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Was die Aussenministerinnen und -minister der Mitgliedstaaten des Europarates beschlossen haben, wirkt zunächst unspektakulär. Doch die «Deklaration von Chişinău» könnte die europäische Migrationspolitik verändern und menschenrechtliche Standards im Umgang mit Zuwanderung relativieren. Weitere Themen: Die Affäre um Andrii Jermak erschüttert die Ukraine: Der einstige Vertraute von Präsident Selenski muss weitere zwei Monate in Haft bleiben. Der Korruptionsverdacht wirft Fragen auf und belastet auch den Präsidenten. Der Ton wird rauer, in der Politik wie im Alltag. Konflikte landen oft vor Gericht. Doch es gibt Alternativen: Mediation setzt auf Gespräch statt Streit. Wie das funktioniert, zeigt ein Blick auf die Arbeit eines Mediators.
Der Ton in der Gesellschaft wird rauer, politische Feindbilder verhärten sich. Umso wichtiger ist es heute, Brücken zu Andersdenkenden zu bauen, findet Organisationsberaterin Dominique Trott. Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Der Ton zwischen Berlin und Washington hat sich spürbar verschärft. Die USA stoppen vorerst die Stationierung von Tomahawk-Raketen in Deutschland, gleichzeitig verschieben sich strategische Prioritäten Richtung Iran-Krieg zulasten der Ukraine und der europäischen Sicherheit. Im Gespräch mit Wolfgang Ischinger, langjähriger Chef der Münchner Sicherheitskonferenz und Ex-Botschafter in den USA, geht es um die entscheidende Frage: Wie tief ist der transatlantische Riss wirklich und wie lässt er sich reparieren? Ischinger ordnet ein, warum die aktuelle Krise weniger überraschend ist als sie wirkt, welche Rolle amerikanische Munitionsengpässe spielen und warum Deutschland den Konflikt nicht bilateral, sondern im Rahmen der NATO lösen sollte. Mit Blick auf den kommenden NATO-Gipfel in Ankara sieht Wolfgang Ischinger trotz aller Spannungen eine Chance: für mehr europäische Verantwortung – und für eine Neujustierung des Bündnisses in einer veränderten Weltlage. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Schweizer Zügen sind die Fahrgäste gegenüber dem Personal aggressiver geworden, beobachtet die SBB. Die Rhätische Bahn gibt zwar keine Zahlen über Fälle von Beleidigungen oder Gewalt gegen Angestellte bekannt, sagt aber, dass seit der Coronazeit die Zündschnur bei Fahrgästen kürzer ist. Weitere Themen: · Tuberkulose bei Hirschen in Österreich: Um eine Verbreitung nach Graubünden zu verhindern, verlängert der Kanton das Überwachungsprogramm. · Verhaltensregeln für ausländische Touristen: Graubünden Ferien begrüsst die schweizweite Kampagne. · Floorball Chur United schafft den Ligaerhalt: Nach dem harten Kampf um den Verbleib in der höchsten Liga stellen sich Fragen nach der Zukunft des Vereins.
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Ein Verkäufer ohne Haltung ist wie ein Musiker ohne Seele. Der Ton stimmt, aber niemand hört zu.“ In dieser LoveSelling-Episode zeigt Michael Weyrauch, warum Haltung, Authentizität und innere Klarheit die wahren Erfolgsfaktoren im Verkauf sind. Erfahre, wie du durch Präsenz, emotionale Resonanz und Vertrauen Abschlüsse erzielst – ohne Druck, Tricks oder leere Techniken. Kommentiere, teile und entdecke die Kraft deiner eigenen Haltung im Verkauf.Alle meine Informationen auf einer Seitehttps://www.michaelweyrauch.de/linksAlle Veranstaltungen https://www.eventbrite.de/o/michael-weyrauchBuch Vorbestellung vom Buch „Radikal Authentisch Emphatisch Charismatisch: Das Dein Verkauf Revolutioniert“https://shm.to/hfReAxMCrossworxhttps://my.cwx.one/registrierung/token/xLO5Jetzt 30 Tage PREMIUM-Mitgliedschaft testen. Danach geht es einfach mit der KOSTENFREIEN Version weiter.https://www.provenexpert.com/de-de/affiliate/af28b57b-0cda-414c-b88a-9487f853abea/register/
