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In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts vertrete ich eine klare Meinung: Freelancer sind keine Mitarbeiter, sondern in den meisten Fällen einfach eine Ausrede. Viele halten Freelancer für die eierlegende Wollmilchsau, flexibel, günstig, ab Tag eins Vollgas, ohne dass die Fixkosten steigen. In der Praxis erlebe ich fast immer das Gegenteil. Ich kann mich an keinen einzigen Fall erinnern, in dem jemand ein funktionierendes Team aus Freelancern hatte und damit glücklich war. Stattdessen: der Freelancer kostet 2.000 Euro im Monat und macht zehn Minuten Arbeit die Woche, oder es wurde einfach nur Geld bei Meta verbrannt, und der zweite und dritte lief genauso. Der Denkfehler ist offensichtlich. Wer für 300 oder 500 Euro im Monat jemanden nebenbei deine Ads betreuen lässt, kann keinen Durchbruch erwarten, wenn schon die Agentur für 2.000 Euro nichts gebracht hat. Ein Freelancer, der 20 Kunden parallel betreut, nebenbei Rechnungen schreibt und selbst akquiriert, kann sich unmöglich um alles kümmern. Dahinter steckt oft Angst vor Commitment, und Angst ist für mich ein Wegweiser. Wenn du dich nicht selbst mit Google oder Meta auseinandersetzen willst und deshalb auf Freelancer setzt, ist das das Signal, dich genau darum zu kümmern. Denn wie willst du bewerten, ob jemand einen guten Job macht, wenn du selbst keine Ahnung hast? Echtes Wachstum kommt nur durch Commitment: dich selbst einarbeiten oder wirklich jemanden fest einstellen. Wer sechs Monate mit einem Freelancer verliert, verliert das Wertvollste, das er hat, nämlich Zeit. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
In dieser Live-Aufnahme des wieCommerce? Podcasts sprechen die Hosts Kristina Mertens und Max Rottenaicher mit Maximilian Burianek, Head of Commerce Partnerships bei TikTok Shop Europe, über den aktuellen Stand von Live Shopping im deutschen Markt. Ist Deutschland bereit für eine interaktive Shopping-Revolution oder braucht es hier eine grundlegend andere Strategie als in China oder den USA? Anhand echter Case Studies und erster deutscher Erfolgsgeschichten wirft die Session einen ungeschönten Blick darauf, was Streams wirklich profitabel macht. Außerdem zeigt Maximilian wie führende Brands Entertainment und E-Commerce verbinden, um nachhaltige Umsätze auf TikTok Shop aufzubauen.
ABSTRAKTE FOTOGRAFIE: https://www.eventbrite.nl/e/fotowalk-abstrakte-fotografie-tickets-1999691209237?aff=vitalibrikmann PORTRAITS: https://www.eventbrite.nl/e/fotowalk-portraits-mit-vorhandenem-licht-tickets-1999687663632?aff=vitalibrikmann LICHT & GLAS: https://www.eventbrite.nl/e/fotowalk-licht-glas-kreative-straenreflexionen-tickets-1999693147033?aff=vitalibrikmann
In einer Welt aus Algorithmen, Homeoffice und KI-Tools gehen immer mehr echte menschliche Interaktionen verloren. Doch wie bleiben wir beziehungsfähig, wenn Prozesse immer kontaktloser werden? Lili Vogelsang, Gründerin und Co-CEO der Social-Skills-Plattform fredie, zeigt, warum soziale Kompetenz das wichtigste Alleinstellungsmerkmal der Zukunft ist. Bei How to Hack spricht sie darüber, wie aus ihren eigenen Struggles auf TikTok eine Bewegung gegen die weltweite Einsamkeitsepidemie wurde.Im Gespräch mit Carsten Puschmann erzählt Lili von ihrer unkonventionellen Gründerreise: vom Kosmetik-Startup über Hunderttausende Social-Media-Follower bis hin zur Gründung von fredie. Sie erklärt, warum echtes Beziehungsnetzwerk jedes KI-Skillset schlägt, wie sie gemeinsam mit Wissenschaftler:innen ein Tool entwickelt hat, um soziale Fähigkeiten messbar zu machen, und weshalb vertiefende Fragen der Schlüssel zu echten Verbindungen sind. Eine inspirierende Folge über „Build in Public“, die Magie komplementärer Gründer-Duos und die Mut-Formel für den Aufbau einer globalen Kategorie.Wir reden über
Diese Woche blicken wir auf das politische Erdbeben in Berlin: DIE LINKE holt den Wahlsieg und plötzlich steht das Schreckgespenst der Enteignung und Vergesellschaftung von Hunderttausenden Wohnungen (unter anderem von Vonovia) wieder im Raum. Wir rechnen durch, was das Ganze kosten würde (Milliardenbeträge), warum das Berliner Modell im Vergleich zu Wien auf wackligen Beinen steht und weshalb das Ganze am Ende oft purer Populismus ist. Außerdem haben wir den ultimativen Kater nach dem Wiesn-Besuch verdaut, blicken auf skurrile "Zu verschenken"-Müllboxen in der Münchner Nachbarschaft und fragen uns bei einem genialen Gedankenexperiment: Wenn ihr für 5 Minuten als Geist in die Vergangenheit reisen könntet – wohin würde es euch ziehen? Weitere Themen: Warum die Reaktionen auf den Linken-Sieg in Berlin teilweise extrem undifferenziert sind (Doppelmoral bei Generalisierungen), die Krise der CDU, die Rolle des BSW und warum die Partei von Friedrich Merz aktuell komplett im Schatten steht. Lasst einen Daumen nach oben da, wenn euch die Folge gefällt, und vergesst nicht, den Kanal zu abonnieren! KAPITEL (00:00) Intro, Wiesn-Eskalation & der Kater danach (01:13) Buchtipp: "300 Männer" und der Aufstieg der Deutschland-AG (02:35) Gedankenexperiment: Wenn du als Geist für 5 Minuten in die Vergangenheit reisen könntest... (06:05) Nachbarschafts-Wahnsinn in München: Die "Zu verschenken"-Müllboxen und schlechtes Parken (10:00) Das Brettspiel "Go" und das legendäre Duell gegen die KI (AlphaGo) (15:58) Der Linken-Sieg in Berlin: Enteignungen, Vergesellschaftung & die große Angst (18:10) Doppelmoral in der Debatte: Warum Pauschalisierungen auf beiden Seiten schädlich sind (24:45) Was kostet der Spaß? Rechnungen zu den 200.000 Wohnungen und der Berliner Rechnungshof (27:35) Der Blick nach Wien: Wie eine funktionierende Wohnungspolitik aussieht (und warum Berlin daran scheitert) (33:30) Bürokratie-Wahnsinn: Warum in Deutschland fast nichts mehr gebaut wird (41:15) Mecklenburg-Vorpommern, BSW und der Druck auf die etablierten Parteien (46:50) Soll die CDU die "Brandmauer" fallen lassen? Der einzige Ausweg für die Union (55:00) Outro & Verabschiedung #LoKrRoom #MarioLochner #SinanKrieger #Berlin #Enteignung #Wohnen #Politik #Wirtschaft #Wahl #Börse #CDU #DieLinke #Wiesn #München
Online einkaufen ist bequem – doch zwischen Fake-Shops, Abo-Fallen, Dark Patterns und unberechtigten Rechnungen lauern einige Risiken. In dieser Folge sprechen PR-Referent Marco Runge und Juristin Carina Weis über die wichtigsten Fallstricke beim Online-Shopping. Sie erklären, woran man seriöse Shops erkennt, welche Rechte Verbraucherinnen und Verbraucher haben und was bei Widerruf, Inkasso oder Fake-Angeboten zu beachten ist. Praktische Tipps helfen dabei, online sicherer und bewusster einzukaufen.
