Podcasts about kreditkarten

  • 142PODCASTS
  • 206EPISODES
  • 30mAVG DURATION
  • 1WEEKLY EPISODE
  • Dec 1, 2022LATEST

POPULARITY

20152016201720182019202020212022


Best podcasts about kreditkarten

Latest podcast episodes about kreditkarten

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
“70% Rendite + 4% Dividende = ConocoPhillips” - FED-Rally & CompoSecure

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News

Play Episode Listen Later Dec 1, 2022 11:36


Die US-amerikanische Zentralbank weiß, was die Börsen lieben und macht's einfach. Derweil macht ein irischer Pharma-Gigant einfach zehnmal mehr Rendite als der Gesamtmarkt. Und außerdem gibt's Prognosen von Salesforce & Snowflake und die verzweifelte Müll-Suche nach 150 Mio. $ an Bitcoin. Stell dir vor, du bist der fünftgrößte Ölkonzern der Welt und keiner kennt dich. Stell dir vor, du bist ConocoPhillips (WKN: 575302). CompoSecure (WKN: A3DBCL) macht Kreditkarten stabil und dein Krypto-Depot sicher. Diesen Podcast der Podstars GmbH (Noah Leidinger) vom 01.12.2022, 3:00 Uhr stellt Dir die Trade Republic Bank GmbH zur Verfügung. Die Trade Republic Bank GmbH wird von der Bundesanstalt für Finanzaufsicht beaufsichtigt.

Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Technik, Gadgets, Meinungen und aktuelle Themen, die das Netz und die We
#237 E-Auto News und Zusammenfassungen – ein Überblick über aktuelle Meldungen und was gerade so passiert!

Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Technik, Gadgets, Meinungen und aktuelle Themen, die das Netz und die We