Der Ton aus Washington gegenüber den NATO-Partnern wird immer harscher. „Keine Einbahnstraße“ sei das Bündnis, sagt US-Außenminister Marco Rubio und will die Allianz in Gänze auf den Prüfstand stellen. Nicht nur Italien und Spanien gehen beim Iran-Krieg auf deutliche Distanz zu Trump, sondern auch der Kanzler – wenngleich Friedrich Merz gleichzeitig versucht, die Wogen zu glätten. Rixa Fürsen analysiert diesen Spagat und bespricht mit POLITICO White House Correspondent Dasha Burns, warum alles auf einen ungemütlichen NATO-Gipfel im Juni hinausläuft. Im 200-Sekunden-Interview ist dazu der Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit, Metin Hakverdi (SPD), zu Gast. Mit ihm geht es um die Frage, wie weit man sich von Trumps Vorgehen im Iran distanzieren kann, ohne die sicherheitspolitischen Beziehungen zu gefährden. Frankreich beschließt als erstes EU-Land ein Social-Media-Verbot für Jugendliche, wenn auch in leicht abgeschwächter Form. In Deutschland fordern Teile von CDU und SPD ein ähnliches Verbot, doch ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages weckt Zweifel an der rechtlichen Umsetzbarkeit. Larissa Kögl aus dem POLITICO Tech-Team ordnet ein, warum ein Alleingang am EU-Recht scheitern könnte und was das angedachte Verbot mit dem Alkoholverkauf im Supermarkt gemeinsam hat. Den Podcast „Ernstfall“, das Wargame von WELT findet ihr hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Diesmal wird's nachdenklich – aber nicht schwerfällig: Auf Lars' Rheiderland-Tour sitzt er im Wohnmobil auf einer Hofeinfahrt in Weener und spricht mit Pastor Friedrich Kanjahn. Er ist im Ruhestand und doch irgendwie immer im Dienst. Im Podcast „Ein Glas mit Lars“ spricht er mit OZ-Chefredakteur Lars Reckermann über Gewalt; Gewalt gegen Einsatzkräfte, Gewalt im Alltag, Gewalt im Netz. Und vor allem die Frage, warum die Schwelle offenbar sinkt, Konflikte mit Worten oder sogar Fäusten auszutragen. Aus dem Gespräch wird schnell klar: Friedrich Kanjahn hat nicht nur jahrzehntelange Erfahrungen als Pastor, sondern auch aus der Notfallseelsorge. Er beobachtet eine Verrohung, die viele spüren, aber schwer greifen können. Lars Reckermann bringt Beispiele aus dem Reporteralltag mit, von Angriffen bis zur erschreckenden Gewöhnung daran („Ist halt so“). Gemeinsam geht's auch um Medien, Social Media, das permanente „Aufgeregtsein“, um Erziehung, Vorbilder – und darum, was Kommunikation und Zusammenhalt auf dem Land vielleicht besser machen können.
Was passiert eigentlich, wenn wir immer mehr in unseren eigenen Bubbles unterwegs sind? In dieser Folge spreche ich mit Dominique Trott über ihr neues Buch „Raus aus der Bubble“ – und darüber, warum sich gerade vieles in unserer Gesellschaft verändert. Der Ton wird rauer, Diskussionen werden härter und gleichzeitig haben viele von uns das Gefühl, dass echtes Miteinander irgendwie verloren geht. Wir schauen gemeinsam drauf, welche Rolle Social Media dabei spielt, warum wir uns oft mit Gleichgesinnten umgeben und was das eigentlich mit unserer Arbeitswelt zu tun hat. Denn genau da wird es spannend: Gesellschaft findet eben auch in Unternehmen statt. Und natürlich geht es nicht nur um das Problem, sondern auch um Lösungen: Was können wir konkret tun, um wieder mehr Verbindung zu schaffen – im Alltag, im Job und vielleicht auch über die eigene Bubble hinaus? Eine Folge zum Nachdenken, Perspektiven wechseln und vielleicht auch zum ersten kleinen Schritt raus aus der eigenen Bubble. Viel Spaß beim Hören
Ausgerechnet das Weltcup-Finale in Altenberg, das letzte Wiedersehen vor der Sommerpause, bescherte der sonst so heilen und tatsächlich ein Stück auch familiären Rodel-Welt ungeahnte Probleme. Drei deutsche Olympiasieger, die erst kürzlich bei den Winterspielen in Cortina die Goldmedaille gewannen, fehlen beim Heimweltcup? Das konnte nicht widerspruchslos bleiben, und der Rodelzoff von Altenberg ist deshalb auch Thema in der aktuellen Folge „Dreierbob“, dem Wintersportpodcast von Sächsische.de und RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Das hat mich sehr bewegt in den letzten Tagen“, sagte der Altenberger Bahnchef Jens Morgenstern bei der Weltcup-Vorab-Pressekonferenz - und machte öffentlich, was