Was ein Spiel! Damit meint Tom natürlich den vernichtenden 7:0 Sieg im Heimstadion gegen die Berliner, doch Bill wohl eher das lange, heiße Vorspiel mit seinem Bruder approveden anonymen Ritter. Wird da vielleicht mehr draus? Ja, die Twins entwickeln sich langsam zu waschechten Bayern. Und so lange die beiden die Rechnungen aller bezahlen, die Sexzimmer ihrer Freund*innen anschließend wieder säubern und beim Heidi- und Oktoberfest für Stimmung sorgen, wird ihnen die hiesige Schickeria die schlechten Manieren wahrscheinlich verzeihen und akzeptieren, dass es auf dem Planeten Kaulitz nun mal “Uff den Wiesn” heißt. Apropos, heute könnt ihr euch auf Special Guest und Luft- und Raumfahrt Ingenieurin Michaela Benthaus freuen, die den beiden unsere neun Planeten erklärt. - Oans, zwoa, g'suffa, ihr Mäuse! Hier könnt ihr in Michis DMs sliden: https://www.instagram.com/michi_benthaus/ Und hier geht's zu ihrem Buch: https://www.penguin.de/buecher/michaela-benthaus-zwischen-schwerkraft-und-schwerelosigkeit/paperback/9783442143337 Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:
Wir hoffen, ihr habt eine bessere Woche als ein gebumster Hund im Regen. Ansonsten möchte euch Tingeltangel-Bob mit dieser Folge ganz viel von seiner gestohlenen Leichtigkeit abgeben. Er hatte davon noch was im Kühlschrank, und der ist ja immer noch nicht weg. Räumt mein Zimmer auf! Was würdet ihr in einen gemeinsamen Rettungsbrief schreiben? Geben euch auch Gerüche Kraft? Und könnt ihr euch gut entschuldigen? Auch bei euren Lieben? Die Kaufleute und Handwerker der Beziehungsberatung begeben sich mit euch auf eine Reise durch die schmutzigen Gefühle, also macht euch nackig und sprecht peinliche Babysprache! Wir lernen von Monica Lewinsky über das Geschäftsmodell der Scham und machen einen Abstecher mit Timon Krause nach Japan. Da bemitleiden wir einen Professor und fragen uns, warum wir uns oft kleiner machen, um andere zu retten. Und warum die Mächtigen das nie tun. Warum sind wir wie Tauben auf der Straße, die ein unnötig hartes Leben auf der vollgeschissenen Brücke leben und rotzdoofe Diskussionen im Krankenhaus führen? Wir stellen uns gegenseitig zu hohe Rechnungen und lassen die Falschen die Zeche prellen. Erfahrt das Geheimnis des PR-Beraters, feiert mit uns Schülerreportagen und verliert nicht den Kopf in der Schatzkammer voller Bärenfallen. Tschauli. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die öffentliche Hand stärkt mit ihren „Reformen“ die Finanzierung von privaten Unternehmen, ohne diesen Unternehmern dafür bessere Arbeitsbedingungen für das Personal oder günstigere Rechnungen für die Verbraucher abzuverlangen. Öffentliches Geld gehört aber der Allgemeinheit und wer Unterstützung aus ihrer Kasse erhält, sollte sich eigentlich zu guten Löhnen, sicheren Arbeitsplätzen und bezahlbarer Versorgung verpflichten müssen. VonWeiterlesen
In dieser Folge geht es passend zum Tag der Einschulung zunächst um Schultüten, Schulranzen und die Frage, was sich bei der Einschulung im Vergleich zu früher eigentlich verändert hat. Dabei landen wir schnell bei unseren eigenen Erinnerungen, der Bedeutung von Familie und Großeltern und natürlich bei der Frage, wie viel Schule eigentlich noch mit unserer eigenen Schulzeit zu tun hat.Von der Einschulung geht es weiter zur Kirche, Theologie und der Frage, warum sich Menschen bewusst für ein Leben in der Kirche entscheiden. Wir sprechen über moderne Gottesdienste, persönliche Erfahrungen mit Pfarrern und Pastoren und darüber, welchen Einfluss Kirche früher auf das soziale Leben und den Alltag hatte – und welche Rolle heute Plattformen wie YouTube und Coaches übernehmen können.Ein weiterer großer Themenblock dreht sich um Schule und Lehrer: Muss man ein Fach studiert haben, um es gut vermitteln zu können? Oder können Menschen aus der Praxis vielleicht sogar einen anderen Zugang zu Kindern und Jugendlichen schaffen? Wir diskutieren über pädagogische Fähigkeiten, den Einfluss von Lehrerinnen und Lehrern auf Kinder, Disziplin und die Frage, welche Eigenschaften einen wirklich guten Lehrer ausmachen.Und natürlich geht es auch wieder um Selbstständigkeit, unterschiedliche Lebensmodelle und die Frage, ob jeder Mensch überhaupt Unternehmer sein möchte. Dazu kommen Gedanken über Sicherheit, Verantwortung, Steuern und die manchmal kuriose Situation, wenn ein Unternehmen über Jahre Verluste macht. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Folge: Wenn du mehr Rechnungen bekommst, als du schreibst, hast du ein Problem, Alter.Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsockenWenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl!Ihr findet unseren Sponsor unter:DZRPassend zum Podcast gibt es jetzt auch die offiziellen #ersthosedannsocken T-Shirts:Zum Merch-ShopIhr findet uns online unter:Doc.Blattner: Instagram ThreadsDoc.Tandon: Instagram Threads Youtube WebsiteChristian Both: Instagram ThreadsMarius: InstagramFundamental: Instagram Threads YouTube Website
Reden wir im Marketing nur noch über KI – und erzeugen dabei am Ende alle denselben Einheitsbrei? Verena Gründel, Director Brand & Communication der DMEXCO und ehemalige W&V-Chefredakteurin, sieht das nüchtern. Sie fordert eine gesunde Desillusionierung im Marketing: Weg vom reinen KI-Hype und blindem Ausprobieren, hin zu echter Wertschöpfung, menschlicher Kreativität und unerschütterlichem Vertrauen.Im Gespräch mit Carsten Puschmann spricht die studierte Biologin über ihren ungewöhnlichen Weg in den Journalismus, warum ein Großteil der Social-Media-Posts heute austauschbar wirkt und weshalb Marken in Zeiten von Generative Engine Optimization (GEO) und LLM-Suche massiv auf Reddit, YouTube und starke Corporate Influencer setzen müssen. Eine Episode über die Unersetzbarkeit menschlicher Skills wie Urteilsvermögen und Empathie, die Kraft spitzer Haltung und den Mut, sich im Berufsleben einfach mal aus der Komfortzone zu trauen.Wir reden über
Derzeit sind gefälschte E-Mails im Namen kantonaler Steuerverwaltungen im Umlauf. Betroffen ist die Plattform E-Tax. Auch im Kanton Zürich sind solche Mails mit Rechnungen und Mahnungen aufgetaucht. Die Finanzdirektion weist darauf hin, dass sie Steuerrechnungen nicht per E-Mail verschickt. Weitere Themen: - Der Zürcher Kantonsrat verlangt Antworten zu den Nachtflügen am Flughafen Zürich. - Junge Erwachsene gründen einen Rat, um bei Fragen rund um das geplante Atomendlager Nördlich Lägern mitzureden. - Die Stadt Wetzikon schaltet wegen anonymer Schreiben gegen die Stadtschreiberin die kantonale Ombudsstelle ein.
