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Wie verändern KI, TikTok und kurze Videoformate das Social Media Marketing? Katharina Endelle von EKB Vorarlberg spricht über aktuelle Trends, authentischen Content, Influencer-Marketing und darüber, worauf Unternehmen bei ihrer digitalen Kommunikation künftig achten sollten.
ÜBER ICF ICF Vorarlberg ist eine freie Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus
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Obwohl im Tal bereits sommerliche Temperaturen herrschen, lauern in den Bergen noch zahlreiche Gefahren. Klaus Drexel von der Bergrettung Vorarlberg erklärt, warum eine sorgfältige Tourenplanung, realistische Selbsteinschätzung und die richtige Ausrüstung entscheidend sind. Außerdem spricht er über das PEAK-System, die Bedeutung des Handys als Notfallhilfe und die steigenden Einsatzzahlen der Bergrettung.
Mit dem Saisonstart auf dem Bodensee nimmt auch die Arbeit der Vorarlberger Wasserpolizei wieder deutlich zu. Michael Quendler erklärt, welche Aufgaben die Wasserpolizei übernimmt, wie die Einsätze ablaufen, welche Boote zum Einsatz kommen und warum besonders Wetterumschwünge immer wieder zu Notfällen führen.
Landesrat Christian Gantner nimmt bei Vorarlberg LIVE Stellung zu den aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft. Im Gespräch geht es um den Umgang mit Wolf und Biber, die TBC-Situation im Rotwildbestand, die Zukunft der EU-Agrarförderungen, Einsparungen im Agrarbereich sowie den neuen Schlachthof und die regionale Lebensmittelversorgung.
Wie entwickelt sich Bregenz in den kommenden Jahren? Bürgermeister Michael Ritsch spricht bei Vorarlberg LIVE über aktuelle Projekte, Stadtentwicklung, Wohnen sowie Freizeitangebote und gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Vorarlberger Landeshauptstadt.
Wie geht es nach den Turbulenzen am Vorarlberger Landestheater weiter? Landesrätin Barbara Schöbi-Fink spricht bei Vorarlberg LIVE über den aktuellen Stand rund um Stephanie Gräve, die Zukunft der Theaterleitung sowie weitere bildungs- und kulturpolitische Themen – vom Lehrermangel über Kindergärten bis hin zur Matura.
Wie ist DSDS-Finalist Paco Simic privat? Nach einer Homestory mit Paco und seiner Freundin Noemi Stefaniak berichtet VOL.AT-Reporterin Emilia Waanders bei Vorarlberg LIVE von ihren Eindrücken. Im Gespräch geht es um die Beziehung des Paares, den Umgang mit der neuen Bekanntheit und ihre Zukunftspläne.
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Jetzt im Frühling stehen alle Bäume in voller Blüte – im Sommer ist es dann wieder soweit: die Äste biegen sich unter den Früchten. So auch die Birnen vor dem Bauernhaus. Sie schimmern wie Gold in der Sonne, und so beschließt der Vater seine Söhne zum König zu schicken, um diesem einige der Früchte zu schenken. Wie das ausgeht? Das verrät dir dieses Märchen aus Vorarlberg. Viel Vergnügen beim Lauschen! Diesen Kanal könnt ihr aktiv unterstützten, indem hier das Hörbuch zu Kampmeiers Kinder Kanal bei audible bestellt: https://www.audible.de/pd/33-Geschichten-Maerchen-von-Klassisch-bis-Kurios-Hoerbuch/B098JG5JKH?a=05r4f0&i=13y33a Natürlich könnt ihr das Hörbuch auch auf allen Streamingportalen hören. Vielen Dank.