Play Episode Listen Later Nov 29, 2022 23:46


E-Auto News und Zusammenfassungen – ein Überblick über aktuelle Meldungen und was gerade so passiert!So schnell ist mal wieder ein Monat rum - und im E-Auto-Markt ist wieder vieles passiert! Wenn ihr mittlerweile die BYD-Modelle, die nun mit Händlernetz auch in Deutschland verfügbar sind, angesehen habt und ernsthaft überlegt oder vielleicht sogar schon bestellt habt, solltet ihr unbedingt weiterlesen! Und da mir letztes Mal auf der Heimreise auf der A9 ungefähr 13 vollbeladene LKW mit Teslas begegnet sind, sollte nicht nur das eine Meldung von dieser Firma wert sein. Und wer den geilsten E-Wagen, der aktuell auf den Markt kommt, noch nicht vorbestellt hat, kann nun per Grundpreis mit Add-ons loslegen - aber das wird happig! Und auch mein Lieblingstscheche hat nun ein goldenes Lenkrad mehr im Regal - all das und mehr im Monatsrückblick der aktuellen E-Auto-News! Glückwunsch, Skoda, zum goldenen Lenkrad für das ENYAQ RS Coupe! Bild-/Quelle: skoda.de Wer vom geilsten E-Auto, dem HYUNDAI IONIQ 6 das fast - ja, schnell sein, es gibt noch First Edition Bestellmöglichkeiten! - vergriffene Sondermodelle für knapp 68.000 Euro verpasst hat, der kann ihn jetzt ganz regulär ab 43.000 Euro bestellen und mit den Extras der Wahl bestücken. Zur First Edition muss man wissen, dass man für sein Geld quasi alles bekommt, bis auf die digitalen Seitenspiele. Was den cw-Vorteil der aerodynamsichen Designsprache ein wenig zunichtemacht. Wer in den regulären Konfigurator einsteigt, wird schnell merken, dass die Bestellung eines First-Edition-Modells doch Sinn ergeben könnte. Geil hin oder her, das Ganze hat seinen Preis! Skoda hat mit seinem Coupe des ENYAQ iV das "Goldene Lenkrad" gewonnen. Herzlichen Glückwunsch hierzu! Ein verdienter Preis für das erste echte MEB-E-Auto aus der VW-Familie. Jetzt muss Skoda, die bereits ab Januar eine Erhöhung der wöchentlichen Produktionszahlen von 350 auf 500 Stück angekündigt haben, nur endlich diesen horrenden Rückstau von Bestellungen auf ein erträgliches Lieferziel hinbekommen. Und, was noch viel schwerer werde wird, den letzten ausgelieferten Kunden dann erklären, warum parallel dazu der ENYAQ2 nun schon vom Nachbarband fällt. Volvo hat sein E-Flaggschiff, den EX 90, vorgestellt. Von vorn sieht er aus wie eine Mischung aus Fiat und Kia, von der Seite wie ein billig geklauter Range Rover. Der Preis dazu wird durch durchgehende Digitalisierung des Modells rechtfertigt, man möge nur hoffen, dass die Schweden das im Eigenbau oder durch einen wirklich kompetenten Zulieferer erledigt haben (lassen). Die Auslieferung beginnt in 2023, Bestellungen sind per Knopf in der App, hallo Tesla, und auch beim Händler möglich. Fraglich ist nur, wie die Schweden das mit der halb-chinesischen und immer noch hochdefizitären Tochter Polestar vereinbaren wollen. Aber aktuell werden wohl erst mal, Lieferketten und Mikrochipmangel hin oder her, alle Zielgruppen und alle Kaufwilligen befriedigt, bevor die Marktbereinigung mit Katerstimmung auftritt. Auch ist kein Modell zu schwer oder groß oder bringt einen unwirtschaftlichen cw-Wert mit - stimmts, VW Bulli? -, für den man vor ein paar Monaten noch das komplette Designteam mit AIDS-Schleifchen am Revers in einen Linienflieger nach Katar gesetzt hätte...! Mal sehen, wann hier endlich ein Umdenken passiert, was z.B. HYUNDAI mit dem IONIQ 6 bereits umgesetzt hat - oder auch der EQS von Mercedes...! Und wenn wir schon gerade dabei sind, schnell ein Blick auf das aktuelle Top-10-Ranking der beliebtesten Elektroautos. Und, so wertete auch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) einen weiteren Anstieg im Oktober um gute 17 Prozent aus. Dem steht Prof. Dudenhöffer gegenüber, der nach Kürzung der Prämien im nächsten Jahr zuerst Stornierungen und dann einen Käuferstreik sieht, wie im letzten E-Auto-News-Blog schon vorgestellt. Obwohl Tesla mir letztes Mal auf der Autobahn im Zehnerpack seine Modelle entgegenschickte, reichte es nur für Platz drei. Und, oh Wunder könnte man jetzt sagen, der 1. Platz geht an die VW-Gruppe, dicht gefolgt von der Stellantis-Gruppe. Auf Platz vier finden wir HYUNDAI/KIA, dicht dahinter BMW und Mercedes. Nach Modellen sieht die TOP10 anders aus: 10. Auto E-Tron, 9. HYUNDAI IONIQ 5, auf der 8 der Skoda ENYAQ, die sieben begleitet der Opel e-Corsa, auf Platz sechs erneut ein HYUNDAI, nun das Modell Kona, auf Platz fünf und vier hat sich VW mit dem VW ID.3 und ID.4 bzw. ID.5 breit gemacht. Platz drei gehört dem Model 3 von Tesla, auf dem 2. finden wir den FIAT 500 und auf Rang 1... das Telsa Model Y! Ich habe gerade in die App geschaut, das Model Y liegt, je nach Ausführung, zwischen 54.000 und 65.600 Euro und wird zwischen November 22 und Januar 23 geliefert. Schönheide sei dank, kann man hier wohl, neben den immer noch aus China importierten Modellen, sagen. Jetzt könnte man meinen, die E-Autos retten unsere Welt und auch die Klimaziele. Aber, wie ich schon seit Jahren und schreibe, bringen sie uns weitere Probleme. Das Größte, und hier könnte man durch neue Entwicklungen schnell gegenarbeiten, ist der Feinstaubabrieb der Zweitonner auf den Reifen. Erste Vollgummis sind in Entwicklung, gilt es doch zu vermeiden, am Ende einen Reifen zu haben, der ein Mal gekauft ein Autoleben lang hält. Dann noch der Feinstaub vom Bremsabrieb... auch hier wären dringend neue Ideen gefragt, auch in Richting one-pedal-drive und Rekuperation... alles in allem wäscht uns aber Stefan Bratzel hier den Kopf. Er hat mal ausgerechnet, wie viele Verbrenner wir noch auf die Welt bringen dürfen, bevor diese und das von uns immer angestrebte maximale +1,5-Grad-Ziel sang- und klanglos untergeht. Und in einem zweiten Schritt zeigt die Studie die Absatzpläne der vier größten Automobilhersteller (VW; HYUNDAI; Toyota; GM) auf. Erschreckend das der Pionier des Plug-in-Hybriden hier mit über 180 Prozent am schlechtesten abschneidet. Wiederum, auch verwunderlich, hat VW in 2021 die meisten E-Auto-Verkäufe und hat somit seine Basis für die Zukunft positiv ausgerichtet - plant allerdings nur langsam seinen E-Auto-Anteil weiter zu steigern. Wenn man nun die Verschuldung der Hersteller und die in naher Zukunft zu erwartenden nicht mehr absetzbaren Verbrennermodelle summiert, zeigt sich hier ein anderes Bild. Wir können, da ich hier auch nichts zu Lieferketten, Chipmangel und Lithium-Mangel bzw. Abbauschäden finden konnte, geschweige den von Akku-Recycling, gespannt sein, wie sich der heutige Markt in ein paar Jahren verwandelt hat - und was dann aus unseren Öl- und Gas-Multis geworden ist... Apropos Probleme: VW hat, nach einem Bericht des manager magazins, Pläne, dass sie aufgrund anhaltender Software- und Modellproblemen wohl vorerst nicht das für das neue Kernmodell "Trinity" ein eigenes Werk in Wolfsburg errichten werden und hier massiv investieren wollen. Die Planungsrunde der Investitionen für die nächsten Jahre wurde laut diesem Bericht erst mal verschoben. Auch hier, aus eigener Erfahrung, wieder meine Aussage: Augen auf bei der Wahl des Zulieferers! Wird also spannend, wie und mit wem sich die neue Plattform dann bilden wird. Könnte ja sein, dass auch hier zwei der ganz großen deutschen Zulieferer gemeinsam den Zuschlag bekommen... Und auch Varta kippt Pläne auf die Ersatzbank: Der neue V4Drive Rundakku soll wohl nicht aus einer neuen Batteriezellenfertigungsfirma fallen, sondern weiterhin, nach bestehender Vertragslage, aus der Pilotanlage kommen und bestehende Lieferverpflichtungen erfüllen. Und warum? Das glaubt mir jetzt keiner: steigende Energie- und Rohstoffpreise als auch Halbleiterlieferschwierigkeiten. Und um hier, wahrscheinlich nicht noch weiter ins Straucheln zu kommen, gibt es nun Sparrunden und Kurzarbeit in einigen Bereichen. Aber, bevor auch hier jetzt wieder Hamsterkäufe losgehen, die Haushaltsbatterien sind bisher von keiner Einschränkung betroffen! Jetzt aber mal fast gute Nachrichten: Polestar boomt und hat mal ganz galant seinen Umsatz verdoppelt. Leider stehen der schwedisch-chinesischen Tochter von Volvo hier von hohe Verluste aus dem operativen Geschäft entgegen. Und das alles durch das Modell Polestar 2. Schwer belastet Polestar alles, was in China mit Lockdowns zu Covid passiert. Aber Kunden müssen sich erst mal keine Sorgen machen: die Fahrzeuge, die im vierten Quartal ausgeliefert werden sollen, seien schon auf dem Weg. Und immerhin hat Polestar bereits Pläne für die kommenden Jahre, vom Polestar drei bis zum Polestar sechs gibt es Gedankenspiele über SUV und Limousine. Wir dürfen, wenn auch für den Durchschnitt eher unbezahlbar oder nur als Leasing eine Alternative, gespannt sein! Und nun gucken wir mal auf die Ladeinfrastruktur, mit dank an elvah für die interne Auswertung. Immer, wenn ich an der Stadt Hof vorbeidüse, sind beidseitig mindestens fünf Schnelllader von E.ON ungenutzt. Klar, die könnten auch defekt sein, ich fahre sie mit dem Diesel nicht extra an - muss ich zugeben! Aber wenn das das Bild ist, sollte doch in Deutschland die beste und umfangreichste Ladeinfrastruktur der ganzen Welt vorherrschen?! Oh ja, ob du nun E-Auto-Fahrer bist oder nicht, ich kann dich schon schallend lachen hören. Und, war ja klar, jetzt haben wir es amtlich: Unsere Ladeinfrastruktur ist zu wenig und auch noch zu unzuverlässig! Und am schlimmsten: die Triple-Lader der Schnellladeinfrastruktur, also die CCS-, Chademo (quasi nicht mehr in Nutzung) und die Wechselstrom-Typ-2-Ladeanschlüsse sind besonders störanfällig. Ziel sollte es ja auch sein, die CCS-Stecker um die 300 kW vermehrt aufzubauen, um so Ladevorgänge auf unter 20 Minuten zu reduzieren. Aber auf mich hört ja keiner und die Fördersummen aus den Ministerien sind viel zu klein angesetzt, kostet doch eine durchschnittliche Schnellladesäule schon um die 150.000 Euro...! Wohl doch kein Geschäftsmodell für mich... Auch der VDA, der Verband der deutschen Automobilindustrie, setzt auf Elektromobilität. Ja, danke, Frau Müller. In dem Interview mit Auto-Medienportal verweist sie mit vielen Allgemeinplätzchen auf die aktuellen und jedem bewussten Problemfelder. Super, es rechnet sich echt, das Interview nicht zu lesen! Glaubt ihr mir nicht? Ok: Es benötige wieder eine aktive Industriepolitik, also einen Schröder als Genosse der Bosse, ein faireres Steuersystem, schnellere Genehmigungsverfahren und das alles schnell, da Europa als Kontinent sonst zu verlieren droht. Bin ich der einzige, der hier müde gähnt? Genauso kompetent und nett ihre Aussagen, zum Beispiel zum Schnellladen: Die Geschwindigkeit des Ausbaus müsse verfünffacht werden und es müsse so einfach wie Tanken werden. Klasse, dass man dann um die Nutzung von ec-Karten statt Kreditkarten diskutiert. Und auch das Schlagwort E-Fuels darf nicht vergessen werden. Ich habe das Teil nicht ganz und größtenteils nur quergelesen, aber was ich nirgendwo finden konnte, war die Zahl der Arbeitnehmer und die jährlichen Steuergeschenke der Hersteller an die Finanzämter für ihr tun... vielleicht ändert sich im VDA ja doch das eine oder andere... wer weiß...! Und nach dem VDA ist der Moment, wo unser Verkehrsminister sich zu Wort melden darf: Wir brauchen im Land also mehr Leistung im Stromnetz für die E-Autos. Ja, gewagte und brandneue These. Wie passt denn da die endlose Bundes-Söder-Diskussion mit der Nord-Süd-Kabeltrasse ins Spiel, die seit Jahren schwelt? Oder der dringende Ausbau von erneuerbarer Energie? Oder weitere Förderungen für Solar und Photovoltaik auf privaten Häuserdächern? Alles völlig überbewertetes Zeugs schließlich will die Ampel mit Wissing und Habeck bis 2030 15 Millionen Elektrofahrzeuge auf der Straße haben. Warten wir erst mal ab, was die Neuwahl im Februar für Berlin und die Bundesebene bringt, ich glaube nicht, dass Giffey im blauen oder roten Kleid auf allen Bildern hier erneut das Rennen macht. Und dann sehen wir weiter, was das für den Bund bedeutet. Aber ein gutes hat das Gespräch von Wissing: Er möchte anhand der Zulassungszahlen von E-Autos den Bedarf an das Stromnetz ermitteln. Gute Idee, leider ist somit ein Hinterherhinken mehr als nur garantiert - oder fällt das nur wieder mir auf? Damit das nicht so ausartet, noch ein paar News kompakt zusammengestellt: Wer es noch nicht verstanden hat, die VW-Gruppe baut ihre Dominanz in Europe ungebrochen aus... bla bla bla bla bla bla bla, seit Übergabe des ersten ID.3 an einen Kunden sind mittlerweile 500.000 Autos der ID-Familie ausgeliefert worden...bla bla bla bla bla bla bla, Bain&Company sehen in einer Studie den Ladeinfrastrukturmarkt als Milliardenmarkt der Zukunft, bei dem aktuell ein Streit über die Sicherung der besten Standorte begonnen hat - und ja, hier spielen nun auch unsere Ölmultis kräftig mit, bla bla bla bla bla bla bla, BMW hat in meiner Heimatstadt bekommen, den X1 als Elektro unter dem Typenaufkleber iX1 zu bauen, bla bla bla bla bla bla bla,und, liebe Golf-Fans, haltet euch fest: VW plant unter der e-Schiene auch den Golf, der ja 2014 bereits "elektronisch" zu haben war, wieder neu aufleben zu lassen. Er wird wohl in die ID-Reihe einsortiert, aber, sowohl vom Namen als auch der Erscheinungsweise, wiederbelebt werden. Na, wenn da des Deutschen Seele nicht sofort einen weiten Sprung nach vorne macht! SO! Zum Abschluss habe ich noch ein Thema aus dem Handelsblatt (leider hinter der Paywall): Völlig zurecht und auch zu meiner Enttäuschung klärt das Handelsblatt hier auf, dass die chinesischen Hersteller uns für ihre Mittelklassewagen als Experimentierhof der Hochpreisigkeit ausnutzen. Beispiel gefällig? Der in meinem letzten Blog benannte BYD HAN kostet in Deutschland 72.000 Steine, in China gerade mal 30.000 Euro, umgerechnet. Auch sei das Design aller Anbieter, die bisher in den Markt eingestiegen sind, eher einheitlich, also per Copy-Paste von Hersteller zu Hersteller übertragbar. Auch fehlen Alleinstellungsmerkmale, was die Marke und die Fahrzeuge angeht. Ich muss gestehen, auch wenn ich den Markteintritt in Deutschland begrüße, die Preise von BYD, auf den ich noch am ehesten ein Auge werfen würde, da er am nächsten an schwarzen Zahlen ist, sind eine Unverschämtheit. Und dafür hätte ich keine Umrechnung von Renminbi gebraucht. Händlernetz, Export- bzw. Importfahrzeug und Markteintritt hin oder her - nicht für diese Preise! Wenn ich solche Ungleichgewichte sehe, denke ich immer an die BMW-Preise in den USA... aber das ist ein anderes Thema. Gerade BYD sollte schnellstmöglich die Lage erkennen. Deutsche sind eine Autonation. Aber kein Land der Welt fährt seine Autos so lange - aktuell bis zu 16 Jahre! Hier muss der Mittelstand bedient werden und der jammert jetzt schon über Einstiegspreise von 40.000 Euro für ein E-Auto, wie sollen da 70.- oder 80. Tausend Euro für eine chinesische Mittelklasse Limousine zusammenkommen? Ich hatte auf den Einstieg der Chinesen mit mehr Wettbewerb gehofft. Allerdings wird es wohl eher ein Wettbewerb des Abschöpfens von Käuferbankguthaben, ob das alleine mittelfristig Sinn macht, wird der Markt zeigen. Wenn aber unsere neuen Anbieter keine schnelle Wendung machen, müssen wir uns weder Firmennamen noch Automodelle merken! So, das war es wieder für heute, ich sammle mal flott weiter für euch, damit wir in einem Monat wieder die besten und wichtigsten Meldungen rund um das E-Auto und dessen Markt und Infrastruktur beleuchten können...! Bis dahin viel Spaß und Geduld auf den Liefertermin eures Fahrzeugs, das kann ja mittlerweile völlig problemlos und dann auch noch teilweise ohne gewünschte Ausstattungsmerkmale Mitte bis Ende 2024 sein! Unfassbar, oder? Wir werden uns doch wieder alle Verbrenner bestellen, wenn das so weitergeht - auch fehlende Ausstattungsmerkmale, aber Lieferung in ein paar Wochen, so wirds gemacht... PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT Ultraschall5 Folge direkt herunterladen