Rechnungen über mehrere hundert Franken für ein KI-Abo, das man nie bestellt hat – und es folgen Mahnungen und Inkassoschreiben. «Kassensturz» zeigt, wie die Masche funktioniert und was Betroffene unternehmen können. Und: Butterzöpfe im Test. Swissnovachat: das Geschäft mit den falschen Rechnungen Weit über hundert Betroffene melden sich bei «Kassensturz», verärgert bis verzweifelt: Sie erhalten Rechnungen und Mahnungen über mehrere hundert Franken für ein angebliches KI-Abo, das sie nie bestellt haben. Ein Schweizer Inkassobüro treibt die Forderungen ein und droht mit Betreibung. «Kassensturz» folgt der Spur der dubiosen Rechnungen bis nach Hongkong und zeigt, wie die Masche funktioniert. Und Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner erklärt, was Betroffene gegen ungerechtfertigte Inkassoforderungen und Betreibungen unternehmen können. Pistazien-Boom: der hohe Preis des grünen Snacks Ob in Guetsli, Pralinés, Proteinriegeln oder Nussmischungen: Pistazien boomen – nicht zuletzt dank des Hypes um Dubai-Schokolade. Doch die Produktion verbraucht Unmengen an Wasser: Für ein Kilo Pistazien werden rund 11'000 Liter benötigt. Der Blick in die USA, von wo die meisten Pistazien in die Schweiz importiert werden, zeigt die Folgen: Böden versalzen, Grundwasserspiegel sinken und die Wasserknappheit verschärft sich. Von «bröselig» bis «gluschtig»: zwölf Butterzöpfe im Test Goldbraune Kruste, feiner Butterduft: Der Zopf ist der Star jedes Sonntagsfrühstücks. Doch bei welchem Zopf lohnt sich der Kauf? «Kassensturz» lässt zwölf Butterzöpfe aus dem Detailhandel und aus Bäckereien von einer Expertinnenjury degustieren. Die Discounter-Produkte patzen, und nicht alle Zöpfe vom Beck können überzeugen. Der «gluschtige» Testsieger wird in der Region Basel gebacken.
Rechnungen über mehrere hundert Franken für ein KI-Abo, das man nie bestellt hat –und es folgen Mahnungen und Inkassoschreiben. Viele Empfängerinnen und Empfänger sind verunsichert. +++ Weiteres Thema: Die Hitze verändert das Einkaufsverhalten in der Stadt.
Rechnungen über mehrere hundert Franken für ein KI-Abo, das man nie bestellt hat – und es folgen Mahnungen und Inkassoschreiben. «Kassensturz» zeigt, wie die Masche funktioniert und was Betroffene unternehmen können. Und: Butterzöpfe im Test. Swissnovachat: das Geschäft mit den falschen Rechnungen Weit über hundert Betroffene melden sich bei «Kassensturz», verärgert bis verzweifelt: Sie erhalten Rechnungen und Mahnungen über mehrere hundert Franken für ein angebliches KI-Abo, das sie nie bestellt haben. Ein Schweizer Inkassobüro treibt die Forderungen ein und droht mit Betreibung. «Kassensturz» folgt der Spur der dubiosen Rechnungen bis nach Hongkong und zeigt, wie die Masche funktioniert. Und Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner erklärt, was Betroffene gegen ungerechtfertigte Inkassoforderungen und Betreibungen unternehmen können. Pistazien-Boom: der hohe Preis des grünen Snacks Ob in Guetsli, Pralinés, Proteinriegeln oder Nussmischungen: Pistazien boomen – nicht zuletzt dank des Hypes um Dubai-Schokolade. Doch die Produktion verbraucht Unmengen an Wasser: Für ein Kilo Pistazien werden rund 11'000 Liter benötigt. Der Blick in die USA, von wo die meisten Pistazien in die Schweiz importiert werden, zeigt die Folgen: Böden versalzen, Grundwasserspiegel sinken und die Wasserknappheit verschärft sich. Von «bröselig» bis «gluschtig»: zwölf Butterzöpfe im Test Goldbraune Kruste, feiner Butterduft: Der Zopf ist der Star jedes Sonntagsfrühstücks. Doch bei welchem Zopf lohnt sich der Kauf? «Kassensturz» lässt zwölf Butterzöpfe aus dem Detailhandel und aus Bäckereien von einer Expertinnenjury degustieren. Die Discounter-Produkte patzen, und nicht alle Zöpfe vom Beck können überzeugen. Der «gluschtige» Testsieger wird in der Region Basel gebacken.
Im Kanton Schwyz sind gefälschte E-Mails im Namen der Steuerverwaltung im Umlauf. Mehrere Personen hätten entsprechende MItteilungen erhalten. Die Behörden warnen die Bevölkerung vor Betrugsversuchen mit angeblichen Rechnungen und Mahnungen. Weiter in der Sendung: · Klassenlehrpersonen an Berufsschulen im Kanton Luzern werden in Zukunft entlastet. · Bei den Luzerner Wahlen 2027 kann der Wahlkreis Luzern-Land einen Sitz mehr im Parlament beanspruchen.
„Jetzt bin ich aber mal dran.“ „Warum bekomme ich von dir eigentlich so wenig zurück?“ „Ich mache doch schon so viel.“ Kennst du diese Gedanken? Vielleicht hast du manchmal das Gefühl, in eurer Beziehung mehr zu geben, mehr mitzudenken, flexibler zu sein oder dich häufiger nach deinem Partner oder deiner Partnerin zu richten. Und vielleicht merkst du irgendwann, dass sich in deinem Kopf eine kleine Liste bildet: Was du alles getan, ermöglicht, übernommen oder zurückgestellt hast. Besonders People Pleaser kennen wahrscheinlich das Gefühl, dass aus einem „Ich mache das gerne für dich“ irgendwann unbemerkt ein „Dann bist du jetzt aber auch dran“ wird. In dieser Folge sprechen Christin und ich über Gerechtigkeit, Erwartungen und die kleinen Rechnungen, die wir in Beziehungen führen. Wir schauen darauf, wie aus dem Wunsch nach Gegenseitigkeit Frust entstehen kann und warum ein eigentlich kleines „Nein“ plötzlich eine viel größere Bedeutung bekommt. Vielleicht erkennst du dich oder eure Beziehung an der einen oder anderen Stelle wieder. Außerdem geht es ganz konkret darum, was ihr in solchen Situationen tun könnt. Euch erwarten verschiedene Lösungsansätze und Perspektiven – für den Moment, in dem du dich übergangen fühlst, für Situationen, in denen dein Partner etwas von dir möchte, und für die Frage, wie ihr aus festgefahrenen Mustern wieder herauskommen könnt. Wenn dir die Folge gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn du uns 5 Sterne gibst und den Podcast abonnierst. Damit hilfst du, unseren Podcastcast für noch mehr Menschen sichtbar zu machen. Vielen Dank.