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RAIFFEISEN LIVE - FOLGE 30: Geldanlage Geldanlage verständlich erklärt: Chancen, Risiken und praktische Tipps Geldanlage ist nur etwas für Reiche? Ganz und gar nicht. In dieser Folge von Raiffeisen LIVE sprechen wir darüber, wie auch mit kleinen monatlichen Beträgen sinnvoll Vermögen aufgebaut werden kann, warum Angst vor Verlusten oft ein Hindernis ist und worauf Anlegerinnen und Anleger aktuell achten sollten. Im Fokus stehen die weltwirtschaftliche Lage, Inflation, Zinsen, geopolitische Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Kapitalmärkte. Außerdem geht es um konkrete Anlageformen wie Aktien, Anleihen, Gold, Kryptowährungen und nachhaltige Investments. Wir klären, warum breite Streuung wichtig ist, welche Rolle Sparpläne spielen und wie man typische Fehler bei der Geldanlage vermeidet. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf bekannte Börsesprüche – von „Sell in May and go away“ bis „Time, not timing!“ – und ordnen ein, was wirklich dahintersteckt. Eine Folge für alle, die Ihre finanzielle Zukunft aktiv gestalten möchten – verständlich, praxisnah und mit Blick auf Vorarlberg. Grundlage: Fragenkatalog zum Thema Geldanlage.
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Ognjen Zarić ist Cheftrainer des SCR Altach aus der Österreichischen Bundesliga und mit 37 Jahren einer der jüngsten Proficoaches überhaupt. Seitdem er den Club im Januar 2026 übernahm, hat er sowohl in der Liga als auch im Cup für Furore gesorgt.Davor arbeitete der Pro Lizenz Inhaber beim FC Winterthur in der Super League, beim FC Basel 1893 als Trainer der U21, als Co-Trainer der Profis sowie als U18- Coach des schweizerischen Traditionsclubs.Im ersten Teil reden wir über das atemberaubende erste Halbjahr in Vorarlberg, seine Zeit als Jugend- und Amateurtrainer, seinen Weg mit all den Hürden von ganz unten nach ganz oben. Sowie über die Flucht seiner Familie aus dem ehemaligen Jugoslawien, als dort ein erbitterter Krieg tobte.___Werbung: Partner dieser Folge ist 1x1 Sport , deine Onlinetrainer- Akademie. Dein Trainingsplaner mit Trainingsübungen für jedes Alter und jede Kategorie. Sichere dir schnell das attraktive Angebot: Die ersten 7 Tage sind kostenlos, im ersten Monat bekommst du 50% Rabatt als IKDT- Hörer. Hier bekommst du ihn sowie alle Infos: http://1x1sport.de/ikdt___Gefällt Dir das Format und möchtest Du auch einmal mit Bundesligatrainern am virtuellen Stammtisch reden? Dann unterstütze uns bitte, IKDT am Leben zu erhalten, komm in den PREMIUM SUPPORTERS CLUB und sichere Dir als Dankeschön exklusive Vorteile. Alle Infos dazu erhältst Du in Podcastfolge #165.Für weitere Informationen zu Gesprächspartnern, Gewinnspielen oder dem direkten Draht in die Sendung folge einfach unseren Social Media Kanälen:Youtube: Im Kopf des TrainersTik Tok, Instagram & Facebook: @imkopfdestrainersTwitter: Stephan Schäublewww.imkopfdestrainers.dewww.schaeuble-tv.dewww.das-prisma.deHerzlichstDein Stephan
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Die Vorstellung, dass wir die Ellenbogen ausfahren müssen, um weiterzukommen, ist verbreitet. Aber das Gegenteil ist der Fall, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Kooperation und Vertrauen zahlen sich auch ökonomisch aus, zeigt die Forschung. Matthias Sutter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn. Bis Ende 2025 hieß es noch Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Er ist nebenamtlich Professor für experimentelle Wirtschaftsforschung an den Universitäten Köln und Innsbruck. Teamarbeit ist eines seiner Hauptforschungsgebiete. Gemeinsam mit dem Verhaltensökonomen und ehemaligen Politiker Martin Kocher der in der Zwischenzeit Gouverneur der Österreichischen Nationalbank wurde, hat er ein Buch zu Kooperation und Vertrauen geschrieben. Anlässlich dessen Vorstellung hielt Matthais Sutter am 11. April 2026 im Haus von Russmedia in Vorarlberg diesen Vortrag.Aufgezeichnet wurde die Veranstaltung vom ORF Radio Vorarlberg für die Sendung Focus des ORF-Journalisten Georg Fabjan, der uns den Mitschnitt zur Verfügung gestellt hat.