covid-19 united states europe china interview pr news land design er blog berlin model europa tesla prof welt thema software weg alles app gm euro zukunft spa deutschland id golf pl blick ranking geld wochen immer kopf probleme gesch seite ziel entwicklung sinn damit energie beispiel solar ideen erfahrung schritt platz wort namen spiel bild basis bis lage stra wahl monaten bmw gerade toyota wert kunden monat markt leider dem diskussion lockdowns sorgen preis ganze digitalisierung diesel firma werk klar auge zahlen autos entwicklungen wunder allerdings studie streit suv deutsche leistung prozent plattform bereichen einstieg tochter zahl schr preise aussagen marke entt volvo modell sprung fiat vorteil klasse vw geduld mischung export bain kia bin extras wohl hyundai einschr bildern ausf bericht regal warten karten passiert nutzung coupe wettbewerb schweden rennen katar bund leasing umsatz schwer genauso infrastruktur autobahn bedarf anbieter zum abschluss modelle hersteller rang investitionen steine umdenken erh arbeitnehmer wolfsburg ampel aktuelle knopf ausbau geil tanken verluste durchschnitt bestellung kw verband mittelstand meldungen anstieg pionier kontinent glaubt auswertung kurzarbeit zielgruppen der preis ccs modellen bosse elektroautos quartal fahrzeuge elektro meldung elektromobilit limousines reifen polestar opel range rover corsa e auto wendung finanz dominanz e autos lieferketten lieferung chinesen lkw standorte herzlichen gl automobilindustrie heimatstadt skoda klimaziele kleid unfassbar bestellungen habeck model y sicherung schiene hamsterk byd copy paste handelsblatt x1 modells gute idee verbrenner ministerien photovoltaik nords a9 revers bundesebene unversch ioniq hyundai ioniq feinstaub zulieferer zuschlag stromnetz vw id eqs kreditkarten ladeinfrastruktur absch giffey heimreise gedankenspiele zeugs auf platz verkehrsminister lenkrad autonation katerstimmung verschuldung zusammenfassungen frau m straucheln wissing rohstoffpreise renminbi erschreckend neuwahl fraglich varta markteintritt steuersystem fahrzeugs vda hyundai kia wiederum tausend euro problemfelder monatsr firmennamen milliardenmarkt ungleichgewichte eigenbau genosse ausbaus auto news industriepolitik vw bulli chademo konfigurator zulassungszahlen allgemeinpl schnelllades designsprache rekuperation ladevorg plug in hybriden umrechnung grundpreis erscheinungsweise
Plaudertaschen - der Podcast über das Banking von morgen.
#87 - Karten. Karten. Karten. - Wann braucht man welche Karte?

Plaudertaschen - der Podcast über das Banking von morgen.

Play Episode Listen Later Nov 27, 2022 24:39


#87 - Karten. Karten. Karten. - Wann braucht man welche Karte?In der heutigen Folge dreht sich alles um Karten: Kreditkarten, Girocard, Co-Badge, DMC, VID, Mastro – es gibt viele Begriffe und unterschiedliche Use-Cases und wir wollen zum einen mal ein bisschen aufklären und zum anderen auch beleuchten, welche Karte denn jetzt was kann und wieso. Wir haben heute einen Gast dabei, den Ihr aus Folge 49 kennt, nämlich Julian Weste. Julian ist Geschäftsführer der Pluscard, der Service-Gesellschaft für Kreditkarten-Processing aus Saarbrücken. Die Pluscard betreut über 6 Millionen Kreditkarten in Deutschland und somit ist Julian der perfekte Gesprächspartner für uns. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Über unseren GastJulian Weste ist seit Anfang 2020 Geschäftsführer der PLUSCARD und hat durch seine zahlreichen Stationen langjährige Banking- und Payment-Erfahrung. Über die Pluscard GmbH:Die im Jahr 1996 gegründete PLUSCARD Service-Gesellschaft für Kreditkarten-Processing mbH in Saarbrücken übernimmt für Sparkassen und Banken umfangreiche Dienstleistungen rund um Kreditkarten von MasterCard und Visa. Insgesamt werden bereits über 6 Millionen Kreditkarten von der PLUSCARD betreut. Das Leistungsspektrum reicht dabei von der Produktentwicklung über die Antragserfassung und den 24-Stunden-Service des Call-Centers für die Karteninhaber bis hin zur Zahlungsreklamation. Dieser Podcast wird präsentiert von:=> S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => TABULARAZA by zeb - Wir gestalten Zukunft. Folge direkt herunterladen

Insomnia Japan
IJ059 - Don't Panic and don't forget your towel

Insomnia Japan

Play Episode Listen Later Nov 17, 2022 96:43


Don't Panic and don't forget your towel - warum man diesen Spruch auch auf japanische Klos anwenden kann, erklären wir in dieser Folge. Ela erzählt weiter von ihrer Japan Reise und schimpft über Kreditkarten. Wollt ihr Hallo sagen?@InsomniaJapan auf Twitter und Instagramoder:insomniajapanpodcast@gmail.comFalls euch der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Bewertung bei Apple Podcast, oder wo ihr den Podcast hört! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