Die Firma ist noch nicht gegründet, die ersten Rechnungen sind aber längst bezahlt? Viele Ausgaben aus der Vorbereitungsphase können als vorweggenommene Betriebsausgaben steuerlich abziehbar sein. In dieser Folge erfahren Sie, welche fünf Kostenarten Sie kennen sollten, welche Nachweise wichtig sind und warum sogar eine gescheiterte Gründung den Steuerabzug nicht automatisch ausschließt.Hier geht es zu weiteren spannenden Folgen:122 - Reisekosten-Hacks, die kaum jemand nutzt! https://podcast.5steuertipps.de/2292045/episodes/19280554-122-reisekosten-hacks-die-kaum-jemand-nutzt128 - Fortbildungskosten absetzen: So holen Sie sich Geld vom Finanzamt zurück! https://podcast.5steuertipps.de/2292045/episodes/19502835-128-fortbildungskosten-absetzen-so-holen-sie-sich-geld-vom-finanzamt-zuruckSteuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.htmlAndreas Reichert auf LinkedInVernetzen Sie sich gerne mit mir über https://www.linkedin.com/in/andreas-reichert-berlin/
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:
ABSTRAKTE FOTOGRAFIE: https://www.eventbrite.nl/e/fotowalk-abstrakte-fotografie-tickets-1999691209237?aff=vitalibrikmann PORTRAITS: https://www.eventbrite.nl/e/fotowalk-portraits-mit-vorhandenem-licht-tickets-1999687663632?aff=vitalibrikmann LICHT & GLAS: https://www.eventbrite.nl/e/fotowalk-licht-glas-kreative-straenreflexionen-tickets-1999693147033?aff=vitalibrikmann
In der Selbstständigkeit darf das Ego nicht zu groß sein, der Mut dafür umso mehr. Emma-Isadora Hagen stieg mit gerade einmal 22 Jahren organisch in ihre erste Führungsrolle ein. Als persönliche Umstände ihre Prioritäten neu ordneten, entschied sie sich bewusst gegen die sichere Konzernkarriere und für den Schritt ins Ungewisse. Heute ist sie Leadership-Expertin, Bestseller-Autorin, Speakerin und erfolgreiche Creatorin.Im Gespräch mit Carsten Puschmann teilt sie ehrliche Einblicke in ihren Weg: vom Gründungszuschuss und dem ersten Schock beim Elster-Formular über das Schreiben eines Bestsellers in nur zwei Monaten bis hin zum gezielten Aufbau einer nachhaltigen Personal Brand. Sie erklärt, warum Content auf LinkedIn vor allem Mehrwert für die Leserschaft bieten muss statt bloße Selbstdarstellung, weshalb eine gewisse Naivität im Business extrem dienlich sein kann und was ihr neues Podcast-Projekt Out of Office bereithält.Wir reden über
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Einbauküche dem Vormieter abkaufen: Was gilt? Endlich ist die passende Wohnung gefunden - doch der Vormieter möchte eine stolze Summe für die Einbauküche. Wohnungssuchende sollten dann genau prüfen, was sie übernehmen und ob der verlangte Preis angemessen ist, rät das Infocenter der R+V Versicherung. Ein Mieter darf Einrichtungsgegenstände aus seinem Besitz natürlich an den Nachmieter verkaufen. "Diese 'Ablösezahlung' ist grundsätzlich zulässig. Die beiden Parteien schließen damit einen normalen Kaufvertrag", sagt man bei der R+V Versicherung. Verpflichtet ist der Nachmieter dazu jedoch nicht - etwa wenn er bereits eine eigene Küche besitzt. Eine vereinbarte Ablöse wird zudem meist nur fällig, wenn der Mietvertrag tatsächlich zustande kommt. Nicht alles darf abgelöst werden Bei fest mit der Wohnung verbundenen Einbauten gelten andere Regeln. "Wer etwa einen Bodenbelag verlegt oder ein WC eingebaut hat, kann dafür vom Nachmieter in der Regel keine Ablöse verlangen", so die R+V. Im Gegenteil: Ob solche Einbauten in der Wohnung bleiben dürfen, muss der Vormieter mit dem Vermieter klären. Dieser kann auch verlangen, dass die Einbauten vor dem Auszug entfernt werden. Haben sich Vormieter und Nachmieter auf eine Übernahme verständigt, können sie den Kaufpreis aushandeln. Dabei gibt es jedoch Grenzen. "Die Ablösezahlung darf den Zeitwert der Möbel nicht um mehr als 50 Prozent übersteigen", sagt man bei der R+V. Ist eine gebrauchte Küche zum Zeitpunkt des Verkaufs beispielsweise noch 2.000 Euro wert, darf der Kaufpreis demnach höchstens 3.000 Euro betragen. Hat der Nachmieter einen deutlich überhöhten Preis bezahlt, kann er den zu viel gezahlten Betrag zurückfordern. Andere Regeln für Abstandszahlungen Etwas anderes sind Abstandszahlungen. Dabei verlangt der Vormieter Geld allein dafür, dass er die Wohnung früher räumt oder auf sein Mietrecht verzichtet. "Eine solche Vereinbarung ist unwirksam", sagt man. Erlaubt ist hingegen, dass der neue Mieter nachweislich entstandene Umzugskosten des Vormieters übernimmt. Weitere Tipps des R+V-Infocenters: · Eine Ablösevereinbarung muss nicht zwingend schriftlich sein. Trotzdem ist es sinnvoll, den Zustand der übernommenen Möbel sowie den Kaufpreis schriftlich festzuhalten. · Den Kaufpreis erst bezahlen, wenn der Mietvertrag tatsächlich zustande kommt. · Wirkt der verlangte Preis überhöht, sollten Nachmieter den Zeitwert der Möbel prüfen und sich Anschaffungsbelege oder Rechnungen zeigen lassen. · Soll der Vormieter früher ausziehen, ist ein Mietaufhebungsvertrag mit dem Vermieter der richtige Weg - nicht eine unzulässige Abstandszahlung. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
WERBUNG: Crime zum selber Rätseln: Die Krimi-Trails der Südostbahn führen dich in spannende Fälle wie „Mord im Schloss“ und „Mord im Kanal“. Plane jetzt deinen nächsten Krimi-Ausflug: sob.ch/krimi *** Eine reiche Rentnerin liegt blutüberströmt in ihrer Villa - getötet von ihrer Tochter. Vor Gericht sagt diese später: «Ich war ein Monster.» Was ist passiert? Wie konnte es zu dieser Tat kommen? Und was treibt einen Menschen an den Punkt, die eigene Mutter umzubringen? In Folge 3: Der soziale Absturz droht, denn die Mutter dreht den Geldhahn zu und Andrea K. (Name geändert) versinkt innerhalb kürzester Zeit in unbezahlten Rechnungen. Dann fasst sie einen Plan. In der 5-teiligen Podcast-Serie «Tod einer Millionärin» rekonstruieren die Journalistinnen Anielle Peterhans, Catherine Boss und der Journalist Roland Gamp ein aussergewöhnliches Tötungsdelikt im Kanton Luzern. *** Diese Podcast-Serie ist eine Produktion des Recherchedesks und des Podcast-Teams von Tamedia. Mit einem Abo jetzt alle Folgen hören: Hier geht es zum speziell günstigen Abo-Angebot Hier zur Anleitung, wie ihr die Folgen in Eurer Podcast-App hören könnt Hilfe bei Suizidgedanken Haben Sie selbst Suizidgedanken oder kennen Sie Betroffene? Für Kinder und Jugendliche ist das Telefon 147 da, auch per Whatsapp und E-Mail, oder unter www.147.ch. Eltern können sich per Telefon, Whatsapp oder E-Mail an die Elternberatung von Pro Juventute wenden: projuventute.ch/elternberatung. Erwachsene können die Dargebotene Hand kontaktieren, Telefon 143. E-Mail und Chat-Kontakte finden Sie auf www.143.ch. Die Angebote sind vertraulich und kostenlos. Auch die Website www.reden-kann-retten.ch bietet Hilfe. *** «Unter Verdacht» Live: Am 5. Oktober zeichnen wir den Podcast live im Kaufleuten in Zürich auf. Wir verlosen 5x2 Tickets für den Live-Podcast. Schreibt uns für die Teilnahme eine E-Mail mit dem Betreff «Unter Verdacht» an podcasts@tamedia.ch. Alle Infos findet ihr hier. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeLob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:
Social Media ist längst kein reiner Marketingkanal mehr. Es ist das Leitmedium für gesellschaftliche Debatten, Trends und Konsumentscheidungen. Hans Neubert, einer der führenden Experten für digitale Medien, Autor des Bestsellers „Der Social Media Faktor“ und Vorstandsvorsitzender der Bundesvereinigung für digitale Medien, macht bei How to Hack klar: Wer als CEO oder CMO Social Media heute nicht strategisch versteht, verliert schlichtweg seine Relevanz. Doch woran scheitern Unternehmen wirklich? Meistens nicht am Wissen der Marketingteams, sondern an schlechter Führung, starren Hierarchien und gelähmten Prozessen.Im Gespräch mit Carsten Puschmann erklärt Hans Neubert, wie Gründer und Führungskräfte eine authentische Personal Brand aufbauen, warum Wiederholung der Schlüssel zu starkem Wachstum ist und weshalb Media for Equity Modelle mit Creatorn den Einzelhandel aufrütteln. Zudem beleuchtet er den Einfluss von KI auf die Medienwelt: Warum die operative Postproduktion künftig komplett von Maschinen übernommen wird, der persönliche Geschmack („Taste“) und die Idee aber unersetzlich bleiben.Wir reden über
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Die meisten Folgen zu Google Ads handeln von Konten, die nicht funktionieren. Diese hier nicht. Peter Goebel hat sich die Google-Werbung für seinen Handel mit Stoßdämpfern für Nutzfahrzeuge über sechs Jahre selbst beigebracht. Fünf Sprachen, kaum Streuverlust, ein Return on Ad Spend von acht bis zehn. Das Konto läuft. Und trotzdem steuert er mit einer Zahl, die er selbst geschätzt hat. Genau darum geht es in dieser Folge - und darum, warum das auch bei gut laufenden Konten Geld kostet. ---- Warum ein Durchschnittswert die Steuerung verzerrt Für jede abgeschickte Anfrage wird ein fester Wert von 400 Euro an Google übergeben. Ein sauber hergeleiteter Mittelwert, der berücksichtigt, dass nicht aus jeder Anfrage ein Auftrag wird. Für den Anfang ist das eine gute Lösung. • Google sieht bei jeder Anfrage denselben Wert, egal was daraus wird • Eine Einzelanfrage zählt genauso viel wie eine Anfrage für einen ganzen Fuhrpark • Der Algorithmus kann deshalb nicht lernen, welche Anfragen sich wirklich lohnen • Der ausgewiesene ROAS ist rechnerisch korrekt, aber eben nur so genau wie der Schätzwert ---- Was sich mit Offline Conversions ändert Die echten Auftragswerte liegen längst vor - in diesem Fall in einer eigenen Datenbank, inklusive der Zuordnung, welche Anfrage aus Google Ads stammt. Sie fließen nur nie zurück. • Die Anfrage wird zunächst mit einem symbolischen Wert gemessen • Der tatsächliche Auftragswert wird später als eigene Conversion nachgereicht • Bis zu 90 Tage rückwirkend, was zum echten Verkaufszyklus passt • Ergebnis ist ein ROAS, der auf Rechnungen beruht statt auf einem Mittelwert • Ein laufendes System wirft man dafür nicht um, man baut es parallel auf ---- Die zweite Lücke: Anfragen, die gar nicht gezählt werden Auf der Website lässt sich eine Anfrage abschicken, ohne dass jemand dem Cookie-Banner zugestimmt oder widersprochen hat. Diese Anfragen kommen an - in der Messung tauchen sie nicht auf. • Ohne Zustimmung wird nichts gemessen, die Anfrage bleibt ohne Herkunft • Manche Consent-Tools zeigen nicht einmal, wie viele Nutzer zustimmen oder ablehnen • In vergleichbaren Projekten liegt die Zustimmung erfahrungsgemäß bei 60 bis 70 Prozent • Der Rest ist Dunkelziffer und fehlt damit im Werbekonto und in der Optimierung • Ein Banner, das eine klare Entscheidung verlangt, schließt diese Lücke zum großen Teil ---- Woran du erkennst, ob es dich auch betrifft Drei Fragen. Erstens: Ist der Conversion-Wert in deinem Konto ein Schätzwert oder ein echter Auftragswert? Zweitens: Kann jemand auf deiner Seite anfragen, ohne dem Banner zugestimmt oder widersprochen zu haben? Drittens: Weißt du, wie hoch deine Zustimmungsrate ist? Wenn du bei einer der drei Fragen ins Grübeln kommst, liegt dort der nächste sinnvolle Schritt - noch vor jeder Budgeterhöhung und vor jeder neuen Kampagne. Wenn du dabei jemanden brauchst, der mit draufschaut: master-of-search.de
Am Freitag soll in Basel das Klosterbergfest starten. Lange war unklar, ob das Fest überhaupt stattfinden kann. Nun zeigt sich jedoch: Die Veranstalter haben viele offene Rechnungen. Einige Partner sind bereits abgesprungen. Ausserdem: · Podium über die Wettbewerbsmässigkeit der Schweiz · Gespräch mit Autor Werner Ryser über seinen neuen Roman "Die Ausgebeuteten"
Diese Folge ist anders als sonst: Unser Community-Mitglied Alisha van der Lee sitzt mit mir im Studio und stellt mir eure Fragen von Instagram – ehrlich, ungefiltert und teilweise ziemlich spicy. Als Finanzeinsteigerin bringt sie dabei auch ihre eigene, sehr ehrliche Perspektive mit ein.Ich beantworte, warum ich kein grosser Fan von klassischen Gemeinschaftskonten bin, was ich zur FIRE-Bewegung denke und in welche Branchen ich bewusst nicht investiere. Von Altersvorsorge, ETFs bis zu Schulden thematisieren wir in dieser Episode alles.Du hörst in dieser Episode:Wie viele Säule-3a-Konten sinnvoll sind und wann sich mehrere lohnenWie man als Ehepaar für eine faire Altersvorsorge sorgtWie man Rechnungen unter Freundinnen am entspanntesten handhabtOb man trotz Schulden schon investieren sollteWie die Schneeball- und die Lawinenmethode funktionierenWas beim Schritt in die Selbstständigkeit oft schiefläuftFinanztipps speziell für Studierende und warum der AHV-Mindestbeitrag schnell vergessen gehtErwähnte Episoden:181 - Tipps von der härtesten Scheidungsanwältin der Schweiz175 - Mit 40 Jahren 300k auf dem Konto? Ein Blick auf Angstmarketing und die Realität!063 - Frauen und Geld: Der Weg zum eigenen Online Business028 - Als Frau den Schritt in die Selbständigkeit wagenErwähnte Bücher:Die with Zero, Bill Perkins, FinanzbuchverlagDie 1%-Methode, James Clear, GoldmannWerbung:Sponsorin von Money Matters ist die Bank Cler. Vielen Dank! Die Bank Cler redet mit dir über Geld – offen und ehrlich. Egal, wie viel du davon hast. Und zwar so, wie's ihr Name verspricht: «Cler» bedeutet im Rätoromanischen «klar, einfach, deutlich». Die Bank Cler macht also deine Bankgeschäfte so unkompliziert und angenehm wie möglich.
Das Leben testet dich. Die Stärke, die schon immer in dir schlummert, wird sichtbar. Jede Herausforderung bringt dich näher zu dir selbst. Klingt tiefgründig. Hilft aber niemandem, der um 23 Uhr eine Mahnung öffnet. Lass' uns drüber sprechen warum dieser Typ von Motivationscontent selbstständige Frauen besonders lange in der Warteschleife hält, und was der Unterschied ist zwischen innerem Wachstum und einer echten Diagnose.Was du in dieser Folge mitnimmst:* Was das Schlummern-Versprechen wirklich tut. * Warum Motivationscontent strukturelle Probleme in persönliche Baustellen verwandelt. * Und was die eigentlich hilfreiche Frage ist, wenn etwas im Business nicht läuft.