**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik**********HörtippDer Tag, ein Podcast des DeutschlandfunksHinweis: Leider wird der Vortragende Matthias Sutter im Audio an zwei Stellen Martin Sutter genannt. Dafür entschuldigen wir uns. **********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:37 - Vortragsbeginn und Einleitung7:42 - Überblick über den weiteren Vortrag8:04 - Warum Vertrauen und Kooperation wichtig sind18:06 - Wie Vertrauen und Kooperation gemessen werden25:16 - Wie man Kooperation fördern kann38:14 - Schlussworte und Fazit41:18 - Hörtipp**********Quellen aus der Folge:Der Originalvortrag in der ORF-Sendung Focus von Georg FabjanMartin G. Kocher, Matthias Sutter: Gemeinsam stark. Kooperation und Vertrauen: Der Schlüssel zum Erfolg in Wirtschaft, Politik und Arbeitsleben. Ecowing, 2026. Matthias Sutter: Der menschliche Faktor oder worauf es im Berufsleben ankommt - 55 verhaltensökonomische Erkenntnisse. Hanser, 2023. Fehr, Ernst, and Gary Charness. 2025. "Social Preferences: Fundamental Characteristics and Economic Consequences." Journal of Economic Literature 63 (2): 440–514.Elinor Ostrom: Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge University Press, 2015. DOI:10.1017/CBO9781316423936. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Krise der Demokratie: Wir brauchen die politischen Parteien - Vortrag von Jan-Werner MüllerZwischenmenschlicher Umgang: Wie wir soziale Kompetenzen stärkenAblehnung: Wie trauen wir uns auf Menschen zuzugehen?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
ÜBER ICF ICF Vorarlberg ist eine freie Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus
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Podcast SüdtirolerSiedlungen Vorarlberg: Gesammelte StimmenAbriß oder Neubau? Diese Frage ist für die älteste Südtirolersiedlung Vorarlberg, jene in der Rheinstrasse in Bregenz entschieden: ein Wettbewerb für den Neubau wurde ausgeschrieben, ein Siegerprojekt wurde gekürt. Ende der Geschichte - sagen die einen, für andere ist sie noch nicht fertig erzählt: denn, was soll mit den 16 anderen Südtirolersiedlungen im Land passieren? Wie mit dem baukulturellen Erbe, das heute noch Wohnraum für Tausende ist, verfahren? Stimmen dazu von Architekt Hugo Dworzak, Steffi Scheil, BDA, Architekt Richard Scheich, Bewohnerin Dolores Bernhard. Gestaltung: Carina Jielg (ORF Vorarlberg).Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 13.05.2026.
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C'est un phénomène mondial : quel que soit l'endroit où vous habitez, autour de vous il y a des travaux, des chantiers, des constructions en cours… L'augmentation de la population et le développement de nos économies nécessitent toujours plus de bâtiments et d'infrastructures. Nos villes qui abritent l'essentiel de l'humanité grandissent en hauteur et en largeur. Maisons, immeubles, routes, ronds-points, centres commerciaux : nous redessinons sans cesse les paysages en modifiant l'occupation du sol. Tout cela mobilise évidemment d'immenses ressources, essentiellement du béton et de l'acier et a des conséquences sur notre rapport au monde. Dans certains endroits, préserver l'environnement est une priorité. Nous vous emmènerons dans la bucolique région autrichienne du Vorarlberg qui s'y est intéressée avant tout le monde, au point d'attirer des légions de visiteurs, qui tentent de s'en inspirer. Mais c'est loin d'être la norme ! Alors comment aborder cette urbanisation du monde ? Reportage de Isaure Hiace réalisé par François Porcheron. Avec l'éclairage de Michel Lussault, géographe, professeur d'études urbaines à l'Ecole normale supérieure de Lyon. Il dirige l'École urbaine de Lyon et a publié (entre autres !) Cohabitons ! Pour une nouvelle urbanité terrestre, paru aux éditions du Seuil.