LADYLIKE - Die Podcast-Show: Der Talk über Sex, Liebe & Erotik

In dieser aktuellen Ladylike Podcast Folge sprechen Yvonne und Nicole über junge Männer, die über Tinder eine Sugarmummy suchen! Nicole hat nämlich während einer Recherche über Online-Dating eine pikante Entdeckung gemacht! Auf Tinder hat sie zwei Typen gefunden, die sich als 40-jährige angemeldet haben, aber im Text verkünden, sie seien 18 und auf der Suche nach einer Sugarmummy. Hübsche Jungs, die erklärtermaßen Sneaker, Uhren und Konzerte mögen. Nicole empfindet das als eine verdeckte Form der Prostitution. Das käme für sie nicht in Frage! Nicole hätte ein Problem damit, mit einem so jungen Menschen zu schlafen. Sie hätte im Kopf, dass das noch ein Kind sei. Und dann hätte sie ein Problem damit, dass im Austausch wertvolle Geschenke erwartet würden. Nicole ist eben doch im Herzen Romantikerin. Sie erwartet eben von einer erotischen Begegnung, dass ihr Gegenüber sie absolut begehrenswert findet. Yvonne kann der Idee etwas abgewinnen, denn es sei völlig klar, hier ist keine Liebe im Spiel, sondern das ist ein Deal! Hinterher würden keine emotionalen Erwartungen an sie gerichtet. Nicole fände auch schwierig mit einem Partner mit extrem jungem und knackigen Körper im Bett zu tun zu haben, wenn ihr Körper eben der einer zwar gut erhaltenden aber doch einer Frau über 40 sei. Der einzige Vorteil sei, dass von ihr keine mega Performance erwartet würde, da sie ja diejenige sei, die dafür zahle. Yvonne hätte eher Bedenken, ein solches auf Geschenke ausgerichtetes Tinder-Date mit nach Hause zu nehmen. Sie befürchte, dass anschließend die Kreditkarten oder das Tafelsilber verschwunden wären. Da mahne sie zur Vorsicht. Sie empfehle für solche Fälle ein Hotel. Außerdem würde sie eher eine seriöse Call-Boy Agentur buchen, als sich auf zwielichtige Geschenk-Deals einzulassen. Safety first und vor allem nie outen als reiche Frau! Das ist Yvonnes Credo!Hört einfach rein in die neue Folge, in der Yvonne für bestimmte Situationen eine Videoeinführung empfiehlt...Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.showHört in die Folgen bei AUDIO NOW, iTunes oder Spotify rein und schreibt uns gerne eine Bewertung. Außerdem könnt ihr unseren Podcast unterstützen, indem ihr die neuen Folgen auf Euren Kanälen pusht und Euren Freunden davon erzählt.Zum Thema „Dating“ – online und analog gibt es auch ein laaaanges Kapitel im neuen Buch von Yvonne & Nicole „Da kann ja jede kommen“. Darin die krassesten Dating-Geschichten aus der Ladylike-Community, die lustigsten Fails und gute Tipps, wie man es richtig angeht. Das Buch kann man hier kaufen: bit.ly/ladylike-buch Viel Spaß!Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Die Börsenminute
Es gibt immer Gewinner und Besserverdiener (aktualisiert)

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Oct 19, 2022 2:50


Liebe Stammhörer:innnen: Gestern habe ich ausversehen das alte MP3-File hochgeladen. In dieser Folge nun der richtige File zur Bank of America. Wie ich schon in der letzten Börsenminute erwähnt habe sind die Gewinnrevisionen der Unternehmen im US-Leitindex S&P 500 mit 6,8 Prozent deutlich stärker ausgefallen als die durchschnittlichen Rücksetzer der letzten zehn Jahre. Doch es gibt vereinzelt immer ncoh Besserverdiener. Zu denen zählt auch die Bank of America. Die zweitgrößte Bank der USA, an der auch Warren Buffett´s Unternehmensbeteiligung Berkshire Hathaway ein gutes Stück hält, kann ihre Gewinnerwartungen sogar noch toppen. Mit ihren Debit- und Kreditkarten haben die Amerikaner um neun Prozent oder 18 Milliarden US-Dollar mehr Geld ausgegeben als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Nicht nur das, die Sparguthaben der privaten Haushalte sind um 68 Milliarden US-Dollar gestiegen und konnten so einen Teil der sieben prozentigen Rückgänge im Unternehmensgeschäft kompensieren. Auch hat die Bank of America durch die gestiegenen Zinsen deutlich bersser im klassischen Bankbusiness verdient. Die Nettozinsmarge ist von 1,68 Prozent auf 2,06 Prozent gestiegen. Was lernen wir von der Bank of America 1.) Banken verdienen momentan im klassischen Bankengeschäft wieder ganz gut 2.) Investmentbanken beutelt es aktuell ebenso wie die Privatanleger. So sind auch bei der Bank of America die Umsätze mit Investment Banking im dritten Quartal um 46 Prozent eingebrochen 3.) Banken müssen die Reserven für faule Kredite aufstocken. Dafür hat die Bank of America schon einmal 378 Millionen US-Dollar zur Seite gelegt und 4.) in schwierigen Zeiten trennt sich wieder die Spreu vom Weizen und man muss mehr die Einzelinvestments selektieren oder sich hier mehr Beratung holen. Besser noch – das mache ich auch persönlich: man muss noch breiter als bisher streuen. Ich setzte aktuell lieber auf breit gestreute globale Aktienfonds als zu glauben, ich bin schlauer als der Markt... Wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin. #Aktien #BankofAmerica #Quartalszahlen #Banken #Gewinnmargen #Gewinn #Umsatz #USA #Debitkarten #Kreditkarten #BerkshireHathaway #WarrenBuffett #Rezession #Wachstum #Zinsen #Zinsmarge #podcast #Albertsons #investieren #boersenminute #S&P500 #Gewinnrevision #Leitindex

Die Börsenminute
Es gibt immer Gewinner und Besserverdiener

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Oct 18, 2022 2:50


Wie ich schon in der letzten Börsenminute erwähnt habe sind die Gewinnrevisionen der Unternehmen im US-Leitindex S&P 500 mit 6,8 Prozent deutlich stärker ausgefallen als die durchschnittlichen Rücksetzer der letzten zehn Jahre. Doch es gibt vereinzelt immer ncoh Besserverdiener. Zu denen zählt auch die Bank of America. Die zweitgrößte Bank der USA, an der auch Warren Buffett´s Unternehmensbeteiligung Berkshire Hathaway ein gutes Stück hält, kann ihre Gewinnerwartungen sogar noch toppen. Mit ihren Debit- und Kreditkarten haben die Amerikaner um neun Prozent oder 18 Milliarden US-Dollar mehr Geld ausgegeben als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Nicht nur das, die Sparguthaben der privaten Haushalte sind um 68 Milliarden US-Dollar gestiegen und konnten so einen Teil der sieben prozentigen Rückgänge im Unternehmensgeschäft kompensieren. Auch hat die Bank of America durch die gestiegenen Zinsen deutlich bersser im klassischen Bankbusiness verdient. Die Nettozinsmarge ist von 1,68 Prozent auf 2,06 Prozent gestiegen. Was lernen wir von der Bank of America 1.) Banken verdienen momentan im klassischen Bankengeschäft wieder ganz gut 2.) Investmentbanken beutelt es aktuell ebenso wie die Privatanleger. So sind auch bei der Bank of America die Umsätze mit Investment Banking im dritten Quartal um 46 Prozent eingebrochen 3.) Banken müssen die Reserven für faule Kredite aufstocken. Dafür hat die Bank of America schon einmal 378 Millionen US-Dollar zur Seite gelegt und 4.) in schwierigen Zeiten trennt sich wieder die Spreu vom Weizen und man muss mehr die Einzelinvestments selektieren oder sich hier mehr Beratung holen. Besser noch – das mache ich auch persönlich: man muss noch breiter als bisher streuen. Ich setzte aktuell lieber auf breit gestreute globale Aktienfonds als zu glauben, ich bin schlauer als der Markt... Wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin. #Aktien #BankofAmerica #Quartalszahlen #Banken #Gewinnmargen #Gewinn #Umsatz #USA #Debitkarten #Kreditkarten #BerkshireHathaway #WarrenBuffett #Rezession #Wachstum #Zinsen #Zinsmarge #podcast #Albertsons #investieren #boersenminute #S&P500 #Gewinnrevision #Leitindex

Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen
#208 - Meilensammeln ist auch ohne Kreditkarte möglich, gerade für Anfänger gibt es 3 tolle Möglichkeiten

Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen

Play Episode Listen Later Oct 15, 2022 11:46


Du brauchst keine Kreditkarte zum Meilensammeln, auch wenn diverse Influencer (ohne Ahnung) das behaupten und dir unbedingt eine Kreditkarte andrehen wollen. Ja, Kreditkarten sind cool, aber gerade als Anfänger sind kostenlose Möglichkeiten viel besser geeignet. ▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Mit Dominik, dem "Travel-Insider", bekannt aus GALILEO (PRO 7), hast du genau den richtigen Kanal für mehr Komfort und Luxus beim Reisen gefunden. Erfahre hier auch, warum es auch für Dich Sinn macht, endlich Business Class zu fliegen und dabei nur den Economy-Preis zu bezahlen. Dann bist du hier genau richtig! Ich, Dominik Reichert, biete dir wöchentlich neuen Input und neue Tipps, um deine Reisen auf das nächste Level zu bringen. ▬ Weitere Infos zum Travel-Insider ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Viele weitere Informationen & verschiedene Deals findest du auf meiner Website: https://www.travel-insider.de ► Hier kannst du den kostenlosen Upgrade-Report downloaden https://www.travel-insider.de/upgrade-report ► Podcast: https://www.travel-insider.de/podcast ► Feedback und Fragen an podcast@travel-insider.de ▬ Meine Basis-Ausrüstung ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Lufthansa Flugbuchung: https://www.travel-insider.de/lufthansa ► Miles & More Kreditkarte: https://www.travel-insider.de/mmgold ► Mikrofon: https://amzn.to/3fmpm8P (Bei den Links handelt es sich um bezahlte Affiliate-Links. Dir entstehen dadurch keine Zusatzkosten.) ▬ Noch mehr Videos ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Alle Videos von "Travel-Insider": https://www.youtube.com/channel/UCSjv8FRKjOQfCXmxNEwrQLg ▬ Social Media ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Instagram: https://www.travel-insider.de/insta ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ #kreditkarte #meilensammeln #meilen #punkte #amex #milesandmore

