Boote zum Einsatz kommen und warum besonders Wetterumschwünge immer wieder zu Notfällen führen.
Wie geht es nach den Turbulenzen am Vorarlberger Landestheater weiter? Landesrätin Barbara Schöbi-Fink spricht bei Vorarlberg LIVE über den aktuellen Stand rund um Stephanie Gräve, die Zukunft der Theaterleitung sowie weitere bildungs- und kulturpolitische Themen – vom Lehrermangel über Kindergärten bis hin zur Matura.
Wie entwickelt sich Bregenz in den kommenden Jahren? Bürgermeister Michael Ritsch spricht bei Vorarlberg LIVE über aktuelle Projekte, Stadtentwicklung, Wohnen sowie Freizeitangebote und gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Vorarlberger Landeshauptstadt.
Landesrat Christian Gantner nimmt bei Vorarlberg LIVE Stellung zu den aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft. Im Gespräch geht es um den Umgang mit Wolf und Biber, die TBC-Situation im Rotwildbestand, die Zukunft der EU-Agrarförderungen, Einsparungen im Agrarbereich sowie den neuen Schlachthof und die regionale Lebensmittelversorgung.
Obwohl im Tal bereits sommerliche Temperaturen herrschen, lauern in den Bergen noch zahlreiche Gefahren. Klaus Drexel von der Bergrettung Vorarlberg erklärt, warum eine sorgfältige Tourenplanung, realistische Selbsteinschätzung und die richtige Ausrüstung entscheidend sind. Außerdem spricht er über das PEAK-System, die Bedeutung des Handys als Notfallhilfe und die steigenden Einsatzzahlen der Bergrettung.
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Die Vorstellung, dass wir die Ellenbogen ausfahren müssen, um weiterzukommen, ist verbreitet. Aber das Gegenteil ist der Fall, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Kooperation und Vertrauen zahlen sich auch ökonomisch aus, zeigt die Forschung. Matthias Sutter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn. Bis Ende 2025 hieß es noch Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Er ist nebenamtlich Professor für experimentelle Wirtschaftsforschung an den Universitäten Köln und Innsbruck. Teamarbeit ist eines seiner Hauptforschungsgebiete. Gemeinsam mit dem Verhaltensökonomen und ehemaligen Politiker Martin Kocher der in der Zwischenzeit Gouverneur der Österreichischen Nationalbank wurde, hat er ein Buch zu Kooperation und Vertrauen geschrieben. Anlässlich dessen Vorstellung hielt Matthais Sutter am 11. April 2026 im Haus von Russmedia in Vorarlberg diesen Vortrag.Aufgezeichnet wurde die Veranstaltung vom ORF Radio Vorarlberg für die Sendung Focus des ORF-Journalisten Georg Fabjan, der uns den Mitschnitt zur Verfügung gestellt hat.**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik**********HörtippDer Tag, ein Podcast des DeutschlandfunksHinweis: Leider wird der Vortragende Matthias Sutter im Audio an zwei Stellen Martin Sutter genannt. Dafür entschuldigen wir uns. **********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:37 - Vortragsbeginn und Einleitung7:42 - Überblick über den weiteren Vortrag8:04 - Warum Vertrauen und Kooperation wichtig sind18:06 - Wie Vertrauen und Kooperation gemessen werden25:16 - Wie man Kooperation fördern kann38:14 - Schlussworte und Fazit41:18 - Hörtipp**********Quellen aus der Folge:Der Originalvortrag in der ORF-Sendung Focus von Georg FabjanMartin G. Kocher, Matthias Sutter: Gemeinsam stark. Kooperation und Vertrauen: Der Schlüssel zum Erfolg in Wirtschaft, Politik und Arbeitsleben. Ecowing, 2026. Matthias Sutter: Der menschliche Faktor oder worauf es im Berufsleben ankommt - 55 verhaltensökonomische Erkenntnisse. Hanser, 2023. Fehr, Ernst, and Gary Charness. 2025. "Social Preferences: Fundamental Characteristics and Economic Consequences." Journal of Economic Literature 63 (2): 440–514.Elinor Ostrom: Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge University Press, 2015. DOI:10.1017/CBO9781316423936. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Krise der Demokratie: Wir brauchen die politischen Parteien - Vortrag von Jan-Werner MüllerZwischenmenschlicher Umgang: Wie wir soziale Kompetenzen stärkenAblehnung: Wie trauen wir uns auf Menschen zuzugehen?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
C'est un phénomène mondial : quel que soit l'endroit où vous habitez, autour de vous il y a des travaux, des chantiers, des constructions en cours… L'augmentation de la population et le développement de nos économies nécessitent toujours plus de bâtiments et d'infrastructures. Nos villes qui abritent l'essentiel de l'humanité grandissent en hauteur et en largeur. Maisons, immeubles, routes, ronds-points, centres commerciaux : nous redessinons sans cesse les paysages en modifiant l'occupation du sol. Tout cela mobilise évidemment d'immenses ressources, essentiellement du béton et de l'acier et a des conséquences sur notre rapport au monde. Dans certains endroits, préserver l'environnement est une priorité. Nous vous emmènerons dans la bucolique région autrichienne du Vorarlberg qui s'y est intéressée avant tout le monde, au point d'attirer des légions de visiteurs, qui tentent de s'en inspirer. Mais c'est loin d'être la norme ! Alors comment aborder cette urbanisation du monde ? Reportage de Isaure Hiace réalisé par François Porcheron. Avec l'éclairage de Michel Lussault, géographe, professeur d'études urbaines à l'Ecole normale supérieure de Lyon. Il dirige l'École urbaine de Lyon et a publié (entre autres !) Cohabitons ! Pour une nouvelle urbanité terrestre, paru aux éditions du Seuil.