offensichtlich längst beschlossen war, doch so niemand verraten wollte. Dass die deutschen Olympiasieger Max Langenhan und Tobias Wendl/Tobias Arlt beim deutschen Heimweltcup nicht am Start sind. Selbst er als Organisator habe von der Absage nur über drei Ecken erfahren, erklärte Morgenstern und kritisierte die Entscheidung. „Da geht es für mich um Wertschätzung für die Leute vor Ort, und da geht es mir vor allem auch um eine Wertschätzung für die Fans und Zuschauer. Wir reden immer über den Stellenwert des Kufensports, so schaffen wir uns selbst ab“, verdeutlicht Morgenstern auch noch einmal im Podcast. Der Ton war gesetzt, die Stimmung gedrückt, der Rodelzoff perfekt. Was folgte dann auf diese wütenden Aussagen? Die beiden Podcast-Hosts Tino Meyer und Fabian Deicke analysieren die Geschehnisse des Wochenendes. Denn da passierten dann doch so manche wundersame bis fragwürdige Dinge. Das Trio Langenhan, Wendel, Arlt war dann nämlich doch zu erleben - wobei Langenhans Erscheinen wie ein Pflichtbesuch wirkte. Eingeflogen per Hubschrauber war der Thüringer als Gesamtweltcup-Dritter bei der Siegerehrung am Sonntagmittag dabei, um dann zeitnah wieder zurückzufliegen in den benachbarten Freistaat. Denn 16 Uhr fand zu Hause in Friedrichroda sein offizieller Olympia-Empfang statt - während zeitgleich in Altenberg die Sieger der Team-Staffel geehrt wurden ... Die Gewinnerin des Wochenendes hieß indes Julia Taubitz. Nach ihren zwei Olympiasiegen in Cortina krönte die Annaberg-Bucholzerin die bislang erfolgreichste Saison ihrer Karriere mit dem Triumph im Gesamtweltcup. Vier Punkte Vorsprung hatte sie nach den insgesamt neun Rennen vor Teamkollegin Merle Fräbel. „Und das auf meiner Heimbahn in Altenberg – das ist das i-Tüpfelchen“, sagte Taubitz in einer ersten Reaktion, bevor sie dann am Podcast-Mikro den Emotionen freien Lauf ließ. Ohne Weltcup-Finale, dafür nicht minder emotional endete der Winter indes für das Altenberger-Winterberger Doppel Jessica Degenhardt/Cheyenne Rosenthal. Ein Sturz beim Training machte einen Start unmöglich. Es fügte sich letztlich ins Bild einer Saison, die trotz EM-Titel so gar nicht nach den Vorstellungen des Weltklasse-Duos lief. Ihre Bilanz, was jetzt kommt und das neue große Ziel - davon erzählen beide im Podcast-Gespräch.
Nach 15 Jahren und zwei Filmen mit Robert Downey Jr. widmet sich Guy Ritchie mit "Young Sherlock" (3:42) wieder Sir Arthur Conan Doyles beliebtem Detektiv. Holger, Michael, Roland und Rüdiger haben Deerstalker und Pfeife hervorgekramt und sich alle acht Folgen der Amazon-Prime-Serie angeschaut. Dabei haben sie Indizien und Beweise gefunden, die sie allerdings zu völlig unterschiedlichen Schlussfolgerungen führen. Können sie den Fall knacken, ob die Serie sich lohnt oder nicht? Im Anschluss sprechen Michael und Rüdiger über die neue HBO-Max-Serie "DTF St. Louis" (39:18), die mit Jason Bateman, David Harbour, Linda Cardellini und Richard Jenkins brillant besetzt ist. Der Ton der schwarzen Komödie ist sicher nicht für jeden Geschmack, aber der Siebenteiler macht einige kluge Beobachtungen zu Beziehungen und Sex und hat einige Überraschungen zu bieten. Überraschung stellte sich bei uns auch ein als plötzlich die zuvor bei Arte gelaufene australische Serie "Die Newsreader" (1:00:16) bei Netflix auftauchte - und dabei die dritte und letzte Staffel als Erstausstrahlung präsentierte. Da die Serie 2023 für uns ein Geheimtipp war, haben wir uns die finalen sechs Folgen angeschaut, die Weltereignisse wie das Exxon Valdez Desaster, das Tiananmen Square Massaker oder den Fall der Berliner Mauer nacherzählt, aber vor allem wegen der Ereignisse hinter der Kamera interessant ist. Zurück in die 80er heißt es auch bei "The Pitt"(1:17:11) nachdem die Computer heruntergefahren wurden. Können die analogen Folgen 8 und 9 der zweiten Staffel Holger und Rüdiger bei ihrem "Pitt"-Stop überzeugen? Cold-Open-Frage: "Welche HBO-Serie wird die Ellison-Familie nach der Übernahme durch Paramount auf Pro-Trump drehen?"