Info 3
Gesetz zu Verhüllungsverbot: Bundesrat will 1000 Franken Busse

Info 3

Play Episode Listen Later Oct 12, 2022 13:46


Wer an einem öffentlich zugänglichen Ort sein Gesicht verhüllt, muss künftig mit einer Busse von 1000 Franken rechnen. Der Bundesrat will so die im März 2021 angenommene «Burka-Initiative» umsetzen. Der Gesetzesvorschlag, der auch Ausnahmen vorsieht, geht nun ins Parlament. Weitere Themen Die USA und Europa suchen nach Massnahmen, um einen weiteren Anstieg der bereits hohen Energiepreisen zu verhindern. Diverse Golfstaaten sorgen aktuell ebenfalls für höhere, statt tiefere Ölpreise – und wenden sich Moskau zu. Nun hat US-Präsident Joe Biden genug. Die digitale Bezahlsystem GNU Taler will gängige Kreditkarten und App-Bezahlmethoden konkurrenzieren. Es will die Vorteile der Bargeld-, mit derjenigen von Kreditkartenbezahlung kombinieren. GLP-Nationalrat Jörg Mäder ersucht den Bundesrat in einem Postulat darum, Kosten und Möglichkeit einer Einführung in der Schweiz zu prüfen.

ALL IN NFT - Der tägliche NFT, Metaverse, Web3, Krypto Podcast
Deutsche Telekom setzt auf Ethereum, FTX kooperiert mit Visa und NFT Wohltätigkeit in Singapur

ALL IN NFT - Der tägliche NFT, Metaverse, Web3, Krypto Podcast

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 16:20


In der heutigen Folge sprechen wir über die Deutsche Telekom, das Tochterunternehmen T-Systems MMS und die Unterstützung der Ethereum Blockchain. Die Krypto Exchange FTX forciert weiter den Betrieb mit Krypo Produkten und plant Kreditkarten zu integrieren. Ihr erfahrt von dem Bitcoin Hype in Brasilien und warum wir diesen Donnerstag mit fallenden oder steigenden Kursen rechnen könnten. Und neben unserem täglichen Blick auf den Krypto Chart und den Floorpreisen auf Opensea, erfahrt ihr von einer wohltätigen NFT Idee aus Singapur und welcher Hollywoord Star mit dem nächsten NFT Projekt um die Ecke kommt. Also viel Spaß mit der heutigen Folge von ALL IN NFT.

Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen
#207 - Warnung vor Influencern mit Kreditkarten und Kursen zum Meilensammeln ohne Erfahrung und Wissen

Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen

Play Episode Listen Later Oct 8, 2022 19:02


Es gibt sie da draußen, Influencer mit hoher Reichweite, die plötzlich auch die positiven Seiten der Punkte und Meilen erkannt haben und jetzt Kreditkarten empfehlen (bei denen sie am meisten verdienen) und auch Online-Kurse dazu machen, obwohl sie keine Ahnung haben. Das Resultat, hohe und falsche Versprechungen und enttäuschte "Kunden". Und das lasse ich nicht länger zu. Ich bringe Transparenz in die Szene und bewahre dich vor rausgeschmissenem Geld. Übrigens meine Kollegen aus der Vielfliegerszene, die kostenlos viel Wissen über Reiseblog oder Youtube rausgeben, sind grundsätzlich als seriös einzustufen ✅ ▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Mit Dominik, dem "Travel-Insider", bekannt aus GALILEO (PRO 7), hast du genau den richtigen Kanal für mehr Komfort und Luxus beim Reisen gefunden. Erfahre hier auch, warum es auch für Dich Sinn macht, endlich Business Class zu fliegen und dabei nur den Economy-Preis zu bezahlen. Dann bist du hier genau richtig! Ich, Dominik Reichert, biete dir wöchentlich neuen Input und neue Tipps, um deine Reisen auf das nächste Level zu bringen. ▬ Weitere Infos zum Travel-Insider ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Viele weitere Informationen & verschiedene Deals findest du auf meiner Website: https://www.travel-insider.de ► Hier kannst du den kostenlosen Upgrade-Report downloaden https://www.travel-insider.de/upgrade-report ► Podcast: https://www.travel-insider.de/podcast ► Feedback und Fragen an podcast@travel-insider.de ▬ Meine Basis-Ausrüstung ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Lufthansa Flugbuchung: https://www.travel-insider.de/lufthansa ► Miles & More Kreditkarte: https://www.travel-insider.de/mmgold ► Mikrofon: https://amzn.to/3fmpm8P (Bei den Links handelt es sich um bezahlte Affiliate-Links. Dir entstehen dadurch keine Zusatzkosten.) ▬ Noch mehr Videos ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Alle Videos von "Travel-Insider": https://www.youtube.com/channel/UCSjv8FRKjOQfCXmxNEwrQLg ▬ Social Media ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Instagram: https://www.travel-insider.de/insta ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ #meilensammeln #punkte #meilen #kreditkarten #influencer #wissen #erfahrung # Vielflieger

SNOCKAST - Unternehmer Podcast über Amazon FBA
FinTech, wohin geht's? Wie Moss die Finanzabteilungen digitalisiert - Anton Rummel von Moss

SNOCKAST - Unternehmer Podcast über Amazon FBA

Play Episode Listen Later Oct 3, 2022 36:23


Viele Startups kennen die lästige Suche nach Zahlungsbelegen am Ende des Monats. Das 2019 gegründete FinTech Unternehmen Moss löst dieses Problem mit einer Zahlungsplattform, die physische und virtuelle Kreditkarten auf Knopfdruck sowie ein dazugehöriges Zahlungsmanagement anbietet. Moss digitalisiert die Buchhaltung und ist somit der Gamechanger für Startups und mittelständische Unternehmen. Die Software hat eine Unternehmensbewertung von 500 Mio. Euro und ein steiles Mitarbeiterwachstum auf über 300 Mitarbeiter:innen in den letzten drei Jahren hingelegt. Co-Founder Anton Rummel teilt im Gespräch, wie eine so hohe Unternehmensbewertung erzielt werden konnte und wie Moss die FinTech-Branche umkrempeln möchte. Wie schafft man es, bei einem so schnellen Wachstum eine Unternehmenskultur zu etablieren? Welchen Einfluss haben Unternehmenswerte auf die Performance einzelner Mitarbeiter:innen? Und wie findet das Startup neue Mitarbeiter:innen, um dem Wachstum standzuhalten? Alle Antworten auf diese und weitere spannende Fragen hört ihr in der neuen Folge. Fragen und Feedback zum Podcast? Schreibt uns

SBS German - SBS Deutsch
SBS Nachrichten, Freitag 23.09.22

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Sep 23, 2022 10:07


Datenpanne bei Optus könnte Cyberkriminellen Zugang zu Millionen von australischen Kundendaten geben Untersuchungen deuten darauf hindeuten, dass ein IT-Programmierer die Datenpanne versehentlich ermöglicht haben könnte. Es wird empfohlen, dass die Betroffenen ihre Kreditkarten und Ähnliches genau im Auge behalten, ihre Online-Passwörter ändern und die Zwei-Faktor-Authentifizierung für ihr Online-Banking aktivieren. 300 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht Der Leiter des Welternährungsprogramms der UN, David Beasley, sagt, dass die Welt genug Nahrungsmittel produziert, um alle 7,7 Milliarden Menschen zu ernähren - aber 50 Prozent dieser Nahrungsmittel Düngemittel benötigen, die von den grössten Produzenten China und Russlands zurzeit nicht exportiert werden. Gemeinden an der Grenze zwischen NSW und QLD sind in höchster Alarmbereitschaft wegen Sturzfluten. In einigen Gebieten sind über Nacht bis zu 300 Millimeter Regen gefallen. Ministerin für Katastrophenschutz, Steph Cooke sagte, die Bevölkerung sei es verständlicherweise leid, sollte aber weiterhin auf die Hochwasserwarnungen hören.

