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Paul Ronzheimer und Filipp Piatov sprechen über die schwierigen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, Trumps neue Drohungen gegen Teheran, die Rolle der Hisbollah im Libanon und die wachsenden Spannungen zwischen Washington und Israel.
Journalist Daniel Matissek (ansage.org) spricht mit Milena Preradovic und Paul Brandenburg über den Mörder-Migranten von Belfast, die Grooming-Gangs von Nürnberg, das Scheitern deutscher „Jobcenter“, eine türkischstämmige Clan-Richterin, den „grünen“ Verhinderungsversuch des AfD-Parteitags, die amtliche Rezessions-Leugnung, Trumps Iran-Fehlschlag sowie die Mischung aus Drohungen und Verhandlungswünschen gegenüber Russland (Erstveröffentlichung: 13. Juni 2026).Inhalt:0:00 Intro und Begrüßung1:22 Friedrich Merz und Autogrammkarten5:08 Messerattacke in Belfast und Medien14:39 Grooming-Gangs in Nürnberg29:51 AfD-Parteitag und Proteste43:12 Wirtschaft und Tankrabatt50:52 Iran-Krieg und Ukraine-Verhandlungen1:07:12 Abschluss und AusblickNacktes Niveau, der Podcast für linksoffene Rechte, rechtsoffene Linke und alle anderen, die noch ganz dicht sind.—Gefällt Dir unsere Arbeit? Bitte unterstütze uns: https://paulbrandenburg.com/spendenBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
Die Bundeswehr und Deutschlands Rüstungsunternehmen präsentieren sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin betont selbstbewusst. Nach dem dramatisch gescheiterten deutsch-französischen Kampfjet-Projekt FCAS signalisiert eine Allianz von deutschen Rüstungsbetrieben, bei der Entwicklung und Produktion einspringen zu können. Auch andere Partner bieten sich an. Stefan Niemann diskutiert die Aussichten für einen europäischen Kampfjet mit dem Sicherheits- und Rüstungsexperten Christian Mölling. Der Direktor des Thinktanks European Defence in a New Age ist vorsichtig optimistisch, dass sich bedeutende Teile des Projekts, wie die Entwicklung einer Combat Cloud, retten lassen. Europa habe nach wie vor das gemeinsame Interesse, die waffentechnologische Abhängigkeit von den USA zu verringern. Mölling ist überzeugt, moderne Kampfjets werden auch im Drohnenzeitalter zentrale Bedeutung behalten. Ein weiteres Thema ist das Bemühen der EU-Staaten, bei der Beschaffung von Waffen und Munition effektiver zusammenzuarbeiten. Hier sieht Mölling noch reichlich Verbesserungspotential. Nach einer Woche der Drohungen und Angriffe nähern sich die USA und Iran möglicherweise an. US-Präsident Trump hat mal wieder Hoffnungen auf ein Abkommen geweckt, Teheran hat diesmal Fortschritte bestätigt. Astrid Corall berichtet über den Stand und blickt auch auf die Ukraine. Deren Truppen versuchen die Verbindungen zur von Russland annektierten Halbinsel Krim zu stören – offenbar mit Erfolg. Auf der anderen Seite muss die Ukraine den Verlust der Stadt Kostjantinivka fürchten, die sich auf mehreren Seiten russischen Truppen gegenübersieht. Eine aktuelle Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft belegt, dass die russische Wirtschaft unter dem Krieg zunehmend leidet.
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Gewinnt die AfD im Herbst ein Innenressort im Osten, droht der Innenministerkonferenz die Handlungsfähigkeit. Weil das Gremium einstimmig entscheidet, könnte ein einziges Veto die deutsche Innenpolitik lahmlegen. Gordon Repinski und Rasmus Buchsteiner besprechen, wie die Innenminister im Hintergrund versuchen, dieses Problem in den Griff zu bekommen. NRW-SPD-Spitzenkandidat Jochen Ott fordert im 200-Sekunden-Interview flexible Lebensarbeitszeiten statt fixer Altersgrenzen und will Beamte in die Rentenkasse holen. Beim Bundestags-Planspiel Jugend und Parlament flog ein AfD-Teilnehmer wegen des „White-Power“-Handzeichens raus. Pauline von Pezold über eine Eskalation aus rassistischen Beleidigungen und Drohungen, die nun den Ältestenrat beschäftigt. Rixa Fürsen berichtet vom NRW-Sommerfest, wo Landesinnenminister Herbert Reul die Kanzlerdebatte um Hendrik Wüst kurz und knapp als „Schwachsinn“ abkanzelt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ein kleiner Staat am Rande Europas steckt mitten im geopolitischen Scheinwerferlicht. Denn Armenien hat gewählt: nicht nur über das Machtverhältnis im Land sondern über dessen internationale Ausrichtung. In dieser Folge geht es darum, warum diese Wahl weit über Armenien hinaus wichtig ist. Andreas Rüesch erklärt, weshalb die USA und die EU Armenien umwerben, welche Rolle die geplante Trump-Route spielt und warum Russland mit wirtschaftlichem Druck, Drohungen und Desinformation reagiert. Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Hier findet ihr Andreas' Artikel https://www.nzz.ch/international/armenien-geopolitische-wahl-zwischen-russland-und-europa-ld.10009279 Und hier geht's zur «NZZ Akzent» Folge über die Trump-Route https://www.nzz.ch/podcast/die-trump-route-in-armenien-kann-ein-verkehrsprojekt-frieden-bringen-ld.1928689 Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. https://abo.nzz.ch/25077808-2/
In der neuen Folge von Breach FM melde ich mich aus Helsinki, wo es derzeit nicht dunkel wird, Max Imbiel darf glücklicherweise wieder im Homeoffice sein. The Record from Recorded Future News berichtet, dass Shyam Sankar, CTO von Palantir und seit über 20 Jahren im Unternehmen, als führender Kandidat für die seit Januar 2025 vakante CISA-Direktorenstelle gilt. Das White House dementierte mit "at this time this is not accurate" – was kein Dementi ist. Relevant wird die Personalie vor allem im zeitlichen Zusammenhang mit der neuen KI-Executive-Order, die die CISA erstmals mit durchsetzungsfähigen Binding Operational Directives ausstattet. Von Cyber-Koordinator zur KI-Governance-Behörde – wir haben da kein gutes Bauchgefühl.Das Kernthema bringt Max: der Nightmare-Eclipse-Eklat bei Microsoft. Der Researcher hat zwischen April und Mitte Mai sechs Windows-Zero-Days veröffentlicht – BlueHammer, RedSun, UnDefend, YellowKey, GreenPlasma und MiniPlasma – alle ohne vorherige Koordination. Microsoft reagierte mit juristischen Drohungen, ruderte nach Community-Aufschrei zurück. Drei Exploits wurden aktiv ausgenutzt und ins KEV aufgenommen. Adam Shostack, Mitbegründer von