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Der US-Außenminister Marco Rubio beendet seine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Das Publikum bedankt sich mit stürmischem Applaus. Eine spürbare Erleichterung liegt im Saal – anders als Donald Trump oder J.D. Vance hat Rubio den Europäern harsche oder beleidigende Worte erspart. Doch hat er im Kern wirklich etwas anderes gesagt als seine Vorgesetzten?
...und wieder nicht gewonnen. Das verwundert den Einen mehr und die Andere weniger, aber es bleibt dabei: Die Abstiegs-Sorgen werden nicht weniger. Hat sich denn überhaupt irgendwas verändert? Ist der "neue Trainer Effekt" schon verpufft? Oder kommt der noch? Fakt ist: Der Ton wird rauer, auch in der Werder-Fan-Bubble. Und jetzt kommen die Bayern. Nicht gerade etwas, auf das man sich als Fan der gegnerischen Mannschaft freuen kann. Trotzdem: Enjoy!
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des TPG Podcasts! 2026 steht im Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPRM) nicht für „noch ein neues Buzzword“ – sondern für ziemlich konkrete Spannungen im Alltag: Mehr Komplexität, mehr Abstimmung, mehr Erwartungsdruck. Und gleichzeitig der Wunsch, dass es endlich wieder übersichtlicher wird. Genau darüber sprechen Johann Strasser und Dr. Thomas Henkelmann in dieser Episode: Welche Zukunftstrends sich in den letzten Monaten wirklich verdichtet haben – und was das für PMOs, Entscheider:innen, Projektleitende und alle Rollen im Multiprojekt-Umfeld bedeutet. Ein Schwerpunkt ist natürlich KI im Projektmanagement – allerdings mit einem nüchternen Realitätscheck: Der Ton wird weniger euphorisch, weil Kosten, Datensicherheit und der tatsächliche Nutzen stärker unter die Lupe kommen. KI wird mehr und mehr zum Werkzeug – nicht zur Wunderwaffe. Und dann geht es dahin, wo es in vielen Organisationen richtig weh tut: Ressourcenplanung. Nicht mehr die Frage „Brauchen wir das?“, sondern „Wie machen wir es so, dass es dauerhaft tragfähig bleibt?“ – zwischen Vollständigkeit, sinnvoller Granularität, klaren Rhythmen und echten Prioritäten. Außerdem schauen wir auf die Rollen im Projektumfeld (People, Process, Tools), auf Überforderung und Kommunikationsverluste im Arbeitsalltag – und darauf, warum das PMO vielerorts längst gesetzt ist, aber sich seine Aufgabe gerade neu sortieren muss: weg von „ob“, hin zu „wofür genau“ und „mit welchem Beitrag“. Wichtig noch als Hinweis: Diese Folge ist ein Zusammenschnitt aus dem Webinar „Die wichtigsten Zukunftstrends im Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPRM)“ – den Link zum vollständigen Webinar finden Sie in den Shownotes.
Der Sejmmarschall Włodzimierz Czarzasty hat für deutliche Worte gesorgt: Einen Antrag auf Verleihung des Friedensnobelpreises an Donald Trump werde er nicht unterstützen, sagte er – Trump verdiene diese Auszeichnung aus seiner Sicht nicht. Auf diese Stellungnahme folgte eine heftige politische Auseinandersetzung. Die einen sprechen von einer klaren Haltung, die anderen von unnötiger Provokation. Der Ton in der politischen Debatte ist damit erneut schärfer geworden. Seit einem halben Jahr ist Karol Nawrocki im Amt des Staatspräsidenten. Welche politischen Akzente konnte er bislang setzen? Hat er eigene Initiativen eingebracht – oder agiert er vor allem als Korrektiv zur Regierung? Und wie gestalten sich die Beziehungen zwischen dem Präsidentenpalast und dem Kabinett? Über all diese Themen sprechen wir mit der Journalistin Aleksandra Rybińska.
