Podcasts about klischee

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Stalingrad Podcast
Folge 303: Interview mit Christoph Fromm über seinen Roman "Hitler – Prophet der Finsternis"

Stalingrad Podcast

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 31:33


Warum noch ein Roman über den Zweiten Weltkrieg? Christoph Fromm, Autor des am 5. März erscheinenden Werks „Hitler – Prophet der Finsternis“, spricht im Podcast über diese Frage. Wie nähert man sich einer Figur wie Adolf Hitler literarisch an, ohne zu verharmlosen oder ins Klischee abzurutschen? Fromm erzählt, was ihn dazu bewegt hat, den Diktator nicht nur als Politiker, sondern auch als Mystiker und Esoteriker zu porträtieren – eine Perspektive, die Literatur und Geschichtswissenschaft bisher kaum beleuchtet haben. Im Gespräch geht es um historische Authentizität und die Balance zwischen Fiktion und Realität: Wie schafft man es, fiktive Charaktere so in das reale Geschehen einzubetten, dass sie glaubwürdig wirken? Warum rückt ausgerechnet die Figur des Darda ins Zentrum des Romans, und welche Rolle spielt die jüdische Überlebende Lena Jost im Gefüge der Handlung? Fromm erklärt, wie die ungewöhnliche Form seines Romans entstanden ist und welche literarischen Vorbilder – von Kafka bis zur Gegenwart – ihn inspiriert haben. Doch der Roman wirft auch drängende Fragen auf: Darf Literatur heute noch schonungslos sein? Wie gehen wir heute mit der NS-Vergangenheit um, und welche Botschaften soll ein Buch wie dieses bei den Leser:innen hinterlassen? Ein tiefgründiges, kontroverses und vor allem sehr persönliches Gespräch über die Macht der Literatur, die Verantwortung von Autor:innen und die ewige Aktualität der Geschichte.

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes
Soziale Zukunft entwickeln - Bewerben beim IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit (#407)

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 34:00


Wenn du IT mit gesellschaftlicher Wirkung verbinden willst, solltest du diese Folge nicht verpassen. Zu Gast ist Stefan Latuski, CIO der Bundesagentur für Arbeit und CEO des IT-Systemhauses der BA – und damit einer der wichtigsten IT-Entscheider im öffentlichen Sektor Deutschlands. Er verantwortet die digitale Transformation der größten deutschen Behörde und steuert eine der leistungsstärksten IT-Landschaften des Landes. Wir sprechen über eine Organisation, die: · über 2.000 IT-Fachkräfte beschäftigt · 180.000+ PC-Arbeitsplätze betreibt · 100+ Fachverfahren entwickelt · 20.000 Server managt · und dafür sorgt, dass Millionen Menschen jeden Monat verlässlich Leistungen erhalten Kurz gesagt: Wenn diese IT nicht läuft, steht Deutschland still. Und trotzdem hält sich hartnäckig das Klischee vom „verstaubten Amt". Stefan räumt damit auf und zeigt, wie modern, technologisch fortschrittlich und sinnstiftend Arbeiten im öffentlichen Sektor heute wirklich ist.

Take Dad
Kondome auf dem Küchentisch

Take Dad

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 59:38 Transcription Available


Was macht man, wenn man nach der Fasnacht nach Hause kommt, die Requisiten achtlos auf den Küchentisch legt – und am nächsten Tag die Kinder fragen, ob das Brillenputztücher oder kleine Luftballons sind? Richtig: improvisieren.

Spontanorama
Das tote Gebirge

Spontanorama

Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 78:43


Klara versucht zu Beginn erstmal, ins Mikrofon zu beißen und musste für ihre Anreise eine Ländergrenze überstreifen. Sie kommt aus Wien und mit Ralf spricht sie über die Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland, besonders auf der Bühne. Lachen die Österreicher über andere Dinge? Ist das Publikum entspannter, kritischer, leiser? Natürlich fährt Klara ganz im Klischee leidenschaftlich gern Ski, wie es sich für ein echtes Kind der Alpen gehört. Wenn sie aber nicht gerade auf der Piste unterwegs ist, arbeitet Klara im Umweltbereich als Biologin mit Schwerpunkt auf Mooren. Und ja: In dieser Folge geht es auch um die Frage, was für Verbrechen man wohl in Mooren begehen könnte und welche Nuss ist die beste Nuss ist. Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge, verfügbar auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Schaut gerne auch beim Instagram Profil vorbei für noch mehr Spontanorama: ⁠⁠https://www.instagram.com/spontanorama/⁠⁠ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? ⁠⁠Hier findest du alle Informationen & Rabatte⁠⁠ Spontanorama ist eine Produktion von ⁠⁠Early Studios Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

Terroir & Adiletten - Der Weinpodcast
3: DIE WEIN-WG: Neue Welt - mit Marie Weskott

Terroir & Adiletten - Der Weinpodcast

Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 124:50


Während Pauline noch den Temperatursturz nach ihrem Neuseeland-Trip verkraftet und Mathias gedanklich schon den Koffer für Thailand packt, zieht heute ein echtes Energiebündel ins Studio 26 ein: Marie Weskott. Die Sommelière kennt Pauline noch aus gemeinsamen Zeiten im Grill Royal (Kriegsgeschichten inklusive) und hat mit der Nomi Bar in Kreuzberg ordentlich Frauenpower in die Weinkarten gebracht. Jetzt steht ihr neues Baby „Kantine 201“ in den Startlöchern, aber vorher wird bei uns noch ordentlich einer weggebechert. Das Thema heute ist riesig, literally: Übersee. Wir verlassen die alte Welt und schauen, was Südafrika, Neuseeland, Südamerika und die USA wirklich können. Gilt das alte Klischee von „fett, marmeladig und viel Holz“ noch, oder hat sich die „Neue Welt“ längst emanzipiert? Maries Mission: Weg vom elitären Nerdtum, hin zu verständlichem Genuss - basisdemokratischer Kater inklusive. Zum Aufwärmen gibt es Roederer Vintage 2016 und hausgemachte Pâté en Croûte (damit Pauline sich wie zuhause fühlt), bevor es blind in die Gläser geht. Wir diskutieren, warum Sommeliers eigentlich so gerne Sauvignon Blanc bashen und warum Kölsch der perfekte „Palate Cleanser“ nach einer harten Verkostung ist. Ob wir die budgetfreundliche 10-Euro-Regel halten oder ob die Kreditkarten glühen? Schnappt euch ein Glas (oder ein Kölsch) und findet es heraus. Cheers! Folgt Marie Weskott auf Instagram: https://www.instagram.com/marievonweskotten/ Folgt DIE WEIN-WG auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Pauline auf Instagram: https://www.instagram.com/paulineperou/ Folgt Mathias auf Instagram: https://www.instagram.com/wein_hias/ Folgt Nitya auf Instagram: https://www.instagram.com/nitya__k/ In Zusammenarbeit mit Schlumberger Segnitz: https://www.schlumberger.de/ und Louis Roederer: https://www.louis-roederer.com/de/prehome Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin

Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene
Johannes Adomeit, Hochbau Peter Gross Bau: "2026 werden wir die Milliarde Bauleistung knacken"

Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene

Play Episode Listen Later Feb 2, 2026 32:58


„2026 werden wir die Milliarde Bauleistung knacken“: Johannes Adomeit ist voll positiver Energie. Der Geschäftsführer von Peter Gross Bau – verantwortlich für den Hochbau – konstatiert bereits 40 Prozent Wachstum im Jahr 2024 für den familiengeführten Generalunternehmer. Nun stellt er fest: „Im zweiten Halbjahr 2025 ging die Post ab.“ Heißt: Die Auftragsbücher füllen sich wieder, Wohnprojekte kommen zurück, aber auch Hotels. Wir sprechen über den CISPA Innovation Campus in St. Ingbert, den größten Auftrag der Unternehmensgeschichte mit einem Volumen von etwa 280 Millionen Euro. Der soll künftig ein Ort für Start-ups, Innovationsprojekte und Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sein. Und auch über die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, eine ganz andere Herausforderung: mit Sondergründung und einem Geschossbau in die Erde. Johannes Adomeit erklärt die im Haus entwickelten KI-Bots, die wiederkehrende Tätigkeiten übernehmen und was das mit Mitarbeitern und Führungskräften macht. Dabei geht es – jawoll Klischee – auch um das Abschneiden alter Zöpfe, um halbautonome Kräne und Bohrroboter. Momentan wird auch eine Sanierungsabteilung im Brückenbau aufgebaut, eine Idee, die schon weit vor dem Konjunkturpaket der Bundesregierung entstand. An letzteres glaubt Johannes Adomeit nicht, an das Thema Brücken allerdings schon: „Da werden wir die nächsten 30, 40 Jahre zu tun haben“, sagt er. Ein Podcast mit Weitblick also.