Microsofts eigenem Threat-Modeling-Ansatz, kritisierte den Umgang offen. Der Kernvorwurf: Microsoft hält sich selbst nicht an seinen CVD-Prozess – Researcher spielen Bugs jetzt lieber untereinander weiter. Der Schaden trifft alle Nutzer.Dann der Meta-Instagram-"Hack": Angreifer nutzten den Meta-KI-Support-Chatbot, um einfach eine neue E-Mail-Adresse am Zielkonto zu hinterlegen – der Bot schickte den Reset-Code dorthin, ohne zu verifizieren. Mindestens 20.225 Konten betroffen, darunter der Obama-White-House-Account. Angriffsfenster: sieben Wochen. Moral: Schreibrechte gehören nicht in Chatbots im Authentifizierungsflow – und 2FA aktivieren.Shyam Sankar / CISA-Nominierung (The Record) https://therecord.media/trump-considers-palantir-exec-to-lead-cisaNightmare Eclipse: alle sechs Zero-Days im Überblick https://cipherssecurity.com/nightmare-eclipse-microsoft-windows-zero-day/Microsoft Statement zu CVD und Nightmare Eclipse https://cybersecuritynews.com/microsoft-clarifies-nightmare-eclipse-controversy/Meta Instagram Chatbot-Hack (404 Media) https://www.404media.co/hackers-simply-asked-meta-ai-to-give-them-access-to-high-profile-instagram-accounts-it-worked/Meta bestätigt 20.225 betroffene Konten https://this.weekinsecurity.com/meta-confirms-thousands-of-instagram-accounts-were-hacked-by-abusing-its-ai-chatbot/
Rudi Assauers Tochter und seine Ex-Sekretärin sind angeklagt. Iran droht mit Abbruch der Verhandlungen mit den USA. Und der Kölner Dom kostet ab Juli Eintritt. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Rudi Assauer: Tochter und frühere Privatsekretärin wegen bandenmäßigen Betrugs angeklagt Krieg im Nahen Osten: Trump will Konflikt im Libanon entschärfen – Iran droht Kölner Dom: Besucher müssen künftig zwölf Euro Eintritt zahlen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Hass, Anfeindungen und Bedrohungen gegen KommunalpolitikerInnen nehmen seit Jahren spürbar zu.Gerade auf Social Media erleben viele politische AkteurInnen Beleidigungen, persönliche Angriffe oder sogar Drohungen. Oft bleibt dabei die Frage: Wie geht man damit um und wo bekommt man Unterstützung?In dieser Folge von YOU WIN! Social Media Politik Podcast hörst du einen Deep Dive aus unserer Politik Akademie mit Martina und Frederike von der starken Stelle.Die starke Stelle ist eine bundesweite Anlaufstelle für KommunalpolitikerInnen, die von Hass, Anfeindungen oder Gewalt betroffen sind.Wir sprechen darüber, welche Formen von Angriffen politische AkteurInnen heute erleben, warum besonders Frauen häufig betroffen sind und weshalb viele Vorfälle niemals gemeldet werden.Außerdem geht es um konkrete Unterstützungsmöglichkeiten, Prävention, Anzeigen, Schutzmaßnahmen und die Frage, wie man sich professionell und strategisch aufstellen kann, ohne sich von Hass und Druck zurückziehen zu lassen.Eine wichtige Folge für alle, die politisch sichtbar sind oder sichtbar werden wollen.Du möchtest deinen politischen Social Media Auftritt strategisch und professionell aufbauen?Dann hol dir gerne unsere kostenlose Politik Checkliste:https://politik.mecoa.de/politik-checkliste/Oder melde dich für ein kostenloses Strategiegespräch mit uns:https://politik.mecoa.de/bewerbung-profil-check-politik-v1/Mehr Infos findest du unter:https://www.mecoa-mediencoaching.de
Jan Philipp Wölbern, Konrad-Adenauer-Stiftung Kiew: "[...] die Menschen sind müde vom Krieg, aber sie sind nicht kriegsmüde." Trotz russischer Drohungen und anhaltender Angriffe bleibt die ukrainische Gesellschaft entschlossen, sich nicht einschüchtern zu lassen und auf einen gerechten, stabilen Frieden hinzuarbeiten.
Außenminister Radosław Sikorski hat russische Drohungen gegen Ziele in Kiew scharf verurteilt. „Wir akzeptieren keinen solchen Druck und keine derartige Einschüchterung“, sagte Sikorski. Mehr dazu in den Nachrichten. Russland verschärft unterdessen den Ton gegenüber den baltischen Staaten und macht Estland, Lettland und Litauen inzwischen offen mitverantwortlich für ukrainische Drohnenangriffe auf russisches Gebiet. Welche Strategie verfolgt der Kreml mit dieser neuen Propagandaoffensive? Darüber sprechen wir heute mit Krista-Marija Läbe, Vorstandsmitglied der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft. Und wir werfen einen Blick in unser Archiv: In einer Sendung aus dem Jahr 1956 wird der polnische Schriftsteller Adolf Rudnicki als „Schriftsteller des nationalen Gewissens“ bezeichnet und mit Thomas Mann verglichen.
Außenminister Radosław Sikorski hat russische Drohungen gegen Ziele in Kiew scharf verurteilt. „Wir akzeptieren keinen solchen Druck und keine derartige Einschüchterung“, sagte Sikorski. Mehr dazu gleich in den Nachrichten. Russland verschärft unterdessen den Ton gegenüber den baltischen Staaten und macht Estland, Lettland und Litauen inzwischen offen mitverantwortlich für ukrainische Drohnenangriffe auf russisches Gebiet. Welche Strategie verfolgt der Kreml mit dieser neuen Propagandaoffensive? Darüber sprechen wir heute mit Krista-Marija Läbe, Vorstandsmitglied der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft. Und wir werfen einen Blick in unser Archiv: In einer Sendung aus dem Jahr 1956 wird der polnische Schriftsteller Adolf Rudnicki als „Schriftsteller des nationalen Gewissens“ bezeichnet und mit Thomas Mann verglichen.
Polen weist die jüngsten russischen Drohungen gegen Kiew entschieden zurück. Warschau rechnet zugleich mit einer stärkeren und womöglich dauerhaften Präsenz amerikanischer Soldaten im Land. Und in Krakau hat ein Referendum den Stadtpräsidenten aus dem Amt gekippt – ein Beben mit möglichen Folgen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Im Magazin sprechen wir zunächst mit Christa-Marija Läbe von der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft: Ukrainische Soldaten berichten, der Krieg sei längst auch ein Wettlauf um Material und Masse – und der Westen müsse daraus für seine eigene Verteidigung lernen. Anschließend stellt der Dokumentarist Piotr Kentnowski sein Projekt „Ostoja Pamięci" vor. Es spürt polnische Kriegsopfer auf, die in deutschen Wäldern und auf vergessenen Friedhöfen ruhen, und kämpft mit Archivarbeit und Dokumentation vor Ort gegen das Vergessen. Mehr dazu im Infomagazin.