Eintracht vom Main – Der offizielle Podcast von Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt reist zum Traditionsduell nach Bremen und will an der Weser nun das erste Erfolgserlebnis in 2026 feiern. Ein schwieriges Unterfangen, denn nicht nur die Ausfälle fordern ihren Tribut, sondern auch die fehlende Konstanz des Teams. Lars Weingärtner und Marc Hindelang gehen auf Ursachenforschung und analysieren den Gegner.
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Eine Stunde lang sprichst du offen, ehrlich, mit Herz. Und dann liest du das Interview – und erkennst dich nicht wieder. Deine Botschaft fehlt. Der Ton wirkt fremd. Und der einzige Satz, den du streichen wolltest, steht fett gedruckt in der Überschrift.Diese Folge ist für alle, die in Interviews mehr wollen als Missverständnisse. Du erfährst, wie du deine Wirkung steuerst – statt anderen das Ruder zu überlassen. Und Du erfährst, wie Journalist:innen wirklich ticken, was sie suchen, und wie du Interviews so führst, dass das Richtige hängen bleibt.Denn klar ist: Wenn du nicht sagst, wofür du stehst – dann sagt es jemand anderes.
Was mit Rock und Vinyl ist ja der (inoffizielle) Portishead Fanboy Podcast. Kein Wunder also, dass Stéphan heute ein weiteres Kapitel aufschlägt und uns eine Facette der britischen Band rund um Beth Gibbons zeigt, die vielen noch unbekannt sein dürfte. Spotify Playlist 2025 (mit den sensationellen Songs aus unserem Podcast) Achtung: Die Liste enthält natürlich nur die auf Spotify verfügbaren Titel. Wie wir aber alle wissen, gibt es noch ein Musikuniversum jenseits von Streaming. Facebook (mit News aus der Rockmusik und allem, was glücklich macht) YouTube (der ganze Rest) Anregungen, Ideen? Dann schreibt uns doch mal - wmruv2021@gmail.com Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude. (00:00) Kapitel 1
«Diese Community hat mein Leben verändert», schreibt ein junger Schweizer über die Online-Plattform «The Real World» von Manosphere-Influencer Andrew Tate. Die zweite Episode von «Alpha Boys» zeigt: Träume und Abgründe liegen hier nahe beieinander. Vom «Good-Morning»-Kanal bis zum «Hustlers»-Campus: Auf Andrew Tates Online-Plattform geht es um körperliche Fitness, Männlichkeit und den Traum vom grossen Geld. Wir loggen uns ein und werten einen Datensatz aus, der einen tiefen Einblick in die Community gibt. ____________________ Der vierteilige SRF-Podcast «Alpha Boys» zeigt, wie junge Männer in den Sog der Manosphere geraten, wo Influencer wie Andrew Tate Millionen User erreichen. Die Serie führt tief in digitale Communities, in denen Selbstoptimierung und vermeintliche Stärke in Frauenhass und Gewaltaufrufe kippen. Um keine Folge zu verpassen, abonniere den Podcast «News Plus Hintergründe». Fragen und Feedback gerne via newsplus@srf.ch. ____________________ (00:00) Eintauchen in «The Real World» (01:54) Yachten kaufen (03:33) Ein Datensatz gibt Einblick (05:19) «Morning, Gs» (06:34) Campus-Rundgang (08:58) Der Ton schlägt um (12:07) Kein Schwächling sein (13:50) Im «Hustlers»-Campus (15:42) Schnell reich werden? (17:29) Tates Geschäft (23:06) Schuld am Misserfolg? (24:01) Von Selbstoptimierung zu Hass ____________________ In dieser Episode zu hören: - Mirco, «The Real World»-Nutzer aus der Schweiz ____________________ Team: - Host: Raphaël Günther - Recherche: Julian Schmidli, Keto Schumacher & Pascal Albisser, SRF Data - Produktion: Oliver Kerrison & Céline Raval - Mitarbeit: SRF Recherche und Archive - Sounddesign: Michael Studer ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben. Ob Wirtschaftsskandal, Justizkrimi oder Politthriller – in News Plus Hintergründe gibt es die ganze Story.