Fast eine Million Menschen wurden innerhalb eines Jahres zu Dollar-Millionären. Allein in den USA kamen laut dem UBS Global Wealth Report 2026 rund 441.000 neue Millionäre hinzu. Doch wie entsteht Vermögen wirklich? In dieser Podcast-Folge sprechen wir darüber, warum ein hohes Einkommen nicht automatisch zu finanziellem Wohlstand führt und weshalb Vermögen häufig durch den langfristigen Besitz von Assets entsteht – nicht allein durch harte Arbeit. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, warum die USA besonders viele neue Millionäre hervorbringen, welche Rolle Aktien, Immobilien und Unternehmensbeteiligungen spielen und welche Denkfehler viele Menschen beim Thema Geld machen. Themen dieser Folge: Fast 1 Million neue Millionäre in nur einem Jahr Warum Einkommen und Vermögen nicht dasselbe sind Der größte Denkfehler beim Vermögensaufbau Wie Aktien, Immobilien und Unternehmen Vermögen schaffen Warum die USA so viele neue Millionäre hervorbringen Was jeder daraus für seine finanzielle Zukunft lernen kann Die wichtigste Erkenntnis: Einkommen bezahlt deine Rechnungen. Vermögen entsteht durch das was du langfristig aufbaust.
Erwachsen zu sein heißt einerseits: Jeden Morgen Döner zum Frühstück essen zu können. Aber auch: Jobsuche, Steuererklärung, Rechnungen. Marie Boll hat mit euch mal geklärt: Ist Erwachsenwerden das große Upgrade oder könntet ihr darauf verzichten?
Smart Meter im Keller, Chaos im System: Warum Deutschlands Strommarkt so fehleranfällig ist – und was ihr tun könnt, damit eure Rechnung stimmt. Die intelligenten Stromzähler sind wichtig für die Energiewende, aber aktuell beschweren sich viele über unerklärliche Rechnungen und hohe Nachforderungen. Was steckt dahinter? Liegt es am Stromzähler oder eher an den Strukturen am Strommarkt? Und was könnt ihr tun, um das zu vermeiden?
Nichts ist so sicher wie der Tod und die Steuern. Ja, der alte Franklin ahnte wohl schon, dass uns Jahrhunderte später Donnie wenigstens zu einem davon (k)ein Lied singen kann. Aber von vorn: Warum kann man heutzutage nicht mal mehr Rechnungen online abrufen? Welche Business Tipps solltet ihr als Selbstständige beachten? Und warum gibt es kein schöneres Wort für Umsatzsteuervoranmeldung? Na, bleiben wir mal nicht so ernst sondern lauschen lieber den künftigen Ausflugsplänen. London, anyone? Wird sich unser Host etwa tatsächlich auf die diesjährige Gamescom begeben? Wartet es ab. Da mal wieder eine Hitzewelle auf uns zu rollt, schreibt uns doch gern euren liebsten coolen Ort, an dem ihr die That's What He Said Folge zweihundertachtundsiebzig hört. Vielleicht sogar selbst im Urlaub? Passt auf euch auf und bis zur nächsten Ausgabe. Ciao.Codes, Support und Partner:innen von Donnie unter https://linktr.ee/dosullivanMehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Firma mit Sitz in Ostermundigen will Geld für Einträge in ein privates Register. Im Visier hat sie Schweizer KMU. +++ Weiteres Thema: Weniger Foodwaste dank Fermentieren. Eine junge Frau aus Basel zeigt auf dem lokalen Markt, wie das geht.
Es war einmal eine Zeit, in der die Welt ein kleines bisschen langsamer war. Eine Zeit, in der Handys noch Tasten hatten, Fernseher so tief waren wie Schränke und ein Familienausflug zu McDonald's das größte Abenteuer der Woche sein konnte. Damals gab es einen Schatz, von dem jedes Kind träumte. Man nannte ihn die Juniortüte.Sie war keine gewöhnliche Schachtel. Sie war ein Versprechen. Ein Versprechen auf einen ganz besonderen Tag. Schon von Weitem konnte man ihre bunten Farben erkennen. Mit ihrem kleinen Henkel stand sie auf dem Tresen und wartete geduldig darauf, von kleinen Händen abgeholt zu werden. Und obwohl jeder wusste, dass sich darin nur ein Burger, knusprige Pommes, ein Getränk und ein Spielzeug befanden, fühlte sie sich jedes Mal an wie eine Schatztruhe voller Magie.Denn niemand öffnete eine Juniortüte einfach so. Man entdeckte sie.Langsam wurde der Deckel angehoben. Sofort stieg der Duft der warmen Pommes in die Nase, ein Duft, der bis heute tief in den Erinnerungen vieler Menschen verborgen liegt. Daneben lag der Hamburger, der für Kinder einfach perfekt schmeckte, und das Getränk, das in seinen bunten Bläschen fast wie ein Zaubertrank wirkte. Doch das größte Geheimnis befand sich immer ganz unten. Dort wartete das Spielzeug.Niemand wusste vorher, welcher kleine Schatz sich diesmal darin versteckte. Vielleicht war es ein mutiger Löwe, ein lustiger Dinosaurier, ein schnelles Rennauto oder eine Figur aus dem neuesten Kinofilm. In diesem Moment hielt jedes Kind unbewusst den Atem an. Vorsichtig tasteten die kleinen Hände durch das Papier, bis sie schließlich den geheimnisvollen Gegenstand fanden. Und sobald er ausgepackt war, leuchteten die Augen heller als jede Lampe im Restaurant.Manche Kinder tauschten ihre Figuren mit ihren Geschwistern. Andere stellten sie zu Hause stolz in eine große Sammlung. Wieder andere spielten schon am Tisch damit, während Mama und Papa noch ihren Burger aßen. Für einen Augenblick schien die ganze Welt stillzustehen, denn es gab nichts Wichtigeres als dieses kleine Spielzeug, das gerade eben noch ein Geheimnis gewesen war.Doch die wahre Magie der Juniortüte bestand gar nicht in ihrem Inhalt. Sie hatte eine besondere Gabe. Sie konnte aus ganz gewöhnlichen Tagen Erinnerungen machen, die ein Leben lang blieben. Viele Jahre später konnten sich die Kinder von damals kaum noch daran erinnern, was sie an irgendeinem Dienstag im Jahr 1998 gegessen hatten. Doch sie erinnerten sich noch ganz genau daran, wie ihnen die Juniortüte über den Tresen gereicht wurde. Sie erinnerten sich an das Rascheln der Verpackung, an den Duft der Pommes, an die Vorfreude auf das Spielzeug und an das Lächeln ihrer Eltern.Die Jahre vergingen. Aus kleinen Kindern wurden Erwachsene. Aus Fahrrädern wurden Autos. Aus Sammelfiguren wurden Ordner voller Rechnungen. Und aus den unbeschwerten Nachmittagen wurden volle Terminkalender. Irgendwann verschwand auch die wundervolle Juniortüte. Die Restaurants veränderten sich, die Verpackungen wurden anders und vieles von dem Zauber schien verloren gegangen zu sein.Doch alte Legenden erzählen, dass die Juniortüte niemals wirklich verschwunden ist. Sie lebt an einem Ort, den niemand sehen, aber jeder besuchen kann. Tief in den Erinnerungen aller Kinder der Neunziger steht sie noch immer auf einem kleinen goldenen Tresen. Bunt, warm und voller Überraschungen wartet sie geduldig auf den nächsten Besucher.Und manchmal geschieht etwas Seltsames. Ein längst erwachsener Mensch riecht irgendwo den Duft frisch gebackener Pommes, hört das leise Rascheln einer Papiertüte oder sieht zufällig ein altes McDonald's-Spielzeug. Für einen winzigen Augenblick fühlt er sich wieder wie sieben Jahre alt. Er lächelt, ohne genau zu wissen warum, und in seinem Herzen weiß er plötzlich ganz sicher, dass die wundervolle Juniortüte ihn noch einmal besucht hat.Und so heißt es bis heute, dass manche Schätze niemals verloren gehen.