Ein Jahr nach dem Schillah-Diss spricht der Leipziger Rapper HeXer bei Hip Hop Lebt mit Julia über einen Wendepunkt seiner Karriere. Zwischen einem Anwaltsschreiben, Hate und Drohungen blickt er auf die Folgen des Tracks zurück – und darauf, ob der Beef ihm letztlich genutzt hat und wie seine öffentliche Kritik bei Schillah angekommen ist. Wie kam es überhaupt zu dem Diss und was ist seitdem passiert? Wie haben beide es geschafft, sich einander anzunähern und eine Basis von gegenseitigem Austausch zu schaffen? Er nimmt uns außerdem mit auf seinen Weg vom Internat des Thomanerchors hin zum Battlerap. Es geht um die psychologischen Hintergründe und Schattenseiten von Elite-Institutionen wie dem Thomanerchor einordnen und die Komplexität der ostdeutschen Identität jenseits von Klischees. Außerdem sprechen sie darüber, wie politisch Rap sein kann (oder muss), wieviel Haltung Hörer*innen vertragen und wie Künstler*innen den Spagat zwischen Haltung und Social-Media-Relevanz schaffen. Wenn dir das Gespräch gefällt, dann abonnier Hip Hop Lebt in deiner Podcast-App und lass uns eine Bewertung da – das hilft uns riesig, weiterhin diese Themen groß zu machen! – Wir gehen auf Hip Hop Lebt-Live Tour 2026! Tickets unter https://florida-touring.de/artist/hip-hop-lebt Termine: 28.09.2026 Nürnberg - mit Alice Dee 29.09.2026 München 13.10.2026 Braunschweig 14.10.2026 Osnabrück 18.10.2026 Köln 16.11.2026 Leipzig - mit HeXer 17.11.2026 Berlin – Links:Gast: https://www.instagram.com/hexer_official/ @hiphoplebt_podcast @julia.backslash Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den ersten Blick haben die mögliche Einigung im Iran-Konflikt und ein Brief des Chemieverbands VCI an Merz wenig miteinander zu tun. Doch beide haben Politik unter Druck zum Thema. Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran geht es einerseits um Schritte zur Deeskalation, andererseits aber weiterhin um Drohungen, Fristen und vorläufige Rahmenpläne. In der deutschen Chemieindustrie zeigt sich auf wirtschaftlichem Gebiet eine ähnliche Logik. Unternehmen fordern verlässliche Übergänge, da neue Vorgaben weiteren Investitionen, Energiepreisen und der Infrastruktur vorauslaufen. Der gemeinsame Nenner ist die Unsicherheit. Wo Regeln, Zeitpläne und Ziele unklar bleiben, steigen die Risiken – in der Außenpolitik ebenso wie in der Industriepolitik. Gerade deshalb braucht es keine übereilten Signale, sondern belastbare Vereinbarungen: im einen Fall, um einen Krieg einzuhegen; im anderen, um Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zusammenzuführen.
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ 21. Juli 2023: Das Handy der 13-jährigen Milena vibriert. Sie hat eine neue Chatanfrage. Ein Typ, den sich nicht kennt, hat auf ihre Story reagiert. Milena antwortet ihm und sie beginnen miteinander zu schreiben. Über die nächsten Tage und Wochen bombardiert ihr neuer Kontakt, Lukas G., sie mit Nachrichten. Bald ist Milena gefangen in seinem Netz aus Manipulation und Drohungen. In dieser Folge hören wir Jasmin Scholl. Sie ist Opfer von Cybergrooming geworden und spricht stellvertretend über ihre Erfahrungen. Außerdem haben wir mit dem Cyberkriminologen Prof. Dr. Thomas-Gabriel Rüdiger gesprochen. Er ist Leiter des Institutes für Cyberkriminologie an der Hochschule für Polizei des Landes Brandenburg und spricht darüber, welche Präventionsmaßnahmen es im Netz geben muss, um Cybergrooming zu verhindern. Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Kindesmissbrauch, körperliche und sexualisierte Gewalt, sowie digitale Gewalt. Kinder & Jugendtelefon: 116 111 (rund um die Uhr) Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Hilfe & Onlineberatung findet ihr auch bei der Nummer gegen Kummer: https://www.nummergegenkummer.de/ Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Habt ihr Feedback? Dann könnt ihr uns eine E-Mail schreiben: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte und Massimo Maio Autorin dieser Folge: Katharina Fräbel Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch) Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
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Seit den heftigen Drohungen von Donald Trump, Grönland zu annektieren oder gar zu kaufen, herrscht auf der arktischen Insel ein spürbares Misstrauen gegenüber dem US-Präsidenten. Doch statt einer offenen Konfrontation setzen die USA nun auf diplomatische Gespräche mit Dänemark und Grönland, um ihre militärische Präsenz im strategisch wichtigen Nordatlantik zu erweitern. Die Skandinavien-Korrespondentin Linda Koponen erklärt, warum Dänemark und Grönland trotz dem Vertrauensbruch kaum Nein sagen können und was die Expansion der USA bedeuten könnte. Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Lindas Artikel findest du hier (https://www.nzz.ch/international/usa-planen-drei-militaerstuetzpunkte-in-groenland-was-dahinter-steckt-ld.10006747). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du hier (https://go.nzz.ch/carplay)
Ein langes Hin und Her und viele Drohungen von US-Präsident Trump, doch nun steht das Abkommen: Vom 4. Juli bis Ende 2029 soll es gelten. Die EU setzt dabei auf einen zuverlässigen Deal mit gedeckelten Zöllen. Kritiker sagen, dass er unausgewogen ist.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Charlize Theron kennt jeder. Aber was wirklich hinter diesem Leben steckt, wissen die wenigsten. Aufgewachsen auf einer Farm in Südafrika, in einem Haus voller Alkohol, Drohungen und Schweigen – bis zu einer Nacht im Juni 1991, die alles verändert. Ihr Vater kommt betrunken nach Hause. Es fallen Schüsse. Charlize ist 15 Jahre alt.