In dieser Folge geht's darum, was es bedeutet, wenn Gott der Töpfer und wir der Ton sind – und warum wahre Stärke oft darin liegt, sich formen zu lassen, statt alles selbst machen zu wollen.Wir sprechen über den „Selfmade Man“, den ständigen Druck der Selbstoptimierung und das Bedürfnis, in eine Gesellschaft zu passen, die uns dauernd sagt, wir müssten besser, schöner, erfolgreicher sein.Dabei geht es auch um Zerbruch, Demut und die Frage, wie wir lernen können, uns selbst durch Gottes Augen zu sehen – nicht durch den verzerrten Blick von Social Media.Denn in dieser Welt werden wir nie wirklich „fertig“ sein, aber vielleicht geht es genau darum: nicht perfekt zu werden, sondern dankbar zu bleiben für den Prozess.0:00 Der Ton und der Töpfer - Was versteht man darunter?4:06 "Selfmade Man"08:12 "An der Scheibe bleiben"13:07 Wenn Gott etwas verlangt dann weil er etwas besseres hat17:14 Zerbruch 18:09 In die Gesellschaft passen / Selbstoptimierung 24:27 Wie kann man sein Selbstbild durch Gottes Augen sehen? Social Media33:54 In der Welt bist du nie fertig 37:28 Weltlicher vs. Göttlicher Ehrgeiz45:38 Was ist Demut? 48:58 Sich von Gott formen lassnWir sind niemals zufrieden, aber glücklich und dankbar!Danke für's Zuhören!Alle Folgen gibt's auch mit Video auf YouTube
Chatbots wie ChatGPT oder Gemini liefern bei Nachrichtenthemen oft falsche Antworten – manchmal sogar mit erfundenen Details. Forschende warnen: Der Ton klingt überzeugend, doch fast jede zweite Antwort ist fehlerhaft. Warum das so gefährlich sein kann.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Nationalgarde ist jetzt auch in Chicago und in Portland, Oregon. Und die jüngsten Entsendungen von Nationalgardisten in demokratische Städte werden wohl nicht die letzten sein. Kürzlich hat Präsident Trump hochrangige US-Militärs auf einen «Feind aus dem Innern» eingeschworen, den man «rasch bekämpfen müsse».Der Machtkampf zwischen Präsident Donald Trump und einigen demokratisch regierten Staaten spitzt sich weiter zu. Das trifft auch auf den politischen Diskurs zu. Der Ton wird aggressiver, seit dem Attentat auf Charlie Kirk noch mehr als bereits zuvor.Hinter der scharfen Rhetorik, aber auch hinter dem resoluten Vorgehen gegen demokratisch regierte Städte und Staaten oder gegen vermeintlich kriminelle Ausländer steckt neben Donald Trump selbst vor allem ein Mann: Stephen Miller. Der stellvertretende Stabschef und Berater Trumps im Weissen Haus vertritt radikale Positionen – und gilt als präziser Stratege.Wer ist dieser Stephen Miller? Wofür steht er? Was hat er vor? Und was hat er mit den aktuellen Ereignissen in den USA zu tun?Das erklärt der langjährige USA-Korrespondent Martin Kilian in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?»Host: Noah FendProduktion: Sara Spreiter***Alle Infos zum erwähnten Kombi-Abo-Angebot von Tages-Anzeiger und New York Times findet Ihr hier: amerika.tagesanzeiger.ch*** Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
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Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Der Ton der letzten Folge war leider echt daneben – dickes Sorry dafür! Wir haben die Folge inzwischen gelöscht und hier ist nun die neue, überarbeitete Version. Danke für euer Verständnis und viel Spaß beim Hören!