Die Presse 18'48''
Mein Geld: Braucht man heute überhaupt noch eine Kreditkarte?

Die Presse 18'48''

Play Episode Listen Later Sep 19, 2022 15:02


Neu aus der "Presse": Das ist der neue Finanzpodcast aus Österreich. In der ersten Folge geht es um den Unterschied zwischen Debitkarten und Kreditkarten. Welche Karte ist teurer? Welche bietet mehr Schutz? Susanne Bickel und Anna Wallner erzählen, was man hier beachten sollte.

Kassensturz HD
Die Corona-Test Abzocke: Rechnungen für nie gemachte Tests

Kassensturz HD

Play Episode Listen Later Sep 13, 2022 33:55


Rechnungen für Covid-Tests, die nie durchgeführt, aber immer vom selben Arzt abgerechnet wurden: Bei «Kassensturz» häufen sich solche Reklamationen der Zuschauenden. Eine Spurensuche. Weitere Themen: Düstere Tricks von Online-Shops und Reiseversicherungen von Kreditkarten im Test. Düstere Tricks – Wie Online-Läden zu unnützem Kauf verleiten «Finstere Muster» (oder in Englisch «Dark Patterns») ist eine Umschreibung für Tricks, die Online-Händler nutzen, um Käuferinnen zu mehr und oft unnötigem Kauf zu verleiten. Zeitliche oder mengenmässige Verknappung von bestimmten Artikeln sind die bekanntesten Tricks. Eine «exklusive» Mitgliedschaft setzt dem Ganzen noch eins obendrauf. «Kassensturz» bringt beim Thema «Dark Patterns» Licht ins Dunkle. Die Corona-Test Abzocke: Rechnungen für nie gemachte Tests Bei «Kassensturz» häufen sich Reklamationen von Zuschauenden über Rechnungen für Covid-Tests, die gar nie gemacht, aber über den immer gleichen Arzt abgerechnet worden sind. «Kassensturz» folgt der Spur dieses Arztes und deckt ein fragwürdiges Geschäftsmodell auf. Von Flop bis top: Kreditkarten-Reiseversicherungen im Test Wer reist, kann viel erleben – auch Unschönes. Kreditkarten-Anbietende werben nicht selten mit Reiseversicherungen, die ihre Zahlkarten beinhalten. Was sind sie wert? Machen sie eine separate Reiseversicherung überflüssig? «Kassensturz» hat bei 16 Karten – von Silber über Gold bis zu Platin – die Reiseversicherungsleistungen verglichen. Darf man das? In der Rubrik «Darf man das?» klärt «Kassensturz» juristische Fragen aus dem Alltag. Diesmal will die Comic-Figur «Kassensturz-Kari» die Jagd stören. Weil er Tiere liebt, macht er im Wald Lärm, um so Rehe, Gämsen und Hirsche vor dem Flinten-Tod zu retten. Darf man das? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner klärt auf.

Espresso
Von flop bis top: Kreditkarten-Reiseversicherungen im Test

Espresso

Play Episode Listen Later Sep 13, 2022 11:43


Wer reist, kann viel erleben. Auch Unschönes. Kreditkarten-Anbieterinnen werben nicht selten mit Reiseversicherungen, die ihre Zahlkarten beinhalten. Was sind sie wert? Machen sie eine separate Reiseversicherung überflüssig? «Kassensturz» hat bei 16 Karten – von silber, über gold bis zu platin – die Reiseversicherungsleistungen verglichen. «Espresso» fasst die Ergebnisse für Sie zusammen. Weitere Themen: - Die Weinlese beginnt heuer besonders früh

Kassensturz
Die Corona-Test Abzocke: Rechnungen für nie gemachte Tests

Kassensturz

Play Episode Listen Later Sep 13, 2022 33:55


Rechnungen für Covid-Tests, die nie durchgeführt, aber immer vom selben Arzt abgerechnet wurden: Bei «Kassensturz» häufen sich solche Reklamationen der Zuschauenden. Eine Spurensuche. Weitere Themen: Düstere Tricks von Online-Shops und Reiseversicherungen von Kreditkarten im Test. Düstere Tricks – Wie Online-Läden zu unnützem Kauf verleiten «Finstere Muster» (oder in Englisch «Dark Patterns») ist eine Umschreibung für Tricks, die Online-Händler nutzen, um Käuferinnen zu mehr und oft unnötigem Kauf zu verleiten. Zeitliche oder mengenmässige Verknappung von bestimmten Artikeln sind die bekanntesten Tricks. Eine «exklusive» Mitgliedschaft setzt dem Ganzen noch eins obendrauf. «Kassensturz» bringt beim Thema «Dark Patterns» Licht ins Dunkle. Die Corona-Test Abzocke: Rechnungen für nie gemachte Tests Bei «Kassensturz» häufen sich Reklamationen von Zuschauenden über Rechnungen für Covid-Tests, die gar nie gemacht, aber über den immer gleichen Arzt abgerechnet worden sind. «Kassensturz» folgt der Spur dieses Arztes und deckt ein fragwürdiges Geschäftsmodell auf. Von Flop bis top: Kreditkarten-Reiseversicherungen im Test Wer reist, kann viel erleben – auch Unschönes. Kreditkarten-Anbietende werben nicht selten mit Reiseversicherungen, die ihre Zahlkarten beinhalten. Was sind sie wert? Machen sie eine separate Reiseversicherung überflüssig? «Kassensturz» hat bei 16 Karten – von Silber über Gold bis zu Platin – die Reiseversicherungsleistungen verglichen. Darf man das? In der Rubrik «Darf man das?» klärt «Kassensturz» juristische Fragen aus dem Alltag. Diesmal will die Comic-Figur «Kassensturz-Kari» die Jagd stören. Weil er Tiere liebt, macht er im Wald Lärm, um so Rehe, Gämsen und Hirsche vor dem Flinten-Tod zu retten. Darf man das? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner klärt auf.

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Thema heute:    TÜV-Verband: Geld sparen mit dem E-Auto Wer sich für ein Elektroauto entscheidet, kann viel Geld sparen. Denn die Bundesregierung fördert die Stromer mit verschiedenen Maßnahmen. Käuferinnen und Käufer erhalten bis Ende 2025 den "Umweltbonus" auf bestimmte Fahrzeugmodelle, eine Förderprämie, die vom Staat und von den Herstellern getragen wird. Darüber hinaus sind neu zugelassene Wagen für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Aber auch während der normalen Nutzung kann man mit einem E-Auto Kosten senken. "E-Auto-Besitzer können vor allem beim Parken und Laden sparen", sagt man beim TÜV-Verband. "Leicht umzusetzende Tricks helfen bei der täglichen Nutzung und können ohne viel Aufwand angewendet werden."   Vorteile für E-Autos nutzen In Deutschland gibt es seit 2015 das Elektromobilitätsgesetz (Emog). Mit dem Gesetz will der Staat die Elektromobilität fördern. Je nach Kommune gibt es unterschiedliche Vorteile beim Parken und Fahren. Neben kostenlosen Parkplätzen speziell für E-Autos können häufig auch Parkplätze genutzt werden, an denen sonst ein Parkticket gekauft werden müsste. Das Emog bringt auch Vorteile für E-Auto Fahrer im Straßenverkehr. Manche Städte erlauben E-Autos beispielsweise die Nutzung von Busspuren. Dadurch kann man an städtischen Staus vorbeifahren und Zeit sparen. Clever aufladen Im Gegensatz zum klassischen Tanken ist bei Ladesäulen für E-Autos das Bezahlen mit Bargeld nur selten möglich und auch Kreditkarten- oder EC-Kartenzahlungen werden erst ab 2023 verpflichtend eingeführt. Spontanes Laden ohne Ladekarte oder einen festen Vertrag ist deshalb häufig sehr teuer oder in manchen Fällen gar nicht erst möglich. Die vorhandenen Karten und Verträge gibt es mit oder ohne eine monatliche Grundgebühr. Bei einem Vertrag mit monatlicher Grundgebühr ist der Strom bei den Vertragspartnern günstiger. Die Kilowattstunde ist dann nicht viel teurer als die aus der hauseigenen Steckdose. Viele Supermärkte, Discounter, Baumärkte oder Möbelhäuser bieten kostenlose Lademöglichkeiten für E-Autos auf ihren Kundenparkplätzen an.  Generell sollten E-Autos nicht zu lange an kostenpflichtigen Ladestationen abgestellt werden. Denn nach einer gewissen Zeit fallen Blockiergebühren an. Die erlaubte Ladedauer ist mit Schildern gekennzeichnet. Wird diese Zeit überschritten, fallen pro Minute Gebühren an, die meistens bis zu einem bestimmten Betrag gedeckelt sind. Sollte der Akku nur 60 Prozent geladen sein, die erlaubte maximale Stehdauer aber erreicht sein, muss das Fahrzeug entfernt werden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