Elchkuss - Schweden entdecken
#254 Klischees und Vorurteile über Schweden, Teil 2

Elchkuss - Schweden entdecken

Play Episode Listen Later Feb 1, 2026 52:02


Oft gehört, aber wirklich wahr? Schweden ist so teuer, außerdem so kalt. Man wird von Mücken zerstochen und das Bier schmeckt nicht. Dafür ist Kaffee den Schweden ebenso heilig wie die Natur. Klischees? Vorurteile? Wahrheit? Im zweiten Teil über Klischees und Vorurteile über Schweden gehen wir unter anderem diesen Dingen nach. Hör gerne rein! Du willst Elchkuss unterstützen? Dann besuche uns bei Steady: https://steady.page/de/elchkuss-schweden-entdecken/about Falls bei dir die Shownotes nicht angezeigt werden, dann findest du sie auf jeden Fall bei Podigee: https://elchkuss.podigee.io/

MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
"Die geilste Lücke im Lebenslauf“ – 15 Jahre Leben und Arbeiten auf Weltreise mit Nick Martin #294

MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel

Play Episode Listen Later Feb 1, 2026 55:09


Heute ist 5-jähriges Podcast-Jubiläum. Und ich feiere das mit einer Folge, die aus dem Rahmen fällt. Nick Martin ist jemand, der sich schwer einordnen lässt und genau das macht ihn so spannend: Weltreise, Unternehmertum, mutige Entscheidungen, ehrliche Learnings und viel Inspiration für Menschen, die sich nach mehr Leben im Leben sehnen. In dieser Folge erfährst du: • Wie Nick unterwegs Geld verdient hat und wie sich das über die Jahre verändert hat • Welche Erlebnisse ihn geprägt haben und was das mit ihm als Mensch gemacht hat • Was am digitalen Nomaden Lifestyle wirklich stimmt und was reines Klischee ist • Was richtig cool war und was ihn genervt hat • Was ein realistischer erster Schritt für dich sein kann, wenn du gerade in einem ganz normalen Alltag steckst Hör gern mal rein!

Papaundpapi - Männerhaushalt
#134 Wickeln, warten, wundern: Papasein zwischen Klischee und Realität

Papaundpapi - Männerhaushalt

Play Episode Listen Later Jan 31, 2026 38:02


Drei Papas, ein Tisch und erstaunlich viele offene Fragen. Wir hatten Olli vom @papa.kanal zu Gast und was als entspannter Austausch begann, wurde schnell ehrlich, witzig und an einigen Stellen ziemlich unbequem. Wie ist das eigentlich mit Wickelkommoden in der Öffentlichkeit und warum stehen Papas dabei immer noch wie exotische Wesen im Raum. Ist Elternzeit für Väter 2026 wirklich Alltag oder immer noch ein mutiges Statement, das Applaus und Stirnrunzeln zugleich auslöst. Und haben Mamas es am Ende wirklich leichter oder einfach nur andere Erwartungen, anderen Druck und weniger Applaus. Wir sprechen über Rollenbilder, über wohlmeinende Kommentare, die eigentlich keine sind, über Mental Load, Anerkennung und darüber, warum Gleichberechtigung auf dem Papier oft deutlich weiter ist als auf dem Spielplatz. Diese Folge ist ein Gespräch zwischen drei Vätern, die nicht alles wissen, aber vieles hinterfragen. Neugierig, selbstkritisch, mit Humor und klarer Haltung. Für alle, die glauben, beim Thema Elternschaft sei längst alles gesagt und für alle, die merken, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

Draussen mit Claussen: ein RefLab-Podcast
Stephan Lehnstaedt: Jüdischer Widerstand

Draussen mit Claussen: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 53:05


Umfassend ist zur Shoa geforscht worden. Doch jetzt ist ein Buch erschienen, das viele überraschen wird. In «Der vergessene Widerstand» erzählt der Berliner Historiker Stephan Lehnstaedt, wie viele jüdische Männer und Frauen sich gegen den NS-Terror gewehrt haben. Auf sehr unterschiedliche Weise: mit Waffen, im KZ, auf der Flucht, in Verstecken, mit geistigen Mitteln, durch Dokumentation des Unrechts. Das widerspricht dem Klischee, wonach die meisten Juden ihr gewaltsames Ende wehrlos erduldet hätten. Lehnstaedt erzählt von großem Mut und überwältigender Menschlichkeit, aber auch von moralischen Dilemmata und tragischer Vergeblichkeit. Er verändert den Blick auf die Geschichte des europäischen Judentums und provoziert viele neue Fragen. Zum Beispiel: Wie hat diese bislang verdrängte Widerstandsgeschichte nach 1948 die Menschen und die Politik in Israel geprägt? Und was sagt sie uns heute?

HIP HOP LEBT - Der 360° Kultur Podcast
STACKS102 - Warum hattest du splash!-Hausverbot?

HIP HOP LEBT - Der 360° Kultur Podcast

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 69:15


"Wir sind zum Copyshop gefahren, haben uns bunte Punkte geholt und uns selbst Backstage-Pässe gebastelt" – so fängt die Geschichte vom legendären splash!-Verbot der 102 Boyz an. Stacks102 erzählt ohne Filter, wie sie als broke Truppe aus Ostfriesland mit gezinkten Pässen über Tage hinweg Backstage-Bier abstaubten, bis das jemand spitzkriegte. Das Ergebnis: splash!-Verbot. Und das für mehrere Jahre. Sein Take heute verrät er Podcas-Host Julia mit einem Lächeln im Gesicht: "War gut für's Image." Aber hinter dem Party-Image steckt viel mehr. Stacks102 spricht offen darüber, wie es ist, wenn sieben Leute sich ALLES teilen – jede Gage, jeden Stream, jeden Euro. "Von Streaming allein leben? Unmöglich." Er arbeitet nebenbei als Produzent und Engineer, weil es sonst einfach nicht reicht. Und trotzdem: Diese Gruppe ist Familie. Mit allem, was dazugehört. Interventionsgespräche. Depressionen. Drogenabhängigkeit. "Da wird losgeweint", sagt er unverblümt. Männerfreundschaften, die tiefer gehen als das Klischee – wo Chapo102 in die Flitterwochen fährt und seinen besten Freund mitnimmt. Wo After-Tour-Depression real ist, weil du drei Wochen mit den Jungs auf Strom bist und dann plötzlich wieder selbst einkaufen musst. Ihm ist es an der Stelle auch wichtig zu sagen, dass man für einen Kumpel da sein und zuhören sollte, wenn man merkt, dass es ihm nicht gut geht. Ihr erfahrt, wie so ein normaler Touralltag bei den 102 Boyz aussieht, was schon für Fails auf der Bühne passiert sind (Spoiler: Bühnenbild fällt auf den DJ), wieso er eigentlich immer ein Grinsen im Gesicht hat und was seiner Meinung nach Hip Hop-Kultur ausmacht. Dann wird's politisch – und zwar richtig. Als Stacks102 unter einem Reaction-Video, in dem ein Mann eine tanzende junge Frau abwertend kommentiert, den mehr oder weniger ironisch gemeinten Kommentar „klassischer AfD-Wähler“ hinterlässt, explodiert anschließend sein Postfach. Menschen, die Adler und Deutschlandflaggen in der Bio haben, beleidigen ihn und positionieren sich klar gegen politische Aussagen im Rap. Seine Reaktion? Eine knallharte Insta-Story: "Wenn du ein Fascho bist, verpiss dich. Hip Hop war schon immer linker Scheiß – wenn du das nicht checkst, hast du unsere Musik nie verstanden." Am Ende bleibt ein Satz hängen, der selten so klar gesagt wird: "Wenn dir das hier zu politisch ist – dann hast du Hip Hop nicht verstanden. Dann brauch ich dich in dieser Community nicht."HIP HOP LEBT mit Julia Gröschel erscheint jeden Mittwoch mit einer neuen Episode. Instagram:  https://www.instagram.com/stx102 ⁠@hiphoplebt_podcast⁠ ⁠@julia.backslash⁠ Ein Podcast für alle, die Hip Hop lieben, die selbst Musik machen oder in der Musikindustrie arbeiten und für die Hip Hop mehr als eine Playlist ist. Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