C'est un phénomène mondial : quel que soit l'endroit où vous habitez, autour de vous il y a des travaux, des chantiers, des constructions en cours… L'augmentation de la population et le développement de nos économies nécessitent toujours plus de bâtiments et d'infrastructures. Nos villes qui abritent l'essentiel de l'humanité grandissent en hauteur et en largeur. Maisons, immeubles, routes, ronds-points, centres commerciaux : nous redessinons sans cesse les paysages en modifiant l'occupation du sol. Tout cela mobilise évidemment d'immenses ressources, essentiellement du béton et de l'acier et a des conséquences sur notre rapport au monde. Dans certains endroits, préserver l'environnement est une priorité. Nous vous emmènerons dans la bucolique région autrichienne du Vorarlberg qui s'y est intéressée avant tout le monde, au point d'attirer des légions de visiteurs, qui tentent de s'en inspirer. Mais c'est loin d'être la norme ! Alors comment aborder cette urbanisation du monde ? Reportage de Isaure Hiace réalisé par François Porcheron. Avec l'éclairage de Michel Lussault, géographe, professeur d'études urbaines à l'Ecole normale supérieure de Lyon. Il dirige l'École urbaine de Lyon et a publié (entre autres !) Cohabitons ! Pour une nouvelle urbanité terrestre, paru aux éditions du Seuil.
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Wie geht es mit der S18, dem Stadttunnel Feldkirch und dem Verkehrsknoten Dornbirn-Nord weiter? Im VOL.at-Talk spricht Landesstatthalter Christoph Bitschi über große Infrastrukturprojekte, den Umbau rund um Messepark und IKEA sowie die Frage, ob Vorarlbergs Straßen dem Wachstum noch standhalten. Außerdem geht es um Bürokratieabbau, Budgetkonsolidierung, Sparmaßnahmen und die Polizeistruktur im Land. Bitschi erklärt, wo die Landesregierung Tempo machen will, wo sie bremsen muss und warum Vorarlberg aus seiner Sicht wieder „auf Kurs“ kommen soll.
Wir haben in der heutigen Podcast-Ausgabe das “Startups des Jahres 2026” zu Gast! Senseven, das ein intelligentes und mobiles Inspektionssystem zur Lecksuche in Ventilen entwickelt hat, konnte jüngst die #glaubandich CHALLENGE für sich entscheiden. Darüber und wie es nun weitergeht, sprechen wir mit Anna Maria Grausgruber, CGO und Co-Founderin von Senseven. Die Themen im Detail: -
Geboren in Vorarlberg, geprägt in Wien, berühmt geworden in New York – Stefan Sagmeister hat es an die Spitze der weltweiten Kreativbranche geschafft. Er hat für Künstler wie die Rolling Stones gearbeitet, für das Guggenheim-Museum hat er zwei Grammys gewonnen. Er war als Künstler ebenso erfolgreich wie als Unternehmer. Und dann hat er sich bewusst von der klassischen Designkarriere entfernt. Heute beschäftigt er sich mit einer anderen, fast radikalen Frage: Ist die Welt eigentlich besser, als wir glauben? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sucht STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann im Gespräch mit Sagmeister.
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Nach fast 30 Jahren ziehen sich die Dornbirn Lions aus dem Halbprofi-Basketball zurück. Was steckt hinter dieser Entscheidung? Im Gespräch erklärt Manager Markus Mittelberger, warum dem Verein zunehmend Spieler fehlen, die Liga sich verändert hat und Vorarlberg strukturell im Nachteil ist. Die Episode beleuchtet die Herausforderungen im österreichischen Basketball – von Nachwuchsproblemen über steigende Kosten bis hin zu geografischen Hürden. Gleichzeitig geht es um die Zukunft des Vereins und die Frage: Kommt ein Comeback irgendwann infrage?
Ein Deepfake im Klassenchat, eine Schlagzeile, die nicht stimmt – und Schüler*innen, die in Sekundenbruchteilen entscheiden müssen: Was ist real? In der letzten Folge haben wir mit Nana Siebert darüber gesprochen, warum Medienkompetenz in Zeiten von Fake News, Deepfakes und Desinformation wichtiger ist denn je und wie Lehrkräfte dem aktiv begegnen können. Wie kann das konkret in der Schule umgesetzt werden? Dazu machen wir einen Praxis-Check mit Magdalena Scherer, Schülerin aus Vorarlberg, und Michel Fleck, Lehrer und Schuldirektor in der Antonkriegergasse in Wien.