DURCHSTARTER-PODCAST mit Damian Richter
Kurzzeitiger Verzicht für langfristigen Erfolg

DURCHSTARTER-PODCAST mit Damian Richter

Play Episode Listen Later Aug 27, 2022 18:27


Wir alle leben in einer Welt des Konsums. Jede noch so kleine Sehnsucht nach einer Sache, die uns beliebt, können wir innerhalb von wenigen Sekunden oder Minuten nachgeben. In manchen Städten erhalten wir die Lieferungen der Online-Bestellungen sogar noch am Abend des selben Tages. Doch nicht nur das - auch viele Kreditkarten werden massiv überzogen und in die Minus-Stände gebracht. Dass kurzzeitiger Verzicht dabei aber für langfristigen Erfolg sorgt, wissen nur die wenigsten! Warum genau das aber so ist - und wie auch Du es schaffen kannst, Dich kurzzeitig zu enthalten, um langfristig zu profitieren, erklärt Dir Damian in unserer neuesten Episode vom DURCHSTARTER PODCAST! Wir wünschen Dir wieder viel Spaß und jede Menge Inspiration beim Anhören, sowie unendlich viele neue Erkenntnisse für Dein Next-Level-Leben! Alles Liebe und viele Grüße, Dein Team von Damian Richter

Startup Insider
Exit: Zahlungsanbieter PayPense von HRS übernommen (Bamberg • Fintech)

Startup Insider

Play Episode Listen Later Aug 25, 2022 23:13


In der Mittagsfolge begrüßen wir heute Christopher Hecht, Founder und CEO von Paypense, und sprechen mit ihm über die Übernahme durch HRS. PayPense ist ein Kreditkarten- und Spesenverwaltungssystem für Unternehmen jeglicher Größe und Anwendung. Die Ausgabenmanagement-Plattform wurde speziell für Unternehmensmitarbeitende entwickelt und kombiniert eine technologiebasierte Kartenlösung mit einer sicheren App, die Gelder in Echtzeit beantragt und bereitstellt. Für Finanz- und Einkaufsabteilungen prüft die KI-gesteuerte Genehmigungs- und Spesen-Engine von PayPense jede Transaktion, um sicherzustellen, dass die Mitarbeitenden die definierten Zahlungsrichtlinien für ihre jeweilige Transaktionen befolgen. Transparente Berichte halten Entscheidende zudem über Einkäufe in Echtzeit auf dem Laufenden. PayPense wurde im Jahr 2020 von Christopher Hecht in Bamberg gegründet. Mittlerweile beschäftigt das FinTech 35 Mitarbeitende auf der ganzen Welt. Nun hat HRS die Übernahme des Bamberger Startups bekanntgegeben. HRS ist eine Plattform für Geschäftsreisen und Payment-Technologie. Diese ermöglicht weltweite Lösungen von Meetings und Büroflächen Management über effiziente Bezahllösungen bis hin zu Krisenmanagement. Mit der mehrfach ausgezeichneten Green Stay Initiative bietet HRS eine Technologie mit der Coporate Hotelprogramme ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen können. Zudem wird mit Crew & Passenger Solutions die Experience für Flug- und Bahngesellschaften automatisiert. HRS wurde 1972 von Robert Ragge gegründet und zählt heute 35% der globalen Fortune 500 Unternehmen zu seinen Kunden. Im Jahr 2018 hat das Unternehmen 1.500 Mitarbeitende weltweit beschäftigt. Die Mitarbeitenden von Paypense werden in die Angestelltenstruktur von HRS Pay eingegliedert, sobald die Übernahme offiziell abgeschlossen ist. Christopher Hecht wird dem HRS Pay-Team als Chief Product Officer beitreten und seine Erfahrungen als Founder von Paypense mit einbringen. Die kombinierten HRS Pay-Lösungen wurden bereits auf der Global Business Travel Association-Konferenz in San Diego vorgestellt. One more thing wird präsentiert von OMR Reviews – Finde die richtige Software für Dein Business. Wenn auch Du Dein Lieblingstool bewerten willst, schreibe eine Review auf OMR Reviews unter https://moin.omr.com/insider. Dafür erhältst du einen 15€ Amazon Gutschein.

ALL IN NFT - Der tägliche NFT, Metaverse, Web3, Krypto Podcast
Borussia Dortmund mit Krypto Kooperation. Verhaftung im Tornado Cash Skandal. The Weeknd NFT. Pixel Vault und MakerDao Probleme

ALL IN NFT - Der tägliche NFT, Metaverse, Web3, Krypto Podcast

Play Episode Listen Later Aug 15, 2022 16:53


Zum Start in die neue Woche gibt es neue Infos zu dem großen Tornado-Cash Vorfall und wie die MakerDao trotz Sanktionen die Benutzer schützen will. Der Fußball Klub Borussia Dortmund kooperiert mit einem Krypto Unternehmen. The weeknd plant eine neue NFT Kollektion. Ihr erfahrt von der Unzufriedenheit der Pixel Vault Community und was der brasilianische Zentralbank Chef von Kreditkarten hält. Und neben dem Einblick auf die Kryptokurse und opensea gibt es zu der NFT Plattform Neuigkeiten die sich mit dem Thema Sicherheit beschäftigen. Also viel Spaß mit der heutigen Folge All in NFT.

Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Technik, Gadgets, Meinungen und aktuelle Themen, die das Netz und die We
#221 Ach wie schön, die Google Wallet ist zurück. Und ersetzt Google Pay mit ganz neuen Funktionen zu Konzertkarten und Ausweispapieren... wo habe ich das nur schon mal gehört?!?

Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Technik, Gadgets, Meinungen und aktuelle Themen, die das Netz und die We