Ein romantischer Sonnenuntergang auf Borkum, ein süßes Biber-Meme, Zieleinlauf beim Ingelheimer Polder-Run. Social Media könnte ein Ort des lebensfreudigen Austausches sein. Stattdessen füllen sich Kommentarspalten nicht selten mit abwertenden Bemerkungen, Beleidigungen, Zurechtweisungen, roten Ausrufezeichen und Kotze-Emojis. Für einige ist Hate-Speech ein Hobby geworden. Die Gründe sind vielfältig. Verletzte Eitelkeit, Langeweile, Kulturkampf oder gezielte politisch motivierte Hetze. Damit muss man irgendwie klarkommen, will man sich nicht komplett aus digitalen Netzwerken zurückziehen. Aber wie? (Wir kriegen ja schon Herzrasen, wenn wir zwei Flat White mit einem 50 Euroschein bezahlen müssen. Gott bewahre uns davor, unvorbereitet ins Auge eines amtlichen Shitstorms zu geraten). Aminata Belli ist als Schwarze Frau in der Öffentlichkeit so eine Art Honey Pot für Hobby-Hasser auf allen Plattformen. Sie kocht ein norddeutsches Gericht, sie nutzt den Begriff „weißer Mann“ oder dreht eine Reportage über den „Gender Orgasm Gap“ – für einige jedes Mal ein guter Anlass, in ihrer Kommentarspalte zu eskalieren. Meist frauenfeindlich oder rassistisch, nie an einem echten Diskurs interessiert. In dieser Folge erzählt Aminata, was sie verletzt, welche Kommentare ihr am A… vorbeigehen, dass man nicht mit jedem befreundet sein kann, und welche Entwicklungen ihr wirklich Sorgen bereiten. Und dass sie hin und wieder Profile bei Hate Aid meldet. Wir haben auch mit Judith Strieder von Hate Aid gesprochen. Sie und ihr Team betreuen Menschen, die digitale Gewalt erfahren haben. Meist sind das Privatpersonen, die gar nicht mal so viele Follower haben. Aber auch die werden gestalkt, bekommen Dick Pics oder werden in sozialen Netzwerken bloßgestellt. Der Ton im Netz wird härter, aber es ist keine Alternative den Hetzern das Feld zu überlassen. Mehr hier: https://hateaid.org Und hier das Quiz, das Anne mit 0 Fehlern bestanden hat. Glückwunsch nochmal! https://hateaid.org/quiz-gegenrede/ Unser Podcast Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/musste-durch-mit-levi-und-fabi/urn:ard:show:a029fd2f59cb52dd/ Mit dieser Folge verabschieden wir uns in die kleine Sommerpause. Wir freuen uns über 5 Sterne-Bewertungen und liebende Kommentare. Denn wir lieben euch ja sowieso.
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Das Objekt der Begierde bellizistischer deutscher Journalisten ist im Folgenden der Einsatz von Bomberpiloten der US-Luftwaffe, die nach Iran geflogen waren, um dort ihre vernichtende Last abzuwerfen. Der Ton dieser journalistischen Veröffentlichung gerät im Gegensatz zu kritischen Artikeln über die US-Politik zu einer einzigen Schwärmerei. Nach getanem Bomben-Job freuten sich deutsche Medien dann auch, dassWeiterlesen
Weber, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Ein „Tribunal“ muss her – das hat gerade der neue deutsche Außenminister gefordert. Putin und die anderen Verantwortlichen des „russischen Angriffskriegs“ müssten „zur Rechenschaft gezogen werden“, so Johann Wadephul auf der Plattform X. Der Ton der neuen Bundesregierung gegenüber Russland ist von Aggression, Unvernunft und Realitätsverlust geprägt. Genau das ist der falsche Weg –Weiterlesen
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Lammert, Norbert www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
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Hat Tiktok die Bundestagswahl entschieden? Nicht allein, aber diese und andere Social-Media-Plattformen haben womöglich dazu beigetragen, dass die politischen Ränder bei dieser Wahl so stark geworden sind – das erklärt der Journalist Björn Staschen im Gespräch mit SWR Kultur, die Parallelität zwischen den starken Rändern und den Themen, die durch die Plattformen groß gemacht wurden. Der Ton im Wahlkampf habe sich in jedem Fall geändert. Staschen betont weiter: Soziale Medien seien nicht für demokratische Prozesse geschaffen worden, sondern um „Gewinne zu maximieren“, in der heutigen Aufmerksamkeitsökonomie würden die Algorithmen der sozialen Medien die Inhalte bevorzugt, die polarisieren. Mit seiner Initiative „Save Social“ – die unter anderem auch von Jan Delay oder Marc-Uwe Kling unterstützt wird – will Staschen andere soziale Medien fördern, die anders als X, TikTok, Instagram oder Facebook funktionieren. So sollen „offene Standards“ eingeführt werden, durch die Daten dezentral organisiert werden.