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Vermieten wird in Vorarlberg zunehmend komplex: Neue gesetzliche Vorgaben, steigende Kosten und wachsender bürokratischer Aufwand setzen Eigentümer unter Druck. Im Gespräch erklärt VEV-Geschäftsführerin Jennifer Reiter, warum viele Vermieter an ihre Grenzen stoßen. Was bedeutet die Mietrechtsnovelle 2026 konkret? Warum sorgt die neue Wertsicherung für Unsicherheit? Und trifft die Leerstandsabgabe wirklich die Richtigen? Eine Einordnung zwischen politischem Anspruch und praktischer Realität – mit Blick auf einen angespannten Wohnungsmarkt in Österreich.
260401PC Aprilscherz Mensch Mahler am 1.4.2026Wir waren zum Saisonende noch ein paar Tage Skilaufen. In unserem Lieblingstal in Vorarlberg. Es war schön – wir haben über Nacht noch einen halben Meter Neuschnee bekommen. Aber die Pisten waren leer. Und das in der Woche vor Ostern. Normalerweise steppt da jedes Jahr der Bär mit DJ Ötzi auf dem Berg. Hinter unserer Lieblingskneipe haben sie neue Chalets hingestellt. Für 3 Personen – was ich nicht ganz verstehe. Und als wir in die Preisliste geschaut haben, dachten wir an einen Aprilscherz. 3.500 Euro die Woche. Miete. Ohne alles, was essen oder Skipass betrifft. Freunde wollten als vierköpfige Familie 1 Woche ins Hotel kommen. Halbpension. Auch ohne Skipass. Die 3 Hotels im Dorf haben Angebote gemacht: zwischen 12 und 14tausend Euro. 2 Erwachsene 2 Kinder. Auch ohne Skipass. Der kostet inzwischen 84 Euro am Tag. Wir haben uns nicht gewundert, dass nichts los war im Tal und auf dem Berg. Die Anreise – der Liter Diesel 2,20 Super 2,10. Jetzt ist das eingetreten, was wir lange erwartet haben: Die Schraube ist überdreht. Skiurlaub ist Luxusgut für die Reichen. Die bekommen auf dem Berg ein 3-Gänge-Menü auf Hauben Niveau. Bezahlen die auch gerne. Auf der Piste sieht man sie eher selten. Nebenan sitzt Otto Normalverbraucher im SB-Restaurant und ist mit der App zugange. Wenn er sich erdreistet, bar zu bezahlen, kostet das 10% Aufschlag. Hüttenromantik 2.0. Nein, trotz 1.April kein Scherz. In 7 Jahren bin ich 80. Da bekomme ich den Jahresliftpass für 130 Euro. Statt 898. Es gibt noch Ziele im Leben. Ich gehe weiter jede Woche mehrmals ins Fitnessstudio. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Lange Wartezeiten, wenige Termine und eine hitzige Debatte rund um Wahlärzte: Wie steht es wirklich um das Gesundheitssystem in Vorarlberg? Dermatologe und Wahlarzt-Sprecher Lukas Kraus erklärt, warum immer mehr Ärztinnen und Ärzte das Kassensystem verlassen, wo strukturelle Probleme liegen und weshalb Patienten oft wochenlang auf Termine warten. Was bedeutet das konkret für die Versorgung? Wie sinnvoll ist Vorsorge – und kann Telemedizin helfen? Eine Einordnung zwischen Systemkritik und Patientenrealität.
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Die Zusammenlegung der Geburtshilfe in Bregenz und Dornbirn bleibt eines der umstrittensten Gesundheitsthemen in Vorarlberg. Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher und Primar Michael Rohde erklären, warum das Land trotz Kritik am Umbau festhält, wie die medizinische Spezialisierung zunimmt und weshalb grössere Teams als Zukunftsmodell gelten. Dazu geht es um Spardruck in Spitälern, die Finanzierung von Pflege und Sozialbereich sowie um die geplanten Sozialraumbüros. Was bedeutet der Umbau konkret für Patientinnen, Mitarbeitende, Gemeinden und die Versorgung im Land?