Play Episode Listen Later Aug 9, 2022 24:21


221 Ach wie schön, die Google Wallet ist zurück. Und ersetzt Google Pay mit ganz neuen Funktionen zu Konzertkarten und Ausweispapieren... wo habe ich das nur schon mal gehört?!?Google ist mittlerweile ein Konzert, den ich nicht mehr ernst nehmen kann. Klar, agiles Arbeiten ist schön und hat mit Sicherheit seine Vorteile - bei Google aber mehr die Nachteile. Ebenso die neuen Methoden wie zum Beispiel OKR, Objects and Key Results. Aber auch hier: was hilft es bei Google? Aus meiner Sicht: nichts und niemanden! Wieso? Na, blicken wir doch auf die Jahre und sehen wir uns mal an, was der Laden sich selbst alles verhunzt hat, einfach mal so, aus dem Nichts kommend. Und genau so ist nun GooglePay gestorben und die App namens "Wallet" wieder aus dem Bits-n-Bytes-Friedhof in Mountain View ausgegraben worden. Wenn einem eben nichts zu peinlich ist...! Google Wallet und Technik: Die Kreditkarte ist abgelaufen und ich hatte sie bereits aus GooglePay gelöscht. Kein Hindernis, sie wieder zu listen! / Bild-/Quelle: privat Ich bin tatsächlich und ohne dass wir es damals wussten, Google-Kunde der ersten Stunde. Habe ich doch 1994 mit einer AOL-CD und 15 Meter Telefonkabelverlängerung vom ersten Stock an die Bundespost-Buchse die ersten Gehversuche mit "Sie haben Post!" im Internet gestartet. Damals waren so Namen wie "Yahoo!" der heiße Scheiß. Aber nicht als Suchmaschine, wie wir sie heute kennen, sondern als gepflegtes Verzeichnis, also eine Linksammlung zu Themenschwerpunkten. Und dann, ich glaube, es war 1996, mitten im Informatikstudium, in dem wir uns gegenseitig auf den Silicon Graphics Maschinen mit schönstem Unix die Cronjobs auf die Maschinen geschoben haben. Um wie kleine Mädchen zu kichern, wenn nach einiger Zeit der lang erwartete Satz kam: "Man, ist die Kiste heute aber lahm!". Auch so haben einige die Direktorenebene einer Universität kennengelernt, wenn so eine Abfrage durch das bisschen, was wir damals als Internet hatten, übers Wochenende nicht gestoppt wurde und unvorstellbare Gigabyte an Daten hin und her jongliert wurden. Nimm das, Zuck, du oller Nachmacher! Und es war zu jener Zeit, als ein Kommilitone mir den magischen Link auf den Weg zu einer der 486er-Kisten ins Ohr flüsterte: "Kennst Du google.com?". Damals weit weg vom Datensammeln über uns alle und King of the ads, ein Start-up, ein Newcomer, von Alta Vista (WHAT???) und Yahoo! (kennt man vielleicht noch mit seinem E-Mail-Angebot) belächelt und von der ersten Sekunde bekämpft. Die Seite sah damals schon so aus, wie sie auch heute aussieht - aber denkt euch die dynamischen Eingaben weg. DAS hat es '96 wirklich nicht gegeben. Auch waren die Ergebnisse mau, vor allem, wenn man es dann doch mal auf Deutsch probiert hat. Aber Abfragen auf internationalen Uni-Servern, leck mich am Arsch, was die damals quasi in Echtzeit zutage förderten. Aber diese Zeiten, auch des "never be evil", sind lange her und ebenso lange vorbei. Heutzutage rühmt sich Google mit einem Innovationslevel, der seinesgleichen sucht. Wirklich? Ich bin Kunde von Google, bei der Suche, den Handys, vormals auch Tablets und Sprachassistenten, ebenso im YouTube-Abo und bei nützlichen Diensten im täglichen Leben, wie GooglePay. Ich fasse mich mal kurz, sonst wird das ein "altes Testament Google". Bei den Handys war lange Zeit keine Strategie zu erkennen. Man hat eine gut eingeführte und von den Nutzern geliebte "Linie" mit Namen "Nexus", die sowohl Telefone als auch Tablets anbot, über Nacht in Pixel umgenannt. Und zeitgleich den Tod der Tablets ausgerufen. Warum das Ganze? Unklar. Man möchte nicht wie bisher immer an einen anderen Hersteller vergeben. WTF? Ich habe Asus, Huawei und etliche andere im Nexus-Gewand gekauft und war sehr zufrieden damit. Doch dann kam Pixel. Teuer. Die ersten vier Serien waren das Geld nicht wert. Die Akkus waren billigster Schrott und die Idee, alles nach Kauf per Software-Update nachzuliefern oder zu korrigieren, führte zu einem Scheiterhaufen an Codefragmenten. Und die Geräte wurden lahmer und noch schlechter. Mit der fünften und sechsten sowie der nun wohl sogar fast parallel in den Verkauf gehenden siebten Generation scheint Google seine "Signature" gefunden zu haben. Ich erkenne darin zwar ganz klar das Nexus 6P von Huawei, aber aus einem unbekannten Grund hatte das entweder keiner außer mir oder man hat das geilste Nexus-Design schon wieder vergessen. Und da wir nun dauernd von schlechter Hardware reden, kommen wir doch auch gleich auf planlose Software. Besten Beispiel: GooglePay. Was wurde uns nicht alles versprochen: Quasi die weltweite Dominanz aller Institute unter dem Hut von Google. Es sollten eigene Konten kommen. Es war die Rede, dass Google eine eigene Finanzsparte aufbauen möchte. Mit Bankenlizenz. Dann über eine Bank und deren Lizenz. Parallel erwachte der Schrottprophet Apple und öffnete seine Insellösung mit der Pay-Kiste. Und Google? Nix. Wobei, nix stimmt nicht. Sie haben nur leider vergessen, die neuen Institute auf ihrer Webseite groß zu propagieren - quasi wie der dauerverlierende Apfel. Aber dann... ein unbekannter Strategiewechsel. Nix mit der eigenen Kreditkarte. Nichts mit dem neuen Konto. Und nichts mehr mit GooglePay. Das jetzt, seit Mitte Juli als, Achtung, Wallet ausgerollt wird. Wallet war der schlecht gerotzte Versuch von Google, Apps wie Stocard ohne Übernahme zu kopieren. Es sollten dazu Daten automatisch z.B. aus dem Google E-Mail-Dienst, der ja auch irgendwie nur noch so dahin dümpelt, übernommen werden. Das sollte auf den Handy alles vollautomatisch klappen. Einen Scheiß hat es. Wer vorschnell Mails seiner Airlines gelöscht hat, stand am Check-in und musste erst mal die App der Airline installieren, da Wallet mit Sicherheit alles gespeichert hatte, nur nicht das Ticket. Und meist war der miteingelagerte QR-Code nicht der Boarding-Pass... totalle Scheiße das Teil, ich habe es damals ähnlich schnell, wie ich es installiert hatte, wieder gelöscht. Und dieses Wallet, Name und Aussehen sowie Funktionsumfang von vor vier oder fünf Jahren, soll nun meine ganzen Kreditkarten sicher verwahren und Zahlungsdienstleistungen anbieten? Mir wurde schwindlig, als ich es gelesen habe. Ich kotze, als nach einem Update das Icon wie das alte GooglePay aussah, die App noch "GooglePay" hieß und nach dem Öffnen aus GMail alte Flugtickets aus 2020 präsentiert wurden. Ja, war und ist Corona, aber trotzdem mehr Verzweiflung als Funktionalität. Google eben. "Oh, guck mal! Wallet kann alle meine Tickets automatisch hinzufügen!" - "Ja, aber nur die alten!" - Danke für nen Scheiß, Google Wallet! / Bild-/Quelle: Google/privatEs hat fast 48 Stunden und diverse Starts der App gebraucht, um Wallet endlich zu Wallet zu bekommen und nicht mehr GooglePay darunter stehen zu haben. Und ja - ein Handyneustart hat nichts geändert. Aber dafür scheint Wallet eine Sicherheitsfunktion gegen zu viel Geld ausgeben, integriert zu haben: Ich musste in den letzten Tagen bereits mehrfach das Handy aus- und wieder einschalten, um überhaupt wieder per Google und über NFC des Telefons bezahlen zu können. Macht ja auch nichts, ein Handy in knapp ner Minute neuzustarten, wenn man an der einzigen Kasse in der Tiefgarage soeben dran ist - oder zu Stoßzeiten beim Discounter meines Vertrauens die Kasse für Minuten lahmlegt. Danke, Google. FÜR NICHTS!!! Für mich beweist das umso mehr, dass man sich auf den Laden nicht verlassen darf und erst recht nicht soll. Alles, was man heute so kennt, kann morgen plötzlich weg sein - auf Nimmerwiedersehen! Produkte und Strategien, wenn man "Strategie" hier als Wort benutzen möchte, gibt es nicht. Es ist alles agil, untermauert von der neuesten Sau, die Management-technisch durchs Dorf getrieben wird, also OKR. Aber die Ergebnisse hiervon sollten an sich klare Ergebnisse und jederzeit einsichtige Prozesse und Arbeitsweisen zeigen. Bei Google ist OKR eher eine Verschleierungstaktik dafür, dass mein mittlerweile so ein Koloss geworden ist, dass wirklich kein Projekt der Neuzeit etwas geworden ist. Oder es Google, sobald es durch die Decke schießt, panisch beendet, da man seit Jahrzehnten wohl keinen Erfolg mehr mit irgendwas hatte. Da auf Wallet kein Verlass mehr ist, kann ich aus direkt meine Kreditkarte zücken. Warum sollte ich mich zum Arsch der Nation an Kassen aller Art manche, nur weil Mountain View gerade offline ist, die Mitarbeiter im HomeOffice pennen und keine Qualitätskontrolle sich zu gerade irrwitzigen Papieren, die das Wort Strategie nicht verdienen, summieren? Was für Vorteile habe ich denn mit Wallet? Das Teil, das alte abgelaufene Tickets von vor drei Jahren aus GMail zieht? Und nicht eine Kundenkarte erkennt? Und ausschließlich USA-Inhalte befeuert? Wollt ihr mich verarschen, Google? Meine Tickets sind am besten in der EasyJet-App aufgehoben. Meine Kundenkarten in Stocard, auch wenn die App mittlerweile mehr wirbt als hilft. Und meine Zahlarten wohl ab sofort wieder in meinem Geldclip. Der benötigt wenigstens keine überraschenden Neustarts. Und Wallet? Aktuell eine App, die vom Gerät gelöscht wird. Einfach unbrauchbar. Und Google? Tja - alles wie immer...! Ich warte bis heute noch auf meinen Rückruf, um dem Maps-Team meine Idee von fehlenden oder existenten abgesenkten Bordsteinkanten in Berlin vorzustellen. Was binnen Sekunden ein Knaller unter Kinderwagenfahrern werden würde. Aber, ich werde hierzu wohl mal mit Microsoft und here telefonieren müssen. DA war ich echt baff: Android Telefon trifft Google App - und ich kann die Einstellung nicht sinnvoll auswählen! Wenn zwei Abteilungen nicht miteinander reden, eine Dritte aber schon die Fehlermeldung dafür hat. Ich schmeiß mich weg! / Bild-/Quelle: privatMountain View hat ja keinen Kundenkontakt nötig, um sein Zeug zu verhunzen. Da wünsche ich mir echt eine schnelle Regulierung der EU, damit auch wieder unabhängige Klitschen und Start-ups hier endlich mit Lösungen kommen können, bevor die Großen sie wegkaufen und im Keller einlagern. Nur damit eine geniale Idee nicht deren Schrott vom Markt fegen kann. So wie Wallet. Und eine eigene Kreditkarte. Und ein Konto. Und ein Bankeninstitut. Ok, Google? PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT Ultraschall5 Folge direkt herunterladen