WDR 2 Comedy Podcast
Fahrstuhl zum Schamott "Deutsch-Französischer Tag"

WDR 2 Comedy Podcast

Play Episode Listen Later Jan 22, 2026 1:40


"Immer diese Klischees! Man kann ja nicht Frankreich sagen, ohne dass einer die Quetschkommode rausholt ..." Von Ulrich Winters.

Fernruf
Fernruf: Südafrik und Irland

Fernruf

Play Episode Listen Later Jan 19, 2026 46:58


In dieser „Fernruf“-Ausgabe stehen zwei sehr unterschiedliche Auswanderungsgeschichten im Mittelpunkt. Sebastian Biehl berichtet von seinen Jahren in Südafrika und seinen intensiven Recherchen über Orania, einen Ort, der bis heute polarisiert. Seine Erfahrungen hat er im Buch „Ein Volk sucht seinen Platz“ festgehalten. Außerdem sprechen wir mit Cate Katharina Luckey, die gemeinsam mit ihrem Partner Peter nach Irland ausgewandert ist. Auf ihrem Instagram-Profil the.souls.home dokumentieren sie ihren Neuanfang auf der grünen Insel. Die Themen sind Alltag, Bürokratie, Absicherung und das Leben in Irland zwischen Klischee und Realität.

Die Akustische Enttäuschung
177. Hunde, Katzen und Co - Queers und ihre Tiere

Die Akustische Enttäuschung

Play Episode Listen Later Jan 19, 2026


Es gibt ja dieses Klischee von Hunde- und Katzenmenschen, nach dem man entweder Katzen oder Hunde gerne mag. Julia Bamberg geht mit ihrer These sogar noch einen Schritt weiter - und behauptet, es gäbe sogar Katzen- und Hundelesben. In dieser Folge reden wir nicht nur darüber, sondern vor allem beschäftigen wir uns mit der Bedeutung, die Haustiere vor allem für queere Menschen haben. Denn es gibt Studien, die belegen, dass mehr als die Hälfte der Queers ein Haustier haben. Warum ist das so?

Was mit Reisen
Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können

Was mit Reisen

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 18:45


Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.

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Notizen aus aller Welt
Revolverzahn und raue Haut- Notizen aus der Tiefsee

Notizen aus aller Welt

Play Episode Listen Later Dec 24, 2025 23:26


Wer Haie auf das Klischee der blutrünstigen Räuber reduziert, tut ihnen unrecht. Sie schmecken mit dem Körper, sind Kosmopoliten, Schnellschwimmer und teils sogar Vegetarier. Der Mensch passt gar nicht in ihr Beuteschema.

CLOSE THE DEAL
#144 Insights: M&A für Dummies Teil 2 mit Ole Kuberg

CLOSE THE DEAL

Play Episode Listen Later Dec 23, 2025 71:11


M&A für Dummies geht in die 2. Runde und pünktlich zu Weihnachten ist unser Podcast Producer Ole Kuberg zurück, um mir dieses Mal die wirklich wichtigen Fragen rund um den M&A-Prozess zu stellen, die sich viele junge Leute nicht trauen zu stellen.Gemeinsam klären wir, was wirklich hinter den Kulissen eines Deals passiert, ob zu viele Berater im Prozess den Brei verderben, welche Investmentbanker-Klischees wahr sind und warum der Chain of Title lange nicht so trivial ist, wie man denkt.Wir wünschen euch allen frohe Weihnachtstage! Viel Spaß beim Hören!***Timestamps:(00:02:01) Targetsuche & Finanzierung(00:09:28) Hürden und Stolpersteine(00:12:30) Unterschätzte Faktoren Käufer & Verkäufer(00:17:55) Abgeben/Zurücktreten als Gründer(00:19:51) Mediatorrolle bei Familiennachfolgen(00:21:02) Prozessdauer(00:25:29) Due Diligence(00:29:26) Top 3 To Dos Verkäufer(00:33:40) Nachfolge ans Team kommunizieren(00:38:15) "Work hard, party hard"-Klischee(00:43:23) Psychologie vs. Mathematik(00:46:19) Unternehmensbewertung(00:48:13) Käufer-Klischees(00:51:18) Wichtige Kleinigkeiten im M&A-Prozess(00:53:55) Anzahl Berater pro Deal(00:58:40) Vertragsklauseln und Bedingungen(01:03:26) Einfluss der Politik auf M&A und DEALCIRCLE***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastOle Kuberg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ole-kuberg-b489a0234/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/M&A für Dummies Teil 1: https://open.spotify.com/episode/2wiaGA1DxM9yzp9MA37ewK?si=VjTeCeIuSqSY3JWouFaypgInsights-Folge zum Dealsourcing: https://open.spotify.com/episode/6xEMJf1qWE6X2kgNt3I61l?si=yzsX0IkQTRGtJh29gKT37AInsights-Folge zur Due Diligence: https://open.spotify.com/episode/7iNgXmMln6CKTIlM3FBebo?si=hFYxIk1sRTGftGdLdbYWCA***AMBER ist die Plattform für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut bei AMBER vorbei, wenn ihr keinen relevanten Deal mehr verpassen oder die Reichweite eurer Verkaufsmandate zusätzlich erhöhen wollt: www.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den

Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Die Magie des Lebens spüren - die Macht Deiner Intuition zwischen Wissenschaft und innerer Weisheit (Folge 331)

Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe

Play Episode Listen Later Dec 20, 2025 31:12


Stell Dir vor, es gibt in Dir eine Stimme, die Dinge manchmal schon weiß, bevor sie passieren. Nicht laut. Nicht dramatisch. Eher wie ein winziges Flüstern, das im falschen Moment komplett untergeht - und im richtigen Moment Dein ganzes Leben ändert.Und jetzt kommt eine ganz persönliche Frage. Wie oft hattest Du schon eine Ahnung, ein inneres plötzliches Wissen und hast es Dir danach einfach wieder ausgeredet? Denn Intuition ist nicht dieses „Ich hab da so ein Bauchgefühl“-Klischee. Intuition ist dieser innere Kompass, der nicht argumentiert. Der Dir kein „Warum“ liefert. Der nicht diskutiert. Er zeigt nur: hier entlang! Oder: Stopp! Und genau deshalb überhören wir sie so leicht. Weil wir gelernt haben, dem zu glauben, was wir erklären können. Und weil unser Kopf, besonders wenn er Angst hat einfach lauter ist als alles andere.. Wir sprechen in dieser Folge über die Macht unserer Intuition. Intuition ist kein Hokuspokus, sondern eine zutiefst menschliche Fähigkeit - ein innerer Kompass, der uns als Menschheit schon geführt hat, bevor wir sprechen oder logisch denken konnten. Wir werden die Intuition aus wissenschaftlicher, persönlicher und spiritueller Sicht beleuchten und ich habe Dir einige wunderbare Übungen mitgebracht, mit denen Du Deine Intuition erspüren lernen kannst. Die Frage ist: Was spricht da eigentlich in uns? Wann ist es Intuition, Wunschdenken oder Angst?Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEÜbungen zur Intuition aus diesem Podcast, PDF zum DownloadPodcast-Folge „Intuition, Dein innerer Kompass“Podcast-Folge "Angst, oder Intuition? Deiner inneren Stimme folgen"Buchtipp: Dr. Tara Swart „Signs“CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/Alle Infos zu mir und meinen Angeboten: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenHÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Serienreif
Alles groß, alles drüber? Verena Altenberger über "Mozart/Mozart"

Serienreif

Play Episode Listen Later Dec 18, 2025 34:50 Transcription Available


Die Serie Mozart/Mozart entstaubt die Geschichte der Familie Mozart radikal. Im Zentrum steht ausnahmsweise nicht das Genie Wolfgang Amade, sondern die Schwester Maria Anna und mit Marie Antoinette eine Figur, die das historische Klischee der "most hated woman" sprengt. Verena Altenberger spielt Königin nicht als snobistische Herrscherin, sondern als lebenslustiges, unangepasstes und frivoles Luder, das im Milchbad politische Pläne schmiedet. Wie die Schauspielerin mit misogyner Geschichtsschreibung aufräumt, ihre Rolle durch Lümmeln und spezielle Muskelübungen aufpeppte, warum sie den Filmstandort Österreich massiv bedroht sieht und sich nach wie vor für #MeToo stark macht, erzählt sie Doris Priesching und Michael Steingruber in der neuen Folge von Serienreif.

Sozusagen!
Was verrät Literatur über unsere Gegenwart, Steffen Martus?

Sozusagen!

Play Episode Listen Later Dec 17, 2025 31:14


Dass Literatur schlauer macht, dass sie uns Welten eröffnet oder dass wir durch sie die Welt, in der wir leben, erst richtig sehen lernen, das ist eine Pathosformel, ein Klischee, das immer wieder bemüht wird.

zwischenschicht 
Mächtiger Mediziner, moderner Macher? Wie Chefarzt Andreas seine Station managed - und prägt

zwischenschicht 

Play Episode Listen Later Dec 17, 2025


"Mein Führungsstil muss schon einer sein, in dem ich versuche, möglichst vielen Leuten in möglichst kurzer Zeit möglichst viel beizubringen, und das geht nicht, wenn man rumbrüllt!" Andreas ist Chefarzt einer Notfallversorgung. Und als solcher weiß er, wie krass die ärztliche Person ganz oben die Stimmung in der ganzen Station bestimmt. In der Pflege gibt's immer noch das althergebrachte Bild des mächtigen Mediziners an der Spitze. Diese Woche sprechen wir in der zwischenschicht mit unserem allerersten Chefarzt überhaupt und checken, ob dieses Klischee (noch) stimmt. Andreas, wie motivierst du deine Leute? Ist das immer noch dein Traumjob? Und wie kommst du damit klar, dass du Gesundheitsversorgung profitorientiert sein soll? Du bist ja schließlich einer derjenigen, die das ausführen müssen. Wir freuen uns, mit Andreas einen so sympathischen ersten Chefarzt bei uns auf dem Sofa zu haben und geben euch den ultimativen: Einschaltbefehl!

Die Filmanalyse
Ep. 259: Clooney kann nix: THE MIDNIGHT SKY - Kritik & Analyse

Die Filmanalyse

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025 17:23


Wenn Regisseure zu den Sternen blicken, glauben sie häufig, philosophisch werden zu müssen. Leider! Wir erlebten das etwa in „Ad Astra“ oder „Gravity“ – und immer wieder müssen familiäre Probleme bekakelt werden. So ist es auch bei George Clooney und seinem #Netflix-Film „The Midnight Sky“, in dem der Schauspieler auch die Hauptrolle übernimmt. Als einsam in der Arktis, in einer Wetterstation zurückgebliebener Astronom Augustine Lifthouse erwartet er vom Leben nicht mehr viel, er ist schwerkrank. Wir schreiben das Jahr 2049, eine Katastrophe, die nur angedeutet wird, hat dafür gesorgt, dass die Erde unbewohnbar ist. Schon eine Weile suchte die Menschheit nach einer Exit-Strategie, und eine Weltraummission kehrt gerade von K23, einem neu entdeckten Mond, mit der Erkenntnis zurück, dass nicht nur auf dem blauen Planeten Leben möglich ist. Neben diesen beiden Ebenen gibt es noch eine dritte, die in Lifthouses Vergangenheit angesiedelt ist. Wir lernen einen passionierten Forscher kennen, der – es lebe das Klischee – aber seine Familie vernachlässigt und nie eine richtige Beziehung zu seiner Tochter aufgebaut hat. Dies kann er – verschoben – in der Gegenwart nachholen, da Lifthouse in der Wetterstation plötzlich von einem kleinen Mädchen überrascht wird, das sich versteckt hatte. „The Midnight Sky“ ist #ScienceFiction-Film und #Dystopie, er will ein existentielles Drama und ein gesellschaftspolitischer Diskursfilm voller Rührseligkeit sein – nichts davon gelingt. Stattdessen sehen wir den bildgewordenen „Jargon der Eigentlichkeit“. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Video!Literatur:Theodor W. Adorno: „Der Jargon der Eigentlichkeit“, in: Ders.: Gesammelte Schriften, Band 6, Suhrkamp.Die Filmanalyse +ABO gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutDie Filmanalyse +ABO gibt es bei Apple-Podcast als Monats- und vergünstigtes Jahresabo:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse-deepdive-wie-slavoj-%C5%BEi%C5%BEek-filme-analysiert/id1586115282?i=1000738660587Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Abo via Patreon abzuschließen, jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft:https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur
Deutscher Kleinkunstpreis 2026 - Abdelkarim: Humor kann viele Türen öffnen

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 5, 2025 6:19


Junge Leute sind heute sehr politisch und engagiert, sagt Comedian Abdelkarim. Von dem Klischee der Politikverdrossenheit sollte man sich verabschieden. Der Kabarettist wird für seine Auftritte mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2026 ausgezeichnet. Abdelkarim www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit

Kunst und Klischee
Olga Kosanović - Wie kann Film die Gesellschaft verändern?

Kunst und Klischee

Play Episode Listen Later Dec 4, 2025 54:39


Olga Kosanović - Wie kann Film die Gesellschaft verändern? In dieser Episode sprechen wir mit Olga Kosanovic, deren Film “Noch lange keine Lipizzaner" momentan in aller Munde ist. Darin erzählt sie vom legislativen Wahnsinn, den man in Österreich er- und durchlebt, wenn man die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen möchte. An ihrem eigenen Beispiel erzählt sie dokumentarisch, aber zum Teil auch augenzwinkernd, welche Etappen man auf diesem Weg durchläuft, und geht genauer auch auf Spurensuche der eigenen Identität. Vor allem aber zeigt sie auf, dass es viele Meinungen darüber gibt, wer denn wirklich eine “Österreicher:in” sei, und wer eben nicht.Mit uns hat sie darüber gesprochen, ob Film die Gesellschaft verändern oder zumindest zum Nachdenken bringen kann, warum sie sich im Medium Film so zuhause fühlt, und gibt uns auch weitere Einblicke in ihr Schaffen und Denken abseits der Kamera.