Schneegarantie, grenzenloses Skivergnügen und alpine Ursprünglichkeit – genau darum geht es in dieser Podcast-Episode über Warth-Schröcken am Arlberg. Wir nehmen euch mit in eines der schneesichersten und zugleich charmantesten Skigebiete Österreichs, ideal für Familien und genussvolle Skifahrerinnen und Skifahrer, die Abwechslung lieben, ohne auf Ruhe und Authentizität zu verzichten. Ihr erfahrt, warum Warth-Schröcken mit seiner Nordlage, der Anbindung an Ski Arlberg und seiner besonderen Mischung aus großem Skigebiet und kleinem Bergdorf begeistert. Es geht um Skifahren, Winterwandern, besondere Erlebnisse abseits der Piste, echte Walser Kultur und um das Gefühl, angekommen zu sein – mitten im Winterwunderland. Hört rein, wenn ihr Inspiration für euren nächsten Skiurlaub sucht, wissen wollt, warum dieses Gebiet so besonders ist und Lust habt, den Arlberg von einer persönlichen, entschleunigten Seite kennenzulernen.
Today we find out more about the Arlberg ski area in Tirol, Austria – focussing on St Anton and Lech – plus we look at the rise of the ‘Slow Skiing' movement. Austria for sponsoring The Ski Podcast and making this winter's episodes possible. If this is your first time listening, you've already missed out on some great conversations about Tirol. Host Iain Martin was joined in the studio by Nicole Feliciano, founder of Ski Moms.--------- Tirol in Austria sponsors The Ski Podcast, which means this winter we're are finding out more about some of the great destinations in Tirol, and how you can connect with the Austrian way of life: ‘Lebensgefühl' – that you'll find there. --------- SHOW NOTESNicole skied at Catamount in New England (2:00) Tim Hudson from Inspired Italy reported from the Dolomites, Italy (5:15) Jen Tsang from That's La Plagne reported from La Plagne (6:45) Floss Cockle, aka FreeFloFloss on YouTube, reported from Tignes (8:30) Next week's episode will be an interview with GB freestyle skier Kirsty Muir (10:15) Iain revealed in Episode 269 that he broke his scapula while skiing in St Anton (10:45) Find out more about the museum in St Anton (11:45) Yannick Rumler works for the St Anton Tourist Office Hannes Schneider founded the first ski school in the world (14:30) Find out about St Anton's annual race ‘The Weisse Rausche' (16:15) Gerhard Eichhorn is Sustainability Officer at the St. Anton Tourism Board (17:30) Iain travelled to St Anton by train (18:30) Lech is actually in the Vorarlberg region of Austria, but both resorts are part of the huge Arlberg ski area (21:30) Iain stayed in the family run Hotel Stafeli (22:15) The Stafeli is part of the ChangeMaker network of hotels Julia Fenneberg is from the Lech-Zurs tourist office (23:00) The annual ‘White Ring' race (24:30) Discover the amazing Lech Skyspace (26:30) Iain spoke with Angelika Kaufmann about avalanche blasting (28:00)~ Iain tried Kaiserschmarn at the Sennhutte in St Anton (34:00) He also has a superb Gröstl at the magnificent Verwallestube at the top of the Galzigbahn (34:30) In Episode 225 Nicole shared the results of your ‘Ski Moms Happiness Survey'(36:30) Earlier this year Nicole founded the ‘Slow Skiers Club' (36:45) Nicole's Instagram post launching the club went viral (38:30) Why does slow skiing matter? (39:00) Nicole conducted a survey to find out more (43:00) Listen to Episode 229 Kimberley Kay & Carol Porter discuss ‘The Fear Project' (46:00) Nicole spoke to Chemmy Alcott on her SkiMoms podcast The First Rule of Slow Skiers Club (49:00)FeedbackIf you've enjoyed this episode – or even if you didn't like it – I would love to know. You can leave a comment on Spotify, Instagram or Facebook – our handle is @theskipodcast – or drop me an email to theskipodcast@gmail.com You can also follow us on WhatsApp