US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping treffen sich zum zweiten Verhandlungstag. Die britische Regierung stürzt ins Chaos. Und Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich beim Katholikentag den Fragen von Jugendlichen. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr dazu hier: Trump und Xi schmeicheln einander – aber Differenzen bleiben Mehr Hintergründe hier: Lange lobte Trump den Kanzler, jetzt schimpft er über ihn Mehr Hintergründe lesen Sie hier: Der Mann, der die Vorhänge ausmaß +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit dem Kauf eines alten Hofes in der Eifel schaffen sich Otto und Ina Meyer ein neues Zuhause. Doch das vermeintliche Idyll ist nicht unbewohnt: Auch Walter Klein lebt auf dem Anwesen - in seinem Elternhaus, dem er sich tief verbunden fühlt und das für ihn seit jeher Heimat bedeutet. Schon das erste Aufeinandertreffen der neuen Nachbar:innen wirkt wie ein Vorbote dessen, was noch kommen wird. Aus einem angespannten Nebeneinander entwickelt sich über Jahre ein erbitterter Kleinkrieg aus Drohungen, Hass und Gewalt. Bis eines Tages einer von ihnen spurlos verschwindet. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um einen jahrzehntelangen Nachbarschaftsstreit und die Frage, ob eine Kette aus Indizien ausreichen kann, um einen Menschen wegen Mordes schuldig zu sprechen - selbst dann, wenn das wichtigste Beweismittel fehlt. Experte in dieser Folge: Pensionierter Kriminalhauptkommissar des Polizeipräsidium Trier und damaliger Leiter der Sonderkommission, Harald Richter **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marysol Mercado Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Urteil Landgericht Trier - liegt uns vor volksfreund https://t1p.de/qvetf volksfreund https://t1p.de/hbn0z Frankfurter Rundschau https://t1p.de/0ye2x SWR https://t1p.de/b64pl **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Michael Bröcker berichtet vom St. Gallen Symposium in der Schweiz. Das große Thema 2026: Wie resilient sind unsere Volkswirtschaften? Nestlé-CEO Philipp Navratil hat die Fragen nach der Resilienz und nach der richtigen Strategie auf seine Art und Weise beantwortet. [01:16] Trumps „Project Freedom" pausiert auf unbestimmte Zeit – der Plan, US-Schiffe durch die Straße von Hormus zu führen, liegt nach weniger als zwei Tagen auf Eis. Solange Friedensverhandlungen mit dem Iran laufen, bleibt die Meerenge gesperrt. Ein Verhandlungsergebnis – eventuell sogar ein längerer Frieden – sind nicht absehbar. Mal kündigt das Weiße Haus große Fortschritte mit dem Iran an, mal folgen neue Drohungen. [09:22] Helene Bubrowski hat auf der Jahrestagung des en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie – in Berlin mit Patrick Wendeler gesprochen, Vorstandsvorsitzender der BP Europa SE und Verbandschef von en2x. Wie ist es um die Versorgungssicherheit bestellt? Wie berechtigt ist die Kritik an den Ölkonzernen? [13:08]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die globale geopolitische Lage erscheint zunehmend fragiler. Grossmächte versuchen seit einiger Zeit, ihre Interessen entschlossener durchzusetzen: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert an, US-Präsident Donald Trump droht Grönland und Kuba mit einer Übernahme. Auch die Lage rund um Taiwan ist angespannt. China betrachtet die demokratisch regierte Insel als Teil ihres Staatsgebiets und erhöht den Druck stetig – mit Militärmanövern, Drohungen und wachsender Präsenz. In Taiwan bereiten sich derweil viele Menschen auf eine mögliche Eskalation vor, etwa in Überlebenskursen für Krisensituationen. Was ist die Wurzel des Konfliktes? Wie wahrscheinlich ist eine chinesische Invasion? Und was würde das bedeuten? Lea Sahay, China-Korrespondentin der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», war vor Ort. In einer neuen Folge von «Apropos» gibt sie Einblicke, wie die Bevölkerung mit der Bedrohung umgeht und wie gross die Angst vor einem Angriff ist. Host: Philipp Loser Produktion: Sibylle Hartmann und Valeria Mazzeo Mehr zum Taiwan-Konflikt Lea Sahays Reportage zu den Überlebenstrainings in Taiwan Warum die Chinesen es nicht wagen, Taiwan anzugreifen China probt die Invasion – und die Welt soll sich daran gewöhnen China warnt Bürger vor Japan-Reisen – Airlines erstatten Tickets Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Sie zerschlugen die Fenster ihrer Tierklinik. Druckten ihr Gesicht auf Plakate. 10 Jahre Krieg gegen einen Delfin-Zirkus - und Femke hat gewonnen. Femke Den Haas lebt seit über 20 Jahren in Indonesien und macht Dinge, die kaum jemand auf der Welt macht: Sie holt Delfine aus chlorierten Pools zurück ins Meer. Sie befreit angekettete Affen aus Hinterhöfen. Sie hat Gesetze in Indonesien verändert. Und sie hat dabei Drohungen, eingeschlagene Fenster und 10 Jahre persönlichen Druck überlebt. Wir reden über alles, was Touristen auf Bali nicht zu sehen kriegen, über Roky den Delfin der nach drei Jahren Pool 1.000 km in die Freiheit schwamm, und über die Frage, woran du echte Sanctuaries von Tier-Scams unterscheidest. Femke ist Gründerin von JAAN Indonesia (Jakarta Animal Aid Network) und von Umah Lumba, dem weltweit ersten Langzeit-Rehazentrum für Delfine aus Gefangenschaft. Robert Marc Lehmann arbeitet seit Jahren mit @missionerde mit ihr zusammen, viele seiner bekanntesten Bali-Rettungen laufen über ihre Organisation. Wenn du jemals einen seiner Affen-Rettungs-Filme gesehen hast: Das ist die Frau dahinter. Darüber sprechen wir: - Wie man mit 16 allein in den Dschungel von Borneo geht und nie wieder zurückkommt - 10 Jahre Kampf gegen einen reisenden Delfin-Zirkus, inklusive Einschüchterung und Drohungen - Roky der Delfin, der nach 3 Jahren Pool 1.000 km in zwei Wochen in die Freiheit schwamm - Warum Bali-Touristen ungewollt eine Industrie finanzieren, die Tiere lebenslang foltert - Die geplante Wal-Rettung von Hope bzw. Timmy in der Ostsee und Femke´s Erfahrungen mit Walrettungen - Die drei Zeichen, an denen du jedes Fake-Sanctuary erkennst, bevor du Geld dort lässt - Wie Robert Marc Lehmanns Reichweite ein 20-jähriges Lebenswerk auf einmal sichtbar gemacht hat --