Geboren in Vorarlberg, geprägt in Wien, berühmt geworden in New York – Stefan Sagmeister hat es an die Spitze der weltweiten Kreativbranche geschafft. Er hat für Künstler wie die Rolling Stones gearbeitet, für das Guggenheim-Museum hat er zwei Grammys gewonnen. Er war als Künstler ebenso erfolgreich wie als Unternehmer. Und dann hat er sich bewusst von der klassischen Designkarriere entfernt. Heute beschäftigt er sich mit einer anderen, fast radikalen Frage: Ist die Welt eigentlich besser, als wir glauben? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sucht STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann im Gespräch mit Sagmeister.
Today we find out more about the Arlberg ski area in Tirol, Austria – focussing on St Anton and Lech – plus we look at the rise of the ‘Slow Skiing' movement. Austria for sponsoring The Ski Podcast and making this winter's episodes possible. If this is your first time listening, you've already missed out on some great conversations about Tirol. Host Iain Martin was joined in the studio by Nicole Feliciano, founder of Ski Moms.--------- Tirol in Austria sponsors The Ski Podcast, which means this winter we're are finding out more about some of the great destinations in Tirol, and how you can connect with the Austrian way of life: ‘Lebensgefühl' – that you'll find there. --------- SHOW NOTESNicole skied at Catamount in New England (2:00) Tim Hudson from Inspired Italy reported from the Dolomites, Italy (5:15) Jen Tsang from That's La Plagne reported from La Plagne (6:45) Floss Cockle, aka FreeFloFloss on YouTube, reported from Tignes (8:30) Next week's episode will be an interview with GB freestyle skier Kirsty Muir (10:15) Iain revealed in Episode 269 that he broke his scapula while skiing in St Anton (10:45) Find out more about the museum in St Anton (11:45) Yannick Rumler works for the St Anton Tourist Office Hannes Schneider founded the first ski school in the world (14:30) Find out about St Anton's annual race ‘The Weisse Rausche' (16:15) Gerhard Eichhorn is Sustainability Officer at the St. Anton Tourism Board (17:30) Iain travelled to St Anton by train (18:30) Lech is actually in the Vorarlberg region of Austria, but both resorts are part of the huge Arlberg ski area (21:30) Iain stayed in the family run Hotel Stafeli (22:15) The Stafeli is part of the ChangeMaker network of hotels Julia Fenneberg is from the Lech-Zurs tourist office (23:00) The annual ‘White Ring' race (24:30) Discover the amazing Lech Skyspace (26:30) Iain spoke with Angelika Kaufmann about avalanche blasting (28:00)~ Iain tried Kaiserschmarn at the Sennhutte in St Anton (34:00) He also has a superb Gröstl at the magnificent Verwallestube at the top of the Galzigbahn (34:30) In Episode 225 Nicole shared the results of your ‘Ski Moms Happiness Survey'(36:30) Earlier this year Nicole founded the ‘Slow Skiers Club' (36:45) Nicole's Instagram post launching the club went viral (38:30) Why does slow skiing matter? (39:00) Nicole conducted a survey to find out more (43:00) Listen to Episode 229 Kimberley Kay & Carol Porter discuss ‘The Fear Project' (46:00) Nicole spoke to Chemmy Alcott on her SkiMoms podcast The First Rule of Slow Skiers Club (49:00)FeedbackIf you've enjoyed this episode – or even if you didn't like it – I would love to know. You can leave a comment on Spotify, Instagram or Facebook – our handle is @theskipodcast – or drop me an email to theskipodcast@gmail.com You can also follow us on WhatsApp for exclusive material released ahead of the podcast.Judy Matthews: “Thank you for all your wonderful work, been really enjoying your pod.” Colin: “267 was another great episode: I've been considering a trip to Sauze and Livigno was already on my wish list”Chris Weer: “Thanks for the podcast. Wishing you a speedy recovery!”There are now 288 episodes of The Ski Podcast to catch up. If you'd like to get some insight on a particular destination or the latest kit, just go to theskipodcast.com, have a search around the tags and categories and you're bound to find something you'll find interesting to listen to. if you'd like to help the podcast, there are three things you can do: - you can follow us, or subscribe, so you never miss an episode - you can give us a review on Apple Podcasts or leave a comment on Spotify - And, if you're booking ski hire this winter, don't forget that you can get an additional discount if you use the code ‘SKIPODCAST' when you book at intersportrent.com or simply take this link for your discount to be automatically applied