for exclusive material released ahead of the podcast.Judy Matthews: “Thank you for all your wonderful work, been really enjoying your pod.” Colin: “267 was another great episode: I've been considering a trip to Sauze and Livigno was already on my wish list”Chris Weer: “Thanks for the podcast. Wishing you a speedy recovery!”There are now 288 episodes of The Ski Podcast to catch up. If you'd like to get some insight on a particular destination or the latest kit, just go to theskipodcast.com, have a search around the tags and categories and you're bound to find something you'll find interesting to listen to. if you'd like to help the podcast, there are three things you can do: - you can follow us, or subscribe, so you never miss an episode - you can give us a review on Apple Podcasts or leave a comment on Spotify - And, if you're booking ski hire this winter, don't forget that you can get an additional discount if you use the code ‘SKIPODCAST' when you book at intersportrent.com or simply take this link for your discount to be automatically applied
Was ist typisch Liechtensteinerisch? Gute Frage! Praktisch kein Merkmal eint die Mundarten des Fürstentums und unterscheidet sie gleichzeitig von den Nachbardialekten in Ostschweiz und Vorarlberg. Es ist die Mischung, die Liechtensteinerisch ausmacht. Kleiner als Appenzell-Innerrhoden, weniger Bevölkerung als Thun – Liechtenstein ist ein Zwergstaat. Und doch birgt es eine erstaunliche Dialektvielfalt. Während die Mundarten des Liechtensteiner Oberlandes einige Ähnlichkeit mit Dialekten auf der Schweizer Seite des Rheins haben, sind die Mundarten des Unterlandes näher an den Vorarlberger Dialekten. Und der Dialekt des Walserorts Triesenberg zeigt viele Gemeinsamkeiten mit den Walsermundarten in Graubünden. Wer mit eigenen Ohren hören möchte, wie sich die Mundarten von Oberland, Unterland und Triesenberg unterscheiden und weshalb die Liechtensteiner Dialekte mehr Gemeinsamkeiten mit Vorarlberg als mit der Ostschweiz haben, sollte unbedingt reinhören. Familiennamen Fisch, Fischli, Fischler Matthias Friedli vom Schweizerischen Idiotikon erklärt Familiennamen, die ursprünglich Berufsnamen für Fischer waren. Fisch oder Fischli könnten allerdings auch aus Übernamen für schwer fassbare oder kühle Menschen entstanden sein. Buch-Tipps: ⦁ Hubert Klausmann: Kleiner Sprachatlas von Vorarlberg und Liechtenstein. Studienverlag, 2012. ⦁ Hergé: Tim und Struppi. Am Ottokar sis Zäptr. Im Liechtensteiner Dialekt. Übersetzt von Mathias Ospelt. Van Eck, 2019.
Was ist typisch Liechtensteinerisch? Gute Frage! Praktisch kein Merkmal eint die Mundarten des Fürstentums und unterscheidet sie gleichzeitig von den Nachbardialekten in Ostschweiz und Vorarlberg. Es ist die Mischung, die Liechtensteinerisch ausmacht. Kleiner als Appenzell-Innerrhoden, weniger Bevölkerung als Thun – Liechtenstein ist ein Zwergstaat. Und doch birgt es eine erstaunliche Dialektvielfalt. Während die Mundarten des Liechtensteiner Oberlandes einige Ähnlichkeit mit Dialekten auf der Schweizer Seite des Rheins haben, sind die Mundarten des Unterlandes näher an den Vorarlberger Dialekten. Und der Dialekt des Walserorts Triesenberg zeigt viele Gemeinsamkeiten mit den Walsermundarten in Graubünden. Weil die Geschichte Liechtensteins, das erst seit 1719 ein souveräner Staat ist, eng mit derjenigen des St. Galler Rheintals, Werdenbergs und Vorarlbergs verwoben ist, gleichen auch die Liechtensteiner Mundarten den benachbarten Dialekten am Alpenrhein. Zum Beispiel werden beidseits des Rheins die Vokale «i», «u» und «ü» zu «e», «o» und «ö» gesenkt: «Melch», «Stoba», «Schössla». Oder altes «au» wird zu «oo», also «Staub» als «Stoob», «glaube» als «globe» ausgesprochen. Wie im Churer Rheintal wird das «K-» im Anlaut auch