Im zweiten Weltkrieg ist das Zürcher Schauspielhaus ein wichtiger Zufluchtsort. Künstlerinnen und Künstler, die vom Nationalsozialismus verfolgt werden, finden an diesem Schweizer Theater eine neue Heimat. Den Grundstein dafür legt vor 100 Jahren ein Zürcher Weinhändler. Die Ursprünge des Schauspielhauses reichen noch weiter zurück. Und sie sind weit entfernt von einem künstlerisch anspruchsvollen Theater. Das «Volkstheater zum Pfauen» ist um die Jahrhundertwende eine Art Varieté-Theater mit Biergarten und Kegelbahn. Mit finanziellen Nöten und unterschiedlichen Besitzern. Es wird die Jahre darauf zur Nebenbühne des Stadttheaters, des heutigen Opernhauses. Aber auch dieses Konzept hat zu wenig Erfolg. Und dann tritt ein gewisser Ferdinand Rieser auf die Bühne. Ein jüdischer Kaufmann mit viel Leidenschaft fürs Theater, aber wenig Erfahrung. Er übernimmt das Schauspielhaus und baut es 1926 um. Ihm ist es zu verdanken, dass das Schauspielhaus zum wichtigsten Emigranten-Theater im deutschsprachigen Raum wird. Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, holt er verfolgte Schauspielerinnen und Regisseure nach Zürich, die in Deutschland nicht mehr arbeiten können. Am Schauspielhaus Zürich werden Stücke gezeigt, die in Deutschland verboten sind und sich kritisch mit den Entwicklungen im Nationalsozialismus auseinandersetzen. Diese politische Haltung provoziert heftige Reaktionen. Deutsche Nazi-Spitzel und die nazifreundliche Nationale Front in der Schweiz versuchen, das Theater einzuschüchtern. Es gibt Drohungen und Proteste. Das Schauspielhaus braucht für gewisse Aufführungen Polizeischutz. Auch aus gemässigteren Kreisen gibt es Kritik. Der Schweizer Schriftstellerverband fordert mehr Schweizer Stücke und wettert gegen das «unschweizerische» Theater. Rieser hält dem Druck zunächst noch Stand. Doch 1938 sieht er sich gezwungen, das Handtuch zu werfen. Er emigriert mit seiner Familie in die USA. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, SRF-Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co-Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Die Pressefreiheit ist weltweit bedroht. Deutschland rutscht laut "Reporter ohne Grenzen" um drei Plätze ab, belegt Rang 14. Das liegt unter anderem an Drohungen, erklärt Alena Struzh von der Organisation. Ein Land ist dagegen deutlich aufgestiegen. Struzh, Alena www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Der Iran blockiert nach wie vor den Schiffsverkehr durch die Meerenge von Hormus, die USA blockieren im Gegenzug die iranischen Häfen. Statt Gespräche oder Verhandlungen gibt es beidseits Drohungen. Daraus könne kein diplomatischer Prozess entstehen, sagt Iranspezialist Alan Eyre. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:41) Nachrichtenübersicht (06:06) Irankrieg: «Die USA haben keine Strategie» (13:59) EU will Grenzgänger-Regeln ändern – mit Folgen für die Schweiz (18:32) Waadtland: Weitere Anschuldigungen in der Causa Dittli (22:15) Haiti: «Es gibt wieder so etwas wie Hoffnung» (28:59) Am Luzerner Stadtlauf läuft ein Roboter mit (34:16) Wie unabhängig ist Transnistrien wirklich?
Es ist eine Premiere: Erstmals hat Deutschland eine Militärstrategie. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe von Streitkräfte und Strategien analysiert der Militärhistoriker Sönke Neitzel im Gespräch mit Host Kai Küstner das größtenteils geheime Papier. Im Zusammenhang mit dem veröffentlichten Teil spricht Neitzel von Ambitionslosigkeit und er wünscht sich mehr Tempo. Er sei weiterhin skeptisch, was die Reformfähigkeit der Bundeswehr betrifft. „Wir müssen neu denken“, so Neitzel. Das aber falle der militärischen und auch politischen Führungsebene schwer: “Als ob wir im tiefsten Frieden wären.” Der Professor von der Universität Potsdam plädiert erneut für eine Auswahl-Wehrpflicht in Deutschland und erklärt, warum auf europäischer Ebene dringend eine gemeinsame Rüstungsbeschaffung nötig wäre. Er ordnet darüber hinaus die Bedrohung der NATO-Staaten durch Russland ein: Man dürfe das Land nicht unterschätzen – auch wenn die russische Armee in der Ukraine nicht wie geplant vorankomme. Außerdem blickt der Historiker mit Kai auf die Straße von Hormus. Den militärischen Sinn einer deutschen Marine-Mission an der Meerenge stellt Neitzel in Frage. Es sei denn, diese sei absolut notwendig, um Trump in der NATO zu halten Ein Ende der Blockade der Straße von Hormus zeichnet sich genau so wenig ab wie eine neue Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA, erklärt Stefan Niemann. US-Präsident Trump greife erneut zu martialischen Drohungen gegenüber dem Regime in Teheran, bei dem man laut Experten allerdings nicht so recht weiß, wer das Sagen hat. Stefan fasst die Lage im Nahen Osten zusammen und geht der Frage nach, wie sich die Bundesregierung in diesem Konflikt positioniert. Er berichtet über die direkten Gespräche auf Botschafterebene zwischen Israel und dem Libanon in Washington. Positive Nachrichten kommen für die Ukraine aus Zypern: beim informellen EU-Gipfel haben die Staats- und Regierungschefs endgültig grünes Licht für einen 90-Miliarden-Euro-Kredit gegeben und ein neues Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Die russische Armee setzt ihre Drohnenangriffe auf die Ukraine fort, die wehrt sich mit Angriffen gegen die russische Energieinfrastruktur. Als Vermittler bringt sich derweil die Türkei ins Spiel – und bemüht sich um eine Wiederbelebung der Friedensverhandlungen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Das ganze Interview mit dem Militär-Historiker Sönke Neitzel: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3236590.html Pistorius-Pressekonferenz zur neuen Militärstrategie: https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-vor-ort/pistorius-neue-militaerstrategie-der-bundeswehr/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTE5NDc4NA Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Der KI-Podcast: https://www.ardsounds.de/sendung/der-kipodcast/urn:ard:show:65505255c703e51e/
Dick-Pics, Drohungen und Druck: Chats, die dem FALTER exklusiv vorliegen, legen nahe, dass der ehemalige ORF-Topmanager Roland Weißmann über dreieinhalb Jahre hinweg eine ORF-Angestellte drangsalierte. Weißmann bestreitet, die Frau sexuell belästigt zu haben und verklagt sie und ihren Anwalt wegen Verleumdung.Falter-Medienexpertin Barbara Tóth erzählt im Gespräch mit Raimund Löw über ihre Recherche und erklärt, warum der Falter die Chats veröffentlicht.Die ganze Recherche von Barbara Tóth aus dem FALTER 17/2026 finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Militärisch erfolgreich, politisch aber im Stillstand gefangen: Mit Ultimaten und Drohungen versucht der US-Präsident weiterhin, den Iran politisch unter Druck zu setzen. Doch fehlende Reaktionen aus Teheran bringen Trumps Kurs zunehmend ins Wanken. Zwischen Druck und Diplomatie stellt sich die Frage: Gibt es eine langfristige Strategie oder reagiert Washington lediglich auf aktuelle Entwicklungen? Außerdem geht es um Starbucks-Mitarbeiter im Rust Belt, die sich in alter Gewerkschaftstradition gegen schlechte Arbeitsbedingungen organisieren wollen. Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