Mehrere grosse Rechnungen der Ustermer Stadtpolizei wurden in kleinere Beträge aufgeteilt, um vorgeschriebene Genehmigungsverfahren zu umgehen. Die zuständige Stadträtin soll davon gewusst haben. Nun äussert sich die Stadtpräsidentin Barbara Thalmann zum Fall und sagt, es sei ein Fehler passiert. Weitere Themen: · Ab heute gilt in der Stadt Dietikon ein generelles Feuerverbot. · Das Veterinäramt des Kantons Zürich beschlagnahmte vergangenes Jahr den Hund einer Frau, weil dieser mehrere Personen angriff. Nun bestätigt das Verwaltungsgericht den Entscheid. · Im heutigen Teil der Regionaljournal-Sommerserie geht es um ein Netzwerk von Expats in Basel.
Die Portale Swiss-Nova-Chat und Swiss-Nova-Care decken angebliche Abonnenten mit Rechnungen und Mahnungen ein. +++ Weiteres Thema: «Espresso to go», ein Ausblick auf die Sommerreportagen für Konsumentinnen und Konsumenten.
Vor über einem Monat hat der Kanton Schaffhausen wegen der Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners Massnahmen ergriffen. Die Situation wurde seither nicht mehr schlimmer - aber verbessert hat sie sich noch nicht. Weitere Themen: · Bei der Stadtpolizei Uster wurden Rechnungen manipuliert. · Stadt Zürich verliert Podestplatz bei weltweitem Ranking. · Hinwil nimmt wegen Trockenheit Brunnen ausser Betrieb.
Reichweite steigern Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Reichweite steigern, ohne dabei in Druck, Stress oder Content-Chaos zu geraten. Denn viele denken bei Reichweite sofort an tägliches Posten, laute Auftritte und immer neue Ideen. Aber genau darum geht es nicht. Reichweite steigern bedeutet nicht, überall gleichzeitig sichtbar zu sein. Es bedeutet auch nicht, ständig lauter zu werden oder sich jeden Tag neu zu erfinden. Es bedeutet, dass die richtigen Menschen regelmäßig mit Dir, Deiner Botschaft und Deinem Angebot in Kontakt kommen. Tom zeigt in dieser Episode, warum Reichweite kein Zufall sein darf. Wenn Du nur dann sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, bleibt auch Deine Kundengewinnung zufällig. Mal bist Du präsent, dann wieder komplett weg. Für Deine Zielgruppe fühlt sich das unklar an. Und unklare Präsenz baut selten Vertrauen auf. Deshalb geht es in dieser Folge um Reichweite mit System. Nicht kompliziert, nicht übertrieben, sondern einfach und machbar. Du brauchst klare Themen, klare Botschaften und eine regelmäßige Wiederholung. Genau dadurch bleibst Du im Kopf Deiner Wunschkunden. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Reichweite steigern nicht bedeutet, möglichst viele Menschen irgendwie zu erreichen. Entscheidend ist, die richtigen Menschen regelmäßig zu erreichen. Denn viele Unternehmer jagen Reichweite hinterher, sammeln vielleicht Likes oder Views, aber gewinnen trotzdem keine besseren Kunden. Tom erklärt, warum Reichweite die Vorstufe von Vertrauen ist. Ein Mensch kauft selten beim ersten Kontakt. Er sieht Dich vielleicht einmal auf Social Media, hört später eine Podcastfolge, liest einen Gedanken von Dir und merkt irgendwann: Diese Person versteht mein Problem. Genau so entsteht Vertrautheit. Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Zielgruppe. Reichweite ohne passende Zielgruppe bringt wenig. Wenn Du die falschen Menschen erreichst, bekommst Du vielleicht Aufmerksamkeit, aber keine echten Anfragen. Deshalb ist es besser, 1.000 richtige Menschen zu erreichen als 100.000 falsche. Außerdem spricht Tom darüber, warum Konsistenz stärker ist als einzelne Content-Spitzen. Ein viraler Beitrag kann nett sein, aber er ersetzt kein System. Wirkliche Kundengewinnung entsteht eher durch regelmäßige Präsenz, klare Gedanken und verlässliche Kontaktpunkte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Reichweite allein zahlt keine Rechnungen. Sie muss zu einem nächsten Schritt führen. Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte verstehen, wie es weitergeht. Das kann ein Gespräch sein, eine Masterclass, ein Newsletter oder ein konkretes Angebot. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Reichweite steigern leichter und strukturierter umzusetzen. Ein Podcast liefert Tiefe, Nähe und Vertrauen. KI hilft Dir, aus einer Folge mehrere Inhalte zu machen, zum Beispiel Posts, Newsletter, Clips, Shownotes oder E-Mails. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht mehr Druck. Du brauchst ein System, das Dich regelmäßig bei den richtigen Menschen sichtbar macht. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen mehr Reichweite. Aber oft steckt dahinter ein falsches Bild. Mehr Reichweite heißt nicht automatisch, jeden Tag zu posten. Es heißt nicht, auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv zu sein. Und es heißt auch nicht, ständig neue Ideen aus dem Ärmel zu schütteln. Wenn Du Reichweite steigern willst, brauchst Du vor allem Klarheit. Klarheit darüber, wen Du erreichen willst. Klarheit darüber, wofür Du stehen willst. Und Klarheit darüber, welcher nächste Schritt für Deine Zielgruppe sinnvoll ist. Denn Reichweite allein bringt Dir wenig, wenn sie nicht zu Vertrauen führt. Stell Dir vor, viele Menschen sehen Dich, aber keiner versteht, was Du eigentlich anbietest. Oder sie finden Deine Inhalte nett, wissen aber nicht, wie Du ihnen konkret helfen kannst. Dann entsteht Aufmerksamkeit, aber keine Nachfrage. Genau deshalb spricht Tom in dieser Episode darüber, warum Reichweite nicht zufällig entstehen sollte. Wenn Du nur sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, wird Deine Präsenz unregelmäßig. Heute ein Post, dann zwei Wochen nichts, dann wieder ein kurzer Impuls. So kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Besser ist ein einfaches System. Du brauchst keine komplizierte Content-Maschine. Aber Du brauchst klare Kernthemen, wiederkehrende Botschaften und feste Kontaktpunkte. So entsteht Verlässlichkeit. Und Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil von Vertrauen. Ein weiterer Punkt ist die richtige Zielgruppe. Viele wollen möglichst viele Menschen erreichen. Aber für Dein Business ist es wichtiger, die passenden Menschen zu erreichen. Menschen, die Dein Thema wirklich betrifft. Menschen, die Dein Problem kennen. Menschen, die grundsätzlich zu Deinem Angebot passen. Denn Sichtbarkeit bei den falschen Menschen erzeugt selten gute Kunden. Wenn Du Reichweite steigern willst, sollte Dein Ziel also nicht nur Aufmerksamkeit sein. Dein Ziel sollte Relevanz sein. Relevanz entsteht, wenn Dein Content ein echtes Problem anspricht. Wenn Deine Sprache verständlich ist. Wenn Deine Beispiele aus dem Alltag Deiner Zielgruppe kommen. Und wenn Dein Markt merkt: Diese Person versteht mich. Besonders spannend wird das mit Podcasting. Ein Podcast gibt Dir die Möglichkeit, nicht nur kurz aufzutauchen, sondern wirklich Verbindung aufzubauen. Menschen hören Deine Stimme, Deine Gedanken und Deine Art zu erklären. Dadurch entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen entstehen. Wenn Du dann KI nutzt, kannst Du aus einer Podcastfolge deutlich mehr machen. Du kannst Themen schneller planen, Inhalte strukturieren und aus einer Episode mehrere Kontaktpunkte entwickeln. Zum Beispiel Social-Media-Posts, Newsletter, kurze Clips, Shownotes oder weitere Ideen für Deine Content-Strategie. So musst Du nicht ständig bei null anfangen. Du nutzt Deine beste Idee mehrfach. Und genau dadurch wird Reichweite steigern leichter, planbarer und entspannter. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erreichst Du regelmäßig die richtigen Menschen oder hoffst Du noch auf Zufall? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du wahrscheinlich einen der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Der Heilige St. Jakob hat mal wieder viel über Mental Load nachgedacht – und natürlich direkt eine Checkliste mitgebracht. Wer macht bei uns eigentlich was? Wer denkt an all die Dinge, die gemacht werden müssen, bevor überhaupt jemand etwas macht? Und: Warum haben es Alleinerziehende unserer Meinung nach viiiiel einfacher? Hier die ultimative Mental-Load-Checkliste: Familie & Kinder - Arzttermine organisieren - Geburtstage, Geschenke, Kindergeburtstage planen - Kita, Schule, Elternabende, Klassenchat im Blick behalten - Kleidung in der richtigen Größe besorgen - Ferien, Betreuung, Hobbys koordinieren - Emotionale Begleitung („Wie geht's meinem Kind gerade?“) - An alles denken: Sportsachen, Brotdose, Impfungen, Einverständniserklärungen Haushalt & Alltag - Einkaufen planen - Vorräte im Blick behalten („Toilettenpapier fast leer“) - Putzplan im Kopf haben - Reparaturen organisieren - Termine koordinieren (Handwerker, Post, Versicherungen) - Wäsche nicht nur machen, sondern bemerken, dass sie gemacht werden muss Beziehung & soziales Leben - Kontakt zu Familie und Freund:innen pflegen - Treffen organisieren - Konflikte emotional mittragen - Jubiläen, Feiertage, Geschenke erinnern - Harmonie „mitmanagen“ Pflege von Angehörigen - Arzttermine koordinieren - Medikamente im Blick behalten - Bürokratie, Pflegegrad, Krankenkasse - Emotionale Verantwortung tragen Finanzen & Bürokratie - Rechnungen zahlen - Versicherungen prüfen - Steuerunterlagen sammeln - Verträge kündigen oder wechseln - Familienbudget im Blick behalten Gesundheit & Selbstfürsorge - Eigene Vorsorge organisieren - Ernährung planen - Sport „unterbringen“ - Mental mitdenken: „Wann brauche ich mal Pause?“ Emotionale Mental Load - Stimmung anderer wahrnehmen - Konflikte antizipieren - Vermitteln - Bedürfnisse aller im Blick behalten - „Daran denken, dass niemand enttäuscht wird“ Digitale Mental Load - WhatsApp-Gruppen beantworten - E-Mails im Blick behalten - Schul-Apps, Kalender, Passwörter - Erinnerungen, Log-ins, Updates, Online-Bestellungen Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Ein sündhaft günstiger Nerzmantel, gefälschte Rechnungen und ein Millionenschaden - Berlin ist Schauplatz des größten Korruptionsskandals in der Weimarer Republik. Selbst Oberbürgermeister Gustav Böß ist verwickelt. Das sorgt für Wut und Demokratieverdrossenheit bei den Wählern.
Roland Weißmann hätte den ORF weiterführen sollen. Dann kamen Vorwürfe sexueller Belästigung, Chats, Tonaufnahmen, Anwälte – und ein Rücktritt, der bis heute Fragen aufwirft. In dieser Folge rekonstruieren wir, wie ein Generaldirektor fiel, wer davon profitierte und warum der Fall am Küniglberg noch lange nicht ausgestanden ist. Recherche und Moderation: Anna Thalhammer und Gernot Bauer Produktion: Matthias Hofer Sprecher: Louis Nostitz
Viele Spitäler haben die ambulanten Pauschalen noch nicht in Betrieb. Das Unispital Zürich spricht von «Liquiditätsengpässen», wenn das System bis Ende Mai nicht läuft und weiter keine Rechnungen gestellt werden können. +++ Weiteres Thema: Immer mehr Fälle für den Bankenombudsman.
Ein altes Sprichwort sagt: „In Göteborg werden keine Gedichte geschrieben, sondern nur Rechnungen“. Es muss in Stockholm – ganz auf der anderen Seite Schwedens – erfunden worden sein. Denn Reporterin Merle Schaack hat in der zweitgrößten Stadt im Königreich viel mehr Gründe als Volvo, SKF und Co. entdeckt, um mehr als einen Zwischenstopp einzulegen.In der kultigen Straßenbahn fährt sie die Lebensadern der bodenständig bunten Stadt ab: Angefangen an der Mündung des Flusses Göta Älv, der einst Schwedens Tor zur großen Welt war. Jeden Morgen feilschen Händler hier im Hafen bei einer Fischauktion mit ganz eigenen Regeln um den besten Fang des Tages.Mit speziellem Göteborger Humor geht es nach Haga. Und hinter hübschen Holzfassaden dem Ursprung des ehemaligen Arbeiterviertels auf den Grund. Denn dass Einheimische wie Reisende hier in so gemütlichem Ambiente ihre Kaffeepausen einlegen können, verdanken sie dem Pragmatismus einer boomenden Hafenstadt und hartnäckigen Anwohnern.Fernab vom innenstädtischen Trubel lernen wir in dieser Folge von „Zwischen Hamburg und Haiti“ im Schärengarten Johanna Olzon kennen. Ihre Vorfahren arbeiteten zunächst als Fischer auf Hönö, einer der felsigen Inseln vor der Westküste – bis ihr Urgroßvater aus der Not eine Tugend machte und der Familiengeschichte mit seinem Geschäftssinn eine Wendung gab. Johanna und ihr Freund Peter zeigen uns, wie das Inselleben heute aussieht und wie sie es mit einem alten Rezept bereichern wollen.Merle Schaack war für uns dort.
Im Januar 2026 hat der Bundesrat neue Tarife für ambulante Behandlungen in Praxen und Spitälern eingeführt. Wie Meldungen von Patientinnen zeigen: Es gibt hunderte Fehler im System. Das führt zu massiven Mehrkosten für Patienten und Krankenkassen. Trotzdem erfolgt die Tarif-Anpassung nur jährlich.
Eine ungeplante Schwangerschaft mit 16 Jahren führt dazu, sich früh mit Themen auseinandersetzen, die viele erst Jahre später betreffen: finanziell auf eigenen Beinen stehen, Fixkosten und Rechnungen handeln, Familienorganisation übernehmen und eigenverantwortlich Entscheidungen treffen. In dieser Folge spricht Julie Hoffmann aka @livingwithjulie darüber, wie sich ihr Leben und ihr Umgang mit Geld seitdem entwickelt haben. Von einer Zeit, in der Rechnungen geschoben wurden und selbst grundlegende Ausgaben schwierig waren, bis hin zu mehr finanzieller Stabilität und neuen Möglichkeiten. Darum geht's in dieser Folge: – Leben mit sehr knappem Budget und was das mental bedeutet – Warum „mehr arbeiten“ allein oft nicht reicht – Wie sich ihr Blick auf Konsum verändert hat – Welche einfachen Regeln ihr heute helfen, bessere Entscheidungen zu treffen – Warum es ein Unterschied ist, ob Du Geld hast oder ob Du damit umgehen kannst Ein wichtiger Gedanke aus dem Gespräch: Finanzielle Probleme lösen sich selten von selbst. Der Wendepunkt kommt meist dann, wenn Du anfängst, Dich aktiv damit auseinanderzusetzen und eigenverantwortlich zu handeln. Am Ende der Folge beantwortet unsere Expertin Swetlana außerdem eine Community-Frage zum geplanten Altersvorsorgedepot und ordnet ein, was das konkret für Dich bedeuten kann.