in Liechtenstein und in Teilen Vorarlbergs nicht zu «Ch-» wie im übrigen Schweizerdeutschen: «D Khua khunnt zum Khind.» Und ebenfalls wie im Churer Rheintal tendieren unbetonte Silben gegen «a» statt gegen «e»: «usafordara» statt «usefordere». Da Liechtenstein gerade während der letzten Jahrhunderte stärker nach Vorarlberg ausgerichtet war als zur Schweiz, haben die Liechtensteiner Mundarten einige Eigenheiten von dort übernommen, die im Schweizerdeutschen unbekannt sind. So spricht man in Liechtenstein wie in Vorarlberg vom «Gemeindevorsteher» statt vom «Gemeindepräsidenten» oder «Ammann» oder vom «Rad» statt vom «Velo». Wer es genauer wissen will und wer mit eigenen Ohren hören möchte, wie sich die Mundarten von Oberland, Unterland und Triesenberg unterscheiden, sollte sich diese Podcast-Folge nicht entgehen lassen! Buch-Tipps: · Hubert Klausmann: Kleiner Sprachatlas von Vorarlberg und Liechtenstein. Studienverlag, 2012. · Hergé: Tim und Struppi. Am Ottokar sis Zäptr. Im Liechtensteiner Dialekt. Übersetzt von Mathias Ospelt. Van Eck, 2019.
Frauen sind einfach friedfertiger. Warum das ein problematisches Klichée ist, erklärt heute in ihren „Gedanken für den Tag“ Stefania Pitscheider Soraperra, Direktorin des Frauenmuseums Hittisau in Vorarlberg. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.09.2025
Sie kämpfte für Gerechtigkeit, gegen Faschismus – und für die Hoffnung auf ein friedliches Zusammenleben über Grenzen hinweg. In ihren „Gedanken für den Tag“ erinnert Stefania Pitscheider Soraperra, Direktorin des Frauenmuseums Hittisau in Vorarlberg, heute an die jüdische Widerstandskämpferin Hilda Monte. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 25.09.2025
Wer entscheidet, wer sorgt, wer zahlt den Preis? In ihren „Gedanken für den Tag“ erinnert Stefania Pitscheider Soraperra, Direktorin des Frauenmuseums Hittisau in Vorarlberg, heute an die Reform des österreichischen Familienrechts vor 50 Jahren. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.09.2025
Feministische Kulturarbeit ist kein Großstadtthema – sie ist demokratische Praxis, gerade auch abseits urbaner Zentren. In ihren „Gedanken für den Tag“ hält Stefania Pitscheider Soraperra, Direktorin des Frauenmuseums Hittisau in Vorarlberg heute ein Plädoyer für Kulturarbeit an den Bruchstellen der Gesellschaft. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 23.09.2025
Wer sich für ihre Zukunft interessiert, muss auch zurückblicken: Wer wurde gehört – und wer nicht? In ihren „Gedanken für den Tag“ stellt Stefania Pitscheider Soraperra, Direktorin des Frauenmuseums Hittisau in Vorarlberg verdrängte Geschichten ins Zentrum. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 22.09.2025
Monika und Michael sind beide Schriftsteller und kommen aus Vorarlberg in Österreich, wo sie bis heute leben. Außerdem sind sie seit über 40 Jahren verheiratet und führen eine sehr symbiotische Beziehung. Ich habe die beiden live in München getroffen und wollte von ihnen wissen, was Liebe für sie bedeutet, wie sie ihre gemeinsame Geschichte erzählen und wann auch sie auf dem Drahtseil zwischen Autonomie und Bindung tanzen. Wir sprechen über das Glück des Schreibens, es geht um Trauer, um Freiheit und um Momente, die man beschweigt. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEINE GÄSTE: Monika: https://bit.ly/4dVzwdP Michael: https://bit.ly/4jmX2Be DINGE: Monikas Buch “Die Bagage”: https://bit.ly/43vQ336 Michaels neues Buch “Dornhelm”: https://bit.ly/3FcKkHz Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Fragenset: https://beherzt.net/liebe Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/43V3hGq Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://spoti.fi/3U3ZySC Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze