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Trump will in den USA die Medikamentenpreise senken und hat dazu mit neun internationalen Pharmaherstellern eine Vereinbarung abgeschlossen. Darunter auch mit Schweizer Herstellern. Das wiederum könnte steigende Medikamentenpreise in der Schweiz zur Folge haben. Wie geht die Politik damit um? Weitere Themen: Frankreichs Regierung gibt grünes Licht für den Bau eines neuen Flugzeugträgers. Doch die Dimensionen dieses Vorhabens werfen Fragen auf. Schliesslich ist die französische Armee schon jetzt unterfinanziert und weist gravierende Fähigkeitslücken auf. In der Schweizer Politik ist der Verzicht auf Stromverbrauch kein Thema, obwohl die Verfassung vorsieht, dass Energie sparsam und rationell eingesetzt wird. Nun kommt eine aktuelle Studie zum Schluss, dass Verwaltung und Politik diese Vorgabe missachten.
Weisse Pünktchen auf den Nägel, Längs- oder Querrillen - unsere Nägel können viel über uns und unsere Gesundheit verraten. Der Mythos, dass weiss Pünktchen auf den Nägeln auf einen Calciummangel zurückgehen hält sich hartnäckig. Meistens handelt es sich um eine traumatische Verletzung, sprich: einen eingeklemmten Finger, wenn wir ein weisses Pünktchen auf einem Nagel haben. Und diese Verletzung liegt dann meistens auch ein paar Monate zurück. Schliesslich wachsen Fingernägel gerade mal einen Millimeter pro Woche. Bei den Fussnägeln geht es noch länger, diese wachsen nur einen Millimeter pro Monat. Weisse Punkte auf mehreren Nägeln können auch ein Hinweis auf eine Schuppenflechte oder ein Ekzem liefern, sagt die Dermatologin und Oberärztin an der Nagelsprechstunde des Inselspitals Bern. Sie erklärt auch was es mit Uhrenglasnägeln, Löffelnägeln, Längs- und Querrillen auf sich hat.
Für ein geplantes MRI unter Narkose wartet ein Patient sechs Tage stationär. Dann stellt sich heraus: Statt vom Kopf, wurde ein MRI von der Halswirbelsäule gemacht. Schliesslich folgt eine gesalzene Rechnung des Spitals. +++ Weiteres Thema: Wenn der Liefertermin eines Buches auf das Jahr 2099 fällt.
Klassiker des absurden Theaters. Eine Schülerin meldet sich bei einem Professor, der Privatunterricht erteilt. Sie wird angenommen, und die erste Lektion wird auch gleich erteilt. Nur seltsam, dass das Dienstmädchen dauernd hereinkommt und den Unterricht mit den unwichtigsten Angelegenheiten stört. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 20.12.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Ein harscher Verweis beendet die unliebsamen Unterbrüche. Jetzt ist die Bahn frei für Arithmetik und vergleichende Philologie. Der Professor gerät zunehmend in Rage. Denn er empfindet auch den kleinsten Fehler als Vergehen, ja als Verbrechen. Schliesslich kann er nicht mehr an sich halten und bringt seine Schülerin um. – Doch schon läutet es an der Tür, und die nächste Schülerin wünscht bei ihm Unterricht zu nehmen. «Die Unterrichtsstunde» («La Leçon») aus dem Jahr 1951 ist eines der berühmtesten Theaterstücke des französisch-rumänischen Autors Eugène Ionesco. Er war einer der wichtigsten französischsprachigen Dramatiker des letzten Jahrhunderts und ein führender Vertreter des absurden Theaters. ____________________ Mit: Kurt Beck (Professor), Anneliese Betschart (Schülerin) und Traute Carlsen (Dienstmädchen) ____________________ Aus dem Französischen von Erica de Bary – Regie: Reinhart Spoerri ____________________ Produktion: SRF 1958 ____________________ Dauer: 42'
Uli und Gisi sind im Büro und beraten sich über den Fall, als plötzlich Barbara Bellini hereinplatzt. Sie ist aufgelöst wegen dem Artikel im Landkurier: „Bellini ins Offside gedribbelt.“ „Milliardenerbin Bellini nach Affäre mit Fussballstar Dribbel am Ende. Exfreundin von Dribbel sagt dazu: „Mir geht es blendend.“ Gisi will Frau Bellini trösten, Uli lässt das Ganze aber kalt. Schliesslich lassen Gisi und Uli die weinende Barbara Bellini im Büro zurück und eilen zu ihrem Weihnachtsessen im schicken Lila Puder. Es sprechen Alessandra Willi als Gisi, Ursina Ingold als Uli und Vanessa Engensperger als Barbara Bellini.
Er ist eine hartnäckige Sache, der Nagelpilz. Häufig betrifft er die grossen Zehennägel, er kann aber auch an den Fingernägeln vorkommen. Deshalb: Wehret den Anfängen. Ist Ihr Nagel verdickt und zeigt eine gelb-weiss Färbung und allenfalls blättert das Ganze noch, dann könnte es sein, dass Sie einen Nagelpilz haben. Und: Nagelpilz ist ansteckend. Deshalb: Socken täglich wechseln und bei 60°C waschen. Desinfizieren Sie auch Ihre Nagelschere oder Ihren Nagelclipper. Häufig reicht eine Therapie mit einer Lösung, die auf den Nagel aufgetragen wird, alleine nicht aus, sagt die Dermatologin an der Nagelsprechstunde des Berner Inselspitals, Simone Böll. Der Nagelpilz kann auch mit Tabletten zum Schlucken bekämpft werden. Häufig kommt eine Kombinationstherapie zur Anwendung, so die Dermatologin. Auf jeden Fall dauert es lange, bis der Nagelpilz bekämpft ist. Schliesslich wachsen Zehennägel gerade mal einen Millimeter pro Monat, bei den Fingernägeln ist es immerhin ein Millimeter pro Woche. Deshalb ist es wichtig, dass man die Therapie konsequent und täglich durchzieht.
Gegen YB hat der FCL gestern auswärts 0:2 verloren. Es ist das fünfte Spiel ohne Sieg in Folge. Trotz der Niederlage: Trainer Mario Frick will nun vorwärts schauen. Schliesslich steht mit dem Heimspiel gegen den FC Basel am Mittwoch bereits der nächste Match auf dem Programm. Weiter in der Sendung: · Budget samt Steuersenkung genehmigt: Die Stadt Luzern kann mit einem rechtskräftigen Budget ins neue Jahr starten.
In der heutigen Episode berichtet Nicolas vom vergangenen Tauchen und Sony von seinen ersten Tests mit der neuen Sony A7V. Weiter berichtet er über die beste Situation des gesamten Tests und weshalb daraus keine Fotos resultieren. Schliesslich diskutieren wir, wie wir unsere Ausrüstung auswählen, wenn wir uns auf einen Tagestrip vorbereiten.
Seit die SRG ihre Radiosender nicht mehr über UKW verbreitet, hat die Zahl der Hörer abgenommen. Die Privatradios befürchten ebenfalls einen Hörerinnenverlust und möchten den Ausstieg aus UKW hinauszögern. Dem hat nach dem Nationalrat am Dienstag auch der Ständerat zugestimmt. Weitere Themen: Der Nationalrat hat sich Zeit genommen, um über das Budget zu diskutieren. Während 13 Stunden ging es um das Budget 2026 mit integriertem Aufgaben- und Finanzplan 2027-2029. Schliesslich hiess der Nationalrat das Bundesbudget gegen den Willen der Linken gut. Mit der neuen aussenpolitischen Strategie der USA ist für Europa klar: die USA sind nicht mehr bereit, für die Sicherheit Europas zu garantieren. Beziehungen würden sie lieber bilateral mit einzelnen europäischen Staaten führen, anstatt mit der EU. Was bedeutet diese Entwicklung?
Im Spektrum der Spiritualitäten dürfen die feministischen Farben nicht fehlen. Daher ist Luzia Sutter Rehmann in dieser Folge zu Gast. Die Titularprofessorin lehrt Neues Testament in Basel und macht gleich zu Beginn deutlich, wie grundlegend die Bibel für feministische Spiritualität ist. Sie zeigt, wie die biblischen Geschichten von Frauen uns heute Kraft und Sprache verleihen, genau hinzuschauen, realistisch in die Welt zu blicken, ohne dabei den Mut zu verlieren. Kritisch gegenüber jenen Mächten sein, die ein Interesse daran haben, dass alles so bleibt, wie es ist; Menschen auf ihre ausstehende Befreiung aufmerksam und neugierig machen – das sind die biblischen Grundzüge feministischer Spiritualität. Berührenden Tiefgang entwickelt das Gespräch dort, wo es um die Erfahrung des Sterbens und eine traumasensible Spiritualität geht. Was hilft eine feministische Leseart der Auferstehungsgeschichten, wenn wir heute trauern? Wer kam auf die Idee, mitten in den traumatischen Jahren nach der Zerstörung Jerusalems (70 n.Chr.) ein Markusevangelium zu schreiben? Wie können wir weiterleben, wenn alles zerstört ist? Schliesslich interessiert Thorsten und Andi, wie ihre Gästin aus einer feministischen Interpretation der Johannesoffenbarung eine apokalyptische und hoffnungsstiftende Spiritualität entwickelt. Was sind Drachen und Dämonen? Warum fällt die neue Schöpfung nicht aus heiterem Himmel in unseren Schoss? Und was hat es mit den gebärenden Kräften der Erde auf sich? Eine Geist.Zeit Folge voll feministischer Impulse für eine standhafte und beherzt zupackende Spiritualität.
Der Bundesrat will am Friedensprozess für Gaza mitwirken. Nur: Welche Rolle kann die Schweiz dabei spielen? Und wie viel Druck übt Israel aus, um die Schweiz von einer Anerkennung von Palästina abzuhalten. Kritische Fragen an den neuen israelischen Botschafter in der Schweiz, Tibor Schlosser. Der Bundesrat bleibt dabei: Er anerkennt Palästina vorerst nicht als Staat. Die Hauptrolle spielen dabei politische Gründe. Israel hat andere westliche Staaten, die Palästina anerkannt haben, hart abgestraft. Was wären die Folgen für die Schweiz bei einer Anerkennung? Schliesslich hat ein links-grünes Bündnis eine entsprechende Volksinitiative angekündigt. Israels Botschafter Tibor Schlosser nimmt Stellung. In diesen Tagen kommen weitere 13 kriegsverletzte Kinder und ihre Angehörigen in der Schweiz an. Die Hilfsaktion ist umstritten - unter anderem auch, weil gemäss Völkerrecht Israel verantwortlich wäre für die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen. In der Samstagsrundschau erklärt Botschafter Schlosser die Position seines Landes. Und er reagiert auf den Vorwurf, dass Israel solche Hilfsaktionen gar gelegen kommen - weil es an einer Auswanderung von Palästinensern aus Gaza interessiert ist. Israel begrüsst das Engagement des Bundes für den Friedensplan der USA. Doch wo sieht der Botschafter eine mögliche Rolel für die Schweiz? Würde Israel gar eine Schweizer Beteiligung an der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe für den Gazastreifen befürworten? Der neue israelische Botschafter Tibor Schlosser ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Der Bundesrat will am Friedensprozess für Gaza mitwirken. Nur: Welche Rolle kann die Schweiz dabei spielen? Und wie viel Druck übt Israel aus, um die Schweiz von einer Anerkennung von Palästina abzuhalten. Kritische Fragen an den neuen israelischen Botschafter in der Schweiz, Tibor Schlosser. Der Bundesrat bleibt dabei: Er anerkennt Palästina vorerst nicht als Staat. Die Hauptrolle spielen dabei politische Gründe. Israel hat andere westliche Staaten, die Palästina anerkannt haben, hart abgestraft. Was wären die Folgen für die Schweiz bei einer Anerkennung? Schliesslich hat ein links-grünes Bündnis eine entsprechende Volksinitiative angekündigt. Israels Botschafter Tibor Schlosser nimmt Stellung. In diesen Tagen kommen weitere 13 kriegsverletzte Kinder und ihre Angehörigen in der Schweiz an. Die Hilfsaktion ist umstritten - unter anderem auch, weil gemäss Völkerrecht Israel verantwortlich wäre für die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen. In der Samstagsrundschau erklärt Botschafter Schlosser die Position seines Landes. Und er reagiert auf den Vorwurf, dass Israel solche Hilfsaktionen gar gelegen kommen - weil es an einer Auswanderung von Palästinensern aus Gaza interessiert ist. Israel begrüsst das Engagement des Bundes für den Friedensplan der USA. Doch wo sieht der Botschafter eine mögliche Rolel für die Schweiz? Würde Israel gar eine Schweizer Beteiligung an der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe für den Gazastreifen befürworten? Der neue israelische Botschafter Tibor Schlosser ist Gast bei Dominik Meier.
Wenn die Arbeitgeberin einen Mitarbeiter sofort loswerden will, scheint das Mittel der sog. fristlosen Entlassung attraktiv, ja geradezu verlockend zu sein. Ab sofort muss kein Lohn mehr bezahlt werden und der Mitarbeiter muss das Unternehmen auf der Stelle verlassen. Perfekt. Aber Achtung: der Schein trügt. Bei der fristlosen Entlassung lauern viele Fallstricke und wenn nicht korrekt vorgegangen wird, dann sind Rechtsstreitigkeiten vorprogrammiert und dem Unternehmen drohen hohe Folgekosten. Zu beachten ist auch, dass die Voraussetzungen für eine fristlose Entlassung streng sind. So muss nach dem Gesetz primär ein «wichtiger Grund» vorliegen. Aber was ist das genau? Und wo liegt die Schwelle zu «wichtig»? Darf die Arbeitgeberin ihre Mitarbeiterin beispielsweise fristlos entlassen, weil sie mit deren Arbeitsleistung nicht zufrieden ist? Weiter ist das Unternehmen an strikte Reaktionsfristen gebunden. Zwischen dem Vorfall und der fristlosen Entlassung dürfen in der Regel nicht mehr als 2-3 Arbeitstage vergehen. Es ist also ein rasches Vorgehen geboten. Was hat dies für Auswirkungen auf die Kündigung und was passiert, wenn diese Frist verpasst wird? Schliesslich diskutieren Prof. Dr. Roger Rudolph und RA MLaw Milena Ragaz auch über die möglichen Folgen von fristlosen Entlassungen. Mit welchen rechtlichen Schritten muss die Arbeitgeberin seitens der Mitarbeiterin rechnen? Was geschieht mit dem Bonus und dem 13. Monatslohn der fristlos entlassenen Mitarbeiterin? Darf die fristlose Entlassung im Arbeitszeugnis erwähnt werden? All diese Fragen werden im Podcast «Arbeitsrecht Inside» von Prof. Dr. Roger Rudolph beantwortet.
Die Erbschaftssteuer-Initaitive der Juso zielt auf die Reichsten im Land: Sie sollen auf Vermögen über 50 Millionen Franken 50 Prozent Erbschaftssteuern zahlen. Das Geld soll in den Klimaschutz fliessen. Ist das nur fair - oder eine Enteignung? Die Debatte. Für den SP-Vizepräsidenten David Roth sind die 50 Prozent Erbschaftssteuern auf Vermögen über 50 Millionen Franken nur fair: Schliesslich seien Superreiche massgeblich für den Klimawandel verantwortlich. Die Initiative entspreche somit dem Verursacherprinzip. Ganz anders sieht dies SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr: Gerade Vermögende würden in den Klimaschutz investieren. Zudem zahle das reichste Prozent der Bevölkerung bereits heute die Hälfte aller Vermögenssteuern und über 40 Prozent der Bundessteuern. Uneinig sind sich die Beiden auch bei den Folgen der Initiative. Während Diana Gutjahr einen Wegzug der meisten Betroffenen prophezeit, spricht David Roth von Panikmache: Vermögende hätten Verbindungen zur Schweiz und würden nicht einfach wegziehen. Überdies verlange die Initiative Massnahmen gegen Steuervermeidung durch Wegziehen. Die SRF-Abstimmungskontroverse moderiert Dominik Meier.
***Verlosung: Wir verlosen 5x2 Plätze für die ausverkaufte Live-Aufzeichnung von «Alles klar, Amerika?» am 19. November 2025 im Kraftwerk in Zürich. Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt ihr eine Mail an podcasts@tamedia.ch. Alle Infos zum Live-Podcast findet ihr hier.***Es war nur ein kleiner Wahltag in den USA. Aber im Amerika des Donald Trump werden selbst lokale Wahlen und Urnengänge zum Grossereignis. So hat der US-Präsident den nun gewählten künftigen Bürgermeister von New York City als Kommunisten – und sich selbst als «besser aussehend» bezeichnet . Er werde dafür sorgen, dass nur noch das Minimum an Bundesgeldern nach New York fliesse.Die Retourkutsche kam in Mamdanis Siegesrede. Direkt an den Präsidenten gerichtet, sagte Mamdani: «Donald Trump, weil ich weiss, dass Sie am Fernsehen zuschauen: Drehen Sie lauter!» New York werde eine Stadt der Einwanderer bleiben, betonte Mamdani angesichts von Trumps Ausschaffungsprogramm.Während Mamdani dem linken Flügel der Demokratischen Partei angehört, triumphierten in den Bundesstaaten Virginia und New Jersey zwei moderate Demokratinnen. Mit Abigail Spanberger, einer ehemaligen CIA-Agentin, erhält Virginia erstmals eine Gouverneurin. In New Jersey setzte sich Mikie Sherill, früher Helikopterpilotin in der U. S. Navy, gegen den Republikaner Jack Ciattarelli durch. Schliesslich erhielt Gavin Newsom, der Gouverneur von Kalifornien, ein klares Votum dafür, die Wahlkreise im wirtschaftsstärksten US-Bundesstaat neu zu ziehen. Die Demokraten haben diesen kleinen Wahltag also gewonnen. Aber was heisst das jetzt für die Partei? Hat sie nun ein Rezept, um Donald Trump und seine Maga-Bewegung zu stoppen? Kann der Wahlkampf von Zohran Mamdani gar als Vorbild dienen? Oder bleibt die Demokratische Partei zerrissen zwischen einem linken und einem moderaten Flügel? Und wie hat Trump auf den Erfolg der Demokraten reagiert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?».Produzentin: Jacqueline WechslerArtikel zum Thema: Was die Demokraten vom neuen New Yorker Bürgermeister lernen können«Wir können Trumps Präsidentschaft beenden»: Gavin Newsom schlägt zurückZohran Mamdani: «Donald Trump, ich habe vier Wörter für dich»Demokratinnen gewinnen in Virginia und New Jersey Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zum Spektrum der Spiritualitäten gehört auch die Farbe Grün, finden Andi und Thorsten. Darum haben sie Uwe Habenicht als Gast zum Gespräch geladen. Der St. Galler Pfarrer schreibt nicht nur über Naturspiritualität, er praktiziert sie im «WaldGwunder» mit anderen und macht sie in Weiterbildungskursen erfahrbar. Und dabei geht es wahrlich um mehr, als einfach nur Bäume zu umarmen. «Schöne Erlebnisse in der freien Natur» sind die Hoffnungsquelle Nr. 1 für die Schweizer:innen. Das Podcast-Trio versucht zu verstehen, welche Bedeutung die Natur, die sich immer ambivalent zeigt, für Religion und Spiritualität haben kann. Denn anscheinend haben viel Menschen den Eindruck, dass die Kirchenräume zu eng sind, zu wenig durchlüftet, um in ihnen Erfahrungen der Gegenwart Gottes machen zu können. Was kann die Natur, was andere Räume so nicht können? Wie hilft uns die Begegnung mit der Natur, über uns hinauszukommen, um jenseits der Selbstfixierung neue Gotteserfahrungen zu machen? Uwe Habenicht gibt eine Reihe an konkreten Impulsen und Beispielen, die dabei helfen können, ein inneres und äusseres Hören und Achtsamsein in der Natur zu kultivieren. Denn das ist nötig, um die Verbundenheit mit Gott, der Welt und sich selbst auf andere Weise zurückzugewinnen. Schliesslich nimmt das Gespräch den Vorwurf der Blühwiesen- und Naturromantik auf, der auch von theologischer Seite gegenüber einer grünen Spiritualität geäussert wird. Lebenstaugliche Naturspiritualität, so Uwe Habenicht, muss weder kitschig noch naiv werden. Denn sie hält sich offen für Erfahrungen, in denen uns die Natur die bedrohte, leidvolle und sterbliche Dimension unseres Lebens erfahren lässt. Die Folge könnte Lust machen, grüne Spiritualität auszuprobieren. Am Ende kommen ein paar praktische Vorschläge, die Uwe Habenicht in einem eigenen Blogbeitrag noch ausführlicher entfaltet. Also … ab nach draussen!
Dürfen wir einen Baum in einen Topf setzen und auf einen öffentlichen Platz stellen? Für viele Naturliebhaber:innen mag das fast eine Gewissensfrage sein. Schliesslich sind Bäume unsere wunderbaren Nachbarn in Parks und Wäldern. Doch in Zeiten des Klimawandels und steigender Temperaturen werden Bäume plötzlich zur lebenswichtigen "grünen Infrastruktur". Weltweit setzen Städte wie Paris, Singapur oder Melbourne auf den Kühleffekt und Schatten von Bäumen – besonders dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden: in engen Strassen oder bei Schulen, wo sich sogenannt vulnerable Gruppen aufhalten. - Oft sehen die Bäume in Holzcontainern in unseren Städten aber traurig aus. Muss man also nicht einfach den Asphalt aufreissen und die Bäume im Boden pflanzen? In dieser Episode spreche ich mit dem passionierten Baumschulisten Sebastian Mühlemann. Er hat eine differenzierte Antwort auf die Frage, was man einem Baum zumuten darf. Sebastian Mühlenmann stellt das innovative System "Mobile Green" vor, das die Bauer Baumschulen in Zusammenarbeit mit zwei Fachhochschulen entwickelt hat. Ein Produkt, das zeigt, dass die grüne Branche nach zukunftsweisenden Lösungen für unsere Städte sucht. - Lassen Sie sich überraschen, wie viel es über Bäume im Topf wissen gibt!
Eine einfache Regel, ab wie viel Bildschirmzeit der Handykonsum schadet, gibt es nicht. Vor allem vor dem Schlafengehen und zur Entspannung stört das Smartphone. Über die gesundheitlichen Auswirkungen von Handys gibt es noch wenig aussagekräftige Studien. Was bekannt ist: Das Smartphone führt zur Überstimulation des Gehirns – es blinkt ständig und beansprucht die Aufmerksamkeit. Es gibt Hinweise, dass das Handy der Konzentration schadet – und den Schlaf stört. Ab wann Bildschirmzeit jedoch gesundheitsschädigend ist, darüber lässt sich keine eindeutige Aussage treffen. Schliesslich ist das Smartphone auch ein wichtiges Tool im Alltag: Kalender, Karte, Kommunikationsgerät. Sobald es um die reine Unterhaltung geht, durchs Smartphone scrollen zum Runterkommen also, empfehlen Fachpersonen, sich zu fragen, welches Bedürfnis eigentlich dahintersteckt. Ist es die Suche nach Entspannung? Dann führen achtsamkeitsbasierte Methoden wie Yoga oder Meditation oder Sport eher ans Ziel - als das Sitzen am Smartphone.
Ahab, der gottlose König Israels, und seine Frau Isebel führten das Volk in den Götzendienst und in offene Rebellion gegen den Herrn.Trotz ihrer Bosheit begegnete Gott ihnen immer wieder mit Gnade und gab Israel sogar Siege, um Seine Macht zu zeigen.Doch Ahab blieb ungehorsam, verschonte Gottes Feinde und liess sich von seiner Frau zu Mord und Verschwörung treiben.Schliesslich kündigte der Prophet Elia Gottes Gericht an: Hunde sollten das Blut Ahabs und Isebels lecken und ihr Geschlecht ausgelöscht werden.Diese Geschichte zeigt uns, dass Gottes Geduld gross ist, aber Seine Gerechtigkeit am Ende unausweichlich bleibt. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
In dieser Folge knüpfen die Strafverteidiger Gregor Münch und Duri Bonin an ihre letzte Episode zum Aussageverhalten an – #723 Einvernahme bei Polizei oder Staatsanwaltschaft: Warum Schweigen oft die beste Verteidigung ist. Zahlreiche Hörerreaktionen zeigen, wie komplex und praxisnah das Thema ist – und wie juristische Normen, psychologische Effekte und Verteidigungsstrategien ineinandergreifen. Ausgehend von sechs Hörerreaktionen diskutieren sie: - Wie stellt sich die Frage des Aussageverhaltens in allen Verfahrensstufen – bis hin zum Obergericht? - Gibt es Beschuldigte, die reden wollen und können – und wann ist das sinnvoll? - Warum schweigen in der Praxis weniger als 2 % der Beschuldigten vollständig – und welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen? - Welche Rolle spielt der psychologische Bias der „Miranda penalty“ – und werten auch Richter:innen und Staatsanwält:innen Schweigen unbewusst negativ? - Erleben Schweigende in Einvernahmen häufiger Druck und Nachfragen? - Kann ein gezieltes „Einvernahme-Training“ (mit oder ohne KI) helfen, solche Situationen zu meistern? Empirische Studien aus den USA und Grossbritannien legen nahe: Schweigen wird von Geschworenen, Richter:innen und Ermittler:innen oft als Indiz für Schuld interpretiert – selbst wenn allen bewusst ist, dass es ein geschütztes Recht ist. Das ist kein bewusster Rechtsbruch, sondern eine unreflektierte kognitive Verzerrung. Die Kernaussagen der Studien sind: - Schweigen ist psychologisch selten neutral. - Der Effekt betrifft Laien und juristische Profis – Belehrungen neutralisieren ihn nicht vollständig. - Verteidiger:innen müssen Mandant:innen auch mental auf mögliche Reaktionen auf Schweigen vorbereiten – und überlegen, ob und wie sie diesen Bias aktiv adressieren. Schliesslich werfen Duri und Gregi einen Blick in die Schweizer Forschung: Besprochen wird der Aufsatz „Die Belehrung über das Schweigerecht – Ein leeres Versprechen?“ (Capus / Stoll / Studer, 2016). Die Auswertung von 520 Einvernahmeprotokollen aus sieben Kantonen hat gezeigt: - Vollständiges Schweigen ist die Ausnahme (1 %), teilweises Schweigen selten (6,5 %). - Belehrungen sind fast immer formal korrekt, aber meist standardisiert und schwer verständlich. - Stress, Sprachbarrieren und ungünstige Rahmung schwächen die Wirksamkeit. Am Ende bleibt die zentrale Erkenntnis: Wer die psychologischen Mechanismen und empirischen Befunde kennt, kann Schweigen gezielt zu einem starken Verteidigungsinstrument machen – und Mandant:innen so vorbereiten, dass ihr Recht im Verfahren nicht nur besteht, sondern auch wirksam umgesetzt werden kann. Bei einem Freispruchbier kam die Idee auf, die Strafprozessordnung Artikel für Artikel zu besprechen: Deshalb treffen sich [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) und [Gregor Münch](https://www.d32.ch/personen) freitags in den "Heiligen Stunden" des 5-Uhr-Clubs und diskutieren einen Artikel der Strafprozessordnung. Wann ist Aussageverweigerung sinnvoll? Warum braucht es Teilnahmerechte? Wie läuft eine Einvernahme ab und wie ist die Atmosphäre im Vernehmungszimmer? Wann finden die meisten Verhaftungen statt? Diesen und weiteren Fragen gehen Duri und Gregi in diesem Podcast nach. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Der FC Basel meldet sich zurück! Nach der Startniederlage gegen St. Gallen zeigt Rotblau eine starke Reaktion und gewinnt die Partien gegen GC und YB – und das mit Stil. Für Xherdan Shaqiri ein klares Statement: «Ein Ausrufezeichen an die Liga!» Unser Podcast-Duo Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat analysiert die jüngsten Erfolge und hebt besonders zwei Akteure hervor: Zentrumsspieler Metinho und Aussenverteidiger Tsunemoto. Beide zeigten auffallend starke Auftritte – und auch Flügelflitzer Philip Otele sorgt aktuell für Euphorie bei den Fans. Auf der Tribüne sorgt die Körpersprache von Xherdan Shaqiri für Diskussionen. «Er pusht seine Mitspieler und ist extrem siegeshungrig», betont Kevin Wandji Tchatat. Schliesslich fordert der Spieler auch viel von sich selbst. In der neuen Folge wird auch die Frage aufgeworfen, ob der FCB noch einen Zuzug im Sturm benötigt. Stephan Gutknecht stützt die Spitzen Albian Ajeti und Kevin Carlos. Das Tor gegen YB dürfte dem Spanier Selbstvertrauen geben. Am Sonntag will der FCB seine gute Form bestätigen: In Lugano soll der dritte Sieg in Folge her. Die Tessiner stecken derzeit in der Krise – die Chance für Basel, die englische Woche erfolgreich abzuschliessen. Dazu ein ganz besonderer Moment im Podcast: Die Schweizer Beach Soccer-Legende Dejan Stankovic hat das Ende seiner aktiven Karriere bekanntgegeben. Über 1000 Tore in 415 Länderspielen – eine unglaubliche Bilanz. Kevin, der selbst jahrelang mit Stankovic auf dem Platz stand, würdigt dessen Bedeutung für den Schweizer Beach Soccer in sehr persönlichen Worten. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Für dieses Spasspartout hat sich Patrick Karpiczenko, alias Karpi mit künstlicher Intelligenz ausgetobt und damit das Feld des Humors ausgekundschaftet. Schliesslich ist er nicht nur Dozent für künstliche Intelligenz, sondern auch Komiker. Karpi vereint in seinem KI-Kabinett Frauen, Männer, Kinder und Roboter – und steht doch ganz allein im Studio. Er rappt Mani Matter und singt die Wetterprognosen, er lässt den 12-jährigen Karpi ChatGPT erklären, Riklin & Schaub eine Abwesenheitsmeldung singen und Trudi Gerster alias Michael von der Heide von der Datenkrake erzählen. Ein lustvolles Verwirrspiel mit KI und Karpi in den Hauptrollen. ____________________ Mit: Michael von der Heide, Riklin & Schaub, KI ____________________ Idee, Konzept und Moderation: Patrick Karpiczenko – Technik: Ueli Karlen, Anita Liebherr – Redaktion: Barbara Anderhub ____________________ Produktion: SRF 2024 ____________________ Dauer: 41'
Diese Angst kennen wahrscheinlich alle, die aus emotionaler Abhängigkeit und narzisstischen Missbrauch kommen und nach einer Weile der Heilung wieder anfangen zu daten.Die Angst, dass du nochmal auf so einen Menschen triffst. Dass es nochmal passiert. Dass du nochmal dem falschen vertraust. Dass du nochmal verletzt wirst und untergehst.Ich hatte sie auch. Aber ich wollte auch jemand neuem eine Chance geben.Schliesslich gibt es ja auch gute Menschen da draussen.Und ich bin losgezogen.Und habe mir treffsicher wie ein Trüffelschwein unter Millionen von Männern genau den ausgesucht, der ein Abbild meiner Vergangenheit ist.Es gibt ihn tatsächlich einfach nochmal.Wie das ausgegangen ist und warum das am Ende das Beste war, was mir passieren konnte, hörst du in dieser Folge.Viel Freude beim Hören.Deine Inga
Ende März wäre Peter Bichsel 90 Jahre alt geworden. Es sind die Grenzfälle des Erzählens und des Erzählbaren, die den Solothurner Schriftsteller seit seinen Anfängen immer wieder herausgefordert haben. Regisseur Reto Ott hat einige dieser Geschichten zu einem neuen, mehrstimmigen Hörspiel verbunden. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 20.06.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 «Wie vielen Menschen bin ich wohl in meinem Leben begegnet? Und wie viele Menschen haben mein Leben ausgemacht? Ich wühle in meinem Hirn und versuche immer wieder, ein Inventar zu erstellen.» Zu diesem Inventar gehört vielleicht jener Mann, der am «Goldenen Engel» vorbeigegangen ist. Oder Hugo mit seinem «runden Sonnenkopf». Oder stimmt das nicht, ist ihre Geschichte eine ganz andere? Und sowieso keine besondere – wie die vom sterbenden Avocado-Strauch, vom gelben Motorrad aus dem Thurgau, der Frau in New York, die einst ein Mann war in Alaska? Schliesslich die still erschreckende Geschichte von jenem «Robinson», der sich auf seine ganz eigene, häusliche Insel zurückgezogen hat, ohne zu wissen, wo seine Familie ist, ob draussen die Vögel zwitschern, ob es Nacht ist oder Tag, das Radio noch auf Sendung ist und das Gewehr geladen? Und wo ist «das Mädchen mit der Zitrone»? Peter Bichsel erzählt von all dem fast beiläufig, in meisterhafter Reduktion, staunend und fragend. Und er lässt denen, die ihm zuhören, genug Raum für das eigene Fragen und Denken. Mit Texten und Ausschnitten aus: «Der Busant» (1985), «Zur Stadt Paris» (1993), «Kolumnen, Kolumnen» (2005), «Mit freundlichen Grüssen» (2014) – erschienen im Suhrkamp bzw. Insel Verlag. ____________________ Mit: Carina Braunschmidt, Gottfried Breitfuss, Martin Butzke, Jeanne Devos, Thomas Douglas, Mario Fuchs, Peter Kner und Suly Röthlisberger ____________________ Tontechnik: Tom Willen – Textauswahl, Hörspielbearbeitung und Regie: Reto Ott ____________________ Produktion: SRF 2025 ____________________ Dauer: 51'
Karfreitag ist vorbei. Und an den allermeisten Menschen unserer Zeit geht der Kreuzestod Jesu schon lange vorbei. Das muss nicht so bleiben, finden Thorsten und Andi. Obwohl die beiden schon seit Jahrzehnten über den Tod Jesu nachdenken und publizieren, stellen sie in dieser Folge erneut die Frage: Warum und wozu ist Jesus Christus gestorben? Den ersten Christ:innen wurde diese Frage förmlich zugemutet. Als ihnen Jesus als der Auferstandene erschienen war, begannen sie auf kreative Weise damit, seinen Tod als göttliches Handeln zugunsten und zum Heil der Menschen zu deuten. Dabei konnten sie weder auf Erklärungen Jesu noch auf die Tradition zurückgreifen. Thorsten und Andi stellen die Vielfalt an Bildbereichen und Metaphern vor, mit deren Hilfe das Neue Testament den Tod Jesu theologisch deutet. Was können wir von der Bibel heute lernen? Ab wann steht die Theologie in der Gefahr, die neutestamentliche Vielfalt durch eine Kreuzeslehre zu harmonisieren oder gar einzuebnen? Und was steckt hinter dem Begriff der Sühne und des Sühnetodes? Was bedeutete es, wenn die Menschen des Alten Testamentes ihre Sühnopfer darbrachten? Thorsten und Andi fassen viele Einsichten der neueren Exegese zusammen, um zu zeigen: Das Sühnopfer ist keine Leistung des Menschen gegenüber Gott, um ihn zu besänftigen, zufriedenzustellen oder versöhnlich zu stimmen. Schliesslich dreht sich alles um die klassisch gewordene Satisfaktionslehre des Anselm von Canterbury. Was war die erstaunliche Kreativleistung hinter diesem Zugang? Wie gelang es Anselm, das Kreuz Jesu für den Kontext seiner Zeit neu verstehbar zu machen? Wie entwickelte sie sich weiter zu einer fragwürdigen Lehre vom stellvertretenden Strafleiden Jesu? Andi und Thorsten arbeiten nicht nur kritikwürdige Punkte bestimmter Kreuzestheologien heraus, sondern formulieren auf der Basis alter und neuer Ansätze ihre eigene Antwort auf die Frage: Was ist der Sinn des Kreuzestodes Jesu für uns heute?
Der Medientalk von SRF hat letzthin das Hohelied auf den Newsletter gesungen: Sie seien der Hoffnungsträger für die Newsplattformen und Verlage. Sie erlauben eine gewisse Emanzipation von den grossen Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und Linkedin: Dort nämlich strafen die Algorithmen Verweise auf externe Inhalte oft ab. Newsletter lassen sich auch gut monetarisieren, und sie verstärken (im Idealfall) die Publikumsbindung. Wir fragen uns: Haben wir etwa einen Trend verschlafen? Oder verweigern wir uns zu Recht? Schliesslich verstopfen die Newsletter die Mailbox, torpedieren unsere «Inbox zero»-Strategie und bürden uns den psychologischen Zwang auf, dass wir die Newsletter auch lesen müssen, nachdem sie einmal abonniert sind. Jedenfalls ist es höchste Zeit, dass wir uns diesem Thema widmen: Wir analysieren und vor allem geben wir Tipps, wie der Newsletter zu unserem Wissen beiträgt und nicht den «Information overload» vergrössert.
Nachdem Franz B. seine siebenjährigen Zwillinge Céline und Mario in der Nacht auf Heiligabend tot in ihren Betten findet, beginnen in Horgen die Ermittlungen. Noch in der Tatnacht können die Ermittler einen Einbruch in die Wohnung der Familie B. nahezu ausschliessen. Beide Eltern kommen in Untersuchungshaft.Erst eine präszise Auswertung der DNA-Spuren in der Wohnung entlastet Franz B. Seine Frau hingegen wird angeklagt und muss vor Gericht. Was sagt sie zu den Vorwürfen? Wie verhält sie sich vor Gericht? Und ist sie überhaupt schuldfähig?Thomas Hasler, langjähriger Gerichtsreporter war im März 2010 selbst vor Ort am Prozess. Für diesen Podcast hat der den Fall nochmals aufgearbeitet. Er war auch dabei, als der Fall nur zwei Jahre später ein zweites Mal verhandelt werden musste – und Bianca B. unerwartet eine Bombe platzen liess.Der Zwillingsmord von Horgen ist auch aus forensisch-psychologischer Sicht interessant: Warum tötet eine Mutter ihre eigenen Kinder? Gibt es bei Fällen von Kindstötungen Gemeinsamkeiten? Die forensische Psychologin May Beyli ordnet ein.Schliesslich hat Reporterin Sibylle Saxer nochmals recherchiert, mit Horgnerinnen und Horgnern – und mit dem Vater Franz B. gesprochen. Was bleibt von diesem Fall 18 Jahre später? Das alles hören Sie in der dritten und letzten Folge zum Zwillingsmord in Horgen.Gast: Sibylle SaxerHost: Noah FendExpertin: May Beyli (forensische Psychologin)Experte: Thomas Hasler (langjähriger Gerichtsreporter)Sprecher: Jean-Marc NiaSkript: Sara Spreiter, Noah FendSchnitt und Produktion: Sara SpreiterSoundlayout: Tobias Holzer Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter podcast.tagesanzeiger.ch Ihr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch
Muss die Schweiz ihre Stromreserven anzapfen, weil Konzerne wie Alpiq die Stauseen (zu) früh geleert haben? Unternimmt Alpiq genug für die Versorgungssicherheit? Und: wie will Alpiq, trotz Gaskraftwerken im Portfolio, die Klimaziele erreichen? Kritische Fragen an Alpiq-Chefin Antje Kanngiesser. Der zweitgrösste Energiekonzern der Schweiz hat kürzlich das zweitbeste Jahresergebnis der Firmengeschichte vermeldet. Nach Jahren der Krise sprudeln die Gewinne bei Alpiq derzeit. Im letzten Jahr hat insbesondere die Wasserkraft massgeblich zum Gewinn beigetragen. Doch jetzt im Frühling sind die Stauseen so leer wie kaum je zuvor. Hat Alpiq im Herbst und Winter zu viel Strom produziert und ins Ausland verkauft, weil es lukrativ war? Apropos Ausland: Fast die Hälfte aller Alpiq-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Ausland beschäftigt und in den letzten Jahren hat das Unternehmen vor allem ausserhalb der Schweiz in erneuerbare Energien, in Batterielösungen und Wasserstoffproduktionsanlagen investiert. Ginge da nicht mehr im Inland? Und, ist die Energiewende so überhaupt zu schaffen? Schliesslich hat sich Alpiq dem Klimaschutz verschrieben und ehrgeizige Ziele definiert. Doch die CO2-Emissionen des Konzerns sind im letzten Jahr gestiegen. Wie geht das zusammen und ist das Netto-Null-Ziel mehr als ein gut klingendes Versprechen? Antje Kanngiesser, die Chefin des Energiekonzerns Alpiq, nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Klaus Ammann. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Muss die Schweiz ihre Stromreserven anzapfen, weil Konzerne wie Alpiq die Stauseen (zu) früh geleert haben? Unternimmt Alpiq genug für die Versorgungssicherheit? Und: wie will Alpiq, trotz Gaskraftwerken im Portfolio, die Klimaziele erreichen? Kritische Fragen an Alpiq-Chefin Antje Kanngiesser. Der zweitgrösste Energiekonzern der Schweiz hat kürzlich das zweitbeste Jahresergebnis der Firmengeschichte vermeldet. Nach Jahren der Krise sprudeln die Gewinne bei Alpiq derzeit. Im letzten Jahr hat insbesondere die Wasserkraft massgeblich zum Gewinn beigetragen. Doch jetzt im Frühling sind die Stauseen so leer wie kaum je zuvor. Hat Alpiq im Herbst und Winter zu viel Strom produziert und ins Ausland verkauft, weil es lukrativ war? Apropos Ausland: Fast die Hälfte aller Alpiq-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Ausland beschäftigt und in den letzten Jahren hat das Unternehmen vor allem ausserhalb der Schweiz in erneuerbare Energien, in Batterielösungen und Wasserstoffproduktionsanlagen investiert. Ginge da nicht mehr im Inland? Und, ist die Energiewende so überhaupt zu schaffen? Schliesslich hat sich Alpiq dem Klimaschutz verschrieben und ehrgeizige Ziele definiert. Doch die CO2-Emissionen des Konzerns sind im letzten Jahr gestiegen. Wie geht das zusammen und ist das Netto-Null-Ziel mehr als ein gut klingendes Versprechen? Antje Kanngiesser, die Chefin des Energiekonzerns Alpiq, nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Klaus Ammann.
Liebesdrama aus dem Kanton Uri nach einer Reportage von Erwin Koch. Es ist die wahre Geschichte von Melanie, die in der Beiz, wo sie kellnert, den Installateur Leo kennenlernt. Sie ziehen zusammen, zeugen ein Kind, heiraten. Dann die fatale Diagnose: In Leos Kopf wächst ein Tumor. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 15.02.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Es folgt Behandlung auf Behandlung, Melanie steht Leo nach Kräften bei. Doch statt zu genesen, verschlechtert sich sein Zustand zusehends. Schlimmer noch: Seine Persönlichkeit beginnt sich zu verändern. Es kommt zu Aussetzern und Ausrastern. Schliesslich vergreift sich Leo an den beiden kleinen Kindern. Als Melanie es merkt, zeigt sie ihn an. Die Behörden übernehmen, Anwälte und Psychologinnen. Aber Melanie und ihren Kindern helfen sie nicht. Sie kann nicht verzeihen, und dennoch ist sie an Leos Seite, als er stirbt. In den stillen Tönen entfaltet sich die Reportagekunst von Erwin Koch. (…) Ihre emotionale Kraft gewinnen die Texte aus der zurückhaltenden Beobachterposition des Autors. Er kommentiert und wertet nicht, sondern gibt möglichst schmucklos und direkt wieder, was ihm berichtet wurde – in aller rührenden Schlichtheit oder in ungemilderter Brutalität. (…) Merkwürdig, dass Liebe so viel mit Trauer zu tun hat, mit Verlusten, Illusionen, Verzweiflung. Jörg Magenau, DLF 2012 Mit: Madlen Arnold (Melanie), Matteo Schenardi (Leo), Anja Schärer (Erzählerin 1), Barbara Terpoorten (Erzählerin 2), Martin Hug (Chronist) Komposition: Malte Preuss - Tontechnik: Björn Müller - Hörspielfassung und Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2023/24 - Dauer: 51'
Zumindest so stuft Franz Ferdinand-Frontmann Alex Kapranos das sechste (oder siebte?) Album seiner schottischen Indie-Kapelle im Sounds!-Interview ein. Weil: Hinter den Kulissen hat sich Line-up-technisch – mal wieder – einiges getan. Audrey Tait ersetzt Drummer Paul Thompson, der seit Beginn mit dabei war, und Dino Bardot ist zwar schon seit 2017 fester Teil der Band, bei den Aufnahmen zum letzten Franz Ferdinand-Album «Always Ascending» (2018) war er allerdings noch nicht Teil der Studiocrew. Aber genug von den Line-up-Kapriolen. Schliesslich haben wir uns heute hier versammelt, um alle Geheimnisse der neuen Franz Ferdinand-LP zu lüften! Und diesbezüglich lässt uns Kapranos nicht im Stich. In unserem Gespräch klären wir u. a., woher sein zweiter Vorname Paul kommt und warum seine Mutter lange ein riesiges Geheimnis daraus gemacht hat, welcher Song des neuen Albums man am ehesten als «Black Sabbath geremixt von Timbaland» umschreiben könnte und welche überraschende Rolle Kapranos' Ehefrau Clara Luciani auf dem neuen Album spielen durfte. +++ PLAYLIST +++ · 22:56 – ANKLES von LUCY DACUS · 22:51 – RIDDLES OF MY YOUTH von LAUREL BLOOM · 22:49 – SINGLE FILE LINE von BOLDY JAMES · 22:46 – SUNDAY GIRL von BLONDIE · 22:42 – NARCISSIST von THE TUBS · 22:38 – YOU WERE THE ONES I HAD TO BETRAY von DEAN WAREHAM · 22:35 – WE MUST HAVE BEEN ASLEEP von AINO SALTO · 22:31 – BANG BANG BANG von SPORTS TEAM · 22:28 – OCEAN STEPPIN' von JOHN GLACIER FEAT. SAMPHA · 22:23 – DISCO 2000 von PULP · 22:19 – SAD MAKEUP von YUKIMI · 22:15 – RITUAL UNION von LITTLE DRAGON · 22:12 – ALL I NEED von MARIBOU STATE FEAT. ANDREYA TRIANA · 21:56 – BOVINE EXCISION von SAMIA · 21:54 – TIME FOR ME von ZISKA STAUBLI · 21:51 – ONE MORE REASON von HOTWAX · 21:48 – SPECIAL DIFFERENT von LAMBRINI GIRLS · 21:43 – NOTHING TASTES AS GOOD AS IT FEELS von LAMBRINI GIRLS · 21:40 – IT'S A MIRROR von PERFUME GENIUS · 21:36 – VALLEY von PERFUME GENIUS · 21:32 – LIVE FOREVER von OASIS · 21:28 – DRIED UP von LUCE · 21:25 – SWITCH OVER von HORSEGIRL · 21:19 – MAHGEETAH von MY MORNING JACKET · 21:15 – TIME WAITED von MY MORNING JACKET · 21:12 – WISH YOU WOULD NOTICE (KNOW THIS) von ZZZAHARA · 21:08 – STRETCH THE STRUGGLE von BRIA SALMENA · 21:03 – LET IT GROW von SKELETEN · 20:57 – BUILD IT UP von FRANZ FERDINAND · 20:50 – IT'S TIME TO WAKE UP (2023) von LA FEMME · 20:45 – EVERYDAYDREAMER von FRANZ FERDINAND · 20:40 – HOOKED von FRANZ FERDINAND · 20:37 – LIVE AND LET DIE von WINGS · 20:30 – TELL ME I SHOULD STAY von FRANZ FERDINAND · 20:25 – LET'S GO CRAZY von PRINCE · 20:18 – AUDACIOUS von FRANZ FERDINAND · 20:15 – CATS von FRANZ FERDINAND · 20:04 – TAKE ME OUT von FRANZ FERDINAND
Der «DOK»-Film begleitet drei Menschen ab 40 auf ihrem Weg in eine neue berufliche Zukunft. Beginnend bei der Weichenstellung bis zum Eintritt in einen neuen Job. Herausforderungen, Hoffnungen und Ängste sind ihre ständigen Begleiter. Ein Jobwechsel ist oft ein langer, vielschichtiger Prozess. Fehlende Wertschätzung und Perspektiven können Gründe sein. Aber auch Veränderungen im Privatleben sind zuweilen ausschlaggebend. Karine Näf, 43, erzählt, wie sie eines morgens dachte: «Ist das alles?» Sie hatte zwar studiert, war aber über viele Jahre kaum erwerbstätig. Sie und ihr Mann lebten das traditionelle Familienmodell, bis sie merkte, dass sie sich trennen will. Andreas Steiner, 44, hat sich als Jugendlicher kaum für seine berufliche Zukunft interessiert. Schliesslich wurde er Automechaniker und über die Jahre immer unglücklicher. Bis er eine Frau traf, die ihn ermunterte, vorwärtszumachen. Claudia Dunkel, 40, ist dreifache Mutter und gelernte Pflegefachfrau. Trotzdem sucht sie jahrelang ihre wahre Bestimmung. In einem Coaching entwickelt sie die Idee, sich selbstständig zu machen. Sie wählt ein Gebiet, das ihr bereits vertraut ist: wie Umgehen mit Trauer und Tod. Erstausstrahlung: 09.01.2025
Wir haben für Sie allerhand recherchiert und ausprobiert: Was kann man gegen den Wolf zwischen den Beinen tun? Wir haben nach dem perfekten Sport-BH gesucht und wir haben getanzt, Yoga gemacht uns auf den Sommer- und den Wintersport vorbereitet. Das ist nur eine kleine Auswahl. Dem perfekten BH gingen wochenlange Recherchen voraus. In der Wissenschaft fristet er ein Schattendasein, nicht so an der University of Porthmouth. Dort wird eifrig am perfekten BH für den Sport, aber auch für den Alltag geforscht. Und wir haben im Ratgeber anhand der Tipps der Forschenden auch erklärt, wie ein BH sitzen muss. Schliesslich tragen fast 80 Prozent der Frauen den falschen BH. Beim Solotanz kamen wir nicht schlecht ins Staunen. Standardtänze solo tanzen? Ja, das geht und Spass macht es auch noch. Und damit nicht genug: Tanzen ist eine der besten Präventionen, wenn es um Demenz geht. Tanzen ist eine gute Sturzprophylaxe, weil auch das Gleichgewicht trainiert wird, man muss raus, trifft Leute, was die soziale Interaktion fördert und man braucht dazu Körper und Kopf. Und wenn auch das Herz noch mit dabei ist, kann eigentlich fast nichts mehr schief gehen.
Der «DOK»-Film begleitet drei Menschen ab 40 auf ihrem Weg in eine neue berufliche Zukunft. Beginnend bei der Weichenstellung bis zum Eintritt in einen neuen Job. Herausforderungen, Hoffnungen und Ängste sind ihre ständigen Begleiter. Ein Jobwechsel ist oft ein langer, vielschichtiger Prozess. Fehlende Wertschätzung und Perspektiven können Gründe sein. Aber auch Veränderungen im Privatleben sind zuweilen ausschlaggebend. Karine Näf, 43, erzählt, wie sie eines morgens dachte: «Ist das alles?» Sie hatte zwar studiert, war aber über viele Jahre kaum erwerbstätig. Sie und ihr Mann lebten das traditionelle Familienmodell, bis sie merkte, dass sie sich trennen will. Andreas Steiner, 44, hat sich als Jugendlicher kaum für seine berufliche Zukunft interessiert. Schliesslich wurde er Automechaniker und über die Jahre immer unglücklicher. Bis er eine Frau traf, die ihn ermunterte, vorwärtszumachen. Claudia Dunkel, 40, ist dreifache Mutter und gelernte Pflegefachfrau. Trotzdem sucht sie jahrelang ihre wahre Bestimmung. In einem Coaching entwickelt sie die Idee, sich selbstständig zu machen. Sie wählt ein Gebiet, das ihr bereits vertraut ist: wie Umgehen mit Trauer und Tod. Erstausstrahlung: 09.01.2025
Bereits vor Wintereinbruch sollte man die Ausrüstung kontrollieren: Kanten schleifen und Belag wachsen. Schliesslich die Bindung richtig einstellen lassen, im Fachgeschäft Skifahren und Snowboarden gehören immer noch zu den beliebtesten Wintersportarten. Leider verletzen sich dabei auf den Schweizer Pisten aber jedes Jahr rund 60 000 Menschen. Dabei sind über 90 % der Unfälle selbstverursacht. Auf der Piste gilt Helm tragen und Rücksicht nehmen auf andere. Zudem muss die Geschwindigkeit jederzeit dem Können und der Piste angepasst werden. Snowboarder sollten einen Handgelenkschutz tragen. FIS-und SKUS-Regeln einhalten!
Kein Geschenkestress, kein Menustress und vielleicht auch kein Stress mit Gästen, die einem an Weihnachten nicht gut tun. Das sind achtsame Weihnachten. Frohes Fest! Weihnachtessen mit dem Arbeitgeber, Geschenke kaufen, was koche ich zu Weihnachten, wen lade ich ein, wer kauft den Baum und wer dekoriert ihn... Vor lauter Weihnachtsvorbereitungen weiss man im Dezember oft nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Es ruhiger nehmen klingt gut, bloss: Wie mache ich das? «Vereinbaren Sie Termine mit sich selbst», empfiehlt die Psychologin und Psychotherapeutin Sandra Figlioli-Hofstetter. Schliesslich gehe es um Besinnlichkeit während des Weihnachtsmonats. Setzen Sie statt dessen auf Kerzenschein und schauen sie zu sich. Und wenn Ihnen die Weihnachtsfeier in der Familie auf dem Magen liegt - man muss nicht immer gleich feiern, wie in den Jahren vorher. Wie man die richtigen Worte findet und Tipps, wie man es sagt - im Podcast.
Regen wird als schlechtes Wetter bezeichnet. Vermutlich weil man bei Regen in den allermeisten Fällen die Sonne nicht sieht. Dabei sind es beide, die notwendig sind, dass wir unsere Lebensgrundlagen haben. Von irgendwo her muss die notwendige Feuchtigkeit kommen, damit alle Pflanzen ihre Nahrung erhalten. Schliesslich giessen wir Zuhause auch die Pflanzen und würde man sie fragen, wäre das für sie vermutlich keine Strafe oder schlechtes Wetter, sondern dankbare Erfrischung, das Stillen eines Bedürfnisses, nämlich des Dursts. Interessant, dass wir das eigene Bedürfnis, den Durst, der durch den Regen gestillt wird, nicht als schlecht bezeichnen, den Regen, der den Durst jedoch stillt, schon. Wir Menschen haben oft die Tendenz genau zu wissen, was uns gut tut - aber sind wir ehrlich: häufig täuschen wir uns und in der Retrospektive erkennen wir: was wir ursprünglich als schlecht einordneten, war am Ende ein Segen. Vielleicht hilft Dir das in einer aktuellen Situation. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Regine, Christian und Claudia wollen sich den Traum vom Tiny House erfüllen. Sie alle haben den Wunsch, Ballast abzuwerfen, weniger zu «haben» und mehr zu «sein». Regine lässt bauen, Christian baut selbst und Claudia kann sich nicht entscheiden, von wem sie bauen lassen will. Regine lässt ihr Tiny House nach ihren Ideen in Deutschland herstellen. Sie fährt immer wieder hin, um zu kontrollieren, ob alles richtig läuft. Schliesslich soll ihr Haus bald geliefert werden. Doch kaum angekommen, verzögert sich der Einzug wegen eines Wasserschadens. Christian quälen derweil andere Sorgen: Er findet trotz intensiver Suche keinen Platz, wo er seinen Wagen hinstellen darf. Das macht seine Partnerin Pascale nervös. Alles dauert viel länger als geplant und das Jahr, das sie sich gegeben haben, ist längst um. Eine Beziehungskrise bahnt sich an. Claudia hätte zwar ein Stück Land, das sie pachten könnte, aber sie weiss noch nicht, von wem sie ihr Haus bauen lassen soll. Zudem muss sie zuerst ihr grosses Haus verkaufen und die Scheidung abwarten. Alles zieht sich hin. Vorübergehend zieht sie mit ihren beiden Töchtern in eine kleine 3-Zimmer-Wohnung. Erstausstrahlung: 08.11.2024
Regine, Christian und Claudia wollen sich den Traum vom Tiny House erfüllen. Sie alle haben den Wunsch, Ballast abzuwerfen, weniger zu «haben» und mehr zu «sein». Regine lässt bauen, Christian baut selbst und Claudia kann sich nicht entscheiden, von wem sie bauen lassen will. Regine lässt ihr Tiny House nach ihren Ideen in Deutschland herstellen. Sie fährt immer wieder hin, um zu kontrollieren, ob alles richtig läuft. Schliesslich soll ihr Haus bald geliefert werden. Doch kaum angekommen, verzögert sich der Einzug wegen eines Wasserschadens. Christian quälen derweil andere Sorgen: Er findet trotz intensiver Suche keinen Platz, wo er seinen Wagen hinstellen darf. Das macht seine Partnerin Pascale nervös. Alles dauert viel länger als geplant und das Jahr, das sie sich gegeben haben, ist längst um. Eine Beziehungskrise bahnt sich an. Claudia hätte zwar ein Stück Land, das sie pachten könnte, aber sie weiss noch nicht, von wem sie ihr Haus bauen lassen soll. Zudem muss sie zuerst ihr grosses Haus verkaufen und die Scheidung abwarten. Alles zieht sich hin. Vorübergehend zieht sie mit ihren beiden Töchtern in eine kleine 3-Zimmer-Wohnung. Erstausstrahlung: 08.11.2024
Am 24. November 2024 stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über den Ausbau der Nationalstrassen ab. Die sechs geplanten Projekte sind höchst umstritten: Während die Befürworter betonen, dass durch den Ausbau Stau verhindert werde, warnt die Gegenseite vor einer Verschärfung der Verkehrsprobleme. Kern der Vorlage bilden sechs Ausbauprojekte auf Nationalstrassen in den Regionen Bern, Basel, St. Gallen, Schaffhausen und am Genfersee. Dort sollen «Engpässe beseitigt» werden, um Staus zu reduzieren, betont der Bundesrat, der den Ausbau befürwortet. Dadurch werde die Verkehrssicherheit erhöht und Städte und Gemeinden würden vom Ausweichverkehr entlastet. Das Referendumskomitee rund um den Verkehrs-Club der Schweiz warnt hingegen davor, dass der «masslose Ausbau» langfristig die Verkehrsprobleme nicht lösen, sondern gar verschärfen werde. Schliesslich würden zusätzliche Spuren noch mehr Autos bedeuten. Zudem sei der Ausbau überteuert und führe zum Verlust von Landwirtschafts- und Grünflächen. Werden mit dem Autobahnausbau gezielt Engpässe auf den Autobahnen beseitigt? Oder würden die Projekte nur zu noch mehr Verkehr führen? Und welche Folgen hat der Ausbau punkto Umwelt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 30. Oktober 2024 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Albert Rösti, Bundesrat SVP und Vorsteher UVEK; - Jacqueline de Quattro, Nationalrätin FDP; und - Philipp Kutter, Nationalrat Die Mitte. Gegen die Vorlage treten an: - Jelena Filipovic, Co-Präsidentin Verkehrs-Club der Schweiz; - Beat Flach, Nationalrat GLP; und - Jon Pult, Vize-Präsident SP. Politabend mit «Rundschau» und «Arena» SRF macht den Mittwoch ein weiteres Mal zum Politabend. Am 30. Oktober 2024 sendet SRF 1 eine Live-«Abstimmungs-Arena» im Anschluss an die «Rundschau», die sich ebenfalls mit dem Ausbau der Nationalstrassen befasst. SRF möchte mit diesem Format der Abstimmung noch mehr Sichtbarkeit verschaffen. «Rundschau»: Stau und Frust – die Reportage entlang der Autobahn Die «Rundschau» ist unterwegs durchs Mittelland mit einem langjährigen LKW-Fahrer. Er nimmt das Publikum mit auf seine tägliche Tour – mitten durch den dichten Verkehr. Unterwegs trifft die «Rundschau» Befürworterinnen und Gegner der Ausbau-Projekte: Menschen, die in ihrem Alltag von Stau und Mehrverkehr betroffen sind. Die Sendung wird moderiert von Gion-Duri Vincenz.
Der Rüstungschef warnt: Die Schweiz sei isoliert. Im Ausland müsse die Armee hinten anstehen bei Waffenkäufen. Und im Inland drohe der Untergang der Rüstungsindustrie. Urs Loher lanciert brisante Ideen zum Ausbau der Waffenproduktion und äussert sich zu Rüstungsdebakeln im Inland. Für Urs Loher ist es eine erfolgreiche Woche: Die Schweiz hat sich der Allianz «European Sky Shield Initiative» angeschlossen und kann nun auf besseren Zugang zu Rüstungsgütern für die Luftverteidigung hoffen. Der Rüstungschef allerdings warnt: Preise und Wartezeiten für Waffenkäufe seien explodiert und die Schweiz werde immer häufiger links liegen gelassen. Denn die Schweiz gelte wegen ihrer strengen Praxis bei der Wiederausfuhr von Schweizer Kriegsmaterial in die Ukraine als unzuverlässig. Überdies fehle der Schweizer Rüstungsindustrie das nötige Gewicht, um sich unentbehrlich zu machen als Zulieferin in die Lieferketten für grosse Waffensysteme. Loher verlangt einen Ausbau der einheimischen Produktion – nur: Wie will er zivile Firmen zum Einstieg in die Waffenproduktion motivieren? In der Samstagsrundschau spricht der Rüstungschef auch über eine brisante Idee: Der Bund soll für die Schweizer Industrie den Waffen-Verkauf ins Ausland übernehmen können – Image- und Finanzrisiko inklusive. Rüstungschef Loher beschäftigen auch die Finanzprobleme der Armee. Seine Leute müssen in diesen Wochen zahlreichen Lieferanten mitteilen, dass das Geld nicht reiche, um geplante Beschaffungen wie geplant zu tätigen. Worauf muss die Armee verzichten, weil die Finanzen aus dem Ruder laufen? Und: Wie stark sind die Finanzprobleme hausgemacht? Schliesslich liegt ein Grund für die Misere in explodierenden IT-Kosten. Gerade in diesen Tagen sorgt ein Informatik-Rüstungsprojekt im Bereich Luftüberwachung für Schlagzeilen: Das Vorhaben ist sistiert, Projektteams zerstritten, der Erfolg des Projekts ungewiss. Derweil droht das bisherige Luftüberwachungssystem aus Altersgründen auszufallen. Droht hier ein totales Debakel? Der Rüstungschef nimmt Stellung. Urs Loher ist Gast in der «Samstagsrundschau» bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Yoga, das sind doch Verrenkungen für junge Hüpfer – weit gefehlt. Yoga tut auch Seniorinnen und Senioren gut. Und sie praktizieren es mit Leidenschaft. Wichtig ist, dass jemand mit einer guten Ausbildung die Yogalektionen leitet, so Yaira Yonne-Konishi (Yogalehrerin und -instruktorin). «Instagram-Yoga kann man vielleicht in ein paar Stunden lernen, aber hier geht es darum, individuell auf die Kursteilnehmenden einzugehen.» Diese nehmen teilweise sogar kurz nach medizinischen Eingriffen wieder teil. «Einfach auf der Matte liegen und im Geiste Yoga machen, das geht auch», sagt Yonne-Konishi. Schliesslich ist Yoga ein Konzept für Körper und Geist. Und die Teilnehmerinnen schwärmen, dass ihnen Yoga einfach guttut. Sie können während der Lektion alles vergessen, freuen sich auf jede Stunde und Körper und Gelenke profitieren auch.