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Bald ist in Deutschland Bundestagswahl. Das Land ist aufgewühlt wie selten vor einer Wahl. Da sind nicht nur all die Anschläge in den letzten Monaten. Generell hat sich die politische Debatte verschärft. Auch in der Gesellschaft sind die Gräben tiefer geworden. Wo, warum und wie kann man die kitten? «Fritze Merz erzählt gern Tünkram» - «Olaf Scholz sitzt in der EU nur stumm rum und tut nichts». Die Debatte in Deutschland ist aufgeheizt diese Tage. Klar, es ist Wahlkampf. Aber es hat sich generell etwas verändert in der Politik die letzten Jahre. Der Ton ist gehässiger, die Gräben tiefer. Das zeigt sich auch in der deutschen Gesellschaft. News Plus geht in diesem Deutschland-Spezial auf Spurensuche und sagt auch, ob und wie sich diese Gräben wieder zuschütten lassen können. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Simone Fatzer, SRF-Deutschlandkorrespondentin ____________________ Shownotes: - Wie Anschläge Wahlen beeinflussen: https://www.srf.ch/audio/news-plus/anschlag-in-bayern-wie-beeinflussen-so-ereignisse-die-wahlen?id=AUDI20250123_NR_0028 - Wie tickt der Osten: https://www.srf.ch/news/international/deutschlands-osten-die-menschen-aus-ostdeutschland-sollten-ernst-genommen-werden ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Mitarbeit: Tim Eggimann - Produktion: Silvan Zemp ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend
die letzte Debatte - wie rau war der Ton in Parlament. ICE Unfall - in Hamburg stirbt ein Fahrgast, es gibt Verletzte. US Zölle auf Stahl und Alu - wie sehr trifft es NRW? Von Katrin Schmick.
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Der Ton wird rauer, die Ankündigungen steiler: der neue US-Präsident will Grönland, das NATO-Ziel auf 5 % anheben und die EU mit Zöllen und Social Media-Macht unter Druck setzen. Und Europa - any plans? Mit Kathrin Schmid, Tina Hassel und Jakob Mayr Von Kathrin Schmid.
Der Ton wird rauer. Im Alltag und im Netz. Grenzen des Sagbaren werden verschoben. Besonders in den sozialen Medien sind Beleidigungen und Hasskommentare fast alltäglich geworden. Was bedeutet das für unsere Gesellschaft und für unser Rechtssystem? In einer Sonderfolge des SWR Kultur True-Crime-Podcasts diskutieren ARD Terrorismusexperte Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer mit der Grünen-Politikerin Renate Künast.
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Es ist Endspurt in den USA. Nur noch weniger als drei Wochen dauert es bis zum Wahltag, das Rennen um die Präsidentschaft bleibt eng. Und da fällt auf: Der Ton zwischen Kamala Harris und Donald Trump wird jetzt noch schärfer und noch persönlicher. In der ersten Folge der vierteiligen US-Wahlserie von «News Plus» zeigen wir, wie der Schlussspurt im Wahlkampf tönt und mit welchen Vorwürfen und Beleidigungen die beiden Kandidierenden auffahren. Mit unserer USA-Korrespondentin Barbara Colpi ordnen wir zudem ein, was diese gegenseitigen Attacken im Wahlkampf noch bewirken können. Den zweiten Teil unseres Wahlspecials gibts am nächsten Freitag, dem 25. Oktober. __________________ Habt ihr Fragen zum US-Wahlkampf, zu den Wahlen allgemein oder zu dem, was nach den Wahlen passieren könnte? Schickt sie uns per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Barbara Colpi, sie ist USA-Korrespondentin für Radio SRF. Normalerweise berichtet sie von Washington aus, aktuell ist sie im ganzen Land unterwegs, um über den Wahlkampf zu berichten. ____________________ Team: - Moderation: Romana Kayser - Produktion: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Ton in der Asylpolitik wird rauer in vielen europäischen Ländern, auch in der Schweiz. Vorstösse zur Verschärfung des Asylrechts sind mehrheitsfähig, die noch vor kurzem keine Chance gehabt hätten. Hats die SP verschlafen? Fragen an SP-Co-Fraktionspräsidentin Samira Marti. Der Nationalrat hat diese Woche beschlossen, dass vorläufig aufgenommene Asylbewerber:innen ihre Familien nicht mehr nachziehen dürfen. Auch für ein härteres Durchgreifen gegen Ukrainerinnen und Ukrainer in der Schweiz mit Schutzstatus S stimmte eine Mehrheit der grossen Kammer. Beim Thema Asyl gibt Mitte-Rechts derzeit den Ton an. Die Linke wehrt sich, ohne eigenes Rezept, so scheints. Nimmt die SP die Probleme im Asylwesen zu wenig Ernst? Auch bei zwei weiteren Themen, die den Politalltag gerade dominieren, scheint die zweitstärkste Partei keine mehrheitsfähigen Lösungen hervorbringen zu können: Ist der stete Anstieg der Krankenkassenprämien irgendwie zu bremsen? Und, ist die Fundamentalopposition der Linken gegen die Sparbemühungen des Bundes zielführend? Samira Marti ist Gast in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».