19.04.2026 – Birgit Kelle, Chefredakteurin des Onlinemagazins „Statement“, Fabian Nicolay, Geschäftsführer der „Achse des Guten“ (achgut.com), und Dieter Stein, Gründer und Chef der Wochenzeitung „Junge Freiheit“, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die als bombensicher angepriesene, aber nach einem Tag gehackte Internet-Altersnachweisapp der EU, über Drohungen und Angriffe gewaltbereiter linksextremer Gruppen gegen Medien, die ihnen nicht passen, über ein sächsische Musterschule als Porno-Lehranstalt und über das glückliche Grinsen des CDU-Politikers und Virologen Hendrik Streeck, der sich zusammen mit „seinem Ehemann“ in den USA ein Leihmutterbaby gekauft hat und behauptet: „Wir sind Eltern.“
Die USA wollen die Strasse von Hormus blockieren. Damit reagiert US-Präsident Donald Trump auf das Scheitern der Verhandlungen mit dem Iran. Bis jetzt blockiert der Iran diese wichtige Meeres-Handelsroute weitgehend. Strategieexperte Daniel Möckli von der ETH Zürich zu den Risiken dieser Strategie. Die weiteren Themen: · In Ungarn gewinnt Oppositionspolitiker Peter Magyar gewinnt die Wahlen, Viktor Orban muss seinen Posten räumen. SRF4-News-Redaktorin Katrin Hiss fasst die ersten Reaktionen darauf zusammen. · Am Samstagnachmittag ist ein Markt im Nordosten Nigerias von Luftangriffen des Militärs getroffen worden; dabei kamen bis zu 200 Menschen ums Leben, darunter mehrere Zivilistinnen. Laut Militär habe der Terroristen zum Ziel gehabt. Die freie Korrespondentin Bettina Rühl zu den Hintergründen. · Papst Leo XIV. hat klare Kritik geübt an US-Präsident Drohungen gegenüber Iran. Damit hat er viele überrascht, galt der Papst bislang doch eher als zurückhaltend. Italienkorrespondent Franco Battel erklärt, weshalb Leo XIV. auf einmal so klare Worte wählt. · Ein offenes Ohr, Empathie, Unterstützung - was erwarten Angestellte von ihren Vorgesetzten? Eine aktuelle Studie zeigt: Was von Chefinnen und Chefs erwartet wird, unterscheidet sich je nach Geschlecht der Führungsperson. Wissenschafts-Journalistin Regula Ott erklärt die Ergebnisse im Detail.
Die Erleichterung über den (fragilen) Waffenstillstand in Nahost hat sich schnell in Verwirrung verwandelt: Es gab Uneinigkeit, ob sich die Verabredung auch auf Libanon erstreckt, es gab Streit über das iranische Atomprogramm - und neue Spannungen rund um die strategisch entscheidende Straße von Hormus, inklusive möglicher Durchfahrtsgebühren für Tanker. Dass der Iran nun hier die Kontrolle ausübt, sei ein unglaublich mächtiger Hebel, den man auch so schnell nicht aus der Hand geben werde, sagt der Professor für Sicherheitsstudien am Kings's College in London, Peter Neumann im Interview mit Kai Küstner: Diesen Hebel habe der Iran vor dem Krieg nicht gespielt, entdecke aber jetzt: "Das gibt uns im Prinzip fast genauso viel Macht, wie wenn wir bereits eine Atombombe hätten." Was die nun in Pakistan beginnenden Verhandlungen betreffe, sitze der Iran also an einem längeren Hebel als vor dem Krieg gedacht, so Peter Neumann. Wie glaubwürdig ist Trumps Krisenmanagement? Wie reagieren die US-Amerikaner auf das Verhalten ihres Präsidenten auf der internationalen Bühne? Und wie gefährlich sind die neuen Trump-Drohungen für die NATO? Die Hosts der aktuellen Ausgabe, Stefan Niemann und Kai Küstner, schalten Kollegin Astrid Corall dazu, die derzeit in Washington ist und die Politik im Land live miterlebt. Anschließend sprechen sie über die Lage in der Ukraine. Nachdem Präsident Selenskyj bereits vor Wochen eine Feuerpause über das orthodoxe Osterfest gefordert hatte, schlägt nun Russlands Machthaber dasselbe vor. Für rund 30 Stunden sollen die Waffen schweigen. Mit Blick auf den hohen Ölpreis und die immer noch gelockerten US-Sanktionen auf Russlands Ölexporte, mahnt Selenskyj, der Aggressor Putin dürfe nicht länger von den Auswirkungen des Nahost-Krieges profitieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit dem Sicherheitsexperten Prof. Dr. Peter R. Neumann https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3222460.html Diskussion um das neue Wehrpflichtgesetz “Was tun, Herr General?” https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:679e1c60ef29ac6d/ “Mit offenen Karten” von Arte zur Straße von Hormus https://www.arte.tv/de/videos/126925-035-A/mit-offenen-karten-im-fokus/ Feature von Deutschlandfunk Kultur zur israelisch-libanesischen Geschichte https://www.deutschlandfunkkultur.de/israel-libanon-krieg-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen "Die Zukunft der Impfstoffe" https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3220458.html
Drohungen, Angriffe, Nato-Austritt – was tut Trump als Nächstes? Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der US-Präsident Donald Trump wollte den Iran „zurück in die Steinzeit bomben“. Was offenbart diese martialische Drohungen über Donald Trump, dass fragt sich Markus Lanz und schildert wie es überhaupt zu dem amerikanisch-israelischen Angriff auf den Iran gekommen ist. Die andauernde Blockade der Meerenge von Hormus hat dramatische Folgen für die Weltmärkte. Richard David Precht überlegt, ob die Abhängigkeit von globalen Lieferketten nicht auch eine gute Seite hat, da deutlich wird, dass sich Angriffskriege im 21 Jahrhundert nicht mehr lohnen?
Die Sorge war groß vor dem Ablauf von Donald Trumps Ultimatum, denn nicht weniger als "die Vernichtung einer Zivilisation" hatte der US-Präsident angedroht. Nur gut eine Stunde vor einem möglichen Militärschlag kam dann die Entwarnung: Die USA und Iran haben sich auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand geeinigt - mit dem Plan, eine dauerhafte Friedenslösung zu finden. Über Sieg, Niederlage und die weitere Perspektive spricht Wim Orth mit den Außenpolitik-Redakteuren Gregor Schwung und Philip Volkmann-Schluck. Außerdem geht es im "Amerika-Effekt" um den Besuch von Nato-Generalsekretär Mark Rutte bei Trump, um nach dessen Drohungen gegen das Bündnis die Wogen zu glätten. „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In der Reformdebatte hatten die Sozialdemokraten einen guten Start – doch jetzt brechen alte Verhaltensmuster wieder auf. Das geht auf Kosten der solide verdienenden Mittelschicht.