Medizin für Mitdenker
Etwas warmes braucht der Mensch

Medizin für Mitdenker

Play Episode Listen Later Dec 3, 2025 7:49 Transcription Available


„Trink Deine Cervisia…sonst wird sie kalt!“ empfehlen die Briten Obelix im Band „Asterix bei den Briten“. Warmes Bier? In der Geschichte ist es natürlich ein Klischee über die absonderlichen Gewohnheiten der Briten. Bei uns muss Bier kalt sein, und auch die meisten anderen Getränke, die wir im Restaurant bestellen, sind gekühlt. In der Realität aber wären warme Getränke vielleicht die bessere Entscheidung. Warum das so ist und warum auch warme Speisen einen Unterschied für den menschlichen Körper machen, darüber sprechen Dr. med. Sybille Freund und Volker Pietzsch in dieser winterlich kalten Folge von „Medizin für Mitdenker“.

Wintersport – meinsportpodcast.de
Zu viel Wind in Ruka, frischer Wind in Falun

Wintersport – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Dec 2, 2025 54:09


Es gibt diese Wochenenden, die wenig Spaß beim Zuschauen machen. Das vergangene in Ruka erfüllte leider genau dieses Klischee. Entsprechend schwer tun sich Host Luis Holuch und Andreas Schuler bei der Einordnung der Leistungen und Resultate. Skurrile Statistiken gab es aber dennoch, genauso wie einen großen Gewinner in einem sonst leidenden österreichischen Team. Und beim Stichwort Leiden kommen wir auch nicht um eine Hiobsbotschaft im deutschen Team herum.Deutlich mehr Spaß bereitete dagegen das Wochenende in Falun, bei dem sich zwei Veränderungen im Zeitplan als goldrichtig entpuppten und für sehr abwechslungsreiche Wettkämpfe sorgten. Wer in Fahrt kommt und wer warum auf welche ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Drübergehalten – Der Ostfußball­podcast – meinsportpodcast.de
Zu viel Wind in Ruka, frischer Wind in Falun

Drübergehalten – Der Ostfußball­podcast – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Dec 2, 2025 54:09


Es gibt diese Wochenenden, die wenig Spaß beim Zuschauen machen. Das vergangene in Ruka erfüllte leider genau dieses Klischee. Entsprechend schwer tun sich Host Luis Holuch und Andreas Schuler bei der Einordnung der Leistungen und Resultate. Skurrile Statistiken gab es aber dennoch, genauso wie einen großen Gewinner in einem sonst leidenden österreichischen Team. Und beim Stichwort Leiden kommen wir auch nicht um eine Hiobsbotschaft im deutschen Team herum.Deutlich mehr Spaß bereitete dagegen das Wochenende in Falun, bei dem sich zwei Veränderungen im Zeitplan als goldrichtig entpuppten und für sehr abwechslungsreiche Wettkämpfe sorgten. Wer in Fahrt kommt und wer warum auf welche ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Basta Berlin- der alternativlose Podcast
Gießen soll brennen - der Basta Wochenstart am 01.12.25

Basta Berlin- der alternativlose Podcast

Play Episode Listen Later Dec 1, 2025 66:40


War was? In Gießen retten mehrere zehntausend brave Bürger mal wieder „unsere liberale Demokratie“. Überwiegend friedlich sei es gewesen. Wenn sie so friedlich sind, warum maskieren sie sich dann, organisieren sich fast schon paramilitärisch und gehen mit Gewalt gegen freie Journalisten oder ihre politischen Gegner vor? Die selbsternannte Antifa probte die Machtdemonstration und erhält von der selbsternannten Zivilgesellschaft Applaus. Marcel und Benjamin sehen die Zeichen. Bei den nächsten Wahlen erreicht die AfD 30+, Bärbel Bas und Lars Klingbeil verwandeln sich in das Klischee des aufgeblasenen Gewerkschaftsbonzen, die Linke wird in die Ecke gedrängt und reagiert zunehmend mit Gewalt. Das Land geht wirtschaftlich und gesellschaftlich vor die Hunde. Keine schönen Aussichten.

OHNE DEN HYPE – Interviews mit Kreativen
Künstler und Dojo-Gründer Joachim Bosse: Der ewige Underdog oder Kurator popkultureller Phänomene? (#223)

OHNE DEN HYPE – Interviews mit Kreativen

Play Episode Listen Later Nov 25, 2025 110:15


Mit seinem Kollegen Dominic Czaja hat Joachim Bosse 2006 in Berlin die Agentur Dojo gegründet und die beiden hatten eine Menge Erfolg damit, anders zu machen. Anders und oft auch etwas provokant. Das kann Joachim nämlich auch gut.15 Jahre nach dem Start von Dojo ist Joachim dann ausgestiegen aus der Agentur und widmet sich seit dem der Kunst. Aus der Werbung in die Kunst, damit ist man ja auch gleich so ein Klischee, aber das weiß Joachim und damit spielt er auch.Er selbst bezeichnet sich als ein liebevoller Beobachter unserer Zeit. Ich würde sagen ja, vielleicht liebevoll, aber durchaus auch mit Biss.

WDR 5 Quarks - Wissenschaft und mehr
Typisch Junge, typisch Mädchen - Klimakonferenz - Effizientes Sc

WDR 5 Quarks - Wissenschaft und mehr

Play Episode Listen Later Nov 24, 2025 87:27


Typisch Junge, typisch Mädchen - Wie raus aus den Schubladen?; Ernüchterung nach Klimakonferenz in Brasilien; Gebrauchte IT-Geräte reduzieren Treibhausgase; Kita-Kräfte am Limit - Wie der Job gesünder werden kann; Gute Nacht? Effizientes Schlafen; Der Europäische Emissionshandel wird verschoben; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.

IGEL - Inklusion Ganz Einfach Leben
Begehrt, benutzt, begrenzt? - Wenn Behinderung zum Fetisch wird –

IGEL - Inklusion Ganz Einfach Leben

Play Episode Listen Later Nov 23, 2025 41:52 Transcription Available


In dieser Episode von „Sonntag trifft IGEL“ sprechen Jennifer Sonntag und Sascha Lang über ein Thema, das viele betrifft, über das aber kaum jemand spricht: Was passiert, wenn Behinderung nicht nur als Merkmal wahrgenommen wird, sondern zum Objekt sexueller Begierde wird? Unter dem Titel „Begehrt, benutzt, begrenzt? – Wenn Behinderung zum Fetisch wird“ öffnen beide einen wichtigen, sensiblen und oft tabuisierten Raum.Zu Beginn blicken sie auf die Rückmeldungen zur vorherigen Folge, in der es um Heilung, Hoffnung und Identität ging. Viele Hörer*innen haben beschrieben, wie belastend es ist, immer wieder mit der Frage konfrontiert zu werden, ob eine Behinderung „behandelbar“ sei – besonders dann, wenn es keinerlei realistische medizinische Perspektiven gibt. Ein klarer Tenor: Auch ohne Heilung kann ein Mensch ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben führen.Von dort aus führt der Weg direkt zum Kernthema dieser Folge: Behindertenfetisch und Blindenfetisch. Jennifer erläutert, warum sie den Begriff bewusst klar benennt und nicht verharmlost. Sie berichtet von Situationen, in denen sie nicht als Mensch wahrgenommen wurde, sondern allein als Projektionsfläche für die Fantasien anderer – von manipulativem Interesse über grenzüberschreitende E-Mails bis hin zu echtem Stalking. Die typischen Muster dahinter ähneln sich: ältere Männer, die gezielt blinde oder behinderte Frauen suchen, in der Hoffnung auf „Dankbarkeit“ oder „Anschmiegsamkeit“, und Menschen, die glauben, die Behinderung mache einen leichter kontrollierbar. Ein gefährliches Zusammenspiel aus Ableismus, Frauenfeindlichkeit und Machtgefällen.Ein wichtiger Teil des Gesprächs dreht sich um die Frage, wo die Grenze zwischen einvernehmlichem Kink und verletzendem Fetisch verläuft. Sascha bringt dabei das verbreitete Klischee zur Sprache, blinde Menschen würden nur den Charakter sehen. Beide stellen klar: Körperlichkeit, Ästhetik und gegenseitige Attraktivität spielen selbstverständlich auch bei blinden oder sehbehinderten Menschen eine Rolle. Entscheidend ist nicht, dass jemand Menschen mit Behinderung begehrt, sondern wie – und ob das Begehren den Menschen sieht oder nur die Behinderung.Jennifer erklärt außerdem, warum Menschen mit Behinderung besonders verletzlich sein können: Abhängigkeiten, Assistenzsituationen, gesellschaftliche Unsicherheiten und die Hoffnung auf Nähe können ausgenutzt werden. Sie betont: Ein „Ja“ ist nur dann ein Ja, wenn es wirklich frei ausgesprochen wird. Schweigen ist kein Ja. Angst ist kein Ja. Druck ist kein Ja.Trotz aller schwierigen Erfahrungen zeigen beide aber auch positive, empowernde Perspektiven: Es gibt selbstbestimmte Räume wie queere Kink-Communities, in denen Menschen mit Behinderung lustvoll, sicher und auf Augenhöhe ihre Sexualität leben können – ohne Objektifizierung, ohne Übergriffigkeit, ohne Machtmissbrauch.Zum Abschluss laden Jennifer und Sascha ihre Community ein, eigene Erfahrungen – gern anonym – zu teilen: belastende Begegnungen, aber auch schöne Und Hier interessante Links:Hier ein aufschlussreicher Beitrag vom ZDF:https://www.zdf.de/play/reportagen/funk-collection-funk-828-1528/funk-devotee--amelo-wir-stehen-auf-menschen-mit-behinderung-102 Und hier der Artikel aus dem Vice-Magazin:https://www.vice.com/de/article/nutzen-behinderungsfetischisten-menschen-mit-behinderungen-aus/ Hier geht es zu Jennifer Sonntag: www.jennifer-sonntag.de Links zum IGEL Podcast Podcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“ https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: http://www.inklusator.com Socialmedia: Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcast Instagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: sonntagtrifftigel@inklusator.com

breakfree Podcast mit Raphaela Lestina
#212 - Bevor Du wieder alles für alle anderen machst: Mach DAS hier!

breakfree Podcast mit Raphaela Lestina

Play Episode Listen Later Nov 22, 2025 19:42


B5 für Bergsteiger
Bergsteigen, Biken und Reiten in Andorra/Pyrenäen

B5 für Bergsteiger

Play Episode Listen Later Nov 21, 2025 23:14


Zwischen Heimatpflege und Klischee - der DAV-Bergliederstammtisch | Sagenwanderung in der Rhön | Neuer Input für die Isartrails: Gespräch mit Projektleiterin Bea Draese von der AV-Sektion München | Bergsteigen, Biken und Reiten in Andorra/Pyrenäen.

Digital Insurance Podcast
Finanzielle Sicherheit im Alter: Die Rolle der Lebensversicherung für Babyboomer

Digital Insurance Podcast

Play Episode Listen Later Nov 12, 2025 28:17


In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Maximilian Beck, Vorstandsvorsitzender der IDEAL Versicherung, über die Herausforderungen und Chancen der Lebensversicherungsbranche angesichts der alternden Babyboomer-Generation. Wir machen es uns gemütlich in unserer Bar "London" mit Blick über Berlin. Max erzählt die spannende Geschichte der IDEAL Versicherung, gegründet 1913 in einer Neuköllner Arbeiterkneipe, und wie sich der Fokus vom ursprünglichen Bestattungsverein bis heute entwickelt hat. 5 Highlights der Episode: Die Babyboomer als Schlüsselgruppe: Wir beleuchten, warum die Babyboomer-Generation (Geburtsjahrgänge ca. 1955-1969) eine so wichtige Zielgruppe für Lebensversicherer darstellt. Es sind viele Menschen, die lange leben und vergleichsweise wenige Kinder haben – eine demografische Entwicklung, die die Altersvorsorge massiv beeinflusst. Die vielen Menschen dieses Jahrgangs und ihre hohen Vermögenswerte stellen sowohl eine Herausforderung als auch eine große Chance für die Branche dar. Die Herausforderungen der Altersvorsorge: Die zunehmende Alterung der Gesellschaft und die damit verbundenen Probleme der Rentenversicherung werden diskutiert. Die durchschnittliche Rente reicht für viele nicht zum Lebensstandarderhalt, was den Bedarf an zusätzlicher Altersvorsorge deutlich macht. Digitale Ansprache der Babyboomer: Wir entkräften das Klischee der digital-unaffinen Babyboomer. Maxs Erfahrung zeigt, dass sie ebenso digital erreichbar sind wie andere Altersgruppen, wenn auch die Ansprache angepasst werden muss. Während einige komplett digitale Lösungen bevorzugen, schätzen viele immer noch den persönlichen Kontakt. Erfolgreicher Vertrieb: Maxs 30-jährige Erfahrung im Vertrieb zeigt, dass persönlicher Kontakt, Telefonate und E-Mails immer noch die effektivsten Kanäle sind, um Babyboomer zu erreichen. Der direkte Austausch und das Aufbauen von Vertrauen sind entscheidend. Er betont die Wichtigkeit, die Kunden aktiv anzusprechen und ihre Bedürfnisse zu verstehen. Der Handlungsdruck für Vermittler: Ein wichtiger Punkt ist der Handlungsdruck für Versicherungsvermittler, die oft auf großen bestehenden Kundenstamm sitzen, aber die Notwendigkeit sehen, die Babyboomer-Generation aktiv anzusprechen und die Chancen im Bereich Altersvorsorge zu nutzen. Es bedarf einer aktiven Ansprache, Beratung und dem Angebot passender Produkte, um den Bedarf zu decken. Hierbei wird die "Ideal Universal Life" als Beispiel genannt, eine flexible und digital verwaltete Lebensversicherung. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Maximilian Beck Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.

Auf den Tag genau
Bei seiner Majestät dem Sultan von Marokko

Auf den Tag genau

Play Episode Listen Later Nov 11, 2025 15:39


Zwischen 1912 bis 1956 war das vormals stolze Sultanat Marokko zu einem französischen Protektorat herabgesunken. Mochte die Macht des nominell im Amt belassenen Sultans aus der Dynastie der Alawiden seither begrenzt gewesen sein – dem traditionellen Prunk und der Prachtentfaltung tat diese Degradierung keinen Abbruch. Entsprechend reizvoll ist das orientalische Gemälde, das der Reiseschriftsteller Otto Zeltin am 11. November 1925 in den Altonaer Nachrichten von den Feierlichkeiten zum Ende des Fastenmonats Ramadan zeichnet. Neben manchem Klischee aus 1001 Nacht, das dabei gestreift wird, fallen in dem Text auch einige heute nicht mehr gebräuchliche, da rassistisch aufgeladene Begriffe. Wir senden den Artikel dennoch, weil er einen faszinierenden Blick sowohl hinter die Kulissen des herrschaftlichen Palasts von Rabat, als auch auf die politischen Realitäten des späten Kolonialzeitalters in Nordafrika wirft. Für uns tut dies Frank Riede.

Whocast
Whocast #529 - Doctor Who und der lebende Strohmann

Whocast

Play Episode Listen Later Oct 4, 2025 85:56


"Da musste man jedes Klischee reiten bis zum Ende." Nachdem André sich im Vorfeld bereits standhaft geweigert hatte, an dieser Folge teilzunehmen, finden sich heute Sascha und Gregor konspirativ mit Raphael zusammen, um im in dieser Episode des Whocasts die vierte Episode der zweiten New New Who-Staffel unter die Lupe zu nehmen – Lucky Day. Ob der zum Leben erwachte Strohmann aber am Ende nicht nur UNIT, sondern vielleicht vor allem sich selbst – oder gar gleich das Drehbuch – in den Hintern beißt, oder ob sich ein Tag mit dieser Geschichte doch als ein wahrer Glückstag entpuppt, erfahrt Ihr nur exklusiv hier… Und natürlich auch alles andere, was die da oben Euch zu verschweigen versuchen.

Top-Thema mit Vokabeln | Deutsch lernen | Deutsche Welle
„Bernd das Brot“ – ein schlecht gelaunter TV-Star

Top-Thema mit Vokabeln | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Oct 3, 2025 2:30


„Bernd das Brot“ – ein schlecht gelaunter TV-Star – Ein miesepetriges Kastenbrot ist in Deutschland seit 25 Jahren ein Fernsehstar. Es ist beliebt bei Kindern und Erwachsenen. Jetzt hat die Kultfigur aus dem Kinderfernsehen auch in den USA ein Publikum bekommen.

WDR ZeitZeichen
Pax Romana: Wie lebte es sich zur Zeit des Römischen Friedens?

WDR ZeitZeichen

Play Episode Listen Later Oct 2, 2025 19:02


Zeitzeichen-Sonderfolge zum Römischen Frieden: Was ist Klischee und wie lebte es sich wirklich in der Epoche, die 27 v. Chr. begann: als Bürger, als Sklave, als Gladiator - und warum kommen nur Männer in der Geschichtsschreibung vor? Von Fritz Schaefer.

Zeitfragen-Feature - Deutschlandfunk Kultur
Der "Ostmann" - Annäherung an ein Klischee

Zeitfragen-Feature - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Sep 29, 2025 29:19


Auch mehr als 35 Jahre nach der Wiedervereinigung ist das deutsch-deutsche Verhältnis von Stereotypen und Klischees geprägt. Eines davon ist der „Ostmann“, der gerne als traurige, abgehängte Figur mit Anglerhut und Deutschlandfahne beschrieben wird. Gerstenberg, Ralph www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature

Und dann kam Punk
218: Kent Nielsen (L.U.L.L., ATTENT!ON, UGLY FOOD, LEROYS, UKES OF TOMORROW) - Und dann kam Punk

Und dann kam Punk

Play Episode Listen Later Sep 16, 2025 169:57


Christopher & Jobst im Gespräch mit Kent. Wir sprechen über gute Reisepartner, Klappspaten an der Macht, das alte Dänemark vermissen, die ersten legalen Pornos, das Klischee von Hygge, die restriktive Einwanderungspolitik der dänischen SPD, "My Way" von Sid Vicious im TV, die Band Gasolin, absoluter Einzelgänger sein, das Facebook-Profil von God, die verschiedenen Wounded Knee, die 5 Punks von Odense, die Razor Blades aus Glamsbjerg, die Aarhus-Szene im Radio, das alte Ungdomshuset, Hochsensibilität, die verschiedenen Persönlichkeitstypen, Wochenend-Papa-Tum, Black Flag 1983 in Aarhus, die rein weibliche Band TV Pop, zwei Familien, der durchgestylte Kopenhagen-Scheiß, ein halbes Jahr auf der Strasse leben, Konzerte im Hochsicherheitsgefängnis, Prügeleien mit Bikern, Metallicas letztes Konzert mit Cliff Burton, ein fettes X auf dem Handrücken, ein Zeitungsartikel namens "Die Band meines Bruders", eine Ausbildung zum Suchtberater, "diese Straight Edge-Band aus Odense", ein Vertrag mit Starving Missile Records, das Juzi Göttingen, ein Konkurrenz zu Niedegger, das dänische Hoflieferanten-Siegel, Zeuge eines Mordes, das Vietnam Syndrom, Hausmeister in einer dänisch-deutschen Tagesstätte, fälschlicherweise denken es besser machen zu können als Armin, eine L.U.L.L.-Weihnachtsfeier, zu MySpace-Zeiten anfangen zu schreiben, die stalinistischen Betonköpfe der DKP, wir lieben alle Helge, Cow-Punk, echt viele Leute verschleißen, die englische Band The Pukes, "Society" von Eddie Vedder, die Mekons abgöttisch lieben, ein inneres Qualitätsding haben, es total scheiße finden älter zu werden, Muckibude & Yoga, Schlüsselsätze, das Kochbuch für faule Vegetarier, lieber Rebellion statt K-Town, ein Mexikaner um die Ecke vom Metropol, uvm.Drei Songs für die Playlist1) Ein Lied, das der 10-jährige Kent richtig gut fand: THE SWEET - Ballroom Blitz2) Einer der besten dänischen Punk-Songs ever: CITY-X - Langtidsledig3) Ein Song, der zu gut ist, um ihn auf Ukulele zu covern: MADNESS - It Must Be Love

Team Deutschland Podcast
Curling-Comeback! Benny Kapp bei Olympia in Cortina dabei

Team Deutschland Podcast

Play Episode Listen Later Sep 10, 2025 30:35


Curler Benny Kapp ist zu Gast im Team Deutschland Podcast.
Bei Team D und Olympia-Fans dürfte es bei dem Nachnamen klingeln: Benny kommt aus einer absoluten Curling-Dynastie! Darüber sprechen wir natürlich, außerdem geht es um die erste Olympia-Teilnahme von Team D im Curling seit 2014 und um das Klischee, dass "jeder" als Curler an den Olympischen Spielen teilnehmen könnte...

Freundschaft plus – Liebe, Sex und Beziehungen aller Art
Sind Singles egoistischer? Zeit, den Mythos zu knacken!

Freundschaft plus – Liebe, Sex und Beziehungen aller Art

Play Episode Listen Later Sep 2, 2025 45:58


In dieser Folge von Freundschaft Plus knöpfen wir uns ein hartnäckiges Klischee vor: Sind Singles wirklich die größeren Egoisten – oder ist das einfach nur ein alter Mythos, der dringend mal entstaubt werden muss? Wir sprechen über Selbstliebe, Beziehungsideale und darüber, warum Single-Sein nicht automatisch bedeutet, dass man nur um sich selbst kreist. Und ganz nebenbei nimmst du ein paar ehrliche Aha-Momente mit, die vielleicht deine Sicht auf Beziehungen – und Nicht-Beziehungen – ein bisschen auflockern. Also: Kaffee schnappen, Kopfhörer auf und los geht's! Ein Podcast aus den Wake Word Studios. Host: Corinna Theil & Christin Balogh Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-Fröhlich Producer: Josephine Aleyt Redaktion: Corinna Theil & Christin Balogh Sounddesign & Produktion: Fabian Schäffler Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Mama Lauda
Fannys erste Geburt – Zwischen Globuli und PDA-Fiasko

Mama Lauda

Play Episode Listen Later Aug 21, 2025 74:37


Hochverehrte Leserschaft, in dieser Episode öffnen Fanny und Alina die Tür zu einem Kapitel, das gleichermaßen schmerzhaft wie schillernd ist: Fannys erste Geburt. Was als Klischee begann – Fruchtblase platzt beim Serienabend – verwandelte sich in ein episches Drama aus überfüllten Kreißsälen, missglückter PDA, Bein-Akrobatik und einem Baby, das partout nicht durch das Becken wollte. Zwischen Schmerzkotzen, grantigen Schwestern und Globuli-Witzen kämpfte sich Fanny 19,5 Stunden lang durch ein Erlebnis, das irgendwo zwischen „Horrorfilm“ und „Geburts-Operette“ rangierte. Lady Leisadale versichert Ihnen: Dies ist kein weichgespülter Wohlfühlbericht, sondern eine gnadenlos ehrliche Erzählung einer Frau, die sich ihren Weg durch Blut, Schweiß und Wehen gebahnt hat – und heute mit einem Augenzwinkern zurückblickt. Schickt uns eure MOMSPLAINING-Geschichten! Was habt ihr beobachtet oder erlebt – in Kita, WhatsApp-Gruppe, Spielplatz, Familie, Job? We listen and we judge hahaha - Mail an fanny@mamaleisa.de Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

Zwischentöne - Deutschlandradio
Baukunstarchiv - "Von den Objekten geht eine Aura aus"

Zwischentöne - Deutschlandradio

Play Episode Listen Later Aug 10, 2025 69:12


Die Kunsthistorikerin Amrei Buchholz leitet das Baukunstarchiv der Berliner Akademie der Künste. Was sie auswählt, geht in die Architekturgeschichte ein. Ihre Arbeit empfindet sie als beglückend, das verstaubte Archiv sei ein Klischee, sagt sie. Tanja Runow www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne

c’t uplink
Externe SSDs und anderer Flash-Speicher | c't uplink

c’t uplink

Play Episode Listen Later Jul 19, 2025 37:18


Sofern man keinen wirklich riesigen Speicherplatz braucht, sind SSDs auch für externe Speichermedien die erste Wahl: Festplatten sind überhaupt nur noch sinnvoll, wenn Kapazitäten oberhalb von 1-2 Terabyte möglichst günstig gefragt sind. Doch wie unterscheiden sich eigentlich verschiedene Flash-Speicherarten? Ist ein USB-Stick nur eine langsame und billige SSD, oder gibt es spezifische technische Unterschiede? Warum sind MicroSD-Karten bei gleicher Kapazität meist ähnlich teuer wie einfache NVMe-SSDs, obwohl sie doch viel langsamer sind? Ist die Ausfallneigung von SD-Karten nur ein längst überholtes Klischee? Über diese und weitere Fragen, aber auch über unseren aktuellen Vergleichstest externer SSDs sprechen wir in dieser Folge des c't uplink. Unseren Vergleichstest aktueller externer SSDs lesen in c't 15/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/15

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Externe SSDs und anderer Flash-Speicher | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jul 19, 2025


Sofern man keinen wirklich riesigen Speicherplatz braucht, sind SSDs auch für externe Speichermedien die erste Wahl: Festplatten sind überhaupt nur noch sinnvoll, wenn Kapazitäten oberhalb von 1-2 Terabyte möglichst günstig gefragt sind. Doch wie unterscheiden sich eigentlich verschiedene Flash-Speicherarten? Ist ein USB-Stick nur eine langsame und billige SSD, oder gibt es spezifische technische Unterschiede? Warum sind MicroSD-Karten bei gleicher Kapazität meist ähnlich teuer wie einfache NVMe-SSDs, obwohl sie doch viel langsamer sind? Ist die Ausfallneigung von SD-Karten nur ein längst überholtes Klischee? Über diese und weitere Fragen, aber auch über unseren aktuellen Vergleichstest externer SSDs sprechen wir in dieser Folge des c't uplink. Zu Gast: Lutz Labs Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke Unseren Vergleichstest aktueller externer SSDs lesen in c't 15/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/15

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Play Episode Listen Later Jul 19, 2025


Sofern man keinen wirklich riesigen Speicherplatz braucht, sind SSDs auch für externe Speichermedien die erste Wahl: Festplatten sind überhaupt nur noch sinnvoll, wenn Kapazitäten oberhalb von 1-2 Terabyte möglichst günstig gefragt sind. Doch wie unterscheiden sich eigentlich verschiedene Flash-Speicherarten? Ist ein USB-Stick nur eine langsame und billige SSD, oder gibt es spezifische technische Unterschiede? Warum sind MicroSD-Karten bei gleicher Kapazität meist ähnlich teuer wie einfache NVMe-SSDs, obwohl sie doch viel langsamer sind? Ist die Ausfallneigung von SD-Karten nur ein längst überholtes Klischee? Über diese und weitere Fragen, aber auch über unseren aktuellen Vergleichstest externer SSDs sprechen wir in dieser Folge des c't uplink. Zu Gast: Lutz Labs Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke Unseren Vergleichstest aktueller externer SSDs lesen in c't 15/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/15

Tagesgespräch
Harald Schmidt: Über Kanzler, Konklave und Klischees

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later May 7, 2025 26:31


Der Satiriker spricht über den holprigen Start von Kanzler Merz, analysiert die Kleider im Bundestag und fragt sich, was eine Weinkönigin dort macht. Als Katholik freut er sich zudem auf die Papstwahl, die am Mittwoch mit dem Konklave beginnt – und entlarvt dabei so manches politische Klischee. Der schwache Start von Friedrich Merz als Kanzler sei keine Gefahr für die Demokratie, sagt Harald Schmidt. Zudem äussert er sich zum Konklave: 133 Kardinäle wählen ab Mittwoch das Oberhaupt der 1,4 Milliarden Katholiken. Auch Harald Schmidt ist Katholik, glaubt aber, dass die Sixtinische Kapelle heute so nicht mehr gebaut werden würde. Der Entertainer und Moderator ist diese Woche mit seinem Bühnenprogramm in Zürich und David Karasek hat ihn zum Gespräch getroffen.

NDR Info - Zwischen Hamburg und Haiti
Mauritius - mehr als nur Klischee

NDR Info - Zwischen Hamburg und Haiti

Play Episode Listen Later May 4, 2025 33:21


Rund zwölf Stunden sind es von Frankfurt bis nach Mauritius, das gerne als "Die grüne Perle im Indischen Ozean" bezeichnet wird. Rund 1,5 Millionen Menschen leben auf der Hauptinsel Mauritius mit den Nachbarinseln Rodriques, den Cargados-Carajos-und den Agalega-Inseln. Zwei Drittel der Bewohner sind indischer Abstammung, dazukommen Creolen, also Nachfahren ehemaliger Sklaven aus Afrika und Madagaskar. Der Rest der Bevölkerung besteht aus Europäern und Chinesen. Mauritius besticht mit seinen makellosen weißen Sandstränden, an denen gern und viel geheiratet wird, die Insel gilt als "Wedding-Paradise". Doch es gibt auch weitläufige Zuckerrohr-Plantagen, plus ausgezeichneter Rum-Destillerien, und vor allem für die, die hier abtauchen wollen: schillernde Korallen, jahrhundertealte Wracks und fantastische Felsformation locken Scharen von Diving-Experten nach unten. Und wer weder das eine noch das andere mag: die creolische Küche ist scharf, bekömmlich und abwechslungsreich, und wer mag, der genießt sie besonders im alten Kolonialhaus des Zuckerrohrbarons Eugène Le Clézio rund 10 Kilometer von der Inselhauptstadt Port Louis entfernt. "Kitsch als Kitsch can" wird oft gesagt, wenn von Mauritius die Rede ist. Hier ist die alte Formel von Stereotypen wahr, echt und greifbar. Reportagen von Peter Kaiser