Das klingt doch nett: «Wir steigern die Leistung Ihres Internetabos.» Rot und fett prangt dieser Titel auf einem Schreiben des Telekomanbieters Sunrise. Das Abonnement sei bereits hochgestuft worden. Der Haken: Das neue, dreimal schnellere Abonnement kostet 5 Franken mehr pro Monat. Wer es nicht will, muss das Upgrade aktiv ablehnen. «Geht überhaupt nicht!», finden verschiedene Sunrise-Kundinnen und Kunden. Schliesslich hätten sie das schnellere, aber teurere Abo gar nicht gewünscht. Auch der Konsumentenschutz kritisiert. Sunrise verteidigt das Vorgehen. Weitere Themen: - Nach Visumsverwirrung: Swiss erstattet Kosten nun doch
Gülsha ist weg, Milan Milanski kommt und bringt Männlichkeit und Queerness in die Runde. Heute spricht er offen und lustvoll über sein Leben. Dank seiner Cousine. Schliesslich hat sie ihn vor seinen serbischen Eltern geoutet. Was das heisst, weiss Maja. Stammen doch beide aus dem gleichen Dorf. _ (00:00) Intro: Grosse Wiedersehensfreude (02:50) Wer ist Milan? (05:12) Wie war der Sommer? (20:02) Gibt es nur "the one"? Nein. (26:33) Milans Outing und Beziehung zu Serbien (42:34) Würfelfrage: Wann gehst Du ins Kino? (48:36) Dirty Talk auf serbisch _ Hosts: Yvonne Eisenring: instagram.com/yvonne.eisenring Milan Milanski: instagram.com/milan.milanski Maja Zivadinovic: instagram.com/mmemaja _ Produzentin: Beatrice Gmünder Angebotsverantwortlich: Anita Richner Sounddesign: Veronika Klaus
Teenager mit Diabetes Typ 1 haben es in der Pubertät besonders schwer, denn sie kämpfen mit einer doppelten Belastung: Neben den üblichen Problemen wie Selbstfindung, dem anderen Geschlecht, der ersten Liebe, Schulstress und Ärger mit den Eltern müssen sie sich auch noch mit ihrer chronischen Krankheit auseinandersetzen. Noam, 15, steckt mitten in seiner Teenagerzeit. «Wann hast du zuletzt deinen Insulinkatheter gewechselt?», fragt ihn seine Mutter Rahel oft. Ihn nervt das, doch seine Mutter steht manchmal im Dilemma zwischen Freiheit geben und Grenzen setzen. Schliesslich muss der Schüler sein Leben lang selbst mit Diabetes klarkommen. Larissa, 19, steht kurz vor dem Ende ihrer Teenagerjahre und hat viele Auseinandersetzungen mit ihrer Mutter hinter sich. Für ihre Familie war es eine harte Probe: «Als Elternteil muss man manchmal einfach lernen, die Dinge auszuhalten», meint ihre Mutter Tanja. _ (00:00) Intro (01:06) Meine Diagnose (02:19) Was ist Diabetes Typ 1? (03:27) Die Diagnose von Noam (04:44) Der Aufwand ist gross (06:31) Tiefer und hoher Zucker erklärt (07:41) Gute Werte erreichen (09:26) Technische Herausforderungen (12:20) Eltern über die Zuckerwerte anlügen (13:50) Diabetes wird unterschätzt (15:34) Zunahme der Diabetes-Fälle (16:34) Diabetes und die Berufswahl (18:51) Die Diagnose von Larissa (20:21) Warum ausgerechnet wir? (21:54) Konfrontationen und Ablöseprozess (27:31) Depressionen und Diabetes (28:58) Der Diabetes steht im Weg! (31:36) Rat an Betroffene (33:34) Fazit _ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf3.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst. _ Gesprächspartner:innen: Noam (15) und Rahel Larissa (19) und Tanja _ Literatur und Links: - swissdiabeteskids.ch - Diabetes - Bundesamt für Gesundheit BAG - rec. Reportage Diabetes Burnout Team: - Autorin: Elma Softic
Ist es "normal" sich erschöpft zu fühlen, wenn man Familie hat? Ist es "normal", dass man erschöpft ist, wenn man dann auch noch berufstätig ist? Sehr schnell akzeptieren wir den Zustand des K.O. seins und reden uns ein, dass es normal ist. Schliesslich haben wir immer mal wieder schlaflose Nächte, es ist immer was anderes los und bei den Kindern und im Job geht es auch oft hoch her. Ob das wirklich "normal" ist sich erschöpft zu fühlen und wie du Voller Energie durch die Crunch-Zeit des Lebens kommst - also durch die Zeit, wo gefühlt alles zusammenkommt: Kinder, Familie, Karriere, Eigentumserwerb / Hausbau, Pflege kranker Eltern uvm. - darüber spreche ich in der heutigen Folge von Power ON mit Dr. Marion Azizi. Hör rein und lass dich inspirieren. Möchtest du mehr über Dr. Marion Azizi und ihre Arbeit erfahren oder einen Termin buchen, dann schau auf ihrer Webseite vorbei: https://www.marionazizi.de/ Schön, dass es dich gibt und Danke, dass du Hörer/-in von Power ON bist. Power ON! Deine Elisabeth ---- Jeden zweiten Donnerstag eine neue Folge von Power On Möchtest du wieder Priorität im eigenen Leben sein?Dann kannst du dich hier für meinen online Kurs: Hol dir deine Power zurück anmelden Let's keep in touch Lass mir gerne auch eine Rezension zum Podcast da. Danke, dass du den Podcast hörst, weiterempfiehlst und bewertest! Es ist immer wieder so schön, eure Rezensionen zum Podcast zu lesen.
Anfang Woche hat Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider den Abstimmungskampf zur BVG-Reform lanciert. Die Vorlage kommt am 22. September 2024 zur Abstimmung, bekämpft wird sie vor allem von den Gewerkschaften. Wer profitiert von der Reform? Und wer verliert? Reformen der beruflichen Vorsorge waren in den vergangenen Jahren stets umstritten oder gar erfolglos. Nun hat das Parlament nach jahrelanger Debatte einen Kompromiss gezimmert. Doch dagegen haben die Gewerkschaften das Referendum ergriffen. Sie befürchten, dass die Arbeitnehmenden künftig stärker zur Kasse gebeten werden könnten. Zusätzlich würde diese Reform zu sinkenden Renten führen, so die Sorge von Gewerkschaften und Linken. Das Ja-Lager um Bundesrätin Baume-Schneider hält entgegen, die Reform verbessere die Altersvorsorge von Personen mit tieferen Einkommen und sorge dafür, dass die Renten aus der zweiten Säule auch in Zukunft ausreichend finanziert sind. Handelt es sich bei der BVG-Reform um einen ausgewogenen Kompromiss oder um eine Mogelpackung? Wer gewinnt und wer verliert? Insbesondere die Frauen würden von der Reform der zweiten Säule profitieren, argumentieren die Befürworterinnen und Befürworter. Schliesslich zielten wesentliche Elemente der Reform auf Teilzeitarbeitende, Mehrfachangestellte und Menschen mit geringem Einkommen. Die Gegenseite warnt hingegen davor, dass mit der Reform die Renten für viele – vor allem ältere – Personen sinken würden. Welche Auswirkungen hat die Reform auf die verschiedenen Gesellschaftsgruppen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 28. Juni 2024 in der «Arena»: - Samira Marti, Co-Fraktionspräsidentin SP; - Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte/ZH; - Kathrin Bertschy, Nationalrätin GLP/BE, Co-Präsidentin Alliance F; und - Gabriela Medici, Leiterin Sozialpolitik SGB. Protokollantin im Studio: Patti Basler, Slam-Poetin.
Temperaturen? Könnten gerne noch ein bisschen höher sein. Also draussen. Weil drinnen, bei uns im Sounds!-Studio, dort kocht es. Schliesslich haben wir so viele hotte Musik in der heutigen Playlist drin! Ja, die komplette Sounds!-Redaktion präsentiert nur das Allerbeste aus den letzten 12 Wochen. Und was lief bei EURER Lieblings-Sounds!-Person während den letzten drei Monaten rauf und runter??? Hier kommen die individuellen Faves! Andi Rohrer: 1. Dehd «Dog Days» 2. World News «Red» 3. Isobel Campbell «Everything Falls Apart» Lea Inderbitzin: 1. Jessica Pratt «Better Hate» 2. Fontaines D.C. «Favourite» 3. Magdalena Bay «Death & Romance» Luca Bruno: 1. Kendrick Lamar «Not Like Us» 2. Vampire Weekend «Ice Cream Piano» 3. Cindy Lee «Wild One» Pablo Vögtli: 1. Kendrick Lamar «Not Like Us» 2. Rapsody «Back in My Bag» 3. Hotel Samar «liam's intro» Claudio Landolt: 1. Mabe Fratti «Enfrente» 2. Augn «Augn» 3. Jessica Pratt «The Last Year» John Bürgin: 1. Yogg «Painless County» 2. Machinedrum feat. Topaz Jones & Ezri «RESPEK» 3. Justice «Incognito» Dominic Dillier: 1. Amyl & The Sniffers «U Should Not Be Doing That» 2. Kettcar «Auch für mich 6. Stunde» 3. Pearl Jam «Scared of Fear» Und was während den ersten drei Monaten 2024 angesagt? Das hört ihr hier: * «Sounds!» Lieblingstracks: Januar–Februar–März 2024
Ein 82-Jähriger stösst im Internet auf eine verlockende Anzeige: Mit nur 250 Franken könne er an der Börse tolle Gewinne machen. Neugierig eröffnet er ein Konto auf der Anlageplattform Invesacapital. Ein angeblicher Berater aus Zypern meldet sich fortan mehrmals pro Woche und gibt dem Rentner vor, was er kaufen und verkaufen soll. Der 82-Jährige investiert insgesamt 300'000 Franken und das Geld scheint sich wundersam zu vermehren. Doch als er Kapital abziehen will, sind seine Anlagen plötzlich massiv im Minus. Schliesslich ist sein Konto auf Null – und sein gesamtes Erspartes weg. Weitere Themen: - Müssen Elektrogeschäfte auch Online-Billigware recyclen?
Dominik Muheim hat fünf Poetry-Slam Schweizermeistertitel. Jetzt - sechs Jahre und fünf Programme später - gewinnt er auch den Salzburger Stier, den bedeutendsten Kleinkunstpreis im deutschsprachigen Raum. In «Musik für einen Gast» erzählt er von seinem Weg zum Erfolg. Dominik Muheims Heimat ist das Dorf. Konkret: das Dorf Reigoldswil ganz hinten im baselbieter «Feuflyybertal». Dort verbringt er eine unbeschwerte Kindheit und Jugend mit Streifzügen durchs Dorf oder auf nachmittagelangen Schlittenfahrten auf der nahe gelegenen «Wasserfallen». Rasch entdeckt er sein Erzähltalent. Geschichten, die er erlebt hat, bereitet er auf dem Heimweg von der Schule so vor, dass er sie am Mittagstisch wie kleine Kabarettnummern bringen kann. Über den Besuch einer Poetry-Slam-Veranstaltung kommt er auf den Geschmack und fängt selbst damit an, literarische Texte zu schreiben und zu performen. Schliesslich zieht er nach Basel und wagt nach drei Jahren als Primarlehrer schlussendlich den Schritt zum freischaffenden Künstler. Von seinen Versuchen und Erfolgen, von seinen Slams und Programmen, von seinen Inhalten und Arbeitsweisen und natürlich auch von der Musik, die ihn als Sänger und Gitarristen der Band «The Ringdingbings» vom Drei-Akkord- Punk bis hin zu einem komplexem Powerswing geführt hat, erzählt der frischgebackene Salzburger-Stier-Gewinner Dominik Muheim im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Erstsendung: 29. Oktober 2023 Die gespielten Titel: Mani Matter: Dr Alpeflug Jonathan Richman: I, Jonathan Stahlberger: Die Gschicht isch besser Pascal Comelade: Paganini pata tot a nono Esmeralda Galda und To Athena: Wältuntergang The Ringdingbings: This Is No Tango