Die riskante Rettungsaktion eines US-Soldaten im Iran ist geglückt - Präsident Trump ist so einer schweren Schmach entgangen. Trotzdem wütet er verbal wilder denn je: Trump hat dem Iran mit der vollständigen Zerstörung all seiner Brücken und Kraftwerke gedroht, gar davon gesprochen, das Land in die Steinzeit zu bomben und seine Machthaber als "Mistkerle” und "Tiere" beschimpft. Kai Küstner und Stefan Niemann beleuchten diese Drohungen, die Reaktion des Iran und bewerten die Chancen für die Vermittlung einer Waffenruhe. Die Hosts erzählen nach, wie die riskante Such - und Rettungsoperation auf iranischem Boden nach dem Abschuss eines F15-Jets ablief. Die Hosts ordnen außerdem die neuen Tiraden Trumps und seines Außenministers Rubio gegen die NATO ein, die sich neuerdings auch gegen den Verbündeten Südkorea richten. In der aktuellen Lage geht es um angebliche Pläne für die Sprengung einer Pipeline, die den Wahlkampf in Ungarn beeinflussen könnte. Thema ist auch die Absicht der Ukraine, sich gemeinsam mit den Europäern unabhängiger von US-Patriot-Flugabwehr-Systemen zu machen.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe bewertet Sicherheitsanalystin Jana Puglierin, ob Trump mit seinen Drohungen, sämtliche Brücken und Kraftwerke des Iran zu zerstören, de facto ein Kriegsverbrechen angekündigt hat. Die Politikwissenschaftlerin analysiert, was die Lage im Nahen Osten für die NATO bedeuten könnte, und fordert die Europäer auf, gegenüber Trump stärker "den Rücken gerade zu machen". Sie kritisiert außerdem den Vorschlag des deutschen Außenministers Wadephul, das Prinzip der Einstimmigkeit in der EU für Außen- und Sicherheitspolitik aufzuheben. So will dieser auf Ungarns Blockade des für die Ukraine bestimmten Milliardenkredits reagieren und die EU handlungsfähiger machen. Der Vorschlag sei "ein totes Pferd, auf dem weiter herumgeritten werde”, so Puglierin. Nach der Podcast-Aufzeichnung haben sich die USA und der Iran auf eine Waffenruhe für zwei Wochen geeinigt. Die Entwicklung hört ihr im Podcast "Machtfragen - das sicherheitspolitische Update":https://1.ard.de/MachtfragenLob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sicherheitsanalystin Dr. Jana Puglierin https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3219090.html Wie riskant wäre ein US-Bodentruppen-Einsatz im Iran? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/iran-bodentruppen-szenarien-100.html Serbiens Geheimdienst: Ukraine nicht an Pipeline-Operation beteiligt https://www.politico.eu/article/serbia-duro-jovanic-ukraine-explosives-pipeline-hungary-election/ Ukraine will mit Europäern Patriot-Alternative entwickeln https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/ukraine-missile-maker-targets-game-changer-air-defence-system-by-2027-2026-04-06/ Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Henning, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
US-Präsident Donald Trump zeigt sich zuversichtlich über Fortschritte in den Verhandlungen mit dem Iran. Während Washington von Annäherung spricht, weist Teheran direkte Gespräche zurück. Gleichzeitig erhöhen militärische Drohungen und diplomatische Aktivitäten regionaler Akteure den Druck auf eine rasche Lösung.
In knapp drei Wochen finden in Ungarn Parlamentswahlen statt. Es ist eine richtungsweisende Wahl, die ganz Europa beeinflussen könnte. Viktor Orban, der seit 16 Jahren amtierende Ministerpräsident und dienstälteste Regierungschef der EU, sieht sich mit Peter Magyar seinem bisher gefährlichsten Herausforderer gegenüber. Während Orban auf eine Angstkampagne setzt und vor einer Verwicklung in den Ukraine-Krieg warnt, verspricht Magyar ein Ende der Vetternwirtschaft, mehr Transparenz und eine unabhängige Justiz. Die Stimmung im Land ist aufgeheizt: Ein emotionaler Streit um unterbrochene Öllieferungen durch die Ukraine und gegenseitige Drohungen zwischen Budapest und Kiew prägen die Schlagzeilen. Zudem stehen Vorwürfe im Raum, dass Russland mit einer gezielten Kampagne und KI-generierten Videos aktiv versucht, die Wahl zugunsten Orbans zu beeinflussen. Unsere Korrespondentin Meret Baumann analysiert den bisherigen Wahlkampf und gibt ihre Einschätzung zu den Chancen des Aussenseiters Magyar ab. Denn dieser sieht sich auch mit der strukturellen Übermacht des Fidesz-Systems konfrontiert. Heutiger Gast: Meret Baumann, Korrespondentin für Ungarn Host: Alice Grosjean Redaktion: Dominik Schottner Merets Analyse zum ungarischen Wahlkampf könnt ich auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/ungarn-vor-der-wahl-orban-beschuldigt-die-ukraine-der-sabotage-ld.1926612). [In diesem Artikel ](https://www.nzz.ch/international/ungarn-russische-agenten-sollen-orban-im-wahlkampf-unterstuetzen-ld.1929030)gibt's noch mehr Infos zur mutmasslichen russischen Einflussnahme. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Angriffe und Drohungen gegen Entsalzungsanlagen im Nahen Osten verstärken die Sorge vor einer neuen Dimension moderner Kriegsführung. Da viele Golfstaaten den Großteil ihres Trinkwassers aus Meerwasserentsalzung beziehen, könnten selbst kurze Ausfälle Millionen Menschen treffen.
Die Blockade eines milliardenschweren Ukrainehilfspakets durch Ungarn hat auf EU-Ebene scharfe Reaktionen ausgelöst. Merz bezeichnet das Veto als „Akt grober Illoyalität“. Orbán betont, er habe das Recht dazu. Die historischen Wurzeln der Einstimmigkeit in sensiblen Fragen reichen bis in die Anfangsjahre der europäischen Integration zurück.
Eine Grazer Influencerin wird ermordet, ihr Ex-Partner gesteht die Tat. Eine junge Steirerin verschwindet, wenig später führt ein Bekannter von ihr die Polizei zu ihrem Grab in einem Waldstück. Ein Mann aus Niederösterreich gesteht, seine Lebensgefährtin getötet zu haben. Drei Femizide, die sich allein in den vergangenen Monaten in Österreich abgespielt haben. Frauenmorde kommen nicht aus dem Nichts. Sie sind die Spitze des Eisbergs, wenn es um Gewalt an Frauen geht. Viele Täter sind bereits wegen häuslicher Gewalt amtsbekannt – oder im Umfeld durch Eifersucht, kontrollierendes Verhalten und Drohungen schon zuvor aufgefallen. Und: Immer häufiger findet Gewalt gegen Frauen auch im Netz statt. Durch Hasskommentare, Deepfakes oder Bedrohungen über soziale Medien. Was hilft dagegen? Gemeinsam mit der Geschlechterpolitikexpertin und STANDARD-Redakteurin Beate Hausbichler und der Autorin sowie STANDARD-Kolumnistin Ingrid Brodnig sprechen wir in dieser Live-Folge darüber, wo Gewalt beginnt: bei Kontrolle, Überwachung, gezielten Anfeindungen und Hassbotschaften im Netz. Warum werden Frauen, die sich öffentlich äußern, massiv angefeindet? Und welche Rolle spielen dabei Medien und soziale Netzwerke? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie versucht China, den Iran-Konflikt für sich zu nutzen? Und was bereitet Xi Jinping in diesem Krieg gerade am meisten Kopfzerbrechen? Seit Tagen greifen die USA und Israel, auf Befehl von Donald Trump und Benjamin Netanjahu, Ziele im Iran an. Das Mullah-Regime in Teheran antwortet mit Drohnen und Raketen. Die Lage am Golf wird immer gefährlicher – und in Peking wird das sehr genau beobachtet. Chinas Machthaber Xi Jinping und die Mullahs im Iran sind enge Verbündete. Doch der pausenlose US-Angriff zwingt auch China in die Defensive. Die Versorgung mit billigem Öl steht auf dem Spiel. Die für Chinas Exportwirtschaft so wichtigen Handelswege sind blockiert. Gleichzeitig ist das Chaos am Golf die Gelegenheit für China sich als Anker der Stabilität zu inszenieren - und nebenbei noch ein wenig zu studieren, wie die USA heutzutage Krieg führen. Denn auch in Ostasien gibt es mit den chinesischen Drohungen gegen Taiwan einen heiklen Konflikt, der jederzeit eskalieren kann. Welche Strategie verfolgt China im Iran-Konflikt? Darüber spricht Host Philipp Abresch mit der China-Expertin Eva Seiwert vom Mercator-Institut für China-Studien (Merics) in Berlin und mit ARD-Korrespondent Jörg Endriss in Peking. Er verrät Philipp auch, warum ein uralter Propaganda-Song aus Maos Kulturrevolution, ausgerechnet jetzt viral geht. Spoiler: hat natürlich was mit Iran zu tun und mit Donald Trump! ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Udo Schmidt, Philipp Weber Mitarbeit: Emilian Grimm, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss: 20.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast-Tipp: Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Wie versucht China, den Iran-Konflikt für sich zu nutzen? Und was bereitet Xi Jinping in diesem Krieg gerade am meisten Kopfzerbrechen? Seit Tagen greifen die USA und Israel, auf Befehl von Donald Trump und Benjamin Netanjahu, Ziele im Iran an. Das Mullah-Regime in Teheran antwortet mit Drohnen und Raketen. Die Lage am Golf wird immer gefährlicher – und in Peking wird das sehr genau beobachtet. Chinas Machthaber Xi Jinping und die Mullahs im Iran sind enge Verbündete. Doch der pausenlose US-Angriff zwingt auch China in die Defensive. Die Versorgung mit billigem Öl steht auf dem Spiel. Die für Chinas Exportwirtschaft so wichtigen Handelswege sind blockiert. Gleichzeitig ist das Chaos am Golf die Gelegenheit für China sich als Anker der Stabilität zu inszenieren - und nebenbei noch ein wenig zu studieren, wie die USA heutzutage Krieg führen. Denn auch in Ostasien gibt es mit den chinesischen Drohungen gegen Taiwan einen heiklen Konflikt, der jederzeit eskalieren kann. Welche Strategie verfolgt China im Iran-Konflikt? Darüber spricht Host Philipp Abresch mit der China-Expertin Eva Seiwert vom Mercator-Institut für China-Studien (Merics) in Berlin und mit ARD-Korrespondent Jörg Endriss in Peking. Er verrät Philipp auch, warum ein uralter Propaganda-Song aus Maos Kulturrevolution, ausgerechnet jetzt viral geht. Spoiler: hat natürlich was mit Iran zu tun und mit Donald Trump! ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Udo Schmidt, Philipp Weber Mitarbeit: Emilian Grimm, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss: 20.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast-Tipp: Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Politische Debatten finden heute nicht nur im Parlament, sondern auch online statt – und gerade Frauen sehen sich dort massiver Gewalt ausgesetzt. Beleidigungen, Drohungen und Hasskampagnen sind keine Randerscheinungen, sondern ein gezieltes Mittel, um Stimmen im digitalen Diskurs zum Schweigen zu bringen. In dieser Folge von Ganz Offen Gesagt spricht Anna-Lisa Bier mit der Digitalexpertin und Autorin Ingrid Brodnig darüber, wie digitale Gewalt funktioniert, warum Politikerinnen häufig intensiver und gezielter attackiert werden als Männer, warum jene Angriffe sexualisiert und entwertend sind und welche Folgen das für den digitalen Umgangston, Selbstzensur und politische Beteiligung hat. Dabei geht es auch um die Plattformen selbst, wie Algorithmen Hass verbreiten, warum die Moderation von Hasskommentaren oft scheitert und welche Rolle traditionelle Medien bei der Verstärkung von Empörungswellen spielen. Außerdem wird klar, welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt, wo sie an ihre Grenzen stoßen und warum bestehende Regeln oft nicht konsequent umgesetzt werden. Beratungsangebote: Digitale Gewalt ist kein individuelles Problem, und ihr müsst damit nicht allein bleiben. Wenn ihr selbst oder Menschen in eurem Umfeld von digitaler Gewalt betroffen seid, gibt es unter anderem folgende Meldestellen und Beratungsangebote, die Unterstützung bieten: Österreich:Zara (Online-Beratung bei Hass im Netz) Frauenhelpline (Anonyme Beratung) Rat auf Draht (Beratung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, auch für digitale Probleme) BanHate (App, bei der man österreichweit Hasskommentare melden kann) Weisser Ring (Hilfsorganisation für Opfer von Straftaten in Österreich) Deutschland: HateAid (Meldestelle für Betroffene als auch Beobachter*innen von digitaler Gewalt) Bundesweites Hilfetelefon "Gewalt Gegen Frauen" (Anonyme Beratung, eingerichtet vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben) Meldestelle REspect! Im Netz Weiterführende Inhalte:Buch "Feindbild Frau" von Ingrid Brodnig (Thalia) Die Gemeinschaftsstandards von Meta Mehr zum eXit NDR-Recherche zur Incel-Szene: Zerrwelt der Frauenhasser - Wie die "Incel"-Szene an Bedeutung gewinnt und wie gefährlich sie ist Abschlussbericht des Radical Awarness Network zum Incel-Phänomen: https://home-affairs.ec.europa.eu/system/files/2021-08/ran_cn_incel_phenomenon_20210803_de.pdfSafer Internet Jugend Internet Monitor 2026 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at